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        <title>Fatima Online</title>
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        <pubDate>Wed, 23 Sep 2009 10:20:21 +0200</pubDate>
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            <title>Das Skapulier vom Berge Karmel</title>
            <description /><content:encoded><![CDATA[<div align="justify"><a href="http://1.bp.blogspot.com/_tqa2Wt6PL-k/SgFZXe3YMqI/AAAAAAAAAvk/x5AKoS1iouU/s1600-h/Skapulier.jpg"><img style="margin: 0px 10px 10px 0px; width: 225px; float: left; height: 270px; cursor: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5332641693740577442" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_tqa2Wt6PL-k/SgFZXe3YMqI/AAAAAAAAAvk/x5AKoS1iouU/s320/Skapulier.jpg" /></a> <em>Auch der Papst tr&auml;gt es: Das Skapulier Unserer lieben Frau vom Berge Karmel. Dieses Schutzkleid der Gottesmutter ist eines der wichtigsten marianischen Sakramentale des frommen katholischen Volkes.</em><br />
Im reichen Schatz der Sakramentalien der heiligen Kirche gibt es mehrere Skapuliere verschiedener Orden. Das bedeutendste aber und am weitesten verbreitete ist das braune Skapulier vom Berge Karmel.Zwei gewaltig gro&szlig;e Versprechen sind mit dem Tragen des Skapuliers verbunden:<br />
<div>&nbsp;</div>
<br />
<div><strong>1. Maria bewahrt uns vor der Verdammnis</strong></div>
<br />
<div /><br />
<div><strong>2. Maria wird uns am ersten Samstag nach dem Tode aus dem Fegefeuer befreien.</strong><br />
Zun&auml;chst aber zur Frage, wie es zur Entstehung des Skapuliers kam.Die Geschichte des Skapuliers ist eng mit der Geschichte des Karmelitenordens verwoben. Das Karmelgebirge liegt im Heiligen Land. Es erstreckt sich &uuml;ber 30 km entlang der Mittelmeerk&uuml;ste. Der harte Kalkstein des Gebirges bildet zahlreiche H&ouml;hlen und Kl&uuml;fte, von alters her eine beliebte Zufluchtst&auml;tte f&uuml;r ein beschauliches Leben in Zur&uuml;ckgezogenheit und Einsamkeit. Schon der Prophet Elias und sein Sch&uuml;ler Elis&auml;us zogen sich dorthin zur&uuml;ck. Auch in fr&uuml;hchristlicher Zeit lebten dort zahlreiche Einsiedler. Um 1209 schlossen sich diese zu einem engeren Eremitenverband zusammen, entschlossen sich zur Einhaltung einer festen Regel und gr&uuml;ndeten so das erste statutenm&auml;&szlig;ige Karmelkloster. Nun setzte aus ganz Europa ein Zuzug von M&ouml;nchen ein, so da&szlig; in Pal&auml;stina in kurzer Zeit 15 weitere Kl&ouml;ster entstanden.<br />
<br />
Der aufbl&uuml;hende Orden aber hatte unter dem Christenha&szlig; der Sarazenen viel zu leiden. Daher gestattete der Prior des Karmelordens, da&szlig; die M&ouml;nche aus den fremden L&auml;ndern Europas in ihre Heimatl&auml;nder zur&uuml;ckkehren durften, um dort neue Karmelkl&ouml;ster zu gr&uuml;nden. Auf diese Weise breitete sich der Orden in S&uuml;ditalien, S&uuml;dfrankreich, Aquitanien und Spanien aus. Die Anfeindungen der mohammedanischen Sarazenen im Heiligen Land steigerten sich immer mehr. Schlie&szlig;lich zerst&ouml;rten sie das Kloster auf dem Berge Karmel und metzelten die gesamte M&ouml;nchsschar nieder.<br />
<br />
Diese Ereignisse bilden den historischen Hintergrund, vor dem es zur Entstehung des Skapuliers kam. Im Jahre 1212 gelangten auch einige englische Karmelm&ouml;nche zur&uuml;ck in ihre Heimat um dort Kl&ouml;ster zu gr&uuml;nden. In England aber lebte zu dieser Zeit ein heiliger Einsiedler namens Simon. Er hatte sein Vaterhaus schon seit seinem zw&ouml;lften Lebensjahr verlassen, um Wohnung zu nehmen im hohlen Stamm einer Eiche. Wahrscheinlich erhielt der Heilige daher auch seinen Beinamen Stock. Der heilige Simon war bereits 48 Jahre alt, als er auf die aus dem Heiligen Land vertriebenen M&ouml;nch stie&szlig;. Da er von ihrer gro&szlig;en Liebe zur Himmelsk&ouml;nigin tief ergriffen wurde, schlo&szlig; er sich ihnen an. Als F&uuml;nfzigj&auml;hriger wurde er zum Studium nach Oxford geschickt und kehrte, geschm&uuml;ckt mit der Doktorw&uuml;rde, nach einigen Jahren wieder ins Kloster zur&uuml;ck.<br />
<br />
Als achtzigj&auml;hriger Greis wurde er zum General des Ordens gew&auml;hlt. Damit aber ward ihm eine &auml;u&szlig;erst schwere B&uuml;rde aufgeladen, denn sein Orden war in Europa nicht gerne gesehen.Im fr&uuml;hen 13. Jahrhundert hatten sich bereits zwei andere Bettelorden gebildet: der Dominikanerorden (1216) und der Franziskanerorden (1223). Mit argw&ouml;hnischem Blick sahen daher gewisse Parteien in Rom auf den neuimportierten Orden aus dem Heiligen Land. Man bef&uuml;rchtete einen Wildwuchs an Bettelorden und die Entstehung eines bettelnden M&ouml;nchsheeres. Es wurden daher gro&szlig;e Anstrengungen gemacht, den Orden zu unterdr&uuml;cken und aufzuheben. In seiner gro&szlig;en Not flehte der heilige Simon unter Tr&auml;nen die Gottesmutter an, sie m&ouml;ge die Ordensfamilie, die sie an Kindesstatt angenommen hatte, nicht verlassen und ihr ein besonderes Zeichen ihres m&uuml;tterlichen Schutzes geben.<br />
<br />
Daraufhin erschien ihm am 16. Juli 1251 die heilige Jungfrau, lichtumflossen, und reichte ihm das Skapulier und sprach zu ihm:<br />
<strong>&bdquo;Mein Sohn, empfange dieses Skapulier deines Ordens; es ist das Zeichen der besonderen Verg&uuml;nstigungen, die ich f&uuml;r dich und die Kinder des Karmel erlangt habe. Wer in diesem Gnadenkleide sterben wird, wird vor dem ewigen Feuer bewahrt bleiben. Es ist ein Zeichen des Heiles, ein Schutzkleid in Gefahren, das Unterpfand eines besonderen Friedens und besonderen Schutzes.&ldquo;</strong><br />
<br />
Voll Freude nahm der greise Heilige dieses wertvolle Gnadengeschenk der Gottesmutter an und sorgte schnell f&uuml;r seine Verbreitung. Hatte der Papst bis dahin noch den Gegnern des Ordens sein Ohr geneigt, so erwies er sich von diesem Zeitpunkt an als Besch&uuml;tzer der neuen Gemeinschaft und best&auml;tigte sie aufs neue. Unter dem Schutz der Gottesmutter begann der Karmeliterorden in Europa nun rasch aufzubl&uuml;hen. Als der heilige Simon Stock 1265 mit 100 Jahren verstarb, z&auml;hlte die junge Ordensfamilie bereits 40 Kl&ouml;ster und Einsiedeleien.<br />
<br />
Das Skapulier sollte jedoch nicht nur den M&ouml;nchen und Schwestern des Karmelordens vorbehalten sein. Dieses Gnadengeschenk verlieh Maria allen Gl&auml;ubigen &mdash; auch uns. Schon zu Lebzeiten des heiligen Simon Stock gr&uuml;ndete sich eine Skapulierbruderschaft. Bald sah man auch gro&szlig;e und hervorragende Pers&ouml;nlichkeiten mit dem Skapulier bekleidet, wie etwa den heiligen K&ouml;nig Ludwig von Frankreich und dessen gesamte k&ouml;nigliche Familie. Nicht weniger als 32 P&auml;pste bereicherten diese Bruderschaft mit Abl&auml;ssen.<br />
<br />
Auch in unserem Jahrhundert gewann das Skapulier eine neue Bedeutung: <strong>am 13. Oktober 1917, bei ihrer letzten Erscheinung in Fatima, erschien die heilige Jungfrau als Muttergottes vom Berge Karmel</strong>.<br />
<br />
Wie aber k&ouml;nnen wir der Gnadenvorz&uuml;ge, die mit dem Tragen des Skapuliers verbunden sind, teilhaftig werden?<br />
<br />
Das Skapulier mu&szlig; von einem Priester aufgelegt werden. Dies kann heute durch jeden katholischen Geistlichen erfolgen. Durch das Auflegen des Skapuliers wird man gleichzeitig in die Skapulierbruderschaft mitaufgenommen. Die heilige Jungfrau hatte zum heiligen Simon Stock gesagt: <span style="color: #ff0000"><strong>&bdquo;Wer mit diesem Kleide sterben wird, wird vor den Flammen des ewigen Feuers bewahrt bleiben. Es ist ein Zeichen des Heiles, ein Schutzmittel in Gefahren, das Unterpfand eines besonderen Friedens und besonderen Schutzes.&ldquo;<br />
</strong></span>Man k&ouml;nnte einwenden, da&szlig; es der katholischen Religion fremd ist, sich durch materielle Dinge den Himmel zu sichern. &Uuml;berspitzt k&ouml;nnte man sagen, da&szlig; man dann einfach drauflosleben k&ouml;nnte, ohne die Gebote zu halten, und, w&uuml;rde man nur dieses kleine St&uuml;ckchen Stoff an sich tragen, k&ouml;nnte man dennoch seine Haut f&uuml;r den Himmel retten. So einfach aber darf man die Verhei&szlig;ung Mariens nicht verstehen. Falls wir das Ungl&uuml;ck haben sollten, in schwere S&uuml;nde zu fallen, so wird Maria aus den g&ouml;ttlichen Sch&auml;tzen mit einer so wirksamen Gnade unser Herz r&uuml;hren, da&szlig; wir uns auf heilsame Weise umwandeln und bekehren. Wenn wir uns nur nicht durch hartn&auml;ckigen Widerstand dieser Gnade widersetzen, so wird die allerseligste Gottesmutter auf diese Weise unsere Seele retten, so da&szlig; wir in die ewige Gl&uuml;ckseligkeit eingehen d&uuml;rfen.<br />
<br />
Der <strong>zweite Gnadenvorzug</strong> des Skapuliers besteht wie anfangs bereits erw&auml;hnt, darin, da&szlig; uns Maria am ersten Samstag nach dem Tode aus dem Fegefeuer befreien wird. Auch gegen dieses sogenannte Samstagsprivileg wurden &auml;hnliche Einw&auml;nde erhoben. Nicht weniger aber als f&uuml;nf P&auml;pste haben ausdr&uuml;cklich bekr&auml;ftigt, da&szlig; dieses Gnadenprivileg gepredigt werden darf.<br />
<br />
Wir k&ouml;nnen es nicht hoch genug einsch&auml;tzen, was es bedeutet, die Zeit der L&auml;uterung im Fegefeuer auf so kurze Zeit beschr&auml;nkt zu bekommen. <strong>&bdquo;Nichts Unreines darf in den Himmel eingehen&ldquo;</strong> (Apk 21, 27).<br />
<br />
Bis aber bei einem Verstorbenen die gesamte Schuld abgetragen und jede zeitliche S&uuml;ndenstrafe abgeb&uuml;&szlig;t ist, bedarf es oft einer sehr langen und peinvollen L&auml;uterung.Welche Gegenleistung aber verlangt Maria von uns, damit wir des Samstagsprivilegs teilhaftig werden?<br />
<br />
<strong>Wir m&uuml;ssen uns</strong></div>
<br />
<div><br />
1. Der standesgem&auml;&szlig;en Keuschheit beflei&szlig;igen (d. h. Priester und Ordensleute, wie es dem geistlichen Stand entspricht, Eheleute, wie es sich f&uuml;r den Stand der christlichen Ehe geziemt und Ledige, gem&auml;&szlig; dem Stand der Unverheirateten);<br />
<br />
2. Die sogenannten marianischen Tagzeiten beten, oder sich am Mittwoch, Freitag und Samstag von Fleischspeisen enthalten, oder &mdash; und dies kann jeder von uns leicht erf&uuml;llen: t&auml;glich den Rosenkranz beten.Wenn uns Maria in ihrer &uuml;bergro&szlig;en Liebe ein so gro&szlig;z&uuml;giges Gnadengeschenk macht, was folgt dann f&uuml;r uns daraus?<br />
<br />
Wenn wir das Skapulier bereits aufgelegt bekommen haben, so sollten wir dar&uuml;ber tiefe Freude empfinden und diese Gnade wieder neu sch&auml;tzen! Tragen wir dieses Ehrengewand der auserw&auml;hlten Kinder der Muttergottes auch weiterhin und beten wir den Rosenkranz mit gro&szlig;er Dankbarkeit f&uuml;r die Bevorzugung und Beg&uuml;nstigungen, mit denen uns die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria stets zuvoreilt!<br />
<br />
Als Schwester Lucia befragt wurde, warum denn Maria bei ihrer letzten Erscheinung in Fatima als Muttergottes vom Berge Karmel erschienen war, sagte sie:<br />
<br />
<strong><span style="color: #ff0000">&bdquo;Maria wollte dadurch ihren Wunsch bekundert, da&szlig; alle Menschen das Skapulier als Zeichen ihrer Weihe an Ihr Unbeflecktes Herz tragen.&ldquo;</span></strong>Das Skapulier besteht aus zwei St&uuml;ckchen braunen Wollstoffes, die durch zwei Trageb&auml;ndchen miteinander verbunden sind. Der Name dieses Sakramentale leitet sich ab vom lateinischen Wort scapulae, Schultern. Das Skapulier wird &uuml;ber beide Schultern h&auml;ngend getragen und deutet das braune Schulterkleid des Ordensgewandes der Karmeliter an.<br />
<br />
Eines der Wollst&uuml;ckchen tr&auml;gt ein Bildnis der Muttergottes mit ihrem g&ouml;ttlichen Kinde auf dem Arm. Beide, Gottesmutter und Jesuskind reichen, wie bei der Erscheinung gegen&uuml;ber dem hl. Simon Stock, ein Skapulier dar. Auf dem anderen Wollst&uuml;ckchen befindet sich das Bild des Gekreuzigten oder des Heiligsten Herzens Jesu.<br />
<br />
Da das Tragen des Skapuliers unter Umst&auml;nden mit Unbequemlichkeiten verbunden sein kann, gew&auml;hrt die heilige Kirche, da&szlig; ersatzweise eine <strong>spezielle Skapuliermedaille</strong> verwendet werden darf, die die entsprechenden Bildnisse tr&auml;gt. Diese Medaille ist dem Skapulier durchaus gleichwertig, dem blo&szlig;en Gebrauch der Medaille bleiben daher dieselben Gnadenprivilegien zugesichert wie dem Skapulier. Lediglich einige der Abl&auml;sse, die mit dem Tragen des Skapuliers verbunden sind, k&ouml;nnen nicht mehr gewonnen werden.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Quelle: <a href="http://www.herzmariens.de/Texte/skapulier/skapulier.htm">http://www.herzmariens.de/Texte/skapulier/skapulier.htm</a></div>
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            <pubDate>Fri, 28 Aug 2009 10:49:46 +0200</pubDate>
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            <title>Video: Kreuzweg X. Station - Jesus wird seiner Kleider beraubt</title>
            <description /><content:encoded><![CDATA[<div align="justify">von Plinio Correa de Oliveira<br />
<br />
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            <pubDate>Fri, 28 Aug 2009 10:26:17 +0200</pubDate>
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            <title>Mahnung am Wegesrand</title>
            <description /><content:encoded><![CDATA[<div align="justify"><a href="http://1.bp.blogspot.com/_tqa2Wt6PL-k/ScnuXQa4K_I/AAAAAAAAAu8/Akh6PJTe55Y/s1600-h/bildstock1.jpg"><img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 271px; display: block; height: 400px; cursor: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5317042918399683570" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_tqa2Wt6PL-k/ScnuXQa4K_I/AAAAAAAAAu8/Akh6PJTe55Y/s400/bildstock1.jpg" /></a>
<div>&quot;A Bildbam, a Kreuz am Feld/ Alles mahnt di, Mann, an d'anri Welt/ und predigt da bei allm, was d'tuist/ da&szlig; d'da net bleibst, da&szlig; d'umi mui&szlig;t.&quot;<br />
<br />
auf Deutsch:<br />
<br />
Ein Bildstock, ein Kreuz am Feld/ das mahnt dich an die andre Welt/ und predigt dir, wo du auch bist/ da&szlig; deine Heimat...dr&uuml;ben ist.</div>
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            <pubDate>Fri, 28 Aug 2009 10:24:42 +0200</pubDate>
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        <item>
            <title>Katholische Akademie kuscht vor Merkel</title>
            <description /><content:encoded><![CDATA[<div align="justify">Ein trauriges Bild lieferten die etwa 400 Teilnehmer einer Veranstaltung der Katholischen Akademie Berlin, vor denen Kanzlerin Angela Merkel versuchte, durch ihre Papstkritik verlorenes Terrain wieder gut zu machen. Man bereitete ihr ein freudigen Empfang, wie Spiegel Online berichtet, und war von einem &bdquo;gro&szlig;en Vortrag&ldquo; beeindruckt.<br />
<br />
Man kann es ihr ja nicht &uuml;bel nehmen, da&szlig; sie das Thema Papstkritik nicht ansprach, doch von den anwesenden Katholiken h&auml;tte man sich schon gew&uuml;nscht, da&szlig; sie sich etwas mehr bewegen. Fragen wurden nur auf Dr&auml;ngen der Kanzlerin selbst zugelassen, kritisch war wohl keine.<br />
<br />
Und das, obwohl ihre unkompetente und &uuml;berzogene Kritik am Heiligen Vater allein schon gereicht h&auml;tte. Doch verteidigte sie auch ihren Entschlu&szlig;, die embryonale Stammzellenforschung mit ausl&auml;ndischen Embryonen zuzulassen. Sie habe es sich nicht leicht gemacht, so Frau Merkel, im Anschlu&szlig; an ihre Ausf&uuml;hrung &uuml;ber die Wichtigkeit des christlichen Menschenblides.<br />
<br />
Doch da liegt ja der Hund begraben bei den Christkonservativen. Sie berufen sich auf das christliche Menschenbild und scheren sich dann nicht darum. Dieses Bild besagt n&auml;mlich, zumindest f&uuml;r uns Katholiken, da&szlig; Leben mit der Verschmelzung von Samen- und Eizelle beginnt. Also ist ein Embryo, der f&uuml;r die Forschung geschlachtet wird, ein Leben &ndash; auch wenn er im Ausland gezeugt wurde.<br />
<br />
Die besch&auml;mende Zur&uuml;ckhaltung, ja Unterw&uuml;rfigkeit des Leiters der Akademie Joachim Hake und der anwesenden G&auml;ste, macht deutlich, da&szlig; wir unsere Anstrengungen verdoppeln m&uuml;ssen.Eine Partei, die das T&ouml;ten von menschlichem Leben erlaubt, ist f&uuml;r Katholiken nicht mehr w&auml;hlbar. Wir d&uuml;rfen sie sogar gar nicht w&auml;hlen.</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/FatimaOnline/~4/EpV16_X4T9w" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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            <pubDate>Fri, 28 Aug 2009 10:23:15 +0200</pubDate>
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        <item>
            <title>Bischof boykottiert die Verleihung der Ehrendoktorwürde an Obama</title>
            <description /><content:encoded><![CDATA[<div align="justify">Die renomierte katholische Universit&auml;t Notre Dame im Bundesstaat Indiana hat Pr&auml;sident Barack Obama f&uuml;r die Er&ouml;ffnungsrede am 17. Mai 2009 eingeladen und will ihm dabei die Ehrendoktorw&uuml;rde der juristischen Fakult&auml;t verleihen.<br />
<br />
Der Bischof der Di&ouml;zese, zu der Notre Dame geh&ouml;rt, S.E. Bischof John D&rsquo;Arcy, kritisiert in einer Aussendung dieses Vorhaben scharf und k&uuml;ndigt den Boykott dieser Veranstaltung an.<br />
<br />
Es wurde bekannt, da&szlig; Obama die Einladung angenommen hat, was unter Katholiken und ehemaligen Studenten der Universit&auml;t gro&szlig;e Reaktionen hervorrief. Die liberalen Einstellungen des Pr&auml;sidenten zu Abtreibung, Stammzellenforschung und Homoehe, verbieten es, ihn an einer katholischen Universit&auml;t zu ehren, so die einhellige Meinung.<br />
<br />
Eine Petition der Cardinal Newman Society hat bis Dienstagabend &uuml;ber 75.000 Unterschriften gegen die Einladung Obamas gesammelt.<br />
<br />
&bdquo;Pr&auml;sident Obama hat k&uuml;rzlich nochmals seine Ablehnung, menschliches Leben als heilig anzusehen best&auml;tigt und dies in politische Praxis umgesetzt&ldquo;, sagte der Bischof bezugnehmend auf die von Obama gerade getroffene Entscheidung, die embryonische Stammzellenforschung zu erlauben.<br />
<br />
&bdquo;W&auml;hrend er verlautbaren l&auml;&szlig;t, da&szlig; er Politik von Wissenschaft trennen m&ouml;chte, hat er aber in Wirklichkeit Wissenschaft von Ethik getrennt. Die amerikanische Regierung f&ouml;rdert zum ersten Mal in der Geschichte direkt die Zerst&ouml;rung von unschuldigem Leben.&ldquo;<br />
<br />
Der Bishof endet seine Aussendung, indem er &bdquo;Unsere Liebe Frau anruft, sich f&uuml;r die Universit&auml;t zu verwenden, die zu ihren Ehren benannt wurde, da&szlig; sie sich vor dem Prestige wieder vor allem der Wahrheit verpflichtet f&uuml;hlt.&ldquo;<br />
<br />
Schreiben auch Sie dem Direktor der Universit&auml;t, Father John Jenkins, der schon verlautbaren lie&szlig;, da&szlig; er die Einladung nicht &uuml;berdenken wird.<br />
<br />
Email Formular: <a href="http://president.nd.edu/contact-us">http://president.nd.edu/contact-us</a></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/FatimaOnline/~4/5p16rj-JYYo" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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            <dc:subject>Warum ist Maria traurig?</dc:subject><category>Aktion</category>
            <dc:subject>----------</dc:subject><category>Aktion</category>
            <pubDate>Wed, 23 Sep 2009 10:19:48 +0200</pubDate>
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        <item>
            <title>Erzbischof von Riga: Homosexualtität ein Laster wie Drogenmißbrauch oder Alkoholismus</title>
            <description /><content:encoded><![CDATA[<div align="justify"><a href="http://2.bp.blogspot.com/_tqa2Wt6PL-k/SceIRrD-xSI/AAAAAAAAAu0/OYBWjCG2cGc/s1600-h/Kardinal+Pujats.jpg"><img style="margin: 0px 10px 10px 0px; width: 120px; float: left; height: 130px; cursor: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5316367722332734754" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_tqa2Wt6PL-k/SceIRrD-xSI/AAAAAAAAAu0/OYBWjCG2cGc/s320/Kardinal+Pujats.jpg" /></a> <font size="3"><em><span style="font-size: 85%">&Uuml;bersetzung Renato Vasconcelos</span></em></font>(Kathnews/fokusfatima) Kardinal Pujats, Erzbischof von Riga, der Haupstatdt Lettlands, kl&auml;rt &uuml;ber das Problem der Homosexualit&auml;t auf, weist auf Mittel zum Kampf gegen dieses s&uuml;ndhafte Verhalten hin und gibt die Gr&uuml;nde f&uuml;r seine Bek&auml;mpfung an, handelt es sich doch nicht einfach um eine sexuelle Orientierung, sondern um eine sexuelle Perversion.<br />
<br />
Kardinal Pujats wurde 1984, als er noch ein einfacher Priester war, vom KGB zur Persona non grata erkl&auml;rt und in eine Pfarrei im Innern seines Heimatlandes Lettland versetzt, das damals von der Sowjetunion beherrscht wurde. Allein diese Tatsache macht ihn bei den Katholiken im h&ouml;chsten Ma&szlig;e zu einer Persona grata.<br />
<br />
1930 in Navireni geboren, wurde er 1951 zum Priester geweiht. Er lehrte Kunstgeschichte und Liturgie im Priesterseminar der Hauptstadt Lettlands. Von 1979 bis 1984 hatte er das Amt des Generalvikars der Erzdi&ouml;zese Riga inne. 1988 erhielt er vom Papst den Titel eines Ehrenpr&auml;lats und 1991 wurde er zum Erzbischof ernannt. Sieben Jahre sp&auml;ter machte ihn Papst Johannes Paul II. zum Kardinal von Riga, anfangs noch &bdquo;in pectore&ldquo;, aber drei Jahre sp&auml;ter auch vor der &Ouml;ffentlichkeit.<br />
<br />
Seine Eminenz Kardinal Pujats gilt als ein Bollwerk im Kampf gegen die Verbreitung der Homosexualit&auml;t. Er stellt sich &ouml;ffentlich gegen die &bdquo;Homosexuellen-Paraden&ldquo; und verlangt von der lettischen Regierung das Verbot dieser Manifestationen. Der Kardinal gew&auml;hrte das folgende Interview unserem Mitarbeiter lettischer Abstammung, Herrn Valdis Grinsteins, bei Gelegenheit seiner j&uuml;ngsten Reise nach Lettland.<br />
<br />
<strong>Valdis Grinsteins</strong>: Was f&ouml;rdert die Verbreitung der Homosexualit&auml;t?<br />
<br />
<strong>Kardinal Pujats</strong>: Zum einen wird die Homosexualit&auml;t von dem ausgepr&auml;gten Sexkult gef&ouml;rdert, der in den modernen Massenmedien Verbreitung findet, daneben ist auch festzustellen, dass diese Sucht in einigen L&auml;ndern im Namen falsch verstandener &bdquo;Menschenrechte&ldquo; sogar offiziell gef&ouml;rdert wird. Andererseits stehen der Homosexualit&auml;t infolge mangelnden Glaubens und der sittlichen Abstumpfung gro&szlig;er Teile der Gesellschaft T&uuml;r und Tor offen.<br />
<br />
<strong>Valdis Grinsteins</strong>: Warum stehen so viele Menschen der Verbreitung der Homosexualit&auml;t gleichg&uuml;ltig gegen&uuml;ber?<br />
<br />
<strong>Kardinal Pujats</strong>: Es sind vor allem diejenigen, die nicht an Gott glauben, die diesem Problem gleichg&uuml;ltig gegen&uuml;berstehen, aber zu diesen gesellen sich auch viele Christen, die ihrem Glauben keine Bedeutung zumessen.<br />
Warum tun sie dies? Ich sehe es am Beispiel meines Landes. In der Regierung h&auml;ngt eine ganze Gruppe von Personen sowohl finanziell als auch administrativ von einem einzigen Menschen ab. Sie sehen sich gezwungen, entweder zu ihrem Vorgesetzten zu halten oder aber bestenfalls still zu sein und Gleichg&uuml;ltigkeit an den Tag zu legen, auch wenn sie in tiefster Seele nicht mit ihm einverstanden sind. Im Staatsapparat kann selbst eine kleine Gruppe homosexueller Beamten leicht ein angestrebtes Ziel erreichen. Diese Frage zeitigt vor allem im Bereich der Justiz schlimmste Folgen. Das Regime der Unterdr&uuml;ckung wurde in der fr&uuml;heren Sowjetunion gerade durch die gegenseitige Abh&auml;ngigkeit der Beamten am Leben erhalten.<br />
Denen aber, die mit ganzem Herzen an Gott glauben, in der Gesellschaft aber keinen wirklichen Einfluss aus&uuml;ben, bleibt nichts als die Alternative, sich mutig zu organisieren und mit dem Beispiel ihres auf die Erf&uuml;llung der g&ouml;ttlichen Gebote gegr&uuml;ndeten Lebens Zeugnis f&uuml;r Christus abzulegen. Die Systeme &auml;ndern sich und brechen zusammen, aber &bdquo;die g&ouml;ttliche Wahrheit hat die Jahrhunderte hindurch Bestand&ldquo;, hei&szlig;t es im Buch der Psalmen (Ps 116,2).<br />
<br />
<strong>Valdis Grinsteins</strong>: Viele gesch&auml;tzte Autoren verurteilen, gest&uuml;tzt auf die Heilige Schrift und das Lehramt der Kirche, in ihren Schriften entschieden dieses s&uuml;ndhafte Verhalten. Doch da sie selten zitiert werden, nehmen viele Katholiken diesem Problem gegen&uuml;ber eine tolerante Haltung ein. Wie kann man die Gl&auml;ubigen vor dieser Gefahr sch&uuml;tzen?<br />
<br />
<strong>Kardinal Pujats</strong>: Der Klerus hat die Pflicht, die Bibel anzuf&uuml;hren und die Gl&auml;ubigen daran zu erinnern, dass die Heilige Schrift jede Art von Unreinheit verurteilt. Ausgehend von der Bibel lassen sich Schl&uuml;sse ziehen, aus denen die Gl&auml;ubigen selbst ableiten k&ouml;nnen, was toleriert werden darf und was nicht.<br />
Wir m&uuml;ssen predigen, dass das g&ouml;ttliche Recht und das Naturgesetz best&auml;ndig und unver&auml;nderlich sind. Was sich &auml;ndert, ist die Haltung der Menschen und Parlamente und das Recht, das sie schaffen. Deshalb ist es auch keiner Legislative gestattet, die Zehn Gebote abzuschaffen, denn diese st&uuml;tzen sich auf das Naturgesetz und gew&auml;hrleisten das Bestehen der Gesellschaft. Wir haben darauf aufmerksam zu machen, dass die vom g&ouml;ttlichen Gesetz deutlich festgelegte Grenze zwischen Gutem und B&ouml;sem, zwischen Erlaubtem und Unerlaubtem nicht aufgehoben werden darf. <strong>Schlie&szlig;lich m&uuml;ssen wir deutlich machen, dass die Homosexualit&auml;t ein Laster ist, das man erwirbt und das daher mit Drogenabh&auml;ngigkeit, Alkoholismus, Rauchen usw. verglichen werden kann.</strong> Wer die Homosexualit&auml;t aus&uuml;bt, kann daher nicht verlangen, dass man ihn als einer &bdquo;Minderheit&ldquo; zugeh&ouml;rig behandelt. <strong>Wir m&uuml;ssen darauf aufmerksam machen, dass eine sexuelle Perversion in der &Ouml;ffentlichkeit nicht geduldet werden darf, damit sie nicht die ganze Gesellschaft mit ihrem schlechten Beispiel ansteckt.</strong> Wer zum Laster neigt, muss zur Disziplin gerufen und behandelt werden. Er hat kein Recht auf Legalisierung und Schutz, als ob auf ihn die Menschenrechte Anwendung f&auml;nden. Die Homosexualit&auml;t ist keine sexuelle Orientierung, sondern eine sexuelle Perversion.<br />
<br />
<strong>Valdis Grinsteins</strong>: Immer dann, wenn die Kirche gegen Gesetze Einspruch erhebt, die die Homosexualit&auml;t f&ouml;rdern, h&auml;lt man ihr entgegen, dass sie sich in die Politik einmische. Was halten Euer Eminenz von dieser Beschuldigung?<br />
<br />
<strong>Kardinal Pujats</strong>: Die Kirche hat das Recht, Einspruch zu erheben, wenn der Staat den Homosexualismus aufdr&auml;ngt. Religion und Moral geh&ouml;ren zu ihrem spezifischen Zust&auml;ndigkeitsbereich. Wenn sie daher die Homosexualit&auml;t verurteilt, &uuml;berschreitet die Kirche keineswegs ihren Zust&auml;ndigkeitsbereich, im Gegenteil - es sind die Regierungen und Parlamente die &uuml;ber ihre Bereiche hinausgehen, wenn sie g&ouml;ttliche Gebote und den Begriff von Tugend und Laster zu &auml;ndern versuchen.<br />
Au&szlig;erdem gew&auml;hrleisten die Konkordate, die der Heilige Stuhl mit den Regierungen vieler L&auml;nder abgeschlossen hat, der Kirche die Freiheit der Meinungs&auml;u&szlig;erung. Daneben hei&szlig;t es im Absatz 9 des Konkordats des Heiligen Stuhls mit Lettland ausdr&uuml;cklich, dass den Gl&auml;ubigen &bdquo;die M&ouml;glichkeit einger&auml;umt wird, gesellschaftliche, kulturelle und erzieherische Initiativen zu ergreifen und zu verbreiten, die sich auf die Grunds&auml;tze des christlichen Glaubens st&uuml;tzen&ldquo;.<br />
Das Prinzip der Trennung von Kirche und Staat bestimmt lediglich die Zust&auml;ndigkeiten beider Seiten. Es gibt L&auml;nder, in denen die Mitglieder der Kirche die Mehrheit der B&uuml;rger bilden. Kann dort ein Staat existieren, wenn die B&uuml;rger k&uuml;nstlich von ihm getrennt werden? Sowohl die Gl&auml;ubigen im Allgemeinen wie auch die Bisch&ouml;fe sind B&uuml;rger ihres Landes und haben alle Rechte, die sich davon ableiten. Zu diesen geh&ouml;rt auch das Recht, gegen unsittliche Gesetze zu protestieren.<br />
<br />
<strong>Valdis Grinsteins</strong>: Als Reaktion auf den Druck der ausl&auml;ndischen Homosexuellen-Lobby wurde in Lettland ein Gesetz verabschiedet, in dem festgelegt ist, dass die Ehe ausschlie&szlig;lich in der Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau besteht. Auf welche Weise protestieren die Letten gegen den Druck der Europ&auml;ischen Union zu Gunsten der Verbreitung des Homosexualismus?<br />
<br />
<strong>Kardinal Pujats</strong>: Angesichts des zunehmenden Drucks der homosexuellen Propaganda hat das lettische Parlament 2005 eine Gesetzesnovelle verabschiedet, die bestimmt: Der Staat &bdquo;sch&uuml;tzt die Ehe &ndash; die Verbindung von einem Mann und einer Frau&ldquo;, was einer Absage an die gesetzliche Anerkennung des Zusammenlebens von Homosexuellen gleichkommt. Ein wichtiger Faktor im Kampf gegen diese sexuelle Perversion ist in Lettland die &Uuml;bereinstimmung aller in sittlichen Fragen dieser Art. Deshalb hat auch der Premierminister am 13. Februar 2007 den Gesetzesentwurf abgewiesen, den die Homosexuellen im Parlament eingereicht hatten.<br />
Es gibt praktisch keine Initiativen mehr, die sich f&uuml;r die Durchf&uuml;hrung von &bdquo;Homosexuellen-Paraden&ldquo; in Riga einsetzen. An ihrer Stelle haben die Christen im Sommer das Fest der Familie mit einem feierlichen Umzug durch die Stra&szlig;en der Hauptstadt begangen. Daneben gibt es ein Konzert und die Pr&auml;mierung herausragender Familien. Die Christen setzen au&szlig;erdem das Fernsehen, Radio und die kirchenfreundlich gestimmte Laienpresse in diesem Sinne ein.<br />
Als die Homosexuellen ihr Projekt vorbereitet und im Parlament vorgelegt haben, unterbreiteten die Lehrer von 200 Schulen dem Pemierminister ein Protestschreiben. Und einen Monat lang haben die Gl&auml;ubigen in den Pfarreien &uuml;ber 17.000 Unterschriften f&uuml;r eine Bittschrift ans Parlament gesammelt, in der es um die Ablehnung von Gesetzesentw&uuml;rfen zu Gunsten der Homosexuellen ging.<br />
<br />
<strong>Valdis Grinsteins:</strong> In den Medien tauchen zwar immer wieder Ver&ouml;ffentlichungen auf, die sich f&uuml;r die Homosexuellen einsetzen, doch nichts ist &uuml;ber den Bev&ouml;lkerungsteil zu lesen, der sich entschieden gegen die Homosexualit&auml;t ausspricht. Wie erkl&auml;ren Euer Eminenz diese Tatsache?<br />
<br />
<strong>Kardinal Pujats</strong>: Es ist bestimmt nichts Neues zu sagen, dass sich die absolute Mehrheit der Gesellschaft f&uuml;r eine normale Familie ausspricht. Daher l&ouml;st diese Haltung der Mehrheit auch kein Interesse von Seiten der Presse aus. Da die Homosexualit&auml;t dagegen mit Skandal verbunden wird, ist dies ein Vorwand daf&uuml;r, ihn hin und wieder ins Licht der Aufmerksamkeit zu r&uuml;cken.<br />
In diesem Zusammenhang ist &uuml;brigens festzustellen, dass es bei der Analyse dieser Frage nicht um das Wesentliche geht, sondern a priori um die Darstellung der Homosexuellen als einer diskriminierten &bdquo;Minderheit&ldquo;. Das aber bedeutet, dass der Umstand, dass es sich um eine &bdquo;Minderheit&ldquo; mit besonderen Gesetzen handle, rechtfertigen w&uuml;rde, dass in allen Bereichen Menschen mit irgendeiner Sucht wie Drogenmissbrauch und Alkoholismus angenommen w&uuml;rden.<br />
<br />
<strong>Valdis Grinsteins:</strong> Vor einigen Monaten wurden Eure Eminenz in der liberalen polnischen Presse wegen der Art und Weise kritisiert, wie sie die Homosexualit&auml;t bek&auml;mpfen. Au&szlig;erdem gibt es Stimmen, die meinen, dass es besser sei zu schweigen, weil das Schweigen die Popularit&auml;t der Homosexuellen verhindere. Wie stehen Eure Eminenz dazu?<br />
<br />
<strong>Kardinal Pujats</strong>: Die Situation ist in jedem Land anders. Es war bestimmt falsch, in jenen L&auml;ndern zu schweigen, in denen die Homosexualit&auml;t Rechte errungen hat. Auch in Lettland war die Taktik des Verschweigens nicht angebracht. Die Homosexualit&auml;t hat hier keinen Erfolg errungen, weil sie &ndash; wie bereits erw&auml;hnt - auf Widerstand stie&szlig;. Nat&uuml;rlich verurteilt die Kirche die Anwendung von Gewalt, doch kann sie nicht daf&uuml;r verantwortlich gemacht werden, was in den Stra&szlig;en passiert, wenn die Parade-Teilnehmer auf Gegner sto&szlig;en. Die Aufrechterhaltung der Ordnung in den Stra&szlig;en geh&ouml;rt zu den Zust&auml;ndigkeiten der Polizei.<br />
<br />
<strong>Valdis Grinsteins:</strong> In den USA ist eine Bewegung entstanden, die sich als Antwort auf die Verbreitung von Krankheiten wie AIDS f&uuml;r die Einhaltung der Keuschheit unter den jungen Menschen einsetzt. An den Universit&auml;ten sind Gruppen aktiv, die der Enthaltung vom Geschlechtsverkehr vor der Ehe das Wort reden. Leider sieht man sich in Europa &bdquo;gezwungen&ldquo; wegen gewisser EU-Richtlinien die Unsittlichkeit zu f&ouml;rdern. Wie kann man dagegen vorgehen?<br />
<br />
<strong>Kardinal Pujats</strong>: Um die Finsternis bek&auml;mpfen zu k&ouml;nnen, braucht man das Licht. Vor allem gilt es diesem Ideal treu zu sein: &bdquo;Selig, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen&ldquo; (Mt 5,8). Man muss sich an die Vorgaben des Glaubens halten und sie wenigstens einen Tag lang leben, dann entz&uuml;ndet sich das Licht. Und dann an einem zweiten Tag, an einem dritten usw. Das h&ouml;chste Gut, das sich die Eheleute schenken k&ouml;nnen, ist die Keuschheit. Wichtig ist es auch, dass in der Gesellschaft die &Uuml;berzeugung vorherrscht, dass der Geschlechtsverkehr vor der Ehe etwas Schlechtes ist, so wie man ja heute auch keinem mehr zu beweisen braucht, dass der Raub abzulehnen ist.<br />
Gott hat den Eheleuten die sexuelle Lust vorbehalten, damit sie Kinder zur Welt bringen und die Familie best&auml;rken. Menschen, die vor der Ehe geschlechtlich miteinander verkehren sind nichts als Diebe der sexuellen Lust. Sie genie&szlig;en etwas, was Gott ausschlie&szlig;lich den Eheleuten vorbehalten hat. Damit schaden sie sich selbst und ihrer Familie, denn eine jede S&uuml;nde bringt negative Folgen mit sich. Auch der Gesellschaft schadet diese S&uuml;nde. Wer sich vor der Ehe an der Keuschheit vers&uuml;ndigt, zeigt damit, dass er sp&auml;ter auch das Gesetz der Ehe brechen kann. Wir m&uuml;ssen uns in jedem Land f&uuml;r die Reinheit vor der Ehe einsetzen, weil dies im Interesse der ganzen Gesellschaft liegt.<br />
<br />
<strong>Valdis Grinsteins:</strong> Meistens f&uuml;hrt die Homosexualit&auml;t zu einer Eskalation der Hemmungslosigkeit und zur obsessiven Suche nach neuen Empfindungen; das aber entspricht nicht den f&uuml;r eine normale Ehe &uuml;blichen Beziehungen. Warum streben dann die Homosexuellen die Anerkennung ihrer Beziehung als &bdquo;Ehe&ldquo; an, wenn sie doch geradezu im Widerspruch zum Wesen der Ehe stehen?<br />
<br />
<strong>Kardinal Pujats</strong>: Der Drang zur gesetzlichen Anerkennung der Homosexualit&auml;t hat in Wirklichkeit allein die Anerkennung der Liederlichkeit durch das Gesetz zum Ziel. Was den homosexuellen Verkehr angeht, kann man sich schlecht ein gl&uuml;ckliches Leben in der Aus&uuml;bung dieser S&uuml;nde vorstellen. Warum legen dann die Homosexuellen einen so gro&szlig;en Wert auf die Legalisierung ihrer Pseudo-Ehe? Dazu kann man sagen, dass die H&ouml;lle zwar der Ort grenzenlosen Leidens ist, dass es aber dennoch nicht an Anw&auml;rtern fehlt, die unbedingt in die H&ouml;lle m&ouml;chten.</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/FatimaOnline/~4/P4r3XwmBYM8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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            <dc:subject>Fatima</dc:subject><category>Fatima</category>
            <dc:subject>Glaube</dc:subject><category>Fatima</category>
            <dc:subject>Lehre der Kirche</dc:subject><category>Fatima</category>
            <pubDate>Fri, 28 Aug 2009 10:16:52 +0200</pubDate>
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        <item>
            <title>Neueste Studie über Jugendgewalt und Radikalismus: Symptom der moralischen Krise unserer Gesellschaft</title>
            <description /><content:encoded><![CDATA[<div align="justify">
<p>Die neueste Studie &bdquo;Jugendliche in Deutschland als T&auml;ter und Opfer von Gewalt&ldquo; des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen e.V. (KFN) ist sehr umfassend.Sie ist komplett lesbar unter folgendem Link: <a href="http://www.kfn.de/versions/kfn/assets/fb107.pdf">HIER</a>. Wem die 132 Seiten zu lang sind, kann eine Zusammenfassung der KFN lesen: <a href="http://www.kfn.de/versions/kfn/assets/fb107zusammenfassung.pdf">HIER</a>.<br />
<br />
In der Presse wurden einige Ergebnisse besonders hervorgehoben:1. Seit 1998 ist ein leichter R&uuml;ckgang in der Jugendgewalt beobachtbar. 2. &Uuml;ber 5 % der Jugendlichen gelten als &bdquo;rechtsextrem&ldquo;.3. Jugendgewalt kann regional sehr unterschiedlich sein.4. Insbesondere Jugendliche mit Migrationshintergrund, die zudem keinen Anschlu&szlig; zur sozialen Entwicklung haben, sind besonders anf&auml;llig. Doch ebenso Deutsche, die zur sog. Unterschicht oder Prekariat geh&ouml;ren, neigen st&auml;rker zu Gewalthandlungen.<br />
<br />
Was ist von dieser Studie aus wertkonservativer Sicht zu halten?<br />
<br />
Die Studie zeigt eines sehr deutlich: Auch wenn insgesamt die Gewalthandlungen in den letzten zehn Jahren etwas zur&uuml;ckgegangen sind, ist das Niveau nach wie vor hoch und f&uuml;r viele Jugendliche geh&ouml;rt Gewalt fast zum Alltag.<br />
<br />
Immer noch ist die Jugendgewalt ein wichtiges Problem unserer Gesellschaft und es mu&szlig; dabei bedacht werden, da&szlig; Gewalt ein Symptom eines tiefer liegenden Problems ist.<br />
<br />
Wenn Jugendliche aus dem sog. Prekariat mit oder ohne Migrationhintergrund besonders anf&auml;llig sind, besagt, da&szlig; gerade in den sozialen Milieus, in denen die Familie und die Wertevermittlung fast nicht mehr existieren.<br />
<br />
Denn die wahre Ursache der Jugendgewalt ist die moralische Krise unserer Gesellschaft. Jugendliche, die keine Werte und Prinzipien erhalten und keinen Glauben mehr haben, sind orientierungslos, finden keinen Halt, schaffen es nicht, vern&uuml;nftige Lebensziele f&uuml;r sich zu finden und versp&uuml;ren Frust, Verzweiflung und Hilflosigkeit. Solche Jugendliche k&ouml;nnen leicht versucht sein, in der Gewalt eine L&ouml;sung zu suchen, denn Gewalt vermittelt ihnen ein Gef&uuml;hl der Selbstverwirklichung.<br />
<br />
Die wichtigsten Gr&uuml;nde f&uuml;r die fehlende Wertevermittlung sind der katastrophale Einflu&szlig; vieler Medien auf die Jugendlichen, das desolate Schulsystem und die Krise der Familie, in der die Vermittlung von christlichen Werten und Prinzipien nicht mehr erfolgt.<br />
<br />
Diese drei Problemfelder verhindern, da&szlig; Jugendliche einen Anker finden und wissen, wie sie ihr Leben zum eigenen Wohl und zum Wohl der Gesellschaft gestalten k&ouml;nnen.<br />
<br />
Viele Jugendliche teilen nicht mehr die Werte, die die Grundlage unserer Gesellschaft sind. Das macht sie anf&auml;llig f&uuml;r schlechte Einfl&uuml;sse, die sie durch viele Medien reichlich erhalten. Pornographie, Erotik und Gewalt sind f&uuml;r viele Kinder und Jugendliche allt&auml;glich. Wenn ihr Alltag von solchen Inhalten dominiert wird, geht das Interesse f&uuml;r die Dinge, die dem Leben einen Sinn geben, immer mehr verloren.<br />
<br />
Auch die Krise der Familie tr&auml;gt erheblich zur Desorientierung und zur Gewaltbereitschaft von Kindern und Jugendlichen bei. Die Familie ist der Ort, wo sie eigentlich Schutz, Geborgenheit und Orientierung finden m&uuml;&szlig;ten und soziales Verhalten erlernen. Wenn sie dies Dinge nicht finden, kann schnell Frust und Depression entstehen und mancher Jugendlicher kann Trost und Selbstwert in sinnloser Gewalt suchen.<br />
<br />
Die Jugendgewalt kann nur &uuml;berwunden werden, wenn das Problem in seiner Ganzheit gesehen wird. Und vor allem wenn eingesehen wird, da&szlig; wir es mit einer Folge der Krise unserer Werte zu tun haben.<br />
<br />
Es ist zu hoffen, da&szlig; unsere Politiker endlich den Mut fassen und diesen Problemen ins Gesicht sehen und eine moralische Wende in Deutschland herbeif&uuml;hren.<br />
<br />
Die Politik und die Kirche k&ouml;nnte leicht Ma&szlig;nahmen in diesem Sinne treffen.<br />
<br />
Einige Beispiele:<br />
<br />
* Es ist absolut notwendig, die Medien in die Schranken zu verweisen, damit sie nicht systematisch die Moral der Kinder und der Jugendlichen ruinieren. Der Jugendmedienschutz mu&szlig; energischer und umfassender angewendet werden.<br />
<br />
* Man mu&szlig; Gesetze der Schr&ouml;der-Regierung abschaffen, die sich gegen Moral und Familie wenden, wie beispielsweise die Anerkennung der Prostitution als normalen Beruf.<br />
<br />
* Der Stellenwert der Mutter und der traditionellen Familie mu&szlig; in der &Ouml;ffentlichkeit von der Politik gehoben werden, um damit st&auml;rker Deutschlands christliche Werte und Wurzeln zu betonen.<br />
<br />
* Das Recht auf Leben der Ungeborenen mu&szlig; geachtet und besch&uuml;tzt werden.<br />
<br />
* Der Religionsuntericht in den Schulen mu&szlig; fl&auml;chendeckend wirklich wieder Religionsunterricht sein<br />
<br />
* Die Verk&uuml;ndigung sollte sich auf den Glauben, das Leben der Tugenden, die Bekehrung, die S&uuml;hne und das t&auml;gliche Gebet konzentrieren.</p>
<p>Und deshalb ist es so wichtig, die Fatima Botschaft, die auf diesen Zusatnd schon damals hingewiesen hat, zu verbreiten. Der Appell richtet sich nat&uuml;rlich auch an uns, die wir den Rosenkranz unter den Jugendlichen verbreiten und richtige Vorbilder geben m&uuml;ssen wie bsp. die Seligen Francisco und Jacinta.</p>
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            <dc:subject>Familie</dc:subject><category>Familie</category>
            <dc:subject>Fatima</dc:subject><category>Familie</category>
            <dc:subject>----------</dc:subject><category>Familie</category>
            <pubDate>Fri, 28 Aug 2009 10:13:32 +0200</pubDate>
        <feedburner:origLink>http://www.der-rosenkranz.at/fol/rezensionen.php?nCod=38</feedburner:origLink></item>	
        <item>
            <title>Warum ist Maria traurig? - Linke Lebensfeinde stürmen Kirche in Münster</title>
            <description /><content:encoded><![CDATA[<div align="justify"><a href="http://4.bp.blogspot.com/_tqa2Wt6PL-k/Sb4R8TFO0MI/AAAAAAAAAuU/fQk5NYSrRP4/s1600-h/Hofschulte.jpg"><img style="margin: 0px 10px 10px 0px; width: 213px; float: left; height: 320px; cursor: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5313704337955803330" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_tqa2Wt6PL-k/Sb4R8TFO0MI/AAAAAAAAAuU/fQk5NYSrRP4/s320/Hofschulte.jpg" /></a> M&uuml;nster (fokusfatima/kathnews). Die Lebensschutzorganisation &bdquo;Euro Pro Life&ldquo; hatte am Samstagnachmittag zum &ouml;kumenischen Gebetszug &bdquo;1000 Kreuze f&uuml;r das Leben&rdquo; in M&uuml;nster aufgerufen. Auch die Aktion SOS Leben der DVCK e.V. war mit ihrem Leiter Herrn Benno Hofschulte (im Bild links) vertreten. Vorab wurde in der St. Aegidii-Kirche eine heilige Messe f&uuml;r das ungeborene Leben gelesen, zu der die Veranstalter eingeladen hatten.<br />
<br />
Kurz vor der Wandlung st&uuml;rmten Autonome das Gotteshaus und bewarfen die Gl&auml;ubigen mit Konfetti, Kondomen und Aufkl&auml;rungs- flyern. Gegen&uuml;ber Veranstalter Wolfagang Hering, dem Vorsitzenden des Lebenszentrum M&uuml;nchen, entschuldigte sich die Polizei f&uuml;r den Vorfall.<br />
<br />
Anschlie&szlig;end versperrten die fundamentalistischen Abtreibungsbef&uuml;rworter der &bdquo;Emanzipatorischen Aktion M&uuml;nster&ldquo;, unterst&uuml;tzt vom &bdquo;Frauenreferat Asta&ldquo;, die Stra&szlig;e unmittelbar vor der Kirche und hinderten die Teilnehmer des angemeldeten Gebetszuges am Weitergehen.<br />
<br />
Die &uuml;berraschte und stark &uuml;berforderte Polizei konnte nicht eingreifen und musste Verst&auml;rkung anfordern. Dabei skandierten die teilweise Vermummten Parolen wie &ldquo;H&auml;tt&rsquo; Maria abgetrieben, w&auml;rt ihr uns erspart geblieben.&rdquo; oder &ldquo;We are here and we will fight - abortion is every womens right!&rdquo;. Auch nach mehrfachen Lautsprecheraufrufen der Polizei wichen die militanten Autonomen nicht. <a href="http://3.bp.blogspot.com/_tqa2Wt6PL-k/Sb4SXnV0KnI/AAAAAAAAAuc/6vrZB9ct39E/s1600-h/kreuzgegener-plakat.jpg"><img style="margin: 0px 0px 10px 10px; width: 237px; float: right; height: 250px; cursor: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5313704807250537074" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_tqa2Wt6PL-k/Sb4SXnV0KnI/AAAAAAAAAuc/6vrZB9ct39E/s320/kreuzgegener-plakat.jpg" /></a><br />
<br />
Erst als nach zwei Stunden die Verst&auml;rkung aus D&uuml;sseldorf und Dortmund eingetroffen war, griffen die Einsatzkr&auml;fte der Polizei ein und machten den Weg frei f&uuml;r den Gebetszug. Eine Hundertschaft der Polizei eskortierte schlie&szlig;lich den Lebensrechtzug und separierte die Autonomen. Laut Polizeiangaben wurden 129 Personalien der linksextremistischen Gruppierung wegen Ordnungswidrigkeiten und Straftaten nach dem Versammlungsgesetz notiert.<br />
<br />
<a href="http://1.bp.blogspot.com/_tqa2Wt6PL-k/Sb4TJrZSx6I/AAAAAAAAAuk/XDTQQWFs-lE/s1600-h/kreuz-overbeck.jpg"><img style="margin: 0px 10px 10px 0px; width: 320px; float: left; height: 262px; cursor: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5313705667332327330" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_tqa2Wt6PL-k/Sb4TJrZSx6I/AAAAAAAAAuk/XDTQQWFs-lE/s320/kreuz-overbeck.jpg" /></a>Das Bistum M&uuml;nster unterst&uuml;tzt den &ouml;kumenischen Gebetszug nicht. Gegen&uuml;ber einer M&uuml;nsteraner Lokalzeitung bezeichnete Weihbischof Overbeck (links im Bild) die Pro-Life-Veranstaltung als &ldquo;extrem&rdquo; und distanzierte sich mit den Worten &ldquo;Dies sei keine Veranstaltung des Bistums M&uuml;nster&rdquo;.<br />
<br />
Die europ&auml;ische, &uuml;berkonfessionelle Lebensschutzorganisation &ldquo;Euro Pro Life&rdquo; wurde am 8. Dezember 2007 mit dem Ziel gegr&uuml;ndet, Pro-Life-Gruppen in einer Dachorganisation zu b&uuml;ndeln. Sie veranstaltet in ganz Deutschland Gebetsz&uuml;ge sowie Gedenkprozessionen und unterh&auml;lt in M&uuml;nchen ein Lebenszentrum, von wo aus die Gehsteigberatung an M&uuml;nchener Abtreibungskliniken organisiert wird.<br />
<br />
<img style="text-align: center; margin: 0px auto 10px; width: 238px; display: block; height: 187px; cursor: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5313706404456930322" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_tqa2Wt6PL-k/Sb4T0lZfnBI/AAAAAAAAAus/aasTLdZs8R8/s320/kreuz-schrift.jpg" />Das Verhalten der linken Anarchisten zeigt, das wir Christen unsere Ziele immer mehr in die &Ouml;ffentlichkeit tragen m&uuml;ssen. Wir d&uuml;rfen nicht zulassen, da&szlig; eine Botschaft f&uuml;r das Leben, f&uuml;r die Frau und f&uuml;r die Familie von blindem Ha&szlig; gegen alles Gute und Sch&ouml;ne verdr&auml;ngt wird.<br />
<br />
Bilder: Stadtmagazin Echo M&uuml;nster <a href="http://www.echo-muenster.de/node/49731">http://www.echo-muenster.de/node/49731</a></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/FatimaOnline/~4/qTIzvSztPMQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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            <dc:subject>Familie</dc:subject><category>Aktion</category>
            <dc:subject>Kreuz</dc:subject><category>Aktion</category>
            <pubDate>Tue, 01 Sep 2009 17:43:54 +0200</pubDate>
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        <item>
            <title>Bluttat von Winnenden</title>
            <description /><content:encoded><![CDATA[<div align="justify"><a href="http://4.bp.blogspot.com/_tqa2Wt6PL-k/SbkWNdML23I/AAAAAAAAAuM/OMmWiGGeYYQ/s1600-h/home_left.jpg"><img style="margin: 0px 10px 10px 0px; width: 185px; float: left; height: 320px; cursor: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5312301655890058098" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_tqa2Wt6PL-k/SbkWNdML23I/AAAAAAAAAuM/OMmWiGGeYYQ/s320/home_left.jpg" /></a><br />
<div>Die Bluttat von Winnenden erf&uuml;llt uns alle mit Trauer und gro&szlig;er Ratlosigkeit. Fest steht, da&szlig; der junge Mann &uuml;ber ein gro&szlig;es Arsenal von Horrorfilmen und -spielen verf&uuml;gte. Hat er die Wirklichkeit mit einem Spiel verwechselt? Die Ank&uuml;ndigung seiner Tat im Internet zeigt, da&szlig; es kein Kurzschluss war, sondern da&szlig; sich scheinbar langsam ein d&auml;monischer Schatten &uuml;ber ihn gelegt hat.</div>
<br />
<div>&nbsp;</div>
<br />
<div>Es gibt so gut wie keinen Schutz vor solchen Menschen, die nach au&szlig;en unauff&auml;llig sind. Sicher ist, da&szlig; diese Tat sich wiederholen wird, denn tausende von Kindern konsumieren Horror, Gewalt und Pornographie, meist zusammen in einem einzigen Film oder Spiel.</div>
<br />
<div>Bitten wir die Muttergottes, da&szlig; Sie sich der Opfer und deren Angeh&ouml;rigen annimmt und uns sch&uuml;tze vor solchen Grausamkeiten. Tragen wir unsere <a href="http://die-wundertaetige-medaille.at/"><span style="color: #000099">Wundert&auml;tige Medaille</span></a> mit noch mehr Vertrauen auf ihren Beistand.</div>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/FatimaOnline/~4/PE4sfP3slB4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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            <dc:subject>----------</dc:subject><category>Unfassbares</category>
            <pubDate>Wed, 23 Sep 2009 10:20:21 +0200</pubDate>
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        <item>
            <title>Wir sind im Krieg!</title>
            <description /><content:encoded><![CDATA[<div align="justify"><a href="http://1.bp.blogspot.com/_tqa2Wt6PL-k/Se8jKxnEpoI/AAAAAAAAAvU/2xzvFbIOr10/s1600-h/Bishop-Finn.jpg"><img style="margin: 0px 10px 10px 0px; width: 229px; float: left; height: 320px; cursor: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5327515552225470082" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_tqa2Wt6PL-k/Se8jKxnEpoI/AAAAAAAAAvU/2xzvFbIOr10/s320/Bishop-Finn.jpg" /></a> Bischof Finn von Kansas City &ndash; St. Joseph begann am Samstag eine Ansprache vor Lebenssch&uuml;tzern mit den Worten: &bdquo;Wenn ich heute ermutigende Worte an Sie richte, m&ouml;chte ich Ihnen aber auch ganz klar sagen, liebe Freunde, <strong>&sbquo;Wir sind im Krieg!.&lsquo;&ldquo;</strong> Die heutige Situation, so der Bischof, macht unseren Einsatz dringender und intensiver n&ouml;tig, als jemals zuvor.<br />
<br />
Der Bischof warnte vor der leeren Rhetorik von &bdquo;Toleranz&ldquo;, die auch von Christen und Katholiken zu h&ouml;ren ist.<br />
<br />
&bdquo;Immer wieder h&ouml;ren wir einen Gew&auml;hlten sprechen von seiner oder ihrer pers&ouml;nlichen ablehnenden Haltung gegen&uuml;ber der Abtreibung, w&auml;hrend sie oder er aber das legale Recht auf Abtreibung unterst&uuml;tzt&ldquo;, so Bischof Finn weiter.<br />
<br />
&bdquo;Wir m&uuml;ssen uns dar&uuml;ber im Klaren sein: <strong>Solch eine Person befindet sich vollst&auml;ndig AUSSERHALB des moralischen Rahmens, der moralischen Grunds&auml;tze von Evangelium Vitae und anderen lehramtlichen Aussagen der Kirche</strong> &uuml;ber diese Fragen. &hellip; Sie hat ihren Platz unter den Angeh&ouml;rigen der Kirche aufgegeben. Kurz gesagt, sie ist eher geworden zu einem K&auml;mpfer f&uuml;r den Tod denn f&uuml;r das Leben.&ldquo;<br />
<br />
&bdquo;Wenn Sie und ich solch eine Person unterst&uuml;tzen, die uns so freim&uuml;tig von ihren Absichten erz&auml;hlt, ein arglistiges Recht auf Tod, ein Recht auf Abtreibung zu sch&uuml;tzen, <strong>dann haben wir selber Anteil an ihrem Angriff auf das Leben.&ldquo;</strong></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/FatimaOnline/~4/wQ-bOwnKQYo" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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            <dc:subject>Lehre der Kirche</dc:subject><category>Lehre der Kirche</category>
            <dc:subject>Christenheit</dc:subject><category>Lehre der Kirche</category>
            <dc:subject>Recht auf Leben</dc:subject><category>Lehre der Kirche</category>
            <pubDate>Fri, 28 Aug 2009 10:01:18 +0200</pubDate>
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        <item>
            <title>Warum ist Maria traurig? - Geburtenkontrolle führt zur Verzweiflung von Millionen von Chinesen</title>
            <description /><content:encoded><![CDATA[<div align="justify"><a href="http://4.bp.blogspot.com/_tqa2Wt6PL-k/SdR_ZPSFxMI/AAAAAAAAAvM/HHcM54N_1ME/s1600-h/Abtreibungssaal%2Bchina.jpg"><img style="margin: 0px 10px 10px 0px; width: 320px; float: left; height: 214px; cursor: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5320017131407262914" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_tqa2Wt6PL-k/SdR_ZPSFxMI/AAAAAAAAAvM/HHcM54N_1ME/s320/Abtreibungssaal%2Bchina.jpg" /></a> In China werden jedes Jahr mehr als 13 Millionen Kinder durch Abtreibung get&ouml;tet, informiert LifeSiteNews.<br />
<br />
55% der Chinesinnen hatten schon eine Abtreibung. 27,3% der mehr als 100 Millionen Frauen im Alter zwischen 20 und 30 haben bereits ein Kind get&ouml;tet.<br />
<br />
In Peking haben etwa 36% der Frauen im Zeitraum eines Jahres zwei Abtreibungen.<br />
<br />
Die amtliche Statistik besagt, da&szlig; 70,7% der Frauen mehr Kinder haben wollen. Sie sind aber gezwungen, Abtreibungen durchzuf&uuml;hren, wenn sie schon ein Kind haben. Die sozialistische Regierung zwingt die Frauen auch zur Sterilisation.<br />
<br />
Der chinesische Minister Jiang Fan hat eingesehen, da&szlig; diese M&uuml;tter unter Einsamkeit und psychische Erkrankungen leiden.<br />
<br />
Dennoch hat die Regierung nicht vor, etwas an ihrer Bev&ouml;lkerungspolitik zu &auml;ndern, sondern m&ouml;chte den Zugang zu Verh&uuml;tungsmitteln erleichtern, wie der Direktor des Shanghai Institute of Family Planning bekannt gegeben hat.<br />
<br />
Die Abtreibungspolitik des chinesischen Sozialismus f&uuml;hrt zu gewaltigen sozialen Problemen. Es herrscht ein gro&szlig;es Ungleichgewicht in der Anzahl zwischen M&auml;nnern und Frauen (M&auml;dchen werden viel mehr abgetrieben als Buben). Dieser Mangel an Frauen f&uuml;hrt zu Menschenhandel, Prostitution, Selbstmord und AIDS.<br />
<div>&nbsp;</div>
<br />
<div>Dieses nicht enden wollende Morden der unschuldigen und wehrlosen Kinder ist eines der schrecklichsten Verbrechen der Menschheit. Sch&auml;tzungsweise 50 Millionen Kinder weltweit sterben so jedes Jahr.<br />
<br />
Die Muttergottes hat in Fatima zur Bu&szlig;e und Umkehr aufgerufen, doch wird das Unrecht immer gr&ouml;&szlig;er. Die angek&uuml;ndigte Strafe scheint so nicht mehr abzuwenden.<br />
<br />
Deswegen ist es so wichtig, da&szlig; wir gemeinsam die Botschaft von Fatima verbreiten und nicht m&uuml;de werden, zu betonen, da&szlig; nur durch Gebet, Bu&szlig;e und Bekehrung der strafende Arm Gottes durch Maria zur&uuml;ckgehalten werden kann.</div>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/FatimaOnline/~4/2EodvOCoUyc" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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            <dc:subject>Aktion</dc:subject><category>Aktion</category>
            <dc:subject>Warum ist Maria traurig?</dc:subject><category>Aktion</category>
            <dc:subject>----------</dc:subject><category>Aktion</category>
            <pubDate>Fri, 28 Aug 2009 09:58:10 +0200</pubDate>
        <feedburner:origLink>http://www.der-rosenkranz.at/fol/rezensionen.php?nCod=34</feedburner:origLink></item>	
        <item>
            <title>Warum ist Maria traurig? - Kanadische Bischöfe unterstützen ausländische Abtreibungsorganisationen</title>
            <description /><content:encoded><![CDATA[<div align="justify">Wie der Nachrichtendienst lifesitenews berichtet, unterst&uuml;tzt die Kanadische Katholische Organisation f&uuml;r Entwicklung und Frieden (D&amp;P), ein internationaler Arm der kanadischen Bisch&ouml;fe f&uuml;r Entwicklung in f&uuml;nf verschiedenen L&auml;ndern, Organisationendie die Abtreibung propagieren. Namentlich werden f&uuml;nf in Mexico, zwei in Brasilien, drei in Afrika, zwei in Haiti genannt.<br />
<br />
Die D&amp;P selber streitet die Vorw&uuml;rfe nach wie vor ab, obwohl die Faktenlage deutlich gegen sie spricht.</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/FatimaOnline/~4/M23iKaFtPHU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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            <dc:subject>Warum ist Maria traurig?</dc:subject><category>Warum ist Maria traurig?</category>
            <dc:subject>----------</dc:subject><category>Warum ist Maria traurig?</category>
            <dc:subject>----------</dc:subject><category>Warum ist Maria traurig?</category>
            <pubDate>Fri, 28 Aug 2009 09:54:18 +0200</pubDate>
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