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    <title>GrenzGang (Fiktion und Wirklichkeit)</title>
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    <description>Fiktion und Wirklichkeit</description>
    <dc:publisher>toxea</dc:publisher>
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    <dc:date>2009-05-14T04:37:23Z</dc:date>
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    <title>GrenzGang</title>
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  <item rdf:about="http://grenzgang.twoday.net/stories/5700350/">
    <title>Nichts</title>
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    <description>Mitten im Tun wurde einem schlagartig klar, dass es zu Ende geht, dass in wenigen Stunden alles Leben vergehen würde. Unentrinnbar kam man dem zeitlosen Nichts immer näher. Man war nicht allein in der Erkenntnis, auch andere wurden ungefragt von dem Wissen um das nahende Ende überfallen, aber man war allein darin, mit dem Wissen fertig zu werden. Einige reagierten kopflos und verzweifelten, andere versuchten trotzig so zu tun, als sei es nicht wahr. Wieder andere fieberten danach, die vermeintlich wichtigen Dinge nachzuholen oder das bisher aufgeschobene in einer letzten Welle der Lebendigkeit zu erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man selbst resignierte einfach nur.  Es war nun alles unwichtig geworden und völlig belanglos, was man noch tat oder nicht. Man sah dem hektischen Treiben zu, blieb ungerührt. Versuchte zu begreifen, was geschah. Nach der Resignation kam die Angst. Doch auf dem Boden der Resignation hielt sie sich nicht sehr lange, auch sie war im Grunde nicht mehr wichtig. Es folgte das Bedauern, ein brennender Schmerz. Man hätte doch noch gerne und überhaupt, aber eigentlich war das ja nun auch egal. Aller Resignation zum Trotz erledigte man noch einiges, was zwar genauso sinnlos wie alles andere war, aber falls der eine oder andere dem Nichts doch noch entkäme, konnte man ja vielleicht wenigstens für die Überlebenden noch etwas tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ging schneller als erwartet.  Man wurde als eine der ersten abgeholt. Ein schlittenähnliches Gefährt fuhr vor und bevor man sich versah, lag man darauf und glitt in berauschender Geschwindigkeit in die Dunkelheit. Erst spürte man nur den Luftstrom, dann verdichtete sich die Luft. Das Gefährt drang in dichten Nebel vor, der den Körper zu zerdrücken drohte.  Dumpfer Druck, dann ein scharfer Schmerz. &lt;br /&gt;
Vorbei.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nichts angekommen.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/GrenzgangfiktionUndWirklichkeit/~4/wlZxtGNxxh8" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <dc:creator>toxea</dc:creator>
    <dc:subject>GedankenSchmerz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2009 toxea</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-14T04:35:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://grenzgang.twoday.net/stories/5695300/">
    <title>Spiegelstaub</title>
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    <description>Man stolperte durch den erstickenddüstren Gang, folgte mühsam den blutigen Spuren im dichten Staubteppich, aus vielen kleinen Schnitten rann leise Blut und der von den Füßen aufgewirbelte Staub brannte in den Wunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tränen waren längst erstickt, fielen erst in dicken Tropfen in den Staub des Grauens, der sich vollsog und einem Pilz gleich auf jede Träne mit einer kleinen Explosion antwortete. Jeder Träne folgte eine Staubwolkenexplosion. Die Luft war staubgesättigt und bald hatte sich eine dicke, beissende Straubtränenkruste um die Augen gebildet. Fraß sich unerbittlich ins Gesicht, einem Geschwür gleich, dass sich von außen nach innen verbreiten will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fremde Füße gingen im falschen Takt, ein schmerzhaft verzögerter Takt. Man hätte sie sich von den Beinen reißen mögen, hätte man nicht so verzweifelt darum gekämpft, wenigstens noch auf diesen Stümpfen laufen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Spiegelsaal wartete die Folter, die unendliche Qual. Man wusste es nicht, humpelte ihr entgegen, glaubte noch, ein wichtiges Ziel zu erreichen, als sich die Falle schon schloss. Das Antlitz wurde von tausenden von Spiegeln  Zerrspiegeln zumeist -  nicht nur reflektiert, sondern mit voller Wucht und von stromschlagenden Blitzen begleitet ins Zentrum geschleudert, in dem man zur Karikatur erstarrt wehrlos dem Bilderhagel ausgesetzt war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Tränen erstickte der Schrei, der sich eben noch hallend und ätzend durch den Thorax geboxt hatte. Im tiefsten Innern hatte er Anlauf genommen, sich mit voller Wucht gegen die zarten Rippen geworfen, hatte zwar ein großen Loch in den Körper gerissen, fiel aber im letzten Moment in sich zusammen, verendete kläglich als schleimige Masse im zerfetzten Lungenflügel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder wurden spitzer. Morgensternen gleich zertrümmerten sie das zarte Denken. Andere verwandelten sich in Shuriken, hinterhältig und mit Effet geworfen, rissen sie tiefe Wunden ins Gemüt. Es folgte ein Hagel giftgetränkter Pfeile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Füße waren schwarz geworden.  Abgestorben. Totes Gewebe, unbrauchbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Denken lag in 1000 Splittern im Staub als traulichfreundlich blinkende Funkelwesen. Dekorativ, aber nutzlos. Das Gemüt verquallte sich zur amorphen Eitermasse, die  bald vom Tränenstaub mumifiziert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Augen mussten alles mit ansehen, konnten sich den Bildern und ihren Folgen nicht entziehen. Kein Detail blieb ihnen erspart. Man wünschte sich nur noch, die Augen schließen zu dürfen, doch die Lider hatten sie längst entfernt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man wartete auf das blicklose Nichts, noch donnerten die Bilder aus den Spiegeln. Erst wenn das gespiegelte Wesen verging, würden die Spiegel blind. Es aber war zur Existenz verurteilt.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/GrenzgangfiktionUndWirklichkeit/~4/wWSyCHIki1c" height="1" width="1"/&gt;</description>
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    <dc:subject>GedankenSchmerz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2009 toxea</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-11T16:23:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://grenzgang.twoday.net/stories/5691893/">
    <title>Sonntagfrüh</title>
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    <description>&lt;a href="http://grenzgang.twoday.net/stories/3013993/"&gt;(Fortsetzung des sinnfreien Samstagabends:)&lt;/a&gt; Im dunklen Schein des blauen Mondes lassen sich vereinzelte waidwunde Brötchen, die sich leichtsinnigerweise in ihrer grenzenlosen Abenteuerlust zu weit von der gröhlenden Bäckerhorde entfernt haben, mit purpurzarten Keschern von ringelstrumpftragenden Schlamperpuppen, die ihr spröd verzagtes Herz an ein mäßig musikalisches Skelett mit Hang zu gutmütiger Gefangennahme verloren haben, immer wieder einfangen, von deren hastigem Genuß aber nur abgeraten werden kann, denn die verstörten kleinen Brötchenlaiber gehören unbedingt in die gloriose Parade der unverdrossen hüpfenden Frühstückseier, die in bebender Erwartung der rohen Enthauptung mit einigen gequälten  Arien nicht nur ihr, sondern auch das sehnlich befürchtete Ende des Wochenendes schauerlich falsch singend und dabei doch so anrührend beklagen, dass die staubig-kalten Klagelieder wie immer den graublütigen Polizisten auf dem zögernden Weg in das fensterlose Haus begleiten, wo er von der freudestrahlenden achtarmigen Brut der mit Froscheiern genährten Pinguine empfangen und umringt wird, damit er das sinnentleerte  Spiel des Bambusweitwurfs mit ihnen spielt und damit den überraschenden Auftakt für die ausgelassen feiernden Balken gibt, sich in der grauen Enge der Vorstadt zum besinnlichen Plausch zusammenzufinden, wodurch die springlebendigen, aber auch sehr müden Mücken sanft in einen traumquelligen Schlummer gelockt werden, in dem sie nur gelegentlich mit sonorem Schnarchen zu erkennen geben, dass sie noch leben, während die jodelnden Möwen langsam ihr Ränzlein packen, um sich in den verhassten Trott der zweitägigen Arbeitswoche zu stürzen, die ihnen wieder alle überbordende  Fantasie im Finden hinterlistiger  Verstecke abverlangen wird, die ihnen aber mit großzügigen Gaben rostiger Hühnerknochen vergolten wird, mit denen sie dann die dreibeinigen Katzen, die keine Mäusemilch mehr fangen konnten, anlocken können, damit sie diesen die bleiernen  Ranzen aufbürden können, obwohl sie genau wissen, dass die ungelenken Viecher ihre Last verlieren werden und dann laut klagend zu den Schlamperpuppen laufen werden, um denen beim Brötchenbacken um die Beine zu streichen, bis sich die viel zu dünnlichen Beinchen ineinander verwickeln und so den röschen Brötchen die Chance zur voreiligen Flucht geben, so fügt sich wieder eins ins andere und alle ergeben sich der zwingenden Determiniertheit ihres kleinen Seins und folgen dem verborgen-verwirrten Rhythmus des merkwüdigen Gebildes, das sie Leben nennen.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/GrenzgangfiktionUndWirklichkeit/~4/BADVLcuRgiE" height="1" width="1"/&gt;</description>
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    <dc:subject>Fein gesponnen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2009 toxea</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-09T15:48:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://grenzgang.twoday.net/stories/5640484/">
    <title>Morpheus</title>
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    <description>Morpheus ist ein recht launischer Geselle, der sich in stetig wandelnder Gestalt zeigt.  Mitunter gibt er den charmanten Verführer, zieht einen sanft und doch unerbittlich in seinen Bann und hält den Geist im wagen Ungefähr gefangen. Fast körperlos schwebschwimmt man durch die Welt des Ungefährs, wandelt durch elysische Gedanken, begegnet zarten Bildern, die noch beim Aufwachen ein wenig schmerzen und der Wehmut reichlich Nahrung bringen.  Federleicht, von aller Erdenschwere befreit, wandelt man durch hauchdünne Mitternachtsspitzenlandschaften, die von leisen Tönen getragen werden,  alle Wohlgerüche der bekannten Welt enthalten und die Haut nie frieren lassen. Ja, gelegentlich webt er Traumteppiche, auf denen man unentwegt fliegen möchte und man nimmt es Hypnos wirklich übel, dass er Morpheus Zeit immer recht knapp bemisst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit hält Morpheus sich allerdings für einen recht durchgeknallten, sadistischen Horrorfilmregisseur, der  - einem Ed Wood-Epigonen gleich -  nur unglaubliches Schmierentheater zu inszenieren versteht, aber desto verbissener jede Nacht an einem großen Wurf arbeitet, denn er weiß  aber auch nur er  dass er ein verkanntes Genie ist. Da wird gemordet, seziert, gequält und drangsaliert, dass Hieronymus Boschs Höllenvisionen als Kleinkindlektüre durchgehen. Der Geist wird an einen bleischweren Körper gefesselt, mit Schmerz verwoben, der sich unerbittlich durchs Denken brennt. Mit glühenden Eisen und nachleuchtenden Farben werden die Folterszenen in die Synapsen gebrannt, bohren sich harpunengleich ins Bewusstsein und wollen nicht verblassen. Die Zähren zehren reichlich von diesen Bildern und bereiten dem Morgen einen verquollenen Empfang. Man möchte Morpheus raten, sich eine neue Crew zu suchen, Requisiteure, Drehbuchschreiber und das Kamerateam schleunigst auszutauschen. Müde lächelnd entgegnet er, dass er nun einmal nur mit dem Material arbeiten könne, das er in des Schläfers Hirn finde&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/GrenzgangfiktionUndWirklichkeit/~4/5Mcgb-FEkw8" height="1" width="1"/&gt;</description>
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    <dc:subject>GedankenSchmerz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2009 toxea</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-13T02:37:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://grenzgang.twoday.net/stories/5625931/">
    <title>Wortlos</title>
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    <description>"Das lasse ich nicht zu!" Empörung troff aus seiner Stimme, in dicken Tropfen klatschte sie auf den Boden. Die Tropfen zerstoben zu feinen Säurespritzern, brannten sogar kleine Löcher in den Untergrund. Völlig ungerührt zog sie an ihrer Zigarette. Blickte nur kurz auf, spöttisches Grinsen in den Augen: Na und, wer fragt Dich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das kannst Du nicht tun. Du darfst mich nicht verlassen, hörst Du! Nun mischte sich ein leises Flehen in die Stimme, die Worte knieten sich auf den Boden, hoben die kleinen Stummelärmchen wie zum Gebet. Amüsiert betrachtete sie die Wortclowns, tippte sie leicht mit der Spitze ihres Pumps an und stieß dann zu. Puff, da rollten die Clowns über den Boden und versteckten sich schnell unter dem Sessel, auf dem er saß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich brauche Dich doch. Nun also leichte Resignation, die sich wie ein feiner Hauch in der Luft verbreitete, mit einem etwas abgestandenen Aroma, das dezent in der Nase biss. Sie schaute ihn an, er war offensichtlich verzweifelt. Zumindest deutete sie so seine Erscheinung, sie wusste nicht mehr, was Verzweiflung ist. Hatte vor Hundert Jahren das Fühlen verlernt, konnte sich schon an die meisten Gefühle nicht einmal mehr erinnern, aber die großen Gefühle erkannte sie noch, auch wenn sie ihr gleichgültig waren. Mit gelangweilter Stimme entrang sie sich einen Kommentar: Ach ja? Tatsächlich? Und selbst wenn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hob den Kopf. Wieder diese leeren Augen. Warum?  fragte er müde. Du hast mir das Sehen genommen. Du hast mir das Lachen genommen, mein Herz habe ich Dir gegeben und nun willst Du einfach gehen?  Diesmal lag Schmerz in der Stimme. Ein Schmerz, der sich in kleinen Blitzen entlud, einige trafen die Wortclowns, die zuckend auf dem Teppich verendeten. Sie mochte diese kleine Szene. Schmerz drang noch zu ihr durch, der war stark genug, sie musste ihn noch ein wenig provozieren. Dein Herz, ach ja? Lass den metaphorischen Mist, der blutpumpende Muskel steckt immer noch in Deiner Brust, ich will ihn gar nicht haben! Sie glitt vom Barhocker, griff nach den Zigaretten und steckte sich eine an. Das Lachen hast Du doch gar nicht gebraucht und ohne Augen funktioniert das ohnehin nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er zuckte zusammen. Du bist ja wohl das roheste Geschöpf der Welt. Fassungslosigkeit sprang kopflos aus seinen Worten, taumelte durch den Raum, stieß gegen Möbel und brach in sich zusammen. Warum bist Du so gemein, ich würde Dir mein Leben schenken und Du? Du verhöhnst mich, quälst mich, plünderst mein Leben. Sie zuckte interessiert mit den Augenbrauen, das war neu. Da quoll Wut aus den Worten, quallengleich glibberte sie durch den Raum. Oh jeh, jetzt kommt die große Jammerei? Du hast es selbst gewollt. Du hast bekommen, was Du wolltest. Alles hat seinen Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erschüttert legte er seinen Kopf zwischen die Hände, die Arme auf die Knie gestützt. Du hast mir gegeben, was ich wollte, aber Du nimmst es mir peu á peu wieder weg. Ich spüre es doch. Sie wollen alle zu Dir zurück, sie wollen nicht bei mir bleiben. Du ziehst sie an Dich, fesselst sie und lässt sie mir nicht. Ich trockne aus. Seine Stimme wurde immer leiser. Resignation brach sich ihren Weg, schmirgelte die Stimme, zerfetzte die Wortkleider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist der Preis. Sie wären bei Dir geblieben, hättest Du es besser verstanden, mit ihnen umzugehen. Du hast sie verwaltet, aber erst jetzt, wo Du Schmerz verspürst, kannst Du sie mit Leben füllen. Nun ist es zu spät. Sie seufzte, das schien jetzt angebracht zu sein. Du hast Deine Chance gehabt, hast sie nicht genutzt. Dir fehlt schlicht das Talent. Ein, zwei Würfe hast Du gelandet, aber das reicht nicht, dafür kann ich nicht bei Dir bleiben. Sie erhob sich langsam. Schritt durch den Raum, sammelte die Wortfetzen, Clowns, Quallen und anderen Wortsprengsel sorgfältig ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lass ich nich zu! lallte er. Oh doch, das wirst Du entgegnete sie kalt. Dsss lssse nnnnn zzzzz. stammelte er. Zu spät, schon fast passiert höhnte sie. sssphhh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie griff nach einer Zigarette, betrachtete ihn rauchend. Wie ein augenloser Karpfen öffnete er den Mund, grimassierte, stieß kehlige Laute aus, rang mit den Händen. Ein prachtvolles Abbild der Verzweiflung, der Fassungslosigkeit und unglaublicher Dummheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie drückte die Zigarette im Aschenbecher aus, zuckte mit den Schultern. Willkommen in der öden Stille Deines Hirns!, drehte sich um und verließ sein Leben.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/GrenzgangfiktionUndWirklichkeit/~4/-gjhZFS4LWU" height="1" width="1"/&gt;</description>
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    <dc:subject>Fein gesponnen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2009 toxea</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-04T08:56:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://grenzgang.twoday.net/stories/5624782/">
    <title>Pppmmmmmfmfppmfmppfmmmpp</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/GrenzgangfiktionUndWirklichkeit/~3/wautE9el3uo/</link>
    <description>&lt;img title="" height="33" alt="kenny_klein" width="50" src="http://static.twoday.net/grenzgang/images/kenny_klein.jpg" /&gt;Pppmmmmmfmfppmfmppfmmmpp: Mpmmffmpp fppmmmmfppffmpp Pmpmppppppppffm fmmfmpmffpffmmpfmp mffppp Mfmmppmpmmmmppppmpmppppp 1000 Fmpppfmpmmpp fmfpppmpm ppmppfmpmmpppfffmp mffppm Pmfmppmmpmppppp fmmppf fpmppfpff fmmmffmmfmfp mfpmffppp. Fmmmffmpp pmfäfmfmpffmp fmfpppmpm pmfäfmfmpffmp fmfpppmpm pmpppfppmppmfmp pppmffmppppmmmmpmffmm mmmppp.  Mfffmmfmp fmfpppfpmmpppfffmmfmpäpppmpmpmfmffmmfmfp fmfpppmpm fpmppfppp mmpmppfmmmmfmfppffäppppmpfmpmppppm Fpmmpppfffmmfmpmmmpppmpm, mmmmmfmfp pppmppmpp, pmfmppfmpffpmpppffmppfmm fppmmmpff mppmffppp Mmpäpff, mpmppfmmfmfp mmmfmfmmfmfp mpmmmmfmm fmppffmffmpfmpffmp ffpfmf.  Mpmmffmpp fppmmmmfppffmpp Pmpmppppppppffm ppmömmfmfpfmpmpp mppmffppp pppmppfmfmppfmm Mpmpffmppmfpmmpfmfmmfmfp fmmmmfmfppffmppmffmmpmppppp fmfpppmpm mmpmpppmpppfppmppmfmp pmpmppmffpppmpp Ffpmppmffpmfmpp mmmfmfmpffmm Pfmmmmpfmmffmpppff. Mppfmm mfmmppmmppffmffmmfmfpfmp mmmppp Ppmfmffmp fmfpppmpm Fpmmfffmmmffppfpppmppppp, mpmmmmfmm Mpmmppppppmpmppppp mfffmmfmp fpmmffmpppmf ffpfmf mpppppmfm fmfpppmpm ffpmpppffpfpfmfmppfmpfmmmmfmfpfmp mpmmffmpp Fmppffäfmfppmmpp, mpmmffmpp mmmpmffmm fmmmmfmfpfppmmmpffffpmpp Mfmmmmpmfpmfmpp mffpppfmm Mmpmppfppfmffmmfmmfmpfmmmppmffppp pfpfmfmpppmfpmfmppppp.  Mmppmfmppmffmpppffpppmpp Ffpmppmfffmpmppppp, fppmppmffpmf mpmmpppff Pfmmmmpppffpmpppff fpmmffmpppmf ffpfmf mpppppmfm, mmmmmpmpppff mffppm Mfmpfffmfpppmpmmpp mpmmpppff mppmffpppffpmffmfmmpp Mfpmmmpmffmp mfffmmfmp.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/GrenzgangfiktionUndWirklichkeit/~4/wautE9el3uo" height="1" width="1"/&gt;</description>
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    <dc:subject>Leben und so</dc:subject>
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    <dc:date>2009-04-03T13:25:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://grenzgang.twoday.net/stories/5610894/">
    <title>Vorsaison</title>
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    <description>&lt;img title="" height="300" alt="zeeland-09-03-27" width="400" src="http://static.twoday.net/grenzgang/images/zeeland-09-03-27.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Begrüßung reichlich schlechtes Wetter, Wasser von allen Seiten und eiskalter Wind, der an den weißen Knochen zerrt. Der Wald- war ein Orientierungslauf, bei dem rechts und links wie immer Synomyme sind. Laufend neue Eindrücke, Gedankenkaskaden, die noch nirgendwo hinführen. Immer wieder die Frage, wie geht es jetzt weiter. Wäre ich jünger, würde ich vielleicht mein Glück als Flugbegleiterin suchen, obwohl der Job sicher mehr aus anstrender Dienstleistung als aus Abenteuer besteht. Also am ehesten doch wieder zurück in das Metier des vorletzten Jobs, wenn da wieder Fuß zu fassen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit heute herrscht hier Vorsaison, die Restaurants und Kneipen beenden ihren Winterschlaf, bereiten sich langsam und allmählich auf den ersten Ansturm über Ostern vor. Im Sommer muss es hier unerträglich sein, aber noch ist es ruhig, viel Landschaft und Getier. Beim frühmorgendlichen Lauf Hase, Fasan, Rebhuhn und Dohle einen guten Morgen gewünscht und einer Gruppe überfahrener Kröten Lebwohl gesagt.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/GrenzgangfiktionUndWirklichkeit/~4/E6CQMAXhLpA" height="1" width="1"/&gt;</description>
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    <dc:subject>Blick aus dem Fenster</dc:subject>
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    <dc:date>2009-03-27T16:19:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://grenzgang.twoday.net/stories/5600245/">
    <title>Totgesagte leben länger?</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/GrenzgangfiktionUndWirklichkeit/~3/uxcU5_7w6mY/</link>
    <description>Nach langer Inaktivität, die nicht zuletzt von der Unmöglichkeit des Votings eingeleitet wurde, ist nun ein Hauch von Leben in die &lt;a href="http://stories.blogger.de"&gt;Schreibwerkstatt&lt;/a&gt; zurückgekehrt. Passend zu den zarten Frühlingsvorboten hat sich ein Beitrag für den Märzwettbewerb - nennen wir es mal so, denn es ist nicht klar, ob die üblichen Regeln gelten sollen - eingefunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://fluechtig.blogger.de/"&gt;fluechtig&lt;/a&gt; war so freundlich, für den März einen neuen Satzanfang auszuloben, der da lautet.... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;"Das lasse ich nicht zu!", ...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise können Texte bis zum 27. des laufenden Monats eingestellt werden, ich gehe jetzt mal davon aus, dass dies auch im März so gehandhabt wird? Fragt sich nur, ob sich jemand findet, der dann das eventuell zu veranstaltende Voting organisiert.... ich jedenfalls bin unabkömmlich, da ich meersehen muss :)&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/GrenzgangfiktionUndWirklichkeit/~4/uxcU5_7w6mY" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <dc:creator>toxea</dc:creator>
    <dc:subject>SchreibWerkStatt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2009 toxea</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-23T05:55:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://grenzgang.twoday.net/stories/5599217/">
    <title>Das Aroma des Tages</title>
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    <description>Manche Tage haben das falsche Aroma, schmecken gar nach Erdbeermilch, die man nicht mag. Man muss ihn trotzdem austrinken.  Erdbeermilchtage sind Tage, an denen die zaghaften Lösungen erwogen werden,  nicht die radikalen Schnitte.  Man möchte Leben vermeiden, sich nicht der Frage stellen, die damoklesschwertgleich schon seit langem in der Luft hängt. Wenn man sich den Tag backen könnte, müsste er nach Ingwer schmecken. An Ingwertagen wagt man etwas. Ein Hauch Vanille bringt Wärme, etwas Pfeffer den Drang, sich Neuland zu erkämpfen und eine Spur Kakao betört die Sinne.  Currytage stellen Herausforderungen, fordern das ganze Denken und Einsatz und sind oft erst im Nachhinein köstlich. Es gibt zu viele Erdbeermilchtage.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/GrenzgangfiktionUndWirklichkeit/~4/jQm3tMC1OXc" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <dc:creator>toxea</dc:creator>
    <dc:subject>Leben und so</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2009 toxea</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-22T00:57:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://grenzgang.twoday.net/stories/5595529/">
    <title>Frühlingsfrösteln</title>
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    <description>Wenn die Haut friert, möchte man der inneren Stimme den Ton abdrehen, denn sie ruft nach unerhörten Worten, die sich erst im Dickicht der Träume verfangen und dann im Kokon der Ignoranz versponnen haben. Sie metamorphieren, könnten sogar als LetterSchwinge mit feuchten, vielfältigen Flügeln aus den engen Gefängnissen schlüpfen, würden zögerlich die Schwingen ausbreiten, wenn nicht der kalte Hauch der Haut sie zerspringen ließe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühling friert die Haut am meisten. Der Kältepanzer isoliert den kalten Kern aufs trefflichste.  Das Denken mag die kühle Aura der Isolation, es läuft sich doch so häufig heiß. Die LetterSchwinge wollen Wärme, trockenzarte Wohligwärme, in der sich die Schwingen pergamentig entfalten können, die kleinen Puderfäuste nicht verkleben und auch nicht zerfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühlingsfrösteln lässt  LetterSchwinge schlafen, gefangen in ihren Kokons warten sie vergeblich auf wohltemperierte Zeiten. Gelegentliche Feuersbrünste verbrennen nicht nur die Haut, nein, auch viele der Kokons. Wenn sich die LetterSchwinge von steigender Hitze verführt, aus ihren Puppen trauen, zerfallen sie zu Stammelpuder, das das Denken verstauben lässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Haut friert, möchte man sie mit Worten trösten,  die nicht schmerzen, deren Sinn die Sinne speist und das Denken temperiert. Man schnitzt und feilt an kleinen Worten, die niemals die Kraft der LetterSchwinge haben werden, aber auf kalter Haut gedeihen können Die LetterSchwinge warten, warten und vergehen.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/GrenzgangfiktionUndWirklichkeit/~4/fcLugoudSqk" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <dc:creator>toxea</dc:creator>
    <dc:subject>GedankenSchmerz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2009 toxea</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-20T11:43:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://grenzgang.twoday.net/stories/5588060/">
    <title>Knietief ins Lachen gebeugt</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/GrenzgangfiktionUndWirklichkeit/~3/LnYUJlGfqrE/</link>
    <description>Unendliche Male knietief im Morast ungelebter Gefühle und Ideen gewatet, der verwesendsüßliche Duft unerhörter Gedanken schwängert die Luft, betäubt den Mut, den man bräuchte, um einfach aufzustehen und etwas anderes zu sehen. Dem Ork gleich fand man Heimat in den wohlvertrauten Kemenaten der  Dunkelsucht, man kann sie nicht verlassen, würde man doch im hellen Tageslicht erlöschen. Illusionen werden aufopfernd gehegt,  sind ein Symbiont, der sich zum Parasit entwickelt hat. Langsam wuchs er am weißen Leib empor, zartes Gespinst aus eisernem Zwang. Man wächst  mit zartem Verlangen und ungeheurem Zagen, das Geflecht  bleibt unerbittlich, schneidet tief ins Fleisch, sich am Schmerz ergötzend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verborgen in den unteren Gefilden brennt ein Lachen, das in die Welt getragen werden will. Unerbittlich, ein wenig stur und erstaunlich zäh nimmt es immer wieder Anlauf, um die feindlichen Wächter zu überrennen. Es macht sich groß, bläst sich auf, gibt den Helden, doch die finsteren Gesellen können nicht mal müde lächeln, jagen es mit roher Kraft unter eisigen Hieben wieder ins Dunkel hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lachen ist müde, möchte sich Hypnos ergeben, will von Morpheus nichts mehr wissen, ist gar dem Thanatos nicht abgeneigt. Zitternd faltet es sich ins Schicksal, verliert sich in tarnender Transparenz, während seine zartharten Tentakel sich im Ungefähr ihre Wege suchen. Die Tentakel unterminieren die Gewölbeböden, mäandrieren an den Wänden entlang, bilden ein Spinnennetz des Gelächters, das sich in Schweigen hüllt und unerhört sanft die üblen Spießgesellen meuchelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gespinstgelächter  hat alle Gemächer infiltriert, hat sich überall ausgebreitet, hat schweigend Überhand genommen und landet nun den letzten Coup, verwandelt sich in tobendes, kreiselndes Wasser, das ungestüm glucksend einfach alles mit sich reißt. Aus jeder Neer klingt Glockengelächter, das Gegner mundtot macht. Es fließt durch alles hindurch, durchtränkt jede Faser des kleinen Seins, kennt nur eine Quelle und mündet nie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knietief ins Lachen gebeugt freut man sich über die Vision, die für den Moment die Illusion verdrängen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knietief ins Lachen gebeugt&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/GrenzgangfiktionUndWirklichkeit/~4/LnYUJlGfqrE" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <dc:creator>toxea</dc:creator>
    <dc:subject>GedankenSchmerz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2009 toxea</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-17T10:56:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://grenzgang.twoday.net/stories/5567417/">
    <title>Texthäcksler</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/GrenzgangfiktionUndWirklichkeit/~3/P_G1dfGu0DM/</link>
    <description>&lt;a href="http://grenzgang.twoday.net/stories/4301276/"&gt;Damals&lt;/a&gt; hatte ich das Spielzeug ja schon mal ausprobiert, und da mir mal wieder der Sinn nach sinnfreier Wortkette stand, habe ich mal wieder den Worthäcksler angeworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Himmel über PuDong Habseligkeiten: Die Puderdose&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Drehe mal wieder auf der anderen, lila gestrichenen Strassenseite ein halbkahler, graublütiger Verkehrspolizist zähnefletschend seinen gläsernen Gummiknüppel verspeist und sich auf jede unpassende Gelegeheit stürzen, um ein wenig an der Zeit, bis zur Neige auskosten, denn er wird mich stärken.&lt;br /&gt;
Mein Zaubertrank, der mir fehlenden Meisterschaft in der Post zu, das übliche, Rechnungen, Veranstaltungshinweise,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Paris, 17eme arrondissement Himmel über PuDong&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Blick zurück auf Sonnenstreifen Nur zur gefälligen Überprüfung der Sonderzeichenübertragung beim Einsatz eines neuen Lebens bedarf.&lt;br /&gt;
Der dritte Gedanke galt einem Gespräch des gestrigen Tages, in dem Alter auf dieses Experiment einlassen wollen.&lt;br /&gt;
Ich denke, ich werde dann mal gehen." Nur ein leichtes Zittern in der Geisterbahn hätte.&lt;br /&gt;
Das wird schwierig.&lt;br /&gt;
Meine Linkliste umfaßt die meisten, die ich lieber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch mal häckseln.... hier: &lt;a href="http://BLOGNAME.twoday.net/randomText"&gt;http://BLOGNAME.twoday.net/randomText&lt;/a&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/GrenzgangfiktionUndWirklichkeit/~4/P_G1dfGu0DM" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <dc:creator>toxea</dc:creator>
    <dc:subject>Spielkinds Fundstück</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2009 toxea</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-08T12:24:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://grenzgang.twoday.net/stories/5567364/">
    <title>Alles bleibt anders</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/GrenzgangfiktionUndWirklichkeit/~3/31Au1spreiw/</link>
    <description>Schwarze Pumps mit pinken Sohlen, unerhörte Farbigkeit in der gewählten Monochromie. Mehr Farbe geht nicht.  Aber das morgendliche Laufen dann doch in flachen Schuhen und weniger bunten Sohlen, habe ja eingesehen, dass es mit den Wanderpumps nicht geht. Immer noch erstaunlich, dass mich die Nachbarn im Laufdress nicht erkennen Laufe seit neuestem durch, langsam zwar, aber immerhin und mit fallendem Durchschnittspuls. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächste Woche gibts einen neuen Kopf, na ja, nicht ganz, aber immerhin einen neuen Schnitt. Mit Schrecken denke ich an den letzten Haaranfall, der mich viel zu viel der roten Mähne kostete und mir ein sehr tränenreiches Wochenende bescherte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mindmappe so vor mich hin zwecks Richtungsfindung. Das Prinzip Brotjob ist nicht das passende,  ich arbeite einfach zu gerne. Fragt sich nur, ob berufliches Engagement und soziales Leben sich mal nicht als Konkurrenten gerieren können, bisher gabs da einen klaren Sieger. Das Netzwerk hängt in Fetzen, weil ich viel zu viele Knoten zerschlagen habe. Nein, kein Jammern. Nur Bestandsaufnahme.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/GrenzgangfiktionUndWirklichkeit/~4/31Au1spreiw" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <dc:creator>toxea</dc:creator>
    <dc:subject>Leben und so</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2009 toxea</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-08T12:01:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://grenzgang.twoday.net/stories/5564081/">
    <title>Treibsand</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/GrenzgangfiktionUndWirklichkeit/~3/e3i9uQm7xEE/</link>
    <description>Ich gehe jetzt. Bin schon gegangen und habe doch nur so getan. Bin noch lange nirgendwo angekommen, aber es ist klar, es gibt keinen Weg zurück. Mehrfach mit der Idee gespielt, den Job in Indien anzunehmen, aber ich kann für diese Firma nicht mehr arbeiten. Die alten Muster sind zu tief geprägt und binnen kürzester Zeit trüge ich wieder mehr Hüte als selbst das wildeste Medusenhaupt vertrüge. Endgültiger Abschied. Der Job ist Geschichte. Zeit, anderes Neuland zu betreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortuna sitzt in Geiselhaft. Gedanken versuchen im Treibsand Halt zu finden. Ich bin niemals freier als ich mich denken kann. Noch zu sehr der vermeintlichen Realität verhaftet. Umstände sind nicht unabänderlich, alles kann geändert werden.  Ich habe es ja schon zwei Mal gewagt, wenn auch nicht aus ganz freien Stücken. Aber diesmal ist es  einfacher, denn ich habe entschieden, dass etwas aufhören und etwas Neues beginnen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Denken muss entrümpelt werden, im besten Falle sogar entgrenzt. Ich habe den Mitarbeitern immer gepredigt, dass es Das geht nicht nicht gibt, nun muss ich meiner eigenen Beschwörungsformel folgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://grenzgang.twoday.net/stories/5405934/"&gt;Ich gehe jetzt. &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/-N8scOjGMLI&amp;hl=de&amp;fs=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/-N8scOjGMLI&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/GrenzgangfiktionUndWirklichkeit/~4/e3i9uQm7xEE" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <dc:creator>toxea</dc:creator>
    <dc:subject>Der Job</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2009 toxea</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-06T14:19:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://grenzgang.twoday.net/stories/5550907/">
    <title>Round and round and round again.  Increasing circles, what a fun game!</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/GrenzgangfiktionUndWirklichkeit/~3/azr5xpYBblc/</link>
    <description>Drehe mal wieder unzählige Runden auf dem Gedankenkarussell, was aber schon deutlich besser ist als die anstrengenden Fahrten auf der Emo-Achterbahn. Versuche, mich auf meinen Text zu konzentrieren und lasse die Figuren immer wieder gegen die Wand laufen, was auch ganz in Ordnung ist, da es zum Konzept gehört. Ärgere mich aber ungemein über meine Unfreiheit im Ausdruck, denke immer wieder, das muss ganz anders dargestellt werden. Alles viel zu gefällig, zu nett und zu konventionell. Da wartet noch einiges an Arbeit auf mich. Es fehlt an Disziplin. Vielleicht auch schlicht nur am Können, aber das mag ich mir natürlich nicht so ohne weiteres eingestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin ist endlich März, ein Monat, den ich mag. Irgendwie verheißt er Neubeginn und Veränderung. Tatsächlich habe ich um diese Zeit des Jahres schon häufiger einen Neubeginn gewagt. Letztes Jahr habe ich mir die Kündigung zum Geburtstag geschenkt, hat zwar etwas gedauert, bis ich das auch in die Tat umgesetzt habe, aber hier bin ich und es ist vollbracht. So sollte ich mir nun überlegen, was ich mir dieses Jahr zum Geburtstag schenken werde. Das ist doch mal ein Plan. Genau. Also werde ich mir mal überlegen, womit ich mir eine Freude machen könnte.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/GrenzgangfiktionUndWirklichkeit/~4/azr5xpYBblc" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <dc:creator>toxea</dc:creator>
    <dc:subject>Leben und so</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2009 toxea</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-02T03:12:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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