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	<title>Foodphotolove</title>
	
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	<description>Blog einer Food-Fotografin</description>
	<lastBuildDate>Wed, 24 Aug 2011 15:07:00 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Das war der erste Workshop Foodfotografie</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 15:03:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[foodfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[foodstyling]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Samstag (20.8.2011) fand von 10.00 bis 18.00 Uhr  mein erster Foodfotografie-Workshop statt. Pünktlich um 10.00 Uhr standen drei nette Menschen aus Düsseldorf, Münster und sogar Kassel vor der Tür.  Nach einer kurzen Vorstellungsrunde ging es auch schon los mit einigen theoretischen Grundlagen zur Fotografie, manueller Belichtung, Auswahl von fotografischer Ausrüstung und anderem Zubehör sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag (20.8.2011) fand von 10.00 bis 18.00 Uhr  mein erster Foodfotografie-Workshop statt. Pünktlich um 10.00 Uhr standen drei nette Menschen aus Düsseldorf, Münster und sogar Kassel vor der Tür.  Nach einer kurzen Vorstellungsrunde ging es auch schon los mit einigen theoretischen Grundlagen zur Fotografie, manueller Belichtung, Auswahl von fotografischer Ausrüstung und anderem Zubehör sowie verschiedenen anderen Themen. Danach kam der Praxisteil: Fotografieren im manuellen Modus mit Tageslicht, Salate stylen in der Küche und nachher auch Fotografieren mit Aufsteckblitz, Dauerlicht und Studioblitzen.</p>
<p>Natürlich mussten die vorbereiteten und gestylten Modelle auch gegessen werden, und beim Mittagessen (Kürbissuppe mit Orangen und Karotten, Brot, Hummus, Hähnchenpfanne mit Kirschtomaten und Bohnen) und Kaffeetrinken (Pflaumenkuchen, Biscotti mit Cranberries und Rührkuchen mit Blaubeeren von der Bourke Street Bakery) konnten sich alle entspannen.</p>
<p>Der Workshop hat mich überrascht. Schon der <a title="Mein erster Fotoworkshop" href="http://www.foodphotolove.de/2011/07/mein-erster-fotoworkshop/" target="_blank">Workshop zur Dokumentenfotografie</a> hat mir viel Spaß gemacht, aber dieser Tag war etwas ganz Besonderes. Ich muss dazu sagen, dass ich an der Uni nie gern Seminare gegeben habe; von Computerkursen für Umschüler gar nicht zu sprechen. Ich bin nicht der richtige Typ um Menschen zu motivieren, die keine Lust haben. Aber mit dieser kleinen Gruppe hochmotivierter netter Menschen ist der Tag wie im Flug vergangen. In einem so kleinen Kreis konnte ich prima auf individuelle Fragen eingehen.</p>
<p>Ganz besonders kreativ und gelöst war die Stimmung sicher auch deswegen, weil die TeilnehmerInnen keine Fotografen waren, die ihrem Portfolio ein weiteres Genre hinzufügen wollten, sondern Menschen, die sich privat für Food und Fotografie interessieren.</p>
<p>Liebe Gretha, liebe <a href="http://www.kochtrotz.de" target="_blank">Steffi</a>, lieber <a href="http://www.kochessenz.de" target="_blank">Martin</a>, ich möchte mich herzlich bei euch für diesen schönen Tag bedanken.</p>
<p>Und ich glaube, das wird nicht der letzte Workshop zur Foodfotografie gewesen sein. Wer ebenfalls Interesse an einem Workshop hat, möge sich bitte bei mir melden.</p>
<p>Hier noch ein paar Impressionen:</p>
<p>Foodstyling in der Küche:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-743" title="2011-08-24_005" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/08/2011-08-24_005.jpg" alt="" width="900" height="1132" /></p>
<p>Fotografieren mit natürlichem Licht:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-742" title="2011-08-24_004" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/08/2011-08-24_004.jpg" alt="" width="900" height="599" /></p>
<p>Wie komme ich von Bild 1 zu Bild 2? Belichtet wurde jeweils mit Aufsteckblitz.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-739" title="2011-08-24_001" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/08/2011-08-24_001.jpg" alt="" width="900" height="675" /></p>
<p>Salate bei natürlichem Licht:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-740" title="Salate bei natürlichem Licht" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/08/2011-08-24_002.jpg" alt="Salate bei natürlichem Licht" width="900" height="675" /></p>
<p>Steffis tolle eingelegte Tomaten und ein paar Radieschen bei natürlichem Licht:</p>
<p><img title="2011-08-24_006" src="../wp-content/uploads/2011/08/2011-08-24_006.jpg" alt="" width="900" height="675" /></p>
<p>Die Kürbissuppe und Biscotti bei Dauerlicht:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-741" title="2011-08-24_003" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/08/2011-08-24_003.jpg" alt="" width="900" height="675" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mein Geburtstag</title>
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		<comments>http://www.foodphotolove.de/2011/07/mein-geburtstag/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 18:52:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Donnerstag bin ich nun 43 Jahre alt. War gar nicht so schwer (manche Leute machen ja ein Theater um jedes weitere Jahr&#8230;), sondern wunderschön. Den ganzen Vormittag für die Gäste backen, kochen und in der Küche wuseln. Und natürlich gab es wieder leckere Dinge. Ich habe immer den Ehrgeiz Dinge anzubieten, die es bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Donnerstag bin ich nun 43 Jahre alt. War gar nicht so schwer (manche Leute machen ja ein Theater um jedes weitere Jahr&#8230;), sondern wunderschön. Den ganzen Vormittag für die Gäste backen, kochen und in der Küche wuseln. Und natürlich gab es wieder leckere Dinge. Ich habe immer den Ehrgeiz Dinge anzubieten, die es bei uns noch nie vorher gab. Oder zumindest ein paar Neuigkeiten einzuführen. Zum Kaffee habe ich <a href="http://www.cynthiabarcomi.com/rezepte/cakes-pies/ricotta-cheesecake-with-ginger-and-blueberries/" target="_blank">Ricotta Cheesecake with Ginger and Blueberries</a> von Cynthia Barcomi gemacht und glatt vergessen, das Ergebnis zu fotografieren. Herrlich der frische Geschmack durch die Schale von jeweils einer Orange und Zitrone und der Marzipan-Geschmack des Amarettini/Cantuccini-Bodens.</p>
<p>Als krassen Kontrast habe ich die Schoko-Brownies mit in Cognac eingelegten Pflaumen von der Bourke Street Bakery gemacht. Eine absolut saftige und kolossale Geschmackserfahrung, die so schnell sicher keiner von uns vergessen wird. Wenn die anderen Rezepte aus der »Backbibel« auch so sind, dann ist dies ab jetzt mein Lieblingsbackbuch. Aber dazu später, denn das Buch werde ich noch genauer unter die Lupe nehmen und euch hier vorstellen. An herzhaften Sachen gab es einen normalen gemischten Salat, selbst gebackene Focaccia, Mini-Quiches mit Pancetta bzw. alternativ eine vegetarische Variante sowie selbst gemachte Kräuterbutter mit konfiertem Knoblauch.<br />
Alles hat köstlich geschmeckt.</p>
<p>Der Tag war perfekt. Was kann man sich Schöneres wünschen als eine gute Zeit mit Lieblingsmenschen und guten Gesprächen: wilde, lebendige, intensive und stille. Wo keine peinlichen Pausen entstehen und sich alle miteinander wohl fühlen.<br />
Und dazu gehört eben auch ein tolles Essen. Und das muss weder teuer noch opulent noch sehr aufwändig sein. Nur mit Liebe gemacht.<br />
Und ja, ich hatte kurz darüber nachgedacht, etwas nach Hause liefern zu lassen. Aber nur ganz kurz. Und zum Glück habe ich es gelassen <img src='http://www.foodphotolove.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-690" title="2011-07-15_006" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/07/2011-07-15_006.jpg" alt="" /></p>
<p>Die leckersten Brownies der Welt:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-689" title="2011-07-15_005" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/07/2011-07-15_005.jpg" alt="" /></p>
<p>Und zu einem perfekten Tag gehören auch perfekte Geschenke, die auch das Foodie- und Foodfotografenherz höher schlagen lassen. Ist es nicht unglaublich, dass so schönes Besteck Wegwerfgeschirr sein soll? Und die Grillsauce: Wow. Ich habe mal etwas gekostet. Die geniale Apfelschälmaschine ist nun im Dauereinsatz und wird mir auch für das Foodstyling herrlich gleichmäßige Apfelscheiben liefern. Und die Hunde stehen total auf die lange Schalenschlange. Und ENDLICH besitze ich etwas, wo <em><strong>Le Creuset</strong></em> draufsteht. Nicht dass ich Markenfanatiker wäre, aber diese niedliche Mini-Cocotte wird sicher noch Gesellschaft bekommen&#8230;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-685" title="2011-07-15_001" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/07/2011-07-15_001.jpg" alt="" /></p>
<p>Ich liebe Reste!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-686" title="2011-07-15_002" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/07/2011-07-15_002.jpg" alt="" /></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Foodphotolove/~4/i6HGF2PZcl8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Erster Workshop Foodfotografie und -styling</title>
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		<comments>http://www.foodphotolove.de/2011/07/erster-workshop-foodfotografie-und-styling/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 13:19:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Workshops]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich ist es soweit: Mein erster eigener Foodfotografie-Workshop. Ich werde so oft gefragt, wie man schöne Foodfotos macht und kann all diese Fragen hier gar nicht beantworten. Deshalb möchte ich gern Intensiv-Workshops anbieten, in denen ich mit maximal 4-5 Personen einen Tag lang fotografiere und style. In einer so kleinen Gruppe kann ich prima auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-661 alignright" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="2011-07-08_002" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/07/2011-07-08_002.jpg" alt="" width="311" height="465" />Endlich ist es soweit: Mein erster eigener Foodfotografie-Workshop. Ich werde so oft gefragt, wie man schöne Foodfotos macht und kann all diese Fragen hier gar nicht beantworten. Deshalb möchte ich gern Intensiv-Workshops anbieten, in denen ich mit maximal 4-5 Personen einen Tag lang fotografiere und style. In einer so kleinen Gruppe kann ich prima auf eure Fragen eingehen.<br />
Es gibt ein wenig notwendige Theorie und viel Praxis sowie etwas Leckeres zu essen.</p>
<p>Zielgruppe: Alle, die gern schöne und natürliche Foodbilder machen  möchten, aber gar keine oder nur wenig fotografische Grundkenntnisse  haben.</p>
<p><strong>Inhalte</strong>:</p>
<ul>
<li>Grundlagen der Fotografie, manuelle Belichtung</li>
<li>Fotografieren mit natürlichem Licht</li>
<li>Fotografieren mit Blitzlicht</li>
<li>Arbeiten mit Aufhellern, Reflektoren, Diffusoren</li>
<li>Bildkomposition</li>
<li>Wie stelle ich mein eigenes Foodstyling-Kit zusammen?</li>
</ul>
<p><strong>Zeit: Samstag, den 20.8.2011 von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr</strong></p>
<p><strong>Ort: Ruhrorter Strasse 26, 47198 Duisburg (Alt-Homberg)</strong></p>
<p><strong>Preis: 249,00 € inkl. MwSt. </strong></p>
<p>Darin enthalten sind Snacks, Getränke, Mittagsimbiss,  Kaffee und Kuchen und ein Workshop-Skript. 100 € Terminreservierungsgebühr sind sofort und die Restsumme (149 €) 10 Tage vor dem Workshop zu überweisen.</p>
<p>Bitte mitbringen: Eigene Kamera, Stativ (falls vorhanden) und gute Laune.</p>
<p>Anmeldungen bitte hier über &#8220;Contact&#8221; oder per Email an info(at)elisabeth-coelfen.com</p>
<p>Der Workshop findet statt, wenn sich 4 Personen verbindlich anmelden.</p>
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		<item>
		<title>Mein erster Fotoworkshop</title>
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		<comments>http://www.foodphotolove.de/2011/07/mein-erster-fotoworkshop/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 13:15:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[duisburg]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[fotoworkshop]]></category>
		<category><![CDATA[worrkshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Hat das Spaß gemacht. Es hat zwar eigentlich nichts mit Food zu tun, aber am Freitag, 1.7.2011, fand der erste Fotoworkshop in unserem Wohn-/Arbeitsraum statt. Sage und schreibe 9 Personen wollten etwas über Fotografie im Allgemeinen und besonders über das Fotografieren und Bearbeiten von (insbesondere alten) Dokumenten und Handschriften erfahren. Und natürlich habe ich auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hat das Spaß gemacht. Es hat zwar eigentlich nichts mit Food zu tun, aber am Freitag, 1.7.2011, fand der erste Fotoworkshop in unserem Wohn-/Arbeitsraum statt. Sage und schreibe 9 Personen wollten etwas über Fotografie im Allgemeinen und besonders über das Fotografieren und Bearbeiten von (insbesondere alten) Dokumenten und Handschriften erfahren.</p>
<p>Und natürlich habe ich auch einen Mittagsimbiss und Kaffee und Kuchen serviert. Es gab u.a. selbst gebackene Cookies, Chili con carne, Hummus mit Erdnussbutter, Knoblauchbutter mit Knoblauchconfit hergestellt, Brot, Käsekuchen, eine Quiche mit Erbsen und Lauch, Apfel-Streuselkuchen mit Sahne und Jelly Beans.</p>
<p>Der Workshop hat gefallen, die TeilnehmerInnen haben etwas gelernt, und die Stimmung war prima. Mehr kann ich mir nicht wünschen.</p>
<p><img class="p3-insert-all size-full aligncenter" title="undefined" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/07/2011-07-04_001.jpg" alt="undefined" width="900" height="600" /><img class="p3-insert-all size-full aligncenter" title="undefined" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/07/2011-07-04_002.jpg" alt="undefined" width="900" height="549" /><img class="p3-insert-all size-full aligncenter" title="undefined" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/07/2011-07-04_003.jpg" alt="undefined" width="900" height="600" /><img class="p3-insert-all size-full aligncenter" title="undefined" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/07/2011-07-04_004.jpg" alt="undefined" width="900" height="573" /></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Foodphotolove/~4/xRqOZoS1Lbs" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Frohe Ostern</title>
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		<comments>http://www.foodphotolove.de/2011/04/frohe-ostern/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 15:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Foodphotolove wünscht allen Besuchern und Freunden ein wunderschönes Osterfest mit leckeren Köstlichkeiten!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Foodphotolove wünscht allen Besuchern und Freunden ein wunderschönes Osterfest mit leckeren Köstlichkeiten!</p>
<p><img class="p3-insert-all size-full aligncenter" title="undefined" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/04/2011-04-24_001.jpg" alt="undefined" width="900" height="672" /><img class="p3-insert-all size-full aligncenter" title="undefined" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/04/2011-04-24_002.jpg" alt="undefined" width="900" height="607" /><img class="p3-insert-all size-full aligncenter" title="undefined" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/04/2011-04-24_003.jpg" alt="undefined" width="900" height="672" /></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Foodphotolove/~4/ifIWEYKWFTc" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>“Artisan bread” oder Brot backen, das wirklich handgemacht aussieht UND schmeckt</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Foodphotolove/~3/-zPCYPT04EM/</link>
		<comments>http://www.foodphotolove.de/2011/04/artisan-bread-oder-brot-backen-das-wirklich-handgemacht-aussieht-und-schmeckt-2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 18:09:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbücher]]></category>
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		<category><![CDATA[Artisan bread]]></category>
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		<category><![CDATA[Brot backen]]></category>
		<category><![CDATA[food fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Foodfotos]]></category>

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		<description><![CDATA[Was tut man nicht alles für schöne Fotos. Brot habe ich noch nicht allzu oft fotografiert und wollte Bilder von Brot, dass es nicht in der Bäckerei an der Ecke gibt. Ein Brot, das ursprünglich und wirklich rustikal aussieht und das sagt: Mich gibt es nur in einer französischen Landbäckerei. So richtig mit dicker Kruste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="hrecipe"><span class="published"><span class="value-title" title="2011-04-14"></span></span><img class="photo" title="auswahl" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/03/auswahl.jpg" alt="" width="900" height="497" /></p>
<p>Was tut man nicht alles für schöne Fotos. Brot habe ich noch nicht allzu oft fotografiert und wollte Bilder von Brot, dass es nicht in der Bäckerei an der Ecke gibt. Ein Brot, das ursprünglich und wirklich rustikal aussieht und das sagt: Mich gibt es nur in einer französischen Landbäckerei. So richtig mit dicker Kruste und innen locker mit großen Luftblasen.</p>
<p>Brotbacken fand ich schon als Kind toll. Meine Oma hat wunderbar weiches, zartes und duftiges Weißbrot gebacken. Und wenn die ganze Familie gebettelt hat, dann hat meine Mutter auch ab und an nach dem gleichen Rezept gebacken. Leider kam das sehr selten und auch meist nur um Ostern herum vor -- von mir aus hätte sie gern jeden Tag backen können: Die Atmosphäre beim Backen, das Kneten und der für mich mystische &#8220;Vorteig&#8221;. Ich fand es wahnsinnig spannend zu beobachten, wie aus dem komisch müffelnden Hefeklumpen und der Milch (beides war in einer kleinen Mulde in der Mitte des Mehlbergs zusammengemischt worden) ein riesiges blubberndes Etwas wurde. Und dann natürlich der Duft beim Backen, den man mindestens im ganzen Haus -- in meiner Erinnerung sogar auf der Straße -- riechen konnte. Und der Geschmack von selbst gebackenem Weißbrot ist einfach unübertroffen. Ich mochte es am Liebsten mit Erdbeermarmelade oder Käse. Oder natürlich mit den niederrheinischen Spezialitäten Apfel- oder Rübenkraut. Und einige unserer häufigen Frühstücksgäste (meine Mutter machte ein prima Frühstück) belegten das Brot mit Käse und strichen dann noch Rübekraut drauf -- eine niederrheinische (Un-)Sitte, die ich nie verstehen werde.  Aber ich glaube, ich schweife ab; schließlich wollte ich  eigentlich gar nicht über Weißbrot schreiben. Aber beim Thema Brot geht es eben manchmal mit mir durch <img src='http://www.foodphotolove.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Leider hat meine Mutter nicht nur sehr selten, sondern auch nur ungern selbst Brot gebacken. Sie hat mir immer den Eindruck vermittelt, Brotbacken sei eine lästige und mühevolle Angelegenheit, die sich eigentlich nicht &#8220;lohne&#8221;.  Als ich dann einen eigenen Haushalt hatte, war es für mich völlig selbstverständlich, das Brot immer beim Bäcker oder im Supermarkt zu kaufen.  Später dann kamen einige Backversuche mit der Brotbackmaschine hinzu, die sich aber nicht im Alltag durchsetzen konnten. Nichts gegen Brotbackmaschinen im Allgemeinen, aber erstens mag ich die ewig gleiche Form nicht, und zweitens stört mich enorm dieses Loch. Nie kann man sich eine vernünftige Schnitte schmieren, weil in der Mitte immer dieses riesige Loch des Rührarms klafft. Der Geruch im Haus ist zwar auch wirklich toll, aber es ist nicht mit richtigem Brotbacken zu vergleichen.<br />
Aber seit Mrs. Bridges (wie ich meine Kenwood-Küchenmaschine gern nenne) im Haus ist, hat sich das alles grundlegend geändert. Seit vier Monaten gehen wir höchstens noch zum Bäcker, um Brötchen zu kaufen. Wir haben ein relativ ungesüßtes Weißbrot und ein total unkompliziertes &#8220;Schüttbrot&#8221; (Dinkel-Vollkornbrot), das wir regelmäßig selbst backen (Blogeinträge folgen).</p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=photoelisacoe-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=0393066304&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=ba55d3&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr&npa=1" marginheight="0" marginwidth="0" style="float:left; width:120px; margin-right:10px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000"></iframe> <iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=photoelisacoe-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=1580082688&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=ba55d3&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr&npa=1" marginheight="0" marginwidth="0" style="float:right; width:120px; margin-left:10px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe>Aber ich wollte nicht nur immer unser Standardbrot fotografieren, sondern -- wie anfangs schon erwähnt -- ein wirklich rustikales Brot. Bei meinen Recherchen landete ich in den USA und war begeistert, was ich da für tolle Rezepte und Anleitungen gefunden habe. Ich stieß auf Begriffe wie &#8220;Artisan bread&#8221; und &#8220;No-Knead Bread&#8221; und wusste sofort, dass ich so etwas auch einmal ausprobieren musste. Mir ist allerdings immer noch nicht klar, wer diese Art des Backens &#8220;erfunden&#8221; bzw. für Otto-Normalverbraucher zugänglich gemacht hat. Meines Wissens hat Peter Reinhart mit seinem Buch &#8220;The Bread Baker&#8217;s  Apprentice: Mastering the Art of Extraordinary Bread:  Making Classic  Breads with the Cutting-edge Techniques of a Bread  Master&#8221; die Grundlagen gelegt, populärer war aber dann &#8220;Jim Lahey: My Bread: The Revolutionary No-Work, No-Knead Method&#8221;.</p>
<p>Und endgültig bekannt wurde die Technik dann durch Mark Bittman, der in der New York Times kulinarische Beitrage verfasst. Hier der Link zum Rezept vom 8.11.2005:</p>
<p><a title="http://www.nytimes.com/2006/11/08/dining/081mrex.html" href="http://www.nytimes.com/2006/11/08/dining/081mrex.html" target="_blank">http://www.nytimes.com/2006/11/08/dining/081mrex.html</a></p>
<p>und hier die passende Anleitung:</p>
<p><a title="http://www.nytimes.com/2006/11/08/dining/08mini.html" href="http://www.nytimes.com/2006/11/08/dining/08mini.html" target="_blank">http://www.nytimes.com/2006/11/08/dining/08mini.html</a></p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=photoelisacoe-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=1580089984&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=ba55d3&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr&npa=1" marginheight="0" marginwidth="0" style="float:left; width:120px; margin-right:10px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000"></iframe> Nun muss ich aber auch kurz erklären, worum es sich bei dieser Art der Brotzubereitung handelt. Wir haben in unseren Privathaushalten zwei Dinge, die kommerzielle Bäcker meist nicht haben: Platz und Zeit. Bei der &#8220;No-Knead&#8221; Methode, die oft auch &#8220;Overnight Fermentation&#8221; genannt wird, wird am Vorabend des Backtags ein recht flüssiger Hefeteig mit relativ wenig Hefe zubereitet. Dieser wandert dann über Nacht in den Kühlschrank, wo er durch den Fermentierungsprozess heftige Blasen gebildet hat. Nach ein paar Stunden weiterer Gehzeit bei normaler Temperatur kann man ihn dann backen und erhält nicht nur ein Brot von außergewöhnlich gutem Gesschmack, sondern auch mit toller Kruste und wundervollen Löchern. ich habe mich für ein Rezept aus dem Buch entschieden, das ich mir in der Kindle-Version gekauft habe (Peter Reinhart: Peter Reinhart&#8217;s Artisan Breads Every Day: Fast and Easy Recipes for World-Class Breads), weil Peter Reinhart zum Einen alles sehr ausführlich beschreibt, zum Anderen auch nicht nur Brot, sondern auch z.B. Zimtschnecken oder Pizzateig zeigt. Es gibt auch Sauerteigbrote aus mehreren Teigkomponenten, aber dazu später.</p>
<p>Wenn ihr bis hierher gelesen habt, dann habt ihr ein Rezept und auch endlich Bilder verdient <img src='http://www.foodphotolove.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  (<em>Bis jetzt bin ich mir immer noch unsicher in Bezug auf das Copyright  beim Zitieren bzw. Kopieren von Rezepten. Bis ich mehr weiß, werde ich  hier und da ein Rezept mit Quelle angeben. ich werde mal einen  Blogeintrag zu diesem Thema verfassen und würde mich freuen, so viele  Meinungen als möglich zu hören. Eine eindeutige juristische Lage scheint  es ja nicht zu geben&#8230;</em>)</p>
<h3>Rezept</h3>
<div class="easyrecipe">
<table class="ERHDTable" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><span class="item ERName"><span class="fn">Pain à lÁncienne Rustic Bread</span></span></td>
<td align="center" valign="top">
<div class="ERRatingOuter">
<div class="ERRatingInner" style="width:100%"></div>
<div class="review hreview-aggregate"><span class="rating"><span class="average">5.0</span> from <span class="count">2</span> reviews</span></div>
</div>
</td>
<td class="ERHDPrint" valign="top">
<div class="btnERPrint">Print<a href="http://www.foodphotolove.de/2011/04/artisan-bread-oder-brot-backen-das-wirklich-handgemacht-aussieht-und-schmeckt-2/?erprint"></a>
</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div class="ERHead">Recipe type: <span class="tag">Brot</span>
</div>
<div class="ERHead">Author: <span class="author">Peter Reinhart. From: Peter Reinhart&#8217;s Artisan Breads every day. Page 814 (Kindle edition)</span>
</div>
<div class="ERIngredientsHeader">Ingredients</div>
<ul class="ingredients">
<li class="ingredient">567 g Brotmehl (ich verwende normales backstarkes Weizenmehl)</li>
<li class="ingredient">11 g Salz</li>
<li class="ingredient">4 g Trockenhefe</li>
<li class="ingredient">454 g kaltes Wasser (ca. 13 Grad Celsius)</li>
</ul>
<div class="ERInstructionsHeader">Instructions</div>
<div class="instructions">
<ol>
<li class="instruction">Zunächst einmal kommen alle Zutaten in die Küchenmaschine und werden auf niedrigster Stufe einige Minuten lang zu einem glatten feuchten Teig verarbeitet. Diesen lässt man dann 5 Minuten ruhen.</li>
<li class="instruction">Danach noch 1 Minute mit dem Rührwerkzeug und nicht mit dem Knethaken auf mittlerer Geschwindigkeit mixen.  Wenn man keine Küchenmaschine hat, kann man natürlich auch einen Handmixer benutzen.</li>
<li class="instruction">Den Teig dann mit einem angefeuchteten Teigschaber in eine leicht geölte Schüssel geben und diese mit Frischhaltefolie bedecken.</li>
<li class="instruction">Wieder 10 Minuten ruhen lassen.</li>
<li class="instruction">Dann gibt man den Teig entweder auf eine geölte Arbeitsfläche (ich nehme immer eine kleine Marmorplatte) oder lässt ihn in der Schüssel und wendet das an, was Peter Reinhart die &#8220;Stretch and Fold Technique&#8221; nennt. Dabei nimmt man mit nassen Händen (ich nehme immer den nassen Teigschaber) und greift den Teig am Rand, zieht daran und wirft das Stück wieder in die Mitte. Immer wieder ein Stück Teig nach außen ziehen und in die Mitte werfen/ablegen. Wenn man alle Enden ein- oder mehrmals langgezogen und in die Mitte gelegt hat, dreht man den Teig um, formt ihn zu einer Kugel und lässt ihn 10 Minuten ruhen.</li>
<li class="instruction">Diese Prozedur muss man noch drei Mal wiederholen, so dass man in 40 Minuten fertig ist.</li>
<li class="instruction">Nach der letzten Runde kommt der Teig wieder in die Schüssel, die ihr mit Alufolie abdeckt und für eine Nacht oder bis zu 4 Tagen in den Kühlschrank stellt.</li>
<li class="instruction">Wenn ihr den Teig eine Stunde vor dem Backen aus dem Kühlschrank holt, sollte sich sein Volumen verdoppelt haben und voller dicker Blubberblasen sein.</li>
<li class="instruction">Minuten vor dem Backen müsst ihr den Ofen vorbereiten und so heiß wie möglich vorheizen (ca. 250 C, besser heißer) und bei Verwendung eines Brot- oder Pizzasteins diesen auch schon aufheizen und evtl. eine Fettpfanne unter den Stein schieben. Ihr könnt auch nur vorheizen und die Baguettes nachher auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, aber das habe ich noch nicht ausprobiert.</li>
<li class="instruction">Die Pizzastein-Bäcker mehlen jetzt den Brotschieber ordentlich ein.</li>
<li class="instruction">Nun den Teig vorsichtig mit einem nassen und öligen Teigschaber auf die Arbeitsfläche (bei mir wieder die Marmorplatte) schubsen. Man muss sehr vorsichtig mit dem Teig umgehen, um die mühsam gezüchteten Blasen nicht wieder zu zerstören.</li>
<li class="instruction">Nun gilt es, mit viel Mehl und etwas Rollen kleine Rollen zu formen, die an ein Baguette erinnern könnten und diese nebeneinander auf den Brotschieber bzw. das Backblech zu legen. Das Backblech ab in den Ofen.</li>
<li class="instruction">Die Pizzastein-Bäcker haben es nun schwerer, da sie die schlüpfrigen Scheißerchen (ups) vom Brotschieber auf den Stein bugsieren müssen. In die Fettpfanne unter dem Stein könnt ihr nun noch eine Tasse heißes Wasser schütten -- aber vorsichtig, damit nichts an die Backofentür kommt und das Glas springt. Ich besprühe das Brot auch alle paar Minuten mit Wasser aus einer Blumenspritze.</li>
<li class="instruction">-18 Minuten backen und mindestens 15 Minuten abkühlen lassen. Natürlich nur, wenn ihr es aushalten könnt.</li>
</ol>
</div>
<div class="ERLinkback">Google Recipe View Microformatting by <a title="Wordpress Recipe Plugin" href="http://www.orgasmicchef.com/easyrecipe/" target="_blank">Easy Recipe</a>
</div>
<div class="endeasyrecipe" style="display: none;">1.2.4</div>
</div>
<p>Aber lassen wir den Meister selbst die &#8220;Stretch and Fold Technique&#8221; demonstrieren:</p>
<p><span class="youtube">
<iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/embed/1timJlCT3PM?color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0&amp;rel=0&amp;hd=1" frameborder="0"></iframe>
</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=1timJlCT3PM&fmt=18">www.youtube.com/watch?v=1timJlCT3PM</a></p></p>
<p>Und so sah mein Teig aus, als ich ihn aus dem Kühlschrank genommen habe:</p>
<p><img class="size-full wp-image-341 alignnone" title="IMG_2515" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/03/IMG_2515.jpg" alt="" width="900" height="600" /></p>
<p>Und hier der Versuch, Baguette-ähnliche Brote zu formen:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-342" title="IMG_2521" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/03/IMG_2521.jpg" alt="" width="900" height="600" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-343" title="IMG_2527" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/03/IMG_2527.jpg" alt="" width="900" height="673" /></p>
<p>Nach kurzer Backzeit auf dem Pizzastein:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-344" title="IMG_2531" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/03/IMG_2531.jpg" alt="" width="900" height="600" /></p>
<p>Und die Ergebnisse:</p>
<p><a href="http://archive.elisabeth-coelfen.com/media/106df92a-6422-11e0-a8b1-75191fb99fc6/price/02afab40-708d-11e0-b0d7-f595ad223d37" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-613" title="Handmade Artisan baguette bread" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/04/2011-05-04_006.jpg" alt="" width="450" height="675" /></a><a href="http://archive.elisabeth-coelfen.com/media/f42ab7e4-6421-11e0-a802-ada253c429d1/price/02afab40-708d-11e0-b0d7-f595ad223d37" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-614" title="Handmade Artisan baguette bread" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/04/2011-05-04_007.jpg" alt="" width="450" height="675" /></a></p>
<p><a href="http://archive.elisabeth-coelfen.com/media/e4731ab2-6421-11e0-a284-e93c548686de/price/02afab40-708d-11e0-b0d7-f595ad223d37" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-615" title="Handmade Artisan baguette bread" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/04/2011-05-04_008.jpg" alt="" width="450" height="675" /></a><a href="http://archive.elisabeth-coelfen.com/media/d5317f44-6421-11e0-8f9c-076da53b7f7b/price/02afab40-708d-11e0-b0d7-f595ad223d37" target="_blank"><img title="Handmade Artisan baguette bread" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/04/2011-05-04_009.jpg" alt="" width="450" height="675" /></a></p>
<p><a href="http://archive.elisabeth-coelfen.com/media/a44cc17c-6421-11e0-a613-bf6d637a5ff5/price/02afab40-708d-11e0-b0d7-f595ad223d37" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-618" title="Handmade Artisan baguette bread" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/04/2011-05-04_011.jpg" alt="" width="450" height="675" /></a><a href="http://archive.elisabeth-coelfen.com/media/c2d38c02-6421-11e0-b5d9-71935e8f22dc/price/02afab40-708d-11e0-b0d7-f595ad223d37" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-617" title="Handmade Artisan baguette bread" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/04/2011-05-04_010.jpg" alt="" width="450" height="675" /></a></p>
<p><a href="http://archive.elisabeth-coelfen.com/media/86fbd14e-6421-11e0-bbf2-d56069477239/price/02afab40-708d-11e0-b0d7-f595ad223d37" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-619" title="Handmade Artisan baguette bread" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/04/2011-05-04_012.jpg" alt="" width="450" height="675" /></a><a href="http://archive.elisabeth-coelfen.com/media/7eae8f40-6421-11e0-a172-a7dd0b08a015/price/02afab40-708d-11e0-b0d7-f595ad223d37" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-620" title="Handmade Artisan baguette bread" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/04/2011-05-04_013.jpg" alt="" width="450" height="675" /></a></div>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Foodphotolove/~4/-zPCYPT04EM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bärlauch-Pesto mit Cashew-Kernen</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 20:12:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Shootings]]></category>
		<category><![CDATA[bärlauch]]></category>
		<category><![CDATA[pesto]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich habe ich noch einen Artikel über selbstgebackenes Brot in der &#8220;Schublade&#8221;, aber am Samstag hat mich Ralf mit einem Bündel Bärlauch überrascht. Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie mit Bärlauch gekocht und erst einmal überlegt, was ich damit anstellen könnte, um ein schönes Foto UND ein leckeres Mittagessen zu bekommen. Und Pesto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="hrecipe"><span class="published"><span class="value-title" title="2011-04-04"></span></span>Eigentlich habe ich noch einen Artikel über selbstgebackenes Brot in der &#8220;Schublade&#8221;, aber am Samstag hat mich Ralf mit einem Bündel Bärlauch überrascht. Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie mit Bärlauch gekocht und erst einmal überlegt, was ich damit anstellen könnte, um ein schönes Foto UND ein leckeres Mittagessen zu bekommen. Und Pesto ist zwar kein Kochen im eigentlichen Sinne, aber Zutaten und kalte Speisen sind so herrlich entspannend zu fotografieren. Nichts wird kalt, kein Dampf auf dem Objektiv&#8230;</p>
<p>Also habe ich mich ans Experimentieren gemacht und die Zutaten für euch aufgeschrieben:</p>
<div class="easyrecipe">
<table class="ERHDTable" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><span class="item ERName"><span class="fn">Bärlauch-Pesto mit Cashew-Kernen</span></span></td>
<td align="center" valign="top">
<div class="ERRatingOuter">
<div class="ERRatingInner" style="width:100%"></div>
<div class="review hreview-aggregate"><span class="rating"><span class="average">5.0</span> from <span class="count">1</span> reviews</span></div>
</div>
</td>
<td class="ERHDPrint" valign="top">
<div class="btnERPrint">Print<a href="http://www.foodphotolove.de/2011/04/barlauch-pesto-mit-cashew-kernen/?erprint"></a>
</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div class="ERHead">Recipe type: <span class="tag">Beilage</span>
</div>
<div class="ERHead">Author: <span class="author">Elisabeth Cölfen</span>
</div>
<div class="ERIngredientsHeader">Ingredients</div>
<ul class="ingredients">
<li class="ingredient">ca 50 g Bärlauch</li>
<li class="ingredient">40 g Parmesan</li>
<li class="ingredient">50 g Cashew-Kerne</li>
<li class="ingredient">80 ml Olivenöl</li>
<li class="ingredient">evtl. 1 Knoblauchzehe</li>
</ul>
<div class="ERInstructionsHeader">Instructions</div>
<div class="instructions">
<ol>
<li class="instruction">Die Bärlauch-Blätter von den dicken Stielen befreien und mehrmals gründlich waschen und in der Salatschleuder trocknen. Mit dem Küchenhandtuch oder Küchenpapier ganz trocken tupfen.</li>
<li class="instruction">Die Cashew-Kerne in einer beschichteten Pfanne oder in der actifry ohne Öl rösten, bis sie schön braun sind.</li>
<li class="instruction">Nun entweder alle Zutaten mit dem Mörser fein reiben oder in den Food-Processor geben und mixen.</li>
<li class="instruction">Wenn die Konsistenz zu fest ist, weiteres Olivenöl hinzugeben.</li>
<li class="instruction">Zum Schluss kann man etwas salzen.</li>
</ol>
</div>
<div>
<div class="ERNotesHeader">Notes</div>
<div class="ERNotes">
<p>Vorsicht: Wer zusätzlich noch pfeffert, hat meine tief empfundene Bewunderung. Das Pesto ist sehr scharf, also lieber vorher probieren.</p>
<p>Knoblauch ist eigentlich überflüssig, da Bärlauch (wild garlic) mit dem Knoblauch verwandt ist.</p>
<p>Ob der &#8220;Bär-Lauch&#8221; seinem Namen alle Ehre macht und euch nach dem Verzehr Bärenkräfte verleiht?</p>
</div>
</div>
<div class="ERLinkback">Google Recipe View Microformatting by <a href="http://www.orgasmicchef.com/easyrecipe/" target="_blank">Easy Recipe</a>
</div>
<div class="endeasyrecipe" style="display: none;">1.2.1</div>
</div>
<p>Beim Styling des Zutatenbildes habe ich mich für einen natürlichen Look entschieden und die hübschen Blätter (Vorsicht: empfindlich) mit Küchengarn zusammengefasst. Und auch wenn ich zu bequem war und für mein eigenes Rezept den Food Processor benutzt habe, so sieht der dicke Mörser doch weitaus fotogener aus.</p>
<p><a href="http://archive.elisabeth-coelfen.com/media/950008a4-6b0c-11e0-a320-9109a7ea7ac8/price/6129a3a0-6acb-11e0-9887-8bb405f3761f" target="_blank"><img class="photo alignnone size-full wp-image-634" title="Wild Garlic Pesto" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/04/wild_garlic_pesto_001.jpg" alt="" width="450" height="675" /></a><a href="http://archive.elisabeth-coelfen.com/media/923ec970-6b0c-11e0-9c34-2926765d5a67/price/6129a3a0-6acb-11e0-9887-8bb405f3761f" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-635" title="Wild Garlic Pesto" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/04/wild_garlic_pesto_002.jpg" alt="" width="450" height="675" /></a></p>
<p>Und das fertige Pesto:</p>
<p><a href="http://archive.elisabeth-coelfen.com/media/9e366576-6b0c-11e0-9e8d-45991e895e23/price/6129a3a0-6acb-11e0-9887-8bb405f3761f" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-637" title="Wild Garlic Pesto" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/04/wild_garlic_pesto_004.jpg" alt="" width="450" height="675" /></a><a href="http://archive.elisabeth-coelfen.com/media/9a391cd4-6b0c-11e0-b49a-a3c73251f5a8/price/6129a3a0-6acb-11e0-9887-8bb405f3761f" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-636" title="Wild Garlic Pesto" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/04/wild_garlic_pesto_003.jpg" alt="" width="450" height="675" /></a></p>
<p>Natürlich wäre es kluger gewesen, wenn ich noch etwas Bärlauch für das Bild vom fertigen Pesto übrig behalten hätte, aber so musste eben das Fensterbank-Basilikum herhalten. Das ist gar nicht so schlimm für den Verkauf als Stockbild, denn das klassische Pesto ist ja mit Basilikum &#8211; so kann ich das Bild besser verkaufen.</p>
<p>Und so lecker wie das Bärlauch-Pesto mit den frisch selbstgemachten Nudeln geschmeckt hat, werde ich das Rezept sicher noch öfter machen und dann auch ein paar Blätter zurückhalten <img src='http://www.foodphotolove.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich hoffe, ihr habt jetzt Hunger bekommen.</p></div>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Foodphotolove/~4/JntJFq9q_Zs" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 07:50:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<title>Foodphotolove Kochbuch-Tipp: Cynthia Barcomi: Backen. I love baking</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 18:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
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		<description><![CDATA[Hier nun endlich der erste &#8220;richtige&#8221; Blog-Eintrag. Und es geht direkt mit einem Kochbuch-Tipp los. Zu den Buch- und Produktempfehlungen möchte ich noch sagen, dass ich nur Produkte rezensiere, die ich kenne, besitze oder ausprobiert habe. Und besonders Kochbücher empfehle/beurteile ich nur, wenn ich mindestens ein Gericht auch wirklich gekocht/gebacken habe. Cynthia Barcomi: Backen. I [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:de--></p>
<p style="padding: 10px; color: #ffffff; background-color: #9f7b82;">Hier nun endlich der erste &#8220;richtige&#8221; Blog-Eintrag. Und es geht direkt mit einem Kochbuch-Tipp los. Zu den Buch- und Produktempfehlungen möchte ich noch sagen, dass ich nur Produkte rezensiere, die ich kenne, besitze oder ausprobiert habe. Und besonders Kochbücher empfehle/beurteile ich nur, wenn ich mindestens ein Gericht auch wirklich gekocht/gebacken habe.</p>
<h2>Cynthia Barcomi: Backen. I love baking</h2>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=photoelisacoe-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3442391601&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=ba55d3&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr&npa=1" marginheight="0" marginwidth="0" style="float:left; width:120px; margin-right:10px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000"></iframe></p>
<p>Ich hatte noch nicht viele Bücher, die mich auf Anhieb so begeistert haben. Gebürtige Amerikanerin mit zwei Geschäften (einem Café und einem Café mit Kaffeerösterei) in Berlin wird <a href="http://www.cynthiabarcomi.com" target="_blank">Cynthia</a> die &#8220;Queen of baking&#8221; genannt. Und nachdem ich mich nun kreuz und quer durch das Buch gebacken habe, kann ich das gut verstehen. Aber schon der erste Eindruck ist sehr gut und verlockt zum Backen.<br />
Nach der ersten Begeisterung schlich sich aber auch ein anderes Gefühl bei mir ein: Neid. Nein, ich bin nicht wirklich neidisch, aber irgendwie… Genau so würde mein Backbuch aussehen. Der fotografische Stil kommt meinem sehr nahe, alles ist hell und modern, wunderbar gelayoutet und trifft zu 100 % meinen Geschmack. Die Accessoires sind alle sehr schön und im aktuellen Vintage-Stil gehalten. Und dann gibt es nicht nur die reinen Rezepte und andererseits auch nicht seitenweise Geschichten, sondern immer eine kleine Information oder Anekdote zu jedem Rezept. Nicht zu viel und nicht zu wenig. Einfach perfekt. Solche Neid-Gefühle habe ich sonst höchstens bei den Büchern von Donna Hay mit den Fotos von Petrina Tinslay <img src='http://www.foodphotolove.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Hier stellt Cynthia ihr Buch vor:<br />
<span class="youtube">
<iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/embed/aL7ansgGLgU?color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0&amp;rel=0&amp;hd=1" frameborder="0"></iframe>
</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=aL7ansgGLgU&fmt=18">www.youtube.com/watch?v=aL7ansgGLgU</a></p></p>
<p>Das Buch hat Rezepte für</p>
<ul>
<li>MUFFINS</li>
<li>SCONES</li>
<li>BREADS, QUICK BREADS &amp; PIZZA</li>
<li>SPREADS &amp; BUTTERS</li>
<li>CAKES &amp; PIES</li>
<li>BAR COOKIES &amp; COOKIES</li>
<li>ICE CREAM</li>
</ul>
<p>Außerdem gibt es eine kleine Einleitung und diverse Tipps, von denen mir die meisten bekannt waren. Aber den Ersatz für Buttermilch finde ich sehr praktisch. Und natürlich darf der Hinweis nicht fehlen, dass man keinesfalls fettärmere Produkte verwenden sollte. Und leider stimmt das beim Backen auch. Wer Sahne durch Milch ersetzt oder Butter durch Halbfettmargarine, hat ein besseres Gewissen, leider aber auch nicht den vollen Geschmack. Ich denke, dass man dann lieber nur <em>einen</em> Keks isst, der dann aber auch richtig lecker ist.</p>
<p>Ich habe diverse Rezepte gebacken und fotografiert:</p>
<h3>Kokos-Zitronen-Schnitten</h3>
<p>Einmalig. Sie sind sehr fest, werden bei hoher Temperatur gebacken und schmecken durch den geschmolzenen Zucker nach Karamell mit Kokos. Ich habe einen verstellbaren Tortenrand zum Backen benutzt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-631" title="sweet_bars_010" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/02/sweet_bars_010.jpg" alt="" width="450" height="675" /><img class="alignnone size-full wp-image-632" title="sweet_bars_011" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/02/sweet_bars_011.jpg" alt="" width="450" height="675" /></p>
<h3>Käse-Nuss Scones</h3>
<p>Diese herzhaften Scones habe ich etwas abgewandelt und kleingehackte getrocknete Tomaten hinzugefügt. Der Scones-Teig ist wie viele Teige in diesem Buch sehr weich. Cynthia weist extra darauf hin, dass man nicht an den weichen und klebrigen Teigen verzweifeln soll. Und mit nassen Händen, Boxen und etwas Courage wird man schon damit fertig. Diese überirdischen Scones eignen sich z.B. als Snack oder als Beilage zum Salat.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-623" title="scones_009" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/02/scones_009.jpg" alt="" width="450" height="675" /><img class="alignnone size-full wp-image-622" title="scones_008" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/02/scones_008.jpg" alt="" width="450" height="675" /></p>
<h3>Snickerdoodles</h3>
<p>Diese Kekse kannte ich vorher gar nicht und ich muss sagen, dass das eine Schande ist. Aber Cynthias Familie scheint auch erst nach der USA-Reise der Tochter von dem Virus infiziert worden zu sein. Wenn man aber „Snickerdoodles“ googelt, dann bekommt man eine riesige Menge an Rezepten, Bildern etc. Und als ich dann meine fertigen Bilder verschlagworten wollte, hatte meine Keywording Software <a class="fn-ref-mark" href="#footnote-1" id="refmark-1"><sup>[1]</sup></a> sogar einen eigenen Snickerdoodle-Eintrag. Dieses Gebäck scheint in den USA so populär zu sein wie bei uns z.B. Spritzgebäck. Und wohl auch so grundlegend. Wenn ich an meine Kindheit zurückdenke, so waren Spritzgebäck und Butterplätzchen zum Ausstechen die einzigen Kekse, die ich mit meiner Mutter gebacken habe. Und auch meine Oma hat immer nur diese beiden Arten von Keksen nach immer dem gleichen Rezept gebacken (Artikel hierzu folgt). Aus heutiger Sicht frage ich mich, warum meine Mutter all die Jahre diese ganzen „essen &amp; trinken“ und andere Magazine sowie Koch- und Backbücher gesammelt hat, ohne je ein neues Rezept auszuprobieren. Ich hätte das nicht geschafft. Wenn ich ein guten Backrezept finde, MUSS ich es ausprobieren.<br />
Aber das Spritzgebäck und die zarten Butterplätzchen waren einfach fantastisch. Wenn ich daran zurückdenke oder zu Weihnachten welche backe, bin ich im siebten Himmel.<br />
Sicher schmecken mir die Kekse gut, weil sie mir ein Stück Kindheit zurückbringen. Und wenn man wie ich eine sehr schöne Kindheit hatte, dann ist das ein wunderbares Gefühl. Und natürlich sind sie das „Keks gewordene Weihnachtsgefühl“, und sobald ich mit dem Backen anfange, hat für mich persönlich die Weihnachtszeit begonnen.<br />
Aber sie schmecken auch deshalb so toll, weil sie einfach sind und sehr reichhaltig. Viel Zucker und vor allem Butter. <a class="fn-ref-mark" href="#footnote-2" id="refmark-2"><sup>[2]</sup></a> Und so ist das auch mit den Snickerdoodles von Cynthia. Natürlich darf ich das Rezept nicht veröffentlichen, aber 300 g Zucker und 250 g weiche Butter sagen doch schon alles, oder? <img src='http://www.foodphotolove.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Kekse werden gerollt und dann im Zimt-Zucker gewälzt. Wahrscheinlich sind sie deshalb so knusprig. Ich habe mal ein paar Schnappschüsse vom Backen beigefügt:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-219" title="IMG_2429" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/02/IMG_2429.jpg" alt="" width="900" height="673" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-218" title="IMG_2426" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/02/IMG_2426.jpg" alt="" width="900" height="1206" /></p>
<p>Und hier Ralf, dem es sehr gut geschmeckt hat <a class="fn-ref-mark" href="#footnote-3" id="refmark-3"><sup>[3]</sup></a>.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-220" title="IMG_2434" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/02/IMG_2434.jpg" alt="" width="900" height="600" /></p>
<p>Und hier das Ergebnis.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-624" title="snickerdoodles_001" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/02/snickerdoodles_001.jpg" alt="" width="900" height="599" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-625" title="snickerdoodles_002" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/02/snickerdoodles_002.jpg" alt="" width="450" height="675" /><img class="alignnone size-full wp-image-626" title="snickerdoodles_003" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/02/snickerdoodles_003.jpg" alt="" width="450" height="675" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-627" title="snickerdoodles_004" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/02/snickerdoodles_004.jpg" alt="" width="450" height="675" /><img class="alignnone size-full wp-image-628" title="snickerdoodles_005" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/02/snickerdoodles_005.jpg" alt="" width="450" height="675" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-629" title="snickerdoodles_006" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/02/snickerdoodles_006.jpg" alt="" width="450" height="675" /><img class="alignnone size-full wp-image-630" title="snickerdoodles_007" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/02/snickerdoodles_007.jpg" alt="" width="450" height="675" /></p>
<p>Zum Backen möchte ich noch sagen, dass ich mit einer Google-Suche nach &#8220;Barcomi snickerdoodles&#8221; viele Bilder und Blogeinträge gefunden habe <a class="fn-ref-mark" href="#footnote-4" id="refmark-4"><sup>[4]</sup></a>. Bei einigen ist mir aufgefallen, dass die Doodles zu dunkel waren und wohl im Backofen vergessen wurden? Und dann waren viele auch sehr ungleichmäßig. Für den privaten Gebrauch mag das ja egal und auch viel zu aufwändig sein, aber für die Fotos habe ich die Teigkugeln tatsächlich einzeln abgewogen. Ich habe Kekse mit 12 und welche mit 15 Gramm gebacken, damit beim Stapeln ein einheitliches Bild entsteht. Und wie immer habe ich versucht, möglichst viele Variationen mit verschiedenen Accessoires und Farben zu fotografieren. Und die feinen lila Cupcake-Wrappers habe ich selbst gebastelt. Jawohl! <img src='http://www.foodphotolove.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Es macht Spaß und wird noch weiter Spaß machen, diese Rezepte zu backen. Und wer weiß, vielleicht liest Cynthia irgendwann diese Rezension. Dann für dich, Cynthia: Könnte man das Vanillearoma im Buch so befestigen, dass es nicht das rosa Papier hinten beschädigt? Und wenn du einen guten Draht zu deinen Fotografen/Stylisten hast: Woher bekomme ich diese amerikanischen Plätzchenbleche, die Förmchen für die Brioche und die tolle Muffinform auf Seite 12?</p>
<p>Und natürlich: Cynthia, deine Rezepte sind “out of the world”.</p>
<p><!--:--></p>
<div id="footnote-list" style="display:inherit"><span id=fn-heading>Footnotes</span> &nbsp;&nbsp;&nbsp;(&crarr; returns to text)
<ol>
<li id="footnote-1" class="fn-text">Ein Artikel über Keywording-Software folgt.<a href="#refmark-1">&crarr;</a></li>
<li id="footnote-2" class="fn-text">Ich nehme zum Backen fast ausschließlich Kerrygold.<a href="#refmark-2">&crarr;</a></li>
<li id="footnote-3" class="fn-text">Gestern habe ich in einem Blogeintrag von dem berühmten (oder berühmtesten?) Food-Blogger <a title="Food Blogging" href="http://www.davidlebovitz.com/2011/02/food-blogging-food-blog/" target="_blank">David Lebovitz</a> gelernt, dass man nicht einfach so profan schreiben soll, dass das Gericht dem Ehemann geschmeckt hat: &#8220;<em>For example, if you make squash soup…is it really that interesting that it’s your husband’s favorite soup? What is interesting  about your husband? Did he grow up on a squash farm? Did he squash your  mother’s favorite doll by accident? And why should readers care about  him? Sure you love him. But even if you don’t, there’s likely a deeper  story in there. Especially if you don’t. (In which case, you might not  want to share that.)</em>&#8221; Aber was soll ich da groß erzählen? Es hat ihm geschmeckt, das Bild spricht für sich und die Kekse sind weg. So einfach ist das <img src='http://www.foodphotolove.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> <a href="#refmark-3">&crarr;</a></li>
<li id="footnote-4" class="fn-text">Einige Blogger geben das Rezept an und verstoßen hiermit gegen das Urheberrecht.<a href="#refmark-4">&crarr;</a></li>
</ol>
</div>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Foodphotolove/~4/LJNXTOTSZE0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Google Rezeptsuche</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 12:13:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Google rezeptsuche]]></category>
		<category><![CDATA[kochen]]></category>
		<category><![CDATA[rezepte]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern habe ich gelesen, dass man mit Google nun endlich auch Rezepte suchen kann. Bisher ist diese tolle Funktion zwar erst im internationalen (englischsprachigen) google.com enthalten und so nicht für deutschsprachige Rezepte zu benutzen. Aber immerhin. Wenn man nun bei google.com ein Gericht eingibt, erscheinen auf der linken Seite der neue Reiter &#8220;Recipes&#8221; und darunter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:de-->Gestern habe ich gelesen, dass man mit Google nun endlich auch Rezepte suchen kann. Bisher ist diese tolle Funktion zwar erst im internationalen (englischsprachigen) google.com enthalten und so nicht für deutschsprachige Rezepte zu benutzen. Aber immerhin.</p>
<p>Wenn man nun bei google.com ein Gericht eingibt, erscheinen auf der linken Seite der neue Reiter &#8220;Recipes&#8221; und darunter eine Liste von Zutaten, die unbedingt oder aber eben auf keinen Fall im Rezept enthalten sein sollen. So kann man ganz gezielt das gewünschte Rezept finden und diese Ergebnisse noch nach Zubereitungszeit und Kalorien filtern.</p>
<p>Ich finde diese Hilfe sensationell und hoffe, dass diese Rezeptsuche auch bald im deutschsprachigen Google verfügbar ist. Natürlich muss man wissen, dass es sich bei dieser neuen Funktion nicht um eine Einladung zum Stehlen und Veröffentlichen geschützter Rezepte handelt. Rezepte unterliegen nach wie vor dem Urheberrecht, aber dazu in einem späteren Artikel mehr. Zur Inspiration oder einfach für das tägliche Kochen finde ich dieses Werkzeug genial.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-239" title="google_recipe serach" src="http://www.foodphotolove.de/wp-content/uploads/2011/02/google_recipe-serach.jpg" alt="" width="900" height="862" /><!--:--></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Foodphotolove/~4/js54-N0gtRE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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