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	<title>Gedichte und Gedanken</title>
	
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		<title>Träume</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 22:36:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>samsonicism</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Träume verträumt]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Im Land der tr&#228;ume wandelst du,
findest dort nur deine ruh,
tr&#228;ume,
das wandeln durch gestaltenlose r&#228;ume
der realit&#228;t entfliehen
sich der wirklichkeit entziehen
ob reich oder arm
die sch&#246;nheit der tr&#228;ume kann jeder erfahren
das wichtigeste jedoch ist
wieder auf zu wachen aus seiner list 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Im Land der tr&#228;ume wandelst du,<br />
findest dort nur deine ruh,<br />
tr&#228;ume,<br />
das wandeln durch gestaltenlose r&#228;ume<br />
der realit&#228;t entfliehen<br />
sich der wirklichkeit entziehen<br />
ob reich oder arm<br />
die sch&#246;nheit der tr&#228;ume kann jeder erfahren<br />
das wichtigeste jedoch ist<br />
wieder auf zu wachen aus seiner list </p>
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		<title>“Free”way</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 13:25:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img style="display:block;margin-right:auto;margin-left:auto;" alt="image" src="http://www.gedichte-gedanken.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-6765431851_76169dda29.jpg" /></p>
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		<item>
		<title>Krabbelfinger</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 08:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Stahlschmidt Potsdam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[2000-2011]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Wen sucht die Hand?
Dich sucht die Hand!
Nichts hat sie aufgehalten,
an deinem Leib sich zu entfalten.
Jetzt b&#228;umt sich auf der straffe Leib.
Ein Finger an dem anderen reibt.
Wer spielt hier eigentlich mit wem?
Wie lange soll dies Treiben gehen?
Kribbel- Krabbel- Zappelfinger
Zuckermund
Seitensprung
Wer h&#228;lt sie an?
Wer macht sie still,
wenn keine Hand gehorchen will?
Was treibt sie an?
Was kommt hervor
und krabbelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Wen sucht die Hand?<br />
Dich sucht die Hand!<br />
Nichts hat sie aufgehalten,<br />
an deinem Leib sich zu entfalten.<br />
Jetzt b&#228;umt sich auf der straffe Leib.<br />
Ein Finger an dem anderen reibt.<br />
Wer spielt hier eigentlich mit wem?<br />
Wie lange soll dies Treiben gehen?<br />
Kribbel- Krabbel- Zappelfinger<br />
Zuckermund<br />
Seitensprung<br />
Wer h&#228;lt sie an?<br />
Wer macht sie still,<br />
wenn keine Hand gehorchen will?<br />
Was treibt sie an?<br />
Was kommt hervor<br />
und krabbelt sich den Leib empor?<br />
Wer sp&#252;rt die Hand?<br />
Du sp&#252;rst die Hand,<br />
die h&#246;her schleicht an deinem Bein.<br />
Es muss ein Zappelfinger sein.<br />
Jetzt b&#228;umt sich auf der straffe Leib.<br />
Ein Finger an dem anderen reibt.<br />
Wer spielt hier eigentlich mit wem?<br />
Wie lange soll dies Treiben gehen?<br />
Kribbel- Krabbel- Zappelfinger<br />
Zuckermund<br />
Seitensprung<br />
Wer h&#228;lt sie an?<br />
Wer macht sie still,<br />
wenn keine Hand gehorchen will?<br />
Was treibt sie an?<br />
Was kommt hervor<br />
und krabbelt sich den Leib empor?</p>
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		<item>
		<title>Doch</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:11:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Stahlschmidt Potsdam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Sag mir was du willst.
Ich bring den Teufel in dein Harr
die Glut auf deine Lippen
den Sturm in deinen Nabel.
Doch….
Zeig mir was du brauchst.
Ich spiel den kleinen Muck f&#252;r dich
fang ein die goldene Gans
bestell den Esel strecke dich.
Doch…
Gib mir was ich will.
Ich will den Schwei&#223; von deiner Brust
das Haar in deinem Mond
den Schrei in deiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Sag mir was du willst.<br />
Ich bring den Teufel in dein Harr<br />
die Glut auf deine Lippen<br />
den Sturm in deinen Nabel.<br />
Doch….</p>
<p>Zeig mir was du brauchst.<br />
Ich spiel den kleinen Muck f&#252;r dich<br />
fang ein die goldene Gans<br />
bestell den Esel strecke dich.<br />
Doch…</p>
<p>Gib mir was ich will.<br />
Ich will den Schwei&#223; von deiner Brust<br />
das Haar in deinem Mond<br />
den Schrei in deiner Lust.<br />
Doch….</p>
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		<item>
		<title>Die Antwort</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 08:36:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Stahlschmidt Potsdam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[2000-2011]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Kennst du die Gr&#246;&#223;e
fragt der Gedanke.
Es z&#228;hlt das, was z&#228;hlt.
meint die N&#228;he.
Kennst du das Rot
fragt Schwarz und Wei&#223;.
Es z&#228;hlt das, was z&#228;hlt.
meint die N&#228;he.
Kennst du den Duft
fragt die Blume.
Es z&#228;hlt das, was z&#228;hlt
meint die N&#228;he.
Kennst du den Durst
fragt die Qual.
Es z&#228;hlt das, was z&#228;hlt
meint die N&#228;he.
Kennst du die Angst
fragt die Nacht.
Es z&#228;hlt das, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Kennst du die Gr&#246;&#223;e<br />
fragt der Gedanke.<br />
Es z&#228;hlt das, was z&#228;hlt.<br />
meint die N&#228;he.</p>
<p>Kennst du das Rot<br />
fragt Schwarz und Wei&#223;.<br />
Es z&#228;hlt das, was z&#228;hlt.<br />
meint die N&#228;he.</p>
<p>Kennst du den Duft<br />
fragt die Blume.<br />
Es z&#228;hlt das, was z&#228;hlt<br />
meint die N&#228;he.</p>
<p>Kennst du den Durst<br />
fragt die Qual.<br />
Es z&#228;hlt das, was z&#228;hlt<br />
meint die N&#228;he.</p>
<p>Kennst du die Angst<br />
fragt die Nacht.<br />
Es z&#228;hlt das, was z&#228;hlt<br />
meint die N&#228;he.</p>
<p>Kennst du die Tiefe<br />
fragt das Meer.<br />
Es z&#228;hlt das, was z&#228;hlt<br />
meint die N&#228;he.		</p>
<p>Kennst du den Schmerz<br />
fragt das Feuer.<br />
Es z&#228;hlt das, was z&#228;hlt<br />
meint die N&#228;he.</p>
<p>Kennst du den Mond<br />
fragt der Tag.<br />
Es z&#228;hlt das, was z&#228;hlt<br />
meint die N&#228;he.</p>
<p>Kennst du die Magie<br />
fragt der Zauber.<br />
Es z&#228;hlt das, was z&#228;hlt<br />
meint die N&#228;he.</p>
<p>Kennst du die Zeit<br />
fragt der Augenblick.<br />
Es z&#228;hlt das, was z&#228;hlt<br />
meint die N&#228;he.	</p>
<p>Kennst du mein Verlangen<br />
fragt der Blick.<br />
Es z&#228;hlt das, was z&#228;hlt,<br />
N&#228;he.</p>
<p>Ich ber&#252;hre dich.</p>
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		<item>
		<title>Das alte Leid</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 16:42:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Stahlschmidt Potsdam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gedichte-gedanken.de/archives/2310</guid>
		<description><![CDATA[
Der schnelle Fall von welkem Laub,
gefolgt von fl&#252;chtigen Blicken.
Fast hebt das Licht sie wieder auf,
um Herzlichkeit zu schicken.
Umspielt der Wind nun jenes Treiben,
voll &#220;bermut, banal scheint`s bald.
Der Achtung l&#228;ngst verlorenes Einverleiben,
von trotzigem Laut zu Kummer hallt.
Eklat, wo ist dein dr&#228;ngendes Erkennen?
Urspr&#252;ngliches gespiegelt fad,
dass man in Ekphorie Verkennen,
die Regel alter Neigung mag.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Der schnelle Fall von welkem Laub,<br />
gefolgt von fl&#252;chtigen Blicken.<br />
Fast hebt das Licht sie wieder auf,<br />
um Herzlichkeit zu schicken.</p>
<p>Umspielt der Wind nun jenes Treiben,<br />
voll &#220;bermut, banal scheint`s bald.<br />
Der Achtung l&#228;ngst verlorenes Einverleiben,<br />
von trotzigem Laut zu Kummer hallt.</p>
<p>Eklat, wo ist dein dr&#228;ngendes Erkennen?<br />
Urspr&#252;ngliches gespiegelt fad,<br />
dass man in Ekphorie Verkennen,<br />
die Regel alter Neigung mag.</p>
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		<item>
		<title>Du und ich</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/GedichteUndGedanken/~3/jQ_JjqkKpic/2309</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 15:11:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Stahlschmidt Potsdam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Haut an Haut
Vereinigung
Blicke
Gedankenspiele
Zwei Menschen
ein Aufstieg , ein Fall
Entfernung
zu dem was gewesen
Fantastisch
zu ahnen was kommt
Mutig
einander  erleben
Versinken
in den zeitlosen Raum
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Haut an Haut<br />
Vereinigung<br />
Blicke<br />
Gedankenspiele<br />
Zwei Menschen<br />
ein Aufstieg , ein Fall</p>
<p>Entfernung<br />
zu dem was gewesen<br />
Fantastisch<br />
zu ahnen was kommt<br />
Mutig<br />
einander  erleben<br />
Versinken<br />
in den zeitlosen Raum</p>
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		<item>
		<title>Bricklebritt</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/GedichteUndGedanken/~3/BYK444rjFwM/2307</link>
		<comments>http://www.gedichte-gedanken.de/archives/2307#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 14:19:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Stahlschmidt Potsdam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[2000-2011]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gedichte-gedanken.de/archives/2307</guid>
		<description><![CDATA[ 	Liebst du mich -
dann lass mich nicht
allein den Gipfel reiten.
Schau, im Spiegel
lacht der Wolf,
schreit nach Lieblichkeiten.
Wovon soll ich
satt denn sein?
Herzelust macht Triebe.
Auf den N&#228;geln
schmilzt der Lack,
der Leib ist schon gef&#252;ge.
Bricklebritt
Jetzt mach schon mit!
Spiel das Spiel
und decke dich,
komm her mein Schatz
und strecke dich!
Riechst du nicht
den Duft von Fleisch,
dem H&#246;hepunkt entweichen.
G&#228;nsehaut,
dein Haar mich streicht,
den Herzschlag anzugleichen.
Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Liebst du mich -<br />
dann lass mich nicht<br />
allein den Gipfel reiten.<br />
Schau, im Spiegel<br />
lacht der Wolf,<br />
schreit nach Lieblichkeiten.</p>
<p>Wovon soll ich<br />
satt denn sein?<br />
Herzelust macht Triebe.<br />
Auf den N&#228;geln<br />
schmilzt der Lack,<br />
der Leib ist schon gef&#252;ge.</p>
<p>Bricklebritt<br />
Jetzt mach schon mit!<br />
Spiel das Spiel<br />
und decke dich,<br />
komm her mein Schatz<br />
und strecke dich!</p>
<p>Riechst du nicht<br />
den Duft von Fleisch,<br />
dem H&#246;hepunkt entweichen.<br />
G&#228;nsehaut,<br />
dein Haar mich streicht,<br />
den Herzschlag anzugleichen.</p>
<p>Der Spiegel sich<br />
in Schweigen h&#252;llt,<br />
von deinem hei&#223;en Atem.<br />
Im Lauf der Uhr<br />
dein Schatten krallt,<br />
wird und im Ziel erwarten.</p>
<p>Bricklebritt<br />
Jetzt mach schon mit!<br />
Spiel das Spiel<br />
und decke dich,<br />
komm her mein Schatz<br />
und strecke dich!</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/GedichteUndGedanken/~4/BYK444rjFwM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gedichte-gedanken.de/archives/2307/feed</wfw:commentRss>
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	</channel>
</rss>

