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	<title>Mein Gedankenbaum</title>
	
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	<description>Es ist Lyrikzeit - Lyriksplitter</description>
	<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 16:40:21 +0000</pubDate>
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		<title>Hörbücher</title>
		<link>http://www.gedankenbaum.de/2010/04/07/horbucher/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 16:40:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enibas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[1.b. Allerlei]]></category>

		<category><![CDATA[Cryptonomicon]]></category>

		<category><![CDATA[Hörbücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich oute mich mal als total unerfahren, was Hörbücher betrifft. Ich habe noch nie eins angeh&#246;rt, wenn man mal von Kinderzeiten und Benjamin Bl&#252;mchen Cassetten der Kinder und von alten M&#228;rchenschallplatten aus meiner Kinderzeit absieht   
Aber es ist ja nie zu sp&#228;t, auch mal etwas Neues auszuprobieren und Erfahrungen zu sammeln. Ich habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich oute mich mal als total unerfahren, was Hörbücher betrifft. Ich habe noch nie eins angeh&ouml;rt, wenn man mal von Kinderzeiten und Benjamin Bl&uuml;mchen Cassetten der Kinder und von alten M&auml;rchenschallplatten aus meiner Kinderzeit absieht  <img src='http://www.gedankenbaum.de/wp-includes/images/smilies/bigsmilewinkgrin.gif' alt=':kitwink:' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber es ist ja nie zu sp&auml;t, auch mal etwas Neues auszuprobieren und Erfahrungen zu sammeln. Ich habe mich nat&uuml;rlich schon bei den H&ouml;rbuch Angeboten im Lyrikbereich umgesehen, wo mir auch einiges wirklich zusagt. Beim durchforsten der Angebote habe ich aber auch ein thematisch ganz anderes H&ouml;rbuch gefunden, das mich gleich angesprochen hat. <a href="http://www.audible.de/adde/store/product.jsp?BV_UseBVCookie=Yes&#038;productID=BK_LUEB_000460DE">Illuminati von Dan Brown</a> steht bei mir nun auch ganz oben auf der Liste neben einigen Lyrik H&ouml;rb&uuml;chern.<br />
Da ich Illuminati als Film kenne, tendiere ich dazu, mal damit einzusteigen und mich dann zu entscheiden, ob es mir gefällt oder nicht.</p>
<p><span id="more-1699"></span></p>
<p>Mich würden eure Erfahrungen mit Hörbüchern brennend interessieren. Haben sie Bücher ersetzt oder bevorzugt ich ddoch weiterhin das gute alte gebundene Buch?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eigennutz</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 13:18:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enibas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[2.c. Weise Worte]]></category>

		<category><![CDATA[Beschränktheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Grober Eigennutz ist das notwendige Resultat armseliger Beschränktheit.
Novalis
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grober Eigennutz ist das notwendige Resultat armseliger Beschränktheit.<br />
<em>Novalis</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gedanken</title>
		<link>http://www.gedankenbaum.de/2010/01/27/gedanken-3/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 14:37:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enibas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[2.c.a. Deutscher Sprachraum]]></category>

		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Du bist dort, wo deine Gedanken sind.
Sieh zu, daß deine Gedanken da sind,
wo du sein möchtest.
Rabbi Nachman von Bratzlaw
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du bist dort, wo deine Gedanken sind.<br />
Sieh zu, daß deine Gedanken da sind,<br />
wo du sein möchtest.<br />
<em>Rabbi Nachman von Bratzlaw</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Schweigende Katzen</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 13:48:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enibas</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Schweigende Katzen holen gerne das Fleisch aus den Töpfen.
Aus Schlesien (17. Jahrhundert)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schweigende Katzen holen gerne das Fleisch aus den Töpfen.<br />
<em>Aus Schlesien (17. Jahrhundert)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wert echter Freundschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 13:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enibas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[2.b. Freundschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Wert echter Freundschaft,
die so selten vorkommt,
lernt man erst im Alter schätzen.
Die Jugend hat keinen Begriff davon.
Friedrich Martin von Bodenstedt
Manchmal ist es dann aber zu spät,
die Freundschaft zu leben.
Was bleibt ist Erinnerung an viele Gespräche&#8230;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Wert echter Freundschaft,<br />
die so selten vorkommt,<br />
lernt man erst im Alter schätzen.<br />
Die Jugend hat keinen Begriff davon.<br />
<em>Friedrich Martin von Bodenstedt</em></p>
<p>Manchmal ist es dann aber zu spät,<br />
die Freundschaft zu leben.<br />
Was bleibt ist Erinnerung an viele Gespräche&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kalte Herzen</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 17:29:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enibas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[2.c. Weise Worte]]></category>

		<category><![CDATA[heiß]]></category>

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		<category><![CDATA[kalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Heiße Köpfe und kalte Herzen haben noch nie etwas gelöst.
Billy Graham
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heiße Köpfe und kalte Herzen haben noch nie etwas gelöst.<br />
<em>Billy Graham</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bitte</title>
		<link>http://www.gedankenbaum.de/2010/01/15/bitte/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 14:17:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enibas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[2.c.a. Deutscher Sprachraum]]></category>

		<category><![CDATA[Bitte]]></category>

		<category><![CDATA[Dank]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bitte ist immer heiß, der Dank kalt.
Deutsches Sprichwort
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bitte ist immer heiß, der Dank kalt.<br />
<em>Deutsches Sprichwort</em></p>
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		<title>Freunde</title>
		<link>http://www.gedankenbaum.de/2010/01/12/freunde/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 17:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enibas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[2.b. Freundschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Freunde sollten sich wie Wasser und Milch verhalten,
nicht wie Wasser und Öl.
Karneades
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freunde sollten sich wie Wasser und Milch verhalten,<br />
nicht wie Wasser und Öl.<br />
<em>Karneades</em></p>
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		<title>Die Steinsuppe</title>
		<link>http://www.gedankenbaum.de/2010/01/11/die-steinsuppe/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 13:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enibas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[2.e. Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Mönch ging betteln. Er kam an die Tür eines Bauern, aber sie wollten ihm nichts geben. Der Klosterbruder war zum Umfallen hungrig und sagte: »Na, dann will ich sehen, daß ich mir eine Steinsuppe mache.« Und er hob einen Stein vom Boden auf, putzte die Erde ab und begann ihn zu betrachten, ob er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mönch ging betteln. Er kam an die Tür eines Bauern, aber sie wollten ihm nichts geben. Der Klosterbruder war zum Umfallen hungrig und sagte: »Na, dann will ich sehen, daß ich mir eine Steinsuppe mache.« Und er hob einen Stein vom Boden auf, putzte die Erde ab und begann ihn zu betrachten, ob er sich für eine Suppe eignete. Die Leute aus dem Haus konnten sich vor Lachen über den Klosterbruder und über seinen Einfall nicht halten. Da sagte der Klosterbruder: »Wie, habt ihr nie Steinsuppe gegessen? Ich kann euch sagen, das ist eine leckere Sache.«<br />
Sie antworteten ihm: »Nun, dann zeig uns das mal.«</p>
<p>Das wollte der Klosterbruder nur hören. Nachdem er den Stein saubergemacht hatte, sagte er: »Könnt ihr mir wohl einen Topf leihen?« Man gab ihm einen Topf aus Steingut. Er füllte ihn mit Wasser und legte den Stein hinein. »Wenn ihr mich jetzt den Topf ans Feuer stellen ließet&#8230;« Man ließ ihn gewähren. Sobald der Topf zu sieden begann, sagte er: »Mit ein wenig Schmalz würde die Suppe vorzüglich werden.« Man holte ihm etwas Schmalz. Die Suppe kochte und kochte, und die Leute aus dem Hause ließen den Mund offen stehen vor Verwunderung. Da probierte der Klosterbruder die Suppe und bemerkte beiläufig: »Sie ist ein wenig fad. Es fehlt unbedingt eine Prise Salz.«</p>
<p><span id="more-1691"></span></p>
<p>Man gab ihm auch noch das Salz. Er schmeckte die Suppe ab und sagte: »Wenn jetzt noch ein paar junge Kohlblätter dazukämen, würde die Suppe himmlisch schmecken.«<br />
Die Frau des Hauses ging in den Garten und brachte ihm zwei Kohlköpfe.<br />
Der Klosterbruder säuberte sie, zerpflückte sie zwischen den Fingern und ließ die Blätter in den Topf fallen. Als die Kohlblättchen gar waren, sagte er: »Also, ein Stück Wurst würde der Sache die Krone aufsetzen&#8230;«</p>
<p>Man brachte ihm ein Stück Wurst, er warf es in den Topf, und während es kochte, zog er Brot aus seinem Rucksack und schickte sich an, gemächlich zu essen. Die Suppe roch, daß es eine Wonne war. Er aß und<br />
leckte sich die Lippen ab, und nachdem er den Topf geleert hatte, blieb der Stein auf dem Boden zurück. </p>
<p>Die Leute aus dem Haus hingen mit den Augen an ihm und fragten ihn: »Sagt, Herr Klosterbruder, und der<br />
Stein?«<br />
Da antwortete der Klosterbruder: »Den Stein, den wasch ich und nehm ihn für das nächste Mal mit.«<br />
Und so kam er zu einem Essen, wo man ihm nichts geben wollte.<br />
<em>Aus Irland</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Furchtsamkeit</title>
		<link>http://www.gedankenbaum.de/2010/01/10/furchtsamkeit/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 16:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enibas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[2.c.a. Deutscher Sprachraum]]></category>

		<category><![CDATA[Feigheit]]></category>

		<category><![CDATA[Feind]]></category>

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		<category><![CDATA[Gefahr]]></category>

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		<category><![CDATA[Mut]]></category>

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		<description><![CDATA[Furchtsamkeit ist das beste Mittel,
um aus kleinen Gefahren große zu machen.
Oft gewinnt der Feind erst Mut,
wenn er die Feigheit des Gegners wahrnimmt.
Otto von Leixner
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Furchtsamkeit ist das beste Mittel,<br />
um aus kleinen Gefahren große zu machen.<br />
Oft gewinnt der Feind erst Mut,<br />
wenn er die Feigheit des Gegners wahrnimmt.<br />
<em>Otto von Leixner</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gedankenbaum.de/2010/01/10/furchtsamkeit/feed/</wfw:commentRss>
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