<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:blogger='http://schemas.google.com/blogger/2008' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-3544640148634625005</id><updated>2024-08-29T03:54:44.591+02:00</updated><category term="000"/><category term="Garten"/><category term="Wissen"/><category term="Tipps"/><category term="Ziergarten"/><category term="Pflanzen"/><category term="Tipp"/><category term="Herbst"/><category term="Wildobst"/><category term="Heilpflanzen"/><category term="Nutzgarten"/><category term="Blumen"/><category term="Gartentipps"/><category term="Kräuter"/><category term="Landwirtschaft"/><category term="Sonstiges"/><category term="Gemüse"/><category term="Schädlinge"/><category term="Ernährung"/><category term="Essen"/><category term="Frühjahr"/><category term="Natur"/><category term="Obst"/><category term="Wald"/><category term="Winter"/><category term="Gartenbau"/><category term="Kochen"/><category term="Lebensmittel"/><category term="News"/><category term="Nordrhein-Westfalen"/><category term="Schädlingsbekämpfung"/><category term="Tipps für Gärtner"/><category term="Balkon"/><category term="Bayern"/><category term="Bäume"/><category term="Dekorationen"/><category term="Gartengestaltung"/><category term="Gewürze"/><category term="Gift"/><category term="Giftig"/><category term="Gärten"/><category term="Haus"/><category term="Kartoffel"/><category term="Kreis Steinfurt"/><category term="Küche"/><category term="Münster"/><category term="Münsterland"/><category term="Nahrung"/><category term="Naturschutz"/><category term="Niedersachsen"/><category term="Obstbäume"/><category term="Parks"/><category term="Pflanze"/><category term="Pflege"/><category term="Rasen"/><category term="Rasenpflege"/><category term="Rezepte"/><category term="Rosen"/><category term="Sachsen-Anhalt"/><category term="Tiere"/><category term="Tierschutz"/><category term="Weihnachten"/><category term="Weihnachtsstern"/><category term="Wohnen"/><category term="Zimmerpflanzen"/><category term="winterhart"/><title type='text'>Garten-Flo</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://gartenflo.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default?redirect=false'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gartenflo.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default?start-index=26&amp;max-results=25&amp;redirect=false'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>172</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3544640148634625005.post-6053997217076900495</id><published>2016-03-31T14:26:00.000+02:00</published><updated>2016-03-31T14:26:05.850+02:00</updated><title type='text'>Augen auf beim Pflanzenkauf</title><content type='html'>&lt;div dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;text-align: left;&quot; trbidi=&quot;on&quot;&gt;
Der Frühling lockt. Die Gärtner stehen in den Startlöchern und kaufen
 fleißig Pflanzen. Damit die Freude an den gekauften Exemplaren lange 
hält, lohnt es sich, beim Kauf genau hinzuschauen. Wenn ein Exemplar 
aufgrund schlechter Qualität ausfällt, ist das oft doppelt ärgerlich: 
Neben der Lücke im Beet klafft bald ein zusätzliches Loch im Geldbeutel,
 weil Ersatz beschafft werden muss. Man muss mitnichten Botaniker sein, 
um gute Qualität zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzen mit abgeknickten, abgebrochenen oder verfaulten Teilen, 
Blattflecken oder vielen vertrockneten Blättern sollte man besser links 
liegen lassen. Intakte Pflanzen mit prallen, frischgrünen Blättern und 
Stielen sind erste Wahl. Wer sich unsicher ist, ob eine Pflanze so 
aussieht, wie sie aussehen sollte, kauft am besten im gärtnerischen 
Fachhandel. Im Frühling werden vielerorts blühende, im Gewächshaus 
vorgetriebene Pflanzen angeboten. Solchen Pflanzen können Spätfröste ein
 jähes Ende setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abwägen lohnt sich auch in Sachen Sortenwahl. Von vielen beliebten 
Stauden gibt es zahlreiche verschiedene Varianten. Sie unterscheiden 
sich in Blütezeit, Blütenreichtum oder Blühdauer, ihren 
Standortansprüchen, ihrer Winterhärte, Lebensdauer oder 
Krankheitsanfälligkeit. Hier lohnt ein Blick in den Pflanztopf. Gute 
Pflanzenqualität erkennen Sie nämlich nicht zuletzt am Wurzelwerk: 
Pflanzen mit festem, von feinem weißen Wurzelgeflecht durchzogenen 
Ballen wachsen in der Regel gut an.&lt;br /&gt;
Weitere Tipps zum Pflanzenkauf finden Sie auf &lt;a href=&quot;https://deref-gmx.net/mail/client/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.aid.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.aid.de&lt;/a&gt; im Themenportal „Essbarer Garten“&lt;br /&gt;
Mascha Schacht, &lt;a href=&quot;https://deref-gmx.net/mail/client/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.aid.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.aid.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen:&lt;br /&gt;














&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://deref-gmx.net/mail/client/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.aid.de%2Finhalt%2Faugen-auf-beim-pflanzenkauf-5152.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.aid.de/inhalt/augen-auf-beim-pflanzenkauf-5152.html&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/6053997217076900495'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/6053997217076900495'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gartenflo.blogspot.com/2016/03/augen-auf-beim-pflanzenkauf.html' title='Augen auf beim Pflanzenkauf'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3544640148634625005.post-5642771695897988719</id><published>2016-03-30T14:23:00.000+02:00</published><updated>2016-03-30T14:23:02.786+02:00</updated><title type='text'>Imkerei im Trend</title><content type='html'>&lt;div dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;text-align: left;&quot; trbidi=&quot;on&quot;&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
Mehr als das Aufstellen eines Bienenvolkes&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;smaller_90 m_bottom&quot;&gt;
Immer mehr Menschen beschäftigen sich mit der Imkerei und den Bienen. 
Das zeigen die Mitgliederzahlen des Deutschen Imkerbundes (D.I.B.). Im 
Jahr 2015 hatten die Landesverbände des größten europäischen 
Bienenzüchterverbandes einen Zuwachs von knapp sechs Prozent. In Berlin 
(plus 14 %) und Württemberg (plus 10 %) war der Anstieg besonders hoch. 
Insgesamt gehörten Ende 2015 dem D.I.B. 103.370 Mitglieder an. Die Zahl 
der Bienenvölker hat sich um knapp vier Prozent auf 699.187 erhöht – vor
 allem in Berlin (plus 16 %) und im Rheinland (plus 9 %).&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;smaller_90 m_bottom&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
Im Bundesschnitt hielt jeder Imker sieben Völker. Der Deutsche 
Imkerbund beobachtet allerdings einen Trend zur „anonymen 
Ein-Volk-Imkerei“, der von vielen kritisch gesehen wird. In städtischen 
Gebieten und sogar auf dem Balkon oder Hausdach werden Bienenvölker 
aufgestellt. Dafür braucht man keine Genehmigung, muss aber die Imkerei 
anmelden. Manche Anfänger sehen das einfache Aufstellen des Bienenvolkes
 als Beitrag zum Naturschutz. Doch das Leben und Überleben der Tiere 
hängt auch von einem verantwortungsvollen Umgang und der Pflege durch 
den Menschen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Fähigkeiten lassen sich nach Meinung des D.I.B. 
nicht allein durch den Austausch in Internetforen lernen. Es braucht den
 persönlichen Kontakt zu Imkerkollegen, die ihre Völker bereits seit 
einigen Jahren betreuen. Sie wissen, wann welche Maßnahmen durchzuführen
 sind. So müssen beispielsweise Krankheiten bekämpft und die 
Schwarmbildung verhindert werden. Imkervereine sollen diesen Austausch 
fördern. Auch
Anfängerkurse werden regelmäßig angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch man muss nicht Imker werden, um sich für die Natur oder die 
Bienen einzusetzen. Der beste Weg ist, im Garten und auf dem Balkon für 
ein vielfältiges Blütenangebot von Frühjahr bis zum Spätsommer zu 
sorgen. Auch das Aufstellen von Nistmöglichkeiten für Wildbienen schützt
 die fleißigen Insekten.&lt;br /&gt;
Heike Kreutz, &lt;a href=&quot;https://deref-gmx.net/mail/client/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.aid.de%2F&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.aid.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen:&lt;br /&gt;

                                











&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://deref-gmx.net/mail/client/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.deutscherimkerbund.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.deutscherimkerbund.de&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/5642771695897988719'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/5642771695897988719'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gartenflo.blogspot.com/2016/03/imkerei-im-trend.html' title='Imkerei im Trend'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3544640148634625005.post-1239102911130270013</id><published>2016-03-29T14:16:00.000+02:00</published><updated>2016-03-29T14:16:28.124+02:00</updated><title type='text'>Zecken im Garten</title><content type='html'>&lt;div dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;text-align: left;&quot; trbidi=&quot;on&quot;&gt;
&lt;h2&gt;
Schutz durch einfache Verhaltensregeln&lt;/h2&gt;
&lt;div&gt;
Zecken leben nicht nur im Wald, sondern fühlen sich auch in 
Gärten wohl. Selbst in den Wintermonaten sind die Blutsauger aktiv, hat 
eine Studie der Universität Hohenheim bestätigt. Die Wissenschaftler 
hatten seit dem Jahr 2014 regelmäßig rund 100 Haus-, Obst- und 
Schrebergärten im Großraum Stuttgart auf Zecken kontrolliert. Sie 
erfassten, ob die Gärten naturbelassen oder in Waldnähe waren. Die 
Zeckenzahl wurde mithilfe der „Beflaggung“ eingeschätzt, bei der weiße 
Stoffbahnen über Rasen und Büsche gezogen werden. Die Zecken wechseln 
auf die Zeckenfahnen, werden abgesammelt und gezählt. Allerdings kann 
man mit dieser Methode nur Tiere erfassen, die aktiv auf Wirtssuche 
sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;


In 60 Prozent der Gärten ließen sich die Spinnentiere nachweisen. Die
 Blutsauger waren in unterschiedlichen Umgebungen zu finden. Faktoren 
wie ein naher Wald, Unterholz und hohes Gras begünstigten große 
Zeckenpopulationen. Aber auch in kleinen gepflegten Gärten in 
Stadtaußengebieten waren Zecken nachweisbar. Meist war die Verbreitung 
nicht gleichmäßig, sondern auf wenige Stellen im Garten beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;


Es wurden drei verschiedene Arten von Zecken gefunden, von denen eine
 vor allem durch Vögel in den Garten eingeschleppt wird. Weitere 
Wirtstiere sind Mäuse, Igel und Haustiere. Infolge des Klimawandels sind
 die Schädlinge ab Februar bis in den Dezember hinein aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;


Der gemeine Holzbock (&lt;em&gt;Ixodes ricinus&lt;/em&gt;) ist die häufigste 
Zeckenart und bundesweit verbreitet. Er kann verschiedene Krankheiten 
wie Borreliose und die Frühsommermeningitis (FSME) übertragen. Die 
Gebiete mit FSME-Vorkommen liegen überwiegend in Baden-Württemberg und 
Bayern und in kleinen Teilen von Thüringen, Hessen, Sachsen und 
Rheinland-Pfalz. Inzwischen werden auch in Mecklenburg-Vorpommern und 
Sachsen-Anhalt Fälle gemeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;


Die Studienergebnisse haben bestätigt, dass Zecken nicht vollständig 
gemieden werden können. „Durch richtiges Verhalten kann man 
Gesundheitsrisiken aber deutlich verringern“, erklärt Rainer Schretzmann
 vom aid infodienst. „Tragen Sie möglichst festes Schuhwerk und lange 
Hosen, die in die Socken gesteckt werden“. Das erschwert den 
Hautkontakt. Nach einem Ausflug in Wald, Wiese oder an stark bewachsenen
 Bachläufen sollte man die Kleidung und den ganzen Körper nach Zecken 
absuchen. „Vor allem im Schritt, in den Achseln, Ellbogenbeugen und 
Kniekehlen halten sich die Blutsauger gerne auf“, so Schretzmann. Hat 
sich die Zecke bereits fest eingerichtet, muss sie mit einer speziellen 
Zeckenpinzette zügig entfernt werden.&lt;br /&gt;


&lt;br /&gt;
Heike Kreutz, &lt;a href=&quot;https://deref-gmx.net/mail/client/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.aid.de%2F&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.aid.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;


&lt;br /&gt;


Weitere Informationen:&lt;br /&gt;


&lt;a href=&quot;https://deref-gmx.net/mail/client/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.aid.de%2Finhalt%2Fwald-geniessen-risiken-vermeiden-zecken-1621.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.aid.de/inhalt/wald-geniessen-risiken-vermeiden-zecken-1621.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;


aid-Heft „Gesund durch Wald und Natur“&lt;br /&gt;
Bestell-Nr. 1603, Preis: 2,00 Euro&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://deref-gmx.net/mail/client/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.aid.de%2Fshop%2Fshop_detail.php%3Fbestellnr%3D1603&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.aid.de/shop/shop_detail.php?bestellnr=1603&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/1239102911130270013'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/1239102911130270013'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gartenflo.blogspot.com/2016/03/zecken-im-garten.html' title='Zecken im Garten'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3544640148634625005.post-6977305265864659989</id><published>2014-10-25T11:50:00.001+02:00</published><updated>2014-10-25T11:50:40.414+02:00</updated><title type='text'>Überdurchschnittliche Kartoffelernte</title><content type='html'>(IT.NRW). Die nordrhein-westfälischen Landwirte erzielten bei der &lt;br /&gt;
diesjährigen Kartoffelernte mit 50,68 Tonnen je Hektar den zweithöchsten &lt;br /&gt;
Flächenertrag aller Zeiten. Wie Information und Technik als statistisches &lt;br /&gt;
Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse der &quot;Besonderen Ernte- und &lt;br /&gt;
Qualitätsermittlung&quot; mitteilt, wurde das Rekordergebnis aus dem Jahr 2008 &lt;br /&gt;
(53,66 Tonnen je Hektar) um drei Tonnen verfehlt. Im Jahr 2013 hatte der &lt;br /&gt;
Hektarertrag noch bei 47,75 Tonnen gelegen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die insgesamt in NRW geerntete Menge an Kartoffeln fiel mit 1,58 Millionen &lt;br /&gt;
Tonnen um 5,8 Prozent höher aus als 2013. Damit liegt die Erntemenge auch um &lt;br /&gt;
6,1 Prozent über dem Durchschnittsergebnis der Jahre 2008 bis 2013. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ausschlaggebend für das gute Ernteergebnis in diesem Jahr waren - von &lt;br /&gt;
regionalen Besonderheiten abgesehen - optimale Witterungsbedingungen für &lt;br /&gt;
ein frühes Auspflanzen der Kartoffeln sowie ideale Startbedingungen, die zu &lt;br /&gt;
einem guten Knollenansatz führten. Nach zwischenzeitlich kurzer Trockenheit &lt;br /&gt;
ermöglichte die nachfolgende feuchte und milde Witterung eine &lt;br /&gt;
zufriedenstellende Ausbildung der angesetzten Knollen, sodass der Großteil der &lt;br /&gt;
Kartoffeln in der gewünschten Sortierung und Qualität gewachsen ist. (IT.NRW)</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/6977305265864659989'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/6977305265864659989'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gartenflo.blogspot.com/2014/10/uberdurchschnittliche-kartoffelernte.html' title='Überdurchschnittliche Kartoffelernte'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3544640148634625005.post-570087558393594899</id><published>2013-10-26T10:29:00.000+02:00</published><updated>2013-10-26T10:29:10.696+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Garten"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Gemüse"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Wissen"/><title type='text'>Blumenkohl lässt sich auch im eigenen Garten anbauen</title><content type='html'>Im Sommer hat der Blumenkohl Saison. Das Gemüse mit dem sanft-milden 
Geschmack ist eine ideale Grundlage für Pürees und Suppen. Die kleinen 
Röschen schmecken aber auch roh oder kurz blanchiert im Salat oder zu 
einem pikanten Dipp, in einem exotischen Hähnchencurry, im Gratin und in
 der Gemüsequiche. Blumenkohl mit Butter und Semmelbröseln ist eine 
leckere Beilage zu Fleisch und Fisch. In Indien werden die einzelnen 
Röschen durch einen gewürzten Backteig mit Kichererbsenmehl gezogen und 
in heißem Öl frittiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Vor der Zubereitung entfernt man zunächst die äußeren Blätter und 
schneidet den Strunk keilförmig heraus. Die einzelnen Röschen werden mit
 dem Messer abgetrennt. Je nach Geschmack wird das Gemüse kurz 
blanchiert oder bis zu 15 Minuten gekocht. Für eine helle Soße kann man 
das Kochwasser für eine Mehlschwitze verwenden – gewürzt mit Salz, 
Pfeffer und Muskat. Blumenkohl ist eine bekömmliche und leicht 
verdauliche Kohlsorte, die pro 100 Gramm gerade 23 Kalorien enthält. 
Wertvolle Inhaltsstoffe sind neben Ballaststoffen vor allem Vitamin C, 
Kalium, Kalzium, Phosphor und Magnesium.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der Blumenkohl gehört zur Familie der Kreuzblütler. Er stammt wie 
alle Kohlarten vom Wildkohl ab, der im Mittelmeerraum und an den 
Westküsten Europas beheimatet ist. Es werden die gestauchten, 
fleischigen Blütenzweige, auch “Blume” oder “Kopf” genannt und die 
unentwickelten Blütenknospen gegessen. Der Kopf ist weiß, da sich unter 
den großen Hüllblättern aufgrund des Lichtmangels kein Chlorophyll 
bilden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Blumenkohl lässt sich auch im eigenen Garten anbauen, am besten an 
einem sonnigen Standort mit genügend Niederschlag. Zum Schutz vor 
Krankheiten sollte das Gemüse aber höchstens alle vier bis fünf Jahre im
 gleichen Beet angebaut werden. Während des Wachstums und zum Zeitpunkt 
der Kopfbildung empfiehlt sich eine Düngung mit Brennnesseljauche oder 
mineralischen Stickstoffdüngern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Verbraucher sollten beim Einkauf nur zu festen weißen Köpfen mit 
geschlossener Struktur greifen, die einen angenehmen Duft verströmen. 
Die äußeren Blätter müssen knackig-grün sein. Von Mitte April bis Ende 
Dezember gibt es den Blumenkohl aus heimischem Anbau. Im Gemüsefach des 
Kühlschranks hält er sich ein bis zwei Tage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Heike Kreutz, www.aid.de&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;






&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.was-wir-essen.de/hobbygaertner/kulturen_gemuese_blumenkohl.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.was-wir-essen.de/hobbygaertner/kulturen_gemuese_blumenkohl.php&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
aid-Heft “Gemüse”, Bestell-Nr. 61-1024,&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.aid-medienshop.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.aid-medienshop.de&lt;/a&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/570087558393594899'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/570087558393594899'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gartenflo.blogspot.com/2013/10/blumenkohl-lasst-sich-auch-im-eigenen.html' title='Blumenkohl lässt sich auch im eigenen Garten anbauen'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3544640148634625005.post-1506961999209968802</id><published>2013-08-14T13:16:00.000+02:00</published><updated>2013-08-14T13:16:27.666+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Garten"/><title type='text'>Garten des Jahres</title><content type='html'>&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;Glückwünsche nach Südtirol, denn die Gärten von Schoss Trauttmansdorff 
in Meran sind mit der höchsten Auszeichnung für Gärten, sozusagen dem 
&quot;botanischen Oskar&quot;, geehrt worden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;/script&gt;
&lt;script charset=&quot;iso-8859-1&quot; src=&quot;http://www.snacktv.de/snacktag/snacktag.js&quot; type=&quot;text/javascript&quot;&gt;&lt;/script&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/1506961999209968802'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/1506961999209968802'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gartenflo.blogspot.com/2013/08/garten-des-jahres.html' title='Garten des Jahres'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3544640148634625005.post-8261351133693088969</id><published>2013-07-26T22:46:00.000+02:00</published><updated>2013-07-26T22:46:00.183+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="000"/><title type='text'>Pflaumen und Zwetschen</title><content type='html'>&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;Die Ernte der Pflaumen und Zwetschen hat begonnen. Noch bis zum Oktober sind die leckeren Früchte im Handel erhältlich und schmecken pur, im Kuchen oder als Kompott. Das Steinobst lässt sich auch für einige Wochen mit Zucker, Nelken und einer Zimtstange in Rum einlegen. Der Rumtopf verfeinert Eiskreationen, Quarkspeisen oder Wildgerichte. Eine österreichische Spezialität sind Zwetschenknödel, die mit einem Kartoffel- oder Quarkteig zubereitet werden. Pflaumen und Zwetschen sind nicht so einfach zu unterscheiden. Pflaumen sind rundliche bis ovale Früchte mit einer ausgeprägten Längsnaht und einem rundlich bauchigen Stein.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;Zwetschen hingegen sind eher länglich-oval, etwas plattrund mit spitzem Ende. Sie eignen sich&amp;nbsp; besonders gut zur Verarbeitung, da sich das Fruchtfleisch leicht vom Stein lösen lässt. Reife Früchte schmecken am besten. Daher sollten Sie beim Einkauf nur zu ausgefärbten, nicht zu harten Exemplaren greifen. Ein Zeichen für Frische ist der Reifbelag, mit dem die Früchte überzogen sind, wenn sie frisch vom Baum kommen. Diese dünne wachsartige Schicht schützt das Obst vor dem Austrocknen und verlängert auf diese Weise die Haltbarkeit. Da sich im Belag Schadstoffe anreichern können, sollte er vor dem Verzehr vorsichtshalber abgewaschen werden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;&lt;i&gt;Heike Kreutz,&amp;nbsp;www.aid.de&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;
</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/8261351133693088969'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/8261351133693088969'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gartenflo.blogspot.com/2013/07/pflaumen-und-zwetschen.html' title='Pflaumen und Zwetschen'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3544640148634625005.post-5142331117627837756</id><published>2013-07-25T12:10:00.000+02:00</published><updated>2013-07-25T12:10:29.229+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Landwirtschaft"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Pflanzen"/><title type='text'>Durchsetzungsvermögen heimischer Pflanzen</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;cnt_teaser_txt&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;Pflanzenarten mit einer guten Abwehr 
gegen Fraßfeinde sind langfristig besonders erfolgreich und können sich 
gut in neuen Gebieten ansiedeln. Das ist das Resultat einer Studie der 
Universität Bern. Die Schweizer Ökologen hatten sich gefragt, welche 
Faktoren für den Erfolg und Misserfolg von Arten in 
Pflanzengemeinschaften besonders wichtig sind. Dazu säten sie in einem 
umfangreichen Feldexperiment 45 heimische und 48 exotische Pflanzenarten
 in 16 verschiedenen Wiesen aus. Die ausgesäte Samenmenge variierte von 2
 bis 1.000, und bei jeder zweiten Wiese wurde zu Beginn des Experiments 
der Boden vor der Saat aufgelockert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

In einem Zeitraum von drei Jahren wurde zwei Mal jährlich dokumentiert, 
welche Pflanzenarten sich im Feld ansiedeln konnten. Zusätzlich führten 
die Wissenschaftler Gewächshausversuche durch, um die Eigenschaften 
jeder Art möglichst genau zu charakterisieren. Dazu gehörten etwa 
Samengröße, Keimungsrate, Wachstumsgeschwindigkeit, Konkurrenzstärke und
 Abwehr gegenüber Fressfeinden wie Schmetterlingsraupen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

Die Auswertung der Daten hat gezeigt, dass die Bedeutung der einzelnen 
Faktoren für den Erfolg der Pflanzenarten von Umweltbedingungen abhängig
 ist und sich mit der Zeit ändert. Zunächst konnten vor allem Arten mit 
einem großen Samengewicht erfolgreich in der Wiese auskeimen und sich 
etablieren. Auch eine größere Samenzahl brachte Vorteile. Langfristig 
dagegen spielten Eigenschaften eine größere Rolle, die die 
Wechselbeziehungen zwischen Pflanzen und Tieren charakterisieren. 
Pflanzenarten, die gut gegen gefräßige Insekten geschützt waren, konnten
 sich besonders gut durchsetzen und in der Gemeinschaft bestehen. 
Generell waren heimische Arten erfolgreicher als fremde Pflanzen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

Die Studienergebnisse können dabei helfen, die Entstehung der 
Artenzusammensetzung in Pflanzengemeinschaften besser zu verstehen und 
potenziell invasive Arten frühzeitig zu erkennen. Nach Ansicht der 
Schweizer Forscher wäre es zum Beispiel möglich, als Gartenpflanzen 
vorgesehene Arten vor der Zulassung zum Verkauf auf ihre Eigenschaften 
zu untersuchen und dadurch die Einschleppung exotischer Pflanzen zu 
vermeiden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;
&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;Heike Kreutz, www.aid.de&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen: &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kommunikation.unibe.ch/content/medien/medienmitteilungen/index_ger.htm&quot;&gt;www.kommunikation.unibe.ch/content/medien/medienmitteilungen/index_ger.htm&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/5142331117627837756'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/5142331117627837756'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gartenflo.blogspot.com/2013/07/durchsetzungsvermogen-heimischer.html' title='Durchsetzungsvermögen heimischer Pflanzen'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3544640148634625005.post-1304836714107492757</id><published>2013-07-20T17:12:00.000+02:00</published><updated>2013-07-20T17:12:00.264+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Gemüse"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Wissen"/><title type='text'>Über Staudensellerie</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;cnt_teaser_txt&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;Jetzt hat Staudensellerie Saison. Das würzige Sommergemüse schmeckt 
als Rohkost mit Joghurt-Dipp oder gefüllt mit Weichkäse. Auch in Salaten
 mit Tomaten, Champignons oder verschiedenen Früchten sind die milden 
Stangen ein Genuss. Probieren Sie zum Beispiel einen 
Sellerie-Birnen-Salat mit Gouda, gehackten Walnüssen und einer 
Vinaigrette. Die leckeren Stangen können überbacken als vegetarisches 
Hauptgericht oder gedünstet als Beilage zu Geflügel und Fisch serviert 
werden. Das frische Aroma verfeinert Wokgemüse, Risotto und Tomatensoße 
für Pasta. Mit fein gehackten Zwiebeln, Petersilie, Hühnerbrühe, etwas 
Sahne und Weißwein gelingt eine köstliche Selleriesuppe.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;

Staudensellerie, auch Stangen- oder Bleichsellerie genannt, gehört zur 
Familie der Doldenblütler. Sie stammt von der wilden Sellerie ab, die an
 der Mittelmeerküste beheimatet ist. Die Pflanze bildet nur kleine 
Wurzelknollen aus, dafür aber kräftige fleischige Blattstiele mit 
kleinen Blättern an den Enden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

Vor der Zubereitung wird zunächst der Wurzelansatz abgeschnitten. Dann 
wäscht man die Selleriestangen unter fließendem Wasser. Die feinen 
inneren Stiele sind für den Rohverzehr besonders geeignet, während sich 
bei den äußeren Stangen die zähen Fäden mit dem Messer abziehen lassen. 
Anschließend schneidet man die Blattstiele je nach Rezept in Stücke, 
Scheiben oder feine Würfel. Die zarten Blätter werden fein gehackt und 
geben Suppen, Soßen und Eintöpfen eine besondere Würze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

Sellerie versorgt den Körper mit wertvollen Mineralstoffen wie Kalium, 
Natrium, Magnesium und Kalzium sowie Vitaminen und ätherischen Ölen. Da 
das Gemüse zu über 90 Prozent aus Wasser besteht, ist es sehr 
kalorienarm. 100 Gramm enthalten nur 15 bis 25 Kilokalorien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

Achten Sie beim Einkauf auf Qualität. Frische Stangen sind knackig, fest
 und lassen sich nicht zu sehr durchbiegen. Sie sind frei von Flecken 
und Verfärbungen. Im Gemüsefach des Kühlschranks hält sich Sellerie bis 
zu zwei Wochen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;
&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;Heike Kreutz, www.aid.de&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

aid-Poster &quot;aid-Saisonkalender Obst und Gemüse&quot;, Bestell-Nr. 3488, Preis: 2,50 Euro &lt;a href=&quot;http://www.aid-medienshop.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.aid-medienshop.de&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/1304836714107492757'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/1304836714107492757'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gartenflo.blogspot.com/2013/07/uber-staudensellerie.html' title='Über Staudensellerie'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3544640148634625005.post-3677650111862874270</id><published>2013-07-17T17:19:00.001+02:00</published><updated>2013-07-17T17:19:39.097+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Sonstiges"/><title type='text'>Gemüse aus dem fünften Stock</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;cnt_teaser_txt&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;Die niederländische Stadt Den Haag möchte
 in Zukunft leerstehende Büroräume zum Anbau von Gemüse nutzen. Das 
Konzept hat die Stadtverwaltung gemeinsam mit Partnern wie der 
Universität Wageningen und der Stiftung CropEye erarbeitet. CropEye ist 
eine unabhängige Stiftung, die auf Innovationen im Agrarsektor, 
insbesondere im Gewächshausanbau, spezialisiert ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

In vielen europäischen Städten stehen Büroräume leer und werden nicht 
sinnvoll genutzt. In Den Haag liegt der Anteil bei immerhin 11 Prozent. 
Gleichzeitig steigt der Bedarf an nachhaltig produzierten 
Nahrungsmitteln. Eine Lösung könnte der Gartenbau in der Stadt sein, den
 das Projekt in Den Haag fördern möchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

Bereits im Herbst 2012 wurden Initiativen gegründet und ein Arbeitskreis
 gebildet, um das Vorhaben zu realisieren. In einem Wettbewerb treten 
Unternehmen gegeneinander an und entwickeln Pläne für die gärtnerische 
Gestaltung einer teilweise leer stehenden Büroeinheit. Es stehen 
insgesamt 3.000 Quadratmeter auf zwei Etagen zur Verfügung, auf denen 
Gemüse, Obst, Kräuter und andere Lebensmittel angepflanzt werden sollen.
 Auch der Anbau von medizinischen Pflanzen ist denkbar. Das Bürogebäude 
&#39;De Schilde&#39; in Den Haag liegt sehr zentral, sodass die Produkte vor Ort
 an die Bürger verkauft werden könnten - in einem Ladengeschäft, in 
einem Restaurant oder Café. Ernährungsbildungsmaßnahmen sollen das 
Projekt begleiten. Die Stadt bietet Unterstützung bei der Umsetzung der 
Pläne und beim Marketing. Noch bis Anfang Oktober 2013 können die 
Betriebe ihre Konzepte vorlegen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;
&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;Heike Kreutz, www.aid.de&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

Niederländische Internetseite des Projekts: &lt;a href=&quot;http://stadslandbouwdenhaag.nl/&quot;&gt;http://stadslandbouwdenhaag.nl&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.denhaag.nl/en/residents/to/Urban-farming-in-empty-office-building.htm&quot;&gt;www.denhaag.nl/en/residents/to/Urban-farming-in-empty-office-building.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=qu9woEC_gkw&amp;amp;feature=youtu.be&quot;&gt;www.youtube.com/watch?v=qu9woEC_gkw&amp;amp;feature=youtu.be&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.was-wir-essen.de/&quot;&gt;www.was-wir-essen.de&lt;/a&gt;, Rubrik Tipps für Hobbygärtner / Rund um den Garten / Gärtnern in der Stadt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/3677650111862874270'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/3677650111862874270'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gartenflo.blogspot.com/2013/07/gemuse-aus-dem-funften-stock.html' title='Gemüse aus dem fünften Stock'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3544640148634625005.post-7553353022048080409</id><published>2013-07-17T17:10:00.000+02:00</published><updated>2013-07-17T17:10:47.631+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Lebensmittel"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Sonstiges"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Wissen"/><title type='text'>Deutsche lieben Tomaten</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;cnt_teaser_txt&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;Tomaten sind mit Abstand das beliebteste Gemüse der Deutschen. Im 
Wirtschaftsjahr 2011/2012 lag der Pro-Kopf-Verbrauch bei knapp 21 
Kilogramm - 7 Kilogramm frische Tomaten und 14 kg verarbeitete Produkte.
 Das haben vorläufige Berechnungen der Bundesanstalt für Landwirtschaft 
und Ernährung (BLE) ergeben. Insgesamt lag der bundesweite Verbrauch bei
 rund 1,7 Millionen Tonnen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;

Nach einer Analyse der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI) hat 
sich das Einkaufsverhalten der Konsumenten bei Tomaten in den 
vergangenen Jahren deutlich geändert: Die Wahl fällt immer häufiger auf 
kleinere Tomatentypen. So sei der Anteil von Cherry- und Cocktailtomaten
 in den vergangenen fünf Jahren von 29 Prozent auf 39 Prozent gestiegen.
 Über die Hälfte dieser kleinen Tomaten sind Strauchtomaten. 
Rispentomaten normaler Größe dagegen verlieren an Bedeutung und machen 
nur noch 38 Prozent der Einkaufsmengen aus. Auch runde Tomaten landen 
seltener im Einkaufskorb: Ihr Anteil liegt nur noch bei 12 Prozent, 
während es vor fünf Jahren noch 19 Prozent waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

Im Jahr 2012 haben deutsche Landwirte auf einer Fläche von 315 Hektar 
Tomaten unter Glas angebaut und rund 61.200 Tonnen geerntet, informiert 
die BLE. Zusätzlich wurden 637.100 Tonnen aus den EU-Mitgliedstaaten 
nach Deutschland eingeführt. Das entspricht einem Rückgang von knapp 
vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Hauptlieferländer waren die 
Niederlande (354.300 t), Spanien (163.500 t), Belgien (58.600 t) und 
Italien (29.400 t). Außerhalb der EU war Marokko (36.000 t) noch ein 
wichtiges Importland für den deutschen Markt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;
&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;Heike Kreutz, www.aid.de&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bmelv-statistik.de/de/statistischer-monatsbericht/einzelne-monatsberichte&quot;&gt;www.bmelv-statistik.de/de/statistischer-monatsbericht/einzelne-monatsberichte&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

Alles über Tomaten erfahren Sie in der Rubrik &quot;Lebensmittel von A-Z&quot; auf &lt;a href=&quot;http://www.was-wir-essen.de/&quot;&gt;www.was-wir-essen.de&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/7553353022048080409'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/7553353022048080409'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gartenflo.blogspot.com/2013/07/deutsche-lieben-tomaten.html' title='Deutsche lieben Tomaten'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3544640148634625005.post-5061735782821266683</id><published>2013-07-13T16:36:00.000+02:00</published><updated>2013-07-13T16:36:08.572+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Garten"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Tipps"/><title type='text'>Tipps zum sicheren Umgang mit Leitern</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;cnt_teaser_txt&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;Wenn Leitern unsachgemäß verwendet 
werden, ist die Verletzungsgefahr groß. Im Jahr 2012 sind der 
Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) 
über 3.000 Leitersturzunfälle gemeldet worden, von denen sechs tödlich 
waren. Knapp neun Prozent dieser Unfälle ereigneten sich bei der 
Obsternte. Dabei lassen sich Absturzrisiko und Verletzungsgefahr mit 
einfachen Maßnahmen deutlich verringern, erklärt die SVLFG. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

Stellen Sie die Leiter nur im richtigen Winkel von rund 70 Grad auf. Wer
 sie an Ästen sichert, muss deren Tragfähigkeit sorgfältig prüfen. 
Wählen Sie nur gesunde Äste - am besten in Stammnähe, denn dort sind sie
 in der Regel stabiler. Auf gewachsenem Boden ist es sinnvoll, die 
Leiter mit geeigneten Hilfsmitteln zusätzlich zu sichern. Metallspitzen 
verankern die Leiterfüße im Boden und verhindern Wegrutschen und 
Wegdrehen. Sie sollten mindestens sieben Zentimeter lang sein und 
insbesondere bei Trockenheit tief genug im Boden stecken. Am Hang sorgen
 Holmverlängerungen oder ein Niveauausgleich für einen guten Stand. Mit 
einem einfachen Zurrgurt können sie die Leiter am Baum fixieren. Zudem 
sollten Obstbauern Leitern und Stützen regelmäßig auf Tauglichkeit 
prüfen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

Am sichersten ist es natürlich, am Boden zu bleiben und beispielsweise 
einen Apfelpflücker für die Obsternte zu verwenden. Wer eine 
Obstplantage neu plant, kann Niederstammkulturen oder Halbstämme 
pflanzen und dadurch die Unfallgefahr bei der Ernte deutlich verringern.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;
&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;Heike Kreutz, www.aid.de&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Weitere
 Informationen: Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und 
Gartenbau (SVLFG) 
&lt;a href=&quot;http://www.svlfg.de/60-service/serv02_brosch/serv0201praev/serv020101_brosch/flyer-02_leit.pdf&quot;&gt;www.svlfg.de/60-service/serv02_brosch/serv0201praev/serv020101_brosch/flyer-02_leit.pdf&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/5061735782821266683'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/5061735782821266683'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gartenflo.blogspot.com/2013/07/tipps-zum-sicheren-umgang-mit-leitern.html' title='Tipps zum sicheren Umgang mit Leitern'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3544640148634625005.post-3148849893396326865</id><published>2013-07-12T18:25:00.000+02:00</published><updated>2013-07-12T18:25:36.773+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Garten"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Nutzgarten"/><title type='text'>Netze schützen gegen die Kleine Kohlfliege</title><content type='html'>&lt;div style=&quot;background-color: white; font-family: Arial, Verdana, &#39;Helvetica Neue&#39;, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.5em; margin-bottom: 1em; padding: 0px;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;line-height: 1.5em;&quot;&gt;Wenn im Frühjahr die Kohlpflanzen welken und absterben, könnte die Kohlfliege schuld sein. Die Kohlfliege - Delia brassicae - tritt jährlich mit zwei bis drei Generationen auf. Sie schlüpft ab Mitte April aus Puppen, die im Boden überwintert haben. Weitere Generationen entwickeln sich im Juli beziehungsweise eventuell von Ende August bis September.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;background-color: white; font-family: Arial, Verdana, &#39;Helvetica Neue&#39;, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.5em; margin-bottom: 1em; padding: 0px;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgahuFmsb1HGMb2-hUSGTaRvNA3Qu4VRLDBjb94Wburfh99wS8AAbyJ3mvbgxd_BaIsTHNI4s4xDKtvaWh_kkKVET8YQ3b5Lb3uH2culvFqeH7FgaRk5ugV4uFmnWnV02ocBK4nhQpKd-Y/s1600/kohlfliegenbefall.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgahuFmsb1HGMb2-hUSGTaRvNA3Qu4VRLDBjb94Wburfh99wS8AAbyJ3mvbgxd_BaIsTHNI4s4xDKtvaWh_kkKVET8YQ3b5Lb3uH2culvFqeH7FgaRk5ugV4uFmnWnV02ocBK4nhQpKd-Y/s320/kohlfliegenbefall.jpg&quot; width=&quot;240&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Schon kurz nach dem Schlupf beginnt die Eiablage der Weibchen: Sie legen ihre Eier an den Wurzelhals der jungen Kohlpflanzen ab. Daraus entwickeln sich bis zu ein Zentimeter lange weiße Larven, die an den Wurzeln fressen. Betroffene Kohlpflanzen welken bei Befall und sterben nachfolgend ab. Zieht der Hobbygärtner die Pflanzen aus dem Boden, entdeckt er die Larven im Wurzelbereich. Bei Rettich und Radieschen hingegen werden typische Fraßgänge in Rübe oder Knolle zurückgelassen.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;background-color: white; font-family: Arial, Verdana, &#39;Helvetica Neue&#39;, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.5em; margin-bottom: 1em; padding: 0px;&quot;&gt;
Im Haus- und Kleingarten lässt sich ein Befall mit Kohlfliegen weitgehend verhindern, wenn die Kultur direkt nach der Saat oder Pflanzung mit einem Kulturschutznetz abgedeckt wird, das man im Gartenfachhandel bekommt. Die Netze schützen später auch vor anderen Kohlschädlingen wie Schmetterlingsraupen oder Mehliger Kohlblattlaus. Kulturschutznetze sollten möglichst während der gesamten Kulturdauer auf den Kohlpflanzen liegen bleiben. Bei frühen Sätzen, die gegen Frost mit Vlies abgedeckt werden, ist bereits ein ausreichender Schutz gegeben.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;background-color: white; font-family: Arial, Verdana, &#39;Helvetica Neue&#39;, Helvetica, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 1.5em; margin-bottom: 1em; padding: 0px;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/3148849893396326865'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/3148849893396326865'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gartenflo.blogspot.com/2013/07/netze-schutzen-gegen-die-kleine.html' title='Netze schützen gegen die Kleine Kohlfliege'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgahuFmsb1HGMb2-hUSGTaRvNA3Qu4VRLDBjb94Wburfh99wS8AAbyJ3mvbgxd_BaIsTHNI4s4xDKtvaWh_kkKVET8YQ3b5Lb3uH2culvFqeH7FgaRk5ugV4uFmnWnV02ocBK4nhQpKd-Y/s72-c/kohlfliegenbefall.jpg" height="72" width="72"/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3544640148634625005.post-1467098168695363973</id><published>2013-07-12T18:16:00.000+02:00</published><updated>2013-07-12T18:19:34.929+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Blumen"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Pflanzen"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Tipps"/><title type='text'>Pilzkrankheiten an Rosen</title><content type='html'>&lt;div style=&quot;background-color: white; line-height: 1.5em; margin-bottom: 1em; padding: 0px;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;Rosen werden oft schon kurz nach dem Austrieb von Pilzkrankheiten, wie Echtem Mehltau, Rosenrost und Sternrußtau, befallen, teilt der Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen mit.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;background-color: white; line-height: 1.5em; margin-bottom: 1em; padding: 0px;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;Der Echte Mehltau - Sphaerotheca pannosa - zeigt sich durch einen weißen, mehlartigen Belag an Blättern, Triebspitzen und Knospen. Befallene Blätter rollen sich oftmals leicht ein. Der Rosenrost - Phragmidium mucronatum - hingegen verursacht gelborange-farbene Flecken an der Blattoberseite sowie orangefarbene, später braunschwarze Pusteln an der Blattunterseite. Starker Befall kann zu Blattfall führen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;background-color: white; line-height: 1.5em; margin-bottom: 1em; padding: 0px;&quot;&gt;
&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhYwoojPMvrWDdDxyTZOA0wpGYhiUm_uEB9xa9S2hzqGAlMfqsJdCZgBMBcpnhbS1BuruxlwcNEFuYNl9KfbjMNn_VPKC-Jy_i7trZfc3cxkyCKw5XLEeFAdxzYPcC4baiqedPhLNtNmY0/s1600/rosesternrusstau.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;300&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhYwoojPMvrWDdDxyTZOA0wpGYhiUm_uEB9xa9S2hzqGAlMfqsJdCZgBMBcpnhbS1BuruxlwcNEFuYNl9KfbjMNn_VPKC-Jy_i7trZfc3cxkyCKw5XLEeFAdxzYPcC4baiqedPhLNtNmY0/s400/rosesternrusstau.jpg&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;i style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: medium; line-height: 15px; text-align: start;&quot;&gt;Sternrußtau an Rosen. Foto: Andreas Vietmeier&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;Die aggressivste Pilzkrankheit an Rosen ist allerdings der Sternrußtau - Diplocarpon rosae: Bei Befall entstehen an den Blättern unregelmäßige violettschwarze, sternförmige Flecken mit gefranstem Rand. Blätter verfärben sich nachfolgend sehr schnell gelb und fallen ab. Um die Ausbreitung von Pilzkrankheiten zu verhindern, sollten kranke Rosenblätter frühzeitig entfernt werden. Bei Befall mit Echtem Mehltau ist es außerdem hilfreich, befallene Triebspitzen zurückzuschneiden. Breitet sich der Befall trotzdem weiter aus, können zusätzlich Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden, die es im gut sortierten Gartenfachhandel gibt. Regelmäßige Behandlungen im Abstand von etwa 10 bis 14 Tagen sind ratsam.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;background-color: white; line-height: 1.5em; margin-bottom: 1em; padding: 0px;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;Als weitere Maßnahmen empfiehlt der Pflanzenschutzdienst, für Neupflanzungen möglichst robuste Rosensorten auszuwählen, sogenannte ADR-Rosen. ADR steht für Allgemeine Deutsche Rosenneuheitenprüfung, womit besonders widerstandsfähige, leistungsfähige und gesunde Rosen ausgezeichnet werden. Pflanzen sollten an einem sonnigen Standort gepflanzt werden, damit Blätter nach Niederschlägen rasch wieder abtrocknen: Beide Maßnahmen beugen einem Befall vor.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;ul class=&quot;ohne&quot; style=&quot;background-color: white; font-family: Arial, Verdana, &#39;Helvetica Neue&#39;, Helvetica, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 1.5em; list-style-type: none; margin: 0px 0px 1em; padding: 0px;&quot;&gt;
&lt;li class=&quot;pfeil&quot; style=&quot;background-image: url(http://www.landwirtschaftskammer.de/grafik/pfeil.gif); background-position: 0px 0.5em; background-repeat: no-repeat no-repeat; line-height: 1.5em; margin: 0.6em 0px; padding: 0px 0px 0px 0.7em;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.adr-rose.de/&quot; style=&quot;background-color: transparent; color: #006633; margin: 0px; padding: 0px; text-decoration: none;&quot; title=&quot;www.adr-rose.de&quot;&gt;www.adr-rose.de&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Verdana, Helvetica Neue, Helvetica, sans-serif; font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;line-height: 19.5px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/1467098168695363973'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/1467098168695363973'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gartenflo.blogspot.com/2013/07/pilzkrankheiten-rosen.html' title='Pilzkrankheiten an Rosen'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhYwoojPMvrWDdDxyTZOA0wpGYhiUm_uEB9xa9S2hzqGAlMfqsJdCZgBMBcpnhbS1BuruxlwcNEFuYNl9KfbjMNn_VPKC-Jy_i7trZfc3cxkyCKw5XLEeFAdxzYPcC4baiqedPhLNtNmY0/s72-c/rosesternrusstau.jpg" height="72" width="72"/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3544640148634625005.post-5350228397036954129</id><published>2013-07-12T17:56:00.000+02:00</published><updated>2013-07-12T17:58:42.161+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Garten"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Tipps"/><title type='text'>Himbeeren - Himbeerkäfer abklopfen</title><content type='html'>&lt;div style=&quot;background-color: white; line-height: 1.5em; margin-bottom: 1em; padding: 0px;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;An Knospen und Blüten von Himbeeren treten ab etwa Ende April Himbeerkäfer - Byturus tomentosus - auf. Später sind in den Früchten die Larven zu finden, auch Himbeermaden genannt, die dort an den Teilfrüchtchen fressen und den eigentlichen Schaden anrichten, teilt der Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen mit.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;background-color: white; line-height: 1.5em; margin-bottom: 1em; padding: 0px;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;Der Himbeerkäfer ist 3,5 bis 4,5 Millimeter groß und hellbraun bis braungrau gefärbt. Er führt zunächst einen Reifungsfraß an noch geschlossenen Himbeerblütenknospen und jungen Blättern durch, bis seine Weibchen ihre Eier in die offenen Himbeerblüten oder Jungfrüchte ablegen. Die schlüpfende Larve lebt zunächst in der Frucht und lässt sich später zu Boden fallen, um sich dann dort zu verpuppen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;background-color: white; line-height: 1.5em; margin-bottom: 1em; padding: 0px;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;Himbeeren sollten jetzt auf die Anwesenheit der Käfer kontrolliert und auftretende Tiere abgesammelt werden. Da sich die Käfer bei Berührung schnell fallen lassen, ist es leicht möglich, sie einfach von den Ruten abzuklopfen. Zum Auffangen sollten zuvor Tücher unter den Ruten untergelegt oder Gefäße aufgestellt werden. Die Maßnahmen möglichst am frühen Morgen durchführen, wenn die Tiere weniger aktiv sind. Spättragende Sorten, wie Autumn Bliss und Himbo-Top, werden nicht vom Himbeerkäfer befallen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;ul class=&quot;ohne&quot; style=&quot;background-color: white; font-family: Arial, Verdana, &#39;Helvetica Neue&#39;, Helvetica, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 1.5em; list-style-type: none; margin: 0px 0px 1em; padding: 0px;&quot;&gt;
&lt;li class=&quot;pfeil&quot; style=&quot;background-image: url(http://www.landwirtschaftskammer.de/grafik/pfeil.gif); background-position: 0px 0.5em; background-repeat: no-repeat no-repeat; line-height: 1.5em; margin: 0.6em 0px; padding: 0px 0px 0px 0.7em;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.landwirtschaftskammer.de/landwirtschaft/pflanzenschutz/hausgarten/obst/himbeerkaefer.htm&quot; style=&quot;background-color: transparent; color: #009900; margin: 0px; outline: none 0px; padding: 0px;&quot; title=&quot;Himbeerkäfer&quot;&gt;Himbeerkäfer&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Verdana, Helvetica Neue, Helvetica, sans-serif; font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;line-height: 19.5px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;ul class=&quot;ohne&quot; style=&quot;background-color: white; font-size: 13px; line-height: 1.5em; list-style-type: none; margin: 0px 0px 1em; padding: 0px;&quot;&gt;&lt;/ul&gt;
</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/5350228397036954129'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/5350228397036954129'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gartenflo.blogspot.com/2013/07/himbeerkafer-abklopfen.html' title='Himbeeren - Himbeerkäfer abklopfen'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3544640148634625005.post-4904433327857619134</id><published>2013-07-12T17:49:00.000+02:00</published><updated>2013-07-12T17:49:22.934+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Garten"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Tipps"/><title type='text'>Lästige Ameisen vertreiben</title><content type='html'>&lt;div style=&quot;background-color: white; line-height: 1.5em; margin-bottom: 1em; padding: 0px;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;Es wird viel darüber diskutiert, ob Ameisen nützlich oder schädlich sind. Als Allesfresser beseitigen sie im Garten beispielsweise tote Tiere und abgestorbene Pflanzenteile und sind somit durchaus nützlich. Andererseits pflegen sie Blattläuse, deren Honigtau-Ausscheidungen für Ameisen ein unwiderstehliches Nahrungsmittel ist. Da sie die natürlichen Feinde der Blattläuse aggressiv von den Blattlauskolonien vertreiben und sich dadurch diese Kolonien stark vergrößern können, muss man zeitweilig mit geeigneten Mitteln eingreifen, meint die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;background-color: white; line-height: 1.5em; margin-bottom: 1em; padding: 0px;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;Im Hausgarten ist häufig die Gelbe Weg- oder Wiesenameise zu finden. Sie nistet häufig in Rasenflächen. Diese zwei bis vier Millimeter großen Ameisen legen unterirdische Bauten an, die an der Bodenoberfläche durch maulwurfartige Erdhügel zu erkennen sind. Diese sind teilweise von Gräsern und Kräutern durchwachsen. Die Gelbe Wegameise ernährt sich hauptsächlich vom zuckerhaltigen Honigtau der Wurzelläuse. Die Vorliebe für Süßigkeiten kann der Hobbygärtner bei der Bekämpfung nutzen. In der Nähe der Bauten werden Gläser mit Zuckersirup oder Marmelade aufgestellt, damit die Ameisen abgefangen werden. Wenn die Tiere auf dem Kompost aussetzt werden, können sie bei der Kompostbereitung sehr behilflich sein.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;background-color: white; line-height: 1.5em; margin-bottom: 1em; padding: 0px;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;Die Ameisen können mit Wermutjauche vertrieben werden, die in die Bauten gegossen wird. Dazu 300 Gramm frisches oder 30 Gramm getrocknetes Kraut in zehn Liter Wasser etwa 14 Tage vergären lassen. Außerdem mögen Ameisen den Geruch von Aromapflanzen nicht, wie sie mediterrane Kräuter, zum Beispiel Lavendel, Thymian, Majoran ausströmen. Der Hobbygärtner kann diese Kräuter im Garten auspflanzen oder auch Pflanzenteile auslegen, um die Ameisen zu vertreiben.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;background-color: white; font-family: Arial, Verdana, &#39;Helvetica Neue&#39;, Helvetica, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 1.5em; margin-bottom: 1em; padding: 0px;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/4904433327857619134'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/4904433327857619134'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gartenflo.blogspot.com/2013/07/lastige-ameisen-vertreiben.html' title='Lästige Ameisen vertreiben'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3544640148634625005.post-5459887977751643606</id><published>2013-07-12T17:37:00.002+02:00</published><updated>2013-07-12T17:37:58.113+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Garten"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Kräuter"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Landwirtschaft"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Pflanzen"/><title type='text'>Jakobskreuzkraut - Gift für Pferde und Wiederkäuer</title><content type='html'>&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj_333ERUih6hw7S5a9b2PR0uy_kOO2SlOdQr0uQGcqYRkQZ8z73al7S9dtUIBZdmF5-JdL07jn5Q5yzkPNkcU8dwqAR85-aoBUIQUQ_pjNbZwl3cigdRRDhti5ovarJ_STGzR9glCpDVk/s1600/jakobskreuzkrautblueten.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;300&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj_333ERUih6hw7S5a9b2PR0uy_kOO2SlOdQr0uQGcqYRkQZ8z73al7S9dtUIBZdmF5-JdL07jn5Q5yzkPNkcU8dwqAR85-aoBUIQUQ_pjNbZwl3cigdRRDhti5ovarJ_STGzR9glCpDVk/s400/jakobskreuzkrautblueten.jpg&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;background-color: white; line-height: 15px; text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;&quot;&gt;&lt;i&gt;Blüten des Jakobskreuzkrautes (Senecio jacobaea). Foto: Dr. Marianne Klug&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;div style=&quot;background-color: white; line-height: 1.5em; margin-bottom: 1em; padding: 0px;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;background-color: white; line-height: 1.5em; margin-bottom: 1em; padding: 0px;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;Das Jakobskreuzkraut, botanisch Senecio jacobaea, eine gelb blühende Giftpflanze, hat sich in den vergangenen Jahren in Deutschland stark verbreitet. Besonders auf wenig genutzten Weiden, Brachflächen, Wegrändern und Böschungen breitet sich diese zweijährige Giftpflanze weiter aus, meldet die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;background-color: white; line-height: 1.5em; margin-bottom: 1em; padding: 0px;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;Jakobskreuzkraut, auch als Jakobsgreiskraut bekannt, hat löwenzahnähnliche Blätter. Die Pflanze ist giftig und verursacht Leberschäden. Die jüngsten Pflanzen und die gelben Blüten sind am giftigsten. Pferde und Rinder reagieren auf das Kraut empfindlicher als Schafe und Ziegen. Besonders gefährlich für die Tiere ist die Zeit vor der Blüte, denn die jungen, besonders giftstoffreichen Blätter werden auf der Weide gefressen. Sobald die Pflanzen blühen, dann sind sie etwa einen Meter groß und haben gelbe, margeritenartige Blüten, rühren die Tiere sie nicht mehr an. Wenn die Blüten Samen bilden, weil die Weide nicht gemäht wird, ist die Ausbreitung im kommenden Jahr vorprogrammiert.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;background-color: white; line-height: 1.5em; margin-bottom: 1em; padding: 0px;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;Auf regelmäßig gemähtem Grünland hat das Jakobskreuzkraut keine Chance, sich zu vermehren. Optimale Bedingungen findet es auf Weiden, die nicht regelmäßig nachgemäht werden. Besonders häufig ist es auf wenig gepflegten Pferdeweiden zu finden. Die Landwirtschaftskammer empfiehlt, durch regelmäßiges Nachmähen der Weideflächen die Samenbildung der Pflanzen zu verhindern. Um das Jakobskreuzkraut zu bekämpfen, muss es ausgerissen oder ausgestochen und die Pflanzenreste entsorgt werden, damit die Weidetiere diese nicht mehr fressen können. Dabei sollten die Wurzeln mit entfernt werden, da Jakobskreuzkraut auch aus im Boden verbliebenen Wurzelresten erneut austreiben kann. Die Samen des Jakobskreuzkrautes können sich aber nur in lückigen Narben etablieren. Fehlstellen sollten daher schnellstmöglich durch Nachsaat repariert werden. Nachsaaten ab Mitte August gelingen in der Regel durch günstige Witterungsbedingungen mit ausreichender Bodenfeuchte relativ sicher.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;background-color: white; line-height: 1.5em; margin-bottom: 1em; padding: 0px;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;Umfangreiche Informationen über diese Pflanze enthält die 28-seitige Broschüre &quot;Jakobskreuzkraut - eine Giftpflanze auf dem Vormarsch&quot;, die die Landwirtschaftskammer und das Landesamt für Natur-, Umwelt- und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen gemeinsam herausgegeben haben. Die Autoren, Dr. Clara Berendonk von der Landwirtschaftskammer und Dr. Andreas Neitzke vom Landesamt, erläutern nicht nur die Biologie dieser heimischen Giftpflanze und die Ursachen ihrer zunehmenden Verbreitung, sondern gehen auch umfangreich auf die mögliche Gefährdung von Nutztieren, wie Pferden und Rindern, ein. Die Broschüre ist online hier verfügbar:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;ul class=&quot;ohne&quot; style=&quot;background-color: white; line-height: 1.5em; list-style-type: none; margin: 0px 0px 1em; padding: 0px;&quot;&gt;
&lt;li class=&quot;pfeil&quot; style=&quot;background-image: url(http://www.landwirtschaftskammer.de/grafik/pfeil.gif); background-position: 0px 0.5em; background-repeat: no-repeat no-repeat; line-height: 1.5em; margin: 0.6em 0px; padding: 0px 0px 0px 0.7em;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.landwirtschaftskammer.de/riswick/pdf/jakobskreuzkraut.pdf&quot; style=&quot;background-color: transparent; color: #006633; margin: 0px; padding: 0px; text-decoration: none;&quot; title=&quot;Jakobskreuzkraut - eine Giftpflanze auf dem Vormarsch&quot;&gt;Jakobskreuzkraut - eine Giftpflanze auf dem Vormarsch&lt;/a&gt;&lt;img alt=&quot;PDF-Datei&quot; class=&quot;icon&quot; height=&quot;16&quot; src=&quot;http://www.landwirtschaftskammer.de/grafik/pdficon.gif&quot; style=&quot;border: 0px solid; margin: 0px 3px; padding: 0px;&quot; title=&quot;PDF-Datei&quot; width=&quot;16&quot; /&gt;&amp;nbsp;1.520&amp;nbsp;KB&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Verdana, Helvetica Neue, Helvetica, sans-serif; font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;line-height: 19.5px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/5459887977751643606'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/5459887977751643606'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gartenflo.blogspot.com/2013/07/jakobskreuzkraut-gift-fur-pferde-und.html' title='Jakobskreuzkraut - Gift für Pferde und Wiederkäuer'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj_333ERUih6hw7S5a9b2PR0uy_kOO2SlOdQr0uQGcqYRkQZ8z73al7S9dtUIBZdmF5-JdL07jn5Q5yzkPNkcU8dwqAR85-aoBUIQUQ_pjNbZwl3cigdRRDhti5ovarJ_STGzR9glCpDVk/s72-c/jakobskreuzkrautblueten.jpg" height="72" width="72"/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3544640148634625005.post-5647209320305963842</id><published>2013-07-12T17:20:00.000+02:00</published><updated>2013-07-12T17:20:36.760+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Garten"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Tipps"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Ziergarten"/><title type='text'>Hecken jetzt in Form bringen</title><content type='html'>&lt;div style=&quot;background-color: white; line-height: 1.5em; margin-bottom: 1em; padding: 0px;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;Die Hecken in Hausgärten sollten jetzt in Form gebracht werden. Damit Laub abwerfende Hecken ihre Form behalten, benötigen sie nun ihren ersten Schnitt, auch Johannis-Schnitt genannt, teilt die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen mit. Vor jedem Heckenschnitt sollte der Hobbygärtner sich aber vergewissern, dass keine Vögel mehr in der Hecke nisten. Der zweite Schnitt kann entweder Ende August oder im Winter erfolgen. Bei Nadelgehölzen genügt ein Schnitt im Juli. Der wichtigste Grundsatz beim Formschnitt lautet: Eine breite Basis, die sich langsam nach oben verjüngt, damit das Laub auch im unteren Bereich der Hecken genügend Licht erhält.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;background-color: white; line-height: 1.5em; margin-bottom: 1em; padding: 0px;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;Beim starken Zuwachs in diesem Jahr fallen mehr Schnittreste als sonst üblich an. Wenn möglich, sollte das Material nicht in die Mülltonne wandern, sondern als Häckselgut zum Mulchen verwendet oder kompostiert werden, empfiehlt die Landwirtschaftskammer.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;background-color: white; line-height: 1.5em; margin-bottom: 1em; padding: 0px;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;Diese Empfehlung gilt nur für Hausgärten und nicht für Hecken, Röhricht und Dickicht in freier Landschaft. Hierfür besteht in der Zeit vom 1. März bis 30. September ein grundsätzliches Schnittverbot.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;background-color: white; font-family: Arial, Verdana, &#39;Helvetica Neue&#39;, Helvetica, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 1.5em; margin-bottom: 1em; padding: 0px;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/5647209320305963842'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/5647209320305963842'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gartenflo.blogspot.com/2013/07/hecken-jetzt-in-form-bringen.html' title='Hecken jetzt in Form bringen'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3544640148634625005.post-1223464218610359408</id><published>2013-07-12T17:15:00.000+02:00</published><updated>2013-07-12T17:15:02.659+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Pflanzen"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Tipps"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Zimmerpflanzen"/><title type='text'>Wenn Schädlinge Zitruspflanzen befallen</title><content type='html'>&lt;div style=&quot;background-color: white; line-height: 1.5em; margin-bottom: 1em; padding: 0px;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg8zdBnA0nUMfaNcf9YpDdgQKlemk5ElXvJKJVaNoDZDzj284JAzxCXxsCAsrNzwyjxxLM6MzJPzDHIb0UdGdarp0xZC-x4ZPsmcJGy_mSPYdp4ASEkYsrqXpzaVVw0DtQKRZfNwovwwxA/s1600/schmierlaeuse+(1).jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg8zdBnA0nUMfaNcf9YpDdgQKlemk5ElXvJKJVaNoDZDzj284JAzxCXxsCAsrNzwyjxxLM6MzJPzDHIb0UdGdarp0xZC-x4ZPsmcJGy_mSPYdp4ASEkYsrqXpzaVVw0DtQKRZfNwovwwxA/s320/schmierlaeuse+(1).jpg&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.5em;&quot;&gt;Zitruspflanzen erfreuen sich in den vergangenen Jahren einer zunehmenden Beliebtheit. In der Pflege sind die Pflanzen meist unproblematisch. Manchmal kann es nach Angaben des Pflanzenschutzdienstes der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen jedoch vorkommen, dass sie dennoch von Schädlingen befallen werden. Vor allem Schild- und Schmierläuse treten gelegentlich auf. Sie schädigen die Pflanzen durch ihre Saugtätigkeit und oftmals durch das Ausscheiden von klebrigem Honigtau.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;background-color: white; line-height: 1.5em; margin-bottom: 1em; padding: 0px;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.5em;&quot;&gt;Besonders auffällig ist dabei der Befall mit der großen Australischen Wollschildlaus. Bei warmer Sommerwitterung bereiten darüber hinaus Spinnmilben Probleme. Die Blätter sind nach Befall leicht gesprenkelt. Später werden sie fahl, vergilben oder sterben teilweise sogar ab.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;background-color: white; line-height: 1.5em; margin-bottom: 1em; padding: 0px;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;Die Bekämpfung von Schädlingen sollte möglichst mechanisch erfolgen. Bei leichtem Befall reicht es bei Schild- und Schmierläusen meist schon aus, sie einfach abzukratzen. Manchmal ist auch ein leichter Rückschnitt hilfreich. Liegt ein stärkerer Befall vor, ist es aber in der Regel erforderlich, eine Behandlung mit einem Pflanzenschutzmittel durchzuführen. Sollten zur Bekämpfung allerdings Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden, sollte beachtet werden, dass die Früchte der behandelten Pflanzen anschließend nicht mehr zum Verzehr geeignet sind. In manchen Fällen können auch Nützlinge wie Raubmilben gegen Spinnmilben zum Einsatz kommen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;background-color: white; font-family: Arial, Verdana, &#39;Helvetica Neue&#39;, Helvetica, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 1.5em; margin-bottom: 1em; padding: 0px;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/1223464218610359408'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/1223464218610359408'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gartenflo.blogspot.com/2013/07/wenn-schadlinge-zitruspflanzen-befallen.html' title='Wenn Schädlinge Zitruspflanzen befallen'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg8zdBnA0nUMfaNcf9YpDdgQKlemk5ElXvJKJVaNoDZDzj284JAzxCXxsCAsrNzwyjxxLM6MzJPzDHIb0UdGdarp0xZC-x4ZPsmcJGy_mSPYdp4ASEkYsrqXpzaVVw0DtQKRZfNwovwwxA/s72-c/schmierlaeuse+(1).jpg" height="72" width="72"/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3544640148634625005.post-3682722794710936458</id><published>2013-07-12T17:08:00.000+02:00</published><updated>2013-07-12T17:39:39.032+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Garten"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Nutzgarten"/><title type='text'>Tomatenpflanzen richtig pflegen</title><content type='html'>&lt;span style=&quot;background-color: white; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.5em;&quot;&gt;Die Tomate gehört zu den beliebtesten Gemüsearten der Deutschen. Ihr Anbau im Hausgarten bringt aber häufig Probleme mit sich, teilt die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen mit.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;background-color: white; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.5em;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span style=&quot;background-color: white; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.5em;&quot;&gt;Mit Ausnahme der Buschtomate, die häufig für Balkonkästen angeboten wird, hat die Tomate ein unbegrenztes Wachstum. Das heißt, der Haupttrieb wächst immer weiter, und auch in den Blattachseln bilden sich Seitentriebe. Damit die Kraft der Pflanzen nicht bei der Produktion von Blättern und neuen Trieben verbraucht wird, werden alle Seitentriebe ab drei bis fünf Zentimeter Länge ständig ausgebrochen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;background-color: white; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.5em;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;background-color: white; line-height: 1.5em; margin-bottom: 1em; padding: 0px;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;Die Tomate zählt zu den stark zehrenden Gemüsekulturen. Vor der Pflanzung sollten als Düngung etwa drei Kilogramm pro Quadratmeter halbreifer Kompost oder angerotteter Stallmist in die oberste Bodenschicht von 15 Zentimetern eingearbeitet werden sowie etwa 50 Gramm Hornspäne oder 80 Gramm Rizinusschrot pro Quadratmeter. Diese Düngermenge ist für die gesamte Kulturzeit ausreichend.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;background-color: white; line-height: 1.5em; margin-bottom: 1em; padding: 0px;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;Regelmäßiges Wässern sorgt für einen höheren Ertrag und bessere Qualität bei den Tomaten. Außerdem verhindert es, dass die Früchte platzen. Bei seltenen, dafür hohen Wassermengen in einer Gabe ist dagegen mit dem Platzen der Früchte zu rechnen. Gegossen wird am besten morgens, damit der Bestand bis zum Abend wieder abtrocknen kann. Es darf wegen der Gefahr von Pilzkrankheiten nicht über die ganze Pflanze gegossen werden, sondern nur an den Stammgrund.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;background-color: white; line-height: 1.5em; margin-bottom: 1em; padding: 0px;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;Probleme bereiten im Hausgarten hauptsächlich Pilzkrankheiten, wie die Kraut- und Braunfäule, die an schwarz-braunen Flecken der Blätter und Früchten zu erkennen ist. Insgesamt fördert Feuchtigkeit die Infektion mit Pilzkrankheiten. Deswegen muss der Tomatenbestand zwar ausreichend von unten gewässert werden, die Pflanzen selbst sollten aber möglichst trocken gehalten werden. Um Pilzkrankheiten vorzubeugen, muss Luft durch den Bestand wehen. Es darf also nicht zu dicht gepflanzt sein.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;background-color: white; line-height: 1.5em; margin-bottom: 1em; padding: 0px;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;Beste vorbeugende Maßnahme ist der Anbau in einem einfachen Gewächshaus oder ein Dach als Regenschutz. Bei gelben oder braunen Blattflecken müssen befallene Pflanzenteile sofort entfernt werden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;background-color: white; font-family: Arial, Verdana, &#39;Helvetica Neue&#39;, Helvetica, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 1.5em; margin-bottom: 1em; padding: 0px;&quot;&gt;
&lt;ul class=&quot;ohne&quot; style=&quot;line-height: 1.5em; list-style-type: none; margin: 0px 0px 1em; padding: 0px;&quot;&gt;
&lt;li class=&quot;pfeil&quot; style=&quot;background-image: url(http://www.landwirtschaftskammer.de/grafik/pfeil.gif); background-position: 0px 0.5em; background-repeat: no-repeat no-repeat; line-height: 1.5em; margin: 0.6em 0px; padding: 0px 0px 0px 0.7em;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.landwirtschaftskammer.de/verbraucher/service/gartenbau/tomate.pdf&quot; style=&quot;background-color: transparent; color: #009900; margin: 0px; outline: none 0px; padding: 0px;&quot; title=&quot;Rund um die Tomate&quot;&gt;Rund um die Tomate&lt;/a&gt;&lt;img alt=&quot;PDF-Datei&quot; class=&quot;icon&quot; height=&quot;16&quot; src=&quot;http://www.landwirtschaftskammer.de/grafik/pdficon.gif&quot; style=&quot;border: 0px solid; margin: 0px 3px; padding: 0px;&quot; title=&quot;PDF-Datei&quot; width=&quot;16&quot; /&gt;&amp;nbsp;1.100&amp;nbsp;KB&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/3682722794710936458'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/3682722794710936458'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gartenflo.blogspot.com/2013/07/tomatenpflanzen-richtig-pflegen.html' title='Tomatenpflanzen richtig pflegen'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3544640148634625005.post-6595428005289507774</id><published>2013-07-12T16:58:00.000+02:00</published><updated>2013-07-12T16:58:59.758+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Garten"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Tipps"/><title type='text'>Marienkäfer helfen gegen Blattläuse im Garten</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;cnt_teaser_txt&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;Wenn Gemüsepflanzen von Blattläusen 
befallen sind, müssen Gartenbesitzer nicht zu chemischen Mitteln 
greifen. Der Einsatz von Nützlingen wie Marienkäfern ist effektiv und 
umweltfreundlich, informiert die Deutsche Wildtier Stiftung. Eine 
einzige Marienkäfer-Larve vertilgt täglich bis zu 150 Blattläuse. Auch 
die erwachsenen Käfer gehen auf Beutejagd und fressen bis zu 50 
Blattläuse am Tag. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

Die Insekten kann man problemlos im Internet bestellen. Sie werden im 
Larvenstadium verschickt, da sie dann besonders gefräßig sind. Auch 
andere nützliche Helfer sind online erhältlich: So werden Florfliegen, 
Gallmücken und Raubmilben gegen unerwünschte Spinnmilben, Woll- und 
Schmierläuse eingesetzt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

Optimale Bedingungen für die Marienkäferlarven sind Temperaturen von 
rund 18° Celsius und eine relative Luftfeuchte von bis zu 60 Prozent. 
Öffnen Sie den Behälter erst am Einsatzort und berühren Sie die 
Nützlinge nicht. Die Larven werden freigelassen und suchen dann aktiv 
nach ihrer Beute. Da sie blind sind, finden sie die Blattläuse vor allem
 über den Tastsinn. Über einen Zeitraum von zwei Wochen werden drei 
Häutungen durchlaufen, bis sich die Larve verpuppt und nach rund einer 
Woche der erwachsene Marienkäfer schlüpft. Zunächst sind seine 
Hinterflügel noch gelb gefärbt und ohne Punkte. An einem geschützten Ort
 können sie aushärten und die typische Färbung ausbilden. Zur 
Überwinterung brauchen die erwachsenen Käfer Verstecke wie Nischen in 
Fassaden und unter Holzrinde. Dann können die Nützlinge auch im nächsten
 Jahr die Schädlinge in Schach halten. Sie legen ihre Eipakete, aus 
denen die Larven schlüpfen, in der Nähe der Blattläuse ab. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

Im Garten können Blattläuse sich in kurzer Zeit stark vermehren und eine
 echte Plage sein. Sie saugen Pflanzensäfte und übertragen auch 
Pflanzenkrankheiten, sodass Pflanzenteile vertrocknen und junge Triebe 
absterben. Die tierische Schädlingsbekämpfung hat viele Vorteile. Das 
Gemüse aus dem eigenen Garten bleibt frei von 
Pflanzenschutzmittel-Rückständen. Zudem ist der Einsatz von Marienkäfer 
&amp;amp; Co. selektiv, verschont andere Nützlinge wie Wildbienen oder 
Falter und entlastet Boden und Grundwasser.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;
&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;Heike Kreutz, www.aid.de&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
aid-Broschüre &quot;Nützlinge im Garten&quot;, Bestell-Nr. 1536, Preis: 7,00 Euro, &lt;br /&gt;
aid-Heft &quot;Biologischer Pflanzenschutz&quot;, Bestell-Nr. 1030, Preis: 4,00 Euro, www.aid-medienshop.de&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/6595428005289507774'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/6595428005289507774'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gartenflo.blogspot.com/2013/07/marienkafer-helfen-gegen-blattlause-im.html' title='Marienkäfer helfen gegen Blattläuse im Garten'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3544640148634625005.post-4845009566292343612</id><published>2013-07-12T15:25:00.000+02:00</published><updated>2013-07-12T15:25:17.993+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Blumen"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Garten"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Ziergarten"/><title type='text'>Rose, Veilchen, Gänseblümchen: Viele Blüten sind essbar</title><content type='html'>&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Viele bunte Blüten sind nicht nur schöne Farbtupfer im Garten, 
sondern auch für den Gaumen ein Genuss. Wie wäre es mit einem 
erfrischenden Blütensalat? Dazu werden zum Beispiel Blüten von 
Kapuzinerkresse, Veilchen, Rosen, Vergissmeinnicht, Ringelblumen, 
Schnittlauch und Salbei mit Blattsalaten gemischt. Das Dressing wird 
erst zum Schluss hinzugegeben, weil die empfindlichen Blüten rasch 
unansehnlich werden. &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;

Eine Gänseblümchenbutter schmeckt fein-nussig und ist eine ideale 
Beilage zu Gegrilltem. Dazu werden einige Esslöffel fein gehackte 
Blütenblätter mit 250 Gramm Butter gemischt. Die Blätter und Blüten der 
Kapuzinerkresse schmecken durch die enthaltenen Senföle scharf-pfeffrig 
und verleihen Fleischgerichten und Suppen eine besondere Note. Auch 
Begonien und Dahlien eignen sich als blumige Suppeneinlage, während man 
zum Ausbacken am besten Zucchiniblüten verwendet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

Für Süßspeisen sind Rosen, Veilchen und Stiefmütterchen gut geeignet. So
 können Hobbyköche mit kandierten Rosenblättern edle Torten dekorieren 
und aus Veilchen einen köstlichen Brotaufstrich zubereiten. Dazu wird 
Wasser, Zitronensaft und Puderzucker aufgekocht. Die entstielten 
Veilchen werden hinzugegeben und eine halbe Stunde lang geköchelt, bis 
ein eingedickter Sud entsteht. In Gläser abfüllen und fertig ist die 
&quot;Blütenmarmelade&quot;. Dabei sind die Blüten auch sehr gesund, da sie 
reichlich Mineralstoffe und Vitamine enthalten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

Am besten pflückt man die Blüten selbst - etwa im eigenen Garten, am 
Waldrand und auf Wiesen. Sie dürfen nicht gespritzt sein, sodass 
Zierpflanzen aus dem Handel in der Regel nicht geeignet sind. Greifen 
Sie nur zu genießbaren Blumen, die Sie kennen. Einige Gartenpflanzen wie
 der Rote Fingerhut, Maiglöckchen und Schierling sind giftig. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

Bei der Ernte spielt der richtige Zeitpunkt eine große Rolle, denn 
verblühte Blumen haben kaum noch Aroma. Für die meisten Arten ist der 
Vormittag ideal, wenn sich die Blüten gerade erst geöffnet haben. In 
einer Schale mit kaltem Wasser bleiben sie für einige Stunden frisch. 
Stiele und grüne Kelchblätter sollten entfernt werden. Durch sanftes 
Spülen in kaltem Wasser lassen sich die Blüten von Staub und versteckten
 Insekten reinigen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;i&gt;Heike Kreutz, www.aid.de&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.was-wir-essen.de/hobbygaertner/rund_um_den_garten_gaertnern_in_der_stadt_essbare_blueten.php&quot;&gt;www.was-wir-essen.de/hobbygaertner/rund_um_den_garten_gaertnern_in_der_stadt_essbare_blueten.php&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/4845009566292343612'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/4845009566292343612'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gartenflo.blogspot.com/2013/07/rose-veilchen-ganseblumchen-viele.html' title='Rose, Veilchen, Gänseblümchen: Viele Blüten sind essbar'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3544640148634625005.post-3702934615929199227</id><published>2013-07-03T13:42:00.001+02:00</published><updated>2013-07-03T13:42:48.018+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Pflanzen"/><title type='text'>Wie Pflanzen ihre Abwehrkräfte stärken</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;blog_eintrag_inhalt&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;Nicht nur Menschen, auch Pflanzen 
leiden unter Stress. Lichtüberschuss, Wassermangel, Hitze und Schädlinge
 sind Beispiele von Umweltfaktoren, die oft zeitgleich auf Pflanzen 
einwirken, ihre Fitness beeinträchtigen und den landwirtschaftlichen 
Ertrag verringern. Pflanzen erkennen diese Umweltfaktoren und starten 
Reaktionsprogramme, um zu überleben und ihre Fitness zurückzugewinnen. 
Kontrolliert werden diese Programme von Pflanzenhormonen. Nun haben die 
Bielefelder Biologen Professor Dr. Karl-Josef Dietz und Dr. Andrea 
Viehhauser innerhalb eines internationalen Forschungsprojekts einen 
bislang unbekannten Mechanismus entdeckt: Sie konnten nachweisen, wie 
Pflanzen nach Verwundung und unter ungünstigen Umweltbedingungen ihre 
Abwehrkraft mithilfe des Pflanzenhormons Oxophytodiensäure stärken. Die 
Befunde wurden am 4. Juni 2013 in der Fachzeitschrift „Proceedings of the 
National Academy of Sciences of the United States of America“ 
veröffentlicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

Oxophytodiensäure ist die Vorstufe des Pflanzenhormons Jasmonsäure. 
Bereits seit Anfang der Achtzigerjahre ist bekannt, dass Jasmonsäure, 
der Grundstoff des Jasmindufts, Abwehrreaktionen nach Verwundung und 
gegen Fressfeinde steuert. Und seit 1993 wurde vermutet, dass 
Oxophytodiensäure ebenfalls derartige Signale aussendet. Diesen Verdacht
 konnten Dietz und Viehhauser nun bestätigen und den molekularen 
Mechanismus aufklären: Oxophytodiensäure bindet in den Chloroplasten, 
dem Ort der Photosynthese, an das Protein Cyclophilin 20-3 und fördert 
den Aufbau von Antioxidantien. Die Antioxidantien aktivieren in diesem 
Fall die Abwehrgene im Zellkern und steigern so die Widerstandskräfte 
der Pflanze. Die Entdeckung ermöglicht innovative Ansätze zur Erhöhung 
der Toleranz von Pflanzen gegenüber Umweltstress. Dadurch könnten 
beispielsweise Ernteerträge von Pflanzen gesteigert werden. Karl-Josef 
Dietz und Andrea Viehhauser, beide tätig am Lehrstuhl für Biochemie und 
Physiologie der Pflanzen der Universität Bielefeld, beschäftigen sich 
seit etwa sechs Jahren mit diesem Thema.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Interessant ist, dass 
Oxophytodiensäure an die Proteinklasse der Cyclophiline bindet. Denn in 
der Biologie waren Cyclophiline bislang vor allem in einem anderen 
Kontext bekannt“, sagt Professor Dietz. „Ursprünglich waren sie im 
menschlichen Organismus gefunden worden, wo sie unter anderem an 
Abstoßungsreaktionen nach Organtransplantationen beteiligt sind.“ Das 
menschliche Cyclophilin A und das pflanzliche Cyclophilin 20-3 sind 
verwandt und haben ähnliche Wirkmechanismen. Der neue Befund ist aber 
ein Beispiel dafür, wie unterschiedlich die Funktionen zweier verwandter
 Proteine sein können: Während das pflanzliche Protein in Verbindung mit
 dem Pflanzenhormon für die Abwehrkräfte der Pflanze förderlich ist, hat
 das menschliche Protein eine nach Organtransplantationen und bei der 
Tumorentwicklung unerwünschte Wirkung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;/span&gt;&lt;div class=&quot;image&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;bildunterzeile&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;&lt;b&gt;Originalveröffentlichung:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Sang-Wook Park, Wei Li, Andrea 
Viehhauser, Bin He, Soonok Kim, Anders K. Nilsson, Mats X. Andersson, 
Joshua D. Kittle, Madana M. R. Ambavaram, Sheng Luan, Alan R. Esker, 
Dorothea Tholl, Daniela Cimini, Mats Ellerström, Gitta Coaker, Thomas K.
 Mitchell, Andy Pereira, Karl-Josef Dietz, Christopher B. Lawrence, 
„Cyclophilin 20-3 relays a 12-oxo-phytodienoic acid signal during stress
 responsive regulation of cellular redox homeostasis”. Proceedings of 
the National Academy of Sciences of the United States of America 110: 
9559-9564, 4. Juni 2013: &lt;a href=&quot;http://dx.doi.org/10.1073/pnas.1218872110&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://dx.doi.org/10.1073/pnas.1218872110&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;/div&gt;
</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/3702934615929199227'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/3702934615929199227'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gartenflo.blogspot.com/2013/07/wie-pflanzen-ihre-abwehrkrafte-starken.html' title='Wie Pflanzen ihre Abwehrkräfte stärken'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3544640148634625005.post-4495642915612187896</id><published>2013-07-03T00:37:00.000+02:00</published><updated>2013-07-05T21:18:31.470+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Landwirtschaft"/><title type='text'>Kirschen - Gerin­ge Ernte er­war­tet</title><content type='html'>&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;Die deutschen Marktobstbauern werden im Jahr 2013 
voraussichtlich 27&amp;nbsp;200&amp;nbsp;Tonnen Süß- und gut 12&amp;nbsp;300&amp;nbsp;Tonnen Sauerkirschen 
ernten und damit eine unterdurchschnittliche Kirschenernte einbringen. 
Wie das &lt;a href=&quot;http://www.destatis.de/&quot;&gt;Statistische Bundesamt&lt;/a&gt;&amp;nbsp;nach einer ersten Schätzung 
vom 10. Juni&amp;nbsp;2013 mitteilt, liegt die erwartete Süßkirschenernte damit 
zwar über der Menge des Jahres 2012 von 23&amp;nbsp;000&amp;nbsp;Tonnen. Allerdings liegt 
sie 16&amp;nbsp;% unter dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre von knapp 
32&amp;nbsp;300&amp;nbsp;Tonnen. Bei den Sauerkirschen wird die Erntemenge 2013 
voraussichtlich sowohl unter der des Vorjahres von gut 12&amp;nbsp;900&amp;nbsp;Tonnen 
(–&amp;nbsp;5&amp;nbsp;%) als auch unter dem Zehnjahresdurchschnitt von gut 25&amp;nbsp;800&amp;nbsp;Tonnen 
(–&amp;nbsp;52&amp;nbsp;%) liegen. Verursacht wurden die Einbußen je nach Region durch 
lang anhaltende Kälte und Nässe im Frühjahr 2013, die zu schlechter 
Blütenbildung und vermindertem Insektenflug geführt haben.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;Hinzu kommt, dass insbesondere die Sauerkirschenflächen durch 
umfangreiche Rodungen seit 2007 um 35&amp;nbsp;% reduziert worden sind. Die 
Fläche mit Sauerkirschen beträgt bundesweit nur noch 2&amp;nbsp;200&amp;nbsp;Hektar. Die 
meisten Sauerkirschen werden in Rheinland-Pfalz mit 620&amp;nbsp;Hektar angebaut,
 dort wird 2013 auch die größte deutsche Sauerkirschenernte von gut 
4&amp;nbsp;600 Tonnen erwartet.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;Süßkirschen werden bundesweit auf einer Fläche von 5&amp;nbsp;200&amp;nbsp;Hektar 
angebaut, wobei sich der Schwerpunkt mit 40&amp;nbsp;% der Anbauflächen (knapp 
2&amp;nbsp;100&amp;nbsp;Hektar) in Baden-Württemberg befindet. Hier wird 2013 mit einer 
Ernte von 11&amp;nbsp;400 Tonnen Süßkirschen gerechnet.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;

 








&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;Die Flächenergebnisse der aktuellen Kirschenernteschätzung basieren 
auf der zuletzt im Jahr 2012 durchgeführten allgemeinen 
Baumobstanbauerhebung im Marktobstbau. In einigen Ländern werden diese 
Angaben jährlich aktualisiert.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/4495642915612187896'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/4495642915612187896'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gartenflo.blogspot.com/2013/07/kirschen-geringe-ernte-erwartet.html' title='Kirschen - Gerin­ge Ernte er­war­tet'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3544640148634625005.post-7403838111902987170</id><published>2013-07-02T19:40:00.000+02:00</published><updated>2013-07-02T19:40:00.606+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Tipps"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Wissen"/><title type='text'>Nackt, aber nicht schutzlos</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;cnt_teaser_txt&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;Sommerzeit ist Schneckenzeit. 
Temperaturen um 20 °C, gerne auch ein bisschen Regen und hohe 
Luftfeuchtigkeit machen das Schneckenparadies perfekt. Insbesondere 
Nacktschnecken lieben diese Witterung, denn sie haben kein Gehäuse, in 
das sie sich bei Trockenheit zurückziehen können. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;

Die bei uns am häufigsten im Garten anzutreffenden schädigenden Arten - 
die Spanische Wegschnecke (Arion lusitanicus), die Gartenwegschnecke 
(Arion distinctus/Arion hortensis) und die Genetzte Ackerschnecke 
(Deroceras reticulatum) - sind allesamt Nacktschnecken. Die Tatsache, 
dass sie kein Gehäuse besitzen, macht sie jedoch keinesfalls zu 
schutzlosen Geschöpfen. So suchen sie bei Trockenheit feuchte Verstecke 
auf oder ziehen sich in kleinste Bodenspalten zurück. Das ist 
überlebenswichtig, denn Nacktschnecken verlieren kontinuierlich Wasser, 
sobald die relative Luftfeuchtigkeit bei 20 °C unter 99,5 Prozent fällt.
 Um dem entgegen zu wirken, scheiden sie kontinuierlich einen 
Schleimfilm mit hohem Wassergehalt ab. Dieser wird über Furchen auf der 
gesamten Oberfläche des Körpers - der immerhin zu 80 bis 90 Prozent aus 
Wasser besteht - verteilt. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;

Die Ausscheidung von Schleim ist auch für die Fortbewegung der Schnecke 
wichtig. Um vorwärts zu kommen, produziert sie ein Schleimband unter der
 Kriechsohle, auf dem sie wie auf einer selbst gebauten Straße 
dahingleitet. Durch die Schleimproduktion bei der Fortbewegung verliert 
die Schnecke viel mehr Wasser als etwa durch Verdunstung. Das muss sie 
ausgleichen, da sie bereits bei einem Wasserverlust von mehr als 40 
Prozent ihres Körpergewichts sterben kann. Neben dem Trinken können 
Landschnecken sogar Wasser durch die Fußsohle aufnehmen. Dazu kriechen 
sie zu einer feuchten Stelle, breiten ihren Fuß aus und bleiben über 
mehrere Stunden dort - so lange, bis genug Wasser entlang der 
Zellzwischenräume ins Körperinnere transportiert wurde. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;

Bei der Bekämpfung macht man sich die Abhängigkeit der Schnecken von 
Wasser und glatten Flächen zu Nutze. So dienen beispielsweise 
Schutzstreifen aus unterschiedlichen rauen oder saugenden Materialien 
wie Sägespäne, Asche, Splitt oder Rindenschrot als Abwehrmaßnahme. Sie 
können flächig zwischen die Pflanzen oder als Dämme um Beete oder 
Gartenbereiche ausgebracht werden. Diese Barrieren wirken bei 
Trockenheit relativ gut, bei Regen und Feuchtigkeit können die Schnecken
 sie jedoch meist leicht überwinden. Nach längeren Regenperioden sollten
 sie daher erneut ausgebracht werden. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;

Wer auf Nummer Sicher gehen will, sollte Schneckenzäune aus Metall 
verwenden. Der nach außen gebogene obere Rand verhindert, dass die 
Schnecken diesen übersteigen können. Gärtner sollten aber darauf achten,
 dass die Pflanzen außerhalb des Zauns so kurz sind, dass die Schnecken 
sie nicht als Brücken benutzen können.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;
&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;Heike Stommel, www.aid.de&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen: &lt;br /&gt;
aid-Heft &quot;Schadschnecken - Biologie, Arten und Bekämpfung&quot;, Bestell-Nr. 61-1509, Preis: 2,50 Euro, &lt;a href=&quot;http://www.aid-medienshop.de/&quot;&gt;www.aid-medienshop.de&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;div class=&quot;cnt_teaser_link_lst&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/7403838111902987170'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3544640148634625005/posts/default/7403838111902987170'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gartenflo.blogspot.com/2013/07/nackt-aber-nicht-schutzlos.html' title='Nackt, aber nicht schutzlos'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry></feed>