<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" version="2.0">

<channel>
	<title>Feinschmeckerblog</title>
	
	<link>http://www.feinschmeckerblog.de</link>
	<description>Nachrichten für exklusive Geniesser</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Mar 2012 16:08:12 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/Feinschmeckerblog" /><feedburner:info uri="feinschmeckerblog" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><feedburner:browserFriendly></feedburner:browserFriendly><item>
		<title>Video – Köche im Gespräch (3): Juan Amador</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2012/03/video_-_kche_im_gesprch_3_juan_amador.php</link>
		<comments>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2012/03/video_-_kche_im_gesprch_3_juan_amador.php#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 16:08:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videoblog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feinschmeckerblog.de/?p=2812</guid>
		<description><![CDATA[
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="450" height="259" src="http://www.youtube.com/embed/clCaPTUjXi0?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2012/03/video_-_kche_im_gesprch_3_juan_amador.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neu bei Tre Torri: Das moderne Küchenhandwerk</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2012/03/neu_bei_tre_torri_das_moderne_kchenhandwerk.php</link>
		<comments>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2012/03/neu_bei_tre_torri_das_moderne_kchenhandwerk.php#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 16:05:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feinschmeckerblog.de/?p=2809</guid>
		<description><![CDATA[Hier eine Verlagsinfo aus dem Verlag Tre Torri, bekannt für Kochbücher mit hohem Anspruch.


Schmecken, Riechen, Fühlen:
Die Praxis des modernen Kochens
Thomas Vilgis und Rolf Caviezel und ist es gelungen, grundlegende (naturwissenschaftliche) Aspekte des Kochens in über 80 Rezepten praktisch umzusetzen und zu erklären. So bekommen nicht nur Kochprofis mehr Hintergrundwissen, sondern auch Anfänger einen weiteren Einblick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hier eine Verlagsinfo aus dem Verlag Tre Torri, bekannt für Kochbücher mit hohem Anspruch.<br />
</strong></p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=espaniende-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3941641573&#038;ref=qf_sp_asin_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p><em>Schmecken, Riechen, Fühlen:<br />
Die Praxis des modernen Kochens</p>
<p>Thomas Vilgis und Rolf Caviezel und ist es gelungen, grundlegende (naturwissenschaftliche) Aspekte des Kochens in über 80 Rezepten praktisch umzusetzen und zu erklären. So bekommen nicht nur Kochprofis mehr Hintergrundwissen, sondern auch Anfänger einen weiteren Einblick in die Praxis des modernen Kochens.<br />
 </em><br />
Was meinen wir, wenn wir sagen: es schmeckt? Was löst den Genuss beim Essen auf der Zunge aus? Sind es neben den Grundgeschmacksrichtungen noch andere Eigenschaften, die das Essen zu einem Erlebnis machen?</p>
<p>Thomas Vilgis, Professor der Physik, leidenschaftlicher Wissenschaftler und Koch erklärt in seinem neuen Buch, wie die Textur von Lebensmitteln, also deren physikalische Eigenschaften, die z. B. schmelzend, knusprig, elastisch, pulverig, cremig, kalt oder warm sein können, Mundgefühl und damit auch den Geschmack maßgeblich beeinflussen. Unterstützung erfährt er dabei von Rolf Caviezel, einem mehrfach ausgezeichneten Koch aus St. Gallen.</p>
<p>Nach „Molekularküche – Das Kochbuch“ und „Geschmack, Aromen, Flavour“ macht Thomas Vilgis erneut in sehr verständlicher Weise deutlich, worauf es bei der Zubereitung und Handhabung von Lebensmitteln ankommt. Wie können Strukturelemente so herausgearbeitet werden, dass sie sich beim Essen in optimaler Weise im Mund entfalten? Wie werden Baisers am besten getrocknet, damit sie im Mund krachend und schmelzend erscheinen? Welches Geliermittel eignet sich wofür besonders? Aufschlussreiche Grafiken und Bilder verdeutlichen Theorie und Praxis.</p>
<p>Präsentiert werden kreative und spektakuläre Gerichte wie Käsekaugummi, schnittfester Kartoffelsalat oder würzige Panna Cotta. Auch Neuinterpretationen deutscher Klassiker zeigen die vielfältigen Möglichkeiten des neuen Küchenhandwerks. Ein ausführliches Glossar erläutert Zutaten von Agar-Agar bis Xanthan erläutert.</p>
<p>Über die Autoren:</p>
<p>Thomas A. Vilgis<br />
Prof. Dr. rer. nat. Thomas A. Vilgis hat sich nicht nur der Physik verschrieben, sondern ist auch begeisterter sowie ambitionierter Hobbykoch. Ihn interessieren vor allem der gute Geschmack und die wissenschaftlichen Vorgänge beim Kochen und Genießen. Wissenschaft in der Küche ist deshalb sein großes Thema, mit dem er sich beruflich, publizistisch und privat beschäftigt. Nach einem Physik- und Mathematikstudium ging der gebürtige Baden-Württemberger seinen Forschungen in Cambridge, London und Straßburg nach. Seit 1985 ist er als Arbeitsgruppenleiter am Max-Planck-Institut für Polymerforschung in Mainz tätig, wo er auch über die Physik und Chemie der Lebensmittel forscht. 1996 wurde er zum Professor an der Universität Mainz ernannt. In Magazinen wie „Physik in unserer Zeit“ und „Slow Food“ veröffentlicht Vilgis regelmäßig Kolumnen über Molekulargastronomie und ist Mitherausgeber des „Journal Culinaire“. Das Slow Food Mitglied ist derzeit Vorstandsvorsitzender der „Deutschen Akademie für Kulinaristik“. Vilgis ist auch Mitglied des „Internationalen Arbeitskreises zur Kulturforschung des Essens“ der Dr.-Wild-Stiftung in Heidelberg.</p>
<p>Rolf Caviezel<br />
Der aus St. Gallen stammende Koch Rolf Caviezel ist immer auf der Suche nach Weiterentwicklungen der klassischen Küche. Fündig wurde er dabei in der molekularen Küche, die zwei wichtige Aspekte vereint: Kochen als Kunst und die Freude am Experimentieren. Nach seiner Kochlehre und Stationen in renommierten Häusern wie dem Grand Hotel Dolder in Zürich, dem Quellenhof in Bad Ragaz und dem Suvretta House in St. Moritz besuchte Caviezel die Hotelfachschule Belvoirpark in Zürich 2007 gründete er mit seiner Frau Célia Caviezel die „Freestylecooking GmbH“. Das Unternehmen bietet Kochkurse, Schulungen und Konzepte rund um neue Kochtechniken und Kocharten an. Auch der Erfindung und Herstellung neuer Produkte widmet sich der Schweizer mit großer Leidenschaft und setzt sie auch in seinem eigenen Restaurant der „Station 1“ in Grenchen um. Das Restaurant wurde bereits ein Jahr nach der Eröffnung mit dem „Best of Swiss Gastro“ im Bereich Trend ausgezeichnet. Caviezel beweist mit seinen Rezepten, dass molekulare Küche nicht nur etwas für den Profi ist, sondern auch jede Alltagsküche bereichert.</p>
<p>Unter folgendem Link finden Sie eine <a href="http://issuu.com/tretorri/docs/das_moderne_kuechenhandwerk">blätterbare Kurzversion:</a></p>
<p>Titel:<br />
Thomas Vilgis, Rolf Caviezel – Das moderne Küchenhandwerk</p>
<p>Bibliografische Angaben<br />
Umfang: 240 Seiten<br />
Format: 28,0 x 29,0 cm<br />
Ausstattung: Hardcover, zahlreiche Farbfotos<br />
Fotocredits:<br />
Christof Herdt für CPA!<br />
Porträt Thomas Vilgis: Thomas Jupa für CPA!<br />
Tre Torri Verlag GmbH<br />
ISBN: 978-3-941641-57-0<br />
Gebundener Ladenpreis: 49,90€ (D)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2012/03/neu_bei_tre_torri_das_moderne_kchenhandwerk.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kochbuch des Monats April: Süßwasserfang</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2012/03/kochbuch_des_monats_april_swasserfang.php</link>
		<comments>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2012/03/kochbuch_des_monats_april_swasserfang.php#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 15:57:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feinschmeckerblog.de/?p=2806</guid>
		<description><![CDATA[Das Kochbuch des Monats April wurde gekürt. Hier die offizielle Info.

Das DEUTSCHE INSTITUT FÜR KOCH- UND LEBENSKUNST, Leipzig und Frankfurt am Main, hat „Süßwasserfang“ aus dem Becker Joest Volk Verlag zum KOCHBUCH DES MONATS April 2012 gekürt.
Da sitzen sie wieder auf ihren Campinghockern an den Ufern der Flüsse und Seen oder an den Rändern der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Kochbuch des Monats April wurde gekürt. Hier die offizielle Info.</strong></p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=espaniende-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3938100664&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p><em>Das DEUTSCHE INSTITUT FÜR KOCH- UND LEBENSKUNST, Leipzig und Frankfurt am Main, hat „Süßwasserfang“ aus dem Becker Joest Volk Verlag zum KOCHBUCH DES MONATS April 2012 gekürt.</em></p>
<p>Da sitzen sie wieder auf ihren Campinghockern an den Ufern der Flüsse und Seen oder an den Rändern der Bäche. Die Angelsaison hat begonnen. Dann den fangfrischen Fisch einfach auf den Grill geworfen oder mit einer Butterflocke in die Pfanne, das verspricht in der Regel großen Genuss. Der lässt sich noch steigern, wenn man das zarte Fleisch einem schmackhaften Rezept unterwirft. </p>
<p>77 Rezepte enthält der Süßwasserfang und gleich 77 Rezepte von Meisterköchen wie dem großartigen André Jaeger, der seine Fische asiatisch verfremdet, oder dem filigran arbeitenden, fabelhaften Thomas Neeser. Hervorragend angerichtet wie kleine Kunstwerke ist alles. Jurorin Susanne Gretter bewundert die Teller: das Farbenspiel einer Sülze von Grünspargel und Wildlachs, die bunte Gebratene Äsche mit Thymiankartoffeln und Zitronen-Szechuanpfeffer-Creme, das bischöfliche Egli in Rot, oder wie gemalt: Neesers Lachsforelle mit Blumenkohl und Kapern. Porträts von Fischen, Fischern, Anglern, Züchtern und Gerätebauern eröffnen die Liebeserklärung, ein Supplementband erklärt Handwerk und Techniken. – Ein schöneres Fischkochbuch war nie.<br />
(Frank Brunner)</p>
<p>Die Jury:<br />
Raik Zeigner, Sternekoch, er „weiß ein Haus am See“ in Mecklenburg<br />
Susanne Gretter, hat plötzlich ihre Neigung zur Fischküche entdeckt<br />
Robert Menasse, Schriftsteller mit Sinn für alles Schöne<br />
Frank Brunner, Kritiker</p>
<p>Rezeptprüfer:<br />
Henri Bach, zwei Sterne, hält das Buch für einen selten guten Fang</p>
<p>Regula Wolf und Niklas Thiemann: Süßwasserfang<br />
Hilden (Becker Joest Volk Verlag), 2011<br />
228 Seiten, Gebunden<br />
ISBN: 978-3-938100-66-0<br />
39,90 EUR</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2012/03/kochbuch_des_monats_april_swasserfang.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Diebe stehlen 20.000-Euro-Messer in der Nähe von Berlin</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2012/03/diebe_stehlen_20000-euro-messer_in_der_nhe_von_berlin.php</link>
		<comments>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2012/03/diebe_stehlen_20000-euro-messer_in_der_nhe_von_berlin.php#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 15:51:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redaktion]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feinschmeckerblog.de/?p=2804</guid>
		<description><![CDATA[Ene Pressemeldung, die uns heute erreichte.
Scharfe Beute: Diebe stehlen unverkäufliche Messer von japanischer Schmied-Legende
Rund eine halbe Million sind die Messer wert, die Einbrecher bei einem Messerimporteur in der Nähe von Berlin erbeuteten. Doch allzu viel Freude werden sie an ihrem Raubzug nicht haben: Unter den gestohlenen Messern befinden sich viele handgeschmiedete Unikate wie zum Beispiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ene Pressemeldung, die uns heute erreichte.</strong></p>
<p><em>Scharfe Beute: Diebe stehlen unverkäufliche Messer von japanischer Schmied-Legende</p>
<p>Rund eine halbe Million sind die Messer wert, die Einbrecher bei einem Messerimporteur in der Nähe von Berlin erbeuteten. Doch allzu viel Freude werden sie an ihrem Raubzug nicht haben: Unter den gestohlenen Messern befinden sich viele handgeschmiedete Unikate wie zum Beispiel vier handgefertigte Messer der japanischen Legende Okishiba Masakuni, die 20.000 Euro pro Stück kosten und aufgrund ihrer Seltenheit auch als Hehlerware ausgesprochen heiß sind.</em></p>
<p>Er wird in der gesamten Messerwelt als van Gogh der Klingen bezeichnet. Als Okishiba Masakuni aus der Stadt Sakai in Japan 1990 starb, erlebten selbst gebrauchte Messer des Meisters eine immense Wertsteigerung und wurden in Japan für bis zu fünf Millionen Yen gehandelt, umgerechnet rund 45.000 Euro. Neue Exemplare sind heute offiziell nicht mehr zu bekommen. Ein guter Grund für einen Einbruch, doch nur, wenn man die Messer selbst benutzen möchte. Dazu sollten die Diebe allerdings echte Koch- und Schneideprofis sein, denn die Arbeit mit solchen hochwertigen Messern bedarf besonderer Erfahrung. Bei falscher Anwendung können Stücke aus der Klinge herausbrechen, was die Messer schnell unbrauchbar werden lässt.</p>
<p>„Wahrscheinlich verstehen die Einbrecher aber gar nicht, was sie da erbeutet haben“, vermutet kochmesser.de-Inhaber Christian Romanowski. „Nur echte Liebhaber und Experten erkennen den wahren Wert.“ Somit ist es wahrscheinlicher, dass die vier Unikate irgendwann ungeschärft und schlecht behandelt bei einem Hobbykoch in der Schublade herumdümpeln – und keiner weiß, was für einen Schatz er da zum Tomatenschneiden täglich verwendet. Eine Vorstellung, die dem Fachmann für alles Scharfe das Herz zerschneidet.</p>
<p>Darum hat Romanowski für Hinweise, die zum Auffinden der Sammlerstücke beitragen, eine Belohnung von 1.000 Euro Warengutschein bei www.kochmesser.de ausgeschrieben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2012/03/diebe_stehlen_20000-euro-messer_in_der_nhe_von_berlin.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Videoreportage | Interview mit Sternekoch Mansur Memarian</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2012/03/videoreportage_interview_mit_sternekoch_mansur_memarian.php</link>
		<comments>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2012/03/videoreportage_interview_mit_sternekoch_mansur_memarian.php#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 14:01:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videoblog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feinschmeckerblog.de/?p=2802</guid>
		<description><![CDATA[Der Sternekoch Mansur Memarian war Anfang März 2012 zu Gast bei den &#8220;Sternennächten&#8221; des Mercedes-Benz-Museums in Stuttgart. Der Deutschiraner erläutert seine Küche, eine Kombination aus orientalischen und europäischen Einflüssen.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sternekoch Mansur Memarian war Anfang März 2012 zu Gast bei den &#8220;Sternennächten&#8221; des Mercedes-Benz-Museums in Stuttgart. Der Deutschiraner erläutert seine Küche, eine Kombination aus orientalischen und europäischen Einflüssen.</p>
<p><iframe width="450" height="259" src="http://www.youtube.com/embed/w7aEPXz20cA?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2012/03/videoreportage_interview_mit_sternekoch_mansur_memarian.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neuerscheinung Michelin: Bib-Gourmand-Restaurants Frankreich 2012</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2012/03/neuerscheinung_michelin_bib-gourmand-restaurants_frankreich_2012.php</link>
		<comments>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2012/03/neuerscheinung_michelin_bib-gourmand-restaurants_frankreich_2012.php#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 13:48:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feinschmeckerblog.de/?p=2799</guid>
		<description><![CDATA[Pressemeldung des Verlages Michelin im Wortlaut.
MICHELIN-Führer „Bonnes Petites Tables 2012“ enthält mehr Bib Gourmand-Empfehlungen als je zuvor. Aktualisierte Neuauflage ist seit 1. März im Handel erhältlich	
Mit insgesamt 630 Restaurantempfehlungen wird der Gastronomieführer „Bonnes Petites Tables du Guide MICHELIN France 2012“ (deutsch sinngemäß: „Gute Restaurants für kleine Budgets“) seit 1. März in Deutschland verkauft. 
Der neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pressemeldung des Verlages Michelin im Wortlaut.</strong></p>
<p><em>MICHELIN-Führer „Bonnes Petites Tables 2012“ enthält mehr Bib Gourmand-Empfehlungen als je zuvor. Aktualisierte Neuauflage ist seit 1. März im Handel erhältlich	</em></p>
<p>Mit insgesamt 630 Restaurantempfehlungen wird der<strong> Gastronomieführer „Bonnes Petites Tables du Guide MICHELIN France 2012</strong>“ (deutsch sinngemäß: „Gute Restaurants für kleine Budgets“) seit 1. März in Deutschland verkauft. </p>
<p>Der neue Band stellt die Restaurants vor, die im <strong>MICHELIN-Führer Frankreich 2012 mit einem „Bib Gourmand“ </strong>für ihr besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis ausgezeichnet sind. Gäste eines „Bib Gourmand“ Restaurants erhalten hier bereits für 29 Euro ein sorgfältig zubereitetes 3-Gänge-Menü (35 Euro in Paris). Insgesamt erhalten 124 Häuser die Auszeichnung zum ersten Mal. Damit gibt es in Frankreich so viele „Bib Gourmand“-Empfehlungen wie nie zuvor. Der MICHELIN-Führer „Bonnes Petites Tables du Guide MICHELIN France 2012“ erscheint auf Französisch und kostet 15,90 Euro (Österreich: 16,40 Euro, Schweiz: 26,00 Franken).</p>
<p><strong>Breites Spektrum vom Landgasthaus bis zum Großstadtbistro</strong><br />
Der umfassend aktualisierte Band ist nach Regionen gegliedert. Pro Seite werden zwei Restaurants mit detaillierten Kommentaren zu Atmosphäre, Küchenstil und typischen Gerichten vorgestellt. Das Spektrum der im MICHELIN-Führer „Bonnes Petites Tables du Guide MICHELIN France 2012“ empfohlenen Adressen reicht vom Landgasthaus mit regionaler Küche bis hin zum Ethno-Restaurant und zum trendigen Großstadtbistro.</p>
<p><a href="http://www.michelin-presse.de/OPS/mcontent/13905?download=true">Die Liste aller Restaurants gibt es hier als Download.</a></p>
<p><a href="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2012/03/120306_PKR_MI_PIC_Liste_Bonnes_Petites_Tables.jpg"><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2012/03/120306_PKR_MI_PIC_Liste_Bonnes_Petites_Tables.jpg" alt="" title="Couv_BPT_Benelux_2011_PROVISOIREai" width="450" height="798" class="aligncenter size-full wp-image-2800" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2012/03/neuerscheinung_michelin_bib-gourmand-restaurants_frankreich_2012.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hamburg: Spanischer Hotelkonzern Barceló eröffnet Hotel</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2012/03/hamburg_spanischer_hotelkonzern_barcel_erffnet_hotel.php</link>
		<comments>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2012/03/hamburg_spanischer_hotelkonzern_barcel_erffnet_hotel.php#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 12:36:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hotels]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feinschmeckerblog.de/?p=2794</guid>
		<description><![CDATA[Neues Hotel in Hamburg. Im Folgenden die Presserklärung des spanischen Unternehmens.
¡Buenas Días, Hamburgo! Das Barceló Hamburg öffnet zum ersten Mal seine Türen
+++ Neues zentralgelegenes vier-Sterne-Superior Hotel + regionale und internationale Gerichte mit spanischem Akzent + Konferenz- und Veranstaltungsbereich mit modernster technischer Ausstattung +++
Am 1. März öffnet das Barceló Hamburg zum ersten Mal seine Türen für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neues Hotel in Hamburg. Im Folgenden die Presserklärung des spanischen Unternehmens.</strong></p>
<p><em>¡Buenas Días, Hamburgo! Das Barceló Hamburg öffnet zum ersten Mal seine Türen</em></p>
<p>+++ Neues zentralgelegenes vier-Sterne-Superior Hotel + regionale und internationale Gerichte mit spanischem Akzent + Konferenz- und Veranstaltungsbereich mit modernster technischer Ausstattung +++</p>
<p>Am 1. März öffnet das Barceló Hamburg zum ersten Mal seine Türen für Hamburger und Gäste. Nur wenige Schritte entfernt locken Spitalerstraße, Jungfernstieg und Neuer Wall zu ausgiebigen Shoppingspaziergängen. Mit dem nahen Hauptbahnhof, der Binnenalster und dem Rathausmarkt bietet das Design-Hotel Geschäfts- und Städtereisenden den perfekten Ausgangspunkt für ihren Hamburg-Besuch. </p>
<p>Auf zehn Etagen finden Gäste des Hauses modernes spanisches Ambiente in den 193 sogenannten „B“-Rooms. Das „B“ steht dabei für „Barceló“ und symbolisiert das spezielle Zimmerkonzept der Barceló Hotels &#038; Resorts, die als Eigentümer verantwortlich zeichnen. „Nach einer langen und sorgfältigen Vorbereitungsphase freuen wir uns die ersten Gäste hier im Barceló Hamburg begrüßen“, so Berit Gansel, Hoteldirektorin des neuen City- und Businesshotels. Die 41-Jährige war zuvor für sechs Jahre als stellvertretende Direktorin des NH Hamburg-Altona tätig. Die nächsten Wochen nutzt das 60-köpfige Team, um alle Prozesse und Abläufe zu optimieren. Das Grand Opening findet in acht bis zehn Wochen statt.</p>
<p><strong>Spanische und hanseatische Elemente vermitteln urbanes Lebensgefühl</strong><br />
Offen, einladend und stilsicher – das sind die Maxime des Vier-Sterne-Superior Hotels. Lichtdurchflutete Räume, außergewöhnliche Details sowie ausgesuchte Materialen und Farben machen das Haus zu einem einladenden Zuhause auf Zeit. Dabei werden Einflüsse des modernen Spanien mit hanseatischen Elementen kombiniert. „Nicht nur in der Architektur oder der Inneneinrichtung inspiriert uns diese Kombination, auch im Umgang mit unseren Gästen lassen wir uns von dieser besonderen Mischung leiten“, sagt Gansel. Der so entstandene kulturelle Mix ist neu am Hamburger Hotelmarkt.</p>
<p>Als Teil der Barceló Group gehört das Barceló Hamburg zu einem spanischen Familienunternehmen und führendem Anbieter für Hotels und Ressorts weltweit. Es ist sowohl für Geschäftsreisende als auch für Touristen ausgerichtet. In den 193 verschiedenen Zimmern und Suiten findet garantiert jeder seinen Lieblingsort.<br />
Das mediterrane Restaurant „1700“ mit bis zu 174 Sitzplätzen, die Vinothek mit einem ausgewählten und hochwertigen Weinsortiment, der Wellnessbereich inklusive Sauna sowie ein moderner Veranstaltungsbereich für bis zu 300 Personen runden das Angebot des Barceló Hamburg ab.</p>
<p><strong>Entspannt tagen und genießen</strong><br />
Im <strong>Restaurant des Hotels </strong>begrüßt Küchenchef Jürgen Stolze seine Gäste mit kulinarischen Highlights der mediterranen, deutschen und internationalen Küche. Der 34-jährige war vor seiner Tätigkeit bereits Küchenchef im Hotel Hafen Hamburg. Im Barceló Hamburg legt Stolze besonderen Wert auf lokale Produkte und Hersteller. „Ich freue mich auf die neuen Herausforderungen in der Küche und darauf, die Gäste zu verwöhnen“, so der renommierte Küchenchef.</p>
<p>Für Tagungen und Veranstaltungen bietet das Barceló Hamburg seinen Gästen sechs großzügige und moderne Konferenz- und Veranstaltungsräume für bis zu 300 Personen. Die edel eingerichteten Räume sind nicht nur mit den neuesten technischen Geräten ausgestattet, sondern auch mit qualitativ hochwertigem Mobiliar. Mit einer Größe von 50 bis 175 Quadratmetern sind sie optimal für große Konferenzen, aber auch kleinere Geschäftstreffen geeignet.</p>
<p><a href="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2012/03/Barceló-Hamburg_Außenansicht.jpg"><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2012/03/Barceló-Hamburg_Außenansicht.jpg" alt="" title="Barceló Hamburg " width="450" height="379" class="aligncenter size-full wp-image-2797" /></a></p>
<p><a href="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2012/03/Barceló-Hamburg-Zimmer.jpg"><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2012/03/Barceló-Hamburg-Zimmer.jpg" alt="" title="Barceló Hamburg Zimmer" width="450" height="299" class="aligncenter size-full wp-image-2796" /></a></p>
<p><a href="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2012/03/Barceló-Hamburg-Restaurant.jpg"><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2012/03/Barceló-Hamburg-Restaurant.jpg" alt="" title="Barceló Hamburg Restaurant" width="450" height="299" class="aligncenter size-full wp-image-2795" /></a></p>
<p><strong>Die Barceló Hotels &#038; Resorts</strong><br />
Die Barceló Group gehört zu den führenden Reiseunternehmen Spaniens. Vor 80 Jahren in Palma de Mallorca gegründet, umfasst sie heute über 185 Hotels in 17 Ländern und über 365 Reiseagenturen in 22 Ländern. Neben dem Hotelbetrieb betreibt die Barceló Familie seit 1989 die Barceló Stiftung, welche Schul-, Gesundheits- und Häuserprogramme in Lateinamerika und in Afrika unterstützt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2012/03/hamburg_spanischer_hotelkonzern_barcel_erffnet_hotel.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>„Schlecht gemanagte Meere – Konsumverzicht ist kein Mittel gegen Überfischung“</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2012/03/schlecht_gemanagte_meere_konsumverzicht_ist_kein_mittel_gegen_berfischung.php</link>
		<comments>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2012/03/schlecht_gemanagte_meere_konsumverzicht_ist_kein_mittel_gegen_berfischung.php#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 11:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feinschmeckernews]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feinschmeckerblog.de/?p=2789</guid>
		<description><![CDATA[Eine Pressemitteilung des Fisch-Großhändlers &#8220;Deutsche See&#8221; im Original.
&#8220;University of Fish&#8221;: Informierte Verbraucher tragen zum nachhaltigen Schutz der Meere bei
Am vergangenen Dienstag sprach der Fischereibiologe Dr. Christopher Zimmermann (Foto) im Rahmen der &#8220;University of Fish&#8221; von &#8220;Deutsche See&#8221; Fischmanufaktur über das Thema „Schlecht gemanagte Meere – Konsumverzicht ist kein Mittel gegen Überfischung“. Bei der Veranstaltung in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Pressemitteilung des Fisch-Großhändlers &#8220;Deutsche See&#8221; im Original.</strong></p>
<p><em>&#8220;University of Fish&#8221;: Informierte Verbraucher tragen zum nachhaltigen Schutz der Meere bei</em></p>
<p>Am vergangenen Dienstag sprach der <strong>Fischereibiologe Dr. Christopher Zimmermann </strong>(Foto) im Rahmen der &#8220;University of Fish&#8221; von &#8220;Deutsche See&#8221; Fischmanufaktur über das Thema „Schlecht gemanagte Meere – Konsumverzicht ist kein Mittel gegen Überfischung“. Bei der Veranstaltung in der Universität Hamburg ging es auch um die Möglichkeiten der Verbraucher, Fisch und Meeresfrüchte verantwortungsbewusst zu konsumieren.</p>
<p>Industrie, Fischerei, Politik und Verbraucher: Alle wollen die marinen Ressourcen nutzen. Gleichzeitig sollen aber die Umwelteinwirkungen minimiert und das Ökosystem geschützt werden. Denn keiner möchte dazu beitragen, dass die Meere leergefischt werden. Daher fordert die Wissenschaft die Implementierung von langfristigen Managementsystemen, die alle Interessen berücksichtigen, vor allem aber auf den Erhalt der genutzten Fisch- und Meeresfruchtbestände und der Meeresumwelt abzielen. </p>
<p>„Kurzfristige Managementansätze helfen den Fischen wenig und stabilisieren das Ökosystem höchstens für den Moment. Die Populationen verändern sich aber über lange Zeiträume hinweg in Zyklen von etwa 20 bis 35 Jahren“, betonte Dr. Christopher Zimmermann, stellvertretender Leiter des Thünen-Instituts für Ostseefischerei. „Es kommt daher darauf an, den Zustand eines Fischbestands langfristig positiv zu beeinflussen und für ein nachhaltiges Management zu sorgen. Das heißt jedoch nicht, dass die Verbraucher auf Fisch verzichten müssen.“ <strong>Konsumverzicht sei keine Lösung, so Zimmermann.</strong> Die Aufklärung der Konsumenten müsse im Mittelpunkt stehen.</p>
<p>Die Verunsicherung der Verbraucher beruht zum Teil auf dem Missverständnis hinsichtlich der Begriffe „Art“ und „Bestand“, die unterschieden werden müssen. Wenn in den Medien von der Gefährdung eines Fischbestands geschrieben werde, bestehe noch lange nicht die Gefahr, dass die gesamte Art vom Aussterben bedroht sei, so Zimmermann. Ein Beispiel sei der Kabeljau. Während der Bestand des Nordsee-Kabeljaus seit den 1970er Jahren stark abgenommen habe, gehe es dem Kabeljau in der Nordost-Arktis prächtig. Dieser Bestand liefere derzeit sogar mehr Ertrag als alle anderen Kabeljaubestände zusammen. Dass auch totgesagte Bestände sich schnell erholen können, zeige das Beispiel des inzwischen wieder kerngesunden Dorschbestandes in der östlichen Ostsee.</p>
<p><strong>Verbraucher sollten sich daher bereits vor dem Kauf informieren, welcher Fisch aus welchen Beständen mit gutem Gewissen in den Einkaufswagen wandern kann.</strong> Zimmermann rät, dabei nicht nur auf die Einkaufsratgeber der Umweltverbände zurückzugreifen, sondern sich weitreichender zu informieren. „Wer bewusst Fisch konsumieren will, sollte auf eine differenzierte wissenschaftliche Darstellung setzen, die beispielsweise das Portal <a href="http://www.fischbestaende-online.de">www.fischbestaende-online.de</a> anbietet“, sagte er. Unerlässlich sind laut Zimmermann auch die Herkunftsangaben auf den Verpackungen, die der Handel immer mehr einführt, um den Verbrauchern mehr Auswahlmöglichkeiten einzuräumen und ihnen somit den nachhaltigen Genuss von Fisch und Meeresfrüchten zu ermöglichen.</p>
<p>Einen einfachen Rat hatte Zimmermann am Ende der Veranstaltung für die Zuhörer im Hörsaal. „<strong>Löchern Sie Ihren Fischhändler.</strong> Gibt er vage bis keine Auskunft, suchen Sie sich einen, dem Sie vertrauen können und der über die Herkunft seiner Ware Bescheid weiß. Der anschließende Fischgenuss bleibt Ihnen so keinesfalls verwehrt.“</p>
<p><a href="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2012/03/DeutscheSee_UoF_ChristopherZimmermann.jpg"><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2012/03/DeutscheSee_UoF_ChristopherZimmermann.jpg" alt="" title="DeutscheSee_UoF_ChristopherZimmermann" width="450" height="593" class="aligncenter size-full wp-image-2791" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2012/03/schlecht_gemanagte_meere_konsumverzicht_ist_kein_mittel_gegen_berfischung.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Videoreportage für Restaurant-Kritik.de: Köche im Gespräch (1)</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2012/02/videoreportage_fr_restaurant-kritikde_kche_im_gesprch_1.php</link>
		<comments>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2012/02/videoreportage_fr_restaurant-kritikde_kche_im_gesprch_1.php#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 17:21:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events / Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Molekularküche]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Videoblog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feinschmeckerblog.de/?p=2787</guid>
		<description><![CDATA[Römerkastell in Stuttgart, Nachmittag des 27. Februar 2012. 350 Gastronomen treffen sich anlässlich der Vorentscheidung im Wettbewerb Anuga Koch des Jahres 2012/13. 
Teil des Wettbewerbs ist eine Veranstaltung am Nachmittag des zweiten Tages, eine Art Minikongress und -Messe in entspannter Atmosphäre. Dort hatten wir Gelegenheit, einige der deutschen Spitzenköche kurz zu interviewen. Das Ergebnis ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Römerkastell in Stuttgart, Nachmittag des 27. Februar 2012. 350 Gastronomen treffen sich anlässlich der Vorentscheidung im Wettbewerb Anuga Koch des Jahres 2012/13. </p>
<p>Teil des Wettbewerbs ist eine Veranstaltung am Nachmittag des zweiten Tages, eine Art Minikongress und -Messe in entspannter Atmosphäre. Dort hatten wir Gelegenheit, einige der deutschen Spitzenköche kurz zu interviewen. Das Ergebnis ist hier unten anzuschauen.</p>
<p>Vor die Kamera gebeten haben wir:</p>
<p><strong>Sebastian Frank</strong><br />
Kocht im <a href="http://www.restaurant-kritik.de/5850">Horváth in Berlin</a>.<br />
Frank hat in den letzte Monaten eine Raketenkarriere hingelegt. Erst ging er als Gewinner aus dem letztjährigen Wettbewerb Koch des Jahres hervor, dann wurde sein Restaurant Horvath in Berlin-Kreuzberg auch noch mit ein Michelinstern bewertet. Inzwischen kann er sich vor Angebiten nicht retten und kocht zum Beispiel Anfang März in Stuttgart im <a href="http://newsroom.mercedes-benz-classic.com/?page_id=139&#038;id=205&#038;lang=de">Mercedes-Benz-Museum in deren Sternennächten</a>. </p>
<p><strong>Jörg Sackmann</strong><br />
Küchenchef des <a href="http://www.restaurant-kritik.de/971">Restaurant Schlossberg in Baiersbronn</a> und seit Jahren mit einem Michelinstern und vielen allerhöchsten Bewertungen ausgezeichnet.</p>
<p><strong>Martin Öxle</strong><br />
Kochlegende aus Stuttgart, der als einer der ersten deutschen Köche mit zwei Michelinsternen ausgezeichnet wurde.</p>
<p><strong>Bernhard Diers</strong><br />
Küchenchef des <a href="http://www.restaurant-kritik.de/2175">Restaurants Zirbelstube in Stuttgart</a>. Bereits von Michelin als heißer Kandidat auf einen zweiten Stern gehandelt. </p>
<p><strong>Ralf Jakumeit</strong><br />
Gründer von <a href="http://www.rockingchefs.de/">Rocking Chefs</a> , spezialisiert auf Crewcatering zum Beispiel bei Konzerten großer Musikstars.</p>
<p><object width="450" height="259"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/TADxKAkGyvs?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/TADxKAkGyvs?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="259" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2012/02/videoreportage_fr_restaurant-kritikde_kche_im_gesprch_1.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neuer Single Malt Whisky von Highland Park: Thor</title>
		<link>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2012/02/neuer_single_malt_whisky_von_highland_park_thor.php</link>
		<comments>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2012/02/neuer_single_malt_whisky_von_highland_park_thor.php#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 16:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Getränke]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feinschmeckerblog.de/?p=2783</guid>
		<description><![CDATA[Einen kleinen Einblick in die komplexe Welt der Whiskysorten und -Herstellung liefert das folgende Produktinfo, die wir im Original prösentieren und uns heute in die Redaktion geflattert ist. Die Flasche ist jedenfalls ein Hingucker. 
Ein Highlight für jeden Single Malt Whisky Enthusiasten: Highland Park präsentiert THOR, die erste Abfüllung der neuen, limitierten Valhalla Collection
Es ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einen kleinen Einblick in die komplexe Welt der Whiskysorten und -Herstellung liefert das folgende Produktinfo, die wir im Original prösentieren und uns heute in die Redaktion geflattert ist. Die Flasche ist jedenfalls ein Hingucker. </strong></p>
<p><em>Ein Highlight für jeden Single Malt Whisky Enthusiasten: Highland Park präsentiert THOR, die erste Abfüllung der neuen, limitierten Valhalla Collection</em></p>
<p>Es ist soweit: Ab sofort ist <strong>Highland Park THOR</strong> auch in Deutschland verfügbar. Streng limitiert, ist THOR der erste von insgesamt vier jährlich lancierten <strong>Single Malt Whiskys</strong> aus der neuen, exklusiven Valhalla Collection von Highland Park.</p>
<p><a href="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2012/02/whisky_thor_1.jpg"><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2012/02/whisky_thor_1.jpg" alt="" title="Whisky Thor" width="450" height="899" class="alignright size-full wp-image-2784" /></a></p>
<p><a href="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2012/02/whisky_thor_2.jpg"><img src="http://www.feinschmeckerblog.de/wp-content/uploads/2012/02/whisky_thor_2.jpg" alt="" title="Whisky Thor" width="450" height="675" class="alignright size-full wp-image-2785" /></a></p>
<p><strong>Machtvoller Namensvetter aus der altnordischen Mythologie</strong></p>
<p>Der mächtige Thor &#8211; Sohn des Odin, dem Herrscher über Asgard &#8211; ist wohl der berühmteste aller altnordischen Götter. Der Überlieferung zufolge zitterten seine Feinde allein schon beim donnernden Schall seines Hammers vor Furcht und mit nur einem Schlag konnte er Berge in Täler verwandeln. Von den Wikinger-Kriegern wurde Thor gleichermaßen als der Verteidiger der Menschheit wie der Götter verehrt. Mit seinen kraftvollen Aromen ist Highland Park THOR eine Hommage an diesen machtvollen Krieger sowie an das große altnordische Erbe von Highland Park. <strong>Auf den Orkney Inseln gelegen, ist Highland Park die nördlichste Whiskydestillerie Schottlands</strong> und geprägt vom rauen Klima der Region.</p>
<p><strong>16 Jahre Reifezeit für einen Whisky mit wahrhaft göttlicher Kraft</strong></p>
<p>16 Jahre gelagert und bei kräftigen 52,1 Vol.-% in Faßstärke abgefüllt, ist Highland Park THOR ein Single Malt von markantem Charakter und einer fast schon elementar aromatischen Wucht. Geprägt von den Naturgewalten und den einzigartigen Umweltbedingungen der Orkney Inseln, imponiert er gleich zum Auftakt durch eine stürmische Dynamik, die von langanhaltenden, kraftvollen und feurigen Noten sowie einer Explosion rauchiger Aromen geprägt ist. In der Mitte kommen dann weichere, süße Noten hinzu, die ihm eine überraschende Komplexität und Tiefe verleihen. Der Abgang ist lang und besticht mit verführerischen Anklängen von süßer Vanille und einer intensiven Würze.</p>
<p>THOR ist die <strong>erste Abfüllung aus der neuen limitierten Valhalla Collection von Highland Park.</strong> Insgesamt besteht die <strong>Serie aus vier einzigartigen Single Malt Whiskys</strong>, die jährlich aufeinanderfolgend lanciert werden und alle von den legendären Göttern der altnordischen Zeit inspiriert sind. Das zeigt sich auch in hochwertigen Geschenkpackungen, die sie zusätzlich zu begehrten Sammelobjekten machen. So kommt Highland Park THOR in einem aufwändig gearbeiteten Holzrahmen, der an die Konturen der traditionellen Wikinger-Langschiffe erinnert.</p>
<p>Highland Park THOR, die erste Abfüllung der neuen, limitierten Valhalla Collection. Foto: Beam Deutschland GmbH, Frankfurt</p>
<p>Highland Park THOR ist ab sofort in begrenzten Stückzahlen im gut sortierten Whiskyfachhandel sowie in ausgewählten Kaufhäusern und Verbrauchermärkten zu haben. </p>
<p><strong>Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 139 Euro.</strong></p>
<p><strong>Highland Park THOR  Tasting Notes: </strong></p>
<p>Farbe: Tiefes Bernstein mit dem Glanz von Eisenerz.</p>
<p>Duft: Kraftvoll, mit aromatischem Rauch und Aromen von scharfem, frischen Ingwer, eingelegten Pflaumen und Sirup. Gibt man etwas Wasser hinzu, entwickeln sich erdige Noten, die an einen Garten nach einem schwerem Regenschauer erinnern.</p>
<p>Geschmack: Konzentrierte, langanhaltende, kraftvolle Aromen. Nach dem trockenen und feurigen Auftakt entfalten sich Noten von Honigkuchen, Vanille, Brombeeren, frischer Mango und Pfirsich sowie ein Hauch von Zimt. Während sich die kräftigen Aromen entfalten, entwickeln sich gleichzeitig weichere, süße Noten. Dadurch erhält Highland Park THOR eine überraschende Komplexität und Tiefe.</p>
<p>Nachklang: Kraftvolles Finale mit langanhaltenden Noten von süßer Vanille und einer intensiven Würze.</p>
<p>Weitere Informationen auch unter: www.whiskyofthegods.com</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feinschmeckerblog.de/archives/2012/02/neuer_single_malt_whisky_von_highland_park_thor.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

