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	<title>Grüne IT</title>
	
	<link>http://www.gruene-it.de</link>
	<description>ökologischer Einsatz von IT im Unternehmen</description>
	<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:11:46 +0000</pubDate>
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		<title>Pressemitteilung: IGN eröffnet grünes Rechenzentrum in München</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:11:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Boßler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Konzepte]]></category>

		<category><![CDATA[pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Brunnenk&#252;hlung sorgt f&#252;r PUE 1,2 &#124; Redundanz bei allen Anbindungs- und Versorgungskomponenten &#124; Strom-Verf&#252;gbarkeit 99,99 Prozent (Tier 4)M&#252;nchen – IGN, Internet Service Provider und Rechenzentrumsbetreiber, hat im M&#252;nchener Stadtteil Obergiesing ein Rechenzentrum mit einem PUE-Wert von 1,2 (Power Usage Effectiveness) er&#246;ffnet. Das energieeffiziente Datacenter bietet auf einer Stellfl&#228;che von 380 m² Platz f&#252;r bis zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Brunnenk&#252;hlung sorgt f&#252;r PUE 1,2 | Redundanz bei allen Anbindungs- und Versorgungskomponenten | Strom-Verf&#252;gbarkeit 99,99 Prozent (Tier 4)<span id="more-599"></span>M&#252;nchen – IGN, Internet Service Provider und Rechenzentrumsbetreiber, hat im M&#252;nchener Stadtteil Obergiesing ein Rechenzentrum mit einem PUE-Wert von 1,2 (Power Usage Effectiveness) er&#246;ffnet. Das energieeffiziente Datacenter bietet auf einer Stellfl&#228;che von 380 m² Platz f&#252;r bis zu 260 Racks. Den geringen Energieverbrauch f&#252;r den Betrieb der Infrastruktur erzielt IGN durch die Nutzung von <strong>Grundwasser f&#252;r die Klimatisierung</strong>. „Schon von den ersten &#220;berlegungen f&#252;r ein eigenes Rechenzentrum an war uns klar, dass eine zukunftsweisende und vor allem zukunftssichere L&#246;sung f&#252;r die Klimatisierung sehr hohe Priorit&#228;t f&#252;r uns hat“, sagt Gerald Nowitzky, Gr&#252;nder und Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von IGN. „Mit der Brunnenk&#252;hlung haben wir einen Weg gefunden, der die Klimatisierung unabh&#228;ngig von der Lufttemperatur macht und den Stromverbrauch dauerhaft gering h&#228;lt.“ Daneben setzt IGN gleicherma&#223;en auf Hochverf&#252;gbarkeit. Alle Komponenten der Strom- und IP-Anbindung sowie der Klimatisierung sind redundant ausgelegt. Die Strom-Verf&#252;gbarkeit des Datacenter betr&#228;gt 99,99 Prozent (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Data_center#Data_center_tiers">Tier 4 nach Uptime Institute</a>). In dem neuen Rechenzentrum hostet und administriert IGN Internetportale f&#252;r Gesch&#228;ftskunden.<br />
Der Schl&#252;ssel f&#252;r den geringen Energiebedarf des Rechenzentrums von IGN ist Grundwasser mit einer Temperatur von konstant 11,3° C. Es wird einer eigens f&#252;r IGN angelegten Brunnenanlage entnommen, gefiltert und durch die W&#228;rmetauscher des Klimasystems gef&#252;hrt. Hier gibt es die K&#228;lte an den sekund&#228;ren K&#252;hlkreislauf ab. Danach wird es, um maximal 5° C erw&#228;rmt, &#252;ber Schluckbrunnen in das Grundwasser zur&#252;ckgef&#252;hrt und k&#252;hlt sich dort rasch wieder auf die Ausgangstemperatur ab. Selbst in hei&#223;en Sommermonaten ist die K&#228;lteerzeugung ohne Zuhilfenahme von energiefressenden Kompressoren m&#246;glich. Im K&#252;hlsystem verbrauchen lediglich die Pumpen etwas Strom.<br />
<strong>Energieeffizient und umweltschonend</strong><br />
Einsparungen ergeben sich dar&#252;ber hinaus durch USV-Systeme mit hohem Teillast-Wirkungsgrad. Die Skalierbarkeit der Klimaschr&#228;nke und energieeffiziente EC-L&#252;fter sorgen f&#252;r weitere Einsparungen. Neben dem geringen Energieverbrauch hat IGN weitere umweltschonende Ma&#223;nahmen im Rechenzentrum umgesetzt. So wird als K&#252;hlmittel im sekund&#228;ren K&#252;hlkreislauf anstelle chemischer Verbindungen nur reines Wasser genutzt. F&#252;r Kunden, die konsequent auf die Vermeidung von CO2-Emissionen setzen, weist IGN durch den Zukauf von Gr&#252;nstrom-Zertifikaten die Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen f&#252;r den Betrieb der Kundenanwendung nach.<br />
<strong>Hochverf&#252;gbar und ausfallsicher</strong><br />
Die gesamte K&#252;hltechnik des IGN-Rechenzentrums ist redundant ausgef&#252;hrt. Damit ein Ausfall des K&#252;hlsystems ausgeschlossen werden kann, hat IGN zwei Saug- und zwei Schluckbrunnen mit je zwei Pumpen angelegt. Acht Umluft-Klimaschr&#228;nke in N+2-Konfiguration stellen eine K&#252;hlleistung von bis zu 600 kW sicher. Die Rechenzentrumsfl&#228;che mit Kaltgang-/Warmgangaufstellung der Racks wird &#252;ber einen Druckdoppelboden gek&#252;hlt; ein hoher &#214;ffnungsquerschnitt der Luftauslassplatten sorgt auch bei punktuell hoher W&#228;rmelast f&#252;r optimale Kaltluftzufuhr. Die Luftstr&#246;mung dr&#228;ngt die Warmluft ohne Absaugelemente an der Decke direkt zu den Klimaschr&#228;nken zur&#252;ck. Der Standort der Klimaschr&#228;nke ist r&#228;umlich vom Serverraum getrennt. Der Unterboden im Klimabereich ist als Wanne ausgebildet, die bei einem Leck das gesamte Wasser des sekund&#228;ren K&#252;hlkreislaufs aufnehmen kann. Dies schlie&#223;t die M&#246;glichkeit eines Wassereinbruchs in den Rechenzentrumsbereich vollst&#228;ndig aus.<br />
<strong>Redundante Stromversorgung</strong><br />
Auch die Stromversorgung ist vollst&#228;ndig redundant aufgebaut. Das Rechenzentrum ist an eine Ringleitung der Stadtwerke M&#252;nchen angeschlossen. Die Zuleitung zum Haus erfolgt &#252;ber zwei getrennte Trassen von verschiedenen Geb&#228;udeseiten aus. Im Innenbereich gew&#228;hrleisten zwei Versorgungsstr&#228;nge die erforderliche Redundanz. Sie werden durch sechs USV-Systeme in 2(N+1)-Konfiguration mit mindestens zehn Minuten &#220;berbr&#252;ckungszeit gest&#252;tzt. Redundanz und Flexibilit&#228;t bei der Stromversorgung jedes einzelnen Servers sichern 3-Phasen-Stromschienensysteme mit A- und B-Feed-Versorgung. Bei einem Ausfall der Netzversorgung &#252;bernimmt der vorgew&#228;rmte Dieselgenerator die Stromversorgung der angeschlossenen Last innerhalb von zehn Sekunden. Der Dieselvorrat stellt den Weiterbetrieb des Rechenzentrums f&#252;r mindestens f&#252;r 72 Stunden sicher; ggf. kann im laufenden Betrieb nachbetankt werden. Die Funktionsf&#228;higkeit des Dieselgenerators wird einmal pro Monat getestet.<br />
<strong>Internet</strong><br />
Als Peering-Partner sichert IGN die direkte Anbindung an Deutschlands gr&#246;&#223;ten Internet-Knoten DE-CIX, an den Knoten mit Standort M&#252;nchen ALP-IX sowie an INXS und Level3. Die Anbindung erfolgt vollst&#228;ndig trassen- und knotenredundant. Die Bandbreite betr&#228;gt aktuell 50 GBit/s, die Gesamtkapazit&#228;t kann auf bis zu 1 TBit/s erweitert werden. Damit bietet IGN seinen Kunden h&#246;chste Verf&#252;gbarkeit und k&#252;rzeste Latenzzeiten bei der Daten&#252;bertragung in nationale und internationale Netze.<br />
IGN GmbH<br />
Dr. Andreas Thomas<br />
Spixstra&#223;e 59<br />
81539 M&#252;nchen<br />
Tel.: +49 89 44 23 66 25<br />
Fax: +49 89 44 23 66 14<br />
E-Mail: thomas@ign.de<br />
Internet: <a href="http://www.ign.de">http://www.ign.de</a></p>
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		<title>Grüne IT-News  - kurz notiert</title>
		<link>http://www.gruene-it.de/index.php/2012/01/16/gruene-it-news-kurz-notiert/</link>
		<comments>http://www.gruene-it.de/index.php/2012/01/16/gruene-it-news-kurz-notiert/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 09:24:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Stoll</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>

		<category><![CDATA[Firmen]]></category>

		<category><![CDATA[Konzepte]]></category>

		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leser,
zun&#228;chst Ihnen allen/euch allen noch ein frohes, erfolgreiches und nachhaltiges neues Jahr  
Bevor wir uns in 2012 wieder mit gr&#246;&#223;eren Beitr&#228;gen melden, m&#246;chte wir noch unerw&#228;hnte Neuigkeiten aus dem Jahr 2011 kurz in einem Beitrag zusammenfassen:

1.) wenn Sie Software entwickeln oder entwickeln lassen und an einer Optimierung dieser Software insbesondere im Bereich Energieeffizienz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leser,</p>
<p>zun&#228;chst Ihnen allen/euch allen noch ein frohes, erfolgreiches und nachhaltiges neues Jahr <img src='http://www.gruene-it.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bevor wir uns in 2012 wieder mit gr&#246;&#223;eren Beitr&#228;gen melden, m&#246;chte wir noch unerw&#228;hnte Neuigkeiten aus dem Jahr 2011 kurz in einem Beitrag zusammenfassen:<br />
<span id="more-594"></span></p>
<p>1.) wenn Sie Software entwickeln oder entwickeln lassen und an einer Optimierung dieser Software insbesondere im Bereich Energieeffizienz interessiert sind, k&#246;nnen wir Ihnen die SIG Group ans Herz legen: <a href="http://www.sig.eu">www.sig.eu</a></p>
<p>2.) Unter <a href="http://www.ecodoc.net">www.ecodoc.net</a> finden Sie eine Software (genauer einen Druckertreiber) f&#252;r Windows, Mac und Linux, der jeweils ihre Dokumente so druckt, das m&#246;glichst wenig Tinte/Toner verbraucht wird, bei m&#246;glichst guter Druckqualit&#228;t. Das Tool kann sowohl mit Laser- als auch mit Tintendruckern verwendet werden.</p>
<p>3.) ganz neu aber sehr hilfreich ist der <a href="http://www.green-it-wegweiser.de">www.green-it-wegweiser.de</a> , ein Projekt des Bundeswirtschaftsministeriums und der Bitkom. Dieser Wegweiser ist auf jedenfall einen Blick Wert f&#252;r alle Firmen die sich mit Green IT besch&#228;ftigen oder besch&#228;ftigen wollen. Bestimmt findet sich auch f&#252;r Sie noch die eine oder andere Anregung dort.</p>
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		<item>
		<title>Zwei Tipps zur Optimierung von Webseiten</title>
		<link>http://www.gruene-it.de/index.php/2011/09/11/zwei-tipps-zur-optimierung-von-webseiten/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 06:12:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Stoll</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>

		<category><![CDATA[Konzepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wollen wir Ihnen zwei Tipps zur Optimierung von Webseiten und Server-Software vorstellen:
1.) das PageSpeed-Tool von Google

Das Pagespeed-Tool ist ein Plugin f&#252;r das unter Entwicklern popul&#228;re Firefox-Addon Firebug. Firebug ist hier erh&#228;ltlich und Pagespeed finden Sie hier.
Sobald beides installiert ist, k&#246;nnen Sie einfach eine Seite ansurfen und diese vom Pagespeed-Tool anylsieren lassen. Das Pagespeed-Tool pr&#228;sentiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wollen wir Ihnen zwei Tipps zur Optimierung von Webseiten und Server-Software vorstellen:</p>
<p><strong>1.) das PageSpeed-Tool von Google<br />
</strong><span id="more-584"></span></p>
<p>Das Pagespeed-Tool ist ein Plugin f&#252;r das unter Entwicklern popul&#228;re Firefox-Addon Firebug. Firebug ist <a href="http://getfirebug.com/">hier</a> erh&#228;ltlich und Pagespeed finden Sie <a href="http://code.google.com/intl/de-DE/speed/page-speed/">hier</a>.</p>
<p>Sobald beides installiert ist, k&#246;nnen Sie einfach eine Seite ansurfen und diese vom Pagespeed-Tool anylsieren lassen. Das Pagespeed-Tool pr&#228;sentiert Ihnen dann eine gro&#223;e Liste an Punkten, und sehr konkreten Verbesserungsvorschl&#228;gen (z.B. welche Bilder noch komprimiert werden k&#246;nnen, wo Sie am CSS noch etwas verbessern k&#246;nnen, ob Server-Caching aktiviert ist uvam.). Desweiteren f&#252;hrt das Pagespeed-Tool ein Rating der Seite durch auf einer Skala von 0-100, gute Seiten erreichen 100 oder fast 100.</p>
<p><strong><span style="color: #008000;">Fazit:</span></strong> das Tool ist mehr als einen Blick Wert und jeder Webentwickler, dem die Effizienz seiner Seiten wichtig ist, sollte es kennen. Ganz besonders Sinn macht eine Optimierung mit dem Pagespeed-Tool f&#252;r Webseiten die relativ h&#228;ufig abgerufen werden, da hier nat&#252;rlich multipliziert mit der Zahl der Besucher, eine Menge Traffic und Last auf den Clients eingespart wird und somit auch weitere Ressourcen.</p>
<p><strong>2.) Transkompilierung von Webapplikationen in effizienteren Code, z.B. via HipHop</strong></p>
<p>Desweiteren wollen wir kurz <a href="http://http://de.wikipedia.org/wiki/HipHop">HipHop</a> vorstellen. HipHop ist eine Software von den Facebook-Entwicklern, die php-Code in C++-Code &#252;bersetzt, welcher in den meisten F&#228;llen deutlich schneller ausgef&#252;hrt werden kann. Mit HipHop wird also aus ihrer php-Webapplikation ein C++-Programm, das in einem eigenen Server-Container l&#228;uft. Facebook selbst setzt dies ein und erlangt dadurch signifikante Geschwindigkeitssteigerungen und verbesserte Prozessor- und Speicherauslastungen. Nachteil von HipHop ist, dass der &#220;bersetungsvorgang relativ viel Zeit kostet (bis zu einige Stunden) und dass nicht bei jeder Webapplikation sehr gro&#223;e Geschwindigkeitsvorteile erreichbar sind.</p>
<p><strong><span style="color: #008000;">Fazit:</span></strong> f&#252;r gr&#246;&#223;ere Webprojekte ist HipHop in jedem Fall einen Blick wert und auch aus dem theoretischen Blickwinkel ist die Idee der Transcompilierung von Webprojekten und Serversoftware (man kann dies selbstverst&#228;ndlich mit anderen Tools mit jeder Serversoftware machen, deren Quellcode vorliegt) absolut richtig. Dies kann je nach Art und Gr&#246;&#223;e des Webprojekts zu deutlichen Geschwindigkeits- und Effizienzvorteilen f&#252;hren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>“Grüne” Hardware für den Desktoparbeitsplatz</title>
		<link>http://www.gruene-it.de/index.php/2011/09/01/gruene-hardware-fuer-den-desktoparbeitsplatz/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 09:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Stoll</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>

		<category><![CDATA[Konzepte]]></category>

		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>

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		<description><![CDATA[Was macht einen &#8220;gr&#252;nen Desktop&#8221; aus? die Frage bekommen wir oft zu h&#246;ren. Daher soll es dazu mal ein paar konkrete Tipps geben, welche dem aktuellen Stand der Technik entsprechen.

1.) Bildschirm: ganz klar, Monitore  mit LED-Technologie und/oder m&#246;glichst gutem TCO-Label bzw. EPEAT GOLD-Rating.
2.) Festplatten: hier sind klassische 2,5 Zoll-Platten derzeit das Mittel der Wahl, da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was macht einen &#8220;gr&#252;nen Desktop&#8221; aus? die Frage bekommen wir oft zu h&#246;ren. Daher soll es dazu mal ein paar konkrete Tipps geben, welche dem aktuellen Stand der Technik entsprechen.</p>
<p><span id="more-374"></span><br />
<strong>1.) Bildschirm:</strong> ganz klar, Monitore  mit LED-Technologie und/oder m&#246;glichst gutem TCO-Label bzw. <a href="http://www.epeat.net">EPEAT</a> GOLD-Rating.</p>
<p><strong>2.) Festplatten:</strong> hier sind klassische 2,5 Zoll-Platten derzeit das Mittel der Wahl, da sie zum einen g&#252;nstig in der Anschaffung sind, gro&#223;e bis sehr gro&#223;e Kapazit&#228;ten bieten und den Solid State Disks (SSDs) hinsichtlich Zuverl&#228;ssigkeit, sowie den klassischen 3,5 Zoll Festplatten hinsichtlich Stromverbrauch, Ger&#228;uschen und Abw&#228;rme &#252;berlegen sind. Langfristig werden sich aber Solid State Disks aufgrund Geschwindigkeit und noch geringerem Stromverbrauch durchsetzen und machen heute schon bei bestimmt Anwendungen Sinn.</p>
<p><strong>3.) Prozessoren:</strong> wenn m&#246;glich nat&#252;rlich eine Stromspar-CPU, wie z.B. der VIA C7, VIA Nano oder die Atom-CPU von Intel, ansonsten gilt einem dem Anwendungszweck angemessenen Prozessor auszuw&#228;hlen. Au&#223;erdem k&#246;nnen mit diversen Software-Tools bei vielen CPUs tempor&#228;r CPU-Funktionen abgeschaltet (und somit Strom gespart werden), dies hat vor allem bei modernen Multicore CPUs Stromeinsparungen zur Folge, nat&#252;rlich verbunden mit einem R&#252;ckgang der Rechenleistung.</p>
<p><strong>4.) Hauptplatinen und Speicher:</strong> hier ist nicht viel an &#8220;Green&#8221; zu machen, auch hier gilt wieder, eben dem Einsatzweck m&#246;glichst optimal angepasste Hardware anzuschaffen. Die Sekret&#228;rin braucht keinen Highend-Rechner z.B. Nur soviel Speicher einbauen wie notwendig, kann ja bei Engp&#228;ssen schnell aufger&#252;stet werden. Hauptplatinen mit vielen Slots und Einstellungsm&#246;glichkeiten nur f&#252;r entsprechenden Nutzer (Forschung, Hardwarenahe-Entwickler, Administratoren) anschaffen.</p>
<p><strong>5.) Grafikkarte:</strong> wenn m&#246;glich auf eine Grafikkarte verzichten, moderne Hauptlatinen bringen praktisch alle eine Embedded-Grafik mit, die f&#252;r Office-Anwendung/Internet und seltenes Spielen mehr als ausreichend ist, auch auf gro&#223;en Bildschirmen (bis 24 Zoll).</p>
<p><strong>6.) sonstige Hardware:</strong> auf effiziente Netzteile achten, sollte ebenfalls nicht &#252;berdimensioniert sein. Auf coole Case-Mods verzichten. Nur so viele L&#252;fter wie notwendig einbauen. Controller oder andere Erweiterungskarten die nicht mehr ben&#246;tigt werden ausbauen. Generell nur soviel Hardware wie n&#246;tig in einen PC einbauen. Kabelf&#252;hrung ordentlich halten, wegen K&#252;hlung. Im &#252;brigen: dies alles trifft auf die meisten Office PCs von der Stange zu, da jedes &#252;berdimensionierte oder technisch unn&#246;tige Bauteil auch die Herstellungskosten in die H&#246;he treibt.</p>
<p><strong>7.) Ein/Ausgabeger&#228;te:</strong> erste Ger&#228;te mit recycelten Materialen bzw. aus Naturkunststoffen kommen langsam auf den Markt (siehe <a href="http://www.gruene-it.de/index.php/2010/06/25/fujitsu-oeko-tastatur-recycelbar/">Beitrag vom 25.6.2010</a>), am besten beim H&#228;ndler nachfragen ob so etwas angeboten wird. Ansonsten vor allem auf diverse Labels achten Energy Star, EPEAT&#8230; bez&#252;glich Strom sind Standard-Tastaturen und Standard-M&#228;use &#228;u&#223;erst gen&#252;gsam, hier ist praktisch kein Optimierungspotential. Wenn m&#246;glich kabelgebundene Eingabeger&#228;te verwenden, da so auf Akkus verzichtet werden kann.</p>
<p><strong>8.) Thin Clients nutzen:</strong> Sofern in einer Firma mehr wie 30-40 Desktoparbeitspl&#228;tze sind, sollte ernsthaft &#252;ber <a href="http://www.gruene-it.de/index.php/2009/11/11/buchvorstellung-green-it-thin-clients-und-virtualisierung/">Thin-Clients</a> nachgedacht werden. Auch kann es sinnvoll sein bei h&#228;ufigen Reisen, nur an einem Notebook, bzw. mit einem Notebook an einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dockingstation#Dockingstation">Dockingstation</a> zu arbeiten. Bez&#252;glich Notebooks gelten obige Punkte in &#228;hnlicher Form, wichtig hier vor allem LED-Bildschirm und EPEAT GOLD-Rating, evtl. SSDs.</p>
<p><strong>9.) Sonstiges:</strong>  ein gr&#252;ner Desktop-Arbeitsplatz sollte nat&#252;rlich immer in einem ganzheitlich &#8220;gr&#252;n&#8221; eingerichteten B&#252;ro stehen, wozu unter anderem auch Dinge wie &#214;kostrom, sowie umweltfreundliche B&#252;romaterialien und B&#252;roausstattung geh&#246;rt. Auch bewusstes, m&#246;glichst &#246;kologisches Recycling und eine sinnvolle Lebenszyklus-Planung der IT geh&#246;ren hier dazu.</p>
<p>Bei weiteren Fragen beraten wir Sie bei Sylphen gerne ausf&#252;hrlich,<br />
machen Sie doch einen <a href="http://www.sylphen.com/kontakt/impressum.html">Beratungstermin</a> mit uns aus.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Video/Vorlesung zu Green IT</title>
		<link>http://www.gruene-it.de/index.php/2011/07/25/videovorlesung-zu-green-it/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 11:44:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Stoll</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>

		<category><![CDATA[Konzepte]]></category>

		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[Recycling]]></category>

		<category><![CDATA[Schadstoffe]]></category>

		<category><![CDATA[Studien]]></category>

		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>

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		<description><![CDATA[Eben haben wir auf http://nachhaltige-it.blog.de/ folgendes tolle Video entdeckt, das wir unseren Lesern nicht vorenthalten k&#246;nnen:

Besten Dank an Frau R&#252;diger von nachhaltige-it.blog.de, die dieses Video ausgegraben hat  
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eben haben wir auf <a href="http://nachhaltige-it.blog.de/">http://nachhaltige-it.blog.de/</a> folgendes tolle Video entdeckt, das wir unseren Lesern nicht vorenthalten k&#246;nnen:</p>
<p><object width="420" height="300" data="http://www.youtube.com/v/ceGOf_ZqkFY?version=3" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ceGOf_ZqkFY?version=3" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Besten Dank an Frau R&#252;diger von nachhaltige-it.blog.de, die dieses Video ausgegraben hat <img src='http://www.gruene-it.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Gruene-IT/~4/y4_tpuVZ4tU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gruene-it.de/index.php/2011/07/25/videovorlesung-zu-green-it/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Neues vom Netzwerk GreenIT-BB</title>
		<link>http://www.gruene-it.de/index.php/2011/06/12/neues-vom-netzwerk-greenit-bb/</link>
		<comments>http://www.gruene-it.de/index.php/2011/06/12/neues-vom-netzwerk-greenit-bb/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 08:32:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Stoll</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[Studien]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom Netzwerk GreenIT-BB aus Berlin gibt es zwei tolle Neuigkeiten:
zum einen lobt GreenIT-BB nach 2010 erneut einen Best-Practice Award aus, dessen Teilnahmeschluss am 30.7. ist. Teilnahmeunterlage kann man unter www.greenit-bb.de/best-practice-award-2011 anfordern.
Die Preisverleihung erfolgt im November 2011 unter der Schirmherrschaft des Bundeswirtschaftsministers.
Zum anderen soll es ein &#8220;GreenIT Jahrbuch 2012&#8243; geben, welches besonders innovative und vision&#228;re Konzepte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Netzwerk GreenIT-BB aus Berlin gibt es zwei tolle Neuigkeiten:</p>
<p>zum einen lobt GreenIT-BB nach 2010 erneut einen Best-Practice Award aus, dessen Teilnahmeschluss am 30.7. ist. Teilnahmeunterlage kann man unter <a href="http://www.greenit-bb.de/best-practice-award-2011">www.greenit-bb.de/best-practice-award-2011</a> anfordern.<br />
Die Preisverleihung erfolgt im November 2011 unter der Schirmherrschaft des Bundeswirtschaftsministers.</p>
<p>Zum anderen soll es ein &#8220;GreenIT Jahrbuch 2012&#8243; geben, welches besonders innovative und vision&#228;re Konzepte und Umsetzung im Bereich Green IT beinhalten soll. Themenvorschl&#228;ge dazu k&#246;nnen bis 30.9. eingereicht werden. Das Formular dazu kann hier angefordert werden: <a href="http://www.greenit-bb.de/green-it-jahrbuch-2012">http://www.greenit-bb.de/green-it-jahrbuch-2012</a></p>
<p>Wir w&#252;nschen allen Teilnehmern und Einsendern besten Erfolg!</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Gruene-IT/~4/brC-LblIdUo" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ecologee hat einen neuen Medienpartner</title>
		<link>http://www.gruene-it.de/index.php/2011/06/09/ecologee-hat-einen-neuen-medienpartner/</link>
		<comments>http://www.gruene-it.de/index.php/2011/06/09/ecologee-hat-einen-neuen-medienpartner/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 19:43:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Stoll</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Konzepte]]></category>

		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gruene-it.de/?p=560</guid>
		<description><![CDATA[Das Projekt ecologee.net hat seit Anfang Juni &#8220;Die Klimasch&#252;tzer&#8221; als neuen Medienpartner.
&#8220;Die Klimasch&#252;tzer&#8221; ist eine Social - Media - Kampagne, die im Juli 2009  im Rahmen des unabh&#228;ngigen Verbraucherportals www.stromauskunft.de  initiiert wurde, um m&#246;glichst viele Menschen f&#252;r das Thema Klimaschutz  zu sensibilisieren, und damit einen effektiven und nachhaltigen Beitrag  zum Klimaschutz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt <a href="http://www.ecologee.net">ecologee.net</a> hat seit Anfang Juni &#8220;Die Klimasch&#252;tzer&#8221; als neuen Medienpartner.</p>
<p><span id="more-560"></span>&#8220;Die Klimasch&#252;tzer&#8221; ist eine Social - Media - Kampagne, die im Juli 2009  im Rahmen des unabh&#228;ngigen Verbraucherportals www.stromauskunft.de  initiiert wurde, um m&#246;glichst viele Menschen f&#252;r das Thema Klimaschutz  zu sensibilisieren, und damit einen effektiven und nachhaltigen Beitrag  zum Klimaschutz zu leisten.</p>
<p>Schauen sie doch mal rein und falls noch nicht geschehen, &#8220;jetzt&#8221; zu &#214;kostrom wechseln:<br />
<a href="http://www.stromauskunft.de/de/html/oekostrom/klimaschuetzer.html">http://www.stromauskunft.de/de/html/oekostrom/klimaschuetzer.html</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Gruene-IT/~4/h87Tje4exUQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gruene-it.de/index.php/2011/06/09/ecologee-hat-einen-neuen-medienpartner/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Umgebungstemperatur im Rechenzentrum auf 27°C erhöhen und Energie einsparen – aber einen Crash von Netzwerkswitchen riskieren?</title>
		<link>http://www.gruene-it.de/index.php/2011/04/19/umgebungstemperatur-rechenzentrum-energie-einsparen-netzwerkswitchen/</link>
		<comments>http://www.gruene-it.de/index.php/2011/04/19/umgebungstemperatur-rechenzentrum-energie-einsparen-netzwerkswitchen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 09:35:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Boßler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>

		<category><![CDATA[Konzepte]]></category>

		<category><![CDATA[klimatisierung]]></category>

		<category><![CDATA[pressemitteilung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gruene-it.de/?p=556</guid>
		<description><![CDATA[[Pressemitteilung Daxten] Seit 2008 empfiehlt die American Society of Heating, Refrigerating and Air‐Conditioning Engineers (ASHRAE) eine Erh&#246;hung der Umgebungstemperatur in Rechenzentren bzw. der Zulufttemperatur zur K&#252;hlung der aktiven Hardware auf ein Delta T zwischen 20 und 27 Grad Celsius, um Energie einsparen und eine h&#246;here Flexibilit&#228;t bei der K&#252;hlung von Rechenzentren herstellen zu k&#246;nnen. Jedes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[Pressemitteilung Daxten] Seit 2008 empfiehlt die American Society of Heating, Refrigerating and Air‐Conditioning Engineers (ASHRAE) eine Erh&#246;hung der Umgebungstemperatur in Rechenzentren bzw. der Zulufttemperatur zur K&#252;hlung der aktiven Hardware auf ein Delta T zwischen 20 und 27 Grad Celsius, um <strong>Energie einsparen</strong> und eine h&#246;here Flexibilit&#228;t bei der K&#252;hlung von Rechenzentren herstellen zu k&#246;nnen. Jedes Grad Celsius mehr gegen&#252;ber der Ausgangstemperatur tr&#228;gt zu einer Lastreduktion der K&#252;hlanlagen um die drei Prozent und einer entsprechenden Energieeinsparung bei. W&#228;hrend sich diese Ma&#223;nahme im Bereich der effizienteren K&#252;hlung von Servern in Racks bestens in der Praxis bew&#228;hrt hat, trug und tr&#228;gt die allgemeine Erh&#246;hung der Zulufttemperatur zu einem vermehrten <strong>Ausfall bei Netzwerkswitchen und Routern</strong> bei.<span id="more-556"></span></p>
<p>Ausschlaggebend daf&#252;r ist, dass bei einer gemischten Rackbest&#252;ckung aus Servern und Netzwerkequipment die K&#252;hlluft im Allgemeinen an die Rackfront gef&#252;hrt wird, dort von den Servern angesaugt und an der Rackr&#252;ckseite als hei&#223;e Luft abgegeben wird. Problematisch ist hier, dass die L&#252;fter von Netzwerkswitchen zumeist <strong>seitlich </strong>im Chassis platziert sind und demnach auch von der Seite her gek&#252;hlt werden m&#252;ssen. Das hei&#223;t, deren optimale K&#252;hlungsrichtung verl&#228;uft nicht im wortw&#246;rtlichen „Mainstream“ von vorne nach hinten wie bei den Servern. Daher erhalten Netzwerkswitche mit seitlichen L&#252;ftern &#252;ber die Frontk&#252;hlung nur eine unzureichende Versorgung mit gek&#252;hlter Luft, k&#246;nnen so leicht &#252;berhitzen und drohen infolgedessen auszufallen. Um diesen Problemen Herr werden zu k&#246;nnen, hat Daxten, eine Spezialistin zur Optimierung der K&#252;hlung und K&#252;hlluftf&#252;hrung im Rechenzentrum, die SwitchAirBox mit in ihr Portfolio aufgenommen.</p>
<p>Die <strong>SwitchAirBox</strong> ist ein Metall‐Chassis, das alle g&#228;ngigen 1HE‐Netzwerkwitche mit seitlich platzierten L&#252;ftern zur einfachen Integration in Racks aufnimmt. Die am Rack frontal einstr&#246;mende K&#252;hlluft wird &#252;ber einen Kanal an der rechten oder linken Seite (je nach Ausrichtung der Netzwerkswitche) des Chassis zu den Netzwerkswitchen gef&#252;hrt und dann im 90 Grad‐Winkel umgelenkt, so dass diese ideal seitlich von den L&#252;ftern angesaugt werden kann. Die warme Abluft wird von den Switchen in der Mitte des Chassis durch eine Aussparung an das Rack abgegeben und kann ungehindert in den Warmgang abgef&#252;hrt werden. Auf diese Weise sind laut <a title="Daxten" href="http://www.daxten.com" target="_blank"><strong>Daxten</strong></a> stets eine optimale Versorgung des Netzwerkequipments mit kalter Luft und damit ein wirkungsvoller Schutz gegen hitzebedingte Systemausf&#228;lle gegeben.</p>
<p><strong>Einhausung und Rack-Verblendungen sind nicht mehr l&#228;nger Hitzefallen f&#252;r Netzwerkswitche</strong></p>
<p>&#220;ber den Einsatz der SwitchAirBox wird auch erreicht, dass die Funktion und alle Vorteile einer Einhausung und eine daf&#252;r erforderliche Verblendung von unbelegten H&#246;heneinheiten der Racks im Kaltgang in vollem Umfang erhalten bleiben. Was in der Vergangenheit alles andere als selbstverst&#228;ndlich gewesen ist, denn diese aus energetischer Sicht generell sehr empfehlenswerten Ma&#223;nahmen zur Erh&#246;hung der K&#252;hlungs- und Energieeffizienz in Serverr&#228;umen und Rechenzentren stellten bislang eine erhebliche Gefahr f&#252;r den st&#246;rungsfreien und vor Ausf&#228;llen gesch&#252;tzten Betrieb von Netzwerkswitchen dar: Gerade die Verblendung von Racks, die eine Rezirkulation der von den Servern abgegebenen hei&#223;en Luft in den Warmgang durch die Racks hindurch in den Kaltgang verhindern soll, schn&#252;rte in der &#196;ra vor der SwitchAirBox den seitlich bel&#252;fteten Netzwerkswitchen fast jede Kaltluftversorgung &#252;ber die Rackfront ab und bewirkte W&#228;rmestaus durch die r&#252;ckstr&#246;mende hei&#223;e Abluft genau dort, wo die seitlichen L&#252;fter der Switche im Chassis platziert sind. Als Folge standen hitzebedingte Systemst&#246;rungen und Ausf&#228;lle der Ger&#228;te. Konventionell in den Griff bekommen konnten RZ- und Netzwerkprofis dieses K&#252;hlungsdilemma nur durch kostspielige und aufw&#228;ndig zu installierende Reihenk&#252;hlungssysteme.<br />
Mit der SwitchAirBox steht hingegen heute zur Probleml&#246;sung ein &#252;beraus kosteng&#252;nstiges, einfach zu integrierendes und rein mechanisches System f&#252;r eine optimale K&#252;hlluftversorgung von Netzwerkequipment zur Verf&#252;gung. F&#252;r Rackumgebungen mit erschwerter oder unzureichender passiver K&#252;hlluftzuf&#252;hrung ist eine aktive 2HE‐Variante der SwitchAirBox mit einem Luftdurchsatz von 1,4 Kubikmetern pro Minute erh&#228;ltlich.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Gruene-IT/~4/amEquId-HjY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ZDNet: Der richtig VDI-Client: zero, ultradünn oder dünn?</title>
		<link>http://www.gruene-it.de/index.php/2011/04/04/zdnet-der-richtig-vdi-client-zero-ultraduenn-oder-duenn/</link>
		<comments>http://www.gruene-it.de/index.php/2011/04/04/zdnet-der-richtig-vdi-client-zero-ultraduenn-oder-duenn/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 10:09:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Boßler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>

		<category><![CDATA[Konzepte]]></category>

		<category><![CDATA[thin-clients]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine neue Kategorie der Thin Clients, die so genannten Zero Clients, beleben den Markt f&#252;r Virtual Desktop Infrastructure (VDI). Allerdings wird das Konzept nicht von allen Herstellern unterst&#252;tzt: Manche &#252;ben scharfe Kritik.
Das deutsche ZDnet berichtet hier&#252;ber auch im Bezug auf Stromverbrauch und Langlebigkeit.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Eine neue Kategorie der Thin Clients, die so genannten <strong>Zero Clients</strong>, beleben den Markt f&#252;r Virtual Desktop Infrastructure (VDI). Allerdings wird das Konzept nicht von allen Herstellern unterst&#252;tzt: Manche &#252;ben scharfe Kritik.</p></blockquote>
<p>Das deutsche <a title="Thin- vs Zero-Clients" href="http://www.zdnet.de/it_business_technik_der_richtig_vdi_client_zero__ultraduenn_oder_duenn_story-11000009-41550998-1.htm">ZDnet berichtet</a> hier&#252;ber auch im Bezug auf Stromverbrauch und Langlebigkeit.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Gruene-IT/~4/b5Y-1PsiytA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gruene-it.de/index.php/2011/04/04/zdnet-der-richtig-vdi-client-zero-ultraduenn-oder-duenn/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Grüne IT auf der CeBIT 2011: Eco ICT Solutions der BITKOM</title>
		<link>http://www.gruene-it.de/index.php/2011/02/23/gruene-it-cebit-2011-bitkom/</link>
		<comments>http://www.gruene-it.de/index.php/2011/02/23/gruene-it-cebit-2011-bitkom/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 15:46:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Boßler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Konzepte]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

		<category><![CDATA[cebit]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der green IT World 2009 und CeBIT green IT 2010 m&#246;chte die BITKOM das Thema Gr&#252;ne IT auch dieses Jahr wieder aufgreifen. Unter der Schirmherrschaft des Bundesumweltministeriums wird in Hannover auf dem Forum Einsparpotenziale bei Energie und Ressourcen mit und durch ITK aufgezeigt.Das Green IT Beratungsb&#252;ro pr&#228;sentiert sich LIVE auf der CeBIT. Im „gl&#228;sernen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-551 alignleft" title="Logo Cebit 2011" src="http://www.gruene-it.de/wp-content/uploads/cebit-2011.png" alt="cebit-2011" width="69" height="110" />Nach der green IT World 2009 und <strong>CeBIT </strong>green IT 2010 m&#246;chte die <strong>BITKOM </strong>das Thema Gr&#252;ne IT auch dieses Jahr wieder aufgreifen. Unter der Schirmherrschaft des Bundesumweltministeriums wird in Hannover auf dem Forum Einsparpotenziale bei Energie und Ressourcen mit und durch ITK aufgezeigt.<span id="more-548"></span>Das <strong>Green IT Beratungsb&#252;ro</strong> pr&#228;sentiert sich LIVE auf der CeBIT. Im „gl&#228;sernen Beratungsb&#252;ro“ werden an den ersten vier Messetagen (Dienstag bis Freitag) kostenlose Beratungen zu den Programmen der Spitzen- und Breitenf&#246;rderung f&#252;r Green IT-Ma&#223;nahmen angeboten.</p>
<p>Weiterhin finden von Dienstag bis Freitag Foren zu folgenden Themen statt:</p>
<ul>
<li>Dienstag: <strong>F&#246;rderung </strong>von Green IT</li>
<li>Mittwoch: <strong>Collaboration </strong>Themenvormittag (u.a. 10.30 Uhr – 11.15 Uhr: Green-through-IT: Mit Web-Collaboration einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz leisten), Gr&#252;ne Infrastrukturen</li>
<li>Donnerstag: Green IT L&#246;sungen &amp; Produkte f&#252;r mehr <strong>Energieeffizienz</strong>, <strong>Recycling </strong>und Remarketing</li>
<li>Freitag: <strong>Smart Grids</strong> Forum des BITKOM, Green IT in Wissenschaft und Praxis</li>
</ul>
<p>Eine ausf&#252;hrlichere Programm&#252;bersicht finden sie im <a title="Programmheft PDF" href="http://www.bitkom.org/60376.aspx?url=EcoICTSolutions_Forum_Programmheft.pdf&amp;mode=0&amp;b=Veranstaltungen">Programmheft</a>.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Gruene-IT/~4/65cjxvciVTc" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gruene-it.de/index.php/2011/02/23/gruene-it-cebit-2011-bitkom/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
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