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	<title>Handy &amp; Klingelton Blog</title>
	<link>http://www.logodevil.de/handyblog</link>
	<description>Alles rund um Handys, Klingeltöne und Handylogos</description>
	<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 18:42:54 +0000</pubDate>
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		<title>Die kostenlose SMS</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 18:42:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nils</dc:creator>
		
	<category>SMS</category>
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		<description><![CDATA[Der Handymarkt ist heute mehr denn je unter einem enormen Druck. Zahlreiche Anbieter versuchen st&#228;ndig sich zu unterbieten. M&#246;glichst g&#252;nstig telefonieren und Nachrichten verschicken. Das wollen die Kunden und der Markt bietet das und dieser wird sich wahrscheinlich immer mehr in diese Richtung bewegen. Die Preise sind also schon sehr g&#252;nstig. W&#228;hrend vor einigen Jahren die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Handymarkt ist heute mehr denn je unter einem enormen Druck. Zahlreiche Anbieter versuchen st&#228;ndig sich zu unterbieten. M&#246;glichst g&#252;nstig telefonieren und Nachrichten verschicken. Das wollen die Kunden und der Markt bietet das und dieser wird sich wahrscheinlich immer mehr in diese Richtung bewegen.<a id="more-138"></a> Die Preise sind also schon sehr g&#252;nstig. W&#228;hrend vor einigen Jahren die Kosten f&#252;r das Handy noch undurchsichtig hoch waren, kann sich heute eigentlich jeder die Nutzung leisten. Und das ohne st&#228;ndig rechnen zu m&#252;ssen. Ob nun SMS oder mit dem Handy ins Internet - alles bewegt sich pro Einheit jetzt schon im Cent Bereich. Da gerade kurze Nachrichten mit dem Handy schreiben vor allem bei jungen Leuten &#228;u&#223;erst beliebt sind, werden durch die neuen Preise immer mehr User zu immer mehr Nutzung verf&#252;hrt. Doch das ist noch l&#228;ngst nicht alles. Es gibt mittlerweile auch begrenzte Angebote, die komplett kostenlos sind.</p>
<p>Solch eine vollkommen kostenlose Alternative gibt es <a href="http://www.kumita.de">zum Beispiel bei kumita.de</a>. Hier kann der Nutzer bis zu 5 SMS kostenfrei versenden. Eine Kostenlose SMS von Kumita.de verpflichtet zu keinem Abo oder sonst irgendwelchen Verpflichtungen. Jeder kann dieses Paket und damit Kostenlose SMS f&#252;r sich generieren. In nur wenigen Sekunden ist der Text und die dazu geh&#246;rige Nummer des Empf&#228;ngers verfasst und abgeschickt.</p>
<p>Aufgrund der begrenzten Limitierung bei kumita.de muss sich der Handy Nutzer nat&#252;rlich grunds&#228;tzlich einen festen Mobilfunk Anbieter suchen. Eine Zwischenl&#246;sung bietet die Kostenlose SMS von kumita.de aber trotzdem. Zumal es auf der Seite zus&#228;tzlich auch noch einige andere interessante und n&#252;tzliche Tipps, Informationen und einen Blog rund um den Gebrauch von <a href="http://www.seniorenhandy.com/">Handys inklusive Zubeh&#246;r</a> gibt.
</p>
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		<title>Einheitsnetzteil fürs Handy da</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 19:16:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nils</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[Nun gibt es endlich einen Prototyp f&#252;r ein Standard Ladeger&#228;t. Entwickelt wurde es von 14 gro&#223;en Handyherstellern, wie Samsung, Nokia und Apple. Dieser neue Standard hat einen einheitlichen Anschluss f&#252;r datenf&#228;hige Handys &#252;ber die Mikro-B-USB Schnittstelle.
Diese soll sowohl die Ger&#228;te aufladen als auch Daten &#252;bertragen. Zun&#228;chst gilt die Norm nur f&#252;r Smartphones, doch auch Hersteller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun gibt es endlich einen Prototyp f&#252;r ein Standard Ladeger&#228;t. Entwickelt wurde es von 14 gro&#223;en Handyherstellern, wie Samsung, <a href="http://www.logodevil.de/de/kompatible_handys.php?b=Nokia">Nokia</a> und Apple. Dieser neue Standard hat einen einheitlichen Anschluss f&#252;r datenf&#228;hige Handys &#252;ber die Mikro-B-USB Schnittstelle.<a id="more-137"></a></p>
<p>Diese soll sowohl die Ger&#228;te aufladen als auch Daten &#252;bertragen. Zun&#228;chst gilt die Norm nur f&#252;r Smartphones, doch auch Hersteller von Ger&#228;ten ohne Mikro USB Anschluss werden den Einbau erw&#228;gen. Der neue Standard k&#246;nnte auch bei anderen Elektroger&#228;ten, wie Navigationsger&#228;ten oder Kameras genutzt werden, dies muss jedoch der Markt zeigen.
</p>
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		<title>Mit apfelnews.eu auf dem Laufenden bleiben</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 16:09:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nils</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[Apple ist ein Unternehmen, das in der j&#252;ngeren Vergangenheit mit zahlreichen Innovationen aufwarten konnte. Die gesamte Produktpalette wird st&#228;ndig verbessert und erweitert. F&#252;r Apple-Nutzer ist es deswegen wichtig, stets auf dem neuesten Stand zu bleiben. Mit dem Online-Magazin apfelnews.eu ist das sehr einfach.Alleine die Apps f&#252;r das iPhone w&#252;rden ein eigenes Magazin rechtfertigen. Fast jeden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple ist ein Unternehmen, das in der j&#252;ngeren Vergangenheit mit zahlreichen Innovationen aufwarten konnte. Die gesamte Produktpalette wird st&#228;ndig verbessert und erweitert. F&#252;r Apple-Nutzer ist es deswegen wichtig, stets auf dem neuesten Stand zu bleiben. Mit dem Online-Magazin <a title="apfelnews.eu" href="http://www.apfelnews.eu">apfelnews.eu</a> ist das sehr einfach.<a id="more-136"></a>Alleine die Apps f&#252;r das iPhone w&#252;rden ein eigenes Magazin rechtfertigen. Fast jeden Tag kommen neue Apps auf den Markt. Die Aufgabe, die apfelnews.eu &#252;bernimmt, ist die Beobachtung der Angebote und deren Bewertung. Das ist f&#252;r einen Nutzer, der nicht den ganzen Tag im Netz nach neuen Apps suchen kann und will, eine gute Hilfe. In zahlreichen Artikeln werden Apps vorgestellt.</p>
<p>Doch auch zu anderen Produkten gibt es regelm&#228;&#223;ig Nachrichten, die beachtenswert sind. Wenn z.B. ein neues MacBook auf dem Markt kommt, wird dar&#252;ber auf apfelnews.eu ausf&#252;hrlich berichtet. Der Leser erf&#228;hrt, welche Neuerungen es gibt und ob sich ein Kauf lohnt. Die fachliche Bewertung ist dabei der Kern jeder Neuvorstellung.</p>
<p>Das iPad ist ein Produkt, das bei seiner Vorstellung f&#252;r Furore gesorgt hat. Es liegt auf der Hand, dass sich auch apfelnews.eu mit diesem Thema besch&#228;ftigt hat. Wann immer es neue Entwicklungen beim <a title="iPad" href="http://www.apfelnews.eu/ipad/">iPad</a> gibt, erf&#228;hrt der Leser davon. Die gesamte Apple-Produktpalette wird ber&#252;cksichtigt.</p>
<p>Wer automatisch benachrichtigt werden will &#252;ber Neuigkeiten, kann auch den Feed von apfelnews.eu abonnieren. Das ist eine sehr bequeme und kostenlose M&#246;glichkeit, auf dem Laufenden zu bleiben. Mit einem Feedreader werden die Nachrichten unkompliziert abgerufen. Das ist eine gute L&#246;sung f&#252;r Nutzer, die nicht viel Zeit haben, aber stets gut informiert sein wollen.
</p>
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		<item>
		<title>Klingeltöne sind beliebtester mobiler Musik-Content</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 13:33:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nils</dc:creator>
		
	<category>Klingeltöne</category>
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		<description><![CDATA[Handy-Klingelt&#246;ne werden von den Nutzern &#246;fter heruntergeladen als alle anderen Arten von mobilem Musik-Content. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung des US-Marktforschungsinstituts Ipsos MediaCT. Demnach nutzt rund ein Drittel der User solche Klingelt&#246;ne auf dem eigenen Mobiltelefon, die per Download aus dem Internet erworben wurden. An die 40 Prozent der Handybesitzer geben zudem an, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Handy-Klingelt&#246;ne werden von den Nutzern &#246;fter heruntergeladen als alle anderen Arten von mobilem Musik-Content. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung des US-Marktforschungsinstituts Ipsos MediaCT. Demnach nutzt rund ein Drittel der User solche Klingelt&#246;ne auf dem eigenen Mobiltelefon, die per Download aus dem Internet erworben wurden. An die 40 Prozent der Handybesitzer geben zudem an, ihren Klingelton regelm&#228;&#223;ig durch einen neuen zu ersetzen. &#8220;<a href="http://www.logodevil.de/de/real_music_tone.php">Handy-Klingelt&#246;ne</a> sind heute weit mehr als ein blo&#223;es Alarmzeichen. Sie stellen vielmehr eine Art pers&#246;nliches Statement des betreffenden Menschen dar&#8221;, stellt Bettina Seute, Pressesprecherin des Online-Handytarif-Beraters Teltarif, fest. <a id="more-135"></a></p>
<p>Standard-Klingelt&#246;ne, die bereits beim Kauf eines neuen Mobiltelefons vorinstalliert sind, seien heute nur mehr &#228;u&#223;erst selten in Gebrauch. &#8220;Der Trend geht deutlich in Richtung Individualisierung. Handybesitzer legen zunehmend Wert darauf, sich durch einen besonderen pers&#246;nlichen Klingelton von der Masse abzusetzen&#8221;, erkl&#228;rt Seute. Die entsprechende Angebotspalette sei dabei sehr breit gef&#228;chert. &#8220;Ob altmodischer Telefonton, aktueller Chart-Hit, Kuschelrocksong aus den 1980er Jahren oder qu&#228;kender Frosch - man kann sein Handy mittlerweile auf viele Weisen klingeln lassen&#8221;, betont Seute. Neben dem Erwerb von Klingelt&#246;nen auf speziellen Portalen im Internet h&#228;tten die Nutzer auf Ger&#228;ten der neueren Generation inzwischen auch die M&#246;glichkeit, selbst individuelle Klingelt&#246;ne zu komponieren. &#8220;Manche dieser Eigenkompositionen haben sich im Laufe der Zeit zu echten Kulthits entwickelt&#8221;, merkt Seute an.</p>
<p>&#8220;Der Klingelton ist ein Zeichen f&#252;r die Individualisierung eines Menschen und sagt dementsprechend viel &#252;ber seinen Charakter und Musikgeschmack aus&#8221;, best&#228;tigt Juliane Walther, Pressesprecherin von Fox Mobile Distribution, gegen&#252;ber pressetext. Klingelt&#246;ne w&#252;rden gegenw&#228;rtig immer noch den gr&#246;&#223;ten Anteil an Downloads auf den Produktseiten des Unternehmens wie Jamba und Jamster ausmachen. &#8220;Wir haben anhand der verschiedenen Klingelt&#246;ne eine Charakterisierung ihrer Nutzer vorgenommen, die aber eindeutig Spa&#223;charakter hat&#8221;, erl&#228;utert Walther. So lasse sich etwa generell sagen, dass Handybesitzer mit einem kitschigen oder hektischen Klingelton, eher auf energiegeladene, peppige Musik stehen und zu Extrovertiertheit neigen. &#8220;Diese Art von Musik weist zudem auf einen ausgefallenen Geschmack und einen abenteuerlichen Charakterzug hin. Hat der Handybesitzer hingegen einen ruhigen Ton wie zum Beispiel einen Jazz- oder Klassik-Klingelton, dann z&#228;hlt er wahrscheinlich zu den entspannten Menschen und Genie&#223;ern&#8221;, so Walther.</p>
<p>via pressetext
</p>
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		<title>Multi-Core-Lösungen Zukunft der Mobiltelefonie</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 11:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nils</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[Die Multi-Core-Technologie, die bei PCs bereits Standard ist, stellt nach Ansicht europ&#228;ischer Forscher auch die Zukunft der Mobiltelefonie dar. Im Rahmen des Projekts eMuCo (Embedded Multi-Core Processing for Mobile Communications) wollen sie daher eine Plattform f&#252;r die n&#228;chste Mobilger&#228;te-Generation entwickeln, die ein System-on-a-Chip (SoC) mit Multi-Core-Architektur und drauf zugeschnittene Software kombiniert. &#8220;Dabei geht es nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Multi-Core-Technologie, die bei PCs bereits Standard ist, stellt nach Ansicht europ&#228;ischer Forscher auch die Zukunft der Mobiltelefonie dar. Im Rahmen des Projekts eMuCo (Embedded Multi-Core Processing for Mobile Communications) wollen sie daher eine Plattform f&#252;r die n&#228;chste Mobilger&#228;te-Generation entwickeln, die ein System-on-a-Chip (SoC) mit Multi-Core-Architektur und drauf zugeschnittene Software kombiniert. &#8220;Dabei geht es nicht darum, Multi-Core neu zu erfinden, sondern optimal zu nutzen&#8221;, betont Projektkoordinator Attila Bilgic vom Lehrstuhl f&#252;r Integrierte Systeme der Ruhr-Universit&#228;t Bochum (RUB). Um das Multi-Core-Potenzial auszusch&#246;pfen, setzen die Forscher auf Virtualisierung. &#8220;So schaffen wir eine flexible und skalierbare Software-Architektur&#8221;, so Bilgic.<a id="more-134"></a></p>
<p>Multi-Core-L&#246;sungen versprechen mehr Leistung bei geringerem Stromverbrauch, wie der britische Chip-Hersteller und eMuCo-Projektpartner ARM schon seit einigen Jahren betont. &#8220;Die j&#252;ngsten Fortschritte in der Drahtlosnetzwerk-Technologie und das exponenzielle Wachstum der Nutzung von Multimedia-Anwendungen lassen vermuten, dass Multi-Core-Plattformen die L&#246;sung der Zukunft f&#252;r Mobiltelefone sein werden&#8221;, sagt Maria Elizabeth Gonzalez de Izarra, die das eMuCo-Forscherteam an der RUB leitet. Das Ziel, die Vorteile von Multi-Core-L&#246;sungen im Mobilbereich optimal nutzbar zu machen, wirft Fragen auf, derer sich die Wissenschaftler jetzt annehmen werden. &#8220;Wir stehen vor einer neuen Herausforderung, die wir im eMuCo-Projekt angehen wollen: Die Load Balance in mobilen Ger&#228;ten&#8221;, erkl&#228;rt Gonzalez de Izarra.</p>
<p>Wenn in der Plattform Rechenkerne des SoC nur bei tats&#228;chlichem Bedarf zugeschaltet werden, kann das zus&#228;tzlich Strom sparen. Beispielsweise ben&#246;tigt ein Video-Download mit gleichzeitiger Decodierung und Wiedergabe viel Performance und beansprucht somit die Kerne des Prozessors eventuell voll. Im Standby-Modus dagegen sollte ein Kern ausreichen, um den Betrieb aufrecht zu erhalten. Auch bei Verbindungsprotokollen wird es gerade in zuk&#252;nftigen Ger&#228;ten Sinn ergeben, die Leistung von Rechenkernen nach Bedarf zuzuschalten. &#8220;Bei HSPA-Verbindungen ist beispielsweise ein Kern v&#246;llig ausreichend, w&#228;hrend eine LTE-Verbindung die Leistung mehrerer heutiger Kerne ben&#246;tigen w&#252;rde&#8221;, meint Bilgic.</p>
<p>Insgesamt bringen acht akademische und industrielle Partner aus Deutschland, Gro&#223;britannien, Rum&#228;nien und Schweden ihre Expertise in das Projekt mit ein, das von der EU mit 2,9 Mio. Euro auf zwei Jahre gef&#246;rdert wird. Am Ende sollen nicht nur akademisch relevante Ergebnisse stehen. &#8220;Wir hoffen auf das Wissen und die Erfahrung in Verbindung mit Software-Prototypen, um die Eignung unserer Multi-Core-Prozessortechnologien in zuk&#252;nftigen, hochintegrierten Mobilger&#228;ten zu zeigen&#8221;, meint John Goodacre, Director of Program Management, ARM Processor Division, gegen&#252;ber pressetext. Die Aufnahme des Cortex-A9 als Application-Prozessor und anderer ARM-Multi-Cores in eingebetteten Echtzeit-Systemen sei schon heute stark. &#8220;Wir arbeiten an diesem Projekt um zu sehen, wie die Prozessoren skalieren, um beide Aufgaben &#252;bernehmen zu k&#246;nnen und so einfachere System-Designs zu erm&#246;glichen&#8221;, so Goodacre. Dadurch k&#246;nnten Partner in Zukunft entsprechende Systeme schneller auf den Markt bringen.</p>
<p>via pressetext
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Handyvideos sollen zu Safer Sex animieren</title>
		<link>http://www.logodevil.de/handyblog/2009/01/05/handyvideos-sollen-zu-safer-sex-animieren/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 15:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nils</dc:creator>
		
	<category>Handyvideos</category>
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		<description><![CDATA[20-min&#252;tige Video-Nachrichten, die &#252;ber Handys verschickt werden k&#246;nnen, sollen Frauen zu Safer-Sex-Praktiken mit ihrem Partner animieren. Das Projekt &#8220;Woman to Woman Study of Relationships&#8221; richtet sich vor allem an Frauen, die im urbanen Bereich leben. Mit finanzieller Unterst&#252;tzung der Healthcare Foundation von New Jersey wurden zw&#246;lf verschiedene Kurzfilme in Soap-Opera-Stil gedreht. Das Projekt wurde von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>20-min&#252;tige Video-Nachrichten, die &#252;ber Handys verschickt werden k&#246;nnen, sollen Frauen zu Safer-Sex-Praktiken mit ihrem Partner animieren. Das Projekt &#8220;Woman to Woman Study of Relationships&#8221; richtet sich vor allem an Frauen, die im urbanen Bereich leben. Mit finanzieller Unterst&#252;tzung der Healthcare Foundation von New Jersey wurden zw&#246;lf verschiedene Kurzfilme in Soap-Opera-Stil gedreht. Das Projekt wurde von Rachel Jones vom <a href="http://www.stophiv.newark.rutgers.edu/project.html">Rutgers University College of Nursing in Newark</a> vorgestellt. <a id="more-133"></a></p>
<p>Hintergrund der neuen Aufkl&#228;rungskampagne sind Daten, wonach 80 Prozent der in den USA lebenden HIV-positiven Frauen durch ungesch&#252;tzten Sex mit m&#228;nnlichen Partnern angesteckt wurden. Die Videos sollen neben den ohnehin weit verbreiteten Brosch&#252;ren auch jene ansprechen, die offensichtlich vorher nicht &#252;berzeugt waren. &#8220;Was wir glauben ist, dass Wissen allein noch nicht dazu f&#252;hrt, dass das Verhalten ge&#228;ndert wird&#8221;, so Jones. &#8220;Wir glauben aber, dass Frauen mit den Schauspielern mitf&#252;hlen und dadurch ihr Verhalten &#228;ndern.&#8221; Frauen, die die ersten Soaps gesehen haben, zeigten sich jedenfalls emotional ber&#252;hrt.</p>
<p>Ob solche Kampagnen sinnvoll sind oder nicht, dar&#252;ber l&#228;sst sich freilich diskutieren. &#8220;Wir kl&#228;ren die Allgemeinbev&#246;lkerung mit Plakaten, TV- und Kinospots und nat&#252;rlich mit Brosch&#252;ren auf&#8221;, erkl&#228;rt Marita V&#246;lker-Albert, Pressesprecherin der Bundeszentrale f&#252;r gesundheitliche Aufkl&#228;rung, die das Projekt &#8220;<a href="http://www.gib-aids-keine-chance.de">Gib-Aids-Keine-Chance</a>&#8220;  betreut, im pressetext-Interview. Zudem gebe es auch die Homepage, die Antworten auf eventuell ungekl&#228;rte Fragen geben kann. Aktive Bannerwerbung mache man nicht. &#8220;Untersuchungen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen zeigen deutlich, dass die Aufkl&#228;rungsrate sehr hoch und Sorglosigkeit in der Altersgruppe zwischen 16 und 44 Jahren nicht zu beobachten ist&#8221;, so die Expertin. Es gebe zwar L&#252;cken im Detailwissen, aber das generelle Wissen sei auf einem sehr hohe Stand. &#8220;Zeit zum Ausruhen gibt es aber dennoch keine, denn an diesem Thema muss man unbedingt dranbleiben.&#8221;</p>
<p>Die aktive Rolle der Kampagne, die auch in Schulen und bei Veranstaltungen immer wieder pr&#228;sent ist, habe Wirkung gezeigt: In der Altersgruppe der 16- bis 44-J&#228;hrigen haben 80 Prozent bei neuen Beziehungen Kondome verwendet, bei jenen mit wechselnden Partnerschaften sogar 87 Prozent. Deutschland verf&#252;gt mit 33 neu diagnostizierten HIV-F&#228;llen pro einer Million Einwohner &#252;ber die zweitniedrigste Ansteckungsrate der westeurop&#228;ischen L&#228;nder. Die meisten Neuinfektionen gebe es immer noch bei M&#228;nnern, die Sex mit M&#228;nnern haben (MSM). F&#252;r die Aids-Pr&#228;vention gibt das deutsche Bundesministerium f&#252;r Gesundheit j&#228;hrlich 13,2 Mio. Euro aus. 60 Prozent davon gehen an die Bundeszentrale f&#252;r gesundheitliche Aufkl&#228;rung, der Rest an die Deutsche Aidshilfe.</p>
<p>via pressetext</p>
<p>Weitere <a href="http://www.sms-station.de/handy-videos.html">Handy Videos</a> gibts hier im Netz&#8230;
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schallwellen laden künftig Handys auf</title>
		<link>http://www.logodevil.de/handyblog/2008/12/03/schallwellen-laden-kuenftig-handys-auf/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 09:50:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nils</dc:creator>
		
	<category>Handy</category>
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		<description><![CDATA[Piezoelektrische Materialien, die unter mechanischer Spannung Strom erzeugen, haben auch auf Nanoskalen gro&#223;es Potenzial. Wissenschaftler der Texas A&#038;M University und der University of Houston, ist der Nachweis gelungen, dass sich f&#252;r das Material Blei-Zirkon-Titanat bei Fertigung mit einer Dicke von etwa 21 Nanometern die Energieausbeute verdoppelt. Das ist ein Grundstein f&#252;r weitere Forschungsarbeiten, die von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Piezoelektrische Materialien, die unter mechanischer Spannung Strom erzeugen, haben auch auf Nanoskalen gro&#223;es Potenzial. Wissenschaftler der Texas A&#038;M University und der University of Houston, ist der Nachweis gelungen, dass sich f&#252;r das Material Blei-Zirkon-Titanat bei Fertigung mit einer Dicke von etwa 21 Nanometern die Energieausbeute verdoppelt. Das ist ein Grundstein f&#252;r weitere Forschungsarbeiten, die von gro&#223;er Bedeutung sein k&#246;nnten. Denn Piezoelektrika sind geeignet, zur Energieversorgung von Elektronikger&#228;ten beizutragen. Handys beispielsweise k&#246;nnten einfach durchs Gespr&#228;ch geladen werden, so die Texas A&#038;M.<a id="more-132"></a></p>
<p>F&#252;r Handys, MP3-Player und andere Elektronikger&#228;te ist die Batterielaufzeit ein wichtiger Faktor. Eben diese k&#246;nnte durch eine zus&#228;tzliche Energieversorgung mithilfe von piezoelektrischen Materialien gesteigert werden. Sie haben daher gro&#223;es Potenzial, ob nun bei Consumer-Produkten oder auch f&#252;r die umfangreiche elektronische Ausr&#252;stung moderner Soldaten. &#8220;Selbst St&#246;rungen in Form von Schallwellen wie Druckwellen k&#246;nnten in Zukunft genutzt werden, um nano- und mikroelektronische Ger&#228;te zu betreiben, wenn die Materialien entsprechend verarbeitet und hergestellt werden&#8221;, betont Tahir Cagin, Professor am Department of Chemical Engineering der Texas A&#038;M. Das w&#252;rde letztendlich selbstladende <a href="http://www.handydome.de/news/handy-hardware">Handys</a> erm&#246;glichen.</p>
<p>Auf gro&#223;en Skalen werden piezoelektrische Materialien schon jetzt in der Praxis genutzt - beispielsweise in Nachtklub-B&#246;den, die zur Stromversorgung der Beleuchtung beitragen. Im Nanobereich dagegen steht auch die Forschung noch relativ am Anfang, so Cagin. &#8220;Wenn Materialien auf Nanoskalen gebracht werden, ver&#228;ndern sich manche Leistungscharakteristiken deutlich&#8221;, erkl&#228;rt der Wissenschaftler. Ein Beispiel daf&#252;r ist das Blei-Zirkon-Titanat. &#8220;Wir haben gezeigt, dass bei einer bestimmten L&#228;ngenskala - zwischen 20 und 23 Nanometern - die Kapazit&#228;t zur Energiegewinnung um 100 Prozent steigt&#8221;, sagt Cagin. Man wolle nun weiter am Verst&#228;ndnis und der Optimierung von Materialien arbeiten, so Cagin. &#8220;Wir besch&#228;ftigen uns mit der chemischen Zusammensetzung und dem physikalischen Aufbau&#8221;, so der Wissenschaftler. Au&#223;erdem werde untersucht, wie die Materialien beeinflusst werden k&#246;nnen, um ihre Leistung zu verbessern.</p>
<p>Die M&#246;glichkeit der Energieversorgung von Mikro- und Nanoelektronik mithilfe von piezoelektrischen Materialien wird auch an anderen Forschungseinrichtungen untersucht. Erst vor Kurzem haben beispielsweise Wissenschaftler vom Georgia Institute of Technology ein piezoelektrisches Generatorsystem mit Zinkoxid-Dr&#228;hten vorgestellt.</p>
<p>via pressetext
</p>
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		<title>HTC stellt erstes WiMAX-Handy vor</title>
		<link>http://www.logodevil.de/handyblog/2008/11/13/htc-stellt-erstes-wimax-handy-vor/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 13:39:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nils</dc:creator>
		
	<category>Handy</category>
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		<description><![CDATA[Der Mobiltelefonhersteller HTC hat mit dem &#8220;HTC MAX 4G&#8221; das erste Smartphone mit WiMAX-Technologie vorgestellt. Entwickelt wurde das Mobiltelefon in Kooperation mit dem russischen Anbieter Scartel. Demzufolge wird das Ger&#228;t vorerst auch nur in Russland verf&#252;gbar sein. Scartel betreibt den WiMAX-Dienst Yota, der in St. Petersburg sowie Moskau aufgebaut wurde. &#220;ber diesen Service sollen Kunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mobiltelefonhersteller <a href="http://www.htc.com/de">HTC</a> hat mit dem &#8220;<strong>HTC MAX 4G</strong>&#8221; das erste Smartphone mit WiMAX-Technologie vorgestellt. Entwickelt wurde das Mobiltelefon in Kooperation mit dem russischen Anbieter Scartel. Demzufolge wird das Ger&#228;t vorerst auch nur in Russland verf&#252;gbar sein. Scartel betreibt den WiMAX-Dienst Yota, der in St. Petersburg sowie Moskau aufgebaut wurde. &#220;ber diesen Service sollen Kunden k&#252;nftig Multimedia-Content auf das Handy laden k&#246;nnen. Das werden einerseits Filme sowie Musik aber auch andere datenintensive Inhalte und TV-Programme sein. <a id="more-131"></a></p>
<p>Das WiMAX-<a href="http://www.das-handy-magazin.de/">Handy</a> verf&#252;gt &#252;ber einen 3,8 Zoll gro&#223;en Touchscreen mit einer Aufl&#246;sung von 800 mal 480 Pixel. Dank des Lagesensors kann der Bildschirm sowohl im Hoch- sowie im Querformat verwendet werden. Neben der WiMAX-Funktionalit&#228;t haben die Entwickler ebenso GPS sowie WLAN integriert. Zudem wartet das Ger&#228;t mit einer F&#252;nf-Megapixel-Kamera und einem internen Speicher mit der Kapazit&#228;t von acht Gigabyte auf. Als Betriebssystem kommt Windows Mobile 6.1 zum Einsatz. Dar&#252;ber hinaus sind die bei Smartphones &#252;blichen Anwendungen wie Programme zur Adress-, Termin- und Aufgabenverwaltung sowie die mobilen Versionen des Office-Pakets installiert.</p>
<p>&#8220;Die Vorstellung des HTC MAX 4G ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit zwischen HTC und Yota. Wir wollten gemeinsam das weltweit erste integrierte GSM/WiMAX-Mobiltelefon entwickeln&#8221;, erkl&#228;rt Peter Chou, CEO und President von HTC. Russland erweise sich bei der WiMAX-Funktechnologie als strategischer Schl&#252;sselmarkt f&#252;r das Unternehmen. Das Yota-Netzwerk sei ein neuer Gradmesser f&#252;r die weltweite Entwicklung mobiler Dienste der n&#228;chsten Generation, so Chou.</p>
<p>Abgesehen von einigen Regionen, in denen erste WiMAX-Dienste verf&#252;gbar sind, liegt ein gro&#223;er Rollout allerdings noch nicht in greifbarer N&#228;he, wenngleich die Treiber der Technologie wie <a href="http://www.logodevil.de/de/kompatible_handys.php?b=Motorola">Motorola</a> oder Intel wiederholt versuchen, auf die Vorteile von WiMAX hinzuweisen. Ein Argument ist die Reichweite, die gegen&#252;ber WLAN um einiges gr&#246;&#223;er ist. Eine Basisstation deckt ein Gebiet im Umkreis von bis zu drei Kilometer ab und liefert eine Transferrate von bis zu 108 Megabit pro Sekunde. Somit k&#246;nnte die Technik nicht nur f&#252;r die Versorgung mobiler Endger&#228;te genutzt werden, sondern auch als Ersatz f&#252;r den Festnetzanschluss. Vor allem in l&#228;ndlichen Gebieten soll Breitbandversorgung somit auf einfache Weise sichergestellt werden. Den Kunden zus&#228;tzlich schmackhaft machen wollen die Betreiber ihre Funktechnologie mit angebotenen TV- und Musikdiensten.</p>
<p>via pressetext
</p>
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		<item>
		<title>Handy-Plattform Android jetzt Open Source</title>
		<link>http://www.logodevil.de/handyblog/2008/10/22/handy-plattform-android-jetzt-open-source/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 10:37:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nils</dc:creator>
		
	<category>Handy</category>
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		<description><![CDATA[Ab heute, Mittwoch, beginnt in den USA der allgemeine Verkauf des ersten Android-Handys &#8220;G1&#8243;. Knapp davor haben Google und die Open Handset Alliance (OHA) bekannt gegeben, dass der Quellcode der Software-Plattform im Rahmen des &#8220;Android Open Source Project&#8221; komplett als Open Source ver&#246;ffentlicht wird. Damit wird Android zur ersten vollst&#228;ndig offenen Handy-Plattform, zu der theoretisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab heute, Mittwoch, beginnt in den USA der allgemeine Verkauf des ersten <strong>Android-Handys &#8220;G1&#8243;</strong>. Knapp davor haben Google und die Open Handset Alliance (OHA) bekannt gegeben, dass der Quellcode der Software-Plattform im Rahmen des &#8220;Android Open Source Project&#8221; komplett als Open Source ver&#246;ffentlicht wird. Damit wird Android zur ersten vollst&#228;ndig offenen Handy-Plattform, zu der theoretisch wirklich jeder beitragen k&#246;nnte. Bald startet der iPhone-Konkurrent auch in Europa - zumindest im Vereinigten K&#246;nigreich. <a id="more-130"></a></p>
<p>Die Sofware-Plattform Android ist nun quelloffen. Mit der Apache-2.0-Lizenz setzt das Android Open Source Project bevorzugt auf eine Lizenz, die von der Free Software Foundation als kompatibel zur GNU General Public License gesehen wird. Vom Versuch, somit eine breite Entwickler-Community anzulocken, verspricht sich Google klare Vorteile. &#8220;Eine quelloffene Handy-Plattform, die laufend von der Community verbessert wird und von jedem genutzt werden kann, beschleunigt die Innovation, ist ein Motor f&#252;r wirtschaftliche Chancen und bietet eine bessere Nutzererfahrung&#8221;, meint Andy Rubin, Google Senior Director of Mobile Platforms.</p>
<p>Tats&#228;chlich k&#246;nnten neue Ideen ein Vorteil f&#252;r Android sein, meint Gartner-Analystin Carolina Milanesi. Ganz ohne Risiko sieht sie die vollst&#228;ndige &#214;ffnung aber nicht. &#8220;Das Problem an Offenheit ist eine m&#246;gliche Fragmentierung und darauf werden wir achten m&#252;ssen&#8221;, meint Milanesi gegen&#252;ber pressetext. Der Schritt zur Quelloffenheit d&#252;rfte nicht zuletzt darauf abzielen, rasch eine gr&#246;&#223;ere Vielfalt an Android-Handys auf den Markt zu bringen. Jedenfalls betonen Google und die OHA, dass die Open-Source-Plattform drastische Zeit- und Kostenersparnisse auf dem Weg zur Markteinf&#252;hrung von Mobilger&#228;ten bedeute.</p>
<p>Das von HTC gebaute, erste Android-Smartphone &#8220;<strong>G1</strong>&#8221; wird von T-Mobile in den USA ab heute allgemein verkauft. Schon am Dienstagabend konnten erste Kunden in San Francisco das G1 erwerben. Etwa 150 Personen haben teils an die sieben Stunden gewartet, um die ersten Ger&#228;te zu ergattern, berichtet Wired. W&#228;hrend der Gro&#223;teil Europas bis 2009 auf das G1 warten muss, wird das Ger&#228;t in Gro&#223;britannien bereits am 30. Oktober in den Handel kommen. &#8220;Der Start in Gro&#223;britannien ergibt Sinn. Dort kann T-Mobile das iPhone nicht anbieten und wird das G1 wohl als iPhone-Konkurrenten positionieren&#8221;, meint Milanesi. In den USA ist diese Positionierung offenbar schon gelungen. Jedenfalls haben Medien bis hin zu New York Times und Wall Street Journal in Vorabtests das Android-Ger&#228;t vor allem dem Apple-Handy gegen&#252;ber gestellt.</p>
<p>via pressetext
</p>
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		<title>Infineon baut Mini-GPS-Modul für kleine Handys</title>
		<link>http://www.logodevil.de/handyblog/2008/10/13/infineon-baut-mini-gps-modul-fuer-kleine-handys/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 14:35:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nils</dc:creator>
		
	<category>sonstiges</category>
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		<description><![CDATA[Der Halbleiterhersteller Infineon hat eine Mini-GPS-Modul vorgestellt, mit dem k&#252;nftig auch kleinere Mobiltelefone GPS-Anwendungen nutzen k&#246;nnen. Das Geh&#228;use der Elektronikkomponente verf&#252;gt &#252;ber ein Volumen von 3,75 Kubikmillimeter und weist die Abmessungen von nur 2,5 mal 2,5 mal 0,6 Millimeter auf. &#8220;Das GPS-Modul ist damit um &#252;ber 60 Prozent kleiner als das n&#228;chstgr&#246;&#223;ere, vergleichbare Wettbewerbsprodukt&#8221;, erl&#228;utert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Halbleiterhersteller Infineon hat eine Mini-GPS-Modul vorgestellt, mit dem k&#252;nftig auch kleinere Mobiltelefone GPS-Anwendungen nutzen k&#246;nnen. Das Geh&#228;use der Elektronikkomponente verf&#252;gt &#252;ber ein Volumen von 3,75 Kubikmillimeter und weist die Abmessungen von nur 2,5 mal 2,5 mal 0,6 Millimeter auf. &#8220;Das GPS-Modul ist damit um &#252;ber 60 Prozent kleiner als das n&#228;chstgr&#246;&#223;ere, vergleichbare Wettbewerbsprodukt&#8221;, erl&#228;utert Infineon-Sprecherin Monika Sonntag auf Anfrage von pressetext. <a id="more-129"></a></p>
<p>Das GPS-Empfangs-Frontend mit dem Modellnamen &#8220;BGM681L11&#8243; umfasst den GPS-LNA-Chip (Low Noise Amplifier) von Infineon sowie einen Eingangs- und einen Ausgangsfilter mit hoher Robustheit gegen&#252;ber elektrostatischen Entladungen. Die Filter sollen st&#246;rende Interferenzen verhindert. Zu den gro&#223;en Herausforderungen bei der Entwicklung von GPS-Komponenten z&#228;hlt, dass die Module einerseits eine hohe Empfindlichkeit und auf der anderen Seite eine weitgehenden Immunit&#228;t gegen&#252;ber Interferenz-Signalen aufweisen m&#252;ssen. Somit werden LNAs und Filter zu unentbehrlichen Komponenten f&#252;r das GPS-Module.</p>
<p>Infineon geht davon aus, dass die GPS-Funktionen k&#252;nftig in allen Mobiltelefonen zur Standardausstattung geh&#246;ren werden. &#8220;Mit dem hoch integrierten GPS-Empfangs-Frontend-Modul BGM681L11 unterst&#252;tzt Infineon die Hersteller von Mobiltelefonen dabei, GPS auch ins kleinste Handys zu integrieren&#8221;, sagte Michael Mauer, Senior Marketing Director f&#252;r Silicon Discretes bei Infineon Technologies. Nach Einsch&#228;tzung des Marktforschungsunternehmens IMS Research wachse der GPS-Markt bis 2011 j&#228;hrlich im Schnitt um 33,7 Prozent. Somit w&#228;re mindestens jedes dritte Mobiltelefon, das 2011 produziert wird, mit GPS ausgestattet.</p>
<p>Mittlerweile ist die Fertigung des GPS-Empfangs-Frontend-Moduls angelaufen. Das Unternehmen stellt Handyherstellern bereits Evaluierungskits zur Verf&#252;gung. Der Preis des GPS-Bauteils wird von Infineon mit 1,20 Dollar bei einer Abnahmemenge von 10.000 Einheiten angegeben.</p>
<p>via pressetext
</p>
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