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	<title>Forum Sozialethik</title>
	
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		<title>Tagungshinweis: Den Geldschleier lüften! Politische Fragen der monetären Ordnung und des Kreditsystems</title>
		<link>http://www.forumsozialethik.de/2012/05/14/tagungshinweis-den-geldschleier-luften-politische-fragen-der-monetaren-ordnung-und-des-kreditsystems/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=tagungshinweis-den-geldschleier-luften-politische-fragen-der-monetaren-ordnung-und-des-kreditsystems</link>
		<comments>http://www.forumsozialethik.de/2012/05/14/tagungshinweis-den-geldschleier-luften-politische-fragen-der-monetaren-ordnung-und-des-kreditsystems/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere Tagungen]]></category>
		<category><![CDATA[Grundfragen der Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialstaat]]></category>
		<category><![CDATA[Tagungen und Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsethik]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Nell-Breuning Institut beginnt eine neue Interdisziplinäre Tagungsreihe „Die Wirtschaft der Gesellschaft“: Zerplatzende Wachstumsillusionen, begrenzte Tragekapazitäten der Erde, verselbständigte Finanzwirtschaft, Pluralisierung der Lebensformen und Divergenz der Lebensbedingungen … – das Wirtschaftssystem steht vor Herausforderungen grundlegenden Wandels. Zukunftsfähige Gestaltungsvorschläge entstehen aber nicht im disziplinären Elfenbeinturm, sondern bedürfen der öffentlichen Debatte und des fächerübergreifenden Austauschs von Expertinnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am <a title="Wirtschaftsethik" href="http://www.sankt-georgen.de/nbi" target="_blank">Nell-Breuning Institut</a> beginnt eine neue Interdisziplinäre Tagungsreihe „Die Wirtschaft der Gesellschaft“:</p>
<p>Zerplatzende Wachstumsillusionen, begrenzte Tragekapazitäten der Erde, verselbständigte Finanzwirtschaft, Pluralisierung der Lebensformen und Divergenz der Lebensbedingungen … – das Wirtschaftssystem steht vor Herausforderungen grundlegenden Wandels. Zukunftsfähige Gestaltungsvorschläge entstehen aber nicht im disziplinären Elfenbeinturm, sondern bedürfen der öffentlichen Debatte und des fächerübergreifenden Austauschs von Expertinnen und Experten. Als ein Forum für solche interdisziplinären Dialoge veranstalten die Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft (Heidelberg) und das Nell-Breuning-Institut der Hochschule Sankt Georgen (Frankfurt am Main) die interdisziplinäre Tagungsreihe „Die Wirtschaft der Gesellschaft“.</p>
<p><em><strong>Zum Thema der ersten Fachtagung am 22./23. Juni 2012</strong></em><br />
Jahrzehntelang wurde eine zweistufige monetäre Ordnung als selbstverständlich begriffen und kaum reflektiert: Gewinnorientierte Finanzinstitute treffen die einzelnen Kredit- und Anlageentscheidungen; global gesteuert wird die Kreditbereitstellung und Risikoübernahme durch international kooperierende Zentralbanken und Regulierungsbehörden. Nun hat aber die reichliche Kredit- und Geldschöpfung sowie die „unbekümmerte“ Risikoübernahme der Banken die globale Finanzkrise verursacht, die mittlerweile zu einer Schuldenkrise mutiert ist. Die Schäden dieser Doppelkrise legen es nahe, die Funktionsweise sowie die gesellschaftlichen Voraussetzungen und Wirkungen dieses Kredit- und Geldsystems in den Blick zu nehmen. Dazu muss die Fiktion der neoklassischen Ökonomie, Geld sei nur ein Schleier, der sich über die realen wirtschaftlichen Verhältnisse lege und dort keine Wirkungen habe, aufgehoben werden.</p>
<p><a href="http://www.forumsozialethik.de/wp-content/uploads/2012/05/Flyer_Wirtschaft_der_Gesellschaft.pdf">Flyer_Wirtschaft_der_Gesellschaft</a></p>
<p>Wer Interesse an einer Teilnahme an der Tagung hat, kann sich bei Wolf-Gero Reichert unter nbi@sankt-georgen.de melden.</p>
<p style="text-align: right">Herzlichen Gruß von Markus Demele</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Katholische Soziallehre als Quelle der Ordnungspolitik</title>
		<link>http://www.forumsozialethik.de/2012/05/13/katholische-soziallehre-als-quelle-der-ordnungspolitik/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=katholische-soziallehre-als-quelle-der-ordnungspolitik</link>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 12:07:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Zink</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirchliche Soziallehre]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Katholische Soziallehre]]></category>
		<category><![CDATA[soziallehre]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 23.05.2012 findet von 19:00-21:00 Uhr in der Katholischen Akademie Berlin eine Podiumsdiskussion zum Thema &#8220;Glorreiche Geschichte &#8211; gegenwärtige Kraft? Katholische Soziallehre als Quelle der Ordnungspolitik&#8221; statt. Die katholische Soziallehre hat das nach dem II. Weltkrieg entstehende Konglomerat ordnungspolitischer und sozialstaatlicher Grundsätze maßgeblich mit geprägt. Welche Einflüsse waren dies &#8211; und wie steht es um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am<strong> 23.05.2012</strong> findet von 19:00-21:00 Uhr in der <strong>Katholischen Akademie Berlin</strong> eine Podiumsdiskussion zum Thema <em><strong>&#8220;Glorreiche Geschichte &#8211; gegenwärtige Kraft? Katholische Soziallehre als Quelle der Ordnungspolitik&#8221;</strong></em> statt.</p>
<blockquote><p>Die katholische Soziallehre hat das nach dem II. Weltkrieg entstehende Konglomerat ordnungspolitischer und sozialstaatlicher Grundsätze maßgeblich mit geprägt. Welche Einflüsse waren dies &#8211; und wie steht es um die Vitalität dieser Tradition heute?</p></blockquote>
<p>Als Podiumsteilnehmer sind angekündigt Prof. Dr. Nils Goldschmidt (Hochschule München/ Fellow des Walter-Eucken-Instituts), Msgr. Prof. Dr. Peter Schallenberg (Direktor der Katholischen Sozialwissenschaftlichen Zentralstelle, Mönchengladbach) sowie Dr. Karen Horn (Wert der Freiheit GmbH, Berlin).</p>
<p>Nähere Informationen gibt es <a href="http://www.katholische-akademie-berlin.de/1:6125/Veranstaltungen/2012/05/32763_Glorreiche-Geschichte-gegenwaertige.html" target="_blank">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stellenausschreibung Universitätsassistent/in (“post doc”) am Institut für Sozialethik Wien</title>
		<link>http://www.forumsozialethik.de/2012/05/09/stellenausschreibung-universitatsassistentin-post-doc-am-institut-fur-sozialethik-wien/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=stellenausschreibung-universitatsassistentin-post-doc-am-institut-fur-sozialethik-wien</link>
		<comments>http://www.forumsozialethik.de/2012/05/09/stellenausschreibung-universitatsassistentin-post-doc-am-institut-fur-sozialethik-wien/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie A. Wahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stellenausschreibungen]]></category>

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		<description><![CDATA[An unserem Institut forscht und lehrt ein Team von Wissenschaftern und Wissenschafterinnen mit unterschiedlichen Schwerpunkten im Fach &#8220;Sozialethik&#8221;. Wir suchen einen qualifizierten Mitarbeiter / eine qualifizierte Mitarbeiterin. Link zur Ausschreibung: https://univis.univie.ac.at/ausschreibungstellensuche/flow/bew_ausschreibung-flow?_flowExecutionKey=_c7A244F75-37C4-C4A7-993A-E50D9BB6EBA7_k6621F50D-12CB-A188-0CD2-38F0B1A6F20E&#38;tid=36415.28]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><span>An unserem Institut forscht und lehrt ein Team von Wissenschaftern und Wissenschafterinnen mit unterschiedlichen Schwerpunkten im Fach &#8220;Sozialethik&#8221;. Wir suchen einen qualifizierten Mitarbeiter / eine qualifizierte Mitarbeiterin. </span></p></blockquote>
<p>Link zur Ausschreibung:</p>
<p><a href="https://univis.univie.ac.at/ausschreibungstellensuche/flow/bew_ausschreibung-flow?_flowExecutionKey=_c7A244F75-37C4-C4A7-993A-E50D9BB6EBA7_k6621F50D-12CB-A188-0CD2-38F0B1A6F20E&amp;tid=36415.28" target="_blank">https://univis.univie.ac.at/ausschreibungstellensuche/flow/bew_ausschreibung-flow?_flowExecutionKey=_c7A244F75-37C4-C4A7-993A-E50D9BB6EBA7_k6621F50D-12CB-A188-0CD2-38F0B1A6F20E&amp;tid=36415.28</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Eröffnung von Forschungszentren</title>
		<link>http://www.forumsozialethik.de/2012/04/30/eroffnung-von-forschungszentren/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=eroffnung-von-forschungszentren</link>
		<comments>http://www.forumsozialethik.de/2012/04/30/eroffnung-von-forschungszentren/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 14:34:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Zink</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Friedensethik]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Religion und Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Religion; Gesellschaft; Religionssoziologie; Friedensforschung; Demokratie; Frieden; Ressourcen; Konflikt]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesen Tagen treten gleich mehrere sozialethisch interessante Forschungszentren ans Licht der Öffentlichkeit: Am kommenden Montag, 07.05., wird in Münster das neue &#8220;Centrum für Religion und Moderne&#8221; (CRM) eröffnet. Die interdisziplinäre Einrichtung will die Forschungen, die im Rahmen des Exzellenzclusters &#8220;Religion und Politik&#8221; in den letzten Jahren angestoßen wurden, verstetigen. Zur feierlichen Eröffnung spricht der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesen Tagen treten gleich mehrere sozialethisch interessante Forschungszentren ans Licht der Öffentlichkeit:</p>
<ul>
<li>Am kommenden Montag, 07.05., wird in Münster das neue<strong> &#8220;Centrum für Religion und Moderne&#8221;</strong> <strong>(CRM)</strong> eröffnet. Die interdisziplinäre Einrichtung will die Forschungen, die im Rahmen des <a href="http://www.uni-muenster.de/Religion-und-Politik/" target="_blank">Exzellenzclusters &#8220;Religion und Politik&#8221;</a> in den letzten Jahren angestoßen wurden, verstetigen. Zur feierlichen Eröffnung spricht der Religionssoziologe<a href="http://www.bu.edu/cura/faculty-staff/srassociate/bergercv/" target="_blank"> <strong>Peter L. Berger</strong></a> zum Thema <strong>&#8220;After the Demise of Secularization Theory&#8221;</strong> (Nach dem Niedergang der Säkularisierungstheorie). Nähere Informationen zu Zentrum und Eröffnungsveranstaltung gibt es <a href="http://www.uni-muenster.de/Religion-und-Politik/aktuelles/2012/apr/Eroeffnung_Centrum_fuer_Religion_und_Moderne.html" target="_blank">hier</a>.</li>
<li>Bereits am letzten Dienstag (24.04.) wurde in Osnabrück das neue <strong><a href="http://www.zedf.uni-osnabrueck.de/" target="_blank">&#8220;Zentrum für Demokratie- und Friedensforschung&#8221; (ZeDF)</a></strong> feierlich eröffnet. <em>&#8220;Anknüpfend an die bestehenden Osnabrücker Schwerpunkte zu Migration, Islam und Europa, wird sich das Zentrum inhaltlich auf die Frage nach den normativen, soziokulturellen, politischen und institutionellen Bedingungen von Demokratie und Frieden beschäftigen&#8221;</em>, so der Zentrumsdirektor <a href="http://studip.serv.uni-osnabrueck.de/extern.php?username=uschneck&amp;global_id=139415e6761149a6c37ccd0a9c0df28f&amp;page_url=http://www.sozialwiss.uni-osnabrueck.de/933.htm" target="_blank">Prof. Dr. Ulrich Schneckener</a> in seiner Begrüßung. <em>&#8220;Dabei richten wir den Blick nicht nur auf europäische, sondern gerade auch auf außereuropäische Gesellschaften, in denen sich die Frage nach den Regeln der Koexistenz verschiedener gesellschaftlicher Gruppen teilweise in dramatischer Weise stellt, wie sich aktuell an zahlreichen Konflikt- und Krisenregionen ablesen lässt.&#8221;</em> Den Festvortrag zum Thema <strong>&#8220;Ressourcen als Konfliktursache: Knappheit und Überfluss&#8221;</strong> hielt <a href="http://www.ifsh.de/ifsh/personal/m_brzo.htm" target="_blank"><strong>Prof. Dr. Michael Brzoska</strong></a>, Direktor des<a href="http://www.ifsh.de/" target="_blank"> Instituts für Friedensforschung und Sicherheitspolitik</a> an der Universität Hamburg und Vorsitzender der <a href="http://www.bundesstiftung-friedensforschung.de/" target="_blank">Deutschen Stiftung Friedensforschung</a>. Er eröffnete damit zugleich die Ringvorlesung des Zentrums im Sommersemester <a href="http://www.zedf.uni-osnabrueck.de/pages/veranstaltungen/ringvorlesung-2012.php" target="_blank"><strong>&#8220;Kooperation oder Konflikte um Ressourcen. Klima, Wasser, Boden&#8221;</strong></a>.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Sozialethische Gespräche 2012 der KSZ Mönchengladbach</title>
		<link>http://www.forumsozialethik.de/2012/04/16/sozialethische-gesprache-2012/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=sozialethische-gesprache-2012</link>
		<comments>http://www.forumsozialethik.de/2012/04/16/sozialethische-gesprache-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 14:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Zink</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere Tagungen]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Religion und Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsethik]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Union]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialethik]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 15./16. Juni finden in Mönchengladbach ausgerichtet von der der Katholischen Sozialwissenschaftlichen Zentralstelle und der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft (COMEC) die Sozialethischen Gespräche 2012 statt. Sie stehen unter dem Titel &#8220;Von der Euro-Krise zur Krise Europas?&#8221; Dabei sollen &#8220;nicht nur die ökonomische Situation und die daraus folgenden Handlungsoptionen&#8221; erörtert werden. Vielmehr wollen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>15./16. Juni</strong> finden in Mönchengladbach ausgerichtet von der der Katholischen Sozialwissenschaftlichen Zentralstelle und der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft (COMEC) die Sozialethischen Gespräche 2012 statt. Sie stehen unter dem Titel <strong>&#8220;Von der Euro-Krise zur Krise Europas?&#8221;</strong></p>
<p>Dabei sollen &#8220;nicht nur die ökonomische Situation und die daraus folgenden Handlungsoptionen&#8221; erörtert werden. Vielmehr wollen die Organisatoren auch der Frage nachgehen, &#8220;inwieweit eine (christlich-) sozialethische Perspektive im Hinblick besonders auf das Europa der gegenwärtigen Krise Orientierung geben kann.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.ksz.de/fileadmin/user_upload/Sozialethische_Fachtagung/Programm_SET_2012.pdf" target="_blank">Tagungsprogramm</a> und <a href="http://www.ksz.de/fileadmin/user_upload/Sozialethische_Fachtagung/Anmeldeformular_SET_2012.pdf" target="_blank">Anmeldemöglichkeiten</a> sowie nähere Informationen zur Tagung finden sich auch auf der <a href="http://www.ksz.de/aktuelles.html" target="_blank">Homepage der KSZ</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Auflistung wichtiger Dokumente der lehramtlichen Sozialverkündigung</title>
		<link>http://www.forumsozialethik.de/2012/04/05/dokumente-der-lehramtlichen-sozialverkundigung/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=dokumente-der-lehramtlichen-sozialverkundigung</link>
		<comments>http://www.forumsozialethik.de/2012/04/05/dokumente-der-lehramtlichen-sozialverkundigung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 11:33:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Zink</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchliche Soziallehre]]></category>
		<category><![CDATA[Katholische Soziallehre]]></category>
		<category><![CDATA[Lehramt]]></category>
		<category><![CDATA[soziallehre]]></category>

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		<description><![CDATA[An der Professur für Christliche Sozialwissenschaften der Universität Osnabrück (Prof. Lienkamp) ist eine Sammlung wichtiger Dokumente der (katholischen) lehramtlichen Sozialverkündigung online gestellt worden. Es werden jeweils Titel, Kürzel, Autor und Gattung des lehramtlichen Textes sowie eine Kurzzusammenfassung der Inhalte in Stichworten geboten. Außerdem sind Verlinkungen zu den Originaltexten sowie ggf. zu deutschen Übersetzungen angegeben. Ziel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An der <a href="http://www.kath-theologie.uni-osnabrueck.de/index.php?n=Faecher.ChristlicheSozialwissenschaften" target="_blank">Professur für Christliche Sozialwissenschaften der Universität Osnabrück (Prof. Lienkamp)</a> ist eine <strong><a href="http://www.kath-theologie.uni-osnabrueck.de/index.php?n=Faecher.SammlungCSEDokumente" target="_blank">Sammlung wichtiger Dokumente der (katholischen) lehramtlichen Sozialverkündigung</a></strong> online gestellt worden.</p>
<p>Es werden jeweils Titel, Kürzel, Autor und Gattung des lehramtlichen Textes sowie eine Kurzzusammenfassung der Inhalte in Stichworten geboten. Außerdem sind Verlinkungen zu den Originaltexten sowie ggf. zu deutschen Übersetzungen angegeben.</p>
<p>Ziel ist es, die Entwicklung der kirchlichen Sozialverkündigung anhand wichtiger gesamt- und ortskirchlicher Dokumente in chronologischer Folge darzustellen.</p>
<blockquote><p>Päpstliche Sozialenzykliken sowie die konziliar bzw. synodal entstandenen gesamtkirchlichen Dokumente werden vollständig aufgeführt. Ergänzt werden diese durch regional- und ortskirchliche Verlautbarungen aus der Zeit nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil, die über die jeweilige Ortskirche hinaus auf die weltkirchliche sozialethische Diskussion Einfluss genommen haben. Einen weiteren Schwerpunkt bilden sozialethisch relevante Texte aus dem deutschsprachigen Kontext.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezension: Soziale Rechte von Menschen in Wohnungsnot</title>
		<link>http://www.forumsozialethik.de/2012/04/04/soziale-rechte-von-menschen-in-wohnungsnot/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=soziale-rechte-von-menschen-in-wohnungsnot</link>
		<comments>http://www.forumsozialethik.de/2012/04/04/soziale-rechte-von-menschen-in-wohnungsnot/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 18:25:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Bernd Kunze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungsethik]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Sozialethische Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialstaat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.forumsozialethik.de/?p=1487</guid>
		<description><![CDATA[Rezension zu: Stefan Gillich, Rolf Keicher (Hgg.): Bürger oder Bettler. Soziale Rechte von Menschen in Wohnungsnot im Europäischen Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung (VS Research), Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2012, 304 Seiten. Wer erinnert sich noch an das Europäische Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung, das die Europäische Union für 2010 ausgerufen hatte? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rezension zu: <strong></strong></p>
<p><strong>Stefan Gillich, Rolf Keicher (Hgg.): Bürger oder Bettler. Soziale Rechte von Menschen in Wohnungsnot im Europäischen Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung (VS Research), Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2012, 304 Seiten.</strong></p>
<p>Wer erinnert sich noch an das Europäische Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung, das die Europäische Union für 2010 ausgerufen hatte? Eine &#8220;Frucht&#8221; dieses Jahres liegt nun in gedruckter Form vor: Die Evangelische Obdachlosenhilfe in Deutschland hat in diesem Jahr unter dem Titel &#8220;Bürger oder Bettler&#8221;  die Referate ihres Bundeskongresses vom November 2010 in Mainz publiziert. Eines vorweg: Der Band ist lesenswert und besticht vor allem durch seine Realitätsnähe und seinen Praxisbezug. Aufgezeigt wird, wie im Rahmen der Woihnungslosenhilfe kulturelle Arbeit und soziale Unterstützung bei einem Personenkreis gelingen können, der gemeinhin als &#8220;bildungsfern&#8221; eingestuft wird.</p>
<p>Der Titel erschließt sich nicht unbedingt auf den ersten Blick: &#8220;Bürger&#8221; steht für Menschen mit durchsetzungsfähigen Rechtsansprüchen. Für &#8220;Bettler&#8221; gilt dies nicht in gleicher Weise: Zwar gelten die Menschen- und Bürgerrechte grundsätzlich auch für Bürger &#8220;ohne festen Wohnsitz&#8221;, es bleiben aber erhebliche Zweifel daran, ob die Gesellschaft sie tatsächlich als vollwertige Glieder anerkennt und ob es ihnen in gleichem Maße wie anderen möglich ist, die ihnen zustehenden Rechte auch einzuklagen und durchzusetzen. Die beiden Herausgeber<span id="more-1487"></span>, Stefan Gillich und Rolf Keicher, machen in ihrer Einleitung darauf aufmerksam, dass im Zuge der jüngeren Sozialreformen die Möglichkeiten zur Rechtswahrnehmung und Rechtsdurchsetzung für Menschen in Armut spürbar eingeschränkt wurden, beispielsweise indem der Mindeststreitwert für Berufungsverfahren in der Sozialgerichtsbarkeit heraufgesetzt wurde oder die Hürden für eine aufschiebende Wirkung im Klagefall verstärkt wurden. Die Herausgeber, die beide im Bereich der evangelischen Wohnungslosenhilfe tätig sind, fürchten &#8220;eine Wiederkehr von Formen der Privatisierung gesetzlicher Hilfen und Aushöhlung des Rechts&#8221; (S. 13).  Dies bleibt nicht ohne Folgen: &#8220;Das Angewiesensein auf wohltätige Angebote vermittelt vielen das Gefühl, der Gnade und dem Wohlwollen anderer ausgeliefert zu sein. Das trifft umso mehr diejenigen, die  auf der Straße leben oder krank sind. Selbst der Zugang zum regulären Gesundheitssystem ist nach wie vor ein großes Problem für Menschen in Wohnungsnot. Daran hat sich nichts geändert&#8221; (ebd.).</p>
<p>Der Band gliedert sich in fünf Blöcke. In drei Beiträgen (Clemens Sedmak, Wolfgang Gern und Franz Segbers) werden zunächst die fachwissenschaftlichen Grundlagen des Armutsdiskurses näher beleuchtet (I.). Wolfgang Gern unterstreicht  in  seinen zehn Thesen zum Europäischen Jahr die besondere Verantwortung der Kirchen beim Schutz der Menschenwürde und beim Einsatz für sozialen Ausgleich: &#8220;Die Kirchen in Europa haben auch angesichts ihrer öffentlichen Rolle in Wort und Tat Verantwortung für die Fortentwicklung des Sozialstaates in Europa&#8221; (S. 49). Der zweite Block widmet sich verschiedenen Teilproblemen des Themas und fragt, welche Kompetenzen für deren Bearbeitung notwendig sind (II.). Dabei geht es beispielsweise um die Situation junger Wohnungsloser (Gudrun Herrmann-Glöde) oder wohnungsloser Frauen (Carla Wesselmann),  die Schuldnerberatung (Hans Ebli und Kerstin Herzog) oder die ambulante Wohnungshilfe (Nicole Frölich und Rolf Keim). Im dritten Block wird gefragt, wie es um die Rechtsdurchsetzung der Sozialrechte für Wohnungslose bestellt ist (III.: Wolfgang Hecker, John Philipp Thurn, Eva Steffen, Thomas Wagner, Rolf Keicher, Gregor Kochhan und Friederike Mussgnug). An dieser Stelle werden dann auch die Alkohol- und Bettelverbote diskutiert, die in jüngster Zeit verstärkt von Kommunen erlassen werden. Bereits in der Einleitung haben die beiden Herausgeber deutliche Zweifel an solchen Maßnahmen erkennen lassen: &#8220;Die Mittel des Ordnungsrechts sind die denkbar ungünstigsten Mittel um die Versäumnisse der Sozialpolitik zu heilen&#8221; (S. 12). Im vierten (IV.) und fünften (V.) Block werden konkrete praktische Maßnahmen aus der Wohnungslosenhilfe vorgestellt. Dabei geht es beispielsweise um das Projekt &#8220;Straßenkreuzer Uni&#8221; (Barbara Kressmann, Gabi Pfeiffer und Ilse Weiß),  ein Projekt der kulturellen Bildung aus Bielefeld  (Karin Kammerer und Andrea Knoke) oder medizinische Tafeln (Ignaz Steiger). Eigens beleuchtet wird die Situation der Wohnungslosenhilfe in den östlichen Bundesländern (Andreas Strunk) oder die Wohnungslosenpolitik in Europa (Volker Busch-Geertsema), Wolfgang Sartorius nimmt kritisch die &#8220;Instrumentenreform&#8221; von 2012 in den Blick: &#8220;Das angesichts der drastischen Kürzungen der Eingliederungsmittel intelligente Konzepte gefragt wären, liegt auf der Hand. Als solches kann nach wie vor die Idee des Passiv-Aktiv-Transfers der Diakonie gelten. Sie stellt ein ökonmisch vernünftiges, strukturell inklusives Instrument dar, dessen Realisierung zur Schaffung gesellschaftlicher Teilhabechancen  für Personen in verfestigter Langzeitarbeitslosigkeit führen würde. Sie ist aber politisch ausdrücklich nicht gewollt [...]&#8221; (S. 256).</p>
<p>Der Band schließt im Anhang mit der Mainzer Erklärung der Evangelischen Obdachlosenhilfe in Deutschland e. V. und einer Darstellung von deren Arbeit.</p>
<p>Der Band leuchtet ein Problemfeld aus, das für den Sozialstaat wie für die Sozialethik eine besondere Nagelprobe darstellt. Doch findet dieses eher auf der Hinterbühne des Sozialstaatsdiskurses statt, während Themen wie Inklusion im Bildungssystem, der Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz oder der Streit um ein Betreuungsgeld die Vorderbühne beherrschen. Der Band lädt die Sozialethik dazu ein, die Konzepte von Inklusion und gerechter Teilhabe gerade dort zu erproben, wo Einbeziehung und Partizipation sich besonders prekär gestalten &#8211; oder wie es die Herausgeber einleitend formulieren: &#8221; Im Arbeitsfeld Wohnungslosenhilfe wird unmittelbar Hilfe gegen die extremste Form von Armut und Ausgrenzung geleistet&#8221; (S. 12). Den Herausgebern und Autoren des vorliegenden Bandes gebührt das Verdienst, die Herausforderungen in diesem Bereich sachbezogen, kenntnisreich und unaufgeregt zu diskutieren. Dennoch mangelt es dem Band nicht an Entschiedenheit, Klarheit und politischer Kritik, wo diese geboten ist. Auf diese Weise ist der vorliegende Sammelband ein hervorragendes Beispiel für das, was kirchliche Diakonie leisten sollte und leisten kann &#8211; damit aus Bettlern Bürger werden.</p>
<p>Axel Bernd Kunze (Rez.)</p>
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		<title>Theologenmemorandum</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 17:23:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Bernd Kunze</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Kirche 2011: Ein notwendiger Aufbruch&#8221; &#8211; Unter diesem Motto meldeten sich im vergangenen Jahr zahlreiche Theologen aus dem deutschsprachigen Raum mit einem gemeinsamen Memorandum im Rahmen des innerkirchlichen Dialogprozesses zu Wort (www.memorandum-freiheit.de). Über das Internet erfuhr der Text breite Unterstützung, auch über den Kreis der Theologie hinaus. Aber auch kritische Stimmen waren zu hören; einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Kirche 2011: Ein notwendiger Aufbruch&#8221; &#8211; Unter diesem Motto meldeten sich im vergangenen Jahr zahlreiche Theologen aus dem deutschsprachigen Raum mit einem gemeinsamen Memorandum im Rahmen des innerkirchlichen Dialogprozesses zu Wort (<a title="Theologenmemorandum" href="http://www.memorandum-freiheit.de">www.memorandum-freiheit.de</a>). Über das Internet erfuhr der Text breite Unterstützung, auch über den Kreis der Theologie hinaus. Aber auch kritische Stimmen waren zu hören; einer der prominentesten Kritiker, der sich in der Presse zu Wort meldete, war der deutsche Kardinal Walter Kasper.</p>
<p>Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) St. Josef Vöhrum greift diese Debatte auf und fragt bei einem Themenabend am <strong>24. August 2012:</strong> <strong>&#8220;Kirche wohin? &#8211; Hintergründe und Ziele des Theologenmemorandums&#8221;.</strong> Die Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Katholischen Erwachsenenbildung Niedersachsen e. V. beginnt im Anschluss an die Abendmesse gegen 18.30 Uhr im Pfarrheim neben der Filialkirche St. Josef im Peiner Stadtteil Vöhrum, Burgdorfer Straße 7. Referent ist Axel Bernd Kunze, Christlicher Sozialethiker sowie Privatdozent für  Erziehungswissenschaft.</p>
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		<title>Tagung: Climate Change and Sustainable Development</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 08:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Zink</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom 30.05.-02.06.2012 findet am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) der 10. Kongress der European Society for Agricultural and Food Ethics (EurSafe) statt. Unter dem Titel &#8220;Climate Change and Sustainable Development: Ethical Perspectives on Land Use and Food Production&#8221; werden in über 70 Vorträgen in verschiedenen, parallel laufenden Panels vielfältige Überlegungen zu einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom <strong>30.05.-02.06.2012</strong> findet am<a href="http://www.izew.uni-tuebingen.de/" target="_blank"> Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW)</a> der 10. Kongress der <a href="http://www.eursafe.org/" target="_blank">European Society for Agricultural and Food Ethics (EurSafe)</a> statt.</p>
<p>Unter dem Titel <strong>&#8220;Climate Change and Sustainable Development: Ethical Perspectives on Land Use and Food Production&#8221;</strong> werden in über 70 Vorträgen in verschiedenen, parallel laufenden Panels vielfältige Überlegungen zu einem sehr aktuellen Thema präsentiert.</p>
<p>Ergänzt werden die Panels durch die Plenumsvorträge von <a href="http://www.phil.uni-greifswald.de/bereich2/philosophie/personal-1/professoren/prof-dr-konrad-ott.html" target="_blank">Konrad Ott</a> (Greifswald; &#8220;The Domains of Climate Ethics: An Overview&#8221;), <a href="http://www.life.ku.dk/English/Service/Directory/Personvisning.aspx?personid=12346" target="_blank">Mickey Gjerris</a> (Kopenhagen; &#8220;The willed blindness of humans: On animal suffering and beyond&#8221;) und <a href="http://www.ivm.vu.nl/en/people/researchers/environmental-policy-analysis/gupta/index.asp" target="_blank">Joyeeta Gupta</a> (Amsterdam/Adelaide; &#8220;Normative Challenges Emerging from the Global Governance of Climate change, Forests, Water, and Food&#8221;).</p>
<p>Näheres zur Konzeption der Konferenz und zur <strong>Anmeldung</strong> finden sich <a href="http://www.uni-tuebingen.de/?id=14630" target="_blank">hier</a>. Das <strong>Programm</strong> ist <a href="http://www.uni-tuebingen.de/index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/Uni_Tuebingen/Einrichtungen/IZEW/EurSafe_2012/EurSAFE2012_ProgramDraft_120313.pdf&amp;t=1333177637&amp;hash=a96ab270117ea3f67d64404ee2296b5d8ba70e6b" target="_blank">hier</a> einsehbar.</p>
<p>Für spontan Entschlossene sei auf die Möglichkeit einer <strong>Early Bird Registration bis 1. April 2012</strong> hingewiesen. Damit kann man sich einen Teil der nicht ganz niedrigen Tagungskosten sparen.</p>
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		<title>Wem soll Schule gerecht werden?</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 13:42:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Bernd Kunze</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bildungsethik]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Katholische Akademie Rhein-Neckar, das Heinrich-Pesch-Haus in Ludwigshafen am Rhein, veranstaltet am 18. Juni 2012 ein bildungsethisches &#8220;Montagsgespräch&#8221;: Privatdozent Dr. Axel Bernd Kunze spricht zur Frage WEM SOLL SCHULE GERECHT WERDEN? Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr im Heinrich-Pesch-Haus, Frankenthaler Straße 229, 67059 Ludwigshafen am Rhein. Weitere Informationen unter info@hph.kirche.org oder www.heinrich-pesch-haus.de. Die &#8220;Montagsgespräche&#8221; sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Katholische Akademie Rhein-Neckar, das<strong> Heinrich-Pesch-Haus in Ludwigshafen am Rhein</strong>, veranstaltet am <strong>18. Juni 2012</strong> ein bildungsethisches &#8220;Montagsgespräch&#8221;: Privatdozent Dr. Axel Bernd Kunze spricht zur Frage WEM SOLL SCHULE GERECHT WERDEN? Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr im Heinrich-Pesch-Haus, Frankenthaler Straße 229, 67059 Ludwigshafen am Rhein.</p>
<p>Weitere Informationen unter info@hph.kirche.org oder <a title="Heinrich Pesch Haus" href="http://www.heinrich-pesch-haus.de">www.heinrich-pesch-haus.de</a>. Die &#8220;Montagsgespräche&#8221; sind unentgeltlich, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
<p>Der Referent ist Privatdozent für Erziehungswissenschaft an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn sowie Dozent für Pädagogik und stellvertretender Schulleiter an der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt. Er war Geschäftsführer und Wissenschaftlicher Angestellter im DFG-Projekt &#8220;Das Menschenrecht auf Bildung: Anthropologisch-ethische Grundlegung und Kriterien der politischen Umsetzung&#8221; (<a title="DFG-Projekt" href="http://www.menschenrecht-auf-bildung.de">www.menschenrecht-auf-bildung.de</a>).  Im Mai 2012 erscheint von ihm:</p>
<p><em>Axel Bernd Kunze: Bildung als Freiheitsrecht. Eine kritische Zwischenbilanz des Diskurses um Bildungsgerechtigkeit (Texte zur Theorie und Geschichte der Bildung; 32), Berlin 2012, 106 Seiten.</em></p>
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