<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:blogger='http://schemas.google.com/blogger/2008' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-26668961</id><updated>2024-03-14T03:21:39.333+01:00</updated><title type='text'>Filmberatungsstelle</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://filmberatungsstelle.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26668961/posts/default?alt=atom'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmberatungsstelle.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>plam</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03754759654796232310</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>21</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26668961.post-8707427667280443066</id><published>2009-04-26T20:30:00.002+02:00</published><updated>2009-04-26T20:32:48.453+02:00</updated><title type='text'>www.filmdenken.com</title><content type='html'>Nach meinem Aufenthalt im Filmforum (siehe letzter Post in diesem Blog) habe ich mich nun dazu entschlossen, eine eigene Filmseite zu starten. Zuweilen noch spärlich mit Infos bestückt, soll diese Seite alsbald ein würdiger Auftritt für ein Nachdenken über den Film werden. Zu finden ist mein neues Projekt unter dem Namen &lt;a href=&quot;http://www.filmdenken.com/&quot;&gt;FilmDenken bei diesem Link!&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;dvd television movie cinema film&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmberatungsstelle.blogspot.com/feeds/8707427667280443066/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/26668961/8707427667280443066' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26668961/posts/default/8707427667280443066'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26668961/posts/default/8707427667280443066'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmberatungsstelle.blogspot.com/2009/04/wwwfilndenkencom.html' title='www.filmdenken.com'/><author><name>plam</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03754759654796232310</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26668961.post-115927010483825530</id><published>2006-09-26T13:10:00.000+02:00</published><updated>2006-09-26T13:34:08.860+02:00</updated><title type='text'>Cineglobe - Forum gestartet</title><content type='html'>Die Filmberatungsstelle hat es sich im April 2006 zur Aufgabe gemacht, über die kleinen und großen filmischen Meisterwerke, abseits des massenpopulären Marktes Auskunft zu geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben der einfachen Information bezüglich eines Filmes, besteht jedoch in den meißten Fällen auch Rede- und Diskussionsbedarf. Der Blog kann als Plattform für einen Austausch möglichst vieler filmbegeisterter Cineasten jedoch kaum dem Anspruch eines echten Forums gerecht werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ferner fällt es auch schwer, allein der ungeheuren Flut an Filmen, die man im Kino, auf DVD oder im Fernsehen bestaunen kann, gerecht zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daher soll an dieser Stelle auf ein neues Filmforum verwiesen werden, welches genau diesen Ansprüchen genügen soll: &lt;a href=&quot;http://cineglobe.de/forum&quot;&gt;Cineglobe&lt;/a&gt; - derzeit noch im Aufbau - soll alsbald die erste Anlaufstelle sein, wenn man nützliche Informationen zum großen Thema &quot;Film&quot; sucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedes Forum hat mal bei Null angefangen, doch die Menschen, die heute bereits hinter den Kulissen des Projektes arbeiten und es als Admin und Moderatoren mitgestalten, haben mir deutlich gemacht, mit welchem Enthuisiasmus und mit welcher Motivation sie hinter ihrer Idee stehen. Daher bin ich mir sicher, dass &lt;a href=&quot;http://cineglobe.de/forum&quot;&gt;CINEGLOBE&lt;/a&gt; schon bald über den Status des &quot;im Aufbau befindlich&quot; hinausgewachsen sein wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich selbst habe mich dazu entschlossen, meinen Teil zu &lt;a href=&quot;http://cineglobe.de/forum&quot;&gt;CINEGLOBE&lt;/a&gt; beizutragen: Ich werde ab sofort als Moderator für das Forum tätig sein. Neben eigenen Reviews und Filmtipps stehe ich dabei natürlich allen interessierten Nutzern für jegliche Fragen, rund um das Thema Film Rede und Antwort. In diesem Sinne freue ich mich auch eine wachsende Gemeinde gleichgesinnter, filmbegeisterter Menschen. Wir lesen uns auf &lt;a href=&quot;http://cineglobe.de/forum&quot;&gt;CINEGLOBE&lt;/a&gt;!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und hier natürlich noch das Wichtigste, der Link zum Forum (Bookmarken erwünscht :) )&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://cineglobe.de/forum&quot;&gt;DAS Forum für den Film:  http://cineglobe.de/forum&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;plam...&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;dvd television movie cinema film&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmberatungsstelle.blogspot.com/feeds/115927010483825530/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/26668961/115927010483825530' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26668961/posts/default/115927010483825530'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26668961/posts/default/115927010483825530'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmberatungsstelle.blogspot.com/2006/09/cineglobe-forum-gestartet.html' title='Cineglobe - Forum gestartet'/><author><name>plam</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03754759654796232310</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26668961.post-115832396775531628</id><published>2006-09-15T14:02:00.000+02:00</published><updated>2006-09-15T17:48:03.986+02:00</updated><title type='text'>Kann man Düfte verfilmen? - &quot;Das Parfum&quot;</title><content type='html'>&lt;a onblur=&quot;try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}&quot; href=&quot;http://photos1.blogger.com/blogger/6569/2793/1600/dasparfum.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 188px; height: 264px;&quot; src=&quot;http://photos1.blogger.com/blogger/6569/2793/320/dasparfum.jpg&quot; alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;DAS PARFUM - Die Geschichte eines Mörders&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Regie: Tom Tykwer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Produktion: Bernd Eichinger&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Drehbuch: Bernd Eichinger, Andrew Birkin, Tom Tykwer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laufzeit: 147 min.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bundesstart: 14.9.2006&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kann man Düfte verfilmen? Diese Frage stellte sich auch für die Crew rund um Regisseur Tom Tykwer, als es um die Verfilmung des Bestseller-Romans &quot;Das Parfum&quot; von Patrick Süsskind ging. Lange Zeit galt der Roman als unverfilmbar, was jedoch nicht allein am Problem der Visualisierung von Gerüchen lag. Süsskind selbst lehnte eine Verfilmung stets ab. So ist es wohl im Grunde Eichingers Hartnäckigkeit zu verdanken, dass &quot;Das Parfum&quot; nun, knapp 20 Jahre nach Erscheinen des Romans, den Weg auf die Leinwand gefunden hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inhaltlich muss an dieser Stelle wohl nichts mehr genannt werden,  so soll der Blick hauptsächlich auf die filmische Umsetzung des Werkes gerichtet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Grunde war es Süsskind selbst, der die Antwort auf die Frage, ob man den Duft verfilmen kann, mit seinem Roman selbst schon gegeben hat: Denn die Schriftlichkeit des Romans vermag den Duft ebensowenig wiederzugeben, wie die Bilder des Filmes. Dennoch gelang es Süsskind, mit &quot;Das Parfum&quot; einen internationalen Romanerfolg zu landen: In mittlerweile 45 Weltsprachen übersetzt, gilt die Geschichte um den Pariser Parfumeur als das zweiterfolgreichste deutsche Buch nach &quot;Im Westen nichts Neues&quot;. Wenn das geschriebene Wort eine derartige Faszination auslösen kann, dann können es Bilder ebenso - und Tykwer ist die richtige Person, wenn es um die Erschaffung dieser Bilder geht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Binnen weniger Minuten hat der Film schon erreicht, was anderen nicht mal bis zum Abspann gelingt: Die opulenten Bilder, die gigantischen, realistischen Kulissen fluten den Kinosaal und sorgten selbst in einer nahezu ausverkauften Veranstaltung für eine selten im Kino zu erlebende Stille beim gesamten Publikum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gedreht wurde nicht nur im Studio in München, sondern vor allem in Barcelona. Tykwer hat ganz offensichtlich keine Mühe gescheut, um die schmutzigen Strassen vom Paris des 18. Jahrhunderts wieder auferstehen zu lassen. Und es ist überdies auch der damit verbundene Gestank, der sich plötzlich über die Bilder in den Kinosaal ergießt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist vor allem die bemerkenswerte Leistung von Alexander Berner, dessen perfekte Montage die Fähigkeit des Jean-Baptiste Grenouille für den Zuschauer im Kino nachvollziehbar, ja fast schon spürbar macht: Lange ruhige Einstellungen, die Grenouilles Geruchssinn die Zeit geben, die Umgebung zu erfahren, werden plötzlich attackiert von immer kürzer werdenen Schnittfolgen unterschiedlichster Geruchsquellen. So, wie diese Gerüche auf den Protagonisten einstürzen, so sind es die damit verbundenen Bilder des Filmes, die als Metapher der Düfte auf den Zuschauer hineinbrechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sehr viel Zeit vergeht, bis aus dem bedauernswerten Grenouille das verabscheute Monster wird. Doch diese Zeit dient schließlich nicht dazu, um die Taten des Parfumeurs zu rechtfertigen oder gar Mitleid für ihn zu empfinden. Zweifelfrei ist Mitleid ein Thema, doch hat das Gros der Kritik dieses bislang falsch zu deuten gewusst. Offensichtlich geht es Tykwer doch um mehr, als aus dem kaltblütigen Mörder wieder den Menschen zu machen: Grenouille wird zur Metapher der Existenzialphilosophie und es ist in diesem Zusammenhang schließlich seine persönliche Kenntnis davon, dass alles, wofür er gelebt hat, trotzallem seinem Leben keinen Sinn geben kann. Er ist Teil einer Welt, die er nicht fassen kann (bestenfalls nur riechen kann) und die Welt findet keinen Zugang zu ihm. Grenouille war stets allein und bleibt auch noch in Tykwers bombastischen Finale, bei dem geradezu wortwörtlich die ganze Welt zusammenfindet und ebenso jeden Zuschauer im Kinosaal abholt, allein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spätestens nun muss man feststellen, welch ungeheure Wucht und Kraft Regisseur Tykwer hier auf die Leinwand gebracht hat. Denn was in jenem Moment der gradiosen Szene auf dem Marktplatz auf der Leinwand passiert, wird man in dieser gewaltigen Art und Weise wohl nicht allzu oft im Kino erleben dürfen: Bild und Ton vereinen sich zu einem intensiven, warmen Teppich, der sich in wenigen Sekunden durch den Kinosaal rollt und Jeden augenblicklich in den Sessel drückt. Sicherlich kann man hier nur erahnen, wie &quot;Das Parfum&quot; wohl riechen könnte, auf jeden Fall schafft es Tykwer jedoch zu zeigen, wie dieser Duft aussieht und wie er klingt.  Offensichtlich hat die Kritik hier nur einen flüchtigen Blick riskiert, anders sind die teilweise durchwachsenen Äußerungen nicht zu verstehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein User der IMDB hat es in seiner persönlichen Kritik ebenso deutlich formuliert: &quot;The Critics Are Wrong - Brilliant&quot; - recht hat er, daher ist nichts anderes als 10 von 10 Punkten möglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, man kann Düfte verfilmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwischen dem 19.9 und 23.9. spricht Tykwer im Übrigen exklusiv über seinen Film in &quot;Service Aktuell: Wissen&quot; auf EinsPlus (ard digital).&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;dvd television movie cinema film&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmberatungsstelle.blogspot.com/feeds/115832396775531628/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/26668961/115832396775531628' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26668961/posts/default/115832396775531628'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26668961/posts/default/115832396775531628'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmberatungsstelle.blogspot.com/2006/09/kann-man-dfte-verfilmen-das-parfum.html' title='Kann man Düfte verfilmen? - &quot;Das Parfum&quot;'/><author><name>plam</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03754759654796232310</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26668961.post-115469204632737926</id><published>2006-08-04T13:46:00.000+02:00</published><updated>2006-08-04T18:12:41.526+02:00</updated><title type='text'>The Piano Tuner of Earthquakes</title><content type='html'>&lt;a onblur=&quot;try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}&quot; href=&quot;http://photos1.blogger.com/blogger/6569/2793/320/pianotuner_poster_250.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 195px; height: 262px;&quot; src=&quot;http://photos1.blogger.com/blogger/6569/2793/320/pianotuner_poster_250.jpg&quot; alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class=&quot;postbody&quot;&gt; Regie: Stephen Quay/Timothy Quay&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Produzent: Terry Gilliam&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darsteller: Amira Casar; Gottfried John; Assumpta Serna; César Saracho&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Land: D/GB/F&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jahr: 2005&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Länge: 99 min.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;KINOSTART: 17. August 2006&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Zum Inhalt:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles läuft perfekt im Leben der Opernsängerin Malvina. Doch am Vorabend ihrer Hochzeit bricht sie während einer Aufführung plötzlich zusammen und stirbt. Niemand ahnt, dass Malvina ermordet wurde. Hinter der Tat steckt der teuflische Dr. Droz, welcher unsterblich in die junge Frau verliebt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. Droz entführt den Leichnam und nimmt ihn mit auf sein abgelegenes Anwesen. Dort abgekommen wird Malvina wiederbelebt, insofern man das, was ihr von nun an bevorsteht, noch als Leben bezeichen möchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Droz arbeitet mit seinem Opfer fortan an einer eigenen Oper, deren Aufführung der Höhepunkt seines verrückten Planes werden soll: Er selbst ist der Held dieser Oper, bei der er, in Ewigkeit vereint mit Malvina, sich feiern will. Dafür benötigt er jedoch noch die Hilfe des Klavierstimmers Felisberto. Dieser soll all die merkwürdigen Musikautomaten des wahnsinnigen Doktors für die Oper einstimmen. Ganz allmählich erkennt Felisberto die Situation auf dem Anwesen und versucht schließlich, Malvina aus den Fängen des Dr. Droz zu befreien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Kritik:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Diese Dinge geschehen nie, sind aber immer.&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit diesem Zitat des römischen Geschichtsschreibers Sallus beginnt der Film der Brüder Quay und nimmt den Zuschauer des Werkes der Zwillinge mit auf eine aussergewöhnliche Reise in die unglaubliche Welt der Bilder.&lt;br /&gt;Zugegeben, inhaltlich ist dieser Film sicherlich kein Meisterwerk. Die Geschichte des wahnsinnigen Doktors ist möglicherweise für heutige Verhältnisse nicht mehr zeitgemäß. Doch selbst für eine Hommage, an ähnliche geartete Gestalten der Filmgeschichte, wie Dr. Mabuse oder Caligari, wirkt Dr. Droz schlichtweg zu schwach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch bleibt dieser Film sehenswert, allein schon der ungeheuren Bilderpracht wegen, die es in dieser Form bislang kaum im Kino zu sehen gab. Haben die Brüder Quay ihr visuelles Feuerwerk erst einmal entfacht, verliert man sich als Zuschauer sehr schnell in der geheimnisvollen Welt des Dr. Droz. Da verwundert es kaum, dass Terry Gilliam als ausführender Produzent verantwortlich zeichnet. Er selbst hat mit Filmen wie &quot;Brazil&quot;, &quot;Fear and Loathing in Las Vegas&quot; oder &quot;Twelve Monkeys&quot; immer wieder eine bemerkenswerte Bilderflut auf sein Publikum losgelassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man findet kaum Worte, um diese Mischung aus Realfilm und bizarrem Animationsfilm zu umschreiben. Es ist ein surrealistisches, wie auch expressionistisches Meisterwerk, geformt aus Bild und Ton.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch sind die Quays selbst mit dem Ergebnis nicht zufrieden. Zu gering war wohl das Budget und zu kurz die angesetzte Drehzeit, um die eigenen Visionen vollständig umzusetzen. Doch bei aller Kritik und Selbstkritik: Das Regie-Duo weiß das Medium des Films so gut zu nutzen und auszureizen, wie es eine Vielzahl anderer Regisseure niemals zu leisten vermag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bleibt zu hoffen, dass der Film, der bereits auf etlichen Festivals gefeiert wurde, auch hierzulande in einer Vielzahl Kinos startet. Denn auf DVD können die Bilder kaum ihre volle Wirkung entfalten.&lt;/span&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;dvd television movie cinema film&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmberatungsstelle.blogspot.com/feeds/115469204632737926/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/26668961/115469204632737926' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26668961/posts/default/115469204632737926'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26668961/posts/default/115469204632737926'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmberatungsstelle.blogspot.com/2006/08/piano-tuner-of-earthquakes.html' title='The Piano Tuner of Earthquakes'/><author><name>plam</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03754759654796232310</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26668961.post-115018738926631039</id><published>2006-06-13T10:29:00.000+02:00</published><updated>2006-06-13T10:33:25.726+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur=&quot;try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}&quot; href=&quot;http://photos1.blogger.com/blogger/6569/2793/1600/WolfCreek-Poster2.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 181px; height: 254px;&quot; src=&quot;http://photos1.blogger.com/blogger/6569/2793/1600/WolfCreek-Poster2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class=&quot;postbody&quot;&gt; Regie: Greg McLean&lt;br /&gt;Drehbuch: Greg McLean&lt;br /&gt;Darsteller: John Jarrat, Cassandra Magrath, Kestie Morassi, Nathan Phillis, Guy O´Donnell, Phil Stevenson&lt;br /&gt;Land: Australien&lt;br /&gt;Jahr: 2006&lt;br /&gt;Laufzeit: 99 Min.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Budget: 1 Mio $&lt;br /&gt;US-Einspielergebnis: 16,3 Mio $&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Zum Inhalt:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Drei junge Leute zieht es für drei Wochen ins Outback Australiens auf eine Abenteuer-Tour. Doch bereits kurz nach Antritt der Reise bleibt der klapprige Wagen mitten in der Einöde liegen. Weit und breit ist keine Menschenseele zu finden und bis zur nächsten Stadt sind es unzählige Meilen. Da taucht Mick, ein Einheimischer auf, und bietet seine Hilfe an. Er schlägt vor, das Auto abzuschleppen und will es anschließend auch selbst gleich wieder fahrtauglich machen. So merkwürdig, wie Mick auch auf die Jugendlichen wirkt, er will helfen und das allein zählt im Moment. Doch es soll nicht nur bei der Hilfe bleiben. Mick hat mit seinen Gästen noch mehr vor...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Kritik:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zugegeben, der Inhalt ist nicht gerade neu. Tatsächlich erlebt der Terrorfilm, wie man ihn noch aus den 70ern (Texas Chainsaw Massacre, The Hills Have Eyes) kennt, zur Zeit wieder ein großes Revival, was vor allem auch an der Flut von Neuverfilmungen aus Hollywood liegt. Dennoch ist dieser Film anders und in seiner Art schlichtweg besser, als die sonst üblichen Teenie-Shlasher-Filme aus Hollywood. Was für viele schon ungewöhnlich erscheinen mag, ist die Tatsache, dass sich Regisseur Greg McLean in seinem Debüt geschlagene 45 Minuten Zeit lässt, um zunächst seine Charaktere zu entfalten. Das mag dem Einen oder Anderen möglicherweise schon wieder zu lang dauern, bevor der Film dann endlich loslegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch es ist gerade dieser erste Teil des Filmes, der den zweiten nur umso besser macht. Wolf Creek verfügt damit über eine Besetzung, mit der man mitleiden kann, McLean erzeugt einen konzeptuellen Realismus, wie man ihn bei ähnlichen Genrefilmen dieser Art vermisst. Die Darsteller in Wolf Creek zeigen Emotionen und erzeugen gleichsam Emotionen auf der Zuschauerseite, anstatt nur übertriebene Genreklischees zu bedienen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit schafft der Regisseur einen Film, der an die Nerven geht und fesselt. Allerdings sei auch gesagt, dass die realistische Darstellung vor allem im zweiten Teil des Filmes auch in Bezug auf die Gewaltdarstellung nicht Halt macht. Der Film ist in diesem Zusammenhang sicherlich nicht brutaler als andere Filme, doch wirkt dies alles nur umso härter, da man, wie bereits erwähnt, nicht nur ein paar gesichtslosen Schießbudenfiguren beim Sterben zusieht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles in Allem ist Wolf Creek sicher kein Film, der das Kino revolutioniert. Auch die teilweise etwas nervige Kameraführung könnte das Vergnügen ein wenig trüben (aber wirklich nur ein bischen &lt;img src=&quot;http://www.cineforen.de/images/smiles/icon_wink.gif&quot; alt=&quot;Wink&quot; border=&quot;0&quot; /&gt; ). Doch die Art und Weise, wie McLean den eigentlich hinlängst bekannten Stoff dennoch überaus interessant und spannend inszeniert hat, macht diese Low-Budget-Produktion mehr als sehenswert. &lt;/span&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;dvd television movie cinema film&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmberatungsstelle.blogspot.com/feeds/115018738926631039/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/26668961/115018738926631039' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26668961/posts/default/115018738926631039'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26668961/posts/default/115018738926631039'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmberatungsstelle.blogspot.com/2006/06/regie-greg-mclean-drehbuch-greg-mclean.html' title=''/><author><name>plam</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03754759654796232310</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26668961.post-114959989642993663</id><published>2006-06-06T15:18:00.000+02:00</published><updated>2006-06-06T15:18:16.450+02:00</updated><title type='text'>Hard Candy</title><content type='html'>&lt;span class=&quot;postbody&quot;&gt; Regie: David Slade&lt;br /&gt;Drehbuch: Brian Nelson&lt;br /&gt;Darsteller: Patrick Wilson, Ellen Page, Sandra Oh, Odessa Rae, Gilbert John&lt;br /&gt;Land: USA&lt;br /&gt;Jahr: 2005&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;color: blue;&quot;&gt;Kinostart: 29.6.2006&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Zum Inhalt:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeff, ein junger und erfolgreicher Fotograf im Alter von 32 Jahren, chattet gern im Internet. Dort lernt er eines Tages die erst 14 Jahre junge Hayley kennen. Beide willigen schließlich einem Treffen, ausserhalb der virtuellen Welt ein. Jeff staunt nicht schlecht, als er Hayley zum ersten Mal in einem Coffeeshop trifft, denn diese ist für ihr Alter von 14 Jahren erstaunlich offen und nimmt auch in sexueller Hinsicht kein Blatt vor den Mund. Umso überraschter ist Jeff schließlich auch, als Hayley sofort einwilligt, mit zu ihm in seine Wohnung zu kommen. Dort angekommen stürzt sich Hayley direkt auf das reichhaltige Angebot in Jeffs Bar und mixt hochprozentige Cocktails. Der Alkohol scheint die gesamte Siuation mehr und mehr zu lockern, da Hayley dem Fotografen Jeff schließlich anbietet, erotische Fotos von ihr zu machen. Jeff kann all das kaum glauben, als es ihm plötzlich schwarz vor Augen wird....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Kritik:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zugegeben, an dieser Stelle beginnt der Film tatsächlich erst richtig, doch nun noch mehr vom Inhalt zu verraten &quot;...wäre fahrlässige Filmtötung&quot; (Zitat gefunden in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift &quot;MOVIESTAR&quot;/ Ausgabe04/2006; Nr. 98, S. 42-43.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerade mal 18 Tage hat der einstige Videoclip-Regisseur David Slade für dieses Meisterwerk  - sein Regiedebüt - benötigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Hard Candy&quot; ist im Internet-Slang gleichbedeutend mit &quot;minderjähriges Mädchen&quot;. Doch neben dieser Wortherkunft, die titelgebend für den Film ist, erwartet den Zuschauer auch ansonsten durchweg harte Kost. Die folgenden Minuten bis zum Ende des Filmes sind nervenaufreibend und nicht leicht erträglich. Allen voran lebt der Film natürlich von seinen beiden unglaublich starken Darstellern, die den Thriller als faszinierendes Kammerspiel nahezu über die gesamte Laufzeit allein tragen. Es ist deren nervenaufreibendes Katz-und-Maus-Spiel, bei dem schließlich auch die Täter- und Opferrolle immer wieder vertauscht wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Sitges hat der Film 2005 bereits den ersten Preis gewonnen und nun, da er endlich den Weg in die deutschen Kinos findet, erfreut er sich im Vorfeld auch hierzulande bei den Kritikern größter Beliebtheit. So schreibt &quot;Moviestar&quot; in der aktuellen Ausgabe (Heft 04/2006), dass der Film &quot;auf jeder Ebene perfekt ist, dass er absolut erschreckend ist, dass er einem buchstäblich unter die Haut geht.&quot; Bei Filmstarts.de spricht man von einem &quot;aussergewöhnlichen, intensiven und verstörenden Film&quot; (siehe dazu &lt;a href=&quot;http://www.cineforen.de/out.php?url=http://www.filmstarts.de/kritiken/Hard%20Candy.html&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;postlink&quot;&gt;http://www.filmstarts.de/kritiken/Hard%20Candy.html&lt;/a&gt;, doch Vorsicht Spoilergefahr: In dieser Kritik wird ein bischen zuviel zum Inhalt verraten).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So scheint &quot;Hard Candy&quot; damit wohl zu einem der interessantesten Filme des Kinojahres 2006 zu werden.&lt;/span&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;dvd television movie cinema film&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmberatungsstelle.blogspot.com/feeds/114959989642993663/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/26668961/114959989642993663' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26668961/posts/default/114959989642993663'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26668961/posts/default/114959989642993663'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmberatungsstelle.blogspot.com/2006/06/hard-candy.html' title='Hard Candy'/><author><name>plam</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03754759654796232310</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26668961.post-114959555346146499</id><published>2006-06-06T14:05:00.000+02:00</published><updated>2006-06-06T14:05:53.480+02:00</updated><title type='text'>SIN CITY - Recut, Extended, Unrated</title><content type='html'>&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;postbody&quot;&gt;Im November soll nun schließlich der bislang nur in den USA erhältliche Unrated Cut auch in Deutschland erscheinen. Ein genaues Datum lässt sich derzeit noch nicht finden. Zu lesen ist immer wieder vom 16.11. bzw. vom 26.11.2006.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man sollte man sich aber nicht von den bejubelten 23 Minuten längerer Spielzeit täuschen lassen. Tatsächlich ist der Film dann in seine vier einzelnen Episoden unterteilt, weshalb allein schon durch Vor- und Abspann bei jeder Episode reichlich mehr Spielzeit dank der Credits zusammenkommt:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; border=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;3&quot; cellspacing=&quot;1&quot; width=&quot;90%&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;   &lt;td&gt;&lt;span class=&quot;genmed&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr&gt;   &lt;td class=&quot;quote&quot;&gt;Zusätzliche Abspänne + Titeleinblendungen des Recut: 14:45 Minuten&lt;br /&gt;Zusätzliche Szenen: 10 Szenen mit 6:55 Minuten&lt;br /&gt;Geschnittene Szene: 1 Szene mit 7 Sekunden&lt;br /&gt;Alternative Szene: 1 Szene, 16,5 Sekunden&lt;br /&gt;(Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.schnittberichte.com/schnittbericht.php?ID=2717&quot;&gt;Schnittbericht.com)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;vertical-align: top;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;postbody&quot;&gt;Damit kann man sich dann die Wartezeit bis SIN CITY 2 am 5.4.2007 in die Kinos kommt dennoch schonmal ganz gut verkürzen.&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;span class=&quot;postbody&quot;&gt; &lt;span style=&quot;font-size: 9px; line-height: normal;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.schnittberichte.com/schnittbericht.php?ID=2717&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;postlink&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;dvd television movie cinema film&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmberatungsstelle.blogspot.com/feeds/114959555346146499/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/26668961/114959555346146499' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26668961/posts/default/114959555346146499'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26668961/posts/default/114959555346146499'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmberatungsstelle.blogspot.com/2006/06/sin-city-recut-extended-unrated.html' title='SIN CITY - Recut, Extended, Unrated'/><author><name>plam</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03754759654796232310</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26668961.post-114897952125385646</id><published>2006-05-30T10:57:00.000+02:00</published><updated>2006-05-30T13:56:22.826+02:00</updated><title type='text'>DAS OMEN - 666</title><content type='html'>&lt;a onblur=&quot;try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}&quot; href=&quot;http://photos1.blogger.com/blogger/6569/2793/320/DasOmen-PosterGer1.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 142px; height: 202px;&quot; src=&quot;http://photos1.blogger.com/blogger/6569/2793/320/DasOmen-PosterGer1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class=&quot;postbody&quot;&gt; Regie: John Moore&lt;br /&gt;Drehbuch: David Seltzer&lt;br /&gt;Land: USA&lt;br /&gt;Jahr: 2006&lt;br /&gt;Darsteller: Julia Stiles, Liev Schreiber, Mia Farrow, David Thewlis, Predrag Bjelac, Carlo Sabatini, Bohumil Svarc&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kinostart: 6.6.06&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Zum Inhalt:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ehepaar Robert und Katherine Thorn (gespielt von Liev Schreiber und Julia Stiles) erwartet ein Kind. Als dieses jedoch tot zur Welt kommt, nimmt Robert ohne das Wissen seiner Frau das Angebot eines Priesters an und adoptiert ein neugeborenes Waisenkind. Das Familienglück scheint perfekt, doch eben dieser Schein trügt. Als Damian fünf Jahre alt wird, geschieht das erste Unglück, als sich seine Nanny vom Dach des Hauses stürzt. Von diesem Moment an häufen sich die mysteriösen Unfälle im Umfeld der Familie. Katherine ist fest davon überzeugt, dass all dies nicht mit rechten Dingen zugeht. Ihr Mann jedoch kann erst überzeugt werden, als er Fotos sämtlicher Opfer zu sehen bekommt, die scheinbar auch Voraussagen über deren Tod treffen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Kritik:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Remakes ist das ja immer so eine Sache: Man nimmt sich einen Filmklassiker vor, der zu seiner Zeit ohnehin schon perfekt war und versucht ihn nun zeitgemäßer zu machen. Das Ergebnis ist dabei oftmals nicht nur überflüssig, sondern zudem auch noch deutlich schlechter als das Original. In diesem Falle hat Regisseur John Moore dann aber doch (fast) alles richtig gemacht. Einzig die ersten paar Minuten des Filmes stoßen etwas übel auf, wenn man versucht, aktuelle Katastrophen mit Hilfe der Bibel zu erklären und damit auch ganz nebenbei die Ankunft des Anti-Christen anzudeuten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach jedoch ist die Neuverfilmung ein durchaus gelungener Horrofilm, der darauf verzichtet hat, die Fehler anderer Horrorfilm-Remakes zu begehen: So zeigt &quot;Das Omen&quot; zur Abwechslung mal gute Schauspieler und hebt sich allein damit schon von den üblichen, aus schauspielerischer Sicht katastrophalen, Teenie-Horror-Filmchen ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch es sind nicht nur die Schauspieler, die in diesem Film überzeugen können. Auch die Handlung kann die aufgebaute Spannung bis zum Ende konsequent halten. Darüber hinaus lebt der Film von seinen grandiosen Bildern, die das gesamte Werk in eine beklemmende, düstere Atmosphäre tauchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zweifelsfrei fühlt man sich, gerade auch in den Momenten, als die Todesfälle minutiös inszeniert werden, an andere Filme, wie &quot;Final Destination 3&quot; erinnert. Während jedoch eben jene Filme der letzten Zeit, wie beispielsweise auch &quot;SAW II&quot;, optisch hübsch anzusehen sind, bleiben sie jedoch auf der inhaltlichen Ebene völlig spannungsfrei. Genau diesen Fehler begeht Regisseur Moore nicht, er rundet sein Remake des Horror-Klassikers von 1976 zu einem perfekten Gesamtwerk ab.&lt;/span&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;dvd television movie cinema film&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmberatungsstelle.blogspot.com/feeds/114897952125385646/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/26668961/114897952125385646' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26668961/posts/default/114897952125385646'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26668961/posts/default/114897952125385646'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmberatungsstelle.blogspot.com/2006/05/das-omen-666.html' title='DAS OMEN - 666'/><author><name>plam</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03754759654796232310</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26668961.post-114807470184137065</id><published>2006-05-19T23:38:00.000+02:00</published><updated>2006-05-20T09:56:17.923+02:00</updated><title type='text'>PLAM wird Mod</title><content type='html'>&lt;a href=&quot;http://www.cineforen.de&quot;&gt;auf www.cineforen.de&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://www.cineforen.de&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach nur einem Monat mit eigenem Blog kann ich mich selbst sozusagen bereits expandieren. Meine Beiträge, sowie sonst jeglichen erforderlichen Support gibt es ab sofort unter &lt;a href=&quot;http://www.cineforen.de&quot;&gt;www.cineforen.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dort bin ich seit dem 18.5.2006 Moderator. Mal sehen was daraus wird. Ich für meinen Teil bin natütlich hochmotiviert und freue mich auf die Aufgabe dort.&lt;br /&gt;Natürlich wird auch die Filmberatungsstelle hier weiter gepflegt.&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;dvd television movie cinema film&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmberatungsstelle.blogspot.com/feeds/114807470184137065/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/26668961/114807470184137065' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26668961/posts/default/114807470184137065'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26668961/posts/default/114807470184137065'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmberatungsstelle.blogspot.com/2006/05/plam-wird-mod.html' title='PLAM wird Mod'/><author><name>plam</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03754759654796232310</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26668961.post-114803630738201115</id><published>2006-05-19T12:56:00.000+02:00</published><updated>2006-05-19T12:58:27.393+02:00</updated><title type='text'>SLITHER - Voll auf den Schleim gegangen</title><content type='html'>&lt;a onblur=&quot;try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}&quot; href=&quot;http://photos1.blogger.com/blogger/6569/2793/320/Slither.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;&quot; src=&quot;http://photos1.blogger.com/blogger/6569/2793/320/Slither.jpg&quot; alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class=&quot;postbody&quot;&gt; Regie: James Gunn&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kinostart: 22.06.2006&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Zum Inhalt:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir befinden uns in Wheelsy, einer amerikanischen Kleinstadt im Nirgendwo. Im Grunde ist nie was los. Der Polizeichef ist verliebt in die hübsche Starla, diese ist jedoch bereits verheiratet mit Grant. Eines Abends kommt es zum Streit der Beiden. Grant zieht sich in eine Bar zurück, wo er sich betrunken auf ein Abenteuer mit der jungen Brenda einlässt. Als er mit ihr im Wald verschwinden will, macht er eine merkwürdige Entdeckung: Seine Neugier überwiegt natürlich, weshalb Grant seine Finger nicht von diesem Kokon lassen kann. Dabei wird er von einem eckligen Insekt attackiert, welches sich in Grants Körper einnistet.&lt;br /&gt;Was nun folgt ist die kontinuierlich fortschreitende Mutation von Grant...und schließlich die unaufhaltsame Ausbreitung dieser &quot;Seuche&quot;, welche die Bewohner von Wheesly mehr und mehr in Zombies mit unstillbarem Appetit auf rohes Fleisch verwandelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel mehr muss wohl zum weiteren Fortgang der Handlung nicht mehr gesagt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Kritik:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klingt alles sehr bekannt? Ist es auch. Ausserirdische Lebewesen, die sich im menschlichen Körper einquartieren kennt man schließlich schon seit &quot;Die Körperfresser kommen&quot; oder &quot;Alien&quot;. Doch &quot;Slither&quot; ist deshalb keineswegs nur ein nervender, ideenloser Abklatsch von altbekannten Inhalten. Der (zugegeben einmal mehr dämliche und überflüssige) deutsche Filmuntertitel macht deutlich, dass man &quot;Slither&quot; nicht allzu ernst nehmen sollte. Einigen Kritikern zufolge benötigt der Film zwar zu Beginn etwas zu viel Zeit, um wirklich in Fahrt zu kommen. Doch hat man diese &quot;Durststrecke&quot; überstanden, wird man belohnt mit einer überaus witzigen Horrorkomödie, die sich zu einer wahren blutigen Orgie entwickelt. Der Film offenbart sich dabei als eine augenzwinkernde Hommage an all die großen B-Movies vergangener Tage und wartet nebenbei mit einer gehörigen Portion schwarzem Humor auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Regisseur James Gunn, der mit &quot;Slither&quot; sein Regiedebüt abliefert, hat sich bereits einen Namen als Drehbuchautor des Remakes von &quot;Dawn of the Dead&quot; gemacht. Dass er durchaus auch das Zeug zum Regisseur hat, beweisen die fast durchweg positiven Kritiken zu &quot;Slither&quot;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verwunderlich bleibt nur, wieso der Film von seinem ursprünglichen deutschen Kinostart am 11.05.2006 nun auf den 22.06.2006 verschoben wurde. Überlicherweise geschieht dies, wenn am selben Tag eine übermächtige Konkurrenz die Massen ins Kino zieht. Gerade solche kurzfristigen Terminänderungen hinterlassen doch immer wieder einen bitteren Beigeschmack, scheint es doch so, als wären die Verantwortlichen selbst nicht mehr überzeugt genug von ihrem Film. Doch bei all dem, was man aktuell zu &quot;Slither&quot; im Netz lesen kann, braucht sich dieser Film sicherlich nicht zu verstecken. Bleibt zu hoffen, dass es nun bei 22.06.2006 als Starttermin bleibt.&lt;/span&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;dvd television movie cinema film&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmberatungsstelle.blogspot.com/feeds/114803630738201115/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/26668961/114803630738201115' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26668961/posts/default/114803630738201115'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26668961/posts/default/114803630738201115'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmberatungsstelle.blogspot.com/2006/05/slither-voll-auf-den-schleim-gegangen.html' title='SLITHER - Voll auf den Schleim gegangen'/><author><name>plam</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03754759654796232310</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26668961.post-114755993213035714</id><published>2006-05-14T00:38:00.000+02:00</published><updated>2006-05-14T00:43:35.036+02:00</updated><title type='text'>FILM-WARNUNG!</title><content type='html'>&lt;a href=&quot;http://filmberatungsstelle.blogspot.com/&quot;&gt;SAW II&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie schnell man sich doch vom Geld verleiten lässt. War der erste Teil noch ein durchaus harter, aber dennoch klaustrophobisch dichter und spannender Horrorschocker, so ist von all diesen Attributen im zweiten Teil nicht mehr viel übrig geblieben. Genau genommen gibt es abgesehen von einigen, abermals sehr deftigen, Gore-Effekten im Grunde nichts mehr, was an diesem Film noch weiter erwähnenswert wäre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was Regie-Newcomer James Wan damals noch in australischer Produktion so eindrucksvoll aufbaute, macht Darren Lynn Bousman nun in US-Produktion in nur 90 Minuten wieder zunichte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da wären allen voran die miserablen, stereotypen Schauspieler zu nennen, welche allesamt so amateurhaft ihre &quot;Rollen&quot; verkörpern, dass jede GZSZ-Folge durchaus als Siegerfilm in Cannes gelten könnte, wenn man sich diese hölzernen Gebärden in SAW II dagegen antut. Man nehme nur &lt;a href=&quot;http://imdb.com/name/nm0005238/&quot;&gt;Beverly Mitchell&lt;/a&gt;, die einst weltweit dank &quot;7th Heaven&quot; auf sich aufmerksam machte und nun in ihrem ersten großen Leinwand-Debüt nur noch als debiles, nervendes Kleinkind mit nicht mehr als vier Zeilen Text in Erinnerung bleibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und stets muss man sich fragen, was der &quot;Held&quot; des ersten Teils, Jigsaw, eigentlich noch mit diesem jämmerlichen Haufen in SAW II zu tun hat. Im Grunde sind es seine mutmaßlichen Opfer, die nicht dank Jigsaws perversen Spielchen ums Leben kommen, sondern nur auf Grund eigener Verblödung selbst aufeinander losgehen und sich umbringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man stelle sich nur vor, die Vorbestraften, deren Gemeinsamkeit es ist, dass jeder schon eine Haftstrafe hinter sich hat, finden sich nun eingesperrt in einem Haus wieder. Das Haus wird permanent mit Gas geflutet, was zum sicheren Tod führt und allen bleibt nur wenig Zeit, gemeinsam den Schlüssel zum Überleben zu finden. Im Grunde eine schockierende Situation, doch irgendwie scheint jeder im Haus ein größeres Problem damit zu haben, dass auch der Sohn des Polizisten, welcher alle ins Gefängnis gebracht hat, ebenfalls im Haus gefangen gehalten wird. Bei so einem fiesen Mitgefangenen wird das tödliche Gas eben schnell zur Nebensache - Na klar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da helfen dann auch nicht mehr die pseudo-existenzphilosophischen Monologe des Jigsaw, um dem Film auch nur den Hauch von Logik zu verleihen. Wie auch, wenn man neben den Idioten im Haus, denen man, ob ihrer geistigen Umnachtung fast schon den Tod wünscht, auch noch der Polizei beim nichts Tun zuschauen darf. Diese hat fast den gesamten Film über nichts weiter zu tun, als auf Monitoren dem Geschehen im Haus beizuwohnen. Eingreifen kann man da ja nicht, es weiß ja keiner, wo das Haus steht. Nur gut, dass noch die Spezial-SWAT-Einheit beim Zugucken den Polizisten hilft, die wären wahrscheinlich beim Beobachten von fünf Monitoren auf überfordert gewesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Film ist die verfilmte Katastrophe schlechthin. Möglicherweise sieht sich Regisseur Bousman selbst als Jigsaw der Filmemacher an und genießt es geradezu, sein Publikum für Dumm zu verkaufen. Wer auf derart, fast schon komische Filme steht, sollte sich lieber die was Surrealistisches aus den 60ern/70ern ansehen. Da wird solch Blödsinn zur Kunst gemacht.&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;dvd television movie cinema film&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmberatungsstelle.blogspot.com/feeds/114755993213035714/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/26668961/114755993213035714' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26668961/posts/default/114755993213035714'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26668961/posts/default/114755993213035714'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmberatungsstelle.blogspot.com/2006/05/film-warnung.html' title='FILM-WARNUNG!'/><author><name>plam</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03754759654796232310</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26668961.post-114752791238284648</id><published>2006-05-13T15:45:00.000+02:00</published><updated>2006-05-13T16:24:56.366+02:00</updated><title type='text'>Silent Hill - &gt; Nachschlag</title><content type='html'>&lt;a href=&quot;http://filmberatungsstelle.blogspot.com/&quot;&gt;Wichtige Info&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem ich ja &lt;a href=&quot;http://filmberatungsstelle.blogspot.com/2006/05/silent-hill.html&quot;&gt;HIER&lt;/a&gt; bereits den Film erstmalig vorgestellt hatte, war zu diesem Zeitpunkt jedoch noch nicht klar, welcher Meinung man mehr Gewichung geben sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inzwischen gibts aber auch eine Kritik bei Heise, welche vor allem für Erstaunen gesorgt hat. Hier erstmal der Link:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22636/1.html&quot;&gt;http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22636/1.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Telepolis fällt schließlich sonst eher durch äußerst kritische Beiträge zu Filmen auf, doch Silent Hill wird hier in Stefan Höltgens Kritik als durchaus positiver Film beschrieben.&lt;br /&gt;Insofern lohnt ein Besuch im Kino wahrscheinlich doch mehr, als man es bislang für möglich gehalten hatte. Dass soll nicht heißen, dass Kritiken von Telepolis immer richtig sein müssen, doch die Messlatte, die die Autoren dort an einen Film anlegen, ist schon enorm hoch. Insofern liegt der Verdacht recht nahe, dass &quot;Silent Hill&quot; tatsächlich einer der besseren Filme dieses Jahres sein könnte, kann er dem Anspruch der Telepolis-Redaktion doch gerecht werden.&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;dvd television movie cinema film&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmberatungsstelle.blogspot.com/feeds/114752791238284648/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/26668961/114752791238284648' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26668961/posts/default/114752791238284648'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26668961/posts/default/114752791238284648'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmberatungsstelle.blogspot.com/2006/05/silent-hill-nachschlag.html' title='Silent Hill - &gt; Nachschlag'/><author><name>plam</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03754759654796232310</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26668961.post-114726399196150482</id><published>2006-05-10T14:26:00.000+02:00</published><updated>2006-05-10T14:26:31.973+02:00</updated><title type='text'>Serie: Neuer asiatischer Film</title><content type='html'>&lt;a href=&quot;http://filmberatungsstelle.blogspot.com/&quot;&gt;A Tale Of Two Sisters&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass man aus Hollywood nicht mehr allzu viel an innovativen Ideen erwarten darf, hat die ungeheure Flut an zweiten und dritten Teilen, Prequels, Sequels und Remakes der letzten Jahre mehr als deutlich gemacht. Dabei hat Hollywood aber zugleich auch gezeigt, wo die westliche (Kino)Welt trotzdem noch Neues zu sehen bekommt: US-Neuauflagen von &quot;The Ring&quot; oder &quot;The Grudge&quot; verwiesen bereits direkt in die asiatische Welt. Daher soll auch hier fortan ein besonderes Augenmerk dem asiatischen Kino gewidmet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Anfang macht dabei der bereits 2003 erschienene Film &quot;A Tale Of Two Sisters&quot; von Kim Jee-Won aus Korea. Oberflächlich gesehen ein Horrorfilm, doch bei genauerer Betrachtung viel mehr ein Psychothriller, der in diesem Sinne natürlich auch nicht ganz ohne Horror auskommt. Regisseur Jee-Won inszenierte ein nahezu perfektes Kammerspiel um zwei Schwestern, deren offensichtlich traumatisierten Vater und die unliebsame, strenge Schwiegermutter. Von Anfang an schwebt über der Familie eine geradezu erdrückende Atmosphere, welche die Vergangenheit, die zu den zerütteten Verhältnissen geführt hat, kaum freizugeben vermag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es fällt schwer, passende Worte zur Handlung des Filmes zu finden, ohne dabei nicht schon entscheidende Momente vorweg zu nehmen. Im Grunde erlebt man die Schizophrenie eines jungen Mädchens. Was der Film nun anstellt, ist, dank seiner extrem subjektiven, nonlinearen Erzählweise, den Zuschauer ebenfalls in eine Art schizophrenen Zustand zu versetzen. So bedarf es enormer Konzentration beim Beobachten der Objekte im Film, um festzustellen, dass die Handlung teilweise extreme Zeitsprünge unternimmt. Dann - erst nach einer ganzen Weile - folgt völlig unvermittelt dieser erste narrative Tritt in die Magengrube, der verdeutlichen soll, wie sehr man als Zuschauer bereits die Sichtweise des kleinen Mädchens eingenommen hat. Doch an dieser Stelle des Filmes ist es bereits zu spät um einen objektiven Blickpunkt einzunehmen. Wieder und wieder verstrickt man sich in den Handlungen der Geschichte, von nun an zwar mit dem Bewusstsein, dass nicht alles so ist wie es scheint, doch die Realität lässt sich so, zumindest beim erstmaligen Betrachten des Filmes, nicht mehr erkennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Netzkritiker, wie beispielsweise &lt;a href=&quot;http://www.moviereporter.net/kritiken/67/a_tale_of_two_sisters.html&quot;&gt;Moviereporter&lt;/a&gt;, sind offensichtlich überfordert, wenn der Film am Ende noch ein wenig Eigeninitiative von seinem Publikum verlangt. Dabei verkennt man die wohl größte Stärke von &quot;A Tale Of Two Sisters&quot;: Ähnlich wie bei Filmen von David Lynch ist dieser Film freilich mit seinem Abspann noch nicht vorbei, doch wie die Kritik im &lt;a href=&quot;http://www.dvd-forum.at/552/film_review_detail.htm&quot;&gt;DVD-Forum richtig erkennt, ist der &quot;Interpretationsspielraum jedoch wesentlich enger als beispielsweise bei &lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dvd-forum.at/552/film_review_detail.htm&quot;&gt;Lost Highway.&quot;&lt;/a&gt; &lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Mögen am Ende auch noch soviele Fragen offen geblieben sein, eines macht Regisseur Kim Jee-Won dennoch deutlich: A Tale Of Two Sisters ist keinesfalls unlösbar. Man muss sich eben nur die Zeit nehmen und den Film nochmal anzuschauen, um ihn zu verstehen. Genau das ist es doch, was gute Filme auszeichnet...&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;dvd television movie cinema film&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmberatungsstelle.blogspot.com/feeds/114726399196150482/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/26668961/114726399196150482' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26668961/posts/default/114726399196150482'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26668961/posts/default/114726399196150482'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmberatungsstelle.blogspot.com/2006/05/serie-neuer-asiatischer-film.html' title='Serie: Neuer asiatischer Film'/><author><name>plam</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03754759654796232310</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26668961.post-114708279630932292</id><published>2006-05-08T12:06:00.000+02:00</published><updated>2006-05-08T12:10:28.466+02:00</updated><title type='text'>Aaltra</title><content type='html'>&lt;a href=&quot;http://filmberatungsstelle.blogspot.com/&quot;&gt;Im Rollstuhl nach Finnland&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Landarbeiter und ein Büroangestellter, irgendwo im französischen Norden zur Nachbarschaft verdammt. Eines Tages eskaliert der Streit auf dem nahegelegenen Feld und endet mit einem tragischen Unfall, an dem eine finnische Agrarmaschine nicht unbeteiligt ist. Die zwei Streitsüchtigen landen im Krankenhaus, natürlich als Bettnachbarn und schließlich, von der Hüfte abwärts gelähmt, im Rollstuhl. Da entdeckt man, dass es &quot;Aaltra&quot;, der Hersteller von Agrargroßmaschinen aus Finnland war, der Dank miserabler Verarbeitung eines Traktor das Unglück auf dem Feld provoziert hat. Beide Geschädigten sinnen auf Entschädigung und machen sich auf den langen Weg nach Finnland - im Rollstuhl.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit kommt auch der Film ins Rollen und avanciert zum ersten Rollstuhl-Roadmovie der Welt, bei dem vor allem eines nicht möglich zu sein scheint: die Trennung der beiden Protagonisten. Man trifft sich auf dem selben Bahnsteig, auf den selben Zug wartend und ist auch in Belgien, den Niederlanden, Deutschland und natürlich Finnland niemals allein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man sollte hierbei natürlich nicht von Beginn an ein grandioses Gag-Feuerwerk erwarten. Erst allmählich offenbart der Film sein skurriles Potential, wenn die Helden des Films sich immer wieder in äußerst misslichen Lagen wiederfinden, als Rollstuhlfahrer im Grunde auch keine schwierige Aufgabe. Beispielsweise betrinkt man sich, um dann schließlich am Strand einzuschlafen. Als man wieder aufwacht, hat die Flut dafür gesorgt, dass von Beiden nur noch der Kopf über Wasser ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verantwortlich für diesen köstlichen, kurzweiligen Spass aus belgisch-französischer Produktion sind die beiden Regiedebütanten Benoît Delépine und Gustave Kevern, die auch gleich die beiden Hauptrollen im Film übernommen haben. Der Film ist zugleich das Debüt eines neuen Filmverleihs aus Dresden (Weltecho). Schade nur, dass hierzulande kaum ein Kinobetreiber in der Lage ist, ein derart frisches und unverbrauchtes Kino zu erkennen und im Programm aufzunehmen. So bleibt wohl nur das Abwarten auf die DVD und die Hoffnung, dass dem jungen Filmverleih Dank fehlender Unterstützung aus dem eigenen Land nicht so schnell die Puste ausgeht.&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;dvd television movie cinema film&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmberatungsstelle.blogspot.com/feeds/114708279630932292/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/26668961/114708279630932292' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26668961/posts/default/114708279630932292'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26668961/posts/default/114708279630932292'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmberatungsstelle.blogspot.com/2006/05/aaltra.html' title='Aaltra'/><author><name>plam</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03754759654796232310</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26668961.post-114681642303978277</id><published>2006-05-05T10:07:00.000+02:00</published><updated>2006-05-05T10:07:03.076+02:00</updated><title type='text'>Die Familie mit dem umgekehrten Düsenantrieb</title><content type='html'>&lt;a href=&quot;http://filmberatungsstelle.blogspot.com/&quot;&gt;&quot;Ihr seid alle wahnsinnig...&quot;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz allmählich besinnen sich einige wenige Unternehmen darauf, die wahren Perlen der Filmgeschichte auf DVD zu veröffentlichen. &quot;Die Familie mit dem umgekehrten Düsenantrieb&quot; ist so ein Juwel, der nunmehr bereits 22 Jahre ein nahezu unbeachtetes Dasein fristet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Mittelpunkt steht Familienvater &lt;span class=&quot;ArticleTexte&quot;&gt;Kobayashi, der es endlich geschafft hat, seiner Familie den Traum vom eigenen Haus zu erfüllen. Was einst als Idealbild in den 50ern galt, ist nun jedoch längst zur grotesken Zwangsvorstellung ohne jeden Sinn verkommen. &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;ArticleTexte&quot;&gt;Kobayashi versucht den Mythos der eigenen vier Wände aufrecht zu erhalten, sodass selbst der Schwiegervater mit einziehen darf. Doch hier beginnt nun der eigentliche Wahnsinn: &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;ArticleTexte&quot;&gt;Kobayashi macht sich daran, mitten im Esszimmer mit Schaufel und Spitzhacke ein Loch auszuheben, um dort ein neues Zimmer für &quot;Opa&quot; zu errichten. Dort findet er jedoch ein Nest von Termiten, denen er mit Wasser und Feuer zu Leibe rückt. Der Traum bröckelt nicht nur, er wird massiv attackiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erfrischend sind dabei auch immer wieder die Dialoge, so zum Beispiel auch in jener Szene als der Vater in der Küche feststellt: &quot;Ihr seid alle verrückt....ich bitte euch, bringt euch alle um&quot;. Die Existenzphilosophie lässt grüßen. Und so beginnt ein Kampf, jeder gegen jeden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der merkwürdige Titel ist übrigens nicht, wie so oft, eine sinnentleerte deutsche Eigenkreation, sondern wurde durchaus mit Bedacht gewählt: So war es ein japanischer Pilot, der in einem Moment völliger Geistesabwesenheit während des Fluges die Turbinen auf Schubumkehr stellte und so ein voll besetztes Passagierflugzeug zum Absturz brachte. Seither gilt die Bezeichnung &quot;umgekehrter Düsenantrieb&quot; für geistig durchgeknallt.&lt;br /&gt;Die DVD ist inzwischen bei &lt;a href=&quot;http://www.asianfilmnetwork.com/home/article.php?key=33&quot;&gt;AsianFilmNetwork&lt;/a&gt; im Handel erhältlich.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;dvd television movie cinema film&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmberatungsstelle.blogspot.com/feeds/114681642303978277/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/26668961/114681642303978277' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26668961/posts/default/114681642303978277'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26668961/posts/default/114681642303978277'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmberatungsstelle.blogspot.com/2006/05/die-familie-mit-dem-umgekehrten.html' title='Die Familie mit dem umgekehrten Düsenantrieb'/><author><name>plam</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03754759654796232310</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26668961.post-114664609758272473</id><published>2006-05-03T10:48:00.000+02:00</published><updated>2006-05-03T13:28:09.346+02:00</updated><title type='text'>Silent Hill</title><content type='html'>&lt;a href=&quot;http://filmberatungsstelle.blogspot.com/&quot;&gt;ab 11. Mai 2006 im Kino&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da aktuell sowieso nichts erwähnenswertes im Kino zu bestaunen ist, lohnt möglicherweise schonmal ein Blick auf die Folgewoche. Mit &quot;Silent Hill&quot; startet dann ein Horrorfilm, über den zu lesen recht wenig Sinn macht. Tendenziell ist der Film laut etlichen Onlinerezensionen grottenschlecht, oder aber ganz ausgezeichnet - dazwischen gibt es nichts. Auch bei &lt;a href=&quot;http://www.metacritic.com/film/titles/silenthill&quot;&gt;Metacritic&lt;/a&gt; reichte es einerseits für extrem schlechte 30 Punkte auf einer Skala, die bis 100 reicht. Demgegenüber gibt es aber bei der User-Wertung sensationelle 8,4 von 10 möglichen Punkten. Genau deshalb findet der Film auch hier seinen Platz, da man ihn anscheinend doch selbst sehen muss, um urteilen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was zunächst übel aufstößt, ist die Tatsache, dass Silent Hill einmal mehr eine Videospiel-Verfilmung ist. Was dagegen jedoch mehr als nur Aufhorchen lässt, ist der Stab hinter der Kamera: Nicht nur Regisseur Christophe Gans (&quot;Der Pakt der Wölfe&quot;) spricht für wesentlich mehr als ein paar nette Effekte. Drehbuch-Autor Roger Avery steht hinter der Story und wer Avery kennt, der weiß, dass er der eigentlich geniale Schöpfer hinter &quot;Reservoir Dogs&quot;, &quot;Pulp Fiction&quot;, &quot;Killing Zoe&quot; und &quot;True Romance&quot; ist. Somit lässt ein eher qualitativ auffallender Regisseur und Tarantinos &quot;Haus-Drehbuch-Schreiber&quot; doch Grund zur Hoffnung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Inhalt: Rose´ Tochter Sharon ist schwer krank. In letzter Instanz verhofft man sich Hilfe von einem Wunderheiler. Doch dort kommen Mutter und Tochter nicht an. Stattdessen landen die beiden in dem verlassenen Ort Silent Hill. An dieser Stelle nur noch soviel: In Silent Hill verschwindet schließlich Sharon, doch wen verfolgt Rose auf der Suche nach ihrer Tochter?&lt;br /&gt;Getragen wird die gesamte Handlung in der tristen Stadt durch stete Dunkelheit und Nebel, die den Film in seltsam schöne Bilder tauchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob dies nun wirklich alles spannend und interessant bleibt, kann, wie bemerkt, kaum beurteilt werden. Daher hat der Film zumindest eine Chance verdient. Schade nur, falls ihm dabei doch die Puste ausgeht....&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;dvd television movie cinema film&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmberatungsstelle.blogspot.com/feeds/114664609758272473/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/26668961/114664609758272473' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26668961/posts/default/114664609758272473'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26668961/posts/default/114664609758272473'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmberatungsstelle.blogspot.com/2006/05/silent-hill.html' title='Silent Hill'/><author><name>plam</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03754759654796232310</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26668961.post-114614712585321949</id><published>2006-04-27T16:12:00.000+02:00</published><updated>2006-04-27T16:28:13.670+02:00</updated><title type='text'>INLAND EMPIRE</title><content type='html'>&lt;a href=&quot;http://filmberatungsstelle.blogspot.com/&quot;&gt;In Capital Letters...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;...aber warum erklärt David Lynch auch nicht. Kennt man ja. Auch die Story seines neuen Filmes &quot;INLAND EMPIRE&quot; klingt verstörend-vertraut: Es geht um eine Frau und ein Geheimnis. Ursprünglich sollte der Film bereits in Cannes (ab 17. Mai 2006) laufen, doch daraus wird wohl leider nichts. Ein Grund dafür könnte das Medium sein, mit dem Lynch hier erstmal experimentiert. Der Film ist komplett auf DV gedreht und Herr Lynch hat wohl nach eigener Aussage eine enorme Freude an der Bildbearbeitung im digitalen Filmbereich gefunden. Da sich damit die Post-Production wohl noch etwas hinziehen wird, ist der Film nun optimistisch für den 9.11.2006 in Deutschland angekündigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine weitere Neuerung gibt es zu &quot;INLAND EMPIRE&quot; ausserdem noch zu erwähnen: So existierte vorab kein Drehbuch, Lynch hat jede Szene immer erst kurz vor Drehbeginn niedergeschrieben. Umso verblüffender war es dann wohl, zu sehen, dass einige Szenen kaum zueinander passen. AHA! Dazu gibts diesen Clip:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/JLVH4BXlPc4&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/JLVH4BXlPc4&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height=&quot;350&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube&lt;br&quot;&gt;&lt;br /&gt;Lynch operiert hier erstmals mit der DV. Der Stimmungswandel im Video ist ebenso verwirrend wie Lynch-typisch. Unklar ist bislang, ob diese Szene dann auch Teil des Filmes wird, oder nur eine Übung des Regisseurs bleibt. Im November weiß man dann mehr...&lt;/object&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;dvd television movie cinema film&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmberatungsstelle.blogspot.com/feeds/114614712585321949/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/26668961/114614712585321949' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26668961/posts/default/114614712585321949'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26668961/posts/default/114614712585321949'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmberatungsstelle.blogspot.com/2006/04/inland-empire.html' title='INLAND EMPIRE'/><author><name>plam</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03754759654796232310</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26668961.post-114613925266232117</id><published>2006-04-27T14:00:00.000+02:00</published><updated>2006-04-27T14:06:58.393+02:00</updated><title type='text'>HOSTEL</title><content type='html'>&lt;a href=&quot;http://filmberatungsstelle.blogspot.com/&quot;&gt;The Film Formerly Known as Shocking&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, da hat die USA mal wieder ne Welle nach Europa geblasen. Manchmal geht das gut (&quot;SIN CITY&quot;), manchmal geht das Teil aber nach hinten los. Hostel ist so ein Beispiel dafür: Mit ganz viel Potential im Gepäck will der Film gern ganz viel sein, und muss dann aber doch mit Husten im Bett bleiben. Dabei verfehlt er in jeglicher Hinsicht sein Publikum: Für Splatter-Freunde definitiv zu harmlos, für Horrorthriller-Anhänger dann aber doch wieder zu derb.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die eigentliche psychologische Härte wird ebenso schnell wie unspektakulär in der letzten halben Stunde abgehandelt. Da sind Filme wie &quot;Irreversible&quot; doch um einiges härter, wenn es um die &quot;Bestie Mensch&quot; geht. Regisseur Eli Roth lag dann wohl doch mehr daran, zunächst mit viel nackter Haut einen Softporno zu drehen. Zweifelsfrei ist Roth handwerklich perfekt, nur das Drehbuchschreiben sollte er wohl doch anderen überlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohne Frage hat der Film eine für Splatter-Filme eher unüblich hohe Spannung zu bieten. Dennoch verliert er sich dabei nur allzu oft im Abhandeln sämtlicher Klischees, was die im Ansatz ausbaufähige Story frühzeitig ins Lächerliche zieht: Angesiedelt in der Slowakei sind dann damit auch alle Frauen stets willige Nymphomanen, Kinder bereits zu kriminellen Banden zusammengschlossen und alle anderen Osteuropäer sowieso in der Mafia.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansehen kann man sich alles schon, allein die Gore-Effekte der meisterlichen KNB Crew sind das Geld schon Wert. Nur leider hat die Marketing-Maschinerie aus Hollywood wohl dieses Mal die Erwartungen zu hoch angesetzt. Ein bischen mehr Bescheidenheit hätte zumindest im alten Europa gut getan.&lt;br /&gt;Für amerikanische Verhältnisse sollte dies jedoch kein Hindernis sein: Mit gerade mal 4 Mio. US-$ Produktionskosten hat der Film allein an den Kinokassen bereits knappe 50 Mio. US-$ eingespielt....Ob Europa nun will oder nicht: Die Arbeiten für Hostel 2 laufen bereits auf Hochtouren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In deutschen Kinos fehlen nach ersten Informationen im übrigen rund 60 Sekunden.&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;dvd television movie cinema film&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmberatungsstelle.blogspot.com/feeds/114613925266232117/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/26668961/114613925266232117' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26668961/posts/default/114613925266232117'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26668961/posts/default/114613925266232117'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmberatungsstelle.blogspot.com/2006/04/hostel.html' title='HOSTEL'/><author><name>plam</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03754759654796232310</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26668961.post-114603592360862037</id><published>2006-04-26T09:18:00.000+02:00</published><updated>2006-04-26T09:18:43.620+02:00</updated><title type='text'>HEUTE IM TV</title><content type='html'>&lt;a href=&quot;http://filmberatungsstelle.blogspot.com/&quot;&gt;Der erste Tipp muss dabei nicht weiter vertieft werden: 0.20 Uhr gibts (mal wieder) den fantastischen &quot;1984&quot; im ARD zu bestaunen.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann gibts noch &quot;DANDELION&quot; um 23.15 Uhr im WDR. Ein eher &quot;ruhiger&quot; Film, der jedoch mit fantastischen Bildern, Schauspielern und unvorhersehbaren Wendungen aufwartet. Im Mittelpunkt steht dabei Mason, der im amerikanischen Nirgendwo aufwächst mit einem egoistischen Vater und einer suchtgefährdeten Mutter. Als Mason schließlich Danny kennenlernt, könnte die Liebe zu ihr sein Leben verändern, doch Masons Vater verursacht einen Unfall mit unerwarteten Folgen...und einer Verkettung tragischer Vorfälle, die das Leben aller Beteiligten grundlegend verändern.&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;dvd television movie cinema film&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmberatungsstelle.blogspot.com/feeds/114603592360862037/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/26668961/114603592360862037' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26668961/posts/default/114603592360862037'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26668961/posts/default/114603592360862037'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmberatungsstelle.blogspot.com/2006/04/heute-im-tv.html' title='HEUTE IM TV'/><author><name>plam</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03754759654796232310</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26668961.post-114571117896083028</id><published>2006-04-22T15:06:00.000+02:00</published><updated>2006-04-22T15:07:40.310+02:00</updated><title type='text'>Mystery Science Theatre 3000</title><content type='html'>&lt;a href=&quot;http://filmberatungsstelle.blogspot.com/&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Nach langem Warten ist der vermeintlich beste Film aller Zeiten - MYSTERY SCIENCE THEATRE 3000 - endlich auf DVD erschienen. Die zwei DVDs umfassende Box enthält dabei den grandiosen Film mit den Kommentaren von Oliver Kalkofe, sowie auf der zweiten Disc den Original-Science-Fiction-Trash-Klassiker &quot;Metaluna IV antwortet nicht&quot; (&quot;This Island Earth&quot;). Wer diese DVD nicht kennt, ist nicht mehr mein Freund!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;dvd television movie cinema film&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmberatungsstelle.blogspot.com/feeds/114571117896083028/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/26668961/114571117896083028' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26668961/posts/default/114571117896083028'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26668961/posts/default/114571117896083028'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmberatungsstelle.blogspot.com/2006/04/mystery-science-theatre-3000.html' title='Mystery Science Theatre 3000'/><author><name>plam</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03754759654796232310</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26668961.post-114563162187008173</id><published>2006-04-21T16:48:00.000+02:00</published><updated>2006-04-21T17:00:21.876+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:100%;&quot;&gt;Hallo Freunde,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;da hatte ich mal wieder so eine Idee... Möglicherweise entpuppt sich das hier schon bald als totale Null-Nummer. Vielleicht erfährt es auch eine unbeschreibliche Zweckentfremdung. Wenn all dies jedoch nicht passiert, dann wird dies in Zukunft eure erste Anlaufstelle, wenn es um die alles entscheidende Frage geht: &quot;Was gucke ich mir denn heute abend mal an?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei sollen hier nicht nur Filmempfehlungen gegeben werden. Vielmehr bietet sich diese Plattform auch an, ganz aktuelle Tipps zu geben. Vielleicht weiß man schon, was in Kürze im Kino läuft und alle anderen müssen unbedingt davon erfahren...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Möglicherweise kommt aber auch der vermeintlich beste Film aller Zeiten am Abend im Fernsehen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;All das darf hier mitgeteilt werden, damit in Zukunft keiner mehr etwas verpasst und auch niemand mehr behaupten kann: &quot;Mir sagt ja keiner was....&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne immer her damit: TV Tipps, Kino-Tipps, DVD-Tipps...&lt;br /&gt;....damit in Zukunft alle mitreden können.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;dvd television movie cinema film&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmberatungsstelle.blogspot.com/feeds/114563162187008173/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/26668961/114563162187008173' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26668961/posts/default/114563162187008173'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26668961/posts/default/114563162187008173'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmberatungsstelle.blogspot.com/2006/04/hallo-freunde-da-hatte-ich-mal-wieder.html' title=''/><author><name>plam</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03754759654796232310</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>