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	<title>Geocaching - Team AsElNiGu</title>
	
	<link>http://dimna.de/wordpress</link>
	<description>GSAK Wherigo MapSource und Dies und Das</description>
	<lastBuildDate>Mon, 20 May 2013 14:58:35 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Ganz alleine Geocachen</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 14:41:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>astrid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und Das]]></category>
		<category><![CDATA[Wir haben einen Cache gefunden]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende April habe ich mir mal etwas Gutes getan. Ich war eine Woche alleine in der Schweiz – meinem Lieblingsland. Ich wollte viel wandern und viel Cachen. Angefangen hat der Urlaub gar nicht so gut. Mit einem Zahnriemenriss bin ich &#8230; <a href="http://dimna.de/wordpress/2013/05/ganz-alleine-geocachen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ende April habe ich mir mal etwas Gutes getan. Ich war eine Woche alleine in der Schweiz – meinem Lieblingsland. Ich wollte viel wandern und viel Cachen. Angefangen hat der Urlaub gar nicht so gut. Mit einem Zahnriemenriss bin ich schon in Mannheim ausgebremst worden. Dabei hatte ich mir für dieses Mal in der Nähe von Freiburg einen schönen Pausencache ausgesucht. Na ja, wenn ihr hier mitlest dann wisst ihr ja schon, dass das mit dem Cachen auf dem Hinweg oder Rückweg bei uns nie so erfolgreich ist. Cache along a route soll bei uns einfach nicht sein.</p>
<p>Der ADAC hat mir dann angeboten mich und mein Auto wieder nach Hause zu bringen oder mir für 7 Tage einen Leihwagen zur Verfügung zu stellen. Dafür muss ich dann aber selbst gucken, was aus meinem Auto wird. Ich habe mich für die zweite Alternative entschieden und das war auch gut so <img src='http://dimna.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Ich war das erste Mal ganz alleine unterwegs – wenn man von unserem Hund Sami einmal absieht – und ich habe ein paar super interessante Erfahrungen dabei gemacht. Über den Teil, der etwas mit Geocachen zu tun hat, will ich euch hier berichten.<span id="more-3427"></span></p>
<h2>Manchmal gibt man im Team schneller auf</h2>
<p>Ich habe den Urlaub sehr spontan gebucht und ich wusste vorher schon, dass ich Ende April auch Pech mit dem Wetter haben kann. Dieses Jahr war es ja besonders lange Winter und am ersten Tag stellte ich schon fest, dass es in Alpen bergmäßig doch anders ist, als bei uns in der Eifel. Unten war das Wetter zwar nicht so toll. Ich habe mir aber für den ersten Tag den Cache Breitlouwene (<a href="http://coord.info/GC29WW1">http://coord.info/GC29WW1</a>) vorgenommen. Luftlinie war ich auch gar nicht so weit davon entfernt. Aber kurz vor dem Ziel musste ich aufgeben. Mit meinem Team zusammen hätte ich wahrscheinlich schon viel früher aufgegeben. Denn schon von Anfang an sah der Weg so aus:</p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/052013_1431_Ganzalleine1.jpg" /></p>
<p>Und ein bisschen später war ich dann im Schnee.</p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/052013_1431_Ganzalleine2.jpg" /></p>
<p>Na, ja! Als es mir dann wirklich zu gefährlich wurde bin ich dann 500 Meter vor dem Ziel umgedreht. Lustig wie unterschiedlich schwierig einem doch 500 Meter Distanz vorkommen können <img src='http://dimna.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Das war aber keine neue Erfahrung für mich. Die konnte ich vorher auch schon bei uns in der Eifel machen <img src='http://dimna.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Eine neue Erfahrung war aber für mich, dass unten angekommen das Wetter super war. Ich bin dann noch ganz lange am Brienzersee vorbei gelaufen.</p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/052013_1431_Ganzalleine3.jpg" /></p>
<h2>Zur Abwechslung ist alleine Cachen super schön</h2>
<p>Am zweiten Tag bin von Interlaken nach Giessbach gelaufen. Das Wetter sollte laut Wetterbericht ganz schlecht sein. Ich bin aber nur einmal kurz nass geworden.</p>
<p>In Iseltwald haben wir über den Brienzersee geguckt. Der Cache Senggflue (Iseltwald) (<a href="http://coord.info/GC156GV">http://coord.info/GC156GV</a>) hat uns hierhin gelockt.</p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/052013_1431_Ganzalleine4.png" /></p>
<p>Genossen habe ich besonders den Weg direkt am See von Istelwald nach Giessbach. Ewig hätte ich mit dem Sami hier weiter laufen können. In meinem Familienteam wäre das so nicht möglich gewesen: &#8220;Wann sind wir denn endlich da?&#8221;</p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/052013_1431_Ganzalleine5.png" /></p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/052013_1431_Ganzalleine6.png" /></p>
<p>Ja, die Giessbachfälle waren ja unser Ziel. Irgendwie braucht man wohl immer ein Ziel (<a href="http://coord.info/GC3W16T">http://coord.info/GC3W16T</a>). Aber Wasserfälle gibt es ja hier wie Sand am Meer.</p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/052013_1431_Ganzalleine7.png" /></p>
<h2>Im Team hätten wir den Cache sicher geschafft</h2>
<p>Der dritte Tag war der imposanteste für mich. Eigentlich wollten wir die Gradwanderung 13 &#8211; Hardergrat (http://coord.info/GC2ZGG1) angehen. Wir sind unten in Interlaken sehr früh zu Fuß gestartet. Bahnfahren ist nicht unser Ding. Und es war wieder sehr neblig. Auf der Harderkulm habe ich dann auch andere Wanderer getroffen, die mich mit Panorama fotografieren sollten/wollten <img src='http://dimna.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  … im Nebel verstecken sich Eiger, Mönch und Jungfrau …</p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/052013_1431_Ganzalleine8.png" /></p>
<p>Die anderen Wanderer sind wieder runter gefahren. Ich wollte mir aber doch wenigstens die erste Station der Gradwanderung ansehen. Und an dieser Stelle sah dann alles so aus: Wahnsinn! Die Sonne hat sogar so auf den Sami geschienen, dass dessen schwarzes Fell ganz warm war.</p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/052013_1431_Ganzalleine9.png" /></p>
<p>Ich bin dann natürlich weiter. Die Sonne kam immer mehr raus. Zunächst war ich sehr zuversichtlich. Ich habe alle Stationen gut gefunden. Auf dem Weg lag aber immer mehr Schnee. Teilweise dann auch abschüssig. Als ich alle Zahlen eingesammelt hatte, war es eigentlich gar nicht mehr so weit. Es war aber schon fast 4 Uhr, ich blickte auf den Wegweiser nach Ringgenberg runter und mir war auf dem ganzen Weg kein Mensch begegnet. Im Team wären wir sicherlich zum Cache gegangen. Ich alleine habe mich dann aber doch dazu entschieden an der Rotenflue wieder runter nach Ringgenberg zu gehen. Ich bin ja immerhin auch schon den ganzen Berg hoch gelaufen &#8211; andere fahren Bahn und ich bin nicht so bergerfahren. Außerdem läuft der Cache ja nicht weg ….</p>
<h2>Einen Cache zweimal machen</h2>
<p>Heute waren die Trümmelbachfälle mein Ziel (<a href="http://coord.info/GC1WW53">http://coord.info/GC1WW53</a>). Hier waren wir zusammen vor zwei Jahren schon einmal. Wir sind damals mit dem Auto bis Trümmelbach gefahren. Ich habe mir damals eigentlich schon gewünscht den Weg zu laufen. Das Tal der 1000 Wasserfälle ist so schön. An meinem vierten Urlaubstag habe ich das dann gemacht.</p>
<p>Das Wetter war abwechslungsreich. Schön das für die Fotos immer mal wieder die Sonne geschienen hat.</p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/052013_1431_Ganzalleine10.png" /></p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/052013_1431_Ganzalleine11.png" /></p>
<p>Das Steinmännchen haben wir gebaut und dann als Andenken mit nach Hause genommen.</p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/052013_1431_Ganzalleine12.png" /></p>
<p>Etwas später haben wir eine Spinne im Netz fotografieren können.</p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/052013_1431_Ganzalleine13.png" /></p>
<p>Schön dekoriert ist hier alles!</p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/052013_1431_Ganzalleine14.png" /></p>
<p>Und überall blüht es.</p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/052013_1431_Ganzalleine15.png" /></p>
<h2>Keine Lust zum Alleine-Cachen?</h2>
<p>Komisch. Am fünften Tag sind wir noch einmal auf die Harderkulm. Ich hatte zwar ein paar Caches rausgesucht und die Gradwanderung war ja noch offen. Irgendwie habe ich aber gemerkt, dass Cachen doch im Team mehr Spaß macht. Angefangen habe ich mit einem ganz schwierigen Vertreter. Die Konfirmation (<a href="http://coord.info/GC2VVBW">http://coord.info/GC2VVBW</a>). Den habe ich nicht gefunden und das hat mich irgendwie so entmutigt, dass ich heute nur noch wandern und Natur genießen wollte. Komisch, in der Vergangenheit habe ich mir oft gewünscht einfach mal alleine Zeit zum Cachen zu haben …</p>
<p>Die Paragleiter hat Sami ganz heftig angebellt.</p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/052013_1431_Ganzalleine16.png" /></p>
<p>Blüten und Schnee.</p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/052013_1431_Ganzalleine17.png" /></p>
<p>Blick auf den Thunersee.</p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/052013_1431_Ganzalleine18.png" /></p>
<h2>Schöne Überraschungen beim Cachen</h2>
<p>Am letzten Tag wollten wir eigentlich an der schwarzen Lütschine vorbei nach Grindelwald. Von Interlaken bis Gündlischwand war das Wetter OK. Ab da hat es aber in Strömen geregnet. Ich war in Lütschental klitschnass, so dass ich mir noch nicht einmal mehr den Lütschentaler Geo-Briefkasten (http://coord.info/GC2EGBQ) ansehen wollte. &#8220;Wenn es in 5 Minuten noch regnet drehen wir um&#8221;, sagte ich zu Sami. In 5 Minuten regnete es sogar noch stärker. Auf dem Schritt bin ich umgedreht und in Gündlischwand wieder auf schöneres Wetter gestoßen. Weil ich in Wilderswil dann auch wieder ganz trocken war, habe ich mir Geocaches hier im Ort angesehen und dabei etwas super Tolles entdeckt. Den Weg der Liebe (<a href="http://coord.info/GC3GP6R">http://coord.info/GC3GP6R</a>).</p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/052013_1431_Ganzalleine19.png" /></p>
<p>Soviel also zu meinem Urlaub allein. Und meinen Erfahrungen beim Alleine-Cachen.</p>
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		<item>
		<title>Der große Trip – Ein humorvoller aber gleichzeitig auch tiefgehender Reiseroman von Cheryl Strayed (Buchrezension)</title>
		<link>http://dimna.de/wordpress/2013/04/der-grose-trip-ein-humorvoller-aber-gleichzeitig-auch-tiefgehender-reiseroman-von-cheryl-strayed-buchrezension/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Apr 2013 13:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>astrid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und Das]]></category>
		<category><![CDATA[Buch gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer ist noch nie in seinem Leben auf die Frage gestoßen, ob er noch auf dem richtigen Weg ist? Cheryl Strayes hat sich diese Frage mit 26 bewusst gestellt, als sie das Gefühl hatte alles verloren zu haben. Sie tröstet &#8230; <a href="http://dimna.de/wordpress/2013/04/der-grose-trip-ein-humorvoller-aber-gleichzeitig-auch-tiefgehender-reiseroman-von-cheryl-strayed-buchrezension/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Der große Trip" src="http://content-media.static.epidu.net/bdb/de-site/uploads_media/books/6ebb9dfc80484d698fd8d82780356fc7/front_cover/6ebb9dfc80484d698fd8d82780356fc7.front_cover.jpg" alt="" width="350" height="560" />Wer ist noch nie in seinem Leben auf die Frage gestoßen, ob er noch auf dem richtigen Weg ist? Cheryl Strayes hat sich diese Frage mit 26 bewusst gestellt, als sie das Gefühl hatte alles verloren zu haben. Sie tröstet sich mit Drogen und Männern über den Tod ihrer Mutter hinweg. Ihre Ehe scheiterte. Sie fühlte sich schlecht und hatte keine Ahnung wie sie ihr Leben wieder lebenswert machen konnte. Dann fällt ihr zufällig ein Wander-Führer über den Pacific Crest Trail in die Hände und sie trifft eine Entscheidung, die ihr Lebens verändern wird.</p>
<p>Ich gehöre zu den glücklichen Bewerbern, die von <a title="Blogg dein Buch" href="http://bloggdeinbuch.de" target="_blank">BLOGG DEIN BUCH</a> und dem <a title="http://www.kailash-verlag.de/" href="http://www.kailash-verlag.de/" target="_blank">KAILASH VERLAG</a> ausgewählt wurden, um eine Rezension über das Buch „Der große Trip“ von Cheryl Strayed zu verfassen.<br />
<span id="more-3383"></span></p>
<h2>Zum Inhalt</h2>
<p>Als Cheryl Strayeds Mutter stirbt ist diese erst 45 Jahre alt. Sie hatte Krebs. Für die Autorin war dies ein traumatisches Erlebnis. Sie ist Anfang 20 und ihr Leben entgleitet ihr zusehends. Sie verlässt ihren Ehemann, greift zu Drogen und ihr bisher einigermaßen geordnetes Leben wir immer chaotischer. Sie ist mit sich und der Welt unzufrieden, sieht aber keinen Weg um dies zu ändern.</p>
<p>Bei einem Einkauf fällt ihr dann zufällig ein Reiseführer in die Hände. Es handelt sich um den ersten Teil eines Wanderführers zum Pacific Crest Trails (PCT). Zunächst stellt sie das Buch zwar wieder zurück, ihr Interesse ist aber geweckt und so kommt sie doch einige Zeit später wieder in den Laden zurück um das Buch zu kaufen.<br />
Cheryl kellnert zwar noch einige Zeit in Minnesota, bereitet sich aber gleichzeitig auf die Extremwanderung vor. Sie besorgt die nötigen Utensilien für ihre Tour und packt Versorgungspakete mit Nahrung und sonstigen wichtigen Dingen für die einzelnen Versorgungsastionen auf dem PCT. Dabei geht sie sehr naiv vor.<br />
Die naive Vorgehensweise wird schon zu Beginn der Wandern, nämlich beim ersten Schultern des Rucksacks deutlich. Das Monster, so nennt sie ihren Wegbegleiter ab nun, wiegt halb so viel wie Cheryl selbst und sie muss sich auf den Boden setzen, um es überhaupt nach oben stemmen zu können.</p>
<p>Cheryl ist aber zäh. Sie gibt nicht auf. Auch dann nicht, als sie merkt, dass die von ihr geplanten Etappen illusorisch sind: Sie schafft nicht einmal die Hälfte! Einmal stellt sie sich die Frage: „Wer ist so zäh wie ich?“ Dann gibt sie sich selbst die Antwort: „Niemand ist so zäh wie ich!“<br />
Der Pacific Crest Trail ist ein amerikanischer Fernwanderweg der mitten durch die Wildnis von der mexikanischen bis zur kanadischen Grenze führt. Er gehört zudem zu den National Scenic Trails der USA, den Fernwanderwegen mit ausgesprochem herausragendem landschaftlichem Reiz. Der Weg führt durch völlig unterschiedliche Landschaften; durch Wüste, Nationalparks, Indianerreservate, Bergregionen und entlang von Höhenzügen vulkanischen Ursprungs.</p>
<p>Cheryl Strayed beginnt mit dem Trail in Südkalifornien und hat vor, ihn bis zur Grenze zwischen Oregon und Washington zu gehen. Unterwegs lernt sie verschiedene Menschen kennen. Fast alle sind ihr gegenüber sehr hilfsbereit. Aber sie begegnet auch wilden Tieren und sieht atemberaubende Landschaften.</p>
<p>Den größten Teil der Beschreibungen nimmt aber ihre eigene Gefühlswelt ein. Zunächst geht es eher um die alltäglichen Probleme einer FernwandererIn: Wund gescheuerte Hüften durch den Rucksack, Blasen an den Füssen und das Aufbereiten von Wasser. Dann beginnt sie aber immer mehr ihr Leben zu analysieren. Cheryl merkt, dass sie ihre Gefühle zu betäuben versucht hat und beginnt eine Aufarbeitung.</p>
<h2>Zur Autorin</h2>
<p>Cheryl Strayed wurde 1968 geboren.</p>
<p>In „Der große Trip“ beschreibt sie ihren Weg zu sich selbst. Es handelt sich um eine wahre Geschichte. Hierzu hat sie sich auf ihre Tagebuchaufzeichnungen gestützt.</p>
<p>Später, also nach dem Trip, veröffentlichte sie zahlreiche Beiträge in der New York Times, Washington Post, Vogue und anderen Medien. Außerdem führte sie eine regelmäßige Internet-Kolumne mit dem Titel „Dear Sugar“. Diese Kolumne machte sie zur nationalen Berühmtheit. Cheryl Strayed lebt mit ihrem Mann, dem Filmemacher Brian Lindstrom, und ihren beiden Kindern in Portland, Oregon.</p>
<h2>Meine Bewertung</h2>
<p>Ein tolles Buch! Die Autorin schafft es, einen richtig mitzunehmen. Ich habe mich gefühlt, als wenn ich auf der Reise dabei wäre. Sie erzählt ihre Wanderung spannend. Schon zu Beginn fühlt man mit ihr, wenn man erfährt, dass sie nach der halben Wanderzeit ihren Wanderstiefel, ihren einzigen, mitten in der Wildnis verliert. Sofort kommt die Frage auf, wie es nun weitergeht. Die Antwort bekommt man aber erst viele Seiten später.<br />
Und dann finde ich es immer gut, wenn jemand über etwas schreibt, dass er selbst erlebt hat.<br />
Außerdem gefällt mir das Cover sehr gut. Ich glaube, die Aufmachung hat mich dazu bewegt, mich für eine Rezension zu bewerben. Es wirkt einfach und schlicht passt für mich auch voll zum Inhalt des Buchs. Der Schuh spielt fast im ganzen Buch eine große Rolle.<br />
Kritisieren kann ich hier eigentlich nicht wirklich viel. Vielleicht nur, dass ich schon gerne etwas mehr über das Wandern selbst und die Natur gelesen hätte. Damit hatte ich gerechnet. Wenn ich mir die Beschreibung auf dem Einband ansehe, gab es aber keinen Grund für die Vermutung.<br />
Es ist auch so, dass ich während des Lesens immer auf ein Aa-Erlebnis gewartet habe. Also einen Höhepunkt. Diesen gab es für mich nicht. Die Autorin schreibt aber auch selber, dass ihr erst nach Jahren der Sinn ihrer Wanderung und das Geheimnis offenbar wurde. Und erst dies hat sie dann dazu veranlasst das Buch „Der große Trip“ zu schreiben.<br />
Der Preis von 19.99 Euro ist vielleicht ein wenig hoch.</p>
<h2>Schluss</h2>
<p>„Der große Trip“ ist ein sehr kurzweiliges Buch. Es handelt sich sicherlich nicht um hohe Literatur und es ist auch nichts für reine Wanderfreunde, die sich wahrscheinlich für eine Schilderungen des PCT interessieren.</p>
<p>Wenn ich auch an der ein oder anderen Stelle die Heldin des Buchs als zu naiv ansah habe ich doch Hochachtung vor der erbrachten Leistung. Ich freue mich mit ihr, da sie ja doch scheinbar auf dem Weg ihre Probleme lösen und sich selber finden konnte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Buch bekommt von mir 5 von 5 Sternen.</p>
<p>Erschienen im <a title="KAILASH Verlag" href="http://www.kailash-verlag.de/" target="_blank">KAILASH Verlag</a><br />
440 Seiten, Hardcover, Preis: 19,99 und <a title="Der große Trip" href="http://www.randomhouse.de/Interview_mit_Cheryl_Strayed_zu_Der_grosse_Trip/aid43522.rhd?aid=43522" target="_blank">hier </a>zu erwerben.<br />
<img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/08ce8acfe6c440e5b43687ace579d4a1" width="1" height="1" alt=""></p>
<p>Die Rezension wurde unterstützt durch <a title="Blogg dein Buch" href="http://bloggdeinbuch.de" target="_blank">Blogg Dein Buch </a></p>
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		<item>
		<title>Geocaching am Bodensee</title>
		<link>http://dimna.de/wordpress/2013/04/geocaching-am-bodensee/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 12:52:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>astrid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wir haben einen Cache gefunden]]></category>
		<category><![CDATA[Bodensee]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Unseren Osterurlaub haben wir in diesem Jahr am Bodensee verbracht. Leider war das Wetter überhaupt nicht frühlingshaft. Wir beschweren uns aber nicht. Unser Urlaub war gut und geocachmäßig hatten wir auch ein paar neue und spannende Erlebnisse. Hinfahrt In diesem &#8230; <a href="http://dimna.de/wordpress/2013/04/geocaching-am-bodensee/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;">Unseren Osterurlaub haben wir in diesem Jahr am Bodensee verbracht. Leider war das Wetter überhaupt nicht frühlingshaft. Wir beschweren uns aber nicht. Unser Urlaub war gut und geocachmäßig hatten wir auch ein paar neue und spannende Erlebnisse.<br />
<span id="more-3372"></span></span></p>
<h1>Hinfahrt</h1>
<p><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;">In diesem Jahr sind wir spät losgefahren, deshalb haben uns für die Hinfahrt keinen Cache ausgesucht. An Rastplätzen gab es zwar die ein oder andere Möglichkeit – wir sind aber immer lieber weitergefahren und da wo wir Pause machen wollten gab es nichts.<br />
</span></p>
<h1>1. Tag</h1>
<p><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;">Ich wollte schon als Kind nach Schaffhausen. Nun habe ich es endlich geschafft. Als Kind ging ich natürlich von einem richtig gewaltigen Wasserfall aus. Den größten Wasserfall Europas stellte ich mir schon so ähnlich wie die Niagarafälle vor. Ich glaube, damals wäre ich ein bisschen enttäuscht gewesen. Heute hatten wir aber einen super schönen Tag in Schaffhausen. Geparkt haben wir bei einem Lost Place (<a href="http://coord.info/GC33PEA">http://coord.info/GC33PEA</a>), weil man hier auch ganz in der Nähe des Rundweges ist. Trotz schlechten Wetters wollten wir den nämlich nutzen.<br />
</span></p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/041213_1243_Geocachinga1.png" /><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;">Ergänzt haben sich der Earthcache <a href="http://coord.info/GC16H2T">http://coord.info/GC16H2T</a> (Voll der Rheinfall !) und ein schöner Multi <a href="http://coord.info/GC11M6M">http://coord.info/GC11M6M</a> (Rheinfall SH). Dann gibt es da noch ein paar Tradis auf dem Weg. Den ersten haben wir gleich nicht gefunden. Die Nohler Brücke (<a href="http://coord.info/GC2Y9J0">http://coord.info/GC2Y9J0</a>). Eigentlich hätten wir es wissen können, aber wir haben vergessen uns die letzten Logs anzusehen. Was mir bei dem Cache auffällt. Es gibt hier eine Menge DNF Logs und trotzdem tut der Owner nicht <img src='http://dimna.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> .<br />
</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;">Unser Laune hob sich aber dann wieder beim Rheinfall Cache (<a href="http://coord.info/GCEEE9">http://coord.info/GCEEE9</a>) beim Schöner Rheinfall Rolandodo1 (<a href="http://coord.info/GC489C2">http://coord.info/GC489C2</a>) und beim TB Hotel Schloss Laufen (<a href="http://coord.info/GC2CMNG">http://coord.info/GC2CMNG</a>).<br />
</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;">Hier sieht der Rheinfall gar nicht so mächtig aus.<br />
</span></p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/041213_1243_Geocachinga2.png" /></p>
<p>Näher dran wirkt das aber schon ganz anders.</p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/041213_1243_Geocachinga3.png" /></p>
<p>Da kam doch glatt ein Zug als wir über die Brücke gingen.</p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/041213_1243_Geocachinga4.png" /></p>
<p><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;">Ja, und weil wir die Dose bei der Nohler Brücke nicht gefunden haben, haben wir wenigsten noch ein paar Rheinsteine mitgenommen. Die wären ja wahrscheinlich im Laufe der Zeit sowieso bei uns in der Nähe vorbei gekommen.</span></p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/041213_1243_Geocachinga5.png" /></p>
<p>Fasziniert hat uns, wie niedlich klein der Rhein hier ist, im Gegensatz zu dem Fluss, den wir von Koblenz kennen.</p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/041213_1243_Geocachinga6.png" /></p>
<p><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;">Das absolute Highlight war dann aber der Wherigo SWISS_MONOLPOLY (<a href="http://coord.info/GC40JKE">http://coord.info/GC40JKE</a>). Ganz genau haben wir uns die schönen Häuser der Vordergasse in Schaffhausen angesehen.<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>2. Tag</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als wir den Urlaub vorbereitet haben stellten wir fest, dass ein Power Trail ganz in der Nähe startet. Einen Power Trail haben wir noch nie gemacht. Da die großen aselnigu aber gerne wander und davon ausgingen, dass eine Wanderung bei der alle paar hundert Meter eine Dose zu suchen der kleinen aselnigu mehr Spaß haben wir uns die GPX-Datei einmal heruntergeladen. Damals haben wir mit frühlingshaften Temperaturen gerechnet. Leider schneite es aber, als wir loszogen.</p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/041213_1243_Geocachinga7.png" /></p>
<p>Der war auch trotz Schnee gut zu finden.</p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/041213_1243_Geocachinga8.png" /></p>
<p>Ja, wo ist er denn?</p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/041213_1243_Geocachinga9.png" /></p>
<p>Die haben uns über Wasser gehalten.</p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/041213_1243_Geocachinga10.png" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Trotzdem sind wir den <a href="http://coord.info/GC3H3CK"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;">http://coord.info/GC3H3CK</span></a><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"> (Powertrail Miles &amp; More) angegangen und hatten sogar eine Menge Spaß dabei. Wir Großen gingen beim Start nicht davon aus, dass wir so viele Dosen finden. Bei dem Wetter hätten wir das unsere Kleinen auch gar nicht zumuten wollen – sie mag Wandern ja schon bei schönem Wetter nicht so doll. An dem Tag war es aber so, dass sie immer noch weiter wollte und bei jeder Möglichkeit abzukürzen ablehnte. Wir haben alle Dosen gefunden und die Boni nur ausgelassen, weil wir schlecht vorbereitet waren. Wäre hatte vorher ahnen könne.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;">Power Trails werden sicherlich nie meine Liebings-Caches werden. An dem Tag hat es aber super gepasst. Abends kamen wir müde und hungrig aber zufrieden in unsere Unterkunft.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;">Hier stellten wir dann fest, wie aufwendig es ist, so viele Caches auf einen Schlag zu loggen. Diese Überlegung hatten wir Gott sei Dank schon vorher und wir haben nun das erste Mal die Field Notes genutzt. Das war wirklich eine große Erleichterung um den Überblick zu bewahren. Da wir aber unterwegs zu faul zum Kommentieren waren steht bei uns überall der gleiche Log-Text.<br />
</span></p>
<h1>3. Tag</h1>
<p>Die Insel Mainau wollten wir auf alle Fälle besuchen, wenn wir schon einmal am Bodensee sind. Auch wenn es auf der Insel leider keinen Cache gibt, da man sie nur betreten kann, wenn man dafür zahlt. Außerdem musste unsere Hund an der Leine bleiben. Gelohnt hat es sich aber auch ohne Cache und mit Leinenpflicht.</p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/041213_1243_Geocachinga11.png" /></p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/041213_1243_Geocachinga12.png" /></p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/041213_1243_Geocachinga13.png" /></p>
<p>Auf dem Rückweg sind wir dann noch zum <a href="http://coord.info/GC450QX"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;">http://coord.info/GC450QX</span></a><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"> (Mainau Blick) gefahren. Wenigstens eine Cache wollten wir doch finden, der in der Nähe der Insel Mainau ist. Die Letterbox <a href="http://coord.info/GC42A9E">http://coord.info/GC42A9E</a> (12-12-12) hat uns zwar mehr gereizt, auch weil man aus den Logs gelesen hat, dass Hunde hier Spaß haben und unsere ja nun sehr lange an der Leine war. Es war zu spät, uns war kalt und wir hatten Hunger.<br />
</span></p>
<h2><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;">4 Tag Stein am Rhein<br />
</span></h2>
<p>Am vierten Tag haben wir uns dann endlich den Ort angesehen, an dem wir im Urlaub wohnten. Stein am Rhein. Natürlich waren wir mit Hund vorher schon an der ein oder anderen Stelle – er will ja doch morgens und abends doch gerne noch einen kurzen Gassigang.</p>
<p>Heute sind wir aber mit Cache-Gerät losgezogen. Eine der schönsten Aussichten die es gibt konnten wir bei dem schlechten Wetter leider nicht so richtig genießen (<a href="http://coord.info/GC2NMBT">http://coord.info/GC2NMBT</a>.)</p>
<p>Dafür haben wir eine Höhle gesehen, die wir ohne Geocaching sicherlich nicht gefunden hätten. Superspannend war dieser Cache: <a title="http://coord.info/GCTE26" href="http://coord.info/GCTE26">http://coord.info/GCTE26</a>– wir hatten nur leider die falschen Kleider an und sind auch der Meinung, dass T3 zu wenig ist <img src='http://dimna.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/041213_1243_Geocachinga14.png" /></p>
<p>Bei einem anderen Cache haben wir heute wohl nicht richtig geguckt, den Cache Chlinge haben wir nicht gefunden: <a title="http://coord.info/GC1HY1E" href="http://coord.info/GC1HY1E">http://coord.info/GC1HY1E</a>. Vielleicht lag das daran, das wir die Texte der Vorfinder oder Vor-Nicht-Finder gelesen haben und dadurch schon mit einem DNF rechneten. Wie nennt man das noch einmal: Selbsterfüllende Prophezeiung?</p>
<p>Dafür haben wir aber den Multi an der Burg Hohenklingen gefunden. Dieser hat uns zu einer weiteren schönen Aussicht geführt. <a href="http://coord.info/GC14GTX">http://coord.info/GC14GTX</a></p>
<p>Am besten gefallen hat uns der Cache Tasgetium (<a href="http://coord.info/GCPV80">http://coord.info/GCPV80</a>) und die meiste Zeit haben wir mit dem Cache Staaner Sightseeing-Tour <a href="http://coord.info/GC1BRQ0">http://coord.info/GC1BRQ0</a> verbracht, den wir aber dann doch nicht gefunden habe.</p>
<p>Tasgetium führt auf die wunderschöne Insel Werd.</p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/041213_1243_Geocachinga15.png" /></p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/041213_1243_Geocachinga16.png" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und die Sightseeing Tour ist ein Cache, bei dem für uns viele Punkte nicht ganz klar waren, es einen Sommer und Winterversion des Finals gab, die nur ein paar Tage vorher gewechselt hat und die Berechnung nicht so ganz einfach war. Wir haben Sommer und Winterfinal gesucht, aber nie etwas gefunden. Dann haben den Owner angeschrieben, aber keine Antwort bekommen. Schade. Stein am Rhein ist aber toll.</p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/041213_1243_Geocachinga17.png" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;">5. Tag<br />
</span></h2>
<p>Was wir heute gesehen haben, hätten wir ohne Geocaching sicherlich auch nicht. Die Marienschlucht haben wir zwar in unserem Reiseführer gefunden.</p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/041213_1243_Geocachinga18.png" /></p>
<p>Den Weg an dem es eigentlich nicht mehr weiter geht haben wir aber nur auf Grund des Caches &#8220;Jetzt wird es haarig&#8221; (<a href="http://coord.info/GC34FH4">http://coord.info/GC34FH4</a> ) ausprobiert. Hier haben wir einen schönen Wasserfall gefunden. Zum Cache haben wir uns dann aber doch nicht getraut und zum Wasserfall haben wir die Kamera nicht mitnehmen wollen. Aber hier geht es eigentlich nicht weiter <img src='http://dimna.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/041213_1243_Geocachinga19.png" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dann sind wir am Bodensee vorbei weiter zum Echotal (<a title="http://coord.info/GC1JR7Q" href="http://coord.info/GC1JR7Q">http://coord.info/GC1JR7Q</a>). Aufgelockert wurde die Wanderung, die eigentlich als kleiner Ausflug geplant war und dann zu einer Tagestour wurde, von ein paar Tradis und ein paar Standspieleinheiten <img src='http://dimna.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/041213_1243_Geocachinga20.png" /></p>
<p>Und an der schönsten Stelle im Echotal (<a title="http://coord.info/GC1JR7Q" href="http://coord.info/GC1JR7Q">http://coord.info/GC1JR7Q</a>) wären wir sicher, wie die große Reisegruppe vor uns, vorbei marschiert. Es gibt hier wirklich ein ganz tolles Echo. Unser Hund Sami war total aufgeregt….das konnte der nicht verstehen.</p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/041213_1243_Geocachinga21.png" /></p>
<p>Das wir, weil wir dachten den besten Weg selber zu finden auch einige Abkürzungen, die eigentlich keine Abkürzungen sind gefunden haben, hat uns heute am meisten zum Lachen gebracht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/041213_1243_Geocachinga22.png" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;">6.Tag<br />
</span></h2>
<p>Mit dem Schiff wollte unsere kleines Teammitglied unbedingt fahren. Wir Großen wollten eigentlich nur Schifffahren, wenn man auch etwas sehen kann – Berge im Hintergrund sieht man so oft auf Bodenseebildern – weil wir keine bessere Idee hatten sind wir dann aber mit dem Katamaran von Konstanz nach Friedrichshafen gefahren.</p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/041213_1243_Geocachinga23.png" /></p>
<p>Bevor es aufs Schiff ging haben noch schnell Constantia <a href="http://coord.info/GC1WEE0">http://coord.info/GC1WEE0</a> gefunden. Dummerweise haben wir den Fehler gemacht die Figur in der Nähe auch Constantia zu nennen. Gut das wir später die Cachebeschreibung aufmerksam gelesen haben. Die heißt nämlich Imperia.</p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/041213_1243_Geocachinga24.png" /></p>
<p>Friedrichhafen haben wir uns dann auch Cachen angesehen. Der interessantest Cache, weil eine neue Idee für uns, war der Postkartencache: <a href="http://coord.info/GC3JE1D">http://coord.info/GC3JE1D</a>. Was haben wir für einen Aufwand betrieben noch an eine Postkarte und eine Briefmarke heran zu kommen.</p>
<p>Deshalb hätten wir fast keine Zeit mehr für den Aufstieg auf den Turm (<a title="http://coord.info/GCREHX" href="http://coord.info/GCREHX">http://coord.info/GCREHX</a>) gehabt und hätten diesen Blick nicht genießen können.</p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/041213_1243_Geocachinga25.png" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;">7.Tag<br />
</span></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Heute haben wir uns die Insel Reichenau ganz genau angesehen. Dazu haben wir uns den Cache &#8220;Kloster Insel Reichenau&#8221; (<a href="http://coord.info/GC1VPPK">http://coord.info/GC1VPPK</a>) ausgesucht.</p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/041213_1243_Geocachinga26.png" /></p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/041213_1243_Geocachinga27.png" /></p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/041213_1243_Geocachinga28.png" /></p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/041213_1243_Geocachinga29.png" /></p>
<p>Uns ging es genauso wie einer Familie, wie wir aus den Logs lesen konnten. Der Hund hatte bei der Wanderung über die ganz Insel Spaß. Den kleinen Teammitgliedern wurde es aber irgendwann langweilig. Als unser kleines Teammitglied dann die Kamera in die Hand bekommen hat sah die Sache aber wieder anders aus.</p>
<p><img alt="" src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/041213_1243_Geocachinga30.png" /></p>
<p>Auf dem Rückweg haben wir uns dann noch angesehene, wie Hortense auf Konstanz und die Insel Reichenau blickt (<a title="http://coord.info/GC15JPZ" href="http://coord.info/GC15JPZ">http://coord.info/GC15JPZ</a>). Das Schloss Arenenberg selber hat uns nicht so gut gefallen -es soll das schönste Schloss am Bodensee sein-, was aber auch am schlechten Wetter gelegen haben kann. Jetzt wissen wir auch, dass eine Tochter von Napoleons erster Frau seinen jüngeren Bruder geheiratet hat. Das war nämlich Hortense de Beauharnais. Ob Napoleon selber auch einmal hier im Schloss Arenenberg war?</p>
<h2><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;">8. Tag<br />
</span></h2>
<p>An unserem letzter Tag wollten wir uns nichts großes mehr vornehmen. Die Beschreibung des Caches &#8220;Es rauscht der Bach&#8221; (<a title="http://coord.info/GC16528" href="http://coord.info/GC16528">http://coord.info/GC16528</a>) kam uns da genau passend vor. Ein schöner Ausklang dieses Urlaubs an einem schönen Bächlein, dass fast so schön wie unser Elz ist <img src='http://dimna.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den ganzen Urlaub, immer mal wieder hat und der Cache Panzerknacker (<a title="http://coord.info/GC334BB" href="http://coord.info/GC334BB">http://coord.info/GC334BB</a>) beschäftig. D5 spricht ja auch eigentlich für sich. Schon beim letzten Urlaub in der Schweiz wohnten wir in der Nähe eines schwierigen Caches der uns in atme gehalten hat. Den konnten wir aber leider nicht lösen. Das kann sicherlich kein Nichtcacher verstehen, aber dieser Fund war uns super wichtig <img src='http://dimna.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Auf dem Rückweg wollten wir uns noch einmal eine Stadt ansehen, in der wir noch nicht waren. Der &#8220;Der Wormser Denkmalcache&#8221; <a href="http://coord.info/GCZ1K8">http://coord.info/GCZ1K8</a> hat da gut gepasst und den würden wir auch anderen Reisenden für eine Pause auf der A61 empfehlen.<br />
<img alt="" src="http://vg02.met.vgwort.de/na/f0a20f26febd407e820c7ac73b09385e" width="1" height="1" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Triffst Du Buddha an der Bar… gib ihm einen aus: Dharma, Karma und das pralle Leben (Buchrezension)</title>
		<link>http://dimna.de/wordpress/2013/03/triffst-du-buddha-an-der-bar-gib-ihm-einen-aus-dharma-karma-und-das-pralle-leben-buchrezension/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 18:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>astrid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und Das]]></category>
		<category><![CDATA[Buch gelesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Buddhismus ist eine Religion, die mich wirklich interessiert und auch fasziniert hat. Wobei ich mir gar nicht sicher bin, ob ich den Buddhismus als Religion oder eher als Lebensstil sehe. Egal, der Buddhismus hat einfach etwas an sich, was &#8230; <a href="http://dimna.de/wordpress/2013/03/triffst-du-buddha-an-der-bar-gib-ihm-einen-aus-dharma-karma-und-das-pralle-leben-buchrezension/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Trffst du buddah an der Bar" src="http://content-media.static.epidu.net/bdb/de-site/uploads_media/books/fd85e41325d14e84811e2f00bd0c6c84/front_cover/fd85e41325d14e84811e2f00bd0c6c84.front_cover.jpg" alt="Trffst du buddah an der Bar" width="350" height="559" />Der Buddhismus ist eine Religion, die mich wirklich interessiert und auch fasziniert hat. Wobei ich mir gar nicht sicher bin, ob ich den Buddhismus als Religion oder eher als Lebensstil sehe. Egal, der Buddhismus hat einfach etwas an sich, was ich für mich als gut empfinde. Trotzdem hätte ich anhand des Titels das hier beschriebenen Buch wahrscheinlich nicht gekauft. Gut, dass bei Blogg dein Buch gerade dieses Buch im Angebot war und ich für eine Rezension ausgewählt wurde. Das Buch hat mich sehr zum Nachdenken angeregt und ich bin froh, dass ich es lesen durfte.<br />
Mein „Buch-Wunsch „Triffst Du Buddha an der Bar&#8230; gib ihm einen aus: Dharma, Karma und das pralle Leben“ wurde mir schon vor etwas längerer Zeit übersandt und nun habe ich es endlich geschafft die Rezension fertig zu schreiben. <span id="more-3335"></span></p>
<h1>Hier meine Rezension zum Buch</h1>
<h2>Zu Beginn</h2>
<p>Die Beschreibung auf dem Einband hat mir gut gefallen. “Das hier ist nicht das Meditationsbuch deiner Großmutter. Es ist deines. Wobei ich davon ausgehe, dass du ab und zu gerne mal ein Bier trinkst, Spaß am Sex hast, dass dir klar geworden ist, dass deine Eltern verrückt sind, oder dich deine Arbeit manchmal frustriert.” Erwartet habe ich ein lockeres Buch für Menschen, die sich für den Buddhismus interessieren, die sich aber nicht zwangsläufig mit viel Theorie beschäftigen wollen und jede Menge geschichtlicher Hintergründe wissen müssen. Im Vordergrund erwartete ich eher Praktisches &#8230; das auf das es für mich am ehesten ankommt.<br />
Meiner Meinung nach handelt es sich hier aber um ein richtiges Sachbuch. Ich denke, wer einen lockeren Buddhismus-Ratgeber erwartet, der wird ein wenig enttäuscht sein. Der Autor nähert sich dem Thema schon ganz schön sachlich und verwendet auch relativ oft Begriffe aus dem Sanskrit. Trotzdem bleibt er aber bei die Zielgruppe, nämlich junge Leute und Menschen wie du und ich. Er spricht die Zielgruppe ständig an, indem er typische Probleme und Situationen, solche die man täglich so erlebt, beschreibt und passende Tipps gibt.<br />
Am besten hat mir eine Stelle ganz zu Beginn des Buches gefallen, an der die verschiedenen Phasen der Meditation beschrieben werden. Zu Beginn des Übens, also in Phase 1, ist es in der Regel so, dass die Gedanken kommen und man sich immer wieder daran erinnern muss, seine Konzentration zurück zum Atem zu bringen. Zum Beispiel können sich die Gedanken um einen Kollegen drehen, den man nicht so mag. Wenn man in der Meditation übt, seine Gedanken vom Ärger über den Kollegen umzulenken, kann dies auch Auswirkungen auf das wirkliche Leben haben. Wenn man diesem Kollegen das nächste Mal begegnet kann es sein, dass man nicht in gewohnheitsmäßig abweisende Reaktionen verfällt, sondern seine Konzentration auf das Hier und Jetzt einstellt. Und hier wird meiner Meinung nach der größte positive Effekt auf die Lebensqualität deutlich. Lodro Rinzler schreibt, dass man nach dieser Erkenntnis in Phase zwei übergeht. Diese Phase nennt er &#8220;Dieses Zeug bringt mir ja tatsächlich was&#8221;-Phase.<br />
Meine erste Enttäuschung darüber, dass ich mich beim Lesen doch mehr anstrengen muss als ich erwartet hatte, legte sich also schnell.</p>
<h2>Zum Inhalt</h2>
<p>Das Buch ist in vier Bereiche eingeteilt: „Nimm dich erst mal zusammen“, „Wie man die Welt rettet“, „Lass dich in den Raum fallen“ und „Entspanne dich in Magie“. Das hört sich zunächst sehr abgehoben an. Ist es aber nicht. Seine Inhalte bringt der Autor weder fanatisch religiös oder gar abgehoben spirituell dem Leser nahe, sondern lebensnah und realistisch.<br />
Die Materie wird anhand von vier Tieren (Tiger, Schneelöwe, Garuda und Drache ) erklärt, die ihm Buddhismus eine bestimmte Rolle spielen. Beim Lesen lernt man einiges über das, was mit dem jeweilige Tier in Verbindung gebracht wird. Die dazugehörigen Weisheiten und Lehren werden einem Stück für Stück erklärt und mit Praxistipps ausgeschmückt und veranschaulicht.</p>
<h2>Hintergründe</h2>
<p>Zum Autor findet man folgendes:<br />
Wäre Lodro Rinzler, 29, nicht Autor und buddhistischer Lehrer der Shambala Tradition geworden, würde er heute Comics schreiben. Und etwas in der Art kann man auch glauben, denn er beschreibt viele Beispiele aus dem wirklichen Leben und dies in einer anschaulichen und nicht abgehobenen Form.<br />
Dann erfährt man, dass er Meditation und Buddhismus an Colleges und in Meditationszentren unterrichtet und zum Executive Director des Bostoner Shambala Center berufen wurde. Er kennt sich also auch theoretisch in der Materie, über die er in diesem Buch schreibt, gut aus.<br />
Außerdem führt er einen Blog. Diesen findet man in der Huffington Post (http://www.huffingtonpost.com/lodro-rinzler/) und er heißt: „What would Sid do“. Mittlerweile hat dieser Blog wohl Kultstatus. Das Londro Rinzler seine buddistische Sichtweise im wirklichen Leben anwenden kann und nicht nur theoretische Weisheiten beschreibt erkennt man auch daran, das er mit seiner Partnerin Victoria, seinem Hund Tillie und seinem Kater Justin Bieber in New York lebt.</p>
<p>Kritisieren kann ich hier eigentlich nicht wirklich viel. Ein paar Mal haben mich über die vielen Sanskrit Begriffe etwas geärgert. Mir ist es nicht sehr wichtig, diese Begriffe zu kennen. Andererseits kann dies aber für diejenigen, die gerne ein paar „buddhistische“ Vokabeln lernen wollen, eine gute Möglichkeit sein, dies entspannt zu tun. Für den Fall wäre ein Glossar sicherlich hilfreich.<br />
Außerdem gefällt mir das Cover nicht sehr gut. Ich glaube, die Aufmachung hätte mich, wenn ich es nicht als Rezessionsexemplar bekommen hätte, vom Kauf abgehalten. Es wirkt so billig und kitschig auf mich und passt nicht zu einem eigentlich ja doch ernsten Thema.<br />
Der Preis von 18.95 Euro erscheint vielleicht zunächst ein wenig hoch. Nach der Lektüre des Buches steht für mich aber fest, dass es seinen Preis auch wert ist.</p>
<p>Das Buch liest sich gut, ist bodenständig geschrieben und hat Realitätsbezug.</p>
<p>Das Buch bekommt von mir 5 von 5 Sternen.</p>
<p>Erschienen im Weltinnnraum Verlag (<a href="http://weltinnenraum.de/">http://weltinnenraum.de/</a>)</p>
<p>224 Seiten, Softcover und kostet 18,95 hier zu erwerben: <a href="http://shop.weltinnenraum.de/Autor/RinzlerLodro/">http://shop.weltinnenraum.de/Autor/RinzlerLodro/</a></p>
<p>Die Rezension wurde unterstützt durch Blogg Dein Buch (<a href="http://bloggdeinbuch.de">http://bloggdeinbuch.de</a>)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Projektmanagement in der Praxis</title>
		<link>http://dimna.de/wordpress/2012/12/3320/</link>
		<comments>http://dimna.de/wordpress/2012/12/3320/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 20:37:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>astrid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und Das]]></category>
		<category><![CDATA[Buch gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>

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		<description><![CDATA[Egal welches Vorhaben man plant: Jedes Projekt  &#8211; sei es der private Hausbau oder ein eine besondere Geocaching-Challange  - besteht aus vielen großen und kleinen Einzelschritten, bis es endlich fertig gestellt ist. Projekte verfolgen mich mein ganzes Leben und da &#8230; <a href="http://dimna.de/wordpress/2012/12/3320/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Projektmanagement" src="http://content-media.static.epidu.net/bdb/de-site/uploads_media/books/a1d08e399d784fadb6cdebefc4216d94/front_cover/a1d08e399d784fadb6cdebefc4216d94.front_cover.jpg" alt="Interna Verlag" width="350" height="511" />Egal welches Vorhaben man plant: Jedes Projekt  &#8211; sei es der private Hausbau oder ein eine besondere <a title="Geocaching Projekt" href="http://albatross-435-challenge.blogspot.de/2011/02/sich-selber-ziele-setzen.html">Geocaching-Challange  </a>- besteht aus vielen großen und kleinen Einzelschritten, bis es endlich fertig gestellt ist.</p>
<p><span id="more-3320"></span></p>
<p>Projekte verfolgen mich mein ganzes Leben und da hat es sich gut getroffen, dass bei <a title="Blogg dein Buch" href="http://www.bloggdeinbuch.de/" target="_blank">Blogg dein Buch</a> gerade ein ein zum Thema passendes Buch im Angebot ist und ich auch für eine Rezension ausgewählt wurde.</p>
<h2><strong>Hier meine Rezension zum Buch</strong></h2>
<h3><strong>Zu Beginn</strong></h3>
<p>Mittlerweile gibt es eine Reihe an Büchern zum Thema Projektmanagement. Das Buch mit dem Titel <em>Projektmanagement in der Praxis</em> hörte sich für mich so an, als ob wirklich die praktische Anwendung im Vordergrund steht. Leider ist es aber nicht so, dass auf Probleme, die in der Praxis auftreten können, eingegangen wird. Dafür ist es eine kompakte und  leicht verständliche Übersicht über alles theoretisch Wichtige was man bei der Durchführung eines Projektes braucht. Schon ganz zu Beginn, nämlich in Punkt 2 nach der Einleitung heißt es ganz theoretisch: Projektdefinition!</p>
<h3><strong>Zum Inhalt</strong></h3>
<p>Bei der Lektüre des Buchs erfährt man, wie man seine Projekte von Anfang an sicher im Griff hat. Dabei werden immer wieder die Einzelschritte, aus denen ja nun jedes Projekt besteht, in den Vordergrund gerückt.</p>
<p>Auf den menschlichen Faktor, der ja auch eine große Rolle in Projekten spielt, geht Christoph Klein auch ein.  Führungstechniken werden besprochen und auf die unterschiedlichen Projektmitglieder und ihre Rollen geht der Autor ein.</p>
<p>In fast allen Projekten spielen Qualität, Kosten und  Ziele eine entscheidende Rolle und so findet man auch eine Beschreibung zum magischen Dreieck aus Zeit, Qualität und Kosten in dem kompakten Buch.</p>
<p>Außerdem wird man vom Autor durch alle Phasen einer Projektplanung geführt. Leicht, verständlich und sehr anschaulich stellt Christoph Klein alle Teilabschnitte dar.</p>
<p>Theoretisch kann so sicherlich jeder seine persönlichen Projekte richtig angeht und sicher zum Erfolg führen. Aber was, wenn ein Projektantrag gar nicht erst genehmigt wird. Hierzu erfährt man im Kapitel 10 nur, dass das vom Entscheidungsgremium, dass sich aus Antraggeber und/oder Entscheider zusammensetzt, abhängt.</p>
<h3><strong>Hintergründe und Autor</strong></h3>
<p>Sehr gut finde ich es immer, wenn ein Autor in dem Bereich, über den er schreibt, auch praktisch arbeitet. Dies ist bei Christoph Klein der Fall. Er ist 1981 geboren und arbeitet heute seit nunmehr 10 Jahren in der Veranstaltungsbranche. Hier koordiniert er nationale und internationale Projekte. Gelernt hat er den Beruf Veranstaltungskaufmann. Außerdem hat er ein ein Studium der Betriebswirtschaftslehre abgeschlossen.</p>
<h3><strong>Meine Bewertung</strong></h3>
<p>Als erstes ist mir aufgefallen, dass das Buch kein Inhaltsverzeichnis hat. Gerade in einem Buch, in dem sehr viele unterschiedliche Methoden angesprochen werden, kann man ein solches aber sehr gut brauchen. Auch dann, wenn das Buch sehr kompakt und mit seinen 122 Seiten sehr übersichtlich daher kommt. Meiner Meinung nach ist das Buch für Menschen sehr gut geeignet, die in Projekten arbeiten, aber vor längerer Zeit ihre theoretischen Grundlagen gelegt haben. Man findet hier neue Denkanstöße und Methoden, die man vielleicht noch nicht kennen gelernt oder schon vergessen hat. Alles wird kurz und knackig erklärt, man muss sich also nicht durch ellenlange Beispiel durchlesen. Wer also eine kurze und gute Übersicht sucht findet mit dem Buch genau das richtige.</p>
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<p>Danken möchte ich <a title="Bloggdeinbuchz" href="http://www.bloggdeinbuch.de/">Bloggdeinbuch</a> und dem <a title="Verlag Interna" href="http://www.verlag-interna.de/" target="_blank">Verlag Interna</a>  für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars, das mir ein paar reflektierende Stunden bereitet hat. Außerdem werde ich sicher in den nächsten Projekten ein paar neue Methoden und Instrumente einbringen können und diese dann auch praktisch anwenden.</p>
<p>Ich würde dem Buch 3 von 5 Sternen geben.</p>
<p>Wer sich für das Buch interessiert kann es <a title="bestellen" href="http://www.verlag-interna.de/index.php/buecher/management-und-karriere/detail/7-management-a-karriere/flypage/372-projektmanagement-in-der-praxis?sef=hcfp">hier </a>bestellen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Haustausch und Geocaching in Berlin</title>
		<link>http://dimna.de/wordpress/2012/10/haustausch-und-geocaching-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2012 18:37:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>astrid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wir haben einen Cache gefunden]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[Haustausch]]></category>
		<category><![CDATA[Potsdam]]></category>
		<category><![CDATA[Ruppiner Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Schloss Sanssouci]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute haben wir ganz früh los gemacht. Wir wollten mittags schon in Neuruppin sein, um hier noch das schöne Wetter ausnutzten zu können. Schön war, das unsere Tauschfamilie uns zum Mittagessen eingeladen hat. So konnten wir die kennen lernen und &#8230; <a href="http://dimna.de/wordpress/2012/10/haustausch-und-geocaching-in-berlin/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h1></h1>
<p>Heute haben wir ganz früh los gemacht. Wir wollten mittags schon in Neuruppin sein, um hier noch das schöne Wetter ausnutzten zu können. Schön war, das unsere Tauschfamilie uns zum Mittagessen eingeladen hat. So konnten wir die kennen lernen und haben auch ein paar nützliche Tipps für unseren Urlaub bekommen. Und nicht nur das, wir durften sogar zu Viert mit Mittagessen <img src='http://dimna.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dann wollten wir aber los. 92 Meter vom Haus entfernt wartetet der erste Cache auf uns. (<a href="http://coord.info/GC34C9J">http://coord.info/GC34C9J</a>).</p>
<p>Ganz begeistert waren wir von einer Skaterbahn, die wir aufgrund eines Geocaches (http://coord.info/GC3NNNF) gefunden haben. Leider hatten wir unsere Skates nicht dabei.</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/101712_1832_Haustauschu1.jpg" alt="" /></p>
<p>Einen Lost-Place haben wir leider nicht gefunden <img src='http://dimna.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> . Dafür aber ein paar Wanzen aufgeschreckt (<a href="http://coord.info/GC2ZGAK">http://coord.info/GC2ZGAK</a>).</p>
<p><span id="more-3309"></span></p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/101712_1832_Haustauschu2.jpg" alt="" /></p>
<p>Bei den Ruppiner Kliniken sind uns die komfortablen Raucherschirme aufgefallen (http://coord.info/GC2KM9N).</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/101712_1832_Haustauschu3.jpg" alt="" /></p>
<p>Außerdem waren wir neidisch beim Anblick dieses tollen Apfelbaums. Wer die Äpfel wohl alle isst?</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/101712_1832_Haustauschu4.jpg" alt="" /></p>
<p>Hier (<a href="http://coord.info/GC3N7ED">http://coord.info/GC3N7ED</a> ) habe wir uns leider verrechnet. Nina und Flopi hatten aber trotzdem Spaß. Beim dritten Anlauf haben wir dann aber doch noch die richtigen Koordinaten errechnet. Gut das wir hier in der Nähe wohnten und hier unsere Morgen-Gassi-Runde entlang lief.</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/101712_1832_Haustauschu5.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/101712_1832_Haustauschu6.jpg" alt="" /></p>
<h1>2 Tag</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unser Tausch-Haus hat uns sehr gut gefallen. Besonders der Garten war super idyllisch. Und ich habe hier Herr der Ringe als DVD entdeckt. Diese Trilogie habe ich noch nicht gesehen und so haben Nina und ich jeden Abend einen Ausschnitt gesehen und können bei ein paar Nachtcache Geschichten besser mitreden.</p>
<p>Am zweiten Tag haben wir uns dann endlich auf nach Berlin City gemacht. Wir nutzen nicht oft öffentliche Verkehrsmittel und sind deshalb immer etwas gefordert.</p>
<p>Auf der Rückfahrt ist uns dann auch etwas außergewöhnliches passiert: Wir haben uns zu sehr darüber gefreut, dass die richtige Bahn schon am Bahnsteig stand. Übersehen hatten wir, dass nur jeder zweite Bahn der S25 nach Henningsdorf raus fährt. Weil wir uns so gut unterhalten haben, haben wir auch den Hinweis auf die Endstation irgendwo weit vor Henningsdorf nicht mitbekommen. Als die Bahn ins Dunkle fuhr und wir allein im Waggon waren, ist uns dann aber doch aufgefallen, dass etwas nicht stimmt. Nina hat panisch geschrien. Es ist dann aber doch alles gut gegangen – wir haben nur eine extra Runde gedreht.</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/101712_1832_Haustauschu7.jpg" alt="" /></p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/101712_1832_Haustauschu8.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/101712_1832_Haustauschu9.jpg" alt="" /></p>
<p>Über den Reichstag habe ich heute super viel gelernt. Bisher war ich mir nicht sicher, ob mir die gläserne Kuppel auf dem Reichstag wirklich gefällt. Was ich bisher aber noch nicht wusste: Sie steht nicht für ein gläsernes Parlament sondern ist auch energetisch voll durchdacht.</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/101712_1832_Haustauschu10.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/101712_1832_Haustauschu11.jpg" alt="" /></p>
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<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/101712_1832_Haustauschu12.jpg" alt="" /></p>
<p>Na ja, ein Berliner ist sie nicht. Berlin hat Nina aber sehr gut gefallen.</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/101712_1832_Haustauschu13.jpg" alt="" /></p>
<p>Da waren Nina und Flopi drin:</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/101712_1832_Haustauschu14.jpg" alt="" /></p>
<p>Bei <a href="http://coord.info/GC9A6E">http://coord.info/GC9A6E</a> muss man für das Foto zahlen. Das fanden wir etwas befremdend.</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/101712_1832_Haustauschu15.jpg" alt="" /></p>
<p>Da kommt unser Bahn.</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/101712_1832_Haustauschu16.jpg" alt="" /></p>
<p>Das Auto stand wohl schon etwas länger im Parkhaus.</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/101712_1832_Haustauschu17.jpg" alt="" /></p>
<h1>3 Tag</h1>
<p>In der Ruppiner Schweiz hat es Elmar und mir sehr gut gefallen. Auch das Wetter hat noch gepasst. Den Geocache zwischen Kellen und Hochmoor <a href="http://coord.info/GC3JB7B">http://coord.info/GC3JB7B</a> können wir nur empfehlen. Er war Elmar und mir nur zu kurz. Ein paar liebe Wanderer haben uns dann aber ein paar Tipps gegeben, die auch unseren Kindern gefallen haben. Unter anderem waren wir dann auch hier: http://coord.info/GC1GTQA</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/101712_1832_Haustauschu18.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/101712_1832_Haustauschu19.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/101712_1832_Haustauschu20.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/101712_1832_Haustauschu21.jpg" alt="" /></p>
<h1>4 Tag</h1>
<p>Am vierten Tag haben wir uns getrennt. Eigentlich wollten wir Rad fahren, aber mit Sami wollte ich dann doch nicht in einer unbekannten Gegend Radfahren. Ich bin dann früh zu Fuß mit ihm los um die 30 Kilometer um den See zu schaffen. Die anderen sind mir dann später per Rad entgegengekommen. Ich glaube das war der letzte sommerliche Tag für dieses Jahr und ich habe ihn voll ausgenutzt. Einen schönen Weg habe ich auch wieder mit Hilfe eines Caches (http://coord.info/GC1T30G) gefunden . Andernfalls wäre ich sicherlich nicht so nah See weiter gegangen und das wäre schade gewesen.</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/101712_1832_Haustauschu22.jpg" alt="" /></p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/101712_1832_Haustauschu23.jpg" alt="" /></p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/101712_1832_Haustauschu24.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/101712_1832_Haustauschu25.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/101712_1832_Haustauschu26.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/101712_1832_Haustauschu27.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/101712_1832_Haustauschu28.jpg" alt="" /></p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/101712_1832_Haustauschu29.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/101712_1832_Haustauschu30.jpg" alt="" /></p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/101712_1832_Haustauschu31.jpg" alt="" /></p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/101712_1832_Haustauschu32.jpg" alt="" /></p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/101712_1832_Haustauschu33.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/101712_1832_Haustauschu34.jpg" alt="" /></p>
<p>Das Mehrgenerationen Haus hat mir super gut gefallen: Passend angemalt.</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/101712_1832_Haustauschu35.jpg" alt="" /></p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/101712_1832_Haustauschu36.jpg" alt="" /></p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/101712_1832_Haustauschu37.jpg" alt="" /></p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/101712_1832_Haustauschu38.jpg" alt="" /></p>
<h1>5 Tag</h1>
<p>Für heute hatten wir Karten für den Tanz der Vampire (http://www.tanz-der-vampire.de/). Da haben wir uns sehr drauf gefreut. Da das Theater des Westens direkt neben dem Zoo liegt und die beste Parkmöglichkeit das Parkhaus am Zoo ist, haben Elmar, Nina und Flopi beschlossen vorher in den Zoo zu gehen. Sami durfte da nicht mit … deshalb kam er mit mir zum Dosensuchen. Es ist selten so, dass ich ein paar Stunden in einer Gegend, in der wirklich viele Geocaches die wir noch nicht gefunden haben liegen, allein für mich habe. Diesmal habe ich das aber nicht ausgenutzt. Es hat fortwährend geregnet. Außerdem lagen überall noch Essenreste vom Fest am Vortag auf den Bürgersteigen, die Sami alle mindestens einmal beschnuppern wollte. Schon nach kurzer Zeit wollte ich einfach nur in Ruhe ein paar Runden im Tiergarten drehen. Vorher habe ich mir aber den Legostein, der zu viel ist, einmal genauer angesehen: <a href="http://coord.info/GC13Y2Y">http://coord.info/GC13Y2Y</a></p>
<h1>6 Tag</h1>
<p>Glück ohne Ende hatten wir heute! Morgens hat es schon wieder geregnet. Eigentlich hatten wir keine Lust aus dem Haus zu gehen. Potsdam wollten wir uns aber angucken und ein ganzer Tag im Haus ist auch langweilig. Wir haben uns dann also aufgerappelt. Die ganze Hinfahrt nach Potsdam hat es geregnet – als wir dann aber am Schloss von Sanssouci ausstiegen lies der Regen nach. Super viel Spaß hat es uns gemacht, den Parkt dann unter Anleitung des Drachen von Sanssouci <a href="http://coord.info/GCHT83">http://coord.info/GCHT83</a> zu erkunden. Als wir dann nach Hause wollten setzte der Regen wieder ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>7 Tag</h1>
<p>Heute geht es wieder heim. Eigentlich mögen wir ja keine Autobahncaches. Freunde haben uns aber ein TB-Hotel ans Herz gelegt, dass wirklich einen Abstecher lohnt. Falls ihr mal in der Nähe von Magdeburg seid: 5* TB-Hotel A2/A14 Check In Now &#8230; &#8211; <a href="http://coord.info/GC2CGVT">http://coord.info/GC2CGVT</a> ist sehr liebevoll gemacht.</p>
<p>Leider haben wir es nicht geschafft, den ersten Geocache Deutschlands, den <a href="http://coord.info/GC77">http://coord.info/GC77</a> ,zu besuchen. Ich wäre ja da auf alle Fälle vorbei gefahren. Meine Teammitglieder sahen aber die Wichtigkeit meines Wunsches nicht so ganz ein. Hoffentlich ist der Cache noch aktiv, wenn ich das nächste Mal in die Nähe von Berlin komme.</p>
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<h2>Na, Lust zu rätseln? So geht&#8217;s:</h2>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/101712_1832_Haustauschu39.jpg" alt="" />Der moses. Verlag und Blogg dein Buch starten ein neues Gewinnspiel, für das echte Spürnasen gesucht werden! Es geht um einen tollen Krimi zum Miträtseln:</p>
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<p>Ein mysteriöser Auftraggeber, ein Hamster mit wilden Ideen, der gefährlichste Verbrecher der Welt und selbst gebackene Kekse von der englischen Queen. Der erste Fall für Leo &amp; Leo. Alles beginnt damit, das Kruso, der Hamster von Frau Schmitz, verschwindet. Ein einfacher Fall für die neue Detektivagentur von Leonie und Leonard. Doch plötzlich finden sich die Zwillinge in London wieder, wo sie den Diebstahl des berühmten Gemäldes Mann mit Hund aufklären sollen. War es der geheimnisvolle Professor? Steckt der Verdächtige mit der englischen Königin unter einer Decke? Und was, zum Teufel, ist eigentlich diese Labernade?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hilf Leo &amp; Leo den ersten Fall zu lösen und gewinne tolle &#8220;black stories junior&#8221;-Produkte! Jetzt mitmachen beim neuen Blogg dein Buch Gewinnspiel! (http://www.bloggdeinbuch.de)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein schöner Rückblick in meine Schulzeit und etwas mehr Verständnis für die Lehrer meiner Tochter mit dem Buch – „Lehrer – Deutsch, Deutsch – Lehrer“ von Hans Klaffl</title>
		<link>http://dimna.de/wordpress/2012/10/ein-schoner-ruckblick-in-meine-schulzeit-und-etwas-mehr-verstandnis-fur-die-lehrer-meiner-tochter-mit-dem-buch-lehrer-deutsch-deutsch-lehrer-von-hans-k/</link>
		<comments>http://dimna.de/wordpress/2012/10/ein-schoner-ruckblick-in-meine-schulzeit-und-etwas-mehr-verstandnis-fur-die-lehrer-meiner-tochter-mit-dem-buch-lehrer-deutsch-deutsch-lehrer-von-hans-k/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 10:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>astrid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und Das]]></category>
		<category><![CDATA[Buch gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dimna.de/wordpress/?p=3259</guid>
		<description><![CDATA[&#160; Im Herbsturlaub wollte ich gerne etwas leichtes und lustiges lesen. Da hat es sich gut getroffen, dass bei Blogg dein Buch gerade ein Buch im Angebot ist das auch für meine Familie interessant ist und ich für eine Rezension &#8230; <a href="http://dimna.de/wordpress/2012/10/ein-schoner-ruckblick-in-meine-schulzeit-und-etwas-mehr-verstandnis-fur-die-lehrer-meiner-tochter-mit-dem-buch-lehrer-deutsch-deutsch-lehrer-von-hans-k/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="background: white;"><span style="color: #373737; font-family: Arial; font-size: 11pt;">Im Herbsturlaub wollte ich gerne etwas leichtes und lustiges lesen. Da hat es sich gut getroffen, dass bei <a title="Blogg dein Buch" href="http://www.bloggdeinbuch.de/" target="_blank">Blogg dein Buch</a> gerade ein Buch im Angebot ist das auch für meine Familie interessant ist und ich für eine Rezension ausgewählt wurde.<br />
</span></p>
<p style="background: white;"><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/101212_1027_EinschnerRc1.jpg" alt="" /><span style="color: #373737; font-family: Arial; font-size: 11pt;"><br />
</span></p>
<p style="background: white;"><span style="color: #373737; font-family: Arial; font-size: 11pt;">Mein Buch-Wunsch </span><strong>Lehrer – Deutsch, Deutsch – Lehrer</strong><br />
<span style="color: #373737; font-family: Arial; font-size: 11pt;">wurde mir kurz vor dem Urlaub übersandt.</span></p>
<p style="background: white;"><span style="color: #373737; font-family: Arial; font-size: 11pt;"><span id="more-3259"></span><br />
</span></p>
<h2>Hier meine Rezension zum Buch</h2>
<h3>Zu Beginn</h3>
<p>Mittlerweile gibt es eine Reihe an Büchern die Insidersprachen ins Deutsche übersetzten. Schon allein der Titel lässt einen oft Schmunzeln. Beim Thema Lehrer kann in Deutschland sicherlich jeder mitreden, weil er so die ein oder andere Erfahrung in seiner Schulzeit gemacht hat. Wenn man dann sogar wie ich drei Lehrer in der engeren Verwandtschaft vorweisen kann, hat man mit dem Buch sehr viel Spaß, weil man alle Seiten irgendwie beurteilen kann.</p>
<p>Schon allein der Untertitel &#8220;Erkenntnisse aus 40 Jahren Ferien&#8221; hat zu einer längeren Diskussion bei uns im Familienkreis geführt: Da gingen die Meinungen doch deutlich auseinander. Aber auch die Beschreibungen im Buch zu den Fragen: &#8220;Wieso tragen mache Lehrer immer die gleichen Pullis&#8221; und &#8220;Was passiert so alles auf einem Ausflug&#8221; bringen einen auf lustige Art und Weise dazu, sich einmal gedanklich mit der anderen Seite zu beschäftigen. Sehr gut haben uns auch die Übersetzung der Kommentare in den Zeugnissen gefalle. Was man hier doch alles hineininterpretieren kann….</p>
<h3>Zum Inhalt</h3>
<p>Das Buch ist in fünf Bereiche eingeteilt.</p>
<p>Zunächst geht es um den Lehrer in seinem natürlichen Umfeld. Es werden verschiedene Typen herausgearbeitet und dann wird auf die Unterschiede zwischen den jungen und den erfahrenen Lehrern eingegangen. Nebenbei gibt es Tipps, wie man bei den verschieden Typen am besten Pluspunkte sammeln kann:</p>
<p>&#8220;Wenn Sie mir ‚nen Tipp für die Mathearbeit morgen geben, zeig&#8217; ich Ihnen das Basis-Know-how für ihr neues Notebook ….&#8221;.</p>
<p>Im weiteren Verlauf beschreibt der Autor noch die Lehrer, als die natürlichen Vorgesetzten der Schüler, Problemsituationen bei regelmäßigen kulturellen Veranstaltungen, die Beziehung zu den Eltern oder anderen Erziehungsversuchenden und im Abschnitt &#8220;Höheren Orts&#8221; spannendes auf der Karriereleiter eines Lehrers.</p>
<p>Besonders gut haben mir die lustigen Bilder gefallen, mit denen das Buch reichlich verziert ist. Auch die Anmerkungen mit Rotstift oder sogar die Lernzielkontrollen machen das Buch zu einer Lektüre, an der man sich sogar aktiv beteiligen kann. Für noch mehr Abwechslung im Lesefluss sorgen auch die Tafelanschriften und Kaffeetassenränder, die hier und da in den Text eingefügt wurden.</p>
<h3>Hintergründe</h3>
<p>Das Buch wurde von einem Lehrer geschrieben. Der Autor Hans Klaffl ist vor etwas 60 Jahren in Bayern geboren. Nach seiner eigenen Schul- und Studienzeit arbeitet er seit nunmehr 30 Jahren mit Leidenschaft als Gymnasiallehrer.</p>
<p>Nebenbei ist Hans Klaffl außerdem auch als Solokünstler auf der Bühne zu finden. Mittlerweile gibt es ein passendes Programm zum Buch mit dem Titel <a title="40 Jahre Ferien" href="http://www.hans-klaffl.de/termine_40jahre.php">&#8220;40 Jahre Ferien&#8221;</a>.</p>
<h3>Meine Bewertung</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich sehe in dem Buch eine humorvolle Anleitung für Eltern, Schüler und Schulleiter im Umgang mit den Lehrern. Das Büchlein ist unterhaltsam und natürlich nicht nur für Lehrerinnen und Lehrer gedacht. Vielmehr soll Schülern und deren Eltern ein lustiger Blick auf den Alltag eines Lehrers ermöglicht werden – und das ohne dabei eine Personengruppe zu verletzen.</p>
<p>Mein einziger Kritik-Punk ist der Preis. Den empfinde ich mit 9.99 Euro ein wenig hoch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="background: white;"><span style="color: #373737;"><span style="font-family: Helvetica; font-size: 11pt;">Danken möchte ich <a title="Bloggdeinbuchz" href="http://www.bloggdeinbuch.de/">Bloggdeinbuch</a> und dem <a title="Langenscheidt" href="http://www.langenscheidt.de/">Langenscheidt Verlag</a> </span><span style="color: #373737;"> für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars, das mir ein paar interessante und lustige Stunden bereitet hat. Außerdem werde ich sicher die nächsten Kontakte mit Lehrern etwas hintergründiger angehen.<br />
</span></span></p>
<p style="background: white;"><span style="color: #373737; font-family: Helvetica; font-size: 11pt;">Ich würde dem Buch 4 von 5 Sternen geben.<br />
</span></p>
<p style="background: white;"><span style="color: #373737;"><span style="font-family: Helvetica; font-size: 11pt;">Wer sich für das Buch interessiert kann es <a title="bestellen" href="http://www.langenscheidt.de/produkt/6211_8731/Lehrer-Deutsch-Deutsch-Lehrer-Buch/978-3-468-73856-2">hier </a></span></span><span style="color: #373737; font-family: Helvetica; font-size: 11pt;">bestellen.<br />
</span></p>
<p style="background: white;"><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/10/101212_1027_EinschnerRc2.jpg" alt="" /><span style="color: #373737; font-family: Helvetica; font-size: 11pt;"><br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://dimna.de/wordpress/2012/10/ein-schoner-ruckblick-in-meine-schulzeit-und-etwas-mehr-verstandnis-fur-die-lehrer-meiner-tochter-mit-dem-buch-lehrer-deutsch-deutsch-lehrer-von-hans-k/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eine OSM Karte im Format IMG auf deinem Garmin Gerät und in BaseCamp nutzen</title>
		<link>http://dimna.de/wordpress/2012/08/eine-img-auf-deinem-garmin-gerat-und-in-basecamp-nutzen/</link>
		<comments>http://dimna.de/wordpress/2012/08/eine-img-auf-deinem-garmin-gerat-und-in-basecamp-nutzen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Aug 2012 07:08:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>astrid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bearbeiten von Karten]]></category>
		<category><![CDATA[BaseCamp]]></category>
		<category><![CDATA[cgpsmapper]]></category>
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[GMAP]]></category>
		<category><![CDATA[GMAPI]]></category>
		<category><![CDATA[Gmaptool]]></category>
		<category><![CDATA[IMG]]></category>
		<category><![CDATA[OSM]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin begeistert von OSM und das wurde auch in unserem letzten Urlaub noch einmal bestätigt. Bei der Vorbereitung des Urlaubs habe ich mich noch einmal intensiv mit OSM und den Nutzungsmöglichkeiten beschäftigt. Ich finde es super toll, dass man &#8230; <a href="http://dimna.de/wordpress/2012/08/eine-img-auf-deinem-garmin-gerat-und-in-basecamp-nutzen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin begeistert von <a title="Openstreetmap" href="http://openstreetmap.de/">OSM</a> und das wurde auch in unserem letzten <a title="Haustausch und Geocaching in Litauen – 1 Tag" href="http://dimna.de/wordpress/2012/07/haustausch-und-geocaching-in-litauen-1-tag/">Urlaub </a>noch einmal bestätigt. Bei der Vorbereitung des Urlaubs habe ich mich noch einmal intensiv mit OSM und den Nutzungsmöglichkeiten beschäftigt. Ich finde es super toll, dass man in dem Bereich auch immer Leute findet, die Hilfe anbieten und deshalb stelle ich meine Notizen hier auch wieder online. Ich nutze immer noch ein Oregon 550 und die Beschreibungen hier beruhen auf dem Gerät.</p>
<p><span id="more-3230"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Was ist Open Street Map</h1>
<p>Das Open Street Map Projekt wurde 2004 ins Leben gerufen und will für jedermann eine frei verfügbare Weltkarte zur Verfügung stellen. Ähnlich, wie Wikipedia für jeden ein frei verfügbares Lexikon bieten will.</p>
<p>Das ist ein richtig großes Ziel, was man sich da vorgenommen hat. Aber die letzten Jahre haben gezeigt, dass das möglich ist. Es ist zwar noch nicht jeder Bereich unseres Erdballs wirklich erfasst worden. Was da in den vergangen Jahren an Daten zusammengetragen wurde ist aber enorm und muss sich vor anderen Karten nicht verstecken. Auch nicht vor kommerziellen Karten. Es gibt Bereich, in denen OSM Karten sogar schon detailliertere Daten enthalten, als irgendeine käuflich zu erwerbende Karte.</p>
<p>Die OSM Karten werden ständig aktualisiert. Es gibt ständig neue Updates . Die Karte wird größer und detaillierter.</p>
<p>Ansehen kann man sich die aktuellste Version der Karte unter der Adresse</p>
<p><a href="http://www.openstreetmap.de">www.openstreetmap.de</a></p>
<p>ein. Diese Adresse öffnet die deutsche Startseite des Projektes.</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/081412_0700_EineIMGaufd1.png" alt="" /></p>
<p>Hier gibt es sehr sehr viele Informationen zum nachlesen. Wer also mehr wissen will oder sich viellicht sogar aktiv beim Erstellen der Karte beteiligen will – all diese Informationen kann man alle <a title="Openstreet" href="http://openstreetmap.de/faq.html#wie_mitmachen" target="_blank">hier </a>finden.</p>
<p>Hier will ich zunächst zeigen, wie man sich genau die aktuelle Karte ansehen kann. Das ist nämlich online möglich und zwar jederzeit und kostenfrei. Dazu klickst du einfach auf das Kartensymbol.</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/081412_0700_EineIMGaufd2.png" alt="" /></p>
<p>Du wirst nun weitergeleitet auf die aktuelle OSM Karte mit allen Details die bis jetzt gerade eingearbeitet wurden. Standardmäßig wird dir die deutsche Karte angezeigt, wenn du über die Adresse der deutsche Seite aufrufst – also über <a href="http://www.openstreetmap.de">www.openstreetmap.de</a> .</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/081412_0700_EineIMGaufd3.png" alt="" /></p>
<p>Wenn du dich fragst, was die kleinen Symbole bedeuten.</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/081412_0700_EineIMGaufd4.png" alt="" /></p>
<p>Das sind Gruppen, die am OSM-Projekt mitwirken. Wenn dich eine Gruppe interessiert, bekommst du nähere Informationen, indem du auf dieses Symbol klickst. Das sieht dann, am Beispiel der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler so aus:</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/081412_0700_EineIMGaufd5.png" alt="" /></p>
<p>Du kannst die Symbole aber auch ganz einfach ausblenden. Entferne dazu einfach rechts oben den Haken neben &#8220;Lokale Gruppen&#8221;.</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/081412_0700_EineIMGaufd6.png" alt="" /></p>
<p>Wie du siehst, kannst du hier auch verschieden Kartenstile wählen. Mir gefällt aber OSM deutscher Stil am besten. Deshalb lass ich das so.</p>
<p>OSM Katen gibt es natürlich nicht nur von Deutschland, sondern von der ganzen Welt. Erkennen kann man das am einfachsten, wenn man die Kartendarstellung verkleinert, also über das Minuszeichen links oben auszoomt.</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/081412_0700_EineIMGaufd7.png" alt="" /></p>
<p>Du hast es dir sicher schon gedacht. Europa oder Nordamerika verfügen über die meisten Daten. Es gibt aber immer mehr Menschen die am OSM &#8211; Projekt und die weißen Stellen werden immer weniger und kleiner.</p>
<p>Sieh dir doch zum Vergleich einmal ein paar Regionen an. Ich finde es sehr intuitiv und einfach sich über die Karte zu bewegen.</p>
<ul>
<li>Verschieben kannst du die Karte ganz einfach, indem du sie mit gedrückter linker Maustaste hin und her schiebst.</li>
<li>Wie du sie vergrößern und verkleinern kannst hatte ich ja eben schon gezeigt.</li>
<li>Dann hast du noch die Möglichkeit einen bestimmten Bereich zu vergrößern und ihn gleichzeitig in die Mitte zu bewegen. Dazu klickst du ganz einfach mit der Maus doppelt auf diesen Bereich.</li>
</ul>
<p>Beim Durchsuchen der Karte wird dir sicher auffallen, dass du abhängig von der Auflösung mehr oder weniger Details angezeigt bekommst. Die Karte denkt also beim Zoomen mit!</p>
<p>Wenn du tief in die Karte hinein gezoomt bist, werden dir kleine Feldweg, Spielplätze, Poller in der Straße, Hausnummer und vieles mehr angezeigt. Das ideal, wenn du mit dem Rad oder zu Fuß unterwegs bist.</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/081412_0700_EineIMGaufd8.png" alt="" /></p>
<p>Willst einen größeren Bereich bei gleicher Auflösung betrachten, also aus der Karte heraus zoomen, werden dir nicht so viele Details angezeigt. Dies Ansicht eignet sich eher, um sich einen groben Überblick zu verschaffen.</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/081412_0700_EineIMGaufd9.png" alt="" /></p>
<p>Schön ist, dass man sich, bevor man eine Karte herunter lädt, genau ansehen kann, welche Daten enthalten sind. Willst du beispielsweise in eine Region in Kanada fahren, kannst du hier zunächst prüfen, wie detailiert die Informationen dieser Region sind. Reicht dir das aus ist es gut. Ansonsten kannst du ja immer noch eine Karte kaufen. Uns ist es in unserem letzten <a title="Haustausch und Geocaching in Litauen – 1 Tag" href="http://dimna.de/wordpress/2012/07/haustausch-und-geocaching-in-litauen-1-tag/" target="_blank">Urlaub </a>passiert, dass die OSM Karte in vielen Bereichen aktueller war, als die kommerzielle, die wir extra für unsere Nüvi gekauft haben. Da gibt es sicherlich auch Gegenbeispiel &#8230;</p>
<h2>Wie wählst du aus, welche Version der OSM Karte die beste für dich ist?</h2>
<p>So, jetzt hast du sicher Feuer gefangen und würdest das alles selber gerne einmal ausprobieren. Wie aber kannst du eine Karte herunterladen, um sie auf deinem Navi oder in deiner Software nutzen zu können?</p>
<p>Gehe dazu noch einmal auf die Startseite und sieh dir den Bereich, der mit Schaufenster überschrieben ist an. Hier siehst du eine Reihe verschiedener Kartenmodelle. Du musst dir das so vorstellen: Die Open Street Map Karte, also die die du dir eben angesehen hast, das ist die Grundkarte auf der alles aufbaut. Jeder kann auf der Basis dieser Karte ein eigenes Datenmodell erstellen. Je nachdem was einen persönlich interessiert.</p>
<ul>
<li>Wenn du die Karte in erster Linie zum Radfahren nutzen willst, ist die <a href="http://www.opencyclemap.org/" target="_blank"><span style="font-family: Helvetica; font-size: 9pt;">OpenCycleMap</span></a> sicher die passende für dich.</li>
<li>Topografische Karten für Europa findest du unter <a href="http://www.4umaps.eu/4umap.htm?zoom=9&amp;lat=47.43539&amp;lon=10.98368&amp;layers=B" target="_blank"><span style="font-family: Helvetica; font-size: 9pt;">4UMaps</span></a></li>
<li>Wintersportler finden die für sie relevanten Informationen unter <a href="http://www.opencyclemap.org/" target="_blank"><span style="font-family: Helvetica; font-size: 9pt;">OpenCycleMap</span></a></li>
<li>Dann gibt es noch die <a href="http://www.öpnvkarte.de/" target="_blank"><span style="font-family: Helvetica; font-size: 9pt;">ÖPNV-Karte</span></a><span style="color: #909090; font-family: Helvetica; font-size: 9pt;"><br />
</span>die sich auf den Nahverkehr konzentriert</li>
<li>….</li>
</ul>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/081412_0700_EineIMGaufd10.png" alt="" /></p>
<p>Am besten siehst du dir die verschieden Karten einmal an. Es gibt neben den im Schaufenster aber noch eine ganze Reihe weiterer Modelle. Nur durch das Ausprobieren kannst du herausfinden, welche die für dich passende ist. Wie die Karte jetzt genau auf dein Gerät kommt, kannst du in den nächsten Abschnitten lesen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Kartendatei für Micro-SD Karte</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Internet hast du dir die OSM-Karte ja eben schon angesehen. Wie bekommst du die jetzt auf dein Gerät?</p>
<p>Hier gibt es, wie fast immer, verschieden Wege. Ich fange jetzt mit der einfachsten an. In meinem Navi, dem Oregon 550, habe ich die Möglichkeit eine Speicherkarte, genau eine <a title="Micro SD Karte" href="http://de.wikipedia.org/wiki/MicroSD" target="_blank">Mico SD Karte</a>, einzusetzen.</p>
<p>Mit Hilfe dieser Micro SD Karte hast du die Möglichkeit eine OSM-Karte auf deinem Navigationsgerät zu nutzen. Dazu musst du eine Karte in einem ganz speziellen Format herunterladen. Diese packst du dann auf die Micro SD Karte. Dann kannst du sie ganz einfach am Gerät nutzen.</p>
<h2>Das Format IMG und wie muss die Datei heißen?</h2>
<p>Du brauchst also ein Kartendatei in einem ganz speziellen Format und das nennt sich IMG. Früher musste die Datei ganz genau <strong>gmappsupp.img</strong> heißen. Bei neueren Geräten ist aber nur das Format und die Endung <em>IMG</em> wichtig. Haha, und wo bekommst du jetzt diese gmappsupp.img her? Eben hast du ja gelesen, dass es verschiedene Seiten im Internet gibt, die spezielle Modelle anbieten. Hast du dir diese im Schaufenster auf der Homepage <a href="http://www.openstreetmap.de">www.openstreetmap.de</a> angesehen? Diese Modell stellen nicht nur die OSM Daten für bestimmte Zielgruppen zusammen. Sie bieten die Karte auch in den unterschiedlichsten Formaten an.</p>
<p>Wechsel dazu als erstes auf die Wiki Seite von Openstreetmap. Die findest du unter <a href="http://wiki.openstreetmap.org/wiki/Main_Page">http://wiki.openstreetmap.org/wiki/Main_Page</a> . Das ist die Seite, auf der die Ersteller der verschiedenen Modelle ihre Informationen zusammenstellen.</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/081412_0700_EineIMGaufd11.png" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn es dir lieber ist, kannst du diese Seite auch in deutscher Sprache nutzen. Klicke dazu im oberen Bereich auf das Wort Deutsch <img src='http://dimna.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Hier findest du auch wieder jede Menge Informationen. Wenn du also Zeit und Lust hast, kannst du ganz tief in das Thema einsteigen.</p>
<h2>DE:All in one Garmin Map</h2>
<p>Du willst aber sicherlich jetzt erst einmal ganz schnell eine Karte auf dein Gerät laden, um dir selber ein Bild von OSM machen zu können. Gib dann doch einfach einmal die drei Buchstaben &#8220;aio&#8221;, das steht für &#8220;all in one&#8221; ganz oben rechts im Suchfeld ein. Jetzt öffnet sich bei dir sicher auch die Seite <a href="http://wiki.openstreetmap.org/wiki/Aio">http://wiki.openstreetmap.org/wiki/Aio</a>.</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/081412_0700_EineIMGaufd12.png" alt="" /></p>
<p>Hier findest du alle Informationen zum Projekt AIO. Wesentlich für mich ist:</p>
<ul>
<li>Die &#8220;All in One&#8221;-Karte stellt möglichst viele Features aus OSM unterscheidbar dar.</li>
<li>Außerdem ist diese Karte auch routingfähig.</li>
</ul>
<p>Wenn du auf dieser Seite etwas weiter nach unten rollst, dann findest du den Bereich, in dem du die verschieden Kartendateien auswählen kannst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/081412_0700_EineIMGaufd13.png" alt="" /></p>
<ul>
<li>Die meisten hier werden sich sicherlich für die Karte von Deutschland, die DE:All in one Garmin Map, interessieren.</li>
<li>Ich habe für unseren letzten Urlaub die Karte von Europa, also Europe, genutzt.</li>
<li>Jetzt interessiere ich mich für Kanada.</li>
</ul>
<p>Sieh dir die Spalte image an. Hier findest du die Datei, die du brauchst. Das ist eine Datei, die du direkt auf deine Micro SD Karte kopieren und in dein Navigationsgerät einstecken kannst. Sie hat den Namen &#8220;gmapsupp&#8221; und ist im richtigen Format &#8220;img&#8221;. Nur eine solche Datei kannst du in deinem Garmin direkt nutzen, weil nur dieses Format von ihm erkannt wird. Das heißt, bei älteren Geräten von Garmin ist der Name &#8220;gmapsupp&#8221; und das Format &#8220;img&#8221; Voraussetzung. Bei meinem Oregon 500 ist aber nur das Format wichtig. Den Namen kann ich frei vergeben. So haben ich auch die Möglichkeit, mehrere Karten gleichzeitig auf meinem Gerät zu nutzen.</p>
<p>Lade die Datei gmapsupp.img der Region die dich interessiert auf deinen Computer, indem du auf den Namen gmapsupp.img in der passenden Zeile mit deiner Maus rechts klickst und dann im Kontextmenü &#8220;Ziel speichern unter&#8221; auswählst. Ich beschreibe das hier jetzt anhand der Karte von Kanada. Die einzelnen Schritte sind aber auch für jede andere Region gleich.</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/081412_0700_EineIMGaufd14.png" alt="" /></p>
<p>Das Herunterladen der Datei wird je nach Internetverbindung wohl eine Weile dauern. Alle Dateien sind relativ groß.</p>
<p>Update 27.08.2012:<br />
Aufgrund einer Frage habe ich heute noch einmal die Karte von Kanada herunterladen wollen. Das hat aber auch bei mir nicht geklappt. Es wurde nur eine minimale Datei auf meinen Rechner kopiert. Der Verweis zur gmapsupp.img für Kanada ist wohl kaputt. Man kann sich aber helfen, indem man eine ältere Karte herunterlädt. Dazu klickt man einfach in den Eintrag der Spalte Downloadordner und im sich nun öffnenden Fenster wählt man den Ordner gmapsupp-images. Im Beispiel Kanada landet man nun im Verzeichnis</p>
<p>http://dev.openstreetmap.de/aio/canada/gmapsupp-images.</p>
<p>Für Kanada sind die Karten in diesem Projekt nicht sehr aktuell. Man kann aber die Karte vom 07.10.2011 herunterladen, in dem an ganz einfach auf den Dateinamen gmapsupp.20111007.img.7z klickt oder sofort auf diesen Link:</p>
<p>http://dev.openstreetmap.de/aio/canada/gmapsupp-images/gmapsupp.20111007.img.7z</p>
<p>Nun öffnet sich ein Fenster, über das man die Datei auf seinen Rechner kopieren kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die IMG Datei auf deine Micro SD Karte kopieren</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn die Datei dann vollständig heruntergeladen wurde kannst du diese umbenennen (ich habe sie gmapsuppCan.img genannt) und auf die Micro SD Karte deines Navis kopieren. Wichtig ist hier, dass du die Karte in den Unterordner Garmin kopierst und passe auf, dass nicht schon eine Datei mit gleichem Namen vorhanden ist die du dann überschreiben würdest. Falls dieser Ordner mit Namen Garmin noch nicht auf deiner Micro SD Karte vorhanden ist, musst ihn anlegen.</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/081412_0700_EineIMGaufd15.png" alt="" /></p>
<p>Kopieren kannst du die Datei nun auf zwei unterschiedliche Art und Weisen:</p>
<ul>
<li>Zum einen kannst du dein Gerät mit einem USB Kabel an deinen Computer anschließen.</li>
<li>Falls du die Möglichkeit hast, deine Micro SD Karte sofort in einen Slot deines Computers zu stecken oder über ein Kartenlesegerät anzuschließen empfehle ich dir dies zu tun. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Datei so sehr viel schneller übertragen wird.</li>
</ul>
<h2>Karten auf deinem Oregon</h2>
<p>Weißt du eigentlich wie du dir bei deinem Oregon 550 ansehen kannst, welche Karten installiert sind?</p>
<p>Schalte dazu dein Gerät an und klicke auf die Schaltfläche Einstellungen.</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/081412_0700_EineIMGaufd16.png" alt="" /></p>
<p>Als nächstes klickst du auf die Schaltfläche &#8220;Karte&#8221;.</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/081412_0700_EineIMGaufd17.png" alt="" /></p>
<p>Jetzt siehst du die Schaltfläche &#8220;Karteninformationen Karte wähle&#8221; auf deinem Display. Kicke auf diese Schaltfläche.</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/081412_0700_EineIMGaufd18.png" alt="" /></p>
<p>Daraufhin waren dir alle vorhanden Karten angezeigt. Bei mit waren dies vor dem Kopieren der Karte von Kanada zwei, nämlich die aktivierte Recreational Map Europe v3 und die deaktivierte BirdsEye Satellite Imagery.</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/081412_0700_EineIMGaufd19.png" alt="" /></p>
<p>Nachdem ich die IMG-Datei in den Unterordner Garmin meines Oregon kopiert hatte enthielt die Anzeige einen Eintrag mehr.</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/081412_0700_EineIMGaufd20.png" alt="" /></p>
<p>Bin mal gespannt, was mir die Karte bietet. Im nächsten Kapitel sehe ich mir die mit einer speziellen Software einmal genauer an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So, jetzt hast du also eine Karte auf deinem Navigationsgerät die du draußen nutzen kannst. Was aber, wenn du die Karte gerne vorher noch bearbeiten willst? Du willst an deinem Rechner Routen und Wegpunkte erstellen und diese dann zusammen mit der Karte auf dein Gerät kopieren. Dann lies hier weiter.</p>
<h1>Basecamp – ein Programm von Garmin zum Bearbeiten von Karten</h1>
<p>Wie du eine Karte auf dein Navigationsgerät kopieren kannst, weißt du jetzt. Viel komfortabler ist es aber, wenn du die Karte sofort auf deinem Computer hättest.</p>
<p>So kannst du dir die Karte vorher schon einmal genau ansehen und deine Tour planen. Du kannst in aller Ruhe Routen und Wegpunkte erstellen und die dann zusammen mit der Karte auf dein Garmin kopieren.</p>
<p>Und genau das ist Thema dieses Kapitels. Hier arbeiten wir mit einer ganz neuen Karte. Wieder in einem speziellen Format und das Programm, was du dazu brauchst.</p>
<p>Garmin selber bietete dir kostenlose Software. Über <a title="Wie lade ich eine gmapsupp.img in MapSource – Gmaptool am Beispiel der DE:All in one Garmin Map" href="http://dimna.de/wordpress/2012/01/wie-lade-ich-eine-gmapsupp-img-in-mapsource-gmaptool-am-beispiel-der-deall-in-one-garmin-map/" target="_blank">Mapsource </a>hatte ich hier schon öfter etwas geschrieben. Jetzt gibt es aber ein aktuelleres Programm und das hießt Basecamp.</p>
<h2>BaseCamp installieren</h2>
<p>Wie schon geschrieben kann du dieses Programm kostenlos von der Garmin Homepage herunterladen.</p>
<p>Als erstes musst du also nun Basecamp herunterladen und installieren. Du findest die Software auf der Website von Garmin: <a href="http://www.garmin.de/">http://www.garmin.de/</a></p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/081412_0700_EineIMGaufd21.png" alt="" /></p>
<p>Öffne hier zunächst die Unterseite Extras | Downloads</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/081412_0700_EineIMGaufd22.png" alt="" /></p>
<p>Hier findest du nun alle Softwareprodukte, die Garmin dir anbietet.</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/081412_0700_EineIMGaufd23.png" alt="" /></p>
<p>Rolle etwas nach unten, um das Produkt BaseCamp herunterladen zu können.</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/081412_0700_EineIMGaufd24.png" alt="" /></p>
<p>Wie du siehst, wird das Programm für den Windows PC und für den MAC angeboten. Ich arbeite gerade unter Windows und klicke deshalb auf den Eintrag &#8220;Seite ansehen PC&#8221;. Hierüber gelange ich nun zu einer Seite, von der ich die 85 MB große Installationsdatei herunterladen kann.</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/081412_0700_EineIMGaufd25.png" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Klicke also einmal auf Download und lade das Programm herunter. Das heißt, eigentlich lädst du nicht nur das Programm BaseCamp herunter, sondern ein ganzes Programmpaket. Im Download enthalten sind noch zwei andere Programme, nämlich das Programm MapInstall und das Programm MapManager. Dies beiden Programme wirst du später auch brauchen.</p>
<p>Aktuell ist die Version BaseCamp 3.3.3 die aktuellste Version.</p>
<p>Wenn beim Download alles richtig lief. Hast du nun eine Datei mit Namen&#8221; BaseCamp_333&#8243; auf deinem Rechner.</p>
<p>Starte diese Datei, indem du die Maus über sie führst und mit der linken Maustaste doppelt klickst.</p>
<p>Es öffent sich nun ein Fenster, in dem Windows dich fragt, ob du das Programm wirklich ausführen willst. Wenn du mit BaseCamp arbeiten willst, musst du hier &#8220;Ja&#8221; auswählen.</p>
<p>Als nächstes begrüßt Garmin BaseCamp dich. Klicke auf Weiter.</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/081412_0700_EineIMGaufd26.png" alt="" /></p>
<p>Natürlich musst du auch die Lizenzvereinbarungen lesen und akzeptieren. Klicke dann wieder auf Weiter.</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/081412_0700_EineIMGaufd27.png" alt="" /></p>
<p>Jetzt wird das Programm installiert. Der Vorgang endet mit der Meldung, dass alles komplett installiert ist und du kannst BaseCamp sofort starten. Lass dazu den Haken im Feld BaseCamp jetzt starten und klicke auf Beenden.</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/081412_0700_EineIMGaufd28.png" alt="" align="left" /><br />
Wenn es Probleme gibt hilft vielleicht die Anmeldung als Administrator. Garmin verlangt wohl immer Administratorrechte, sowohl bei den eigenen Produkten, als auch bei den zu verwendenden Karten. Also beim Karteninstallieren entweder als Administrator anmelden oder mit &#8220;ausführen als&#8221; arbeiten. Dann müsste es funktionieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich hatte eben ja schon geschrieben, dass du mit dem Download auch noch zwei weitere Programme auf deinen Rechner lädst. Nicht nur das. Du hast, wenn du die gerade beschriebenen Installation durchgeführt hast, auch drei Programme gleichzeitig installiert. Und was noch besser ist: Das Programme MapInstall und das Programm MapManager musst du nicht extra starte. Die beiden sind perfekt in BaseCamp integriert. Sobald du eines der Programme brauchst, wird es automatisch von BaseCamp gestartet.</p>
<p>Aber wofür brauchst du diese Programme?</p>
<ul>
<li>Der MapManager ist dafür zuständig, Dateien in BaseCamp zu installieren. Wenn du zum Beispiel eine Kartendatei für BaseCamp heruntergeladen hast, installierst du diese mit dem MapManager.</li>
<li>MapInstall wiederum kopiert Kartendateien, die in BaseCamp instaliert sind, auf dein Garmin Gerät.</li>
</ul>
<p>Beim ersten Start begrüßt dich BaseCamp.</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/081412_0700_EineIMGaufd29.png" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn du nicht jedes Mal begrüßt werden willst, musst du links unten den Haken bei &#8220;Diese Meldung nicht wieder anzeigen&#8221; setzten. Schließe dann das Fenster, wenn die die Begrüßung gelesen hast.</p>
<p>Nun siehst du Oberfläche von BaseCamp 3.3.3.</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/081412_0700_EineIMGaufd30.png" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wunder dich nicht dass du schon eine Karte siehst. Das ist eine BaseMap. Genau wie bei deinem Garmin Gerät ist diese BaseMap zwar weltumfassend, aber überhaupt nicht detailliert. Sie gibt nur einen groben Überblick.</p>
<p>Ich finde die Garmin-Hilfeseite zu Basemap übrigens sehr gut. Du findest du unter der Adresse <a href="http://static.garmincdn.com/basecamp/de/Default.htm">http://static.garmincdn.com/basecamp/de/Default.htm</a> .</p>
<p>Die Oberfläche sieht auf einem MAC übrigens etwas anders aus, als auf einem PC unter Windows.</p>
<h2>BaseCamp &#8211; Ein grober Überblick</h2>
<p>Okay, dann schauen wir uns die wichtigsten Funktionen des Programm einmal an.</p>
<ul>
<li>Über den Menüpunkt Ansicht | Karten-Produkte werden einem alle installierten Karten angezeigt. Die Globale Karte ist die Basemap. Hier werden alle Karten angezeigt, die du früher einmal in Mapsource genutzt hast. <strong>Wenn du dein Garmin Gerät an den PC anschließt, werden dir auch die hier installierten Karten angezeigt.</strong><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/081412_0700_EineIMGaufd31.png" alt="" /></li>
<li>Zoomen kannst du in der Karte, wenn du auf Zoom Symbol klickst <img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/081412_0700_EineIMGaufd32.png" alt="" /> und dann entweder mit der rechten, oder linken Maustaste auf einen Bereich in der Karte klickst. Dann wird die Karte entweder vergrößer oder verkleinert, je nach Maustaste.</li>
<li>Verschieben kannst du die Karte mit der Hand <img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/081412_0700_EineIMGaufd33.png" alt="" />. Wenn du dieses Symbol angeklickt hast sieht der Mauszeiger wie eine Hand aus. Klicke dann irgendwo auf der Karte und lasse die Maus gedrückt. Mit gedrückter Maustaste kannst du mit einer Mausbewegung die Karte verschieben.</li>
</ul>
<p>Jetzt willst du aber sicher mit dem Programm arbeiten. Dabei lernt man ja bekanntlich am misten. Als erstes habe ich die Karte installiert, mit der ich weiter arbeiten will.</p>
<h2>Eine Karte in BaseCamp instalieren</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Um eine Karte in BaseCamp zu nutzen, sie also fest in BaseCamp zu integrieren musst du diese wieder in einen speziellen Format vorliegen haben. Das heißt dieses Mal GMAP beziehungsweise GMAPI. Eine super tolle Karte im GAMPI-Format ist die Freizeitkarte Deutschland, die du unter der Adresse <a href="http://freizeitkarte-osm.de/de/index.html">http://freizeitkarte-osm.de/de/index.html</a> findest. Wie du die installieren kannst, schreibe ich später einmal. Wir wollen ja jetzt hier die IMG Datei von Kanada in BaseCamp nutzen, und das ist über einen Umweg auch möglich! Eine GMAPI von Kanada habe ich leider nicht frei verfügbar gefunden. Ich kenne drei Möglichkeiten eine IMG auch in BaseCamp zu nutzen:</p>
<ul>
<li>Leider kann kannst du eine IMG-Dateien nicht direkt in das Verwaltungs- und Planungsprogramm BaseCamp importieren. Man kann sich die Karte aber dort anzeigen lassen, wenn sie auf dem Garmin Gerät installiert ist. Dazu schließt man sein Garmin Gerät an den PC an. Falls die IMG im Unterordner &#8220;Garmin&#8221; auf einer Micro SD Karte, oder dem Gerät selber liegt, wird die Karte im Menü Ansicht | Karte Produkt angezeigt. Man kann nun also Routen planen und Wegpunkte erstellen und so weiter ….</li>
<li>Wenn du aber die Karte auch ohne das dein Gerät am PC angeschlossen ist mit BaseCamp bearbeiten willst, musst du die das Format umwandeln. Für BaseCamp ist ja das Format GMAP oder GMAPI erforderlich. Derzeit gibt es leider keine MAC-Software, mit der man eine IMG Datei in eine kompatible GMAPI Datei umwandeln kann. Mit dem Windows PC ist dies aber möglich. Und zwar mit den Programmen <strong>GmapTool</strong> und <strong>cGPSmapper</strong>. Und wie das genau geht erkläre ich dir im folgenden.</li>
<li><span style="font-size: 10pt;">Mit dem Windows-Programm <a title="IMG2MS" href="http://www.sacki.de/page3/styled-32/styled-39/styled-37/index.html">IMG2MS</a> ist umwandeln der IMG in ein für BaseCamp passendes Format auch möglich. Diesen Weg habe ich aber noch nicht getestet. </span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Eine IMG in BaseCamp auf die alte Art und Weise installieren</h2>
<p>Lade die Datei zur Installation von GmapTool von der Adresse <a href="http://www.anpo.republika.pl/download.html">http://www.anpo.republika.pl/download.html</a></p>
<p>Das Programm cgpsmapper.exe kannst du hier downloaden. <a href="http://cgpsmapper.com/buy.htm">http://cgpsmapper.com/buy.htm</a></p>
<p>Bitte lies doch <a title="Wie lade ich eine gmapsupp.img in MapSource – Gmaptool" href="http://dimna.de/wordpress/2011/02/wie-lade-ich-eine-gmapsupp-img-in-mapsource-gmaptool/" target="_blank">hier</a>, wie du <strong>GmapTool</strong> und <strong>cGPSmapper</strong> installieren kannst, falls du die Programme noch nicht kennst.</p>
<p>Wenn du das Programm GmapTool nach der Installation startest, siehst du folgendes Fenster.</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/081412_0700_EineIMGaufd34.png" alt="" /></p>
<p>Hier klickst du auf &#8220;Dateien zufügen&#8221; und wählst den Speicherort der IMG Datei aus und klickst auf OK. Danach findest du den Dateinamen, die Größe der Kartendatei und das Mapset im Hauptfenster wieder.</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/081412_0700_EineIMGaufd35.png" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dann wechselt du auf den Reiter &#8220;Optionen&#8221; und gibst hier ganz unten den Pfad zum Programm cGPSmapper an &#8211; den wo die EXE Datei gespeichert ist.</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/081412_0700_EineIMGaufd36.png" alt="" /></p>
<p>Nun wechselst du auf den Reiter &#8220;Zerlegen&#8221; und machst folgende Angaben:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>unter &#8220;Verzeichnis&#8221; den gewünschten Speicherort</li>
<li>unter &#8220;Erzeuge&#8221; die Auswahl &#8220;Dateien für Mapsource&#8221; , die ist auch für BaseCamp richtig!</li>
<li>Haken bei &#8220;Compiliere Übersichtskarte&#8221; + &#8220;Setzte Mauset FID&#8221; setzen</li>
<li>Gib einen sprechenden Namen bei MapSet Name ein. Anderfalls heißt deine Karte später basemap.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anschließend bestätigst du mit einem Mausklick auf &#8220;Zerlege alle&#8221; alle Eingaben. Das sollte dann so aussehen. Am Schluss meldet das Programm die erfolgreiche Beendigung mit dem Wort Ende.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/081412_0700_EineIMGaufd37.png" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun nach dem Klick auf &#8220;Zerlege alle&#8221; beginnt das Programm die Datei zu konvertieren.</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/081412_0700_EineIMGaufd38.png" alt="" /></p>
<p>Danach kannst du das GmapTool schließen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach dem Zerlegen befinden sich am ausgewählten Speicherort verschiedene Dateien. Darunter ist auch die Datei &#8220;install.bat&#8221; zu finden. Mit ihr kannst du die Kartendatei nun auf deinem Computer installieren.</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/081412_0700_EineIMGaufd39.png" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Du installierst die Kartendatei durch einen Doppelklick auf die &#8220;install.bat&#8221;. In den folgenden Fenstern musst du nur zweimal durch drücken einer beliebigen Taste etwas bestätigen.</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/081412_0700_EineIMGaufd40.png" alt="" /></p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/081412_0700_EineIMGaufd41.png" alt="" /></p>
<h2> Die Karte in BaseCamp bearbeiten</h2>
<p>So und jetzt findest du deine Karte auch sofort auf deinem Computer in MapSource und/oder BaseCamp.</p>
<p>Im oberen Bereich findest du sie, wenn du die Karten öffnest. Ich hatte im GmapTool eben bei der Karte ja den Standardnamen basemap belassen. Da hätte natürlich besser Kanada eingegeben.</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/081412_0700_EineIMGaufd42.png" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mir ist dann auch aufgefallen, dass ich ziemlich weit hineinzoomen musste, um etwas angezeigt zu bekommen. Vorher hatte ich nur ein weißes Rechteck. Ich wollte mir die Region <span style="color: #1f497d;">Quebec </span>ansehen. Deshalb habe ich einfach einmal Quebec im Suchfeld eingegeben.</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/081412_0700_EineIMGaufd43.png" alt="" /></p>
<p>Und, nach dem ich auf den kleinen grünen Pfeil geklickt habe sah wurden mir schon ein paar Suchergebnisse angezeigt und die Karte sah auch schon recht gut aus <img src='http://dimna.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/081412_0700_EineIMGaufd44.png" alt="" /></p>
<p>Falls du Probleme bei der Installation hast, kannst du <a title="Wie lade ich eine gmapsupp.img in MapSource – Gmaptool" href="http://dimna.de/wordpress/2011/02/wie-lade-ich-eine-gmapsupp-img-in-mapsource-gmaptool/" target="_blank">hier </a>auch einmal gucken. Hier hatte diese Art auch schon einmal beschrieben. Damals für MapSource.</p>
<p>Mit BaseCamp selber kenne ich mich noch nicht so gut aus. Ich arbeite noch überwiegend mit Mapsource. Bei den ersten Gehversuchen hat mir aber die integrierte Hilfe schon sehr gut gefallen. Außerdem habe ich <a title="BaseCamp Buch" href="http://zellhöfer.de/hob_BcBuch.htm" target="_blank">hier </a>ein freies Tutorial gefunden, das ich in der nächsten Zeit einmal durcharbeiten will.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
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<p style="background: #f6f9fc;">OSM unterstützen beim<span style="color: #566579; font-family: Arial; font-size: 9pt;"><br />
<a href="http://wiki.openstreetmap.org/wiki/Merchandise"><span style="color: #2365b0;">Einkauf</span></a><br />
</span></p>
<p>Bitte korrigiert mich, wenn ich hier etwas falsch oder uneindeutig geschrieben habe <img src='http://dimna.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/7ff82a5b7a7249578fcdd30b26d1b6d1" alt="" width="1" height="1" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Haustausch und Geocaching in Litauen – 9 Tag</title>
		<link>http://dimna.de/wordpress/2012/07/haustausch-und-geocaching-in-litauen-9-tag/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Jul 2012 13:13:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>astrid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wir haben einen Cache gefunden]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[Haustausch]]></category>
		<category><![CDATA[Kaunas]]></category>
		<category><![CDATA[Litauen]]></category>
		<category><![CDATA[Regen]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ging es nach Kaunas. Leider war das Wetter wieder nicht so toll. In der Stadt hatten wir noch Glück. &#160; &#160; &#160; Auf dem Rückweg wollten wir aber unbedingt den Earthcache Žiegždriai Geological Trail / Žiegždriu geotakas  besuchen. So &#8230; <a href="http://dimna.de/wordpress/2012/07/haustausch-und-geocaching-in-litauen-9-tag/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ging es nach Kaunas. Leider war das Wetter wieder nicht so toll. In der Stadt hatten wir noch Glück.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/072012_1312_Haustauschu1.png" alt="" /></p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/072012_1312_Haustauschu2.png" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/072012_1312_Haustauschu3.png" alt="" /></p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/072012_1312_Haustauschu4.png" alt="" /></p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/072012_1312_Haustauschu5.png" alt="" /></p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/072012_1312_Haustauschu6.png" alt="" /></p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/072012_1312_Haustauschu7.png" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf dem Rückweg wollten wir aber unbedingt den Earthcache <a href="http://coord.info/GC2BFBR">Žiegždriai Geological Trail / Žiegždriu geotaka</a>s  besuchen. So nass wie hier sind wir schon lange nicht mehr geworden. Zunächst hat Nina ziemlich rumgemotzt. Als dann das Wasser schon bis zur Unterhose vorgedrungen war konnten wir aber nur noch lachen. Außer Elmars Socken – der hat die besten Schuhe die es gibt – war alles nass.</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/072012_1312_Haustauschu8.png" alt="" /></p>
<p>Auch Samy lässt sich den Spaß nicht von ein paar Wassertropfen verderben.</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/072012_1312_Haustauschu9.png" alt="" /></p>
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		<title>Haustausch und Geocaching in Litauen – 8 Tag</title>
		<link>http://dimna.de/wordpress/2012/07/haustausch-und-geocaching-in-litauen-8-tag/</link>
		<comments>http://dimna.de/wordpress/2012/07/haustausch-und-geocaching-in-litauen-8-tag/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jul 2012 13:11:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>astrid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wir haben einen Cache gefunden]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[Haustausch]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[Litauen]]></category>
		<category><![CDATA[lustig]]></category>
		<category><![CDATA[Takai]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Vilnius]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute haben wir ein weiteres Rätsel gelöst. Im Tauschhaus haben wir zwar Kaffeepulver vorgefunden. Es war aber nirgendwo eine Kaffeemaschine. Wir haben das Problem pragmatisch gelöst und löslichen Kaffee besorgt. Heute habe wir gelernt, dass in Litauen der Kaffee traditionell &#8230; <a href="http://dimna.de/wordpress/2012/07/haustausch-und-geocaching-in-litauen-8-tag/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute haben wir ein weiteres Rätsel gelöst. Im Tauschhaus haben wir zwar Kaffeepulver vorgefunden. Es war aber nirgendwo eine Kaffeemaschine. Wir haben das Problem pragmatisch gelöst und löslichen Kaffee besorgt. Heute habe wir gelernt, dass in Litauen der Kaffee traditionell mit heißem Wasser auf das pure Pulver aufgeschüttet und auch so serviert wird.</p>
<p>Danach sind wir nach Trakai gefahren. Das ist ein sehr schönes Wasserschloss ganz in der Nähe von Vilnius.</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/072012_1311_Haustauschu1.png" alt="" /></p>
<p>Hier muss man für ein paar Caches ein Tretboot mieten.</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/072012_1311_Haustauschu2.png" alt="" /></p>
<p>Auf einen Tempel  <a title="Tempel" href="http://coord.info/GC3FN8N">Trakai Kenessa</a>, den wir sonst nicht gefunden hätten, sind wir wieder einmal durch einen Geocache aufmerksam geworden.</p>
<p>Auch auf der Heimfahrt haben wir per Cachen ein paar Stellen besucht, an denen wir sonst wahrscheinlich nur vorbei gefahren wären. Lustig fanden wir diesen Hinweis.</p>
<p><img src="http://dimna.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/072012_1311_Haustauschu3.png" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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