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		<title>Die Killerhand (1999)</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 22:01:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Ulm</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://filme-blog.com/die-killerhand-1999/die-killerhand-8/" rel="attachment wp-att-25348"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-25348" title="die killerhand" src="http://filme-blog.com/wp-content/uploads/die-killerhand4-105x150.jpg" alt="Die Killerhand (1999)" width="105" height="150" /></a>Anton Tobias hat seine Eltern schon mehrere Tage nicht mehr gesehen und das aus einem eigentlich ganz plausiblen Grund. Er hat sie umgebracht. Jedoch kann er sich nicht mehr an den Moment erinnern, als er diese Tat begangen hatte, da er die Kontrolle über seine Hand verlor und diese fortan versucht, ihren eigenen Willen durchzusetzen. Ja ganz recht, doch das ist bei weitem noch nicht alles, denn Anton versucht sich an die Schönheit in seiner<span id="more-25163"></span>Nachbarschaft ran zu machen und bei einem solchen Vorhaben erweist sich eine Killerhand, die alles versucht, um besagtes Mädel zu töten, als durchaus unbrauchbar. Verständnis findet Anton mehr oder weniger nur bei seinen Freunden, die seine Hand ebenfalls auf dem Gewissen hat, was aber für die beiden kein Grund zu sein scheint, nicht doch von den Toten wieder auf zu erstehen und Anton beizustehen, wenn es um die Vernichtung dieser von seiner Hand ausgehenden Bedrohung geht. <a title="Zum Trailer" href="#trailer">Zum Trailer</a></p>
<p><strong>Kritik:</strong></p>
<p>Lange habe ich keinen so kranken und vor allem so alten Streifen mehr gesehen. Nachdem ich mir Die Killerhand angeschaut hatte, der nun mittlerweile schon mehr als 13 Jahre auf dem Buckel hat, war ich dann doch etwas baff, dass man dem Film sein Alter hin und wieder gar nicht einmal so stark ansieht. Des Weiteren merkt man allerdings auch, dass die Witze in Die Killerhand bereits ziemlich veraltet sind und somit nur noch für einen absolut niveaulosen Filmeabend mit viel Alkohol wirklich lustig erscheinen dürften. Bereits zu Beginn setzt Die Killerhand zunehmend veraltete Akzente und versucht den eingefleischten Horrorfreak mehr oder weniger geschickt, auf ihre ganz eigene parodierte Seite zu ziehen. An den Darstellern gibt es nebenbei gesagt nicht wirklich viel auszusetzen, da diese nicht wirklich viele Einblicke auf eine tiefer gehende Ebene zulassen und somit lediglich versuchen, möglichst normal und eben genau so zu agieren, wie es ein von Drogen abhängiger und auf Postern diverser nackter Frauen versessener Teenager wohl tun würde. Jessica Alba, die gerade ganz frisch mit Spy Kids 4D wieder ins Kino kommt, ist in Die Killerhand wohl die überraschendste Besetzung und kann sicherlich diverse männliche Betrachter mit ihrer Weiblichkeit besonders zum Ende hin auf ihre Seite ziehen. Weitergehend ist es allerdings auch die Spannung, die in Die Killerhand nicht so wirklich groß geschrieben wird, da dem Streifen besonders zur Mitte hin mehr und mehr die Puste ausgeht. Wirklich schade, denn die sonstige Storyline kann man sich wirklich ganz gut ansehen und im Allgemeinen weiß Die Killerhand wirklich zu unterhalten. Was dann allerdings doch ziemlich stört ist letztlich die etwas zu plumpe Erklärung für das ganze Geschehen und auch der Titel des Films, der nahezu alles was im Film geschieht, bereits vor dem Betrachten verrät. Es geht ganz schlicht und einfach um die Killerhand, die von Droiden erschaffen wurde und scheinbar genau dem Jugendlichen zuteil wird, der absolut keinen Sinn in seinem Leben verfolgt und nur faul auf dem Sofa herum sitzt; sicher nicht die einfallsreichste Lösung, aber wer brauch dies bei einem solchen Streifen schon?!</p>
<p><strong>Wertung: 6/10</strong></p>
<p>Sechs Sterne erscheinen mir eine durchaus faire Wertung für Die Killerhand zu sein, wobei man natürlich auch hier mit der absolut niveaulosen Storyline und nicht gerade glaubhaft schauspielernden Darstellern in den Hauptrollen auf eine deutlich niedrigere Wertung plädieren könnte. Fakt ist aber ganz einfach, dass Die Killerhand durch eine Vielzahl kleiner &#8211; wenn auch teilweise schon recht alter &#8211; Gags zu unterhalten weiß und dem Betrachter dennoch genug Freiraum bietet, sich nicht voll und ganz auf das Filmchen einlassen zu müssen. Sicher fraglich, ob man genau dieses Ziel mit dem Dreh von Die Killerhand erreichen wollte und dennoch dürften es besonders Jugendliche an einem ausgelassenen Partyabend im kleinen Kreis und diversen alkoholischen Getränken sein, die sich von einem Film wie Die Killerhand begeistern oder zumindest unterhalten lassen könnten.</p>
<p><strong id="trailer">Fazit:</strong></p>
<p>Ansehen und langweilen, heißt es für Fans tiefgründiger oder ernster Filme, wohingegen Die Killerhand einen ganz passablen Zeitvertreib über ganze 90 Minuten darstellt.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Trailer:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><object width="400" height="325"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/LGQf-I_zRCU&amp;ap=%2526fmt%3D18" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed wmode="opaque" src="http://www.youtube.com/v/LGQf-I_zRCU&amp;ap=%2526fmt%3D18" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="400" height="325"></embed></object></p>
<p><strong>Fakten:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Originaltitel:</strong> Idle Hands</li>
<li><strong>Erscheinungsdatum:</strong> 30.04.1999 (USA) &amp; 26.08.1999 (D)</li>
<li><strong>Laufzeit: </strong>90 Min.</li>
<li><strong>Genre: </strong>Komödie, Horror, Thriller</li>
<li><strong>FSK: </strong>16</li>
<li><strong>Produktionsland: </strong>USA</li>
<li><strong>Produktionskosten: </strong>20.000.000$</li>
<li><strong>Einnahmen: </strong>4.152.230$</li>
<li><strong>Regie: </strong>Rodman Flender</li>
<li><strong>Cast: </strong>Devon Sawa, Seth Green, Elden Henson, Jessica Alba, Vivica A. Fox, Christopher Hart, Jack Noseworthy, Katie Wright, Sean Whalen, Nicholas Sadler, Fred, Willard, Connie Ray, Steve Van Wormer, Kelly Monaco, Timothy Stack</li>
<li><strong>Musik: </strong>Graeme Revell</li>
</ul>
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		<title>Das Beste kommt zum Schluss (2008)</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 22:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yasmin Houbi</dc:creator>
				<category><![CDATA[8 Sterne]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://filme-blog.com/das-beste-kommt-zum-schluss-2008/das-beste-kommt-zum-schluss/" rel="attachment wp-att-25486"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-25486" title="Das beste kommt zum schluss" src="http://filme-blog.com/wp-content/uploads/Das-beste-kommt-zum-schluss-105x150.jpg" alt="Das Beste kommt zum Schluss (2008)" width="105" height="150" /></a> Unterschiedlicher können zwei Menschen kaum sein: Edward Cole ist reich und der stolze Besitzer einer Klinik, während Carter Chamber sein schwarzer, intelligenter Automechaniker ist. Doch ihr Schicksal verbindet die beiden: Sie leiden beide an Krebs und werden wahrscheinlich nicht länger als ein Jahr zu leben haben. Edward besteht darauf ein Einzelzimmer im Krankenhaus zu bekommen, was ihm gehört, da er zusammen mit Carter in ein</p>
<p><span id="more-25478"></span></p>
<p>Zimmer verlegt worden ist. Da das aus Platzmangel jedoch nicht möglich ist, müssen die beiden miteinander auskommen. Die beiden werden schnell Freunde und erfahren viel voneinander: Carter zum Beispiel wollte Geschichtsprofessor werden, doch auf Grund der Schwangerschaft seiner Frau, die er nicht mehr wirklich liebt, musste er seinen Traum aufgeben. Cole hingegen war mit vier Frauen verheiratet und ist mit seiner Tochter zerstritten. Carter beginnt  im Krankenhaus eine Liste, die Löffelliste, zu erstellen, auf der alle Dinge stehen, die er vor seinem Tod noch erleben möchte. Als Cole diese sieht, ist er begeistert und schreibt noch einige Dinge dazu. Gegen den Willen seiner Frau lässt sich Carter dazu überreden eine kleine Weltreise mit Cole zu unternehmen. Carters größter Traum ist es, den Mount Everest zu besteigen. Und nachdem es um Carters Gesundheit immer schlechter steht, versucht Cole alles, um ihm diesen einen Traum zu erfüllen.<br />
<a title="Zum Trailer" href="#trailer">Zum Trailer</a></p>
<p><strong>Kritik:</strong></p>
<p>Das Beste kommt zum Schluss &#8211; dieser Spruch traf für mich in den meisten Fällen immer zu und aus diesem Grund habe ich mir diesen Film angeschaut, auf den ich jedoch nur zufälligerweise gestoßen bin. In dem Film geht es um zwei ältere Herren, die sich zu Beginn völlig fremd sind und durch ihr Schicksal und ihre Träume zueinander finden. Es ist interessant zu sehen, wie der etwas suspekt erscheinende Cole und der gebildete und freundliche Carter langsam eine freundschaftliche Beziehung zueinander aufbauen, die sogar der Tod nicht trennen kann. Die Handlung ist meiner Meinung nach von Anfang an sehr gut durchdacht, sodass der rote Faden von Anfang bis Ende vorhanden ist. Schon zu Beginn wird man neugierig und man bekommt eine leichte Ahnung in welche Richtung das Ganze hinauslaufen wird. Somit ist der Film etwas vorhersehbar, jedoch hat mich persönlich das nicht besonders gestört, da es sich noch in Grenzen hielt. Was ich an diesem Film besonders geschätzt habe, war dass er durch die Thematik Menschen anspricht, die dasselbe Schicksal wie Carter und Cole, oder auch wie Carters Frau haben. Der Film schafft es dadurch diesen Kraft zu geben und diese dazu zu bewegen, trotz ihres Schicksals weiter zu leben. Denn laut Carter hat Cole nie mehr gelebt, als in der Zeit, in der die beiden ihre Träume verwirklichen wollten. Somit ist der Film wirklich unglaublich berührend und gibt einen Einblick in die Welt eines Krebskranken. Na ja, alles schön und gut, doch was mich letzendlich wirklich gestört hat war die Tatsache, dass es ziemlich unwahrscheinlich ist, einen solch reichen Freund zu haben, der einem die ganzen Träume verwirklichen kann. Das nimmt dem Film etwas von seiner Glaubwürdigkeit. Der Soundtrack war meiner Meinung nach sehr gut und hat sich der Stimmung im Film angepasst. Von den beiden Hauptdarstellern hat mir zugegebener Maßen Morgan Freeman besser gefallen, wahrscheinlich aber auch aus dem Grund, dass die Figur von Carter um längen sympathischer wirkte, als die von Cole.</p>
<p><strong>Wertung: 8/10</strong></p>
<p>Das Beste kommt zum Schluss verdient sich 8 Sterne. Diese verdient sich der Film vor allen Dingen aus dem Grund, dass er so berührend ist und darauf abzielt, Menschen mit dem selben Schicksal Hoffnung zu geben und sich nicht selbst aufzugeben. Weitere Pluspunkte verdient sich Das Beste kommt zum Schluss außerdem durch die guten Darsteller, die die Gefühle überzeugend an die Zuschauer herübergebracht haben und auch der Soundtrack der diese Emotionen unterstreicht. Jedoch erntet Das Beste kommt zum Schluss auch Minuspunkte. Diese in erster Linie deshalb, da die Handlung etwas vorhersehbar war, aber auch, da er aus dem Grund, dass Cole so reich ist und Carter nur aus diesem Grund alles ermöglichen kann, etwas unrealistisch.</p>
<p><strong id="trailer">Fazit:</strong></p>
<p>Das Beste kommt zum Schluss ist zwar ein nicht sehr bekannter Film, doch meiner Meinung nach ein absoluter Geheimtipp. Der Film bietet eine gute Besetzung und auch eine sehr berührende Handlung. Jedoch ist der Film nichts für Machos.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Trailer:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><object width="400" height="325"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/lDWa2nVPrQ0&amp;ap=%2526fmt%3D18" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed wmode="opaque" src="http://www.youtube.com/v/lDWa2nVPrQ0&amp;ap=%2526fmt%3D18" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="400" height="325"></embed></object></p>
<p><strong>Fakten:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Originaltitel: </strong>The Bucket List</li>
<li><strong>Erscheinungsdatum:</strong> 11.01.2008 (USA) &amp; 24.01.2008 (D)</li>
<li><strong>Laufzeit: </strong>97 Min.</li>
<li><strong>Genre</strong>: Abenteuer, Komödie, Drama</li>
<li><strong>FSK:</strong> o.A.</li>
<li><strong>Produktionsland:</strong> USA</li>
<li><strong>Produktionskosten:</strong> 45.000.000$</li>
<li><strong>Einnahmen:</strong></li>
<li><strong>Regie: </strong>Rob Reiner</li>
<li><strong>Cast: </strong>Jack Nicholson, Morgan Freeman, Sean Hayes, Beverly Todd, Rob Morrow, Alfonso Freeman, Rowena King, Annton Berry Jr., Verda Bridget, Destiny Brownridge, Brian Copeland, Ian Anthony Dale, Jennifer Defrancisco, Angela Gardner, Noel Gugliemi</li>
<li><strong>Musik:</strong> Marc Shaiman</li>
</ul>
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		<title>Manhunt Backwoods Massacre (2008)</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 22:01:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://filme-blog.com/manhunt-backwoods-massacre-2008/manhunt/" rel="attachment wp-att-25373"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-25373" title="manhunt" src="http://filme-blog.com/wp-content/uploads/manhunt-105x150.jpg" alt="Manhunt Backwoods Massacre (2008)" width="105" height="150" /></a>Camilla, Roger, Jørgen und Jenta machen einen Kurzurlaub und sind mit ihrem kleinen Bus in den norwegischen Wäldern unterwegs, als sie Rast machen, fragt ein junges Mädchen, ob sie sie mitnehmen könnten, da ihr Wagen liegen geblieben sei. Die vier Freunde willigen mit Streit ein, doch die Reise hat bald ein Ende, denn dem jungen unbekannten Mädchen ist nicht wohl und so muss sie sich während der Fahrt übergeben. Daraufhin werden sie von drei Männern<span id="more-25357"></span> überfallen. Zwei Mädchen kommen bei dem Überfall ums Leben, die anderen werden verschleppt und wachen schließlich mitten im Wald wieder auf. Niemand weiß, was hier vor sich geht und die Jugendlichen versuchen zu fliehen, vergebens, die Jäger scheinen überall zu sein. <a title="Zum Trailer" href="#trailer">Zum Trailer</a></p>
<p><strong>Kritik:</strong></p>
<p>Was soll denn das? <em>Manhunt Backwoods Massacre</em> bietet noch einen vielversprechend stürmischen Anfang, doch baut danach so stark ab, dass einem jegliche Lust vergeht, sich dieses Spektakel weitere 60 Minuten noch anzusehen. Die Laufzeit von 74 Minuten reicht in Meinen Augen auch dicke aus; da man sowieso die schlechte schauspielerische Leistung nicht länger ertragen könnte. Doch nicht nur die schlechten Leistungen von Hauptdarstellern Henriette Bruusgaard als Camilla, Lasse Valdal(<a title="Dead Snow (2009)" href="http://filme-blog.com/dead-snow-2009/">Dead Snow</a>) als Roger, Nini Bull Robsahm als  Jørn und Bjørn Fuller Gee als  Jørgen sind ausschlaggebend für so ein negatives Bild, sondern auch die die Charaktere selbst. Emotionslos wandeln sie durch Waldgebiet; was vor allem zu Beginn sehr deutlich wird. Da wird der ein oder andere schon mal bisschen böse, ohne aber auch eine Miene zu verziehen oder seine Stimmlage zu ändern. Klischees von Großstadtkindern und Hinterwäldlern stehen hier ebenso an der Tagesordnung, wie Männer, die sich von hübschen Frauen beeinflussen lassen. Über die Intelligenz der Charaktere kann man auch nicht viel sagen, da schließlich nicht sonderlich viel vorhanden ist. Die Anteilnahmslosigkeit der Charaktere ändert sich ein wenig positiv mit dem Voranschreiten des Films, endlich wird auch mal gekrischen, wenn der oder die Freund/Freundin angegriffen wird. Die Handlung in <em>Manhunt</em> bietet nicht viel, nach ungefähr der Hälfte der Laufzeit weiß man, dass die Teenies sich auf einem Urlaub befunden und angegriffen wurden, was danach folgt ist lediglich unüberlegtes Fliehen vor den Jägern. Die deutsche Synchronisation ist wieder einmal unter aller Sau und kann sich nicht sonderlich hören lassen. Eigentlich sollte man das Gefühl haben bei gewöhnlichen Synchronisationen, dass die Worte direkt aus dem Darsteller kommen, doch in <em>Manhunt</em> ist dies nicht der Fall; schlechte Stimmen und dies meist nur auf einer Stimmlage bilden hier dann das Gelaber, was die Teenies von sich geben dürfen. Zu den Splatter, bzw. Ekeleffekten lässt sich sagen, dass man hier ein paar widerliche Szenen zu Gesicht bekommt, die zudem auch noch ziemlich realistisch wirken; ein deutliches Plus für <em>Manhunt. </em>Aber die wirklich unterhaltsamen Szenen kann man an einer Hand abzählen und sind nur von kurzer Dauer. Zur Story lässt sich nicht viel sagen, außer: Teenies sind im Wald und werden umgebracht, mehr passiert nicht und man sollte auch nicht auf mehr hoffen. Alles was <em>Manhunt</em> zu bieten hat ist eine Gruppe von nicht gerade intelligenten Teenies, die einen Urlaub machen wollen und dabei ein paar Jägern(Man weiß nicht, wieso die Männer das machen und was sie da eigentlich machen) in die Hände laufen. Schlussendlich kann man sagen, dass <em>Manhunt</em> oder auch <em>Rovdy</em> keinen Blick wert ist.</p>
<p><strong>Wertung: 1/10</strong></p>
<p><em>Manhunt</em> ist einfach nur ermüdend und langweilig. Nichts spannendes kann der Backwoodslasher bieten und noch nicht mal ein lustiger Faktor spielt hier die Rolle und kann den Film retten. Neben  schlechten Charakteren, emotionslosen Darstellern, kaum Laufzeit, keiner Story und schlechten Synchronstimmen verbirgt sich auch noch positives in <em>Manhunt</em>, denn der Streifen hat ein paar gute Szenen, die einem Backwoodslasher treu werden, doch diese Szenen lassen sich an einer Hand abzählen. Ein Stern trifft meine Meinung eigentlich ziemlich gut, denn ich frage mich immer noch, welcher Sinn hinter diesem Film steckt, schließlich erfährt man so gut, wie nichts über die Teenager und die Jäger, zudem bleiben sämtliche Hintergedanken verborgen und das Ende sorgt eher für mehr Verwirrung, als dass es Auflösung sucht, oder einen zweiten Teil andeutet. Von meiner Seite gibt es auf jeden Fall ein absolutes Filmverbot.<strong> </strong></p>
<p><strong id="trailer">Fazit:</strong></p>
<p>Finger Weg von diesem schlechten Backwoodslasher. Wer auf sinnloses Jagen von Teenagern steht, ohne jeglichen Zusammenhang, kann wenigstens die handvollen Slasherszenen sich ansehen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Trailer:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><object width="400" height="325"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/fwvkYslSXA4&amp;ap=%2526fmt%3D18" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed wmode="opaque" src="http://www.youtube.com/v/fwvkYslSXA4&amp;ap=%2526fmt%3D18" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="400" height="325"></embed></object></p>
<p><strong>Fakten:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Originaltitel: </strong>Rovdyr</li>
<li><strong>Erscheinungsdatum:</strong> 04.01.208 (NO) &amp; 23.08.2008 (UK) &amp; 28.11.2008 (D)</li>
<li><strong>Laufzeit: </strong>74 Min.</li>
<li><strong>Genre: </strong>Thriller, Horror</li>
<li><strong>FSK: </strong>18</li>
<li><strong>Produktionsland: </strong>Norwegen</li>
<li><strong>Regie:</strong> Patrik Syversen</li>
<li><strong>Cast: </strong>Henriette Bruusgaard, Jørn Bjørn Fuller Gee, Lasse Valdal, Nini Bull Robsahm, Janne Beate Bønes, Trym Hagen, Kristina Leganger Aaserud, Helge Sveen, Jeppe Laursen, Erlend Vetleseter, Jorunn Kjellsby, Martin Slaatto, Kristofer Hivju, Gudmund Groven</li>
<li><strong>Musik: </strong>Simon Boswell</li>
</ul>
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		<title>Eiskalte Engel 3 (2004)</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 22:01:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arabella</dc:creator>
				<category><![CDATA[5 Sterne]]></category>
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		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
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		<description><![CDATA[An einer Universität an der sonnigen Küste Kaliforniens spielt Cassidy ihre Intrigen mit den Herren der Schöpfung. Doch Jason, der immer und immer wieder von ihr abgelehnt wird, wird sich zugleich an ihr rächen, indem er sich mit einem Neuen &#8230; <a href="http://filme-blog.com/eiskalte-engel-3-2004/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://filme-blog.com/eiskalte-engel-3-2004/eiskalte-engel-3/" rel="attachment wp-att-25451"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-25451" title="Eiskalte Engel 3" src="http://filme-blog.com/wp-content/uploads/Eiskalte-Engel-3-103x150.jpg" alt="Eiskalte Engel 3 (2004)" width="103" height="150" /></a>An einer Universität an der sonnigen Küste Kaliforniens spielt Cassidy ihre Intrigen mit den Herren der Schöpfung. Doch Jason, der immer und immer wieder von ihr abgelehnt wird, wird sich zugleich an ihr rächen, indem er sich mit einem Neuen verbündet. Zusammen können sie Cassidy ihre Tour mit einem Adeligen verderben. Doch das lässt die junge Frau nicht auf sich sitzen. Sie inszeniert einen Wettkampf zwischen Jason und Patrick, dem Neuen. Die<span id="more-25444"></span> beiden Herren lassen sich darauf ein und spielen mit den Damen. Allerdings wissen sie nicht, dass dies alles genau das ist, was Cassidy plant und womit sie sich an den beiden, oder zumindest an Patrick, rächen möchte. <a title="Zum Trailer" href="#trailer">Zum Trailer</a></p>
<p><strong>Kritik:</strong></p>
<p>Der Film <em>Eiskalte Engel 3</em> bietet eine wunderschöne Kulisse an der kalifornischen Küste und gut aussehende Schauspieler, die sich sehr wohl darauf verstehen, mit den den Augen zu klimpern und gut auszusehen. Jedoch kann <em>Eiskalte Engel 3</em> mit keiner beeindruckenden Handlung aufwarten. Intrigen und Boshaftigkeit sind hier zu wenig und geben nur flache Spannung im Film. Auch wenn das Ende einigermaßen überraschend geschildert wird und dem Betrachter eine neue Sicht auf die Handlung zeigt, ist das Finale weder hoch intelligent eingefädelt und eiskalt berechenbar, noch gibt es einen krönenden Abschluss. <em>Eiskalte Engel 3</em> endet mit einer Intrige, genauso wie er mit einer solchen begann. Als positiv mag man hier ansehen, dass die Handlung in sich geschlossen bleibt und man sich auf nicht zu viele Aspekte konzentrierte, sodass man der Handlung logisch folgen kann. Ein weiterer negativer Punkt ist, dass der Film nicht ernst genommen werden kann, wobei man durchaus fragen kann, ob er ernst genommen werden soll. Die Story bleibt viel zu bodenständig und langweilig, sie fesselt nicht im geringsten. Die Schauspieler können mit ihrem Auftreten ein paar Pluspunkte einholen und beweisen, dass nicht nur gutes Aussehen notwendig ist, um schauspielern zu können. Die Musik ist fast schon etwas überflüssig, denn sie verhilft zu diesem nicht ernst zu nehmenden Charakter des Films <em>Eiskalte Engel 3</em>. Auch wenn sie gut eingespielt sein mag und zu dem Geschehen passt, kann sie nicht sonderlich beeindrucken. Die Kameraführung erweist sich als gewöhnlich und nicht hervorhebend. Jedoch kann man die Kulisse anpreisen. Meer, Sonne, Strand  - alles führt zu einer sommerlichen Atmosphäre, die leidenschaftlich und heiß ist. Sowieso spielt die Stimmung eine wichtig Rolle in <em>Eiskalte Engel 3</em>. Durch die bereits angesprochene sommerlich, leidenschaftliche Stimmung und die sichtliche Boshaftigkeit in den Charakteren kommt eine spezielle Atmosphäre zustande. Sie ist &#8211; wie der Filme sich ja auch im Namen nennt &#8211; eiskalt und berechenbar. Das hinterhältige Lächeln und die funkelnden Augen der Figuren führen deutlich zu dieser Stimmung, die über dem gesamten Film hängen mag. Enttäuschend ist wiederum die unausgeführte Beziehung zwischen Jason (Kerr Smith) und Cassidy (Kristina Anapau), die zum Ende hin Liebe ausrücken soll, aber leider nicht im Geringsten glaubwürdig ist. Der Zuschauer hat hier das beständige Gefühl, dass alles nur reine Show ist und kann sich nicht in den Film hineinversetzten. Somit ist <em>Eiskalte Engel 3</em> nicht ansprechend genug und wir sind wieder bei dem Thema der nicht ernst zu nehmenden Story. <strong></strong></p>
<p><strong>Wertung: 5/10</strong> <em></em></p>
<p><em>Eiskalte Engel 3</em> hat sich fünf Sterne gerade noch so verdient, denn er weist eine wunderbare Kulisse auf, die verbunden mit den Charakteren, eine passende Stimmung erzeugt. Auch die Schauspieler können mit ihrer Leistung zufrieden sein und treten mit gutem Aussehen auf. Kameraführung fällt nicht auf, weder im negativen, noch im positiven Bereich. Die Musik wirkt an manchen Passagen etwas überflüssig, ist aber noch zu ertragen und für die atmosphärische Gestaltung passend gewählt. Abzüge gibt es für die langweilige Story, in der die Intrigen nicht sonderlich präsentiert werden und nur leichte Spannung herrscht. Die Intrigen wirken allesamt unecht und nicht realitätsnah. Man kann sich in keinster Form in den Film hineinversetzen und empfindet die Handlung als lächerlich. Die Beziehung zwischen den einzelnen Protagonisten hätte man weiter ausbauen können, denn auch das führt zu der rein oberflächlichen Story. Somit bleibt <em>Eiskalte Engel 3</em> ein schwacher Unterhaltungsfilm.<strong> </strong> <strong id="trailer"></strong></p>
<p><strong id="trailer">Fazit:</strong></p>
<p>Intrigen &amp; Sex &#8211; das Themenfeld des Filmes <em>Eiskalte Engel 3</em>. Darüber hinaus geht es nicht weiter. Der Film ist zwar recht gut besetzt und  hat einige positive Aspekte, aber letzten Endes bleibt es ein gewöhnlicher und langweiliger Film, den man sich nicht mehr als einmal ansehen müsste. Unterhaltung wird in geringem Maße geboten, aber es wird nicht viel Wert auf Humor gelegt, ebenso wenig auf die Handlung an sich.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Trailer:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><object width="400" height="325"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/S3BMQmoxhF4&amp;ap=%2526fmt%3D18" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed wmode="opaque" src="http://www.youtube.com/v/S3BMQmoxhF4&amp;ap=%2526fmt%3D18" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="400" height="325"></embed></object></p>
<p><strong>Fakten:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Originaltitel: </strong>Cruel Intentions 3</li>
<li><strong>Erscheinungsdatum:</strong> 25.05.2004 (USA) &amp; 28.09.2004 (D)</li>
<li><strong>Laufzeit: </strong>85 min.</li>
<li><strong>Genre: </strong>Drama, Thriller</li>
<li><strong>FSK: </strong>16</li>
<li><strong>Produktionsland: </strong>USA</li>
<li><strong>Regie:</strong> Scott Ziehl</li>
<li><strong>Cast: </strong>Kerr Smith, Kristina Anapau, Nathan Wetherington, Melissa Yvonne Lewis, Natalie Ramsey, Tom Parker, Michael Pemberton, Tara Carroll, Charlie Weber, Alex Donnelley, William Gregory Lee, Aaron McPherson, Elizabeth Mcdonald</li>
<li><strong>Musik: </strong>David Reynolds</li>
</ul>
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		<title>Wie Ausgewechselt (2011)</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 22:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yasmin Houbi</dc:creator>
				<category><![CDATA[5 Sterne]]></category>
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		<description><![CDATA[Dave ist ein erfolgreicher Anwalt, Familienvater und Ehemann, jedoch absolut überfordert mit seinem Leben. Und für ihn ist die Zeit gekommen, in der er seine verpasste Jugend vermisst und sich nach Abenteuern sehnt. Mitch hingegen ist genau das Gegenteil: ein &#8230; <a href="http://filme-blog.com/wie-ausgewechselt-2011/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://filme-blog.com/wie-ausgewechselt-2011/wie-ausgewechselt-2/" rel="attachment wp-att-25399"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-25399" title="wie ausgewechselt" src="http://filme-blog.com/wp-content/uploads/wie-ausgewechselt-105x150.jpg" alt="Wie Ausgewechselt (2011)" width="105" height="150" /></a>Dave ist ein erfolgreicher Anwalt, Familienvater und Ehemann, jedoch absolut überfordert mit seinem Leben. Und für ihn ist die Zeit gekommen, in der er seine verpasste Jugend vermisst und sich nach Abenteuern sehnt. Mitch hingegen ist genau das Gegenteil: ein schlechter Schauspieler, der in seinem Leben keinen Erfolg hat, jedoch ein Junggesellendasein lebt. Trotz der Unterschiede sind die beiden seit der sechsten Klasse die besten</p>
<p><span id="more-25396"></span></p>
<p>Freunde. Als sie abends unterwegs sind urinieren sie beide in einen Wunschbrunnen und sprechen beide den Wunsch aus, das Leben des jeweils anderen zu führen. Am nächsten Morgen müssen sie feststellen, dass ihr Wunsch in Erfülung gegangen ist. Und als wär das nicht schlimm genug, müssen sie feststellen, dass der Brunnen über Nacht abgerissen und zum Restaurieren an einen anderen Ort gebracht worden ist. Sie nehmen sich vor, für den nächsten Tag  die Rolle des anderen zu übernehmen, doch das geht in die Hose, denn Mitch versaut Dave&#8217;s wichtigsten Deal und Dave muss sich als Pornodarsteller beweisen.</p>
<p><a title="Zum Trailer" href="#trailer">Zum Trailer</a></p>
<p><strong>Kritik:</strong></p>
<p>Nicht schon wieder ein Body-Switch Film! Das habe ich mir gedacht, bevor ich mir <em>Wie Ausgewechselt</em> angeschaut habe. Denn davon gibt es meiner Meinung schon mehr als genug. Doch schon in den ersten Minuten wird klar, dass sich Wie Ausgewechselt in einem Punkt von den anderen Body-Switch Filmen unterscheidet: Dieses Mal geht es um zwei Männer, deren Körper vertauscht werden. Der Einstieg des Filmes ist sehr witzig, aber man bekommt schon nach kurzer Zeit eine Ahnung, wie der Film verlaufen wird. <em>Wie Ausgewechselt</em> ist somit sehr vorhersehbar, was mit unter daran liegt, dass man im Prinzip nichts neues geboten bekommt. Das Schema, nach dem die Handlung gestrickt ist, ist ein Massenprodukt Hollywoods, was dem Film jede Originalität nimmt. Das Schema ist auch der Grund für das viel zu kitschige Ende des Filmes, was meiner Meinung nach etwas zu viel des Guten ist. <span style="line-height: 32px;">Somit ist die Handlung an sich nichts spannendes &#8211; ganz im Gegenteil sie ist sogar etwas langweilig.</span><span style="line-height: 32px;"> </span>Dennoch sind die Gags im Film absolut gelungen und es gibt viel zu lachen. Man verspürt in vielen Momenten Schadenfreude gegenüber der Protagonisten. Auch die etwas melancholischeren Momente sind ergreifend und wirken durchaus echt. Das hängt auch mit den beiden Darstellern Reynolds und Bateman zusammen, denn die beiden bringen eine wirklich gute Leistung auf die Leinwand. Was deutlich auffällt ist, dass man sich hier ganz besonders an das Motto &#8220;Sex Sells&#8221; gehalten hat, denn mit Olivia Wilde hat der Film hinsichtlich dessen ausgesorgt. Ein Punkt der mich ebenfalls überzeugen konnte, war der Soundtrack, der für eine Komödie ziemlich gelungen ist.</p>
<p><strong>Wertung: 5/10</strong></p>
<p><em>Wie Ausgewechselt</em> verdient sich 5 Sterne. Minuspunkte erntet der Film aus dem Grund, dass die Handlung nichts neues bieten kann und zudem noch sehr vorhersehbar war. Diese Tatsache nimmt dem Film jede Spannung. Außerdem ist das Ende meines Erachtens etwas zu kitschig und verdirbt einem zum Schluss den ganzen Film. Jedoch konnten mich die Gags und die ernsteren Szenen durchaus überzeugen, da die Gefühle echt wirkten. Auch die Darsteller leisten einen Beitrag dazu, dass der Film Pluspunkte ernten kann. Der Soundtrack, der die Emotionen unterstreicht führt ebenfalls zu einer besseren Bewertung. Hinsichtlich Olivia Wilde würde ich sagen, dass Männer hier auf jeden Fall was zu sehen bekommen und der Film durch diese weitere Pluspunkte erntet.</p>
<p><strong id="trailer">Fazit:</strong></p>
<p><em>Wie Ausgewechselt</em> ist ein wirklich lustiger und emotionaler Film mit einer guten Besetzung. Das war es jedoch auch schon, denn die Handlung ist nichts als eine weitere Kopie von anderen Body-Switch Filmen und was die Handlung angeht, ist diese von vorne bis hinter vorhersehbar.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Trailer:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><object width="400" height="325"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/lXoOfAozOMA&amp;ap=%2526fmt%3D18" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed wmode="opaque" src="http://www.youtube.com/v/lXoOfAozOMA&amp;ap=%2526fmt%3D18" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="400" height="325"></embed></object></p>
<p><strong>Fakten:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Originaltitel:</strong> The Change-Up</li>
<li><strong>Erscheinungsdatum:</strong> 05.08.2011 (USA) &amp; 13.10.2011 (D)</li>
<li><strong>Laufzeit: </strong>113 Min.</li>
<li><strong>Genre: </strong>Komödie</li>
<li><strong>FSK: </strong>16</li>
<li><strong>Produktionsland: </strong>USA</li>
<li><strong>Produktionskosten: </strong>52.000.000$</li>
<li><strong>Einnahmen: </strong>75.450.437$</li>
<li><strong>Regie: </strong>David Dobkin</li>
<li><strong>Cast: </strong><span style="line-height: 32px;"><span style="line-height: 32px;">R</span>yan Reynolds, Jason Bateman, Leslie Mann, Olivia Wilde, Alan Arkin, Mircea Monroe, Gregory Itzin, Ned Schmidtke, Ming Lo, Sydney Rouviere, Dax Griffin, Andrea Moore, Matt Cornwell, Craig Bierko, Taaffe O&#8217;Connell</span></li>
<li><strong>Musik: </strong>John Debney</li>
</ul>
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		<title>Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt (2010)</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 22:01:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[8 Sterne]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://filme-blog.com/scott-pilgrim-gegen-den-rest-der-welt-2010/scott-pilgrim-2/" rel="attachment wp-att-25285"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-25285" title="scott pilgrim" src="http://filme-blog.com/wp-content/uploads/scott-pilgrim1-101x150.jpg" alt="Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt (2010)" width="101" height="150" /></a>Scott Pilgrim ist verliebt. Verliebt in „die Neue“ an der Schule: Ramona Flowers, ein Mädchen mit täglich, ach was, minütlich wechselnder Haarfarbe. Das Schöne daran, die ausgeflippte Ramona hat scheinbar auch Interesse an Scott, der eigentlich der Inbegriff des modernen Indie-Nerds ist. Sein Leben besteht aus Retro-Computerspielen in 8-Bit-Optik und seiner Alternative-Rock-Band Sex BobOmb, mit der er an einem örtlichen Battle teilnimmt. <span id="more-25275"></span>Bei eben diesem Battle kommen sich Scott und Ramona erstmals näher und der ganze Irrsinn von Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt beginnt. Um mit Ramona zusammen zu sein, muss Scott zunächst deren „sieben teuflische Ex-Lover“ besiegen. Wird es Scott gelingen sich gegen Kampf-Lesben, Veggi-Man und coole Elektro-Punk- Zwillingsbrüder durchzusetzen und am Ende mit Ramona zusammen zu kommen?<a title="Zum Trailer" href="#trailer"> Zum Trailer</a></p>
<p><strong>Kritik: </strong></p>
<p>Im Grunde ist Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt eine stinknormale Beziehungskomödie nach Schema F. Junger Nerd verliebt sich in auf den ersten Blick unerreichbares Mädel. er überwindet alle Widrigkeiten um schlussendlich doch mit seiner Angebeteten zusammen zu kommen; was natürlich am Ende auch klappt, nachdem sie alle ihre Vorurteile gegenüber dem Außenseiter abgelegt hat. Erkennt die Herzdame doch, dass viel mehr in dem kleinen Jungen von nebenan steckt, wie zunächst angenommen. Klassische Besetzung für seichte Filmchen dieser Art waren vor vier, fünf Jahren noch Justin Timberlake, Jennifer Love Hewitt und Co. Das Genre bringt es jedoch mit sich, dass immer neues „Frischfleisch“ für die jugendliche Zielgruppe benötigt wird. So spielen in aktuellen Beziehungsfilmchen meist mir &#8211; glücklicherweise &#8211; unbekannte Serienbeaus und -beautys mit und reproduzieren die gleichen Storys, die das Genre seit mehr als zwanzig Jahren ausspuckt. Wie erwähnt folgt Scott Pilgrim im Grunde dem gleichen Rezept, reichert es jedoch mit einigen neuen, originell erscheinenden Ideen an. Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt ist wohl die erste Beziehungskomödie für die Generation, die mit dem Super Nintendo, schmuddeligem Indie-Garagen-Rock und Star Wars groß geworden ist, denn wo sonst wird eine Love Story mit Lichtschwertkämpfen, Facebook-Nachrichten und schrammeligen Gitarrenklängen ausgefochten. Wunderbar überzeichnet sind dann auch die „sieben teuflischen Ex-Lover“ von Ramona Flowers, die Scott Pilgrim besiegen muss &#8211; wobei das Besiegen hier wirklich wörtlich zu nehmen ist. Nahezu jede Gruppe, die man auf dem Schulhof antrifft bekommt hier ihr Fett weg. Die Veganer sind durchgeknallte Freaks, die „nichts essen, was von etwas kommt, das ein Gesicht hat“, die Gothics sind sowieso ein bisschen durchgeknallt und die pseudo-coolen Techno-Japaner hassen jeden anderen Musikstil, als den ihren. Kein Wunder, dass Indierocker Scott Pilgrim mit ihnen aneinander gerät. Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt versteht sich bei allem Klamauk auch als eine Liebeserklärung an die Jugendzeit. Freilich verklärt Regisseur Edgar Wright hier so einiges, aber das gehört doch zu einem guten Jugendfilm mit dazu, oder nicht?</p>
<p><strong>Wertung: 8/10</strong></p>
<p>Die Schauspieler sind allesamt keine wirklichen Unbekannten. Mary Elizabeth Winstead dürfte dem ein oder anderen aus Final Destination 4 oder dem The Thing Remake bekannt vorkommen. Michael Cera spielte bereits in <a title="Juno (2008)" href="http://filme-blog.com/juno-2008/">Juno</a> oder Superbad. Doch in keiner ihrer bisherigen Rollen, besitzen ihre Charaktere solch ikonische Kraft wie in Scott Pilgrim. In ihrer Überzeichnung von Nerd-Klischees wirken die Protagonisten zwar nicht wirklich real &#8211; was durch die Retro-Optik und visuelle Spielereien noch unterstrichen wird &#8211; dennoch wirken sie sympathischer als so mancher geleckte Highschoolschnösel eines <a title="American Pie (2000)" href="http://filme-blog.com/american-pie-2000/">American Pie</a>.</p>
<p><strong id="trailer">Fazit:</strong></p>
<p>Ein Film für den Nerd in jedem von uns. Wer auf 8-Bit-Games, Lichtschwerter und Liebesstorys steht und dazu mal wieder lauthals lachen möchte, muss sich Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt unbedingt anschauen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Trailer:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><object width="400" height="325"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/JSHzP1Ffdeg&amp;ap=%2526fmt%3D18" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed wmode="opaque" src="http://www.youtube.com/v/JSHzP1Ffdeg&amp;ap=%2526fmt%3D18" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="400" height="325"></embed></object></p>
<p><strong>Fakten:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Originaltitel:</strong> Scott Pilgrim vs. the World</li>
<li><strong>Erscheinungsdatum:</strong> 13.08.2010 (USA) &amp; 21.10.2010 (D)</li>
<li><strong>Laufzeit: </strong>112 Min. <strong><br />
</strong></li>
<li><strong>Genre: </strong>Abenteuer, Action, Komödie, Satire<strong><br />
</strong></li>
<li><strong>FSK: </strong>12<strong><br />
</strong></li>
<li><strong>Produktionsland: </strong>USA, UK<strong><br />
</strong></li>
<li><strong>Produktionskosten: </strong>60.000.000$</li>
<li><strong>Einnahmen: </strong>47.664559$<strong><br />
</strong></li>
<li><strong>Regie: </strong>Edgar Wright<strong><br />
</strong></li>
<li><strong><strong>Cast:</strong></strong> Michael Cera, Alison Pill. Mark Webber, Johnny Simmons, Ellen Wong, Kieran Culkin, Anna Kendrick, Aubrey Plaza, Mary Elizabeth Winstead, Ben Lewis, Nelson Franklin, Kristina Pesic, Ingrid Haas, Marlee Otto, Will Bowes</li>
<li><strong>Musik: </strong>Nigel Godrich<strong><br />
</strong></li>
</ul>
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		<title>Red State – Fürchte Dich vor Gott! (2011)</title>
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		<comments>http://filme-blog.com/red-state-furchte-dich-vor-gott-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 22:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Ulm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Thema Schwulenhass gerät zunehmend in die Münder der Menschen. Schwule können in der heutigen Gesellschaft einfach nicht mehr geduldet werden; so zumindest die Meinung des Predigers Cooper. Cooper ist Teil einer Familie, die sich seit Jahren selbst ihre eigene &#8230; <a href="http://filme-blog.com/red-state-furchte-dich-vor-gott-2011/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://filme-blog.com/red-state-furchte-dich-vor-gott-2011/red-state-2/" rel="attachment wp-att-24549"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-24549" title="Red State" src="http://filme-blog.com/wp-content/uploads/Red-State-105x150.jpg" alt="Red State   Fürchte Dich vor Gott! (2011)" width="105" height="150" /></a>Das Thema Schwulenhass gerät zunehmend in die Münder der Menschen. Schwule können in der heutigen Gesellschaft einfach nicht mehr geduldet werden; so zumindest die Meinung des Predigers Cooper. Cooper ist Teil einer Familie, die sich seit Jahren selbst ihre eigene Erziehung, fernab von allen äußeren Einflüssen zurecht gebastelt hat und ihren völlig eigenen Glauben von Generation zu Generation weitergibt. Homosexuelle sehen<span id="more-24544"></span> die Familienmitglieder Coopers als Werkzeug Satans und somit als Feind Gottes an. Fazit des Ganzen: Sie müssen bestraft werden und das nicht zu knapp. Doch nicht nur Schwule sind es, auf die Cooper mit seinen Gefährten Jagd macht. Auch Travis und seine beiden Freunde geraten in die Fänge der kranken Familie, weil sich zu dritt mit einer Prostituierten schlafen wollten. Was sie bei der ganzen Sache allerdings nicht ahnen konnten: Bei der Prostituierten handelt es sich um Coopers Tochter, die die drei Freunde natürlich sofort außer Gefecht setzt und sich in Coopers Kirche bringt. Glücklicherweise ist jedoch die Polizei bereits auf dem Weg zu der Kirche, da es Gerüchte gegeben hat, dass sich dort ein geheimes Waffenlager befinden soll und dass es sich bei der Cooper Familie um Terroristen handelt. Es beginnt ein spannender Kampf zwischen Kirche und Regierung. <a title="Zum Trailer" href="#trailer">Zum Trailer</a></p>
<p><strong>Kritik:</strong></p>
<p>Was ich von Red State nun halten soll, weiß ich immer noch nicht so ganz. Gut drei Tage ist es nun her, dass ich mir den Streifen angeschaut habe. Eigentlich bei weitem genug Zeit, um den Film auf sich wirken zu lassen und ihn spätestens jetzt in eine Schublade zu stecken. Irgendwie will aber genau das nicht so ganz gelingen, denn es sind ebenso viele Aspekte, die hier positiv auffallen wie negative. Ganz klar sollte man allerdings sagen, dass der Film ohne die weiter unten in der Wertung angesprochenen Szenen, die Red State ziemlich auf die Schippe nehmen und unglaubwürdig dastehen lassen, eine deutlich bessere Wertung hätte erhalten können. Sechs Sterne wären so sicher drin gewesen (und die hätte ich Red State auch viel eher geben wollen) &#8211; vielleicht sogar noch einer mehr. Die Darsteller sind nicht ganz so schlecht, wie man es bei dem unten angegebenen Budget vielleicht erwarten würde und wissen hin und wieder sogar zu bewegen, auch wenn ihr Verhalten hin und wieder nicht so ganz nachzuvollziehen ist, oder wer würde wohl vor den bösen Männern weglaufen, wenn er selbst ein geladenes Maschinengewehr in Händen hält, um sich zu verteidigen. Doch ein so ernstes und auch in der heutigen Gesellschaft relevantes Thema im Horrorgenre abzuarbeiten und hin und wieder kleine lustige Momente einzubauen, halte ich persönlich für keine gelungene Art der Verfilmung. Die Predigerszene weiß auf sich aufmerksam zu machen und auch wenn diese gefühlte 20 Minuten dauert, bis endlich die Handlung des Films wieder voranschreitet, will man einfach Wissen, welches Tabu der kranke Prediger als nächstes anspricht und wie er die ganze Sache weiter dramatisiert. Man erhält als Zuschauer ein völlig falsches Bild von der hier in den Dreck gezogenen Bibel. Viele Zitate fallen, werden verdreht, oder im falschen Kontext verwendet und immer wieder gibt es kleine Gesangseinlagen von Cooper, die den Betrachter scheinbar unterhalten sollen, jedoch vom Text her keine wirklich tiefgehende Wirkung auf den Betrachter beinhalten. Gerade in diesen Szenen, gerät der Schwulenhass, der schließlich auch zu Beginn an mal eins der vielen Themen in Red State war, zunehmend in den Hintergrund und wird von den ständigen Bibelzitaten und Glaubensbekundungen überdeckt. Ein Meilenstein ist Red State also nicht und dennoch setzt er gewisse Akzente in eine Richtung, die man aus dem Filmgeschäft bisher sicher nicht ganz so gewohnt war und Kevin Smith kann sich glücklich schätzen, zumindest dieses Ziel mit seinem Low-Budget Filmchen erreicht zu haben, der mit den Einnahmen nun wirklich nicht gerade glänzen kann.</p>
<p><strong>Wertung: 5/10</strong></p>
<p>Red State erkämpft sich relativ einfach fünf durchlöcherte Sternchen, zu mehr reicht es dem dem Streifen allerdings dann doch nicht ganz. Zwar ist mir bis heute noch völlig schleierhaft, was dieser Film denn nun so wirklich mit dem Horrorgenre zu tun haben soll &#8211; mal abgesehen von dem Standardteenietrip der drei Jungs und ihrer anschließenden Gefangennahme &#8211; aber diese Zuordnung lassen wir einmal außen vor. Action ist durchaus hin und vorhanden &#8211; wenn auch etwas dürftig &#8211; und besonders die reichlich in die Länge gezogene Szene mit der Schießerei ist es wohl, die in Red State, zusammen mit der noch längeren Predigerszene, die Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich zieht. Leider kann man Red State jedoch spätestens ab dem Zeitpunkt nicht mehr ernst nehmen, wenn eines der Opfer panisch aus der Kirche rennt und so kurz vor seiner Freiheit von dem Sheriff erschossen wird; der darauf folgende Dialog erinnert vielmehr an eine <a title="Hot Fuzz – 2 abgewichste Profis (2007)" href="http://filme-blog.com/hot-fuzz-2-abgewichste-profis-2007/">Krimikomödie</a>, als an einen ernst gemeinten Thriller. Red State verliert somit einiges an Tiefe und als Zuschauer hat man einfach keine Lust mehr, irgendetwas in einen Film hinein zu interpretieren, der sich mehr und mehr selbst auf die Schippe nimmt und auf einen Schlag dann wieder ernster zu wirken versucht. Weitere Abzüge gibt es für das in dieser Fassung verwendete Ende von Red State, da man hier normalerweise etwas völlig anderes hätte sehen sollen (mehr dazu in der Info). Punkten kann Red State somit lediglich in Sachen Atmosphäre und mit dem angesprochenen Thema, auch wenn ich hier die Umsetzung ganz ehrlich gesagt vielleicht noch einmal überdacht hätte, damit sich die Betrachter auch wirklich, für diesen zumindest im Ansatz gesellschaftskritischen Streifen, interessieren.</p>
<p><strong>Info:</strong></p>
<p>Das eigentliche Ende von Red State sollte wie folgt Aussehen: Nachdem das Horn noch ein weiteres Mal ertönt, sollten eigentlich die Brustkörbe von Cooper und dem Rest seiner Familie, sowie anschließend die der Agents, explodieren. Anschließend sollte ein Engel zu sehen sein, der aus dem aufgerissenen Boden empor steigt und seinen Finger auf den Mund des letzten Überlebenden (Keenan) legt und ein „Shht“ von sich gibt. Im darauf folgenden Teil der Szene sollte der Engel in den Himmel empor steigen und die vier Reiter der Apokalypse sollten ins Bild kommen. Stattdessen hat man sich dazu entschieden die deutlich normalere und meiner Meinung nach auch logischere, wenn auch in jedem Fall überflüssige Verhörszene zu verwenden. Warum? Wenn man mich fragt, alles eine Frage des Geldes, das bei Red State so schon einen Problemfall darstellte.</p>
<p><strong id="trailer">Fazit:</strong></p>
<p>Wer interpretieren will darf interpretieren. Der Ganze Rest der Zuschauer sieht sich hier einen eher weniger Action-geladenen Film an, der die Kirche in den Dreck zieht und sich deutlich eine Meinung über den Schwulenhass in Amerika zusammenbastelt. In jedem Fall nichts für Gläubige!</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Trailer:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><object width="400" height="325"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ZZ2rc1BosnI&amp;ap=%2526fmt%3D18" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed wmode="opaque" src="http://www.youtube.com/v/ZZ2rc1BosnI&amp;ap=%2526fmt%3D18" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="400" height="325"></embed></object></p>
<p><strong>Fakten:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Originaltitel: </strong>Red State</li>
<li><strong>Erscheinungsdatum:</strong> 18.10.2011 (USA) &amp; 06.12.2011 (D)</li>
<li><strong>Laufzeit: </strong>88 Min.</li>
<li><strong>Genre: </strong>Action, Horror, Thriller</li>
<li><strong>FSK: </strong>18</li>
<li><strong>Produktionsland: </strong>USA</li>
<li><strong>Produktionskosten: </strong>4.000.000$</li>
<li><strong>Einnahmen: </strong>1.104.682$</li>
<li><strong>Regie: </strong>Kevin Smith</li>
<li><strong>Cast: </strong>Michael Angarano, Deborah Aquila, Nicholas Braun, Ronnie Connell, Kaylee DeFer, Joey Figueroa, Kyle Gallner, Anna Gunn, Matt L. Jones, John Lacy, Catherine McCord, Alexa Nikolas, Stephen Root, Cooper Thornton, Betty Aberlin</li>
</ul>
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		<title>Alibi – Ihr kleines schmutziges Geheimnis ist bei uns sicher (2006)</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 22:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yasmin Houbi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ray Elliott verdient sein Geld auf eine ehrliche Art und Weise, naja nicht ganz. Denn seine Arbeit besteht darin, Ehefrauen, Ehemännern, Freundinnen und Freunden zum Betrügen zu verhelfen, ohne erwischt zu werden. Dazu hat Ray eine ganze Firma auf die &#8230; <a href="http://filme-blog.com/alibi-ihr-kleines-schmutziges-geheimnis-ist-bei-uns-sicher/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://filme-blog.com/alibi-ihr-kleines-schmutziges-geheimnis-ist-bei-uns-sicher/alibi/" rel="attachment wp-att-25240"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-25240" title="Alibi" src="http://filme-blog.com/wp-content/uploads/Alibi-103x150.jpg" alt="Alibi   Ihr kleines schmutziges Geheimnis ist bei uns sicher (2006)" width="103" height="150" /></a>Ray Elliott verdient sein Geld auf eine ehrliche Art und Weise, naja nicht ganz. Denn seine Arbeit besteht darin, Ehefrauen, Ehemännern, Freundinnen und Freunden zum Betrügen zu verhelfen, ohne erwischt zu werden. Dazu hat Ray eine ganze Firma auf die Beine gestellt mit der dafür gesorgt wird, dass die Klienten ein Alibi für ihre Seitensprünge haben. Ray selbst sieht jedoch für sich die Zeit gekommen, nicht mehr alle Aufträge selbst aufzunehmen<span id="more-25237"></span> und holt sich dafür Hilfe ins Boot. Seine neue Assistentin ist die hübsche Blondine Lola. Diese meistert ihren ersten spontanen Auftrag mit dem reichen Klienten Bob Hatch mit Bravour und schafft es dessen Frau zu überzeugen, dass dieser keine Affäre hat. Entzückt von der neuen Assistentin Elliotts wirbt Hatch seinen Sohn Wendell als Klient an, da dieser vor seiner Hochzeit nochmal Sex mit seiner Geliebten haben möchte. Jedoch läuft alles nicht wie geplant, denn während dem Treffen von Wendell und dessen Affäre bringt er diese bei einem SM-Spielchen um. Elliott ist entsetzt, denn das Hotelzimmer ist mit seiner Kreditkarte bezahlt worden. Jetzt ist die Polizei, der rachsüchtige Ex-Freund der Affäre und ein Auftragskiller Elliott auf den Fersen. Doch Elliott kann Wendell nicht anschwärzen, denn das Wichtigste in Elliotts Unternehmen ist der Schutz des Klienten. <a title="Zum Trailer" href="#trailer">Zum Trailer</a></p>
<p><strong>Kritik:</strong></p>
<p>Der Titel ist bei dem Film Alibi &#8211; Ihr kleines schmutziges Geheimnis ist bei uns sicher &#8211; Programm. Denn Ray Elliott stellt den Schutz seiner Klienten über alles. Die Handlung ist meiner Meinung sehr originell und deshalb auch nicht vorhersehbar. Die Idee mit der Agentur, die Menschen bei dem Betrügen des Partners helfen soll, wurde in der Weise noch nicht als Film umgesetzt und das war auch einer der Gründe, wieso ich mir den Film angeschaut habe. Die Umsetzung an sich war zu Beginn auch absolut gelungen und es machte Spaß, sich den Film mit all seinen Gags anzuschauen. Jedoch wurde Alibi zum Ende hin immer schwächer, da der Film immer langweiliger wurde und auch die Gags an Humor verloren haben. Der rote Faden ist aber dennoch die ganze Zeit vorhanden und es fiel mir persönlich einfach, den Film mitzuverfolgen. Die Figur von Elliott hat meiner Meinung nach für die meisten Gags im Film gesorgt, was nicht zuletzt an Steeve Coogan lag, der Elliott verkörpert hat. Jedoch war die Leistung von Rebecca Romijn, die in der Rolle von Lola Davis auftritt, eher mittelmäßig. Darüber hinaus passte Lola sowohl als Elliotts Assistentin, noch als seine Freundin alterstechnisch nicht wirklich zu Elliott, da dieser viel zu alt war. Vielmehr hatte ich das Gefühl, dass Rebecca Romijn aufgrund des Marketing Prinzips &#8220;Sex Sells&#8221; als Lola auftreten durfte.</p>
<p><strong>Wertung: 5/10</strong></p>
<p>Alibi verdient sich fünf Sterne. Pluspunkte verdient sich der Film aufgrund der kreativen Filmidee, die ich persönlich so noch nicht in einem Film gesehen habe. Außerdem ist der rote Faden den ganzen Film über zu finden und auch der Hauptdarsteller Coogan sorgt für mehr Pluspunkte. Jedoch kann seine Kollegin Romijn nicht überzeugen, was zu Minuspunkten für Alibi führt. Auch die Spannungskurve ist eher schlecht, da der Film zum Ende hin immer langweiliger wurde. Jedoch war die Handlung zu Beginn sehr spannend und auch die Gags waren zu Beginn lustig.</p>
<p><strong id="trailer">Fazit:</strong></p>
<p>Alibi &#8211; Ihr kleines schmutziges Geheimnis ist bei uns sicher kann mit einer neuen Idee glänzen. Zwar setzt der Film keinen Meilenstein, dennoch bekommt man auf der Leinwand wieder etwas Neues geboten. Die Handlung an sich wird zum Ende hin immer uninteressanter und mit Ausnahme von Coogan, der in seiner Rolle überzeugen konnte, hat der Rest der Darsteller eher enttäuscht. Der Film ist somit nicht sehr empfehlenswert.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Trailer:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><object width="400" height="325"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/S52&amp;ap=%2526fmt%3D18" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed wmode="opaque" src="http://www.youtube.com/v/S52&amp;ap=%2526fmt%3D18" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="400" height="325"></embed></object></p>
<p><strong>Fakten:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Originaltitel: </strong>The Alibi</li>
<li><strong>Erscheinungsdatum:</strong>  17.06.2006 (USA) &amp; 22.06.2006 (D)</li>
<li><strong>Laufzeit:</strong> 90 Min.</li>
<li><strong>Genre</strong>: Komödie, Drama, Romantik</li>
<li><strong>FSK</strong>: 12</li>
<li><strong>Produktionsland:</strong> Niederlande, USA</li>
<li><strong>Regie: </strong>Matt Checkowski, Kurt Mattila</li>
<li><strong>Cast: </strong>Steve Coogan, Jerry O&#8217;Connell, Jon Polito, Deborah Kara Unger, Ken Kerman, Aimee Garcia, Yasmine Delawari, Mary Pat Gleason, Rebecca Romijn, Henry Rollins, Sergio Bruna, Selma Blair, Jim Cody Williams, Sam Elliot, James Brolin</li>
<li><strong>Musik: </strong>Alexandre Desplat</li>
</ul>
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		<title>Day X – Outbreak Of The Zombies (2008)</title>
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		<comments>http://filme-blog.com/day-x-outbreak-of-the-zombies-2008/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 22:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Ulm</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 Sterne]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein tödlicher Virus in Form eines Gases namens Serie 14 ist ausgebrochen und verwandelt die Menschheit nun nach und nach in hungrige Zombies. Doch das Bild, welches die Menschheit normalerweise von Zombies hat, bestätigt sich in diesem Fall nicht, denn &#8230; <a href="http://filme-blog.com/day-x-outbreak-of-the-zombies-2008/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://filme-blog.com/day-x-outbreak-of-the-zombies-2008/day-x/" rel="attachment wp-att-24025"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-24025" title="Day X" src="http://filme-blog.com/wp-content/uploads/Day-X-106x150.jpg" alt="Day X   Outbreak Of The Zombies (2008)" width="106" height="150" /></a>Ein tödlicher Virus in Form eines Gases namens Serie 14 ist ausgebrochen und verwandelt die Menschheit nun nach und nach in hungrige Zombies. Doch das Bild, welches die Menschheit normalerweise von Zombies hat, bestätigt sich in diesem Fall nicht, denn die Betroffenen sterben nicht. Lediglich sämtliche Teile des Gehirns werden schlichtweg ausgeschaltet und heruntergefahren, abgesehen von einem: dem Trieb das eigene Überleben<span id="more-24021"></span> zu sichern. Somit bleiben es letztlich fleischhungrige Kannibalen, die es nun zu bekämpfen gilt, bevor man ihnen selbst zum Opfer fällt und von ihnen lebendig gehäutet wird. Für elf Überlebende der Plage heißt es nun, sich irgendwie in einem alten Stahlwerk Schutz zu verschaffen und irgendwie einen Plan zu entwickeln, dem sichern Tod zu entgehen und sich gegen die hungrigen Zombiekannibalen zu behaupten. <a title="Zum Trailer" href="#trailer">Zum Trailer</a></p>
<p><strong>Kritik:</strong></p>
<p>Day X versucht gar nicht erst einen auf <a title="Resident Evil (2002)" href="http://filme-blog.com/resident-evil-2002/">Resident Evil</a> oder Dawn of the Dead zu machen. Der Streifen gibt sich mit einer mehr als schlichten Idee zufrieden, liefert hin und wieder kleine Cuts zu einer Erklärung für das Geschehen, die versucht etwas mehr Tiefgang in die ganze Geschichte hineinzubringen, jedoch auch wieder auf halber Strecke verhungert. Ein weiteres Problem stellen in Day X leider die Darsteller dar, die einen großen Teil der Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich ziehen und dies leider in sämtlichen Szenen nur aus dem Grund, dass sie eine Leistung abliefern, die weit unter dem Durchschnitt liegt und das sogar für einen zweitklassigen Zombiestreifen. Hinzu kommt dann noch die wirklich mehr als nur unterirdische deutsche Synchronisation, welche die einzelnen Protagonisten in einem noch schlechteren Licht dastehen lässt und zunehmend dafür sorgt, dass der Zuschauer sich kaum noch auf die eigentliche Storyline konzentrieren kann. Auch die Effekte sind mehr als lächerlich und können in diversen Szenen nur sehr bedingt mit einem relativ hohen Gore-Faktor überzeugen und den Betrachter hin und wieder bei Laune halten, aber wie gesagt: nur bedingt! Ansonsten sind es auch leider nicht viel mehr Dinge, die man in Day X wirklich hervorheben könnte, mal abgesehen davon, dass sich der Film trotz eines sehr mickrigen Budgets von lediglich 150.000$ ziemlich gut schlägt und man wohl gerade aus diesem Grund auch über diverse Dialoge zwischen den einzelnen Darstellern und deren mehr oder weniger vorhandener Schauspielkunst hinwegsehen sollte. Day X ist und bleibt also ein Experiment in der großen und breiten Zombielandschaft und wird ganz sicher irgendwo den einen oder anderen Liebhaber des Streifens finden, auch wenn die breite Masse sich mit sehr großer Wahrscheinlichkeit eher von diesem C-Movie Zombiefilm distanzieren dürfte. Besonders das Ende von Day X fand ich persönlich jedoch sehr gelungen für den Film und wirklich gut überlegt. Den tieferen Sinn des Streifens mit dem Krieg gegen die Menschheit sollte man in Day X allerdings außer Acht lassen, da man sich sonst zu schnell in Gedanken verliert und dem Film etwas versucht anzuhängen, was er gar nicht sein möchte.</p>
<p><strong>Wertung: 4/10</strong></p>
<p>Spannungstechnisch gesehen bei weitem keine Granate und trotzdem schafft es Day X an manchen Stellen, den Betrachter zum Weitersehen anzuregen und sich hin und wieder ernsthaft auf den Film zu konzentrieren. Leider ein vermutlich gefloptes Experiment, einen etwas anderen Zombiestreifen zu kreieren, bei dem eigentlich von vorne herein klar war, dass er mit einem schlappen Budget von gerade einmal guten 100.000 Dollar nicht bei vielen Zuschauer gut ankommen kann. Abzüge gibt es hier insbesondere für die etwas zu ausführlich geschilderten Szenen, die nach und nach die Spannung von Day X auf ein notwendiges Minimum reduzieren und auch für die Leistung der Darsteller selbst, von denen man bei einem solchen Budget natürlich auch keine ähnliche Leistung zu erwarten hat, wie die von <a title="The Social Network (2010)" href="http://filme-blog.com/the-social-network-2010/">Jesse Eisenberg</a> in <a title="Zombieland (2009)" href="http://filme-blog.com/zombieland-2009/">Zombieland</a> oder <a title="Resident Evil – Apokalypse (2005)" href="http://filme-blog.com/resident-evil-apokalypse-2005/">Milla Jovovich</a> in <a title="Resident Evil – Extinction (2007)" href="http://filme-blog.com/resident-evil-extinction-2007/">Resident Evil</a>. Mehr als vier Sterne sind also letztlich für Day X nicht mehr zu holen; einen Film, auf den man sich wirklich einlassen können muss und der einen nur stellenweise wirklich in seinen Bann ziehen kann. Allerdings ein wirklich interessantes Experiment, dass man sich, sofern man sich auch auf drittklassige Zombiestreifen einlassen kann, zumindest einmal anschauen kann.</p>
<p><strong id="trailer">Fazit:</strong></p>
<p>Mal ein etwas anderer Zombiefilm mit einer guten Idee, die leider zunehmend durch schlechte Darsteller und eine unterirdische Synchronisation ausgebremst wird. Dennoch einen Blick Wert für experimentierfreudige Genre-Fans.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Trailer:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><object width="400" height="325"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/lTS1zo0JHY4&amp;ap=%2526fmt%3D18" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed wmode="opaque" src="http://www.youtube.com/v/lTS1zo0JHY4&amp;ap=%2526fmt%3D18" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="400" height="325"></embed></object></p>
<p><strong>Fakten:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Originaltitel: </strong>Day X</li>
<li><strong>Erscheinungsdatum:</strong> 27.11.2007 (USA) &amp; 14.02.2008 (D)</li>
<li><strong>Laufzeit: </strong>82 Min.</li>
<li><strong>Genre: </strong>Horror</li>
<li><strong>FSK: </strong>16</li>
<li><strong>Produktionsland: </strong>USA</li>
<li><strong>Produktionskosten: </strong>Low-Budget</li>
<li><strong>Regie: </strong>Jason Hack</li>
<li><strong>Cast: </strong>Ken Edwards, Jason Brenizer, Caitlin Cagle, Chris Cole, Blair Cox, Avi Hartman, Melissa Holmes, Paula Kavanaugh, Robert H. Lambert, Sarah Paige, Lyn Pierce, Tom Spry, Ryan Krueger, Meredith Johns, Jack Furst</li>
<li><strong>Musik: </strong>Chris Smith, Bexarametric</li>
</ul>
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		<title>Das gibt Ärger (2012)</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 22:01:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://filme-blog.com/das-gibt-arger-2012/das-gibt-arger-2/" rel="attachment wp-att-25174"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-25174" title="das gibt ärger" src="http://filme-blog.com/wp-content/uploads/das-gibt-ärger-106x150.jpg" alt="Das gibt Ärger (2012)" width="106" height="150" /></a>Foster und Tuck sind beste Freunde und Geheimagenten bei der CIA. Sie sind beide single und nachdem sie den letzten Auftrag ein wenig vermasselt haben, sind sie nun auf begrenzte Zeit an den Schreibtisch gefesselt. Eines Tages erzählt Tuck von einer Frau, die er auf einer Internetplattform kennen gelernt hat. Er trifft sich mit ihr, während Foster in der Videothek den passenden Film aussucht und dabei eine junge Frau kennen lernt, der er<span id="more-25148"></span> Ratschläge gibt. Sie lässt Foster aber gehörig abblitzen, woraufhin er dies als Herausforderung ansieht und sie schließlich aufsucht. Der Clou ist, dass Tuck und Foster nun mit der selben Frau ein Date haben und klare Regeln aufstellen, damit der Wettkampf nicht außer Kontrolle gerät. <a title="Zum Trailer" href="#trailer">Zum Trailer</a></p>
<p><strong>Kritik:</strong></p>
<p>Das bedeutet Krieg hätte als deutsche Übersetzung deutlich besser gepasst. Es ist wirklich fraglich, wer auf einen Titel wie Das gibt Ärger gekommen ist. Aber nun zum Film selbst, man mag es kaum glauben, aber meine Erwartungen wurden mehr als übertroffen, Das gibt Ärger ist ein lustiger und gut durchdachter Film, der sich zeigen kann. Liest man sich die Story durch, vermutet man eine 08/15 Komödie, die wie aus dem Baukasten wirkt, doch bereits nach dem ersten Drittel muss man feststellen, dass Das gibt Ärger wesentlich besser gestrickt ist, als man vermutet. Ich muss zugeben, der Film bietet richtig Abwechslung und auch einfach mal was Neues auf dem Gebiet, kaum zu glauben, aber es ist wahr. Schön ist nicht nur die Story, sondern auch Hauptdarstellerin Reese Witherspoon(<a title="Eiskalte Engel (1999)" href="http://filme-blog.com/eiskalte-engel-1999/">Eiskalte Engel</a>, <a title="Wasser für die Elefanten (2011)" href="http://filme-blog.com/wasser-fur-die-elefanten-2011/">Wasser für die Elefanten</a>, <a title="Walk the Line (2006)" href="http://filme-blog.com/walk-the-line-2006/">Walk the Line</a>), die wirklich mit ihrem schönen Lächeln überzeugen kann, was man allerdings von den beiden CIA-Agenten Chris Pin (<a title="Star Trek (2009)" href="http://filme-blog.com/star-trek-2009/">Star Trek</a>, <a title="Lakeview Terrace (2008)" href="http://filme-blog.com/lakeview-terrace-2008/">Lakeview Terrace</a>) als Foster und Tom Hardy (<a title="Inception (2010)" href="http://filme-blog.com/inception-2010/">Inception</a>) als Tuck nicht sagen kann, ein Brad Pitt hätte hier eventuell deutlich besser gepasst. Aber nichts desto Trotz muss man zugeben, dass in Das gibt Ärger eine gute Stimmung herrscht und auch die Lovestory mit einer tollen Wendung verbunden wurde, um so ein wenig Pepp in die Lage zu bringen. Auch für genügend Action wurde reichlich gesorgt. Das Gibt Ärger ist voll von Explosionen, Verfolgungsjagden, Prügeleien, Schießereien und sonstigen typischen Actionelementen. Till Schweiger (<a title="Männerherzen 2 – … und die ganz, ganz große Liebe (2011)" href="http://filme-blog.com/mannerherzen-2-und-die-ganz-ganz-grose-liebe-2011/">Männerherzen 2 – … und die ganz, ganz große Liebe</a>, <a title="King Arthur (2004)" href="http://filme-blog.com/king-arthur-2004/">King Arthur</a>) als böser Junge hat mir jedoch kein bisschen gefallen, irgendwie hat der Mann nicht das Zeug, um den Bösen und Knallharten zu spielen, wenn man ständig das Bild von einem Mann im Kopf hat, der mit einem Plüschhasen ohne Ohren spielt. Blendet man diesen Kerl aber einfach aus, so ist Das gibt Ärger einer der bisher lustigsten Filme im Jahr 2012 und hat bei mir mit seinem Humor voll ins Schwarze getroffen.</p>
<p><strong>Wertung: 8/10</strong></p>
<p>Zugegeben einige Witze gehen echt unter die Gürtellinie(Gotcha) und sind zudem so vorprogrammiert, wie der Videorekorder zu einem Special, aber irgendwie bringt Das gibt Ärger ordentlich Wind mit sich und konnte mich nicht nur zum Schmunzeln bewegen. Voll von lustigen Elementen und vor allem einer schönen Handlung kann Das gibt Ärger durchaus als Komödie zu überzeugen. Das Motto heißt hier einfach: Zurück lehnen und genießen. Ebenfalls positiv ist, dass nicht bereits im Trailer &#8216;alle&#8217; guten Szenen gezeigt wurden, sondern Das gibt Ärger auch mal für Überraschung sorgen kann. Alles in Allem kann ich mit gutem gewissen sagen, dass diese Komödie mal wieder eine schöne Abwechslung war und mich durchaus zum Lachen bewegt hat.</p>
<p><strong id="trailer">Fazit:</strong></p>
<p>Das gibt Ärger ist eine abwechslungsreiche und lustige Komödie und noch lange nicht so vorhersehbar, wie manch andere Komödien, sondern in Punkto Story auch mal durchaus überzeugend.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Trailer:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><object width="400" height="325"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/B6BHPWMiyUw&amp;ap=%2526fmt%3D18" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed wmode="opaque" src="http://www.youtube.com/v/B6BHPWMiyUw&amp;ap=%2526fmt%3D18" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="400" height="325"></embed></object></p>
<p><strong>Fakten:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Originaltitel: </strong>This Means War</li>
<li><strong>Erscheinungsdatum:</strong> 17.02.2012 (USA) &amp; 01.03.2012 (D)</li>
<li><strong>Laufzeit: </strong>97 Min.</li>
<li><strong>Genre: </strong>Action, Komödie, Romantik</li>
<li><strong>FSK: </strong>12</li>
<li><strong>Produktionsland: </strong>USA</li>
<li><strong>Produktionskosten: </strong>65.000.000$</li>
<li><strong>Einnahmen: </strong>145.392.094$</li>
<li><strong>Regie: </strong>McG</li>
<li><strong>Cast: </strong>Reese Witherspoon, Chris Pine, Tom Hardy, Til Schweiger, Chelsea Handler, John Paul Ruttan, Abigail Spencer, Angela Bassett, Rosemary Harris, George Touliatos, Clint Carleton, Warren Christie, Leela Savasta, Natassia Malthe, Laura Vandervoort, Dominique Brownes, Paul Wu, Daren A. Herbert, Kevin O&#8217;Grady, Jesse Reid, Viv Leacock, Jenny Slate, Kasey Ryne Mazak, Kevan Ohtsji, Baline Patry, Aleks Paunovic, Joey Forfellow, Jakob Davies, Patrick Monroe, Elizabeth Weinstein</li>
<li><strong>Musik: </strong>Christophe Beck</li>
</ul>
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