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	<title>Faustball Magazin</title>
	
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	<description>Regionale und überregionale Faustballberichterstattung</description>
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		<title>Zwei Favoriten in der Bundesliga Nord ?</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 13:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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		<description><![CDATA[Bundesliga: TV Jahn will Tabellenführung verteidigen In der Faustball-Bundesliga geht der TV Jahn Schneverdingen gehandicapt in den nächsten Spieltag. In Düdenbüttel muss er ohne Zuspielerin Hinrike Seitz auskommen und sprengt dadurch das eingespielte Trio im Angriff. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bundesliga: TV Jahn will Tabellenführung verteidigen</strong></p>
<p>In der Faustball-Bundesliga geht der TV Jahn Schneverdingen gehandicapt in den nächsten Spieltag. In Düdenbüttel muss er ohne Zuspielerin Hinrike Seitz auskommen und sprengt dadurch das eingespielte Trio im Angriff. Dennoch sollen gegen den SV Düdenbüttel und den Hammer SC 08 die nächsten Siege eingefahren werden. Trainer Jens Bulhöfer: “Wir wollen unsere bisher starke Serie fortsetzen und die Tabellenspitze  verteidigen.“  Er ist sich sicher, dass die Mannschaft den Ausfall kompensieren wird und die Umstellungen im Team verkraftet.  Mit Interesse wird dabei auf den Ausgang der übrigen Spiele der Liga geblickt, die in Berlin mit dem VfK, Ahlhorn und Voerde, und in Selsingen mit dem MTSV, Schülp und Moslesfehn stattfinden.</p>
<p>In Düdenbüttel wird Theresa Schröder den Part von Hinrike Seitz auf der Zuspielposition  übernehmen und dabei ihre Stärken als Allrounderin unter Beweis stellen. Sie ist auf allen Positionen gleich gut einsetzbar, sodass es im Jahn-Spiel keinen Bruch geben sollte. Auch wenn man in der neuen Aufstellung noch nicht gespielt hat, dürfte allenfalls die Abwehr etwas an Sicherheit verlieren. Das Spiel gegen den Tabellenletzten Düdenbüttel, der auf einen ersten Erfolg wartet, sollte eine Pflichtaufgabe für den Spitzenreiter sein. Ein zu lockeres Angehen ist jedoch nicht angezeigt, da sich Düdenbüttel vor eigenen Fans stets zu steigern wusste. Spannend könnte die Partie gegen den Hammer SC werden, der am letzten Spieltag Ahlhorn am Rande einer Niederlage hatte. Der TV Jahn sollte sich dabei an die Hallen-DM erinnern, als man dort gegen eben diesen Gegner erhebliche Schwierigkeiten bekam. Hamm hat sich auch auf dem Feld im Angriff mit Anika Bruhn vom Ligakonkurrenten Schülp verstärkt und könnte für den TV Jahn zum Stolperstein werden.  Kann der TV Jahn annähernd sein Potenzial  abrufen, ist er in beiden Spielen jedoch favorisiert. Trainer Jens Bulhöfer kann hier endlich den von ihm erwünschten Druck auf sein Team erwarten.</p>
<p>In Berlin wird das Hauptaugenmerk auf die Begegnung Berlin gegen Ahlhorn gerichtet sein. Nach dem verkorksten Saisonauftakt hat sich der VfK gefangen und auf den dritten Tabellenplatz vorgearbeitet. Der Ausgang des Spiels dürfte offen sein, zumal Ahlhorn nicht unbezwingbar ist. Für Selsingen gilt es auf eigenem Platz gegen Schülp und Moslesfehn Punkte gutzumachen. Besonders das Spiel gegen Schülp muss gewonnen werden, will man nicht schon jetzt auf einen Abstiegsplatz rutschen. Der SV Moslesfehn ist an dem Spielort zwar Favorit, beginnt jedoch zu wackeln, sollte er in Rückstand geraten. An allen drei Austragungsorten gibt es also brisante Paarungen, die auch auf den TV Jahn ausstrahlen könnten.</p>
<p>Bild: Das Angriff-Trio Cindy Nökel, Hinrike Seitz und Brigitte Matthiesen ist am Wochenende gesprengt</p>
<p><strong>TV Jahn II muss Kristin Eggert ersetzen</strong></p>
<p>In der Faustball-Niedersachsenliga steht der TV Jahn Schneverdingen II nach dem ersten Spieltag überraschend an der Tabellenspitze und will diese beim Spieltag in Bardowick unbedingt verteidigen. Auf dem Programm stehen mit Hammah, Moslesfehn  II und Selsingen II Teams, die zum Saisonauftakt noch nicht überzeugten. Dieses Ansinnen wird jedoch erheblich erschwert, da Angreiferin Kristin Eggert, die einen starken Saisonauftakt hatte, nicht zur Verfügung steht. Sie ist mit dem deutschen U-18-WM-Kader auf Baltrum zu einer „teambildenden“ Maßnahme. Trainerin Christine Seitz wird sie so gut als möglich ersetzen. Beurteilt man die Gegner nur nach dem Tabellenstand, so sollte der eine oder andere Sieg jedoch herausspringen. Selsingen steht ohne bisherige Punktausbeute ganz unten, aber auch davor sprang für Hammah und  Moslesfehn jeweils nur ein Sieg am ersten Spieltag heraus. Ohne Kristin Eggert werden die Aufgaben erheblich größer, scheinen aber nicht unlösbar zu sein.</p>
<p align="left">
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		<title>Schlagerspiel der Meister geht an Arnreit! Urfahr wieder im Titelrennen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[International]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>In der 2. Frühjahrsrunde des Meister Play Off der Frauen Faustball Bundesliga konnte Titelverteidiger Union Raiffeisen DIALOG Telekom Arnreit gegen Remeco Reichel TV Neusiedl gewinnen, FBC Askö Urfahr wahrte die Chance bei der Finalrunde dabei zu sein durch einen Sieg über FSC Wels 08. Im Schlagerspiel des Meister Play Off der Frauen Faustball Bundesliga zwischen dem regierenden Feldmeister Union Raiffeisen DIALOG Telekom Arnreit und Hallenmeister Remeco Reichel TV Neusiedl zeigten sich die Mühlviertlerinnen stärker als die Gäste und siegten mit 4:1. Die einzelnen Sätze waren aber bei Regen zum Teil hart umkämpft, lediglich der vierte Satz ging eindeutig an Arnreit. Die Hauptdarstellerinnen waren Magdalena Lindorfer auf Arnreiter Seite und Antonia Ritschel bei Neusiedl, die beiden Schlägerinnen konnten auf nassem Boden den Großteil der Services direkt zu Punkte verwerten. Für die Abwehrreihen war bei den schwierigen Verhältnissen nur wenig zu holen, am Ende zeigten sich aber doch die Titelverteidigerinnen im Spielaufbau etwas konstanter als Neusiedl und so gingen bis auf den zweiten Satz die einzelnen Abschnitte an Arnreit. In Wels konnte FBC Askö Urfahr dank einer großartigen Serviceleistung von Ines Mayer bei ebenfalls nassen Bodenverhältnissen die Gastgeberinnen von FSC Wels 08 klar in Schach halten und ebenfalls mit 4:1 gewinnen. Auch einige Umstellungen in der Welser Hintermannschaft führten zu keinem Erfolg, Urfahr blieb die dominante Fünf und brachte sich mit diesen Sieg wieder zurück in das Titelrennen. Der Kampf um die drei Finalplätze bleibt damit weiterhin spannend. In Laakirchen musste die junge Heimmannschaft auch diesmal eine Niederlage einstecken, ein 0:2 Satzrückstand gegen SK Vöest konnte vorerst egalisiert werden. Auch ein neuerlicher Satzvorsprung von Vöest wurde von Laakirchen nochmals ausgeglichen, am Ende gewann aber doch Vöest mit 4:3 Sätzen knapp. _ Im Aufstiegs Play Off konnte Union Raiffeisen DIALOG Telekom Arnreit II durch einen 4:0 Sieg im Lokalderby gegen Union Rohrbach/Berg die Führung übernehmen. Als weiteres Team ist auch Union Nußbach nach einem knappen 4:3 Erfolg bei IO Tanken SU St. Martin/Mkr. noch ungeschlagen. Hart umkämpft war das heutige Spiel zwischen ATSV Salzburg und Union Windischgarsten bei dem am Ende die Salzburgerinnen mit 4:3 knapp die Oberhand behielten. Im Abstiegs Play Off konnten SSV Bozen und ÖTB Drösing ungefährdete Siege feiern, diese beiden Teams dürften damit dem Abstiegstrubel schon entkommen sein. Mehr zu kämpfen hatte Union Franking um in Grieskirchen gegen die Gastgeber von FBV Grieskirchen mit 4:3 erfolgreich zu bleiben, ein wichtiger Sieg für die Innviertlerinnen, die damit die rote Laterne an Grießkirchen abgeben konnten.</p>
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		<title>Bundesliga Süd: Zwei Mannschaften ungeschlagen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:41:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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		<description><![CDATA[Karlsdorf und Dennach weiterhin ungeschlagen Der TSV Karlsdorf und der TSV Dennach bleiben auch nach dem zweiten Spieltag der Frauen Bundesliga Süd ungeschlagen, die Dennacher Damen auch ohne Satzverlust. Der FSV Hirschfelde musste die erste Niederlage ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Karlsdorf und Dennach weiterhin ungeschlagen</strong></p>
<p>Der TSV Karlsdorf und der TSV Dennach bleiben auch nach dem zweiten Spieltag der Frauen Bundesliga Süd ungeschlagen, die Dennacher Damen auch ohne Satzverlust. Der FSV Hirschfelde musste die erste Niederlage hinnehmen, der TSV Calw, der TSV Niedernhall und der ATS Kulmbach schon die Zweite. Der TV Eibach 03 konnte am vergangenen Sonntag seinen ersten Sieg feiern, gleichzeitig bleiben der TV Obernhausen und der TV Rendel noch ohne Punkte.</p>
<p>Beim TV Eibach kamen die Damen aus Obernhausen nur schlecht ins Spiel. Die Heimmannschaft legte einen Blitzstart hin und gewann Satz eins gleich mit 11:3. Im zweiten Durchgang haben auch die TVO-Damen ins Spiel gefunden und konnten mit dem Aufsteiger gut mithalten. Am Ende hatte aber wieder Eibach knapp mit 11:9 die Nase vorne. Im dritten Satz lief bei der Mannschaft aus Nürnberg wieder alles zusammen und der TV Obernhausen konnte nichts entgegensetzen. 11:3 ging der Satz nach Eibach und damit konnte der Aufsteiger die ersten wichtigen Punkte für den Klassenerhalt einstreichen.</p>
<p>Besser lief es für den TV Obernhausen gegen den TSV Karlsdorf. Gleich im ersten Satz konnte man bis zur Mitte mithalten, musste diesen aber noch 11:7 abgeben, ehe man Satz zwei mit 11:8 gewinnen konnte und somit den Satzausgleich erspielen konnte. Der TSV Karlsdorf legte dann aber los wie die Feuerwehr und dominierte Satz 3 mit 11:2. Diesen Schwung konnten die Badenerinnen leider nicht ganz in den vierten Durchgang mitnehmen und mussten neun Punkte des Gegners hinnehmen, gewann aber mit 11:9 und somit 3:1 die Partie.</p>
<p>Auch der TV Eibach konnte mit dem Tempo des TSV Karlsdorf nicht mithalten. Die Eibacherinnen konnten in Satz eins noch gut mithalten, verloren aber mit 11:7. Im folgenden Durchgang dominierte Karlsdorf ganz klar das Geschehen und ging mit einem 11:3-Satzgewinn 2:0 in Führung. Im dritten Satz kämpfte der TV Eibach und wollte den Satzgewinn. Aber auch hier waren die Damen aus Karlsdorf überlegen und konnten auch den dritten Satz mit 11:8 und damit das Spiel mit 3:0 Sätzen für sich entscheiden.</p>
<p>Der TSV Dennach hatte wie beim Heimspieltag eine Woche zuvor, auch in Rendel alles in Griff. Gegen den Aufsteiger wurden die Abwehr und das Zuspiel durchgewechselt und trotzdem gewann man alle drei Sätze souverän und das Spiel mit 3:0.</p>
<p>Gleich der erste Spielzug der Partie des FSV Hirschfelde und des TSV Dennach ließ auf ein spannendes und umkämpftes Spiel hoffen. Knapp fünf Minuten spielten die Damen den Ball hin und her, ehe ein Fehler der Dennacher Damen dem FSV den ersten Punkt brachte. Doch zu viele Fehler in der Hirschfelder Angabe machten dem TSV das Spiel in den ersten beiden Sätzen nicht allzu schwer. Jeweils 11:4 gewann Dennach die Sätze. Auch in Satz drei legten die Damen in Pink gut vor und konnten auch in diesem Spiel ihre Abwehr auswechseln. Eine kleine Eingewöhnungsphase der neuen Abwehr nutzte Hirschfelde, um nochmal heran zu kommen. Doch dann wurde auf Dennachs Seite wieder alles abgewehrt und der Angriff verwandelte zum 11:7. 3:0 gewinnen die TSV-Damen auch dieses Spiel. „Wer in jedem Satz vier Fehler in der Angabe macht, kann ein Spiel einfach nicht gewinnen“, folgerte FSV-Kapitän Linda Scholze.</p>
<p>Gegen den DM-Aspiranten aus Hirschfelde zeigte der TV Rendel was er auf dem Kasten hatte. Die beiden ersten Sätze gingen noch klar mit 11:5 und 11:6 an den FSC Hirschfelde, doch dann waren die Hessinnen im Spiel und dominierten Satz 3. Immer wieder brachte Rendels Angreiferin Christin Bielig die FSV-Abwehr in Verlegenheit. Zum 11:3 Satzgewinn der TV-Damen führten auch zahlreiche Fehler und Unstimmigkeiten im Hirschfelder Spiel. Mit Schwung ging der TV Rendel in Satz vier und konnte beinahe den fünften Entscheidungssatz erzwingen. Der FSV Hirschfelde konnte dies aber durch zwei kurz gespielte Bälle zum 11:9 und zum 3:1 Sieg verhindern.</p>
<p>Die spannendsten Spiele dieses Spieltages durften aber die Zuschauer in Calw miterleben. In der ersten Partie des Tages bezwang das heimische Team den ATS Kulmbach in drei Sätzen. Der erste Satz ging dabei noch recht deutlich an das Team von Betreuerin Elke Schöck (11:6), doch schon die beiden folgenden Sätze waren ein Vorgeschmack auf das, was an diesem Tag noch folgen sollte. Der TSV Calw konnte die Sätze zwei und drei nur knapp mit 13:11 gewinnen.</p>
<p>Der ATS Kulmbach wollte an diesem Wochenende aber keinesfalls ohne Punkte nach Hause fahren und ließ dies den TSV Niedernhall spüren. So gewannen die ATS-Damen den ersten Satz auch gleich mit 11:6. Doch die Rechnung hatten sie wohl ohne den TSV Niedernhall gemacht. Die Damen aus Niedernhall holten in den beiden folgenden Sätzen auf und konnten sogar mit einer 2:1 Satzführung (11:9, 11:7) in den vierten Satz gehen. Der ATS Kulmbach ließ jedoch ebenfalls nicht locker und konnte knapp mit 11:9 den Satzausgleich erzwingen. Im Entscheidungssatz ging es dann hin und her, sodass bei 11 Punkten noch nicht Schluss war. Denkbar knapp mit 12:10 konnte sich das Team um ATS-Angreiferin Olga Blehm letztlich durchsetzen. „Dieses Spiel hätten wir nicht verlieren müssen“, so das Fazit von Niedernhalls Abwehrspielerin Melanie Münzenmaier.</p>
<p>Doch auch der TSV Niedernhall wollte an diesem Spieltag unbedingt Punkte einfahren und so entwickelte sich ein spannendes Spiel gegen den gastgebenden TSV Calw. Niedernhall konnte mit zwei Sätzen in Führung gehen, wobei Satz 2 hart umkämpft war (14:12). Doch der TSV Calw konterte und dominierte Satz 3 und 4 mit 11:5 und 11:7 und konnte den Satzausgleich erzwingen. Im fünften Durchgang hatte dann Niedernhall wieder die Nase vorne und konnte mit 11:8 gewinnen und somit doch noch zwei Punkte verbuchen.</p>
<p>Der TV Obernhausen und der TV Rendel sind noch immer ohne Punkte und kämpfen nächste Woche gegeneinander um sehr wichtige Punkte. Der TV Eibach konnte sich mit dem ersten Sieg etwas von den Abstiegsrängen distanzieren, hat aber nächste Woche mit dem TSV Dennach und dem TSV Niedernhall keinen leichten Spieltag vor sich. Der TSV Calw, sowie der ATS Kulmbach und der TSV Niedernhall haben schon zwei Punkte Rückstand auf einen DM-Platz. Auch der FSV Hirschfelde muss aufpassen, denn schnell kann das Rennen auf den dritten DM-Platz wieder völlig offen sein. Wer also nach Weisel reisen möchte, darf sich kaum noch Fehler erlauben, denn der TSV Karlsdorf und der TSV Dennach scheinen nur sehr schwer zu knacken sein.</p>
<p>Bericht: Annkatrin Aldinger</p>
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		<title>Schneverdingen und Ahlhorn an der Spitze</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:26:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bundesliga Nord: Schneverdingen mit weisser Weste</p>
<p>Der zweite Spieltag der Bundesliga Nord der Frauen verlief für den VfK mehr als erfolgreich. Nachdem man am ersten Spieltag noch nicht zur Form gefunden hatte, sollte vor heimischer Kulisse ein anderes Bild geboten werden. Ohne Satzverlust lieferten vor allem die Angreiferinnen Karen Meyer und Ulrike Schubert eine fehlerfreie Leistung, die den Gegner in die Bredouille brachte. Durch zwei glatte Siege gegen die Sportvereine aus Moslesfehn und Düdenbüttel befindet man sich nun auf dem dritten Tabellenplatz. Auch die Begegnung zwischen den Gästen war nach drei Sätzen zu Gunsten der Moslesfehnerinnen entschieden. Damit steht Düdenbüttel auf dem letzten Platz der Tabelle und befindet sich mitten im Abstiegskampf, während Moslesfehn, ebenfalls mit nur einer Niederlage belastet,  weiterhin den Anschluss an die obere Tabellenhälfte hält.</p>
<p>Ohne Satzverlust beendet auch der TV Jahn Schneverdingen den Spieltag. Auch wenn man gegen den TV Voerde vor allem im ersten und dritten Satz in Bedrängnis geriet, ließ sich das Team aus der Lüneburger Heide keinen Satz abnehmen. Ähnlich präsentierte man sich gegen die Gäste aus Selsingen, die jedoch ihre Chancen nicht ausreichend zu Nutzen wussten, sodass auch nach dieser Begegnung der TV Jahn als Sieger vom Feld ging. „In der Leistungskurve unserer Mannschaft ist noch eine ganze Menge Luft nach oben. Wir sind leider noch nicht richtig gefordert worden und hoffen, dass sich das bei den nächsten Spieltagen ändert,“ lautet das Fazit von Trainer Jens Bullhöfer nach dem zweiten Spieltag der Saison. Einen harten Schlagabtausch lieferten sich hingegen die beiden Gäste vom TV Voerde und MTSV Selsingen. Drei der fünf gespielten Sätze wurden erst in der Verlängerung entschieden, wobei die Rheinländerinnen im Vergleich zum ersten Spieltag diesmal das Glück auf ihrer Seite hatten. Nach dem ersten Saisonerfolg befindet man sich nun auf dem sechsten Platz der Tabelle und darf den Klassenerhalt zum realistisches Saisonziel erklären.</p>
<p>Seiner Favoritenrolle wurde der Ahlhorer SV einmal mehr gerecht. Gegen den TSV Schülp erwischte man einen Start nach Maß und wies den Gegner mit 11:1 in seine Schranken. Der zweite Satz (11:8) gestaltete sich vor allem deshalb knapper, weil dem Erfolgsteam gleich sieben Eigenfehler im Angriff unterliefen. Dennoch ließ sich der Gastgeber auch im letzten Satz nicht aus der Erfolgsspur bringen und dominierte den TSV mit 3:0.</p>
<p>Knapper gingen die Sätze im Spiel zwischen Schülp und dem Hammer SC aus, der nervös in die Partie startete. Am Ende waren es vor allem die Fehlangaben auf Seiten des Schülperinnen, die Hamm in Führung brachten und mit 0:3 als Sieger dastehen ließen. Nachdem es auch im letzten Spiel des Tages zunächst nach einem eindeutigen Ergebnis aussah, drehte der Hammer SC noch einmal auf und erkämpfte sich den Satzausgleich zum 2:2. Erst im fünften Satz konnte der ASV, der auf die angeschlagene Annika Lohse in der Abwehr verzichtete, auf die Taktik der Westfälinnen reagieren. Mit 11:6 beendete der Gastgeber das hart umkämpfte Spiel und steht damit ebenfalls ungeschlagen auf Platz 2 der Tabelle.</p>
<p>Bericht: Sandra Wortmann Foto: jüme</p>
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		<title>Bundesliga Süd zum Saisonauftakt  dreigeteilt</title>
		<link>http://www.faustball-magazin.de/2012/05/08/bundesliga-sud-zum-saisonauftakt-dreigeteilt/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 12:31:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dreier-Grüppchen in der Bundesliga Süd der Frauen In der Bundesliga Süd der Frauen bilden sich schon nach dem ersten Spieltag drei Gruppen. Angeführt wird die Tabelle durch das letztjährige DM-Trio TSV Dennach, FSV Hirschfelde und TSV ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dreier-Grüppchen in der Bundesliga Süd der Frauen</strong></p>
<p>In der Bundesliga Süd der Frauen bilden sich schon nach dem ersten Spieltag drei Gruppen. Angeführt wird die Tabelle durch das letztjährige DM-Trio TSV Dennach, FSV Hirschfelde und TSV Karlsdorf. Das Mittelfeld wird vom TSV Niedernhall, dem ATS Kulmbach und dem TSV Calw gebildet. Noch ohne Punkte sind der TV Rendel, der TV Eibach 03 und der TV Obernhausen.</p>
<p>Am Samstag wurde die Saison beim <strong>TSV Niedernhall</strong> eröffnet. Hier mussten sich die Gastgeberinnen äußerst knapp in fünf Sätzen dem TSV Karlsdorf geschlagen geben. Gegen den Aufsteiger aus Rendel konnte das Niedernhaller Team aber ungefährdet mit 3:0 gewinnen.</p>
<p>Der <strong>TV Rendel</strong> seinerseits kämpfte im Duell der Auswärtsmannschaften gegen den TSV Karlsdorf schwer um die ersten Punkte im Faustball-Oberhaus. Der Liga-Neuling konnte sogar mit 2:1 Sätzen in Führung gehen, ehe der TSV Karlsdorf doch seine Klasse ausspielte und zwei Sätze hintereinander gewann.</p>
<p>So konnte der <strong>TSV Karlsdorf</strong> mit der Punkteausbeute sehr zufrieden sein. Der Grundstein für eine erneute DM-Qualifikation wurde somit gelegt.</p>
<p>In <strong>Kulmbach</strong> musste das gastgebende Team von Trainerin Silke Eber schon die erste Niederlage einstecken. Gegen den FSV Hirschfelde war man kurz vor dem 2:2 Satzausgleich, musste dann aber den Satz und das Spiel mit 14:15 dem FSV überlassen. Gegen Aufsteiger TV Eibach 03 kam man zu einem 3:0-Sieg.</p>
<p>Der <strong>FSV Hirschfelde</strong> spielte sich mit Siegen gegen den ATS Kulmbach und den TV Eibach 03 gleich auf Platz zwei der Tabelle und reiht sich somit ins Spitzentrio ein.</p>
<p>Der <strong>TV Eibach 03</strong> konnte in den einzelnen Sätzen gut mit seinen Gegnern mithalten, musste aber letztendlich doch beide Spiele ohne Satzgewinn abgeben. Der Aufsteiger findet sich gleich zu Beginn der Saison auf einem Abstiegsplatz wieder.</p>
<p>In Dennach hatte der gastgebende TSV alles im Griff. Gegen den TSV Calw gewann man ungefährdet mit 3:0 auch Dank Calwer Eigenfehler. Auch gegen den TV Obernhausen hatte man keine Schwierigkeiten und spielte sein Können zu einem 3:0.</p>
<p>Der <strong>TV Obernhausen</strong>, wie auch der TSV Calw, hatten mit den mangelnden Platzverhältnissen zu kämpfen. Zu viele Fehler auf Obernhauser Seite brachten den TSV Calw schnell auf die Siegerstraße.</p>
<p>Bericht:  Annkatrin Aldinger Foto: Rouven Schönwandt</p>
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		<item>
		<title>Richtungweisender Saison Auftakt im Norden</title>
		<link>http://www.faustball-magazin.de/2012/05/07/richtungweisender-saison-auftakt-im-norden/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 13:46:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[slider]]></category>

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		<description><![CDATA[Favoriten schon an der Spitze Jüme. Schülp/Nortorf.  Der TV Jahn Schneverdingen startete mit zwei glatten 3:0-Siegen gegen den TSV Schülp und den VfK Berlin in die neue Saison und setzte sich bei Punkt- und Satzgleichheit  aufgrund ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline"><br />
</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline">Favoriten schon an der Spitze</span></p>
<p><em>Jüme. Schülp/Nortorf.  </em>Der TV Jahn Schneverdingen startete mit zwei glatten 3:0-Siegen gegen den TSV Schülp und den VfK Berlin in die neue Saison und setzte sich bei Punkt- und Satzgleichheit  aufgrund des um einen Punkt besseren Ballverhältnisses gegenüber Ahlhorn an die Tabellenspitze. Mit Schneverdingen, Ahlhorn und Moslesfehn blieben drei Mannschaften ohne Punktverlust und machten Ansprüche auf ein DM-Ticket frühzeitig geltend.  Dagegen missglückte der Saisonauftakt für Schülp, Voerde und Düdenbüttel, die ohne Zählbares das Tabellenende zieren. Trotz der noch blutjungen Saison kann schon jetzt ein erstes Fazit gezogen werden. Der Kreis der DM-Aspiranten ist eng gesteckt und die „Fahrstuhlmannschaft“ Düdenbüttel steht bereits jetzt mit dem Rücken zur Wand.</p>
<p>Das dezimierte Schneverdinger Team hatte gegen den TSV Schülp Anlaufschwierigkeiten, spielte danach jedoch sein Pensum souverän herunter und kam nach dem 3:0 (11:7; 11:7; 11:5) gegen die Gastgeberinnen zu einem deutlichen 3:0 (11:3; 11:5; 11:2) gegen den VfK Berlin.  Schülp spielte dabei stark in der Defensive, hatte aber im Angriff wenig zu bieten. Von den alles in allem enttäuschenden Berlinerinnen hatte man wesentlich mehr erwartet. Sie konnten sowohl im Angriff als auch in der Deckungsarbeit erst im zweiten Spiel beim 3:1 gegen Schülp überzeugen.  In dieser Form wird Berlin kaum um DM-Fahrkarten mitspielen können. Die Trainer konnten unter den gegebenen Voraussetzungen mit dem Saisonauftakt überaus zufrieden sein. Erfreulich dabei, dass Tasja Wilkens in der Deckung eine starke Vorstellung lieferte und die verletzte Chantal Heins souverän ersetzte.  Gewohnt sicher stand auf der anderen Seite Allrounderin Theresa Schröder, wodurch Hinrike Seitz in der „Schaltzentrale“ die beiden Angreiferinnen Cindy Nökel und Brigitte Matthiesen in gute Schussposition bringen konnte.  Die Trainer des TV Jahn waren mit der Vorstellung ihrer Mannschaft sehr zufrieden: “Wir können beruhigt die nächsten Aufgaben gegen Voerde und Selsingen am nächsten Sonntag beim Heimspieltag angehen.“   Hier steht dann Janina von der Lieth nach ihrer Sperre wieder zur Verfügung.</p>
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<p><strong>Ahlhorn siegt in Selsingen</strong></p>
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<p>Auch ohne seine etatmäßige Angreiferin Marie-Therese Warnick verlief der Saisonauftakt für den Ahlhorner SV souverän. Er wurde beim MTSV Selsingen seiner Favoritenstellung gerecht und siegte jeweils glatt mit 3:0 gegen Selsingen und Düdenbüttel. Zuspielerin Janna Meiners setzte Angreiferin Celina Minx dabei ein ums andere Mal gut in Szene und den Gegner damit konsequent unter Druck. Ausgeglichener gestaltete sich die Begegnung der beiden Aufsteiger aus Selsingen und Düdenbüttel. Vor allem in den Sätzen eins und vier lieferte man sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen, wobei es im vierten Satz der MTSV war, der die Nase vorn behielt und so die Verlängerung in den fünften Satz noch einmal verhindern konnte. Am Ende ging der Gastgeber mit einem 3:1-Erfolg als Sieger vom Feld.  „Zwei Pflichtsiege, mehr nicht!“, kommentierte Ahlhorns Trainerin Edda Meiners die Erfolge, „Nächsten Sonntag in Ahlhorn wird es schwerer!“</p>
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<p><strong>Moslesfehn in Voerde siegreich</strong></p>
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<p>Einen guten Start erwischte der SV Moslesfehn beim Spieltag in Voerde. Gegen den Hammer SC wusste man die Schwächephasen des Gegners für sich zu Nutzen und entschied jeden Satz für sich. Ausschlaggebend war im Vergleich zum Hammer SC vor allem die geringere Eigenfehlerquote und der präzisere Spielaufbau. Mit 3:0 konnte man sich gleich zu Saisonbeginn in eine optimale Ausgangslage bringen. Zwar sah es im Spiel gegen den gut aufgelegten Gastgeber zunächst so aus, als hätte man das Nachsehen, doch dann brachte die kämpferische Geschlossenheit die Niedersachsen wieder in Führung. Mit dem 3:2-Sieg steht man nun mit den beiden Favoriten aus Ahlhorn und Schneverdingen ungeschlagen an der Spitze der Tabelle. Der Hammer SC erwischte keinen guten Tag und hatte vor allem im Spiel gegen die Gastgeberinnen auf allen Positionen mit sich zu kämpfen. Während die Rheinländerinnen sich nie aus der Ruhe bringen ließen, fanden die Westfälinnen erst im fünften Satz zu ihrem gewohnten Spiel und gingen als glücklicher 3:2-Sieger vom Feld. Zusammen mit Selsingen und Berlin befindet man sich damit im Mittelfeld der Tabelle.</p>
<p>Bericht: Jürgen Meyerhoff/Sandra Wortmann Foto: Roven Schönwandt</p>
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		<title>Arnreit freut sich auf Revanche gegen Neusiedl</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 12:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>

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		<description><![CDATA[Arnreit startet mit Sieg in die Frühjahrssaison! In der 1. Frühjahrsrunde des Meister Play Off der Frauen Faustball Bundesliga feierte Union Raiffeisen DIALOG Telekom Arnreit in Laakirchen einen überlegenen 4:0 Erfolg und schoss sich somit für ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><strong>Arnreit startet mit Sieg in die Frühjahrssaison!</strong></p>
<p><strong>In der 1. Frühjahrsrunde des Meister Play Off der Frauen Faustball Bundesliga feierte Union Raiffeisen DIALOG Telekom Arnreit in Laakirchen einen überlegenen 4:0 Erfolg und schoss sich somit für das Schlagerspiel am kommenden Samstag in Arnreit ein!</strong></p>
<p>Im <strong>Meister Play Off</strong> der Frauen Faustball Bundesliga gab es für die Arnreiter Spielerinnen am Samstag in Laakirchen vorerst einige Minuten des Bangens und Fürchtens. Vor dem Spiel tobte ein Gewitter über dem Spielort und begleitete das Aufwärmen und die Spielvorbereitung der Frauen, so mancher Blitz und Donner erschreckte dabei die Girls mehr als ihnen lieb war.</p>
<p>Im Spiel selbst hatte dann Union Raiffeisen DIALOG Telekom Arnreit gegen Askö Laakirchen keine Mühe und besiegte die Gastgeberinnen binnen 40 Minuten mit 4:0 Sätzen. Lediglich im ersten Satz konnten die Laakirchener Frauen mithalten, danach setze sich aber Arnreit jeweils von Beginn der Sätze an ab. Dabei standen bei Arnreit mit Magdalena Lindorfer und Susanna Hartl nur zwei Spielerinnen aus der Stammfünf am Spielfeld, mit Bianca Eisschiel, Tanja Gahleitner und Viktoria Neumüller vervollständigten drei 17-jährige Jugendspielerinnen die Mannschaft. Besonders Susanna Hartl, die diesmal die Kapitänsrolle der verhinderten Karin Azesberger übernahm, wurde viel geprüft und zeigte sich bei nassem Boden enorm stark aber auch ihre Mitspielerinnen standen ihr um nichts nach. Tanja Gahleitner hatte als Zuspielerin eine Schlüsselposition inne und meisterte die Aufgabe bei den schwierigen Verhältnissen bestens, sie bediente die einmal mehr herausragende Schlägerin Magdalena Lindorfer und die Jugendteamschlägerin Viktoria Neumüller mit exakt gespielten Bällen perfekt. Laakirchen suchte im enormen Risiko im Rückschlag die Minichance gegen den Titelverteidiger, die schwierigen Bälle konnten von den Arnreiter Spielerinnen allerdings entschärft werden. Darüber hinaus führte das risikoreiche Spiel von Laakirchen zunehmend zu Eigenfehlern und so wurde Arnreit nie wirklich unter Druck gesetzt.</p>
<p>„Am kommenden Samstag wird es allerdings nicht mehr so leicht werden“ warnte Coach Norbert Gahleitner die Spielerinnen nach dem Kantersieg, denn da ist um 16.00 Uhr Hallenmeister ÖTB TV Neusiedl in Arnreit zu Gast. Mit den Weinviertlerinnen haben die Arnreiterinnen seit der Niederlage im Hallenfinale vor gut 2 Monaten noch ein Hühnchen zu rupfen …</p>
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		<title>Team-Check 1. BL Frauen Sü</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 21:12:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am kommenden Wochenende startet die neue Saison der 1. Bundesliga Süd der Frauen. Wer in dieser Saison sein Ligadebüt gibt, über Rückkehrer und Favoriten berichten wir im Teamcheck. Neu im Teilnehmerfeld ist der TV Eibach 03. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am kommenden Wochenende startet die neue Saison der 1. Bundesliga Süd der Frauen. Wer in dieser Saison sein Ligadebüt gibt, über Rückkehrer und Favoriten berichten wir im Teamcheck.</strong></p>
<p>Neu im Teilnehmerfeld ist der <strong>TV Eibach 03</strong>. Für das Team aus Nürnberg ist die 1. Bundesliga aber keinesfalls ein neues Pflaster. Für die Wieder-Aufsteigerinnen ist der Klassenerhalt das Ziel. Aufgrund des Wegzuges von Zuspielerin Kim Fischer nach Österreich, musste sich das Team neu formieren. Im Zuspiel wird nun Bettina Berning fungieren. Auch im Angriff sind die Bayern nach der Verletzung beim Stuttgarter Turnier von Hauptangreiferin Daniela Dumser geschwächt. Hier agieren nun Sabrina Schwender und Tanja Becher. Zum Favoriten zählt der TV Eibach die Teams aus Dennach, Calw, Kulmbach und Niedernhall, weshalb man gegen die anderen Teams unbedingt punkten möchte.</p>
<p>Der <strong>ATS Kulmbach</strong> möchte seinen Schwung aus der letzten Hallensaison, die man mit einem hervorragenden vierten Platz bei der Deutschen Meisterschaft abschließen konnte, mit in die neue Saison nehmen. Damit sind auch die Erwartungen der ATS-Frauen gestiegen und man möchte dieses Ergebnis auch auf dem Feld wiederholen. Trainerin Silke Eber:“ Wir dürfen uns nicht zu sehr von der Euphorie der Hallenrunde leiten lassen, da unsere Personalsituation immer noch schwierig ist. Da darf verletzungstechnisch nichts passieren.“ Positiv ist der Wechsel von Kristin Scholze zum ATS zu verzeichnen. Der ATS möchte im oberen Drittel der Tabelle mitmischen, sieht hier aber große Konkurrenz. Klarer Favorit ist nach ihrer Einschätzung der TSV Dennach.</p>
<p>Der <strong>TSV Karlsdorf</strong> ist froh, wieder auf seine Stammspielerinnen Kathrin Grüneberg und Jennifer Seeböck zurückgreifen zu können. Leider muss man auf Kim Schäfer verzichten, die sich schwer verletzt hat und die gesamte Saison ausfallen wird. Das Team hat sich deshalb mit Spielerinnen aus der Jugend verstärkt und möchte mit ihnen einen Mittelfeldplatz erreichen. An der Spitze sieht das Team die in der Halle erfolgreichen Teams, sowie den FSV Hirschfelde.</p>
<p>Der <strong>FSV Hirschfelde</strong> möchte auch in diesem Jahr zur Deutschen Meisterschaft nach Weisel fahren, rechnet aber mit hartnäckiger Konkurrenz und einem knappen Kampf um die begehrten drei vorderen Plätze. Der Kader der Sächsinnen bleibt unverändert und so startet das eingespielte Team mit den längsten Fahrtwegen sehr optimistisch in die neue Saison.</p>
<p>Der <strong>TV Rendel</strong> ist der zweite Neuling in der Liga. Das Team aus Hessen schaffte den Aufstieg als Meister der 2. Liga West. Beim Turnier in Stuttgart konnte sich die Mannschaft schon einmal ein Bild von der Konkurrenz machen. Ziel ist der Klassenerhalt und dabei gute Spiele zu bestreiten.</p>
<p>Der <strong>TSV Niedernhall</strong> hat sich mit Vizeweltmeisterin Lisa Schleicher im Angriff verstärkt und kann sich somit zu den Anwärtern auf die DM-Plätze zählen. Die Mannschaft um Eva Krämer möchte sicherlich eine bessere Saison als die letzte auf dem Feld spielen und den Klassenerhalt vorzeitig unter Dach und Fach bringen.</p>
<p>Der <strong>TV Obernhausen</strong> wird sich in dieser Saison in verjüngter Form zeigen. Durch das Karriereende von Angreiferin Cornelia Molitor sowie Yvonne Pfender, die das Team nur betreuen wird, wurden junge Spielerinnen ins Team eingebunden. Ziel ist der Klassenerhalt.</p>
<p>Der <strong>TSV Calw</strong> startet mit einem unveränderten Kader in die neue Saison. Dennoch wird Elke Schöck eher eine betreuende Funktion übernehmen. Das Team will sich erneut für die Deutsche Meisterschaft qualifizieren und hat bei konstanter Leistung einen berechtigten Anspruch auf einen DM-Platz. Trotzdem wird es nicht leicht für die Frauen in Orange, da die Konkurrenz groß ist.</p>
<p>Der <strong>TSV Dennach</strong> wird von allen Mannschaften als großer Favorit gehandelt. Trotzdem möchte das Team mit seinem neuen Trainer Rudolf Reuster erst einmal gute Spiele zeigen und sich möglichst als Südmeister für die DM in Weisel qualifizieren. Dann soll endlich der Sprung ins Finale gelingen, worauf die TSV-Frauen eifrig hinarbeiten. Man erwartet jedoch hart umkämpfte Spiele gegen den ATS Kulmbach, den TSV Calw und den FSV Hirschfelde. Das Team startet mit dem gleichen Kader wie zuvor in der Halle.</p>
<p>Bericht: <strong>(DFBL/aka) </strong></p>
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		<title>Bundesliga Nord: Der Teamcheck</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 15:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[slider]]></category>

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		<description><![CDATA[Ahlhorn erneut der Liga-Favorit Als man beim TV Jahn Schneverdingen dachte, in der bevorstehenden Feldsaison könne man beruhigt auf einen komfortablen Spielerkader zugreifen, ist davon bei näherem Hinsehen nicht viel übrig geblieben. Obwohl mit Brigitte Matthiesen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ahlhorn erneut der Liga-Favorit</p>
<p>Als man beim TV Jahn Schneverdingen dachte, in der bevorstehenden Feldsaison könne man beruhigt auf einen komfortablen Spielerkader zugreifen, ist davon bei näherem Hinsehen nicht viel übrig geblieben. Obwohl mit Brigitte Matthiesen ein hochkarätiger Zugang an Land gezogen wurde, ist der Kader an den ersten Spieltagen stark dezimiert.  Laura Marofke befindet sich noch im Ausland, Chantal Heins hat sich beim Turnier in Berlin verletzt und zu allem Überfluss ist Janina von der Lieth  am ersten Spieltag wegen ihrer Sperre aufgrund der Passmisere aus dem letzten Jahr nicht dabei.  Dennoch geht man im TV Jahn-Lager zuversichtlich an die bevorstehenden Aufgaben, da das Team insgesamt gefestigt ist. „Bronze“ bei der letztjährigen Feld-DM und „Silber“ in der Halle dürfte nun zwangsläufig „Gold“ auf dem Feld folgen. Zu dieser Vorhersage ließ sich das Trainergespann Frank Eggert/Jens Bulhöfer dieses Mal nicht hinreißen, da man hiermit in der Hallensaison  schlechte Erfahrungen gemacht hatte, als man sich zu sehr aus dem Fenster lehnte.  Stärkster Konkurrent  dürfte auch in dieser Saison wieder der Ahlhorner SV sein, der als Titelverteidiger ins Rennen geht und erneut als Top-Favorit gehandelt wird. Bereits am kommenden Sonntag beginnt in Voerde, Selsingen und Schülp die Feldsaison 2012. Dort werden sich vor allem bei der Frage nach dem Klassenerhalt erste Prognosen aufstellen lassen, während die Favoriten aus Schneverdingen und Ahlhorn ihre Dominanz unter Beweis stellen können.</p>
<p>Der Liga-Team-Check zeigt, welche Gegner wie aufgestellt sind.</p>
<p><strong>Ahlhorner SV</strong></p>
<p>Nach Abschluss der Hallensaison, die der Ahlhorner SV einmal mehr als Deutscher Meister beendete, ist das Team aus Niedersachsen auch zur Feldsaison 2012 der Favorit auf die Goldmedaille. Zumindest mit einer sicheren Qualifikation zur Endrunde in Weisel am 1./2. September ist zu rechnen. Nachdem sich bereits in der Halle zeigte, dass sich die Nachwuchsspielerinnen Sarah Reinecke und Celina Minx bestens in das Team um die erfahrenen Nationalspielerinnen Janna Meiners und Annika Lohse eingefügt haben, ist den Ahlhornerinnen auch in dieser Saison die Titelverteidigung zuzutrauen. Dass Ahlhorn pünktlich zu Saisonbeginn in guter Form ist, zeigte sich bei den großen Vorbereitungsturnieren in Stammheim und Hannover. Beide Male erreichte man das Finale, das auch am Ende der Saison bei der Deutschen Meisterschaft vom Titeljäger angestrebt wird.</p>
<p><strong>TV Jahn Schneverdingen</strong></p>
<p>Der TV Jahn Schneverdingen sitzt Ahlhorn weiter im Nacken. Während man im Finale der Hallenmeisterschaft noch deutlich unterlag, bewies das junge Team um Nationalspielerin Cindy Nökel jedoch bei den Punktspielen, dass Ahlhorn durchaus bezwingbar ist. Auch beim Turnier in Hannover konnte man am Ende knapp als Gewinner des Finales hervorgehen. Verstärkt hat sich das Team um Trainergespann Jens Bulhöfer und Frank Eggert mit Brigitte Matthiesen vom TSV Eldagsen, die nun bereits zum zweiten Mal im erweiterten A-Kader der Nationalmannschaft steht. Damit kann man auf einen vielseitigen Kader zurückgreifen, vor allem wenn Angreiferin Laura Marofke im Laufe der Saison von ihrem Auslandsaufenthalt zurückkehrt. Mit gleich vier Spielerinnen, die im A-/B-Kader stehen, darf auch der TV Jahn von einer sicheren Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft ausgehen. Ebenso ist dem Team aus der Lüneburger Heide zuzutrauen, den Aufwärtstrend der Meisterschaften beizubehalten. Nachdem man bei der ersten Feldqualifikation 2011 in Vaihingen die Bronzemedaille und bei der Hallenmeisterschaft in Calw die Silbermedaille gewann, ist auch die Goldmedaille in Weisel ein realistisches Ziel für das ambitionierte Team vom TV Jahn.</p>
<p><strong>VfK Berlin</strong></p>
<p>Für den VfK Berlin, der sowohl in der Halle als auch im Feld zuletzt nur knapp die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft verpasst hatte, steht in dieser Saison ein anderes Ziel auf dem Programm. Nachdem sowohl Birgit Hoppe als auch Zuspielerin Franziska Wiesian erklärten, dass sie in dieser Saison nicht zur Verfügung ständen, ist das Team aus der Hauptstadt dünn besetzt. Auch Angreiferin Karen Meyer, die nach der Saison zu ihrem Heimatverein vom SV Moslesfehn zurückkehrt, wird an mindestens einem Spieltag fehlen. Demnach bleibt abzuwarten, wie Trainer Christian Lee den Ausfall wichtiger Spieler kompensieren kann. Der Klassenerhalt sollte dennoch kein Problem für die Berlinerinnen werden, wenngleich der DM-Zug wahrscheinlich ohne den VfK abfahren wird.</p>
<p><strong>TV Voerde</strong></p>
<p>Von Beginn an gegen den Abstieg wird der TV Voerde spielen. Nachdem man nach nur einem gewonnenen Spiel in der letzten Feldsaison schon abgestiegen war, hat der Rückzug vom TSV Eldagsen das Team aus dem Rheinland noch einmal ins Oberhaus zurückbefördert. Als homogene Mannschaft wird man vor allem dem Gegner durch kämpferische Leistungen das Leben schwer machen. Beim Wedding-Cup in Berlin erreichte man sogar das Finale, unterlag dort aber dem TV Jahn Schneverdingen, sodass die eine oder andere Überraschung möglich ist. Entscheidend wird dabei sein, ob Leistungsträgerin Tara Mittelmeyer rechtzeitig zu Saisonbeginn von ihrem Auslandsaufenthalt zurückkehrt und ihr Team von der Mittelposition aus anführen wird.</p>
<p><strong>Hammer SC 08</strong></p>
<p>Der Hammer SC verpasste im Feld 2011 überraschend knapp die DM-Teilnahme, während man die Hallenrunde mit Platz drei beendete. Um an den Erfolg anknüpfen zu können, konnte man Angreiferin Anika Bruhn auch für den Sommer verpflichten, sodass man in der Offensive einiges an Schlagkraft gewinnt. Auch Abwehrspielerin Birthe Wolf steht dem Team aus Westfalen wieder zur Verfügung, nachdem sie erneut in der Hallensaison pausierte. Da jedoch fünf von acht Spielerinnen ihren Wohnort außerhalb von Hamm haben, sind die Trainingsbedingungen erschwert, sodass abzuwarten bleibt, wie gut sich das Team im Laufe der Saison präsentieren kann. Gelingt es der Mannschaft vom Trainergespann Jan und Ina Pannewig das vorhandene Potenzial abzurufen, wird auch der Hammer SC bei der Vergabe der DM-Tickets ein Wörtchen mitreden können.</p>
<p><strong>TSV Schülp</strong></p>
<p>Der TSV Schülp ist vor neue Aufgaben gestellt. Nachdem Hauptangreiferin Anika Bruhn zum Hammer SC wechselte, fehlt dem Team aus Schleswig-Holstein Durchschlagskraft im Angriff. Im Gegenzug konnte man gleich drei auswärtige Spielerinnen verpflichten, durch die man Bruhns Wechsel kompensieren will. So steht Trainer Rouven Schönwandt ein Neunerkader zur Verfügung, mit dem der frühzeitige Klassenerhalt im Bereich des Möglichen ist. Sofern Angreiferin Sandra Tritt ihre Schulteroperation vollständig auskurieren kann und Leistungsträgerin Kim Reimers nach ihrem einjährigen Auslandsaufenthalt wieder zur Verfügung steht, dürfte man von Abstiegssorgen verschont bleiben.</p>
<p><strong>SV Moslesfehn</strong></p>
<p>Der SV Moslesfehn gehörte in den letzten Jahren zur festen Größe der Bundesliga Nord. Nachdem man 2009 sogar als Deutscher Meister die Saison beendete, konnte man auch in den folgenden Jahren nicht nur die Qualifikation, sondern auch das Finale der Endrunden erreichen. Erstmals musste man sich in der Hallensaison mit dem fünften Tabellenplatz zufrieden geben, nachdem gleich vier Leistungsträgerinnen nicht mehr zur Verfügung standen. Dadurch verjüngte sich das Team mit Spielerinnen aus dem eigenem Nachwuchs. Voraussichtlich muss man auch in dieser Saison auf Jessica Konen verzichten, während Angreiferin Melanie Zingrosch möglicherweise im Laufe der Saison aus der Baby-Pause zurückkehren wird. In dem Fall wäre für das Team von Frank Kannegießer sogar eine DM-Qualifikation möglich. Moslesfehn glänzt vor allem durch seine mannschaftliche Geschlossenheit, sodass den Damen vom Kanal auch aus diesem Grundmehr als ein Platz im Mittelfeld zuzutrauen ist.</p>
<p><strong>MTSV Selsingen</strong></p>
<p>Für die Aufsteiger vom MTSV Selsingen, der nach dem Abstieg 2010 im darauf folgenden Jahr mit nur einer Zweitliga-Niederlage direkt wieder aufsteigen konnte, ist der Klassenerhalt das Ziel. Das Team, das im Kern seit der Jugend zusammenspielt und dort einige Titel gewann, gehört seit Jahren zum festen Bestandteil der Bundesliga. Da man aber im Vergleich zu den anderen möglichen Abstiegskandidaten im Angriff besser aufgestellt ist, wird ein Platz im Mittelfeld angestrebt. Nachdem man bei den Vorbereitungsturnieren eine gute Form an den Tag legte und dort mit vielen Ligakonkurrenten mithielt, sind dem Team von Trainer Werner Behnken durchaus Überraschungen zuzutrauen.</p>
<p><strong>SV Düdenbüttel</strong></p>
<p>Auch der SV Düdenbüttel hat mehrere Ab- und Wiederaufstiege hinter sich. Zuletzt durfte man 2008 im Oberhaus mitspielen, sodass der Klassenerhalt ein Erfolg für die Spielerinnen aus dem Stader Vorort wäre. Nur mit einer konstanten und geschlossenen Mannschaftsleistung wird der erneute Abstieg für das Team zu verhindern sein.  Während man im Angriff nicht mit den erfahrenen Erstligisten konkurrieren kann, haben die Niedersachsen ihre Stärken vor allem im kämpferischen Bereich.</p>
<p>Bericht: J. Meyerhoff/Sandra Wortmann; Bild: Rouven Schönwandt</p>
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		<title>Österreich: Arnreit geht Titelverteidigung an.</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 10:29:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[International]]></category>

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		<description><![CDATA[Arnreit will Feldtitel verteidigen! Am kommenden Wochenende beginnt in der Frauen Faustball Bundesliga die Feldsasion im Frühjahr, Titelverteidiger Union Raiffeisen Dialog Telekom Arnreit will nach der überraschenden Niederlage im Hallenfinale nun am Feld wieder Gold holen. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><strong>Arnreit will Feldtitel verteidigen!</strong></p>
<p><strong>Am kommenden Wochenende beginnt in der Frauen Faustball Bundesliga die Feldsasion im Frühjahr, Titelverteidiger Union Raiffeisen Dialog Telekom Arnreit will nach der überraschenden Niederlage im Hallenfinale nun am Feld wieder Gold holen.</strong></p>
<p>Seit knapp 3 Jahren, genau gesagt seit 28. Juni 2009 sind die Arnreiter Faustballerinnen am Feld ungeschlagen und diese Serie wollen sie auch die nächsten 2 Monate fortsetzen. Union Raiffeisen DIALOG Telekom Arnreit konnte im Herbstdurchgang 2011 alle Spiele ohne Satzverlust gewinnen und geht somit im Frühjahr als Führender und Favorit in das Meister Play Off. Da das Final 3 um den Meistertitel am Saisonende am 30. Juni/1. Juli in Arnreit ausgetragen wird so will die Mannschaft dort natürlich auch um den Titel mitspielen.</p>
<p>Als Meisterschaftsvorbereitung hat das Team um Kapitänin Karin Azesberger letzte Woche in Stuttgart am international hochrangig besetzten <strong><em>wtv-Stuttgart</em></strong><strong><em>-Open </em></strong>teilgenommen und den 6. Rang erreicht. „Wir waren nicht in stärkster Besetzung, auch wenn es heuer nicht zum Sieg gereicht hat bin ich mit den Leistungen der Girls zufrieden“ meine Coach Gerald Herrnbauer nach dem Turnier. Immerhin spielten mit Tanja Gahleitner, Bianca Eisschiel, Nina Steininger und Viktoria Neumüller die drei Jugendspielerinnen nicht bei Arnreit sondern in den Reihen der Jugendnationalmannschaft, denn alle vier Arnreiter Spielerinnen konnten sich für den 10-köpfigen Kader der Jugend WM im Juli in Kolumbien qualifizieren.</p>
<p>Zum Auftakt der Meisterschaft ist Arnreit am kommenden Samstag um 17:00 Uhr in Laakirchen zu Gast, es fehlt mit Karin Azesberger gleich zu Beginn die Kapitänin die auf einer Hochzeit tanzt. Auch der Einsatz von Katharina Hartl ist noch fraglich so dass vorerst nur Schlägerin Magdalena Lindorfer und Susanna Hartl als Fixstarterinnen feststehen. Welche der vier Jugendteamspielerinnen am Samstag den Vorzug von Trainer Martin Pöchtrager bekommt wird sich erst im Abschlusstraining am Mittwoch entscheiden.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline">Kader von Union Raiffeisen DIALOG Telekom Arnreit:</span></strong></p>
<p><strong>Angriff:</strong>                   Magdalena Lindorfer, Viktoria Neumüller, Nina Steininger;</p>
<p><strong>Abwehr/Zuspiel:</strong>   Susanna Hartl, Tanja Gahleitner, Bianca Eisschiel Katharina Hartl,</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bericht: Norbert Gahleitner</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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