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	<title>Genderplanet</title>
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		<id>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2012/05/26/wie-schon-es-ist-vater-zu-sein/</id>
		<author><name>Hans-Georg Nelles</name></author>
		<title>der VÄTER Blog: Wie schön es ist, Vater zu sein</title>
                <link rel="alternate" type="text/html" href="http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2012/05/26/wie-schon-es-ist-vater-zu-sein/" />		
		<updated>2012-05-26T08:42:55+02:00</updated>
		<published>2012-05-26T08:42:55+02:00</published>
		<content type="html"><![CDATA[	<p><a href="http://www.mainpost.de/storage/pic/mpnlneu/ws/4443025_1_1CIOIK.jpg?version=1337873966 "><img src="http://www.mainpost.de/storage/pic/mpnlneu/ws/4443025_1_1CIOIK.jpg?version=1337873966 " alt="" /></a>Besondere Momente zwischen Vater und Kind jeden Alters in verschiedenen Lebenssituationen zeigt zurzeit eine Ausstellung im <a href="http://www.me-haus.de/bwo/dcms/sites/bistum/bildung/Erwachsenenbildung/mehaus/index.html ">Matthias-Ehrenfried-Haus</a> in Würzburg. Man sieht sowohl Großväter mit ihren Enkeln als auch Bilder von jungen Vätern. Es gibt alte und ganz neue Fotos, die erst beim diesjährigen Kinderfest Anfang Mai entstanden sind. Die 40 Bilder wurden von drei Schülerinnen und einem Schüler des Riemenschneider-Gymnasiums ausgewählt.</p>
<p>Mit der Ausstellung „VäterBilder“ sollen Eltern ermutigt werden, die Bindung zwischen Vätern und Kindern zu stärken und Väter als Vorbild und Bezugsperson mehr in den Fokus öffentlicher Wahrnehmung zu rücken, betonte Jürgen Krückel, Leiter des ME-Hauses, bei der Vernissage.</p>
<p>Die Idee dazu kam indirekt vom Sozialreferat der Stadt. Dieses hat angefragt, ob die katholische Bildungseinrichtung eine ähnliche Ausstellung aus Würzburgs Partnerstadt Suhl übernehmen könnte. „Ich habe mir die Bilder mehrmals angeschaut und dabei gedacht: Warum soll ich die Suhler Bilder ausstellen, schließlich gibt es in Würzburg auch Väter“, erzählte Krückel.</p>
<p>So kam es zu einer eigenen Aktion. Flyers wurden ausgedruckt und an mehreren Stellen in der Stadt ausgelegt. Insgesamt 116 Bilder von 34 Vätern erreichten die vier Schüler des Riemenschneider-Gymnasiums, die im Rahmen ihres einjährigen Projektseminars im ME-Haus die Fotoausstellung organisiert haben. Die Ausstellung ist noch bis zum 15. Juni im Foyer des Matthias-Ehrenfried-Hauses zu sehen.</p>
<p><a href="http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Wie-schoen-es-ist-Vater-zu-sein;art735,6806970 ">Quelle</a></p> ]]></content>
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		<id>http://www.queernews.at/archives/3070</id>
		<author><name /></author>
		<title>QueerNews.at: Queer-Student_innen 'erschüttern' Biola University</title>
                <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.queernews.at/archives/3070" />		
		<updated>2012-05-26T06:00:00+02:00</updated>
		<published>2012-05-26T06:00:00+02:00</published>
		<content type="html"><![CDATA[	Die Verantwortlichen einer privaten christlichen Universität in Südkalifornien hielten am Freitag (voriger Woche) einen &quot;Familienrat&quot;, nachdem Meldungen über das Auftauchen einer Gruppe homosexueller Student_innen den 100 Jahre alten Campus erschüttert hatten, meldete CBS Los Angeles am 18. Mai. Was war passiert? In der evangelikal-christlichen Biola University in La Mirada, Kalifornien, hat sich eine LGBT-Gruppe gebildet und ist mit ihrer Website an die Öffentlichkeit getreten. Als Reaktion darauf gab der Rektor ein vierseitiges Statement über menschliche Sexualität heraus, in dem festgehalten wird, dass die Universität keinen Anlass sieht, ihre Haltung zu Sexualität und die Verhaltensregeln für die Studierenden zu ändern. <br /> <p>Intime sexuelle Kontakte außerhalb der Ehe und intime sexuelle Kontakte zwischen Personen des gleichen Geschlechts sind für bekennende Christ_innen keine Option heißt es darin. Die Studierenden an der privaten und explizit christlichen Hochschule müssen sich bei der Anmeldung dazu verpflichten, ihr Leben nach den Lehren der Bibel auszurichten. Die Initiator_innen der Gruppe Biola Queer Underground wollen daran auch nichts ändern. Sie wollen einen Anlaufpunkt und sicheren Ort für lesbische, schwule, bisexuelle und transgender Studierende aufbauen, sie wollen die Isolation und Angst, in der LGBTQ Studierende leben mildern und sie wollen ehrliche und ernsthafte Diskussionen darüber, was es bedeutet, homosexuell oder trangender und Christ_in zu sein. </p> 
<p>Zu ihrer eigenen Sicherheit wollen die Mitgleider von Biola Queer Underground vorläufig anonym bleiben. Das wird ihnen von der Universitätsleitung vorgeworfen, denn so sei kein Dialog möglich, wie der Studienleiter der Presse gegenüber sagte. Jim Burroway kommentiert in seinem Beitrag im Blog Box Turtle Bulletin, dass die Reaktion der Uni auf die queere Gruppe und die Berichte darüber an die Zeit vor 45 Jahren erinnern. Damals entstanden an einigen Universitäten der USA die ersten Schwulen- und Lesbengruppen. Die vermutlich erste anerkannte Homosexuellengruppe an einer US-Universität hat sich übrigens in den 1960er Jahren an der New Yorker Columbia University unter dem namen Student Homophile League gebildet. Auch deren Mitglieder blieben sicherheitshalber anonym, da sie ihr Studium nicht gefährden wollten. Darüber berichtete TIME Magazine am 12. Mai 1967.<br /></p> 
<p>Links: <a href="http://losangeles.cbslocal.com/2012/05/18/biola-university-reacts-after-queer-underground-comes-out/" title="CBS News">http://losangeles.cbslocal.com/2012/05/18/biola-university-reacts-after-queer-underground-comes-out/</a> <br /><a href="http://usnews.msnbc.msn.com/_news/2012/05/24/11833663-underground-gay-group-emerges-shaking-evangelical-christian-college?lite" title="MSNBC">http://usnews.msnbc.msn.com/_news/2012/05/24/11833663-underground-gay-group-emerges-shaking-evangelical-christian-college?lite</a> <br /><a href="http://biolaunderground.webs.com/about-us" title="The Biola Queer Underground">http://biolaunderground.webs.com/about-us</a> <br /><a href="http://www.boxturtlebulletin.com/2012/05/24/44849" title="Box Turtle Bulletin">http://www.boxturtlebulletin.com/2012/05/24/44849</a> <br /><a href="http://www.biola.edu/about/" title="Biola University">http://www.biola.edu/about/</a> <br /><a href="http://www.boxturtlebulletin.com/2012/05/12/44324" title="Box Turtle Bulletin">http://www.boxturtlebulletin.com/2012/05/12/44324</a> <br /></p> ]]></content>
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		<id>http://missy-magazine.de/2012/05/26/team-populare-unterhaltung-serien-voller-vorurteile/</id>
		<author><name>nemi</name></author>
		<title>Missy Magazine: Team Populäre Unterhaltung: Serien voller Vorurteile</title>
                <link rel="alternate" type="text/html" href="http://missy-magazine.de/2012/05/26/team-populare-unterhaltung-serien-voller-vorurteile/" />		
		<updated>2012-05-26T02:54:34+02:00</updated>
		<published>2012-05-26T02:54:34+02:00</published>
		<content type="html"><![CDATA[	<p><a href="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2012/05/basel-gastblog125.jpg"><img src="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2012/05/basel-gastblog125.jpg" alt="" /></a>Two and a half Men! Heutzutage eine der beliebtesten Serien, die es gibt. Es geht um Charlie, den großen Bruder mit viel Geld und einem Haus am Strand in Malibu, Alan, den kleinen Bruder, der gerade eine Scheidung von seiner Frau Judith hinter sich hat, und dessen Sohn Jake. Allgemein gilt Charlie als der Macho schlechthin: Er reißt jeden Tag neue Frauen auf, um mit ihnen die Nacht zu verbringen und sie am nächsten Tag so schnell wie möglich wieder loszuwerden. Natürlich verspricht er immer, sie dann anzurufen, was er selbstverständlich nie tut. Alan dagegen wird als der kleine unbeliebte Bruder dargestellt, der kein Glück bei Frauen hat und von dem manchmal suggeriert wird, er könne schwul sein.</p>
<p>Staffel 1 Episode 23 &#8220;Wie die Büffel&#8221;</p>
<p>In dieser Folge von Two and a half Men lässt sich wieder einmal die geschlechtertypische Verteilung der Rollen gut erkennen, wobei als weiterer Faktor hinzu kommt, wie Frauen in der Serie dargestellt werden. Alan will seinen Sohn Jake zu Judith fahren und Charlie bittet ihn, noch ins Kino zu gehen, da er selbst Frauenbesuch erwartet. Charlie verteilt Jakes Sachen überall im Haus, da er sich als liebevollen Onkel darstellen will. Daraus lässt sich also ableiten, dass erwartet wird, dass Frauen auf liebevolle Männer stehen, die zudem verantwortungsbewusst sind &#8211; und dabei natürlich immer auf solche Spielchen und Täuschungsmanöver hereinfallen. Alan versucht mit Charlie über feste Beziehungen zu reden, doch beisst er bei Charlie auf Granit. Dessen Meinung nach braucht man nicht zu heiraten, solange man jemanden hat, die putzt und kocht und man seinen Spaß haben kann. Was will dieser Plot den ZuschauerInnen also sagen? Scheinbar, dass Frauen nur für Hausarbeit und Sex existieren.</p>
<p>Als Alan bei Judith ankommt, holt diese gleich Rechnungen, die Alan zahlen muss. Hier wird er zum wiederholten Male als Schwächling dargestellt und Judith als starke Ex-Frau. Im Prinzip stellt Alan auch ein bisschen einen Trottel dar. Bei Judith zu Hause (wohlgemerkt handelt es sich hierbei eigentlich um Alans Haus) sitzt eine Gruppe Frauen, die alle selbst Scheidungen hinter sich haben (also eine Art Selbsthilfegruppe) und nicht sehr gut auf Männer zu sprechen sind. Als Jake bei den Frauen sitzt und sie ihn nach einer Freundin fragen, weiderholt dieser den Satz von Charlie und alle Frauen schauen erstaunt und sauer zu Alan, der daraufhin ganz schnell verschwindet.</p>
<p>Währenddessen hat Charlie Besuch von Tiffany und steht mit ihr auf der Terrasse und redet von der Wichtigkeit der Familie, seinem tollen Neffen etc. Hier stellt er sich also als tollen modernen Mann hin, um letztendlich die ach so naive Frau ins Bett zu bekommen. Alan taucht zu Hause auf und Charlie ist sauer auf ihn, weil er nicht ins Kino gegangen ist. Sie besprechen das Problem und als Alan erzählt, was Jake gesagt hat und dass er dabei eigentlich nur Charlie zitiert hat, hört Tiffany zufällig auch mit &#8211; und lässt das Daten platzen.</p>
<p>Als Alan nun Jake abholen soll bei seiner Ex-Frau, erwartet ihn dort nicht Jake, sondern die Gruppe von Frauen vom letzten Besuch. Sie reden auf ihn ein und es wird letztendlich durchgesetzt, dass Jake nicht mehr zu Charlie darf. Daraufhin springt Alan auf und regt sich auf, doch gibt er immer mehr nach. Also wird Alan wieder als der Schwächling gezeichnet, der sich vonFrauen unterdrücken lässt. Die Frauen in der Gemeinschaft stehen ihm als sehr stark gegenüber.</p>
<p>Am nächsten Morgen bei Charlie zu Hause fragen alle nach Jake, Charlie selbst, Berta die Putzfrau, Rose die Nachbarin (und Stalkerin) und Alans und Charlies Mum. Als alle von Charlie wissen wollen, was passiert ist, vergleicht er die Frauen mit Büffeln.</p>
<p>Charlie handelt und geht zu Judith. Wieder erzählt er ziemlich viel wirres Zeug. Am Anfang sind alle Frauen noch stark und halten zusammen, doch nach und nach brechen alle zusammen und geben nach. Sie verfallen also Charlies Charme und seinem erneuten Gerede von einem liebevollen Mann. Letztendlich stehen alle auf Charlies Seite &#8211; nur Judith hatte ihn durchschaut.</p>
<p>Die Frauen sind bei Charlie zu Besuch und Alan ist wahnsinnig überrascht. Kurz darauf steht Judith mit Jake vor der Tür und gibt sich geschlagen. Jake darf wieder zu Charlie, wenn Charlie nie wieder ihr Haus betritt. Natürlich willigt Alan ein und Judith geht zu ihren Freundinnen. Ende gut, alles gut! Frauen sind also kleine naive Mädchen, die man um den Finger wickeln kann, wann man will, so dass mann von ihnen bekommt, was immer mann möchte. Allerdings nur, wenn man ein super Macho wie Charlie ist und angeblich weiß, was man mit Frauen machen und wie man mit ihnen umgehen muss. Alan würde dies natürlich nie schaffen, da er einfach immer Pech hat mit Frauen und ein ziemlicher &#8220;Schwächling&#8221; zu sein scheint.</p>
<p>Es gibt keine Folge der erfolgreichen Serie Two and a half Men, die nicht ansatzweise voller Klischees ist und Frauen als dumm und naiv und die zwei Brüder in ihrer besonderen Rolle erscheinen lässt. Vielleicht ist auch gerade deswegen die Serie so erfolgreich ..</p>
<p>Grüßle, Astrid Pfeiffer</p>
<p></p> <p><a href="http://missy-magazine.de/?flattrss_redirect&amp;id=15338&amp;md5=dbc80652393751153b93f044896f7137" title="Flattr"><img src="http://missy-magazine.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!" /></a></p> ]]></content>
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		<author><name /></author>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Yazgülü Aldogan - Die Begleitung</title>
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		<updated>2012-05-26T02:53:10+02:00</updated>
		<published>2012-05-26T02:53:10+02:00</published>
		<content type="html"><![CDATA[	Eine einzige originelle Wendung gibt es in diesem Roman, und die ist eher unsympathisch: Frösche mit Steinen zu bewerfen, ist die Vorstellung der männlichen Hauptfigur von einem romantischen ... ]]></content>
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		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: DVD-Edition zum 30. Todestag von Romy Schneider am 29. Mai 2012</title>
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		<updated>2012-05-26T02:53:10+02:00</updated>
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		<content type="html"><![CDATA[	STUDIOCANAL widmet der Ausnahmekünstlerin ein Special mit zwölf wichtigen Filmen ihrer Leinwandkarriere aus den Jahren 1953 bis 1981, darunter drei DVD-Premieren wie "Die Bankiersfrau", "Le Train.. ]]></content>
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		<author><name>Nele Tabler</name></author>
		<title>Karnele - Blog von Nele Tabler und HAIGE - karnele - Blog von Nele Tabler und HAIGE: Radikalfeministische Kampflesbe mit Harmoniesucht</title>
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		<updated>2012-05-25T22:27:16+02:00</updated>
		<published>2012-05-25T22:27:16+02:00</published>
		<content type="html"><![CDATA[	Ich bin noch nie bei einem »Barcamp« gewesen und kann mir erst seit »Gendercamp: Nicht richtig satt geworden« von Antje Schrupp vorstellen, worin der Unterschied zu meinen bisherigen Erfahrungen mit Workshops, Seminaren etc. besteht. Bei den beschriebenen Strukturen würde ich &#8230; <a href="http://www.karnele.de/radikalfeministische-kampflesbe-mit-harmoniesucht/">Weiterlesen &#8594;</a> ]]></content>
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		<id>http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=141169</id>
		<author><name /></author>
		<title>AVIVA-Berlin RSS-News: Zentrum Jüdische Studien Berlin-Brandenburg wird eröffnet</title>
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		<updated>2012-05-25T18:10:56+02:00</updated>
		<published>2012-05-25T18:10:56+02:00</published>
		<content type="html"><![CDATA[	Am 30. Mai 2012 wird Bundesbildungsministerin Annette Schavan in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften das neue Zentrum für Forschung, Lehre und Vernetzung jüdischer Studien... ]]></content>
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		<id>http://diestandard.at/1336697975487/Haeusliche-Gewalt-Ausweitung-des-Betretungsverbots-gefordert</id>
		<author><name /></author>
		<title>dieStandard.at: Häusliche Gewalt - Ausweitung des Betretungsverbots gefordert</title>
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		<updated>2012-05-25T17:51:00+02:00</updated>
		<published>2012-05-25T17:51:00+02:00</published>
		<content type="html"><![CDATA[	<img src="http://images.derstandard.at/t/1/2012/05/25/1336750208091.jpg" /> Marlies Leitner vom Gewaltschutzzentrum St. Pölten plädiert für Ausbau des Gewaltschutzgesetzes - Kinder als Mittel, um Frauen unter Druck zu setzen ]]></content>
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		<author><name>nemi</name></author>
		<title>Missy Magazine: Team Populäre Unterhaltung:   Frauen mit Waffe – Die Darstellung von Partisaninnen zu Zeiten des 2. Weltkriegs</title>
                <link rel="alternate" type="text/html" href="http://missy-magazine.de/2012/05/25/team-populare-unterhaltung-frauen-mit-waffe-die-darstellung-von-partisaninnen-zu-zeiten-des-2-weltkriegs/" />		
		<updated>2012-05-25T17:40:11+02:00</updated>
		<published>2012-05-25T17:40:11+02:00</published>
		<content type="html"><![CDATA[	<p><a href="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2012/05/basel-gastblog123.jpg"><img src="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2012/05/basel-gastblog123.jpg" alt="" /></a>Partisanen sind Krieger, die nicht zu den regulären Streitkräften gehören und meist im Schutze der Zivilbevölkerung operieren. In Kriegen (hier zur Zeit des Zweiten Weltkriegs), in denen Partisanen zum Einsatz kamen, waren es jedoch nicht nur Männer, die sich deren Operationen anschlossen, sondern auch Kinder und Frauen, die sich aktiv daran beteiligten.  Wie die Frau als „potentielle Mörderin“ schließlich in der Öffentlichkeit Jugoslawiens dargestellt wurde, werde ich im Folgenden anhand des Films <em>Slavica</em> von Vjekoslav Afrić erläutern.</p>
<p>Obwohl Partisanenfilme, die zu Zeiten des Zweiten Weltkrieges und in den darauf folgenden Nachkriegsjahren entstanden, nicht unbedingt als typisch populäre Unterhaltung betrachtet werden können, bildeten sie dennoch ein beliebtes Genre, das von jung und alt zur Verarbeitung der Vergangenheit und zur Aufklärung der „wahren Geschichte“ in öffentlichen Aufführen gezeigt und gerne gesehen wurde. Dass Frauen tatsächlich an Aktionen der Partisanen beteiligt waren, zeigen mehrere Beispiele, wie auch jenes der jungen sowjetischen Soja Anatoljewna Kosmodemjanskaja, die im Zweiten Weltkrieg bei einigen Operationen der Partisanen eingesetzt und 1941 von den deutschen Besatzern gefangen genommen und zum Tode verurteilt wurde. Noch heute zählt sie zu den sowjetischen KriegsheldInnen und wird als Ikone des sowjetischen Widerstandes gegen die Deutschen gesehen.</p>
<p>In Vjekoslav Afrićs jugoslawischen Partisanenfilm <em>Slavica,</em> der 1947 entstand und hier etwas genauer beleuchtet werden soll, wird die gleichnamige Hauptfigur thematisiert, die mit Marin und einer Gruppe von der Fischerei-Kooperative ein gerade gebautes Fischerboot vor den italienischen Besatzern versteckt. Sie werden daraufhin entdeckt und gefangen genommen und anschließend von den Partisanen befreit. In der Folge beteiligen sie sich an einer Reihe von deren Aktionen und ziehen bewaffnet in den Krieg. Zum Schluss des Filmes stirbt die Titelheldin Slavicia in einer Seeschlacht auf einer der ersten jugoslawischen Kriegsflotten, die zudem ihren Namen trägt.</p>
<p>Obwohl Slavicia mit einer Waffe ausgestattet in den Krieg zieht, kommt diese interessanterweise in keiner Szene des Films zum Einsatz. Laut der Wissenschaftlerin Natascha Vottorelli vom österreichischen Institut für Zeitgeschichte, ist diese Art der Darstellung eine Erklärung dafür, dass Frauen mit Waffe – als potenzielle Mörderinnen &#8211; selbst in einem sozialistischen, auf Prinzipien der Gleichheit setzenden Staat wie Jugoslawien nur sehr schwer vorzustellen und darzustellen war. Das Tragen von Waffen alleine, folgert sie, war das „Maximum des Zeigbaren“. Andererseits wurde sich jedoch gerne eine vermeintliche Gleichberechtigung auf die Fahnen geheftet, die nicht zuletzt durch die historische Existenz von Partisaninnen symbolisiert wurde. Auffallend ist zudem, dass Slavica die einzige Frau zu sein scheint, die sich aktiv an den Aktionen der Partisanen beteiligt und zudem bewaffnet ist. In einigen Szenen schlüpft sie außerdem in die Rolle der Krankenschwester, die zum Beispiel ihren verletzten Mann medizinisch versorgt. Interessant ist zudem auch die Darstellung des Todes Slavicas, die, während die anderen Partisanen auf Deck des Schiffes gegen die Besatzer kämpfen, unter Deck versucht die Löcher zu stopfen, die vom Feind in das Boot geschossen wurden. Diese Szene kann vielleicht sogar als Metapher verstanden werden, denn mich persönlich erinnerte sie an das Stopfen von Löchern in Socken, was damals wohl eher mit „Weiblichkeit“ als mit „Männlichkeit“ in Verbindung gebracht wurde.</p>
<p>Es scheint also, als ließe der Regisseur sich alle Optionen offen. Zwar stellt dieser Slavica als Partisanin dar (was der Realität entspricht), jedoch wird auf die Darstellung der Titelfigur im aktiven und direkten Kampf gegen den Feind verzichtet. Auch werden immer wieder Rollenbilder reproduziert (man denke an das Krankenschwester-Sein und an das Stopfen der Löcher) die die Titelheldin zwischen eher weiblich konnotierten und männlich konotierten Aufgaben, wie zum Beispiel das Tragen einer Waffe, wechseln lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellen:</p>
<p><a href="http://www.dieuniversitaet-online.atbeitraegenews/frauen-mit-waffe/543/neste/5.html">http://www.dieuniversitaet-online.at/beitraege/news/frauen-mit-waffe/543/neste/5.html</a> (Zugriff 19.05.2012)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>by: Franzine</p>
<p></p> <p><a href="http://missy-magazine.de/?flattrss_redirect&amp;id=15334&amp;md5=566c18ef3eea099e0f65f0679e2ec664" title="Flattr"><img src="http://missy-magazine.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!" /></a></p> ]]></content>
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		<id>http://missy-magazine.de/2012/05/25/team-populare-unterhaltung-gestatten-franzine/</id>
		<author><name>nemi</name></author>
		<title>Missy Magazine: Team Populäre Unterhaltung: Gestatten, Franzine</title>
                <link rel="alternate" type="text/html" href="http://missy-magazine.de/2012/05/25/team-populare-unterhaltung-gestatten-franzine/" />		
		<updated>2012-05-25T17:23:20+02:00</updated>
		<published>2012-05-25T17:23:20+02:00</published>
		<content type="html"><![CDATA[	<p><a href="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2012/05/basel-gastblog124.jpg"><img src="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2012/05/basel-gastblog124.jpg" alt="" /></a>Franzine studiert Gender Studies und Englisch im 4. Semester an der Universität Basel. Sie interessiert sich für alle Themen rund ums Geschlecht.</p>
<p>Ihr Lieblingsmotto: Carpe Diem</p>
<p>Ihre peinlichste CD: Caught in the Act (Kotz in die Ecke würde wirklich besser passen;) )</p>
<p>Ihre Lieblingszahnpasta: eine, die ausgiebig schäumt</p>
<p>Sie mag: Snowboarden, ihr Fahrrad, Australien, Reisen, Electro&amp;Drum ‘n‘ Bass,Tatort am Sonntag, warme Sommerregen &amp; Gewitter, Krimis</p>
<p>Sie mag nicht: die DB, im Kino nach dem Ausweis gefragt werden</p>
<p></p> <p><a href="http://missy-magazine.de/?flattrss_redirect&amp;id=15396&amp;md5=d7497ea553d94da7b7bd412a24047a1d" title="Flattr"><img src="http://missy-magazine.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!" /></a></p> ]]></content>
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