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	<title>GUS- News</title>
	
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	<description>Aktuelle Nachrichten und Analysen zu den Themen aus Russland und der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten</description>
	<lastBuildDate>Mon, 05 Jul 2010 15:12:28 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Russland- Kasachstan und Weißrussland: Dreier Zollunion unterzeichnet</title>
		<link>http://www.gusnews.net/2010/07/05/russland-kasachstan-und-weisrussland-dreier-zollunion-unterzeichnet/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 15:12:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Becker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am heutigen Vormittag unterzeichneten die Präsidenten der drei Nachfolgeländer der Sowjetunion nach langen Verhandlungen einen Vertrag über eine gemeinsame Zollunion. Dies teilte der der russische Präsident Dmitri Medwedew heute früh der Presse mit. Mit einigen Ausnahmen sind im gemeinsamen Zollraum die Zollgebühren und wirtschaftlichen Beschränkungen aufgehoben. Auch für Importgüter gilt für die Länder der Zollunion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/g4U2VV3h_qFZAdUbLiz43Wyd22I/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/g4U2VV3h_qFZAdUbLiz43Wyd22I/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/g4U2VV3h_qFZAdUbLiz43Wyd22I/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/g4U2VV3h_qFZAdUbLiz43Wyd22I/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><p style="text-align: justify;"><strong>Am heutigen Vormittag unterzeichneten die Präsidenten der drei Nachfolgeländer der Sowjetunion nach langen Verhandlungen einen Vertrag über eine gemeinsame Zollunion.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dies teilte der der russische Präsident Dmitri Medwedew heute früh der Presse mit. Mit einigen Ausnahmen sind im gemeinsamen Zollraum die Zollgebühren und wirtschaftlichen Beschränkungen aufgehoben. Auch für Importgüter gilt für die Länder der Zollunion ab sofort ein einheitlicher Zolltarif.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt entfielen 2009 rund <a href="http://www.gks.ru/bgd/regl/b10_11/IssWWW.exe/Stg/d2/26-02.htm" target="_blank">14,54%</a> (eigene Berechnungen, basierend auf den Daten des Rosstat) des russischen Außenhandelsumsatzes auf die GUS- Länder und Georgien. Der <a href="http://www.gks.ru/bgd/regl/b10_11/IssWWW.exe/Stg/d2/26-06.htm" target="_blank">Löwenanteil</a> ging dabei auf das Konto von Weißrussland und Kasachstan (50,29%, eigene Berechnungen, basierend auf den Daten des Rosstat).</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Länder der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten <a href="http://de.rian.ru/postsowjetischen/20100705/126974782.html" target="_blank">bekundeten</a> bereits ihr Beitrittsinteresse.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Bei der Ausarbeitung von diesem Artikel wurden Materialien von <a href="http://www.rian.ru/" target="_blank">Ria Novosti</a> und <a href="http://www.gks.ru" target="_blank">Rosstat</a> benutzt</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Paul Becker</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.gusnews.net/"><img class="alignnone" src="http://www.gusnews.net/bilder/gusnews.jpg" alt="" width="110" height="99" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Turkmenistan: Bau der Ost- West Pipeline begonnen</title>
		<link>http://www.gusnews.net/2010/07/05/turkmenistan-bau-der-ost-west-pipeline-begonnen/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 13:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Becker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die zentralasiatische Republik Turkmenistan begann am Montag, den 14. Juni 2010 mit dem Bau der wichtigen Ost-West- Gaspipeline. Darüber berichtete ein RIA-Novosti Korrespondent vor Ort. Die erste Naht wurde im Beisein von Präsident Gurbanguly Berdymuchammedow in der Verdichterstation Schatlyk geschweißt, nur ca. 90 km vom riesigen Gasfeld South Eleten-Osman entfernt. Über die neue Pipeline soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/bclSBuofKLV61mlGsGbtOYY6IEs/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/bclSBuofKLV61mlGsGbtOYY6IEs/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/bclSBuofKLV61mlGsGbtOYY6IEs/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/bclSBuofKLV61mlGsGbtOYY6IEs/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><p style="text-align: justify;"><strong>Die zentralasiatische Republik Turkmenistan begann am Montag, den 14. Juni 2010 mit dem Bau der wichtigen Ost-West- Gaspipeline.</strong></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 172px"><a href="http://ru.wikipedia.org/wiki/%D0%A4%D0%B0%D0%B9%D0%BB:Alaska_Pipeline_Closeup_Underneath.jpg"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/98/Alaska_Pipeline_Closeup_Underneath.jpg/450px-Alaska_Pipeline_Closeup_Underneath.jpg" alt="" width="162" height="216" /></a><p class="wp-caption-text">Bildquelle: Derek Ramsey Wikipedia</p></div>
<p style="text-align: justify;">Darüber berichtete ein RIA-Novosti Korrespondent vor Ort. Die erste Naht wurde im Beisein von Präsident Gurbanguly Berdymuchammedow in der Verdichterstation Schatlyk geschweißt, nur ca. 90 km vom riesigen Gasfeld South Eleten-Osman entfernt. Über die neue Pipeline soll Erdgas von den Feldern im Nordosten des Landes zum Kaspischen Meer gepumpt werden. Die etwa zwei Milliarden US-Dollar teure und fast 1000 Kilometer lange Leitung soll eine Jahresdurchgangsleistung von rund 30 Milliarden Kubikmeter haben. Die Inbetriebnahme ist für Juni 2015 geplant.</p>
<p style="text-align: justify;">Präsident Berdymuchammedow lobte das Projekt. Seinen Worten nach, werde der Bau der Ost-West-Pipeline das einheitliche Gastransportsystem in Turkmenistan vollenden. Das wiederum ermögliche, große Gasmengen in eine beliebige Region Turkmenistans zu transportieren.</p>
<p style="text-align: justify;">In dem Feld South Eleten-Osman werden bis zu 14 Billionen Kubikmeter Gas vermutet. Die britische Agentur Gaffney, Cline &amp; Associates stufte das South Eleten-Osman im vergangenen Jahr als das viertgrößte Gasfeld weltweit ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ost-West-Pipeline bekommt nach ihrer Fertigstellung eine immense Bedeutung bei dem Export des turkmenischen Erdgases sowohl in die Russische Föderation, als auch nach China und nach der Fertigstellung der Nabucco- Pipeline auch nach Europa. Sie wird eine weitere Diversifizierung der Abnehmer turkmenischen Gases bedeuten und das Land noch mehr von der einseitigen Abhängigkeit und Dumpingpreisen befreien.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Bei der Ausarbeitung von diesem Artikel wurden Materialien von <a href="http://www.rian.ru/" target="_blank">Ria Novosti</a> benutzt</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Paul Becker</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.gusnews.net/"><img class="alignnone" src="http://www.gusnews.net/bilder/gusnews.jpg" alt="" width="110" height="99" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Russland: Ethnische Sympathien und Antipathien der russischen Bevölkerung</title>
		<link>http://www.gusnews.net/2010/06/22/russland-ethnische-sympathien-und-antipathien-der-russischen-bevolkerung/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 20:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Gesamtrussische Zentrum für Untersuchung der öffentlichen Meinung (WCIOM) führte am 20. Mai 2010 eine landesweite Umfrage durch.  Das Thema der repräsentativen Umfrage lautete: Ethnische Sympathien und Antipathien der russischen Bevölkerung. Insgesamt wurden 1600 Menschen in 140 Ortschaften befragt. Die statistische Abweichung liegt bei unter 3,4%. Grafik 1: Menschen welcher Nationalität sympathisieren Sie am Meisten? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ck1acEpwAPqym5fM5Ea2zl2y08Y/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ck1acEpwAPqym5fM5Ea2zl2y08Y/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ck1acEpwAPqym5fM5Ea2zl2y08Y/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ck1acEpwAPqym5fM5Ea2zl2y08Y/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><p style="text-align: justify;"><strong>Der Gesamtrussische Zentrum für Untersuchung der öffentlichen  Meinung (<a href="http://wciom.ru/novosti/press-vypuski/press-vypusk/single/13515.html" target="_blank">WCIOM</a>) führte am 20. Mai 2010 eine landesweite Umfrage durch.  Das Thema der repräsentativen Umfrage lautete: Ethnische Sympathien und Antipathien der russischen Bevölkerung. Insgesamt wurden 1600 Menschen in 140 Ortschaften befragt. Die statistische Abweichung liegt bei unter 3,4%.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Grafik 1: Menschen welcher Nationalität sympathisieren Sie am Meisten?<br />
</strong></p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 558px"><a href="http://www.gusnews.net/bilder/umfragen/sympathien_und_antipathien_russland_2010/Sympathien%20der%20Russen%202010.png" target="_blank"><img class="  " title="Ethnische Sympathien der Russen in 2010" src="http://www.gusnews.net/bilder/umfragen/sympathien_und_antipathien_russland_2010/Sympathien%20der%20Russen%202010.png" alt="" width="548" height="335" /></a><p class="wp-caption-text">Ethnische Sympathien der Russen in 2010 (offene Frage, beliebige Anzahl der Antworten)</p></div>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-15202"></span>Die größten Sympathiewerte ernteten bei den Befragten die Russen selbst (36%). Bei einer gleichen Umfrage im letzten Jahr gaben nur 29% der Respondenten dieselbe Antwort an. Auch die anderen slawischen Völker wie zum Beispiel die Weißrussen (mit 10% der Stimmen) und die Ukrainer (mit jeweils 9% der Antworten) werden von der russischen Bevölkerung gern gesehen. Auch die Europäer und alle slawischen Völker im Allgemeinen haben in Russland einen guten Ruf (jeweils 8% der Befragten), wobei die Letzteren einen Sympathiezugewinn gegenüber dem letzten Jahr von 5% verzeichnen konnten. Die Vertreter anderer Nationen erscheinen in der Bewertung viel seltener und nehmen nicht mehr als 1 bis 2% der Stimmen ein. Nur 8% der Russinnen und Russen gaben an, keine nationalen Präferenzen zu haben. Letztes Jahr lag dieser Wert noch bei 20%.</p>
<p style="text-align: justify;">Die meisten negativen Emotionen der russischen Bürger gelten weiterhin den kaukasischen Völkern (29%). Zentralasiaten dagegen werden von nur 6% der Bevölkerung als störend empfunden. Jeweils 3% der Bevölkerung stehen den Chinesen und Juden skeptisch gegenüber. 56% aller Befragten gaben an, zu allen Völkern und Nationalitäten gleich gute Beziehungen zu pflegen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Grafik 2:Nennen Sie bitte Nationen und Völker, deren Vertreten bei Ihnen Gereiztheit, Antipathie?</strong></p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 558px"><a href="http://www.gusnews.net/bilder/umfragen/sympathien_und_antipathien_russland_2010/Antipathien%20der%20Russen%202010.png"><img class="  " title="Ethnische Antipathien der Russen in 2010 (offene Frage, beliebige Anzahl der Antworten)" src="http://www.gusnews.net/bilder/umfragen/sympathien_und_antipathien_russland_2010/Antipathien%20der%20Russen%202010.png" alt="" width="548" height="335" /></a><p class="wp-caption-text">Ethnische Antipathien der Russen in 2010 (offene Frage, beliebige Anzahl der Antworten)</p></div>
<p style="text-align: justify;">Jeder zweite Befragte konnte keine speziellen Gründe für die Antipathie den anderen Völkern  und Nationen gegenüber nennen. Die restlichen Befragten beziehen sich häufig auf Bedenken hinsichtlich der Gefahr von Terroranschlägen (13%) und die Abneigung der Migranten, sich russische Normen und traditionelle russische Werte anzueignen (11%, In 2004 lag dieser Wert noch bei 9%). 6% der Befragten reizt die Erscheinung, das Verhalten der Migranten, das niedrige Niveau der Kultur und die Kontrolle bestimmter Geschäftsbereiche durch diese Migrantengruppen. 4% der Bevölkerung ist der Meinung, die Migranten nehmen den Einheimischen die Arbeitsplätze weg.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Quelle:</strong> <a href="http://wciom.ru" target="_blank">Wciom</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Übersetzung und Grafiken:</strong> Paul Becker</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.gusnews.net/"><img class="alignnone" src="http://www.gusnews.net/bilder/gusnews.jpg" alt="" width="110" height="99" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Armenien: Gazprom beteiligt sich am Bau von Iran- Armenien Pipeline</title>
		<link>http://www.gusnews.net/2010/06/20/armenien-gazprom-beteiligt-sich-am-bau-von-iran-armenien-pipeline/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 21:31:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Armenien]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Südkaukasus]]></category>

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		<description><![CDATA[Russlands Energiekonzern Gazprom will in das Pipeline-Projekt Iran-Armenien einsteigen. „Dieses Projekt ist realistisch, und wir wollen uns daran beteiligen“, sagte der stellvertretende Gazprom-Vorstandsvorsitzende Waleri Golubew vergangenen Dienstag in Armenien. An dem Bau der Pipeline wird die Gazprom-Tochter ArmRosgazprom teilnehmen. Die Leitung könnte Armenien mit Erdölprodukten versorgen, was die Transportkosten und die Preise  für diese auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/m6GM4eGNaquFLFq_x6p8FTu4iXM/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/m6GM4eGNaquFLFq_x6p8FTu4iXM/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/m6GM4eGNaquFLFq_x6p8FTu4iXM/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/m6GM4eGNaquFLFq_x6p8FTu4iXM/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><p style="text-align: justify;"><strong>Russlands Energiekonzern Gazprom will in das Pipeline-Projekt  Iran-Armenien einsteigen.</strong></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 330px"><img class="  " title="Bildquelle: wikipedia.org" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/90/Pipeline_%28im_Bau%29.jpg/800px-Pipeline_%28im_Bau%29.jpg" alt="" width="320" height="178" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: wikipedia.org</p></div>
<p style="text-align: justify;">„Dieses Projekt ist realistisch, und wir wollen uns daran  beteiligen“, sagte der stellvertretende Gazprom-Vorstandsvorsitzende  Waleri Golubew vergangenen Dienstag in Armenien. An dem Bau der Pipeline wird die Gazprom-Tochter ArmRosgazprom  teilnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Leitung könnte Armenien mit Erdölprodukten versorgen, was die  Transportkosten und die Preise  für diese auf dem armenischen Markt deutlich senken  würde. In Folge des Berg- Karabach Konflikts ist Armenien seit Jahren von den aserbaidschanischen Erdöl- und Erdgaslieferungen ausgeschlossen. Bis vor Kurzem war Armenien zu 100 Prozent von den Lieferungen aus der Russischen Föderation abhängig, die jedoch erst Georgien als Transitland passieren mussten. Daher bedeutet der Bau dieser Pipeline für Armenien in erster Linie ein Stück mehr strategischer Sicherheit. Der Kosten des Projektes belaufen sich auf ca. 200 Millionen bis 240 Millionen  US-Dollar.</p>
<p style="text-align: justify;">Ölprodukte sollen den Plänen nach in einen Speicher in der armenischen Stadt  Jerasch gepumpt werden. ArmRosgazprom hat das Alleinrecht auf die Lieferung und  Verteilung von russischem Gas auf dem armenischen Binnenmarkt. Das  Unternehmen wurde 1997 gegründet und gehört zu 80 Prozent dem russischen  Konzern Gazprom. 20 Prozent der Anteile hält das Energieministerium  Armeniens.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.gusnews.net/"><img class="alignnone" src="http://www.gusnews.net/bilder/gusnews.jpg" alt="" width="110" height="99" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Russland testet die ersten Unbemannten Fluggeräte aus der eigenen Produktion</title>
		<link>http://www.gusnews.net/2010/06/02/russland-testet-die-ersten-unbemannten-fluggerate-aus-der-eigenen-produktion/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 06:34:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Russland]]></category>

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		<description><![CDATA[Russland testet derzeit sieben Drohnen aus eigener Produktion. Darüber berichtete gestern Abend die russische Nachrichtenagentur Ria Novosti. Nach den Worten des Chefs des russischen Grenzschutzes Wladimir Pronitschew, absolvieren die unbemannten Fluggeräte ihre ersten Testflüge an der Grenze zur zentralasiatischen Republik Kasachstan. Im Falle der erfolgreichen Tests werden die zuvor vom russischen Grenzschutz erworbenen Drohnen vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/gLybpyMiJGBi5E16CAgds7VkMus/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/gLybpyMiJGBi5E16CAgds7VkMus/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/gLybpyMiJGBi5E16CAgds7VkMus/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/gLybpyMiJGBi5E16CAgds7VkMus/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><div class="wp-caption alignleft" style="width: 385px"><a href="http://army-world.ru"><img src="http://army-world.ru/wp-content/uploads/2010/02/irkut10.jpg" alt="" width="375" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">Bildquelle: army-world.ru</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Russland testet derzeit sieben Drohnen aus eigener Produktion. Darüber berichtete gestern Abend die russische Nachrichtenagentur Ria Novosti. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nach den Worten des Chefs des russischen Grenzschutzes Wladimir Pronitschew, absolvieren die unbemannten Fluggeräte ihre ersten Testflüge an der Grenze zur zentralasiatischen Republik Kasachstan. Im Falle der erfolgreichen Tests werden die zuvor vom russischen Grenzschutz erworbenen Drohnen vom Typ ZALA-421-05, Irkut-10 und Orlan in näherer Zukunft in Dienst gestellt. Ihren Eigenschaften nach seien sie mit den ausländischen Analogen vergleichbar, so Pronitschew und können auch nachts eingesetzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Einsatzmöglichkeiten solcher Drohnen reichen von reinen Beobachtungseinsätzen, bis hin zum direkten Angriff von Bodenzielen.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit hat das Land den Sprung in die zukünftige Entwicklung der Militärflugzeuge geschafft und den Anschluss an die westlichen Waffenschmieden gefunden.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Bei der Ausarbeitung diesen Artikels wurden Materialien von <a href="http://www.rian.ru/" target="_blank">Ria Novosti</a> benutzt</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.gusnews.net/"><img class="alignnone" src="http://www.gusnews.net/bilder/gusnews.jpg" alt="" width="110" height="99" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Russland: Antonow An 124 wird wieder gebaut</title>
		<link>http://www.gusnews.net/2010/05/26/russland-antonow-an-124-wird-wieder-gebaut/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 12:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Becker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie die russische Nachrichtenagentur Ria Novosti mitteilte, plant das russische Verteidigungsministerium im Rahmen des staatlichen Rüstungsprogramms 2011 &#8211; 2020 die Produktion der An-124 &#8220;Ruslan&#8221;- Flugzeuge wieder aufzunehmen. Den Worten des Befehlshabers der Luftlandetruppen Generalleutnant Wladimir Schamanow soll die modernisierte An 124 &#8220;Ruslan&#8221; die Nische der An 12- Flugzeuge einnehmen. „Bei der Ausarbeitung des staatlichen Programms [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Wie die russische Nachrichtenagentur Ria Novosti mitteilte, plant das russische Verteidigungsministerium im Rahmen des staatlichen Rüstungsprogramms 2011 &#8211; 2020 die Produktion der An-124 &#8220;Ruslan&#8221;- Flugzeuge wieder aufzunehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Worten des Befehlshabers der Luftlandetruppen Generalleutnant Wladimir Schamanow soll die modernisierte An 124 &#8220;Ruslan&#8221; die Nische der An 12- Flugzeuge einnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Bei der Ausarbeitung des staatlichen Programms haben wir unsere Vorschläge unterbreitet. Bisher kann ich nicht sagen, ob sie in der bestätigten Variante umgesetzt werden“ &#8211; sagte Schamanow am Mittwoch vormittags.</p>
<p style="text-align: justify;">Das russisch-ukrainische Transportflugzeug „Ruslan“ ist das größte serienmäßig hergestellte Transportflugzeug der Welt. Diese Flugzeuge wurden in der russischen Wolgastadt Uljanowsk und in Kiew, Ukraine produziert. In der Entwicklungsphase hieß der Typ zunächst An-40 und dann An-400. Bei ihrem Erstflug am 26. Dezember 1982 war sie mit einem maximalen Startgewicht von über 400 Tonnen das größte Flugzeug der Welt und löste damit ihr westliches Gegenstück, die Lockheed C-5 Galaxy, ab. Die Serienproduktion endete jedoch mit der Auflösung der Sowjetunion.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-15002"></span>Zwischen 2000 und 2004 wurden die letzten fünf Exemplare, deren Fertigung noch zu Sowjetzeiten begonnen, aber nicht mehr vollendet worden war, fertiggestellt und an Endkunden ausgeliefert. Mehrmals wurde seitdem über eine Wiederaufnahme der Produktion diskutiert. Gegenstand der Planungen ist eine neue Version mit der Bezeichnung An-124-100M-150, welche eine um 30 t höhere Nutzlast über eine größere Reichweite befördern können und eine modernere Ausstattung (Triebwerke, Avionik usw.) erhalten soll. Durch diese Modernisierungen soll auch die benötigte Besatzung von fünf auf drei Personen reduziert werden können. Die Produktion soll nach den Wünschen der russischen Regierung in Uljanowsk, Russland erfolgen. Es gibt allerdings Streitigkeiten zwischen Russland und der Ukraine über den Produktionsstandort. Obwohl Antonow seit der Auflösung der Sowjetunion eine ukrainische Firma ist, besteht Russland als Rechtsnachfolger der Sowjetunion darauf, dass die erneute Produktion der ursprünglich mit sowjetischen Mitteln entwickelten An-124 in Russland erfolgen müsste.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie die neueste Entwicklung zeigt, haben sich die beiden Streitparteien wohl einigen können.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Bei der Ausarbeitung diesen Artikels wurden Materialien von <a href="http://www.rian.ru/" target="_blank">Ria Novosti</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite" target="_blank">Wikipedia</a> benutzt</p>
</blockquote>
<p><a href="http://www.gusnews.net/"><img class="alignnone" src="http://www.gusnews.net/bilder/gusnews.jpg" alt="" width="110" height="99" /></a></p>
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		<title>GUS: Die Dreier- Zollunion soll nach Zentralasien ausgeweitet werden</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 17:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Becker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[EAWG]]></category>
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		<description><![CDATA[Zumindest wenn es nach den Vorstellungen des russischen Premiers Wladimir Putin gehen soll. Die Zollunion, welcher momentan die Russische Föderation, Weißrussland und Kasachstan angehören soll um weitere Mitglieder, vorzüglich der Eurasischen Wirtschaftsgemeinschaft (EAWG) erweitert werden. Bei einer Sitzung des zwischenstaatlichen Rates der EAWG am Freitag in Sankt Petersburg zeigte sich der russische Premier Wladimir Putin [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Bei einer Sitzung des zwischenstaatlichen Rates der EAWG am Freitag in Sankt Petersburg zeigte sich der russische Premier Wladimir Putin zuversichtig, was der Beitritt dieser Länder zu der Zollunion betrifft und sprach zu seinen Kollegen: „Wir werden mit euch in dieser Richtung arbeiten“.</p>
<p style="text-align: justify;">Der EAWG gehören Kasachstan, Kirgistan, Russland, Tadschikistan, Usbekistan und Weißrussland an. Weitere Staaten wie Armenien, Moldawien und die Ukraine genießen in der Union einen Beobachterstatus.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.gusnews.net/"><img class="alignnone" src="http://www.gusnews.net/bilder/gusnews.jpg" alt="" width="110" height="99" /></a></p>
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		<title>Leningrad – Ja raspizdjaj</title>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 12:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Becker</dc:creator>
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		<title>Leningrad – nikogo ne zhalko</title>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 09:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Becker</dc:creator>
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		<title>Leningrad – Dorogi</title>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 09:51:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Becker</dc:creator>
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