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	<title>Kommentare für Feldstechers Blog</title>
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		<title>
		Kommentar zu Polizeifoto Strehle oder wenn Interna nicht sicher sind von Überflüssig wie ein Kropf | Luege. Lose. Läse.		</title>
		<link>https://feldstecher.wordpress.com/2013/02/10/polizeifoto-strehle-oder-wenn-interna-nicht-sicher-sind/#comment-61</link>

		<dc:creator><![CDATA[Überflüssig wie ein Kropf &#124; Luege. Lose. Läse.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 18:15:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] war der Text mit zwei Fahndungsbildern Fotos, die irgendwie aus dem Archiv der Stadtpolizei Zürich in die Weltwoche-Redaktion gelangt sein mussten (siehe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] war der Text mit zwei Fahndungsbildern Fotos, die irgendwie aus dem Archiv der Stadtpolizei Zürich in die Weltwoche-Redaktion gelangt sein mussten (siehe [&#8230;]</p>
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		<title>
		Kommentar zu Polizeifoto Strehle oder wenn Interna nicht sicher sind von Überflüssig wie ein Kropf | Schreibzeug		</title>
		<link>https://feldstecher.wordpress.com/2013/02/10/polizeifoto-strehle-oder-wenn-interna-nicht-sicher-sind/#comment-60</link>

		<dc:creator><![CDATA[Überflüssig wie ein Kropf &#124; Schreibzeug]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 13:49:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] war der Text mit zwei Fahndungsbildern Fotos, die irgendwie aus dem Archiv der Stadtpolizei Zürich in die Weltwoche-Redaktion gelangt sein mussten (siehe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] war der Text mit zwei Fahndungsbildern Fotos, die irgendwie aus dem Archiv der Stadtpolizei Zürich in die Weltwoche-Redaktion gelangt sein mussten (siehe [&#8230;]</p>
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			</item>
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		<title>
		Kommentar zu Feminismus und Männerrechte von Frauenhaus - Von Frauen. Für Frauen.		</title>
		<link>https://feldstecher.wordpress.com/about/staat-gesellschaft/feminismus-mannerrechte/#comment-56</link>

		<dc:creator><![CDATA[Frauenhaus - Von Frauen. Für Frauen.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Oct 2012 21:02:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich kann dem Blogartikel nicht zustimmen.

Du _GLAUBST_, dass du gegen den Feminismus anschreibst, aber du transportierst nur feministische Propaganda weiter. Nehmen wir einmal die folgenden Sätze:

&lt;blockquote&gt;Die Diskriminierung von Frauen, die in gewissem Sinn historisch bedingt ist (die Gesellschaft hat in ihrer Geschichte für die breite Masse nun einmal traditionelle Rollenbilder und -verteilungen hervorgebracht), in der Gegenwart mit einer Diskriminierung von Männern aufzuwiegen oder zu rächen, ist keine Lösung und bringt den Anliegen moderner junger Frauen rein nichts – allenfalls Neid und Ablehnung. Diskriminierung von Männern ist kein Weg, um Gleichstellung und -berechtigung zu erreichen.&lt;/blockquote&gt;

1) Du behauptest, dass es Frauendiskriminierung gab.
2) Du führst die angebliche historische Frauendiskriminierung als Grund für feministische Forderungen an.
3) Du benutzt linksextreme Kampfbegriffe wie &quot;Tradition&quot; und &quot;Rolle&quot; und &quot;Bilder&quot;, die allesamt vermitteln, dass es sich bei &quot;Mann&quot; und &quot;Frau&quot; um Sozialkonstrukte handelt.
4) Du benutzt den Kampfbegriff &quot;modernde Frau&quot;.
5) Du nennst Gleichstellung und Gleichberechtigung in einem Satz, obwohl es die Gegenteile von einander sind.

Kurz: Du MEINST gegen den Feminismus anzuschreiben, hast aber die Begriffe und die Denke des Gegners bereits übernommen.

Ich empfehle daher folgende Lektüre:
Zu 1) und 2): http://bloganddiscussion.com/argumentevonfemastasen/1444/frauen-haben-nichts-geleistet-weil-sie-schon-immer-unterdrueckt-waren/

Zu 3) und 4) http://bloganddiscussion.com/argumentevonfemastasen/1690/lesbosozialistisches-ideologie-placement/

Zu 5) http://bloganddiscussion.com/argumentevonfemastasen/116/gleichberechtigung-ist-dasselbe-wie-gleichstellung/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann dem Blogartikel nicht zustimmen.</p>
<p>Du _GLAUBST_, dass du gegen den Feminismus anschreibst, aber du transportierst nur feministische Propaganda weiter. Nehmen wir einmal die folgenden Sätze:</p>
<blockquote><p>Die Diskriminierung von Frauen, die in gewissem Sinn historisch bedingt ist (die Gesellschaft hat in ihrer Geschichte für die breite Masse nun einmal traditionelle Rollenbilder und -verteilungen hervorgebracht), in der Gegenwart mit einer Diskriminierung von Männern aufzuwiegen oder zu rächen, ist keine Lösung und bringt den Anliegen moderner junger Frauen rein nichts – allenfalls Neid und Ablehnung. Diskriminierung von Männern ist kein Weg, um Gleichstellung und -berechtigung zu erreichen.</p></blockquote>
<p>1) Du behauptest, dass es Frauendiskriminierung gab.<br />
2) Du führst die angebliche historische Frauendiskriminierung als Grund für feministische Forderungen an.<br />
3) Du benutzt linksextreme Kampfbegriffe wie &#8222;Tradition&#8220; und &#8222;Rolle&#8220; und &#8222;Bilder&#8220;, die allesamt vermitteln, dass es sich bei &#8222;Mann&#8220; und &#8222;Frau&#8220; um Sozialkonstrukte handelt.<br />
4) Du benutzt den Kampfbegriff &#8222;modernde Frau&#8220;.<br />
5) Du nennst Gleichstellung und Gleichberechtigung in einem Satz, obwohl es die Gegenteile von einander sind.</p>
<p>Kurz: Du MEINST gegen den Feminismus anzuschreiben, hast aber die Begriffe und die Denke des Gegners bereits übernommen.</p>
<p>Ich empfehle daher folgende Lektüre:<br />
Zu 1) und 2): <a href="http://bloganddiscussion.com/argumentevonfemastasen/1444/frauen-haben-nichts-geleistet-weil-sie-schon-immer-unterdrueckt-waren/" rel="nofollow ugc">http://bloganddiscussion.com/argumentevonfemastasen/1444/frauen-haben-nichts-geleistet-weil-sie-schon-immer-unterdrueckt-waren/</a></p>
<p>Zu 3) und 4) <a href="http://bloganddiscussion.com/argumentevonfemastasen/1690/lesbosozialistisches-ideologie-placement/" rel="nofollow ugc">http://bloganddiscussion.com/argumentevonfemastasen/1690/lesbosozialistisches-ideologie-placement/</a></p>
<p>Zu 5) <a href="http://bloganddiscussion.com/argumentevonfemastasen/116/gleichberechtigung-ist-dasselbe-wie-gleichstellung/" rel="nofollow ugc">http://bloganddiscussion.com/argumentevonfemastasen/116/gleichberechtigung-ist-dasselbe-wie-gleichstellung/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Polizeikalender sorgt für Heiterkeit – und rote Köpfe von Juristische Weblinks #27 | Steiger Legal		</title>
		<link>https://feldstecher.wordpress.com/2012/03/02/polizeikalender-sorgt-fur-heiterkeit-und-rote-kopfe/#comment-55</link>

		<dc:creator><![CDATA[Juristische Weblinks #27 &#124; Steiger Legal]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Aug 2012 12:05:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] Polizeikalender: Karikaturen der Deutschen Polizeigewerkschaft sorgen – je nach Publikum – für ... [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Polizeikalender: Karikaturen der Deutschen Polizeigewerkschaft sorgen – je nach Publikum – für &#8230; [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Feminismus und Männerrechte von Sumit Roy		</title>
		<link>https://feldstecher.wordpress.com/about/staat-gesellschaft/feminismus-mannerrechte/#comment-52</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sumit Roy]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 May 2012 09:10:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feldstecher.wordpress.com/?page_id=947#comment-52</guid>

					<description><![CDATA[Die fünf Mechanismen der NAZI und vielen anderen
1. Politische Polarisierung (z.B. Deutsche – Jude, Inländer – Ausländer, Frauen - Männer ...)
2. Ein von der beiden Pole wird als Opfer und der anderen Pole als Täter dargestellt, ohne qualifizierte Nachweise.
3. Diese Darstellung häufig medial wiederholt (z.B. Jüdische Geschäftsmänner mißbrauchen die deutsche Dienstmädchen, Ausländer sind kriminellen, Männer schlagen ihren Frauen...), damit die Bevölkerung wahrnimmt.
4. Die dargestellten Opfern werden mit Sozialleistungen unterstützt 
5. Die Bestandsaufnahme der dargestellten Tätern möglichst geheim gehalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die fünf Mechanismen der NAZI und vielen anderen<br />
1. Politische Polarisierung (z.B. Deutsche – Jude, Inländer – Ausländer, Frauen &#8211; Männer &#8230;)<br />
2. Ein von der beiden Pole wird als Opfer und der anderen Pole als Täter dargestellt, ohne qualifizierte Nachweise.<br />
3. Diese Darstellung häufig medial wiederholt (z.B. Jüdische Geschäftsmänner mißbrauchen die deutsche Dienstmädchen, Ausländer sind kriminellen, Männer schlagen ihren Frauen&#8230;), damit die Bevölkerung wahrnimmt.<br />
4. Die dargestellten Opfern werden mit Sozialleistungen unterstützt<br />
5. Die Bestandsaufnahme der dargestellten Tätern möglichst geheim gehalten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Knatsch zwischen „Beobachter“ und „Weltwoche“ von feldstecher		</title>
		<link>https://feldstecher.wordpress.com/2012/03/12/knatsch-zwischen-beobachter-und-weltwoche/#comment-39</link>

		<dc:creator><![CDATA[feldstecher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 06:19:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feldstecher.wordpress.com/?p=830#comment-39</guid>

					<description><![CDATA[Ich pflichte Ihnen absolut bei, dass die Aufgabe des Journalismus darin besteht, grösst mögliche Klarheit zu schaffen und dies Präzision und deshalb gewissenhafte Recherche erfordert. Dies nicht nur bei schwierigen Themen sondern generell. Wenn ich in meinem Blog die Arbeit der Medien aufgreife bzw. kritisiere, geht es ja eigentlich auch immer darum, dass sie zu einem Sachverhalt unscharfe oder einseitige Bilder vermittelten.

Alex Baur hätte richtig geschrieben, dass Ihr Artikel “darauf hinweist, dass laut zwei Deutschen Psychiatern mehr als die Hälfte der Täter zu Unrecht in der Verwahrung sitze.“ Da gebe ich Ihnen völlig recht. Dabei geht es darum, dass zwei Deutsche Psychiater zitiert werden und nicht der Autor die entsprechende Aussage macht, obwohl dieser durchaus mit einer entsprechenden Aussage in Verbindung gebracht werden dürfte, wenn auch nicht vermittels des beanstandeten Zitats (Herleitung: siehe Beitrag). Was die Erwähnung des Wenger-Artikels angeht, pflichte ich Ihnen bei, dass nicht der Eindruck entstehen darf, Sie hätten ihn verfasst. Dies scheint mir der gravierendste Irrtum, und zwar weil der besagte Wenger-Artikel ja ausdrücklich als naiv wohlwollend gebrandmarkt wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich pflichte Ihnen absolut bei, dass die Aufgabe des Journalismus darin besteht, grösst mögliche Klarheit zu schaffen und dies Präzision und deshalb gewissenhafte Recherche erfordert. Dies nicht nur bei schwierigen Themen sondern generell. Wenn ich in meinem Blog die Arbeit der Medien aufgreife bzw. kritisiere, geht es ja eigentlich auch immer darum, dass sie zu einem Sachverhalt unscharfe oder einseitige Bilder vermittelten.</p>
<p>Alex Baur hätte richtig geschrieben, dass Ihr Artikel “darauf hinweist, dass laut zwei Deutschen Psychiatern mehr als die Hälfte der Täter zu Unrecht in der Verwahrung sitze.“ Da gebe ich Ihnen völlig recht. Dabei geht es darum, dass zwei Deutsche Psychiater zitiert werden und nicht der Autor die entsprechende Aussage macht, obwohl dieser durchaus mit einer entsprechenden Aussage in Verbindung gebracht werden dürfte, wenn auch nicht vermittels des beanstandeten Zitats (Herleitung: siehe Beitrag). Was die Erwähnung des Wenger-Artikels angeht, pflichte ich Ihnen bei, dass nicht der Eindruck entstehen darf, Sie hätten ihn verfasst. Dies scheint mir der gravierendste Irrtum, und zwar weil der besagte Wenger-Artikel ja ausdrücklich als naiv wohlwollend gebrandmarkt wird.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Knatsch zwischen „Beobachter“ und „Weltwoche“ von dominiquestrebel		</title>
		<link>https://feldstecher.wordpress.com/2012/03/12/knatsch-zwischen-beobachter-und-weltwoche/#comment-38</link>

		<dc:creator><![CDATA[dominiquestrebel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 13:41:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feldstecher.wordpress.com/?p=830#comment-38</guid>

					<description><![CDATA[Sehr geehrter Feldstecher,

bei besonders schwierigen Fragen wie jener der Verwahrung sollten Journalisten möglichst sorgfältig arbeiten. Und zur Sorgfalt als Journalist gehört nun halt einfach der korrekte Umgang mit den Quellen. Alex Baur erweckt den Eindruck, ein Zitat stamme von mir, das nicht von mir stammt, sondern von renommierten Gerichtspsychiatern. Das ist keine Nebensächlichkeit.
Weiter wirft mir Alex Baur vor, ich hätte die Akten des Falles Wenger und das Muster eines Serienvergewaltigers nicht studiert. Ich staune über diesen Vorwurf, weil ich den kritisierten Text, auf den sich Baur dabei bezieht, gar nicht geschrieben habe. Das ist eine gröbere „Ungenauigkeit“.
In so schwierigen Themen wie der Verwahrung haben wir mit so ungenauen Texten wie jenem von Alex Baur keine Chance, so etwas wie Klarheit zu erreichen. Und genau darum sollte es Journalisten, wenn immer möglich gehen.
Da muss gar kein „konkreter taktischer Nutzen“ vorliegen. Es ist einfach unsaubere journalistische Arbeit – genau wie das Nichteinholen einer Stellungnahme bei Vorwürfen.

Mit freundlichem Gruss

Dominique Strebel

P.S. Ich habe meinen Blog auf Moderation geschaltet, weil ich rechtlich problematische Kommentare verhindern will. Das hat nichts mit der Berichterstattung des Beobachters über papanews.ch zu tun. 
P.P.S. Wieso haben Sie eigentlich nicht den Mut, als Blogger mit Ihrem Namen zu Ihrer Meinung zu stehen? Wäre eigentlich nichts als fair dem Leser gegenüber.

&lt;ul&gt;
&lt;strong&gt;Antwort von Feldstecher zu P.S.:&lt;/strong&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
Ich verstehe, danke für die Info. Läuft hier genau gleich.

&lt;strong&gt;Antwort von Feldstecher zu P.P.S.:&lt;/strong&gt;&lt;/ul&gt;
Die Urheberschaft dieses Blogs ist an sich irrelevant. Im Vordergrund steht der Inhalt. Die (Schweizer) Gesellschaft hat m.E. sowieso schon die Tendenz, (politische und andere) Diskussionen allzu stark zu personalisieren. Das führt dann regelmässig zum berühmten &quot;Spiel auf den Mann&quot;, welches Sie ja gerade in Ihrem Beitrag über den Artikel von Alex Baur rügen. Wenn Diskussionen persönlich werden, werden sie i.d.R. unsachlich, man verliert unnütz Zeit aufgrund von sog. &quot;Affenproblemen&quot; (an diesem Begriff könnten Sie mich erkennen, wenn Sie mir persönlich begegnen, denn ich verwende ihn auch sonst). Ich habe in meinem Leben zu oft erlebt, dass eigentlich interessante Diskussionen an persönlichen Animositäten scheiterten, eigentlich interessante Ansätze nieder geschrieen wurden, weil jemandem ein persönlicher und eben nicht sachlicher Aspekt in einer Diskussion missfiel. Dieser (menschlichen) Unsitte will ich keine unnötige Angriffsfläche bieten.
Die Anonymität dieses Blogs ist ausserdem - seit Anbeginn - konzeptionell begründet: wer mit dem Feldstecher im Busch hockt, wird nun mal einfach nicht so leicht entdeckt bzw. erkannt. Sie war in genau diesem Sinne von Anfang an eingeplant. Es ist natürlich aber klar, dass die Identifikation der Urheberschaft trotzdem lediglich eine Frage der Zeit ist: je länger dieser Blog existiert, desto mehr Personen werden die Urheberschaft persönlich kennen lernen. Ich kann vermutlich nicht ewig verhindern, dass meine Identität der einen oder anderen Person bekannt wird, aber ich kann diesen Prozess immerhin verzögern.
Im Weiteren ist es nicht so, dass etwa bei juristischen Streitigkeiten die Urheberschaft dieses Blogs nicht eruierbar wäre. Gegenüber Wordpress ist der verantwortliche Herausgeber dieses Blogs eindeutig identifiziert. Aber diese Angriffsfläche ist auf das Minimum zu reduzieren - es gibt zuviele Querulanten auf dieser Welt, ganz besonders in der Schweizer Gesellschaft. Im Wesentlichen bietet die Anonymität also gewisse Freiheiten, gerade auch im Bereich der Meinungs- und Äusserungsfreiheit. Diese Freiheiten nehme ich mir einfach, vollkommen ungeachtet dessen, was die Blogkonsumenten darüber denken. Wie gesagt: meine Person tut nichts zur Sache, sie steht überhaupt nicht im Zentrum. Der Inhalt dieses Blogs ist wesentlich. Über diesen können wir gerne jederzeit diskutieren. 
Im Grunde genommen ist jeder anonym geführte Blog auch ein Armutszeugnis für den faktischen Zustand der Meinungs- und Äusserungsfreiheit im Land, in welchem die Betreiber leben. Ich mag der Schweiz und der Schweizer Bevölkerung diesbezüglich zur Zeit auch nicht wirklich ein gutes Zeugnis ausstellen. Repressalien - offene und unterschwellige, legale und illegale - wegen unbequemen Meinungen sind in dieser Gesellschaft, in dieser Kultur leider einfach immer noch alltäglich. Freilich, ich kann mich schon durchsetzen. Ich habe kein Problem, Leuten, die mir Scherereien bereiten, kräftig auf die Füsse zu treten, dabei die Steigeisen umgeschnallt, oder, falls nötig, ihnen mit anderen übelsten Methoden, die ich mir ausdenken kann, Paroli zu bieten. Aber ich verzichte lieber auf unnötige Reibereien, weil ich meine Energie und Zeit lieber für Sinnvolles investiere. Streitereien, bei denen jeweils jemand auf der Strecke liegen bleibt, sind zu vermeiden, also entziehe ich ihnen schon einmal die primäre Grundlage, die Angriffsfläche der Person nämlich.
Mit Mut oder Feigheit hat Anonymität in der Blogosphäre m.E. nichts zu tun, sondern generell viel mehr mit gesundem Selbsterhaltungstrieb. Nicht nur im Iran oder in Nordkorea. Auch in der Schweiz. Und eigentlich besonders in der kleinkarrierten Schweiz. Die Methoden in der Schweiz (und anderen westlicher Staaten) zur Unterdrückung der Äusserungsfreiheit sind wohl viel subtiler als die stalinistischen. Aber sie sind zweifellos vorhanden und werden ebenso zweifellos angewendet. Und weil ich auf Unterdrückung i.d.R. sehr unwirsch reagiere, lassen sich wohl manche hässliche Szenen vermeiden, indem ich einfach mal fürs erste anonym bleibe. 
Würde ich diesen Blog unter meinem Namen führen, wäre er letztlich einfach schlicht nicht dasselbe. Er wäre das, was mein Blog, den ich unter meinem Namen führe, ist: ein ganz gewöhnlicher, persönlicher Blog. Dieser Blog hier ist aber kein persönlicher Blog. Er war auch nie als das gedacht. Dies ist Feldstechers Blog. Feldstechers Blog ist ein Produkt. Handelsware sozusagen. Hier regiert &quot;Feldstecher&quot;, wie es ihm beliebt. Er teilt aus, wie es beliebt. Er ist mal schnoddrig, mal hemdsärmelig, mal korrekt, einfach wie es gerade beliebt. In der Regel scharfsinnig. Und es gibt nichts und niemand, die, der oder das diesen Blog dabei einschränkt (ausser die Nutzungsbestimmungen von WordPress.com). Toll, ne? Das ist echte, gelebte Kunstfreiheit. Diese Freiheit nehme ich mir einfach. Einfach so. Ohne mich dafür zu rechtfertigen. Ohne Rechenschaft abzulegen. Das ist Freiheit. Für diese Freiheit habe ich ja auch meinen Militärdienst geleistet. Bewaffnet. Und mit Herz. Getrieben von Freiheitswillen.
Im Weiteren weise ich darauf hin, dass die Anonymität der Urheberschaft von Feldstechers Blog nicht absolut ist. Wer wirklich will, kann die Urheberschaft zweifellos identifizieren - und sie beispielsweise privat auf diesen Blog ansprechen. Die Frage ist allenfalls, wie diese Urheberschaft privat reagiert, wenn sie privat auf Feldstechers Blog, ein Produkt eben, eine Presseerzeugnis im Prinzip, angesprochen wird. Sofern sie überhaupt bestätigt, mit diesem Blog in Verbindung zu stehen, vermutlich irgendwie wie folgt: &quot;Beiträge meiner Blogs wollen Sie bitte auf dem entsprechenden Blog kommentieren, privat diskutiere ich diese nicht. Berufliches trenne ich strikte von Privatem, und das Bloggen im Rahmen von nicht-persönlichen Blogs ist als berufliche bzw. geschäftliche, evtl. auch akademische Tätigkeit anzusehen. Wenn Sie geschäftlichen Kontakt zu mir wünschen, stehe ich Ihnen selbstverständlich gerne zu den üblichen Geschäftszeiten zur Verfügung. Gerne übernehme ich inhaltliche Bewirtschaftung und technische Administration Ihrer Blogs im Auftragsverhältnis.&quot; Oder so.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Feldstecher,</p>
<p>bei besonders schwierigen Fragen wie jener der Verwahrung sollten Journalisten möglichst sorgfältig arbeiten. Und zur Sorgfalt als Journalist gehört nun halt einfach der korrekte Umgang mit den Quellen. Alex Baur erweckt den Eindruck, ein Zitat stamme von mir, das nicht von mir stammt, sondern von renommierten Gerichtspsychiatern. Das ist keine Nebensächlichkeit.<br />
Weiter wirft mir Alex Baur vor, ich hätte die Akten des Falles Wenger und das Muster eines Serienvergewaltigers nicht studiert. Ich staune über diesen Vorwurf, weil ich den kritisierten Text, auf den sich Baur dabei bezieht, gar nicht geschrieben habe. Das ist eine gröbere „Ungenauigkeit“.<br />
In so schwierigen Themen wie der Verwahrung haben wir mit so ungenauen Texten wie jenem von Alex Baur keine Chance, so etwas wie Klarheit zu erreichen. Und genau darum sollte es Journalisten, wenn immer möglich gehen.<br />
Da muss gar kein „konkreter taktischer Nutzen“ vorliegen. Es ist einfach unsaubere journalistische Arbeit – genau wie das Nichteinholen einer Stellungnahme bei Vorwürfen.</p>
<p>Mit freundlichem Gruss</p>
<p>Dominique Strebel</p>
<p>P.S. Ich habe meinen Blog auf Moderation geschaltet, weil ich rechtlich problematische Kommentare verhindern will. Das hat nichts mit der Berichterstattung des Beobachters über papanews.ch zu tun.<br />
P.P.S. Wieso haben Sie eigentlich nicht den Mut, als Blogger mit Ihrem Namen zu Ihrer Meinung zu stehen? Wäre eigentlich nichts als fair dem Leser gegenüber.</p>
<ul>
<strong>Antwort von Feldstecher zu P.S.:</strong></ul>
<ul>
Ich verstehe, danke für die Info. Läuft hier genau gleich.</p>
<p><strong>Antwort von Feldstecher zu P.P.S.:</strong></ul>
<p>Die Urheberschaft dieses Blogs ist an sich irrelevant. Im Vordergrund steht der Inhalt. Die (Schweizer) Gesellschaft hat m.E. sowieso schon die Tendenz, (politische und andere) Diskussionen allzu stark zu personalisieren. Das führt dann regelmässig zum berühmten &#8222;Spiel auf den Mann&#8220;, welches Sie ja gerade in Ihrem Beitrag über den Artikel von Alex Baur rügen. Wenn Diskussionen persönlich werden, werden sie i.d.R. unsachlich, man verliert unnütz Zeit aufgrund von sog. &#8222;Affenproblemen&#8220; (an diesem Begriff könnten Sie mich erkennen, wenn Sie mir persönlich begegnen, denn ich verwende ihn auch sonst). Ich habe in meinem Leben zu oft erlebt, dass eigentlich interessante Diskussionen an persönlichen Animositäten scheiterten, eigentlich interessante Ansätze nieder geschrieen wurden, weil jemandem ein persönlicher und eben nicht sachlicher Aspekt in einer Diskussion missfiel. Dieser (menschlichen) Unsitte will ich keine unnötige Angriffsfläche bieten.<br />
Die Anonymität dieses Blogs ist ausserdem &#8211; seit Anbeginn &#8211; konzeptionell begründet: wer mit dem Feldstecher im Busch hockt, wird nun mal einfach nicht so leicht entdeckt bzw. erkannt. Sie war in genau diesem Sinne von Anfang an eingeplant. Es ist natürlich aber klar, dass die Identifikation der Urheberschaft trotzdem lediglich eine Frage der Zeit ist: je länger dieser Blog existiert, desto mehr Personen werden die Urheberschaft persönlich kennen lernen. Ich kann vermutlich nicht ewig verhindern, dass meine Identität der einen oder anderen Person bekannt wird, aber ich kann diesen Prozess immerhin verzögern.<br />
Im Weiteren ist es nicht so, dass etwa bei juristischen Streitigkeiten die Urheberschaft dieses Blogs nicht eruierbar wäre. Gegenüber WordPress ist der verantwortliche Herausgeber dieses Blogs eindeutig identifiziert. Aber diese Angriffsfläche ist auf das Minimum zu reduzieren &#8211; es gibt zuviele Querulanten auf dieser Welt, ganz besonders in der Schweizer Gesellschaft. Im Wesentlichen bietet die Anonymität also gewisse Freiheiten, gerade auch im Bereich der Meinungs- und Äusserungsfreiheit. Diese Freiheiten nehme ich mir einfach, vollkommen ungeachtet dessen, was die Blogkonsumenten darüber denken. Wie gesagt: meine Person tut nichts zur Sache, sie steht überhaupt nicht im Zentrum. Der Inhalt dieses Blogs ist wesentlich. Über diesen können wir gerne jederzeit diskutieren.<br />
Im Grunde genommen ist jeder anonym geführte Blog auch ein Armutszeugnis für den faktischen Zustand der Meinungs- und Äusserungsfreiheit im Land, in welchem die Betreiber leben. Ich mag der Schweiz und der Schweizer Bevölkerung diesbezüglich zur Zeit auch nicht wirklich ein gutes Zeugnis ausstellen. Repressalien &#8211; offene und unterschwellige, legale und illegale &#8211; wegen unbequemen Meinungen sind in dieser Gesellschaft, in dieser Kultur leider einfach immer noch alltäglich. Freilich, ich kann mich schon durchsetzen. Ich habe kein Problem, Leuten, die mir Scherereien bereiten, kräftig auf die Füsse zu treten, dabei die Steigeisen umgeschnallt, oder, falls nötig, ihnen mit anderen übelsten Methoden, die ich mir ausdenken kann, Paroli zu bieten. Aber ich verzichte lieber auf unnötige Reibereien, weil ich meine Energie und Zeit lieber für Sinnvolles investiere. Streitereien, bei denen jeweils jemand auf der Strecke liegen bleibt, sind zu vermeiden, also entziehe ich ihnen schon einmal die primäre Grundlage, die Angriffsfläche der Person nämlich.<br />
Mit Mut oder Feigheit hat Anonymität in der Blogosphäre m.E. nichts zu tun, sondern generell viel mehr mit gesundem Selbsterhaltungstrieb. Nicht nur im Iran oder in Nordkorea. Auch in der Schweiz. Und eigentlich besonders in der kleinkarrierten Schweiz. Die Methoden in der Schweiz (und anderen westlicher Staaten) zur Unterdrückung der Äusserungsfreiheit sind wohl viel subtiler als die stalinistischen. Aber sie sind zweifellos vorhanden und werden ebenso zweifellos angewendet. Und weil ich auf Unterdrückung i.d.R. sehr unwirsch reagiere, lassen sich wohl manche hässliche Szenen vermeiden, indem ich einfach mal fürs erste anonym bleibe.<br />
Würde ich diesen Blog unter meinem Namen führen, wäre er letztlich einfach schlicht nicht dasselbe. Er wäre das, was mein Blog, den ich unter meinem Namen führe, ist: ein ganz gewöhnlicher, persönlicher Blog. Dieser Blog hier ist aber kein persönlicher Blog. Er war auch nie als das gedacht. Dies ist Feldstechers Blog. Feldstechers Blog ist ein Produkt. Handelsware sozusagen. Hier regiert &#8222;Feldstecher&#8220;, wie es ihm beliebt. Er teilt aus, wie es beliebt. Er ist mal schnoddrig, mal hemdsärmelig, mal korrekt, einfach wie es gerade beliebt. In der Regel scharfsinnig. Und es gibt nichts und niemand, die, der oder das diesen Blog dabei einschränkt (ausser die Nutzungsbestimmungen von WordPress.com). Toll, ne? Das ist echte, gelebte Kunstfreiheit. Diese Freiheit nehme ich mir einfach. Einfach so. Ohne mich dafür zu rechtfertigen. Ohne Rechenschaft abzulegen. Das ist Freiheit. Für diese Freiheit habe ich ja auch meinen Militärdienst geleistet. Bewaffnet. Und mit Herz. Getrieben von Freiheitswillen.<br />
Im Weiteren weise ich darauf hin, dass die Anonymität der Urheberschaft von Feldstechers Blog nicht absolut ist. Wer wirklich will, kann die Urheberschaft zweifellos identifizieren &#8211; und sie beispielsweise privat auf diesen Blog ansprechen. Die Frage ist allenfalls, wie diese Urheberschaft privat reagiert, wenn sie privat auf Feldstechers Blog, ein Produkt eben, eine Presseerzeugnis im Prinzip, angesprochen wird. Sofern sie überhaupt bestätigt, mit diesem Blog in Verbindung zu stehen, vermutlich irgendwie wie folgt: &#8222;Beiträge meiner Blogs wollen Sie bitte auf dem entsprechenden Blog kommentieren, privat diskutiere ich diese nicht. Berufliches trenne ich strikte von Privatem, und das Bloggen im Rahmen von nicht-persönlichen Blogs ist als berufliche bzw. geschäftliche, evtl. auch akademische Tätigkeit anzusehen. Wenn Sie geschäftlichen Kontakt zu mir wünschen, stehe ich Ihnen selbstverständlich gerne zu den üblichen Geschäftszeiten zur Verfügung. Gerne übernehme ich inhaltliche Bewirtschaftung und technische Administration Ihrer Blogs im Auftragsverhältnis.&#8220; Oder so.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Polizeikalender sorgt für Heiterkeit – und rote Köpfe von Weblinks #27 | Rechtsanwalt Martin Steiger		</title>
		<link>https://feldstecher.wordpress.com/2012/03/02/polizeikalender-sorgt-fur-heiterkeit-und-rote-kopfe/#comment-37</link>

		<dc:creator><![CDATA[Weblinks #27 &#124; Rechtsanwalt Martin Steiger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 12:37:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feldstecher.wordpress.com/?p=774#comment-37</guid>

					<description><![CDATA[[...] Polizeikalender: Karikaturen der Deutschen Polizeigewerkschaft sorgen – je nach Publikum – für ... [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Polizeikalender: Karikaturen der Deutschen Polizeigewerkschaft sorgen – je nach Publikum – für &#8230; [&#8230;]</p>
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		<title>
		Kommentar zu Polizeikalender sorgt für Heiterkeit – und rote Köpfe von ACAB #2538 « tee		</title>
		<link>https://feldstecher.wordpress.com/2012/03/02/polizeikalender-sorgt-fur-heiterkeit-und-rote-kopfe/#comment-36</link>

		<dc:creator><![CDATA[ACAB #2538 &#171; tee]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 22:36:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] Der neue Kalender der Deutschen Polizeigewerkschaft.    Share and Enjoy: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Der neue Kalender der Deutschen Polizeigewerkschaft.    Share and Enjoy: [&#8230;]</p>
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		<title>
		Kommentar zu Die Windungen angestrengt von papanews_ch (@papanews_ch)		</title>
		<link>https://feldstecher.wordpress.com/2012/01/06/die-windungen-angestrengt/#comment-33</link>

		<dc:creator><![CDATA[papanews_ch (@papanews_ch)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 21:55:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feldstecher.wordpress.com/?p=680#comment-33</guid>

					<description><![CDATA[Ich behaupte, unser grüner &quot;Datenschützer&quot; Thür interpretiert die Wahrheit nicht so genau. 
Zum Zeitpunkt seines AZ-Interview gab es die Schwaze Liste tatsächlich NUR auf www.papanews.ch ! Das wird sich wohl auch bald beweisen lassen ;-)

Inzwischen wurde die Liste wie bei einem Flächenbrand über halb Europa verteilt und nun von mehreren Portalen ins Netz gestellt. Eine Übersicht befindet sich auf:
www.kinderohnerechte.ch/web/artikel_art.php?artikel_ID=644

Freundliche Grüsse
Urs Brechbühl www.papanews.ch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich behaupte, unser grüner &#8222;Datenschützer&#8220; Thür interpretiert die Wahrheit nicht so genau.<br />
Zum Zeitpunkt seines AZ-Interview gab es die Schwaze Liste tatsächlich NUR auf <a href="http://www.papanews.ch" rel="nofollow ugc">http://www.papanews.ch</a> ! Das wird sich wohl auch bald beweisen lassen 😉</p>
<p>Inzwischen wurde die Liste wie bei einem Flächenbrand über halb Europa verteilt und nun von mehreren Portalen ins Netz gestellt. Eine Übersicht befindet sich auf:<br />
<a href="http://www.kinderohnerechte.ch/web/artikel_art.php?artikel_ID=644" rel="nofollow ugc">http://www.kinderohnerechte.ch/web/artikel_art.php?artikel_ID=644</a></p>
<p>Freundliche Grüsse<br />
Urs Brechbühl <a href="http://www.papanews.ch" rel="nofollow ugc">http://www.papanews.ch</a></p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Kommentar zu Presserat verurteilt Aargauer Journalisten: Anhörung vergessen! von Martin Robert Frommherz-san Dio		</title>
		<link>https://feldstecher.wordpress.com/2011/11/16/presserat-verurteilt-aargauer-journalisten-anhorung-vergessen/#comment-31</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Robert Frommherz-san Dio]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 07:41:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feldstecher.wordpress.com/?p=455#comment-31</guid>

					<description><![CDATA[Michael Handel verdient grosses Lob. Es ist echt ein Drama was einem als Vater in der Schweiz passieren kann. Wir müssen endlich Mittel und Wege finden, dass Gesetze wieder eingehalten werden. Weiter so Michael, es grüsst mit Solidarität Martin R.Frommherz-San Dio]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Michael Handel verdient grosses Lob. Es ist echt ein Drama was einem als Vater in der Schweiz passieren kann. Wir müssen endlich Mittel und Wege finden, dass Gesetze wieder eingehalten werden. Weiter so Michael, es grüsst mit Solidarität Martin R.Frommherz-San Dio</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Kommentar zu Lex Valentin Landmann von Jörg Kachelmann		</title>
		<link>https://feldstecher.wordpress.com/2011/09/11/lex-valentin-landmann/#comment-23</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kachelmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 21:02:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Aus meinem Twitter-Account...
J_Kachelmann Jörg Kachelmann 
Die Erbärmlichkeit der erwähnten Schweizer Medien und ihres Lieblingsexperten bedarf keiner weiteren Bestätigung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus meinem Twitter-Account&#8230;<br />
J_Kachelmann Jörg Kachelmann<br />
Die Erbärmlichkeit der erwähnten Schweizer Medien und ihres Lieblingsexperten bedarf keiner weiteren Bestätigung.</p>
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		<item>
		<title>
		Kommentar zu Wie Internetzensur zur Lachnummer wird von Gerhard Ulrich		</title>
		<link>https://feldstecher.wordpress.com/2011/01/30/wie-internetzensur-zur-lachnummer-wird/#comment-22</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Ulrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 17:51:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feldstecher.wordpress.com/2011/01/30/wie-internetzensur-zur-lachnummer-wird/#comment-22</guid>

					<description><![CDATA[Ein herzliches Dankeschoen und Gruesse
Gerhard Ulrich]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein herzliches Dankeschoen und Gruesse<br />
Gerhard Ulrich</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
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