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	<title>Gegen-Betrug.de</title>
	
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		<title>Achtung Mastercard-Kunden! Betrug durch voreingestellte Daten</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 20:49:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>muehsi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Abzocke]]></category>
		<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Mastercard]]></category>
		<category><![CDATA[Phishing]]></category>
		<category><![CDATA[unverschlüsselte Verbindung]]></category>
		<category><![CDATA[verschlüsselte Verbindung]]></category>
		<category><![CDATA[voreingestellte Daten]]></category>
		<category><![CDATA[vorübergehende Sperrung der Kreditkarte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Verbraucherzentrale warnt vor einer neuen gefährlichen Masche beim Phishing nach Bankdaten. Betroffen davon sind aktuell tausende Kunden von Mastercard. Sie erhalten E-Mails, die eine &#8220;vorübergehende Sperrung der Kreditkarte&#8221; ankündigen. Die &#8220;kostenlose&#8221; Aktivierung der Karte sei auf einer Internetseite möglich, zu der ein Link in Phishing-E-Mails führe. Wer auf den Link klickt, trifft auf eine [...]]]></description>
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<p>Die Verbraucherzentrale warnt vor einer neuen gefährlichen Masche beim Phishing nach Bankdaten. Betroffen davon sind aktuell tausende Kunden von Mastercard. Sie erhalten E-Mails, die eine &#8220;vorübergehende Sperrung der Kreditkarte&#8221; ankündigen. Die &#8220;kostenlose&#8221; Aktivierung der Karte sei auf einer Internetseite möglich, zu der ein Link in Phishing-E-Mails führe.</p>
<p>Wer auf den Link klickt, trifft auf eine Webseite, die auf den ersten Blick kaum von der echten Mastercard-Seite zu unterscheiden ist. Schlimmer noch: Auf dieser Phishing-Seite sind bereits viele persönliche Daten wie Name und Adresse der E-Mail-Empfänger korrekt eingetragen. Das dreiste Szenario soll dazu verleiten, sensible Daten wie Kreditkartennummer und Abrechnungskonto in die entsprechenden Felder einzutragen. Die Verbraucherzentrale rät dringend, die E-Mails zu ignorieren und keinesfalls auf den enthaltenen Link zu klicken. Denn seriöse Finanzdienstleister fordern ihre Kunden niemals per E-Mail auf, geheime Daten im Internet einzutippen.</p>
<p>Zu erkennen sind die gefälschten Websites beispielsweise an den im Internet-Browser angezeigten kryptischen Adressen wie &#8220;www.lpnam.com/content/components/com_user/Kunden9214892485912359214/sicherung-daten-verizifizierung/index.html&#8221;. Aber auch seriös aussehende Adressen wie &#8220;http://www.verifikation-mastercard.de/&#8221; führen nicht zum echten Anbieter, sondern zu einer Betrugsseite. Obendrein fehlt es an einer für das Online-Banking notwendigen verschlüsselten Verbindung. Diese wird normalerweise durch ein &#8220;https&#8221; vor der Website-Adresse und ein kleines Schloss in der unteren Statusleiste des Browsers angezeigt.</p>
<p>Wer den Phishern bereits ins Netz gegangen ist und seine Daten auf der betrügerischen Website eingegeben hat, sollte so schnell wie möglich seine <strong>Hausbank und Mastercard kontaktieren</strong>. Ist bereits ein finanzieller Schaden entstanden, sollte umgehend eine <strong>Anzeige bei der Polizei</strong> erfolgen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Außerdem teilt die VZ mit:</p>
<p>Wer beim Kampf gegen das Daten-Phishing mithelfen will, kann betrügerische E-Mails bei unserem <a href="http://www.vz-nrw.de/UNIQ132821543022460/L03312A36150471A1022521A684681/doc35987901A">Phishing-Radar mit einer ständig aktualisierten Übersicht</a> über die neuesten Phishing-Attacken melden. Dazu können verdächtige E-Mails einfach an die Adresse <a href="mailto:phishing@vz-nrw.de.">phishing@vz-nrw.de</a> weitergeleitet werden. Seit dem Start des Phishing-Radars im Dezember 2010 haben Verbraucher bereits weit mehr als 9.000 verdächtige E-Mails gemeldet. Dadurch konnten mehr als 800 Betrugsseiten gesperrt werden. Aktuelle Warnungen verbreitet die Verbraucherzentrale NRW außerdem über <a href="http://twitter.com/vznrw_finanzen" target="_blank">Twitter</a>.</p>
<p>Danke an die<a title="Verbraucherzentrale NRW" href="http://www.vz-nrw.de/UNIQ132821543022460/L03312A36150471A1022521A684681/link1022521A.html" target="_blank"> Verbraucherzentrale NRW für diese Mitteilung</a>.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Telefonabzocke mit Warteschleifen – Ein Tipp zum Umgehen der Kosten!</title>
		<link>http://www.gegen-betrug.de/telefonabzocke-mit-warteschleifen-ein-tipp-zum-umgehen-der-kosten/</link>
		<comments>http://www.gegen-betrug.de/telefonabzocke-mit-warteschleifen-ein-tipp-zum-umgehen-der-kosten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 22:25:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>muehsi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[0180]]></category>
		<category><![CDATA[0900]]></category>
		<category><![CDATA[Abzocke]]></category>
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		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Warteschleife]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich denke, es nervt jeden, wenn man in einer Warteschleife hängt, da die Service-Hotline mal wieder vollkommen überlastet ist. Ja, ich habe auch schon 30 Minuten warten &#8220;dürfen&#8221; &#8211; glücklicherweise war es eine kostenfreie Hotline. Anders sind teure 0180er (zwischen 6 und 24 Cent/Minute) und 0900er Nummern (Anbieter kann Preis frei wählen)! Diese Kosten haben [...]]]></description>
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<p>Ich denke, es nervt jeden, wenn man in einer Warteschleife hängt, da die Service-Hotline mal wieder vollkommen überlastet ist. Ja, ich habe auch schon 30 Minuten warten &#8220;dürfen&#8221; &#8211; glücklicherweise war es eine kostenfreie Hotline.</p>
<p>Anders sind teure <strong>0180er</strong> (zwischen 6 und 24 Cent/Minute) und <strong>0900er</strong> Nummern (Anbieter kann Preis frei wählen)! Diese Kosten haben im <strong>Kalenderjahr 2011</strong> mit <strong>150 Millionen Euro</strong> zu Buche geschlagen. Eine Frechheit und meiner Meinung nach richtige Abzocke!</p>
<p>Der Bundestag hat zwar bereits im Oktober ein <strong>Gesetz verabschiedet</strong>, welches besagt, dass Wartezeiten nicht berechnet werden dürfen und sowohl die zu erwartenden Kosten als auch die vermutliche Wartezeit angesagt werden müssen. Dies wurde jedoch <strong>vom Bundesrat gestoppt</strong> &#8211; auf Kosten der Verbraucher!</p>
<p>Ich möchte hier auf eine Webseite hinweisen, mit der man aus 0180er Nummern normale Rufnummern herausfinden kann. Somit ist eine kostenfreie Verbindung (falls entsprechende Flatrate vorhanden ist), möglich!</p>
<p>Hier die Seite, mit welcher ihr herausfinden könnt, welche Nummer wirklich hinter der teuren 0180er-Nummer steht: <a title="0180" href="http://www.0180.info/" target="_blank">0180.info</a></p>
<p>Ich hoffe, ich kann euch damit ein paar Kosten ersparen. Kennt ihr ähnliche Webseiten, evtl. auch für 0900er-Nummern?</p>

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		<item>
		<title>Hamburger Tourist AG lockt mit kostenloser Hamburgfahrt</title>
		<link>http://www.gegen-betrug.de/hamburger-tourist-ag-lockt-mit-nahrungserganzungsmitteln/</link>
		<comments>http://www.gegen-betrug.de/hamburger-tourist-ag-lockt-mit-nahrungserganzungsmitteln/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 21:06:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>muehsi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kaffeefahrten]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburger Tourist AG]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffeefahrt]]></category>
		<category><![CDATA[MF Laris GmbH]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Verbraucherzentrale Hamburg teilt mit: Frau S. aus Mecklenburg-Vorpommern freute sich über die nette Einladung zu einem Ausflugstag in Hamburg aus Anlass des „50-jährigen Jubiläums der Hamburger Tourist AG”. Aufgeregt rief sie ihre Nichte in Hamburg an, um den Ausflug gleich mit einem Familienbesuch zu verbinden. Der Nichte kam die Sache komisch vor. Sie fing [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die Verbraucherzentrale Hamburg teilt mit:</p>
<blockquote><p>Frau S. aus Mecklenburg-Vorpommern freute sich über die nette Einladung zu einem Ausflugstag in Hamburg aus Anlass des „50-jährigen Jubiläums der Hamburger Tourist AG”. Aufgeregt rief sie ihre Nichte in Hamburg an, um den Ausflug gleich mit einem Familienbesuch zu verbinden. Der Nichte kam die Sache komisch vor. Sie fing an zu recherchieren. Die Firma erweckt durch das Hamburger Wappen auf dem Briefpapier den Eindruck, von der Stadt mit der Tourismusförderung beauftragt zu sein.</p></blockquote>
<p><strong>Aber Achtung</strong>: Diese Firma steht in keinem Verhältnis zur Stadt Hamburg oder deren Fremdenverkehrsbüro. Dahinter steckt die Berliner Firma Firma MF Laris GmbH. Wie aus dem Schreiben &#8211; leider nur bei genauem Hinsehen &#8211; ersichtlich wird, müsse der Teilnehmer nach dem Frühstück bis zum Mittagessen eine Informationsveranstaltung. Informationen sind ja immer gut, aber leider wüsste ich gerne vorher, um was es dabei geht &#8211; ein Thema ist nirgends zu finden. Man könnte also einen Vormittag lang Informationen über Nahrungsergänzungsmittel, Heizdecken oder Rheumasalbe erhalten.</p>
<p><strong>Daher der Rat:</strong> Schreiben ignorieren und eigenständig nach Hamburg fahren!</p>
<p>Quelle: <a title="VZ Hamburg" href="http://www.vzhh.de/recht/161036/hamburger-tourist-ag-segelt-unter-falscher-flagge.aspx" target="_blank">Verbraucherzentrale Hamburg</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Landgericht Erfurt verurteilt Online-Shop-Betrüger zu fünfeinhalb Jahren Haft</title>
		<link>http://www.gegen-betrug.de/landgericht-erfurt-verurteilt-online-shop-betruger-zu-funfeinhalb-jahren-haft/</link>
		<comments>http://www.gegen-betrug.de/landgericht-erfurt-verurteilt-online-shop-betruger-zu-funfeinhalb-jahren-haft/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 21:57:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>muehsi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>
		<category><![CDATA[Online Abzocke]]></category>
		<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Erfurt]]></category>
		<category><![CDATA[gewerbsmäßiger Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Landgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Online Shop]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 12. Dezember wurde vom Landgericht Erfurt ein 29-jähriger Mann wegen gewerbsmäßigen Betrugs im Internet zu fünfeinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Er habe zwischen November 2009 und Januar 2010 insgesamt 672 Kunden geschädigt, indem er einen Online-Shop eingerichtet und für die angebotenen Artikel &#8211; die er nie besaß &#8211; gegen Vorkasse Geld kassiert hat. 172.000€ hat er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Am 12. Dezember wurde vom Landgericht Erfurt ein 29-jähriger Mann wegen gewerbsmäßigen Betrugs im Internet zu fünfeinhalb Jahren Gefängnis verurteilt.</strong></p>
<p>Er habe zwischen November 2009 und Januar 2010 insgesamt 672 Kunden geschädigt, indem er einen Online-Shop eingerichtet und für die angebotenen Artikel &#8211; die er nie besaß &#8211; gegen Vorkasse Geld kassiert hat. 172.000€ hat er damit eingenommen, mit welchem er ins Ausland flüchten wollte. In Rumänien wurde er festgenommen.</p>
<p>Obwohl die Richter &#8220;<em>erhebliche kriminelle Energie</em>&#8221; sehen, da der Onlineshop professionell eingerichtet wurde und er damit das Weihnachtsgeschäft ausnutzte, was einige Rechnungen auf über 1.000€ brachte, erhalten wohl einige Geschädigte ihr Geld nicht zurück. Zu Gunsten des Angeklagten wurde außerdem sein Geständnis als auch der Leichtsinn des Kundenverhaltens gewertet.</p>
<p>Quelle: <a title="mdr" href="http://www.mdr.de/thueringen/internetbetrug108_zc-16f21569_zs-e86155ec.html" target="_blank">mdr</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Vorsicht bei Anrufen von +436666666</title>
		<link>http://www.gegen-betrug.de/436666666/</link>
		<comments>http://www.gegen-betrug.de/436666666/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 21:48:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>muehsi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Telefon Abzocke]]></category>
		<category><![CDATA[+436666666]]></category>
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		<category><![CDATA[Abzocke]]></category>
		<category><![CDATA[RTR]]></category>
		<category><![CDATA[Telekomregulierungsbehörde]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Telekomregulierungsbehörde RTR (Österreich) warnt vor Anrufern mit der Nummer +436666666. Nach Hinweisen habe ein &#8220;organisierter Missbrauch von Mehrwertdiensten stattgefunden&#8220;. Per Bandansage wurde per Telefon mitgeteilt, einen Vertrag abgeschlossen zu haben. Um diesen stornieren zu können, müsse man eine teure 0900er Nummer anrufen, für welche 3,64 Euro pro Minute abgerechnet wird. Unter anderem sind folgende Rufnummern bekannt: 0900 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die Telekomregulierungsbehörde RTR (Österreich) warnt vor Anrufern mit der <strong>Nummer +436666666</strong>. Nach Hinweisen habe ein &#8220;<em>organisierter Missbrauch von Mehrwertdiensten stattgefunden</em>&#8220;.</p>
<p>Per Bandansage wurde per Telefon mitgeteilt, einen Vertrag abgeschlossen zu haben. Um diesen stornieren zu können, müsse man eine teure 0900er Nummer anrufen, für welche 3,64 Euro pro Minute abgerechnet wird.</p>
<p>Unter anderem sind folgende Rufnummern bekannt:</p>
<p>0900 570 871<br />
0900 560 306<br />
0900 560 401<br />
0900 560 430<br />
0900 560 490<br />
0900 560 510<br />
0900 560 530<br />
0900 566 511<br />
0900 566 522<br />
0900 566 542<br />
0900 566 547<br />
0900 566 548<br />
0900 566 551<br />
0900 566 552<br />
0900 566 561<br />
0900 566 562<br />
0900 566 563<br />
0900 566 575</p>
<p>Obwohl die meisten der Nummern gesperrt wurden, rät die RTR dazu, die Telefonrechnungen zu überprüfen und gegebenenfalls abgebuchte Beträge zurückzufordern.</p>
<p>Quelle: <a title="kurier.at" href="http://kurier.at/techno/4478411-warnung-vor-betrug-mit-mehrwertnummern.php" target="_blank">kurier.at</a></p>

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<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/4mcRdzO3OMQ9UhBONz04VpQdQww/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/4mcRdzO3OMQ9UhBONz04VpQdQww/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
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		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gesetzesvorlage für Verbraucherschutz vor Abofallen im Bundestag angekommen</title>
		<link>http://www.gegen-betrug.de/gesetzesvorlage-fur-verbraucherschutz-vor-abofallen-im-bundestag-angekommen/</link>
		<comments>http://www.gegen-betrug.de/gesetzesvorlage-fur-verbraucherschutz-vor-abofallen-im-bundestag-angekommen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 21:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>muehsi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abo Abzocke]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>
		<category><![CDATA[Abofalle]]></category>
		<category><![CDATA[Abzocke]]></category>
		<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzesvorlage]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gegen-betrug.de/?p=711</guid>
		<description><![CDATA[Über 5 Millionen User wurden alleine in Deutschland bereits Opfer von Abofallen. Sei es aufgrund von angeblicher Freeware oder scheinbar kostenlosen Services wie Gewinnspiele. Gezahlt wird häufig nur aus Angst vor höheren Kosten oder einem, für die Familie, unbezahlbaren Rechtsstreit. Druck und Unwissenheit der User wird ausgenutzt. Unwissenheit, da bei Verträgen häufig keine Zahlungsverpflichtung besteht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Über 5 Millionen User wurden alleine in Deutschland bereits Opfer von <a title="Abofalle" href="http://www.gegen-betrug.de/category/abofallen/" target="_blank">Abofallen</a>. Sei es aufgrund von angeblicher Freeware oder scheinbar kostenlosen Services wie Gewinnspiele. Gezahlt wird häufig nur aus Angst vor höheren Kosten oder einem, für die Familie, unbezahlbaren Rechtsstreit. Druck und Unwissenheit der User wird ausgenutzt. Unwissenheit, da bei Verträgen häufig keine Zahlungsverpflichtung besteht. Ein einfacher Widerspruch oder eine Anfechtung wegen Irrtum oder Täuschung würde jedoch genügen.</p>
<blockquote><p>Zukünftig sollen solche Abofallen der Vergangenheit angehören, denn eine Zahlungspflicht soll deutlich sichtbar gemacht werden. So schreibt haufe.de: &#8220;<em>Die Zahlungspflicht muss hervorgehoben und der Preis gut erkennbar sein. In einem gesonderten Kästchen (Button) muss die Schrift<strong>„zahlungspflichtig bestellen“</strong> erscheinen.</em>&#8220;</p></blockquote>
<p>Auch die Merkmale und/oder <strong>Leistungen der bestellten Ware/Dienstleistung</strong> und deren <strong>Lieferkosten</strong> und <strong>Laufzeit</strong> müssen deutlich dargelegt werden.</p>
<p>Quelle: <a title="haufe.de" href="http://www.haufe.de/newsDetails?newsID=1324391941.42&amp;d_start:int=4&amp;topic=Recht&amp;topicView=Recht&amp;topic=Recht&amp;topicView=Recht" target="_blank">haufe.de</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Gegen-Betrug.de wünscht frohe Weihnachten!</title>
		<link>http://www.gegen-betrug.de/gegen-betrug-de-wunscht-frohe-weihnachten/</link>
		<comments>http://www.gegen-betrug.de/gegen-betrug-de-wunscht-frohe-weihnachten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 00:16:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>muehsi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wünsche euch allen frohe und besinnliche Weihnachten. Erholt euch von dem Alltagsstress! &#160;]]></description>
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<p>Ich wünsche euch allen frohe und besinnliche Weihnachten. Erholt euch von dem Alltagsstress! <img src='http://www.gegen-betrug.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;<iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/AcS0TXc4sww" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Verbraucherzentrale warnt vor unlauteren Anrufen mit ARAL-Tankgutschein als Gewinn</title>
		<link>http://www.gegen-betrug.de/verbraucherzentrale-warnt-vor-unlauteren-anrufen-mit-aral-tankgutschein-als-gewinn/</link>
		<comments>http://www.gegen-betrug.de/verbraucherzentrale-warnt-vor-unlauteren-anrufen-mit-aral-tankgutschein-als-gewinn/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 00:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>muehsi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon Abzocke]]></category>
		<category><![CDATA[Aral]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tankgutschein]]></category>
		<category><![CDATA[Unlauterer Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Warnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Verbraucherzentrale Brandenburg warnt vor Werbeanrufen, bei denen man einen ARAL-Tankgutschein gewinnen kann: &#8220;Es war einer dieser Werbeanrufe, die das Ziel haben, auf krumme Tour abzukassieren. Versprochen wurde der Gewinn eines ARAL-Tankgutscheins in Höhe von 10 Euro. Einzige Bedingung: der Anruf bei einer kostenfreien (0)800er-Nummer. Wer wählte, der wurde per Bandansage aufgefordert, die Tasten 1 [...]]]></description>
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<p><strong>Die Verbraucherzentrale Brandenburg warnt vor Werbeanrufen, bei denen man einen ARAL-Tankgutschein gewinnen kann:</strong></p>
<p>&#8220;Es war einer dieser Werbeanrufe, die das Ziel haben, auf krumme Tour abzukassieren. Versprochen wurde der Gewinn eines ARAL-Tankgutscheins in Höhe von 10 Euro. Einzige Bedingung: der Anruf bei einer kostenfreien (0)800er-Nummer. Wer wählte, der wurde per Bandansage aufgefordert, die Tasten 1 und 9 zu drücken, um den Tankgutschein zu aktivieren. Der Haken jedoch: Dadurch meldete sich der Anrufer zugleich bei einem so genannten Gewinnspieleintragsdienst an. Und der vereinnahmte jede Woche 9,90 Euro – ganz einfach über die Telefonrechnung des hereingelegten Verbrauchers.</p>
<p>Laut Bundesnetzagentur erscheinen die Forderungen auf der Telefonrechnung unter &#8220;mr. next id technologies GmbH (ehemals: NEXT ID technologies GmbH), Mildred-Scheel-Str. 1, 53175 Bonn&#8221;. Bei den Kunden der Telekom Deutschland GmbH sind die Rechnungsbeträge unter den <strong>Artikel-/Leistungsnummern 82583 und 67965</strong>, bei den übrigen Anbietern allgemein unter Angabe der <strong>Produkt-IDs 91960 und 91994</strong> sowie möglicherweise auch unter den <strong>Produkt-IDs 91022, 91023 und 91024</strong> aufgeführt. Dem unlauteren Treiben hat die Agentur jetzt ein Ende gesetzt. Sämtlichen Netzbetreibern hat sie untersagt, Beträge mit diesen Nummern ab dem 12. Mai 2011 in Rechnung zu stellen oder für bereits zugestellte Rechnungen das Inkasso zu betreiben.</p>
<p>Für alle, die bereits bezahlt haben, kommen die beiden Verbote zwar zu spät. Aber sie können mit Verweis auf das Inkassierungsverbot der Bundesnetzagentur das Geld zurückfordern. Enthält die Telefonrechnung keinen Hinweis auf die von der &#8220;mr. next id technologies GmbH&#8221; in Rechnung gestellte Produkt-ID, sollte man sich zunächst beim jeweiligen Telefonanbieter nach dieser Nummer erkundigen. Denn nur mit der ID kann der Verbraucher prüfen, ob die Verbote auch die ihm berechnete Leistung betreffen. Rechtsrat und Hilfestellungen bietet die Verbraucherzentrale.&#8221;</p>
<p>Quelle: <a title="Verbraucherzentrale Brandenburg" href="http://www.vzb.de/UNIQ132425310908338/link968181A.html" target="_blank">Verbraucherzentrale Brandenburg</a></p>
<p>Ich habe <a title="ARAL Tankgutschein" href="http://www.vzb.de/UNIQ132425310908338/link968181A.html" target="_blank">hier</a> bereits einmal über derartige Werbeanrufe berichtet.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Telefongesellschaften dürfen bei nicht bezahlten Rechnungen den Festnetzanschluss nicht sperren</title>
		<link>http://www.gegen-betrug.de/telefongesellschaften-durfen-bei-nicht-bezahlten-rechnungen-den-festnetzanschluss-nicht-sperren/</link>
		<comments>http://www.gegen-betrug.de/telefongesellschaften-durfen-bei-nicht-bezahlten-rechnungen-den-festnetzanschluss-nicht-sperren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 21:03:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>muehsi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon Abzocke]]></category>
		<category><![CDATA[Abzocke]]></category>
		<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[falsche Posten]]></category>
		<category><![CDATA[Festnetzanschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Sperre]]></category>
		<category><![CDATA[Telefónica]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn auf Ihrer Telefonrechnung falsche Posten auftauchen, müssen Sie diese nicht bezahlen. Dies hat auch eine Hamburgerin so gehandhabt, woraufhin sie nur einen Teil der Rechnung beglich. Ihre Telefonfirma Telefónica dürfe weder mit einer Sperre drohen noch diese Drohung wahrmachen ohne die Forderung zu beweisen, entschied das Landgericht München I (Az. 37 O 21210/11). Die [...]]]></description>
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<p>Wenn auf Ihrer Telefonrechnung falsche Posten auftauchen, müssen Sie diese nicht bezahlen. Dies hat auch eine Hamburgerin so gehandhabt, woraufhin sie nur einen Teil der Rechnung beglich. Ihre <strong>Telefonfirma Telefónica</strong> dürfe weder mit einer Sperre drohen noch diese Drohung wahrmachen ohne die Forderung zu beweisen, entschied das Landgericht München I (Az. 37 O 21210/11).</p>
<p>Die Kundin gab an, dass 163€ ihrer Rechnung für Sondernummern und Sonderdienste gelistet waren, die sie nie genutzt habe.</p>
<p>Test.de rät Folgendes:</p>
<blockquote><p><em>Oft stehen auf der Telefon­rechnung Forderungen von unseriösen Drittanbietern, die einfach behaupten, einen Vertrag mit Ihnen zu haben. Legen Sie per Einschreiben Wider­spruch beim Telefonanbieter ein und nennen Sie die strittigen Posten. Danach lassen Sie die Rechnungs­last­schrift bei der Bank zurück­buchen und über­weisen nur den unstrittigen Betrag. Der Fremdanbieter muss erst den Vertrag mit Ihnen beweisen.</em></p></blockquote>
<p>Quelle: <a title="test.de" href="http://www.test.de/themen/computer-telefon/meldung/Telefon-Kunden-muessen-falsche-Posten-nicht-bezahlen-4310280-4310284/" target="_blank">Test.de</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Polizei unterbindet Kaffeefahrt!</title>
		<link>http://www.gegen-betrug.de/polizei-unterbindet-kaffeefahrt/</link>
		<comments>http://www.gegen-betrug.de/polizei-unterbindet-kaffeefahrt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 09:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>muehsi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kaffeefahrten]]></category>
		<category><![CDATA[Greifenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffeefahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Schondorf]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaffeefahrten sind allgemein bekannt und Senioren werden häufig überteuerte Artikel angeboten und mit geschickten Verkaufsstrategien zum Kaum gedrängt. Es ist der Polizei nun gelungen, eine solche Kaffeefahrt zu unterbinden, aber seht selbst: Am 29.11.2011 wurde bei der PI Diessen bekannt das in einer Gaststätte in Greifenberg eine Verkaufsveranstaltung anläßlich einer sogenannten &#8220;Kaffeefahrt&#8221; stattfindet. Die Veranstaltung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a title="Kaffeefahrt" href="http://www.gegen-betrug.de/category/kaffeefahrten/" target="_blank">Kaffeefahrten</a> sind allgemein bekannt und Senioren werden häufig überteuerte Artikel angeboten und mit geschickten Verkaufsstrategien zum Kaum gedrängt. Es ist der Polizei nun gelungen, eine solche Kaffeefahrt zu unterbinden, aber seht selbst:</p>
<blockquote><p>Am 29.11.2011 wurde bei der PI Diessen bekannt das in einer Gaststätte in Greifenberg eine Verkaufsveranstaltung anläßlich einer sogenannten &#8220;Kaffeefahrt&#8221; stattfindet. Die Veranstaltung wurde bei der zuständigen Gemeinde Schondorf nicht angezeigt. In Zusammenarbeit mit den Fachbehörden, Landratsamt Landsberg und Gemeinde Schondorf, wurde die Veranstaltung einer Kontrolle unterzogen. An der Veranstaltung nahmen 19 Personen, vorwiegend Senioren, aus dem Raum Ingolstadt teil. Diese wurden mit einem Bus zu der Veranstaltung gebracht. Von den Veranstaltern wurden unter anderem offensichtliche überteuerte Topfsets, Matratzen, u.a. angeboten. Einige Teilnehmer hatten schon Verträge abgeschlossen. Nach Darlegung des Sachverhaltes und Intervention bei den Veranstaltern konnten diese ihre Kaufverträge rückgängig machen. Die Veranstaltung wurde anschließend aufgelöst. Kaufverträge und Waren wurden vom Landratsamt sichergestellt. Gegen die Verantwortlichen, einen 44jährigen- und 48jährigen Mann, wurden Ermittlungen nach dem Gewerberecht eingeleitet. Sollten sich im Zuge der Ermittlungen Hinweise auf Straftatbestände ergeben, wird der Sachverhalt der zuständigen Staatsanwaltschaft vorgelegt.</p>
<p>In diesem Zusammenhang wird nochmals darauf hingewiesen das mit einer Teilnahme an einer sogenannten &#8220;Kaffeefahrt&#8221; sehr vorsichtig umgegangen werden soll. Oftmals werden überteuerte Produkte angeboten und die Teilnehmer werden durch geschicktes Verkaufsverhalten der Veranstalter zu einem Kauf gebracht. Grundsätzlich hat man zwar ein 14tägiges Rücktrittsrecht von einem Kauf, sein bereits bezahltes Geld bekommt man aber in der Regel nicht mehr zurück.</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.bayregio.de/greifenberg/nachricht.php?id=49619" target="_blank">Bayregio</a></p>

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