<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/" xmlns:blogger="http://schemas.google.com/blogger/2008" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0" version="2.0"><channel><atom:id>tag:blogger.com,1999:blog-18122850</atom:id><lastBuildDate>Wed, 08 Jan 2025 10:08:41 +0000</lastBuildDate><category>musik</category><category>fun</category><category>kunst</category><category>blogs</category><category>politik</category><category>unglaublich</category><category>Zeichnung</category><category>photo</category><category>literatur</category><category>philosophie</category><category>Mittlere</category><category>malerei</category><category>Kleine</category><category>video</category><category>kinder</category><category>würde</category><category>internetz</category><category>sprache</category><category>streetart</category><category>Große</category><category>theorie</category><category>gesundheit</category><category>theologie</category><category>design</category><category>hochschule</category><category>lustig</category><category>ostfriesland</category><category>sport</category><category>#gbdg</category><category>Druckgraphik</category><category>Freundlich</category><category>Hamburg</category><category>comic</category><category>stöckchen</category><category>schule</category><category>links</category><title>gerdbrunzema: weblog</title><description></description><link>http://gerdbrunzema.blogspot.com/</link><managingEditor>noreply@blogger.com (gerdbrunzema)</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>802</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-18122850.post-5168717270613885600</guid><pubDate>Mon, 13 May 2024 09:14:00 +0000</pubDate><atom:updated>2024-05-13T11:14:18.594+02:00</atom:updated><title>MSA</title><description>Ich habe Aufsicht in der MSA-Prüfung. Man muß aufschreiben, wann wer wie lange auf Klo geht, wer wegen Nachteilsausgleich wie lange schreiben darf.&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Und niemand darf mogeln.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Eigentlich ein ziemlich ödes Business.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Da kommt man auf den Gedanken, aus lauter Langeweile, zu überlegen was wohl die einzelnen Schüler nach der Prüfung machen werden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Und da stellt man fest, das man sich immer wieder dabei erwischt, einen sehr desillusionierten Fortgang deren Lebens zu vermuten.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Einige erscheinen tiefbegabt, andere sind sozial so tölpelhaft, das man da auch missmutig wird.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Naja. Gleich ist Pause.&lt;/div&gt;</description><link>http://gerdbrunzema.blogspot.com/2024/05/msa.html</link><author>noreply@blogger.com (gerdbrunzema)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-18122850.post-4613001965772550375</guid><pubDate>Sat, 11 May 2024 11:28:00 +0000</pubDate><atom:updated>2024-05-11T13:28:17.032+02:00</atom:updated><title>Sonne.</title><description>Naja.&amp;nbsp;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Jetzt wird es Frühling und die Sonne ist öfter da als sonst so. Ich hab ein sehr egales Verhältnis zur Sonne. Allerdings, muss ich sagen, geht sie mir schnell auf die Nerven. Da ist aber nicht die Sonne dran Schuld. Es ist eher die Sonne-toll-find-Pflicht, die mir aufgemanipuliert wird.&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Das finde ich nicht so schön.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Aber Sonne an sich:&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Naja.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://gerdbrunzema.blogspot.com/2024/05/sonne.html</link><author>noreply@blogger.com (gerdbrunzema)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-18122850.post-834773178914260062</guid><pubDate>Fri, 26 Apr 2024 05:49:00 +0000</pubDate><atom:updated>2024-04-26T07:49:08.187+02:00</atom:updated><title>Kessheit des Gedankens.</title><description>Manchmal, und das ist kein seltenes Manchmal, träume ich davon, dass die Dinge, die mir wichtig sind einfach mal unfallfrei über die Bühne gehen. Einfach so. Ich meine, einfach so. Rechtzeitig. Vollständig. Fehlerfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann erschrecke ich ob der Kessheit des Gedankens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn es ist ja vielmehr so, das alle Hindernisse und Widerstände und Umwege und Sackgassen und Komplikationen offensichtlich sozusagen Gottes dezente Aufforderung sind, gefälligst zu lernen, gefälligst zu lieben, gefälligst zu leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das tu ich einfach nicht. Ich sehne mich stattdessen stur nach Ereignislosigkeit und geräuschloser Planerfüllung. Und darin, das ist der fürchterliche Verdacht, steckt eine erhebliche, im Lumpenkleid der &quot;Depression&quot; daherkommende antirelationale Überheblichkeit und Arroganz, die ich, das möchte ich gleich hier hinzufügen, sehr bedaure und zu korrigieren versuche. Leider mit Betonung auf &quot;versuche&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedhofsruhe. Ja, das hätte ich wirklich manchmal gerne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich Depp.</description><link>http://gerdbrunzema.blogspot.com/2019/11/kessheit-des-gedankens.html</link><author>noreply@blogger.com (gerdbrunzema)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-18122850.post-8404608518244903684</guid><pubDate>Mon, 22 Apr 2024 07:59:00 +0000</pubDate><atom:updated>2024-04-22T09:59:04.851+02:00</atom:updated><title>Tschakka.</title><description>In diesen Tagen, wo alles grün wird, sich überall Aufbruch und Optimismus breit macht, in solchen Zeiten sehe ich mich mitunter gezwungen, quasi einen Tarn-Optimismus vorzuführen. Das ist notwendig, um nicht aufzufallen als müder, als ohne Grund müder Mensch mit überschaubarem Elan.&lt;div&gt;Warum befinde ich mich in einer solchen Gemütsverfassung?&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Also zunächst mal mache ich sehr entschlossen keinen Sport, kleinere Anfälle von Rückengymnastik mal unberücksichtigt. Sie sind wirklich klein.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Und Sport soll ja gut sein. Für und gegen alles.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Auch wenn Herrn Trumps Wiederwahl wahrscheinlich, oder mindestens möglich erscheint. Auch dann soll Sport gut sein.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Naja, überhaupt, der Weltfrieden macht ja in einer Weise Sorgen, dass man die Endzzeit am Horizont zu erkennen meint. Erkennt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wir sollten also wieder mehr Schönheitswettbewerbe abhalten. Da könnte man ja auch Trump, der braucht ja eine wichtige, also warum nicht. Warum nicht Models nach dem Weltfrieden befragen. Das wär doch was.&lt;/div&gt;</description><link>http://gerdbrunzema.blogspot.com/2024/04/tschakka.html</link><author>noreply@blogger.com (gerdbrunzema)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-18122850.post-1804286733939801451</guid><pubDate>Wed, 27 Nov 2019 19:49:00 +0000</pubDate><atom:updated>2019-11-27T21:28:48.429+01:00</atom:updated><title>Zum Beispiel diese Druckgrafik.</title><description>&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEisdoYfuWop2vGtT51vQGjyZKosNo15K7m-Rd4lZaqMD1NUFpk1YFy-OzT05qucui5wvVfAFaOVQ6EhalGu0hXsXI6AQq5vxQiZQHo14QH9nJVEAHFAH7XhSY7AxaD1aXZQBKvI/s1600/00092+T%25C3%25BCr+und+Schalter+sb.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;1600&quot; data-original-width=&quot;1600&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEisdoYfuWop2vGtT51vQGjyZKosNo15K7m-Rd4lZaqMD1NUFpk1YFy-OzT05qucui5wvVfAFaOVQ6EhalGu0hXsXI6AQq5vxQiZQHo14QH9nJVEAHFAH7XhSY7AxaD1aXZQBKvI/s320/00092+T%25C3%25BCr+und+Schalter+sb.png&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einigen Wochen mache ich mit gesteigerter Intensität Druckgrafiken wie die auf der Abbildung oben.&amp;nbsp; (Zu sehen &lt;a href=&quot;https://www.instagram.com/gerdbrunzemadruckgrafik/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;, und zu kaufen &lt;a href=&quot;http://gerdbrunzema.com/laden.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kunst/Literatur/Musik/Irgendwas sollte man frei sein. Man sollte machen was man will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Freiheit ist oft verstanden als ein Zustand der Grenzenlosigkeit. Ich habe das als etwas kraftraubendes erlebt. Als ein Strampeln in Schwerelosigkeit ohne jede Traktion, ohne irgend einen Fortschritt, aufgeregte Aktion ohne Bewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Ich habe mich entschieden, mir klare und enge formale Grenzen zu setzen. Dazu habe ich noch einige prozedurale Abmachungen mit mir selber, aber davon soll hier jetzt nicht die Rede sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen engen Grenzen ist das Gestalten so, wie ich mir das schreiben eines Sonetts vorstelle. In den Beschränkungen sind sehr viele Entscheidungen vorweg genommen, so das sich Ideen und was man so Kreativität nennt, in einem engen Korsett entwickeln müssen. Das tun sie (bei mir zumindest) erstaunlich gut. An Ideen herrscht kein Mangel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Farben: Papier und Schwarz. Eigentlich abstrakte Formen setzen sich zusammen zu einem Gesamtbild, das als sehr einfache Darstellung irgendwelcher Gegenstände lesbar ist.&lt;br /&gt;
Man nennt das Zeichenfindung. Ein Zeichen für einen Ausschnitt der Welt da draussen sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe also mit schwarzen und papierfarbenen Formen eine Tür und einen Schalter erzählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich erinnere mich an die Kurzgeschichten von Tschechow. Die fast kontextlosen Beobachtungen, die Tschechow scheinbar überflüssig erzählt. Sie lassen die eigene Vorstellungskraft auf seltsame Reisen gehen bei dem Versuch des Lesers, ihnen Bedeutung zuzuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahrnehmungsmechanik in den Druckgrafiken ist sehr ähnlich gebaut. Und ich will mich um Himmelswillen nicht mit Tschechow vergleichen. Meine Güte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich denke, ich bin auf einer interessanten Reise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dabei kommt man auf seltsame seltsame Vorstellungen. Und die sind dann als Text formuliert auf der Rückseite des Rahmens beziehungsweise im Netz als Text neben oder unter dem Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist manchmal lustig, soll es aber gar nicht unbedingt immer sein. Eine kleine Atempause. Wenn sie das erzeugen, meine Druckgrafiken, dann bin ich sehr zufrieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich bedeuten sie noch einiges mehr, aber das ist meine Sache.</description><link>http://gerdbrunzema.blogspot.com/2019/11/zum-beispiel-diese-druckgrafik.html</link><author>noreply@blogger.com (gerdbrunzema)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEisdoYfuWop2vGtT51vQGjyZKosNo15K7m-Rd4lZaqMD1NUFpk1YFy-OzT05qucui5wvVfAFaOVQ6EhalGu0hXsXI6AQq5vxQiZQHo14QH9nJVEAHFAH7XhSY7AxaD1aXZQBKvI/s72-c/00092+T%25C3%25BCr+und+Schalter+sb.png" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-18122850.post-4012173698057377196</guid><pubDate>Sat, 02 Nov 2019 10:06:00 +0000</pubDate><atom:updated>2019-11-02T11:06:05.833+01:00</atom:updated><title>Würde, Respekt und Augenhöhe.</title><description>&lt;rant&gt;&lt;/rant&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war gestern in Hamburg spazieren. Es liegen sehr viele Menschen in Hamburg herum. Ich kenne einige dieser Menschen persönlich aus Jahren, in denen ich ehrenamtlich Obdachlosenarbeit auf der Straße gemacht habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es. Ist. Kompliziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall ist es anders, als es medial dargestellt wird. Anyway. Das Winternotprogramm startet. Es ist sehr viel mehr Nachfrage als Angebot. Es soll bitte allen helfen, ein besseres Leben zu leben, rauszukommen aus Situationen, in denen sie nicht sein wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meine Vermutung ist, dass die SPD stirbt (ja, auch in der Hochburg Hamburg), weil sie der unteren Mittelschicht (!) die z.T. irrationale Angst vor sozialem Abstieg (mit Endstation Obdachlosigkeit) nicht nimmt. Die AfD bedient prima diese Ängste und holt die Leute genau da ab. Dabei geht es gar nicht unbedingt um Geld. Würde, Respekt und Augenhöhe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bittere Wahrheit über die SPD ist: Die ganzen links-progressiv-urbanen-plastikmüllbekümmerten-bewußtgenießenden-ziemlichgutverdienenden-Stadtmenschen sind stattdessen de facto die Zielgruppe der SPD geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würde, Respekt und Augenhöhe.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Sachen dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gruppe von Menschen ist einflussreich, kulturprägend, aber klein. Und sie ist nicht wirklich in Schwierigkeiten. Menschen in Schwierigkeiten waren mal die Zielgruppe der SPD. Der SPD ist einfach das Soziale abhanden gekommen, weil es SEHR uncool geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das berührt einen wichtigen Punkt. Die SPD begreift das nämlich 
nicht. Sie hat lange Listen, was sie alles soziales für &quot;die Menschen da
 draußen&quot; tut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würde, Respekt und Augenhöhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, die SPD tut 
tatsächlich einiges. Aber darum geht es gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielmehr: Es existiert 
fast keine (emotionale) Beziehung mehr zwischen Vertretern der SPD und den 
sozial Benachteiligten in diesem Land, ihrer eigentlichen Kernwählergruppe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Problem hat keine andere Partei in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würde, Respekt und Augenhöhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dazu kommt: Die SPD kann nicht einfach zurück zu den alten Zeiten. Da sitzt jetzt nämlich die AfD (in den Augen ihrer Wähler jedenfalls. Ich glaube nicht einen Augenblick, das die AfD auch nur ansatzweise sozial ist. Nationalsozialistisch möglicherweise, aber nicht sozial). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit zum zweiten Punkt.&lt;br /&gt;
Man muss sich nämlich in Kontakt begeben (was die AfD sehr geschickt macht), wenn man Beziehung haben will (Wähler haben will, Wahlen gewinnen will).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den coolen, jungdynamischen, urbanen Müllvermeidern entspannt Latte zu schlürfen und die Rente für alle erläutern ist natürlich viel angenehmer und cooler, als verbitterten, oft sehr holzschnittartig polemisierenden Verlierern dieser Gesellschaft in ihrem SCHMERZ zuzuhören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würde, Respekt und Augenhöhe. Würde, Respekt und Augenhöhe. Würde, Respekt und Augenhöhe. Würde, Respekt und Augenhöhe. Würde, Respekt und Augenhöhe. Würde, Respekt und Augenhöhe. Würde, Respekt und Augenhöhe. Würde, Respekt und Augenhöhe. Würde, Respekt und Augenhöhe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beziehungen sind anstrengend, oft öde, nervig und vordergründig nutzlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: x-large;&quot;&gt;&lt;b&gt;Aber, liebe SPD, wenn man Beziehung aufgibt, gibt man sich auf.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das habe ich von Obdachlosen gelernt, die tapfersten (und oft irrationalsten) Menschen, die ich kenne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description><link>http://gerdbrunzema.blogspot.com/2019/11/wurde-respekt-und-augenhohe.html</link><author>noreply@blogger.com (gerdbrunzema)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-18122850.post-3883568723859501132</guid><pubDate>Mon, 21 Oct 2019 09:44:00 +0000</pubDate><atom:updated>2019-10-21T11:44:54.863+02:00</atom:updated><title>Träume, hartnäckige. </title><description>Wenn man, ähm, nicht mehr vierzig ist, kommt offensichtlich irgendwann der Tag, an dem man gewissermaßen biografisch aufräumen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All die Träume, all die Visionen, all die Projekte, all die Pläne, die nicht funktioniert haben, all das Scheitern, das schmeißt man dann weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt das, ja dochdoch, erfolgreiche Durchwurschteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ein paar wenige Träume, die aus der Mülltonne krabbeln und auf den Nerven rumkuscheln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stelle bin ich. Ich werde nun diese Träume verfolgen, aus der sicheren Deckung eines guten Jobs. Ich bin ja nicht mehr zwanzig, wie gesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer dieser Träume hat mit meiner &lt;a href=&quot;http://instagram.com/gerdbrunzemadruckgrafik&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Druckgrafik&lt;/a&gt; zu tun. Ich war immer der Überzeugung, dass die nicht nur prima ist (das denke ich wirklich) sondern, dass sie auch ernsthaft verkaufbar ist. Und das will ich beweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür laufen Produktion, Verhandlungen mit Facheinzelhändlern und die Einrichtung eines &lt;a href=&quot;http://gerdbrunzema.com/laden.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Onlineshops&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze ist mir wichtiger geworden als ich am Anfang dachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will einfach Dinge machen, die im Alltag von Menschen eine kleine positive Rolle spielen. Kleine Momente der besinnlichen Pause, ein philosophisches Atemholen, ein kurzes Schmunzeln. Sowas halt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich will erfahren, ich will herausfinden, ob das von Menschen wertgeschätzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, ich will die Druckgrafiken nicht nur (online oder offline) zeigen, sondern auch verkaufen. Denn wenn jemand bereit ist, Geld zu opfern, dann ist das ein öffentliches Bekunden von Wertschätzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob das so ist, will ich wissen. Wenn ich dabei Millionär werde (haha ha), bin ich auch nicht traurig...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde also hier in der nächsten Zeit über diese Prozesse berichten. Und ich will erklären, wie diese Druckgrafiken im Inneren funktionieren, Blicke in den wahrnehmungstheoretischen Maschinenraum sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich will dieses Weblog wiederbeleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HERZLICH WILLKOMMEN!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description><link>http://gerdbrunzema.blogspot.com/2019/10/traume-hartnackige.html</link><author>noreply@blogger.com (gerdbrunzema)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-18122850.post-2617223314560944592</guid><pubDate>Fri, 27 Apr 2012 12:59:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-04-27T14:59:01.494+02:00</atom:updated><title>Übersetzungsdarwinismus.</title><description>Google übersetzt &lt;a href=&quot;http://gerdbrunzema.blogspot.de/2012/03/alvin-plantinga-vs-naturalism-10.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;das&lt;/a&gt; so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;&lt;span class=&quot;&quot; id=&quot;result_box&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;&lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;Angesichts&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;der Darwinismus&lt;/span&gt;&lt;span&gt;, muss&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;auch&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;unsere&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;kognitiven Fähigkeiten&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;das Ergebnis&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;der natürlichen Selektion&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;zu sein.&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;Jeder Aspekt des&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;menschlichen Gehirns&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;Physiologie und Psychologie&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;wurde vollständig von&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;seinen&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;Wert für das Überleben&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;fixiert.&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;Dies bedeutet, dass&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;nirgendwo&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;auf der&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;menschlichen&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;evolutionären Pfad&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;eine&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;Sorge um die Wahrheit&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;zwangsläufig&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;ins Spiel&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;kam.&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;Solange&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;eines Organismus&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;kognitiver Apparat&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;es&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;ermöglicht,&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;am Leben zu bleiben&lt;/span&gt;&lt;span&gt;,&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;brauchen&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;ihren Glauben&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;nicht wahr sein,&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;oder sogar&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;vernünftig.&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;Es besteht kein notwendiger&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;Zusammenhang zwischen dem&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;Überleben&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;Potenzial&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;eines kognitiven Systems&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;und&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;der Wahrheit&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;des Glaubens&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;es produziert&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;...&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;dies&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;bedeutet, dass wenn&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;Naturalismus&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;wahr ist, dann&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;haben wir&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;keinen Grund,&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;darauf vertrauen, dass&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;alle unsere&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;Überzeugungen&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;tatsächlich&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;wahr sind&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;zu haben, &lt;b&gt;und&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;b&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;dazu gehört auch&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;unser&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;Glaube an die Wahrheit&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;hps&quot;&gt;des Naturalismus&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class=&quot;atn&quot;&gt;&lt;b&gt;.&lt;/b&gt; &quot;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;&quot; id=&quot;result_box&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;&lt;span class=&quot;atn&quot;&gt;Und das technische Prinzip von &lt;a href=&quot;http://translate.google.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;translate.google.com&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;&quot; id=&quot;result_box&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;&lt;span class=&quot;atn&quot;&gt; ist tatsächlich gewissermaßen ein &quot;survival of the fittest&quot; der Übersetzungsvarianten vergleichbarer Texte im Netz &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;&quot; id=&quot;result_box&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;&lt;span class=&quot;atn&quot;&gt;(sehr wichtig als globaler Referenztext übrigens: &lt;a href=&quot;http://www.biblegateway.com/versions/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;die Bibel&lt;/a&gt; als meistübersetzter Text).&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;&quot; id=&quot;result_box&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;&lt;span class=&quot;atn&quot;&gt;Ich würde das so übersetzen:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;&quot; id=&quot;result_box&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;&lt;span class=&quot;atn&quot;&gt;Darvinismus vorrausgesetzt sind sogar unsere kognitiven Fähigkeiten das Ergebnis natürlicher Selektion. Jeder Aspekt menschlicher Hirnphysiologie und Psychologie sind vollständig durch ihren Überlebensvorteil ausgebildet. Das bedeutet, das nirgendwo entlang der menschlichen Evolutionsgeschichte die Frage nach Wahrheit notwendig ins Spiel &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;&quot; id=&quot;result_box&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;&lt;span class=&quot;atn&quot;&gt;kam&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;&quot; id=&quot;result_box&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;&lt;span class=&quot;atn&quot;&gt;. So lange die kognitiven Instrumente eines Organismus dafür sorgen, das er am Leben bleibt, brauchen dessen Überzeugungen nicht wahr oder auch nur vernünftig sein. Es gibt keine notwendige Verbindung zwischen dem Überlebenspotenzial eines kognitiven Systems und der Wahrheit der Überzeugungen, die es produziert.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;&quot; id=&quot;result_box&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;&lt;span class=&quot;atn&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;&quot; id=&quot;result_box&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;&lt;span class=&quot;atn&quot;&gt;Dies bedeutet, wenn Naturalismus wahr ist, dann haben wir keinen Grund sicher zu sein, das irgeneine unserer Überzeugungen wirklich wahr ist, &lt;b&gt;und das schließt unseren Glauben an die Wahrheit des Naturalismus ein.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;&quot; id=&quot;result_box&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;&lt;span class=&quot;atn&quot;&gt;&lt;b&gt;(englische Quelle: &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Quoted by James Spiegel in The Making of an Atheist, p. 58-59)&lt;span class=&quot;&quot; id=&quot;result_box&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;&lt;span class=&quot;atn&quot;&gt;&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description><link>http://gerdbrunzema.blogspot.com/2012/04/ubersetzungsdarwinismus.html</link><author>noreply@blogger.com (gerdbrunzema)</author><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-18122850.post-2546804076952551673</guid><pubDate>Wed, 25 Apr 2012 08:32:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-04-25T10:32:35.301+02:00</atom:updated><title>Portrait.</title><description>Wir haben dann über Portrait geredet, ich habe über Portrait geredet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass Tizian über Gegenstände die religiöse Feigenblattbotschaft anhand eines äh, versehentlich sparsam bekleideten Mädels, dass über einem durch einen Schädel gehaltenes Buch ergriffen die Hand vor die Brust hält und ebenso ergriffen gen Himmel blickt, darstellt. Dass die Nazarener Giottokitsch produzierten, dass Herr Hammershöi depressive Welten zeigt und Lucian Freud einfach geil ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass Fotos inszeniert werden und nicht inszeniert werden und so inszeniert werden, dass sie nicht inszeniert aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Partyfotos auf Facebook und überhaupt Portraitfotos Welten erzählen, in denen das Portrait schlüssig erscheint, ohne das diese Erzählung wahr sein muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich würde jetzt gerne schreiben, dass sie dann ganz ergriffen waren. Und dass wir dann begeistert Fotos gemacht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir haben vorher unbegeistert Fotos gemacht und hinterher war Pause.</description><link>http://gerdbrunzema.blogspot.com/2012/04/portrait.html</link><author>noreply@blogger.com (gerdbrunzema)</author><thr:total>6</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-18122850.post-1048906112297477654</guid><pubDate>Sun, 22 Apr 2012 04:40:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-04-22T07:34:18.751+02:00</atom:updated><title>Papa.</title><description>&quot;Papa, du bist der beste Papa der Welt!&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Jaaa!&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Genau!!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Nee, bestimmt nicht. Ich bin sogar ein ziemlich schlechter Papa.&quot;&amp;nbsp;(Sie werden das später wahrscheinlich begreifen. Man begreift sowas immer später.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Hahaaa! Papa! Wir haben ja gar keinen anderen! Also: Bist du nämlich der beste Papa!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das werde ich später wahrscheinlich begreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin dann schnell aufs Klo gegangen.</description><link>http://gerdbrunzema.blogspot.com/2012/04/papa.html</link><author>noreply@blogger.com (gerdbrunzema)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-18122850.post-9190123431337222243</guid><pubDate>Wed, 07 Mar 2012 11:34:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-03-07T12:34:06.037+01:00</atom:updated><title>Alvin Plantinga vs. Naturalism 1:0.</title><description>&lt;br /&gt;
&lt;blockquote class=&quot;tr_bq&quot;&gt;
“Given Darwinism, even our cognitive faculties must be the result of natural selection. Every aspect of human brain physiology and psychology was entirely fixed by its survival value. This means that nowhere along the human evolutionary path did a concern for truth necessarily come into play. So long as an organism’s cognitive apparatus enables it to stay alive, its beliefs need not be true or even reasonable. There is no necessary connection between the survival potential of a cognitive system and the truth of the beliefs it produces...this means that if naturalism is true, then we have no reason to be confident that any of our beliefs are actually true, &lt;b&gt;and that includes our belief in the truth of naturalism&lt;/b&gt;.”&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
As quoted by James Spiegel in The Making of an Atheist, p. 58-59&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;color: red; font-size: 150%;&quot;&gt;&lt;b&gt;Think about it.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;/b&gt;</description><link>http://gerdbrunzema.blogspot.com/2012/03/alvin-plantinga-vs-naturalism-10.html</link><author>noreply@blogger.com (gerdbrunzema)</author><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-18122850.post-3750618992854517498</guid><pubDate>Sun, 25 Dec 2011 18:33:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-12-25T20:10:54.639+01:00</atom:updated><title>Nettelnburg.</title><description>Wir fuhren also um 13:00 an Heiligabend nach Nettelnburg. In die Christophoruskirche. Da haben wir ein Krippenspiel aufgeführt. Dazu muss man wissen, was Nettelnburg ist. Alles, was Blankenese und Schanzenviertel nicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls. Die drei Engel waren Roma-Kinder, Josef hatte einen Nebenjob als Hirte, da kam ihm sein ADHS sehr zu Hilfe.  Die Hauptkämpfe der Darstellerinnen gingen um die goldene Plastikkrone, die sich die heiligen drei Königinnen teilen mussten, von denen eine kein Wort sagen wollte, jedenfalls ganz sicher nicht ihren Text. Der wurde dann von einer freundlichen Peruanerin gesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Krippenspiel war ein Zwei-Ebenen-Stück, in dem ein Dialog zwischen einem nölenden, arbeitslosen Biertrinker und der Moderatorin den erzählerischen Sinn der von den Kiddies ausgeführten Handlung (zweite Ebene) deutlich machte. Ich war eine Hälfte der ersten Ebene. Und ich war nicht die Moderatorin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mich kennt, weiß, dass es äh, die fünftbeste Idee ist, mich Texte lernen zu lassen. Es ging gut, GOTTSEIDANK, aber WIE!! Texte auswendig lernen ist so sehr meins wie zum Beispiel Ballett-Rezensionen schreiben. Ich geh hier nicht in die Details, das wäre nicht gut. Ist auch nicht so wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Darsteller wurden einzeln von Zuhause abgeholt. Sonst hätten sie wahrscheinlich den Termin vergessen und wären  nicht gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den Szenen gab es Musik mit Singen und am Ende nochmal Funk und Reggae, die die theologischen Feinheiten textlich nochmal im Einzelnen erläuterten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Laden war gut voll. Russische Familien. Roma Familien. Und andere und deutsche auch. Alle haben sich in der Kirche sehr schnell, äh, zuhause gefühlt. Es war genial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinterher gabs Geschenke und Unmengen Essen. Wir mussten die Kirche hinterher schrubben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war &quot;Hilfe, die Herdmanns kommen!&quot; on Steroids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es war wundervoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Best Weihnachtsfeier ever.</description><link>http://gerdbrunzema.blogspot.com/2011/12/nettelnburg.html</link><author>noreply@blogger.com (gerdbrunzema)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-18122850.post-4403617807266853288</guid><pubDate>Wed, 14 Dec 2011 22:54:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-12-14T23:54:29.999+01:00</atom:updated><title>Weihnachtsfeiern sind schön.</title><description>Weihnachtsfeiern sind eigentlich sehr schön. Heute war eine. Mit ausschließlich freundlichen Menschen, ich lüge nicht. Ich freue mich über all das, was ich die Gelegenheit, die Möglichkeit habe, zu tun. Ich mache diese Dinge sehr gerne und sie sind wichtig. Es fällt mir nicht schwer, es fühlt sich nicht wie Arbeit an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weihnachtsfeiern sind echte Arbeit für mich. Ich war gerne dort, es war lustig und hat viel Spaß gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Weihnachtsfeiern sind echte Arbeit für mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch fünf Stück, dann ist es vorbei.</description><link>http://gerdbrunzema.blogspot.com/2011/12/weihnachtsfeiern-sind-schon.html</link><author>noreply@blogger.com (gerdbrunzema)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-18122850.post-1568753204880520794</guid><pubDate>Fri, 09 Dec 2011 14:39:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-12-09T15:51:35.863+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">kunst</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">musik</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">philosophie</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">streetart</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Zeichnung</category><title>Kunst AG.</title><description>Zwei Jungs erfinden eine Stadt. Sie zeichen den Stadplan auf A3-Blättern. Mit Bleistift und Buntstift. Sechs Blätter haben sie schon gekachelt. Es sollen mindestens neun werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mädchen entwickelt gerade modezeichnend eine Sommerkollektion. Sie wird sie dann nähen und es wird eine Modenschau als Film geben. Model und Kamerafrau stehen in den Startlöchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem werden Mangazeichnungen in großen Mengen produziert. Und Grafiti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es Einzelgänger und -innen, die still vor sich hin produzieren und es keinem zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und einen Kerl, der seine krausen Gedanken in seltsamen Diagrammen zu bändigen soll. Und es zumindest versucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten diskutieren wir über Macciavelli und Justin Bieber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description><link>http://gerdbrunzema.blogspot.com/2011/12/kunst-ag.html</link><author>noreply@blogger.com (gerdbrunzema)</author><thr:total>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-18122850.post-7595753628167525369</guid><pubDate>Wed, 07 Dec 2011 13:12:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-12-07T14:13:08.702+01:00</atom:updated><title>James Bridle.</title><description>&lt;iframe src=&quot;http://player.vimeo.com/video/32976928?title=0&amp;amp;byline=0&amp;amp;portrait=0&amp;amp;color=ffffff&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;225&quot; frameborder=&quot;0&quot; webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://vimeo.com/32976928&quot;&gt;Web Directions Sydney 2011 final&lt;/a&gt; from &lt;a href=&quot;http://vimeo.com/huntingpixels&quot;&gt;Hunting With Pixels&lt;/a&gt; on &lt;a href=&quot;http://vimeo.com&quot;&gt;Vimeo&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
Bitte anschauen und extrem beeindruckt sein. Dankeschön.</description><link>http://gerdbrunzema.blogspot.com/2011/12/james-bridle.html</link><author>noreply@blogger.com (gerdbrunzema)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-18122850.post-5369592678953112034</guid><pubDate>Mon, 28 Nov 2011 20:39:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-11-28T21:39:55.368+01:00</atom:updated><title>Das Dunkel hell.</title><description>&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;background-color: transparent;&quot;&gt;Ja. Es macht das Dunkel hell. Ja.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;background-color: transparent;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;background-color: transparent;&quot;&gt;&lt;iframe allowfullscreen=&quot;&quot; frameborder=&quot;0&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/fC2wQme5kEM&quot; width=&quot;420&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soon and very soon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Text &amp;amp; Music: Andrae Crouch&lt;br /&gt;
Soon and very soon we are going to see the King.&lt;br /&gt;
Soon and very soon we are going to see the King.&lt;br /&gt;
Soon and very soon we are going to see the King.&lt;br /&gt;
Hallelujah, hallelujah, we&#39;re going to see the King!&lt;br /&gt;
No more crying there, we are going to see the King.&lt;br /&gt;
No more crying there, we are going to see the King.&lt;br /&gt;
No more crying there, we are going to see the King.&lt;br /&gt;
Hallelujah, hallelujah, we&#39;re going to see the King!&lt;br /&gt;
No more dying there, we are going to see the King.&lt;br /&gt;
No more dying there, we are going to see the King.&lt;br /&gt;
No more dying there, we are going to see the King.&lt;br /&gt;
Hallelujah, hallelujah, we&#39;re going to see the King!&lt;br /&gt;
Should there be any rivers we must cross,&lt;br /&gt;
should there be any mountains we must climb,&lt;br /&gt;
God will supply all the strength that we need,&lt;br /&gt;
Give us grace &#39;til we reach the other side.&lt;br /&gt;
We have come from every nation.&lt;br /&gt;
God knows each of us by name.&lt;br /&gt;
Jesus took his blood and he washed my sins away.&lt;br /&gt;
Yes! There are some of us, who have layed down their lives.&lt;br /&gt;
But we all shall live again on the other side.&lt;br /&gt;</description><link>http://gerdbrunzema.blogspot.com/2011/11/das-dunkel-hell.html</link><author>noreply@blogger.com (gerdbrunzema)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://img.youtube.com/vi/fC2wQme5kEM/default.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-18122850.post-7621209495819709422</guid><pubDate>Sun, 27 Nov 2011 22:08:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-11-27T23:23:51.046+01:00</atom:updated><title>Schweizer Nationalflagge.</title><description>Ich habe einen Nachbarn drei Türen weiter. Er grüßt immer freundlich. Sieht aus wie diese Leute mit Schlips und Aktenkoffer. Deutlich jünger als ich. Häufig mit einer Sporttasche unterwegs. Die Freundlichkeit von jemandem, der Karriere machen will. High potential nennt man das wohl. Wechselnde Freundinnen, glaub ich. Er hat eine Fußmatte vor seiner Tür in Form und Farbe der Nationalflagge der Schweiz. Ich habe noch nicht darüber nachgedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern Abend gegen 21 Uhr hörte ich eine Frauenstimme lang anhaltend sehr laut schreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Flur war es kaum zu ertragen. Ich rief zwei mal ziemlich dumm HALLO!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Türknallen. Rumpelnde Geräusche. Türknallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Männerstimme, die mir heute noch nachhallt, sehr seltsam verzerrt, schreit was von Messer, Psychiatrie und &quot;Du willst mich ermorden&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich rief die Polizei. Man muss wissen, dass ich für die Polizei ziemlich blöd zu erreichen wohne. Aber sie waren schnell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht, was dann passierte.&amp;nbsp;&lt;span style=&quot;background-color: transparent;&quot;&gt;Als sie kamen, war es sehr stille.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so ist es bis jetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde wohl nicht erfahren, was dort passiert ist oder beinahe passiert ist. Ich wills auch nicht wissen. Wirklich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man mal die ganzen schönen Lügen beiseite wischt, das ist das hier auf diesem Planeten ein ziemlich übler Ort.</description><link>http://gerdbrunzema.blogspot.com/2011/11/schweizer-nationalflagge.html</link><author>noreply@blogger.com (gerdbrunzema)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-18122850.post-2812191640635429337</guid><pubDate>Sun, 27 Nov 2011 13:50:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-11-27T14:54:07.998+01:00</atom:updated><title>Nun seid Ihr wohl gerochen.</title><description>Johann Sebastian Bach ist ein nicht unwesentliches Argument dafür, dass es einen paradiesischen Himmel geben muss...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Güttler Ludi ist einfach nicht von dieser Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wunderbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
via &lt;a href=&quot;https://twitter.com/#!/alles_b/status/140788321075986432&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;@alles_b&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe allowfullscreen=&quot;&quot; frameborder=&quot;0&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/mZ9yVbv9eV8&quot; width=&quot;560&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;</description><link>http://gerdbrunzema.blogspot.com/2011/11/nun-seid-ihr-wohl-gerochen.html</link><author>noreply@blogger.com (gerdbrunzema)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://img.youtube.com/vi/mZ9yVbv9eV8/default.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-18122850.post-8312292926594571883</guid><pubDate>Fri, 25 Nov 2011 12:21:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-11-25T13:24:51.062+01:00</atom:updated><title>Stationen.</title><description>Brüder, Schwestern! Es gibt Momente, Zeiten, da muss man Entscheidungen Treffen, die biographisch anstehen. Lebenslaufstationen, die für jeden Menschen zu der gesetzten Zeit vor der Tür stehen und nicht weggehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So eine Zeit habe ich jetzt nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dennoch. Genauso fühlt es sich an.</description><link>http://gerdbrunzema.blogspot.com/2011/11/stationen.html</link><author>noreply@blogger.com (gerdbrunzema)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-18122850.post-4398448496514805399</guid><pubDate>Wed, 09 Nov 2011 12:07:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-11-09T13:08:00.671+01:00</atom:updated><title>Theo.</title><description>Ich hab ihr voll ins Gesicht geschlagen, deswegen brauch ich jetzt einen Verband, sagte sie und hielt mir ihre Hand hin. Unverdächtig sah die aus, die Hand. Theo heiße ich und komme aus Mikronesien, ich bin hierher entführt worden, und ich hab ihr darum voll ins Gesicht geschlagen, was is jetzt nun mit dem Verband? Mit mir sprach eine, äh, nicht dünne Frau, die ihren gesamten Besitz auf einem Fahrrad transportierte. Ihre Hand war ein bisschen geschwollen. Wie sie denn zu dem Namen Theo gekommen sei, ich kann einen Pass zeigen, ich kann einen Pass zeigen, es ist wirklich wahr, keiner glaubt mir das auch die Behörde nicht, darum wollen die mir kein Geld geben auf dem Amt, in Mikronesien reden die französisch und meine Sprache ist Französisch. Auf einer kleinen Plastikkarte ist ein Junge mit kurzen Haaren zu sehen, der augenscheinlich Theo heißt. Aha. Und aus Mikronesien, ja, aus Mikronesien, das ist im Ozean in der Nähe von Australien. Wie sie denn hierhergekommen, ich bin entführt worden von dieser fiesen Sau, ich hab der voll ins Gesicht gehauen. Und wie sie denn nach Deutschland, mit dem Frachter, mit dem Frachter, ja, da fahren immer Frachter, die kommen nach Hamburg, damit hat sie mich hier her entführt, die Schlampe, meine Hand tut immer noch weh. Nein, das war nicht teuer, die Frachter sind nicht teuer, die brauchen ja kein Strom, die haben ja Segel und fahren ganz billig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lebt in den Grünflächen an der Alster in der Nähe des amerikanischen Konsolats (da ist es sicher, die haben Gewehre).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich komm gut mit ihr aus.</description><link>http://gerdbrunzema.blogspot.com/2011/11/theo.html</link><author>noreply@blogger.com (gerdbrunzema)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-18122850.post-1883501074051009900</guid><pubDate>Sat, 05 Nov 2011 19:18:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-11-05T20:18:22.740+01:00</atom:updated><title>Staub.</title><description>Da ich gerade mein Leben aufräume finde ich lauter Sachen von lange her und freue mich durch den Staub hindurch. Ich habe meine Russisch-Sachen wieder ausgegraben und werde das wieder aufwärmen. Ich habe meinen ganzen Papierstau abgearbeitet und habe jetzt soetwas wie ein Papierverarbeitungssystem. Ich habe ganz viele Mails gelöscht.&lt;br /&gt;
Man könnte meinen, ich werde plötzlich ordentlich. Das glaube ich noch nicht. Noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach, ich freu mich gerade über die unvermittelte Energie, mit der ich plötzlich die vergangenen Jahre entstaube. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde mir einen Staubsauger kaufen müssen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b style=&quot;color: red;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-large;&quot;&gt;HA!!!&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich habe zwei sehr schöne Wasserschalen für Aquarell.</description><link>http://gerdbrunzema.blogspot.com/2011/11/staub.html</link><author>noreply@blogger.com (gerdbrunzema)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-18122850.post-4224238523218149326</guid><pubDate>Tue, 01 Nov 2011 16:07:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-11-01T17:07:06.803+01:00</atom:updated><title>A.</title><description>A. war immer betrunken und fröhlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er roch wie Obdachlose halt riechen, wenn sie nicht duschen können und ihr Besitz an Kleidung sich auf das beschränkt, was sie anhaben. Er sprach kaum deutsch, aber er war freundlich und zugänglich. Ausgeschlagene Zähne und blaue Augen hatte er öfter, weil er von seinen, nunja, Freunden regelmäßig verprügelt wurde. Er bekam fünf Mal ein Zelt, es ist ihm jedesmal geraubt worden. Blaues Auge, ausgeschlagene Zähne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A. war immer betrunken und fröhlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war quittegelb, als er zuletzt gesehen wurde, kam ins Krankenhaus wurde operiert und war dann verschwunden. Seine, nunja, Freunde sagten er sei tot. Seine Schwestern kamen aus Polen, vier blonde Frauen, die, äh, sehr polnisch aussahen. Sorgenvolle, ratlose Gesichter. Krankenhäuser anrufen, Psychiatrien anrufen. Er ist weg. Unauffindbar. An seinen üblichen Schlafplätzen, seinen Pfaden, ist er nicht. Auch nicht als Leiche. Die Polizei ist für den Fall eines verschwundenen obdachlosen Polen zur Zeit nicht übermäßig leicht zu interessieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis vor einer Woche war ich sicher, dass er tot ist. Das bin ich jetzt nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;

Er scheint noch eine Schwester in Deutschland zu haben. Er ist offenbar im letzten Jahr mehr als zehn Mal operiert worden. Er scheint ein Kind zu haben. Man findet die seltsamsten Sachen heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber A. bleibt verschwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ca. einem Jahr habe ich Kontakt zu einigen Obdachlosen. Warum das so ist, ist eine Geschichte, die ich vielleicht ein andermal erzähle. Sie hat mit Äthiopien zu tun.&lt;br /&gt;
Jedenfalls sind das extreme Menschen, die unter extremen Bedingungen extremes leisten, um am Leben zu bleiben. Da sind, sagenwirmal, sehr bunte Lebensläufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht weiß ich bald mehr.</description><link>http://gerdbrunzema.blogspot.com/2011/11/blog-post.html</link><author>noreply@blogger.com (gerdbrunzema)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-18122850.post-2659478293928963993</guid><pubDate>Sat, 29 Oct 2011 16:46:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-10-29T18:46:50.969+02:00</atom:updated><title>Hackfesse, alte.</title><description>Haha.&lt;a href=&quot;http://www.isabelbogdan.de/2011/10/28/bonjour-tristesse-du-alte-hackfresse-2/&quot;&gt;Da&lt;/a&gt; kann ich wahrscheinlich. 

Hihi. 

Hehe. 

Höhö.

Die Pause war lang. Und gut. Nu is sie vorbei.</description><link>http://gerdbrunzema.blogspot.com/2011/10/hackfesse-alte.html</link><author>noreply@blogger.com (gerdbrunzema)</author><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-18122850.post-5434930717454419981</guid><pubDate>Fri, 03 Jun 2011 17:02:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-06-03T19:03:14.601+02:00</atom:updated><title>Pause.</title><description>Ich muss mal ne Weile Pause machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonst werde ich seltsam. Und das möchte ich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis denne.</description><link>http://gerdbrunzema.blogspot.com/2011/06/pause.html</link><author>noreply@blogger.com (gerdbrunzema)</author><thr:total>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-18122850.post-5839907223517792248</guid><pubDate>Tue, 31 May 2011 14:31:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-05-31T16:40:54.809+02:00</atom:updated><title>Das geht schon in Ordnung.</title><description>Ich muss mal was erklären. Ich entwickle mich derzeit zu einer Art freiwilligen Isolationshäftling. Jedenfalls fallen mir echte Sozialkontakte mit reden, zuhören und angucken zunehmend schwerer. Weiß auch nicht wieso.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Ausnahmen dazu&amp;nbsp;(beruflich und gemeindlich, sozusagen)&amp;nbsp;aber auch nicht so richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich meine Wohnungstür aufschließe, hineingehe, Stille vorfinde und die Tür wieder zumache, dann ist das ein Gefühl, als wäre ich hundert Meter getaucht, und kann jetzt wieder Atem holen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nicht schlimm, sage ich mir. Das geht schon in Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaub mir aber nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geht vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach übrigens, ab August muss ich sehr viel mehr arbeiten, da komme ich dann auch mehr zum schreiben hier.</description><link>http://gerdbrunzema.blogspot.com/2011/05/das-geht-schon-in-ordnung.html</link><author>noreply@blogger.com (gerdbrunzema)</author><thr:total>0</thr:total></item></channel></rss>