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		<title>Flo's Seite Blog</title>
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		<description>Blog auf Flo's Seite</description>
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			<title>Flo's Seite Blog</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 03 Jul 2009 09:35:00 +0000</lastBuildDate>
		
		
		<geo:lat>48.243067</geo:lat><geo:long>16.383383</geo:long><creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/</creativeCommons:license><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" href="http://feeds.feedburner.com/FlosSeiteBlog" type="application/rss+xml" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com" /><item>
			<title>Typo3 + realURL + 404 handling</title>
			<link>http://flos-page.mine.nu/no_cache/blog/blogeintrag/article/typo3-realurl-404-handling.html</link>
			<description>Bei meinen jüngsten Versuchen mit realURL und verschiedenen anderen Typo3 Einstellungen bin ich zufällig auf ein Problem gestoßen. Es scheint als könnte man als 404 Handler bei aktiviertem URL Rewriting, wie es von realURL benötigt wird, keine "schönen" URLs als 404 Seite verwenden. 
Nach meinen Versuchen kommt  es dann dazu, dass die fehlerhafte Eingabe einfach auf die Startseite weitergeleitet wird, weil es ja für die Einstellungen in der .htaccess auf den ersten Blick keinen unterschied zwischen einer "virtuellen" und einer "falschen" Adresse gibt. Offensichtlich kommt es nach dem ersten Durchgang durch realURL zu keiner Übereinstimmung mit einer existierenden Seite, es wird versucht das 404 Dokument zu öffnen. Ist dieses wiederum ein durch realURL erzeugter Link, wird dieser scheinbar nicht mehr verarbeitet und man kommt nur auf die Startseite. 
Das bedeutet einfach, dass man in der localconf.php die 404 Seite in der folgenden Schreibweise notieren muss (quasi wie vor Verwendung von realURL):
$TYPO3_CONF_VARS['FE']['pageNotFound_handling'] = '/index.php?id=xxx';
(xxx ist natürlich die Seiten-ID der 404 Seite). Alternativ könnte man auch auf eine statische HTML-Seite oder eine vollkommen andere URL verweisen, was aber aus meiner Sicht irgendwie nicht der Sinn von Typo3 ist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bei meinen jüngsten Versuchen mit realURL und verschiedenen anderen Typo3 Einstellungen bin ich zufällig auf ein Problem gestoßen. Es scheint als könnte man als 404 Handler bei aktiviertem URL Rewriting, wie es von realURL benötigt wird, keine &quot;schönen&quot; URLs als 404 Seite verwenden. 
</p>
<p class="bodytext">Nach meinen Versuchen kommt&nbsp; es dann dazu, dass die fehlerhafte Eingabe einfach auf die Startseite weitergeleitet wird, weil es ja für die Einstellungen in der .htaccess auf den ersten Blick keinen unterschied zwischen einer &quot;virtuellen&quot; und einer &quot;falschen&quot; Adresse gibt. Offensichtlich kommt es nach dem ersten Durchgang durch realURL zu keiner Übereinstimmung mit einer existierenden Seite, es wird versucht das 404 Dokument zu öffnen. Ist dieses wiederum ein durch realURL erzeugter Link, wird dieser scheinbar nicht mehr verarbeitet und man kommt nur auf die Startseite. 
</p>
<p class="bodytext">Das bedeutet einfach, dass man in der localconf.php die 404 Seite in der folgenden Schreibweise notieren muss (quasi wie vor Verwendung von realURL):
</p>
<p class="font_monospace">$TYPO3_CONF_VARS['FE']['pageNotFound_handling'] = '/index.php?id=xxx';</p>
<p class="bodytext">(xxx ist natürlich die Seiten-ID der 404 Seite). Alternativ könnte man auch auf eine statische HTML-Seite oder eine vollkommen andere URL verweisen, was aber aus meiner Sicht irgendwie nicht der Sinn von Typo3 ist...</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/FlosSeiteBlog/~4/Gm4t-7_I5p0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 09:35:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JavaScript: URL ändern ohne reload</title>
			<link>http://flos-page.mine.nu/no_cache/blog/blogeintrag/article/javascript-url-aendern-ohne-reload.html</link>
			<description>Neue Web-Technologien erlauben es immer fortgeschrittenere Internet-Seiten und Web-Applikationen zu gestalten. Ajax, als Zusammenfassung von bereits bestehenden Technologien, hat es ermöglicht Anwendungen zu schreiben, die sich verhalten wie eine Desktop-Applikationen, da es vollständige Reloads der Seiten unnötig macht.
Dieses bemerkenswerte Feature hat sich - wie so oft - in einem anderen Zusammenhang als Bug herausgestellt. Es hat die "Zurück"-Funktion eines jeden Browsers unbrauchbar gemacht. Wird nämlich nicht die gesamte Seite neu geladen (bzw: die URL geändert) erzeugt dies keinen Eintrag in der Browser-History und man kann nicht auf etwas "zurück", was nicht existiert. Doch für jeden Problem gibt es eine Lösung (schön wär's...).
Die URL besteht aus mehreren Teilen. Präfix, Domain, Suffix, Pfad, Dateiname, Parameter und Hash. Die Änderung eines jeden Teils mit Ausnahme des Hashes führt zum Reload der gesamten Seite. Der Hash dient auf Seiten mit einem Inhaltsverzeichnis (wie etwa jeder Artikel bei Wikipedia) als Anker (bzw. "Sprungmarke") im Dokument um per Mausklick auf die gewünschte Stelle springen zu können. Dies erzeugt einen Eintrag in der History und lässt sich sehr einfachper Javascript lesen und schreiben. Dies lässt sich also leicht für andere Zwecke missbrauchen...
Unter http://ajaxpatterns.org/Unique_URLs findet man einige Denkanstöße sowie Beispielimplementierungen für dieses Problem. Unter anderem ein Ansatz, der alle paar Millisekunden den Hash abfragt und je nachdem ob er sich gändert hat oder nicht eine Ajax-Aktion auslöst. Hat mir schon sehr geholfen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Neue Web-Technologien erlauben es immer fortgeschrittenere Internet-Seiten und Web-Applikationen zu gestalten. Ajax, als Zusammenfassung von bereits bestehenden Technologien, hat es ermöglicht Anwendungen zu schreiben, die sich verhalten wie eine Desktop-Applikationen, da es vollständige Reloads der Seiten unnötig macht.
</p>
<p class="bodytext">Dieses bemerkenswerte Feature hat sich - wie so oft - in einem anderen Zusammenhang als Bug herausgestellt. Es hat die &quot;Zurück&quot;-Funktion eines jeden Browsers unbrauchbar gemacht. Wird nämlich nicht die gesamte Seite neu geladen (bzw: die URL geändert) erzeugt dies keinen Eintrag in der Browser-History und man kann nicht auf etwas &quot;zurück&quot;, was nicht existiert. Doch für jeden Problem gibt es eine Lösung (schön wär's...).
</p>
<p class="bodytext">Die URL besteht aus mehreren Teilen. Präfix, Domain, Suffix, Pfad, Dateiname, Parameter und Hash. Die Änderung eines jeden Teils mit Ausnahme des Hashes führt zum Reload der gesamten Seite. Der Hash dient auf Seiten mit einem Inhaltsverzeichnis (wie etwa jeder Artikel bei Wikipedia) als Anker (bzw. &quot;Sprungmarke&quot;) im Dokument um per Mausklick auf die gewünschte Stelle springen zu können. Dies erzeugt einen Eintrag in der History und lässt sich sehr einfachper Javascript lesen und schreiben. Dies&nbsp;lässt sich also leicht für andere Zwecke missbrauchen...
</p>
<p class="bodytext">Unter <a href="http://ajaxpatterns.org/Unique_URLs" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://ajaxpatterns.org/Unique_URLs</a> findet man einige Denkanstöße sowie Beispielimplementierungen für dieses Problem. Unter anderem ein Ansatz, der alle paar Millisekunden den Hash abfragt und je nachdem ob er sich gändert hat oder nicht eine Ajax-Aktion auslöst. Hat mir schon sehr geholfen...</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/FlosSeiteBlog/~4/13ZGk6URSx0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 13:07:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MythTV</title>
			<link>http://flos-page.mine.nu/no_cache/blog/blogeintrag/article/mythtv.html</link>
			<description>Es gibt ja viele Arten, wie man sich ein Mediacenter zusammenbauen kann, ohne sich ein extra Gerät dafür kaufen zu müssen, aber den meisten ist es wahrscheinlich am liebsten, wenn sie dafür eher wenig oder kein Geld ausgeben müssen. Also, was hat der durchschnittliche Computer Geek en masse Zuhause? Richtig, Computer. Es sollte nur ein Exemplar sein, bei dem die Grafikkarte ausreicht um Videos abzuspielen und eventuell ein paar transparente Overlays darzustellen. Sollte aber nicht allzu schwer aufzutreiben sein.
Das soll jetzt keine Installationsanleitung für MythTV sein, davon gibt es genug hier. (Außerdem weiß ich bei weitem noch nicht soviel darüber, als dass ich jemandem dabei helfen könnte...) Ich möchte nur darauf hinweisen, dass sich seit dem ich MythTV das letzte mal vor zwei Jahren verwendet habe, einiges getan hat. Zum einfachen ausprobieren gibt es fertige Live-CDs, wer lieber auf vollständige (Neu-)Installationen steht, sollte Mythbuntu (ein weiteres Ubuntu-Derivat) ausprobieren. Schließlich gibt es noch die Möglichkeit MythTV einfach als eine weitere Anwendung auf dem vorhandenen Linux zu installieren. Die Konfiguration geht anhand der ausführlichen Dokumentation relativ einfach und dann hat man alle Vorzüge vom MythTV an der Spitze des Mauszeigers. Auch als TV-Ersatz ist es verwendbar (einen entsprechenden Bildschirm vorausgesetzt).
Ich bin der Meinung das MythTV-Projekt ist sehr ambitioniert und hat Beachtung verdient. Also nicht gleich verzagen, wenn man mal auf einen Bug stößt. einerseits ist die Versionsnummer noch lange nicht bei 1.0 angelangt und andererseits ist ein Bugreport vielleicht hilfreicher.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Es gibt ja viele Arten, wie man sich ein Mediacenter zusammenbauen kann, ohne sich ein extra Gerät dafür kaufen zu müssen, aber den meisten ist es wahrscheinlich am liebsten, wenn sie dafür eher wenig oder kein Geld ausgeben müssen. Also, was hat der durchschnittliche Computer Geek en masse Zuhause? Richtig, Computer. Es sollte nur ein Exemplar sein, bei dem die Grafikkarte ausreicht um Videos abzuspielen und eventuell ein paar transparente Overlays darzustellen. Sollte aber nicht allzu schwer aufzutreiben sein.
</p>
<p class="bodytext">Das soll jetzt keine Installationsanleitung für MythTV sein, davon gibt es genug <a href="http://www.mythtv.org/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a>. (Außerdem weiß ich bei weitem noch nicht soviel darüber, als dass ich jemandem dabei helfen könnte...) Ich möchte nur darauf hinweisen, dass sich seit dem ich MythTV das letzte mal vor zwei Jahren verwendet habe, einiges getan hat. Zum einfachen ausprobieren gibt es fertige Live-CDs, wer lieber auf vollständige (Neu-)Installationen steht, sollte <a href="http://www.mythbuntu.org/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Mythbuntu</a> (ein weiteres Ubuntu-Derivat) ausprobieren. Schließlich gibt es noch die Möglichkeit MythTV einfach als eine weitere Anwendung auf dem vorhandenen Linux zu installieren. Die Konfiguration geht anhand der ausführlichen Dokumentation relativ einfach und dann hat man alle Vorzüge vom MythTV an der Spitze des Mauszeigers. Auch als TV-Ersatz ist es verwendbar (einen entsprechenden Bildschirm vorausgesetzt).
</p>
<p class="bodytext">Ich bin der Meinung das MythTV-Projekt ist sehr ambitioniert und hat Beachtung verdient. Also nicht gleich verzagen, wenn man mal auf einen Bug stößt. einerseits ist die Versionsnummer noch lange nicht bei 1.0 angelangt und andererseits ist ein Bugreport vielleicht hilfreicher.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/FlosSeiteBlog/~4/APV9OHG3fOs" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 09:44:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erst Tetris, jetzt X11 und dann auch noch Unix...</title>
			<link>http://flos-page.mine.nu/no_cache/blog/blogeintrag/article/erst-tetris-jetzt-x11-und-dann-auch-noch-unix.html</link>
			<description>Computer gibt es nicht erst seit gestern. Das belegen auch jüngste Jubiläen. Vor zwei Tagen hatte Google auf ihrer Startseite das Logo in einer Tetris-Variante um damit den 25. Geburtstag des Kult-Spiels zu feiern. Das durch soetwas natürlich Diskussionen auf der deutschen Wikipeida ausbrechen, bei denen um ein läpperliches Jahr hin oder her gestritten wird, war wahrscheinlich nicht beabsichtigt, ist aber jedem klar, der einen Wikipedia-Account hat (oder um einen Studienkollegen zu zitieren: "Wikipedia ist ein riesen MMORPG."). In der damaligen Sowjetunion entwickelt, über Ungarn in "den Westen" gekommen und dann von Nintendo und dem GameBoy über die ganze Welt verteilt - das ist die Erfolgsgeschichte in Kurzform. Doch Tetris war in seinen Anfängen eher auf Spielkonsolen als auf PCs vertreten.
 Ein richtiges PC-Urgestein hingegen ist da schon eher X11. Die wohl unübliche Server-Client-Architektur des Fenstersystems für Unix (und ähnliche Systeme), macht es netzwerkfähig und durch die ständigen Erweiterungen durch die open-source Gemeinde ist es heutzutage Compositing- und was-nicht-sonst-noch-alles-fähig. Seit 25. Jahren versorgt es Nicht-Windows-User mit hübschen Bildern am Schirm - damit also ein richtig altes Stück Software. In den Frühen 90er Jahren wurde der Quelltext (der ja frei ist) gerne als Mailboombe verwendet, da er mit seinen knapp 8MB für damalige Verhältnisse nicht nur die Mailbox füllte, sondern bem Abrufen schon mal mehrere Stunden benötigt hat.
Aber wer X11 schon ein Urgestein nennt, der wird um das Alter von Unix zu beschreiben schnell nach Worten ringen. Mit seinen 40 Jahren (für Software quasi "biblisch") das wohl größe Jubiläum in diesem Jahr. Im Jahr 1969 in Assember verfasst, später in C komplett neu implementiert. Zur langen und vielfältigen Geschichte von Unix weiß der Wikipediaartikel mehr. Jedenfalls kam es dann zur Aufspaltung in die verschiedensten heute noch im Gebrauch befindlichen Systeme wie etwa BSD oder Solaris (ja, auch Apple hat in seinem OS X  irgendwo noch ein Unix drin). Etwa zu der Zeit war auch der Beginn der Unix-Epoche. Mit den Sekunden seit dem 1.1.1970 00:00 werden seit jahrzehnten Datenbestände mit Zeitstempeln versehen (Interessant dazu: das "Jahr-2038-Problem").
Ich kann nur sagen, wenn sich unsere Software weiterhin so rasant entwickelt, dann freue ich mich schon auf die nächsten paar Jahre!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Computer gibt es nicht erst seit gestern. Das belegen auch jüngste Jubiläen. Vor zwei Tagen hatte Google auf ihrer Startseite das Logo in einer Tetris-Variante um damit den 25. Geburtstag des Kult-Spiels zu feiern. Das durch soetwas natürlich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Tetris" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Diskussionen</a> auf der deutschen Wikipeida ausbrechen, bei denen um ein läpperliches Jahr hin oder her gestritten wird, war wahrscheinlich nicht beabsichtigt, ist aber jedem klar, der einen Wikipedia-Account hat (oder um einen Studienkollegen zu zitieren: &quot;Wikipedia ist ein riesen MMORPG.&quot;). In der damaligen Sowjetunion entwickelt, über Ungarn in &quot;den Westen&quot; gekommen und dann von Nintendo und dem GameBoy über die ganze Welt verteilt - das ist die Erfolgsgeschichte in Kurzform. Doch Tetris war in seinen Anfängen eher auf Spielkonsolen als auf PCs vertreten.
</p>
<p class="bodytext"> Ein richtiges PC-Urgestein hingegen ist da schon eher X11. Die wohl unübliche Server-Client-Architektur des Fenstersystems für Unix (und ähnliche Systeme), macht es netzwerkfähig und durch die ständigen Erweiterungen durch die open-source Gemeinde ist es heutzutage Compositing- und was-nicht-sonst-noch-alles-fähig. Seit 25. Jahren versorgt es Nicht-Windows-User mit hübschen Bildern am Schirm - damit also ein richtig altes Stück Software. In den Frühen 90er Jahren wurde der Quelltext (der ja frei ist) gerne als Mailboombe verwendet, da er mit seinen knapp 8MB für damalige Verhältnisse nicht nur die Mailbox füllte, sondern bem Abrufen schon mal mehrere Stunden benötigt hat.
</p>
<p class="bodytext">Aber wer X11 schon ein Urgestein nennt, der wird um das Alter von Unix zu beschreiben schnell nach Worten ringen. Mit seinen 40 Jahren (für Software quasi &quot;biblisch&quot;) das wohl größe Jubiläum in diesem Jahr. Im Jahr 1969 in Assember verfasst, später in C komplett neu implementiert. Zur langen und vielfältigen Geschichte von Unix weiß der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_von_Unix" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Wikipediaartikel</a> mehr. Jedenfalls kam es dann zur Aufspaltung in die verschiedensten heute noch im Gebrauch befindlichen Systeme wie etwa BSD oder Solaris (ja, auch Apple hat in seinem OS X&nbsp; irgendwo noch ein Unix drin). Etwa zu der Zeit war auch der Beginn der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Unixzeit" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Unix-Epoche</a>. Mit den Sekunden seit dem 1.1.1970 00:00 werden seit jahrzehnten Datenbestände mit Zeitstempeln versehen (Interessant dazu: das &quot;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jahr-2038-Problem" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Jahr-2038-Problem</a>&quot;).
</p>
<p class="bodytext">Ich kann nur sagen, wenn sich unsere Software weiterhin so rasant entwickelt, dann freue ich mich schon auf die nächsten paar Jahre!</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/FlosSeiteBlog/~4/_Kno-ZhwZg0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 10:32:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Yakuake</title>
			<link>http://flos-page.mine.nu/no_cache/blog/blogeintrag/article/yakuake.html</link>
			<description>Mir ist unlängst beim Browsen auf kde.org ein Programm aufgefallen, mit dem sich offenbar die Konsole nicht nur schnell per Knopfdruck öffnen und schließen lässt (das hätte man durch eine Tastenkombination auch erledigen können), sondern anstatt sich beim schließen zu beenden, einfach nur "verschwindet" und damit im Speicher bleibt. Mehr dazu unter:
http://yakuake.kde.org/ bzw
http://www.kde-apps.org/content/show.php?content=29153 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mir ist unlängst beim Browsen auf kde.org ein Programm aufgefallen, mit dem sich offenbar die Konsole nicht nur schnell per Knopfdruck öffnen und schließen lässt (das hätte man durch eine Tastenkombination auch erledigen können), sondern anstatt sich beim schließen zu beenden, einfach nur &quot;verschwindet&quot; und damit im Speicher bleibt. Mehr dazu unter:
</p>
<p class="bodytext"><a href="http://yakuake.kde.org" target="_blank" >http://yakuake.kde.org/</a> bzw
</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.kde-apps.org/content/show.php?content=29153" target="_blank" >http://www.kde-apps.org/content/show.php?content=29153</a> </p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/FlosSeiteBlog/~4/D941SrpqZtM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 May 2009 11:02:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ajaxterminal</title>
			<link>http://flos-page.mine.nu/no_cache/blog/blogeintrag/article/ajaxterminal.html</link>
			<description>SSH (secure shell) ist meiner Meinung nach der beste Weg einen Linux-Rechner entfernt zu steuern und zu administrieren. Die Übertragung erfolgt verschlüsselt und man hat im Grunde keine Einschränkungen auf der Konsole - mit dem richtigen Client kann man sogar entfernte grafische Anwendungen auf den eigenen Bildschrim holen. Außerdem hat man von Haus aus einen FTP-ähnlichen Server dabei, der die gleichen Vorteile bietet wie SSH.
Das einzige was man dazu braucht ist eine Internetverbindung. Doch was macht der enthusiastische Linux-Freak, wenn er einmal hinter einem Proxy oder einer Firewall sitzt, die den Port 22 blockiert oder dieser bereits für einen anderen Dienst vergeben ist? Natürlich - man sucht eine Lösung, die SSH auf den Port 80 (HTTP) bzw. 443 (HTTPS) bringt, ohne den Server (auf den man im Moment ja sonst keinen Zugriff hat) umkonfigurieren zu müssen. (Natürlich müssen wir im Vorraus auf dem gewünschten Linux-Rechner ein bisschen open-source Software installieren.)
Hier kommt Ajaxterm ins Spiel. Das ist ein in Python geschriebener Terminal-Emulator, der die Konsole in den Browser bringt. Die Installation ist (für den erfahrenen Linux-Geek) denkbar einfach und nach kürzester Zeit kann man über jeden Browser auf den Lieblings-PC zugreifen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">SSH (secure shell) ist meiner Meinung nach der beste Weg einen Linux-Rechner entfernt zu steuern und zu administrieren. Die Übertragung erfolgt verschlüsselt und man hat im Grunde keine Einschränkungen auf der Konsole - mit dem richtigen Client kann man sogar entfernte grafische Anwendungen auf den eigenen Bildschrim holen. Außerdem hat man von Haus aus einen FTP-ähnlichen Server dabei, der die gleichen Vorteile bietet wie SSH.
</p>
<p class="bodytext">Das einzige was man dazu braucht ist eine Internetverbindung. Doch was macht der enthusiastische Linux-Freak, wenn er einmal hinter einem Proxy oder einer Firewall sitzt, die den Port 22 blockiert oder dieser bereits für einen anderen Dienst vergeben ist? Natürlich - man sucht eine Lösung, die SSH auf den Port 80 (HTTP) bzw. 443 (HTTPS) bringt, ohne den Server (auf den man im Moment ja sonst keinen Zugriff hat) umkonfigurieren zu müssen. (Natürlich müssen wir im Vorraus auf dem gewünschten Linux-Rechner ein bisschen open-source Software installieren.)
</p>
<p class="bodytext">Hier kommt <a href="http://antony.lesuisse.org/software/ajaxterm/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Ajaxterm</a> ins Spiel. Das ist ein in Python geschriebener Terminal-Emulator, der die Konsole in den Browser bringt. Die Installation ist (für den erfahrenen Linux-Geek) denkbar einfach und nach kürzester Zeit kann man über jeden Browser auf den Lieblings-PC zugreifen.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/FlosSeiteBlog/~4/RGRS4-yvFsA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 10 May 2009 20:16:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Yii Framework</title>
			<link>http://flos-page.mine.nu/no_cache/blog/blogeintrag/article/yii-framework.html</link>
			<description>Eine interessante Art PHP Applikationen zu entwickeln ist mit Frameworks, die objektorientierten Zugriff auf Daten bieten. Dabei gibt es viele unterschiedliche Implementierungen im Internet. Eine Lösung, auf die ich vor Kurzem gestoßen bin, nennt sich Yii Framework und bietet mir genau das, was ich mir vorstelle und für die komfortable und schnelle Entwucklung von Webanwendungen brauche.
Die Installation und Verwendung ist denkbar einfach. Die Projektseite bietet eine Kurzanleitung für den schnellen Einstieg und eine ausführliche Dokumentation für alle, die auch mal nach etwas speziellem suchen. Mit ein wenig Hilfe aus dem Forum lässt sich dann auch das hartnäckigste Problem lösen. 
Für mich ungewohnt ist das scheinbar etablierte Model-View-Controller Prinzip. Es erspart dem Programmierer einen Haufen Code mehrmals zu schreiben und einzeln zu warten, da die wesentlichen Teile der Anwendung voneinander getrennt sind und baukastenweise "zusammengesteckt" werden können. Wenn man sich einmal an das Schema gewöhnt hat, steht der effizienten Entwicklung ja nichts mehr im Wege. 
Mein erstes Projekt ist eine Adressverwaltung für meine Mutter. Klingt nicht nach viel, aber so kann ich mal sehen, was damit alles möglich ist und es ist ja schließlich auch eine Übung für mich, dass ich bei dem mich momentan umgebenden Bundesheer-Umfeld - welches ja nicht für geistige Glanzleistungen bekannt ist - nicht ganz verblöde. Wenn es eine gewisse Reife erreicht habe, werde ich den Quelltext natürlich zur Verfügung stellen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eine interessante Art PHP Applikationen zu entwickeln ist mit Frameworks, die objektorientierten Zugriff auf Daten bieten. Dabei gibt es viele unterschiedliche Implementierungen im Internet. Eine Lösung, auf die ich vor Kurzem gestoßen bin, nennt sich <a href="http://www.yiiframework.com/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Yii Framework</a> und bietet mir genau das, was ich mir vorstelle und für die komfortable und schnelle Entwucklung von Webanwendungen brauche.
</p>
<p class="bodytext">Die Installation und Verwendung ist denkbar einfach. Die Projektseite bietet eine Kurzanleitung für den schnellen Einstieg und eine ausführliche Dokumentation für alle, die auch mal nach etwas speziellem suchen. Mit ein wenig Hilfe aus dem Forum lässt sich dann auch das hartnäckigste Problem lösen. 
</p>
<p class="bodytext">Für mich ungewohnt ist das scheinbar etablierte Model-View-Controller Prinzip. Es erspart dem Programmierer einen Haufen Code mehrmals zu schreiben und einzeln zu warten, da die wesentlichen Teile der Anwendung voneinander getrennt sind und baukastenweise &quot;zusammengesteckt&quot; werden können. Wenn man sich einmal an das Schema gewöhnt hat, steht der effizienten Entwicklung ja nichts mehr im Wege. 
</p>
<p class="bodytext">Mein erstes Projekt ist eine Adressverwaltung für meine Mutter. Klingt nicht nach viel, aber so kann ich mal sehen, was damit alles möglich ist und es ist ja schließlich auch eine Übung für mich, dass ich bei dem mich momentan umgebenden Bundesheer-Umfeld - welches ja nicht für geistige Glanzleistungen bekannt ist - nicht ganz verblöde. Wenn es eine gewisse Reife erreicht habe, werde ich den Quelltext natürlich zur Verfügung stellen.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/FlosSeiteBlog/~4/jQlzEm0kMtU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 15:35:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ostergrüße</title>
			<link>http://flos-page.mine.nu/no_cache/blog/blogeintrag/article/ostergruesse.html</link>
			<description>Endlich habe ich mal wieder Zeit und Muße meine geistigen Ergüsse in virtuelle Worte zu fassen...
Meine militärische Laufbahn macht mich in der zwischenzeit nicht mehr ganz so fertig, nachdem ich wieder in Wien und nicht mehr bei der Garde bin. (Details finden sich wie immer im Forum.) Irgendwann in den nächsten Tagen oder Wochen sollte ich dann endlich ins Ministerium zu meiner gewünschten Tätigkeit kommen. Damit ist dann mein Ziel für die nächsten fünfeinhalb Monate erreicht.
Ansonsten läuft im moment nicht wirklich viel bei mir, da ich meist zu müde bin, um mich irgendeiner anspruchsvollen Tätigkeit zu windmen. Also fasse ich mich kurz und wünsche allen ein schönes und erholsames Osterfest - in der Hoffnung, dass ich mich nächstes Mal wieder mit ein bisschen mehr technischen Inhalten melden kann.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Endlich habe ich mal wieder Zeit und Muße meine geistigen Ergüsse in virtuelle Worte zu fassen...
</p>
<p class="bodytext">Meine militärische Laufbahn macht mich in der zwischenzeit nicht mehr ganz so fertig, nachdem ich wieder in Wien und nicht mehr bei der Garde bin. (Details finden sich wie immer im Forum.) Irgendwann in den nächsten Tagen oder Wochen sollte ich dann endlich ins Ministerium zu meiner gewünschten Tätigkeit kommen. Damit ist dann mein Ziel für die nächsten fünfeinhalb Monate erreicht.
</p>
<p class="bodytext">Ansonsten läuft im moment nicht wirklich viel bei mir, da ich meist zu müde bin, um mich irgendeiner anspruchsvollen Tätigkeit zu windmen. Also fasse ich mich kurz und wünsche allen ein schönes und erholsames Osterfest - in der Hoffnung, dass ich mich nächstes Mal wieder mit ein bisschen mehr technischen Inhalten melden kann.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/FlosSeiteBlog/~4/31CvfgclP9Y" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 13:37:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>WorldOfGoo - Linux inside, und nochwas...</title>
			<link>http://flos-page.mine.nu/no_cache/blog/blogeintrag/article/worldofgoo-linux-inside-und-nochwas.html</link>
			<description>WorldOfGoo
Vielleicht hat schon jemand von diesem Spiel gehört? World of Goo ist ein 2D Puzzle von einer Gruppe ehemaliger (ich glaube) EA-Programmierer, die jetzt eine unabhängige Produktion aufgemacht haben. In dem Spiel geht es darum, dass man  mit möglichst wenigen Goo-Bällen Konstrukte baut, die ein gewisses Ziel erreichen sollen (und die Konstruktion geht nicht immer nur nach oben), wo dann die verbleibenden Goo-Bälle gezählt werden und je mehr am schluss übrig bleiben, umso besser ist man.Zusätzlich gibt es noch die "World of Goo Corporation", wo alle "überschüssigen" Goo-Bälle hinkommen und in diesem "Level" geht es dann im Prinzip nur darum wie hoch man mit den Bällen bauen kann. Die Highscores kann man, wenn man will, auch ins Internet stellen und sich mit anderen Spielern messen.Die Demo von der Homepage enthält einen kleinen Vorgeschmack auf das Spiel und die Vollversion kostet irgendwas unter 20€.Zu empfehlen ist auch der Soundtrack des Spiels, den es beim Produzenten zum gratis-download gibt... da sind für jeden Musikgeschmack ein paar Schmankerl dabei. Mit ein Grund, warum ich von diesem Spiel so begeistert bin, ist, dass es nicht nur eine Windows Version gibt, sondern auch native Mac und Linux Versionen. Damit hat es schon mal persönliche Pluspunkte gewonnen.Alles in allem ein gelungenes Spiel!



BrokenPictureTelephone
Ein anderes Spiel, mit dem man super im Browser die Zeit vertreiben kann ist "Broken Picture Telephone". Jeder kennt dieses Spiel, bei dem man einen Satz auf einen Zettel schreibt, der nächste malt das dann hin, dann wird umgefaltet und man muss wieder beschreiben, was der Vorgänger gemalt hat ... nun, für alle, die nicht genug davon bekommen gibt es jetzt die online Version.Nur schnell mit der Email Adresse registriert kann man schon beginnen Verwirrung zu stiften, indem man entweder selbst ein Spiel beginnt, oder bei den gerade laufenden mitmacht. Natürlich kann man fertige Spiele sehen und bewerten ... hierzu empfehle ich einen Blick auf die höchstbewerteten Spiele zu werfen - die sind immer für einen Lacher gut.So, aber jetzt wieder genug gedaddelt, auf zu produktiver Arbeit! (...wers glaubt...)</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>WorldOfGoo</b>
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<p class="bodytext">Vielleicht hat schon jemand von <a href="http://www.worldofgoo.com/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >diesem Spiel</a> gehört? World of Goo ist ein 2D Puzzle von einer Gruppe ehemaliger (ich glaube) EA-Programmierer, die jetzt eine unabhängige Produktion aufgemacht haben. In dem Spiel geht es darum, dass man  mit möglichst wenigen Goo-Bällen Konstrukte baut, die ein gewisses Ziel erreichen sollen (und die Konstruktion geht nicht immer nur nach oben), wo dann die verbleibenden Goo-Bälle gezählt werden und je mehr am schluss übrig bleiben, umso besser ist man.<br /><br />Zusätzlich gibt es noch die &quot;World of Goo Corporation&quot;, wo alle &quot;überschüssigen&quot; Goo-Bälle hinkommen und in diesem &quot;Level&quot; geht es dann im Prinzip nur darum wie hoch man mit den Bällen bauen kann. Die Highscores kann man, wenn man will, auch ins Internet stellen und sich mit anderen Spielern messen.<br />Die Demo von der Homepage enthält einen kleinen Vorgeschmack auf das Spiel und die Vollversion kostet irgendwas unter 20€.<br /><br />Zu empfehlen ist auch der Soundtrack des Spiels, den es <a href="http://kylegabler.com/WorldOfGooSoundtrack/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >beim Produzenten</a> zum gratis-download gibt... da sind für jeden Musikgeschmack ein paar Schmankerl dabei. <br /><br />Mit ein Grund, warum ich von diesem Spiel so begeistert bin, ist, dass es nicht nur eine Windows Version gibt, sondern auch native Mac und Linux Versionen. Damit hat es schon mal persönliche Pluspunkte gewonnen.<br /><br />Alles in allem ein gelungenes Spiel!
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<p class="bodytext"><b>BrokenPictureTelephone</b>
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<p class="bodytext">Ein anderes Spiel, mit dem man super im Browser die Zeit vertreiben kann ist &quot;<a href="http://www.brokenpicturetelephone.com/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Broken Picture Telephone</a>&quot;. Jeder kennt dieses Spiel, bei dem man einen Satz auf einen Zettel schreibt, der nächste malt das dann hin, dann wird umgefaltet und man muss wieder beschreiben, was der Vorgänger gemalt hat ... nun, für alle, die nicht genug davon bekommen gibt es jetzt die online Version.<br /><br />Nur schnell mit der Email Adresse registriert kann man schon beginnen Verwirrung zu stiften, indem man entweder selbst ein Spiel beginnt, oder bei den gerade laufenden mitmacht. <br />Natürlich kann man fertige Spiele sehen und bewerten ... hierzu empfehle ich einen Blick auf die höchstbewerteten Spiele zu werfen - die sind immer für einen Lacher gut.<br /><br />So, aber jetzt wieder genug gedaddelt, auf zu produktiver Arbeit! (...wers glaubt...)</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/FlosSeiteBlog/~4/KPJ4B8WXq8I" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 16:35:00 +0000</pubDate>
			
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			<title>Kurze Blog-Pause</title>
			<link>http://flos-page.mine.nu/no_cache/blog/blogeintrag/article/kurze-blog-pause.html</link>
			<description>Momentan ist es für mich ein wenig stressig Blogeinträge zu schreiben, weil diese Woche und die kommende  auf der Uni sämtliche Prüfungen stattfinden.
Aber sobald alles vorbei ist, kann ich mich wieder meinen geistigen Ergüssen hingeben...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Momentan ist es für mich ein wenig stressig Blogeinträge zu schreiben, weil diese Woche und die kommende&nbsp; auf der Uni sämtliche Prüfungen stattfinden.
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<p class="bodytext">Aber sobald alles vorbei ist, kann ich mich wieder meinen geistigen Ergüssen hingeben...</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/FlosSeiteBlog/~4/VVLQVJD64i0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 15:16:00 +0000</pubDate>
			
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