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	<title>Freie Republik Kurpfalz</title>
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	<description>Angewandte Phantastik und kultureller Widerstand seit 1997</description>
	<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 17:20:05 +0000</pubDate>
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		<title>wer hat angst vorm&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 17:20:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Subcomandante</dc:creator>
		
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&#8220;In den späten Abendstunden rückten sie an: Überall in Thüringen waren die Klebekolonnen eifrig zugange, um gezielt jene Wahlplakate zu überkleben, von denen noch gestern der von der NPD rassistisch attackierte CDU-Politker Zeca Schall dem Wahlvolk freundlich zulächelte.
In meinem Heimatort - einer kleinen Stadt südwestlich von Erfurt - war heute morgen nicht ein einziges der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://media.de.indymedia.org/images/2009/08/258120.jpg" alt="" width="410" height="200" /></p>
<p>&#8220;In den späten Abendstunden rückten sie an: Überall in Thüringen waren die Klebekolonnen eifrig zugange, um gezielt jene Wahlplakate zu überkleben, von denen noch gestern der von der NPD rassistisch attackierte CDU-Politker Zeca Schall dem Wahlvolk freundlich zulächelte.</p>
<p>In meinem Heimatort - einer kleinen Stadt südwestlich von Erfurt - war heute morgen nicht ein einziges der bisherigen Plakate mehr zu sehen. An deren Stelle prangen nun beliebig austauschbare Standardphrasen der CDU. Das sympathische Konterfei Schalls wurde über Nacht mit deutscher Gründlichkeit aus dem Stadtbild ausradiert!&#8221; (<a title="Indymedia Artikel" href="http://de.indymedia.org/2009/08/258119.shtml" target="_blank">Indymedia</a>)</p>
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		<title>die sind halt so&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 08:21:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Subcomandante</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[&#8220;Was seid ihr glücklich gewesen. Mit einem (überbordenden, mundschäumenden, judenhassenden) iranischen Führer namens Mahmoud Achmedinejat  gab es immer eine Schlagzeile und zugleich eine Entschuldigung:
1. Die sind halt so (der Iraner, der Muslim, der Schiit im Besonderen)
2. Das ist deren Kultur (Kopftuch, Genitalbeschneidung, Steinigen)
3. Die können ja gar nicht anders (etwa normal sein)
4. Wir haben ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Was seid ihr glücklich gewesen. Mit einem (überbordenden, mundschäumenden, judenhassenden) iranischen Führer namens Mahmoud Achmedinejat  gab es immer eine Schlagzeile und zugleich eine Entschuldigung:</p>
<p>1. Die sind halt so (der Iraner, der Muslim, der Schiit im Besonderen)</p>
<p>2. Das ist deren Kultur (Kopftuch, Genitalbeschneidung, Steinigen)</p>
<p>3. Die können ja gar nicht anders (etwa normal sein)</p>
<p>4. Wir haben ja unseren Platz hinter dem Ofen (Evin-Folterknast, sicherlich, ja nun, äh, äh, da hatten wir vor dreißig Jahren doch mal eine Erklärung dazu…)</p>
<p>Und was sagt ihr zu den Menschen, die eine Rose, oder ein grünes Band, oder was auch immer (und wenn die Nacht am tiefsten ist, dann halt auch einen fetten Stein) in die Hand nehmen, weil ihre repressive Scheißregierung sie ankotzt?</p>
<p>Was sagt ihr zu den Menschen, die nicht das Glück haben, bloß euer Gewäsch aushalten zu müssen?</p>
<p>Dialog. Dialog. Dialog. Bis zum Atomblitz. Oder bloß bis zum Plattwalzen von Menschen auf irgendeinem Platz der „Freiheit“.</p>
<p>Dialog? Mit wem eigentlich gerade? Mit Mahmoud Ahmedinejat? Warum nicht mit den Kindern hinter meiner Wohnung auf dem Spielplatz? Die sind vernünftiger und  haben mehr zu sagen.</p>
<p>Dieses Regime ist am Fallen. Und ihr werdet als Allerletzte den Kopf recken und euch fragen: Oh, warum sehen die Menschen heute plötzlich so fröhlich aus – geht doch gar nicht! Allein schon wegen dem miesen Wetter und der Klimakatastrophe.</p>
<p>Genau. Schaut euer eigenes depressives Gesicht im Spiegel an. Das kann nur eine Verschwörung sein. (Macht mal schnell die kaputt, die noch nicht so kaputt sind, wie ihr selbst).&#8221; (<a title="WadiBlog" href="http://www.wadinet.de/blog/?p=1957" target="_blank">O. M. Piecha, WadiBlog</a>)</p>
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		<title>Projekt 18</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 18:16:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Subcomandante</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Das Wort zum Montag heute bei SPIEGEL ONLINE:
&#8220;Die SPD hat einen neuen Zustand erreicht, den Zustand unverhohlener Erbarmungswürdigkeit. &#8220;Gerechtigkeit für die SPD&#8221; fordert die &#8220;Zeit&#8221; in einem Leitartikel. Das ist bitter. Gerechtigkeit ist eigentlich ein sozialdemokratischer Exportartikel, d e r Exportartikel der SPD. Jetzt soll ihr umgekehrt Gerechtigkeit wie ein Almosen gegeben werden. Die SPD [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wort zum Montag heute bei SPIEGEL ONLINE:</p>
<p>&#8220;Die SPD hat einen neuen Zustand erreicht, den Zustand unverhohlener Erbarmungswürdigkeit. &#8220;Gerechtigkeit für die SPD&#8221; fordert die &#8220;Zeit&#8221; in einem Leitartikel. Das ist bitter. Gerechtigkeit ist eigentlich ein sozialdemokratischer Exportartikel, d e r Exportartikel der SPD. Jetzt soll ihr umgekehrt Gerechtigkeit wie ein Almosen gegeben werden. Die SPD ist politisch auf Hartz-IV-Niveau angekommen.&#8221; (<a title="SPON" href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,635854,00.html" target="_blank">SPON</a>)</p>
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		<title>Grün und blau schmückt die Sau</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 15:47:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Subcomandante</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[&#8220;Zwei Bundespolizisten führen M. auf die Wache, ein dritter prüft seinen Namen im Computer, Rucksack und Geldbeutel werden durchsucht. Dann stellen die Beamten den Rucksack mitsamt dem Geldbeutel vor ihm auf die Theke. M. setzt den Rucksack wieder auf, hält die Kontrolle für beendet. Aus dem Nebenraum kommt ein anderer Beamte hinzu und will den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Zwei Bundespolizisten führen M. auf die Wache, ein dritter prüft seinen Namen im Computer, Rucksack und Geldbeutel werden durchsucht. Dann stellen die Beamten den Rucksack mitsamt dem Geldbeutel vor ihm auf die Theke. M. setzt den Rucksack wieder auf, hält die Kontrolle für beendet. Aus dem Nebenraum kommt ein anderer Beamte hinzu und will den Rucksack erneut durchsuchen. M. weigert sich, beschwert sich. Zwei Beamte halten ihn fest. Der Dritte schlägt ihm, so erzählt es Siewe, ins Gesicht. M.s Bruder fährt ihn noch in der Nacht in die Kopfklinik in Heidelberg. Die Ärzte stellen einen Bluterguss im Gesicht fest. Als er am nächsten Morgen starkes Nasenbluten hat, wird mit einer weiteren Untersuchung ein Bruch des Mittelgesichtsknochens festgestellt.&#8221; (<a title="taz Artikel" href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/1-knochenbruch-2-versionen/" target="_blank">taz</a>)</p>
<p>Dass dieser Bericht der offiziellen Version der in Heidelberg stationierten Bundespolizei vorzuziehen ist, davon bin ich überzeugt. Aus meinem unmittelbaren Bekanntenkreis habe ich auch schon einige denkwürdige Berichte über einen entfernt bekannten Bundespolizisten am heidelberger Hauptbahnhof gehört, der sich in privatem Rahmen schon öfter rassistisch geäußert hat und sich auch seiner Macht als uniformierter Exekutivbeamter sehr bewusst ist. Er machte laut Erzählungen auch keinen Hehl daraus, sich im Dienst häufig zu langweilen und während der Dienstzeit fernzusehen. Macht + Langeweile + Rassismus ist genau die Mischung, aus der solche Situationen entstehen können. Es wäre wenig verwunderlich, wenn diese Person in der brutalen Gewalttat gegen den o.g. M. verwickelt ist.</p>
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		<title>Grün vs. Grün</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 09:56:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Subcomandante</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[&#8220;Wenn Ströbele im persönlichen Gespräch, wie heute geschehen, die rhetorische Frage stellt, ob es uns denn lieber wäre, die Schlagstöcke der Basij kämen fortan aus China, dann – spätestens dann – sollte man sich von allen Illusionen über grüne Menschenrechtspolitik verabschieden. Und wenn dieser Bundestagsabgeordnete der Anti-Atom-Partei, angesprochen auf das iranische Streben nach der Bombe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wenn Ströbele im persönlichen Gespräch, wie heute geschehen, die rhetorische Frage stellt, ob es uns denn lieber wäre, die Schlagstöcke der Basij kämen fortan aus China, dann – spätestens dann – sollte man sich von allen Illusionen über grüne Menschenrechtspolitik verabschieden. Und wenn dieser Bundestagsabgeordnete der Anti-Atom-Partei, angesprochen auf das iranische Streben nach der Bombe, schließlich noch erwidert, die USA hätten doch auch Atomwaffen, dann versteht man langsam das ganze Ausmaß des antiwestlichen Wahns, der eben keineswegs nur die Bärtigen aus Teheran umtreibt. Es braucht jedenfalls kaum bösen Willen, um aus solchen Worten eine klammheimliche Genugtuung über das iranische Atomprogramm herauszuhören.&#8221; (<a title="Free Iran Now" href="http://freeirannow.wordpress.com/2009/06/30/standort-deutschland/" target="_blank">Arvid Vormann, FreeIranNow</a>)</p>
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		<title>Zizek über Irans Berlusconi</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 08:51:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Subcomandante</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[&#8220;Ahmadinejad is not the hero of the Islamist poor, but a genuine corrupted Islamo-Fascist populist, a kind of Iranian Berlusconi whose mixture of clownish posturing and ruthless power politics is causing unease even among the majority of ayatollahs. His demagogic distributing of crumbs to the poor should not deceive us: behind him are not only [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<span>Ahmadinejad is not the hero of the Islamist poor, but a genuine corrupted Islamo-Fascist populist, a kind of Iranian Berlusconi whose mixture of clownish posturing and ruthless power politics is causing unease even among the majority of ayatollahs. His demagogic distributing of crumbs to the poor should not deceive us: behind him are not only organs of police repression and a very Westernized PR apparatus, but also a strong new rich class, the result of the regime’s corruption.&#8221;</span></p>
<p>&#8220;<span>that there is a genuine liberating potential in Islam – to find a “good” Islam, one doesn’t have to go back to the 10<sup>th</sup> century, we have it right here, in front of our eyes.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span><span> </span>The future is uncertain – in all probability, those in power will contain the popular explosion, and the cat will not fall into the precipice, but regain ground. However, it will no longer be the same regime, but just one corrupted authoritarian rule among others. Whatever the outcome, it is vitally important to keep in mind that we are witnessing a great emancipatory event which doesn’t fit the frame of the struggle between pro-Western liberals and anti-Western fundamentalists. </span><span lang="SL">If our cynical pragmatism will make us lose the capacity to recognize this emancipatory dimension, then we in the West are effectively entering a post-democratic era, getting ready for our own Ahmadinejads. Italians already know his name: Berlusconi. Others are waiting in line.&#8221; (<a title="SupportIran Blog" href="http://supportiran.blogspot.com/2009/06/slavoj-zizeks-new-text-on-iran.html" target="_blank">Slavoj Zizek</a>)<br />
</span></p>
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		<title>Linkes Schweigen</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 18:17:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Subcomandante</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[&#8220;Bei Progressiven und Peaceniks herrscht beredtes Schweigen. Und wenn von ihnen dann ausnahmsweise doch mal jemand den Mund aufmacht, wird entweder der „Wahlsieg“ Ahmadinedjads als „Ausdruck für das Scheitern der westlichen Konfrontations- und Demütigungsstrategie gegen den Iran“ gefeiert oder die Solidarisierung mit den iranischen Oppositionellen verhindert. Linke rennen eben nur dann auf die Straße, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Bei Progressiven und Peaceniks herrscht beredtes Schweigen. Und wenn von ihnen dann ausnahmsweise doch mal jemand den Mund aufmacht, wird entweder der „Wahlsieg“ Ahmadinedjads als „Ausdruck für das Scheitern der westlichen Konfrontations- und Demütigungsstrategie gegen den Iran“ gefeiert oder die Solidarisierung mit den iranischen Oppositionellen verhindert. Linke rennen eben nur dann auf die Straße, wenn es gegen Juden und Amis geht. Den Aufstand gegen die Mullahs im Iran unterstützen sie deshalb so wenig, wie sie die deutsche Kollaboration mit dem Regime in Teheran attackieren. Und so werden sie de facto sogar zu Komplizen des Kapitals, das sie sonst bei jeder Gelegenheit leidenschaftlich bekämpfen.&#8221; (<a title="Liza's Welt" href="http://www.lizaswelt.net/2009/06/kampf-dem-kapital.html" target="_blank">Liza&#8217;s Welt</a>)</p>
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		<title>Free Iran!</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 12:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Subcomandante</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[&#8220;Dies ist der Beginn eines Bekenntnisses der Menschen zu einem freien Iran,  was meiner Meinung nach positiv ist. Ich glaube, dass sich eines Tages die Freiheit überall durchsetzen wird, weil die Freiheit eine mächtige Antriebskraft ist. [...] Die Vereinigten Staaten sehen den Einsatz von Gewalt gegen iranische Studenten, die friedlich ihre politische Meinung äußern, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Dies ist der Beginn eines Bekenntnisses der Menschen zu einem freien Iran,  was meiner Meinung nach positiv ist. Ich glaube, dass sich eines Tages die Freiheit überall durchsetzen wird, weil die Freiheit eine mächtige Antriebskraft ist. [...] Die Vereinigten Staaten sehen den Einsatz von Gewalt gegen iranische Studenten, die friedlich ihre politische Meinung äußern, mit großer Besorgnis. [...] Die Iraner haben wie alle Menschen das Recht, ihr eigenes Schicksal zu bestimmen und die Vereinigten Staaten unterstützen ihr Streben nach einem Leben in Freiheit.&#8221;(<a title="SPON" href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,253051,00.html" target="_blank">George W. Bush, 2003</a>)</p>
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		<title>Real Change</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 12:40:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;Libanesische Hizbollah und venezoelanische Söldner, russische Präsidenten und deutsche Volkstümmler, der Elsäßer und die taz, sie alle fürchten sich vor diesem einen Geiste, dem Geiste der Freiheit. Etwas unglaubliches, ja geradezu ungeheuerliches läuft vor unseren Augen ab. Ist das der Anfang vom Ende? Ist das die letzte große Schlacht des globalen und globalisierten Faschismus, all [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Libanesische Hizbollah und venezoelanische Söldner, russische Präsidenten und deutsche Volkstümmler, der Elsäßer und die taz, sie alle fürchten sich vor diesem einen Geiste, dem Geiste der Freiheit. Etwas unglaubliches, ja geradezu ungeheuerliches läuft vor unseren Augen ab. Ist das der Anfang vom Ende? Ist das die letzte große Schlacht des globalen und globalisierten Faschismus, all seiner Spielarten des 21. Jhd.? Man weiß es nicht und kann es nur hoffen. Doch egal wie dieser Titanenkampf auszugehen vermag, jedem kritischen Beobachter sollte klar sein um was es sich eigentlich handelt, um den Beginn einer neuen Ära. Change. Real Change.&#8221; (<a title="Analytics" href="http://anti.blogsport.de/2009/06/20/geben-wir-ihnen-etwas-zum-fuerchten/" target="_blank">Analytics</a>)</p>
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		<title>Tagung: Autorschaft als Werkherrschaft in digitaler Zeit</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 12:37:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Subcomandante</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Mittwoch, 15. Juli 2009, 9:45-18:30 Uhr
Literaturhaus, Frankfurt am Main
Schöne Aussicht 2, 60311 Frankfurt am Main
Google digitalisiert Bücher, ohne deren Autoren zu fragen. Großforschungseinrichtungen und zunehmend auch Universitäten verlangen von ihren Wissenschaftlern, daß diese ihre Publikation online stellen, ins Netz, für jeden abrufbar.
Dafür wird vorgebracht, daß es der Öffentlichkeit nicht zuzumuten sei, für Wissenschaft zweimal zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Haupttext">Mittwoch, 15. Juli 2009, 9:45-18:30 Uhr<br />
Literaturhaus, Frankfurt am Main<br />
Schöne Aussicht 2, 60311 Frankfurt am Main</p>
<p class="Haupttext"><span class="HaupttextKaps">G</span>oogle digitalisiert Bücher, ohne deren Autoren zu fragen. Großforschungseinrichtungen und zunehmend auch Universitäten verlangen von ihren Wissenschaftlern, daß diese ihre Publikation online stellen, ins Netz, für jeden abrufbar.</p>
<p class="HaupttextFolge">Dafür wird vorgebracht, daß es der Öffentlichkeit nicht zuzumuten sei, für Wissenschaft zweimal zu bezahlen – einmal auf der Produktionsseite durch Entlohnung und Förderung der Wissenschaftler und ein zweites Mal als Konsument von (überteuerten) Verlagserzeugnissen.</p>
<p class="HaupttextFolge">So erlebt die Wissenschafts- und Publikationsfreiheit des Individuums einen vergemeinschaftenden Fremdzugriff.<br />
Hiergegen wendet sich der <a href="http://www.textkritik.de/urheberrecht/index.htm">Heidelberger Appell</a>.</p>
<p class="HaupttextFolge">Seit seiner Publikation im März 2009 hat der Appell eine Diskussion ausgelöst, die diese Tagung aufnimmt.</p>
<p class="HaupttextFolge">Die Vorträge dauern jeweils zwischen einer halben und einer dreiviertel Stunde. Jedem Vortrag folgt eine Diskussion.</p>
<p class="HaupttextFolge"><a title="Urheberrechtstagung" href="http://www.textkritik.de/urheberrechtstagung/" target="_blank">zum Programm</a></p>
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		<title>Jörg Tauss wechselt nach 38 Jahren SPD zur Piratenpartei</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 16:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Subcomandante</dc:creator>
		
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			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Fn2At6NAg3w&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Fn2At6NAg3w&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		<title>Die Revolution hat begonnen&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 16:20:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Subcomandante</dc:creator>
		
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		<title>HD erhält Demokratie-Rose</title>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 07:13:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Subcomandante</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[&#8220;Seit dem Jahr 2008 vergibt der Verein „Mehr Demokratie e.V.“ die Demokratie-Rose – einen Preis für beispielhaft ablaufende demokratische Prozesse bei kommunalen Bürgerbegehren und -entscheiden. Der Verein setzt sich für die stärkere direkte Bürgermitsprache an politischen Entscheidungen ein. In diesem Jahr zeichnete er die Stadt Heidelberg und das „Bündnis für den Emmertsgrund“ mit der Demokratie-Rose [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Seit dem Jahr 2008 vergibt der Verein „Mehr Demokratie e.V.“ die Demokratie-Rose – einen Preis für beispielhaft ablaufende demokratische Prozesse bei kommunalen Bürgerbegehren und -entscheiden. Der Verein setzt sich für die stärkere direkte Bürgermitsprache an politischen Entscheidungen ein. In diesem Jahr zeichnete er die Stadt Heidelberg und das „Bündnis für den Emmertsgrund“ mit der Demokratie-Rose aus.</p>
<p>Mit dem Preis würdigt der Verein „Mehr Demokratie“ das vorbildliche demokratische Handeln beider Seiten beim Bürgerentscheid über den Verkauf von 610 sozialgebunden Wohnungen im Besitz der städtischen Wohnungsbaugesellschaft GGH im Stadtteil Emmertsgrund. Die Preisverleihung erfolgte am Montag, 18. Mai, im Rahmen eines Empfangs im Großen Rathaussaal.</p>
<p>Laudator Prof. Dr. Roland Geitmann von der Hochschule für Öffentliche Verwaltung Kehl und Mitglied des Landesvorstandes des Vereins „Mehr Demokratie“ lobte das vorbildliche Handeln der Verwaltung und der Bürgerinitiative: „Oberbürgermeister, Gemeinderat und Stadtverwaltung haben mit einen guten Gespür für das sachlich Angemessene manche Schwächen der baden-württembergischen Bürgerentscheidsregeln ausgeglichen und ein gutes Beispiel für die bürgerfreundliche Gestaltung des Verfahrens gegeben.“</p>
<p>Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner bedankte sich herzlich für dieses Zeugnis der Anerkennung: „Die Auszeichnung bestätigt unsere Politik der Bürgerbeteiligung und der Meinungsbildung mit aktiver Einbeziehung der Bürgerschaft.“</p>
<p>Der Bürgerinitiative „Bündnis für den Emmertsgrund“ um Dr. Edgar Wunder zollte Geitmann Lob für ihr dauerhaftes ehrenamtliches Engagement zugunsten der Lebensqualität in dem Heidelberger Stadtteil. Wunder wusste in seiner Ansprache zu berichten, dass die Zusammenarbeit zwischen Bündnis und GGH inzwischen gut und vertrauensvoll funktioniere, und immer mehr „Emmertgründer“ sich aktiv einbringen würden.&#8221; (<a title="Stadt Heidelberg" href="http://www.heidelberg.de/servlet/PB/menu/1198356_l2/index.html" target="_blank">Stadt Heidelberg</a>)</p>
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		<title>Alles nur wilde Verschwörungstheorien?</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 09:16:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Subcomandante</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[&#8220;Der erfahrene Investigativjournalist Jim Tucker hat die diesjährige Agenda der Bilderberg-Konferenz aufgedeckt. Offenbar einigte man sich darauf, ein globales Gesundheitsministerium sowie ein globales Finanzministerium zu schaffen und man kam überein, eine kurze aber dafür sehr heftige Wirtschaftsdepression an Stelle einer länger andauernden loszutreten.&#8221;
Artikel und weiterführende Links bei World Content News
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Der erfahrene Investigativjournalist Jim Tucker hat die diesjährige Agenda der Bilderberg-Konferenz aufgedeckt. Offenbar einigte man sich darauf, ein globales Gesundheitsministerium sowie ein globales Finanzministerium zu schaffen und man kam überein, eine kurze aber dafür sehr heftige Wirtschaftsdepression an Stelle einer länger andauernden loszutreten.&#8221;</p>
<p>Artikel und weiterführende Links bei <a title="Artikel bei World Content News" href="http://worldcontent.twoday.net/stories/5706049/" target="_blank">World Content News</a></p>
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		<title>Arabische Angst</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 06:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Subcomandante</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[&#8220;Indem die US-Regierung aber das iranische Nu­klearprogramm offiziell mit der Schaffung eines palästinensischen Staates verknüpft, von dem augenblicklich niemand auch nur in Ansätzen weiß, wie er aussehen und regiert werden sollte, überlässt man dem Iran die Initiative. Denn mittels seiner Verbündeten Hamas und Hizbollah kann das iranische Regime jederzeit an Israels Grenzen für Unruhe und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Indem die US-Regierung aber das iranische Nu­klearprogramm offiziell mit der Schaffung eines palästinensischen Staates verknüpft, von dem augenblicklich niemand auch nur in Ansätzen weiß, wie er aussehen und regiert werden sollte, überlässt man dem Iran die Initiative. Denn mittels seiner Verbündeten Hamas und Hizbollah kann das iranische Regime jederzeit an Israels Grenzen für Unruhe und Angriffe sorgen. Deshalb warnen israelische Medien bereits vor einem Ausverkauf ihres Landes an die Islamisten. Der Re­publikaner Newt Gingrich erklärte kürzlich, Obama suche eine Konfrontation mit Israel, um in der arabischen und islamischen Welt Sympathien zu gewinnen.</p>
<p>Doch gerade jene so genannten moderaten ara­bischen Länder, also Ägypten, Jordanien und die Golfstaaten, die bislang recht enge Verbündete der USA waren, verfolgen diesen außenpolitischen Schwenk mit großem Unwohlsein. Die weit­reichenden Angebote, die die USA dem Iran machen, scheinen ihnen weit bedrohlicher zu sein als der vermeintliche Erzfeind Israel.&#8221; (<a title="Artikel bei jungle world" href="http://jungle-world.com/artikel/2009/20/34708.html" target="_blank">Thomas von der Oster-Sacken, jungle world</a>)</p>
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		<title>Steuersystem mit Herdprämie</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 05:42:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Subcomandante</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[&#8220;Die OECD liefert schwarz auf weiß, was viele schon wussten – das deutsche Steuersystem ist unsozial und ungerecht
Außer in Belgien werden in keinem der dreißig OECD-Staaten Geringverdiener so hoch besteuert wie in Deutschland. Während Alleinerziehende und Doppelverdiener unter hohen Abgaben leiden, subventioniert das deutsche Steuersystem in einer Art Herdprämie Familien, in denen nur ein Partner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die OECD liefert schwarz auf weiß, was viele schon wussten – das deutsche Steuersystem ist unsozial und ungerecht</p>
<p>Außer in Belgien werden in keinem der dreißig OECD-Staaten Geringverdiener so hoch besteuert wie in Deutschland. Während Alleinerziehende und Doppelverdiener unter hohen Abgaben leiden, subventioniert das deutsche Steuersystem in einer Art Herdprämie Familien, in denen nur ein Partner berufstätig ist. Ein besonderer Effekt des deutschen Steuer- und Abgabensystems besteht darin, dass die relative Abgabenlast ab einem bestimmten Grenzwert mit steigendem Einkommen sinkt – dieser Sondereffekt ist lediglich in drei OECD-Staaten festzustellen. Dies sind die Ergebnisse der aktuellen Studie, die gestern von der Organisation für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (OECD) vorgestellt wurde.&#8221; (<a title="Artikel bei Telepolis" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30313/1.html" target="_blank">Jens Berger, Telepolis</a>)</p>
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		<title>REP Aufmarsch verhindern!</title>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 11:55:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Subcomandante</dc:creator>
		
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			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Die                                    &#8220;Republikaner&#8221; (REP) wollen am 6.                                    Juni 2009 - einen Tag vor den Kommunalwahlen                                    und der Europawahl - ihre rassistischen und                                    nationalistischen Forderungen mit einer Demonstration                                    durch die Ludwigshafener Innenstadt öffentlich                                    präsentieren. Der geplante Aufmarsch soll                                    der Höhepunkt des Kommunalwahl-kampfs der                                    Republikaner werden. Diese haben bereits jetzt                                    ganz Ludwigshafen mit ihren rassistischen Wahlplakaten                                    zugehängt. Dass die Republikaner mit 8,8                                    % als drittstärkste Partei im Ludwigshafener                                    Stadrat sitzen und in Ludwigshafen gesellschaftlich                                    fest verankert sind, ist ein Grund mehr gegen                                    sie und ihre rechten Ideologie aktiv zu werden.</span></p>
<p align="left"><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Wir                                    rufen alle antifaschistisch gesinnten Menschen                                    zum Widerstand gegen den rassistischen Aufmarsch                                    am 6. Juni auf!</span></p>
<p align="left"><a title="AK Antifa Mannheim" href="http://akantifa-mannheim.de/" target="_blank">AK Antifa Mannheim</a></p>
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		<title>Eros der Freiheit</title>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 08:38:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Subcomandante</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[&#8220;Offensichtlich sorgt die Einsicht, daß in unserer Gesellschaft Kräfte und Dynamiken am Werk sind, die nicht vollständig zu begreifen, geschweige denn zu beherrschen sind, nach wie vor für große Verunsicherung. In diesem Mißtrauen gegenüber dem Unbekannten, nicht Planbaren, nicht Kontrollierbaren spiegelt sich nichts anderes als die Angst vor der Freiheit wider. Abgewehrt wird sie unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Offensichtlich sorgt die Einsicht, daß in unserer Gesellschaft Kräfte und Dynamiken am Werk sind, die nicht vollständig zu begreifen, geschweige denn zu beherrschen sind, nach wie vor für große Verunsicherung. In diesem Mißtrauen gegenüber dem Unbekannten, nicht Planbaren, nicht Kontrollierbaren spiegelt sich nichts anderes als die Angst vor der Freiheit wider. Abgewehrt wird sie unter anderem, indem der kapitalistische Markt zum Sündenbock und Verursacher allen Übels erklärt wird. Dies ist im übrigen auch einer der Gründe, warum der Liberalismus in erster Linie als Wirtschaftliberalismus wahrgenommen und kritisiert wird, der nur die Interessen der Profiteure der globalisierten Moderne verteidige. Daß er als politische Philosophie das moderne Individuum, seine Aktivitäten und Freiheitsrechte ins Zentrum stellt, wird ihm nicht etwa zugute gehalten, sondern stößt auf große Skepsis. Umgekehrt gewinnt der Liberalismus kaum an Attraktivität, wenn die Marktakteure Freiheit ausschließlich auf die Wirtschafts- und Konsumfreiheit reduzieren.&#8221; (<a title="Webseite von Ulrike Ackermann" href="http://www.ulrike-ackermann.de/" target="_blank">Prof. Dr. Ulrike Ackermann</a>)</p>
<p>Freiheit - Wir streben nach ihr und fürchten sie gleichzeitig. „Das Dilemma aus Sehnsucht und Angst haftet spätestens seit der Aufklärung an der Freiheit“, moniert die Politikwissenschaftlerin und Autorin Prof. Dr. Ulrike Ackermann, deren Buch (bei Klett Cotta) „Eros der Freiheit - Plädoyer für eine radikale Aufklärung“ gerade im Forum der SRH Hochschule Heidelberg in einer Diskussionsrunde vorgestellt wurde.</p>
<p>via <a title="Artikel in der Neuen Rundschau" href="http://www.rundschau-hd.de/archives/3038/" target="_blank">Neue Rundschau</a></p>
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		<title>1789 redux</title>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 07:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Subcomandante</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[&#8220;Ein Gespenst geht in der Welt um, das Gespenst des Sturmes auf die Bastille. Überall sieht man sie, die Zeichen der Zeit. Überall spürt man, dass der Wind der Geschichte sich dreht, dass ein historischer Sturm seine Ausläufer voran schickt. Deutsche Sozialisten und französische Trotzkisten, us-amerikanische Liberale und iranische Klerikalfaschisten, nord-koreanische Nationalbolschewisten und russische Kommunisten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ein Gespenst geht in der Welt um, das Gespenst des Sturmes auf die Bastille. Überall sieht man sie, die Zeichen der Zeit. Überall spürt man, dass der Wind der Geschichte sich dreht, dass ein historischer Sturm seine Ausläufer voran schickt. Deutsche Sozialisten und französische Trotzkisten, us-amerikanische Liberale und iranische Klerikalfaschisten, nord-koreanische Nationalbolschewisten und russische Kommunisten. Sie alle spüren, dass ihre Zeit gekommen ist, sie alle bereiten sich auf das reinigende Gewitter vor, dass Erlösung bringen wird. Geschichte wird geschrieben! Auch von Analphabeten wie Subcommandante Marcos, der es anscheinend bald nicht mehr nötig haben wird, Käfer zu agitieren. Es gilt neue Bastille im Äußeren ( Wallstreet, Elysee-Palast, Tel Aviv ), wie im Inneren ( Lust, Egoismus, Eigennutz ) zu erstürmen. Dem Morgenrot entgegen!&#8221;</p>
<p>die großartige polemik von Analytics weiterlesen auf <a title="Artikel bei No Blood For Sauerkraut" href="http://nbfs.wordpress.com/2009/05/08/1789-redux/" target="_blank">No Blood For Sauerkraut</a></p>
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		<title>Zweistaatenlösung in Nahost</title>
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		<pubDate>Sun, 03 May 2009 16:50:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Subcomandante</dc:creator>
		
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;The government of Israel, because of our democratic tradition and because of the continuity principle, is going to abide by all previous commitments the former government took, including the acceptance of the road map to peace which will lead to a two-state solution&#8221; (<a title="Bloomberg" href="http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&amp;sid=aUE.KIw96u0s&amp;refer=home" target="_blank">Israel&#8217;s Deputy FM</a><span class="t13"><a title="Bloomberg" href="http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&amp;sid=aUE.KIw96u0s&amp;refer=home" target="_blank"> Daniel Ayalon</a>)</span></p>
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