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		<title>ZAK</title>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2013 11:54:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1988&#8211;1993 (WDR); 1993&#8211;1996 (ARD). &#8220;Der Wochendurchblick&#8221;. Wöchentliches Infotainmentmagazin mit Satire, Interviews, Kommentaren und vielen Ausschnitten aus den Nachrichten der abgelaufenen Woche, die zu rasanten Videoclips zusammengeschnipselt wurden. Auftrag der Sendung war es, Politik in einem breiteren Formenspektrum darzustellen als traditionelle Magazine; sie war Vorreiter für viele spätere Infotainmentformate. Erfinder des Magazins war Gerd Berger, als [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>1988&#8211;1993 (WDR); 1993&#8211;1996 (ARD). &#8220;Der Wochendurchblick&#8221;. Wöchentliches Infotainmentmagazin mit Satire, Interviews, Kommentaren und vielen Ausschnitten aus den Nachrichten der abgelaufenen Woche, die zu rasanten Videoclips zusammengeschnipselt wurden. </p>
<p>Auftrag der Sendung war es, Politik in einem breiteren Formenspektrum darzustellen als traditionelle Magazine; sie war Vorreiter für viele spätere Infotainmentformate. Erfinder des Magazins war Gerd Berger, als Redakteur wirkte Ulrich Deppendorf mit. <em>ZAK</em> lief jahrelang freitags in West 3 und wurde zunächst von Desirée Bethge moderiert. Ein Höhe- oder Tiefpunkt in dieser Zeit war eine Sendung 1989 mit Bundesminister Jürgen Möllemann. Als Überraschungsgast trat Reimar Oltmanns auf, der gerade das Buch &#8220;Möllemänner. Oder die opportunistischen Liberalen&#8221; veröffentlicht hatte. Möllemann sagte daraufhin: &#8220;Jetzt haben wir die Überraschung für Sie: Jetzt gehe ich, ich möchte mich mit dem Herrn nicht an einen Tisch setzen. Auf Wiedersehen&#8221; &#8212; und verließ das Studio.</p>
<p>Als Bethge mit Berger und anderen Mitarbeitern 1990 zu RTL wechselte, um <em><a href="http://www.fernsehlexikon.de/7481/stern-tv/">Stern TV</a></em> zu machen, schien dies zunächst ein Schlag für <em>ZAK</em>. Doch Bethges Nachfolger Friedrich Küppersbusch verschaffte der Sendung bundesweit noch größere Beachtung. Konsequenterweise wechselte <em>ZAK</em> schließlich ins Erste und lief dort ab April 1993 sonntags gegen 22.30 Uhr, allerdings von 45 auf 30 Minuten gekürzt und zeitweise im wöchentlichen Wechsel mit <em>Sowieso – die Sonntagsshow</em>. </p>
<p>Küppersbuschs Moderationen waren einzigartig: staubtrocken und voll gestopft mit gedrechselten Wortwitzen, Kalauern und bissigen Bemerkungen. In jeder Sendung war ein prominenter Gast im Studio, oft ein Politiker, den Küppersbusch respektlos ausquetschte und nur zu Wort kommen ließ, wenn er in seinen Antworten die gestellte Frage auch tatsächlich beantwortete. Mit dem Standardsatz »Bis hierhin vielen Dank« beendete Küppersbusch die einzelnen Gesprächsabschnitte, bevor zum nächsten Beitrag überleitete. Joschka Fischer, damals Minister in Hessen, fragte er, ob ihn sein &#8220;dummes Geschwätz von gestern&#8221; noch kümmere, und hakte bei dessen ausweichenden Antworten nach: &#8220;Ja oder nein, Herr Fischer?&#8221;</p>
<p>In einer kurzen Szene tauchten in jeder Sendung die Promi-Puppen aus Hurra Deutschland! auf, die ihrerseits die Woche satirisch beleuchteten. Bahnbrechend war auch die Rubrik &#8220;ZAK &#8212; Hallo&#8221;, in der Wolfgang Korruhn, einer der Mitbegründer des Magazins, prominenten Menschen auf die Pelle rückte, sich ohne jeden Körperabstand mit einem Mikrofon neben sie setzte und sie in dieser beängstigend intimen Atmosphäre intensiv befragte. Im Oktober 1989 rückte er dem konservativen Fuldaer Bischof Dyba auf diese Weise zu Leibe und bedrängte ihn mit Fragen zum Thema Homosexualität, was eine öffentliche Diskussion auslöste, wie weit Journalisten vor laufenden Kameras gehen dürfen. In der letzten Sendung mit Desirée Bethge war sie Korruhns Opfer, was einigermaßen schief ging.</p>
<p>Viele Elemente der Sendung waren boulevardesk, andere ernsthaft und investigativ. In der Rubik &#8220;ZAK-Frontal&#8221; nahmen Christian Berg und Michael Geyer politische Gesprächspartner in die Zange. Dabei machten sie auch vor ARD-Kollegen nicht Halt. Im November 1989 bohrten sie bei Ernst-Dieter Lueg nach. Kurz vorher war der damalige DDR-Staatsratsvorsitzende Egon Krenz durch Fritz Pleitgen extrem kritisch befragt worden, und Berg und Geier fragten Lueg: &#8220;Wann sehen wir so ein Interview mit dem Kanzler?&#8221;</p>
<p>Die im Zweifel satirefeindliche ARD-Hierarchie fühlte sich natürlich bei diesem Konzept nicht sehr wohl. Zum Wechsel ins Erste formulierte Küppersbusch: &#8220;Ich nehme die Art, wie die ARD sich mit spitzen Fingern auf unser Produkt freut, als Kompliment. Das zeigt, dass wir immer noch TV-Bastarde sind, und das wollen wir bleiben.&#8221; Bezeichnend auch die ARD-interne Diskussion, ob man sich die Sendung auch im &#8220;Superwahljahr&#8221; 1994 trauen könne. Eigentlich sollte ZAK den ganzen Sommer pausieren, man einigte sich dann darauf, die Ausstrahlung häppchenweise zu bewilligen. Küppersbusch sagte später: &#8220;Wir haben 1994 nur auf Bewährung gesendet.&#8221;</p>
<p>Der Arbeitstitel für <em>ZAK</em> lautete &#8220;Mixed&#8221;. Ursprünglich war geplant, gemeinsam mit der landeseigenen Westdeutschen Lotterie-Gesellschaft in jeder Woche Preise im Wert von 20 000 Mark zu verlosen, um mit allen Mitteln auch Nicht-Politik-Interessierte zu erreichen. Aus juristischen Gründen kam es aber nicht dazu. Die öffentliche Aufregung darum machte <em>ZAK</em> immerhin schon vor dem Sendestart bekannt und berüchtigt. </p>
<p>Als Titelmusik wurde &#8220;Our Darkness&#8221; von Anne Clark verwendet. <em>ZAK</em> erhielt zwei Grimme-Preise mit Silber. Einen 1989 für Gerd Berger stellvertretend für die Redaktion, einen 1991 für Friedrich Küppersbusch. Drei Monate nach der Einstellung von <em>ZAK</em> begann Küppersbusch die Nachfolgesendung <em><a href="http://www.fernsehlexikon.de/10241/privatfernsehen/">Privatfernsehen</a></em>. </p>
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		<title>Privatfernsehen</title>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2013 11:51:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1996&#8211;1997. Wöchentliches Magazin mit Friedrich Küppersbusch. Wie schon in der Vorgängersendung ZAK gab es in Privatfernsehen investigative Reportagen und brillante Satire. Die neue Sendung, deren Konzept Küppersbusch &#8220;Zak plus X&#8221; nannte, wurde live vor Publikum aus einem Getreidespeicher am Kölner Rheinufer gesendet. Pro Sendung waren zwei bis drei Gäste geladen, die man irgendwoher kannte. Franz Lambert [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>1996&#8211;1997. Wöchentliches Magazin mit Friedrich Küppersbusch. </p>
<p>Wie schon in der Vorgängersendung <em><a href="http://www.fernsehlexikon.de/10243/zak/">ZAK</a></em> gab es in <em>Privatfernsehen</em> investigative Reportagen und brillante Satire. Die neue Sendung, deren Konzept Küppersbusch &#8220;Zak plus X&#8221; nannte, wurde live vor Publikum aus einem Getreidespeicher am Kölner Rheinufer gesendet. Pro Sendung waren zwei bis drei Gäste geladen, die man irgendwoher kannte. Franz Lambert sorgte an der Hammondorgel für die musikalische Untermalung. Zum festen Programm gehörte ein wöchentlicher Bericht vom Fußball-Sechstligisten Hamborn 07.</p>
<p>Der Lobbyverband der Privatsender (VPRT) klagte gegen den Namen Privatfernsehen und verlor, Küppersbusch bedankte sich öffentlich für die kostenlose Werbung.</p>
<p>Lief zunächst jeden Samstag 60 Minuten lang nach dem <em><a href="http://www.fernsehlexikon.de/1952/wort-zum-sonntag/">Wort zum Sonntag</a></em>, später freitags 45 Minuten lang nach dem <em>Bericht aus Bonn</em>.</p>
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		<title>Vielleicht nicht</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 21:29:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vielleicht ist alles doch nicht so schlimm im deutschen Fernsehen. Nicht einmal im Vergleich mit dem Fernsehen im Ausland, das wir sonst oft so sehr preisen. In der ganzen Welt ist Deutschland wegen seiner Pünktlichkeit bekannt. Ausgerechnet das Fernsehen pfeift hierzulande aber oft auf Pünktlichkeit, überzieht Sendungen um Minuten oder manchmal Stunden. Und das ist [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht ist alles doch nicht so schlimm im deutschen Fernsehen. Nicht einmal im Vergleich mit dem Fernsehen im Ausland, das wir sonst oft so sehr preisen.</p>
<p>In der ganzen Welt ist Deutschland wegen seiner Pünktlichkeit bekannt. Ausgerechnet das Fernsehen pfeift hierzulande aber oft auf Pünktlichkeit, überzieht Sendungen um Minuten oder manchmal Stunden. Und das ist gut so. Denn das Fernsehen richtet sich in Deutschland danach, wann eine Sendung tatsächlich<em> zu Ende</em> ist. Oder sich zu Ende <em>anfühlt</em>. Und erst dann wird ausgeblendet.</p>
<p>Der Pünktlichkeitswahn des sonst so guten britischen Fernsehens dagegen führte schon oft dazu, dass Sendungen just in dem Moment, in dem es spannend wurde, zu Ende waren. Dort wird nämlich abgebrochen, wenn die dafür vorgesehene Zeit erreicht ist.</p>
<p>Im vergangenen Jahr hatte das zur Folge, dass am Ende der Übertragung der Brit Awards ausgerechnet die Trägerin des wichtigsten Preises des Abends, Adele, keine ordentliche Dankesrede mehr halten durfte, während vorher viel Zeit mit Preisträgern in Nebenkategorien verplempert wurde.</p>
<p>Heute Abend hatte der Reporter des Senders ITV das Gespräch mit dem Trainer von Real Madrid, José Mourinho, nach dem Ausscheiden seines Vereins aus der Champions League gegen Borussia Dortmund schon fast beendet, als er abschließend ein vages &#8220;Vielleicht nächstes Jahr mit Real Madrid?&#8221; in den Raum stellte. Mourinhos überraschende Antwort: &#8220;Vielleicht nicht.&#8221; Das ist die Stelle, an der in Deutschland Fußballer und Trainer nie, aber auch gar nie, etwas Konkretes sagen. Mourinho hatte zwar auch vorher schon angedeutet, in der kommenden Saison eventuell anderswo anzuheuern, doch bisher hatte es nichts Konkretes gegeben. War hier etwa die Chance, wirklich etwas Neues zu erfahren? Der Reporter fragte noch nach: &#8220;Vielleicht nicht?&#8221;. Mourinho setzte zur Antwort an: &#8220;Nun, ich arbeite gern dort, wo man&#8230;&#8221; Dann suchte er für einen Moment nach Worten. Englisch ist nicht seine Muttersprache. Zu blöd, dass gerade eine volle Stunde erreicht war. Der Reporter unterbrach. &#8220;Das nehmen wir mal so mit. Ich muss Schluss machen.&#8221; Er gab zurück zu den Moderatoren. Die verabschiedeten sich. Ende.</p>
<p>Das wäre bei uns nie passiert. Wer hätte gedacht, dass ich also jemals diesen Satz schreiben würde: Hier könnten sich die Briten am deutschen Fernsehen ein Beispiel nehmen.</p>
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		<title>So ist das nämlich.</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 13:21:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Duell, das die herausragende Informationssendung des Wahljahres ist, müssen die Kandidaten und nicht die Moderatoren im Vordergrund stehen. ZDF-Chefredakteur Peter Frey über das Kanzlerduell, das in diesem Jahr Stefan Raab mitmoderieren soll. Aha. Deshalb werden auch dieses Jahr wieder zwei Kandidaten vier Moderatoren gegenüberstehen, weil keiner der eitlen Sender auf einen eigenen Vertreter verzichten will. Weil [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Im Duell, das die herausragende Informationssendung des Wahljahres ist, müssen die Kandidaten und nicht die Moderatoren im Vordergrund stehen.</p>
<p><a href="http://www.dwdl.de/nachrichten/40595/frey_ueber_raab_keine_showbuehne_fuer_maetzchen/"><em>ZDF-Chefredakteur Peter Frey über das Kanzlerduell, das in diesem Jahr Stefan Raab mitmoderieren soll.</em></a></p></blockquote>
<p>Aha. Deshalb werden auch dieses Jahr wieder zwei Kandidaten vier Moderatoren gegenüberstehen, weil keiner der eitlen Sender auf einen eigenen Vertreter verzichten will. Weil es um die Moderatoren ja nicht geht. Klar.</p>
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		<title>Die Abenteuer des Arsène Lupin</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 19:38:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1995-1996 (Vox). 8-tlg. frz. Gaunerserie nach den Romanen von Maurice Leblanc (&#8220;Les nouveaux exploits d’Arsène Lupin&#8221;; 1994-1995). Neue Folgen der Geschichten um den diebischen Detektiv. Die beiden Serien zuvor hatten schlicht Arsène Lupin geheißen. Wie in der letzten ARD-Version spielte wieder François Dunoyer die Titelrolle und Paul Le Person seinen polizeilichen Widersacher Ganimard, als Grognard [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>1995-1996 (Vox). 8-tlg. frz. Gaunerserie nach den Romanen von Maurice Leblanc (&#8220;Les nouveaux exploits d’Arsène Lupin&#8221;; 1994-1995). </p>
<p>Neue Folgen der Geschichten um den diebischen Detektiv. Die beiden Serien zuvor hatten schlicht Arsène Lupin geheißen. Wie in der letzten ARD-Version spielte wieder François Dunoyer die Titelrolle und Paul Le Person seinen polizeilichen Widersacher Ganimard, als Grognard war jetzt Franck Capillery dabei. Diesmal hatten die Folgen Spielfilmlänge.</p>
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		<title>Arsène Lupin, der Meisterdieb</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 19:37:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>1998 (Sat.1). 26-tlg. frz.-kanad. Zeichentrickserie (&#8220;Les exploits d’Arsène Lupin&#8221;; 1993-1996). Trickversion der Abenteuer des Detektivs und Diebs Arsène Lupin. Lief samstagmorgens.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Arsène Lupin</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 19:36:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1993. 12-tlg. frz. Gaunerserie nach den Romanen von Maurice Leblanc (&#8220;Le retour d’Arsène Lupin&#8221;; 1989-1990). Neuauflage der gleichnamigen Vorabendserie, die die ARD 20 Jahre zuvor gezeigt hatte. Der vornehme Meisterdieb Arsène Lupin (Fran&#231;ois Dunoyer) und Komplize Grognard (Eric Franklin) lassen sich diesmal von Inspektor Ganimard (Paul Le Person) jagen, aber wieder nicht fangen. Die knapp einstündigen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>1993. 12-tlg. frz. Gaunerserie nach den Romanen von Maurice Leblanc (&#8220;Le retour d’Arsène Lupin&#8221;; 1989-1990). Neuauflage der gleichnamigen Vorabendserie, die die ARD 20 Jahre zuvor gezeigt hatte. </p>
<p>Der vornehme Meisterdieb Arsène Lupin (Fran&ccedil;ois Dunoyer) und Komplize Grognard (Eric Franklin) lassen sich diesmal von Inspektor Ganimard (Paul Le Person) jagen, aber wieder nicht fangen.</p>
<p>Die knapp einstündigen Folgen liefen im Vorabendprogramm. Vox zeigte später unter dem Titel <em>Die Abenteuer des Arsène Lupin</em> neue Folgen in Spielfilmlänge mit fast gleicher Besetzung.</p>
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		<title>Arsène Lupin</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 19:34:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1971-1975 (ARD). &#8220;Der Gentleman-Gauner&#8221;. 26-tlg. frz. Gaunerserie nach den Romanen von Maurice Leblanc (&#8220;Arsène Lupin&#8221;; 1971-1974). Arsène Lupin (Georges Descrières) ist ein wohlerzogener, vornehmer Mensch mit einem großen Interesse an Kunst. Er ist ein guter Detektiv, aber hauptberuflich ist er Dieb und Einbrecher. Ebenfalls ein sehr guter, auch dank seiner besonderen Verwandlungsfähigkeit. Seine rechte Hand [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>1971-1975 (ARD). &#8220;Der Gentleman-Gauner&#8221;. 26-tlg. frz. Gaunerserie nach den Romanen von Maurice Leblanc (&#8220;Arsène Lupin&#8221;; 1971-1974).</p>
<p>Arsène Lupin (Georges Descrières) ist ein wohlerzogener, vornehmer Mensch mit einem großen Interesse an Kunst. Er ist ein guter Detektiv, aber hauptberuflich ist er Dieb und Einbrecher. Ebenfalls ein sehr guter, auch dank seiner besonderen Verwandlungsfähigkeit. Seine rechte Hand und sein treuer Komplize Grognard (Yvon Bouchard) und die schöne Natascha (Marthe Keller) sind an seiner Seite. In immer neuen Verkleidungen foppt Lupin seinen Dauerfeind Guerchard (Roger Carel) von der Polizei und lässt sich einfach nicht schnappen. Vorwiegend hält er sich in gehobenen Kreisen auf, und hier findet er zugleich seine liebsten Opfer. Indem er sie beraubt, bereinigt er die Gesellschaft von ihrem Ungleichgewicht zwischen Arm und Reich, gleichzeitig entlarvt er Betrug und Korruption unter den Reichen. Er bleibt jedoch stets nobel und wendet niemals Gewalt an.</p>
<p>Schon seit 1907 trieb der Meisterdieb in Romanen seinen Schabernack, neun Jahre später entstand die erste von etlichen Verfilmungen fürs Kino. Die Episoden dieser ersten Fernsehfassung waren eine knappe Stunde lang und liefen im regionalen Vorabendprogramm. Es entstanden später weitere Serien unter demselben Titel bzw. als <em>Die Abenteuer des Arsène Lupin</em>.</p>
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		<title>Arnie</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 19:33:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1972-1973 (ARD). 13-tlg. US-Sitcom (&#8220;Arnie&#8221;; 1970-1972). Plötzlich und unerwartet wird der Vorarbeiter Arnie Nuvo (Herschel Bernardi) auf einen Direktorenposten befördert. Aus seinem bisherigen Kollegenkreis hat er nun nur noch zu Julius (Tom Pedi) Kontakt, ansonsten arbeitet er jetzt mit den anderen Chefs des Unternehmens zusammen: Hamilton Majors Jr. (Roger Bowen), Neil Ogilvie (Herb Voland) und Fred [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>1972-1973 (ARD). 13-tlg. US-Sitcom (&#8220;Arnie&#8221;; 1970-1972).</p>
<p>Plötzlich und unerwartet wird der Vorarbeiter Arnie Nuvo (Herschel Bernardi) auf einen Direktorenposten befördert. Aus seinem bisherigen Kollegenkreis hat er nun nur noch zu Julius (Tom Pedi) Kontakt, ansonsten arbeitet er jetzt mit den anderen Chefs des Unternehmens zusammen: Hamilton Majors Jr. (Roger Bowen), Neil Ogilvie (Herb Voland) und Fred Springer (Olan Soule). Die beruflichen Aufgaben sind neu, doch auch die gesellschaftliche Umstellung fällt Arnie, seiner Frau Lillian (Sue Anne Langdon) und den Kindern Andrea (Stephanie Steele) und Richard (Del Russell), beide Teenager, nicht leicht. Arnie wusste, worüber er mit seinen alten Kumpels reden sollte, doch wie verhält er sich, wenn der Chef zum Pokerabend lädt?</p>
<p>Die halbstündigen Folgen liefen im regionalen Vorabendprogramm.</p>
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		<title>ARD-Wunschkonzert</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 19:32:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sendungen]]></category>

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		<description><![CDATA[1984-1998 (ARD). Abendfüllende Musikshow mit Dagmar Berghoff und Max Schautzer. Deutsche und internationale Stars aus allen Genres, überwiegend des Schlagers, treten auf und singen ihre Hits, die NDR-Big-Band spielt dazu. Es handelt sich angeblich um Musikwünsche von Menschen mit ungewöhnlichen Hobbys und Berufen, die in der Sendung zu Gast sind und vorgestellt werden. Auf diese [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>1984-1998 (ARD). Abendfüllende Musikshow mit Dagmar Berghoff und Max Schautzer.</p>
<p>Deutsche und internationale Stars aus allen Genres, überwiegend des Schlagers, treten auf und singen ihre Hits, die NDR-Big-Band spielt dazu. Es handelt sich angeblich um Musikwünsche von Menschen mit ungewöhnlichen Hobbys und Berufen, die in der Sendung zu Gast sind und vorgestellt werden. Auf diese Weise können sich regionale Vereine, Schulklassen, Karnevalsprinzen, Fanclubs, Hundezüchter und die späte Jennifer Rush endlich mal einem großen Publikum präsentieren.</p>
<p>Die Show lief vier- bis fünfmal jährlich im unregelmäßigen Wechsel donnerstags um 21.00 Uhr und samstags um 20.15 Uhr. Von 1986 bis 1988 gab es zusätzlich immer am 31. Dezember das &#8220;ARD-Silvesterwunschkonzert&#8221;. Zur Show erschienen etliche Langspielplatten bzw. CDs. Nach 43 Sendungen traten Berghoff und Schautzer am 29. Oktober 1992 ab. Jahre später wurden zwei einzelne neue Ausgaben gesendet, am 4. Januar 1997 und 3. Januar 1998, jetzt mit Susan Stahnke und Jörg Knör.</p>
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