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		<title>Francotyp-Postalia</title>
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			<title>Francotyp-Postalia</title>
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			<title>Mentana-Claimsoft nimmt nächste Hürde auf dem Weg zur De-Mail-Akkreditierung</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Francotyp-postalia-PM/~3/-1kOdyoZCpk/mentana-claimsoft-nimmt-naechste-huerde-auf-dem-we.html</link>
			<description>Bundesdatenschutzbeauftragter Schaar erteilt der FP-Tochter ein Datenschutzzertifikat für ihr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mentana-Claimsoft GmbH, ein Tochterunternehmen der börsennotierten Francotyp-Postalia Holding AG (FP),&nbsp; erfüllt die datenschutzrechtlichen Anforderungen des De-Mail-Gesetzes. Das bestätigte der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) Peter Schaar nun mit einem entsprechenden Zertifikat.&nbsp;&nbsp;
</p>
<p><b>Zwei von drei Schritten sind geschafft</b>
</p>
<p>Das Zertifikat ist für das Tochterunternehmen der FP ein weiterer, wichtiger Schritt in Richtung der Akkreditierung zum De-Mail-Diensteanbieter. Der Bundesbeauftragte für Datenschutz Schaar signalisierte damit, dass der De-Mail-Dienst, wie ihn FP über die Mentana-Claimsoft künftig anbieten möchte, datenschutzkonform ist. Grundlage für seine positive Bewertung war ein Gutachten von Sachverständigen, das die Erfüllung der Anforderungen gemäß des De-Mail-Kriterienkatalogs überprüft hatte.&nbsp;&nbsp;
</p>
<p>Bereits im Dezember 2011 hatte die Mentana-Claimsoft GmbH vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) als erster zukünftiger De-Mail-Provider die „ISO-27001-Zertifizierung auf der Basis von IT-Grundschutz“ erhalten. Diese bestätigt die Sicherheit der De-Mail-Infrastruktur des Tochterunternehmens von FP. <b>&nbsp;</b>„Mit der zweiten Zertifizierung, die wir nun vom BfDI bekommen haben, rückt unser Ziel, bald die ersten offiziellen De-Mails verschicken zu können, in greifbare Nähe“, erklärt Andreas Drechsler, Vorstand der Francotyp-Postalia Holding AG.&nbsp;&nbsp;
</p>
<p><b>Die letzte Hürde</b>
</p>
<p>Nun steht lediglich noch ein letztes Testat aus, das das BSI der Mentana-Claimsoft GmbH für das Bestehen eines Funktions- und Operabilitätstests ausstellen muss. „Wir hoffen, dass wir den Rest des Weges nun schnell gehen können und bald tatsächlich die Akkreditierung zum De-Mail-Provider in den Händen halten. Dann werden wir auf der CeBIT das Geschäftsmodell bekanntgeben“, so Drechsler weiter.&nbsp;&nbsp;
</p>
<p>Die De-Mail erhöht die Sicherheit beim elektronischen Austausch von Dokumenten. Sie ist eine rechtsverbindliche und sichere Kommunikationsinfrastruktur, mit der digitale Briefe mit spezieller Rechtswirkung in Deutschland verschickt werden können. Das De-Mail-Gesetz bildet dafür die rechtliche Grundlage. Besonders interessant ist die De-Mail für Versender, die ansonsten Dokumente physikalisch versenden, also zum Beispiel Behörden und Unternehmen. Mahnungen, Rechnungen, Lieferscheine, Auftragsbestätigungen, Bescheide, personenbezogene Daten oder auch Einschreiben mit Rückschein sind Beispiele für wichtige Post, die künftig vollelektronisch und rechtswirksam per De-Mail zugestellt werden können.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Francotyp-postalia-PM/~4/-1kOdyoZCpk" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>PR Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 08:30:00 +0100</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.francotyp.com/de/nachrichten/pressemitteilungen/pressemitteilung/archive/2012/02/article/mentana-claimsoft-nimmt-naechste-huerde-auf-dem-we.html</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>Mentana-Claimsoft AG erhält ISO-Zertifikat für ihre De-Mail-Infrastruktur</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Francotyp-postalia-PM/~3/Nn6CPyJI9Jg/mentana-claimsoft-ag-erhaelt-iso-zertifikat-fuer-i.html</link>
			<description>Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik bestätigt der FP-Tochter als erstem künftigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als erster zukünftiger De-Mail-Provider hat die Mentana-Claimsoft AG, ein Tochterunternehmen von Francotyp-Postalia (FP), die ISO-27001-Zertifizierung auf der Basis von IT-Grundschutz vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erhalten. Das Zertifikat, das Mentana-Vorstand Axel Janhoff am Freitag beim BSI in Bonn entgegennahm, bestätigt die Sicherheit der De-Mail-Infrastruktur der Mentana-Claimsoft AG.&nbsp;
</p>
<p>Auf dem Weg zur Akkreditierung zum De-Mail-Anbieter ist das Zertifikat „ISO 27001 auf der Basis von IT-Grundschutz“ ein entscheidender Meilenstein. Es bescheinigt den erfolgreichen Abschluss eines umfangreichen Prüfverfahrens, das die Mentana-Claimsoft AG in den vergangenen Monaten durchlaufen hat. „Überprüft wurde die sogenannte Sicherheit im Informationsverbund“, erklärt Friedrich Hembach vom BSI. „Das fängt bei der technischen Infrastruktur an und hört beim Brandschutz im Rechenzentrum auf. Eine wichtige Rolle spielt auch die Frage, ob für bestimmte Aufgaben verantwortliche Personen definiert sind – und ob diese direkt der Firmenleitung unterstehen, um im Zweifelsfall schnellen Zugriff auf die Entscheider zu haben.“ Ausgeführt haben die Prüfungen Auditoren, die beim BSI zertifiziert sind. Der aufwendige Prozess dauert gewöhnlich mehrere Monate. „Die Zertifizierung zu bekommen, hat uns in den vergangenen Wochen Einiges abverlangt“, erzählt Janhoff.&nbsp; „Wir haben eine riesige Menge an vorhandener Technik und Prozessen dokumentiert, Nachweise erbracht und Fragen beantwortet – umso schöner ist es für uns jetzt natürlich, das Zertifikat in den Händen zu halten.“&nbsp;&nbsp;
</p>
<p>Um vom BSI eine Akkreditierung zum De-Mail-Provider zu erhalten, sind insgesamt drei Testate erforderlich. Für den Bereich der Informationssicherheit wurde im Rahmen der ISO-27001-Zertifizierung auf Basis von IT-Grundschutz bereits der Nachweis erbracht. Darüber hinaus braucht es ein Datenschutz-Zertifikat (im Sinne von § 18 Abs. 3 Nr. 4 De-Mail-Gesetz), das der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) ausstellt. Und es gibt einen Funktions- und Operabilitätstest, dessen erfolgreiches Bestehen das BSI mit einem Testat auszeichnet. „Wir gehen davon aus, dass unser Tochterunternehmen Mentana-Claimsoft bald alle nötigen Nachweise zusammen hat und entsprechend zügig die Akkreditierung zum De-Mail-Provider erhält. Anfang 2012 kann es dann endlich losgehen“, erklärt Andreas Drechsler, Vorstand der Francotyp-Postalia Holding AG.&nbsp;
</p>
<p>Die De-Mail erhöht die Sicherheit beim elektronischen Austausch von Dokumenten. Sie ist eine rechtsverbindliche und sichere Kommunikationsinfrastruktur, mit der digitale Briefe mit spezieller Rechtswirkung in Deutschland verschickt werden können. Das De-Mail-Gesetz bildet dafür die rechtliche Grundlage. Besonders interessant ist die De-Mail für Versender, die ansonsten Dokumente physikalisch versenden, also zum Beispiel Behörden und Unternehmen. Mahnungen, Rechnungen, Lieferscheine, Auftragsbestätigungen, Bescheide, personenbezogene Daten oder auch Einschreiben mit Rückschein sind Beispiele für wichtige Post, die künftig vollelektronisch und rechtswirksam per De-Mail zugestellt werden können.
</p>
<p>Weitere Informationen zur ISO-27001-Zertifizierung finden Sie <b>im Pressebereich der BSI-Website unter <a href="http://www.bsi.bund.de/" >www.bsi.bund.de</a>.</b> &nbsp;</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Francotyp-postalia-PM/~4/Nn6CPyJI9Jg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>PR Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 11:21:00 +0100</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.francotyp.com/de/nachrichten/pressemitteilungen/pressemitteilung/archive/2011/12/article/mentana-claimsoft-ag-erhaelt-iso-zertifikat-fuer-i.html</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>FP-Gruppe schafft Voraussetzungen für erfolgreiche Zukunft</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Francotyp-postalia-PM/~3/sPpbZgdn3lo/fp-gruppe-schafft-voraussetzungen-fuer-erfolgreich.html</link>
			<description>Umsatz steigt in den ersten neun Monaten 2011 auf 118,9 Mio. Euro; EBITDA vor...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Birkenwerder, 21. November 2011. Die Francotyp-Postalia Holding AG, der erste Multi-Channel-Anbieter für die Briefkommunikation, steigerte den Umsatz in den ersten neun Monaten 2011 auf 118,9 Mio. Euro gegenüber 105,8 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Der deutliche Umsatzanstieg resultiert insbesondere aus einer geänderten Ausweislogik im Rahmen der Neuregelung der Umsatzsteuer auf Postleistungen in Deutschland zum 1. Juli 2010. In den ersten neun Monaten 2011 belief sich dieser positive Umsatzeffekt auf 17,6 Mio. Euro im Vergleich zu 6,2 Mio. Euro im Vorjahr. Der um diese Sondereffekte korrigierte Umsatz stieg weiterhin um 2%. 
</p>
<p>2011 unternimmt die FP-Gruppe entscheidende Schritte für die Ent-wicklung zum Komplettdienstleister. Wichtige Maßnahmen wie die Restrukturierung der Produktion, die Vorbereitungen zur Einführung des neuen Frankiersystems Phoenix sowie der Einstieg in die voll-elektronische Briefkommunikation prägen daher das Ergebnis der ersten neun Monate 2011. Die FP-Gruppe erzielte ein EBITDA, also einen Gewinn vor Zinsen, Steuern, Finanzergebnis und Abschreibungen, in Höhe von 8,4 Mio. Euro im Vergleich zu 18,9 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Das um die Restrukturierungskosten bereinigte EBITDA liegt bei 17,3 Mio. Euro. Die Restrukturierungskosten führen maßgeblich dazu, dass das Unternehmen für die ersten neun Monate 2011 ein Konzernergebnis vor Anteilen anderer Gesellschafter von -5,1 Mio. Euro gegenüber 0,8 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum ausweist. 
</p>
<p>Neben den Restrukturierungskosten in Höhe von insgesamt 8,9 Mio. Euro belasteten auch geringere Einsparungen bei den Personalkosten aus dem im Sommer ausgelaufenen Standortsicherungsvertrag das Ergebnis. Vor diesem Hintergrund sowie der zu Jahresbeginn noch nicht voraussehbaren zügigen Abkühlung der Konjunktur in vielen Industriestaaten und negativen Wechselkurseffekten bezogen auf den Umsatz von insgesamt 1,6 Mio. Euro und den sich daraus ergebenden Belastungen der Marge erwartet das Unternehmen für das Gesamtjahr 2011 bei einem Umsatz zwischen 160 und 165 Mio. Euro ein EBITDA vor Restrukturierungskosten von 22 bis 23 Mio. Euro anstatt wie bislang von 25 bis 27 Mio. Euro. 
</p>
<p>Geht man davon aus, dass sich die Abschreibungen im laufenden Jahr auf rund 14,9 Mio. Euro summieren dürften, ergibt sich daraus ein Konzernergebnis vor Restrukturierungskosten in Höhe von 2,5 bis 3,0 Mio. Euro; dies entspricht einem bereinigten Ergebnis pro Aktie von 0,17 Euro bis 0,20 Euro. „Dieses Ergebnis zeigt, dass die FP-Gruppe auch in einem herausfordernden Marktumfeld operativ nachhaltig profitabel arbeiten kann“, erklärt Hans Szymanski, Vorstandssprecher der FP-Gruppe. 
</p>
<h4>Einsparungen von rund 3 Mio. Euro ab 2012 </h4>
<p>Diese operative Stärke ermöglichte es zugleich, im laufenden Geschäftsjahr neben dem Aufbau der Produktion in Wittenberge und der Weiterentwicklung des neuen Frankiermaschinensystems Phoenix noch zahlreiche weitere, zukunftsweisende Investitionen zu tätigen. Dazu zählt der mehrheitliche Erwerb der Mentana-Claimsoft, einem Spezialisten für die vollelektronische Briefkommunikation und einer der ersten De-Mail-Provider im Deutschland, ebenso wie die Zertifizierung der Frankiermaschinen im größten europäischen Frankiermaschinenmarkt Frankreich. Insgesamt weist die FP-Gruppe nach neun Monaten einen Cashflow aus Investitionstätigkeit in Höhe von –11,4 Mio. Euro aus. Darüber hinaus wird das Unternehmen im laufenden Jahr die&nbsp;Schulden weiter deutlich zurückführen; 10,0 Mio. Euro werden allein in Tilgung und Sondertilgung eines Bankdarlehens fließen. „Mit allen diesen Maßnahmen haben wir die entscheidenden Voraussetzungen geschaffen, um ab 2012 unsere Ertrags- und Finanzkraft nachhaltig steigern zu können. Allein der Neuaufbau der Produktion dürfte ab dem zweiten Quartal 2012 zu Einsparungen in Höhe von etwa 3 Mio. Euro jährlich führen“, so Szymanski. </p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Francotyp-postalia-PM/~4/sPpbZgdn3lo" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>IR Mitteilung</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>PR Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 07:00:00 +0100</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.francotyp.com/de/nachrichten/pressemitteilungen/pressemitteilung/archive/2011/11/article/fp-gruppe-schafft-voraussetzungen-fuer-erfolgreich.html</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>freesort und CITIPOST kooperieren miteinander</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Francotyp-postalia-PM/~3/3ebfJTw29gA/freesort-und-citipost-kooperieren-miteinander-1.html</link>
			<description>Mit ihrer Zusammenarbeit stärken der Konsolidierer und der private Postdienstleister ihre Position...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmals in der Geschichte der privaten Postbearbeitung bündeln zwei Unternehmen aus der Briefdienstleistung und Sortierlogistik mit einer Kooperation ihr Marktangebot, um dem Kunden attraktive Dienstleistungen zu bieten. Die Geschäftsführer des Briefkonsolidierers freesort aus Langenfeld und des Postdienstleisters CITIPOST mit Hauptsitz in Hannover sprechen von einem deutlichen Mehrwert der Zusammenarbeit für beide Seiten. Die Kooperation startet im November 2011 in den Postleitregionen 30, 31 und 38.&nbsp;
</p>
<p>„Mit unseren beiden Unternehmen schließen sich zwei große Marktteilnehmer zusammen und können sich damit im Wettbewerb stärker positionieren“, so freesort-Geschäftsführer Christian Queißer. „Die Zusammenarbeit bietet uns die Möglichkeit, Kunden anzusprechen, die bislang ausschließlich mit der Deutschen Post versendet haben“, ergänzt Gerd Feldgiebel, Geschäftsführer der CITIPOST GmbH.
</p>
<p><b>Schaffung von zusätzlichen Arbeitsplätzen</b>
</p>
<p>freesort erwartet durch die Partnerschaft mit CITIPOST in den nächsten drei Jahren eine deutliche Volumensteigerung für das Sortierzentrum Hannover. „Wir überlegen sogar, zusätzliche Arbeitsplätze aufzubauen“, erklärt freesort-Geschäftsführer Christian Queißer weiter. Derzeit beschäftigt die Tochtergesellschaft von Francotyp-Postalia (FP) 180 Angestellte an acht Standorten. „Darüber hinaus können wir dank der Kooperation unseren Kunden im Raum Hannover pro Produkt bundesweit einheitlich günstige Preise anbieten“, erklärt Queißer weiter. Regionale Unterschiede in der Preisgestaltung gehören damit der Vergangenheit an. 
</p>
<p><b>Marktangebot verbessern und Vertrieb stärken</b>
</p>
<p>„Wir haben uns vorgenommen, die von uns beförderten Briefsendungen in den nächsten drei Jahren zu verdoppeln und allen Kunden ein noch besseres Angebot anzubieten als in der Vergangenheit. Unsere Stärken, der regionale Vertrieb und der direkte Kundenkontakt, werden uns dabei zu Gute kommen“, führt Lars Rehmann, weiterer Geschäftsführer der CITIPOST GmbH, aus.
</p>
<p>Beide Unternehmen sind überzeugt, einen richtungsweisenden Schritt für die Zukunft mit dieser Partnerschaft einzugehen und setzen Vertrauen in den jeweiligen Partner. Abschließend erklärten beide Geschäftsführer übereinstimmend, dass die Vertragsgespräche im Vorfeld zielführend, sachlich und in einer vertrauensvollen Atmosphäre geführt wurden. </p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Francotyp-postalia-PM/~4/3ebfJTw29gA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>PR Pressemitteilung</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 09:43:00 +0100</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.francotyp.com/de/nachrichten/pressemitteilungen/pressemitteilung/archive/2011/11/article/freesort-und-citipost-kooperieren-miteinander-1.html</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>Start der Produktion am neuen Standort Wittenberge</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Francotyp-postalia-PM/~3/figsIACcYoM/start-der-produktion-am-neuen-standort-wittenberge.html</link>
			<description>Flexible Fertigungsstätte im globalen Wettbewerb - Lage in Birkenwerder von bevorstehender...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FP-Gruppe, der erste Multi-Channel-Anbieter für die Briefkommunikation, hat am neuen Standort in Wittenberge die Produktion aufgenommen. Als erstes Produkt fertigt das Unternehmen dort die Frankiermaschine mymail.&nbsp;
</p>
<p>In den kommenden Wochen beginnt die FP-Gruppe in Wittenberge auch mit der Produktion der ersten Maschinen des neuen Frankiersystems Phoenix, bevor im ersten Quartal 2012 die Serienproduktion anläuft. Die FP-Gruppe bescheinigt dem Phoenix großes Potenzial und investiert daher in diese neue Frankierplattform, die sich durch zahlreiche Innovationen im Bereich der Mechatronik, der Softwaresteuerung und des Distributionsprozesses auszeichnet. Der Phoenix soll das mittlere Produktsegment der Frankiermaschinen optimail 30 sowie ultimail 60 und 90 ersetzen.
</p>
<p>Der Phoenix ist mehr als nur eine Frankiermaschine“, erklärt FP-Vorstandssprecher Hans Szymanski. „Nur mit solch innovativen Produkten kann die FP-Gruppe in einem wettbewerbsintensiven Markt und einer rückläufigen Konjunktur, wie wir sie zurzeit in unserem Heimatmarkt Deutschland beobachten, punkten. Die neue Fertigungsstätte in Wittenberge ist die entscheidende Voraussetzung, um den Phoenix und andere Produkte zu wettbewerbsfähigen Kosten anbieten zu können.“&nbsp;
</p>
<p><b>Sozialplan für Birkenwerder</b>
</p>
<p>Die Lage am Standort in Birkenwerder ist durch die bevorstehende Schließung der Produktion zum 31. März 2012 geprägt. Derzeit setzt das Unternehmen dort zusätzlich Zeitarbeiter ein, um eine pünktliche Auslieferung der Frankiersysteme zu gewährleisten. Für die 111 von Kündigung betroffenen Beschäftigten in der Produktion in Birkenwerder wurde in der Einigungsstelle Ende August das Gesamtvolumen des Sozialplans gegen die Stimmen der Arbeitgeber auf rund 7 Mio. Euro festgesetzt. Francotyp-Postalia hat diese Entscheidung auf dem Klageweg angefochten, da sie aus Sicht des Vorstands im Ergebnis die Grenze des dem Unternehmen wirtschaftlich Zumutbaren überschreite. Über die Rechtmäßigkeit der Entscheidung der Einigungsstelle wird erstmals Mitte November vor dem Arbeitsgericht verhandelt.
</p>
<p>Hans Szymanski richtet den Blick dessen ungeachtet nach vorn: „Die FP-Gruppe wird zukünftig über eine flexible Produktion verfügen – eine wichtige Voraussetzung im globalen Wettbewerb.“</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Francotyp-postalia-PM/~4/figsIACcYoM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>PR Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 09:36:00 +0200</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.francotyp.com/de/nachrichten/pressemitteilungen/pressemitteilung/archive/2011/10/article/start-der-produktion-am-neuen-standort-wittenberge.html</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>freesort gewinnt die PROSERVICE als Kunden</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Francotyp-postalia-PM/~3/m47-GjSOEbA/freesort-gewinnt-die-proservice-als-kunden.html</link>
			<description>Seit Juli 2011 kooperiert die PROSERVICE Dienstleistugnsgesellschaft mbH bei der bundesweiten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der PROSERVICE Dienstleistungsgesellschaft mbH verlässt sich seit Juli 2011 ein Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe auf die Leistungen der freesort GmbH im Bereich Briefkonsolidierung. Die freesort überzeugte im Auswahlverfahren durch ihr Preisleistungsverhältnis, umfangreiche Erfahrung und ein bereits bestehendes, bundesweites Netzwerk. Damit und durch ein einzigartiges Qualitäts- und Prozessmanagement ist eine schnelle und zuverlässige Postbeförderung garantiert. Die FP-Tochter freesort ist bislang der einzige Postkonsolidierer in Deutschland, der nach DIN EN ISO9001:2000 zertifiziert wurde.&nbsp;
</p>
<p>Derzeit beschäftigt die PROSERVICE, ein Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe mit Sitz in Sankt Augustin, rund 180 Mitarbeiter an drei Logistikstandorten. Die PROSERVICE bietet Dienstleistungen an, die nicht zum Kerngeschäft der Finanzdienstleister gehören und hat sich in Consulting, Logistik, Rechnungswesen und Beschaffung bundesweit als Partner der Sparkassen etabliert.&nbsp;
</p>
<p>Durch die Kooperation mit der freesort kann PROSERVICE nun allen Kunden eine bundesweite Konsolidierung anbieten. Konsolidierung bedeutet: Die freesort holt die Briefe ab, frankiert sie und liefert sie – nach den ersten beiden Stellen der Postleitzahl vorsortiert - bei der Deutschen Post ein. Die Post übernimmt dann die Zusammenführung der unterschiedlichen Briefsendungen und die Zustellung. Die Nachsorge, also Reklamationsbearbeitung, Recherchen und die Rückführung von Retouren gibt die PROSERVICE ebenfalls in die Hände von freesort.&nbsp;
</p>
<p>Christian Queißer, der Geschäftsführer von freesort, erklärt den Vorteil für die PROSERVICE so: „Durch die Vorsortierung und die große Menge der eingelieferten Briefe erhalten wir Teilleistungsrabatte von der Deutschen Post, die wir in Form von Portorabatten an die PROSERVICE weitergeben.“ Davon profitieren auch deren Kunden: Kaum eine Sparkasse wäre alleine in der Lage, Rabatte in diesem Umfang zu erzielen und so deutlich Kosten einzusparen. Ausschlaggebend hierfür ist nämlich die große Menge der eingereichten Briefe.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Francotyp-postalia-PM/~4/m47-GjSOEbA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>PR Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 09:39:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Francotyp-Postalia erhält Zulassung in Frankreich</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Francotyp-postalia-PM/~3/YkLeVrjScW0/francotyp-postalia-erhaelt-zulassung-in-frankreich.html</link>
			<description>Die Francotyp-Postalia GmbH, ein Tochterunternehmen der Francotyp-Postalia Holding AG, hat die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Francotyp-Postalia GmbH, ein Tochterunternehmen der Francotyp-Postalia Holding AG, hat die Zulassung durch die französische Post „La Poste“ für die mymail, eine Frankiermaschine für das kleine Briefvolumen, erhalten.&nbsp;
</p>
<p>Damit kann die FP-Gruppe mit der Einführung von Frankiermaschinen im größten europäischen Frankiermaschinenmarkt beginnen. Gemäß den gesetzlichen Vorgaben können Frankiermaschinen in Frankreich nur vermietet werden. Der Vorstand rechnet daher für das Jahr 2011 noch mit keinen großen Auswirkungen auf Umsatz und Ergebnis, da sich das Mietgeschäft durch wiederkehrende Erträge mittel- und langfristig auszahlt. In den kommenden Jahren soll sich Frankreich zu einem wichtigen Markt für die FP-Gruppe entwickeln.
</p>
<p><b>Weltweite Stellung stärken</b>
</p>
<p>Die FP-Gruppe profitierte von einem vereinfachten Zulassungsverfahren der französischen Post und erreichte dadurch eine rasche Zulassung für die Frankiermaschine. Frankreich ist mit ca. 230.000 installierten Frankiermaschinen der größte europäische Markt. Dieser ist wie der US-amerikanische Markt ausschließlich ein Mietmarkt. „In den kommenden Monaten werden wir den Vertrieb ausbauen, damit wir den Markteintritt erfolgreich gestalten“, so FP-Vorstand Andreas Drechsler.
</p>
<p>Auch in Frankreich wird sich die FP-Gruppe auf das Segment der kleinen und mittleren Maschinen konzentrieren. Während im Bereich der großen Briefmengen zunehmend digitale Lösungen verwendet werden, ist der Markt für kleinere Briefvolumina stabil. „Mit dem Einstieg in Frankreich wollen wir unsere weltweite Stellung im traditionellen Frankiergeschäft stärken“, so Drechsler weiter. „Wie in anderen Ländern werden wir größten Wert auf einen ausgezeichneten Service legen, um französische Kunden von einer langfristigen Zusammenarbeit zu überzeugen.“&nbsp;
</p>
<p>Die mymail ist das kleinste Frankiersystem aus dem Produktsortiment der FP-Gruppe. Die Maschine überzeugt durch eine sehr einfache Bedienung. Sie ist über eine Internetverbindung nachladbar, druckt Werbemotive und individuell programmierbare Textnachrichten auf den Briefumschlag. Eine zusätzliche Waage findet automatisch das richtige Porto. </p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Francotyp-postalia-PM/~4/YkLeVrjScW0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>PR Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 14:24:00 +0200</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.francotyp.com/de/nachrichten/pressemitteilungen/pressemitteilung/archive/2011/10/article/francotyp-postalia-erhaelt-zulassung-in-frankreich.html</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>Der erste Multi-Channel-Anbieter stellt neue Möglichkeiten der  Briefkommunikation vor</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Francotyp-postalia-PM/~3/A22az7Ojh9M/der-erste-multi-channel-anbieter-stellt-neue-moegl.html</link>
			<description>Francotyp-Postalia auf der POST-EXPO 2011 in Stuttgart: Die FP-Gruppe, der erste...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FP-Gruppe, der erste Multi-Channel-Anbieter für die Briefkommunikation, präsentiert auf der POST-EXPO 2011 vom 27. bis 29. September in Stuttgart das komplette Produktspektrum. Die Messe ist eine weltweit führende Veranstaltung für die internationale Post-, Express- und Versandbranche. „Unser Auftritt in Stuttgart zeigt, dass wir die Experten für professionelle Briefkommunikation sind und maßgeschneiderte Lösungen für unsere Kunden anbieten“, erklärt Andreas Drechsler, Vorstand der FP-Gruppe.&nbsp;
</p>
<p>Das Unternehmen ist ein Komplettdienstleister für die Briefkommunikation. Vor mehr als 85 Jahren hat das Unternehmen mit der Herstellung von Frankier- und Kuvertiersystemen begonnen. In den vergangenen Jahren wurde das Portfolio systematisch erweitert: Die FP-Tochter internet access GmbH (iab) ist ein Spezialist für Softwarelösungen zum Hybridmail-Versand und die freesort GmbH ein wichtiger Briefkonsolidierer in Deutschland. Mit der mehrheitlichen Übernahme der Mentana-Claimsoft AG zu Beginn des Jahres 2011 hat das Unternehmen einen künftigen De-Mail-Provider erworben.&nbsp;
</p>
<p>Im Mittelpunkt des diesjährigen Messeauftritts steht die elektronische Kommunikation, wie webpost, die internationale Variante der Hybrid-Mail-Produkte der FP-Gruppe, und De-Mail. Ab dem kommenden Jahr wird die De-Mail den sicheren und vertraulichen Austausch rechtsgültiger elektronischer Dokumente zwischen Bürgern, Behörden und Unternehmen über das Internet ermöglichen. Die FP-Gruppe will diese neue Dienstleistung von Beginn an ihren Kunden anbieten und damit ihre Stellung im Bereich der digitalen Briefkommunikation stärken.&nbsp;
</p>
<p>Die zunehmende Internetnutzung aber auch die technologische Entwicklung eröffnen neue Kommunikationsmöglichkeiten und fördern ein stärkeres Zusammenwachsen digitaler und physischer Kommunikation. „Unser Unternehmen gehört zu den Vorreitern im Bereich der Briefkommunikation und kann sämtliche Kanäle bedienen – von physisch über hybrid bis vollelektronisch. Damit sind wir der erste Multi-Channel-Anbieter“, so Drechsler.&nbsp;
</p>
<p>Sämtliche Produkte und Dienstleistungen präsentiert die FP-Gruppe den POST-EXPO-Besuchern am Stand 6022.
</p>
<p><a href="http://www.francotyp.de/unternehmen/messen-und-veranstaltungen/post-expo.php" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Mehr Informationen</a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Francotyp-postalia-PM/~4/A22az7Ojh9M" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>PR Pressemitteilung</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 08:57:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>FP-Gruppe bündelt Vertrieb in Deutschland</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Francotyp-postalia-PM/~3/7o3DC1e1MNw/fp-gruppe-buendelt-vertrieb-in-deutschland.html</link>
			<description>Die FP-Gruppe, der erste Multi-Channel-Anbieter für die Briefkommunikation, wird die nationalen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FP-Gruppe, der erste Multi-Channel-Anbieter für die Briefkommunikation, wird die nationalen Vertriebe in Deutschland künftig unter einem Dach zusammenführen.&nbsp;
</p>
<p>Alle nationalen Vertriebsaktivitäten der Gruppe werden fortan in der Verantwortung der Francotyp-Postalia Vertrieb und Service GmbH liegen. Hierdurch will das Unternehmen eine engere Verknüpfung der Produkte im Bereich der physischen, halbelektronischen und vollelektronischen Briefkommunikation erreichen. Die Geschäftsführung der Francotyp-Postalia Vertrieb und Service GmbH und somit die Verantwortung für den Vertrieb in Deutschland übernehmen ab sofort Axel Janhoff und Thomas Reinking. Die neue Doppelspitze soll die Multi-Channel-Strategie erfolgreich vorantreiben. &nbsp;Thomas Reinking, 46, ist seit 20 Jahren im Unternehmen beschäftigt, seit 2007 als Geschäftsführer der FP Hanse in Hamburg. Der 44-jährige Diplom-Ingenieur Janhoff ist Vorstand der Mentana-Claimsoft und Experte im Bereich Softwareentwicklung.&nbsp;
</p>
<p>Andreas Drechsler, Vorstand der FP-Gruppe, erklärt: „Mit diesem Schritt bündeln wir unsere Kompetenzen optimal und richten unseren Vertrieb noch kundenorientierter aus. Wir bieten Briefkommunikation aus einer Hand, diese Stärke wollen wir für unsere Kunden weiter ausbauen.“</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Francotyp-postalia-PM/~4/7o3DC1e1MNw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>PR Pressemitteilung</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 08:56:00 +0200</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.francotyp.com/de/nachrichten/pressemitteilungen/pressemitteilung/archive/2011/09/article/fp-gruppe-buendelt-vertrieb-in-deutschland.html</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>FP-Gruppe: Aufbau neuer Produktion prägt Halbjahresbericht</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Francotyp-postalia-PM/~3/QZOyRnQ-N70/fp-gruppe-aufbau-neuer-produktion-praegt-halbjahr.html</link>
			<description>• Aufbau neuer Produktion in Wittenberge schreitet planmäßig voran
• Geplante Maßnahmen am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Birkenwerder, 25. August 2011. Die Francotyp-Postalia Holding AG, der erste Multi-Channel-Anbieter für die Briefkommunikation, baut im laufenden Geschäftsjahr eine neue Produktion im brandenburgischen Wittenberge auf. Ab dem ersten Quartal 2012 ist dort die Herstellung des neuen Frankiersystems Phoenix geplant. Der Aufbau dieser neuen Fertigung sowie die damit verbundene Schließung der Produktion am bisherigen Standort Birkenwerder prägen maßgeblich den Halbjahresbericht 2011.
</p>
<p>Die Restrukturierungskosten sowie höhere Personalkosten führten dazu, dass das EBITDA-Ergebnis im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres 3,9 Mio. Euro im Vergleich zu 12,8 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum erreichte. Für den Neuaufbau sowie die bevorstehende Schließung der bisherigen Produktion fielen für das erste Halbjahr 2011 Restrukturierungskosten in Höhe von 8,0 Mio. Euro an. Dabei wurden im zweiten Quartal 5,4 Mio. Euro für den Sozialplan zurückgestellt, der insgesamt ein Volumen von 7,5 Mio. Euro umfasst. Darüber hinaus hatte das Unternehmen bereits im ersten Quartal 2011 0,3 Mio. Euro für Kostenanpassungen bei der niederländischen Tochtergesellschaft zurückgestellt. Damit liegen die Restrukturierungskosten für das erste Halbjahr insgesamt bei 8,4 Mio. Euro, und das um Restrukturierungskosten bereinigte EBITDA beträgt 12,3 Mio. Euro. Angesichts der Rückstellungen lag das Konzernergebnis vor Anteilen anderer Gesellschafter in den ersten sechs Monaten 2011 bei -4,2 Mio. Euro gegenüber -0,8 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum.
</p>
<h4>Umsatzwachstum von 22,6 Prozent </h4>
<p>In den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres konnte die FP-Gruppe den Umsatz auf 80,9 Mio. Euro gegenüber 66,0 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum steigern. Maßgeblichen Anteil hieran hatte die geänderte Ausweislogik im Rahmen der Neuregelung der Umsatzsteuer auf Postleistungen in Deutschland zum 1. Juli 2010; der hieraus resultierende positive Umsatzeffekt lag im ersten Halbjahr 2011 bei 11,6 Mio. Euro. Zugleich hat die Gruppe ihre Weiterentwicklung zu einem Komplettdienstleister vorangetrieben; im März hat das Unternehmen mit Mentana-Claimsoft einen Spezialisten für die elektronische Signatur übernommen, der auch Mitglied des Projekts De-Mail ist. 
</p>
<h4>Aufbau neuer Produktion zahlt sich ab 2012 aus </h4>
<p>Die erfolgreiche Weiterentwicklung trägt maßgeblich dazu bei, dass die FP-Gruppe ihre Prognose für das Gesamtjahr 2011 bekräftigt: Das Unternehmen erwartet einen Umsatz zwischen 160 und 165 Mio. Euro sowie ein EBITDA vor Restrukturierungskosten von 25 bis 27 Mio. Euro. Aufgrund höherer Personalkosten rechnet die FP-Gruppe allerdings damit, dass das EBITDA-Ergebnis vor Restrukturierungskosten eher die untere Grenze der Spanne von 25 bis 27 Mio. Euro erreichen wird. Hans Szymanski, Vorstandssprecher des Unternehmens, erklärt: „Die Restrukturierung ist eine zentrale Maßnahme für die Zukunft der FP-Gruppe. Im laufenden Jahr wird sie unser Ergebnis belasten, ab dem kommenden Jahr werden wir aber nachhaltig hiervon profitieren“.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Francotyp-postalia-PM/~4/QZOyRnQ-N70" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>IR Mitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 07:00:00 +0200</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.francotyp.com/de/nachrichten/pressemitteilungen/pressemitteilung/archive/2011/08/article/fp-gruppe-aufbau-neuer-produktion-praegt-halbjahr.html</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>Francotyp-Postalia Einigungsstelle entscheidet über Sozialplanvolumen</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Francotyp-postalia-PM/~3/sv_R3HFi89U/francotyp-postalia-einigungsstelle-entscheidet-ueb.html</link>
			<description>In der Verhandlung der Einigungsstelle zwischen der Geschäftsleitung und den Arbeitnehmervertretern...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Verhandlung der Einigungsstelle zwischen der Geschäftsleitung und den Arbeitnehmervertretern der Francotyp-Postalia GmbH und der Francotyp-Postalia Vertrieb und Service GmbH ist es zu einer Entscheidung über ein Sozialplanvolumen gekommen. Von den anstehenden Kündigungen werden rund 110 Mitarbeiter der am Standort Birkenwerder ansässigen Produktionsmitarbeiter betroffen sein. Das Rückstellungsvolumen wird insgesamt rund 7,5 Millionen Euro betragen. 7,0 Millionen Euro werden davon für den Sozialplan und 0,5 Millionen Euro für sonstige betriebliche Aufwendungen zurückgestellt.&nbsp;
</p>
<p>Im 4. Quartal 2010 und im 1. Quartal 2011 wurden bereits Rückstellungen in Höhe von 3,6 Millionen Euro gebildet, davon 2,1&nbsp;Millionen Euro für den Sozialplan und 1,5 Millionen Euro für belastende Verträge. Die Differenz in Höhe von 5,4 Millionen Euro wird noch zusätzlich im 2. Quartal 2011 zurückgestellt.&nbsp;
</p>
<p>Diesem Aufwand werden nach Beendigung der Maßnahmen spätestens zum Ende des 1. Quartals 2012 und dem abgeschlossenen Neuaufbau der Produktion in Wittenberge Einsparungen in Höhe von etwa 3&nbsp;Millionen Euro jährlich gegenüber stehen.&nbsp;
</p>
<p><b>Zukunftssicherung der FP-Gruppe</b>&nbsp;
</p>
<p>Zukünftig wird die gesamte Fertigung für den FP-Konzern in der neuen in Wittenberge errichteten Produktion erfolgen. Dabei werden die mechanische Baugruppenfertigung und der Bereich Warenausgang an Fremdunternehmen vergeben.
</p>
<p>Noch im laufenden Jahr werden in Wittenberge die ersten Prototypen des neuen Frankiersystems Phoenix montiert. Im 1. Quartal 2012 soll die Serienproduktion folgen. Auch die Frankiermaschinen mymail und centormail werden in der Zukunft am neuen Produktionsstandort in Wittenberge hergestellt.&nbsp;
</p>
<p>„Mit der Neuausrichtung der Produktion schaffen wir wettbewerbsfähige Bedingungen. Dies ist eine zentrale Maßnahme zur nachhaltigen Zukunftssicherung des gesamten Konzerns“, so Hans Szymanski, Vorstandssprecher der Francotyp-Postalia Holding AG.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Francotyp-postalia-PM/~4/sv_R3HFi89U" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>PR Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 13:22:00 +0200</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.francotyp.com/de/nachrichten/pressemitteilungen/pressemitteilung/archive/2011/08/article/francotyp-postalia-einigungsstelle-entscheidet-ueb.html</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>Francotyp-Postalia schließt 7-Jahres-Vertrag mit Hewlett-Packard ab</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Francotyp-postalia-PM/~3/3lIuyqqGAOA/francotyp-postalia-schliesst-7-jahres-vertrag-mit.html</link>
			<description>Die Francotyp-Postalia GmbH, ein Tochterunternehmen der Francotyp-Postalia Holding AG,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Francotyp-Postalia GmbH, ein Tochterunternehmen der Francotyp-Postalia Holding AG, unterzeichnete gestern einen 7-Jahres-Vertrag mit Hewlett-Packard. Zu diesem Anlass reiste Kathy Tobin, Vice President und General Manager von HP Specialty&nbsp;Printing, aus Corvallis, Oregon in den USA nach Birkenwerder.&nbsp;&nbsp;
</p>
<p>Mit der langfristigen Vereinbarung festigen beide Unternehmen ihre Geschäftsbeziehungen. Hewlett-Packard und die FP-Gruppe können bereits auf eine langjährige Zusammenarbeit zurückblicken. Die HP-Drucktechnologie mit der zertifizierten Tinte wurde bisher in den Modellen der mymail und ultimail Serie eingesetzt. Zukünftig wird sie auch im neuen Frankiersystem Phoenix zum Einsatz kommen. „Dieser Vertrag hebt unsere Partnerschaft mit Hewlett-Packard auf eine neue Ebene. Wir stellen damit sicher, dass wir auch in Zukunft die qualitativ hohe Drucktechnologie von HP in unseren Maschinen zur Verfügung stellen“, sagte Hans Szymanski, Vorstandssprecher der FP-Gruppe.
</p>
<p>Auch Kathy Tobin freut sehr sich über den Abschluss des Vertrages: „Unsere langjährige Partnerschaft mit Francotyp-Postalia ist von Vertrauen und guter Zusammenarbeit geprägt. Dieser Vertrag unterstreicht die hervorragende gemeinsame Geschäftsbeziehung.“</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Francotyp-postalia-PM/~4/3lIuyqqGAOA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>PR Pressemitteilung</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 13:57:00 +0200</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.francotyp.com/de/nachrichten/pressemitteilungen/pressemitteilung/archive/2011/08/article/francotyp-postalia-schliesst-7-jahres-vertrag-mit.html</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>Verhandlungen über Interessenausgleich gescheitert</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Francotyp-postalia-PM/~3/lvcUpS-mTqY/verhandlungen-ueber-interessenausgleich-gescheiter.html</link>
			<description>Die Verhandlungen der Francotyp-Postalia GmbH und der Francotyp-Postalia Vertrieb und Service GmbH...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verhandlungen der Francotyp-Postalia GmbH und der Francotyp-Postalia Vertrieb und Service GmbH mit dem Betriebsrat und Gewerkschaftsvertretern über einen Interessenausgleich wurden gestern für gescheitert erklärt. Im ersten Quartal dieses Jahres hatten sich die Verhandlungsparteien nach dem ergebnislosen Ende der internen Verhandlungen auf das Einigungsstellenverfahren geeinigt. Gestern fand das dritte Treffen statt. Zu Beginn des Jahres hatte das Unternehmen beschlossen, die Produktion von Birkenwerder nach Wittenberge zu verlagern; dieser Entscheidung waren monatelange Gespräche über eine Neuausrichtung der Produktion am bisherigen Standort vorangegangen.
</p>
<p>Nach dem Betriebsverfassungsgesetz dient ein Interessenausgleich dazu, Einvernehmen über Art und Ausmaß einer Betriebsänderung zwischen Unternehmen und Betriebsrat herbeizuführen. Doch auch unter Hinzuziehung eines externen Vermittlers konnten das FP-Management und der Betriebsrat am gestrigen Tag keine Einigung erzielen.
</p>
<p>Das Unternehmen wird nun mit der Umsetzung der geplanten Maßnahmen beginnen und die Produktion in Birkenwerder schließen. Zugleich werden die Verhandlungsparteien in der Einigungsstelle einen Sozialplan für die rund 110 voraussichtlich von Kündigung betroffenen Mitarbeiter in der Produktion in Birkenwerder verhandeln. „Die Neuausrichtung der Produktion ist eine zentrale Maßnahme, um die Zukunft der gesamten Gruppe nachhaltig zu sichern“, so Hans Szymanski, Vorstandssprecher der Francotyp-Postalia Holding AG. „Damit schaffen wir langfristig wettbewerbsfähige Bedingungen, die wir trotz intensiver Bemühungen in Birkenwerder leider nicht umsetzen konnten“, so Szymanski weiter.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Francotyp-postalia-PM/~4/lvcUpS-mTqY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>PR Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 17:51:00 +0200</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.francotyp.com/de/nachrichten/pressemitteilungen/pressemitteilung/archive/2011/08/article/verhandlungen-ueber-interessenausgleich-gescheiter.html</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>FP Österreich knackt 50-Prozent-Marke</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Francotyp-postalia-PM/~3/p78p46dC5lw/fp-oesterreich-knackt-50-prozent-marke.html</link>
			<description>Francotyp-Postalia Österreich, ein Tochterunternehmen der weltweit tätigen FP-Gruppe, hat seine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="EN-US">Francotyp-Postalia Österreich, ein Tochterunternehmen der weltweit tätigen FP-Gruppe, hat seine Marktführerschaft bei Frankiermaschinen der neuen Generation mit der sogenannten 2D Technologie deutlich ausgebaut. Knapp zwei Jahre nach dem Start hat das Unternehmen die Marke von 50 Prozent Marktanteil überschritten. Der neuesten Statistik der österreichischen Post zufolge beträgt der Anteil derzeit 50,4 Prozent.</span>
</p>
<p><span lang="EN-US"></span><span lang="EN-US">„Wir freuen uns, dass die FP-Produkte am Markt so gut ankommen“, erklärt Anton Kosar, Geschäftsführer der Francotyp-Postalia GmbH in Österreich. „Unser hervorragender Service und unsere optimale Kundenorientierung sind die Eckpfeiler unseres Erfolges. Auch künftig stehen die Bedürfnisse unserer Kunden im Mittelpunkt unseres Handelns“, so Kosar weiter.</span>
</p>
<p><span lang="EN-US"></span><span lang="EN-US">Die Geräte der neuen Generation mit 2D Technologie müssen in Österreich ab 1. Juli 2013 verpflichtend genutzt werden. </span>Bereits im Oktober 2009 nahm FP Österreich die erste Frankiermaschine mit 2D Technologie in Betrieb, nachdem die österreichische Post zum 1.&nbsp;<span lang="EN-US">Oktober 2009 einen neuen Standard für Frankiermaschinen festgelegt hatte. Dieser Standard hat ein Stempelbild mit integriertem 2D Code. Die Geräte erfüllen sehr hohe Sicherheitsansprüche und bleiben dabei sehr bedienerfreundlich.</span>&nbsp;
</p>
<p><b>Kontakt<br /></b>Francotyp-Postalia GmbH<br />Anton Kosar<br />Doerenkampgasse 7<br />1100 Wien<br />Tel: +43 (0) 1 68 0 69 0<br />E-Mail: pr@francotyp.com
</p>
<p><b>Über die Unternehmen<br /></b>Francotyp-Postalia Österreich ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der weltweit tätigen FP-Gruppe, dem ersten Komplettdienstleister für die Briefkommunikation. Gegründet wurde das österreichische Unternehmen im Jahr 1994 durch die Übernahme des damaligen Generalvertreters, der Karl Zuza KG. Haupttätigkeit des Unternehmens mit Sitz in Wien ist der Vertrieb von Frankier- und Kuvertiermaschinen im gesamten österreichischen Bundesgebiet, entweder durch Direktvertrieb oder in Zusammenarbeit mit regionalen Handels- und Servicepartnern. FP-Österreich repräsentiert derzeit einen Marktanteil von über 50 % an Frankiermaschinen in Österreich und ist damit klarer Marktführer in diesem Segment.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Francotyp-postalia-PM/~4/p78p46dC5lw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>PR Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 11:23:00 +0200</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.francotyp.com/de/nachrichten/pressemitteilungen/pressemitteilung/archive/2011/08/article/fp-oesterreich-knackt-50-prozent-marke.html</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>Francotyp-Postalia Österreich und kommunalnet.at schließen Partnervertrag</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Francotyp-postalia-PM/~3/XWTybya84NU/francotyp-postalia-oesterreich-und-kommunalnetat.html</link>
			<description>Hybrid-Mail von Francotyp-Postalia jetzt auch über das Informationsportal der österreichischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Francotyp-Postalia Österreich, ein Tochterunternehmen der weltweit tätigen FP-Gruppe, hat einen Kooperationsvertrag mit kommunalnet.at abgeschlossen. In dieser Vereinbarung ist eine umfassende Partnerschaft rund um das Thema digitaler Briefversand über die Hybrid-Mail geregelt.&nbsp;&nbsp;
</p>
<p>Francotyp-Postalia Österreich ist Vorreiter der Hybrid-Mail in Österreich. Diese innovative Lösung ist eine Mischung aus elektronischer und physischer Post, bei der ein Brief vom Absender digital verschickt wird und der Empfänger einen klassischen Brief erhält. Francotyp-Postalia Österreich übernimmt das Ausdrucken sowie die Kuvertierung, Frankierung und Übergabe der Briefe an einen Zustelldienstleister.&nbsp;&nbsp;
</p>
<p>Dieser Service soll jetzt auch den Nutzern des größten Arbeits- und Informationsportal der österreichischen Gemeinden von kommunalnet zur Verfügung stehen. Auf dieses Portal greifen rund 85% der österreichischen Gemeinden im täglichen Gebrauch zu. Mit ca. 700.000 Zugriffen monatlich zählt es zu den wichtigsten Portalen in Österreich im Bereich E-Government und interkommunaler Zusammenarbeit.&nbsp;
</p>
<p>„Wir freuen uns, dass wir bereits kurz nach der Einführung unseres neuen Angebots mit kommunalnet einen wichtigen Kooperationspartner gewinnen konnten. Zahlreiche Nutzer des Portals können künftig von der sicheren, schnellen und umweltfreundlichen Hybrid-Mail profitieren“, erklärt Anton Kosar, Geschäftsführer von Francotyp-Postalia Österreich.&nbsp;
</p>
<p>Mag. Lucas Sobotka, Geschäftsführer von kommunalnet, verspricht sich Vorteile aus der künftigen Kooperation mit dem Anbieter der Hybrid-Mail. „Wir bauen unsere Stellung auf dem Markt des kommunalrelevanten E-Government weiter aus. Durch den Einsatz der bedienungsfreundlichen Hybrid-Mail können die 2090 Gemeinden, die bei uns registriert sind, von dem Service profitieren und ihre Prozesse in der Briefkommunikation vereinfachen“, so Sobotka.&nbsp;
</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.webpost.com/austria" >http://www.webpost.com/austria</a>&nbsp;
</p>
<p><b>Über die Unternehmen</b>&nbsp;
</p>
<p>Francotyp-Postalia Österreich ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der weltweit tätigen FP-Gruppe, dem ersten Komplettdienstleister für die Briefkommunikation. Gegründet wurde das österreichische Unternehmen im Jahr 1994 durch die Übernahme des damaligen Generalvertreters, der Karl Zuza KG. Haupttätigkeit des Unternehmens mit Sitz in Wien ist der Vertrieb von Frankier- und Kuvertiermaschinen im gesamten österreichischen Bundesgebiet, entweder durch Direktvertrieb oder in Zusammenarbeit mit regionalen Handels- und Servicepartnern. FP-Österreich repräsentiert derzeit einen Marktanteil von rund 50 % an Frankiermaschinen in Österreich und ist damit klarer Marktführer in diesem Segment.&nbsp;
</p>
<p>kommunalnet ist das gemeinsame Arbeits- und Informationsportal des Österreichischen Gemeindebundes, seiner Landesverbände und der Kommunalkredit Austria.
</p>
<p>Das Portal bietet einerseits die Einstiegsmöglichkeit zum&nbsp;E-Government (Bundes- und Landesanwendungen) an, andererseits kommunalrelevante Informationen, gemeindespezifische Finanzkennzahlen im Benchmark&nbsp;und Checklisten, die die tägliche Arbeit der Angemeldeten unterstützen und ihre&nbsp;interkommunale Zusammenarbeit fördern. Außerdem sind auf dem Webportal von Kommunalnet dank der Anbindung zu ausgewählten wirtschaftlichen Anbietern (z.B. Rechtsdatenbank, LexisNexis, KSV und Staples Austria) direkte Einstiegsmöglichkeiten zu diversen Datenbanken sowie Online-Shops zu finden.
</p>
<p>&nbsp;</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Francotyp-postalia-PM/~4/XWTybya84NU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>PR Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 14:30:00 +0200</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.francotyp.com/de/nachrichten/pressemitteilungen/pressemitteilung/archive/2011/06/article/francotyp-postalia-oesterreich-und-kommunalnetat.html</feedburner:origLink></item>
		
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