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	<title>Frische-zitronen.de</title>
	
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	<description>Webdesign Ludwigsburg Stuttgart</description>
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		<title>Projekte verwalten mit TodoYu</title>
		<link>http://www.frische-zitronen.de/2010/02/06/projekte-verwalten-mit-todoyu/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 09:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jutta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beim Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[crm]]></category>
		<category><![CDATA[opensource]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[

Projekte verwalten, Zeit erfassen, Kundendaten speichern &#8211; alles Grundfunktionen eines CRM-Systems. CustomerRelationshipManagement heißt das Zauberwort und es wird immer wichtiger. Ich habe schon nach einer erschwinglichen und praktikablen Lösung gesucht und heute bin ich fündig geworden. Die Firma Snowflake brachte bereits 2009 eine mit dem opensourceBusinessAward ausgezeichnte Anwendung heraus, die mich hoch erfreut. &#8220;todoyu&#8221; heißt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.snowflake.ch/de/unternehmen/news-und-events/detail/article/2009/07/13/todoyu-20-als-alphaversion-veroeffentlicht-open-source/"><img class="alignleft size-full wp-image-1755" title="todoyu" src="http://www.frische-zitronen.de/wp-content/uploads/2010/02/todoyu.png" alt="todoyu" width="258" height="128" /></a>Projekte verwalten, Zeit erfassen, Kundendaten speichern &#8211; alles Grundfunktionen eines CRM-Systems. CustomerRelationshipManagement heißt das Zauberwort und es wird immer wichtiger. Ich habe schon nach einer erschwinglichen und praktikablen Lösung gesucht und heute bin ich fündig geworden. Die Firma <a href="http://www.snowflake.ch">Snowflake</a> brachte bereits 2009 eine mit dem opensourceBusinessAward ausgezeichnte Anwendung heraus, die mich hoch erfreut. <a href="http://www.todoyu.com/">&#8220;todoyu&#8221;</a> heißt das auf PHP basierende Projekt, welches sowohl lokal als auch im Web installiert werden kann und eine Projekt- und Taskmanagement System ist.</p>
<p><a href="http://www.todoyu.com/"><strong>todoyu</strong> </a><strong>bietet folgende Funktionen:</strong></p>
<ul>
<li>Taskmanagement</li>
<li>Zeiterfassung</li>
<li>Verrechnung</li>
<li>Ressourcenplanung</li>
<li>Collaboration</li>
<li>Kommentarefunktion</li>
<li>Kalender</li>
<li>Adressverzeichnis</li>
<li>Kontaktmanagement</li>
</ul>
<p>Es können unterschiedliche Benutzergruppen angelegt werden. Allerdings ist das ganze Projekt noch so frisch, dass ich bisher noch kein Handbuch entdecken konnte. So habe ich zwar das Panel zum Einstellen der Benutzergruppen gefunden, nicht jedoch wie man einzelne Rechte zuweist. es ist jedoch davon auszugehen, dass es bald ausführliche Beschreibungen geben wird. Die Installation von ToDoYu ist jedenfalls auch für Laien denkbar einfach, es ist noch nicht einmal notwenig über php-myAdmin eine Datenbank anzulegen, das kann das System im Installationsvorgang selber.</p>
<p>Alles in allem eine viel versprechende neue Anwendung, die ich ganz sicher im Auge behalten werde.</p>

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		<item>
		<title>Webdesign – wie kann man die Technik lernen?</title>
		<link>http://www.frische-zitronen.de/2010/01/24/webdesign-wie-kann-man-die-technik-lernen/</link>
		<comments>http://www.frische-zitronen.de/2010/01/24/webdesign-wie-kann-man-die-technik-lernen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 14:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jutta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beim Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Doctype]]></category>
		<category><![CDATA[ftp]]></category>
		<category><![CDATA[kundefragen]]></category>
		<category><![CDATA[Templates]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Webseiten erstellen]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[xampp]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich erhalte des öfteren E-Mails, in denen ich gefragt werde, wie man die Technik des Webdesigns lernen kann. Es gibt viele begnadete Grafiker, die sich vom Print zum Web bewegen möchten und nicht wissen wie man einen Zugang findet. Einen optimalen Lösungsweg weiß ich nicht, aber in diesem Artikel berichte ich ausführlich über meinen eigenen Weg und gebe Hinweise, die vielleicht für den einen oder anderen zum Nachmachen animiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Das Feld der Gestaltung von Medien ist weit, sehr weit. Wie aus meinem Lebenslauf zu ersehen, bin ich eine Selfmade-Quereinsteigerin – und ich steh&#8217; dazu.  Manchmal erreichen mich E-Mails von – vor allem – LeserINNEN, die fragen wie ich das gemacht habe und welche Tipps ich geben könnte um z.B. die Technik der Erstellung von Webseiten zu erlernen.</p>
<p>Nun – ich habe einen langen Vorlauf gehabt. Das waren Zeiten in denen ich noch ganz weit weg war von einem Gedanken mich selbständig zu machen und in denen ich bewundernd vor so mancher Webseite gestanden habe bei mir dachte: Wär das schön, wenn du das auch können würdest ! Es war ein tief gehender Herzenswunsch, der in mir brannte und immer noch brennt. Und wenn ich zurückblicke, dann ist es wohl immer wieder dieser Wille, der vorhanden sein muss, eine Leidenschaft, bei der man sich zu nichts zwingen muss und die stark genug ist, dass man sich wieder aufrappelt, wenn es mal nicht so läuft, wenn man kleine Dämpfer bekommt, wenn man enttäuscht ist und wenn man mit sich selbst ins Gericht geht und sieht, was man alles <strong>nicht</strong> kann und sich dabei eigentlich lieber in ein Mauseloch verkriechen möchte. Wenn jedoch die Leidenschaft größer ist, dann vergehen solche Tage. Und eigentlich ist das auch gar nicht so schlimm, denn für mich sind solche Zeiten auch immer Abschnitte der inneren Klärung, da muss man einfach durch. Wenn sie vorbei sind ist meist wieder richtig viel Platz für was Neues und die Erkenntnisse werden aufeinmal so klar.</p>
<p>Aber genug vom Philosophischen.</p>
<h3>Ganz konkret: Wie kann man sich der Technik des Webdesigns nähern, wie kann man es lernen?</h3>
<p>Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass die Funktionsweise von html bekannt ist. Wenn nicht, hier noch mal im Schnellverfahren. Html ist keine Programmier- sondern eine Auszeichnungssprache. Es ist ein Hilfsmittel mit welchem man dem Browser einer Webseite mitteilen kann, wie er etwas darstellen soll. Um eine ganz einfache Webseite zu erstellen braucht man noch nicht einmal einen html-Editor, was die wenigesten wissen: es geht  mit primitivsten Mittelen wie  z.B. mit dem Windows-Texteditor. Da schreibt man dann das, was auf einer Webseite angezeigt werden soll rein und lädt die Inhalte via FTP auf einen Webserver hoch. Voilá.</p>
<p>Ein ebenso falscher wie weit verbreiteter Irrtum ist es zu glauben, dass man &#8220;Dreamweaver&#8221; lernen muss um eine Webseite erstellen zu können. Dreamweaver ist nur einer unter vielen html-Editoren. So wie man zum Erstellen eines Briefes Word braucht, braucht man zum Erstellen einer Webseite einen html-Editor. Aber auch bei Word muss man wissen was man in den Brief reinschreibt, Word ist nur ein Werkzeug und ein html-Editor ist ebenfalls nicht mehr und nicht weniger als  ein Werkzeug. Brauchen tut man so was nicht, es erleichtert einem nur die Arbeit &#8211; <strong>wenn</strong> man mit html umgehen kann. In den Händen von Anfängern finde ich es eher schädlich, weil diese Editoren auch viele Funktionen via Javascript automatisch einfügen und hier und da ihre eigenen Vorstellungen davon haben, wie ein guter Quelltext auszusehen hat. Man mag anfänglich davon begeistert sein (ich war mal ein richtiger Frontpage-Experte!!), stellt mit wachsender Erfahrung später jedoch fest, dass gerade solcher Schnickschnack für eine gute Webseite erstens gar nicht notwenidg ist und zweitens der Bedien- und Benutzbarkeit einer Webseite nicht zuträglich. Und abgesehen davon muss man sich auch nicht so einen teuren Schlitten wie Dreamweaver zulegen, wenn&#8217;s denn umebdingt ein Editor sein muss, versuch&#8217;s doch mal mit <a href="http://www.weaverslave.ws/downloads.41.html">Weaverslave</a>.</p>
<h3>Kurzer Abriss zum Verständnis vom html</h3>
<p>Wichtig zu wissen ist, dass eine Webseite einen <strong>head</strong> und einen <strong>body</strong>-Bereich hat. Wer das noch nie gesehen hat, der kann einfach mal in seinem Browser auf <strong>=&gt; Ansicht =&gt; Quelltext</strong> klicken. Das was da für die meisten Menschen aussieht wird hochwissenschaftliches und schrecklich kompliziertes, kryptisches Zeug ist im Grunde ganz einfach zu verstehen – wenn man weiß wie man das lesen muss.</p>
<p>Klick doch einfach mal und lasse dir den Quelltext dieser Webseite anzeigen.<br />
Suche &lt;head&gt; und &lt;/head&gt; und &lt;body&gt; und &lt;/body&gt; Alles was im <strong>head</strong> Bereich steht, wird auf der Webseite nicht angezeigt, alles was im <strong>body</strong> steht, ist das was du auf einer Webseite sehen kannst – vereinfacht gesagt.</p>
<h4>Was im head-Bereich wichtig ist</h4>
<h5>Der Doctype</h5>
<p>Jeder head Bereich sollte mit der Doctype-Deklaration beginnen. Ja, ich höre schon die Experten schreien, dass das nicht richtig ist, denn eigentlich fängt mal mit dem xml-Prolog an, aber es würde an dieser Stelle zu weit führen. Der Doctype ist wichtig und wenn du eine moderne Webseite erstellen willst, gibt&#8217;s da eigentlich nur zwei Doctypes: xhtml strict und xhtml transitional. Und wahrscheinlich kommt jetzt wieder ein Aufschrei: nein, ich werde hier noch nichts über html5 schreiben.</p>
<p>Du solltest dich also als erstes über Doctypes schlau machen. das kannst du z.B. hier tun:<br />
<a href="http://www.mediaevent.de/xhtml/doctype.html">http://www.mediaevent.de/xhtml/doctype.html</a><br />
<a href="http://artikel.fabrice-pascal.de/dtd/">http://artikel.fabrice-pascal.de/dtd/</a></p>
<h5>CSS-Stylesheet</h5>
<p>Weiterhin wirst du im head-Bereich entweder <strong>CSS-Formatdefinitionen</strong> finden oder – weitaus häufiger – einen Link einer Datei, die die CSS-Formatdefintionen enthält. CSS ist die Abkürzung für CasCadingStylesheets. Das ist ein Prinzip, mit welchem man beschreiben kann wie eine Webseite aussehen soll.</p>
<p>Ich will kurz erläutern, was es damit auf sich hat. Im Quelltext kannst du die html Elemente sehen. Sie stehen in spitzen Klammern, den &#8220;Tags&#8221;. &lt;p&gt;wäre z.B. ein solches Element. P ist die Abkürzung für &#8220;paragraph&#8221; und bedeutet &#8220;Absatz&#8221;. Wenn ich also im Quelltext folgenden Inhalt finde:</p>
<p>&lt;p&gt;Dies ist eine netter kleiner Satz&lt;p&gt;, dann weiß der Browser, aha, das ist ein Absatz und keine Überschrift oder Aufzählungsliste.Eigentlich ist CSS nicht notwendig, denn wenn ich schreibe &lt;p font-face=&#8221;Arial&#8221; color=&#8221;red&#8221;&gt;Dies ist eine netter kleiner Satz&lt;p&gt;, dann weiß der Browser, dass er den Satz mit der Schrift &#8220;Arial&#8221; schreiben und in rot darstellen soll.</p>
<p>Wenn man das jedoch auf diese Weise für jedes html-Element, welches man in einer Webseite verwendet machen würde, wird schnell klar, wie umfangreich der Quelltext würde. Irgendwann sieht man vor lauter Wald die Bäume nicht mehr und bei großen Webseiten ist es sehr zeitaufwändig das Aussehen der Elemente zu ändern. Hat man z.B. eine Webseite deren Links in roter Schriftfarbe dargestellt werden und möchte nun, dass diese Links blau werden, dann müsste man das für jeden Link, der sich in der Webseite befindet, einzeln machen. Und das wäre z.B. bei einer Webseite wie dieser hier so zeitaufwändig, dass ich wahrscheinlich eine ganze Woche lang damit zu tun hätte. Geht also gar nicht.</p>
<p>Aus diesem Grund verwenden moderne Webseiten CSS. Dabei legt man eine zentrale Datei an, in welcher für die ganze Webseite beschrieben wird, wie z.B. <strong>alle</strong> Links auszusehen haben, <strong>alle </strong>Absätze,  <strong>alle</strong> Überschriften und  <strong>alle </strong>Zitate und einfach alles, was an html-Elementen vorkommt. Durch das Prinzip der Kaskadierung ist es jedoch möglich zu differenzieren. Man wendet es an, wenn man z.B. die Absätze auf der Startseite in blau schreiben möchte, die Absätze auf einer Unterseite jedoch in rot.</p>
<p>Im Unterschied zu alten Webseiten, werden zum Layouten einer Webseite mit CSS die Inhalte auch nicht mehr in Tabellen gepresst sondern in Containern, den viel zietierten&lt;div&gt;.<br />
Ein div (diversity) ist nichts anderes als ein Vierkant-Kasten in welchen ich meine Inhalte hineinlege. Z.B. findet man im CSS dieser Seite :  div#header.</p>
<div>
<p>Die Raute spricht man als ID [EI-DI], englisch &#8220;identity&#8221; an, heißt &#8220;Kennummer&#8221;. Mit einem Punkt statt einer Rauete, also: div.header, wäre es ein div mit der Klasse &#8220;header&#8221;. Während eine ID innerhalb einer Webseite immer nur einmal vorkommen darf, dürfen Klassen mehrmals verwendet werden.</p>
<p>Und wenn ich nun so einen Kasten (div) mit dem Namem &#8220;header&#8221; erstellen will, dann spreche ich in der CSS-datei über die CSS-spezielle Syntax diesen Kasten an:</p>
<p>Sieht dann so aus:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="language" style="font-family:monospace;">div#header  {
width:100%;
margin: 0 auto 0 auto;
background: #2B2D37 url(images/bg-header.png) repeat-x;
border-bottom: 10px solid #fff;}</pre></div></div>

<p>und heißt: Der Kasten mit dem Namen &#8220;header&#8221; soll 100% breit sein, zentriert, im Hintergrund wird ein Bild verwendet und unten hat er einen Rahmen von der Stärke 10px und der Farbe #fff (weiß). Du kannst die CSS-Datei dieser Webseite übrigens <a href="&lt;link rel=&quot;stylesheet&quot; href=&quot;http://www.frische-zitronen.de/wp-content/themes/frische-zitronen/style.css &quot; type=&quot;text/css&quot; media=&quot;screen&quot; /&gt;">hier </a>anschauen. Noch ein Tipp: Der Firefox-Browser hat zwei sehr nützliche Addons, die für meine tägliche Arbeit unverzichtbar sind: die <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/60">Webdeveloper-Toolbar</a> und <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1843">Firebug</a>. Probier&#8217;s mal aus.</p>
<p>Wenn du also eine Webseite erstellen möchtest, dann solltest du dich mit CSS vertraut machen.</p>
<h3>Deine nächste Frage wird sein: Wo kann ich CSS lernen?<br />
Methode 1 für Unerschockene: Ins kalte Wasser springen.</h3>
<p>Oder anders gesagt: Learning by doing. Nachdem mir die basics von CSS klar waren, habe ich mich einfach ins kalte Wasser geschmissen und unter Einsatz aller Ressourcen mein erstes Wordpress-Weblog &#8220;frische-zitronen&#8221; aufgesetzt. Es gibt für Wordpress zahlreiche Templates anhand derer man viel lernen kann. Wenn du es genauso machen möchtest, dann solltest du aber jetzt nicht hergehen und gleich das tollste und eindrucksvollste Template aussuchen und dich z.B. gleich an einem magazin-theme versuchen. Probier es erstmal ein paar Nummer kleiner und nimm das standard-theme vom Wordpress. Das sieht nicht so ganz so schön aus, aber wenn es dir gelingt z.B. das blaue Bild im Kopf gegen dein eigenes auszutauschen, dann hast du schon etwas verstanden und bist schon ein ganzes Stück vorangekommen.</p>
<h4>Wie man Wordpress installiert dazu findest du hier eine Anleitung:</h4>
<p><a href="http://doku.wordpress-deutschland.org/5_Minuten_Installation">http://doku.wordpress-deutschland.org/5_Minuten_Installation</a></p>
<p>Du solltest natürlich wissen wie man eine <strong>FTP-Verbindung</strong> einrichtet und wie man <strong>Dateirechte</strong> (Stichwort: CHMOD) ändern kann.<br />
Guckst du mal hier: <a href="http://www.jukemedia.de/hilfreiche-anleitungen.html">http://www.jukemedia.de/hilfreiche-anleitungen.html</a><br />
Ich kann dir auch empfehlen auf deinem PC einen lokalen Webserver einzurichten. Dazu benutzt du <a href="http://www.apachefriends.org/de/xampp.html">xampp</a>. Dann hast du Datenbanken so viel du willst und kannst schneller arbeiten. Wenn dir das jedoch im Moment noch zu heavy ist, dann lass es und bleib bei deinem Webspace.</p>
<p>Du musst es also irgendwie schaffen eine Wordpress-Installation online zu stellen. Hast du das fertig, kannst du mit der CSS-Datei im themes-Ordner spielen. Entweder du änderst sie lokal und lädst die geänderte Datei via FTP immer wieder neu auf deinen Webspace hoch (Orginal-Datei vor dem Überschreiben umbenennen oder sichern nicht vergessen) oder du änderst die Dateirechte auf 777, dann kannst du die CSS-Datei auch in der Administration von Wordpress online ändern. Ich empfehle dir jedoch für den Anfang die Version mit FTP.</p>
<p>Probier einfach aus dies und das in der Datei mit dem Namen &#8220;style.css&#8221; zu verändern und dabei das standard-theme von Wordpress ein bisschen nach deinen eigenen Vorstellungen zu gestalten. Nach und nach kannst du auch mal versuchen andere themes zu installieren und daran lernen, wie sie aufgebaut sind.</p>
<p><strong>Schön und einwandfreie Templates findet du übrigens bei Gabi</strong><br />
<a href="http://www.gabis-bloghaeuschen.de/">http://www.gabis-bloghaeuschen.de/</a></p>
<p><strong>Tipps die keine Wünsche mehr offen lassen bei Monika</strong><br />
<a href="http://www.webdesign-in.de/">http://www.webdesign-in.de/</a></p>
<p><strong>und auch bei Perun</strong><br />
<a href="http://www.perun.net/">http://www.perun.net/</a></p>
<p>Das alles ist natürlich ein ziemlich unkonventioneller Weg und einer,  bei dem du auf viele Fehler gefasst sein musst. Es kann passieren, dass du dein Layout komplett verhackstückst, dass nichts mehr geht und du erschrocken vor dem Bildschirm hockst und eine Panikattacke bekommst, weil du denkst, dass du jetzt das Internet kaputt gemacht hast. Ist also nicht unbedingt eine Methode für Vorsichtige. Außerdem werden dir viele Dinge begegnen, bei denen du noch nicht weißt was das ist – aber glaub mir, einfach dran bleiben und weiterstochern. Wordpress ist vielleicht keine klassische Anwendung für einen Einsteig in die Technik des Webdesigns, aber da es sehr weit verbreitet ist, findet du zu fast jeder Frage eine Antwort im Netz und wenn du da nicht weiterkommst, kannst du im <a href="http://forum.wordpress-deutschland.org/">Forum</a> fragen. Die Wordpress-Community ist sehr nett und sehr hilfsbereit – allerdings sollte man das natürlich nicht überstrapazieren.</p>
<p>Wenn du der Ansicht bist, dass so ein eiskalter Einstieg too much ist, dann kannst du es vielleicht etwas weniger anspruchsvoll versuchen. Schau dich mal auf <a href="http://www.oswd.org">http://www.oswd.org</a> um. Da gibt es viele Templates (wähle ausschließlich solche mit xhtml und css), die du dir installieren kannst. Auch hier wieder: Probieren geht über Studieren. Template runterladen, auf den eigene Webspace hochladen und versuchen über die CSS Datei das Design nach deinen eigenen Vorstellungen zu ändern. Es sind nicht alle Templates empfehlenswert, wenn du mal weiter bist in Sachen CSS, dann wirst du es irgendwann selber merken. Zum Üben und für den Anfang reicht das jedoch vollkommen.</p>
<h3>Methode 2 für Denker: Klassische Tutorials</h3>
<p>Ich weiß, dass z.B. <a href="http://www.akademie.de">http://www.akademie.de</a> einen Kurs anbietet. Den habe ich zwar nicht belegt und kann deswegen nicht sagen wie gut er ist, ich weiß aber von anderen Kursen wie z.B. Flash und php, die ich bei akademie.de absolviert habe, dass die Unterlagen methodisch und didaktisch gut aufbereitet sind und die Tutoren recht hilfsbereit. Kostet aber eine Kleinigkeit.</p>
<p><strong>Ansonsten hat TEIA kostenlose und sehr umfangreiche Lehrgänge zu bieten:</strong><br />
<a href="http://www.teialehrbuch.de/Kostenlose-Kurse/HTML-Grundlagen/">http://www.teialehrbuch.de/Kostenlose-Kurse/HTML-Grundlagen/</a><br />
<a href="http://www.teialehrbuch.de/Kostenlose-Kurse/HTML-CSS/">http://www.teialehrbuch.de/Kostenlose-Kurse/HTML-CSS/</a></p>
<p><strong>Weitere Anlaufstellen:</strong><br />
<a href="http://de.html.net/tutorials/CSS/">http://de.html.net/tutorials/CSS/</a><br />
<a href="http://www.andreas-kalt.de/webdesign/tutorials/css-layout-erstellen">http://www.andreas-kalt.de/webdesign/tutorials/css-layout-erstellen</a></p>
<p><strong>In Sachen CSS wäre es zudem nicht verkehrt sich ein paar Bücher anzuschaffen.</strong><br />
Für Anfänger empfehle ich <a href="http://little-boxes.de/">http://little-boxes.de/</a></p>
<p>Es wäre nun vollkommen überflüssig an dieser Stelle noch weitere Links aufzuführen. Das Netz ist voll davon. Unter den Stichworten css und tutorials wirst du damit schon fast erschlagen. Du musst selber rausfinden, was du davon gebrauchen kannst. Wenn jedoch irgendetwas das A&amp;O bei der Erstellung einer Webseite ist, dann bist du das selbst und dein Wille dich durchzubeißen und dranzubleiben. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber wer bereit ist seine Komfortzone zu verlassen, kann es schaffen. Es gibt im Netz kaum ein anderes Thema zu dem so viel erkärt und erzählt wird wie zum Thema Webdesign.</p>
<p>Ich habe mich seinerzeit einem Forum <a href="http://www.homepage-forum.de/ ">http://www.homepage-forum.de/ </a>angeschlossen, in welchem ich hilfsbereite Leute fand, von denen ich viel gelernt habe. Ich habe Angebote gemacht zum Erstellen von grafischen Designs und dafür Hilfe in der Technik erhalten. Immer nach dem Motto: first give – than take. Später habe ich gebloggt  und durch das Erbarmen einer meiner Leser, der sich meine selbstgebaute Hütte mal angeschaut hat, erst so richtig kapiert, wie das mit Wordpress läuft. Ja – manchmal braucht man einfach mal nette Menschen und glückliche Zufälle die einem helfen auf die nächste Stufe zu kommen … und das Talent diese Chancen zu erkennen.</p>
<p>So, damit will ich meinen Beitrag vorläufig schließen. Ich habe versucht auf unterhaltsame Weise zwei mögliche Wege aufzuzeigen, wie man sich der Technik des Wendesigns nähern kann.<br />
Wenn du noch Fragen hast, dann nur zu. Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten. Benutze die Kommentarfunktion und wenn du selber eine Geschichte hast wie du zum Webdesign gekommen bist und wie du die Technik gelernt hast oder wenn du noch empfehlenswerte, anfängertaugliche  Quellenn nennen kannst, dann würde ich mich freuen diese zu lesen.</p>
<p>So long :-)</p></div>

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		</item>
		<item>
		<title>Thunderbird “gleiche Einstellungen wie Posteingangsserver benutzen”</title>
		<link>http://www.frische-zitronen.de/2010/01/07/thunderbird-gleiche-einstellungen-wie-posteingangsserver-benutzen/</link>
		<comments>http://www.frische-zitronen.de/2010/01/07/thunderbird-gleiche-einstellungen-wie-posteingangsserver-benutzen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 16:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jutta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beim Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[mail konten]]></category>
		<category><![CDATA[smpt server]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frische-zitronen.de/?p=1730</guid>
		<description><![CDATA[auf einigen Servern, wie auch meinem, wurde von all-inkl wurde Authentifizierung per SMTP-Auth umgestellt. Die meisten Outlook-Benutzer werden davon nichts merken, aber wer als E-Mail-Client Thunderbird benutzt könnte Schwierigkeiten bekommen, da nun auch der SMTP-Server Benutzername und Passwort anfordert. Wie man das bei Thunderbird einstellt, dazu eine kurze Erklärung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Wenn man für eine E-Mailadresse zum Versenden und Empfangen in Outlook ein Konto anglegt, kann man einen Haken im Optionskästchen &#8220;gleiche Einstellungen wie Posteingangsserver benutzen&#8221; setzen. Diese Einstellung wird empfohlen. Im Klartext heißt das, dass auch zum Versenden von E-Mails der Benutzername und das Passwort abgefragt wird. In Thunderbird sucht man jedoch vergebens nach einem solchen Kästchen, denn Thunderbird legt die Einstellungen für den SMTP-Server (Mailversand) getrennt an. </p>
<p>Bei meinem E-Mail-Account funktionierte das Versenden mit Thunderbird bisher problemlos auch ohne erneute Passwortangabe, aber da mein Lieblingshoster <a href="http://www.all-inkl.com">all-inkl.com</a> an den Einstellungen etwas geändert hat, musste ich in meinem E-Mail-Client die Einstellungen für den Versand überarbeiten und das geht in Thunderbird so:</p>
<p>Unter Extras => Konten sind die einzelnen E-Mail-Konten eingetragen. Wenn man sehr viele davon hat und alle Konten sichtbar ausgeklappt sind, kann man den letzten Punkt &#8220;SMPT-Server&#8221; nicht sehen. Scrollt man jedoch weit genug nach unten, kann man auf &#8220;Postausgangs-Server(SMTP) klicken. Nun das enstprechende Konto auswählen und den Benutzernamen für das E-Mailkonto erneut eingeben. Beim erstmaligen Versenden bzw. Abrufen wird man dann nach dem Passwort gefragt und muss es, wie bei Pop3, nocheinmal eingeben &#8211; aber dann ist alles ok.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Augmented Reality</title>
		<link>http://www.frische-zitronen.de/2010/01/06/augmented-reality/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 00:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jutta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beim Arbeiten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frische-zitronen.de/2010/01/06/augmented-reality/</guid>
		<description><![CDATA[

Augmented (= erweiterte) Reality (kurz: AR) ist eine neue Form der Mensch-Technik-Interaktion, bei der virtuelle Objekte in reale, durch eine Videokamera bereitgestellte Szenen in Echtzeit so eingef&#252;gt werden, dass sie r&#228;umlich korrekt positioniert sind und das reale Bild erg&#228;nzen. Die digitale Information verschmilzt mit der Umwelt des Benutzers, sodass der Nutzer die aktuell wichtigen Informationen [...]]]></description>
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<p>Augmented (= erweiterte) Reality (kurz: AR) ist eine neue Form der Mensch-Technik-Interaktion, bei der virtuelle Objekte in reale, durch eine Videokamera bereitgestellte Szenen in Echtzeit so eingef&uuml;gt werden, dass sie r&auml;umlich korrekt positioniert sind und das reale Bild erg&auml;nzen. Die digitale Information verschmilzt mit der Umwelt des Benutzers, sodass der Nutzer die aktuell wichtigen Informationen direkt an dem Ort erh&auml;lt, an dem er sie ben&ouml;tigt. Quelle: <a href="http://www.c-lab.de/de/arbeitsgebiete/communication/virtual-and-augmented-reality/index.html">http://www.c-lab.de/de/arbeitsgebiete/communication/virtual-and-augmented-reality/index.html</a></p>
<p>In diesem Zusammenhang habe ich was Sch&ouml;nes beim St&ouml;bern im Netz gefunden. Auf der Webseite von <a href="http://www.julianperretta.com/">Julian Peretta</a> gibt&#8217;s rechts unten einen Link zu seinem Song. Abgesehen davon, dass mir das Lied gut gef&auml;llt, gibt&#8217;s bei dem Video was zu spielen. Mit der Maske und einer WebCam kann man das Video dann in 3D sehen. Wie das im Ergebnis ausschaut, dazu gibt&#8217;s was bei youTube.</p>
<p><object height="344" width="425"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Z_bj1GTH9UA&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" /></param><param name="allowFullScreen" value="true" /></param><param name="allowscriptaccess" value="always" /></param><embed allowfullscreen="true" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/Z_bj1GTH9UA&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" allowscriptaccess="always" height="344" width="425"></embed></object></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 10px;">  <a href="http://posterous.com">Posted via web</a>   from <a href="http://jukemedia.posterous.com/augmented-reality-560">jukemedia&#8217;s posterous</a>  </p>

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		</item>
		<item>
		<title>Deutscher Blogcorpus</title>
		<link>http://www.frische-zitronen.de/2009/12/30/deutscher-blogcorpus/</link>
		<comments>http://www.frische-zitronen.de/2009/12/30/deutscher-blogcorpus/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 19:53:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jutta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beim Arbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[

im Dienste der Wissenschaft möchte ich hier drauf hinweisen, dass Mathias Bank an einer Untersuchung der deutschsparchigen Blogs arbeitet und dazu eure Hilfe braucht. Das Ganze nennt sich Blogcorpus und soll Pendant zum Corpus von Professor Moshe Koppel darstellen, mit dessen Hilfe viele interessante Arbeiten im Bereich der Computerlinguistik in englischer Sprache möglich wurden. In [...]]]></description>
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<p>im Dienste der Wissenschaft möchte ich hier drauf hinweisen, dass <a href="http://www.mathias-bank.de">Mathias Bank </a>an einer Untersuchung der deutschsparchigen Blogs arbeitet und dazu eure Hilfe braucht. Das Ganze nennt sich <a href="http://www.mathias-bank.de/2009/12/22/deutscher-blogcorpus-zwischenstand/">Blogcorpus</a> und soll Pendant zum Corpus von Professor Moshe Koppel darstellen, mit dessen Hilfe viele interessante Arbeiten im Bereich der Computerlinguistik in englischer Sprache möglich wurden. In der Computerlinguistik wird untersucht, wie natürliche Sprache mit Hilfe des Computers algorithmisch verarbeitet werden kann. Sie ist Teilbereich der Künstlichen Intelligenz und gleichzeitig Schnittstelle zwischen Sprachwissenschaft und Informatik. </p>
<p>Es gibt dazu ein Formular, auf welchem ihr eure Seite registrieren könnt:<br />
<a href="http://www.mathias-bank.de/blogcorpus/">http://www.mathias-bank.de/blogcorpus/<br />
</a></p>
<p>Na &#8211; ich habe meine drei Blogs schon eingetragen &#8211; auch weil mich die Ergebnisse neugierig machen würden.<br />
Und: Je mehr mitmachen, desto genauer wird wohl das Ergebnis sein.<br />
Wer die Sache noch mehr unterstützen möchte, kann diesen Artikel koperien und auf seinem Blog oder bei Twitter oder sonstwo veröffentlichen.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>SEO vs. authentisches Marketing</title>
		<link>http://www.frische-zitronen.de/2009/12/10/seo-vs-authentisches-marketing/</link>
		<comments>http://www.frische-zitronen.de/2009/12/10/seo-vs-authentisches-marketing/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 18:17:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jutta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beim Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Neuromarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frische-zitronen.de/?p=1698</guid>
		<description><![CDATA[Es ist unglaublich wie viel Mitspracherecht eine Suchmaschine zu haben glaubt. Wer nach vorne will, muss leiern, blubbern, immer das gleiche salbadern - wegen der Keyworddensity. Fand ich doch neulich mal einen so bezeichnenden Ausspruch: "Content ist Heißluft aus dem Unterhaltunsgebläse". Wie passend. Und dann der ganze Krampf mit den Backlinks und den an vielen Orten zu beobachtendem Getrickse und die mails, ob ich nicht einen Link tauschen möchte. Und das alles wegen den top Ten. Um mal einen Kraftausdruck zu benutzen: Mir rollen sich da manchmal die Fußnägel hoch.]]></description>
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<p>Zur Zeit arbeite ich an einer Webseite, die in ein paar Tagen das Licht der Netzöffentlichkeit erblicken wird. Parallel dazu habe ich mich in den vergangenen Monate (noch) mehr dem Thema Suchmaschinenoptimierung gewidmet.</p>
<p>Allerdings komme ich dabei immer an einen Punkt, wo ich ein bisschen innerliche Abneigung verspüre. Das liegt aber nicht an der Technik als solche &#8211; das ist an sich schon recht spannend. Aber ich erlebe immer wieder wie bei der onpage-Optimierung schön gemachte Texte zu ungelenken Wortverrenkungen werden, wie Clowns, die mit zu großen Schuhen auf dem Seil tanzen möchten und bei den man daneben steht, immer mit der Befürchtung, dass sie gleich abstürzen. </p>
<p>Und dann Google: Es ist unglaublich wie viel Mitspracherecht eine Suchmaschine zu haben glaubt. Wer nach vorne will, muss leiern, blubbern, immer das gleiche salbadern &#8211; wegen der Keyworddensity. Fand ich doch neulich mal einen so bezeichnenden Ausspruch: <a href="http://jukemedia.posterous.com/content-ist-oft-einfach-heiluft-aus-dem-unter">Content ist Heißluft aus dem Unterhaltunsgebläse</a>. Wie passend. Und dann der ganze Krampf mit den Backlinks und den an vielen Orten zu beobachtendem Getrickse und die mails, ob ich nicht einen Link tauschen möchte. Und das alles wegen den top Ten. Um mal einen Kraftausdruck zu benutzen: Mir rollen sich da manchmal doch die Fußnägel hoch.</p>
<p>Neulich war ich in Sache SEO unterwegs und fragte im Auftrag von Kunden bei einem Webverzeichnis nach, was denn ein Eintrag kosten würde. Ich wurde ca. 45 Minuten beraten. Vielleicht sollte ich besser sagen: von verkaufspsychologisch geschultem Personal zugedröhnt. Ich glaube das zieht wirklich nicht mehr und klingt einfach nicht authentisch. Ich frage mich ob die eigentlich wirklich glauben, dass man das nicht merkt. Nääh ne?</p>
<p>Wie schön und passend da doch ein Artikel von Hannes Treichl:<br />
<a href="http://www.andersdenken.at/tourismusblogs-hotelblogs-schlechte-beispiele">http://www.andersdenken.at/tourismusblogs-hotelblogs-schlechte-beispiele</a><br />
(via twitter <a href="http://twitter.com/Thoxan">twitter.com/Thoxan</a>)</p>
<p><strong>Aufhören zu bloggen?</strong><br />
Nein, ich nicht. Aber wer nicht von Herzen gerne schreibt, sondern nur zur Gewinnmaximimierung immer wieder die gleichen Beschwörungsformeln in den RSS-Äther verbläst, der vielleicht schon. Der ganze SEO-Kram kann eine Seite nach vorne bringen, aber entscheident ist doch nicht unter welchen Plätzen und Suchworten ich gefunden werde und boah-ey wie viel Traffic, wie viel Follower, wie viel Feedabonnenten oder wie viel Kontakte ich habe, sondern was das daraus wird. Es ist doch auch irgendwo die Qualität, die zählt und letztendlich ob ich mit meinem Angebot, mit meiner Person, mit meiner Leidenschaft überzeugen kann. </p>
<p>Der Artikel von Hannes Treichl ist interessant zu lesen und nachvollziehbar. Und schön auch, dass es Hoffnung gibt auf ein wirklich authentisches Marketing. In diesem Zusammenhang möchte ich noch hinzufügen, dass ich ja glaube, dass die Zeiten herkömmlicher SEO ohnehin dem Ende zu gehen oder sich zumindest die Technik ändern wird. Google ist ja bemüht beständig von immer mehr Menschen immer mehr Daten über deren Nutzerverhalten zu sammeln und über die Profile der Suchenden jedem genau das vor die Nase zu setzen, von dem sie &#8211; als <del datetime="2009-12-10T15:38:17+00:00">Datenkrake</del> Suchmaschine &#8211; glaubt, dass es das ist, was den jeweiligen User am meisten interessiert. Es bleibt halt nur abzuwarten, ob und wenn ja, wie sich das Ganze realisieren lässt, wenn jetzt schon die Stimmen der Analytics Gegner immer lauter werden. Und was am Ende dabei herauskommt und überhaupt nicht irgendwann einmal die Stimmung kippt und man &#8211; &#8220;bingelingding&#8221; &#8211; eh woanders sucht.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Mehr Mut für alle – die mumaminis sind online</title>
		<link>http://www.frische-zitronen.de/2009/12/08/mehr-mut-fur-alle-die-mumaminis-sind-online/</link>
		<comments>http://www.frische-zitronen.de/2009/12/08/mehr-mut-fur-alle-die-mumaminis-sind-online/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 10:55:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jutta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beim Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler machen]]></category>
		<category><![CDATA[lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die mumaminis - ein netter Titel. Dahinter verbirgt sich aber nicht ein kleiner muma oder eine kleine mumi. Nein: MuMa kommt von MUt MAchen und von Zeit zu Zeit brauchen wir alle etwas davon. Das sind Phasen, in denen man etwas klein ist und die innere Stimme mal wieder ordentlich mit einem ins Gericht gehen will. Zeiten, wo der erhobene Zeigefinger vor dem geistigen Auge zum Vorschlaghammer mutiert und man etwas gebügelt am Boden liegt. Bauchlandungen kennen wir alle, sie gehören zum Leben dazu - aber damit man danach nicht liegenbleibt, dafür gibt's das erste MuMaMini mit dem Titel: Bauchlandung und Purzelbaum.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.frische-zitronen.de/wp-content/uploads/2009/12/mumaminis-bauchlandung.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1687" title="mumaminis-bauchlandung" src="http://www.frische-zitronen.de/wp-content/uploads/2009/12/mumaminis-bauchlandung.png" alt="mumaminis-bauchlandung" width="250" height="249" /></a>Gestern ging bei Heide Liebmann, die ich nun schon seit 3 Jahren kenne und schätze, ein neues Projekt an den Start: <a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/2009/12/07/neues-projekt-die-mutmacherminis-sind-online/">die Mumaminis</a>. Mumaminis, das sind kleine Hosentaschenheftchen die es in sich haben. Heide ist ohne Zweifel belesen, aber nicht nur, denn ich kenne sie auch als eine Person mit vielen Ideen, aber auch mit viel Tiefgang. Heide setzt sich nicht nur für authentisches Marketing ein, sie tut es auch selbst und das was sie rüberbringen möchte hat sie sich nicht am Schreibtisch einfach nur ausgedacht. Und so sind die Inhalte der Mumaminis  nicht nur etwas schön Geschriebenes, sondern etwas was aus der eigenen Lebenserfahrung kommt und deswegen so lebendig und anschaulich zu lesen ist. Ich möchte fast behaupten, dass man solche Dinge nicht schreiben kann, wenn man sie nicht selber er- und durchlebt hat. Ihr erstes Mumamini hat den Titel: <a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/2009/12/07/neues-projekt-die-mutmacherminis-sind-online/">Bauchlandung &amp; Purzelbaum.</a> Es geht darin um Mut und auch um den Mut Fehler zu machen.</p>
<p>Zu den kleinen Heftchen gibt&#8217;s auch <a href="http://www.mumaminis.de">eine kleine Webseite</a>, die Heide und ich in einer Hauruckaktion übers Wochenende ins Leben gerufen haben. Wir sind inzwischen ein eingespieltes Team und Heide kann ihre Texte so gut vorbereiten, dass es ein Klacks ist, diese in eine Webseite einzufügen. Die Gestaltung war auch recht einfach, denn ich kenne ja &#8211; durch die Arbeit an ihrem neuen Weblog zu Beginn des Jahres &#8211; die Farben ihrer von <a href="http://www.juliagraff.de/">Julia Graff </a>entwickelten CI sehr gut. Ich musste also nichts Neues mehr finden und mir keine Gedanken mehr machen. Alles was es noch brauchte, war eine schlichte Informationsstruktur und ein geeignetes Schlüsselbild im header.</p>
<p>Ich stecke meinen Kunden in der Rechnung &#8211; oder einfach nur so &#8211; gerne mal eine Kleinigkeit zu und solche Heftchen sind da genau das Richtige. Ich freue mich schon jetzt auf die <a href="http://www.mumaminis.de/vorschau.php">nächsten Titel </a>und wünsche Heide von Herzen ganz viel Erfolg damit.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Heute ist Welt-Aids-Tag</title>
		<link>http://www.frische-zitronen.de/2009/12/01/heute-ist-welt-aids-tag/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 10:05:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jutta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beim Arbeiten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frische-zitronen.de/2009/12/01/heute-ist-welt-aids-tag/</guid>
		<description><![CDATA[

Ich kann mich noch gut erinnern, als in den 80er Jahren Aids in das Licht der Öffentlichkeit rückte. Und auch an nicht gerade schöne Sprüche und Meinungen zum Thema. Inzwischen haben wir welt- und wirtschaftspolitisch große Probleme und Krisen zu meistern gehabt und haben es noch. Wie schnell kann dabei das Schicksal der Betroffenen vergessen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Ich kann mich noch gut erinnern, als in den 80er Jahren Aids in das Licht der Öffentlichkeit rückte. <br />Und auch an nicht gerade schöne Sprüche und Meinungen zum Thema. Inzwischen haben wir welt- und wirtschaftspolitisch große Probleme und Krisen zu meistern gehabt und haben es noch. <br />Wie schnell kann dabei das Schicksal der Betroffenen vergessen werden und in den Hintergrund rücken. Damit das nicht geschieht, gibt es den Welt-Aids-Tag und meinen kleinen Beitrag dazu: <br /><a href="http://www.welt-aids-tag.de/jumpin/rote-schleife_120x120" target="_blank"><img src="http://www.welt-aids-tag.de/media/schleifen/rote-schleife-wat_120x120.gif" height="120" alt="Die Rote Schleife" style="border: 0;" width="120" /></a>
<p style="font-size: 10px;">  <a href="http://posterous.com">Posted via email</a>   from <a href="http://jukemedia.posterous.com/heute-ist-welt-aids-tag">jukemedia&#8217;s posterous</a>  </p>

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		</item>
		<item>
		<title>Strings jetzt auch bei selfphp</title>
		<link>http://www.frische-zitronen.de/2009/11/24/strings-jetzt-auch-bei-selfphp/</link>
		<comments>http://www.frische-zitronen.de/2009/11/24/strings-jetzt-auch-bei-selfphp/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 12:38:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jutta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beim Arbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[

Computer sind doch immer noch blöd.
Ich habe mich ja schon teilweise köstlich amüsiert bei Suchergebnissen die eine Phrase grundsätzlich auf einer hier-alles-günstig-Plattform anboten.
Egal was, die haben auch Architekten und Pfarrer im Sortiment und das besonders billig. Heute suchte ich nach strpos, einer php-Funktion, mit der man in einem String ein Zeichen finden kann.
Ein Schelm, wer [...]]]></description>
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<p>Computer sind doch immer noch blöd.<br />
Ich habe mich ja schon teilweise köstlich amüsiert bei Suchergebnissen die eine Phrase grundsätzlich auf einer hier-alles-günstig-Plattform anboten.<br />
Egal was, die haben auch Architekten und Pfarrer im Sortiment und das besonders billig. Heute suchte ich nach strpos, einer php-Funktion, mit der man in einem String ein Zeichen finden kann.<br />
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, aber unten auf der Seite gibt&#8217;s die dazu die passenden Werbeeinblendungen &#8220;Sexy strings bei smatch &#8230;&#8221;<br />
<a href="http://www.selfphp.de/funktionsreferenz/string_funktionen/strpos.php">http://www.selfphp.de/funktionsreferenz/string_funktionen/strpos.php</a><br />
Nee, ne?</p>
<p>Beweisfoto:</p>
<p><a href="http://www.frische-zitronen.de/wp-content/uploads/2009/11/strings-bei-otto.png"><img class="alignnone size-full wp-image-1680" title="strings-bei-otto" src="http://www.frische-zitronen.de/wp-content/uploads/2009/11/strings-bei-otto.png" alt="strings-bei-otto" width="292" height="106" /></a></p>
<p style="font-size: 10px;"><a href="http://posterous.com">Posted via email</a> from <a href="http://jukemedia.posterous.com/strings-jetzt-auch-bei-selfphp">jukemedia&#8217;s posterous</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Kostenloses e-book Marketing Ideen</title>
		<link>http://www.frische-zitronen.de/2009/11/04/kostenloses-e-book-marketing-ideen/</link>
		<comments>http://www.frische-zitronen.de/2009/11/04/kostenloses-e-book-marketing-ideen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 18:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jutta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beim Arbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[

http://www.gb-marketingpraxis.de/
 Gisela Behrendts hat ein eBook mit dem Titel &#8220;Am Anfang steht die Idee &#8211; 118 Marketing- und Werbeideen aus der Praxis&#8221; veröffentlicht. Das 26 Seiten starke pdf Dokument steht unter gb-marketingpraxis.de zum kostenlosen Download bereit. Inhaltich sind die Themen alphabetisch geordnet und können Unternehmen als Anregung dienen Ihre Kunden mit neuen Ideen zu begeistern.
 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.gb-marketingpraxis.de/">http://www.gb-marketingpraxis.de/</a>
<p /> Gisela Behrendts hat ein eBook mit dem Titel &#8220;Am Anfang steht die Idee &#8211; 118 Marketing- und Werbeideen aus der Praxis&#8221; veröffentlicht. Das 26 Seiten starke pdf Dokument steht unter gb-marketingpraxis.de zum kostenlosen Download bereit. Inhaltich sind die Themen alphabetisch geordnet und können Unternehmen als Anregung dienen Ihre Kunden mit neuen Ideen zu begeistern.
<p style="font-size: 10px;">  <a href="http://posterous.com">Posted via email</a>   from <a href="http://jukemedia.posterous.com/kostenloses-e-book-marketing-ideen">jukemedia&#8217;s posterous</a>  </p>

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