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		<title>Wissensland.de: Neues Medium für Wissenschaft und Forschung in und aus Sachsen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[owy]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 13:03:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wissensland - so hei&#223;t ein neues journalistisches Angebot f&#252;r Wissenschaft und Forschung aus Sachsen. Hinter dem Projekt steht die Dresdner Wissenschaftsjournalistin Jana Mundus. Unter www.wissensland.de will sie k&#252;nftig verst&#228;ndlich und unabh&#228;ngig &#252;ber neue Ergebnisse, Forschungsprojekte und die Menschen hinter der Wissenschaft berichten. 20 Jahre Erfahrung Die Gr&#252;nderin Jana Mundus ist seit fast 20 Jahren freiberuflich&#160;<a href="https://www.flurfunk-dresden.de/2026/09/09/wissensland-de-neues-medium-fuer-wissenschaft-und-forschung-in-und-aus-sachsen/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-58691" src="https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/09/Wissensland_Screenshot-2-630x347.jpg" alt="" width="630" height="347" srcset="https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/09/Wissensland_Screenshot-2-630x347.jpg 630w, https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/09/Wissensland_Screenshot-2-300x165.jpg 300w, https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/09/Wissensland_Screenshot-2-768x423.jpg 768w, https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/09/Wissensland_Screenshot-2-1536x846.jpg 1536w, https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/09/Wissensland_Screenshot-2-980x540.jpg 980w, https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/09/Wissensland_Screenshot-2-573x316.jpg 573w, https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/09/Wissensland_Screenshot-2.jpg 1862w" sizes="(max-width: 630px) 100vw, 630px" /></p>
<p>Wissensland - so hei&szlig;t ein neues journalistisches Angebot f&uuml;r Wissenschaft und Forschung aus Sachsen. Hinter dem Projekt steht die Dresdner Wissenschaftsjournalistin Jana Mundus.</p>
<p>Unter <a href="http://www.wissensland.de" target="_blank" rel="noopener">www.wissensland.de</a> will sie k&uuml;nftig verst&auml;ndlich und unabh&auml;ngig &uuml;ber neue Ergebnisse, Forschungsprojekte und die Menschen hinter der Wissenschaft berichten.</p>
<h2>20 Jahre Erfahrung</h2>
<div id="attachment_58690" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-58690" class="wp-image-58690 size-medium" src="https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/09/Wissensland_Jana-Mundus_@-Stefan-Mundus-Weichert-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/09/Wissensland_Jana-Mundus_@-Stefan-Mundus-Weichert-300x300.jpg 300w, https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/09/Wissensland_Jana-Mundus_@-Stefan-Mundus-Weichert-402x400.jpg 402w, https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/09/Wissensland_Jana-Mundus_@-Stefan-Mundus-Weichert-150x150.jpg 150w, https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/09/Wissensland_Jana-Mundus_@-Stefan-Mundus-Weichert-768x765.jpg 768w, https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/09/Wissensland_Jana-Mundus_@-Stefan-Mundus-Weichert-1536x1530.jpg 1536w, https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/09/Wissensland_Jana-Mundus_@-Stefan-Mundus-Weichert-738x735.jpg 738w, https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/09/Wissensland_Jana-Mundus_@-Stefan-Mundus-Weichert-432x430.jpg 432w, https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/09/Wissensland_Jana-Mundus_@-Stefan-Mundus-Weichert-80x80.jpg 80w, https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/09/Wissensland_Jana-Mundus_@-Stefan-Mundus-Weichert.jpg 1568w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-58690" class="wp-caption-text">Jana Mundus, Foto: Stefan Mundus-Weichert</p></div>
<p>Die Gr&uuml;nderin Jana Mundus ist seit fast 20 Jahren freiberuflich im Wissenschaftsjournalismus t&auml;tig und in Sachsen bestens vernetzt. Mit dem eigenen Medium will sie Wissenschaft verst&auml;ndlich auch an jene vermitteln, die nicht selbst in &nbsp;Forschung und Wissenschaft t&auml;tig sind, sich aber f&uuml;r die Themen interessieren und begeistern. So sollen die Inhalte auch ohne fachliches Vorwissen verst&auml;ndlich sein.</p>
<p>In der Mitteilung hei&szlig;t es zu ihrer Motivation:</p>
<blockquote><p>"Vieles, was in Sachsens Laboren und Forschungsinstituten geschieht, bleibt au&szlig;erhalb der Fachwelt nahezu unsichtbar und erreicht die &Ouml;ffentlichkeit nicht mehr. In den vergangenen Jahren sind Pl&auml;tze f&uuml;r Wissenschaftsthemen in vielen Medien weniger geworden und eigene Stellen daf&uuml;r verschwunden."</p></blockquote>
<h2>Finanzierung &uuml;ber Partnerschaften und Anzeigen</h2>
<p>Das Angebot Wissensland startet ohne Paywall oder kostenpflichtiges Abonnement, gleichzeitig betont Mundus die redaktionelle Unabh&auml;ngigkeit ihrer Arbeit.</p>
<p>Die Finanzierung soll vor allem durch Beitr&auml;ge wissenschaftlicher Einrichtungen und forschungsnaher Unternehmen erfolgen &ndash; ohne, dass diese Einfluss auf die Berichterstattung nehmen k&ouml;nnen. Daf&uuml;r k&ouml;nnen sie sich die Einrichtungen auf Profilseiten selbst vorstellen. Weitere Einnahmen sollen aus Anzeigen oder von Stiftungen kommen.</p>
<p>Zum Start hat Mundus ein Redaktionsstatut ver&ouml;ffentlicht, dass die Grunds&auml;tze der Arbeit und Zusammenarbeit festlegt. Au&szlig;erdem begleitet ein unabh&auml;ngiger Beirat die Entwicklung des Mediums und achtet auf die Einhaltung der journalistischen Grunds&auml;tze. Zu den Mitgliedern geh&ouml;ren die Wissenschaftsjournalistin Eva Wolfangel, Manfred Curbach, Seniorprofessor f&uuml;r Massivbau an der TU Dresden, und Andreas Sch&uuml;tz, Leiter Kommunikation und Pressesprecher des Deutschen Zentrums f&uuml;r Luft- und Raumfahrt (DLR).</p>
<h2>Software von publizer GmbH</h2>
<p>Die Software hinter Wissensland stammt von der <a href="https://www.publizer.de" target="_blank" rel="noopener">publizer GmbH</a> aus Dresden. F&uuml;r den Aufbau der Plattform erhielt die im Dezember 2025 gegr&uuml;ndete Wissensland UG rund 20.000 Euro aus Mitteln des Europ&auml;ischen Fonds f&uuml;r regionale Entwicklung (EFRE).</p>
<p>Im Pressetext hei&szlig;t es weiter:</p>
<blockquote><p>"Wissensland will sich schrittweise zu einem zentralen Anlaufpunkt f&uuml;r Wissenschafts- und Innovationsthemen aus Sachsen entwickeln. Neben journalistischen Beitr&auml;gen macht die Plattform bereits Forschungspodcasts aus dem Freistaat leichter auffindbar. Weitere Angebote wie ein Veranstaltungskalender f&uuml;r wissenschaftliche Events und die &Uuml;bersetzung der Inhalte ins Englische sollen in den n&auml;chsten Tagen folgen. Ein Newsletter-Format und Social-Media-Kan&auml;le sind ebenfalls in Arbeit. Bis Anfang 2027 w&auml;chst die Redaktion deshalb auch personell."</p></blockquote>
<p>Jetzt geht es f&uuml;r Mundus darum, weitere Unterst&uuml;tzende zu finden. Erste Partner sind bereits im Boot, darunter die Technische Universit&auml;t Bergakademie Freiberg, das ILK Dresden - Institut f&uuml;r Luft- und K&auml;ltetechnik gGmbH und das Leibniz-Institut f&uuml;r Polymerforschung Dresden.</p>
<hr>
<p><em>Erfahren Sie von Aktualisierungen im FLURFUNK-Blog immer zuerst in unserem Telegram-Kanal: <a href="https://t.me/flurfunkdd" target="_blank" rel="noopener">t.me/flurfunkdd</a>.</em><img decoding="async" src="https://vg07.met.vgwort.de/na/ef221fd290384754b27f62fe0b3c1c37" alt='"' width="1" height="1"> <em>Oder abonnieren Sie unseren <a href="https://www.flurfunk-dresden.de/2026/06/13/flurfunk-newsletter-keinen-beitrag-mehr-verpassen/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a>, der ihnen unsere neusten Meldungen immer am Folgetag ins Postfach sp&uuml;lt.&nbsp;</em></p>
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<p><img decoding="async" src="https://vg07.met.vgwort.de/na/4658b51046fc43de9575d35d57dedbac" alt='"' width="1" height="1"></p>

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		<title>Wie kann regionaler Journalismus relevant bleiben? Neue Formate für jüngere Zielgruppen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[owy]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 12:35:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Roth]]></category>
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		<category><![CDATA[Evangelische Akademie Sachsen]]></category>
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		<category><![CDATA[Haus der Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Evangelische Akademie Sachsen setzt ihre Reihe &#252;ber "Perspektiven f&#252;r den Lokaljournalismus" fort und l&#228;dt am 1.10.2026 zu einer vormitt&#228;glichen Diskussionsveranstaltung ins Haus der Presse. Titel: Wie kann regionaler Journalismus relevant bleiben? Neue Formate f&#252;r j&#252;ngere Zielgruppen. Im Einladungstext hei&#223;t es: "Zeitungen, aber auch klassische Radio- und Fernsehsendungen werden immer weniger genutzt - gerade Informationen&#160;<a href="https://www.flurfunk-dresden.de/2026/09/09/wie-kann-regionaler-journalismus-relevant-bleiben-neue-formate-fuer-juengere-zielgruppen/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="https://ea-sachsen.de" target="_blank">Evangelische Akademie Sachsen</a> setzt ihre Reihe &uuml;ber "Perspektiven f&uuml;r den Lokaljournalismus" fort und l&auml;dt am 1.10.2026 zu einer vormitt&auml;glichen Diskussionsveranstaltung ins Haus der Presse. </p>
<p>Titel: Wie kann regionaler Journalismus relevant bleiben? Neue Formate f&uuml;r j&uuml;ngere Zielgruppen.</p>
<p>Im <a href="https://ea-sachsen.de/kalender/wie-kann-regionaler-journalismus-relevant-bleiben/" target="_blank">Einladungstext</a> hei&szlig;t es: </p>
<blockquote><p>"Zeitungen, aber auch klassische Radio- und Fernsehsendungen werden immer weniger genutzt - gerade Informationen &uuml;ber regionale Neuigkeiten und Entwicklungen erreichen deshalb immer weniger Menschen. Ein Problem f&uuml;r die Demokratie, die von m&uuml;ndiger Mitbestimmung lebt. Haben journalistische Formate in der digitalen Welt noch eine Chance, auch j&uuml;ngere Menschen mit lokalen Informationen zu erreichen? Weshalb sollte die 'junge Generation' f&uuml;r lokale journalistische Akteure eine wichtige und zu erreichende Personengruppe sein? Wie m&uuml;ssen sie sich daf&uuml;r &auml;ndern - und wie k&ouml;nnen sie sich finanzieren? Wie schauen junge Menschen &uuml;berhaupt auf lokale Medien?"</p></blockquote>
<p>Auf dem Podium sitzen Maximilian Helm, Digital-Chef S&auml;chsische Zeitung, Prof. Dr. Lutz Hagen, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrender Direktor des Instituts f&uuml;r Kommunikationswissenschaft der Technischen Universit&auml;t Dresden, Prof. Dr. Markus Heinker, Pr&auml;sident der S&auml;chsischen Landesmedienanstalt, Flora Rietzschel, Vorsitzende des Landesjugendkonvent der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens und Daniel Gro&szlig;e, freier Journalist und Betreiber von Taucha kompakt. Die Leitung der Diskussion &uuml;bernehmen Christian Kurzke (Studienleiter Evangelische Akademie Sachsen) und Andreas Roth (Journalist und Theologe).</p>
<p>Ort: Haus der Presse, Ostra-Allee 20, Dresden (Foyersaal im Erdgeschoss)<br>
Zeit: Donnerstag, 01.10.2026, 10 bis 12 Uhr<br>
Die Veranstaltung ist kostenfrei. </p>
<p><a href="https://ea-sachsen.de/kalender/wie-kann-regionaler-journalismus-relevant-bleiben/" target="_blank">Hier kann man sich anmelden</a>. </p>

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			</item>
		<item>
		<title>Alles Fake?! Militärhistorisches Museum zu Mythen, Fakten und KI</title>
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		<dc:creator><![CDATA[owy]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 14:52:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Alles Fake?!]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Gerhard Wiechmann]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Jens Wehner]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Sky]]></category>
		<category><![CDATA[Militärhistorisches Museum]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Milit&#228;rhistorische Museum der Bundeswehr Dresden l&#228;dt am Samstag, den 12.9.2026, zum Museumstag mit dem Titel: "Alles Fake?! Mythen, Fakten und KI". In der Einladung hei&#223;t es: "Was ist noch echt in dieser Welt? In Zeiten von Fake-News und Deepfakes ist diese Frage aktueller denn je. Denn K&#252;nstliche Intelligenz, Algorithmen und soziale Medien beeinflussen ma&#223;geblich&#160;<a href="https://www.flurfunk-dresden.de/2026/09/07/alles-fake-militaerhistorisches-museum-ueber-mythen-fakten-und-ki/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-58674" src="https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/09/MHM-26008_-Kopie-630x354.jpg" alt="" width="630" height="354" srcset="https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/09/MHM-26008_-Kopie-630x354.jpg 630w, https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/09/MHM-26008_-Kopie-300x169.jpg 300w, https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/09/MHM-26008_-Kopie-768x432.jpg 768w, https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/09/MHM-26008_-Kopie-980x551.jpg 980w, https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/09/MHM-26008_-Kopie-573x322.jpg 573w, https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/09/MHM-26008_-Kopie.jpg 1200w" sizes="(max-width: 630px) 100vw, 630px" /></p>
<p>Das <a href="https://dresden.mhmbw.de/de/" target="_blank" rel="noopener">Milit&auml;rhistorische Museum der Bundeswehr Dresden</a> l&auml;dt am Samstag, den 12.9.2026, zum Museumstag mit dem Titel: "Alles Fake?! Mythen, Fakten und KI".</p>
<p>In der <a href="https://dresden.mhmbw.de/de/aktuelle-veranstaltungen/alles-fake-mythen-fakten-ki" target="_blank" rel="noopener">Einladung</a> hei&szlig;t es:</p>
<blockquote><p>"Was ist noch echt in dieser Welt? In Zeiten von Fake-News und Deepfakes ist diese Frage aktueller denn je. Denn K&uuml;nstliche Intelligenz, Algorithmen und soziale Medien beeinflussen ma&szlig;geblich unsere Wahrnehmung der Welt. Bei all dem Segen, den die digitale Welt mit sich bringt, kann die Kehrseite nicht unber&uuml;cksichtigt bleiben. Jedem stehen gegenw&auml;rtig die Mittel zur Verf&uuml;gung, Bilder und Videos zu manipulieren und zu verbreiten. Deshalb ist es heutzutage kein Leichtes, Wahrheit und L&uuml;ge, Wirklichkeit und Illusion zu unterscheiden."</p></blockquote>
<p>Auf dem Programm stehen Vortr&auml;ge, Gespr&auml;che, Workshops, F&uuml;hrungen und Sonderf&uuml;hrungen. Vieles dreht sich um die Themen KI und Robotik, aber auch historische Themen kommen zu Sprache. Ab 15.45 Uhr l&auml;uft au&szlig;erdem der Film "Iron Sky", in dessen Anschluss der Historiker Dr. Gerhard Wiechmann mit Moderator Dr. Jens Wehner etwa &uuml;ber den Mythos der Reichsflugscheiben diskutieren werden.</p>
<p>Das Programm l&auml;uft von 10 bis 18 Uhr, das komplette Programm <a href="https://dresden.mhmbw.de/de/aktuelle-veranstaltungen/alles-fake-mythen-fakten-ki/programm-museumstag-2026#c6091" target="_blank" rel="noopener">ist hier zu finden</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Vorsicht! Ausrasten kann süchtig machen!</title>
		<link>https://www.flurfunk-dresden.de/2026/08/31/vorsicht-ausrasten-kann-suechtig-machen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[owy]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 08:30:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hintergrund]]></category>
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		<category><![CDATA[Wut]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Internet sollte ursprünglich mal ein schöner Ort werden: mit viel Wissen, bunten Bildern und weltweiter Vernetzung. Doch das Projekt scheint gescheitert. Längst ist das Netz ein Ort, in dem die menschlichen Abgründe bodenlos ausgelebt werden. Es wird Zeit, dass wir die Rettung angehen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Internet sollte urspr&uuml;nglich mal ein sch&ouml;ner Ort werden: mit viel Wissen, bunten Bildern und weltweiter Vernetzung. Doch das Projekt scheint gescheitert. L&auml;ngst ist das Netz ein Ort, in dem die menschlichen Abgr&uuml;nde bodenlos ausgelebt werden. Es wird Zeit, dass wir die Rettung angehen.</strong></p>
<p>Die sch&ouml;ne und bl&uuml;hende Pionierzeit ist l&auml;ngst vorbei. In der Realit&auml;t des digitalen Kapitalismus gilt im Internet eine andere, bittere Logik: Verweildauer ist zur W&auml;hrung geworden. Und nichts bindet die menschliche Aufmerksamkeit mehr als negative Gef&uuml;hle. Ganz oben auf der Liste: Emp&ouml;rung.</p>
<h2>Das Gesch&auml;ft mit der Emp&ouml;rung</h2>
<p>Die gro&szlig;en Plattformen haben ihre Algorithmen darin perfektioniert, uns so lange wie m&ouml;glich vor dem Monitor zu halten. Daf&uuml;r nutzen die Tech-Konzerne das Wissen &uuml;ber die menschliche Psyche.</p>
<div id="attachment_58651" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-58651" class="wp-image-58651 size-large" src="https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/08/FOLGE_32-2048x1143.png.pagespeed.ce_.hzZyOhxGSZ-630x352.png" alt="" width="630" height="352" srcset="https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/08/FOLGE_32-2048x1143.png.pagespeed.ce_.hzZyOhxGSZ-630x352.png 630w, https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/08/FOLGE_32-2048x1143.png.pagespeed.ce_.hzZyOhxGSZ-300x167.png 300w, https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/08/FOLGE_32-2048x1143.png.pagespeed.ce_.hzZyOhxGSZ-768x429.png 768w, https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/08/FOLGE_32-2048x1143.png.pagespeed.ce_.hzZyOhxGSZ-1536x857.png 1536w, https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/08/FOLGE_32-2048x1143.png.pagespeed.ce_.hzZyOhxGSZ-980x547.png 980w, https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/08/FOLGE_32-2048x1143.png.pagespeed.ce_.hzZyOhxGSZ-573x320.png 573w, https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/08/FOLGE_32-2048x1143.png.pagespeed.ce_.hzZyOhxGSZ.png 2048w" sizes="(max-width: 630px) 100vw, 630px" /><p id="caption-attachment-58651" class="wp-caption-text">Dieser Text ist zuerst auf <a href="https://www.unglaublich.de/vorsicht-ausrasten-kann-suechtig-machen/" target="_blank" rel="noopener">UNGLAUBLICH.de</a> erschienen &ndash;passend zu unserer UNGLAUBLICH-Podcast-Folge #32, hier <a href="https://open.spotify.com/episode/0pYbW37roLLZFjlSNZQOdk?si=19ac8533b70742b5" target="_blank" rel="noopener">bei Spotify</a> oder bei <a href="https://youtu.be/iYEc3vX7hFc?si=rR_VjfbM2pNvxx0b" target="_blank" rel="noopener">bei YouTube</a>.</p></div>
<p>Denn das Bed&uuml;rfnis, gemeinsam zu schimpfen, existiert so lange wie die Menschheit. Fr&uuml;her trafen sich die Menschen am Lagerfeuer, am Stammtisch oder im Verein, um auf &bdquo;die da oben&ldquo;, &bdquo;die Reichen&ldquo;, &bdquo;die von anderswo&ldquo; oder vielleicht auch nur das Wetter zu schimpfen. Das gemeinsame Gen&ouml;rgel und Gemecker war verbindend: Es stiftete Zusammengeh&ouml;rigkeit und entlastete das eigene, kleine Gem&uuml;t &ndash; zumindest kurzfristig. Nicht, dass das missverstanden wird: N&ouml;rgeln und schimpfen sind zutiefst menschliche Eigenarten. Auch Fu&szlig;ballfans im Stadion schreien sich gern den Frust der Arbeitswoche aus dem Leib, wenn der Schiedsrichter Mist baut oder das eigene Team scheitert &ndash; und das ist auch gut so.</p>
<p>Wut kann so ungeheuer verbindend sein. Sie gibt das beruhigende Gef&uuml;hl, nicht allein zu sein.</p>
<h2>Die Epidemie des Hasses und der Abwertung</h2>
<p>Dummerweise hat sich die Stammtischkultur ins Digitale verlagert &ndash; verbunden mit einer Eskalationsdynamik, die uns als Gesellschaft durchaus gef&auml;hrlich werden k&ouml;nnte. Das Gute daran: Das Netz funktioniert wie ein gigantischer Katalysator f&uuml;r aufgestaute Emotionen. Das Schlechte daran: Das Netz funktioniert wie ein gigantischer Katalysator f&uuml;r aufgestaute Emotionen.</p>
<p>Viele Menschen haben schlicht nie gelernt, schwierige Gef&uuml;hle im Privaten auszuhalten oder zu verarbeiten. Ohnmacht, das Gef&uuml;hl der eigenen Kleinheit, Eifersucht, Neid oder auch ein diffuses Entt&auml;uschungsgef&uuml;hl finden in einer leistungsorientierten Gesellschaft und im t&auml;glichen Miteinander faktisch keinen Raum. Sie sind unerw&uuml;nscht, wenn sie &ouml;ffentlich zu sehr gelebt und gef&uuml;hlt werden.</p>
<p>Auch Gef&uuml;hlsregungen wie Entt&auml;uschung sind gesellschaftlich nahezu aberkannt; wer sie zeigt, gilt als schwach. Doch emotionale Spannungen l&ouml;sen sich nicht einfach auf. Sie suchen sich ein Ventil. Und das wissen sich findige Gesch&auml;ftsleute zunutze zu machen.</p>
<p>Durch Verst&auml;rkung dieser Emotionen werden die Menschen im Netz gebunden und schenken ihre Aufmerksamkeit und damit den Inhalte-Anbietern Werbeeinnahmen.</p>
<p>Gleichzeitig werden die negativen Emotionen aber h&auml;ufig nicht sublimiert, abgebaut oder transformiert, sondern verdichtet. Mit einer folgenschweren Reaktion: Hass und Wut breiten sich aus wie eine Epidemie.</p>
<h2>Negative Gef&uuml;hle sind bares Geld wert</h2>
<p>Eine ganze Reihe von Emp&ouml;rungs-Unternehmern lebt mittlerweile davon, die unbearbeiteten menschlichen Emotionen weiter anzufachen und monet&auml;r auszubeuten. Die Themengebiete sind dabei breit gef&auml;chert, die Methoden immer &auml;hnlich: st&auml;ndig wird die Wut und die Emp&ouml;rung am K&ouml;cheln gehalten. Klare Feindbilder, permanente Krisenrhetorik, die ma&szlig;lose Zuspitzung und &Uuml;bertreibung werden gekoppelt mit der Behauptung, eine ungewollte Gegen&ouml;ffentlichkeit zu sein und die Wahrheit aufzudecken.</p>
<p>Innerhalb dieser Emp&ouml;rungs&ouml;konomie lassen sich vier verschiedene Akteurstypen beobachten, die das Spiel auf ihre Weise beherrschen:</p>
<ul>
<li>Die Weltuntergangs-Propheten: Sie wittern hinter jeder Kurskorrektur und jeder politischen Entscheidung den unmittelbar bevorstehenden Systemkollaps. Mit st&auml;ndiger Alarmbereitschaft halten sie ihre Anh&auml;ngerschaft in Atem und bieten die Rettung direkt mit an: Bestseller-B&uuml;cher, exklusive B&ouml;rsenbriefe oder den Kauf von Edelmetallen. Angst ist hier die direkteste Br&uuml;cke zum Geldbeutel.</li>
<li>Die Provokations-Profis: Ihr &bdquo;Gesch&auml;ftsmodell&ldquo; ist der kalkulierte Tabubruch. Sie greifen gesellschaftliche Reizthemen auf, bedienen platte Vorurteile und warten auf den vorhersehbaren Aufschrei. Der Shitstorm ist f&uuml;r sie kostenlose Werbefl&auml;che, um ihre Hass-Botschaften in die Welt zu tragen. Gegenrede erh&ouml;ht die Reichweite, jeder Kommentar st&auml;rkt ihren Status als mutige Vork&auml;mpfer gegen eine angebliche Sprachdiktatur.</li>
<li>Die Berufs-Misstrauischen: Sie haben sich darauf spezialisiert, aus jedem offiziellen Narrativ eine Verschw&ouml;rung zu deuten. Ob Geopolitik, Gesundheit oder Medien: Sie liefern ihren Followern das Gef&uuml;hl, zu einer eingeweihten Elite zu geh&ouml;ren, die &bdquo;die Wahrheit&ldquo; kennt. Die daraus resultierende Emp&ouml;rung &uuml;ber die angeblich gelenkten Massen (&bdquo;Schlafschafe!&ldquo;) bindet die Community an den jeweiligen Kanal.</li>
<li>Die Dauerwarner: Sie treten oft mit wissenschaftlichem oder journalistischem Habitus auf und warnen unerm&uuml;dlich. Vor dem schleichenden Niedergang der Moral, der kollabierenden Wirtschaft oder der erodierenden Kultur. Ihre Rhetorik bedient ein tiefes Verlangen nach Orientierung in einer komplexen Welt, indem sie einfache Schuldige f&uuml;r komplexe Probleme pr&auml;sentieren.</li>
</ul>
<p>Die Kundschaft der Krawall-Unternehmer f&auml;llt auf die Inszenierungen herein, weil deren Angebote emotionale Schmerzpunkte ber&uuml;hren. Sie bedienen die Wut und die Angst und legen immer noch einen drauf.</p>
<p>Die menschliche Psyche springt genau darauf an: Aus der Forschung wei&szlig; man, dass unser Gehirn es liebt, best&auml;tigt zu werden. Confirmation Bias ist der Fachbegriff. Die Algorithmen der sozialen Netzwerke bedienen sich dieser menschlichen Schw&auml;che, ziehen immer weiter in die aufgestellte Falle (neudeutsch Rabbit Hole genannt) und fachen das Frust-Feuer damit noch richtig an.</p>
<h2>Was hilft: Immer wieder hinterfragen</h2>
<p>Was w&auml;re ein gesunder Umgang mit dieser ungesunden Dynamik? Am Anfang ist immer das Wissen. Das Wissen um die Schw&auml;che der menschlichen Psyche. Die Erkenntnis, dass Emp&ouml;rung gewollt und forciert wird, um die Aufmerksamkeit zu binden.</p>
<p>Das w&auml;re immerhin ein Anfang. Der n&auml;chste Schritt wird schon schwieriger, denn er liegt in ehrlicher Selbstreflexion: Jeder einzelne von uns darf verstehen, wie diese Emotionen in ihm selbst entstehen. Wie viel Selbstauskunft und -erkenntnis in Wutausbr&uuml;chen und Hasskommentaren liegt. Wie wenig sachdienlich es ist, der eigenen Wut st&auml;ndig freien Lauf zu lassen. Und wie ungesund das ist!</p>
<p>Denn: Kein Algorithmus und auch kein Netz-Provokateur pflanzen uns Wut aus dem Nichts einfach so ein. Aber die Erregungsunterehmer und die Algorithmen k&ouml;nnen und wollen sie finden, verst&auml;rken und immer wieder anf&uuml;ttern.</p>
<p><span class="iframe-wrapper"><iframe loading="lazy" style="border-radius: 12px;" src="" width="624" height="351" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen" data-testid="embed-iframe" data-src="https://open.spotify.com/embed/episode/0pYbW37roLLZFjlSNZQOdk/video?utm_source=generator&amp;si=5a8fef4f2cbe4ac6" data-cookiecategory="functionality" data-cookiescript="accepted"></iframe><span class="iframe-wrapper-info"><span><strong>Externe Inhalte</strong><br><br>Bitte <a href="javascript:CookieScript.instance.acceptAction(%5B'functionality'%5D)">akzeptieren Sie "Externe Medien"-Cookies</a> um den Inhalt zu sehen.<br><br><small>Ich bin einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden und personenbezogene Daten an Dritte laut den <a href="https://www.flurfunk-dresden.de/datenschutzerklaerung/" target="_blank">Datenschutzbestimmungen</a> &uuml;bermittelt werden. </small></span></span></span></p>
<p>Tats&auml;chlich ist das Gef&uuml;hl der Wut schon lange da &ndash; in jedem von uns. Es stammt meist aus fr&uuml;heren pers&ouml;nlichen Erfahrungen von Ohnmacht, Kr&auml;nkung oder Kontrollverlust, die schlicht nicht verarbeitet wurden. Wenn wir auf einen Beitrag im Netz mit kochendem Zorn reagieren, zeigt das prim&auml;r unseren eigenen inneren Unfrieden.</p>
<p>Die &ouml;ffentlich zur Schau gestellte Emp&ouml;rung ist dann meist nur der Versuch, sich an einem Ersatzobjekt abzureagieren, statt den eigenen Frust an der Wurzel zu packen. Passiert das im Fu&szlig;ballstadion, am Stammtisch oder Verein, bleibt es im gewissen Sinne im geschlossenen Raum. Erfolgt das aber im Netz, steckt es an und breitet sich aus wie ein wucherndes Geschw&uuml;r.</p>
<h2>Alle auf die Couch!</h2>
<p>Emp&ouml;rung und Wut sind aber nicht immer grunds&auml;tzlich falsch und Ruhe keineswegs erste B&uuml;rgerpflicht. Ohne Emp&ouml;rung w&auml;ren viele gesellschaftliche Missst&auml;nde sicherlich unsichtbar geblieben &ndash; sie geh&ouml;rt also zur gelebten Demokratie dazu. Entscheidend ist, ob die Emp&ouml;rung in Erkenntnisse und Handlungen &uuml;bergeht. Oder ob sie sich in endlosen Reaktionen selbst gen&uuml;gt.</p>
<p>Wir Menschen bauen Quantencomputer und fliegen zum Mond, aber beim Umgang mit den eigenen Gef&uuml;hlen verharren wir auf dem Niveau von Neandertalern. So gesehen w&auml;re es nur konsequent, die gesamte digitale Gesellschaft immer mal auf die Therapiebank zu schicken. Um zu pr&uuml;fen, ob die Emp&ouml;rung einen berechtigten Hintergrund hat oder nur der eigenen Selbstvergewisserung dient.</p>
<p>Das w&auml;re auch deshalb wichtig, weil die Dauererregung, in der sich mancher Netzbewohner suhlt, regelrecht s&uuml;chtig machen kann. Dazu ist sie mit der Zeit &uuml;beraus ungesund und geht an die k&ouml;rperliche Substanz. Mal ganz abgesehen davon, was das mit den Menschen macht, die diese Wut abbekommen &ndash; ob im Netz oder sogar im richtigen Leben.</p>
<p>Was also ist der Ausweg aus der Emp&ouml;rungsspirale? Es geht darum, das Verlangen nach der schnellen emotionalen Entladung zu erkennen und kurz innezuhalten.</p>
<p>Wer erkennt, wie viel die vorhandene Ohnmacht oder Entt&auml;uschung &uuml;ber ihn selbst aussagt, kann sich ihr stellen. Statt des w&uuml;tenden Hass-Kommentars w&auml;re ein kurzes Innehalten und Reflektieren angezeigt: Warum regt mich das so auf? Was passiert, wenn ich nicht kommentiere?</p>
<p>Richtig: in den allermeisten F&auml;llen nichts. Au&szlig;er, dass es der Emp&ouml;rungsindustrie die Grundlage entziehen k&ouml;nnte. Denn ohne ein Publikum, das sich bereitwillig auf die Barrikaden bringen l&auml;sst, bricht das gesamte Gesch&auml;ftsmodell der Wutmakler in sich zusammen. <em>Peter Stawowy</em></p>

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		<title>WGD-Studio: Medienstrategien für kleine Unternehmen und Solo-Selbstständige</title>
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		<dc:creator><![CDATA[owy]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 07:12:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hintergrund]]></category>
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					<description><![CDATA[Terminhinweis in eigener Sache: Am Dienstag, den 25.8.2026 &#246;ffnet das WGD-Studio erstmals seine Pforten. WGD steht f&#252;r WIR GESTALTEN DRESDEN - das ist der Dresdner Branchenverband f&#252;r die Kreativ und Kulturwirtsxchaft, bei dem ich auch Mitglied bin. Das WGD-Studio ist das neue Weiterbildungsangebot des Verbandes mit dem Motto "aus der Branche, f&#252;r die Branche". F&#252;r&#160;<a href="https://www.flurfunk-dresden.de/2026/08/20/wgd-studio-medienstrategien-fuer-kleine-unternehmen-und-solo-selbststaendige/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignright size-large wp-image-58631" src="https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/08/1787072825826-320x400.jpeg" alt="" width="320" height="400" srcset="https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/08/1787072825826-320x400.jpeg 320w, https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/08/1787072825826-240x300.jpeg 240w, https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/08/1787072825826-768x960.jpeg 768w, https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/08/1787072825826-588x735.jpeg 588w, https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/08/1787072825826-344x430.jpeg 344w, https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/08/1787072825826.jpeg 800w" sizes="(max-width: 320px) 100vw, 320px" />Terminhinweis in eigener Sache: Am Dienstag, den 25.8.2026 &ouml;ffnet das WGD-Studio erstmals seine Pforten.</p>
<p>WGD steht f&uuml;r <a href="https://www.wir-gestalten-dresden.de" target="_blank" rel="noopener">WIR GESTALTEN DRESDEN</a> - das ist der Dresdner Branchenverband f&uuml;r die Kreativ und Kulturwirtsxchaft, bei dem ich auch Mitglied bin. Das WGD-Studio ist das neue Weiterbildungsangebot des Verbandes mit dem Motto "aus der Branche, f&uuml;r die Branche".</p>
<h2>F&uuml;r alle ohne PR-Abteilung</h2>
<p>Beim 1. Termin am kommenden Dienstag bin ich der Referent. Vor Ort halte ich einen kurzen Vortrag, um dann mit den Teilnehmenden sehr konkret in die Frage einzusteigen, wie man die eigene(n) Zielgruppe(n) besser erreicht. "F&uuml;r alle, die sich keine PR-Abteilung leisten k&ouml;nnen", hei&szlig;t es <a href="https://www.wir-gestalten-dresden.de/aktuelles/wgd-studio-01-medienstrategien/" target="_blank" rel="noopener">in der Einladung</a>.</p>
<p>Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr (Einlass ab 17.30 Uhr) und findet bei WIR GESTALTEN DRESDEN im Kraftwerk Mitte 7 statt. F&uuml;r WGD-Mitglieder ist die Teilnahme kostenfrei, Nicht-Mitglieder zahlen 25 Euro.</p>
<p>Achtung: <strong>Anmeldeschluss ist der 23. August, 18 Uhr!</strong> <a href="https://wgd-events.lovable.app/e/wgd-studio-sichtbarkeit" target="_blank" rel="noopener">Hier geht es zur Anmeldung</a>!</p>

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		<title>Beatrice Sauerbrey übernimmt Geschäftsführung des Medienrats</title>
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		<dc:creator><![CDATA[owy]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Aug 2026 21:09:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Anne Bartsch]]></category>
		<category><![CDATA[Annika Sehl]]></category>
		<category><![CDATA[ARD]]></category>
		<category><![CDATA[Bauhaus-Universität Weimar]]></category>
		<category><![CDATA[Beatrice Sauerbrey]]></category>
		<category><![CDATA[Boris Alexander Kühnle]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschlandradio]]></category>
		<category><![CDATA[Jeanette Hofmann]]></category>
		<category><![CDATA[MDR-Rundfunkrat]]></category>
		<category><![CDATA[Medienrat]]></category>
		<category><![CDATA[Nathalie Wappler]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Müller]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF]]></category>
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					<description><![CDATA[Beatrice Sauerbrey wird Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin des Medienrats. Sie wird den weiteren Aufbau der Gesch&#228;ftsstelle an der Bauhaus-Universit&#228;t Weimar verantworten (vgl. FLURFUNK vom 4.12.2025: "Zentrale Kontrollinstanz f&#252;r den &#214;RR: Neuer Medienrat kommt nach Weimar"). Laut der Pressemitteilung der Uni Weimar soll die Gesch&#228;ftsstelle, die Sauerbrey ab 15.8.2026 leitet, die organisatorische und fachliche Infrastruktur f&#252;r die Arbeit des&#160;<a href="https://www.flurfunk-dresden.de/2026/08/15/beatrice-sauerbrey-uebernimmt-geschaeftsfuehrung-des-medienrats/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Beatrice Sauerbrey wird Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin des <a href="https://www.uni-weimar.de/de/medienrat/" target="_blank" rel="noopener">Medienrats</a>. Sie wird den weiteren Aufbau der Gesch&auml;ftsstelle an der Bauhaus-Universit&auml;t Weimar verantworten (vgl. FLURFUNK vom 4.12.2025: "<a href="https://www.flurfunk-dresden.de/2025/12/04/zentrale-kontrollinstanz-fuer-den-oerr-neuer-medienrat-kommt-nach-weimar/" target="_blank" rel="noopener">Zentrale Kontrollinstanz f&uuml;r den &Ouml;RR: Neuer Medienrat kommt nach Weimar</a>").</p>
<p>Laut der <a href="https://www.uni-weimar.de/de/universitaet/aktuell/bauhausjournal-online/titel/beatrice-sauerbrey-uebernimmt-geschaeftsfuehrung-des-medienrats/" target="_blank" rel="noopener">Pressemitteilung</a> der Uni Weimar soll die Gesch&auml;ftsstelle, die Sauerbrey ab 15.8.2026 leitet, die organisatorische und fachliche Infrastruktur f&uuml;r die Arbeit des sechsk&ouml;pfigen Gremiums schaffen. Sie wird Evaluations- und Berichtsprozesse koordinieren und die Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Einrichtungen begleiten.</p>
<h2>Bislang Mitglied im MDR-Rundfunkrat</h2>
<p>Sauerbrey bringt f&uuml;r die Aufgabe umfassende Kenntnisse in der Mediengremienarbeit mit. Sie war bis zur &Uuml;bernahme der neuen Aufgabe Mitglied im MDR-Rundfunkrat und dort seit 2022 Vorsitzende des Programmausschusses Leipzig. Mit &Uuml;bernahme der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung des Medienrats will sie die Mitgliedschaft im MDR-Rundfunkrat niederlegen.</p>
<p>Sauerbrey ist in Weimar geboren. Sie hat Medienwissenschaft sowie interkulturelle Wirtschaftskommunikation an der Friedrich-Schiller-Universit&auml;t Jena studiert. Von 2015 bis 2024 war sie als Referentin der Parlamentarischen Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung und f&uuml;r Europapolitik der Fraktion B&uuml;ndnis 90/Die Gr&uuml;nen im Th&uuml;ringer Landtag t&auml;tig. Dort koordinierte sie parlamentarische Verfahren und Entscheidungsprozesse.</p>
<h2>Medienrat soll ARD, ZDF und DR pr&uuml;fen</h2>
<p>Der Medienrat ist ein unabh&auml;ngiges Sachverst&auml;ndigengremium, das die Bundesl&auml;nder im Rahmen der Novelle des Reformstaatsvertrages eingerichtet haben. Es besteht aktuell aus</p>
<ul>
<li>Nathalie Wappler, die bis Ende April 2026 Direktorin des Schweizer Radios und Fernsehens (SRF) war,</li>
<li>Prof. Dr. Jeanette Hofmann, Direktorin am Alexander von Humboldt Institut f&uuml;r Internet und Gesellschaft,</li>
<li>Prof. Dr. Anne Bartsch, Professorin f&uuml;r Empirische Kommunikations- und Medienforschung an der Universit&auml;t Leipzig,</li>
<li>Prof. Dr. Boris Alexander K&uuml;hnle, Rektor der Hochschule der Medien Stuttgart,</li>
<li>Peter M&uuml;ller, Bundesverfassungsrichter a.D. und Ministerpr&auml;sident a. D. und</li>
<li>Prof. Dr. Annika Sehl, Inhaberin des Lehrstuhls f&uuml;r Journalistik mit dem Schwerpunkt Medienstrukturen und Gesellschaft an der Katholischen Universit&auml;t Eichst&auml;tt-Ingolstadt.</li>
</ul>
<p>Wappler ist Vorsitzende des Gremiums, Hofmann stellvertretende Vorsitzende.</p>
<p>Der Medienrat soll &uuml;berpr&uuml;fen, inwieweit ARD, ZDF und Deutschlandradio ihren gesetzlichen Auftrag erf&uuml;llen. Die Ergebnisse sollen alle zwei Jahre in einem Auftragsbericht erscheinen, verbunden mit Empfehlungen zur Weiterentwicklung des &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunks.</p>
<hr>
<p><em>Erfahren Sie von Aktualisierungen im FLURFUNK-Blog immer zuerst in unserem Telegram-Kanal: <a href="https://t.me/flurfunkdd" target="_blank" rel="noopener">t.me/flurfunkdd</a>.</em><img decoding="async" src="https://vg07.met.vgwort.de/na/ef221fd290384754b27f62fe0b3c1c37" alt='"' width="1" height="1"> <em>Oder abonnieren Sie unseren <a href="https://www.flurfunk-dresden.de/2026/06/13/flurfunk-newsletter-keinen-beitrag-mehr-verpassen/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a>, der ihnen unsere neusten Meldungen immer am Folgetag ins Postfach sp&uuml;lt.&nbsp;</em></p>
<p><em>Foto: Uni Weimar, Kirsten Nijhof</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" src="https://vg07.met.vgwort.de/na/3cbea15d51d0434c8dbc4334687f7f9b" alt='"' width="1" height="1"></p>

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		<title>MATRYOSHKA: „Der Westen HASST den Osten“</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2026 12:36:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Bundesamt für Verfassungsschutz warnt vor einer Desinformationskampagne, die gezielt auf Ostdeutschland zielt. 

Betroffen ist auch der MDR – sein Logo taucht in gefälschten Videos auf.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-58600" src="https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/08/Bildschirmfoto-2026-08-14-um-14.28.37-300x246.png" alt="" width="300" height="246" srcset="https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/08/Bildschirmfoto-2026-08-14-um-14.28.37-300x246.png 300w, https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/08/Bildschirmfoto-2026-08-14-um-14.28.37-488x400.png 488w, https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/08/Bildschirmfoto-2026-08-14-um-14.28.37-768x629.png 768w, https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/08/Bildschirmfoto-2026-08-14-um-14.28.37-897x735.png 897w, https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/08/Bildschirmfoto-2026-08-14-um-14.28.37-525x430.png 525w, https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/08/Bildschirmfoto-2026-08-14-um-14.28.37.png 1388w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Der MDR <a href="https://www.presseportal.de/pm/7880/6333033?utm_source=directmail&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=push" target="_blank" rel="noopener">meldet</a>, dass sein Logo im Rahmen einer Desinformationskampagne genutzt wird. Konkret geht es um die Russland zugeschriebene Kampagne "MATRYOSHKA", vor der am Mittwoch (12.8.2026) das Bundesamt f&uuml;r Verfassungsschutz (BfV) gewarnt hat (vgl. <a href="https://www.verfassungsschutz.de/SharedDocs/kurzmeldungen/DE/2026/2026-08-12-auslaendische-einflussnahme.html" target="_blank" rel="noopener">verfassungsschutz.de vom 12.8.2026</a>).</p>
<h2>Kampagne in mehreren Wellen</h2>
<p>Der Verfassungsschutz berichtet dabei &uuml;ber mehrere Wellen der Kampagne, die bislang ausschlie&szlig;lich via X (ehemals Twitter) verbreitet wird. Dabei handelt es sich in der ersten Welle im Juni 2026 um englischsprachige Kurzvideos, die das Layout bekannter deutscher Medien imitieren.</p>
<p>Die Postings haben laut Verfassungsschutz eine Polarisierung zwischen Ost- und Westdeutschland zum Ziel.</p>
<p>In einer weiteren Welle im Juli 2026 sollen Stimmung gegen die Bundesregierung gemacht und Landes- und Kommunalpolitiker diskreditiert werden.</p>
<p>Im August 2026 sind au&szlig;erdem eine Reihe von Videos unter dem Hashtag &bdquo;TimeToDivideGermany&ldquo; erschienen, die vor allem KI-generierte Inhalte enthalten, die eine erneute Trennung von Ost- und Westdeutschland propagieren.</p>
<p>W&ouml;rtlich hei&szlig;t es in der Warnung des Verfassungsschutzes:</p>
<blockquote><p>"Ein Beitrag trug die gef&auml;lschte &Uuml;berschrift: 'Der Westen HASST den Osten &ndash; Deutschland war noch nie so nah am B&uuml;rgerkrieg.' Eine weitere gef&auml;lschte Titelseite forderte mit der &Uuml;berschrift 'Baut die Mauer wieder auf!' explizit eine gesellschaftliche Spaltung."</p></blockquote>
<h2>Absurde Vorw&uuml;rfe ohne Belege</h2>
<p>Die Vorw&uuml;rfe gegen einzelne Politiker reichen bis zu Korruption, sexuellen Straftaten oder Gewalt, ohne dass sich daf&uuml;r Belege finden lie&szlig;en.</p>
<p>Laut Verfassungsschutz wurden f&uuml;r die Postings Originalausgaben bekannter Onlinemedien vom jeweiligen Vortage kopiert und nur die Hauptschlagzeilen ge&auml;ndert. Betroffen sind dabei Medien wie SPIEGEL-TV, ZEIT, tagesschau.de, Handelsblatt, Deutsche Welle, Stern, t-online, Welt, Bild &ndash; und eben auch der MDR.</p>
<p>Im Interview bei @mediasres, dem Medienmagazin des Deutschlandfunk, nimmt ZEIT-Redakteur Christian Fuchs eine kritische Einordnung vor. In dem Interview erz&auml;hlt er unter anderem auch, wie die Journalisten auf die Kampagne aufmerksam wurden und herausgefunden haben, dass die Kampagne aus Russland stammt.</p>
<p>Deutlich wird darin aber auch: Vermutlich haben die englischsprachigen Postings bei X eher weniger Reichweite und nur wenig direkte Wirkung bei W&auml;hlenden. Andererseits ist es offenkundig eine koordinierte Kampagne &ndash; das allein macht es schon berichtenswert f&uuml;r Medien, die damit vermutlich wieder die Reichweite noch verst&auml;rken.</p>
<p>Das Interview mit Fuchs im Deutschlandfunk ist hier zu h&ouml;ren: "<a href="https://www.deutschlandfunk.de/christian-fuchs-russische-desinformation-zu-den-landtagswahlen-100.html" target="_blank" rel="noopener">Obskure Videoclips: Russische Desinformation zu den Landtagswahlen</a>".</p>
<p>Der MDR-Bericht vom 13.8.2026 ist hier zu finden: "<a href="https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/politik/russland-landtagswahl-sachsen-anhalt-fake-news-desinformation-verfassungsschutz,desinformationskampagne-100.html" target="_blank" rel="noopener">Mutma&szlig;lich russische Desinformationskampagne zielt auch auf MDR ab</a>". Im Beitrag selbst sind auch noch weitergehende Inhalte verlinkt, etwa eine sehr spannende Einordnung durch CeMAS-Expertin Julia Smirnova und ein Statement von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt.</p>
<hr>
<p><img decoding="async" src="https://vg07.met.vgwort.de/na/4b9e3afd34d24522990058ddc1bcf686" alt='"' width="1" height="1"><em>Erfahren Sie von Aktualisierungen im FLURFUNK-Blog immer zuerst in unserem Telegram-Kanal: <a href="https://t.me/flurfunkdd" target="_blank" rel="noopener">t.me/flurfunkdd</a>.</em><img decoding="async" src="https://vg07.met.vgwort.de/na/ef221fd290384754b27f62fe0b3c1c37" alt='"' width="1" height="1"> <em>Oder abonnieren Sie unseren <a href="https://www.flurfunk-dresden.de/2026/06/13/flurfunk-newsletter-keinen-beitrag-mehr-verpassen/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a>, der ihnen unsere neusten Meldungen immer am Folgetag ins Postfach sp&uuml;lt.&nbsp;</em></p>

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		<title>Museen der Stadt Dresden: Susanne Magister folgt auf Richard Stratenschulte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[owy]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 11:38:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Kunsthaus Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Leonhardi-Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Museen der Stadt Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Museumsverbund Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Städtische Galerie Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtmuseum Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Susanne Magister]]></category>
		<category><![CDATA[Technische Sammlungen Dresden]]></category>
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					<description><![CDATA[Veränderungen bei den Museen der Stadt Dresden: Susanne Magister hat zum 1.8.2026 die Leitung der Bereiche Medien, Kommunikation und Marketing übernommen. In der Funktion ist sie auch zugleich Pressesprecherin des Museumsverbunds und zuständig für den Besucherservice.

Sie folgt in der Funktion auf Richard Stratenschulte, der sich zum Jahresende 2025 in den Ruhestand verabschiedet hat.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ver&auml;nderungen bei den Museen der Stadt Dresden: Susanne Magister hat zum 1.8.2026 die Leitung der Bereiche Medien, Kommunikation und Marketing &uuml;bernommen. In der Funktion ist sie auch zugleich Pressesprecherin des Museumsverbunds und zust&auml;ndig f&uuml;r den Besucherservice.</p>
<p>Sie folgt in der Funktion auf Richard Stratenschulte, der sich zum Jahresende 2025 in den Ruhestand verabschiedet hat.</p>
<p>Magister studierte an der TU Dresden Kunstgeschichte, Germanistik und Kommunikationswissenschaften. In den vergangenen Jahren war sie als freischaffende Kunstwissenschaftlerin, Redakteurin und Projektmanagerin f&uuml;r verschiedene Dresdner und &uuml;berregionale Kulturinstitutionen, Redaktionen und Bildungseinrichtungen t&auml;tig.</p>
<p>Im Rahmen verschiedener Projekte war sie wiederholt in den H&auml;usern des Dresdner Museumsverbunds t&auml;tig und kennt die bestehenden Strukturen gut.</p>
<h2>Neue Webseite f&uuml;r Museumsverbund</h2>
<p>In der Pressemitteilung zum Personalwechsel wird auch die neue Verbundswebseite <a href="https://museen-dresden.de" target="_blank" rel="noopener">museen-dresden.de</a> vorgestellt.&nbsp;Sie f&uuml;hrt alle zehn H&auml;user in einem modernen Design zusammen und b&uuml;ndelt &uuml;bersichtlich deren vielseitiges Ausstellungs-, Veranstaltungs- und Vermittlungsprogramm. Der gemeinsame Claim lautet: &bdquo;Vielfalt zeigen! Bildung erleben!&ldquo;</p>
<p>Im Museumsverbund sind die Museen der Stadt Dresden vereint, darunter das Stadtmuseum, die St&auml;dtische Galerie, die Technischen Sammlungen, das Kunsthaus, das Leonhardi Museum und f&uuml;nf weitere Museen.</p>

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		<title>Leipziger Messe: Andreas Knaut übergibt an Christoph Weidemann und Julia Purrmann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[owy]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 15:16:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Knaut]]></category>
		<category><![CDATA[Bertelsmann Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Weidemann]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Purrmann]]></category>
		<category><![CDATA[Leipziger Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Buhl-Wagner]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Jantz]]></category>
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					<description><![CDATA[Veränderungen in der Kommunikation der Leipziger Messe: Andreas Knaut beendet 2026 seine berufliche Laufbahn und übergibt schrittweise seine Aufgaben als Bereichsleiter Kommunikation und Unternehmenssprecher der Leipziger Messe. Die beiden Bereiche werden in Zukunft getrennt verantwortet.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ver&auml;nderungen in der Kommunikation der Leipziger Messe: Andreas Knaut beendet 2026 seine berufliche Laufbahn und &uuml;bergibt schrittweise seine Aufgaben als Bereichsleiter Kommunikation und Unternehmenssprecher der Leipziger Messe. Die beiden Bereiche werden in Zukunft getrennt verantwortet.</p>
<p>Als Bereichsleiter Kommunikation und Mitglied der Gesch&auml;ftsleitung der Leipziger Messe folgt zum 1.8.2026 Christoph Weidemann auf Knaut. Weidemann arbeitet seit zehn Jahren bei der Leipziger Messe und war zuletzt Abteilungsleiter Digitale Gesch&auml;ftsmodelle &amp; Besucherservices.</p>
<p>Neue Unternehmenssprecherin der Leipziger Messe wird &ndash; zus&auml;tzlich zu ihren Aufgaben als Abteilungsleiterin Unternehmenskommunikation &ndash; zum 1.11.2026 Julia Purrmann. Sie ist seit 2011 bei der Leipziger Messe und war in verschiedenen Funktionen in der Veranstaltungs-, Marken- und Unternehmenskommunikation t&auml;tig. Seit 2022 arbeitet sie als Abteilungsleiterin Unternehmenskommunikation.</p>
<p>In der Pressemitteilung der Messe Leipzig ist Martin Buhl-Wagner, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Leipziger Messe, zitiert:</p>
<blockquote><p>"Dr. Andreas Knaut hat in den sechs Jahren seiner T&auml;tigkeit gro&szlig;e Verantwortung f&uuml;r die Leipziger Messe &uuml;bernommen &ndash; insbesondere w&auml;hrend der Pandemie und beim anschlie&szlig;enden erfolgreichen Wiederhochfahren unseres Veranstaltungsgesch&auml;fts. F&uuml;r sein gro&szlig;es Engagement, seine verl&auml;ssliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit und sein kollegiales Wirken danke ich ihm sehr. F&uuml;r seinen neuen Lebensabschnitt w&uuml;nsche ich ihm alles erdenklich Gute."</p></blockquote>
<p>Andreas Knaut ist promovierter Historiker und Journalist. Er verantwortete seit 20 Jahren Kommunikation und Marketing in Konzernen und Familienunternehmen und wechselte 2020 von der Bertelsmann Stiftung als Bereichsleiter Kommunikation und Unternehmenssprecher zur Leipziger Messe (vgl. FLURFUNK vom 6.2.2020: "<a href="https://www.flurfunk-dresden.de/2020/02/06/leipziger-messe-andreas-knaut-folgt-auf-steffen-jantz/" target="_blank" rel="noopener">Leipziger Messe: Andreas Knaut folgt auf Steffen Jantz</a>").</p>

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		<title>&#8222;Ach, guck mal!&#8220; – Online-Kurs für mehr Sichtbarkeit in Netz und Medien</title>
		<link>https://www.flurfunk-dresden.de/2026/07/08/ach-guck-mal-online-kurs-fuer-mehr-sichtbarkeit-in-netz-und-medien/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[owy]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 07:47:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Seminare]]></category>
		<category><![CDATA[Contentproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Medienberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Kurs]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sichtbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppenanalyse]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Frage, wie man für die eigene Arbeit oder das eigene Projekt mehr Sichtbarkeit bekommt, begegnet mir in jüngster Zeit recht häufig. Meist fehlt es dabei nicht an guten Ideen, sondern an einer klaren Strategie.
Genau dafür haben wir von den STAWOWY-Seminaren den Online-Kurs „Ach, guck mal!" entwickelt: Über 12 Wochen entwickelst du in einer kleinen Gruppe deine eigene Kommunikationsstrategie – Schritt für Schritt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-58519" src="https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/07/72dpi-Peter-Stawowy-FotoJuliaFunke5-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/07/72dpi-Peter-Stawowy-FotoJuliaFunke5-600x400.jpg 600w, https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/07/72dpi-Peter-Stawowy-FotoJuliaFunke5-300x200.jpg 300w, https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/07/72dpi-Peter-Stawowy-FotoJuliaFunke5-768x512.jpg 768w, https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/07/72dpi-Peter-Stawowy-FotoJuliaFunke5-573x382.jpg 573w, https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/07/72dpi-Peter-Stawowy-FotoJuliaFunke5.jpg 800w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>"Du kannst doch Medien und PR und so, Peter, hast du nicht einen Tipp f&uuml;r mich?" Oder: "Ich m&uuml;sste einfach nur mehr in Social Media posten, was meinst du?"</p>
<p>Solche Fragen begegnen mir im Alltag h&auml;ufig.&nbsp;Was dabei auff&auml;llt: Oft fehlt es nicht an guten Ideen &ndash; sondern an einer klaren Strategie und dem Wissen, wie diese umgesetzt werden kann.</p>
<p>Meine erste Frage lautet deshalb meistens: &bdquo;Was genau ist eure Botschaft &ndash; und welche Zielgruppe genau wollt ihr damit erreichen?&ldquo;</p>
<h2>Von der Idee bis zur Umsetzung</h2>
<p>In unseren Strategieseminaren bei den <a href="https://www.stawowy-online.de/Seminare/" target="_blank" rel="noopener">STAWOWY-Seminaren</a> haben wir das h&auml;ufig erlebt: Viele ringen darum, die eigene Idee und das eigene Projekt sichtbarer zu machen.Die Unzufriedenheit mit der eigenen Au&szlig;enkommunikation ist gro&szlig;. Viele wissen, dass sie etwas ver&auml;ndern m&uuml;ssen &ndash; aber das "Wie", das hinkt.</p>
<p>Eine Erkenntnis daraus: Gute Ideen entstehen nicht &uuml;ber Nacht &ndash; gute Kommunikation ebenso wenig. Daf&uuml;r braucht es Zeit, Reflexion und Begleitung.</p>
<p>Genau hier setzt unser neues Angebot an: Im Online-Kurs &bdquo;<a href="https://www.stawowy-online.de/produkt/ach-guck-mal-praxiswerkstatt-fuer-mehr-sichtbarkeit/" target="_blank" rel="noopener">Ach, guck mal!</a>&ldquo; entwickeln wir &uuml;ber 12 Wochen in einer kleinen Gruppe deine Kommunikationsstrategie.</p>
<p>Das Training richtet sich an alle, die ihre Projekte oder ihr Angebot sichtbarer machen wollen. Selbstst&auml;ndige, Einzelk&auml;mpfer, Vereinsmitglieder...</p>
<p>Daf&uuml;r treffen wir uns immer dienstags von 17 bis 18.30 Uhr im Zoom-Call. Schritt f&uuml;r Schritt sch&auml;rfst du deine Positionierung, entwickelst ein besseres Verst&auml;ndnis f&uuml;r deine Zielgruppe und findest Themen, aus denen relevante Inhalte entstehen k&ouml;nnen.</p>
<h2>Austausch und Begleitung</h2>
<p>Dabei bekommst du nicht nur Wissen vermittelt, sondern erh&auml;ltst auch Feedback, Austausch und Begleitung bei der Umsetzung.</p>
<p>Die w&ouml;chentlichen Aufgaben und die gemeinsame Auswertung sind ein zentraler Bestandteil des Kurses.&nbsp;Die Teilnehmenden unterst&uuml;tzen sich gegenseitig, gehen in den Austausch, teilen Erfahrungen und geben Feedback. So entsteht ein Raum, in dem die eigene Kommunikation weiterentwickelt werden kann.</p>
<p>Im besten Fall entstehen bereits w&auml;hrend des Kurses erste Ergebnisse, die sichtbar werden.</p>
<p>Themen des Kurses sind unter anderem Positionierung, Zielgruppenanalyse, Themenfindung und Storytelling, Contentproduktion, Social Media und Pressearbeit.</p>
<p><a href="https://www.stawowy-online.de/produkt/ach-guck-mal-praxiswerkstatt-fuer-mehr-sichtbarkeit/" target="_blank" rel="noopener">Das ganze Programm, die Termine und die Buchungsm&ouml;glichkeit findest du hier</a>.</p>
<h2>30 Jahre Medienwissen</h2>
<p>Dozent des Kurses bin ich, Peter Stawowy. Seit 30 Jahren arbeite ich in der Medienwelt: als Medienjournalist und Chefredakteur, als Gr&uuml;nder eines Radiosenders und eines Blogs sowie als Entwickler und Begleiter zahlreicher Medienprojekte.</p>
<p>Strategie und die Frage, wie Menschen mit relevanten Botschaften erreicht werden k&ouml;nnen, sind meine gro&szlig;e Leidenschaft.</p>
<p class="p1">Am Ende des Kurses hast du Klarheit dar&uuml;ber, wof&uuml;r du stehst, wen du erreichen m&ouml;chtest und welche Inhalte du daf&uuml;r entwickeln solltest. Dazu bekommst du einen konkreten 3-Monats-Plan, mit dem du direkt weiterarbeiten kannst.</p>
<p class="p1">Kurz gesagt: Du h&ouml;rst auf, Kommunikation dem Zufall zu &uuml;berlassen. Am Ende erh&auml;ltst du mit unserem Zertifikat einen Nachweis &uuml;ber deine Teilnahme.</p>
<p>Der Kurs startet am 1.9. und l&auml;uft bis zum 1.12.2026. Zus&auml;tzlich gibt es einen Check-in-Termin Mitte Januar 2027, um die Ergebnisse zu &uuml;berpr&uuml;fen und gemeinsam den n&auml;chsten Schritt f&uuml;r das kommende Jahr zu planen.</p>
<h2>Fr&uuml;hbucher-Rabatt bis 31.7.2026</h2>
<p>Der regul&auml;re Preis f&uuml;r den Kurs betr&auml;gt 1.290,00 Euro zzgl. MwSt. F&uuml;r den ersten Durchgang gibt es bis zum 31.7.2026 einen Fr&uuml;hbucherpreis von 990,00 Euro.</p>
<p>Au&szlig;erdem vergeben wir zwei Stipendien an Personen, die sich die Teilnahme aktuell nicht leisten k&ouml;nnen. Wenn das auf dich zutrifft, schreib mir bitte eine Mail mit einer kurzen Beschreibung deines Projekts und ein paar S&auml;tzen dazu, warum du teilnehmen m&ouml;chtest.</p>
<p>Am 4.8. und am 11.8.2026 bieten wir jeweils um 17 Uhr eine unverbindliche Kennenlern-Stunde via Zoom an. Dort stellt Peter Stawowy den Ablaufplan vor und beantwortet Fragen zum Kurs.</p>
<p>Du hast Fragen oder m&ouml;chtest an der Kennenlernstunde teilnehmen? <a href="mailto:peter@stawowy-verlag.de">Schreib mir jetzt eine Mail!</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.stawowy-online.de/produkt/ach-guck-mal-praxiswerkstatt-fuer-mehr-sichtbarkeit/"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-58504" src="https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/07/Seminare-STAWOWY-12-WKurs-400x400.png" alt="" width="600" height="600" srcset="https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/07/Seminare-STAWOWY-12-WKurs-400x400.png 400w, https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/07/Seminare-STAWOWY-12-WKurs-300x300.png 300w, https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/07/Seminare-STAWOWY-12-WKurs-150x150.png 150w, https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/07/Seminare-STAWOWY-12-WKurs-768x768.png 768w, https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/07/Seminare-STAWOWY-12-WKurs-735x735.png 735w, https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/07/Seminare-STAWOWY-12-WKurs-430x430.png 430w, https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/07/Seminare-STAWOWY-12-WKurs-80x80.png 80w, https://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2026/07/Seminare-STAWOWY-12-WKurs.png 800w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<h6>Foto von Peter Stawowy: Julia Funke</h6>
<p>&nbsp;</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Ist die Vierte Gewalt in der Krise?</title>
		<link>https://www.flurfunk-dresden.de/2026/07/07/ist-die-vierte-gewalt-in-der-krise/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[owy]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 21:46:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Medienpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Militärhistorisches Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Podiumsdiskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Rundfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Vierte Gewalt]]></category>
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					<description><![CDATA[Terminhinweis: Das Milit&#228;rhistorische Museum Dresden l&#228;dt f&#252;r den 20.7.2026 zu einer spannenden Podiumsdiskussion zum Thema Medien. Titel: "Ist die Vierte Gewalt in der Krise?" In der Einladung hei&#223;t es: "Als die Nationalsozialisten in Deutschland 1933 an die Macht kamen, instrumentalisierten sie die Medien f&#252;r ihre ideologisch-rassistischen Zwecke. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges bildete deshalb&#160;<a href="https://www.flurfunk-dresden.de/2026/07/07/ist-die-vierte-gewalt-in-der-krise/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Terminhinweis: Das <a href="https://dresden.mhmbw.de/de/" target="_blank">Milit&auml;rhistorische Museum Dresden</a> l&auml;dt f&uuml;r den 20.7.2026 zu einer spannenden Podiumsdiskussion zum Thema Medien. Titel: "Ist die Vierte Gewalt in der Krise?" </p>
<p>In der Einladung hei&szlig;t es: </p>
<blockquote><p>"Als die Nationalsozialisten in Deutschland 1933 an die Macht kamen, instrumentalisierten sie die Medien f&uuml;r ihre ideologisch-rassistischen Zwecke. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges bildete deshalb nicht nur die Aufteilung der staatlichen Gewalt in Judikative, Exekutive und Legislative die Grundlage des neuen Rechtsstaats, sondern auch die Etablierung unabh&auml;ngiger Medien, welche die staatlichen Organe und Institutionen kritisch im Blick behalten. Bis heute kommt dieser sogenannten Vierten Gewalt neben Informationsvermittlung und Unterhaltung die Aufgabe zu, Machtmissbrauch zu verhindern. In der Gegenwart jedoch stehen der &ouml;ffentlich-rechtliche Rundfunk, aber auch private Medienunternehmen zunehmend in der Kritik. Nicht wenige sind der Ansicht, dass die Krise der Demokratie im Zusammenhang mit einer Krise der &raquo;Vierten Gewalt&laquo; stehe."</p></blockquote>
<p>Auf dem Podium sitzen die NDR-Journalistin Anja Reschke, Nikolaus Blome, Ressortleiter f&uuml;r Politik und Wirtschaft bei RTL, und Andreas Nowak, Mitglied des Landtags und medienpolitischer Sprecher der s&auml;chsischen CDU. Die Moderation &uuml;bernimmt Oberst Dr. Dr. Rudolf J. Schlaffer, Direktor des Milit&auml;rhistorischen Museums. </p>
<p>Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr, der Eintritt ist frei. </p>
<p>Der Veranstalter weist auf die begrenzte Platzzahl hin, Reservierungen sind nicht m&ouml;glich - es wird empfohlen, zeitig da zu sein. "Vom Freihalten von Pl&auml;tzen am Veranstaltungstag bitten wir abzusehen", hei&szlig;t es in der Einladung. Die Diskussion wird aufgezeichnet und sp&auml;ter auf der Webseite des MHM ver&ouml;ffentlicht. <a href="https://dresden.mhmbw.de/de/aktuelle-veranstaltungen/ist-die-vierte-gewalt-in-der-krise" target="_blank">Alle Infos hier</a>. </p>

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		<title>FLURFUNK-Podcast: Raus aus den Netzwerken?</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jul 2026 12:49:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Aufzeichnung des Digitalen Mittag vom 30.6.2026 – eine Veranstaltung von ⁠STAWOWY-Seminare⁠.

Social Media hat sich verändert. Doch welche Konsequenzen sollten Verwaltungen, Museen, Unternehmen und andere öffentliche Institutionen daraus ziehen? Sollten sie sich aus Facebook, Instagram &#038; Co. zurückziehen – oder ist genau jetzt professionelle Präsenz wichtiger denn je?

Darüber haben wir am 30.6.2026 im Digitalen Mittag der STAWOWY-Seminare diskutiert. Wie versprochen liegt die Aufzeichnung jetzt als FLURFUNK-Podcast vor.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Aufzeichnung des Digitalen Mittag vom 30.6.2026 &ndash; eine Veranstaltung von &#8288;<a href="https://www.stawowy-online.de/Seminare/" target="_blank" rel="noopener">STAWOWY-Seminare</a>&#8288;.</em></p>
<p>Social Media hat sich ver&auml;ndert. Doch welche Konsequenzen sollten Verwaltungen, Museen, Unternehmen und andere &ouml;ffentliche Institutionen daraus ziehen? Sollten sie sich aus Facebook, Instagram &amp; Co. zur&uuml;ckziehen &ndash; oder ist genau jetzt professionelle Pr&auml;senz wichtiger denn je?</p>
<p>Dar&uuml;ber haben wir am 30.6.2026 im Digitalen Mittag der STAWOWY-Seminare diskutiert. Wie versprochen liegt die Aufzeichnung jetzt als FLURFUNK-Podcast vor.</p>
<h2>Gesch&auml;ftsmodell der Erregung</h2>
<p>Hintergrund f&uuml;r die Diskussion ist ein Debattenbeitrag von Peter Stawowy hier im Blog, in dem er den langfristigen R&uuml;ckzug von Verwaltung aus den Netzwerken gefordert hat (vgl. FLURFUNK vom 4.6.2026: "<a href="https://www.flurfunk-dresden.de/2026/06/04/die-zeit-von-social-media-ist-vorbei/" target="_blank" rel="noopener">Die Zeit von Social Media ist vorbei</a>"). Sozial-Media-Berater Andreas Szabo hatte mit einem eigenen Beitrag dagegen gehalten (vgl. andi-szabo.de vom 4.6.2026: "<a href="https://www.andi-szabo.de/blog/2026/06/04/social-media-ist-2026-nicht-tot-sondern-anders/" target="_blank" rel="noopener">Social Media ist 2026 nicht tot &ndash; sondern anders</a>)".</p>
<p>Im Mitschnitt des Digitalen Mittags der Stawowy-Seminare geht es unter anderem um die Macht der Algorithmen, Community Management, den Umgang mit Hasskommentaren, die Rolle von KI, den Wert eigener Kommunikationskan&auml;le und die Frage, welche Alternativen es zu den gro&szlig;en Plattformen &uuml;berhaupt gibt. Mitdiskutiert haben au&szlig;erdem Kommunikationsverantwortliche unter anderem der Landeshauptstadt Dresden und des Deutschen Hygiene-Museums Dresden.</p>
<h2>Digitaler Mittag von STAWOWY-Seminare</h2>
<p>Die Folge ist ein Mitschnitt des &bdquo;Digitalen Mittags&ldquo; der <a href="https://www.stawowy-online.de/Seminare/" target="_blank" rel="noopener">STAWOWY-Seminare</a>. Die Dozenten der STAWOWY-Seminare Peter Stawowy, Frank Sch&uuml;tze und Dr. Christopher Brinkmann diskutieren dabei regelm&auml;&szlig;ig im Zoom-Call mit dem Publikum &uuml;ber zentrale Fragen rund um Medien, Kommunikation und PR.</p>
<p>Der Podcast ist hier bei Spotify zu h&ouml;ren und &uuml;berall, wo es Podcast gibt. Oder direkt hier:</p>
<p><span class="iframe-wrapper"><iframe loading="lazy" style="border-radius: 12px;" src="" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen" data-testid="embed-iframe" data-src="https://open.spotify.com/embed/episode/0JHmkJo4Sf4bvrYyZGEpCz?utm_source=generator&amp;si=d2f0abac488c4439" data-cookiecategory="functionality" data-cookiescript="accepted"></iframe><span class="iframe-wrapper-info"><span><strong>Externe Inhalte</strong><br><br>Bitte <a href="javascript:CookieScript.instance.acceptAction(%5B'functionality'%5D)">akzeptieren Sie "Externe Medien"-Cookies</a> um den Inhalt zu sehen.<br><br><small>Ich bin einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden und personenbezogene Daten an Dritte laut den <a href="https://www.flurfunk-dresden.de/datenschutzerklaerung/" target="_blank">Datenschutzbestimmungen</a> &uuml;bermittelt werden. </small></span></span></span></p>

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