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	<title>Handy &amp; Klingelton Blog</title>
	<link>http://www.logodevil.de/handyblog</link>
	<description>Alles rund um Handys, Klingeltöne und Handylogos</description>
	<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 13:33:38 +0000</pubDate>
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		<title>Klingeltöne sind beliebtester mobiler Musik-Content</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 13:33:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nils</dc:creator>
		
	<category>Klingeltöne</category>
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		<description><![CDATA[Handy-Klingelt&#246;ne werden von den Nutzern &#246;fter heruntergeladen als alle anderen Arten von mobilem Musik-Content. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung des US-Marktforschungsinstituts Ipsos MediaCT. Demnach nutzt rund ein Drittel der User solche Klingelt&#246;ne auf dem eigenen Mobiltelefon, die per Download aus dem Internet erworben wurden. An die 40 Prozent der Handybesitzer geben zudem an, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Handy-Klingelt&#246;ne werden von den Nutzern &#246;fter heruntergeladen als alle anderen Arten von mobilem Musik-Content. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung des US-Marktforschungsinstituts Ipsos MediaCT. Demnach nutzt rund ein Drittel der User solche Klingelt&#246;ne auf dem eigenen Mobiltelefon, die per Download aus dem Internet erworben wurden. An die 40 Prozent der Handybesitzer geben zudem an, ihren Klingelton regelm&#228;&#223;ig durch einen neuen zu ersetzen. &#8220;<a href="http://www.logodevil.de/de/real_music_tone.php">Handy-Klingelt&#246;ne</a> sind heute weit mehr als ein blo&#223;es Alarmzeichen. Sie stellen vielmehr eine Art pers&#246;nliches Statement des betreffenden Menschen dar&#8221;, stellt Bettina Seute, Pressesprecherin des Online-Handytarif-Beraters Teltarif, fest. <a id="more-135"></a></p>
<p>Standard-Klingelt&#246;ne, die bereits beim Kauf eines neuen Mobiltelefons vorinstalliert sind, seien heute nur mehr &#228;u&#223;erst selten in Gebrauch. &#8220;Der Trend geht deutlich in Richtung Individualisierung. Handybesitzer legen zunehmend Wert darauf, sich durch einen besonderen pers&#246;nlichen Klingelton von der Masse abzusetzen&#8221;, erkl&#228;rt Seute. Die entsprechende Angebotspalette sei dabei sehr breit gef&#228;chert. &#8220;Ob altmodischer Telefonton, aktueller Chart-Hit, Kuschelrocksong aus den 1980er Jahren oder qu&#228;kender Frosch - man kann sein Handy mittlerweile auf viele Weisen klingeln lassen&#8221;, betont Seute. Neben dem Erwerb von Klingelt&#246;nen auf speziellen Portalen im Internet h&#228;tten die Nutzer auf Ger&#228;ten der neueren Generation inzwischen auch die M&#246;glichkeit, selbst individuelle Klingelt&#246;ne zu komponieren. &#8220;Manche dieser Eigenkompositionen haben sich im Laufe der Zeit zu echten Kulthits entwickelt&#8221;, merkt Seute an.</p>
<p>&#8220;Der Klingelton ist ein Zeichen f&#252;r die Individualisierung eines Menschen und sagt dementsprechend viel &#252;ber seinen Charakter und Musikgeschmack aus&#8221;, best&#228;tigt Juliane Walther, Pressesprecherin von Fox Mobile Distribution, gegen&#252;ber pressetext. Klingelt&#246;ne w&#252;rden gegenw&#228;rtig immer noch den gr&#246;&#223;ten Anteil an Downloads auf den Produktseiten des Unternehmens wie Jamba und Jamster ausmachen. &#8220;Wir haben anhand der verschiedenen Klingelt&#246;ne eine Charakterisierung ihrer Nutzer vorgenommen, die aber eindeutig Spa&#223;charakter hat&#8221;, erl&#228;utert Walther. So lasse sich etwa generell sagen, dass Handybesitzer mit einem kitschigen oder hektischen Klingelton, eher auf energiegeladene, peppige Musik stehen und zu Extrovertiertheit neigen. &#8220;Diese Art von Musik weist zudem auf einen ausgefallenen Geschmack und einen abenteuerlichen Charakterzug hin. Hat der Handybesitzer hingegen einen ruhigen Ton wie zum Beispiel einen Jazz- oder Klassik-Klingelton, dann z&#228;hlt er wahrscheinlich zu den entspannten Menschen und Genie&#223;ern&#8221;, so Walther.</p>
<p>via pressetext
</p>
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		<title>Multi-Core-Lösungen Zukunft der Mobiltelefonie</title>
		<link>http://www.logodevil.de/handyblog/2009/01/08/multi-core-loesungen-zukunft-der-mobiltelefonie/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 11:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nils</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[Die Multi-Core-Technologie, die bei PCs bereits Standard ist, stellt nach Ansicht europ&#228;ischer Forscher auch die Zukunft der Mobiltelefonie dar. Im Rahmen des Projekts eMuCo (Embedded Multi-Core Processing for Mobile Communications) wollen sie daher eine Plattform f&#252;r die n&#228;chste Mobilger&#228;te-Generation entwickeln, die ein System-on-a-Chip (SoC) mit Multi-Core-Architektur und drauf zugeschnittene Software kombiniert. &#8220;Dabei geht es nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Multi-Core-Technologie, die bei PCs bereits Standard ist, stellt nach Ansicht europ&#228;ischer Forscher auch die Zukunft der Mobiltelefonie dar. Im Rahmen des Projekts eMuCo (Embedded Multi-Core Processing for Mobile Communications) wollen sie daher eine Plattform f&#252;r die n&#228;chste Mobilger&#228;te-Generation entwickeln, die ein System-on-a-Chip (SoC) mit Multi-Core-Architektur und drauf zugeschnittene Software kombiniert. &#8220;Dabei geht es nicht darum, Multi-Core neu zu erfinden, sondern optimal zu nutzen&#8221;, betont Projektkoordinator Attila Bilgic vom Lehrstuhl f&#252;r Integrierte Systeme der Ruhr-Universit&#228;t Bochum (RUB). Um das Multi-Core-Potenzial auszusch&#246;pfen, setzen die Forscher auf Virtualisierung. &#8220;So schaffen wir eine flexible und skalierbare Software-Architektur&#8221;, so Bilgic.<a id="more-134"></a></p>
<p>Multi-Core-L&#246;sungen versprechen mehr Leistung bei geringerem Stromverbrauch, wie der britische Chip-Hersteller und eMuCo-Projektpartner ARM schon seit einigen Jahren betont. &#8220;Die j&#252;ngsten Fortschritte in der Drahtlosnetzwerk-Technologie und das exponenzielle Wachstum der Nutzung von Multimedia-Anwendungen lassen vermuten, dass Multi-Core-Plattformen die L&#246;sung der Zukunft f&#252;r Mobiltelefone sein werden&#8221;, sagt Maria Elizabeth Gonzalez de Izarra, die das eMuCo-Forscherteam an der RUB leitet. Das Ziel, die Vorteile von Multi-Core-L&#246;sungen im Mobilbereich optimal nutzbar zu machen, wirft Fragen auf, derer sich die Wissenschaftler jetzt annehmen werden. &#8220;Wir stehen vor einer neuen Herausforderung, die wir im eMuCo-Projekt angehen wollen: Die Load Balance in mobilen Ger&#228;ten&#8221;, erkl&#228;rt Gonzalez de Izarra.</p>
<p>Wenn in der Plattform Rechenkerne des SoC nur bei tats&#228;chlichem Bedarf zugeschaltet werden, kann das zus&#228;tzlich Strom sparen. Beispielsweise ben&#246;tigt ein Video-Download mit gleichzeitiger Decodierung und Wiedergabe viel Performance und beansprucht somit die Kerne des Prozessors eventuell voll. Im Standby-Modus dagegen sollte ein Kern ausreichen, um den Betrieb aufrecht zu erhalten. Auch bei Verbindungsprotokollen wird es gerade in zuk&#252;nftigen Ger&#228;ten Sinn ergeben, die Leistung von Rechenkernen nach Bedarf zuzuschalten. &#8220;Bei HSPA-Verbindungen ist beispielsweise ein Kern v&#246;llig ausreichend, w&#228;hrend eine LTE-Verbindung die Leistung mehrerer heutiger Kerne ben&#246;tigen w&#252;rde&#8221;, meint Bilgic.</p>
<p>Insgesamt bringen acht akademische und industrielle Partner aus Deutschland, Gro&#223;britannien, Rum&#228;nien und Schweden ihre Expertise in das Projekt mit ein, das von der EU mit 2,9 Mio. Euro auf zwei Jahre gef&#246;rdert wird. Am Ende sollen nicht nur akademisch relevante Ergebnisse stehen. &#8220;Wir hoffen auf das Wissen und die Erfahrung in Verbindung mit Software-Prototypen, um die Eignung unserer Multi-Core-Prozessortechnologien in zuk&#252;nftigen, hochintegrierten Mobilger&#228;ten zu zeigen&#8221;, meint John Goodacre, Director of Program Management, ARM Processor Division, gegen&#252;ber pressetext. Die Aufnahme des Cortex-A9 als Application-Prozessor und anderer ARM-Multi-Cores in eingebetteten Echtzeit-Systemen sei schon heute stark. &#8220;Wir arbeiten an diesem Projekt um zu sehen, wie die Prozessoren skalieren, um beide Aufgaben &#252;bernehmen zu k&#246;nnen und so einfachere System-Designs zu erm&#246;glichen&#8221;, so Goodacre. Dadurch k&#246;nnten Partner in Zukunft entsprechende Systeme schneller auf den Markt bringen.</p>
<p>via pressetext
</p>
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		<title>Handyvideos sollen zu Safer Sex animieren</title>
		<link>http://www.logodevil.de/handyblog/2009/01/05/handyvideos-sollen-zu-safer-sex-animieren/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 15:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nils</dc:creator>
		
	<category>Handyvideos</category>
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		<description><![CDATA[20-min&#252;tige Video-Nachrichten, die &#252;ber Handys verschickt werden k&#246;nnen, sollen Frauen zu Safer-Sex-Praktiken mit ihrem Partner animieren. Das Projekt &#8220;Woman to Woman Study of Relationships&#8221; richtet sich vor allem an Frauen, die im urbanen Bereich leben. Mit finanzieller Unterst&#252;tzung der Healthcare Foundation von New Jersey wurden zw&#246;lf verschiedene Kurzfilme in Soap-Opera-Stil gedreht. Das Projekt wurde von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>20-min&#252;tige Video-Nachrichten, die &#252;ber Handys verschickt werden k&#246;nnen, sollen Frauen zu Safer-Sex-Praktiken mit ihrem Partner animieren. Das Projekt &#8220;Woman to Woman Study of Relationships&#8221; richtet sich vor allem an Frauen, die im urbanen Bereich leben. Mit finanzieller Unterst&#252;tzung der Healthcare Foundation von New Jersey wurden zw&#246;lf verschiedene Kurzfilme in Soap-Opera-Stil gedreht. Das Projekt wurde von Rachel Jones vom <a href="http://www.stophiv.newark.rutgers.edu/project.html">Rutgers University College of Nursing in Newark</a> vorgestellt. <a id="more-133"></a></p>
<p>Hintergrund der neuen Aufkl&#228;rungskampagne sind Daten, wonach 80 Prozent der in den USA lebenden HIV-positiven Frauen durch ungesch&#252;tzten Sex mit m&#228;nnlichen Partnern angesteckt wurden. Die Videos sollen neben den ohnehin weit verbreiteten Brosch&#252;ren auch jene ansprechen, die offensichtlich vorher nicht &#252;berzeugt waren. &#8220;Was wir glauben ist, dass Wissen allein noch nicht dazu f&#252;hrt, dass das Verhalten ge&#228;ndert wird&#8221;, so Jones. &#8220;Wir glauben aber, dass Frauen mit den Schauspielern mitf&#252;hlen und dadurch ihr Verhalten &#228;ndern.&#8221; Frauen, die die ersten Soaps gesehen haben, zeigten sich jedenfalls emotional ber&#252;hrt.</p>
<p>Ob solche Kampagnen sinnvoll sind oder nicht, dar&#252;ber l&#228;sst sich freilich diskutieren. &#8220;Wir kl&#228;ren die Allgemeinbev&#246;lkerung mit Plakaten, TV- und Kinospots und nat&#252;rlich mit Brosch&#252;ren auf&#8221;, erkl&#228;rt Marita V&#246;lker-Albert, Pressesprecherin der Bundeszentrale f&#252;r gesundheitliche Aufkl&#228;rung, die das Projekt &#8220;<a href="http://www.gib-aids-keine-chance.de">Gib-Aids-Keine-Chance</a>&#8220;  betreut, im pressetext-Interview. Zudem gebe es auch die Homepage, die Antworten auf eventuell ungekl&#228;rte Fragen geben kann. Aktive Bannerwerbung mache man nicht. &#8220;Untersuchungen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen zeigen deutlich, dass die Aufkl&#228;rungsrate sehr hoch und Sorglosigkeit in der Altersgruppe zwischen 16 und 44 Jahren nicht zu beobachten ist&#8221;, so die Expertin. Es gebe zwar L&#252;cken im Detailwissen, aber das generelle Wissen sei auf einem sehr hohe Stand. &#8220;Zeit zum Ausruhen gibt es aber dennoch keine, denn an diesem Thema muss man unbedingt dranbleiben.&#8221;</p>
<p>Die aktive Rolle der Kampagne, die auch in Schulen und bei Veranstaltungen immer wieder pr&#228;sent ist, habe Wirkung gezeigt: In der Altersgruppe der 16- bis 44-J&#228;hrigen haben 80 Prozent bei neuen Beziehungen Kondome verwendet, bei jenen mit wechselnden Partnerschaften sogar 87 Prozent. Deutschland verf&#252;gt mit 33 neu diagnostizierten HIV-F&#228;llen pro einer Million Einwohner &#252;ber die zweitniedrigste Ansteckungsrate der westeurop&#228;ischen L&#228;nder. Die meisten Neuinfektionen gebe es immer noch bei M&#228;nnern, die Sex mit M&#228;nnern haben (MSM). F&#252;r die Aids-Pr&#228;vention gibt das deutsche Bundesministerium f&#252;r Gesundheit j&#228;hrlich 13,2 Mio. Euro aus. 60 Prozent davon gehen an die Bundeszentrale f&#252;r gesundheitliche Aufkl&#228;rung, der Rest an die Deutsche Aidshilfe.</p>
<p>via pressetext
</p>
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		<title>Schallwellen laden künftig Handys auf</title>
		<link>http://www.logodevil.de/handyblog/2008/12/03/schallwellen-laden-kuenftig-handys-auf/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 09:50:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nils</dc:creator>
		
	<category>Handy</category>
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		<description><![CDATA[Piezoelektrische Materialien, die unter mechanischer Spannung Strom erzeugen, haben auch auf Nanoskalen gro&#223;es Potenzial. Wissenschaftler der Texas A&#038;M University und der University of Houston, ist der Nachweis gelungen, dass sich f&#252;r das Material Blei-Zirkon-Titanat bei Fertigung mit einer Dicke von etwa 21 Nanometern die Energieausbeute verdoppelt. Das ist ein Grundstein f&#252;r weitere Forschungsarbeiten, die von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Piezoelektrische Materialien, die unter mechanischer Spannung Strom erzeugen, haben auch auf Nanoskalen gro&#223;es Potenzial. Wissenschaftler der Texas A&#038;M University und der University of Houston, ist der Nachweis gelungen, dass sich f&#252;r das Material Blei-Zirkon-Titanat bei Fertigung mit einer Dicke von etwa 21 Nanometern die Energieausbeute verdoppelt. Das ist ein Grundstein f&#252;r weitere Forschungsarbeiten, die von gro&#223;er Bedeutung sein k&#246;nnten. Denn Piezoelektrika sind geeignet, zur Energieversorgung von Elektronikger&#228;ten beizutragen. Handys beispielsweise k&#246;nnten einfach durchs Gespr&#228;ch geladen werden, so die Texas A&#038;M.<a id="more-132"></a></p>
<p>F&#252;r Handys, MP3-Player und andere Elektronikger&#228;te ist die Batterielaufzeit ein wichtiger Faktor. Eben diese k&#246;nnte durch eine zus&#228;tzliche Energieversorgung mithilfe von piezoelektrischen Materialien gesteigert werden. Sie haben daher gro&#223;es Potenzial, ob nun bei Consumer-Produkten oder auch f&#252;r die umfangreiche elektronische Ausr&#252;stung moderner Soldaten. &#8220;Selbst St&#246;rungen in Form von Schallwellen wie Druckwellen k&#246;nnten in Zukunft genutzt werden, um nano- und mikroelektronische Ger&#228;te zu betreiben, wenn die Materialien entsprechend verarbeitet und hergestellt werden&#8221;, betont Tahir Cagin, Professor am Department of Chemical Engineering der Texas A&#038;M. Das w&#252;rde letztendlich selbstladende Handys erm&#246;glichen.</p>
<p>Auf gro&#223;en Skalen werden piezoelektrische Materialien schon jetzt in der Praxis genutzt - beispielsweise in Nachtklub-B&#246;den, die zur Stromversorgung der Beleuchtung beitragen. Im Nanobereich dagegen steht auch die Forschung noch relativ am Anfang, so Cagin. &#8220;Wenn Materialien auf Nanoskalen gebracht werden, ver&#228;ndern sich manche Leistungscharakteristiken deutlich&#8221;, erkl&#228;rt der Wissenschaftler. Ein Beispiel daf&#252;r ist das Blei-Zirkon-Titanat. &#8220;Wir haben gezeigt, dass bei einer bestimmten L&#228;ngenskala - zwischen 20 und 23 Nanometern - die Kapazit&#228;t zur Energiegewinnung um 100 Prozent steigt&#8221;, sagt Cagin. Man wolle nun weiter am Verst&#228;ndnis und der Optimierung von Materialien arbeiten, so Cagin. &#8220;Wir besch&#228;ftigen uns mit der chemischen Zusammensetzung und dem physikalischen Aufbau&#8221;, so der Wissenschaftler. Au&#223;erdem werde untersucht, wie die Materialien beeinflusst werden k&#246;nnen, um ihre Leistung zu verbessern.</p>
<p>Die M&#246;glichkeit der Energieversorgung von Mikro- und Nanoelektronik mithilfe von piezoelektrischen Materialien wird auch an anderen Forschungseinrichtungen untersucht. Erst vor Kurzem haben beispielsweise Wissenschaftler vom Georgia Institute of Technology ein piezoelektrisches Generatorsystem mit Zinkoxid-Dr&#228;hten vorgestellt.</p>
<p>via pressetext
</p>
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		<title>HTC stellt erstes WiMAX-Handy vor</title>
		<link>http://www.logodevil.de/handyblog/2008/11/13/htc-stellt-erstes-wimax-handy-vor/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 13:39:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nils</dc:creator>
		
	<category>Handy</category>
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		<description><![CDATA[Der Mobiltelefonhersteller HTC hat mit dem &#8220;HTC MAX 4G&#8221; das erste Smartphone mit WiMAX-Technologie vorgestellt. Entwickelt wurde das Mobiltelefon in Kooperation mit dem russischen Anbieter Scartel. Demzufolge wird das Ger&#228;t vorerst auch nur in Russland verf&#252;gbar sein. Scartel betreibt den WiMAX-Dienst Yota, der in St. Petersburg sowie Moskau aufgebaut wurde. &#220;ber diesen Service sollen Kunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mobiltelefonhersteller <a href="http://www.htc.com/de">HTC</a> hat mit dem &#8220;<strong>HTC MAX 4G</strong>&#8221; das erste Smartphone mit WiMAX-Technologie vorgestellt. Entwickelt wurde das Mobiltelefon in Kooperation mit dem russischen Anbieter Scartel. Demzufolge wird das Ger&#228;t vorerst auch nur in Russland verf&#252;gbar sein. Scartel betreibt den WiMAX-Dienst Yota, der in St. Petersburg sowie Moskau aufgebaut wurde. &#220;ber diesen Service sollen Kunden k&#252;nftig Multimedia-Content auf das Handy laden k&#246;nnen. Das werden einerseits Filme sowie Musik aber auch andere datenintensive Inhalte und TV-Programme sein. <a id="more-131"></a></p>
<p>Das WiMAX-Handy verf&#252;gt &#252;ber einen 3,8 Zoll gro&#223;en Touchscreen mit einer Aufl&#246;sung von 800 mal 480 Pixel. Dank des Lagesensors kann der Bildschirm sowohl im Hoch- sowie im Querformat verwendet werden. Neben der WiMAX-Funktionalit&#228;t haben die Entwickler ebenso GPS sowie WLAN integriert. Zudem wartet das Ger&#228;t mit einer F&#252;nf-Megapixel-Kamera und einem internen Speicher mit der Kapazit&#228;t von acht Gigabyte auf. Als Betriebssystem kommt Windows Mobile 6.1 zum Einsatz. Dar&#252;ber hinaus sind die bei Smartphones &#252;blichen Anwendungen wie Programme zur Adress-, Termin- und Aufgabenverwaltung sowie die mobilen Versionen des Office-Pakets installiert.</p>
<p>&#8220;Die Vorstellung des HTC MAX 4G ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit zwischen HTC und Yota. Wir wollten gemeinsam das weltweit erste integrierte GSM/WiMAX-Mobiltelefon entwickeln&#8221;, erkl&#228;rt Peter Chou, CEO und President von HTC. Russland erweise sich bei der WiMAX-Funktechnologie als strategischer Schl&#252;sselmarkt f&#252;r das Unternehmen. Das Yota-Netzwerk sei ein neuer Gradmesser f&#252;r die weltweite Entwicklung mobiler Dienste der n&#228;chsten Generation, so Chou.</p>
<p>Abgesehen von einigen Regionen, in denen erste WiMAX-Dienste verf&#252;gbar sind, liegt ein gro&#223;er Rollout allerdings noch nicht in greifbarer N&#228;he, wenngleich die Treiber der Technologie wie <a href="http://www.logodevil.de/de/kompatible_handys.php?b=Motorola">Motorola</a> oder Intel wiederholt versuchen, auf die Vorteile von WiMAX hinzuweisen. Ein Argument ist die Reichweite, die gegen&#252;ber WLAN um einiges gr&#246;&#223;er ist. Eine Basisstation deckt ein Gebiet im Umkreis von bis zu drei Kilometer ab und liefert eine Transferrate von bis zu 108 Megabit pro Sekunde. Somit k&#246;nnte die Technik nicht nur f&#252;r die Versorgung mobiler Endger&#228;te genutzt werden, sondern auch als Ersatz f&#252;r den Festnetzanschluss. Vor allem in l&#228;ndlichen Gebieten soll Breitbandversorgung somit auf einfache Weise sichergestellt werden. Den Kunden zus&#228;tzlich schmackhaft machen wollen die Betreiber ihre Funktechnologie mit angebotenen TV- und Musikdiensten.</p>
<p>via pressetext
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Handy-Plattform Android jetzt Open Source</title>
		<link>http://www.logodevil.de/handyblog/2008/10/22/handy-plattform-android-jetzt-open-source/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 10:37:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nils</dc:creator>
		
	<category>Handy</category>
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		<description><![CDATA[Ab heute, Mittwoch, beginnt in den USA der allgemeine Verkauf des ersten Android-Handys &#8220;G1&#8243;. Knapp davor haben Google und die Open Handset Alliance (OHA) bekannt gegeben, dass der Quellcode der Software-Plattform im Rahmen des &#8220;Android Open Source Project&#8221; komplett als Open Source ver&#246;ffentlicht wird. Damit wird Android zur ersten vollst&#228;ndig offenen Handy-Plattform, zu der theoretisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab heute, Mittwoch, beginnt in den USA der allgemeine Verkauf des ersten <strong>Android-Handys &#8220;G1&#8243;</strong>. Knapp davor haben Google und die Open Handset Alliance (OHA) bekannt gegeben, dass der Quellcode der Software-Plattform im Rahmen des &#8220;Android Open Source Project&#8221; komplett als Open Source ver&#246;ffentlicht wird. Damit wird Android zur ersten vollst&#228;ndig offenen Handy-Plattform, zu der theoretisch wirklich jeder beitragen k&#246;nnte. Bald startet der iPhone-Konkurrent auch in Europa - zumindest im Vereinigten K&#246;nigreich. <a id="more-130"></a></p>
<p>Die Sofware-Plattform Android ist nun quelloffen. Mit der Apache-2.0-Lizenz setzt das Android Open Source Project bevorzugt auf eine Lizenz, die von der Free Software Foundation als kompatibel zur GNU General Public License gesehen wird. Vom Versuch, somit eine breite Entwickler-Community anzulocken, verspricht sich Google klare Vorteile. &#8220;Eine quelloffene Handy-Plattform, die laufend von der Community verbessert wird und von jedem genutzt werden kann, beschleunigt die Innovation, ist ein Motor f&#252;r wirtschaftliche Chancen und bietet eine bessere Nutzererfahrung&#8221;, meint Andy Rubin, Google Senior Director of Mobile Platforms.</p>
<p>Tats&#228;chlich k&#246;nnten neue Ideen ein Vorteil f&#252;r Android sein, meint Gartner-Analystin Carolina Milanesi. Ganz ohne Risiko sieht sie die vollst&#228;ndige &#214;ffnung aber nicht. &#8220;Das Problem an Offenheit ist eine m&#246;gliche Fragmentierung und darauf werden wir achten m&#252;ssen&#8221;, meint Milanesi gegen&#252;ber pressetext. Der Schritt zur Quelloffenheit d&#252;rfte nicht zuletzt darauf abzielen, rasch eine gr&#246;&#223;ere Vielfalt an Android-Handys auf den Markt zu bringen. Jedenfalls betonen Google und die OHA, dass die Open-Source-Plattform drastische Zeit- und Kostenersparnisse auf dem Weg zur Markteinf&#252;hrung von Mobilger&#228;ten bedeute.</p>
<p>Das von HTC gebaute, erste Android-Smartphone &#8220;<strong>G1</strong>&#8221; wird von T-Mobile in den USA ab heute allgemein verkauft. Schon am Dienstagabend konnten erste Kunden in San Francisco das G1 erwerben. Etwa 150 Personen haben teils an die sieben Stunden gewartet, um die ersten Ger&#228;te zu ergattern, berichtet Wired. W&#228;hrend der Gro&#223;teil Europas bis 2009 auf das G1 warten muss, wird das Ger&#228;t in Gro&#223;britannien bereits am 30. Oktober in den Handel kommen. &#8220;Der Start in Gro&#223;britannien ergibt Sinn. Dort kann T-Mobile das iPhone nicht anbieten und wird das G1 wohl als iPhone-Konkurrenten positionieren&#8221;, meint Milanesi. In den USA ist diese Positionierung offenbar schon gelungen. Jedenfalls haben Medien bis hin zu New York Times und Wall Street Journal in Vorabtests das Android-Ger&#228;t vor allem dem Apple-Handy gegen&#252;ber gestellt.</p>
<p>via pressetext
</p>
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		<title>Infineon baut Mini-GPS-Modul für kleine Handys</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 14:35:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nils</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der Halbleiterhersteller Infineon hat eine Mini-GPS-Modul vorgestellt, mit dem k&#252;nftig auch kleinere Mobiltelefone GPS-Anwendungen nutzen k&#246;nnen. Das Geh&#228;use der Elektronikkomponente verf&#252;gt &#252;ber ein Volumen von 3,75 Kubikmillimeter und weist die Abmessungen von nur 2,5 mal 2,5 mal 0,6 Millimeter auf. &#8220;Das GPS-Modul ist damit um &#252;ber 60 Prozent kleiner als das n&#228;chstgr&#246;&#223;ere, vergleichbare Wettbewerbsprodukt&#8221;, erl&#228;utert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Halbleiterhersteller Infineon hat eine Mini-GPS-Modul vorgestellt, mit dem k&#252;nftig auch kleinere Mobiltelefone GPS-Anwendungen nutzen k&#246;nnen. Das Geh&#228;use der Elektronikkomponente verf&#252;gt &#252;ber ein Volumen von 3,75 Kubikmillimeter und weist die Abmessungen von nur 2,5 mal 2,5 mal 0,6 Millimeter auf. &#8220;Das GPS-Modul ist damit um &#252;ber 60 Prozent kleiner als das n&#228;chstgr&#246;&#223;ere, vergleichbare Wettbewerbsprodukt&#8221;, erl&#228;utert Infineon-Sprecherin Monika Sonntag auf Anfrage von pressetext. <a id="more-129"></a></p>
<p>Das GPS-Empfangs-Frontend mit dem Modellnamen &#8220;BGM681L11&#8243; umfasst den GPS-LNA-Chip (Low Noise Amplifier) von Infineon sowie einen Eingangs- und einen Ausgangsfilter mit hoher Robustheit gegen&#252;ber elektrostatischen Entladungen. Die Filter sollen st&#246;rende Interferenzen verhindert. Zu den gro&#223;en Herausforderungen bei der Entwicklung von GPS-Komponenten z&#228;hlt, dass die Module einerseits eine hohe Empfindlichkeit und auf der anderen Seite eine weitgehenden Immunit&#228;t gegen&#252;ber Interferenz-Signalen aufweisen m&#252;ssen. Somit werden LNAs und Filter zu unentbehrlichen Komponenten f&#252;r das GPS-Module.</p>
<p>Infineon geht davon aus, dass die GPS-Funktionen k&#252;nftig in allen Mobiltelefonen zur Standardausstattung geh&#246;ren werden. &#8220;Mit dem hoch integrierten GPS-Empfangs-Frontend-Modul BGM681L11 unterst&#252;tzt Infineon die Hersteller von Mobiltelefonen dabei, GPS auch ins kleinste Handys zu integrieren&#8221;, sagte Michael Mauer, Senior Marketing Director f&#252;r Silicon Discretes bei Infineon Technologies. Nach Einsch&#228;tzung des Marktforschungsunternehmens IMS Research wachse der GPS-Markt bis 2011 j&#228;hrlich im Schnitt um 33,7 Prozent. Somit w&#228;re mindestens jedes dritte Mobiltelefon, das 2011 produziert wird, mit GPS ausgestattet.</p>
<p>Mittlerweile ist die Fertigung des GPS-Empfangs-Frontend-Moduls angelaufen. Das Unternehmen stellt Handyherstellern bereits Evaluierungskits zur Verf&#252;gung. Der Preis des GPS-Bauteils wird von Infineon mit 1,20 Dollar bei einer Abnahmemenge von 10.000 Einheiten angegeben.</p>
<p>via pressetext
</p>
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		<title>Forscher bringen 3D-Darstellung auf das Handy</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 10:05:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nils</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Forscher an der Hochschule Offenburg haben ein System erarbeitet, mit denen virtuelle Realit&#228;t (VR) in 3D auf Mobilger&#228;te gebracht werden kann. Hintergrund der Entwicklung sind die steigende Rechenleistung von Mobiltelefonen, Smartphones und PDAs sowie wachsende &#220;bertragungsbandbreiten. &#8220;Daher hatten wir die Idee, dass es m&#246;glich ist, diese Leistung zu nutzen, um eine dreidimensionale virtuelle Realit&#228;t zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Forscher an der Hochschule Offenburg haben ein System erarbeitet, mit denen virtuelle Realit&#228;t (VR) in 3D auf Mobilger&#228;te gebracht werden kann. Hintergrund der Entwicklung sind die steigende Rechenleistung von Mobiltelefonen, Smartphones und PDAs sowie wachsende &#220;bertragungsbandbreiten. &#8220;Daher hatten wir die Idee, dass es m&#246;glich ist, diese Leistung zu nutzen, um eine dreidimensionale virtuelle Realit&#228;t zu schaffen&#8221;, erkl&#228;rt Dan Curticapean, Professor f&#252;r Medientechnik in Offenburg. Der Zugang setzt auf eine Aufbereitung der Daten f&#252;rs Mobilger&#228;t durch einen Server. Mittels Bluetooth k&#246;nnte ein Handy die 3D-Darstellungen auch an Projektionsger&#228;te &#252;bertragen.<a id="more-128"></a></p>
<p>&#8220;Wir haben ein System geschaffen, dass die VR-Daten optimiert und an Handys oder andere Mobilger&#228;te &#252;bertr&#228;gt&#8221;, beschreibt Curticapean. Server &#252;bernehmen bei dem Offenburger Zugang die Rechenlast, die mit Computeranimationen und VR-Simulationen einhergehen. Die fertig aufbereiteten Daten werden dann entweder als Stream (AVI, bewegtes JPEG) oder als Vektor-Daten (VRML, X3D) f&#252;r die 3D-Darstellung auf Mobilger&#228;ten bereitgestellt. Bei einer Darstellung direkt auf dem Bildschirm k&#246;nnen 3D-Brillen mit verschiedenfarbigen Linsen oder andere Technologien genutzt werden. Au&#223;erdem ist es denkbar, die Daten mittels Bluetooth weiter an geeignete Anzeigesysteme wie beispielsweise stereoskopische Video-Projektorsysteme zu &#252;bertragen.</p>
<p>Der Zugang soll verbesserte realistische 3D-Pr&#228;sentationen erlauben, Nutzern mehr M&#246;glichkeiten zur Visualisierung von und Interaktion mit 3D-Objekten bieten und die Darstellung komplexer 3D-Objekte erleichtern. &#8220;Vielleicht am wichtigsten ist die Aussicht, Mobilger&#228;te wie Handys als User Interface zu nutzen, um mehr Inhalte mit mehr Personen zu teilen&#8221;, meint Curticapean. Das k&#246;nne angesichts der Allgegenwart von Mobilger&#228;ten einen wichtigen Bestandteil des mobilen Lernens bilden, insbesondere in Entwicklungsregionen.</p>
<p>Die Arbeit der Forscher wird unter dem Titel &#8220;3-D Mobile Virtual Reality Simulations and Animations Using Common Modern Displays&#8221; im Rahmen der Konferenz Frontiers in Optics vorgestellt. Die Veranstaltung der Optical Society of America findet vom 19. bis 23. Oktober in Rochester, New York, statt.</p>
<p>via pressetext
</p>
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		<title>Rückschlag für Handy-TV-Projekt</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 06:50:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nils</dc:creator>
		
	<category>Handy TV</category>
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		<description><![CDATA[Die Kommission f&#252;r Zulassung und Aufsicht der Landesmedienanstalten (ZAK) sieht das aktuelle Versuchsprojekt DVB-H f&#252;r gescheitert an. F&#252;r die weitere Entwicklung von Fernsehen auf dem Handy in Deutschland ist dies ein herber R&#252;ckschlag. Das Konsortium Mobile 3.0, das im Januar 2008 den Zuschlag f&#252;r die Nutzung einer Sendelizenz f&#252;r den &#220;bertragungsstandard DVB-H bekommen hatte, wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kommission f&#252;r Zulassung und Aufsicht der Landesmedienanstalten (ZAK) sieht das aktuelle Versuchsprojekt DVB-H f&#252;r gescheitert an. F&#252;r die weitere Entwicklung von Fernsehen auf dem Handy in Deutschland ist dies ein herber R&#252;ckschlag. Das Konsortium Mobile 3.0, das im Januar 2008 den Zuschlag f&#252;r die Nutzung einer Sendelizenz f&#252;r den &#220;bertragungsstandard DVB-H bekommen hatte, wird nun von den Landesmedienanstalten zur R&#252;ckgabe der Lizenz aufgefordert. Die M&#252;nchner Betreibergesellschaft habe es nicht geschafft, ihre bei der Lizenzvergabe gemachten Ank&#252;ndigungen einzuhalten, begr&#252;ndet ZAK-Vorsitzender Thomas Langheinrich die aktuelle Entscheidung. Bis Ende Oktober habe das Konsortium noch Zeit, die Lizenz zur&#252;ckzugeben. Sollte dies nicht rechtzeitig passieren, m&#252;sse ein Widerrufsverfahren eingeleitet werden, hei&#223;t es vom ZAK.<a id="more-127"></a></p>
<p>&#8220;Wir erwarten, dass das Konsortium Mobile 3.0 bis Ende Oktober die Lizenz zur&#252;ckgibt. Mit einer schnellen R&#252;ckgabe wird der Weg frei f&#252;r einen m&#246;glichen Neustart von DVB-H unter ver&#228;nderten Rahmenbedingungen&#8221;, erkl&#228;rt Langheinrich in einer ZAK-Aussendung. Auf diese Weise k&#246;nne auch auf die ver&#228;nderten technischen und wirtschaftlichen Entwicklungen angemessen reagiert werden. &#8220;Mobile 3.0 konnte das eigene im Rahmen der Ausschreibung vorgelegte Gesamtkonzept nicht umsetzen und weder Vertr&#228;ge &#252;ber den Netzbetrieb noch mit Vertriebs- und Marketingpartnern vorlegen&#8221;, stellt Langheinrich fest. Das Betreiberkonsortium habe in den vergangenen Tagen deutlich gemacht, dass es die Rahmenbedingungen nicht mehr als ausreichend einsch&#228;tzt, um an dem urspr&#252;nglichen Gesamtmodell unver&#228;ndert festzuhalten. &#8220;Wir ziehen daraus den Schluss, dass ein Festhalten an diesem Pilotversuch das DVB-H-Projekt nicht weiter bringt&#8221;, erl&#228;utert Langheinrich.</p>
<p>&#8220;Bei der Ausschreibung der Landesmedienanstalten haben sich insgesamt 29 Unternehmen um Lizenzen beworben. Dass wir den Zuschlag erhalten haben, erlaubt uns die Ausstrahlung von derzeit 14 TV-Sendern, drei Radiostationen und verschiedenen Datendiensten f&#252;r den mobilen Empfang&#8221;, hatte ein Mobile-3.0-Sprecher noch im Mai dieses Jahres gegen&#252;ber pressetext best&#228;tigt. Zum jetzigen Aus &#252;bt man sich noch in Zur&#252;ckhaltung. &#8220;Bisher kennen wir nur die Pressemitteilung der ZAK und werden daher auf eine schriftliche Stellungnahme der Landesmedienanstalten warten. Nach Pr&#252;fung dieses Schreibens werden die Gesellschafter von Mobile 3.0 &#252;ber die weiteren Schritte beraten und beschlie&#223;en&#8221;, k&#252;ndigt eine Sprecherin auf Anfrage von pressetext an. Dar&#252;ber hinaus w&#252;rden derzeit keine weiteren Stellungnahmen abgegeben.</p>
<p>&#8220;Der Mobile-TV-Markt k&#228;mpft in Deutschland derzeit noch mit einigen gro&#223;en Problemen. Diese betreffen sowohl den administrativen als auch den vertriebstechnischen Bereich&#8221;, beschreibt Klaus B&#246;hm, Senior Manager beim Unternehmensberater Deloitte, im pressetext-Gespr&#228;ch die gegenw&#228;rtige Situation. So seien etwa noch keine Vertriebspartner f&#252;r Handy-TV vorhanden. &#8220;Die unverzichtbaren Vermarktungsvereinbarungen mit den Mobilfunkanbietern stehen noch aus&#8221;, schildert B&#246;hm. Erschwerend komme noch hinzu, dass einige Mobilfunkanbieter bereits DVB-T-f&#228;hige Handys als Alternative anbieten, was den Sendestart von DVB-H weiter behindere. &#8220;Insgesamt muss man feststellen, dass sich das Gesch&#228;ftsmodell Mobile TV noch nicht am Markt bew&#228;hrt hat. Das zeigt auch der internationale Vergleich ganz deutlich&#8221;, so B&#246;hm abschlie&#223;end.</p>
<p>via pressetext
</p>
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		<item>
		<title>Mobile Communitys bei Jugendlichen stark im Kommen</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 06:52:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nils</dc:creator>
		
	<category>Mobile Web</category>
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		<description><![CDATA[Soziale Netzwerke im mobilen Web setzen sich bei Jugendlichen immer st&#228;rker durch. Der Zugriff auf Online-Communitys, Fotoportale und Online-Games via Handy ist bei den jungen Nutzern inzwischen sehr beliebt, wie aus einer aktuellen Studie von TNS Infratest hervorgeht. Social Networks w&#252;rden heute zum festen Bestandteil des Alltags von Teenagern z&#228;hlen. &#8220;Jetzt breitet sich dieser Trend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soziale Netzwerke im mobilen Web setzen sich bei Jugendlichen immer st&#228;rker durch. Der Zugriff auf Online-Communitys, Fotoportale und Online-Games via Handy ist bei den jungen Nutzern inzwischen sehr beliebt, wie aus einer aktuellen Studie von TNS Infratest hervorgeht. Social Networks w&#252;rden heute zum festen Bestandteil des Alltags von Teenagern z&#228;hlen. &#8220;Jetzt breitet sich dieser Trend auch auf die mobile Webnutzung aus&#8221;, sagt Cornelius Rost, Mobile-Experte und Gr&#252;nder der Handy-Community qeep. Insgesamt sind mittlerweile zehn Mio. Deutsche im mobilen Internet aktiv. &#8220;qeep wird am h&#228;ufigsten von der Zielgruppe der 18- bis 22-J&#228;hrigen genutzt (46 Prozent), die mobilen Silver Surfer - in diese Gruppe fallen Personen &#252;ber 33 Jahren - machen rund zehn Prozent der Nutzerschaft aus&#8221;, erl&#228;utert Rost auf Nachfrage von pressetext. <a id="more-126"></a></p>
<p>Mobiles Social Networking ist kein Nischenph&#228;nomen mehr. Das best&#228;tigen auch Zahlen aus anderen L&#228;ndern sowie die Bestrebungen von MySpace, Facebook &#038; Co, ihre Webseiten in handytauglichen Versionen anzubieten. Facebook Mobile beispielsweise ist mittlerweile in allen Sprachen erh&#228;ltlich, die auch von der normalen Webseite unterst&#252;tzt werden. In Deutschland wird der Dienst &#252;ber mehrere Mobilfunkbetreiber angeboten, darunter Vodafone, T-Mobile und O2. Laut Unternehmensangaben greifen derzeit &#252;ber 15 Mio. aktive Nutzer mobil auf Facebook zu.</p>
<p>Laut der Accenture-Studie Mobile Web Watch 2008 surft jeder vierte Jugendliche, der das mobile Netz nutzt, auch per Handy in sozialen Communitys. Daneben sind vor allem Musikdownloads eine beliebte Anwendung im mobilen Internet. Entscheidend f&#252;r den Erfolg einer Handy-Community sei ein klar zu erkennender Mehrwert f&#252;r den Nutzer, meint Rost. &#8220;Virtuelle Fotoalben, Instant Messaging oder Games entsprechen dem Bed&#252;rfnis der User, auf spielerische und unterhaltsame Weise mit Freunden in Kontakt zu bleiben.&#8221;</p>
<p>Im Urlaub, auf Fahrten mit Bus und Bahn sowie zu Besuch bei Freunden kommt das mobile Internet am h&#228;ufigsten zum Einsatz. Bei den Jugendlichen tragen insbesondere die unterschiedlichen &#8220;Fun-Funktionen&#8221; dazu bei, per Handy mit anderen in Kontakt zu treten oder sich die Zeit zu vertreiben. Der qeep-Gr&#252;nder sieht aber auch noch Potenziale in Bereichen, die bislang noch sehr wenig ausgesch&#246;pft sind. &#8220;Vielversprechend sind zum Beispiel location based services: Die User k&#246;nnen damit sehen, wo die Freunde, die ihr Handy immer mit dabei haben, gerade sind. F&#252;r den Massenmarkt ist diese Funktion jedoch noch nicht m&#246;glich&#8221;, sagt Rost gegen&#252;ber pressetext. Dazu seien bisher zu wenige Handys mit GPS-Chip ausgestattet.</p>
<p>via pressetext
</p>
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