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	<title>Mit System zum Wunschkunden</title>
	
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	<description>In 5 Schritten zur Vollauslastung mit Wunschkunden</description>
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		<title>Werden Sie die Konkurrenz los …</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 15:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>syma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kundengewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Auftaktveranstaltung im StrategieCentrum Karlsruhe Baden-Baden am 12.05.2011
Werden Sie die Konkurrenz los …
… mit konsequenten Spitzenleistungen zu Einzigartigkeit und Miteinander.
Preiskampf, Konkurrenz, Abhängigkeit von wenigen Kunden – wenn auch Sie diese Probleme haben, brauchen Sie eine bessere Strategie.
Muss man aber wirklich mehr lernen, mehr arbeiten, mehr investieren, um erfolgreicher zu sein? Das Gegenteil ist der Fall. Denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } -->Auftaktveranstaltung im StrategieCentrum Karlsruhe Baden-Baden am 12.05.2011</p>
<p><span style="font-size: small;"><strong>Werden Sie die Konkurrenz los …</strong></span></p>
<p>… <span style="font-size: small;"><strong>mit konsequenten Spitzenleistungen zu Einzigartigkeit und Miteinander.</strong></span></p>
<p><span style="font-size: small;">Preiskampf, Konkurrenz, Abhängigkeit von wenigen Kunden – wenn auch Sie diese Probleme haben, brauchen Sie eine bessere Strategie.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Muss man aber wirklich mehr lernen, mehr arbeiten, mehr investieren, um erfolgreicher zu sein? Das Gegenteil ist der Fall. Denn oft werden die Probleme um so größer, je mehr man lernt und arbeitet. Andererseits lösen sich viele Probleme wesentlich einfacher, wenn man die vorhandenen Kräfte auf die entscheidenden Punkte konzentriert. Die Engpass-Konzentrierte Verhaltens- und Führungsstrategie nach Prof. h.c. Wolfgang Mewes (EKS) bietet seit über 40 Jahren einen praktikablen Weg zu mehr Erfolg und dessen langfristiger Absicherung.</span></p>
<p>„<span style="font-size: small;">Wer mit EKS strategisch besser plant, erzielt seine Erfolge schneller und damit leichter. Mit der EKS-Strategie setzen Sie die richtigen Prioritäten – Sie konzentrieren die Energien auf Ihren Erfolg.“ (Prof. Dr. Lothar. J. Seiwert, Heidelberg).</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Der mit vielen nachvollziehbaren Beispielen unterlegte Vortrag richtet sich an Unternehmer und Freiberufler, die ihren unternehmerischen Erfolg halten oder ausbauen wollen. Der Referent Thomas Ruf, Geschäftsführer des StrategieForum e.V., stellt Ihnen die Prinzipien der EKS vor. Er zeigt Ihnen an Beispielen auf, wie sich die Prinzipien der EKS in die Praxis umsetzen lassen.</span></p>
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		<title>NEU für Radfahrer</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 17:36:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kd</dc:creator>
				<category><![CDATA[FELIX News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Salbe für Radfahrer: www.ilon-protect-salbe.de
powered by FELIX Web.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Pflegt und schützt die Haut  vor reibungsbedingten Sitz- und Druckbeschwerden" href="http://www.ilon-protect-salbe.de" target="_blank">Die Salbe für Radfahrer:</a> <a title="Pflegt und schützt die Haut  vor reibungsbedingten Sitz- und Druckbeschwerden" href="http://www.ilon-protect-salbe.de" target="_blank">www.ilon-protect-salbe.de</a></p>
<p>powered by FELIX Web.</p>
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		<title>Wie kleinere Unternehmen von Kundenmanagement-Systemen (CRM) profitieren können</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 17:55:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kd</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[FELIX News]]></category>
		<category><![CDATA[Kundengewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele, vor allem kleinere Unternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitern nutzen die Möglichkeiten und Chancen einer speziellen Software zum Kundenmanagement (CRM) noch nicht.
Wie das statistische Bundesamt anlässlich der Cebit 2011 berichtet setzt in Deutschland nahezu jedes zweite Unternehmen (45%) in Deutschland mit zehn und mehr Beschäftigten im Jahr 2010 eine spezielle Software zur Verwaltung von Kundendaten ein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele, vor allem kleinere Unternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitern nutzen die Möglichkeiten und Chancen einer speziellen Software zum Kundenmanagement (CRM) noch nicht.</p>
<p>Wie das statistische Bundesamt anlässlich der Cebit 2011 berichtet <span id="more-251"></span>setzt in Deutschland nahezu jedes zweite Unternehmen (45%) in Deutschland mit zehn und mehr Beschäftigten im Jahr 2010 eine spezielle Software zur Verwaltung von Kundendaten ein. Europaweit nehmen deutsche Unternehmen damit beim Einsatz sogenannter Customer-Relationship-Management (CRM) &#8211; Systeme die Spitzenposition ein – der europäische Durchschnitt liegt bei lediglich 27%.<br />
Vorreiter sind hier im Besonderen die Finanz- und Versicherungsdienstleistungsunternehmen. Hier verfügten 78% der Unternehmen mit zehn und mehr Beschäftigten über ein solches System um Kundendaten zu erfassen, zu speichern und anderen Unternehmensbereichen zur Verfügung zu stellen.</p>
<p>Das wichtigste Kapital sind nach wie vor die Kundenadressen, vor allem der immer wieder kehrenden Stammkunden. Um diese gezielt kategorisieren und ansprechen zu können, ist die Nutzung einer spezielle dafür optimierten Software eine Grundvoraussetzung.</p>
<p>Eine Übersicht über mögliche Verkaufschancen sowie über mögliche zukünftige Geschäfte (Auftragsvorräte) kann hier jederzeit abgerufen werden.</p>
<p>Wenn nun betrachtet wird, dass die Gewinnung eines Neukunden bis zu 7 mal Aufwendiger und teuerer ist als die Pflege des vorhandenen Kundenstammes, muss man sich ernsthaft Fragen, warum sich viele Unternehmen das immer wieder antun.</p>
<p>Hier werden Kontakte in Emailprogrammen oder Tabellenverarbeitungsprogrammen bei den einzelnen Mitarbeitern geführt, und stehen bei Bedarf nicht zur Verfügung oder müssen zunächst mühsam zusammengefügt werden.</p>
<p>In einem modernen CRM-System liegen alle Kundenbezogenen Daten an einem Platz und jeder Mitarbeiter mit Berechtigung kann diese einsehen.</p>
<p>So sind gezielte Kampagnen oder Aktionen quasi per Knopfdruck zu erledigen.</p>
<p>Auch kann hier ganz einfach auf  sich ändernde Kundenwünsche eingegangen werden.</p>
<p>Die neueste Generation CRM-Software zur Kundengewinnung und Kundenpflege geht noch einen Schritt weiter, und erweitert es um die Möglichkeiten die uns das stationäre und mobile Internet heute bieten.</p>
<p>Alle Kundendaten und alles Wissen des Unternehmens auf Knopfdruck &#8211; weltweit und mobil, auch mit iphone, Blackberry, iPad oder einem Android Smartphone.</p>
<p><a title="CRM und Unternehmenssoftware zur Kundengewinnung und Kundenpflege im Web 2.0 und Mobilzeitalter" href="http://www.felix-systems.de/felix-cockpit-%7C%7C-ihr-unternehmen-2.0-auf-einen-kblick.html" target="_self">Weitere Infos zur neuesten Unternehmens-Softwaregeneration und CRM finden Sie hier&#8230;</a></p>
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		<item>
		<title>Neue Studie belegt: Bezahlte Online-Werbung am effizientesten</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 17:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kd</dc:creator>
				<category><![CDATA[FELIX News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Kundengewinnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bezahlte Online-Werbung ist nach einer Studie von Micorsoft und der Mediaagentur Carat am effizientesten. Suchmaschinenanzeigen/Suchmaschinenwerbung (SEA) wie beispielsweise auch die Adwords von Google nehmen einen sehr hohen Stellenwert ein bei der Recherche und der späteren Kaufentscheidung bzw. Auftragserteilung.
Da diese Werbeform sehr schnell und genau einzurichten ist, kann jedes Unternehmen&#8230;die Wirksamkeit seiner Anzeigen sowie ihres Leistungsangebotes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bezahlte Online-Werbung ist nach einer Studie von Micorsoft und der Mediaagentur Carat am effizientesten. Suchmaschinenanzeigen/Suchmaschinenwerbung (SEA) wie beispielsweise auch die Adwords von Google nehmen einen sehr hohen Stellenwert ein bei der Recherche und der späteren Kaufentscheidung bzw. Auftragserteilung.</p>
<p>Da diese Werbeform sehr schnell und genau einzurichten ist, kann jedes Unternehmen&#8230;<span id="more-245"></span>die Wirksamkeit seiner Anzeigen sowie ihres Leistungsangebotes schnell überprüfen. Die Kosten sind überschaubar und durch eine jeweilige Budgetierung genau zu dosieren.</p>
<p>Ein regelmäßiges Anpassen und Controlling durch eine professionelle Webstatistik ist hierbei unerlässlich.</p>
<p>W&amp;V schreibt hierzu:</p>
<p>Im vergangenen Jahr haben Unternehmen nochmal um ein Drittel mehr in Online-Werbung gesteckt als 2009. Auf 2,3 Milliarden Euro hatte sich das Internet-Werbevolumen hierzulande summiert. Wenn daneben aber auch andere, wenige bis gar nicht kostenintensive Werbemöglichkeiten wie virales Marketing oder Blogs blühen, muss nicht nur der Controller genauer hinschauen.</p>
<p><strong>Das haben Microsoft</strong> Advertising und die Mediaagentur Carat getan und ihre globalen Erkenntnisse in einer Studie zusammenfasst. Dabei geht es in der „New Shopper Journeys“ nicht nur um den Werbeeinsatz, sondern das Kaufverhalten wurde gleich mit einbezogen. 19.000 Konsumenten in 17 Ländern wurden zu ihren Einkaufsgewohnheiten befragt, und das in den vier Segmenten Lebensmittel/Körperpflege, Kleidung/Schuhe/Accessoires, Fast-Food und Unterhaltungselektronik.</p>
<p><strong>Fazit: Es ist die bezahlte Werbung</strong>, die „Bought Media“, die am effizientesten rüberkommt. Neun von zehn Befragten (88%) betrachten der Studie zufolge Online-Werbung als wichtigste Inspirations- und Recherchequelle für die Einkaufsplanung. 71 Prozent stützen sich in ihrer Kaufentscheidung auf Internet Ads, 45 Prozent informieren sich im Web über Owned Media. Social Media-Angebote sind noch für jeden Zweiten bevorzugter Ort der Recherche.</p>
<p><strong>Die Studie hält fest</strong>, dass durch die digitale Medienrevolution und die Wirtschaftskrise grundsätzlich ein neues Kaufverhalten entstanden sei.. So versuchten Konsument, über Sonderangebote, intensiver Informationsbeschaffung während des Kaufentscheidungsprozesse und Online-Mundpropaganda bessere Geschäfte zu erzielen.</p>
<p><strong>„Es besteht kein Zweifel</strong>, dass Earned Media (z.B. soziale Netzwerke, A.d.R.) in der Kampagnenplanung eine wachsende Bedeutung zukommt Die Studienergebnisse belegen jedoch eindeutig, dass kreative und gut geplante Onlinewerbung immer noch der zuverlässigste und glaubwürdigste Weg ist, um die Kunden zu informieren und zu einer Kaufentscheidung zu inspirieren“, bilanziert Markus Frank, Director Sales &amp; Marketing bei Microsoft Advertising. Und Caroline Vogt, Head of Insight bei der Carat-Mutter Aegis, ergänzt: „Jetzt haben wir die Gelegenheit, die Online-Channels zu optimieren und zu harmonisieren, um den Konsumenten den Entscheidungsprozess zu erleichtern.“</p>
<p>Quelle: <a title="Online Marketing: bezahlte Online Werbung am effizientesten" href="http://www.wuv.de/nachrichten/media_marktforschung/studie_bezahlte_online_werbung_am_effizientesten" target="_blank">W&amp;V</a></p>
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		<title>Social Networks sind Privatsache…</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/FeliX-Systems/~3/w28DbQwSjko/social-networks-sind-privatsache.html</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 15:59:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>syma</dc:creator>
				<category><![CDATA[FELIX News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Kundengewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media – vor allem Netzwerke – haben sich etabliert. Für die Markenpflege bringen sie aber noch wenig
Soziale Netzwerke zählen zu den beliebtesten Web-2.0-Anwendungen der deutschen Internet-Nutzer.Knapp 40 Prozent der Surfer besuchen mindestens einmal pro Woche Social Networks wie Facebook. de, Meinvz.net, Wer-kennt-wen.de oder Xing.de. Höher in der Nutzergunst stehen nur noch Wikis: Fast 45 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Social Media – vor allem Netzwerke – haben sich etabliert. Für die Markenpflege bringen sie aber noch wenig</strong><br />
Soziale Netzwerke zählen zu den beliebtesten Web-2.0-Anwendungen der deutschen Internet-Nutzer.Knapp 40 Prozent der Surfer besuchen mindestens einmal pro Woche Social Networks wie Facebook. de, Meinvz.net, Wer-kennt-wen.de oder Xing.de. Höher in der Nutzergunst stehen nur noch Wikis: <span id="more-236"></span>Fast 45 Prozent rufen Angebote wie Wikipedia.org binnen einer Woche mindestens einmal auf. Blogs,Video- oder Foto-Communitys, Social- Shopping- oder Bookmarking-Sites folgen mit großem Abstand. Zu diesen Ergebnissen kommt die aktuelle W3B-Benutzer- Analyse des Marktforschungsinstituts Fittkau &amp; Maaß in Hamburg, in der exklusiv für INTERNET WORLD Business Trends und Meinungen zu Social Networks ausgewertet wurden.</p>
<p>Demnach tummeln sich mittlerweile beinahe zwei Drittel aller Internet-Nutzer in Deutschland in sozialen Netzwerken, im Frühjahr 2007 waren es erst knapp die Hälfte. Und der Anteil derer, die die Networks intensiv – also mindestens einmal wöchentlich – nutzen, kletterte im gleichen Zeitraum von knapp 23 Prozent auf gut 39 Prozent.</p>
<p>Am häufigsten sind Surfer unter 30 Jahren bei Facebook, Xing &amp; Co. zu finden. Rund 77 Prozent der unter 20-Jährigen und rund 68 Prozent der 20- bis 29-Jährigen nutzen soziale Netzwerke. Frauen stellen dabei die größere Nutzerschaft: Während 44 Prozent der Frauen mindestens einmal pro Woche online netzwerken, tun dies nur 36,5 Prozent der Männer. Unangefochtener Spitzenreiter ist und bleibt Facebook. Fast die Hälfte der Intensivnutzer ist dort aktiv, dahinter klafft eine große Lücke.An zweiter Stelle steht Xing (18,3 Prozent), gefolgt von Wer-kennt-wen.de (15,3 Prozent), Meinvz.net und Studivz.net (je gut 11 Prozent) und Stayfriends.de (10,2 Prozent). Schuelervz.net, Myspace.com und Lokalisten.de sind weit abgeschlagen.</p>
<p>Als Hauptgrund für die Vernetzung macht die Online-Befragung von gut 37.000 Social-Network-Nutzern die private Kontaktpflege aus: Die Kommunikation mit Freunden dominiert bei mehr als drei Viertel der Nutzer. Ferner motiviert das eigene Informationsbedürfnis zur Teilnahme an den Netzwerken. Sich über Events, aktuelle Themen und Trends zu informieren oder interessante Links zu nutzen, geben grob gerechnet jeweils rund ein Fünftel als Nutzungsgrund an. Das zeigt: Die Netzwerke werden in weiten Teilen zur privaten Kontaktpflege eingesetzt.<br />
Die Präsenz von Unternehmen in sozialen Netzwerken ist den meisten hingegen nicht sehr wichtig. Nur gut jeder Zehnte informiert sich in Netzwerken über Unternehmen, Produkte und Marken.Mehr als ein Drittel besucht nie Fanseiten von Unternehmen, mehr als ein Viertel tut es selten. Nur rund jeder Sechste ist häufig auf Fanseiten zu finden.</p>
<p>Dementsprechend geben 70 Prozent der Besucher von Social Networks an, kein Anhänger eines Unternehmensprofils zu sein, gut 18 Prozent sind Fan von einer bis fünf Marken oder Firmen. Damit kommen soziale Netzwerke aber noch besser weg als beispielsweise Twitter: Lediglich elf Prozent der Netzwerknutzer folgen einem Unternehmen oder einer Marke bei dem Kurznachrichtendienst.</p>
<p>Auffällig: Knapp 30 Prozent der Intensivnutzer wünschen sich, dass Unternehmen online, etwa über Foren oder Communitys, mit ihnen kommunizieren, 35 Prozent wollen aktiv an der Produktentwicklung mitwirken. Für Unmut sorgen dagegen vor allem mangelnder Datenschutz und aufdringliche Werbung. cf ❚</p>
<p>Quelle: Internet World Business 3/11</p>
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