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	<title>Geldkrieg</title>
	
	<link>http://www.geldkrieg.de</link>
	<description>Geld verdienen mit dem eigenen Blog</description>
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		<title>Mein Scrapebox Vortrag für die SEO Campixx 2012</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/mein-scrapebox-vortrag-fur-die-seo-campixx-2012/</link>
		<comments>http://www.geldkrieg.de/archives/mein-scrapebox-vortrag-fur-die-seo-campixx-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 15:47:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[backlinks]]></category>
		<category><![CDATA[Campixx]]></category>
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		<category><![CDATA[Scrapebox]]></category>
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		<description><![CDATA[Der ein oder andere von euch wird es vielleicht in meinem Twitter Stream gesehen haben, auch ich war am vergangenen Wochenende zum dritten Mal in Folge auf der SEO Campixx in Berlin am abgelegenen schönen Müggelsee. Dieses mal nicht nur als Gast und aufmerksamer Zuhörer sondern &#8211; getreu dem Motto aller gute Dinge sind drei [...]]]></description>
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<p>Der ein oder andere von euch wird es vielleicht in meinem Twitter Stream gesehen haben, auch ich war am vergangenen Wochenende zum dritten Mal in Folge auf der <a href="http://www.seo-campixx-12.de">SEO Campixx</a> in Berlin am <del>abgelegenen</del> schönen Müggelsee. Dieses mal nicht nur als Gast und aufmerksamer Zuhörer sondern &#8211; getreu dem Motto aller gute Dinge sind drei &#8211; diesmal auch als Host meiner eigenen Session über das Tool <strong>Scrapebox</strong>.<img title="Weiterlesen …" src="http://www.geldkrieg.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p><span id="more-1080"></span></p>
<p>Da es bereits etliche ReCaps zur Campixx gibt, möchte ich mir das lange schreiben verschiedenster Lobeshymnen gleich komplett sparen und stattdessen auf die folgende Liste bei <a href="http://www.mindshape.de/blog/seo/ubersicht-campixx-2012-recaps.html" target="_blank">Mindshape mit (allen) Campixx ReCaps</a> verweisen. Von meiner Seite aus gibt es nur ein großes <strong>Danke</strong> an <a href="http://www.seonauten.com/" target="_blank">Marco</a> und sein Team, die mal wieder bewiesen haben, dass die Campixx die beste SEO Veranstaltung in Deutschland ist und mit dieser Un-Konferenz eine absolut gelungene Veranstaltung auf die Beine gestellt haben. Danke!</p>
<p>Ich hatte es Anfangs schon erwähnt, in diesem Jahr habe ich nicht nur Informationen geleecht wie man so schön sagt, sondern auch selbst welche bereitgestellt. Erschreckenderweise war es um 16:00 Uhr am Sonntag um einiges voller in meiner Session als Gedacht, blöd das die drei Tage voran jeden Abend Party angesagt war und meine Präsentation in Sachen Vorbereitung doch etwas gelitten hatte <img src='http://www.geldkrieg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> &#8211; Trotzdem danke an alle, die in der Session waren, ich hoffe ihr hattet euren Spaß und etwas Lust auf die Scrapebox bekommen …</p>
<div id="__ss_12005181" style="width: 425px;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="SEO Campixx 2012 Scrapebox Workshop" href="http://www.slideshare.net/geldkrieg/seo-campixx-2012-scrapebox-workshop">SEO Campixx 2012 Scrapebox Workshop</a></strong><object id="__sse12005181" width="425" height="355" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=campixxscrapeboxworkshop-120314100205-phpapp01&amp;stripped_title=seo-campixx-2012-scrapebox-workshop&amp;userName=geldkrieg" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse12005181" width="425" height="355" type="application/x-shockwave-flash" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=campixxscrapeboxworkshop-120314100205-phpapp01&amp;stripped_title=seo-campixx-2012-scrapebox-workshop&amp;userName=geldkrieg" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" wmode="transparent" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></div>
<p><span style="color: #008000;">Wer mehr über meine Session, die Scrapebox oder was auch immer erfahren möchte, darf mich gern per Mail, XING, Twitter, Facebook oder Skype kontaktieren und mit mir ins Gespräch kommen – ich freu mich <img src='http://www.geldkrieg.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie Du einen Traffic-Tsunami auf Deinem Blog auslöst</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/wie-du-einen-traffic-tsunami-auf-deinem-blog-auslost/</link>
		<comments>http://www.geldkrieg.de/archives/wie-du-einen-traffic-tsunami-auf-deinem-blog-auslost/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 08:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Blog Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[traffic]]></category>
		<category><![CDATA[Traffic Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Gastartikel zeigt euch Sebastian Czypionka wie man mit der richtigen Strategie und der richtigen Ausrichtung seines Blogs nicht nur neue Leser für den eigenen Blog gewinnen kann, sondern sogar einen wahren Traffic-Tsunami entwickeln kann, der die Besucherzahlen, Einnahmen und Vermarktungspotentiale eurer Webseite in schwindelerregende Höhen katapultieren kann. Tipps für mehr Traffic gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>In diesem Gastartikel zeigt euch Sebastian Czypionka wie man mit der richtigen Strategie und der richtigen Ausrichtung seines Blogs nicht nur neue Leser für den eigenen Blog gewinnen kann, sondern sogar einen wahren Traffic-Tsunami entwickeln kann, der die Besucherzahlen, Einnahmen und Vermarktungspotentiale eurer Webseite in schwindelerregende Höhen katapultieren kann.</p>
<p><span id="more-1078"></span>Tipps für mehr Traffic gibt es im Internet wie Sand am Meer. Doch weiß man meist nicht, ob diese Tipps nicht einfach nur kopiert und wieder kopiert wurden und aus welchem Kopf sie einst überhaupt stammen.</p>
<p>Wie bei vielen Tipps, muss man sich erst durch das Umsetzen jener davon überzeugen, ob sie wirklich etwas taugen&#8230; um dann festzustellen, dass es gar nicht soviel bringt, wie vom Autor angeblich versprochen.</p>
<p>Diese oder eine ähnliche Erfahrung hat bestimmt schon jeder von uns gemacht und deshalb möchte ich keine gewöhnliche Sammlung an Tipps (die ich irgendwo im Internet gefunden habe) an Dich weitergeben, sondern die eine effektivste Möglichkeit, die ich selbst nutze, um große Ströme an Traffic auf meine Seite zu befördern.</p>
<p>Es sind virale Artikel. Artikel, die so gut, so einmalig, so interessant, so lustig, so kontrovers, so anders oder einfach nur phenomenal sind, dass sie von anderen Leuten mit Freude und Lust verbreitet werden.</p>
<p>Doch das offensichtlich Schwierige dabei ist, wie man solche Artikel, so einen Content erstellt, richtig?</p>
<p>Mit diesen vier Schritten kannst auch Du viralen Content erstellen:</p>
<h3>1. Der Inhalt muss ein stark nachgefragtes Thema sein</h3>
<p>Du musst in Deiner Nische herausfinden, was die am stärksten nachgefragten Themen sind und was für Fragen den meisten Lesern Deiner Seite auf der Zunge brennen. Das schaffst Du bei bereits großem Publikum durch Umfragen auf Deiner Seite. Solltest Du noch nicht soviele Besucher haben, schaue Dir öffentliche Umfragen anderer großer Seiten an. Weiterhin kannst Du Foren, Kommentare oder Hilfe-Seiten benutzen, um herauszufinden und zu spüren, was die Leute wirklich am meisten interessiert und wo am meisten &#8220;Nachholbedarf&#8221; ist. Viraler Content wird nur dann weitergegeben, wenn er wirklich interessant für Deine Nische ist und es wirklich das ist, wo die meisten noch Fragen zu haben. Spannende Themen im Bereich Blogging wären z.B. Traffic-Aufbau, SEO für Deinen Blog oder Monetarisierung Deines Blogs.</p>
<p>Sobald Du das Thema weißt, geht es darum, in welcher Form Du es aufbereitest und vorstellst. Hier kommt der Knackpunkt! Es darf kein normaler Artikel, kein normaler Erfahrungsbericht sein. Der Artikel sollte in einer der vier folgenden Arten sein:</p>
<p><strong>a) Kontroversität<br />
</strong></p>
<p>Schreibe kontrovers und belege Deine gegensätzliche Meinung. Wenn die gesamte Blogosphäre sagt, dass AdSense das Non-Plus-Ultra für die Monetarisierung Deines Blogs ist, dann machst Du eine kontroverse Case-Study mit dem Titel &#8220;<em>Warum AdSense Zeit- und Geldverschwendung für Deinen Blog bedeutet</em>&#8220;. Natürlich musst Du jede Behauptung auch belegen können und Du musst nach legitimen, nachvollziehbaren und sinnvollen Dingen suchen oder Dir aneignen, warum diese Kontroversität stimmen kann.</p>
<p><strong>b) Auflistung<br />
</strong></p>
<p>Eine Auflistung verschiedener Dinge ist ebenfalls sehr gut, um von selbst geteilt zu werden. Die Top 100 kostenlosen Bildquellen für Deinen Blog teilen sich unheimlich gerne und werden wie von selbst verbreitet. Hier ist jedoch Arbeit gefragt und hier stecken eine Menge Stunden Recherche. Auf lange Sicht macht sich jedoch die Arbeit bezahlt! Hier ein Beispiel eines erfolgreichen viralen Artikels mit einer Auflistung: <a href="http://www.bonek.de/geheimnisse-traffic-aufbau-erfolgreicher-internet-marketer/" target="_blank">Die Geheimnisse des Traffic-Aufbaus 8 erfolgreicher Internet Marketer</a></p>
<p><strong>c) Tutorial / Anleitung<br />
</strong></p>
<p>Du kannst den Content in Form eines Tutorials oder einer How-To-Anleitung darstellen. Du denkst, davon gibt es viele? Diese Tutorials haben sehr gutes Potential sehr schnell verbreitet und verlinkt zu werden. Sie müssen jedoch SAU GUT sein. Du musst das bisher im ganzen Internet beste Tutorial zum Thema xy liefern! Nur dann hast Du eine Chance!</p>
<p><strong>d) Case-Study </strong></p>
<p>Eine Case-Study ist ein Traum. Wir lieben Zahlen, Analysen, Fakten und Schlussfolgerungen. Verbunden mit dem sehr stark nachgefragten Thema sind Case-Studies ebenfalls ein Magnet für Traffic! Hier ist es wichtig, dass Du nichts verheimlichst und alle Ergebnisse eines langen Tests, einer langen Analyse, eines Selbstversuchs oder einer Marketing-Aktion preisgibst und sehr viel Material zum Lernen, sowie sehr viele AHA-Effekte lieferst! Ein gutes Beispiel einer Case Study ist folgender Artikel: <a href="http://www.bonek.de/case-study-nischen-seite-2000-euro/" target="_blank">Case-Study: Wie ich mit einer Nischenseite im letzten Monat 2.000 Euro verdient habe</a></p>
<h3>2. Der Titel muss rocken!</h3>
<p>Irgendwo im Internet habe ich mal aufgeschnappt, dass 8 von 10 Leuten Deinen Titel lesen werden, aber nur 2 von 10 Leuten auch den Rest. An dieser Zahl merkst Du, dass der Titel das A&amp;O Deines Artikels ist. Er muss knallen! Er muss Neugier wecken! Er muss Andere zum KLICKEN animieren. Der Titel muss anders sein, als andere Titel, er muss auffallen! Versuche folgende vier Punkte in Deinen Titel zu integrieren, um eine möglichst hohe Klickrate zu erreichen:</p>
<p><strong>Nutzen</strong> &#8211; Durch Deinen Titel muss der Nutzen, den der Leser durch das Lesen Deines Artikels bekommen wird, klar sein. Der Leser muss wissen, was er lernen oder lesen wird, um entscheiden zu können, ob er dafür seine Zeit hergibt.</p>
<p><strong>Dringlichkeit</strong> &#8211; Stelle sicher, dass Dein Thema und Dein Titel eine gewisse Dringlichkeit kommunizieren. Der Leser sollte das Gefühl haben, dass er JETZT diesen Text lesen muss.</p>
<p><strong>Einzigartigkeit </strong>- Du solltest versuchen einen Titel zu wählen, den es so noch nicht gibt im Internet. Dafür eignen sich z.B. Vergleiche oder banale Sachen sehr gut. Z.B. habe ich es bei diesem Titel mit dem Wort &#8220;Tsunami&#8221; versucht.</p>
<p><strong>Konkretisierung</strong> &#8211; Sei nicht allgemein beim Titel, sondern sehr konkret und spezifisch. Anstatt &#8220;<em>Wie ich mit Hilfe von Google Adsense meinen Blog monetarisiere</em>&#8221; schreibst Du lieber &#8220;<em>Case-Study: Wie ich mit Adsense letzten Monat 863,42 Euro verdient habe</em>&#8220;.</p>
<h3>3. Die Qualität muss außergewöhnlich sein -&gt; Overdeliver</h3>
<p>Viele Blogger und Internet Marketer haben die Eigenschaft, dass sie Artikel schreiben müssen. Sie haben sich als Ziel eine bestimmte MENGE an Artikeln gesetzt und vernachlässigen GANZ STARK die Qualität der Artikel. Deshalb brauchen sie sich auch nicht wundern, wenn die Leute nur kommen und wieder gehen, anstatt die Artikel zu lesen.</p>
<p>Du musst einmaligen Content liefern und mehr geben, als der durchschnittliche Leser erwartet.</p>
<p>Wenn Dein Titel lautet &#8220;<em>Case-Study: Wie ich mit Adsense letzten Monat 863,42 Euro verdient habe</em>&#8220;, dann zeige es in einzelnen Schritten und mehreren Screenshots, WIE du es wirklich gemacht hast und was dafür alles notwendig war. Gebe dazu noch Tipps, wie man Deine Umsetzung auch auf andere Nischen oder Seiten umsetzen könnte. Gebe NOCH MEHR, als Du schon durch den Titel versprichst und das wird der letzte Auslöser, der letzte nötige Funken sein, der den Leser dazu animieren wird, Deinen Artikel zu verlinken oder ihn zu teilen.</p>
<h3>4. Mittel zur viralen Verbreitung (Social-Media) müssen gut sichtbar platziert werden</h3>
<p>Ja ! Bei den meisten Lesern wird der Wille zur viralen Verbreitung da sein, wenn Du die oberen drei Punkte richtig umgesetzt hast, doch sind die meisten Leser auch von Natur aus faul. Also ist es Deine Pflicht, sie darauf aufmerksam zu machen, den Artikel zu teilen und setze ihnen die markanten und allseits bekannten Buttons vor die Augen, damit sie nur noch klicken brauchen! Du musst es ihnen so leicht wie möglich machen, nur dann schöpfst Du das ganze Potential aus, damit die virale Lawine ins Rollen kommt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zusammenfassend muss ich jedoch sagen, dass es manchmal auch Glück erfordert und abhängig davon ist, wer alles Deine Artikel verbreitet. Manchmal reichen 3-4 wichtige Leute der Nische aus und Dein Artikel fängt Feuer und ist nicht mehr zu stoppen. Sobald Du diesen &#8220;Tipping-Point&#8221; erreichst, gibt es kein Halten mehr. Manchmal kann man diesen Tipping-Point jedoch nicht erzwingen und kann nur darauf hoffen, dass ihn die wichtigsten Leute der Branche auch teilen und weitergeben, um eine möglichst hohe Reichweite zu bekommen.</p>
<p>Solltest Du jedoch die oberen Punkte eines viralen Artikels beachtet haben, hast Du alle Weichen richtig gesetzt, um in kürzester Zeit einen Tsunami an Traffic auf Deine Seite zu locken.</p>
<h3><a href="http://www.geldkrieg.de/wp-content/uploads/2012/01/bonek-neuesprofilfoto-steve1.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-1079" style="margin-right: 10px;" title="bonek-neuesprofilfoto-steve1" src="http://www.geldkrieg.de/wp-content/uploads/2012/01/bonek-neuesprofilfoto-steve1-300x200.png" alt="" width="300" height="200" /></a>Über den Autor</h3>
<p><em>Sebastian Czypionka ist leidenschaftlicher und erfolgreicher Internet Marketer und betreibt neben mehreren Nischenseiten auch einen <a href="http://www.bonek.de/" target="_blank">Internet Marketing Blog</a>, auf dem er sein langjähriges Wissen teilt.</em></p>
<div style="clear:both;"></div>
<h3>Fazit von Daniel</h3>
<p>Mit seinen Punkten hat Sebastian klare und einfache Tipps gegeben, die man für alle seine Webseiten beherzigen sollte. Das wichtigste ist und bleibt dabei nach wie vor die Aussage: Content ist King! Selbst bei einem guten Marketing kann ich mich und meine Produkte auf Dauer nur dann gut platzieren, wenn ich auch etwas entsprechend hochwertiges anbiete. Ob es sich dabei um detaillierte und gut recherchierte Blogartikel, ein sehr umfassendes eBook oder um einen Audio- oder Videopodcast handelt ist dabei egal: Am Ende zählt einzig und allen der Mehrwert, den ihr euren Besuchern bieten könnt!</p>
<p><span style="color: #008000;">Was haltet Ihr von Sebastians Tipps und Hinweisen? Was sollte man eurer Meinung nach noch unbedingt beachten wenn man neue Besucher für seine Seiten gewinnen will? Wir freuen uns auf eure Kommentare und Meinungen!</span></p>
<p>Übrigens: Wenn auch Du einmal einen Gastartikel auf Geldkrieg.de zu den Themen WordPress, SEO, Online Marketing und Bloggen veröffentlichen willst, dann melde dich einfach mit deiner Artikelidee per E-Mail bei mir!</p>
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		<item>
		<title>Das Sterben der Blogverzeichnisse</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 11:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[WebmasterFriday]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Woche steht beim Webmaster Friday das Thema Blogverzeichnisse und Blogkataloge auf der Tagesordnung. Martin will mit den teilnehmenden Bloggern der Frage nachgehen welche Blogverzeichnisse noch genutzt werden und welche Verzeichnisse den Bloggern noch einen wirklich Mehrwert bieten können. Ich habe mich bereits vor drei Jahren mit meinem Artikel “Was bringen Blogverzeichnisse wirklich?” zu [...]]]></description>
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<p>In dieser Woche steht beim <a href="http://www.webmasterfriday.de/blog/blogkataloge-wo-seid-ihr-dabei" target="_blank">Webmaster Friday</a> das Thema <strong>Blogverzeichnisse</strong> und <strong>Blogkataloge</strong> auf der Tagesordnung. Martin will mit den teilnehmenden Bloggern der Frage nachgehen welche Blogverzeichnisse noch genutzt werden und welche Verzeichnisse den Bloggern noch einen wirklich Mehrwert bieten können.</p>
<p><span id="more-1071"></span></p>
<p>Ich habe mich bereits vor drei Jahren mit meinem Artikel “<a href="http://www.geldkrieg.de/archives/was-bringen-blog-verzeichnisse-wirklich/">Was bringen Blogverzeichnisse wirklich?</a>” zu diesem Thema hier auf Geldkrieg geäußert. Damals war Geldkrieg bei insgesamt 17 Blogverzeichnissen und RSS-Katalogen angemeldet, so dass auf jeder Seite 17 bunte Bilder in der Sidebar bzw. im Footer auf die unterschiedlichen Dienste verlinkt hatten. Nach einer kurzen Analyse in Analytics war schnell klar: Besucher lassen sich so gut wie gar nicht über diese Verzeichnisse gewinnen. Auch der Sinn der Backlinks über diese Seiten ist meiner Meinung nach eher zweifelhaft – schließlich bekomme ich zwar eine Handvoll Follow-Links, muss dafür im Gegenzug aber von jeder meiner Unterseiten einen Followlink auf das Verzeichnis setzen … Damals habe ich 10 der insgesamt 17 Verzeichnisse von meinem Blog entfernt.</p>
<h3>Was hat sich 3 Jahre später geändert?</h3>
<p>Meine Einstellung zu den Blogverzeichnissen hat sich in dieser Zeit nicht großartig verändert: Wer einen kleinen, neuen Blog aufbaut und diesen erst ganz neu im Netz hat <strong>kann sich den Eintrag in so ein Verzeichnis sparen</strong>. Punkt.</p>
<p>Inzwischen habe ich längst alle Verzeichnisse für diesen Blog entfernt und werde wohl, so wie die aktuellen Entwicklungen in der Blogosphäre aussehen, Geldkrieg.de auch nie wieder in ein Verzeichnis eintragen.</p>
<h3>Welche Alternativen gibt es zu Blogverzeichnissen?</h3>
<p>Wer sich in ein Blogverzeichnis eintragen will, weil er auf neue <strong>Besucher</strong> und <strong>Backlinks</strong> hofft, sollte sich die Arbeit sparen und stattdessen auf themenrelevanten Blogs sinnvolle Kommentare hinterlassen. So gewinnt man nicht nur neue Backlinks dazu, auch die Besucherzahlen werden kontinuierlich ansteigen. Weitere Alternativen sind die Verbreitung seiner Inhalte über Facebook und Twitter.</p>
<p><span style="color: #008000;">Wie stehst du zu Blogverzeichnissen? Nutzt du Verzeichnisse um Links oder Bescher zu generieren? Nutz du sie vielleicht als Anlaufstelle um neue Blogs zu finden? Ich würde mich freuen, wenn du am Webmaster Friday teilnehmen würdest oder deine Meinung als Kommentar hinterlassen wirst.</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Buffer: Die Killer App für euren Twitter Account</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/buffer-die-killer-app-fur-euren-twitter-account/</link>
		<comments>http://www.geldkrieg.de/archives/buffer-die-killer-app-fur-euren-twitter-account/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 10:18:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer für seinen Twitter Account stetig neue Follower gewinnen will, muss auch hier wie bei vielen Dingen im Leben eine gewisse Regelmäßigkeit an den Tag legen und neue und vor allem zielgerichtete Nachrichten twittern. Verschiedene Twitter Clients wie zum Beispiel TweetDeck, Echofon oder Hootsuite haben uns den Umgang mit Twitter stark vereinfacht. Dennoch ist und [...]]]></description>
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<p>Wer für seinen <strong>Twitter</strong> Account stetig neue Follower gewinnen will, muss auch hier wie bei vielen Dingen im Leben eine gewisse Regelmäßigkeit an den Tag legen und neue und vor allem zielgerichtete Nachrichten twittern.</p>
<p>Verschiedene Twitter Clients wie zum Beispiel <a href="http://www.tweetdeck.com/">TweetDeck</a>, <a href="http://www.echofon.com/">Echofon</a> oder <a href="http://www.hootsuite.com/">Hootsuite</a> haben uns den Umgang mit Twitter stark vereinfacht. Dennoch ist und bleibt Twitter eine weitere Ablenkung in unserem Arbeitsalltag. Wer dieser Ablenkung Herr werden will, hat in der Regel nur eine Möglichkeit und zwar auf die Nutzung von Twitter, zum Beispiel zu bestimmten Tageszeiten, zu verzichten. Dies bedeutet in der Regel allerdings auch, dass zu diesen Zeiten keine eigenen Tweets verschickt werden und wir somit weder neue Follower für unseren Account aufbauen können noch Traffic über das Twitter Netzwerk generieren können.</p>
<p>Die Lösung für das Problem: <strong>Zeitgesteuerte</strong> und <strong>geplante</strong> Tweets die automatisch veröffentlicht werden. Im weiteren Verlauf des Artikels möchte ich euch zeigen, wie ihr eure Tweets zeitlich steuern könnt und so das Maximum aus eurem Twitter Account holen könnt.</p>
<p><span id="more-1062"></span></p>
<h3>Warum Tweets zeitlich steuern?</h3>
<p>Tweets können genau wie neue Blogartikel bereits im vorraus zeitlich geplant und somit automatisch zu bestimmten Zeiten über Twitter verteilt werden. So könnt ihr auch ohne online zu sein neue Follower und Traffic generieren wenn ihr beispielsweise im Urlaub, auf der Arbeit oder in der Bar seid.</p>
<h3>Wie man seine Tweets zeitversetzt veröffentlicht</h3>
<p>Viele Twitter Clients wie zum Beispiel TweetDeck oder Hootsuite bieten bereits die Möglichkeit einen Tweet zu einer bestimmten Zeit zu veröffentlichen. In TweetDeck kann dies mit dem kleinen Uhrensymbol neben dem &#8220;Send&#8221; Button erledigt werden.</p>
<p>Neben solchen Clients gibt es auch eine Reihe von online Diensten, mit denen Ihr eure Tweets schedulen könnt.</p>
<p>Der Nachteil: Ihr müsst euren Tweet komplett manuell verfassen, das Datum sowie die exakte Uhrzeit einstellen wann der jeweilige Tweet veröffentlicht werden soll. Dies kann mitunter recht zeitintensiv werden und man verliert schnell den Überblick an welchem Tag welcher Tweet veröffentlicht werden soll.</p>
<h3>Tweets richtig schedulen mit Buffer</h3>
<p>Der Dienst <a href="http://www.geldkrieg.de/go/buffer-app/" target="_blank">Buffer</a> verfolgt hier einen etwas anderen Ansatz als die Desktop Clients bzw. die vielen anderen Dienste die es aktuell am Markt gibt. Mit Buffer habt ihr die Möglichkeit einen generellen Zeitplan zu erstellen, wann eure Tweets veröffentlicht werden sollen. Ist dies einmal geschehen, müsst ihr nur noch euren <strong>Tweet-Buffer</strong> mit euren Tweets füllen. Diese werden dann nach und nach automatisch zu den einmal definierten Zeiten veröffentlicht bis euer Buffer leer ist.</p>
<p>Der Vorteil gegenüber den anderen Diensten: Ihr braucht nicht für jeden einzelnen Tweet einen Tag und ein Datum wählen. Alles was ihr tun müsst ist die Wochentage und die Uhrzeiten einzustellen, an denen ein Tweet aus eurem Buffer gesendet werden soll.</p>
<p>Zusätzlich bietet euch Buffer einige wirklich sehr sehr nette Möglichkeiten an, wie ihr euren Tweet-Buffer schnell und einfach mit neuen Tweets befüllen könnt.</p>
<h3>Wie funktioniert Buffer im Detail?</h3>
<p>Um Buffer nutzen zu können, müsst ihr euch als erstes bei dem Dienst <a href="http://www.geldkrieg.de/go/buffer-app/" target="_blank">registrieren</a>. Dies ist mit der Eingabe eurer Mail Adresse und einem Passwort innerhalb weniger Sekunden erledigt. Als nächstes müsst ihr Buffer euren Twitter Account mitteilen und der Anwendung Zugriff gewähren, da sonst keine Tweets veröffentlicht werden können.</p>
<p>Als nächstes empfiehlt es sich, die Zeiten für eure Tweets anzupassen. Dazu klickt ihr oben im Menü einfach auf den Button Settings. Nun findet ihr euch im Dashboard eures Accounts wieder, wo ihr eure bit.ly Daten , die Zeiten für die Tweets und eure Zeitzone einstellen könnt.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.geldkrieg.de/wp-content/uploads/2011/07/buffer-settings.png"><img class="size-full wp-image-1064 aligncenter" title="buffer-settings" src="http://www.geldkrieg.de/wp-content/uploads/2011/07/buffer-settings.png" alt="" width="644" height="301" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Nun könnt ihr anfangen euren Tweet-Buffer mit Nachrichten zu befüllen. Damit nun nicht jede Nachricht über das Webinterface von Buffer eingegeben werden muss, gibt es unter anderem die Möglichkeiten euren Buffer direkt vom Handy, von der eigenen Webseite, aus Firefox, Chrome, Safari oder auch dem Google Reader heraus zu füllen.</p>
<p style="text-align: left;">Die Browser Extensions die der Dienst anbietet sind dabei wirklich sehr komfortabel. So könnt ihr mit einer Tastenkombination oder einem einfachen Knopfdruck ein kleines Popup erscheinen lassen, in dem ihr nur noch eure Nachricht eintragen müsst und auf  &#8220;Add to Buffer&#8221; klicken müsst.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.geldkrieg.de/wp-content/uploads/2011/07/buffer-browseraddon.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1065" title="buffer-browser-addon" src="http://www.geldkrieg.de/wp-content/uploads/2011/07/buffer-browseraddon.png" alt="" width="433" height="177" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Über das Kontextmenü habt ihr ausserdem die Möglichkeit die URL der aktuellen Seite samt deren Titel in euren Buffer zu legen. Wer statt des Seitentitels einen kleinen Ausschnitt aus einer Seite als Tweet versenden will, kann mit der Maus die betreffende Passage markieren und mit Hilfe des Kontextmenüs die URL der Seite mit dem markierten Text dem Buffer hinzufügen. Für eilige geht das ganze auch mit dem Shortcut Alt Gr + B <img src='http://www.geldkrieg.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: left;">Wie das genau funktioniert könnt ihr euch hier in diesem Video ansehen:</p>
<p style="text-align: left;"><object width="560" height="349" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/-LtzqCDFXWk?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="349" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/-LtzqCDFXWk?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<h3 style="text-align: left;">Und das ist wirklich kostenlos?</h3>
<p>Ja, der Dienst ist tatsächlich kostenlos. Allerdings gibt es eine kleine Einschränkung: Die Größe des Buffers ist bei kostenlosen Usern auf <strong>10 Tweets</strong> beschränkt. Wer seinen Buffer erweitern will, muss sich entweder für einen der Pro-Plans entscheiden, bei denen eine gewisse monatliche Gebühr anfällt. Doch auch Freeuser können die Größe ihres Buffers erhöhen: Für jeden geworbenen User erhöht sich eure Buffergröße um einen weiteren Tweet.</p>
<p><a href="http://www.geldkrieg.de/go/buffer-app/" target="_blank">Jetzt kostenlosen Buffer Account registrieren »</a></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Wer Twitter als Marketing Instrument einsetzt um seinen Blog oder seine Produkte bekannt zu machen, sollte unbedingt Gebrauch von zeitlich gesteuerten Tweets machen. <strong>Buffer</strong> stellt dabei ein sehr einfaches Hilfsmittel dar, mit dem dies schnell und ohne großen administrativen Aufwand möglich ist.</p>
<p><span style="color: #008000;">Wie steht ihr zu automatisierten bzw. zeitlich gesteuerten Tweets? Macht ihr aktuell Gebrauch davon in eurem Account und wenn ja welche Tools setzt ihr dafür ein und warum? Ich freue mich auf eure Meinung und interessante neue Ideen in den Kommentaren.</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>9 Tipps für mehr Blog-Kommentare</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/9-tipps-fur-mehr-blog-kommentare/</link>
		<comments>http://www.geldkrieg.de/archives/9-tipps-fur-mehr-blog-kommentare/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 11:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Blog Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Blogger wünscht sich für den eigenen Blog vor allem Eines: Viele Kommentare. Erst durch eine gewisse Anzahl an Kommentaren wirkt der Blog lebendig und nach außen hin populär. Außerdem lässt die Anzahl und Qualität der Kommentare häufig darauf schließen wie gut oder schlecht ein einzelner Artikel bei den eigenen Lesern angekommen ist und ob [...]]]></description>
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<p>Jeder Blogger wünscht sich für den eigenen Blog vor allem Eines: <strong>Viele Kommentare</strong>. Erst durch eine gewisse Anzahl an Kommentaren wirkt der Blog lebendig und nach außen hin populär. Außerdem lässt die Anzahl und Qualität der Kommentare häufig darauf schließen wie gut oder schlecht ein einzelner Artikel bei den eigenen Lesern angekommen ist und ob es sich lohnt in einer bestimmten Richtung weiter zu machen.</p>
<p>Doch gerade neue und kleinere Blogs haben es meist sehr schwer sich in in der Blogosphäre entsprechend Gehör zu verschaffen und eine gewisse Anzahl an Kommentaren zu ergattern. Aus diesem Grund möchte ich euch in diesem Artikel ein paar Tipps geben, wie ihr über kurz oder lang mehr Kommentare auf eurem Blog bekommt.<span id="more-1066"></span></p>
<h3>Kommentare kommen nicht automatisch über Nacht</h3>
<p>Wer gerade erst mit seinem ersten Blog gestartet ist begeht häufig einen ganz entscheidenden Fehler. Viele Blog Neulinge veröffentlichen die ersten ein bis zwei Artikel und hoffen innerhalb weniger Stunden auf eine Vielzahl Besucher und Kommentare. Doch in der Realität sieht dies meist ganz anders aus: Meist haben sowohl Google als auch die Welt eben <strong>nicht</strong> auf den eigenen Blog gewartet. Hier heißt es in erster Linie Ruhe bewahren und konsequent weiterarbeiten und die eigene Strategie weiter vorantreiben.</p>
<p>Hat der Blog dann eine gewisse Anzahl an Besuchern erreicht, werden nach und nach auch die ersten Kommentare zu den Artikeln geschrieben werden. Dabei kann man diesen Prozess mit den folgenden Tipps noch unterstützen bzw. beschleunigen.</p>
<h4>sehr gute Inhalte im Blog veröffentlichen</h4>
<p>Der Satz &#8220;<strong>Content ist King</strong>&#8221; ist sicherlich einer der häufigsten Sätze die man in Blogs zu lesen bekommt und wirkt demzufolge schon recht abgedroschen. Dennoch ändert dies nichts an der Wahrheit die er beinhaltet. Wer in seinem Blog zum Beispiel eine sehr ausführliche Schritt für Schritt Anleitung zu einem Thema veröffentlicht welches viele Menschen interessiert, kann sich vieler Kommentare sicher sein.</p>
<h4>über kontroverse Themen schreiben</h4>
<p>Eine weitere Möglichkeit über den eigenen Content Kommentare zu ergattern ist das Schreiben über kontroverse Themen. Dabei solltet ihr ganz klar eure eigene Meinung als Autor vertreten. Handelt es sich bei eurem Artikel Thema um ein sehr aktuelles Thema werden eure Blogleser in jedem Fall ihre eigene Meinung in den Kommentaren hinterlassen und euch entweder zustimmen oder ihre eigene Sicht der Dinge schildern. Wer zum Beispiel jetzt einen Artikel veröffentlicht wie zum Beispiel &#8220;XX Punkte warum Google+ besser ist als Facebook&#8221; kann sich einiger Kommentare sicher sein.</p>
<h4>veranstalte ein Gewinnspiel</h4>
<p>Auch mit einem Gewinnspiel kann man, wenn man es richtig aufzieht eine Menge neuer Kommentare, Trackbacks, Links und Leser gewinnen. Ein schönes Beispiel auf Geldkrieg war Davids damalige &#8220;<a href="http://www.geldkrieg.de/archives/neue-geldkrieg-aktion-best-partner/">Best Partner Aktion</a>&#8220;.</p>
<h4>die Leser um Kommentare bitten bzw. zum Kommentieren auffordern</h4>
<p>Eine weitere Möglichkeit wie man schnell und einfach an Kommentare kommen kann ist, wenn man die eigenen Leser um Kommentare bittet oder zum Kommentieren animiert. Dies sollte am besten direkt aus den geschriebenen Artikeln geschehen, in dem man den Lese um seine eigene Meinung bittet oder eine konkrete Frage stellt. Ich mache von dieser Möglichkeit unter jedem Artikel in meinem Fazit Gebrauch, indem ich meine Leser direkt anspreche und gezielte Fragen stelle oder um weitere Anregungen bitte.</p>
<h4>das Kommentieren so einfach wie möglich machen</h4>
<p>Ihr solltet das Kommentieren im Blog so einfach wie nur irgend möglich machen. Es gibt zum Beispiel immer noch genügend Blogs, die von den Lesern die Eingabe eines <strong>Captchas</strong> erwarten wenn diese einen Kommentar hinterlassen wollen. Wenn diese dann auch noch schwer zu lesen oder zu lösen sind, hat der Leser meist keine Lust mehr seinen Kommentar zu hinterlassen. Zusätzlich könnt ihr euren Lesern auch die Möglichkeit geben die eigenen Kommentare zu editieren oder zu ändern. Dies ist mit einem Plugin wie zum Beispiel <strong>WP Ajax Edit Comments</strong> möglich.</p>
<h4>antworte auf Kommentare im eigenen Blog</h4>
<p>Wenn eure Leser Fragen oder Ideen in den Kommentaren äußern, solltet ihr in jedem Fall darauf eingehen. Zum einen baut ihr so eine Verbindung zu euren Lesern auf, zum anderen sehen alle anderen Besucher, dass ihr euch um eure Leser kümmert.</p>
<h4>hinterlasse Kommentare bei anderen Bloggern</h4>
<p>Wer in anderen Blogs gute Kommentare hinterlässt wird nicht nur <strong>neuen Traffic</strong> , sondern über kurz oder lang auch selbst Kommentare auf den eigenen Artikeln bekommen. Durch eure Kommentare auf fremden Blogs baut ihr nach und nach eine Verbindung zu dem jeweiligen Blogbetreiber auf, der idealerweise auch zu einem Stammleser und Kommentator auf eurem Blog wird.</p>
<h4>Kommentar Links auf DoFollow setzen</h4>
<p>Wer die Links in den Kommentaren auf DoFollow umstellt, wird ebenfalls über kurz oder lang Kommentare auf dem Blog ergattern. Zum einen kann man sich bei seinen Stammlesern und Kommentatoren mit einem DoFollow Link bedanken und ihnen so einen Anreiz zum Kommentieren bieten. Auf der anderen Seite werden auch die Spammer euren Blog als attraktiv erachten und den DoFollow Link mitnehmen wollen. Hier empfiehlt es sich auf ein Plugin wie <strong>NoFollow Case By Case</strong> zu setzen.</p>
<h4>Liste der Top-Kommentatoren</h4>
<p>Ein weiterer Anreiz zum Kommentieren bieten die so genannten &#8220;Top-Kommentator&#8221; Listen. Diese zeigen die Namen der Top-Kommentatoren in einem bestimmten Zeitraum an und setzen einen DoFollow Link zu der Webseite des Autors. Ich empfehle hier einen Zeitraum von 30 Tagen zu wählen, da eure Leser so jeden Monat aufs neue die Chance haben einen Link in dieser Liste zu bekommen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p><span style="color: #008000;">Wie ihr sehen könnt, gibt es viele Sachen die man selbst dafür tun kann um die Anzahl der Kommentare auf dem eigenen Blog zu erhöhen.Welche Tipps kennt ihr noch, um die Kommentarfrequenz zu steigern. Mit welchen Punkten habt hr besonders gute oder schlechte Erfahrungen gesammelt? Ich freue mich über eure Ideen und Meinungen in den Kommentaren <img src='http://www.geldkrieg.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </span></p>
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		<title>Wie muss der perfekte Blogartikel aufgebaut sein?</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/wie-muss-der-perfekte-blogartikel-aufgebaut-sein/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 19:18:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[webmaster friday]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Webmasterfriday beschäftigt sich in dieser Woche mit der Frage, wie denn der optimale Blogartikel in Bezug auf Länge, Struktur und die Formatierungen aufgebaut sein sollte und ob diese Faktoren auch positiven Einfluss auf das Ranking in den Suchmaschinen haben. Meiner Meinung nach ein sehr spannendes Thema, zu dem ich gerne wieder einen eigenen Artikel [...]]]></description>
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<p>Der <a href="http://www.webmasterfriday.de/blog/der-optimale-blogartikel-laenge-medien-und-struktur" target="_blank">Webmasterfriday</a> beschäftigt sich in dieser Woche mit der Frage, wie denn der <strong>optimale Blogartikel</strong> in Bezug auf Länge, Struktur und die Formatierungen aufgebaut sein sollte und ob diese Faktoren auch positiven Einfluss auf das Ranking in den Suchmaschinen haben. Meiner Meinung nach ein sehr spannendes Thema, zu dem ich gerne wieder einen eigenen Artikel beisteuern möchte.</p>
<p><span id="more-1060"></span></p>
<h3>Wie lang sollte der optimale Blogartikel sein?</h3>
<p>Diese Frage kann man sicherlich auf vielerlei Arten beantworten. Meiner Meinung nach hat Fabian vom <a href="http://blog.seoprogrammierer.de/2011/05/15/ideale-lange-fur-einen-blogpost-webmasterfriday/" target="_blank">Seoprogrammierer Blog</a> es schon ganz gut getroffen mit seiner Aussage &#8220;so viele Infos wie möglich und so wenig Sätze wie nötig&#8221;. Jedoch kann auch diese Aussage bei jedem Blogger etwas anderes bedeuten. Der eine transportiert die Infos eben in kurzen knackigen Sätzen, der andere hat durch seine Art und durch seinen Schreibstil eben eine ganz andere Vorstellung von &#8220;so wenig Sätze wie möglich&#8221;.</p>
<p>Letztlich kommt es meiner Meinung nach auch auf die Zielgruppe des Blogs an. In einem &#8220;How-To&#8221; Blog mit einer Vielzahl an Anleitungen, Tipps und Tricks möchte ich die Anleitung möglichst ausführlich beschrieben bekommen, so dass auch garantiert nichts schief gehen kann. In einem News Blog hingegen reicht mir, wenn sich auf das nötigste konzentriert wird.</p>
<p>Für euren eigenen Blog bedeutet dies, dass Ihr anhand eurer Zielgruppe selbst entscheiden müsst, wie die <strong>optimale Länge</strong> eines Artikels auszusehen hat. Längere Artikel werden von einigen Besuchern eventuell nicht komplett gelesen, zu kurze Artikel gehen das Thema vielleicht nicht ausführlich genug an. Je nach Länge und Umfang eines Themas solltet ihr euch bei zu langen Artikeln überlegen, ob das Thema eventuell auch auf mehrere Artikel aufgeteilt werden kann, so dass eine <strong>Artikel-Serie</strong> geschaffen werden kann.</p>
<h3>Wie sieht die Struktur des optimalen Artikels aus?</h3>
<p>Egal wie lang oder kurz ein Blogartikel auch werden wird. Ab einer gewissen Menge an Text, sollte in jedem Fall mit <strong>Zwischenüberschriften</strong> gearbeitet werden. Ich merke es bei mir persönlich oft, dass ich nicht immer den ganzen Text lese, sondern stattdessen den Text scanne und anhand der Zwischenüberschriften entscheide ob der Artikel die Info beinhaltet die ich brauche. Das einfügen von Absätzen und Zwischenüberschriften schafft also nicht nur einen besseren Lesefluss, sondern bietet euren Lesern auch eine Art &#8220;roter Faden&#8221; durch euren Artikel, an dem sie sich nach belieben lang hangeln können</p>
<h3>Muss man Bilder und Videos verwenden um einen optimalen Artikel zu schaffen?</h3>
<p>Die Verwendung von Bildern und Videos ist bei vielen Blogs kein muss, lässt aber den Artikel im ganzen einfach &#8220;frischer&#8221; wirken. Nicht umsonst heißt es: &#8220;Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte&#8221;, denn Bilder ziehen unweigerlich die Aufmerksamkeit von uns auf sich. Wenn ihr also ein Bild habt, welches zum Artikel bzw. zum Inhalt eures Artikels passt solltet ihr in jedem Fall Gebrauch von Bildern machen.</p>
<p>Bei anderen Blogs hingegen, wo es um spezielle Produkte oder dergleichen geht, kommt man meiner Meinung nach ohne ein Bild nicht aus. Wenn ich schon einen Testbericht oder eine Produktvorstellung lese, will ich in jedem Fall auch ein entsprechendes Bild von dem Produkt in dem Artikel wiederfinden. Ohne Bild wirkt so ein Artikel sonst nicht nur langweilig, sondern vor allem auch überflüssig.</p>
<h3>Ist mein Artikel optimal für Suchmaschinen optimiert?</h3>
<p>Das Suchmaschinen wie Google &amp; Co. Texte lieben sollte niemanden mehr verblüffen. Wer seinen Text auf einige bestimmte Keywords optimieren will, sollte diese im Text sowie in den Zwischenüberschriften auftauchen lassen. Auch das hervorheben durch Fett, Kursiv und Unterstrichen hilft den Bots bestimmte Wörter und Passagen als wichtiger zu erachten. Längere Artikel ab 200 Wörtern kommen dabei meistens besser an, als kurze Nachrichten mit ~100 Wörtern, da diese häufig in er selben Form auch auf anderen Webseiten schon publiziert wurden oder einfach zu wenig Inhalt bieten für den es sich zu ranken lohnt. Wer Bilder und Videos in seinen Artikeln geschickt verwendet, kann mit beiden Elementen die Google Bildersuche, Videosuche, Youtube und die Universal Search beeinflussen bzw. erreichen, was je nach Medium und Thema noch einmal extra Traffic bringen kann.</p>
<p>Natürlich gehört noch einiges mehr dazu als nur ein paar Wörter Text, ein paar Bilder und Videos um bei Google auf den vorderen Plätzen mitspielen zu können, es sind jedoch alles Faktoren die das Ranking eurer Seite positiv beeinflussen können. Da es in diesem Artikel aber nicht um die <strong>Grundlagen von SEO</strong> gehen sollte, schließe ich diesen Punkt abschließend mit dem folgenden Satz: Normalerweise sollten Blogger für Menschen und nicht für Suchmaschinen schreiben. Es kann allerdings nicht schaden, sich als Blogger ein paar Basics im Bereich SEO an zueignen, um so seinen Blog Traffic über Google &amp; Co. zu steigern.</p>
<h3>Fazit: Den optimalen Blogartikel gibt es nicht!</h3>
<p>Meiner Meinung nach ist es nicht möglich eine 100%ige Aussage zu treffen, wie denn der <strong>optimale Blogartikel</strong> auszusehen hat. Je nach Blog Thema und Zielgruppe wird es immer wieder verschiedene Aussagen geben, was die Länge und Struktur eines Artikels angeht.</p>
<p>Anhand von Re-Tweets, Likes, Kommentaren und anderweitigem Userfeedback kann man sich jedoch meiner Meinung nach sehr nah an den &#8220;fast perfekten&#8221; Artikel heran tasten, jedoch ist dies ein Prozess der bei jedem Artikel immer wieder aufs neue gestartet und getestet werden muss.</p>
<p><span style="color: #008000;">Was macht eurer Meinung nach den perfekten Blogartikel aus? Lest ihr selber lieber lange oder eher kürzere Artikel? Ich freue mich über eure Kommentare.</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Blog Optimierung und Weiterentwicklung: Der Schlüssel zum Erfolg</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/blog-optimierung-und-weiterentwicklung-der-schlussel-zum-erfolg/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 17:59:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[webmaster friday]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf den wirklich letzten Drücker möchte ich mit diesem Artikel auf das noch aktuelle Thema &#8220;Phase 2&#8221; des Webmaster Friday&#8217;s eingehen. Was genau bedeutet Phase 2? Beim Webmaster Friday dreht sich diesmal alles um die Schritte, nach dem erfolgreichen Start eines Blogs. Dabei bedeutet erfolgreich in diesem Fall nur, dass der Blogger auch nach einem [...]]]></description>
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<p>Auf den wirklich letzten Drücker möchte ich mit diesem Artikel auf das noch aktuelle Thema &#8220;<a href="http://www.webmasterfriday.de/blog/blog-phase-2" target="_blank">Phase 2</a>&#8221; des Webmaster Friday&#8217;s eingehen.</p>
<h3>Was genau bedeutet Phase 2?</h3>
<p>Beim Webmaster Friday dreht sich diesmal alles um die Schritte, nach dem erfolgreichen Start eines Blogs. Dabei bedeutet erfolgreich in diesem Fall nur, dass der Blogger auch nach einem gewissen Zeitraum &#8211; etwa 3-6 Monate &#8211; weiterhin regelmäßig Artikel auf seinem Blog veröffentlicht und diesen weiter ausbauen und vorantreiben möchte.</p>
<p>Da ich selbst aus der Softwareentwicklung komme, ist &#8220;Phase 2&#8243; für mich am einfachsten mit einer Art Milestone gleichzusetzen. Die erste Version meines Blogs ist nach dieser Zeit abgeschlossen und man kann und sollte sich die Zeit nehmen um über den weiteren Ausbau seines Blogs nachzudenken.<span id="more-1056"></span></p>
<h3>Weiterentwicklung in Phasen oder doch eher dynamisch?</h3>
<p>Grundsätzlich gibt es gerade beim Bloggen zwei unterschiedliche Arten, wie man seinen Blog weiterentwickeln kann. Eine Variante ist die im WMF angesprochene Art in Phasen, oder eben auch Stufen oder Versionen, zu denken. Die andere und wahrscheinlich verbreitetste Variante ist, den Blog dynamisch voranzutreiben.</p>
<p>Beide Varianten haben gewisse Vorteile und bringen den eigenen Blog meiner Meinung nach unterschiedlich voran.</p>
<h4>Die dynamische Blogentwicklung</h4>
<p>Wer auf die dynamische Blogentwicklung setzt, verfolgt einfach gesagt keinen festen Plan. Wenn dem Blogger das Layout nicht mehr gefällt, wird es kurzerhand gewechselt und wenn es ein neues Blog Plugin gibt oder eine Idee für ein neues Feature aufkommt, wird dieses kurzerhand eingebaut. Die Folge ist, dass sich der Blog stetig im Wandel befindet und immer wieder kleine Änderungen an den Artikeln oder am Layout gemacht werden.</p>
<p>Der Vorteil bei der dynamischen Entwicklung ist ganz klar, dass der Blogger gerade kleinere Änderungen schnell und einfach online stellen kann. Auch was das Schreiben von neuen Artikeln angeht, ist man bei der dynamischen Variante einfach freier, da hier einfach online gestellt werden kann was einem in den Sinn kommt und &#8220;irgendwie zum Blog passen könnte&#8221;.</p>
<p>Der Nachteil an dieser dynamischen Entwicklung ist jedoch, dass die Arbeiten am Blog häufig gar nicht als Weiterentwicklung angesehen werden und keinen gezielten Plan verfolgen. Somit machen sich viele Blogger gar keine Gedanken warum Änderungen vorgenommen werden und welche Erfolge mit diesen Änderungen bzw. mit dem gesamten Blog eventuell noch erreicht werden könnten.</p>
<h4>Die Entwicklung in Phasen</h4>
<p>Anders als bei der dynamischen Entwicklung muss für die Arbeit in Phasen ein Plan bzw. ein komplettes Konzept für die weiteren Arbeiten am Blog aufgebaut werden. Wie in der Softwareentwicklung auch, kann man sich gewisse Ziele und Milestones setzen die man in einer gewissen Zeit erreichen möchte. So kommt schnell eine umfangreiche ToDo Liste zustande, nach der man seinen Blog weiter optimieren kann.</p>
<p>Der Vorteil dieser Art von Weiterentwicklung ist für mich der, dass ich mich als Blogger intensiv mit meinem Blog beschäftigen muss, um die weiteren Schritte und Maßnahmen zu definieren.</p>
<p>Der Nachteil an dieser Variante ist die Gefahr, dass ich mich durch ein starres Konzept selbst zu stark ein enge und so schnell die Lust und die Motivation am Bloggen und der Arbeit am Blog verlieren kann.</p>
<h3>Tipps für das Arbeiten in Phasen</h3>
<p>Wer in Phasen arbeiten möchte, muss sich zwangsläufig wie oben schon erwähnt ein Konzept für die Weiterentwicklung des Blogs erstellen. Dabei gibt es verschiedene Punkte und Möglichkeiten die man bei der Erstellung beachten sollte:</p>
<ol>
<li>
<h4>Der Ist-Zustand</h4>
<p>Um den eigenen Blog zu verbessern muss ich mir als erstes darüber im klaren werden, wo ich aktuell mit meinem Blog stehe. Welche Artikel haben in der Vergangenheit besonders gut funktioniert und welche kamen bei den Lesern eher weniger gut an? Wie entwickeln sich meine Besucherzahlen mit der Zeit und woher kommen meine Besucher überhaupt? Gibt es vielleicht veraltete Seiten oder andere Probleme und Fehler auf dem Blog? Diese und noch mehr Fragen sollte man sich stellen um sich einen möglichst genauen Überblick zu verschaffen.</li>
<li>
<h4>Konkurrenzanalyse</h4>
<p>Habe ich meinen eigenen Blog erfolgreich analysiert, hilft in jedem Fall auch immer ein Blick zur Konkurrenz. Was macht dieser Blogger augenscheinlich besser als ich selbst? Welche Werbepartner und Linkpartner gibt es auf dem Blog? Besteht die Möglichkeit mit dem Blogger in Kontakt zu treten um eine gemeinsame Partnerschaft anzustreben?</li>
<li>
<h4>Das eigene Blog Design</h4>
<p>Wenn das log Design nicht mehr gefällt oder man gern neue Features im Design unterbringen möchte, bietet sich natürlich ein Relaunch des Blog Designs an. Hier sollte man sich meiner Meinung ach Zeit nehmen und ganz genau zusammentragen was man eigentlich will. Idealerweise sollte vor der Theme Auswahl bzw. vor der Programmierung ein Wireframe der Startseite, Artikelseite und &#8220;Seiten&#8221;-Seite erstellt werden um so genau zu definieren an welcher Stelle im Theme welche Funktion,welches Plugin und welches Feature greifen soll. Dies macht zwar im ersten Moment etwas Arbeit, allerdings wird man so gezwungen sich bereits vor der eigentlichen Arbeit ausreichend Gedanken zu dem Thema zu machen.</li>
<li>
<h4>Feedback von den Besuchern</h4>
<p>Wer eine gewisse Anzahl an Lesern hat, wird auch immer mal wieder über Kommentare, Mail oder anderen Kommunikationswege die ein oder andere Anregung von seinen Lesern oder anderen Bloggern bekommen. Diese sollten gesammelt und entsprechend kategorisiert werden und für die Zukunft berücksichtigt werden, sofern ihr diese selbst für sinnvoll erachtet.</li>
<li>
<h4>Neuer Content</h4>
<p>Auch die Themen des Blogs und der bisherigen Artikel sollten einer genauen Prüfung unterzogen werden. Welche Artikel haben die meisten Besucher gebracht, welche Artikel Themen bringen viele Kommentare, Tweets oder Likes? Macht es Sinn diese thematisch weiter auf dem Blog zu fokussieren oder möchtet ihr vielleicht ein komplett neues Themengebiet auf dem Blog integrieren?</li>
<li>
<h4>Vermarktung</h4>
<p>Wer die vorherigen Punkte gewissenhaft bearbeitet hat und mit seinem Blog auch etwas verdienen möchte, sollte sich auch zum Thema Vermarktung einen Plan zurecht legen. Welche Werbeflächen kann ich anbieten und vor allem zu welchem Preis? Finden Werbetreibende auf meiner Seite wirklich alle Informationen, die Sie brauchen um bei mir Werbung zu schalten?</li>
<li>
<h4>SEO</h4>
<p>Der beste Plan bringt nichts, wenn mein Blog nicht gefunden wird. Aus diesem Grund sollte man sich zumindest mit den Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung befassen und sich ggf. ein entsprechendes <a href="http://www.geldkrieg.de/go/wpseo/" target="_blank">SEO Plugin für WordPress</a> installieren. Auch beim Schreiben der Artikel sollte man auf die Wahl der richtigen Keywords achten und sich zumindest ein wenig um Linkaufbau kümmern.</li>
<li>
<h4>Zeitplan</h4>
<p>Hat man sich zu den vorherigen Punkten ausreichend Gedanken gemacht, sollte man seine ToDo Liste in Phasen bzw. Versionen aufteilen und diesen einen gewissen Zeitraum für die Umsetzung zugestehen. Es bringt nichts mit allem gleichzeitig anzufangen! Am besten unterteilt ihr eure ToDo Liste in viele kleine Versionen, die entsprechend schnell umzusetzen und leicht nach einander abzuarbeiten sind.</li>
</ol>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die Weiterentwicklung eines Blogs ist meiner Meinung nach ein nötiger und auch sehr interessanter Prozess, der stetig weiterlaufen sollte. Welche der beiden Methoden Ihr dabei anwendet ist eigentlich egal, Hauptsache man beschäftigt sich mit der eigenen Seite und baut diese immer weiter nach den eigenen Vorstellungen aus.</p>
<p>Ich selbst arbeite bei einigen meiner Seiten gerne mit einem Mix aus beiden Varianten. So gibt es Aufgaben wie zum Beispiel ein neues Blog Design, welches ich in Phasen entwickle und innerhalb eines gewissen Zeitplans abgearbeitet haben sollte. Auch Artikel Serien oder neue Themen gebiete die ich auf einer Seite erschließen will, werden vorab geplant, so dass ich meine Zeit bei dieser Aufgabe besser einsetzen kann und schneller zu dem vorher fest geplanten Ergebnis komme.</p>
<p><span style="color: #008000;">Wie arbeitet ihr an eurem Blog? Steckt ihr euch Ziele, die ihr innerhalb einer gewissen Zeit erreichen wollt? Wenn ja, wie sehen diese Ziele bzw. Phasen aus? Ich freue mich über eure Meinungen und Erfahrungen in den Kommentaren.</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Trafficstärkste Stunde bestimmen und Artikel und Tweets richtig schedulen</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/trafficstarkste-stunde-bestimmen-und-artikel-und-tweets-richtig-schedulen/</link>
		<comments>http://www.geldkrieg.de/archives/trafficstarkste-stunde-bestimmen-und-artikel-und-tweets-richtig-schedulen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 07:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[blogging]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geldkrieg.de/?p=1054</guid>
		<description><![CDATA[Was die Wahl des richtigen Zeitpunktes angeht, habe ich bereits in einem älteren Artikel einige Anregungen und Tipps gegeben, welche Faktoren man beachten sollte, wenn man einen neuen Artikel auf seinem Blog veröffentlichen möchte. In diesem Artikel möchte ich einen Schritt weiter gehen und euch zeigen, wie ihr mit Google Analytics und einem sehr einfachen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Was die Wahl des richtigen Zeitpunktes angeht, habe ich bereits in einem <a href="http://www.geldkrieg.de/archives/der-perfekte-zeitpunkt-um-neue-blog-beitrage-zu-veroffentlichen/">älteren Artikel</a> einige Anregungen und Tipps gegeben, welche Faktoren man beachten sollte, wenn man einen neuen Artikel auf seinem Blog veröffentlichen möchte.</p>
<p>In diesem Artikel möchte ich einen Schritt weiter gehen und euch zeigen, wie ihr mit <strong>Google Analytics</strong> und einem sehr einfachen Benutzerdefinierten Report die <strong>trafficstärksten Tageszeiten</strong> für euren Blog bzw. eure Seite bestimmen könnt.</p>
<p><span id="more-1054"></span></p>
<h4>Spielt die Tageszeit für einen neuen Blogpost denn wirklich eine Rolle?</h4>
<p>Wer stundenlang an einem neuen Artikel für seinen Blog gesessen hat möchte natürlich auch, dass dieser Artikel möglichst viel Aufmerksamkeit, sprich Leser, bekommt. Gerade aus diesem Grund ist der Zeitpunkt für die Veröffentlichung eines Artikels sehr wichtig, denn er kann darüber entscheiden ob euer Artikel von euren Lesern, Twitter Followern und Facebook Freunden wahrgenommen wird, oder ob der Artikel wegen mangelnder Aufmerksamkeit im Internet Dschungel untergeht.</p>
<h4>Was ist die beste Tageszeit um einen neuen Artikel zu veröffentlichen?</h4>
<p>In erster Linie ist dies natürlich von eurem Blog und dem Artikel abhängig, so dass hier keine pauschale Aussage getroffen werden kann, die für alle Seiten- und Contentypen sowie Blogs gültig ist. Allerdings könnt ihr euch mit einem ganz simplen benutzerdefinierten Report von Google Analytics die entsprechende Informationen innerhalb weniger Sekunden ausgeben lassen.</p>
<p>Als erstes müsst ihr euch in eurem Google Analytics Account anmelden und im Dashboard eurer Seite im linken Menü auf den Link &#8220;Benutzerdefinierte Berichte&#8221; klicken.</p>
<p><img src="http://www.geldkrieg.de/wp-content/uploads/2011/03/zrclip_001p184e8dc5.png" alt="" width="336" height="357" /></p>
<p>Im folgenden Fenster müsst ihr im rechten Bereich auf &#8220;+ Neuen benutzerdefinierten Bericht erstellen&#8221; klicken um einen neuen Bericht hinzuzufügen.</p>
<p><img src="http://www.geldkrieg.de/wp-content/uploads/2011/03/zrclip_002n60394797.png" alt="" width="367" height="21" /></p>
<p>Im nächsten Schritt könnt ihr nun euren Bericht zusammen stellen. Dafür könnt ihr sämtliche Metriken und Dimensionen verwenden, die von Google Analytics erfasst werden. Im unseren Beispiel benötigen wir die Kennzahl &#8220;Besuche&#8221; aus der Gruppe &#8220;Website-Nutzung&#8221;.</p>
<p><img src="http://www.geldkrieg.de/wp-content/uploads/2011/03/zrclip_005nab3db75.png" alt="" width="507" height="350" /></p>
<p>Da wir uns die Besucher anhand der jeweiligen Tageszeit anzeigen lassen möchten, benötigen wir als nächstes nun die Dimension &#8220;Uhrzeit (Stunde)&#8221; aus der Gruppe &#8220;Besucher&#8221;.</p>
<p><img style="width: 644px; display: inline; height: 313px;" src="http://www.geldkrieg.de/wp-content/uploads/2011/03/zrclip_006p30f13711.png" alt="" width="644" height="313" /></p>
<p>Über den Button &#8220;Bericht erstellen&#8221; am Ende der Seite könnt ihr euren Bericht erstellen und speichern lassen. Nach dem Klick sollte sich der Report automatisch öffnen. Damit ihr die Daten nun korrekt dargestellt bekommt, solltet Ihr euch 25 Ergebnisse, statt der üblichen 10 Ergebnisse pro Seite anzeigen lassen, damit ihr die Daten für alle 24 Stunden des Tages auf einen Blick sehen könnt.</p>
<p>Die Standard Sortierung sollte euch nun oben die Stunde anzeigen, in der euer Blog den meisten Traffic bekommt. Durch einen Klick auf die entsprechende Spalte könnt ihr euch das ganze jedoch auch in der Reihenfolge von 0-23 Uhr anzeigen lassen.</p>
<p><img style="width: 644px; display: inline; height: 380px;" src="http://www.geldkrieg.de/wp-content/uploads/2011/03/zrclip_007p3c88a33b.png" alt="" width="644" height="380" /></p>
<p>Am Beispiel der Nischen Seite die ich für die Screenshots ausgewählt habe, kann ich zum Beispiel erkennen, dass sich die meisten Besucher in den letzten 30 Tagen zwischen 10 und 22 Uhr für das Thema der Seite interessieren. Danach nimmt das Interesse langsam ab, was beim Thema der Seite (Familie) auch kein Wunder ist. Bereits ab 22 Uhr kann man einen leichten Besucherrückgang erkennen. Die meisten Besucher sind von 20 &#8211; 21 Uhr auf der Seite.</p>
<p>Nun kommt es ein wenig drauf an, wie viele Artikel ich pro Tag auf meinem Blog veröffentliche. Werden nur wenige Artikel auf der Seite veröffentlicht, würde es sich lohnen den Artikel vor 8 Uhr morgens online zu stellen, so dass der neue Artikel schon online ist, wenn die Besucherzahlen langsam steigen. Werden verhältnismäßig viele Artikel auf der Seite veröffentlicht, würde es sich lohnen die &#8220;Killer-Artikel&#8221; jeweils etwa eine Stunde vor die Peak Zeiten &#8211; im oberen Beispiel also gegen 13 oder 20 Uhr zu veröffentlichen.</p>
<p>Über die selben Funktionen bekommt ihr ebenso schnell und einfach den jeweiligen Wochentag raus, der euch die meisten Besucher bringt.</p>
<h4>Wofür kann ich diese Zeiten verwenden?</h4>
<ul>
<li>setzt den idealen Zeitpunkt fest um einen neuen Artikel zu veröffentlichen</li>
<li>setzt den idealen Zeitpunkt fest um einen neuen Artikel zu veröffentlichen</li>
<li>bestimmt den besten Zeitpunkt für thematisch passende Tweets und Facebook Updates</li>
<li>an schlechten Tagen bzw. schlechten Tageszeiten können zusätzliche Artikel im Form von News, Tipps oder andere für euren Blog bisher untypische Artikeltypen veröffentlicht werden um zu testen ob so zusätzlicher Traffic generiert werden kann.</li>
</ul>
<h4>Fazit</h4>
<p>Wer viel Zeit und Mühe in seine Artikel steckt sollte Google Analytics als Werkzeug nutzen, um seine Artikel bestmöglich im Blog zu veröffentlichen. Die richtige Uhrzeit kann sich maßgeblich auf die Anzahl der erhaltenen Re-Tweets, Likes und Links für euren Artikel auswirken.</p>
<p><span style="color: #008000;">Ich hoffe der Artikel hat euch gefallen. Ich würde mich freuen, wenn einige von euch ihre eigenen Ideen zu dem Thema und eventuell eure eigenen Peak-Zeiten in den Kommentaren hinterlassen würden.</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Checkliste für neue Blog Artikel</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 19:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Nützliches]]></category>
		<category><![CDATA[blogging]]></category>
		<category><![CDATA[checklist]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie oft habt ihr schon einen Artikel in eurem Blog veröffentlicht, ohne euch über eventuelle Rechtschreibfehler, falsch gesetzte Links oder das korrekte Keyword deines Artikels Gedanken zu machen? Da es viele solcher Kleinigkeiten gibt, die man vor dem Veröffentlichen seines Blog Artikels beachten sollte, habe ich für euch eine kleine Blog Checklist zusammengestellt, die euch [...]]]></description>
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<p>Wie oft habt ihr schon einen Artikel in eurem Blog veröffentlicht, ohne euch über eventuelle Rechtschreibfehler, falsch gesetzte Links oder das korrekte Keyword deines Artikels Gedanken zu machen?</p>
<p>Da es viele solcher Kleinigkeiten gibt, die man vor dem Veröffentlichen seines Blog Artikels beachten sollte, habe ich für euch eine kleine <strong>Blog Checklist</strong> zusammengestellt, die euch an diese Punkte erinnern soll bevor ihr euren Artikel veröffentlicht.</p>
<p><span id="more-1047"></span></p>
<p>In diesem Artikel möchte ich die einzelnen Punkt meiner Blog Artikel Check List kurz durchgehen. Solltet ihr Punkte auf der Liste vermissen oder weitere Ideen und Tipps haben, würde ich mich über entsprechende Hinweise in den Kommentaren freuen um mit euch gemeinsam die Liste zu erweitern.</p>
<p>Wer sich das ganze gerne ausdrucken und abhaken möchte, kann sich hier eine PDF-Version der Blog Artikel Checkliste downloaden:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.geldkrieg.de/wp-content/uploads/2011/02/Blog-Artikel-Checklist.pdf"><img style="width: 648px; height: 528px;" src="http://www.geldkrieg.de/wp-content/uploads/2011/02/zrclip_001n3d533f92.png" alt="" width="856" height="603" /></a></p>
<p><strong>1. Wurde eine Keywordrecherche für den Artikel durchgeführt und das Hauptkeyword im Artikel verwendet?</strong><br />
Wer mit seinem Blog und seinen Artikeln bei Google gefunden werden möchte, sollte sich beim Schreiben seiner Artikel über die richtigen Keywords Gedanken machen. Für die meisten Wörter und Ausdrücke gibt es weit mehr als nur eine Schreibweise und passende Synonyme. Um das Keyword mit dem höchsten Suchvolumen zu finden, solltet Ihr in jedem Fall das <a href="https://adwords.google.com/select/KeywordToolExternal" target="_blank">Google Keyword Tool</a> benutzen, mit dem Ihr auch gleich noch passende Nebenkeywords für euren Artikel finden könnt.</p>
<p><strong>2. Habe ich den bestmöglichen Titel für meinen Artikel gewählt?</strong><br />
Der Titel des Artikels ist euer wichtigstes Werkzeug wenn es um das generieren von Besuchern geht. Allein der Titel entscheidet, ob eure RSS-Abonnenten und Twitter Follower auf den Link zum weiterlesen klicken oder nicht. In der Regel ist der Titel des Artikels auch gleich der Tilte-Tag der Seite, so dass auch Google-Nutzer als erstes den Titel eures Artikels in den Suchergebnissen sehen. Verwendet in jedem Fall euer Hauptkeyword im Titel und versucht den Titel so &#8220;catchy&#8221; wie möglich zu gestalten um eventuelle Besucher zum Klicken zu animieren.</p>
<p><strong>3. Habe ich das gewählte Thema in meinem Artikel so umfangreich wie nur irgend möglich behandelt?<br />
</strong> Content ist bekanntlich King und aus diesem Grund solltet ihr euch vor dem Veröffentlichen des Artikels darüber Gedanken machen, ob der Artikel von euch bestmöglich behandelt wurde. Je umfangreicher und ausführlicher ihr ein bestimmtes Thema behandelt, desto größer ist die Chance, dass der Artikel von euren Lesern getwittert, geliked oder verlinkt wird.</p>
<p><strong>4. Habe ich meine eigene Meinung in den Artikel einfließen lassen z.B. in einem persönlichen Fazit?</strong><br />
Ein Großteil eurer <strong>wiederkehrenden</strong> Besucher liest euren Blog nicht nur wegen der guten Informationen und den hilfreichen Tipps. Viele dieser Besucher kommen wegen eurer Person bzw. eurer Meinung wieder, um neue Artikel zu lesen. Wer in seinen Artikeln nur Stumpfe Informationen aufzählt, anstatt seine Persönlichkeit und die ganz eigene Art und Meinung in den Text mit einfließen zu lassen, verschenkt die Chance neue wiederkehrende Besucher zu generieren.</p>
<p><strong>5. Habe ich im Text interne Links zu passenden, älteren Blog Artikeln gesetzt?<br />
</strong> Interne Links sind nicht nur aus SEO Sicht sinnvoll, sie geben euren Besuchern auch die Möglichkeit weitere zum Thema passende Artikel zu finden, die über die Navigation nicht so einfach erreichbar wären. Durch diese einfache Methode könnt ihr eure Besucher gezielt in euer Blog Archiv führen, ihr erhöht auch die durchschnittlichen Seitenaufrufe eurer Besucher.</p>
<p><strong>6. Wurden passende Links zu weiteren Quellen und/oder Blogs gesetzt die sich mit dem Thema beschäftigen?<br />
</strong> Habt ihr bei eurer Artikel Recherche weitere interessante Artikel auf anderen Blogs zum selben Thema entdeckt? Falls diese Artikel euren Lesern weiterhelfen, gebt etwas Linkliebe weiter und verlinkt die anderen Blogs! Zum einen lassen sich so über kurz oder lang Kontakte zu anderen Bloggern aufbauen, zum anderen gebt Ihr euren Lesern noch mehr Hilfestellung zum jeweiligen Thema, so dass eure Besucher noch mehr Vertrauen in euch setzen werden.</p>
<p><strong>7. Sind alle Links im Artikel korrekt gesetzt und führen auf die richtige Seite?</strong><br />
Habt Ihr vor dem veröffentlichen alle Links zu internen und externen Seiten noch einmal genau überprüft? Häufig schleichen sich hier kleine Flüchtigkeitsfehler ein, in dem man die falsche Seite per Copy &amp; Paste verlinkt hat.</p>
<p><strong>8. Habe ich meine Leser zum Kommentieren angeregt, z.B. durch eine direkte Ansprache oder eine Frage?<br />
</strong> Ihr wollt mehr Blog Kommentare? Dann fordert eure Besucher zum Kommentieren in eurem Blog auf. Stellt Ihnen am Anfang und / oder am Ende des Artikels eine Frage, so dass sich eure Leser beim Lesen des Artikels dazu angespornt fühlen ihre eigene Meinung in den Kommentaren preiszugeben.</p>
<p><strong>9. Habe ich passende Bilder in meinem Artikel verwendet?<br />
</strong> Artikel mit Bildern werden in eurem Blog verstärkt wahrgenommen regen eure Besucher zum Klicken an. Dabei kann man nahezu zu jedem Artikel den richtigen &#8220;twist&#8221; finden und ein passendes Bild einbinden. Dabei muss es nicht zwingend ein kostenpflichtiges Stockimage sein, auch bei Flickr oder kostenlosen Bilderseiten finden sich brauchbare Fotos die Ihr verwenden könnt.</p>
<p><strong>10. Ist die Permalinkstruktur für meinen Artikel korrekt?<br />
</strong> Oftmals passt der gewählte Artikel nicht in die normale Permalinkstruktur des Blogs. Wer zum Beispiel Sonderzeichen, Zahlen oder Währungen im Titel benutzt hat, wird von seinem Blog normalerweise einen eher unschönen Permalink vorgeschrieben bekommen. Worpdress erlaubt es euch jedoch durch einen einfachen Klick die URL für den jeweiligen Artikel individuell zu ändern, so dass ihr diesen bei Bedarf vor dem veröffentlichen ändern solltet.</p>
<p><strong>11. Habe ich den Artikel noch einmal komplett gelesen nachdem ich ihn geschrieben habe?<br />
</strong> Ihr habt alles bis hier her beachtet? Dann solltet ihr euch in jedem Fall noch einmal die Zeit nehmen und euren Artikel komplett lesen. Wer alleine ist sollte die Chance nutzen und seinen Artikel laut lesen. Oftmals fallen so eine schlecht formulierte Sätze auf, oder der ein oder andere Satz &#8220;klingt&#8221; einfach doch nicht so gut wie man es sich vielleicht am Anfang gedacht hatte.</p>
<p><strong>12. Ist jetzt wirklich ein guter Zeitpunkt diesen Artikel zu veröffentlichen?<br />
</strong> Je nachdem um welche Art von Content es sich handelt, solltet ihr euch überlegen ob jetzt wirklich der richtige Zeitpunkt für die Veröffentlichung des Artikels ist. Wenn es in eurem Artikel um aktuelle News geht, solltet ihr ihn sicher so schnell wie möglich veröffentlichen. Wenn Ihr eine 16 Seiten Anleitung verfasst habt und es inzwischen Samstag Nacht um 3:00 Uhr ist, solltet ihr mit der Veröffentlichung noch warten. Welches <a href="http://www.geldkrieg.de/archives/der-perfekte-zeitpunkt-um-neue-blog-beitrage-zu-veroffentlichen/">der perfekte Zeitpunkt für einen neuen Artikel</a> in eurem Blog ist, könnt ihr am besten euren Analytics Daten entnehmen und sollte von den aktuellen Gegebenheiten wie aktuelle Uhrzeit und dem aktuellen Tag abhängig sein.</p>
<p><span style="color: #008000;">Habt Ihr noch weitere Ideen und Vorschläge, die man vor dem Veröffentlichen eines Artikels beachten sollte? Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir eure Ideen in den Kommentaren schreiben könntet, so dass wir die Liste gemeinsam erweitern können <img src='http://www.geldkrieg.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </span></p>
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		<item>
		<title>Was macht einen erfolgreichen Blogpost aus?</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/was-macht-einen-erfolgreichen-blogpost-aus/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 06:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Nahezu jeder Blogger sollte den Wunsch haben, mit seinem nächsten Artikel den „next big hit“ auf seinem Blog zu landen. Dabei ist das Schreiben des „perfekten“ Blogartikels alles andere als einfach und neben dem reinen schreiben spielen auch noch viele andere Faktoren eine große Rolle, wenn es darum geht ob ein Artikel erfolgreich wird oder [...]]]></description>
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<p>Nahezu jeder Blogger sollte den Wunsch haben, mit seinem nächsten Artikel den „next big hit“ auf seinem Blog zu landen. Dabei ist das Schreiben des „perfekten“ Blogartikels alles andere als einfach und neben dem reinen schreiben spielen auch noch viele andere Faktoren eine große Rolle, wenn es darum geht ob ein Artikel erfolgreich wird oder nicht.</p>
<p>In diesem Artikel möchte ich euch dabei einige dieser Punkte vorstellen. Dabei freue mich natürlich, wenn Ihr die Liste über die Kommentarfunktion noch weiter ergänzen würdet.<span id="more-1040"></span></p>
<h4>1. Probleme lösen</h4>
<p>Macht euch Gedanken darüber, welche Fragen und Probleme deine Leser haben könnten und schreibt einen passenden Artikel, der eine Lösung für genau dieses Problem anbietet. Wer bei den verschiedenen Social News Seiten einen Blick auf die Top Listen wirft, wird feststellen, dass ein Großteil der populären Artikel die sogenannten „How-To“ Artikel darstellen, welche nach genau diesem Schema aufgebaut sind.</p>
<h4>2. Schaffe etwas Nützliches</h4>
<p>Neben den „How-To“ Artikeln bieten sich auch Toplisten immer wieder an, wenn es darum geht einen erfolgreichen Blog Artikel zu verfassen. Ein Beispiel für solch eine erfolgreiche Top Liste war in diesem Blog zum Beispiel der Artikel: 10 kostenlose Photoshop Alternativen.</p>
<h4>3. Sei kreativ</h4>
<p>Kreativität ist das A und O beim Bloggen. Solltet Ihr also eine wirklich gute Idee haben, solltet Ihr mit Hilfe von Google prüfen, ob diese Idee vielleicht schon auf 100 anderen Blogs in genau dieser Form beschrieben wurde. Ein erfolgreicher Artikel ist fast immer ein bis zu diesem Zeitpunkt einzigartiger Artikel, den es in dieser Form und mit diesem Inhalt noch nirgends im Web zu finden gibt.</p>
<h4>4. Professionelles Auftreten</h4>
<p>Wer Informationen mit dem Ziel veröffentlichen will, dass diese gelesen werden sollen, sollte sich Gedanken um das Erscheinungsbild seiner kompletten Seite machen. Die Chance das eure Leser zu wiederkehrenden Besuchern werden ist ungemein größer, wenn nicht nur der Inhalt, sondern auch die Präsentation des Ganzen stimmt.</p>
<h4>5. Werbung</h4>
<p>Um einen Artikel zum Erfolg zu verhelfen, solltet Ihr eure Artikel entsprechend promoten. Hierfür bietet sich – natürlich je nach Zielgruppe – Twitter und Facebook an. Auch die ein oder andere Social News oder Social Bookmark Seite kann euch helfen um einen ganz bestimmten Artikel noch weiter zu promoten. Nutzt hierfür unbedingt eure bestehenden Kontakte in der Blogosphäre, so dass euer neuer „Killer Post“ gleich einen richtigen Schub zum Start bekommt.<br />
<span style="color: #008000;"><br />
Welche Faktoren gehören eurer Meinung nach dazu einen Blogartikel erfolgreich zu machen? Seid Ihr vielleicht gänzlich anderer Meinung? Ich freue mich über Anregungen, Kritik und Anmerkung von euch in den Kommentaren.</span></p>
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