<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:blogger='http://schemas.google.com/blogger/2008' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-4573937687387111557</id><updated>2024-10-25T08:15:00.107+01:00</updated><title type='text'>Geschichte des Gehörlosentheater</title><subtitle type='html'>Eine Auseinandersetzung mit der theatralen Darstellung in einem gebärdensprachlichen Zusammenhang</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://gehoerlosentheaterdortmund.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4573937687387111557/posts/default?redirect=false'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gehoerlosentheaterdortmund.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Doc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05830432891517685254</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhNxdRBNJsWngn6Hs3FMgis_VkTNr-VkSq6alLaVaz_Ph-oUYAj3kjMDYAhY0oYoqTVq3On-OZjiWHy2HpLZWUboDvoiEmYQClaxE7heUlkteM-3T9WwiOyU_AnpDPYT2g/s220/fraktal-art1.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>11</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4573937687387111557.post-3764383743562620800</id><published>2011-10-24T20:50:00.001+01:00</published><updated>2011-11-05T22:04:01.227+00:00</updated><title type='text'>3 Jahre</title><content type='html'>Vor 3 Jahren wurde der Gehörlosen Theaterverein Dortmund gegründet. Ich gratuliere und wünsche weiterhin ein erfolgreiche Arbeit.</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gehoerlosentheaterdortmund.blogspot.com/feeds/3764383743562620800/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gehoerlosentheaterdortmund.blogspot.com/2011/10/4-jahre.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4573937687387111557/posts/default/3764383743562620800'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4573937687387111557/posts/default/3764383743562620800'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gehoerlosentheaterdortmund.blogspot.com/2011/10/4-jahre.html' title='3 Jahre'/><author><name>Doc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05830432891517685254</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhNxdRBNJsWngn6Hs3FMgis_VkTNr-VkSq6alLaVaz_Ph-oUYAj3kjMDYAhY0oYoqTVq3On-OZjiWHy2HpLZWUboDvoiEmYQClaxE7heUlkteM-3T9WwiOyU_AnpDPYT2g/s220/fraktal-art1.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4573937687387111557.post-1625908670958354956</id><published>2011-06-14T12:18:00.001+01:00</published><updated>2011-06-14T12:18:41.261+01:00</updated><title type='text'>Bluthochzeit</title><content type='html'>&lt;div style=&quot;font-family: Verdana,sans-serif;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiM1SQq8FMAQQ8dC_YdOtv8Ytl8oBLHbcsAfZUuLjc6LrNmcac74B8y9t5kJhDuEkseou8N1e5vteOzDf35b1Np1bOiu68l6s_NlZE-b8_kSJcGpoDg5CNb62FgmeyKrPG8D0LytnMovmME/s1600/Plakat_Bluthochzeit-724x1024.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiM1SQq8FMAQQ8dC_YdOtv8Ytl8oBLHbcsAfZUuLjc6LrNmcac74B8y9t5kJhDuEkseou8N1e5vteOzDf35b1Np1bOiu68l6s_NlZE-b8_kSJcGpoDg5CNb62FgmeyKrPG8D0LytnMovmME/s320/Plakat_Bluthochzeit-724x1024.jpg&quot; width=&quot;226&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana,sans-serif;&quot;&gt;Ein spanischer Abend, der manchem spanisch vor kommt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: Verdana,sans-serif;&quot;&gt;Das Deutsche Gehörlosentheater spielt „Bluthochzeit“ von Lorca&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;div style=&quot;font-weight: normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana,sans-serif;&quot;&gt;Eine Braut flieht unmittelbar nach der Hochzeit mit dem schon lange geliebten und längst auch verheirateten Leonardo. Man ahnt es so gut wie die Mutter des Bräutigams, die bereits ihren Mann und den ersten Sohn verloren hat: Alles läuft auf einen blutigen Kampf hinaus. Garcia Lorca, am 5. Juni 1898 bei Granada geboren und 1936 von den Franchisten ermordet, gilt in der spanischsprechenden Welt als der Autor der Moderne, der auch heute noch breite Popularität genießt. Vielleicht auch weil er sich immer für die Opfer der Gesellschaft interessierte - für die Tagelöhner, die Frauen, die Zigeuner, für Homosexuelle und seit seinem langen Aufenthalt in New York auch die Schwarzen und ihre Kultur.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;font-weight: normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana,sans-serif;&quot;&gt;Das Deutsche Gehörlosentheater interpretiert Lorcas Bluthochzeit als ein spanischen Folkloreabend. Es wird an dieser Stelle deutlich, dass eine Inszenierung, die sich sehr am original Text orientiert und bemüht ein genaues historisches Abbild des Stückes auf die Bühne zu bringen, die Idee des Stückes verfehlen kann. Lorcas Figuren zeichnet ein Zwispalt zwischen Tradition und den eigenen Empfindungen aus. Sehr deutlich wird dies bei der Mutter, die zwar das Messer und die Gewalt ablehnt, aber dennoch nicht vergeben kann. Die Mutter wird damit zum Träger einer Tradition, die sie selber ablehnt. Leider wird dies, trotz der großen Qualität von Sailers Spiel, in der Inszenierung nicht deutlich.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;font-weight: normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana,sans-serif;&quot;&gt;Sichtbarer wird dies noch in der Interpretation der Rolle des Leonardo durch den Schauspieler Rafael – Evitan Grombelak. Statt durch den Konflikt zwischen den Pflichten eines Familienvaters und dem Wunsch nach seiner Geliebten, spielt Grombelak den Leonardo als oberflächliches Abziehbild eines spanischen Machos, wie er durch die Wohnzimmer des deutschen Kleinbürgertums geistert. &lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;font-weight: normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana,sans-serif;&quot;&gt;Nina Horch überzeugt in der Rolle der Braut sehr. Die Schauspielerin kann in ihrem Spiel auf ihre Erfahrungen als Elektra in dem gleichnamigen Stück zurückgreifen.Allerdings würde man sich bei ihr Wünschen, dass ihr Spiel facettenreicher wird.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;font-weight: normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana,sans-serif;&quot;&gt;Sehr überzeugend auch Sabrina Schröer in der Rolle der Bettlerin. Sie schafft es dem Stück zu geben was ihm an weiten Teilen dieses Abends fehlt – Tempo. Sehr gut auch die Besetzung der Ehefrau Leonardos und ihrer Schwiegermutter durch Nina Dentamaro und Dominika Belz. Von beiden Schauspieler darf man noch Großes erwarten, wenn sie sich in weiteren Rollen entwickeln können. Allerdings sollte man Frau Belz sagen, dass wenn man nicht stricken kann, es auch nicht auf der Bühne spielen sollte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;font-weight: normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana,sans-serif;&quot;&gt;Insgesamt schafft es der Abend über weite Strecken seine Zuschauer zu langweilen und nur wenige Einfälle der Regie begeistern und laden zum miterleben ein. Als besonders schlimm erweist sich der Film in der Mitte des Stücks. Eine wirkliche Idee zum Umgang mit dem anderen Medium gibt es nicht. Letztlich sieht man nur, dass hier jemand sehr lieblos mit einem Theaterstück umgeht. Besonders peinlich, die Flamenco tanzende Hochzeitgesellschaft. Hier rettet man sich in tourismus Kitsch, weil man ein Theaterstück nicht verstanden hat.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;Nächste Vorstellun&lt;b&gt;&lt;/b&gt;g: Heidelberg - Sonntag, 18.09.2011, um 15 Uhr&lt;br /&gt;
Theater im Kulturhaus Karlstorbahnhof.&lt;br /&gt;
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&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gehoerlosentheaterdortmund.blogspot.com/feeds/1625908670958354956/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gehoerlosentheaterdortmund.blogspot.com/2011/06/bluthochzeit.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4573937687387111557/posts/default/1625908670958354956'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4573937687387111557/posts/default/1625908670958354956'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gehoerlosentheaterdortmund.blogspot.com/2011/06/bluthochzeit.html' title='Bluthochzeit'/><author><name>Doc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05830432891517685254</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhNxdRBNJsWngn6Hs3FMgis_VkTNr-VkSq6alLaVaz_Ph-oUYAj3kjMDYAhY0oYoqTVq3On-OZjiWHy2HpLZWUboDvoiEmYQClaxE7heUlkteM-3T9WwiOyU_AnpDPYT2g/s220/fraktal-art1.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiM1SQq8FMAQQ8dC_YdOtv8Ytl8oBLHbcsAfZUuLjc6LrNmcac74B8y9t5kJhDuEkseou8N1e5vteOzDf35b1Np1bOiu68l6s_NlZE-b8_kSJcGpoDg5CNb62FgmeyKrPG8D0LytnMovmME/s72-c/Plakat_Bluthochzeit-724x1024.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4573937687387111557.post-4107525538231002941</id><published>2011-05-26T22:21:00.000+01:00</published><updated>2011-05-26T22:21:59.128+01:00</updated><title type='text'>Die Theaterkritik</title><content type='html'>Ein wichtiges Element des Theaters wird im Gehörlosentheater sehr wenig bis gar nicht genutzt. Man kann so gar zu der Ansicht gelangen, dass es im gebärdensprachlichen Theater gar nicht vorkommt. Das Element welches ich meine nennt sich Kritik.&lt;br /&gt;
Der gehörlose Zuschauer kritisiert, die von ihm besuchten Aufführungen nur selten. Wenn man ihn fragt wie er die Aufführung fand, so antwortet er meist: &quot;Schön.&quot; Das diese Antwort den Theatremachern nicht sehr weiter hilft und auch nicht zu einem Dialog einlädt, ist klar. Die lautsprachliche Theaterkritik kümmert sich um das gebärdensprachliche Theater nur wenig. Sie nimmt erstaunt zur Kenntnis, dass es ein gebärdensprachliches Theaters überhaupt gibt. Eine wirkliche Kritik traut sie sich nicht zu, da ihr zum einen das Verständniss fehlt und sie sich zum anderen nicht traut die &quot;armen&quot; Gehörlosen zu kritiesieren. Auch sie kann dem gebärdensprachliche Theatermacher nicht weiterhelfen.&lt;br /&gt;
Aber wo zu benötigt man überhaupt eine Kritik. Die Theaterkritik wurde entwickelt, um die Schauspieler auf der Bühne weiter zu bringen. Sie soll die Schauspieler und Regisseure dazu bringen ihr Bestes zu geben. Aber nicht nur für sie entstand die Theaterkritik. Sie wurde auch erfunden, um die Zuschauer zu schulen. Sie hilft dem Zuschauer einen Blick und ein eigenes Urteil zu dem von ihm gesehenen Stück zu entwickeln. Insgesamt soll eine Kritik den Dialog zwischen Bühne und Publikum vorran bringen.Damit erreicht sie, dass sowohl die Stücke und ihre Umsetzung auf der Bühne, als auch die Zuschauer im Saal besser werden.&lt;br /&gt;
Wir haben an dieser Stelle mit der Kritik der Aufführung &quot;Ein Sommernachtstraum&quot; begonnen eine Theaterkritik für das gebärdensprachliche Theater zu entwickeln. Demnächst wird eine Kritik zum Stück &quot;Bluthochzeit&quot; folgen.</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gehoerlosentheaterdortmund.blogspot.com/feeds/4107525538231002941/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gehoerlosentheaterdortmund.blogspot.com/2011/05/die-theaterkritik.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4573937687387111557/posts/default/4107525538231002941'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4573937687387111557/posts/default/4107525538231002941'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gehoerlosentheaterdortmund.blogspot.com/2011/05/die-theaterkritik.html' title='Die Theaterkritik'/><author><name>Doc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05830432891517685254</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhNxdRBNJsWngn6Hs3FMgis_VkTNr-VkSq6alLaVaz_Ph-oUYAj3kjMDYAhY0oYoqTVq3On-OZjiWHy2HpLZWUboDvoiEmYQClaxE7heUlkteM-3T9WwiOyU_AnpDPYT2g/s220/fraktal-art1.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4573937687387111557.post-4180918867105640276</id><published>2011-03-28T21:42:00.001+01:00</published><updated>2011-03-29T22:03:29.840+01:00</updated><title type='text'>Ein Sommernachtstraum pünktlich zur Sommerzeit</title><content type='html'>&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgSI9a5D9r6R06dEgFLoGygnI8olemVYEmTahhnk1Tjg_u7n-xsP7I59pd6vjyISgk5Ao0oovYX83QOu6mWbQc7B5XEMLRsm8WtYVqDwzyiUvpGOPgy2UEgnSTJQTryi00RPv3lunUBRfwN/s1600/IMG_2639.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;213&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgSI9a5D9r6R06dEgFLoGygnI8olemVYEmTahhnk1Tjg_u7n-xsP7I59pd6vjyISgk5Ao0oovYX83QOu6mWbQc7B5XEMLRsm8WtYVqDwzyiUvpGOPgy2UEgnSTJQTryi00RPv3lunUBRfwN/s320/IMG_2639.jpg&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana,sans-serif;&quot;&gt;Antje Rupprecht und Cristo Sailer&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div style=&quot;line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana,sans-serif;&quot;&gt;Am Ende des Winters und zum Beginn der warmen Jahreszeiten präsentiert uns der Gehörlosen Theaterverein Dortmund sein neues Theaterstück: Ein Sommernachtstraum von W. Shakespeare. Das 1596 entstandene Stück handelt von der Liebe und ihren Verwirrungen. Es gehört zu den meist gespielten Stücken auf deutschen Bühnen und ist ein Klassiker in den Schulen. Zwei Liebespaare auf der Flucht vor ihren Eltern und dem Gesetz, geraten in der Nacht in den Wald und werden von den Elfen in die Irre geleitet. Am Schluss finden sich alle Paare wieder zusammen und die Liebe feiert ihren großen Sieg.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana,sans-serif;&quot;&gt;Der Theaterverein Dortmund präsentiert uns das Stück in einem abstrakten Bühnenbild, welches genauso wie die Kostüme auf geometrische Grundformen reduziert bleibt und in seiner Farbigkeit an die Playmobilwelt aus Kindertagen erinnert. Hierbei lässt Regisseur Peter Feuerbaum immer wieder Effekte aus dem Schwarzlichttheater einfließen und verleiht so dem Abend auch einige gruselige, bis lyrische Momente.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana,sans-serif;&quot;&gt;Insgesamt begeistert der „Sommernachtstraum“ durch eine großartige Ensemble Leistung der Schauspieler. In einer guten Mischung aus erfahrenen Schauspielern und Anfängern, stellt uns der Theaterverein einige neue Talente des gebärdensprachlichen Theaters vor. In der Rolle des Demetrius und des Squenze sehen wir eine großartige Michaela Ramacher. Des weiteren Christo Sailer in einer intensiven Interpretation der Rolle des Lysander. Dazu kommt noch ein sehr spielfreudiger Peter Wahl und in einem ersten Auftritt als Hippolyta Silvia Cichy. Eingebunden werden diese neuen Talente von erfahrenen Schauspielern wie einer sehr guten Antje Rupprecht, in einer Doppelrolle als Hermia und Elfenkönigin Titania, und in einer weiteren Doppelrolle Jürgen Podehl, als Herzog Theseus und Elfenkönig Oberon. Unterstützt werden sie von der sehr dynamischen Brigitte Piering als Egina. Dabei kann der Theaterverein sich darauf verlassen das in seinem Umfeld Talente nicht nur entdeckt, sondern auch weiterentwickelt werden, wie man es an Barbara Podehl und Gabi Wiencek sehen kann. Der Sprung den Beide in ihren schauspielerischen Ausdrucksmöglichkeiten gemacht haben ist sehr groß.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana,sans-serif;&quot;&gt;Regisseur Peter Feuerbaum führt dieses Ensembel mit großer Geduld zu Höchstleistungen und inszeniert in diesen Kindertraum die Härte, der  Auseinandersetzung um Liebe und Glück.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana,sans-serif;&quot;&gt;Dabei ist kritisch zu bemerken, dass die Doppelbesetzungen nicht zum Verständnis des Stücks beitragen. Hier hätte man sich gewünscht, dass die Regie auch diese Rollen gleichwertig besetzt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana,sans-serif;&quot;&gt;Alles in allem sehen wir hier einen gelungenen Abend und hoffen, dass noch viele Menschen diese Inszenierung zu sehen bekommen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gehoerlosentheaterdortmund.blogspot.com/feeds/4180918867105640276/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gehoerlosentheaterdortmund.blogspot.com/2011/03/ein-sommernachtstraum-punktlich-zur.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4573937687387111557/posts/default/4180918867105640276'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4573937687387111557/posts/default/4180918867105640276'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gehoerlosentheaterdortmund.blogspot.com/2011/03/ein-sommernachtstraum-punktlich-zur.html' title='Ein Sommernachtstraum pünktlich zur Sommerzeit'/><author><name>Doc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05830432891517685254</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhNxdRBNJsWngn6Hs3FMgis_VkTNr-VkSq6alLaVaz_Ph-oUYAj3kjMDYAhY0oYoqTVq3On-OZjiWHy2HpLZWUboDvoiEmYQClaxE7heUlkteM-3T9WwiOyU_AnpDPYT2g/s220/fraktal-art1.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgSI9a5D9r6R06dEgFLoGygnI8olemVYEmTahhnk1Tjg_u7n-xsP7I59pd6vjyISgk5Ao0oovYX83QOu6mWbQc7B5XEMLRsm8WtYVqDwzyiUvpGOPgy2UEgnSTJQTryi00RPv3lunUBRfwN/s72-c/IMG_2639.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4573937687387111557.post-5791873564913815285</id><published>2011-03-21T18:39:00.019+00:00</published><updated>2011-03-21T19:31:28.416+00:00</updated><title type='text'>Warum eignet sich Shakespeare für ein Gehoerloses Publikum?</title><content type='html'>&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiBeEJQ9Gb_52B1WMSg8Ca4NvBx8d4Bdpi5uUCGaDhHINRMJQa2uVA1sdvIBJauuKt3XpTZZJH6xkZHcgifVm_rp8g2IBtouTdJpF-sEl-QlHEQd3UjMbghJh7sCNw8nfrR6gBMDAjYu34U/s1600/YoungShakespeare.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiBeEJQ9Gb_52B1WMSg8Ca4NvBx8d4Bdpi5uUCGaDhHINRMJQa2uVA1sdvIBJauuKt3XpTZZJH6xkZHcgifVm_rp8g2IBtouTdJpF-sEl-QlHEQd3UjMbghJh7sCNw8nfrR6gBMDAjYu34U/s320/YoungShakespeare.jpg&quot; width=&quot;274&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana,sans-serif;&quot;&gt;W. Shakespeare&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div style=&quot;font-family: Verdana,sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;font-family: Verdana,sans-serif;&quot;&gt;Es gibt zwei Aspekte, warum sich gerade dieser Autor für ein gebärdensprachliches Publikum eignet. Zuerst ist es seine Sprache, die auf den ersten Blick zwar sehr fremnd und komplex anmutet, ihn aber gerade deswegen für ein gebärdensprachliche Publikum interessant macht. Seine von allerlei Sprachbildern durchsetzte Sprache läßt sich mit etwas Fantasie sehr leicht in Gebärdensprache übersetzen, wenn man bereit ist auch neue Wege zu gehen. Als Bild prägt sich, der damit ausgedrückte Inhalt schneller ein und wird verstanden. Wobei man sich nicht scheuen darf auch neue Gebärden zu erfinden. Shakespeare selber hat viele Worte und Wortbilder der englischen Sprache erfunden. Somit kann sich jeder Übersetzer ein Beispiel an ihm nehemen und sich auf neuen Wegen ausprobieren. Shakespear war ein Virtuose seiner Sprache. 34.000 verschiedene Wörter zählt man in seinen Werken – der geschätzte aktive Wortschatz eines gebildeten Engländers heutzutage ist nur etwa halb so groß.  Charakteristisch für Shakespeare ist die stilistische Vielfältigkeit,  die vom Niedrigsten bis zum Höchsten alle Register der Sprache  gleichermaßen berücksichtigt. Einen solchen sprachlichen Reichtum in die Gebärdensprache zu übersetzen kann nur eine Freude für jeden sein, der mit der Gebärdensprache zu tun hat und sie weiter entwickeln will.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;font-family: Verdana,sans-serif;&quot;&gt;Genauso geht der Autor auch bei senen Figuren und dem Ablauf der Handlung vor. Hier findet sich die ganze Welt auf einer Bühne. Vom König bis zum Bettler sind alle Menschen seiner Zeit vertreten. Aber auch die Stücke selber enthalten fast immer Merkmale aller Gattungen. So enthält jede Tragödie auch eine Komödie und jede Komödie eine Tragödie. Dieser Umstand erfordert von einem Publikum selten ein spezial Wissen, um sich an den Stücken und ihrer Darstellung zu erfreuen, sondern die Stücke wenden sich an jeden Menschen. Und das Schicksal der Figuren brührt die meisten Menschen, weil sie etwas grundsätzlich menschliches Ausdrücken. Dabei zeichnet sich&lt;span style=&quot;font-family: Verdana,sans-serif;&quot;&gt; &lt;/span&gt;Shakespeare durch sein Wissen von den Menschen, ihren Ängsten und Begierden aus. Seine große Volkstümlichkeit findet sich in Figuren wie Fallstaff und Puck wieder. Die innere Logik der Figuren und die große Menschlichkeit mit der sie agieren machen ihn zu einem sehr interssanten Autor für die Übersetzung in Gebärdensprache.&lt;br /&gt;
Zu dem kommt das der Shakespeare ein so kluger Autor war, dass man seine Stücke nicht ganz verstehen muss, um sie zuverstehen. Die Liebe von Romeo und Julia erzählt sich auch, ohne zu wissen wo und wann das Stück spielt. Eine Figur wie Helena im &quot;Sommernachtstraum&quot;, die sich aus Liebe von ihrem Geliebten misshandeln lässt, findet das Verständniss vieler heutiger Frauen in der gleichen Situation. Auch eine Hermia, die einer scheinbar übergroßen Macht trotzt und auf ihrer Liebe besteht, ist jedem Zuschauer sehr schnell zugänglich.&lt;br /&gt;
Dies alles zusammen macht Shakespear für ein gebärdensprachliches Publikum so wertvoll. Und es sollte immer eine Überlegung Wert sein ein Stück aus seiner Feder in Gebärdensprache zu inszenieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gehoerlosentheaterdortmund.blogspot.com/feeds/5791873564913815285/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gehoerlosentheaterdortmund.blogspot.com/2011/03/warum-eignet-sich-shakespeare-fur-ein.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4573937687387111557/posts/default/5791873564913815285'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4573937687387111557/posts/default/5791873564913815285'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gehoerlosentheaterdortmund.blogspot.com/2011/03/warum-eignet-sich-shakespeare-fur-ein.html' title='Warum eignet sich Shakespeare für ein Gehoerloses Publikum?'/><author><name>Doc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05830432891517685254</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhNxdRBNJsWngn6Hs3FMgis_VkTNr-VkSq6alLaVaz_Ph-oUYAj3kjMDYAhY0oYoqTVq3On-OZjiWHy2HpLZWUboDvoiEmYQClaxE7heUlkteM-3T9WwiOyU_AnpDPYT2g/s220/fraktal-art1.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiBeEJQ9Gb_52B1WMSg8Ca4NvBx8d4Bdpi5uUCGaDhHINRMJQa2uVA1sdvIBJauuKt3XpTZZJH6xkZHcgifVm_rp8g2IBtouTdJpF-sEl-QlHEQd3UjMbghJh7sCNw8nfrR6gBMDAjYu34U/s72-c/YoungShakespeare.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4573937687387111557.post-2855037664329577025</id><published>2011-03-16T22:05:00.000+00:00</published><updated>2011-03-16T22:05:00.417+00:00</updated><title type='text'>Die Aufregung steigt</title><content type='html'>In Dortmund wird unter den Beteiligten der Produktion &quot;Sommernachtstraum&quot; die &amp;lt;nervosität größer und größer. Das entscheidende Datum 26.03.2011 kommt immer näher und es wird sich zeigen, ob sich die Arbeit 6 Monaten, ungefähr 24 Wochenenden und der Einsatz von jeder Menge Herzblut gelohnt hat.&lt;br /&gt;
Am kommenden Wochenende findet die Generalprobe statt. Das heißt bis Sonntag um 15:00 muß alles fertig sein. In den Gesichtern der Schauspieler ist die Anspannung deutlich zu erkennen. Es häfen sich kleine Streitereien und jeder hatte mindstens einmal den Gedanken: &quot;Ich schmeiß jetzt alles hin.&quot; Aber noch sind alle an Bord und der Käpten gibt die Parole aus: &quot;Land ist in Sicht haltet durch. Jetzt sind Männer mit Bärten und Frauen mit Brusthaar gefragt. Die Leichtmatrosen von Deck: Üben könnt ihr woanders.&quot;&lt;br /&gt;
Aber Scherz beiseite, die Produktion hat den Punkt erreicht an dem keiner mehr zurück kann. Das Stück muß raus und es Wünschen alle dem Publikum viel Spaß.</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gehoerlosentheaterdortmund.blogspot.com/feeds/2855037664329577025/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gehoerlosentheaterdortmund.blogspot.com/2011/03/die-aufregung-steigt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4573937687387111557/posts/default/2855037664329577025'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4573937687387111557/posts/default/2855037664329577025'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gehoerlosentheaterdortmund.blogspot.com/2011/03/die-aufregung-steigt.html' title='Die Aufregung steigt'/><author><name>Doc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05830432891517685254</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhNxdRBNJsWngn6Hs3FMgis_VkTNr-VkSq6alLaVaz_Ph-oUYAj3kjMDYAhY0oYoqTVq3On-OZjiWHy2HpLZWUboDvoiEmYQClaxE7heUlkteM-3T9WwiOyU_AnpDPYT2g/s220/fraktal-art1.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4573937687387111557.post-7169883324271323523</id><published>2011-02-28T22:13:00.000+00:00</published><updated>2011-02-28T22:13:23.447+00:00</updated><title type='text'>Sehen statt Hören bei den Proben zu &quot;Ein Sommernachtstraum&quot;</title><content type='html'>&lt;span style=&quot;font-family: Verdana,sans-serif;&quot;&gt;Wie wir aus sicherer Quelle erfahren habenwird am Samstag die Sendung &quot;Sehen statt Hören&quot; einen Bericht auf den Proben zu &quot;Ein Sommernachtstraum&quot; drehen. &lt;/span&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gehoerlosentheaterdortmund.blogspot.com/feeds/7169883324271323523/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gehoerlosentheaterdortmund.blogspot.com/2011/02/sehen-statt-horen-bei-den-proben-zu-ein.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4573937687387111557/posts/default/7169883324271323523'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4573937687387111557/posts/default/7169883324271323523'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gehoerlosentheaterdortmund.blogspot.com/2011/02/sehen-statt-horen-bei-den-proben-zu-ein.html' title='Sehen statt Hören bei den Proben zu &quot;Ein Sommernachtstraum&quot;'/><author><name>Doc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05830432891517685254</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhNxdRBNJsWngn6Hs3FMgis_VkTNr-VkSq6alLaVaz_Ph-oUYAj3kjMDYAhY0oYoqTVq3On-OZjiWHy2HpLZWUboDvoiEmYQClaxE7heUlkteM-3T9WwiOyU_AnpDPYT2g/s220/fraktal-art1.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4573937687387111557.post-8290565255581978292</id><published>2011-02-27T22:59:00.000+00:00</published><updated>2011-02-27T22:59:20.129+00:00</updated><title type='text'>Ausverkauft</title><content type='html'>Wie es schon auf der Seite des Gehörlosen Theatervereins Dortmund e.V. bekannt gegebeb wurde sind beide Vorstellung für &quot;Ein Sommernachtstraum&quot; ausverkauft. Wie aus sicherer Quelle zu erfahren ist, kann sich der Verein eine dritte Aufführung des Stücks in Dortmund gut vorstellen. Allerdings überlegt man für diese Vorstellung ins Depot Theater zu gehen. Also meldet euch weiter fleißig und lasst euch auf die Warteliste für Karten eintragen. Das Depot Theater hat ungefähr 250 Sitzplätze und der Verein möchte diese Plätze auch voll machen.&lt;br /&gt;
Wem der Weg nach Dortmund zu weit ist, der soll sich bei seinem Gehörlosenverein melden, um gemeinsam eine Aufführung zu erstreiten. Gehörlose haben ein Recht auf kulturelle Teilhabe, also geht euren Vereinen auf die Nerven, die verschlafen so was sehr gerne.</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gehoerlosentheaterdortmund.blogspot.com/feeds/8290565255581978292/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gehoerlosentheaterdortmund.blogspot.com/2011/02/ausverkauft.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4573937687387111557/posts/default/8290565255581978292'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4573937687387111557/posts/default/8290565255581978292'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gehoerlosentheaterdortmund.blogspot.com/2011/02/ausverkauft.html' title='Ausverkauft'/><author><name>Doc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05830432891517685254</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhNxdRBNJsWngn6Hs3FMgis_VkTNr-VkSq6alLaVaz_Ph-oUYAj3kjMDYAhY0oYoqTVq3On-OZjiWHy2HpLZWUboDvoiEmYQClaxE7heUlkteM-3T9WwiOyU_AnpDPYT2g/s220/fraktal-art1.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4573937687387111557.post-2546488311274093354</id><published>2011-02-24T21:22:00.000+00:00</published><updated>2011-02-25T17:30:59.438+00:00</updated><title type='text'>Sommernachtstraum</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjFbQttjsiATzUq2xndx42u6zTJBrtZmqiBmHyRurgQIenboocD2_dif_d8_3D6XEmrQ91VnqYzBmg_CvQrXk2gjwgEwAYEjNpDA8BVjRjqFCo4rU3lShBU508KJ4p3ngZMC1RMAjiehlP0/s1600/sommernachtstraum.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;260&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjFbQttjsiATzUq2xndx42u6zTJBrtZmqiBmHyRurgQIenboocD2_dif_d8_3D6XEmrQ91VnqYzBmg_CvQrXk2gjwgEwAYEjNpDA8BVjRjqFCo4rU3lShBU508KJ4p3ngZMC1RMAjiehlP0/s400/sommernachtstraum.jpg&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Verdana;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&quot;Ein jedes Ding muß Zeit zur Reife haben.&quot; &lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;W. Shakespeare&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgVsvaCvUDEwQ281AymVjmIcezx8iYunOHpuqtzdHiX9cQ8PouYUs55nRkL5yQHSTyJeGfSrpaj_ntNfNPLZLE6JOeaphxH1daqJtk8vQ9CTNVoKVaiPI_7T6GWvE-MNQwrZBp9KYKeQ-gI/s1600/2011+William_Shakespeare.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;200&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgVsvaCvUDEwQ281AymVjmIcezx8iYunOHpuqtzdHiX9cQ8PouYUs55nRkL5yQHSTyJeGfSrpaj_ntNfNPLZLE6JOeaphxH1daqJtk8vQ9CTNVoKVaiPI_7T6GWvE-MNQwrZBp9KYKeQ-gI/s200/2011+William_Shakespeare.jpg&quot; width=&quot;171&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;W. Shakespear&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana,sans-serif;&quot;&gt;Eine von Shakespeares schönsten Komödien ist &quot;Ein Sommernachtstraum&quot;.  Weil Unsinn das Leben erträglich macht, treiben Shakespeares Figuren in  diesem Stück allerlei Schabernack.&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana,sans-serif;&quot;&gt;Erzählt wird die in Griechenland spielende Geschichte von vier unglücklich    verliebten Menschen: Hermia, Lysander, Helena und Demetrius. Hermias Mutter will,    dass ihre Tochter den reichen und angesehenen Demetrius heiratet. Diese weigert    sich jedoch, weil sie in Lysander verliebt ist. Hermias beste Freundin    dagegen würde sehr gerne eine Bindung mit Demetrius eingehen, doch dieser    hat nur Augen für Hermia. Was nun? Um der drohenden Strafe, die Hermias    Vater angekündigt hat, falls sie Demetrius nicht heiraten wird, zu entkommen,    beschließen die Verliebten Hermia und Lysander in den Wald zu flüchten.    Helena, die von diesen Absichten weiß, informiert Demetrius darüber,    damit dieser endlich einsieht, dass seine Liebe zu Hermia ins Nichts führt    und sich endlich Helena zuwendet. Im Wald kommt es schließlich zu einem    großen Gefühlswirrwarr, bei dem Oberon, König der Elfen, und    sein kleiner Lieblingskobold Puck kräftig mitmischen. Ob es für alle    Beteiligten ein Happy End geben wird, können alle Interessierten am 26.03. und 27.03 im Gehoerlosen Kulturzentrum in Dortmund sehen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Verdana;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhtiFVtZRHxsa89hyphenhyphenusX1M85w3V0C_sYwxnDJua8m-fKtrVVn4pdVxW5arXgguIj00XIs6-BGQuRen5QxvItwErgGntqnUjFtICvKs5QzyI8NgRUW_dDIC_OpAQ0k3TbOjmlGyz9CEsQvYp/s1600/puck.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhtiFVtZRHxsa89hyphenhyphenusX1M85w3V0C_sYwxnDJua8m-fKtrVVn4pdVxW5arXgguIj00XIs6-BGQuRen5QxvItwErgGntqnUjFtICvKs5QzyI8NgRUW_dDIC_OpAQ0k3TbOjmlGyz9CEsQvYp/s320/puck.jpg&quot; width=&quot;207&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Im Oktober begannen der Theaterverein Dortmund mit den Proben zum &quot;Sommernachtstraum&quot;, seit dem proben sie fast jeden Samstag und Sonntag.&amp;nbsp; Bis vor kurzer Zeit waren auch noch nicht alle Rollen besetzt und erst vor ein paar Wochen wurde ein Schauspieler für die Rolle des Zettel gefunden. Auch die Übersetzung des Textes war nicht leicht. Nach vielen Stunden der Mühe und Anstrengung sind sie jetzt in der Lage das Stück ihrem Publikum zu präsentieren.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgCv6sJi8GbpCOM_smRJIm2HvCLUf0vFS3SPMoTgmZrM275a1bbKEeiWL40BCnrc5abSa_g7YiHOfLSg1A_x-JEz-ddKefUSIzmG6NK5DhV2wzFwpW_DsXDSmo0gCSZN1fV42lg5UHOslor/s1600/Ein-Sommernachtstraum.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgCv6sJi8GbpCOM_smRJIm2HvCLUf0vFS3SPMoTgmZrM275a1bbKEeiWL40BCnrc5abSa_g7YiHOfLSg1A_x-JEz-ddKefUSIzmG6NK5DhV2wzFwpW_DsXDSmo0gCSZN1fV42lg5UHOslor/s1600/Ein-Sommernachtstraum.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Verdana;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gehoerlosentheaterdortmund.blogspot.com/feeds/2546488311274093354/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gehoerlosentheaterdortmund.blogspot.com/2011/02/sommernachtstraum.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4573937687387111557/posts/default/2546488311274093354'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4573937687387111557/posts/default/2546488311274093354'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gehoerlosentheaterdortmund.blogspot.com/2011/02/sommernachtstraum.html' title='Sommernachtstraum'/><author><name>Doc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05830432891517685254</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhNxdRBNJsWngn6Hs3FMgis_VkTNr-VkSq6alLaVaz_Ph-oUYAj3kjMDYAhY0oYoqTVq3On-OZjiWHy2HpLZWUboDvoiEmYQClaxE7heUlkteM-3T9WwiOyU_AnpDPYT2g/s220/fraktal-art1.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjFbQttjsiATzUq2xndx42u6zTJBrtZmqiBmHyRurgQIenboocD2_dif_d8_3D6XEmrQ91VnqYzBmg_CvQrXk2gjwgEwAYEjNpDA8BVjRjqFCo4rU3lShBU508KJ4p3ngZMC1RMAjiehlP0/s72-c/sommernachtstraum.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4573937687387111557.post-3056259692095085286</id><published>2011-02-22T21:42:00.000+00:00</published><updated>2011-02-22T21:42:55.741+00:00</updated><title type='text'>Der Westen am 22.02.2011</title><content type='html'>&lt;h2 style=&quot;font-family: Verdana,sans-serif;&quot;&gt;                 &lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;span&gt;Gehörlosentheater&lt;/span&gt;                      &lt;span class=&quot;hide&quot;&gt;: &lt;/span&gt;                  Künstlerische Stille mit ganz viel Gefühl&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;&lt;div class=&quot;meta we&quot; style=&quot;font-family: Verdana,sans-serif;&quot;&gt;             Dortmund, 21.02.2011, Eike Strunk&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;mainMMBox&quot;&gt;   &lt;img alt=&quot;&quot; class=&quot;mainMM&quot; src=&quot;http://www.derwesten.de/img/4314217-1230317830/0273_543_Geh-rlosentheater-0-543x199.jpg&quot; width=&quot;543&quot; /&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;mainMMBoxText&quot;&gt;     &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;font-family: Verdana,sans-serif;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Der Einsatz für die emotionsgeladene Szene  aus Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ kommt, doch kein Geräusch ist  auf der Bühne zu hören. Stattdessen spielen die Darsteller in Stille mit  ausdrucksstarken Gesten in vollem Licht und halten stets direkten  Augenkontakt mit dem Zuschauer. Denn allein auf die Sichtbarkeit des  Ausdrucks kommt es an, wenn Gehörlose für Gehörlose Theater spielen.&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;font-family: Verdana,sans-serif;&quot;&gt;„Jeder  Darsteller ist in jeder Szene, auch in einem Dialog, dem Publikum  zugewandt“, erklärt Peter Feuerbaum, Regisseur  des Gehörlosen  Theatervereins Dortmund, während er die Probe der Szene begutachtet.  „Der Text wird per Gebärdensprache vermittelt, deshalb ist es für das  Publikum natürlich entscheidend, dass jede Handbewegung und jede Regung  in der Mimik zu sehen ist.“&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;font-family: Verdana,sans-serif;&quot;&gt;Neun Gehörlose, sieben davon ohne  jeden Sinn für Geräusche, hat der hörende  Theaterwissenschaftler  zusammengebracht, um sich dem Bühnenklassiker von Shakespeares zu  widmen.  Seit Oktober 2010 treffen sich  Laienschauspieler und Regisseur  jedes Wochenende im Dortmunder Zentrum für Gehörlosenkultur. Jeweils  fünf Stunden Probe stehen samstags und sonntags mindestens auf dem  Programm. „So ein Stück braucht viel Vorbereitung. Der Text muss in  Gebärdensprache gesetzt werden, die Szenen müssen so inszeniert sein,  dass das Publikum der Handlung folgen kann, ohne dass Geräusche  eingesetzt werden“, erklärt Feuerbaum.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;font-family: Verdana,sans-serif;&quot;&gt;Eine Herausforderung, auch  im Zusammenspiel des Ensembles. So beginnt die Darbietung der genannten  Szene nicht mit einem „Und bitte“ aus dem Hintergrund, sondern mit einer  auffordernden Handbewegung oder einem angedeuteten Klatschen. Seine  Regieanweisungen übermittelt Peter Feuerbaum per Gebärdensprache direkt  auf der Bühne, schiebt die Schauspieler – durchaus energisch – hin und  her oder spielt selbst vor, was er sich von einer Szene verspricht. Gut  gelungene Passagen werden mit einem deutlichen Lächeln prämiert, aber  auch hitzige lautlose Diskussionen sind auf der Bühne zu beobachten.   „Es ist ein sehr direkter Kontakt, das ist schon anders als mit hörenden  Kollegen“, bestätigt Feuerbaum, der sechs Jahre am Staatstheater in  Mainz beschäftigt war.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;font-family: Verdana,sans-serif;&quot;&gt;Die künstlerische Qualität schmälert die  fehlende Sprache nicht, da ist sich der Regisseur sicher. Im Gegenteil:  „Gehörlose Darsteller sind oft besonders ausdrucksstark, weil sie auch  im täglichen Leben allein über Mimik und Gestik kommunizieren und  Emotionen transportieren“, sagt Peter Feuerbaum. Dass dies beim  Publikum, das übrigens meist aus Gehörlosen und Hörenden besteht,  ankommt, zeigte schon die erste Inszenierung des Theatervereins im Jahr  2008. Das Stück „Der rote Hut“ war nach der Premiere in Dortmund in  Hamm, Recklinghausen,  Köln  und weiteren Städten in ganz  Nordrhein-Westfalen zu sehen. Auch kleinere Einzelveranstaltungen, zum  Beispiel zu Weihnachten, kamen beim Publikum an. &lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;font-family: Verdana,sans-serif;&quot;&gt;So erfolgreich  soll es mit dem Sommernachtstraum weitergehen, hofft das Ensemble.  Anfragen aus einigen Städten liegen bereits  vor, darunter auch neue  Kontakte zum Beispiel in Aachen. „Bis zur Premiere kommt aber noch jede  Menge Arbeit auf uns zu“, sagt Peter Feuerbaum und stürmt auf die Bühne,  um eine Korrektur vorzunehmen. „Ein Hänger im Text“, erklärt der  Regisseur hinterher. „So etwas kommt natürlich auch in der  Gebärdensprache vor.“ Generell gäbe es – abgesehen von der Stille –  nicht viele Unterschiede zum „gehörten“ Theater. In beiden Fällen sei  das  Gefühl, das am Ende beim Zuschauer ankommt, das Wichtigste.  „Deshalb kann ich auch Hörende nur dazu ermutigen, einmal zu einer  unserer Vorstellungen zu kommen“, sagt Peter Feuerbaum. Denn Gefühl sei  bei den Vorstellungen des Gehörlosen Theatervereins Dortmund garantiert,  versichert der Regisseur. Zu Recht, wie schon bei der Probe mehr als  deutlich wird.&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gehoerlosentheaterdortmund.blogspot.com/feeds/3056259692095085286/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gehoerlosentheaterdortmund.blogspot.com/2011/02/der-westen-am-22022011.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4573937687387111557/posts/default/3056259692095085286'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4573937687387111557/posts/default/3056259692095085286'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gehoerlosentheaterdortmund.blogspot.com/2011/02/der-westen-am-22022011.html' title='Der Westen am 22.02.2011'/><author><name>Doc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05830432891517685254</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhNxdRBNJsWngn6Hs3FMgis_VkTNr-VkSq6alLaVaz_Ph-oUYAj3kjMDYAhY0oYoqTVq3On-OZjiWHy2HpLZWUboDvoiEmYQClaxE7heUlkteM-3T9WwiOyU_AnpDPYT2g/s220/fraktal-art1.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4573937687387111557.post-5568426731874824857</id><published>2011-02-22T21:39:00.000+00:00</published><updated>2011-02-22T21:39:14.941+00:00</updated><title type='text'>Zwei Inszenierungen</title><content type='html'>&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiqBCI-YFZbNdO-bwZl2C41J20UMoaNPFLSiiqI_0-Zyq5JMjAYIeK9eqE1pqJpSNiy-952AaI5bHzc8njg7Ycr7Zx86Q6kgefQz1DzmNRTfyMIZ2fCMde9ItbGsO0PP5Lfo2pdeEmWC6a3/s1600/william-shakespeare-portrait.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;200&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiqBCI-YFZbNdO-bwZl2C41J20UMoaNPFLSiiqI_0-Zyq5JMjAYIeK9eqE1pqJpSNiy-952AaI5bHzc8njg7Ycr7Zx86Q6kgefQz1DzmNRTfyMIZ2fCMde9ItbGsO0PP5Lfo2pdeEmWC6a3/s200/william-shakespeare-portrait.jpg&quot; width=&quot;199&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-family: Verdana,sans-serif;&quot;&gt;W. Shakespeare&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div style=&quot;font-family: Verdana,sans-serif;&quot;&gt;Der Monat März wird für das gebärdensprachliche Theater hoch interessant. In München hat das Deutsch Gehörlosentheater Premiere mit &quot;Bluthochzeit&quot; von G. Lorca und der Gehörlosen Theaterverein Dortmund kommt am selben Tag dem 26.03.2011 mit Shakespeare &quot;Sommernachtstraum&quot; heraus. Beide Stücke handeln von dem Gegensatz erzwungener Ehe und wahrer Liebe. Während Shakespeare in seinem Stück auf fantastisch humoreske Art und Weise das Konzept von Liebe hinterfragt; liegt der Schwerpunkt bei Lorca auf der Blutrache, die sich als Konsequens einer selbstbestimmten Liebe in einer in Traditionen erstarrten Gesellschaft ergibt.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;font-family: Verdana,sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;font-family: Verdana,sans-serif; margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhev0WNfq3JPrzg0ZZygKb8Qphm-UWyUye6z56Z2CwDX-1xcxhA7T_UP8VgS5NxoIbLKvPOhno3ioHsLQt4EzBBLI8uyjRnTovpFUxmY3IZNIxwNHBn5ABzxBufK1c4ifSG-xd9YwwaP_M_/s1600/Federico-Garcia-Lorca.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;196&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhev0WNfq3JPrzg0ZZygKb8Qphm-UWyUye6z56Z2CwDX-1xcxhA7T_UP8VgS5NxoIbLKvPOhno3ioHsLQt4EzBBLI8uyjRnTovpFUxmY3IZNIxwNHBn5ABzxBufK1c4ifSG-xd9YwwaP_M_/s200/Federico-Garcia-Lorca.jpg&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;h1 class=&quot;title&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;García Lorca, Federico&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div style=&quot;font-family: Verdana,sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana,sans-serif;&quot;&gt;Beide Stücke werden an die Ensmples höchste Ansprüche in Darstellung und Regie stellen und man darf gespannt sein wie sie die Stücke für ein gebährdensprachliches publikum umsetzen werden. Mit Elisabeth Pinilla Isabela und Peter Feuerbaum stehen beide Gruppen unter der Leitung zweire erfahrener Regisseure, die sich schon mit anderen Inszenierungen einen Namen im gebärdensprachlichen Theater gemacht haben.&lt;/span&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gehoerlosentheaterdortmund.blogspot.com/feeds/5568426731874824857/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gehoerlosentheaterdortmund.blogspot.com/2011/02/zwei-inszenierungen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4573937687387111557/posts/default/5568426731874824857'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4573937687387111557/posts/default/5568426731874824857'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gehoerlosentheaterdortmund.blogspot.com/2011/02/zwei-inszenierungen.html' title='Zwei Inszenierungen'/><author><name>Doc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05830432891517685254</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='//blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhNxdRBNJsWngn6Hs3FMgis_VkTNr-VkSq6alLaVaz_Ph-oUYAj3kjMDYAhY0oYoqTVq3On-OZjiWHy2HpLZWUboDvoiEmYQClaxE7heUlkteM-3T9WwiOyU_AnpDPYT2g/s220/fraktal-art1.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiqBCI-YFZbNdO-bwZl2C41J20UMoaNPFLSiiqI_0-Zyq5JMjAYIeK9eqE1pqJpSNiy-952AaI5bHzc8njg7Ycr7Zx86Q6kgefQz1DzmNRTfyMIZ2fCMde9ItbGsO0PP5Lfo2pdeEmWC6a3/s72-c/william-shakespeare-portrait.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry></feed>