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	<title>grasundsterne – Agentur für Werbung und Corporate Publishing » Blog</title>
	
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		<title>Prost Mahlzeit</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 13:25:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda Maier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Agentur]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Hektik am Mittagstisch, ein Ansturm auf die Imbissbuden der Umgebung und jede Menge Kalorien. So viel steht fest: Ein Job in der Werbung ist keine Diät. Denn der Ernährungsplan mancher Mitarbeiter hat es in sich – und wäre sicher für Außenstehende nicht zu empfehlen. Geschweige denn zu verstehen. So stellen sich auch uns bei genauerer Beobachtung einige Fragen: Besteht die Nudelbox vom Asiaten um die Ecke eigentlich mehr aus Glutamat oder gesättigten Fettsäuren? Gibt es beim ... <a href="http://www.grasundsterne.de/blog/aus-der-agentur/prost-mahlzeit/" class="articleTeaser">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hektik am Mittagstisch, ein Ansturm auf die Imbissbuden der Umgebung und jede Menge Kalorien. So viel steht fest: Ein Job in der Werbung ist keine Diät. Denn der Ernährungsplan mancher Mitarbeiter hat es in sich – und wäre sicher für Außenstehende nicht zu empfehlen. Geschweige denn zu verstehen. So stellen sich auch uns bei genauerer Beobachtung einige Fragen: Besteht die Nudelbox vom Asiaten um die Ecke eigentlich mehr aus Glutamat oder gesättigten Fettsäuren? Gibt es beim Bäcker noch die überbackenen Kakerlaken? Und: Hatte das obligatorische halbe Hähnchen im Ganzen ein erfülltes Leben? Mancher der Mutigeren scheint auf der Suche nach Antworten eine Art Selbst-Versuch zu starten. Mit 24 Paar Wiener Würstchen pro Person und Monat. Auch das andere Extrem, bestehend aus einer täglichen Dosis Blattsalat, weilt unter uns. Und das bislang ohne Nebenwirkungen. Zusammenfassend lässt sich sagen, das Essverhalten in der Agentur ist so vielseitig und speziell wie unser Job. Bis auf wenige Ausnahmen wissen wir nie, was morgen auf den Tisch kommt.</p>
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		<title>Steffen Seibert ist der Endboss – Re:publica, die Dritte</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 09:52:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>grasundsterne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der EU-Kommissarin und ehemals obersten Wettbewerbshüterin Neelie Kroes beginnt der dritte und letzte Tag der Re:publica mit unerwarteter Act!on. Neelie Kroes verkündet das aus von ACTA. Zu meiner Verwunderung entlockt das „Don’t worry about ACTA any more!“ dem Auditorium keinen nennenswerten Applaus. Meine These: Das Publikum war zu überrascht um nicht zu sagen überrumpelt von Kroes Aussage. Übrigens: Die Nummer 56 auf der Forbes-Liste, der einflussreichsten Frauen auf diesem Planeten stand wenige Stunden später einfach ... <a href="http://www.grasundsterne.de/blog/steffen-seibert-ist-der-endboss-%e2%80%93-republica-die-dritte/" class="articleTeaser">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der EU-Kommissarin und ehemals obersten Wettbewerbshüterin <a href="http://twitter.com/NeelieKroesEU">Neelie Kroes</a> beginnt der dritte und letzte Tag der Re:publica mit unerwarteter Act!on. Neelie Kroes verkündet das aus von ACTA. Zu meiner Verwunderung entlockt das „<a href="http://re-publica.de/12/person/neelie-kroes">Don’t worry about ACTA any more!</a>“ dem Auditorium keinen nennenswerten Applaus. Meine These: Das Publikum war zu überrascht um nicht zu sagen überrumpelt von Kroes Aussage.</p>
<p>Übrigens: Die Nummer 56 auf der Forbes-Liste, der einflussreichsten Frauen auf diesem Planeten stand wenige Stunden später einfach so auf der Bühne – in echt. <a href="http://twitter.com/KatieS">Katie Jacobs Stanton</a>, Vice President of Market Development beim Kurznachrichtendienst Twitter – und ehemalige Obama Beraterin –, präsentiert beeindruckende Fallbeispiele wie Twitter im US-amerikanischen Vorwahlkampf genutzt wurde. Kurzum: Twitter kann was! Trotzdem ist Twitter im deutschsprachigen Raum vor allem eines: Unpopulär. Warum das so ist, wurde leider nicht erörtert.</p>
<p>„One last thing&#8230;“ – Demnächst eröffnet Twitter ein Büro in Berlin.</p>
<p>Neelie und Katie haben großes Tennis gezeigt und in allen Belangen überzeugt. Der Endboss ist allerdings – nein, nicht Sascha Lobo – <a href="http://www.twitter.com/RegSprecher">Steffen Seibert</a>, Angela Merkels Regierungssprecher. „Man sollte in Sachen Modernität nicht hinter dem Vatikan zurück stehen“, erklärt der Regierungssprecher den Internetpeople sein Engagement auf Twitter. Seibert ist brutal schlagfertig, unglaublich charmant und ausgewiesener Spezialist für die Piratenbekämpfung – rund um Cap Horn und auf der Re:publica. Der Regierungssprecher war erstmalig auf der Veranstaltung und wird bereits jetzt als legitimer Nachfolger von Sascha Lobo gehandelt &#8211; beide beherrschen das &#8220;<a href="http://www.grasundsterne.de/blog/das-narrativ-–-republica-die-erste/">unterschwellige Substanz transportieren</a>&#8221; in Perfektion.</p>
<p>„One last thing&#8230;“ – dieses mal wirklich</p>
<p>Natürlich muss es im Rahmen eines großartigen Festivals eine Preisverleihung geben, die epische Maßstäbe setzt. Mit den Hashtags #Sellerie, #Pornobus, #Lustgarten und #BMW kann die Verleihung des deutschen Webvideopreises kurz und prägnant ohne Umschweife auf den Punkt gebracht werden. Die ausführliche Geschichte – und nichts als die Wahrheit –, über BMW und den „Silbernen Sellerie“ für das <a href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=VM36TAo6i5o">schlechteste Webvideo</a> (Vorsicht, nicht anklicken, tut weh!) überhaupt gibt’s <a href="http://www.netzmilieu.de/2012/05/06/republica-sellerie-und-pornobusdeutscher-webvideopreis-in-der-kategorie-fail/">hier</a> unzensiert nachzulesen.</p>
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		<title>Gottesfürchtige Babies zur Adoption – Re:publica, die Zweite</title>
		<link>http://www.grasundsterne.de/blog/gottesfurchtige-babies-zur-adoption-%e2%80%93-republica-die-zweite/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 16:12:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>grasundsterne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Re:publica ist übrigens eine Internetveranstaltung ohne ausreichenden Zugang zum Internet. Bis auf diesen Wermutstropfen hatte auch Tag Zwei viel zu bieten. Mein absolutes Glanzlicht: Poetry Spam. Sue Reindke, Kaltmamsell, Carolin Buchheim, Maike Hank erzählen wie es um die Qualität von Spam-Mails bestellt ist. Kurz gesagt: Nicht gut. Was zur Folge hat, dass die Poetry-Spam-Session extrem unterhaltsam ist und eine ganz neue Perspektive für Werbefachleute und Journalisten eröffnet – Qualitätsspam ist eine riesige Marktlücke! Warum es ... <a href="http://www.grasundsterne.de/blog/gottesfurchtige-babies-zur-adoption-%e2%80%93-republica-die-zweite/" class="articleTeaser">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Re:publica ist übrigens eine Internetveranstaltung ohne ausreichenden Zugang zum Internet. Bis auf diesen Wermutstropfen hatte auch <a href="http://re-publica.de/12/schedule/#day02">Tag Zwei</a> viel zu bieten. Mein absolutes Glanzlicht: Poetry Spam.</p>
<p>Sue Reindke, Kaltmamsell, Carolin Buchheim, Maike Hank erzählen wie es um die Qualität von Spam-Mails bestellt ist. Kurz gesagt: Nicht gut. Was zur Folge hat, dass die Poetry-Spam-Session extrem unterhaltsam ist und eine ganz neue Perspektive für Werbefachleute und Journalisten eröffnet – Qualitätsspam ist eine riesige Marktlücke!</p>
<p>Warum es sich wirklich lohnt gelegentlich einen Blick in seinen Spam-Ordner zu werfen und die eine oder andere zu beantworten, wird einem spätesten klar wenn <a href="https://twitter.com/HappySchnitzel">Sue Reindke</a> die sehr ausführliche E-Mail-Konversation zum unschlagbaren Spam-Angebot „Gottesfürchtige Babies zur Adoption“ zum Besten gibt.</p>
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		<title>Das Narrativ – Re:publica, die Erste</title>
		<link>http://www.grasundsterne.de/blog/das-narrativ-%e2%80%93-republica-die-erste/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 10:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>grasundsterne</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social-Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Re:publica Organisatoren um Markus Beckedahl und Johnny Haeusler muss ein großes Kompliment gemacht werden: Die Veranstaltung fühlt sich an „wie ein Musikfestival: Statt Bands gibt es Vorträge und Diskussionsrunden.“ Das Re:publica-Potpourri überzeugt mit glamourösen Titeln und großartigen Inhalten. Um es vorweg zu nehmen: Die Vorträge und Paneldiskussionen von „DIY Barrierefreiheit“ über „Make love Not Porn“, bis hin zu Sascha Lobo’s „Überraschungsvortrag“, sind nahezu vollständig auf Spiegel Online zu finden. Weder das allzeit Top-Thema Porno noch ... <a href="http://www.grasundsterne.de/blog/das-narrativ-%e2%80%93-republica-die-erste/" class="articleTeaser">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den <a href="http://re-publica.de/12/">Re:publica</a> Organisatoren um <a href="http://twitter.com/netzpolitik">Markus Beckedahl</a> und <a href="https://twitter.com/spreeblick">Johnny Haeusler</a> muss ein großes Kompliment gemacht werden: Die Veranstaltung fühlt sich an „<a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/internetkonferenz-republica-wenn-mainstreamacts-auf-nischenkuenstler-treffen-1.1347187">wie ein Musikfestival: Statt Bands gibt es Vorträge und Diskussionsrunden.</a>“</p>
<p>Das Re:publica-Potpourri überzeugt mit glamourösen Titeln und großartigen Inhalten. Um es vorweg zu nehmen: Die Vorträge und Paneldiskussionen von „DIY Barrierefreiheit“ über „Make love Not Porn“, bis hin zu Sascha Lobo’s „Überraschungsvortrag“, sind nahezu vollständig auf <a href="http://www.spiegel.de/thema/republica">Spiegel Online</a> zu finden.</p>
<p>Weder das allzeit Top-Thema Porno noch die NASA – samt Astronauten in Raumanzügen – konnte gegen <a href="http://twitter.com/saschalobo">Sascha Lobos</a> Flauschpredigt an die Internetgemeinde anstinken. Zu recht. Die Themen Freiheit im Internet, Piratenpartei, Start-up Hauptstadt Berlin, Internet-Meme, Social Media, Cloud Computing und Big Data verdichtet der Interneterklärer zu 3 ½ epischen Thesen, die ich leider vergessen habe und die vermutlich nicht weiter von Bedeutung sind – denke ich jedenfalls. Falls dem doch nicht so sein sollte: Lobos Re:publica-Predikt ist genau <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/sascha-lobo-bei-der-re-publica-a-831364.html">hier</a> zu gucken – in voller Länge und ganz ohne Werbung.</p>
<p>Wirklich beeindruckend an Lobos Vortrag ist das gekonnt &#8220;unterschwellige Substanz transportieren&#8221; mit dem rhetorischen Stilmittel Narrativ, das vermutlich von keinem so perfekt beherrscht wird wie von Ihm selbst – Sascha Lobo ist ein lebendes Narrativ. Das Narrativ ist eine Erzählung, die ziemlich plausibel klingt, nicht war sein muss, das meistens auch nur punktuell ist, und mantra-artig wiederholt wird, bis wir, ohne groß darüber nachzudenken, diese als wahr empfinden.</p>
<p>Abgesehen vom rhetorischen Stilmittel erklärt Sascha Lobo den Status-Quo im deutschsprachigen Internet – „für das Volk“:</p>
<ul>
<li>Wir brauchen positive Narrative über das Internet für 30 Mio. Deutschen die nicht im Internet sind und gefühlte 10 Mio., die das Netz im wesentlichen nur ein- und ausschalten</li>
<li>Googleplus hat sich leider selbst von seinen potenziellen Nutzern verabschiedet</li>
<li>Twitter verabschiedet sich gerade so wein wenig von der Internetgemeinde</li>
<li>Pinterest ist das <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.4chan.org/">4chan</a></span> für Mädchen</li>
<li>Start-up Mekka Berlin ist ein Narrativ, das inzwischen von allen akzeptiert wird</li>
<li>Schlechte Nachricht für aller Katzenliebhaber: Das Internet-Meme <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://knowyourmeme.com/memes/subcultures/cats">Katze</a></span> wird von Eulen, alternativ Igeln abgelöst</li>
<li>Das Urheberrecht interessiert deine Mutter nicht</li>
<li>Der beste Tweet aller Zeiten &#8220;bratwurst im zoo. so sind die menschen&#8221; ist von <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://twitter.com/kosmar">Markus Angermeier</a></span></li>
</ul>
<p>One last Thing&#8230;</p>
<p>Mit der apellativen Kraft seiner Frisur ruft Sascha Lob die Internetgemeinde auf das Jahr 2012 zum Jahr des Blogs zu machen. Und Act!on, bitte!</p>
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		<title>Corporate Websites liegen vor Fanpages</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 08:29:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>grasundsterne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook hat nicht immer die Nase vorn! Unternehmensgesteuerte Fanpages beim Sozialen Netzwerkriesen haben zwar einen positiven Einfluss auf Marken, Corporate Websites hinterlassen bei Internetnutzern allerdings den größeren Eindruck. Das hat das Web Excellence Forum, eine Benchmark-Initiative von Kommunikationsverantwortlichen internationaler Großunternehmen, jetzt herausgefunden. Das der Studie zugrunde liegende wissenschaftlich fundierte Verfahren hat das Web Excellence Forum gemeinsamt mit Kommunikationsexperten der Universitäten Leipzig, St. Gallen und der FU Berlin entwickelt. Das Verfahren ermöglicht die vergleichenden Wirkungsaussagen zu Fanpage ... <a href="http://www.grasundsterne.de/blog/corporate-websites-liegen-vor-fanpages/" class="articleTeaser">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook hat nicht immer die Nase vorn! Unternehmensgesteuerte Fanpages beim Sozialen Netzwerkriesen haben zwar einen positiven Einfluss auf Marken, Corporate Websites hinterlassen bei Internetnutzern allerdings den größeren Eindruck. Das hat das <a title="Web Excellence Forum" href="http://www.webxf.org/">Web Excellence Forum</a>, eine Benchmark-Initiative von Kommunikationsverantwortlichen internationaler Großunternehmen, jetzt herausgefunden. Das der Studie zugrunde liegende wissenschaftlich fundierte Verfahren hat das Web Excellence Forum gemeinsamt mit Kommunikationsexperten der Universitäten Leipzig, St. Gallen und der FU Berlin entwickelt. Das Verfahren ermöglicht die vergleichenden Wirkungsaussagen zu Fanpage und Website.</p>
<p>Für die Studie waren die 3.638 Teilnehmer – internetrepräsentativ nach Alter und Geschlecht quotiert – aufgefordert worden, entweder die Fanpage bei Facebook oder die Corporate Website von acht untersuchten Unternehmen aus dem Web Excellence Forum anzuklicken. Im Anschluss daran musste jeder Teilnehmer das Image des Unternehmens bewerten sowie das eines weiteren Unternehmens, dessen digitale Präsenz er nicht gesehen hatte.</p>
<p>Die Ergebnisse sind eindeutig: Probanden, die sich weder Fanpage noch Website eines Unternehmens angesehen hatten, benoteten das jeweilige Markenimage durchschnittlich mit einer 3.0. Diejenigen, die nur die Fanpage angeklickt hatten, vergaben eine Durchschnittsnote von 2,6. Und diejenigen, die die die Corporate Website besucht hatten, vergaben für das Unternehmen im Schnitt eine 2,5. Damit sind Letztere immer noch am wichtigsten für die Markenbildung.</p>
<p>Das Web Excellence Forum besteht seit 2005 und ist eine Initiative von Kommunikationsverantwortlichen aus Großunternehmen wie Daimler, Siemens und der Deutschen Telekom.</p>
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		<title>Lebenslauf im Netz</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 12:07:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>grasundsterne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social-Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Timeline]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Änderung auf Facebook hat es in sich! Ab sofort beziehungsweise in den kommenden Wochen wird das bekannteste soziale Netzwerk die vor einigen Monaten eingeführte Chronik für seine Millionen Mitglieder weltweit zur Standardeinstellung machen. Die Änderung betrifft allerdings nur Privatpersonen. Etliche Unternehmen – die das soziale Netzwerk zunehmend für ihre Zwecke mit eigenen Seiten nutzen – tangiert die Umstellung momentan nicht. Doch schon am 29. Februar soll bei der Facebook Marketer Conference in New York bekanntgegeben ... <a href="http://www.grasundsterne.de/blog/social-media-blog/facebook_timeline/" class="articleTeaser">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Änderung auf Facebook hat es in sich! Ab sofort beziehungsweise in den kommenden Wochen wird <strong>das bekannteste soziale Netzwerk</strong> die vor einigen Monaten eingeführte <strong>Chronik</strong> für seine Millionen Mitglieder weltweit zur Standardeinstellung machen. Die Änderung betrifft allerdings nur Privatpersonen.</p>
<p>Etliche Unternehmen – die das soziale Netzwerk zunehmend für ihre Zwecke mit eigenen Seiten nutzen – tangiert die Umstellung momentan nicht. Doch schon am <strong><a href="http://allfacebook.de/news/facebook-timeline-fur-unternehmen-am-29-02-2012">29. Februar</a></strong> soll bei der Facebook Marketer Conference in New York bekanntgegeben werden, wie die Zukunft von Fan-Pages aussehen könnte.</p>
<p>Anders als gewohnt, bietet Facebook also Privatpersonen mit seiner Chronik <strong>die Darstellung eines ganz persönlichen Lebenslaufes</strong> an. Der integrierte Zeitstrahl ermöglicht das einfachere und schnellere Auffinden von früheren Postings – und zwar fein säuberlich nach Jahren sortiert. Wer möchte, kann sämtliche Angaben über sich und sein komplettes Leben nun auch nachtragen. Das war in der Vergangenheit nicht möglich.</p>
<p>Nutzer, die noch auf die bisherige Profilseite setzen, haben nach der <strong>automatischen Aktivierung</strong> der Chronik sieben Tage Zeit, Einträge zu löschen, die nicht für die Allgemeinheit oder alle Freunde zu sehen sein sollen. Erst nach dieser einen Woche wird die Chronik öffentlich – wenn ein Mitglied es bei den eigenen Einstellungen denn so festgelegt hat.</p>
<p><strong>Und das sind die wichtigsten Änderungen im Überblick: </strong></p>
<ul>
<li>Anders als bei der ursprünglichen Profilseite dürfen User nun neben ihrem Profilbild zusätzlich noch ein Titelbild hochladen.</li>
</ul>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5537" title="Lebenslauf im Netz" src="http://www.grasundsterne.de/wp-content/uploads/2012/01/fb-timeline01.jpg" alt="Lebenslauf im Netz" width="630" height="404" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Über den Reiter „Informationen bearbeiten“ auf der Startseite können persönliche Angaben erfolgen.</li>
</ul>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5538" title="Lebenslauf im Netz" src="http://www.grasundsterne.de/wp-content/uploads/2012/01/fb-timeline02.jpg" alt="Lebenslauf im Netz" width="630" height="404" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Einzigartige Begebenheiten wie Hochzeiten, Geburten und sogar Todestage sollen, so schlägt Facebook es vor, detailliert und sorgfältig geordnet unter „Lebensereignis“ angegeben werden.</li>
</ul>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5539" title="Lebenslauf im Netz" src="http://www.grasundsterne.de/wp-content/uploads/2012/01/fb-timeline03.jpg" alt="Lebenslauf im Netz" width="630" height="404" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Über das Aktivitätenprotokoll lassen sich Beiträge löschen, kategorisieren und veröffentlichen. Das funktioniert auch mit jedem Beitrag und Freundschaftsbestätigung einzeln.</li>
</ul>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5540" title="Lebenslauf im Netz" src="http://www.grasundsterne.de/wp-content/uploads/2012/01/fb-timeline04.jpg" alt="Lebenslauf im Netz" width="630" height="404" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Die Preview-Funktion zeigt an, wie das Profil vor Aktivierung der Chronik aussieht.</li>
</ul>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5541" title="Lebenslauf im Netz" src="http://www.grasundsterne.de/wp-content/uploads/2012/01/fb-timeline05.jpg" alt="Lebenslauf im Netz" width="630" height="404" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gut denkbar, dass die Integration der Chronik samt ihrer Änderungen so manchen Mitgliedern nicht passen dürfte – für Unternehmen hingegen tut sich dabei ein großes Potenzial auf, die eigene Reichweite auszubauen.  Möglich macht dies die <strong><a href="http://t3n.de/news/facebook-open-graph-entwickler-funktioniert-333120/">neue Version des Open Graph</a></strong>. Social Apps, die auf den Open Graph zurück greifen, ermöglichen das automatisierte <strong><a href="http://www.grasundsterne.de/blog/facebook-social-apps-open-graph/">&#8220;Frictionless&#8221; Sharing</a></strong> spezifischer  Inhalte, also zum Beispiel: Michael liest den Artikel X im Magazin  Y. Je intensiver Nutzer mit dieser neuen Klasse von Anwendungen interagieren, desto besser ist die GraphRank-Wertung. Und das erhöht nicht zuletzt die Sichtbarkeit der Inhalte im Newsfeed und Ticker. Kurzum: Um Reichweite aufzubauen, müssen Unternehmen in Zukunft verstärkt auf Open Graph Apps setzen.</p>
<div>
<p>Ach ja: die Anzeigenkunden auf Facebook haben auch noch etwas von der neuen <strong>Transparenz</strong>: Die Chronik in Verbindung mit dem Open Graph verhilft dazu, dass Werbung – sogenannte Facebook Ads – jetzt noch gezielter für einzelne Profile platziert werden kann.</p>
</div>
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		<item>
		<title>The Joy of Checking In</title>
		<link>http://www.grasundsterne.de/blog/check-in-foursquare-facebook-gowalla/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 15:33:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>grasundsterne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Have you ever wondered why certain activities are so alluring in the virtual world and simply a drag in real life? Like checking in. Do you know anyone who finds checking in at the airport remotely enjoyable? It’s basically a form of purgatory where you’re subjected to inane questions asked over and over – name, address, credit card, are you carrying electronic devices, have you had your luggage with you at all times, do you have ... <a href="http://www.grasundsterne.de/blog/check-in-foursquare-facebook-gowalla/" class="articleTeaser">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Have you ever wondered why certain activities are so alluring in the virtual world and simply a drag in real life? Like <strong>checking in</strong>. Do you know anyone who finds checking in at the airport remotely enjoyable? It’s basically a form of purgatory where you’re subjected to inane questions asked over and over – name, address, credit card, are you carrying electronic devices, have you had your luggage with you at all times, do you have any liquids? Ad infinitum.</p>
<p>Yet for some reason, virtual check-ins at restaurants and bars are all the rage. Case in point: <strong>one billion check-ins</strong> have now been made on Foursquare, the popular location-based social networking site where users can check in at brunch dates, concerts, conferences, home, and any number of other venues.</p>
<p>If you’re one of those people who still thinks virtually checking in at a bar before you order your first drink verges on sacrilege, now is the time to change your mind. Not convinced? Watch this <a title="1 Billion Foursquare Check-ins" href="http://vimeo.com/29323612" target="_blank">video</a> to see people <strong>all over the world</strong> checking in like there’s no tomorrow. Trust me; you’ll want to join in on the fun.</p>
<p>Today, <strong>Foursquare</strong> clearly dominates the check-in scene, but that wasn’t always the case. Another geo-social site by the name of <strong>Gowalla</strong> debuted alongside Foursquare at the SXSW festival in 2009. And in the beginning, the well-designed Gowalla actually seemed the more promising of the two networks. But for whatever reason – perhaps because Foursquare is based in NYC and Gowalla in Austin, Texas, or perhaps because, when it comes down to it, function counts over form – Gowalla just never caught on.</p>
<p>Austin’s loss, however, is Palo Alto’s gain. Facebook recently acquired the company, and soon Gowalla’s founders and much of its staff will be packing up and moving to the social network company in California.</p>
<p>For now, <strong>Facebook</strong> is keeping quiet about how it will put this new talent and experience to use in its overall strategy. Hypothetically speaking, however, Facebook could easily revamp Places, its location services function, to include more social features like categorizing types of venues (restaurant, nightlife, etc), giving tips on what to do at certain locations, and offering rewards. And with its <strong>800 million users</strong> – compared to 10 million on Foursquare – Facebook has the potential to overtake Foursquare in the check-in game.</p>
<p>Food for thought: Will Facebook try to move into Foursquare’s territory? Will virtual check-ins eventually become as tedious as real-life check-ins?</p>
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		<title>Das sprechende iPhone</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 15:45:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>grasundsterne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Anfang Oktober ist das iPhone 4S auf dem Markt. Mehr als vier Millionen Exemplare gingen seither weltweit über die Ladentische. Auch hier bei grasundsterne konnten einige Kollegen nicht widerstehen und sind nun stolze Besitzer des neuen iPhones. Das Smartphone hat einige Neuerungen unter der Haube: Zum Beispiel eine 8 Megapixel-Kamera, die auch HD-Aufnahmen vornehmen kann oder einen Dual-Core-Prozessor, der ein noch schnelleres Laden von Grafiken ermöglichen soll. Doch hier sorgt das iPhone 4S aus einem ... <a href="http://www.grasundsterne.de/blog/iphone-4s-siri-business/" class="articleTeaser">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Anfang Oktober ist das <strong>iPhone 4S</strong> auf dem Markt. Mehr als vier Millionen Exemplare gingen seither weltweit über die Ladentische. Auch hier bei <strong>grasundsterne</strong> konnten einige Kollegen nicht widerstehen und sind nun stolze Besitzer des neuen iPhones.</p>
<p>Das Smartphone hat einige Neuerungen unter der Haube: Zum Beispiel eine <strong>8 Megapixel-Kamera</strong>, die auch <strong>HD-Aufnahmen</strong> vornehmen kann oder einen <strong>Dual-Core-Prozessor</strong>, der ein noch schnelleres Laden von Grafiken ermöglichen soll. Doch hier sorgt das iPhone 4S aus einem ganz anderen Grund für Furore:  Es kann sprechen.</p>
<p>Möglich macht das <strong>Siri</strong>. Siri ist ein Programm, das Sprache erkennt und versteht. Zur Aktivierung von Siri reicht das Drücken der Home-Taste und schon kann es losgehen: „Rufe Peter an“, „Schreibe meiner Schwester, dass ich fünf Minuten später komme“, „Brauche ich morgen einen Regenschirm?“</p>
<p>Wer das Tippen auf dem glatten Touchscreen immer schon lästig fand, kann jetzt die intelligente Sprachsteuerung für seine Anwendungen nutzen. Siri unterstützt verschiedene Funktionen wie Telefon, Facetime, Musik, Mail, Nachrichten, Kalender, Erinnerungen, Notizen, Kontakte, Wetter, Aktien, Websuche, Meine Freunde suchen und Uhr.</p>
<p>Doch Siri ist nicht nur reiner Befehlsempfänger – mit ihr kann man sich auch unterhalten. Da Siri mit verschiedenen <strong>Webservices</strong> verknüpft ist, kennt sie beispielsweise das Wetter, verschiedene Restaurants und weiß auch, wann das jüdische Fest Hanukkah stattfindet. Bisher funktionieren diese Features aber nur in den USA. Dort unterstützt Siri die semantische Suchmaschine Wolfram Alpha, Yahoo Weather und Yelp. In Deutschland kann Siri noch nicht auf externe Dienste zugreifen.</p>
<p>Dass Siri Humor besitzt, haben wir auch schon herausgefunden. Wer wissen möchte, was die digitale Dame auf die Frage „Heirate mich“ antwortet, kann die Antwort auf dem <a title="SSTS" href="http://shitthatsirisays.tumblr.com/" target="_blank"><strong>SSTS-Blog</strong> </a>nachlesen.</p>
<p>Wer sich hingegen für die Business-Tauglichkeit des neuen iPhone 4S interessiert, findet <a title="iPhone 4S" href="http://de.sap.info/iphone-4s-siri-spracherkennung-software/59186" target="_blank">hier die wichtigsten Informationen</a>.</p>
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		<title>Google Plus and Minus: Business Edition</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 08:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>grasundsterne</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social-Media]]></category>

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		<description><![CDATA[You finally started generating some real interaction on your company’s Facebook page, and your insightful, witty Tweets are furiously retweeted by an ever-growing group of followers. By now, you’re feeling pretty comfortable with your social media savvy. So naturally, Google has just announced the general availability of Google+ Pages, changing up the social media game once again. Perhaps you heard about Google+ Pages, the new profile especially for businesses, and thought: Great, that’s just one more ... <a href="http://www.grasundsterne.de/blog/google-plus-business-pages/" class="articleTeaser">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>You finally started generating some real interaction on your company’s Facebook page, and your insightful, witty Tweets are furiously retweeted by an ever-growing group of followers. By now, you’re feeling pretty comfortable with your social media savvy. So naturally, Google has just announced the <strong>general availability of Google+ Pages</strong>, changing up the social media game once again.</p>
<p>Perhaps you heard about Google+ Pages, the new profile especially for businesses, and thought: <em>Great, that’s just one more profile for my company that I have to create and maintain. </em>Here at grasundsterne, though, we thought: <em>Great! Another platform where we can share ideas and chat with our friends and colleagues.</em> <strong>We already set up our profile</strong> on Google+ Pages, which you can check out <a title="grasundsterne on Google+" href="https://plus.google.com/110383764094207901736/posts" target="_blank">here</a>.</p>
<p>And we came up with a pro/contra list to help you get started with Google+ Pages:</p>
<p><strong>Pro:</strong></p>
<ul>
<li>You can organize your customers, potential customers, colleagues, partners, and business contacts into different circles and publish individualized content for each group</li>
<li>It’s easy to conduct face-to-face meetings with partners or customers via <strong>video Hangouts</strong></li>
<li>Picasa pictures and <strong>YouTube videos are integrated</strong> directly into your profile</li>
<li>You can search for topics and themes on Google+ using a hash tag (e.g., #Social Media)</li>
<li>All Google+ Pages features  work in the <strong>mobile app</strong></li>
<li>Google <strong>search optimization</strong>: If you are active in Google+, your content will be ranked higher in search results on Google</li>
<li>If you enable Direct Connect, people who search your brand on Google with a “+” (e.g., +YouTube), will end up directly on your profile and will be prompted to add your company to their circles</li>
</ul>
<p><strong>Contra:</strong></p>
<ul>
<li>It’s only possible to authorize <strong>one administrator</strong> per company page*</li>
<li>You can’t set up contests or offer promotions</li>
<li>You can’t add people to your circles until they have added your company to their circles</li>
<ul>
<li>Hidden pro:<strong> No spamming</strong></li>
</ul>
<li><strong>Smaller audience</strong> (there are only 40 million people on Google+ as opposed to 800 million on  Facebook)</li>
<li>Visually and in terms of features, Google+ Pages isn’t any different from the personal profiles on Google+, which makes it seem like Google just didn&#8217;t put much effort into it</li>
</ul>
<p>*Google did come up with a roundabout solution to the one administrator problem by collaborating with six social media companies (<strong>Hootsuite</strong>, Buddy Media, Context Optional, Hearsay Social, Involver, and Virtue). You can use these tools to manage your company’s Google+ profile.</p>
<p>Curious? Set up your own company profile on Google+ Pages <a title="Google+ Pages" href="https://plus.google.com/pages/create" target="_blank">here</a>.</p>
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		<title>WebGL: 3D-Infografiken im Browser</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 14:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>grasundsterne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[3D-API]]></category>
		<category><![CDATA[html5]]></category>
		<category><![CDATA[HTML5-DOM]]></category>
		<category><![CDATA[Infografik]]></category>
		<category><![CDATA[ISO-Standard]]></category>
		<category><![CDATA[w3c]]></category>
		<category><![CDATA[webgl]]></category>
		<category><![CDATA[X3D]]></category>
		<category><![CDATA[X3DOM]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Multimediastandard HTML5 entwickelt sich so langsam zum Betriebssystem im Web. Immer mehr Browser unterstützen den Code der neuen HTML-Version – dazu gehören die aktuellen Versionen des Internet Explorer, Mozilla Firefox, Apple Safari und Google Chrome. Dabei ist die Hypertext Markup Language (HTML) eine echte Erfolgsgeschichte. Denn nur dieser Programmiersprache ist es zu verdanken, dass Websites mittlerweile so leistungsfähig sind und sich auch auf mobilen Geräten mit unterschiedlichem Funktionsumfang breit machen. Dabei geht die strukturierte Sprache ... <a href="http://www.grasundsterne.de/allgemein/html5-webgl-3d-infografik/" class="articleTeaser">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Multimediastandard HTML5 entwickelt sich so langsam zum Betriebssystem im Web. Immer mehr Browser unterstützen den Code der neuen HTML-Version – dazu gehören die aktuellen Versionen des Internet Explorer, Mozilla Firefox, Apple Safari und Google Chrome. Dabei ist die Hypertext Markup Language (HTML) eine echte Erfolgsgeschichte. Denn nur dieser Programmiersprache ist es zu verdanken, dass Websites mittlerweile so leistungsfähig sind und sich auch auf mobilen Geräten mit unterschiedlichem Funktionsumfang breit machen.<br />
Dabei geht die strukturierte Sprache HTML5 gegenüber ihrer Vorgängerversion 4.01 einige Schritte weiter, indem sich über die Programmierschnittstelle DOM zusätzliche Programme an den Browser anbinden lassen. Eine wesentliche Neuerung sorgt seit Monaten für Aufmerksamkeit und Diskussionsstoff in einschlägigen Foren und Blogs: Mit der in HTML5 integrierten 3D-API WebGL (Web Graphics Library) lassen sich 3D-Grafiken und 3D-Animationen im Web-Browser erzeugen, ohne das zusätzliche Software notwendig ist. Einzige Voraussetzung: Der Browser unterstützt die WebGL-Spezifikation. Letzteres muss beispielsweise beim aktuellen Firefox in der Version 7.x WebGL manuell aktiviert werden – standardmäßig ist es nicht aktiv. Dazu muss lediglich in der Browserzeile der Befehl „about:config“ und anschließend die Funktion „webgl.force-enabled“ auf „true“ gesetzt werden.</p>
<p><strong>3D-Demos auf HTML5-Basis</strong></p>
<p>Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe an Grafiken, 3D-Animationen, interaktiven Filmen und 3D-Spielen, die die Leistungsfähigkeit von WebGL demonstrieren:</p>
<p><strong><a href="http://bodybrowser.googlelabs.com/" target="_blank">Google Body</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://o3d.googlecode.com/svn/trunk/samples_webgl/o3d-webgl-samples/pool.html" target="_blank">3D-Billiardspiel</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.ro.me/" target="_blank">Interaktiver Film Rome „3 Dreams of black“</a></strong></p>
<p>WebGL knüpft an HTML5 an und soll den Bedürfnissen von Webdesignern entgegenkommen, die mittels Befehlscode ihre 3D-Strukturen schaffen. Derzeit existieren zwei verschiedene Standards nebeneinander: Während X3DOM eine Teilmenge des ISO-Standards X3D zur Erweiterung des HTML5-DOM nutzt, ist XML3D eine direkte Erweiterung von HTML5. Die Vertreter der beiden Erweiterungen arbeiten seit August 2011 in der W3C Community, um einen gemeinsamen Standard zu schaffen. Ziel ist es, funktionales 3D als HTML-Erweiterung festzulegen. Die Initiatoren der W3C gehen davon aus, dass ein erster Vorschlag bereits im Laufe des nächsten Jahres erarbeitet sein wird.</p>
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