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	<title>Golfmann Stahlberger Unternehmensberatung</title>
	
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	<description>Ein weiterer WordPress-Blog</description>
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		<title>Was ist eigentlich Inflation?</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 07:54:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum ein anderes Thema hat die Deutschen in den vergangenen Monaten so sehr beschäftigt wie die Schuldenkrise und die Stabilitätsrisiken innerhalb der Euro-Zone. Obwohl die deutsche Konjunktur nach wie vor stabil ist und die Binnennachfrage ebenfalls ungewöhnlich konsequente Züge an &#8230; <a href="http://www.golfmann-stahlberger.de/nachrichten/allgemein/was-ist-eigentlich-inflation-00555/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum ein anderes Thema hat die Deutschen in den vergangenen Monaten so sehr beschäftigt wie die Schuldenkrise und die Stabilitätsrisiken innerhalb der Euro-Zone. Obwohl die deutsche Konjunktur nach wie vor stabil ist und die Binnennachfrage ebenfalls ungewöhnlich konsequente Züge an den Tag legt, sorgen sich viele Menschen vor einer negativen Entwicklung bei den Preisen. Wie das Statistische Bundesamt verkündete, sind die <a title="Verbraucherpreise steigen im April 2012 um 2,1 Prozent" href="https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2012/05/PD12_160_611.html" target="_blank">Verbraucherpreise im April 2012 um 2,1 Prozent gestiegen</a> und lagen damit seit 15 Monaten über der magischen 2-Prozent-Hürde. Wie &#8220;Welt-Online&#8221; zudem berichtet, hält Bundesbank-Präsident Weidmann eine höhere Inflationsrate sogar für &#8220;verkraftbar&#8221;.</p>
<p>Doch was versteht man eigentlich unter &#8220;<strong>Inflation</strong>&#8221; und ist diese für Konsumenten und Unternehmen wirklich &#8220;gefährlich&#8221;? <span id="more-555"></span></p>
<p>Generell bezeichnet Inflation einen<strong> Prozess von Preisniveausteigerungen</strong>, welche <strong>über einen gewissen Zeitraum</strong> anhalten müssen. Der Umstand, dass es zu kurzfristigen Preisvolantilitäten kommt (was gerade beim Rohöl ja tagtäglich beobachtet werden kann) hat also nicht unmittelbar etwas mit der Teuerungsrate zu tun. Auch ist es nicht ausschlaggend, wenn einige Branchen ihre Preise erhöhen. Entscheidend ist der sogenannte &#8220;Warenkorb&#8221;, den das statistische Bundesamt kontinuierlich an das durchschnittliche Kaufverhalten der Konsumenten und bei Investitionsgüter der Unternehmen anpasst. Um diesen Warenkorb gibt es allerdings immer wieder zähe Diskussionen die zeigen, dass die Festlegung der einzelnen Produkte und Dienstleistungen sowie deren Gewichtung mehr als schwierig ist.</p>
<p>Welche Risiken und Kosten entstehen nun den Unternehmen, dem Management und den Haushalten durch Inflation? Man unterscheidet hier nach dem Grad der Vorausschau der Teuerungsrate.</p>
<p>Bei der <strong>korrekt antizipierten Inflation</strong> sind die Kosten hauptsächlich durch sogenannte Transaktionskosten gegeben. Dahinter verbergen sich Umschichtungen in den Vermögen der Wirtschaftssubjekte. Während Gewinneinkünfte durchaus von den Preisniveausteigerungen profitieren können, kann es für Lohn- und Gehaltsempfänger sogar nachteilig sein. Dieser Umstand wird gerade durch Maßnahmen des Consulting und der Unternehmensberatung immer wieder den Führungskräften von Betrieben vermittelt.</p>
<div id="attachment_556" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.golfmann-stahlberger.de/nachrichten/wp-content/uploads/2012/05/6355360253_30e095425d_m.jpg"><img class="size-full wp-image-556" title="Was ist Inflation" src="http://www.golfmann-stahlberger.de/nachrichten/wp-content/uploads/2012/05/6355360253_30e095425d_m.jpg" alt="Was versteht man eigentlich unter Inflation" width="240" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Was versteht man eigentlich unter Inflation</p></div>
<p>Durch die Umschichtung von Vermögen entstehen die &#8220;Schuhsohlen-Kosten&#8221;, also Aufwand der daraus resultiert, dass Gelder zwischen einzelnen Finanzmarktangeboten verschoben werden müssen. Diese Kosten sind jedoch mittlerweile sehr gering geworden. Auch die &#8220;Menükosten&#8221;, welche sich aus Aufwendungen durch die Änderung inflationsbedingter Preise und Löhne ergeben, oder die durch Indexierung anfallen, sind Kosten, die unmittelbar auf die Inflation zurückzuführen sind.</p>
<p>Problematischer sind die <strong>nicht korrekt antizipierten Inflationskosten</strong>. Einerseits entstehen hier Scheingewinne aus dem Umstand, dass die Bewertung von Produkten und Dienstleistungen teils drastisch von den Anschaffungspreisen abweichen kann. Gerade im Controlling ist diesem Umstand Rechnung zu tragen, da sonst ein verzerrtes Geschäftstätigkeitsbild entstehen kann. Genauso schwierig ist die Tatsache zu bewerten, dass durch die Unsicherheit bezüglich der Inflationsrate die Bevölkerung möglicherweise ihr Konsumverhalten dahingehend ändert, dass die Konsumlaune sich eintrübt. Die Folge ist eine stagnierende Wirtschaft bis hin zum einbrechenden Wirtschaftswachstum, was in Arbeitslosigkeit und höheren sozialen Kosten münden kann.</p>
<p>Für Unternehmen und das Management von Unternehmen stellen sich damit auch zahlreiche weitere Probleme. Einerseits ist es deutlich schwieriger, den längerfristigen Investititionsbedarf an Betriebsmitteln und Gebäuden zu bestimmen. Durch die volantile Preisniveauentwicklung können schlechter Aussagen über den Bedarf und den Absatz der Produkte und Dienstleistungen getätigt werden. Dies hat meist auch negative Konsequenzen für Innovationen und Forschung. Zudem ist es komplexer einzuschätzen, welche Folgen sich aus der Inflation und der konstanten staatlichen Förderung ergeben. Nur wenn staatliche Fördermaßnahmen, Subventionen und Steuervorteile auch mit der Teuerungsrate Schritt halten, entwickeln sie nach wie vor den gleichen Wert für ein Unternehmen. Daneben steht die Führungsebene meist vor der Herausforderung, die Personalplanung kurzfristiger durchzuführen, um flexibler auf mögliche Änderungen reagieren zu können. Auch bei der Materialwirtschaft, in der Logistik und der Verwaltung ergeben sich häufig Anpassungserfordernisse, die nicht zu unterschätzen sind, will ein Unternehmen mittel- und langfristig höhere Inflationsphasen erfolgreich meistern.</p>
<p>Warum könnte man nun sagen gibt es sie eigentlich, die Inflation? Angesichts der eingangs erwähnten Schuldenlast der EU-Staaten erklärt sich diese Frage fast von selbst: Durch die Inflation nehmen die realen Schulden ab, was jedem Staat einen höheren Handlungsspielraum gewährt. Kein Wunder also, dass Politiker hier hin- und hergerissen sind.</p>
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		<title>Exporte und Importe auf Rekordniveau</title>
		<link>http://www.golfmann-stahlberger.de/nachrichten/wirtschaft/exporte-und-importe-auf-rekordniveau-00550/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:55:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundesrepublik vermeldet neue Rekorde bei den Ausfuhren und Einfuhren. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden Waren im Wert von 98,9 Milliarden Euro im März 2012 ausgeführt. Die Importe lagen bei 81,5 Milliarden Euro und stellen damit gemeinsam mit den Exporten &#8230; <a href="http://www.golfmann-stahlberger.de/nachrichten/wirtschaft/exporte-und-importe-auf-rekordniveau-00550/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesrepublik vermeldet neue Rekorde bei den Ausfuhren und Einfuhren. Wie das <a title="Statistisches Bundesamt - Exporte und Importe" href="https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2012/05/PD12_159_51.html">Statistische Bundesamt </a>mitteilt, wurden Waren im Wert von 98,9 Milliarden Euro im März 2012 ausgeführt. Die Importe lagen bei 81,5 Milliarden Euro und stellen damit gemeinsam mit den Exporten die höchsten jemals gemeldeten Umsätze dar. Während die Ausfuhren nochmals um 0,7 Prozent im Vergleich zum Vormonat anzogen,  verbuchten die Importe sogar einen Anstieg um 2,6 Prozent. Bemerkenswert auch der Außenhandelsbilanzüberschuss. Dieser lag bei 17,4 Milliarden Euro nach 18,8 Milliarden Euro im März 2011.</p>
<p>Besonders bemerkenswert waren die Salden für Dienstleistungen mit einem Plus von 1,3 Milliarden Euro), bei Erwerbs- und Vermögenseinkommen konnten immerhin 5,7 Milliarden Euro und bei den laufenden Übertragungen ein sattes Minus von gut 3,5 Milliarden Euro erarbeitet werden. Auch die sogenannten Ergänzungen zum Außenhandel schlossen mit einen Minus von 1,2 Milliarden Euro fester. Damit verbunden ist ein Leistungsbilanzüberschuss von von 19,8 Milliarden Euro, was im Vergleich zum März 2011 ein Minus von 1,8 Milliarden Euro darstellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch in die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (<acronym title="Europäische Union">EU</acronym>) stiegen die Importe an, die Exporte sanken jedoch um 2,8 Prozent. Insgesamt wurden im März 2012 in die EU-Länder Waren im Wert von 57,0 Milliarden Euro geliefert und Einfuhren von etwa  52,4 Milliarden Euro getätigt.</p>
<p>Immer noch entscheidend ist der Handel mit den Ländern, die ebenfalls über den Euro verfügen. In diese Länder wurden im März des laufenden Jahres insgesamt Waren im Wert von 38,1 Milliarden Euro geliefert, was jedoch einem Minus von 3,6 Prozent entsprach. Etwa 37,0 Milliarden Euro an Importen wurden aus diesen Ländern eingeführt, was einem Plus von 2,3 Prozent gleichgestellt ist.</p>
<div id="attachment_551" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.golfmann-stahlberger.de/nachrichten/wp-content/uploads/2012/05/5130659743_631c9bd305_m.jpg"><img class="size-full wp-image-551" title="Exporte und Importe auf hohem Niveau" src="http://www.golfmann-stahlberger.de/nachrichten/wp-content/uploads/2012/05/5130659743_631c9bd305_m.jpg" alt="Handelsbilanzüberschuss in Deutschland" width="240" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Exporte und Importe auf Rekordniveau</p></div>
<p>Kaum verändert im Vergleich zu den Vormonaten zeigte sich die Dienstleistungsbilanz. Diese war im Vergleich zum März des Vorjahres nahezu gleich. Insgesamt verbucht Deutschland seit Jahren deutliche Außenhandelsbilanzüberschüsse, was zu starker Kritik anderer Euro-Länder geführt hat, die Defizite erwirtschaften. Vor allem Frankreich möchte diesen Trend ändern und die deutschen Exportüberschüsse tendenziell abbauen. Ob es unter der Präsidentschaft des designierten Präsidenten Hollande hierzu Bestrebungen geben wird, bleibt abzuwarten.</p>
<p>Foto von <a href="http://www.flickr.com/photos/mynameismisty/5130659743/">flickr</a></p>
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		</item>
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		<title>Unternehmensberatung startet europäische Rating-Agentur</title>
		<link>http://www.golfmann-stahlberger.de/nachrichten/allgemein/unternehmensberatung-startet-europaische-rating-agentur-00543/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 07:39:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die europäische Ratingagentur steht laut Roland Berger Consultings unmittelbar vor dem Start. Um ein Gegengewicht zu den drei beherrschenden Ratingfirmen Standard &#38; Poor&#8217;s, Moody&#8217;s und Fitch zu bilden, hatte die Unternehmensberatung angekündigt, eine in Europa ansässige Bewertungsagentur zu gründen, die &#8230; <a href="http://www.golfmann-stahlberger.de/nachrichten/allgemein/unternehmensberatung-startet-europaische-rating-agentur-00543/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die europäische <a title="Was ist eine Ratingagentur" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ratingagentur" target="_blank">Ratingagentur</a> steht laut Roland Berger Consultings unmittelbar vor dem Start. Um ein Gegengewicht zu den drei beherrschenden Ratingfirmen Standard &amp; Poor&#8217;s, Moody&#8217;s und Fitch zu bilden, hatte die Unternehmensberatung angekündigt, eine in Europa ansässige Bewertungsagentur zu gründen, die unter anderem auch die Bonität von Staaten einschätzt.</p>
<p>Wie nun bekannt wurde, soll eine Stiftung gegründet werden und eine Gesellschaft soll das operative Geschäft übernehmen. Markus Krall, Senior Partner des Consultingriesen Roland Berger soll erster Chef des Ratingbetriebes werden. Wie Berger-Sprecherin Claudia Russo ausführte, sei bislang ein Startkapital von etwa 130 Millionen Euro gefunden. Die Suche nach weiteren Investoren ist jedoch im Gange und man sei zuversichtlich, dass die nicht als gewinnorientiert aufgestellte Agentur im Herbst 2012 an den Start gehen könne.</p>
<div id="attachment_545" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.golfmann-stahlberger.de/nachrichten/wp-content/uploads/2012/04/5489061293_a9b463ae1f_m.jpg"><img class="size-full wp-image-545" title="Unternehmensberatung geht mit Ratingagentur an den Start" src="http://www.golfmann-stahlberger.de/nachrichten/wp-content/uploads/2012/04/5489061293_a9b463ae1f_m.jpg" alt="Die Unternehmensberatung" width="240" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Unternehmensberatung geht mit Ratingagentur an den Start</p></div>
<p>Dabei soll die europäische Bewertungagentur ohne staatliche Hilfen auskommen. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble war in seiner Einschätzung skeptisch was das Gegengewicht zu den drei vorhandenen Ratingkonzernen anbelangt. Wie er der „Leipziger Volkszeitung“ erklärte, würde sich eine staatlicherseits gegründete Agentur nicht im den harten Wettbewerb gegen die bestehenden Ratingfirmen durchsetzen können. Diesen stellte er abermals ein schlechtes Zeugnis aus. Sie hätten<br />
&#8220;zunächst einmal in der Entstehung der Finanz- und Bankenkrise katastrophal versagt&#8221;, so der Finanzminister.</p>
<p>Tatsächlich werden die US-Ratingunternehmen immer wieder dafür kritisiert, dass sie angeblich nicht oder schlecht nachvollziehbare Ratings vergeben und sogar <a title="Ratingagenturen versagen bei der Bewertung" href="http://www.welt.de/finanzen/geldanlage/article106212636/Ratingagenturen-versagen-oft-mit-ihrer-Bewertung.html" target="_blank">Versagen bei der Bewertung</a> wird ihnen unterstellt. Dennoch behaupten sich die Agenturen weltweit. Standard &amp; Poor’s erwirtschaftete 2010 einen <a title="standardandpoors Umsatz" href="http://www.standardandpoors.com/about-sp/key-statistics/en/eu" target="_blank">Umsatz von 2,9 Milliarden US-Dollar</a> und gilt aus Branchengigant.</p>
<p>Bild von <a href="http://www.flickr.com/photos/o5com/5489061293/sizes/s/in/photostream/" target="_blank">flickr o5com</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nicht nur google machts – Was ist ein Aktiensplit?</title>
		<link>http://www.golfmann-stahlberger.de/nachrichten/wirtschaft/nicht-nur-google-machts-was-ist-ein-aktiensplit-00538/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 09:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Aufsehen sorgte das Gründerduo von Google, Larry Page und Sergej Brin mit der Ankündigung, eine neue Aktienstruktur bei dem Internetkonzern einführen zu wollen. Der Plan sieht vor, dass alle Aktionäre zusätzlich zu der bereits ausgegebenen stimmberechtigten Aktie eine weitere &#8230; <a href="http://www.golfmann-stahlberger.de/nachrichten/wirtschaft/nicht-nur-google-machts-was-ist-ein-aktiensplit-00538/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Aufsehen sorgte das Gründerduo von Google, Larry Page und Sergej Brin mit der Ankündigung, eine <a href="http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article2245935/Google-Gruender-sichern-ihre-Macht-mit-Aktiensplit.html" title="Google will neue Aktienstruktur">neue Aktienstruktur bei dem Internetkonzern</a> einführen zu wollen. Der Plan sieht vor, dass alle Aktionäre zusätzlich zu der bereits ausgegebenen stimmberechtigten Aktie eine weitere Aktie erhalten, die allerdings ohne Stimmrecht ausgestattet ist. Von Vorteil wäre, dass beispielsweise Bonuszahlungen für die Mitarbeiter oder größere Investments duch die Abgabe dieser stimmrechtslosen Aktien geschehen könnte.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aktiensplit" title="Was ist ein Aktiensplit">Ein Aktiensplits</a> ist dabei ein nicht selten verwendetes Werkzeug von Unternehmen, die Eigenkapitalstruktur zu verändern. Einerseits kann so der Nennwert einer Aktie reduziert werden, was sich positiv auf den Handelspreis der Aktie an der Börse auswirkt. Andererseits werden häufig wie im Falle google neue Aktien ausgegeben, die zwar die Struktur der Aktien ändern, nicht aber unmittelbare Auswirkungen auf den Wert des Unternehmens haben. Meist wird aber bei börsengehandelten Aktien schnell im Handel auf Aktiensplits reagiert, indem die Kurse entweder deutlich anziehen oder sukzessive fallen. Letzteres ist dann der Fall, wenn etwa die Konzernspitze ihre Macht durch den Split ausbaut, was jedoch von den Aktionären als kritisch betrachtet wird.</p>
<p>Der Aktiensplit muss zwar von der Hauptversammlung genehmigt werden, ändert aber nichts an den Eigentumsverhältnissen der Anteilseigner. Die Wirkung von Aktiensplits ist unter Experten umstritten. Kommt es etwa zu einem Split, bei dem der Wert einer Aktie halbiert wird, dafür aber jeder Anteilseigner zwei Aktien erhält, verdoppelt sich seine Aktienzahl, wobei der Wert seines Depots jedoch gleich bleibt. Rein technisch gesehen dürfte es also keinerlei Wirkung auf den Kurs einer Aktie geben. Kommt es aber darüber hinaus zu damit verbundenen Änderungen in der Geschäftsstruktur &#8211; sollen also etwa zahlreiche neue Kleinanleger geworben werden &#8211; können die Folgen für den Aktienkurs mittelfristig erheblich sein. Kein Wunder also, dass Händler eine Aktie nach einem Aktiensplit immer sehr genau unter die Lupe nehmen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>DIHK: Zahl der Existenzgründungen geht zurück</title>
		<link>http://www.golfmann-stahlberger.de/nachrichten/allgemein/dihk-zahl-der-existenzgrundungen-geht-zuruck-00536/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 16:19:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur festen Größe in der Sparte der Unternehmensberatung gehört das Consulting von Start-Ups und Existenzgründern. Nach einer Untersuchung des Deutschen Industrie und Handelkammertags (DIHK) nimmt jedoch deren Zahl deutlich ab. Wie der DIHK mitteilte, werden im laufenden Jahr so wenige &#8230; <a href="http://www.golfmann-stahlberger.de/nachrichten/allgemein/dihk-zahl-der-existenzgrundungen-geht-zuruck-00536/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur festen Größe in der Sparte der Unternehmensberatung gehört das Consulting von Start-Ups und Existenzgründern. Nach einer Untersuchung des Deutschen Industrie und Handelkammertags (DIHK) nimmt jedoch deren Zahl deutlich ab. Wie der DIHK <a href="http://www.dihk.de/presse/meldungen/2012-04-12-gruenderreport">mitteilte</a>, werden im laufenden Jahr so wenige Existenzgründer an den Start gehen, wie seit der Wiedervereinigung nicht mehr. Ursache dürfte die anhaltend stabile Lage auf dem Arbeitsmarkt sein, die potentiellen Existenzgründern zahlreiche Alternativen zur Selbstständigkeit bietet. </p>
<p>Aufgrund der Komplexität des <a href="http://www.golfmann-stahlberger.de/beratung/start-up-management.html">Start-Up-Managements</a> ist die Abwägung zwischen abhängiger Beschäftigung und dem Unternehmertum mehr als nachvollziehbar. Damit die Zahl der Unternehmensgründungen wieder zunimmt, fordert der DIHK von der Politik einen &#8220;konsequenten Bürokratieabbau für Existenzgründer&#8221; und die Ankubelung von Privatinvestitionen für Start-Ups. Die Politik solle den gesetzlichen Rahmen abstecken, damit Investoren klare Regelungen für Beteilungskapital hätten, so der DIHK in einer Pressemitteilung. Besonders problematisch sei der Umstand, dass sich ausländische Investoren nicht sicher sein könnten, dass neben der Versteuerung in ihrem Heimatland nicht auch noch in Deutschland die Beteiligungsgewinne versteuert werden müssten.</p>
<p>Auch an Schulen und Bildungseinrichtungen solle das Blickfeld für die Gründung und den Betrieb eines Unternehmens geschärft werden. Erfreulich ist jedoch, dass die Zahl weiblicher Interessierter an einer Existenzgründung spürbar zugenommen hat und bei 40 Prozent liege.</p>
<p>Nach wie vor scheitern die meisten Unternehmensgründungen an fundamententalen Hemnissen wie Finanzierungsmängeln, Qualifikationsmängeln der Unternehmenspersönlichkeiten, Planungsfehlern und falschen Selbsteinschätzungen und fehlender Beratungsunterstützung. Zwar bieten neben der Branche der Unternehmensberatung auch zahlreiche weitere Institutionen <a href="http://www.existenzgruender.de/beratung_und_adressen/index.php">Existenzgründerberatung</a> an, viele Start-Up-Unternehmer scheuen jedoch die Hilfen oder nehmen sie erst zu spät in Anspruch.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutsche Autoindustrie bejubelt Rekordgewinne</title>
		<link>http://www.golfmann-stahlberger.de/nachrichten/allgemein/deutsche-autoindustrie-bejubelt-rekordgewinne-00534/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 16:29:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Wirtschaftskrise keine Spur. Wie die Unternehmensberatung Progenium in einer weltweit angelegten Analyse herausfand, haben die deutschen Autohersteller im Jahre 2011 ihre internationale Konkurrenz weit hinter sich gelassen, wie die Welt-online berichtet. Insgesamt 27 Milliarden Euro haben die deutschen Firmen &#8230; <a href="http://www.golfmann-stahlberger.de/nachrichten/allgemein/deutsche-autoindustrie-bejubelt-rekordgewinne-00534/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Wirtschaftskrise keine Spur. Wie die Unternehmensberatung Progenium in einer weltweit angelegten Analyse herausfand, haben die deutschen Autohersteller im Jahre 2011 ihre internationale Konkurrenz weit hinter sich gelassen, wie die <em>Welt-online</em> berichtet. Insgesamt 27 Milliarden Euro haben die deutschen Firmen im zurückliegenden Jahr verdient.<br />
<span id="more-534"></span><br />
Besonders erfolgreich waren wie schon berichtet die <a href="http://www.golfmann-stahlberger.de/nachrichten/allgemein/unternehmensberatung-dax-konzerne-mit-gewinnrekord-00530/">DAX-Größen</a> dabei die großen Autobauer <a href="http://www.volkswagen.de/de.html">VW</a>, <a href="http://www.bmw.de/de/de/index.html">BMW</a>, <a href="http://www.audi.de/de/brand/de.html">Audi</a> und <a href="http://www.daimler.com/dccom/home/de">Daimler</a>. Mit einem operativen Ergebnis von 11,3 Milliarden Euro hat dabei Volkswagen den Löwenanteil erwirtschaftet. Die Wolfsburger legten dabei um satte 58 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zu. Auch Daimler konnte um 20 Prozent den Gewinn aufbessern und erreichte 8,8 Milliarden Euro, dicht gefolgt von 8,2 Milliarden Euro Gewinn, den der bayrische Fahrzeughersteller BMW verdiente. In Sachen Umsatz liegt der japanische Hersteller <a href="http://www.toyota.de/">Toyota</a> trotz Minus von 6,2 Prozent mit 185 Milliarden Euro an erster Stelle. Volkswagen schaffte es auf 159 Milliarden Euro, was einem Zuwachs von 25 Prozent entspricht. Auf dem dritten Rang liegt <a href="http://www.renault.de/">Renault</a>/Nissan mit 125 Milliarden Euro Erlös im Jahr 2011.</p>
<p>Damit haben die deutschen Hersteller durchweg bessere Zahlen erreicht, als die weltweite Konkurrenz von <a href="http://www.gm.com/">General Motors</a> (GM),Toyota, Renault/Nissan , <a href="http://www.ford.de/">Ford</a>, Fiat/Chrysler oder Honda. In verkauften Einheiten ist gerade Volkswagen dem Branchenprimus GM auf den Fersen. Verkaufte dieser 2011 noch 9,03 Millionen Fahrzeugen, schaffte es VW auf immerhin 8,36 Millionen Fahrzeuge und sicherte knapp den zweiten Platz vor Toyota, die bedingt durch das Erdbeben und den Tsunami in Japan einen Einbruch von 9,1 Prozent hinnehmen mussten. Etwas weiter entfernt sind Daimler mit 2,11 Millionen Fahrzeugeinheiten sowie BMW mit 1,67 Millionen Fahrzeugen.</p>
<p>Die Unternehmensberatung sieht vor allem auch <a href="http://www.fiat.de/cgi-bin/pbrand.dll/FIAT_GERMANY/home.jsp?BV_UseBVCookie=no">Fiat</a> in einer aufstrebenden Position durch die Übernahme von Chrysler. Bei den Italienern war der Verkauf um 94 Prozent auf über 4 Millionen Fahrzeuge angestiegen.</p>
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		<title>Unternehmensberatung: DAX-Konzerne mit Gewinnrekord</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 09:59:47 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schuldenkrise in der Euro-Zone hat den 30 DAX-Konzernen im letzten Jahr nicht geschadet. Auf mehr als 100 Milliarden Euro Gewinn beläuft sich deren Gewinn im abgelaufenen Jahr und stellt damit einen neune Rekord dar, wie aus einer Ernst&#038;Young-Studie hervorgeht. &#8230; <a href="http://www.golfmann-stahlberger.de/nachrichten/allgemein/unternehmensberatung-dax-konzerne-mit-gewinnrekord-00530/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schuldenkrise in der Euro-Zone hat den 30 DAX-Konzernen im letzten Jahr nicht geschadet. Auf mehr als 100 Milliarden Euro Gewinn beläuft sich deren Gewinn im abgelaufenen Jahr und stellt damit einen neune Rekord dar, wie aus einer <em>Ernst&#038;Young</em>-Studie hervorgeht. In dieser Untersuchung der Unternehmensberatung wurden die Rechnungsberichte der Unternehmen auf deren Erfolg hin untersucht, was zum Resultat führte, dass die Unternehmen mit 104 Milliarden Euro an Konzerngewinnen einen neuen Spitzenwert erreichten. Auch der Umsatz legte mit 9 Prozent deutlich zu und erreichte die Rekordmarke von 1,2 Billionen Euro.</p>
<p>Allerdings ist das Bild innerhalb der Konzerne nicht einheitlich. Während die Automobilindustrie die Bestmarken der vergangenen Jahre nochmals signifikant nach oben schrauben konnte, haben die Energieversorger Federn lassen müssen. EON verbuchte etwa einen Einbruch beim operativen Geschäft von 42 Prozent, wie die <em>Süddeutsche Zeitung</em> aus der Studie der Unternehmensberatung zitiert.<br />
Was die Gewinne anbelangt, so waren die Rekordhalter Volkswagen, Siemens, Daimler und BASF gefolgt BMW, so die Unternehmensberatung weiter.</p>
<p>Ob der Trend 2012 anhalten wird, ist allerdings aufgrund der konjunkturellen Abkühlung mehr als fraglich, so Unternehmensberater Thomas Harms, da beim Gewinnwachstum wohl &#8220;das Ende der Fahnenstange erreicht ist&#8221;.</p>
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		<title>Branche der Unternehmensberatung mit neuem Umsatzrekord</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 15:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeiten für Unternehmensberatung waren 2011 so gut wie noch nie für die Consultingfirmen. Wie der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V. mitteilt, ist der Umsatz im Segment der Unternehmensberatung im Jahr 2011 zum ersten Mal über die Hürde von 20 &#8230; <a href="http://www.golfmann-stahlberger.de/nachrichten/allgemein/branche-der-unternehmensberatung-mit-neuem-umsatzrekord-00528/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeiten für Unternehmensberatung waren 2011 so gut wie noch nie für die Consultingfirmen. Wie der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V. <a href="http://www.bdu.de/presse_498.html" title="Branche der Unternehmensberatung boomt in 2011">mitteilt</a>, ist der Umsatz im Segment der Unternehmensberatung im Jahr 2011 zum ersten Mal über die Hürde von 20 Milliarden Euro geklettert. Damit legte der Gesamtumsatz um 9,5 Prozent zu und lag bei 20,6 Milliarden Euro nach 18,9 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum 2010. Auch für 2012 ist der BDU optimistisch und rechnet mit einem Wachstum von 7 Prozent.<br />
<span id="more-528"></span><br />
Damit hat der Sektor der Unternehmensberatung in den letzten Jahren einen steilen Aufstieg erlebt. Lagen die Branchenumsätze zwischen 2002 und 2004 noch bei rund 12,3 Mrd. Euro, stiegen sie im Jahr 2008 auf 18,2 Mrd. Euro und erreichten nun ihre Höchstmarke.</p>
<p>Der Ausbau und die Absicherung der Wettbewerbsvorteile gegenüber der heimischen und weltweiten Konkurrenz waren dabei vor allem die Triebfeder für deutsche Unternehmen, sich von Unternehmensberatungen Unterstützung zu holen. Gerade der stabile Export und die nach wie vor gute Binnennachfrage haben die Konjunktur dabei so gestützt, dass es den Unternehmen möglich war, ihre Potentiale durch gezielte Managementstrategien zu untermauern.</p>
<p>Besonders stark war die Nachfrage nach Leistungen von Unternehmensberatungen im Fahrzeugbau, so der BDU weiter.  Hier lag das Wachstum bei satten 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt wurde ein Großteil des Umsatzes der Unternehmensberater im verarbeiteten Gewerbe erwirtschaftet. 33,5 Prozent des Erlöses wurde hier erarbeitet, was 6,9 Milliarden Euro entspricht.<br />
Aber auch in anderen Branchen ist das Interesse an der Unterstützung durch Unternehmensberatungen groß. In der Konsumgüterindustrie wuchs der Umsatzanteil um 14,3 Prozent, im Großhandel und Einzelhandel um 7,9 Prozent. Beachtlich auch die Steigerung in der Finanzbranche; hier konnten die Consultingfirmen ein Plus von 12,8 Prozent verbuchen, was auf die strengeren Auflagen in Sachen Eigenkapitalquote und Risikomanagement wohl zurückzuführen sein dürfte.</p>
<p>Nach wie vor sind die klassischen Felder der Internationalisierung, neuer Strategien für Wachstumgspotentiale, Marketing- und Vertriebstechniken und im Segment der Nachhaltigkeit besonders bei den Unternehmen begehrt. Auch die Personalwirtschaft steht hoch im Kurs, Zuwächse beim Talent Management von 12,4 Prozent und der Vergütungsberatung von 11,9 Prozent zeugen davon, so der BDU weiter.<br />
Mit 43, Prozent lag die Organisations- und Prozessberatung deutlich vor der Strategieberatung (24%) und der IT-Beratung (22,4%). </p>
<p>Optimistisch schaut der Bundesverband auch ins Jahr 2012. Vor allem in der Finanzindustrie und dem Energiesektor wird laut BDU durch die politisch-gesellschaftlichen Veränderungen der Beratungsbedarf steigen.</p>
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		<title>Wichtige Links zu Unternehmensberatung und Unternehmensgründung</title>
		<link>http://www.golfmann-stahlberger.de/nachrichten/allgemein/wichtige-links-zu-unternehmensberatung-und-unternehmensgrundung-00525/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 21:07:38 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer vor der Entscheidung steht, ein Unternehmen zu gründen oder umzustrukturieren, der ist selbstredend auf der Suche nach wichtigen Informationen. Wir haben nachfolgend für Sie die wichtigsten Fakten und Links zu Unternehmensgründung zusammengestellt: http://www.existenzgruender.de/ Das Gründungsportal des Bundesministeriums für Wirtschaft &#8230; <a href="http://www.golfmann-stahlberger.de/nachrichten/allgemein/wichtige-links-zu-unternehmensberatung-und-unternehmensgrundung-00525/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer vor der Entscheidung steht, ein Unternehmen zu gründen oder umzustrukturieren, der ist selbstredend auf der Suche nach wichtigen Informationen. Wir haben nachfolgend für Sie die wichtigsten Fakten und Links zu Unternehmensgründung zusammengestellt:<br />
<span id="more-525"></span></p>
<p>http://www.existenzgruender.de/</p>
<p>Das Gründungsportal des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie wartet mit umfangreichem Basiswissen, vielen Checklisten, aktuellen Publikationen, einer Mediathek und einem Expertenforum auf. Viele Adressen und Anlaufstellen runden das Angebot ab.</p>
<p>http://www.bdu.de/</p>
<p>Der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) e.V. bietet neben Informationen zum Thema Unternehmensberatung auch eine Datenbank mit Unternehmensberatungen an. Aktuelle Publikationen zu den Entwicklungen der Consulting-Branche sind nicht nur für Existenzgründer, sondern auch für Unternehmer und Führungskräfte von Bedeutung.</p>
<p>http://www.abst.de/</p>
<p>Zu den Aufgaben der Auftragsberatungsstellen gehört es, den Unternehmen Hilfestellung im nationalen wie auch internationalen Wettbewerb zu geben. Sie sind überwiegend Einrichtungen der  Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern. Viele wichtige Informationen werden hier für Unternehmen bereit gehalten, die sich neue Märkte erschließen wollen und die Wettbewerbschancen erhöhen möchten.</p>
<p>http://www.bundesausschreibungsblatt.de/</p>
<p>Im Deutschen Ausschreibungsblatt, früher Bundesausschreibungsblatt genannt werden die öffentlichen Ausschreibungen zusammengefasst und sind einfach recherchierbar.</p>
<p>http://www.perspektive50plus.de/</p>
<p>Die Perspektive 50plus ist eine Initiative des Bundesministerium für Arbeit und Soziales und richtet sich vor allem an ältere Unternehmensgründer und ältere Arbeitnehmer.</p>
<p>http://www.erfahrung-ist-zukunft.de/DE/Home/home.html</p>
<p>Auch das Projekt Erfahrung ist Zukunft ist ein speziell auf ältere Mitbürger abgestelltes Portal u.a. für Existenzgründer.</p>
<p>http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=b10b7ace0db1fe67701b058c057d988a;views;document&#038;doc=8801</p>
<p>Die Förderdatenbank enthält umfassende Informationen zum Thema Wirtschaftsförderung für Unternehmen.</p>
<p>http://www.business-angels.de/</p>
<p>Speziell für Unternehmensgründer eine interessante Alternative zu den klassischen Finanzierungsformen. Mit vielen wertvollen Tipps.</p>
<p>http://www.dihk.de/</p>
<p>Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag bietet unter anderem eine Kooperationsbörse für Unternehmen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Elster 2012  – neue CD erhältlich</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 15:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Für alle Nutzer der Elster-Software der Finanzämter gibt es nun ein wichtiges Update. Für die Steuererklärungen für 2011 sind nun weitere Updates zur Einnahmeüberschussrechnung, Gewerbesteuererklärung, zur Gewerbesteuererklärung, der Anlage N-Gre sowie zur Erklärung für die Zerlegung des Gewerbesteuermessbetrags verfügbar. Die &#8230; <a href="http://www.golfmann-stahlberger.de/nachrichten/allgemein/elster-2012-neue-cd-erhaltlich-00523/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für alle Nutzer der <a href="https://www.elster.de/elfo_home.php">Elster-Software</a> der Finanzämter gibt es nun ein wichtiges Update. Für die Steuererklärungen für 2011 sind nun weitere Updates zur Einnahmeüberschussrechnung, Gewerbesteuererklärung, zur Gewerbesteuererklärung, der Anlage N-Gre sowie zur Erklärung für die Zerlegung des Gewerbesteuermessbetrags verfügbar. Die Programme sind auf CD erhältlich bei zahlreichen Finanzämtern der Bundesrepublik.</p>
<p>Im Gegensatz zur klassischen Steuererklärung in Papierform bietet die Erklärung über ELSTER einige Vorteile für die Unternehmen. So bieten mittlerweile die meisten Buchführungsprogramme Schnittschnellen zur ELSTER an, so dass auf der Basis der externen Rechnungswesen-Unterlagen unmittelbar die Steuerbelastung errechnet werden kann und die Steuererklärungen nach einer Plausibilitätsprüfung direkt an die zuständigen Finanzämter gesendet werden können. Damit ist nicht nur die Steuerbelastung schnell errechnet, auch Erstattungen können so komfortabel berechnet werden.</p>
<p>Hat man bereits in den Vorjahren mit ELSTER gearbeitet und die Daten abgespeichert, so können diese Daten wieder für die aktuelle Steuererklärung verwendet werden und Anpassungen sind entsprechend nur dort notwendig, wo es zu Änderungen kam. Ändert sich die Anschrift genausowenig wie die Kontoverbindung, erspart man sich die erneute Eingabe.</p>
<p>Häufig wird auch angemerkt, dass die Bearbeitung der Steuerklärungen bei den Finanzämtern schneller vonstatten gehen, wenn die Erklärungen elektronisch eingereicht werden, da die zeitraubende Eingabe der Daten in den Ämtern entfällt. Dieser Zeitvorteil kann an die Unternehmen weitergegeben werden, was eine Erhöhung der betrieblichen Planungssicherheit nach sich zieht.<br />
<span id="more-523"></span><br />
Auch gilt ELSTER durch die verschlüsselte Übertragung der Daten als relativ sicher vor Datendiebstählen. Wer die Plausibilitätsprüfung nutzt, wird auf fehlende oder unvollständige Angaben hingewiesen. Die Einsendung von gesetzlich vorgeschriebenen Belegen muss zwar nach wie vor postalisch erfolgen, andere Belege müssen jedoch nur auf Anfrage des Finanzamtes vorgelegt werden. Dadurch entfallen für die Unternehmen weitere bürokratische Hürden.</p>
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