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Die Bedeutung mobilen Webdesigns für SEO

Die Anzahl der Suchanfragen durch Smartphones und Tablets hat inzwischen die auf dem Desktop PC übertroffen. Das ist nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass heute praktisch jeder ein mobiles Gerät mit sich herum trägt. Google hat diesen Trend schon lange erkannt und seinen Algorithmus entsprechend geändert. Mobil optimierte Websites ranken seit 2015 besser in Googles mobiler Suche als jene, die nicht optimiert sind. Schon allein dies hat enorme Auswirkungen auf ein Unternehmen und ist daher von fundamentaler Bedeutung für eine zeitgemäße SEO.

Wozu eine Mobile Website?

Die PC Version einer Website ist für große Bildschirme ausgelegt. Sie kann daher in ihrer nativen Form auf einem kleinen Gerät nicht benutzt werden, denn man muss zoomen und umher scrollen, um den Inhalt lesen zu können. In der Regel ist der Text auch zu klein und Links zu nahe beieinander, sodass die meisten Benutzer auf dem Handy eine solche Website direkt verlassen.

Eine mobil freundliche Website, wie sie z.b. von Webdesign Darmstadt gemacht werden, ist dagegen entweder eine komplett andere Version einer Website, die schlicht designend ist und große Buttons zeigt, oder es ist die gleiche Website wie die Desktop Version, welche sich aber an den kleinen Bildschirm anpasst. Dies führt zu einer besseren Nutzererfahrung und entsprechend zu mehr Verkäufen.

Der neue Standard

Laut Statistiken von Google suchen mehr als 90% der Leute nach lokalen Informationen und Inhalten über ihr Smartphone. Mehr als 75% dieser Anfragen werden auf der Arbeit oder zuhause durchgeführt, obwohl es an diesen Orten in der Regel einen Computer gibt. Die Menschen haben also eine klare Tendenz dafür, ihr Handy dem PC vorzuziehen. Dies ist der neue Standard und daher ist es nicht nur wichtig, sondern sogar am wichtigsten für die Onlinepräsenz einer Firma, mobil optimiert zu sein.

Bessere SEO

Wie bereits zuvor unterstrichen hat Google die Bedeutung mobiler Optimierung erkannt und bereits in den Suchalgorithmus aufgenommen. Inzwischen ist es soweit, dass entsprechende Webseiten gegenüber unoptimierten Seiten auch in der Suche auf dem PC übergeordnet werden. Laut SEO Kassel wird Google den allgemeinen Suchindex auf dem mobilen Index umstellen: auch wenn man auf dem Computer eine Suche durchführt, gilt das Ranking der mobilen Suche.

Wer also keine mobil freundliche Website hat, ist nicht mehr in der Lage in den SERPs gut abzuschneiden. Das ist auch kein Wunder, denn Googles Suchergebnisse sind wie Empfehlungen und daher möchte der Suchgigant nur die besten Webseiten auf der ersten Seite anzeigen.

Mehr Verkäufe

Man braucht keine Studien mehr, um zu erkennen, dass Handys überhand nehmen. Man muss sich nur die Teenager von heute anschauen, bei denen sogar emails altmodisch geworden sind. Alle haben nur noch ein Smartphone in der Tasche, einen Computer im Kleinformat, der schnell zu benutzen und jederzeit bereit ist. Es ist also ganz natürlich, dass auch Shopping heute über mobile Geräte stattfindet. Dies kann aber nur geschehen, wenn man den Shop auch benutzen kann.

Fazit

Ich predige den Umstieg auf mobile Optimierung bereits seit Jahren und immer noch lande ich auf Firmenseiten, die auf dem Handy nicht anständig dargestellt werden können. Es ist erschreckend, wie viele Firmen keinen Cent in ein modernes Webdesign stecken. Das betrifft vor allem die mittelständischen Betriebe, obwohl gerade die von nichts anderem so sehr profitieren können wie einer gut platzierten Website.


Wie sich Webdesign verändert

Während der letzten zehn Jahre hat sich viel verändert in der Art, wie Webseiten erstellt werden und aussehen. Es gibt so viele Innovationen im Vergleich zu damals, dass man kaum hinterher kommt. Ganz zu Beginn waren Websites lediglich Text auf weißem Grund und winzigen Bildern. Heute gibt es Plugins, die Webseiten um Funktionen erweitern, von denen man früher nur träumen konnte und die man selbst hätte programmieren müssen. Es ist inzwischen leichter eine Website zu erstellen als etwas zu kochen, und das hauptsächlich dank der Vorarbeit anderer. Jeder kann heute einen Blog wie diesen oder eine Firmenseite starten ohne viele Vorkenntnisse zu haben.

Responsive Design

Da es heute Smartphones und andere Geräte mit sehr kleinen Bildschirmen gibt, müssen Webseiten in der Lage sein, sich neu zu skalieren. Viele aber haben zwei Versionen einer Website, eine für Mobilgeräte und eine für PCs. Die mobile Variante ist dabei ein bisschen wie eine App mit den wesentlichen Informationen und großen Buttons, sodass die Navigation leicht fällt. Dies hat dazu geführt, dass Webseiten heute nicht mehr so viel Adobe Flash benutzen wie früher und es auf mobilen Webseiten in der Regel nicht existiert. Zum einen wurde Webdesign also wieder minimalistisch, zum anderen aber nicht.

Suchmaschinenoptimierung

Als das Web noch überschaubar war, hatte man einfach so Besucher auf seiner Website. Man wurde ganz gut gefunden, aber nun gibt es Milliarden von Websites und soziale Medien, also wie soll man da noch einen Leser finden? Firmen haben es in der Hinsicht ebenfalls schwer, denn wer nicht auf der ersten Seite in Google zu finden ist, den gibt es so gut wie gar nicht oder muss sich mit anderen Formen des Marketings abmühen. Deshalb ist SEO ein sehr wichtiger und unabdingbarer Aspekt des heutigen Webdesigns geworden. Eine Seite, die nicht optimiert ist, hat keine Chancen mehr. Bei Firmen in Großstädten wie Hamburg ist SEO ganz besonders bedeutend, denn die Konkurrenz und schiere Menge anderer Firmen ist einfach zu hoch. Zum Glück gibt es heute WordPress und andere CMS, die mir das Programmieren und die SEO abnehmen, sodass ich mich auf den Inhalt konzentrieren kann.

Schärfe

Seit es HD Fotografie und entsprechende Monitore gibt, sind auch Webseiten in der HD Welt angekommen und bieten heute eine Fülle wunderbarer Grafiken und Bilder, die alles verschönern. Ich erinnere mich an eine Zeit als Grafik eine Website langsam machte und Bilder ewig luden: und das, obwohl sie eine miese Qualität hatten. Bilder sind vor allem gut dazu geeignet, Firmenwebsites zu verbessern, insbesondere Hotels und Shops. Auch da hatte man früher das Nachsehen.

Fonts und Typeset

Ich glaube wir alle lieben die Tatsache, dass Computer die wunderschönen Schriftarten der Vergangenheit beinhalten und sich die Erstellung neuer Fonts als Kunstform bis heute halten konnte. Früher gab es nur Standardfonts wie Aerial oder Times New Roman, und natürlich die ganz hässlichen Schriftarten aus den Zeiten, bevor es Fonts gab. Es gibt heute tausende von Fonts, sodass der Kreativität keine Grenzen gesetzt sind. Dies ist ein Aspekt des Webdesigns, den Leute oft vergessen.

Soziale Medien und das moderne Web

Als ich das Internet zur Jahrtausendwende erstmals betrat, hingen wir noch in simplen Foren herum und in Yahoo Groups, was heute kein Mensch mehr kennt. Chat rooms waren auch beliebt. Heute ist praktisch jeder nur noch im Web 2.0 unterwegs, auf Instragram, Snap Chat und Facebook. Was ändert dieser Aspekt am Design der eigenen Seite? Nun, heute braucht man eine Anbindung an Twitter und dergleichen. Man kann in den meisten Fällen auch auf Foren und Chats verzichten. Gästebücher gibt es auch nicht mehr: sowas hatte früher jede Website. Das übernehmen jetzt die Kommentare in Blogs. Zudem lassen sich Elemente wie z.B. Videos einfach so einbetten, ein Feature für das wir vor 15 Jahren alles gegeben hätten!

Programmiersprachen

CSS und viele andere Websprachen sind inzwischen verfügbar und verbreitet, die es einem Designer noch leichter machen, die tollsten Dinge auf den Bildschirm zu zaubern. Meine erste Website war statisches HMTL mit zwei Frames. Damals war das super, aber wenn ich mich jetzt daran erinnere, bin ich leicht angewidert 😀


Ein herzliches Hallo!

Peter und Sandra heißen dich willkommen! Wir haben beschlossen, unseren Blog zu verlegen und sind nun unter dieser Adresse zu finden, um ganz neu anzufangen. Hier auf dem SEO Recruit geht es um Online Marketing, Webdesign und andere Themen auf diesem Gebiet. Wir sind noch nicht ganz aus der Schule raus, begeistern uns aber für diese Dinge und werden in diese Richtung studieren. Aber man kann ja nie früh genug anfangen!

Daher beschäftigen wir uns schon seit geraumer Zeit damit und versuchen uns vorzubilden! Deshalb ist es uns nicht so wichtig, ob hier nun wirklich jemand liest oder nicht – Hauptsache wir können unsere Gedanken für uns selber ordnen. Denn nichts lernt man so gut wie eine selbst geschriebene Erklärung, oder?

Aber wer weiß, wo hin dieser Blog führt? Vielleicht haben wir ja doch irgendwann eine Leserschaft, die sich dann über diesen Artikel totlachen kann!