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	<title>Flurfunk Dresden</title>
	
	<link>http://www.flurfunk-dresden.de</link>
	<description>Über Medien aus Dresden, Sachsen und dem Rest der Welt</description>
	<lastBuildDate>Sun, 19 May 2013 13:30:16 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Veranstalter-Fazit zum MTM 2013: “mächtig gewaltig”</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 13:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kaffeeküche]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Heine]]></category>
		<category><![CDATA[Medientreffpunkt Mitteldeutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir hatten ja gesagt: Wenn wir nach all der Kritik (vgl. hier und hier) ein positives Resümee zum Medientreffpunkt Mitteldeutschland 2013 im Netz finden, verlinken wir das gern &#8211; nun ist es soweit: Martin Heine, Direktor der Medienanstalt Sachsen-Anhalt und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft MTM e.V., zieht in einem Video-Interview eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_28852" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.medientreffpunkt-mitteldeutschland.de/resuemee-medientreffpunkt-mitteldeutschland-2013"><img class="size-full wp-image-28852" title="Heine_MTM" src="http://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2013/05/Heine_MTM.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a><p class="wp-caption-text">Klicken Sie auf das Foto, um zum Video-Beitrag zu kommen.</p></div>
<p>Wir hatten <a href="https://www.facebook.com/flurfunkdd/posts/610198925674304" target="_blank">ja gesagt</a>: Wenn wir nach all der Kritik (vgl. <a href="http://www.flurfunk-dresden.de/2013/05/07/medientreffpunkt-themen-die-wir-gern-diskutiert-hatten/" target="_blank">hier</a> und <a href="http://www.flurfunk-dresden.de/2013/05/10/lesehinweis-mtm-und-republica-zwei-paralleluniversen/" target="_blank">hier</a>) ein positives Resümee zum Medientreffpunkt Mitteldeutschland 2013 im Netz finden, verlinken wir das gern &#8211; nun ist es soweit:</p>
<p>Martin Heine, Direktor der Medienanstalt Sachsen-Anhalt und Vorsitzender der <a href="http://www.medientreffpunkt-mitteldeutschland.de/veranstaltung/veranstalter" target="_blank">Arbeitsgemeinschaft MTM</a> e.V., zieht in einem Video-Interview eine ausgesprochen positive Bilanz. Das Video ist offenkundig am dritten Tag der Veranstaltung (8.5.2013) entstanden.</p>
<p>In dem Interview, dass auf der Seite des MTM zu finden ist, nennt Heine die Veranstaltung &#8220;mächtig gewaltig&#8221;. Er sei &#8220;sehr zufrieden&#8221;, man habe intensiv diskutiert, aktuelleste Fragen aufgegriffen und die Vielzahl der Besucher mit interessanten Themen beglücken können.</p>
<p>Für die Veranstaltung selbst nennt er drei Ziele, die man gehabt hätte:</p>
<p>1. Man will mit der Veranstaltung &#8220;aktuelle Fragestellungen anzugehen, vielleicht auch Impulse und Lösungsansätze aus Mitteldeutschland&#8221; anbieten und Interessen formulieren, so Heine.</p>
<p>2. Man will medienpolitische Plattform sein &#8211; also die eigenen Interessen medienwirksam formulieren.</p>
<p>3. Man will die Medienfamilie zusammenführen zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch.</p>
<p>Am Ende des Interviews kündigt Heine die Fortsetzung der Veranstaltung in der ersten vollen Mai-Woche 2014 an.</p>
<p>Hier finden Sie das komplette Interview: &#8220;<a href="http://www.medientreffpunkt-mitteldeutschland.de/resuemee-medientreffpunkt-mitteldeutschland-2013" target="_blank">Zufriedenes Veranstalter-Resümee des Medientreffpunktes Mitteldeutschland 2013</a>&#8220;</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/FlurfunkDresden/~4/tiDCnaSFilg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Länger. Praktischer. Trimedial? Interview zum Redaktions-Volo des MDR</title>
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		<comments>http://www.flurfunk-dresden.de/2013/05/15/langer-praktischer-trimedial-interview-zum-redaktionsvolontariat-des-mdr/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 09:29:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ste</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kaffeeküche]]></category>
		<category><![CDATA[BildungsCentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Frank-Thomas Suppee]]></category>
		<category><![CDATA[MDR]]></category>
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		<category><![CDATA[Volontariat]]></category>

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		<description><![CDATA[Interview: Stephanie Teistler Frank-Thomas Suppee, Leiter des MDR-BildungsCentrums, erklärte vergangene Woche auf dem Medientreffpunkt Mitteldeutschland, dass junge Menschen mit dem Volontariat immer noch einen der verlässlichsten Wege in den Journalismus gehen. Gleichzeitig hätten die großen Sender längst kein Monopol mehr auf diesen Ausbildungsweg und müssten ihr Angebot dementsprechend weiterentwickeln. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Interview: Stephanie Teistler</em></p>
<p>Frank-Thomas Suppee, Leiter des MDR-BildungsCentrums, <a href="http://www.medientreffpunkt-mitteldeutschland.de/programmkalender/kulturwellen-kulturstrome-2" target="_blank">erklärte vergangene Woche</a> auf dem Medientreffpunkt Mitteldeutschland, dass junge Menschen mit dem Volontariat immer noch einen der verlässlichsten Wege in den Journalismus gehen. Gleichzeitig hätten die großen Sender längst kein Monopol mehr auf diesen Ausbildungsweg und müssten ihr Angebot dementsprechend weiterentwickeln.</p>
<p>Im Interview mit Flurfunk Dresden spricht Suppee darüber, weshalb der Bewerberandrang auf den MDR nach wie vor ungebrochen ist und warum es dort trimedialer zugeht, als man auf den ersten Blick erkennt.</p>
<p><strong>Flurfunk Dresden:</strong> <em>Herr Suppee, <a href="http://www.flurfunk-dresden.de/2011/08/05/das-volontariat-viele-wege-fuhren-nach-rom-–-doch-welcher-fuhrt-auf-den-olymp/" target="_blank">vor gut zwei Jahren haben Sie mir erklärt</a>, warum der MDR seine Volontäre 18 und nicht 24 Monate ausbildet. Sie meinten damals, dass es für kleinere Sender vor allem eine Kostenfrage sei, Volontäre möglichst lang als solche zu beschäftigen. Jetzt hat der MDR sein Redaktionsvolontariat selbst auf zwei Jahre ausgebaut. Wie kommt das? </em></p>
<div id="attachment_28676" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2013/05/Suppee.jpg" rel="lightbox[28674]"><img class="size-medium wp-image-28676" title="Suppee" src="http://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2013/05/Suppee-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Leitet das MDR BildungsCentrum: Frank-Thomas Suppee</p></div>
<p><strong>Frank-Thomas Suppee:</strong> Wir nehmen uns für die Ausbildung unseres journalistischen Nachwuchses mehr Zeit, weil wir zugleich mehr Inhalt und mehr Praxis vermitteln wollen. Dafür sehe ich im Wesentlichen drei Gründe. Erstens werden wir das neue Volontariat noch konsequenter an der trimedialen Strategie des Hauses ausrichten. Ausbildungsinhalte, die dafür erforderlich werden, kommen nicht einfach „on top“ oder gehen zu Lasten der bewährten handwerklichen journalistischen Ausbildung.<br />
Zweitens wollen wir erreichen, dass die Volontärinnen und Volontäre möglichst den kompletten Produktionsprozess einer Sendung bzw. eines Programmevents miterleben und daran aktiv teilhaben. Deshalb werden alle unsere Praxisphasen mindestens acht Wochen umfassen. Bislang waren die jungen Frauen und Männer in der Regel vier bis sechs Wochen in den Praxisstationen, wobei Projekte oder Urlaubsabwesenheiten diese Phasen teilweise verkürzten. Künftig werden Urlaub und größere Projekte ausgegliedert.<br />
Daraus ergibt sich drittens, dass wir im 24-Monats-Volontariat die Verlängerung der Praxisstationen mit neuen inhaltliche Anforderungen und qualitativen Verbesserungen verknüpfen.</p>
<p><strong>Flurfunk Dresden:</strong> <em>Muss man damit rechnen, dass das Volontariat zukünftig seltener ausgeschrieben wird?</em><br />
<strong>Suppee:</strong> Nein, die Verlängerung geht nicht zu Lasten der Gesamtzahl der Auszubildenden. Wir haben nach wie vor zehn Volontärsplätze zu vergeben, und diese vergeben wir jedes Jahr.</p>
<p><strong>Flurfunk Dresden:</strong> <em>Vergangene Woche berichtete der Leiter der Deutschen Journalistenschule, Jörg Sadrozinski, im FAZ-Interview von einem Bewerberrückgang im Journalismus. Wie viele Bewerber versuchen dieses Jahr ihr Glück beim MDR?</em><br />
<strong>Suppee:</strong> Etwas weniger als im vergangenen Jahr. Zuletzt waren es rund 450, dieses Mal haben wir rund 370 Bewerbungen erhalten. Ich glaube nicht, dass hier die Demografie über die Nachfrage entschieden hat. In unserem Fall kann es mit dem Übergang von 18 auf 24 Monate zusammenhängen. Wir werden uns das genauer anschauen, schließlich ist das verlängerte Volontariat auch für uns und für viele potenzielle Bewerber Neuland. Wenn ich die Zahlen aber mit denen anderer Volontariate vergleiche, sind wir mit über 30 Bewerbungen pro Platz nach wie vor auf einem guten Niveau.</p>
<p><strong>Flurfunk Dresden:</strong> <em>Die Skandale der jüngsten Zeit haben dem MDR als Arbeitgeber also nicht geschadet?</em><br />
<strong>Suppee:</strong> Aus meiner Perspektive als Leiter des BildungsCentrums sehe ich das so: Die Bewerbungsnachfrage junger Menschen beim MDR ist ungebrochen. Die Vorfälle, von denen Sie sprechen, liegen bereits einige Zeit zurück. Wie Sie wissen, hat unsere Geschäftsleitung daraus umfassende und tiefgreifende Konsequenzen gezogen. Das zeigt mir, dass die Bewerber erkannt haben, dass man im MDR eine erstklassige Ausbildung findet und mit ihm einen Arbeitgeber, der solche Vorgänge auch glaubwürdig und professionell bewältigt. Hier sehe ich also kein Problem.</p>
<p><strong>Flurfunk Dresden: </strong><em>Die Kommunikation mit den Bewerbern läuft immer noch über den Postweg: Wann zieht der MDR mit anderen ARD-Anstalten gleich und stellt auf Online-Bewerbung um?</em><br />
<strong>Suppee:</strong> Die Bewerbung in Papierform ist bisher nicht ausgestorben, auch nicht in der ARD. Wir sind aber dran an der Möglichkeit zur Online-Bewerbung. Wann es soweit sein wird, kann ich Ihnen heute noch nicht sagen.</p>
<p><strong>Flurfunk Dresden: </strong><em>Wo hakt es?</em><br />
<strong>Suppee:</strong> Wir wollen das nicht isoliert für die Volontärsausbildung angehen. Online-Bewerbungen sollen dann sowohl für Volontariate als auch für unsere Ausbildungsplätze und alle anderen freien Stellen möglich sein. Das ist schon ein größerer Kraftakt, der etwas Zeit braucht.</p>
<p><strong>Flurfunk Dresden:</strong> <em>Das Redaktionsvolontariat beim MDR ist mit dem Begriff „trimedial“ umschrieben – ein Wort das Erwartungen weckt. Wenn man im <a href="http://www.mdr.de/blog/volo/" target="_blank">Voloblog</a> mitliest, scheint es aber, als ob Hörfunk, Fernsehen und Online getrennt voneinander abgehandelt werden. Täuscht dieser Eindruck?</em><br />
<strong>Suppee:</strong> Zunächst muss man das journalistische Handwerk beherrschen. Man kommt also auch bei einer modernen Ausbildung nicht umhin, für jedes dieser Medien – solange es erfolgreich existiert – das nötige Grundrüstzeug zu vermitteln. Es gibt auch methodische Erfahrungswerte, in welcher Reihenfolge man das am Besten macht.<br />
So war es bisher einfacher, über das Radio einzusteigen, als sofort mit Kamerabild und Ton zu arbeiten. Wenn Sie aber genau hinschauen, werden Sie feststellen, dass es diese strikte Trennung von Radio, Online und Fernsehen bei uns längst nicht mehr gibt. Das vermengt sich schneller und stärker, als man mit einem kurzen Blick von außen sieht. Dass die Volontäre ihren Blog bei mdr.de unterhalten, ist für mich auch ein Indiz dafür. Noch deutlicher zeigen es trimediale Ausbildungsprojekte wie „Unsere bunte Heimat“, die Sie ebenfalls auf unserer Internetseite finden.<br />
Der MDR ist heute ein modernes und erfolgreiches Medienhaus, in dem Radio, TV und Internet zunehmend miteinander verschmelzen. Das ist ein Prozess, darin wollen wir gemeinsam mit den Redaktionen Ausbildungsangebote entwickeln, die ebenso modern sind und zugleich Impulse für unser Haus geben können. Unser Anspruch ist, das Volontariat mit jedem neuen Jahrgang weiterzuentwickeln. Dann haben auch unsere Volontäre etwas anzubieten, das ein modernes Medienhaus wie der MDR nicht nur jetzt, sondern auch in naher Zukunft braucht.</p>
<p><strong>Flurfunk Dresden:</strong><em> Vielen Dank für das Interview!#</em></p>
<p>Hier finden Sie weiterführende <a href="http://www.mdr.de/volontariat/index.html" target="_blank">Informationen zum MDR-Volontariat</a>.</p>
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		<item>
		<title>Marc Zeimetz neuer Geschäftsführer bei “Leipziger Volkszeitung”</title>
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		<comments>http://www.flurfunk-dresden.de/2013/05/15/marc-zeimetz-neuer-geschaftsfuhrer-bei-leipziger-volkszeitung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 09:21:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chefetage]]></category>
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		<category><![CDATA[Marc Zeimetz]]></category>
		<category><![CDATA[Norbert Schmid]]></category>
		<category><![CDATA[Ralf Halfbrodt]]></category>

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		<description><![CDATA[Im August geht es los: Dann übernimmt Marc Zeimetz die Geschäftsführung der Leipziger Verlags- und Druckereigesellschaft mbH (LVDG, u.a. &#8221;Leipziger Volkszeitung&#8221;). In der &#8220;LVZ&#8221; vom Dienstag war über den neuen Geschäftsführer zu lesen: &#8220;Zeimetz kommt von der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck, wo er zuletzt als Prokurist sowie Leiter Beteiligungsmanagement und Strategie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_28777" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2013/05/zeimetz_LVZ.jpg" rel="lightbox[28764]"><img class="size-full wp-image-28777" title="zeimetz_LVZ" src="http://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2013/05/zeimetz_LVZ.jpg" alt="" width="250" height="282" /></a><p class="wp-caption-text">Marc Zeimetz, Foto: Madsack Mediengruppe</p></div>
<p>Im August geht es los: Dann übernimmt Marc Zeimetz die Geschäftsführung der Leipziger Verlags- und Druckereigesellschaft mbH (LVDG, u.a. &#8221;Leipziger Volkszeitung&#8221;). In der &#8220;LVZ&#8221; vom Dienstag war über den neuen Geschäftsführer zu lesen:</p>
<blockquote><p>&#8220;Zeimetz kommt von der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck, wo er zuletzt als Prokurist sowie Leiter Beteiligungsmanagement und Strategie für den Geschäftsbereich Zeitungen, die Logistik- und Postgesellschaften und die Online-Beteiligungen der Rubrikenmärkte operativ verantwortlich war.&#8221;</p></blockquote>
<p>Er folgt in der neuen Funktion auf Interims-Geschäftsführer Ralf Halfbrodt, der die &#8220;LVZ&#8221; kommissarisch seit Jahresanfang geleitet hatte. Der langjährige &#8220;LVZ&#8221;-GF Norbert Schmidt hatte zum Jahreswechsel das Unternehmen verlassen (vgl. Flurfunk Dresden vom 9.1.2013: &#8220;<a href="http://www.flurfunk-dresden.de/2013/01/09/leipziger-volkszeitung-geschaftsfuhrer-norbert-schmid-abgelost/" target="_blank">&#8216;Leipziger Volkszeitung&#8217;: Geschäftsführer Norbert Schmid abgelöst</a>&#8221; und vom 31.1.2013: &#8220;<a href="http://www.flurfunk-dresden.de/2013/01/31/norbert-schmid-wird-chef-bei-markenrat/" target="_blank">Norbert Schmid wird Chef bei Markenrat</a>&#8220;).</p>
<p>Hier finden Sie die &#8220;LVZ&#8221;-Meldung: &#8220;<a href="http://www.lvz-online.de/nachrichten/mitteldeutschland/marc-zeimetz-wird-geschaeftsfuehrer-der-leipziger-volkszeitung/r-mitteldeutschland-a-187971.html" target="_blank">Marc Zeimetz wird Geschäftsführer der Leipziger Volkszeitung</a>&#8220;.</p>
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		<item>
		<title>“Freie Presse”: “So geht sächsisch” soll neuer Sachsen-Slogan werden</title>
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		<comments>http://www.flurfunk-dresden.de/2013/05/10/freie-presse-so-geht-sachsisch-soll-neuer-sachsen-slogan-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 May 2013 14:27:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[A-Information]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Ketchum Pleon]]></category>
		<category><![CDATA[SK]]></category>
		<category><![CDATA[Staatskanzlei]]></category>
		<category><![CDATA[Standortkampagne]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;So geht sächsisch.&#8221; Laut einem Bericht der &#8220;Freien Presse&#8221; von heute (10.5.2013) könnte so ab Sommer der Slogan der sächsischen Standortkampagne lauten. Zumindest ist der Slogan in einer Sitzung eines entsprechenden Fachbeirates aus rund 30 Kommunikations- und Marketingexperten, Wirtschafts- und Tourismusvertretern am 29.4.2013 in der Staatskanzlei diskutiert und mehrheitlich für gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2013/05/20130510_FreiePresse_Sachsen_Kampage.jpg" rel="lightbox[28653]"><img class="size-full wp-image-28669 aligncenter" title="20130510_FreiePresse_Sachsen_Kampage" src="http://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2013/05/20130510_FreiePresse_Sachsen_Kampage.jpg" alt="" width="630" height="365" /></a></p>
<p>&#8220;So geht sächsisch.&#8221; Laut <a href="http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/TOP-THEMA/Sachsens-neuer-Slogan-So-geht-saechsisch-artikel8379502.php" target="_blank">einem Bericht</a> der &#8220;Freien Presse&#8221; von heute (10.5.2013) könnte so ab Sommer der Slogan der <a href="http://www.standortkampagne.sachsen.de" target="_blank">sächsischen Standortkampagne</a> lauten. Zumindest ist der Slogan in einer Sitzung eines entsprechenden Fachbeirates aus rund 30 Kommunikations- und Marketingexperten, Wirtschafts- und Tourismusvertretern am 29.4.2013 in der Staatskanzlei diskutiert und mehrheitlich für gut befunden worden.</p>
<p>Entwickelt und präsentiert worden ist &#8220;So geht sächsisch&#8221; von der Agentur Ketchum Pleon, die im Frühjahr die Ausschreibung für die sächsische Standortkampagne gewonnen hatte (vgl. Flurfunk Dresden vom 19.2.2013: &#8220;<a href="http://www.flurfunk-dresden.de/2013/02/19/ketchum-pleon-entwickelt-imagekampagne-fur-freistaat-sachsen/" target="_blank">Ketchum Pleon entwickelt Imagekampagne für Freistaat Sachsen</a>&#8220;).</p>
<p>Der Bericht der &#8220;FP&#8221; ist mit einer ganzen Reihe Details über die Vorschläge aus besagter Sitzung gespickt, die den Hintergrund zur geplanten Kampagne erläutern &#8211; und die man, bevor man sich ein Urteil erlaubt, kennen sollte.</p>
<p>So ist in der &#8220;FP&#8221; u.a. zu lesen:</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Werbe-Profis planen ihre Sachsen-Kampagne unter anderem mit den Leipziger Thomanern (&#8216;Weltstars ohne Castingshow&#8217;) oder Raffaels &#8220;Sixtinischer Madonna&#8221; aus den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (&#8216;Madonna ohne Skandale&#8217;). Auch für das als Filmkulisse beliebte Görlitz und das &#8216;Weihnachtsland&#8217; Erzgebirge wurden Vorschläge entwickelt.&#8221;</p></blockquote>
<p>Auf Nachfrage von Flurfunk Dresden wollten sich mehrere Mitglieder des Gremiums zu der Sitzung und den Inhalten nicht äußern &#8211; mehrfach sei dort, so ist zu hören, sehr deutlich um Vertraulichkeit gebeten worden. Umsomehr zeigt man sich irrtiert von der Indiskretion, da auch ein Vertreter der Geschäftsführung der &#8220;Freien Presse&#8221; &#8211; allerdings in anderer Funktion &#8211; mit in der Runde saß. Wobei: Die Informationen können natürlich auch von ganz anderer Seite an die &#8220;Freie Presse&#8221; gegeben worden sein &#8211; es gilt die gute alte Unschuldsvermutung.</p>
<p>In der Staatskanzlei mag man auf Flurfunk-Nachfrage den Vorgang wie auch den Slogan weder bestätigen, noch kommentieren &#8211; es liegt, das geht auch aus dem &#8220;FP&#8221;-Bericht hervor, noch keine Kabinettsentscheidung vor.</p>
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		<item>
		<title>Presseclub Dresden: Erich Kästner-Preis 2013 an Kabarettist Dieter Hildebrandt</title>
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		<comments>http://www.flurfunk-dresden.de/2013/05/10/presseclub-dresden-erich-kastner-preis-2013-an-kabarettist-dieter-hildebrandt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 May 2013 08:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausmitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Dieter Hildebrandt]]></category>
		<category><![CDATA[Erich Kästner-Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Presseclub Dresden]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Presseclub Dresden ehrt den politischen Kabarettisten Dieter Hildebrandt mit dem Erich Kästner-Preis 2013. In einer Pressemitteilung zur Ehrung ist Bettina Klemm, Vorsitzende des Presseclubs, zitiert: „Dieter Hildebrandt setzt sich seit Jahrzehnten mutig für Toleranz und Völkerverständigung ein. Damit erfüllt er ohne Frage die Kriterien für die Vergabe des Erich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Presseclub Dresden ehrt den politischen Kabarettisten <a href="http://www.dieterhildebrandt.com" target="_blank">Dieter Hildebrandt</a> mit dem <a href="http://www.presseclub-dresden.de/category/erich-kaestner-preis/" target="_blank">Erich Kästner-Preis</a> 2013. In einer Pressemitteilung zur Ehrung ist Bettina Klemm, Vorsitzende des Presseclubs, zitiert: </p>
<blockquote><p>„Dieter Hildebrandt setzt sich seit Jahrzehnten mutig für Toleranz und Völkerverständigung ein. Damit erfüllt er ohne Frage die Kriterien für die Vergabe des Erich Kästner-Preises“.</p></blockquote>
<p>Weiter heißt es in der Mitteilung: </p>
<blockquote><p>&#8220;Dieter Hildebrandt hat Dresden das erste Mal 1937 auf einer Schülerreise besucht. Später hatte er wesentlichen Anteil daran, dass es 1987 in München zur legendären ersten gemeinsamen Veranstaltung zweier deutscher Kabaretts, der Lach- und Schießgesellschaft und der Dresdner Herkuleskeule, kam. Seit seinem ersten Gastspiel in der Herkuleskeule 1991 ist Dieter Hildebrandt jährlich mindestens einmal in Dresden.&#8221;</p></blockquote>
<p>Die Preisverleihung findet am 1.9.2013 auf Schloss Albrechtsberg statt. Die Laudatio hält der Publizist und Fernsehmoderator Roger Willemsen. </p>
<p>Mehr Infos unter: <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2013/05/10/der-erich-kastner-preis-fur-kabarettist-dieter-hildebrandt/" target="_blank">presseclub-dresden.de</a></p>
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		<title>Lesehinweis: MTM und re:publica – zwei Paralleluniversen</title>
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		<comments>http://www.flurfunk-dresden.de/2013/05/10/lesehinweis-mtm-und-republica-zwei-paralleluniversen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 May 2013 06:44:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kaffeeküche]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Jakubetz]]></category>
		<category><![CDATA[cjblog]]></category>
		<category><![CDATA[Medientreffpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Medientreffpunkt Mitteldeutschland]]></category>
		<category><![CDATA[MTM]]></category>
		<category><![CDATA[republica]]></category>
		<category><![CDATA[Spiegel-Online]]></category>
		<category><![CDATA[sueddeutsche.de]]></category>
		<category><![CDATA[ZEIT-Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Lesehinweis: Christian Jakubetz, u.a. Autor des Buches &#8220;Universalcode: Das Buch zum digitalen Journalismus&#8221;, ist Anfang der Woche (6.-8.5.2013) zwischen der re:publica und dem Medientreffpunkt Mitteldeutschland gependelt. Und war geschockt über den immer noch bestehenden Graben zwischen der alten und der neuen Medienwelt, den er dort ausgemacht hat. So schreibt er, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lesehinweis: Christian Jakubetz, u.a. Autor des Buches &#8220;Universalcode: Das Buch zum digitalen Journalismus&#8221;, ist Anfang der Woche (6.-8.5.2013) zwischen der <a href="http://www.re-publica.de" target="_blank">re:publica</a> und dem <a href="http://www.medientreffpunkt.de" target="_blank">Medientreffpunkt Mitteldeutschland</a> gependelt. Und war geschockt über den immer noch bestehenden Graben zwischen der alten und der neuen Medienwelt, den er dort ausgemacht hat.</p>
<p>So schreibt er, dass man bei einem Besuch des Medientreffpunkt in Leipzig das Gefühl nicht loswerde,</p>
<blockquote><p>&#8220;dass man in der analog lebenden Medienwelt zwar gerne und viele Bekenntnisse abgibt, wie wichtig dieses digitale Zeugs doch sei, ansonsten aber zum einen dann doch lieber weiter machen möchte wie gehabt. Und man zum anderen immer noch in Denkweisen verhaftet ist, von denen selbst Pessimisten denken könnten, sie seien endgültig Vergangenheit. Sind sie aber nicht.&#8221;</p></blockquote>
<p>Sein Fazit:</p>
<blockquote><p>&#8220;Dass man im Jahr 2013 die re:publica und einen durchschnittlichen Medienkongress als zwei Paralleluniversen wahrnehmen muss, ist jedenfalls kein wirklich gutes Zeichen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Seine herrlich aufgeschriebene Kritik am Medientreffpunkt trägt den Titel: &#8220;<a href="http://www.blog-cj.de/blog/2013/05/09/leben-in-den-medialen-paralleluniversen/" target="_blank">Leben in den medialen Paralleluniversen</a>&#8220;.</p>
<p>P.S.: Bei der re:publica gab es dafür eine ganze Reihe spannender Panels &#8211; bei onlinejournalismus.de findet sich ein Storify zu einem Panel mit drei verantwortlichen Vertretern von sueddeutsche.de, Spiegel-Online und Zeit-Online (inkl. Video vom Panel). Dort erfährt man dann zum Beispiel, dass die Schnittmenge zwischen Print- und Online-Lesern bei sueddeutsche.de gerade einmal 7% beträgt. <a href="http://www.onlinejournalismus.de/2013/05/09/republica-onlinejournalismus-wegner-borchert-ploechinger/" target="_blank">Hier entlang</a>.</p>
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		<title>Wer ist wichtiger? #WSEN3 – das Dresden-Battle</title>
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		<comments>http://www.flurfunk-dresden.de/termin/wer-ist-wichtiger-wsen3-das-dresden-battle/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 May 2013 20:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Zum dritten Mal laden Flurfunk Dresden, das Medienblog, und Sputnika, das Magazin für lokale Werbung und Kommunikation, zur Afterwork-Party. Mehr Details und Hintergründe hier: &#8220;#WSEN3: Flurfunk Dresden vs. Sputnika&#8221;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum dritten Mal laden Flurfunk Dresden, das Medienblog, und Sputnika, das Magazin für lokale Werbung und Kommunikation, zur Afterwork-Party.</p>
<p>Mehr Details und Hintergründe hier: &#8220;<a href="http://www.flurfunk-dresden.de/2013/04/25/wsen3-flurfunk-dresden-vs-sputnika/" target="_blank">#WSEN3: Flurfunk Dresden vs. Sputnika</a>&#8221; </p>
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		<title>“Dresdner Dialog” mit Sachsens Regierungssprecher Christian Hoose</title>
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		<comments>http://www.flurfunk-dresden.de/termin/dresdner-dialog-mit-sachsens-regierungssprecher-christian-hoose/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 May 2013 19:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Aus einer Ankündigungsmail: &#8220;Das Konzept des &#8216;Dresdner Dialogs&#8217;: Im Rahmen einer lockeren Stammtisch-Begegnung stellt sich ein mehr oder weniger prominenter, auf jeden Fall aber interessanter Gast den Fragen des Moderators und der Teilnehmer – und kommt sicherlich auch ins Erzählen… Der dritte &#8216;Dresdner Dialog&#8217; soll das Spannungsfeld zwischen Medien und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus einer Ankündigungsmail:</p>
<p>&#8220;Das Konzept des &#8216;Dresdner Dialogs&#8217;: Im Rahmen einer lockeren Stammtisch-Begegnung stellt sich ein mehr oder weniger prominenter, auf jeden Fall aber interessanter Gast den Fragen des Moderators und der Teilnehmer – und kommt sicherlich auch ins Erzählen…</p>
<p>Der dritte &#8216;Dresdner Dialog&#8217; soll das Spannungsfeld zwischen Medien und Politik ausloten – zu Gast ist <strong>Christian Hoose</strong>, seit August 2012 Regierungssprecher des Freistaats Sachsen. Das Amt ist für die Wahrnehmung der sächsischen (Regierungs-)Politik zentral, seine Bedeutung und Wirkungskraft hatte in den vergangenen Jahren allerdings gelitten. Wie Christian Hoose mit dieser Hypothek umgeht, wie er seine Arbeit –  und die Zusammenarbeit mit den Medien – versteht, welche Themen er wie transportieren will und muss (und welche lieber nicht), darüber redet er am kommenden <strong>Donnerstag</strong>, dem <strong>16. Mai 2013.</strong>&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Presseclub Dresden: Andreas Schurig, Sächsischer Datenschutzbeauftragter</title>
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		<comments>http://www.flurfunk-dresden.de/termin/presseclub-dresden-andreas-schurig-sachsischer-datenschutzbeauftragter/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 May 2013 19:11:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Aus der Einladungsmail: &#8220;Der Sächsische Datenschutzbeauftragte Andreas Schurig hat Behörden und auch Unternehmen zu kontrollieren, damit sie unsere Grundrechte nicht verletzen. Doch seine Rüge der sogenannten &#8216;Handydatenaffäre&#8217; in Dresden scheint kaum mehr als ein Schulterzucken hervorgerufen zu haben. Schurig will die Datenverarbeitung in der Unister-Firmengruppe in Leipzig prüfen, es besteht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der Einladungsmail:</p>
<p>&#8220;Der Sächsische Datenschutzbeauftragte Andreas Schurig hat Behörden und auch Unternehmen zu kontrollieren, damit sie unsere Grundrechte nicht verletzen. Doch seine Rüge der sogenannten &#8216;Handydatenaffäre&#8217; in Dresden scheint kaum mehr als ein Schulterzucken hervorgerufen zu haben.</p>
<p>Schurig will die Datenverarbeitung in der Unister-Firmengruppe in Leipzig prüfen, es besteht der Verdacht, dass dort nicht sauber mit Kundendaten umgegangen wird. Aber Unister lässt ihn einfach nicht rein, zieht ihn von Instanz zu Instanz durch die Gerichte.</p>
<p>Andererseits unterbinden Datenschützer so manche Internet-Anwendung, die wir vielleicht gerne nutzen würden – wir dürfen aber nicht. Weil die Datenschützer meinen, uns auch vor uns selbst schützen zu müssen, ob wir wollen, oder nicht?&#8221;</p>
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		<item>
		<title>SG Dynamo Dresden jetzt mit eigener Facebook-Fanpage</title>
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		<comments>http://www.flurfunk-dresden.de/2013/05/08/sg-dynamo-dresden-jetzt-mit-eigener-facebook-fanpage/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 May 2013 20:31:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>owy</dc:creator>
				<category><![CDATA[A-Information]]></category>
		<category><![CDATA[SG Dynamo Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[SGD]]></category>

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		<description><![CDATA[Ach, auch schon: Die SG Dynamo Dresden ist seit heute Abend (8.5.2013) um 19.53 Uhr mit einer offiziellen Fanpage bei Facebook vertreten. Und das Spiel läuft gut, um mal ein passendes Bild zu wählen: Innerhalb der ersten 2,5 Stunden sind schon über 3.800 Fans zusammengekommen (und während wir noch am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2013/05/dynamo.jpg" rel="lightbox[28615]"><img class="size-full wp-image-28616 aligncenter" title="dynamo" src="http://www.flurfunk-dresden.de/wp-content/uploads/2013/05/dynamo.jpg" alt="2,5h online und schon fast 4.000 Fans - die Dynamo-Facebook-Fanpage" width="630" height="390" /></a></p>
<p>Ach, auch schon: Die <a href="http://www.dynamo-dresden.de/aktuelles.html" target="_blank">SG Dynamo Dresden</a> ist seit heute Abend (8.5.2013) um <a href="https://www.facebook.com/sebastian.schwerk/posts/10200507586750779" target="_blank">19.53 Uhr</a> mit einer offiziellen Fanpage bei Facebook vertreten. Und das Spiel läuft gut, um mal ein passendes Bild zu wählen: Innerhalb der ersten 2,5 Stunden sind schon über 3.800 Fans zusammengekommen (und während wir noch am Text schreiben, ist auch die 4.000er Fanmarke geknackt).</p>
<p>Offenkundig sind da Profis am Werk: Zum Start findet sich zum Beispiel ein vorbereitetes <a href="https://www.facebook.com/photo.php?v=4243950796939" target="_blank">Video-Interview mit Dynamo-Torwart Benny Kirsten</a> auf der Seite. In der Chronik sind eine ganze Reihe Meilensteine mit Fotos eingetragen und ein <a href="https://www.facebook.com/dynamodresden.de/info" target="_blank">Impressum</a> ist ebenfalls vorhanden.</p>
<p>Als für den Inhalt verantwortlich ist <a href="https://www.facebook.com/dynamodresden.de/info" target="_blank">im Impressum</a> SGD-Pressesprecher Henry Buschmann benannt, ihm scheint gleich noch eine ganze Redaktion aus fünf Leuten behilflich zu sein. Na dann, viel Erfolg!</p>
<p>Hier geht&#8217;s zum Facebook-Auftritt der <a href="https://www.facebook.com/dynamodresden.de" target="_blank">SG Dynamo Dresden</a>.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/FlurfunkDresden/~4/JT1ahBTaLVw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.flurfunk-dresden.de/2013/05/08/sg-dynamo-dresden-jetzt-mit-eigener-facebook-fanpage/feed/</wfw:commentRss>
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