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	<title>Henryk Lippert</title>
	
	<link>http://www.henryklippert.com</link>
	<description>E-Commerce Strategist</description>
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		<title>Interessante Fakten zum Facebook IPO</title>
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		<comments>http://www.henryklippert.com/2012/interessante-fakten-zum-facebook-ipo/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 16:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henryk</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Tagen ist es nun offiziell, das Mark Zuckerberg mit Facebook an die Börse will, um frisches Kapital einzusammeln. Auch wenn hier verschiedene Summen zwischen 50 und 150 Mrd. $ aufgerufen werden, bin ich persönlich der Meinung, dass Facebook eigentlich nicht so viel wert sein kann. Immerhin kommt Facebook dann im best case auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_872" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.henryklippert.com/wp-content/uploads/2012/02/interesting-fact-about-facebook-ipo.jpg"><img class="size-medium wp-image-872 " title="Everything about $100 billion Facebook IPO" src="http://www.henryklippert.com/wp-content/uploads/2012/02/interesting-fact-about-facebook-ipo-220x300.jpg" alt="Everything about $100 billion Facebook IPO" width="220" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright www.buzzingup.com</p></div>
<p>Seit einigen Tagen ist es nun offiziell, das Mark Zuckerberg mit Facebook an die Börse will, um frisches Kapital einzusammeln. Auch wenn hier verschiedene Summen zwischen 50 und 150 Mrd. $ aufgerufen werden, bin ich persönlich der Meinung, dass Facebook eigentlich nicht so viel wert sein kann. Immerhin kommt Facebook dann im best case auf eine Börsenbewertung wie Daimler und Volkswagen zusammen (110 Mrd. € bzw. 143 Mrd. $ Marktkapitalisierung, Stand 07/02/12). Beide Unternehmen haben im ersten Halbjahr 2011 einen Umsatz in Höhe von 110 Mrd. € erwirtschaftet, bei einem Gewinn in Höhe von 9,7 Mrd. € (ca. 9% Umsatzrendite).</p>
<p>Aber bekanntermaßen spielt an der Börse viel Psychologie mit und Facebook verfügt über eine Macht, von der Daimler und Volkswagen nur träumen können: echte Daten von realen Menschen.</p>
<p>Genau diese Daten treiben den Preis für den Facebook IPO in bisher unbekannte Dimensionen. <strong><a title="Everything about $100 billion Facebook IPO" href="http://www.buzzingup.com/2012/02/everything-about-100-billion-facebook-ipo-infographic/" target="_blank">Buzzingup.com</a></strong> hat diese Fakten zusammengetragen und in einer interessanten Infografik zusammengestellt.</p>
<p>Besonders die folgenden Zahlen fand ich recht interessant:</p>
<ul>
<li>845 Millionen aktive Nutzer pro Monat, wovon 483 Millionen täglich aktiv sein sollen</li>
</ul>
<ul>
<li>Europa führt die Facebook Nutzerzahl mit 229 Millionen Usern (27,1%) an</li>
</ul>
<ul>
<li>alle User zusammen verbrachten 9,7 Mrd. Minuten pro Tag auf Facebook (Dezember 2011)</li>
</ul>
<ul>
<li>2,7 Milliarden Likes pro Tag</li>
</ul>
<ul>
<li>Facebook speichert 100 Petabytes an Video und Bildmaterial. Das klingt viel, ist aber gerade mal 40x soviel Speicherkapazität, wie ein menschliches Gehirn speichern kann (2,5 Petabyte, bzw. 2,5 Millionen Gigabyte).</li>
</ul>
<ul>
<li>3,7 Mrd. $ Umsatz bei einem Profit in Höhe von 1 Mrd. $ (26,94%), kein schlechter Wert, aber jetzt auch nicht gigantisch</li>
</ul>
<p>Das sind sicher keine schlechten Zahlen, nur ist halt auch die Frage, wieviel Wahrheit dahinter steckt, gerade was die Nutzer- und Besucherzahlen betrifft. Dazu kommt, das Facebook erst mal auf das Umsatzniveau eines Daimler oder Volkswagen Konzernes erreichen muss. Wird dann auch noch die Umsatzrendite gehalten, kann man sicher von einer fairen Bewertung sprechen. Ich würde aber sagen, die Zeit wird es zeigen. Einen weiteren interessanten Artikel zum schönrechnen der Facebook Fakten gibt es heute auch bei <a title="Facebook-Börsengang: Wie die Zahl der aktiven Nutzer schöngerechnet wird" href="http://t3n.de/news/facebook-borsengang-zahl-aktiven-364976/" target="_blank">T3N</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wunderkit Open Betatest – Ein erster Eindruck</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/HenrykLippert/~3/FITsJcjg5Ao/</link>
		<comments>http://www.henryklippert.com/2012/wunderkit-ladt-zum-open-betatest-ein-erster-eindruck/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:55:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henryk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[tools]]></category>
		<category><![CDATA[wunderkit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Berliner Softwareschmiede 6Wunderkinder hat sich ins Zeug gelegt und ist nun vom geschlossenen Beta Status in den Open Beta Status gewechselt. Ab sofort können sich alle User, die Interesse an der Online Projektverwaltung von 6Wunderkinder haben,  einen Login auf der Webseite erstellen. Ich habe bereits vor knapp zwei Wochen Zugang zu Wunderkit erhalten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berliner Softwareschmiede 6Wunderkinder hat sich ins Zeug gelegt und ist nun vom geschlossenen Beta Status in den Open Beta Status gewechselt. Ab sofort können sich alle User, die Interesse an der Online Projektverwaltung von 6Wunderkinder haben,  einen Login auf der <a href="http://www.wunderkit.com/login">Webseite</a> erstellen.</p>
<p>Ich habe bereits vor knapp zwei Wochen Zugang zu Wunderkit erhalten und möchte Euch meinen ersten Eindruck nicht vorenthalten. Mal schauen, ob Wunderkit $4.99 im Monat wert ist.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-856" title="wunderkit_home" src="http://www.henryklippert.com/wp-content/uploads/2012/02/wunderkit_home.jpg" alt="wunderkit_open-betatest" width="300" height="196" /></p>
<p><strong>1. Anmeldung</strong></p>
<p>Wer ein Apple-Gerät sein eigen nennt, wird auf den ersten Blick feststellen, dass Wunderkit so aussieht, als ob es aus in der Softwareabteilung des Elektronikriesen entwickelt wurde.<br />
Die Anmeldung selber geht denkbar einfach, entweder über einen Connect-Button mit dem Facebook oder Twitter Login oder alternativ über einen eigenen Wunderkit Account.</p>
<p><strong>2. Dashboard</strong></p>
<p>Nach der Anmeldung landet man im Dashboard von Wunderkit und wird erst mal erschlagen von zahlreichen Social Media Funktionen. So findet sich hier eine Übersicht der eigenen Follower, wem man folgt, über die wichtigstens Tasks, wer alles online ist und welche Leute neu hinzugekommen sind. Nun ist das auch nicht ganz verwunderlich, dass es hier gleich so viele Social Media Kontakte gibt, denn es handelt sich um eine Open Beta, bei der jeder auf den selben Account zugreift. In einem eigenen Projektbereich, das sich über sogenannte Workspaces managen lässt sieht es dagegen deutlich ruhiger aus. Momentan gibt es aber leider noch keine Möglichkeit das Dashboard zu bearbeiten und den eigenen Bedürfnissen entsprechend anzupassen.</p>
<p><strong>3. Workspaces</strong></p>
<p>Eigene Workspaces lassen sich recht simpel über ein einfaches Plus anlegen. Name anlegen und jetzt noch entscheiden, ob der Workspace öffentlich oder privat ist und schon sind wir fast fertig. Anschließend kann man über die Social-Media Funktion andere Kollegen oder Mitarbeiter hinzufügen. Durch die Facebook und Twitter Integration von Wunderkit lassen sich auch Freunde dieser beiden Plattformen recht einfach einladen. Ist jemand nicht bei Facebook und Twitter zu finden geht es ganz einfach über die E-Mail.</p>
<p><strong>4. Tasks und Notes</strong></p>
<p>Innerhalb der Workspaces gibt es aktuell zwei integrierte Module: Tasks und Notes.</p>
<p>Der Aufgabenbereich ist ähnlich aufgebaut wie das bereits bekannte Tool Wunderlist, wodurch eine Aufgabe recht fix angelegt ist. Man kann ein Erledigungsdatum hinterlegen sowie taggs und Personen, die für die Aufgabe zuständig sind, hinzufügen.  Für etwas mehr Übersicht gibt es eine Gruppierungsfunktion. Was ich bei den Aufgaben besonders vermisse ist ein Rich-Media Editor, um z.B. Titel fett zu gestalten oder wichtige Infos zu unterstreichen.</p>
<p>Nachdem die Aufgabe erstellt ist, können alle beteiligten Personen eine Diskussion starten, was gerade für Ideen sehr hilfreich ist. Über ein Herz kann man einen Task auch einfach „Liken“.</p>
<p>Der Notizbereich ist deutlich simpler aufgebaut. Hier kann man einfach Notizen anlegen und taggs zuordnen. Allerdings bringt das taggen bei Notizen im Gegensatz zu den Tasks noch nicht viel, denn mir ist bisher nicht ersichtlich, wo ich mir alle Beiträge mit einem bestimmten Keyword anzeigen lassen kann. Bei den Tasks geht es, allerdings ziemlich versteckt und man muss das Keyword auch kennen.</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Wunderkit sieht schick aus und hebt sich damit etwas aus dem Projectcollaboration Jungle hervor. Aber mehr als schick aussehen kann es bisher noch nicht. Dafür ist es schlicht zu schwach auf der Brust.</p>
<p>Gut, man muss Wunderkit natürlich zugestehen, dass sich das Tool im Open Beta Status befindet und mit Sicherheit noch nicht alle Funktionen freigeschaltet sind. Bisher jedenfalls fehlen selbst ganz banale Dinge, die man von einem Projektmanagement-Tool erwartet:</p>
<p>- fehlender Kalender mit Übersicht aller Termine</p>
<p>- keine Keywordübersicht</p>
<p>- Dateimanagement nicht vorhanden</p>
<p>- Meilensteine kennt Wunderkit ebenfalls nicht</p>
<p>- Rich-Media Editor fehlt</p>
<p>- das Dashboard ist nicht konfigurierbar</p>
<p>- Unterkategorien von Workspaces nicht möglich</p>
<p>- keine Rechteverwaltung für Mitglieder, entweder können Sie etwas sehen oder nicht</p>
<p>Dazu kommt, dass es für meinen Begriff etwas zu viel „Social“ gibt. Viele Leute aus meinem Netzwerk haben keinen Twitter Account und Facebook wollen sie nicht für die Arbeit nutzen. Von daher werden Sie mit den Funktionen etwas überfordert sein, wenn man Wunderkit als Alternative zu den gängigen Projektmanagement-Lösungen vorschlägt. Die Sprache ist ein weiteres übel. Ich habe selber nichts gegen Englisch, aber nicht jeder Deutsche ist der Sprache mächtig. Eine deutsche Version ist also ein absolutes „must have“ <img src='http://www.henryklippert.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>So lange aber wichtige Funktionen fehlen, kommt für mich ein Einsatz von Wunderkit sowieso nicht in Frage.  Für $4.99 im Monat schon gar nicht. Da nutze ich lieber die schwedische Software Podio, die $8 im Monat kostet, aber Wunderkit in Sachen Funktionen um Längen schlägt. Dafür ist Podio aber auch sehr nüchtern und etwas unübersichtlich.</p>
<p>Legen die Berliner hier aber deutlich nach, dann gibt es zumindest eine Hoffnung , dass endlich mal eine gescheite Projektmanagement-Lösung den Markt in Bewegung versetzt. Und wenn sie dann auch noch aus Deutschland kommt, umso besser <img src='http://www.henryklippert.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In diesem Sinne, viel Spaß beim fleißigen testen. Anmerkung: Wunderkit für Mac und iPhone sind jetzt auch erhältlich. Mehr dazu bei <a title="Wunderkit für Mac und iPhone ist da, jetzt offen für alle" href="http://t3n.de/news/wunderkit-mac-iphone-da-offen-363640/" target="_blank">T3N</a></p>

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		<title>Facebook Timeline wird Pflicht</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 16:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henryk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem es bisher jedem Facebook-Nutzer freistand die neue Facebook Timeline zu verwenden, wird es in nächster Zeit wie erwartet einen Richtungswechsel geben. Facebook hat nun in seinem Blog bekanntgegeben, dass die Timeline jetzt weltweit verfügbar ist und in den nächsten Wochen verbindlich für jeden Facebook Nutzer kommen wird. Obwohl ich nicht gerade ein Facebook-Fanatiker bin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem es bisher jedem Facebook-Nutzer freistand die neue Facebook Timeline zu verwenden, wird es in nächster Zeit wie erwartet einen Richtungswechsel geben. Facebook hat nun in seinem <a title="Timeline: Now Available Worldwide" href="https://blog.facebook.com/blog.php?post=10150408488962131" target="_blank">Blog</a> bekanntgegeben, dass die Timeline jetzt weltweit verfügbar ist und in den nächsten Wochen verbindlich für jeden Facebook Nutzer kommen wird.</p>
<p><a href="http://www.henryklippert.com/wp-content/uploads/2012/01/facebook_timeline_henryk.jpg"><img class="size-medium wp-image-843 alignright" title="facebook_timeline_henryk" src="http://www.henryklippert.com/wp-content/uploads/2012/01/facebook_timeline_henryk-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Obwohl ich nicht gerade ein Facebook-Fanatiker bin und die Plattform eher nur spradisch nutze, habe ich mich jetzt dennoch dazu entschieden die Timeline in meinem Facebook-Profil zu aktivieren, um dem Ganzen etwas vorzugreifen. Nachdem man die Chronik in seinem Account aktiviert hat, kann man eine <a title="Einführung der Facebook Chronik" href="https://www.facebook.com/about/timeline" target="_blank">Tour</a> machen, in der die Facebook Timeline erklärt wird. Von jetzt an gibt Facebook dem User 7 Tage Zeit die Timeline zu überprüfen, Einträge zu löschen oder entsprechend zu ändern. Ist man mit den Änderungen zufrieden, kann man die Timeline aktivieren.</p>
<p>Auch wenn ich bisher kein Freund der Timeline war, da es mich etwas streubt das eigene Leben wie in einer Biographie öffentlich zur Schau zur stellen, muss ich sagen, dass man durch Timeline sogar eine bessere Übersicht erhält, als in der alten Ansicht. Unerwünschte Beiträge lassen sich so besser aufspüren, ändern und löschen.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/HenrykLippert/~4/KzOs86SgGvY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Der englische E-Commerce Markt – lohnt die Expansion für deutsche Onlinehändler?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/HenrykLippert/~3/mqGRcVlg6ik/</link>
		<comments>http://www.henryklippert.com/2012/der-englische-e-commerce-markt-lohnt-die-expansion-fuer-deutsche-onlinehandler/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 11:57:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henryk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[ecommerce uk]]></category>
		<category><![CDATA[expansion england]]></category>
		<category><![CDATA[großbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[internationalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[onlineshop england]]></category>
		<category><![CDATA[onlineshop uk]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Onlineshops zieht es bei Ihrer Expansion ins europäische Ausland, schließlich sind dem heimischen E-Commerce Markt Grenzen aufgelegt. Großbritannien als größter E-Commerce Markt der Welt (jährliche E-Commerce Ausgaben pro Kopf) ist dabei eines der ersten Ziele für viele Onlinehändler. Neben dem riesigen Potential und trotz der Währungsproblematik liegt ein weiterer Grund auf der Hand, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Immer mehr Onlineshops zieht es bei Ihrer Expansion ins europäische Ausland, schließlich sind dem heimischen E-Commerce Markt Grenzen aufgelegt.<strong> Großbritannien</strong> als <strong>größter E-Commerce Markt der Welt</strong> (jährliche E-Commerce Ausgaben pro Kopf) ist dabei eines der ersten Ziele für viele Onlinehändler. Neben dem riesigen Potential und trotz der Währungsproblematik liegt ein weiterer Grund auf der Hand, weshalb der englische E-Commerce Markt so interessant ist: Englisch als Sprache.</p>
<p style="text-align: justify;">Englische Sprachkenntnisse sind in Deutschland als 1.Fremdsprache am weitesten verbreitet. Geeignete Mitarbeiter zu finden sollte daher nicht so große Probleme bereiten. Andererseits haben viele Onlinehändler Bauchschmerzen mit der bereits angesprochenen Währungsproblematik, als auch mit der Insellage, was die Versandkosten in die Höhe treibt. Dazu aber später mehr. Trotz dieser Hürden hat England einige gewichtige Argumente zu bieten, die für eine Expansion des Onlineshops auf die Insel sprechen. Schauen wir uns zunächst die Marktzahlen an.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #800000;">Marktzahlen E-Commerce Großbritannien</span></strong></h2>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Mit weitem Abstand der größte B2C E-Commerce Markt der Welt pro Kopf (1333€, Weltrekord),</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Europas führender E-Commerce Markt vom Volumen, Online-Sales 2010: 70 Mrd. €, 2011 voraussichtlich 81 Mrd. €</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>18% Wachstum pro Jahr, trotz der englischen Rezession</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>730.000 Menschen arbeiten im Onlinehandel, bzw. stehen damit im Zusammenhang</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>37 Millionen Engländer shoppen online (51,4 Millionen Internetnutzer), das ist die höchste e-retail Penetration in Europa</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Durchschnittliche Conversion-Rate 3,8%, Multichannel 3,2%, reine Onlinehändler / Katalog-Händler 4,4%</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Einwohner 62 Millionen (Deutschland 82 Millionen)</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>27% der Top300 Europäischen Internethändler haben ihr Headquarter in Großbritannien (Quelle: Internet Retailing Magazine, Ausgabe November 2011, S. 20/21)</li>
</ul>
<table width="600" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
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<col width="100" /> </colgroup>
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: right;" width="125" height="41"></td>
<td style="text-align: right;" width="100"><strong>Umsatz in Mrd. €</strong></td>
<td style="text-align: right;" width="100"><strong>Jährliches Wachstum</strong></td>
<td style="text-align: right;" width="175"><strong>Internet Nutzer</strong></td>
<td style="text-align: right;" width="100"><strong>Ø pro Kopf Umsatz*</strong></td>
</tr>
<tr>
<td height="20"><strong>UK</strong></td>
<td align="right">68,5 €</td>
<td align="right">18%</td>
<td style="text-align: right;">51,4 Millionen (82,4%)</td>
<td align="right">1.333 €</td>
</tr>
<tr>
<td height="20"><strong>Deutschland</strong></td>
<td align="right">30,0 €</td>
<td align="right">15%</td>
<td style="text-align: right;">61 Millionen (79,8%)</td>
<td align="right">461 €</td>
</tr>
<tr>
<td height="21"><strong>Frankreich</strong></td>
<td align="right">31,3 €</td>
<td align="right">24%</td>
<td style="text-align: right;">44,6 Millionen (68,6%)</td>
<td align="right">695 €</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Quelle: <a title="The voice of e-retail - E-Commerce Marktzahlen Europa" href="http://www.imrg.org/IMRGWebSite/user/pages/homepage.aspx">www.imrg.org</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.henryklippert.com/wp-content/uploads/2011/12/b2c-ecommerce-umsatz-EU-top3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-740" title="b2c-ecommerce-umsatz-EU-top3" src="http://www.henryklippert.com/wp-content/uploads/2011/12/b2c-ecommerce-umsatz-EU-top3.jpg" alt="b2c-ecommerce-umsatz-EU-top3" width="494" height="305" /></a></p>
<div style="font-size: 10px; text-align: justify;"><strong>Hinweis:</strong> Wie es mit Statistiken immer so ist (glaube keiner die du nicht selbst gefälscht hast), hier ist sich leider keiner so richtig einig. Mehrere Institute weichen deutlich voneinander ab. So ermittelte <a title="Statista - E-Commerce Markt in Deutschland 2010" href="http://de.statista.com/berichte/168/e-commerce-markt-in-deutschland-stark-konzentriert/ehi/pq/" target="_blank">Statista</a> einen deutschen E-Commerce Umsatz für 2010 in Höhe von 22,7 Mrd. €. Der <a title="Einzelhandel.de" href="http://www.einzelhandel.de/pb/site/hde/node/9365/Lde/index.html" target="_blank">Handelsverband Deutschland</a> kommt auf 23,7 Mrd. €. Der Gesamtumsatz im Distanzhandel wiederum beträgt nach Ermittlungen des bvh über 30 Mrd. €, was wiederum den Zahlen von imrg entsprechen würde. <a title="Centre for retail research - Britain and Europe" href="http://www.retailresearch.org/onlineretailing.php" target="_blank">Kelkoo</a> quantifiziert den UK Markt auf lediglich 52 Mrd. €, Deutschland dafür auf 39,2 Mrd. € und Frankreich auf 31,2 Mrd. €. Ich denke mal, die Wahrheit wird irgendwo in der Mitte liegen, denn letztlich kommt es auch darauf an, was jeder der Protagonisten in die Statistik einbezieht.</div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz alledem, das sind harte Fakten, die für sich und Großbritannien sprechen. In allen Kategorien liegt England deutlich vor Deutschland, auch wenn es deutliche Unterschiede bei den Statistikern gibt. Doch was sind die Gründe für diesen Erfolg und warum sollte ein deutscher Händler nur auf Grund der Marktzahlen ausgerechnet eine Expansion nach England in Erwägung ziehen?</p>
<h2 style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #800000;">Pro Argumente</span></strong></h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>#1 Englands Nähe zu den USA</strong><br />
Die sprachliche Nähe zu den USA erweist sich für die Engländer als großer Vorteil. Viele neue Produkte und Trends schwappen i.d.R. zuerst auf den englischen Markt über. Dazu kommt, das London mit über 12 Millionen Einwohnern ein regelrechter Schmelztiegel für neue Trends aus den USA ist. Hier finden nicht nur alle wichtigen E-Commerce und Marketing Veranstaltungen statt, auch nahezu alle großen Onlinehändler und IT-Unternehmen aus England und den USA haben ihr Headquater in der City aufgeschlagen. Ein weiterer Vorteil von England ist es, dass sich eine spätere Expansion von Großbritannien in die USA auf Grund der sprachlichen Vorteile und der Ähnlichkeiten im Wirtschaftssystem deutlich einfacher gestaltet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>#2 Englische Onlineshops interessanter für internationale Kunden</strong><br />
Englisch ist zwar nicht die meistverbreitete Muttersprache der Welt, aber sie wird weltweit am meisten gesprochen. Nahezu jeder Bürger in der westlichen Welt, der nicht Englisch als Muttersprache spricht, lernt Englisch in der Schule als 1. oder 2.Fremdsprache. So stellte der <a title="Was unterscheidet deutsche und englische Online-Käufer?" href="http://www.shopbetreiber-blog.de/2008/08/25/was-unterscheidet-deutsche-und-englische-online-kaeufer/" target="_blank">Shopbetreiber-Blog</a> bei Auswertung des Pago-Report fest, dass in Deutschland weniger als 5% der Onlinekäufe durch internationale Kunden getätigt werden, während in England nur ca. 45% der Kunden aus der UK kommen. Die restlichen 55% verteilen sich zu 25% auf den europäischen Raum und zu 30% auf internationale Kunden außerhalb Europas.<br />
Das erklärt auch, warum der englische E-Commerce Markt mit über 80 Mrd. € deutlich vor Deutschland und Frankreich führt. Zieht man den internationalen Anteil ab, liegt England lediglich auf Augenhöhe mit Deutschland und Frankreich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>#3 Zahlungsarten im E-Commerce</strong><br />
Im Gegensatz zu deutschen Onlineshops benötigen englische Onlinehändler relativ wenige Zahlungsarten. I.d.R. reicht es für den Onlinehändler, wenn er eine Kreditkartenzahlung anbietet, denn die Briten sind es auf Grund des rückständigen Bankkonto-Systems gewohnt mit der Kreditkarte zu zahlen. Rückständig daher, weil es keine Lastschrift im deutschen Sinne gibt (hier Direct Debit) und Banküberweisung unüblich sind. Hier wird sogar häufig noch mit Check bezahlt, was es m.E. in Deutschland seit einigen Jahren gar nicht mehr gibt. Auch Zahlungen auf Rechnung sind im B2C Bereich nahezu unbekannt. Lediglich Paypal ist ein weiterer interessanter Zahlungskanal. Aber auch hier zückt der Engländer einfach seine Kreditkarte oder Direct Debit Card (auch eine Visa, vergleichbar mit der deutschen EC-Karte). Dadurch sind Berührungsängste im Onlinekauf mit der Kreditkarte weniger ausgeprägt, als in Deutschland. Für den Händler hat das auch den Vorteil, dass er sich nur um zwei relevante Zahlungsarten kümmern muss. Das Disagio bei Kreditkartenanbietern ist übrigens sehr häufig deutlich günstiger als in Deutschland, was besonders der großen Verbreitung geschuldet ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>#4 Widerrufsrecht</strong><br />
In Deutschland wird bekanntermaßen alles Erdenkliche geregelt. So kommt es nicht von ungefähr, das Deutschland das strengste Datenschutz- und Widerrufsrecht in Europa besitzt. In England dagegen ist die Lage ziemlich entspannt. Der Distance Seller Act schreibt eine Widerrufsfrist von 7 Tagen vor, wobei der Kunde die Rücksendung vorher anmelden muss und nicht wie in Deutschland üblich der Widerruf auch mit Rücksendung der Sache eintritt. Dazu kommt, dass die Rücksendung vom Kunden zu zahlen sind. Eine 40 EUR Regel gibt es ebenfalls nicht.<br />
So lässt sich erklären, warum Deutschland die mit Abstand höchsten Rücksendequoten in Europa aufweist, da Kunden die deutschen Regelungen mittlerweile auch geschickt auszunutzen wissen. Auf diversen englischen E-Commerce Konferenzen sind die deutschen Rücksendequoten immer wieder ein belustigendes Diskussionsthema. Glücklicherweise werden dadurch auch viele englische Onlinehändler vor dem Schritt nach Deutschland abgehalten. Weitere Informationen zu den E-Commerce Regularien in England gibt es <a title="The UK's E-Commerce Regulations" href="http://www.out-law.com/page-431" target="_blank">hier</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>#5 Datenschutz</strong><br />
Auch im Datenschutz wird in England deutlich weniger geregelt, wodurch für den Händler deutlich mehr erlaubt ist. So gibt es hier sogar zulässige Tools, mit dem man einen Besucher der Seite mit einer E-Mails anschreiben kann, wenn er im Kaufprozess nach Eingabe der E-Mail Adresse und deutlich vor Ende des Checkouts seine Bestellung abgebrochen hat. In Deutschland schlicht weg undenkbar. Double opt-in bei Newslettern und andere Regelungen sind gesetzlich nicht geregelt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>#6 Abmahnungen</strong><br />
Ein leidiges Thema für deutsche Onlinehändler. Nach einer Ermittlung von <a title="Trusted Shops präsentiert die 3. Auflage der Studie „Abmahnungen im Online-Handel“" href="http://www.trustedshops.de/shop-info/abmahnumfrage2011/" target="_blank">Trusted Shops</a> wird jeder Onlinehändler in Deutschland im Schnitt 1,4 mal im Jahr abgemahnt. In England: unbekannt! Abmahnungen nach deutschem Vorbild gibt es nicht. Und erklären Sie daher mal einem englischen Händler überhaupt erst mal, was das ist und warum das so ist. Das ist schlicht unmöglich. Wer in England ein Problem mit einem Mitbewerber hat, kann ihm einen netten Brief schreiben oder muss ihn schlicht weg vor den Kadi ziehen. Das kostet richtig Geld, was viele Mitbewerber von dem Weg zum Gericht abhält.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>#7 Bürokratie und Limited als Unternehmensform</strong><br />
Regelungen im Rahmen der Buchhaltung, bei Meldepflichten und anderen bürokratischen Sachverhalten, die im Zusammenhang mit der Unternehmensführung stehen sind weniger umfangreich ausgeprägt wie in Deutschland. Wer eine Limited gründen will, kann dies ebenfalls schnell und einfach für wenige £ bei jedem Buchhalter erledigen. Die Stammeinlage und Haftung von Limiteds liegt bei £1. Erst ab £60.000 Jahresumsatz muss eine Umsatzsteuernummer beantragt werden, darunter kann man ohne VAT verkaufen, was einem besonders für die Erfahrungsphase beim Markteintritt einen hervorragenden strategischen Vorteil verschafft. 9 Monate nach dem Ende eines Geschäftsjahres (nicht wie häufig in Deutschland zum 31.12) muss ein Jahresabschluss und Körperschaftssteuererklärung erstellt werden. Dazu gibt es noch einen sogenannten Anual Return. Es gibt zwar einiges zu beachten und man sollte sich natürlich auch entsprechend von einem Anwalt oder Buchhalter beraten lassen, aber alles in allem ist das weniger kompliziert, als in Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>#8 Arbeitgeberfreundliches Land</strong><br />
England ist neben den USA eines der arbeitgeberfreundlichsten Länder der westlichen Welt. Die gesetzlich vorgeschriebene Kündigungsfrist liegt bei gerade mal 7 Tagen. Als Mindesturlaub sind 28 Tage vorgeschrieben, wobei dieser wiederum auch die bank holidays (Feiertage) enthalten kann. Mutterschutz kurz vor und nach der Geburt ist wie in Deutschland gegeben, allerdings erwirbt die werdende Mutter das Recht auf Rückkehr zu ihrem Arbeitsplatz erst, wenn sie mindestens 26 Wochen in dem Unternehmen gearbeitet hat. Dazu gibt es auch eine sogenannte Elternzeit (Statutory Maternity Leave, 26 Wochen), für das es vom Staat eine geringe Unterstützung gibt (max. £128.73 pro Woche). Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit einer zusätzlichen unbezahlten Elternzeit von weiteren 26 Wochen. Wer mehr dazu lesen will schaut am besten auf den Seiten von <a title="Mehr zum Mutterschutz in Großbritannien" href="http://www.direct.gov.uk/en/Parents/Moneyandworkentitlements/workandfamilies/index.htm" target="_blank">direct.gov.uk</a> und <a title="uk maternity rights " href="http://www.babycentre.co.uk/pregnancy/work/maternityrights/" target="_blank">babycentre.co.uk </a></p>
<p>Für Abfindungen gibt es in Großbritannien eine gesetzliche Regelung:<br />
- 0,5 Wochen Abfindung pro Jahr bei einem Alter unter 22 Jahren<br />
- 1 Woche Abfindung pro Jahr bei einem Alter von 22 bis 41 Jahren<br />
- 1,5 Wochen Abfindung pro Jahr über 41<br />
Große Unternehmen zahlen zwar durchaus auch höhere Abfindungen, aber ist nichts weiter im Arbeitsvertrag geregelt, ist das der gesetzlich festgelegte Satz.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>#9 Steuersystem, Lohnnebenkosten &amp; Lohngefüge</strong><br />
England ist zwar auch schon lange kein Niedrigsteuerland mehr, aber die Unternehmenssteuern liegen immer noch unterhalb von Deutschland (<a title="Unternehmensbesteuerung EU" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Unternehmensbesteuerung" target="_blank">Wikipedia</a>). Dazu kommt, das Steuerregelungen einfacher gestaltet sind als im komplizierten deutschen Steuersystem. Die <a title="EU-Vergleich der Arbeitskosten und Lohnnebenkosten für das Jahr 2010 " href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2011/04/PD11__143__624,templateId=renderPrint.psml" target="_blank">Lohnnebenkosten</a> für Arbeitgeber liegen ebenfalls deutlich unter dem Niveau in Deutschland. Beim Lohngefüge kommt es auf den Bereich an. Im Durchschnitt liegt England zwar unter Deutschland, aber in London kann es schon vorkommen, dass die Einkommen oberhalb vergleichbarer deutscher Einkommen liegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Gegenüber diesen Vorteilen gibt es natürlich auch einige kritische Punkte, die es bei einer Expansion nach Großbritannien zu bedenken gilt und die ich an dieser Stelle nicht verschweigen will.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #800000;">Contra Argumente</span></strong></h2>
<p style="text-align: justify;"><strong> #1 Schwacher Pfundkurs</strong><br />
Für einige Onlinehändler könnte das unter Umständen zu einem Problem werden, wenn sie nicht wettbewerbsfähig in England verkaufen können. Daher kommt es im Vorfeld darauf an eine umfassende Konkurrenz- und Angebotsanalyse durchzuführen, um spätere Überraschungen zu vermeiden. Demgegenüber sind die Lebenshaltungskosten und auch das Lohngefüge heute deutlich günstiger als vor nicht geraumer Zeit, wo der Pfundkurs knapp 30% stärker, bzw. der EURO schwächer war. Es gibt also auch Vorteile, so auch bei Gehalt und bei Mietkosten, die dadurch für deutsche Unternehmen im relativen Jahresvergleich gesunken sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>#2 Zusätzliche Niederlassung<br />
</strong>Jede weitere Niederlassung kostet Geld und Unterhalt für Buchhaltung, Übersetzung und Aufbau eines Unternehmens.<strong> </strong>Die oben genannten Vorteile und das Potential machen diesen Nachteil aber deutlich wett.<strong></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>#3 VAT bei 20%</strong><br />
Anfang 2011 wurde die englische Umsatzsteuer VAT von 17,5% auf 20% angehoben. Dies sollte der Onlinehändler umbedingt in seinen Preis einkalkulieren. Hat er keine Niederlassung in England und verschickt er aus Deutschland kann er bis zu einer Summe von 70.000 GBP die VAT in Deutschland abführen. Weitere Infos zu <a title="Umsatzsteuer Schwellenbeträge in der EU" href="http://www.henryklippert.com/2011/erfolgreich-ins-ausland-verkaufen-serie-internationalisierung-teil-1-umsatzsteuer-schwellenbetraege/" target="_blank">Umsatzsteuer-Schwellenbeträgen in der EU</a> findet ihr an gleicher Stelle in meinem Blog.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>#4 Schlechtes Postsystem</strong><br />
Das antiquierte britische Postsystem liegt was die Versandzeit betrifft deutlich hinter hierzulande bekannten Regellaufzeiten von 1-2 Tagen. Aber wir Deutschen sind auch nicht umsonst Logistikweltmeister. Sendungen mit der britischen Post brauchen i.d.R. 3-5 Tagen, eh sie beim Kunden ankommen. An entlegenen Orten kann es schon mal länger dauern. Diesen auf den ersten Blick vorhandenen Nachteil kann sich ein Deutscher Händler zum strategischen Vorteil machen, da DHL &amp; Co deutlich schneller nach England liefern können, als die britische Post innerhalb der UK. Viele englische Kunden sind es daher gewöhnt für Express-Sendungen mit einer Laufzeit von 1-3 Tagen einen deutlichen Aufpreis zu zahlen. Dadurch ist gewährleistet, dass man bei den Versandkosten nicht ganz hinter dem Wettbewerb hinterherhinkt und den Versand zu stark subventionieren muss, solange man von Deutschland verschickt und kein Lager in England aufgebaut hat. Von daher werden die meisten Händler bei einem Versand aus Deutschland zwar nicht ganz ihre Kosten einspielen, aber dieser glückliche Umstand mindert etwas die Bauchschmerzen. Ein weiterer entscheidender Vorteil liegt in der geringeren Rücksendequote in der UK. Der deutsche Onlinehändler kann also mit weniger Rücksendungen rechnen, als in Deutschland üblich. Dadurch spart er sich hohe Rücksendekosten für den Rückversand und die Rückabwicklung des Auftrages. In der Gesamtkalkulation fährt der Händler somit nicht zwangsläufig schlechter, nur weil ihn der Versand mehr kostet oder weniger einbringt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>#5 Größerer Markt bedeutet mehr Wettbewerb</strong><br />
Ja und Nein. Das Argument ist auf den ersten Blick nicht von der Hand zu weisen und man sollte daher im Vorfeld unbedingt die Konkurrenzsituation in seinem Geschäftsfeld analysieren. Aus meiner Erfahrung machen sich die Mehrumsätze in UK aber nicht unbedingt an &#8220;Mehr Wettbewerb&#8221; fest. Vielmehr sind englische Kunden einfach kauffreudiger und haben sich an den Onlinekauf besser gewöhnt, als deutsche Kunden. Höhere Warenkörbe und einer bessere Conversionrate sind Dinge die ich schon häufiger gesehen habe.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>#6 Englisch</strong><br />
Keine Frage, ohne Englisch geht es nicht. Viele Briten lernen zwar Deutsch als 1. oder 2.Fremdsprache in der Schule, aber die Sprachkenntnisse vieler sind häufig schlechter, als die englischen Sprachkenntnisse vieler Deutscher. Man kommt also nicht umhin die Sprache zu lernen oder sich die entsprechenden Mitarbeiter einzustellen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>#7 London</strong><br />
Wer nach England expandieren will, geht meist nach London. Shopbetreiber, die aus Berlin oder der Provinz kommen und ihr Headquarter nicht gerade im Zentrum von München, Hamburg, Frankfurt und Düsseldorf aufgeschlagen haben werden sich daher ganz schön umschauen, wenn die Preise mit London verglichen werden. Wie bereits erwähnt ist nicht nur das Lohngefüge höher als im Rest von England, auch die Kosten für Büromiete, Verkehrsmittel und Lebenshaltungskosten sind deutlich höher als irgendwo sonst in Europa. Dennoch lassen sich diese kritischen Punkte deutlich mildern, wenn man bedenkt das andere Dinge wieder im Rahmen liegen. So ist das Disagio bei Kreditkartenzahlungen i.d.R. unterhalb des Niveaus, was Onlinehändler in Deutschland bezahlen müssen, da eben deutlich mehr mit Kreditkarte gezahlt wird.<br />
Auch in anderen Bereiche schlägt London Deutschland deutlich, u.a. im Bereich der Mobilfunkkosten &amp; Internetanbindung. Bei Buchhaltungs- und Steuerberaterkosten lässt sich ebenfalls einiges sparen, da der Aufwand nicht mit deutschem Steuerrecht vergleichbar ist. Dazu kommt, das man in London bei der Mitarbeitersuche aus dem Vollen schöpfen kann. Bei 12 Millionen Einwohnern sollte sich also der passende Mitarbeiter finden lassen. Deutlich leichter sollte daher auch die Suche nach passenden Kooperationspartner &amp; Agenturen sein, schließlich sitzen alle wichtigen Firmen vor Ort. Und nicht zu vergessen ist die Abmahnproblematik, die es in England so nicht gibt. Wer schon mal abgemahnt wurde, weiß ein Lied davon zu singen<strong>. </strong>Der wichtigste Punkt ist aber die Stadt selber, denn wer Großstädte mag wird London lieben.<strong><br />
</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #800000;"><strong>Fazit</strong></span></h2>
<p style="text-align: justify;">In der Summe überwiegen bei der Entscheidungsfindung für eine Expansion in die UK die Pro Argumente. Ein zentrales Kriterium für jeden Shopbetreiber ist natürlich die Mitbewerbersituation und die daraus resultierende Preisstruktur der eigenen Produkte in England. Kann man hier keine konkurrenzfähigen Preise anbieten wird das schnell zum Ko-Kriterium. Ist man allerdings mit den eigenen Preisen wettbewerbsfähig, spricht nach einer umfassenden und gut ausgearbeiteten Vorbereitung nichts gegen eine Expansion mit dem Onlineshop in das Vereinigte Königreich.</p>
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		<title>Britain was not amused: FA zensiert Facebook Fankommentare deutscher Besucher nach Bild-Artikel</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 18:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henryk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende veröffentlichte die Bild-Zeitung den Artikel &#8220;1. EM-Sieg für Jogis Jungs &#8211; Nationalelf überholt England bei Facebook&#8220;. An und für sich ein wirklich harmloser Bericht in typischem Bild-Niveau, der nicht weiter erwähnenswert wäre. Doch deutsche Fußballfans  entwickelten besonders nach einem weiteren Bericht der Bild einen schier unglaublichen Enthusiasmus die englische Facebook Fanseite zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Wochenende veröffentlichte die Bild-Zeitung den Artikel &#8220;<a title="1.EM Sieg für Jogis Jungs - Deutsche Nationalelf überholt England bei Facebook" href="http://www.bild.de/sport/fussball/nationalmannschaft/mehr-facebook-fans-als-england-22061108.bild.html" target="_blank">1. EM-Sieg für Jogis Jungs &#8211; Nationalelf überholt England bei Facebook</a>&#8220;. An und für sich ein wirklich harmloser Bericht in typischem Bild-Niveau, der nicht weiter erwähnenswert wäre. Doch deutsche Fußballfans  entwickelten besonders nach einem <a title="irre-facebook-reaktion-deutscher-fans-auf-englands-facebook-seite" href="http://www.bild.de/sport/fussball/nationalmannschaft/irre-facebook-reaktion-deutscher-fans-auf-englands-facebook-seite-22079104.bild.html" target="_blank">weiteren Bericht der Bild</a> einen schier unglaublichen Enthusiasmus die <a title="Three Lions England Football Team" href="http://www.facebook.com/EnglandTeam?sk=wall" target="_blank">englische Facebook Fanseite</a> zu erobern und mit Kommentaren zu spammen. Das reichte von wirklich harmlosen Kommentaren wie &#8220;Looking forward to see you in the Euro half finals 2012&#8243; oder &#8220;4:1 footballs coming home&#8221; zu etwas unangenehmeren und peinlichen Kommentaren, die ich an dieser Stelle unerwähnt lassen möchte.</p>
<p>In der Summe gesehen waren es aber eher humorvolle Kommentare mit einer kleinen Portion Schadenfreude, nicht mehr und nicht weniger. Sie drückten die Freude der deutschen Fans über das letzte Aufeinandertreffen beider Teams bei der WM 2010 aus. Man könnte es auch als schwarzen Humor bezeichnen, doch damit verstehen die Engländer scheinbar doch nicht so viel Spaß und zensierten am heutigen Montag die komplette Fanseite der Three Lions.</p>
<p><a href="http://www.henryklippert.com/wp-content/uploads/2012/01/facebook_comment_censorship1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-807" title="facebook_comment_censorship" src="http://www.henryklippert.com/wp-content/uploads/2012/01/facebook_comment_censorship1-300x268.jpg" alt="facebook_comment_censorship" width="300" height="268" /></a>Sämtliche Kommentare der vergangenen 24 Stunden wurden gelöscht. Zunächst dachte ich, dass die Kommentarfunktion nur lokal für Besucher aus Deutschland gesperrt wurde, was schon erschreckend genug ist. Da ich selber in London wohne und mich quasi auch in England heimisch fühle verfasste ich ein paar Zeilen, um zu schauen was passiert.</p>
<p>Es dauerte keine 5 Minuten und mein eigener Kommentar, der nun wirklich harmlos ist, wurde gelöscht. Es musste also jemand am anderen Ende der Seite sitzen, der die Fanseite permanent nach neuen Kommentaren durchforstet und zensiert. Was nicht passt wird gelöscht, ganz nach dem Motto &#8220;Wer nicht für uns ist ist gegen uns&#8221;.</p>
<p>Grundsätzlich kann man argumentieren, dass es sich um eine Seite der Nationalmannschaft handelt, die natürlich nur &#8220;positiv&#8221; über das eigene Team berichten soll. Doch ich bin der Meinung, dass wenn die Kommentarfunktion freigegeben und zum Diskussionsaustausch eingeladen wird, dann sollte man auch dazu stehen und nicht willkürlich Kommentare löschen, die nicht ins Bild passen.</p>
<p>Muss Zensur im 21 Jahrhundert wirklich sein? Schließlich handelt es sich nur um Sport. Und ist es nicht eben dieser der von Wettkampfgeist und einem gesunden Maß an Rivalität lebt, von Fankultur, Unterstützung und Leidenschaft?</p>
<p>Man muss zugeben, dass ein richtiger Austausch zwischen deutschen und englischen Fans gar nicht stattfinden konnte, denn der DFB hat im Gegensatz zur FA die Kommentarfunktion auf Facebook gesperrt. Zugegebenermaßen waren die Betreiber der Fanseite dadurch in die Defensive gedrängt und Ihnen blieb nichts anderes übrig als die Kommentare zu löschen.</p>
<p>Ich für meinen Teil finde es dennoch Schade und bin der Meinung, dass England damit eine wirklich große Chance vertan wirklich Social Media via Facebook zu betreiben. Sport &amp; Rivalität zugleich verbinden, aber Diskussionen und andere Meinungen sollen und müssen dabei auch respektiert werden, solange sie objektiv und fair bleiben. Schließlich müssen Schalker und Dortmunder auch die Kommentare der jeweiligen Fans auf verschiedenen Webseiten ertragen, das gleiche gilt für die Münchner und Fans anderer Vereine. Und gerade die Rivalität zwischen Deutschland und England, ich nenne es mal Hassliebe, hat uns sehr häufig die größten und spannendsten Momente der Fußballgeschichte beschert.</p>
<p>Von daher meine ich, sollte ein modernes und weltoffenes England auch in der Lage sein die Kommentare deutscher Fans zuzulassen. Das gleiche gilt im Übrigen auch für die Webseite der deutschen Nationalmannschaft.<br />
Ansonsten meine Empfehlung an den DFB: Schließt die Seite bitte gleich wieder, wenn Diskussionen nicht zugelassen werden sollen. Denn das gehört zur Fankultur dazu.</p>
<p>In diesem Sinne, Fair Play &amp; football is comming home</p>
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		<title>Wichtige Zeitschriften für Shopbetreiber und Online Marketers</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 14:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henryk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Geht es Euch auch so? Das Internet ist ein tolles Medium und es gibt jede Menge fantastische Online-Magazine, Blogs und Webseiten zum Thema E-Commerce, Online Marketing &#38; Startups. Dennoch vermisse ich ab und zu das gute alte Magazin, in das man reinschreiben &#38; markieren kann, das keinen Akku benötigt und das man mit seinen Kollegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Geht es Euch auch so? Das Internet ist ein tolles Medium und es gibt jede Menge fantastische Online-Magazine, Blogs und Webseiten zum Thema E-Commerce, Online Marketing &amp; Startups. Dennoch vermisse ich ab und zu das gute alte Magazin, in das man reinschreiben &amp; markieren kann, das keinen Akku benötigt und das man mit seinen Kollegen untereinander austauschen kann.<br />
Und da mir das persönlich sehr wichtig ist, bekomme ich einige Magazine ins Haus, die ich Euch an dieser Stelle gerne vorstellen möchte.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><strong><a title="Internet Retailing Magazine" href="http://www.internetretailing.net/magazine/" target="_blank">Internet Retailing Magazine</a></strong></h2>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.henryklippert.com/wp-content/uploads/2011/12/internet-retailing-magazine-cover.jpg"><img class="size-full wp-image-772 alignleft" title="internet-retailing-magazine-cover" src="http://www.henryklippert.com/wp-content/uploads/2011/12/internet-retailing-magazine-cover.jpg" alt="internet-retailing-magazine-cover" width="150" height="197" /></a>Es gibt sie noch, kostenlose Magazine! Naja leider ist das nur die halbe Wahrheit. Das Internet Retailing Magazine ist kostenlos für englische Internethändler &amp; Online Marketers, alle anderen Leser aus dem In- und Ausland müssen für das Magazin £60 berappen. Das Magazin beschäftigt sich im Schwerpunkt mit dem englischen und europäischen E-Commerce Markt. Vom Inhalt her ist das Internet Retailing Magazin sehr breit gefächert, neben Onlinemarketing werden auch Themen wie Versand &amp; Logistik, Software, Payment, Mobile Commerce oder Fragen zur Internationalisierung behandelt.</p>
<p style="text-align: justify;">In den letzten drei Ausgaben kam das Magazin noch mit einem Sondermagazin daher. Die Sondermagazine im Umfang von ca. 30 Seiten, die von Sponsoren finanziert werden, beschäftigen sich ausschließlich mit einem Spezialthema, wie z.B. E-Commerce Software. Auch wenn dieser Teil natürlich sehr stark sponsorengetrieben ist (aber welches Magazin ist das nicht?), gibt es dennoch jede Menge für das Geld.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Fazit:</span> Mit 60 Seiten (+30 Seiten Sonderzeitung) ist der Umfang des Internet Retailing Magazin in Ordnung. Der Werbeanteil umfasst ca. 25% der Seiten, aber wer von dem größten E-Commerce Markt der Welt (pro-Kopf Jahresausgabe Online) lernen möchte, sollte sich das Magazin nicht entgehen lassen. Dazu gibt es eine Webseite, die wichtige Infos zum englischen und europäischen E-Commerce Markt liefert.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><strong><a title="T3N Open Web Business Online Magazin und Printmagazin" href="http://www.t3n.de/" target="_blank">T3N</a></strong></h2>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.henryklippert.com/wp-content/uploads/2011/12/t3n.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-774" title="t3n-magazincover" src="http://www.henryklippert.com/wp-content/uploads/2011/12/t3n.jpg" alt="t3n-magazincover" width="150" height="197" /></a>Das wahrscheinlich wichtigste deutschsprachige Printmagazin für Online Marketers, Shopbetreiber und alle anderen, die sich über aktuelle Trends und Entwicklungen im Internet informieren wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">T3N ist ein sehr umfangreiches Magazin mit durchschnittlich 180 Seiten. Der Werbeanteil liegt bei unter 25%, wobei es aber auch noch 15 Seiten mit einem Dienstleisterverzeichnis gibt (was man so gesehen auch als Werbung betrachten kann) Inhaltlichlich gibt es ein sehr breites Angebot. So gibt es z.B. Artikel über Startups, Social Media Marketing &amp; Tools, Webtechnologien, Online Marketing, Open Source, E-Commerce und vieles mehr. Es bleiben kaum Wünsche offen. Das T3N Magazin erscheint 6x im Jahr und kostet gerade mal 35€ im Jahresabo, als Einzelmagazin 9,80 EUR. Ein absolutes Schnäppchen für ein wirklich tolles Magazin, dass in jeden Fall in den Briefkasten eines Online Marketers und Shopbetreibers gehört. Flankiert wird die Zeitschrift von einem unglaublich guten Webportal mit zahlreichen aktuellen Informationen aus allen Bereichen der Webwelt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Fazit:</span> Wer die T3N nicht hat verpasst wirklich was. Also, gleich auf die Seite und Abo abschließen! Und keine Sorge, ich verdiene keine Provison daran <img src='http://www.henryklippert.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
<h2 style="text-align: justify;"><strong><a title="Search Marketing Standard" href="http://www.searchmarketingstandard.com/" target="_blank">Search Marketing Standard</a></strong></h2>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.henryklippert.com/wp-content/uploads/2011/12/searchmarketingstandard.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-775" title="searchmarketingstandard cover" src="http://www.henryklippert.com/wp-content/uploads/2011/12/searchmarketingstandard.jpg" alt="searchmarketingstandard cover" width="150" height="197" /></a>Das US-amerikanische Magazin beschäftigt sich ausschließlich mit Fragen und Antworten rund um das Thema Online Marketing, wobei der Fokus auf SEO gelegt wird. Aber auch Themen wie z.B. Social Marketing, Mobile Marketing oder Analytics und Google Adwords kommen nicht zu kurz. Der Search Marketing Standard schaft es immer wieder führende amerikanische Experten als Autoren zu gewinnen. In einer Sommerausgabe waren z.B. nur weibliche Online Marketers am Zug.<br />
Mit dem Search Marketing Standard behält man den Überblick über aktuelle Trends und Entwicklungen aus dem größten E-Commerce Markt der Erde. Der SMS erscheint 4x im Jahr. Der Preis eines Jahresabonnements liegt bei $34,99 + $5.00 für den internationalen Versand. Bestellt man das Magazin gleich für 2 oder 3 Jahre wird es noch mal günstiger. Neben der Zeitung erhält man auch Zugriff auf die digitale Ausgabe und jede Menge Exklusivmaterial für Abonnenten.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Fazit:</span> Eine gute Zeitung mit aktuellen Themen, die mit 60 Seiten allerdings etwas schwach auf der Brust ist. Der Werbeanteil umfasst ca. 25% der Seiten.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><a title="Visibility Magazine" href="http://www.visibilitymagazine.com/" target="_blank"><strong>Visibility Magazine</strong></a></h2>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.henryklippert.com/wp-content/uploads/2011/12/visibility-magazine1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-777" title="visibility-magazine cover" src="http://www.henryklippert.com/wp-content/uploads/2011/12/visibility-magazine1.jpg" alt="visibility-magazine cover" width="150" height="197" /></a>Ein weiteres US-Magazin, dass sich ebenfalls hauptsächlich mit Themen rund um Online Marketing beschäftigt, ist das Visibility Magazine. Die Artikel sind im Gegensatz zum Search Marketing Standard etwas allgemeiner gehalten und gehen weniger in die Tiefe. Allerdings bekommt man dadurch einen besseren Überblick über die großen Trends und Entwicklungen. Tipps &amp; Tricks kommen auch nicht zu kurz.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Fazit:</span> Ein hervorragendes Magazin, das zwar ebenfalls mit der Anzahl der Seiten (64) etwas schwach ausgestattet ist. Dafür greift das Visibility Magazin sehr viele aktuelle Diskussionen der großen US Marketing-Veranstaltungen auf. Ich kann es uneingeschränkt empfehlen, wobei es mir persönlich auch etwas besser gefällt als der Search Marketing Standard. Wer also ein Magazin mit aktuellen News aus den USA sucht, sollte meiner Meinung nach zum Visibility Magazine greifen.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><strong><a title="Website Boosting Magazin" href="http://www.website-boosting.de/blog/2010-02-26/website-boosting-zeitschrift.html" target="_blank">Website Boosting</a></strong></h2>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.henryklippert.com/wp-content/uploads/2011/12/website-boosting-magazin.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-778" title="website-boosting-magazin cover" src="http://www.henryklippert.com/wp-content/uploads/2011/12/website-boosting-magazin.jpg" alt="website-boosting-magazin cover" width="150" height="197" /></a>Buchautor Mario Fischer, der mit seinem Buch Website Boosting 2.0 sehr erfolgreich war, entschied sich Anfang 2010 ein Printmagazin unter dem gleichen Namen herauszugeben. Im Gegensatz zur T3N hat er das Magazin vorangig im Online Marketing mit den Schwerpunkten Linkbuilding, Usability &amp; Conversion Optimierung, Shopsystem &amp; SEM plaziert. Alles in allem ist Ihm damit ein wirklich tolles Magazin gelungen, das in Deutschland bisher gefehlt hat. Wer also keine Lust auf Englisch hat und sich voranging mit dem deutschen Markt beschäftigt sollte sich dieses Magazin unbedingt zulegen.<br />
Im Abo kostet Website Boosting 51 EUR für 6 Ausgaben im Jahr. Die Zeitschrift umfasst knapp 100 Seiten, bei einem Werbeanteil von unter 20%. Bestwert aller Zeitschriften.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Fazit:</span> Das Website Boosting Magazin ist neben dem T3N Magazin ein Must-Have Magazin für alle Online Marketers aus dem deutschsprachigen Raum. Die Autoren von Website Boosting, als auch die Gastautoren verstehen wirklich etwas von ihrer Materie. Einziger Kritikpunkt, im Gegensatz zu den anderen 4 Magazinen wird Website Boosting von keinem Onlineinhalt flankiert. Der letzte Blogeintrag der Seite ist vom 29. April 2011. Eigentlich schade, denn ich denke damit könnte sich das Magazin noch erfolgreicher positionieren. Aber was nicht ist kann ja noch werden.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Mein Gesamturteil</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Tod der Magazine? Mitnichten! Zeitschriften und Magazine wurden schon oftmals totgesagt und haben trotz IPad und Co nach wie vor ihre Daseinsberechtigung. Zeitschriften werden daher nicht vom Markt verschwinden, denn sie lassen sich einfach viel schöner wälzen, als ein Alugehäuse. Zeitungen wie das T3N Magazine, Website Boosting oder das Visibility Magazin beweisen von Ausgabe zu Ausgabe, dass Erfolge mit Zeitungen in Zeiten kostenloser Informationen im Internet nach wie vor möglich sind.</p>
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		<item>
		<title>Merry Christmas and a Happy New Year!</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 23:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henryk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser im englischen Sprachraum weitverbreitete Weihnachtsgruß wurde erstmals 1699 von einem englischen Admiral verwendet (Wikipedia) und hat damit nun schon über 300 Jahre auf dem Buckel. Es ist schön, das es in der heutigen Zeit, wo sich alles immer schneller dreht und sich neue Trends von heute auf morgen abzeichnen und ändern, auch noch etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Dieser im englischen Sprachraum weitverbreitete Weihnachtsgruß wurde erstmals 1699 von einem englischen Admiral verwendet (Wikipedia) und hat damit nun schon über 300 Jahre auf dem Buckel. Es ist schön, das es in der heutigen Zeit, wo sich alles immer schneller dreht und sich neue Trends von heute auf morgen abzeichnen und ändern, auch noch etwas Tradition gibt und einige Dinge eben nie vergehen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.henryklippert.com/wp-content/uploads/2011/12/merry-christmas.jpg"><img class="size-full wp-image-761 aligncenter" title="merry-christmas" src="http://www.henryklippert.com/wp-content/uploads/2011/12/merry-christmas.jpg" alt="merry-christmas" width="300" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Der Weihnachtsmann, viele Shopbetreiber und Logistiker müssen zwar noch bis Samstag arbeiten, aber der Weihnachtstruble ist nun in den letzten Atemzügen und die meisten Online Marketers und Shopbetreiber können langsam anfangen durchzuatmen und sich selber auf das Weihnachtsfest mit Familie, Freunden und Verwanden vorbereiten.<br />
Denn Weihnachten ist nicht nur dazu da, um Produkte an den Mann (oder die Frau) zu bringen, sondern auch die Zeit der Freude und Ruhe. Einfach mal die Beine hochlegen, durchschnaufen, in sich gehen und den ganzen Stress der Vorweihnachtszeit vergessen, damit man für das neue Jahr wieder Energie und Kraft getankt hat für neue Aufgaben, nicht abgeschlossene Projekte und das Tagesgeschäft, was natürlich auch dazu gehört.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich bedanke mich bei allen meinen Lesern, Kunden und Unterstützern und wünsche ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2012.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf ein Widersehen im neuen Jahr mit vielen spannenden Themen und Entwicklungen rund um E-Commerce und Online Marketing.</p>
<p style="text-align: justify;">Weihnachtliche Grüße aus London,</p>
<p style="text-align: justify;">Henryk Lippert</p>
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		<title>Erfolgreich ins Ausland verkaufen – Serie Internationalisierung Teil 1 – Umsatzsteuer Schwellenbeträge</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 12:40:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henryk</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Internationalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[ecommerce]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[internationalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[mehrwertsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[schwellenbeträge]]></category>
		<category><![CDATA[umsatzsteuer]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutsche Onlinehändler, die ins EU-Ausland verkaufen und einen jeweils verbindlich festgelegten Umsatzwert im Zielland übersteigen sollten sich unbedingt Gedanken über die sogenannten Umsatzsteuer-Schwellenbeträge (Engl.: Threshold) machen. Andernfalls steht bei der nächsten Steuerprüfung eine dicke Überraschung ins Haus, da das Finanzamt die Beträge innerhalb der EU melden muss. Was heißt das für den Onlinehändler genau? Grundsätzlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.henryklippert.com/wp-content/uploads/2011/12/umsatzsteuer-schwellenbetraege.jpg"><img class="size-full wp-image-664 alignright" title="umsatzsteuer-schwellenbetraege" src="http://www.henryklippert.com/wp-content/uploads/2011/12/umsatzsteuer-schwellenbetraege.jpg" alt="" width="250" height="250" /></a>Deutsche <strong>Onlinehändler</strong>, die ins EU-Ausland verkaufen und einen jeweils verbindlich festgelegten Umsatzwert im Zielland übersteigen sollten sich unbedingt Gedanken über die sogenannten <strong>Umsatzsteuer-Schwellenbeträge</strong> (Engl.: Threshold) machen. Andernfalls steht bei der nächsten Steuerprüfung eine dicke Überraschung ins Haus, da das Finanzamt die Beträge innerhalb der EU melden muss.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Was heißt das für den Onlinehändler genau?</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich kann ein Onlinehändler seine Produkte innerhalb der gesamten Europäischen Union anbieten. Die Umsatzsteuer führt er in seinem Heimatland ab, solange der jährliche Umsatz einen gewissen Schwellenwert nicht überschreitet (es gilt das Ursprungslandprinzip).</p>
<p style="text-align: justify;">Erreicht der Händler diesen Grenzbetrag, der je nach EU-Land unterschiedlich ist, muss der Onlinehändler eine Umsatzsteuer-ID in dem jeweiligen Land beantragen, damit er dort seine Umsatzsteuer abführen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Einige Beispiele für Umsatzsteuer-Schwellenbeträge:</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">In den Niederlanden, Frankreich und Italien liegt der Schwellenbetrag (Threshold) bei 100.000 EUR. Großbritannien hat den Betrag auf 70.000 GBP festgelegt.  Spanien, Irland und Österreich haben den Betrag bei 35.000 EUR angesetzt. Eine aktuelle Übersicht der jährlichen Schwellenbeträge findet sich auf den Seiten der Europäischen Kommission oder als Download am Ende des Artikels.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Was muss der Onlinehändler machen?</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das klingt nun alles erst mal etwas kompliziert und ist es auf den ersten Blick auch. Der Onlinehändler muss sich nun an das jeweilige zuständige Finanzamt des jeweiligen Landes wenden, um dort eine UST-ID zu beantragen. Eine Abrechnung über das deutsche Finanzamt ist leider noch nicht möglich, aber auch hier kommt es hoffentlich irgendwann zu einer Harmonisierung. Glücklicherweise sind einige Länder hier aber schon international aufgestellt und unterstützen verschiedene Landessprachen (Englisch fast immer, Deutsch teilweise auch) für die Anmeldung und Abwicklung, schließlich geht es hier um nicht zu vernachlässigende Einnahmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach Erhalt der Steuernummer führt der Händler ab sofort die Umsatzsteuer in dem jeweiligen Land ab. Dabei kann sich der Händler entscheiden, ob er ab dem 1 EUR Umsatz die Umsatzsteuer in dem Land abführt, oder erst ab Erreichen der Schwelle.</p>
<p style="text-align: justify;">So ist es möglich, sich u.U. auch einen Vorteil zu erarbeiten wie z.B. in Spanien oder einigen Ländern Osteuropas, wo die Steuersätze unterhalb von 19% liegen. Der Händler kann sich dadurch einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. In anderen Ländern dagegen (UK, Frankreich, Skandinavien, Benelux u.a.) ist er gezwungen erhöhte Steuersätze abzurechnen. Hier wäre es für den Onlinehändler also sinnvoll erst bei überschreiten der Umsatzschwelle die Steuern in dem jeweiligen Land zu entrichten. Eine andere Alternative wäre es, in den Ländershops den Brutto-Preis individuell zu regeln, damit dem Händler keine Verluste entstehen. <span style="text-decoration: underline;">Achtung:</span> Bei einem Onlineshop mit nur einer Domain wird es jetzt kompliziert, da der angezeigte Preis im Shop immer den Endpreis inkl. USt. angeben muss. Eine Änderung im Warenkorb zzgl. Umsatzsteuer, wie aus den USA bekannt ist in der EU nicht zulässig. Allerdings empfehle ich Händlern für den Verkauf im Ausland auch auf eine eigene Landesdomain setzen, da das allein schon in der psychologischen Außendarstellung gegenüber heimischen Kunden einen Vorteil mit sich bringt.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Notwendige Änderungen am Onlineshop</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Hat der Onlinehändler diese Hürde genommen und die jeweilige Umsatzsteuer-ID beantragt sollte er sich noch Gedanken über notwendige Änderungen im Onlineshop machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Verkauft ein Händler nur aus einem Onlineshop heraus nach ganz Europa (com- oder de-Domain), dann wäre es sinnvoll die ausgewiesene Mehrwertsteuer in den Artikeldetails nicht direkt mit einem Steuersatz zu hinterlegen (häufig sieht man bei Händlern den Satz „inkl. 19% USt., zzgl. <span style="text-decoration: underline;">Versand,</span> letzteres ist dann meist mit einem Popup oder Link verbunden zu weiteren Informationen). Von daher bietet sich hier eine Information an wie z.B. „inkl. <span style="text-decoration: underline;">USt</span>. zzgl. <span style="text-decoration: underline;">Versand</span>, beides Verbunden mit einer Infoseite).</p>
<p style="text-align: justify;">Da es gesetzlich vorgeschrieben ist, dass der Onlineshop den Kunden während des Checkout-Prozesses über die Steuern informiert, sind auch am Onlineshop einige Änderungen notwendig. Viele Onlineshops bieten aber mittlerweile die notwendigen Funktionen, um für verschiedene Lieferländer unterschiedliche Steuersätze zu hinterlegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Verkauft der Händler über verschiedene sogenannte Multistores auf den jeweiligen Landes-Domains, ist das Prozedere deutlich einfacher, da der Händler hier die jeweils gültigen Steuersätze hinterlegen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Ist auch diese Hürde genommen, steht einem Verkauf der Ware ins Ausland oberhalb der Umsatzschwellen nichts im Wege.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Weitere Informationen inkl. aktueller Liste der Umsatzschwellen</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Europäische Kommission - Bereich Steuern &amp; Zollunion" href="http://ec.europa.eu/taxation_customs/taxation/vat/how_vat_works/vat_on_services/index_de.htm" target="_blank">Europäische Kommission &#8211; Bereich Steuern &amp; Zollunion</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.henryklippert.com/wp-content/uploads/2011/12/vat_in_ec_annexi-1.pdf">Download PDF Umsatzsteuer Schwellenbeträge Europa (Stand September 2011)</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/HenrykLippert/~4/t8-yvwK7PhE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Google Adwords Qualified Prüfung</title>
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		<comments>http://www.henryklippert.com/2011/google-adwords-qualified-prufung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 16:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henryk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[google adwords]]></category>
		<category><![CDATA[online marketing]]></category>
		<category><![CDATA[zertifizierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich es eine ganze Weile vor mir hergeschoben habe, nam ich mir gestern endlich mal die Zeit für die Google Adwords Zertifizierung. Nach 2 Tests mit je 120 Minuten Zeit darf ich mich also Google Adwords Qualified nennen, da  ich beide Tests erfolgreich bestanden habe. Die Tests, bestehend aus einer Grundlagen-Prüfung und einer weiteren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nachdem ich es eine ganze Weile vor mir hergeschoben habe, nam ich mir gestern endlich mal die Zeit für die Google Adwords Zertifizierung. Nach 2 Tests mit je 120 Minuten Zeit darf ich mich also Google Adwords Qualified nennen, da  ich beide Tests erfolgreich bestanden habe.</p>
<p><a href="http://www.henryklippert.com/wp-content/uploads/2011/12/henryk_lippert_adwords_qualification.jpg"><img class="size-full wp-image-643 aligncenter" title="henryk_lippert_adwords_qualification" src="http://www.henryklippert.com/wp-content/uploads/2011/12/henryk_lippert_adwords_qualification.jpg" alt="Henryk Lippert Google Adwords Zertifizierung" width="500" height="387" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Tests, bestehend aus einer Grundlagen-Prüfung und einer weiteren Advanced Prüfung (wählbar aus 3 Optionen), sind in jedem Fall machbar, wenn man über die entsprechende Erfahrung verfügt. Allerdings muss ich sagen, das einige Fragen zumindest knifflig sind, da die Antworten sehr ähnlich sind oder einen in die Irre führen.  Ohne wirkliche Kenntnisse und etwas Vorbereitung geht es nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Mir ist sogar eine Frage aufgefallen, die laut Google mittlerweile veraltet ist. Ich habe die Frage nicht mehr 1zu1 im Kopf, aber es ging um Ländersets und die geografische Ausrichtung. Im Anschluss an den Test habe ich also mal recherchiert und eine Änderung vom 28.10.2011 gefunden, die  zeigt, dass das mittlerweile veraltet ist:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://adwords.google.com/support/aw/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=1664468">http://adwords.google.com/support/aw/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=1664468</a></p>
<p style="text-align: justify;">„<strong>Sets</strong>: Ländersets sind im neuen Tool für die geografische Ausrichtung nicht enthalten, aber Sie können auch weiterhin nach bestimmten Ländern für Ihre Ausrichtung suchen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Da ich aber bestanden habe und nicht an dieser Frage gescheitert bin ist das jetzt nicht weiter dramatisch. Bei Google arbeiten halt auch nur Menschen <img src='http://www.henryklippert.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/HenrykLippert/~4/H7pygqyzOTQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Yahoo Site Explorer Offline – Aus, Ende, Vorbei</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/HenrykLippert/~3/7zyiwgccqv8/</link>
		<comments>http://www.henryklippert.com/2011/yahoo-site-explorer-offline-%e2%80%93-aus-ende-vorbei/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 02:05:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henryk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analytics & Controlling]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[backlinks]]></category>
		<category><![CDATA[online marketing]]></category>
		<category><![CDATA[seo tools]]></category>
		<category><![CDATA[verlinkung]]></category>
		<category><![CDATA[yahoo]]></category>
		<category><![CDATA[yahoo site explorer]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun  ist es offiziell. Das beliebte Backlink-Analyse Tool Yahoo Site Explorer, das im September 2005 erstmals das Licht der Welt erblickte, hat am Montag offiziell den Stecker gezogen. Die Entscheidung kommt nicht von ungefähr. Da Yahoo seit einigen Jahren mit immer schlechteren Zahlen zu kämpfen hatte wurde nun auch an dieser Stelle der Rotstift angesetzt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.henryklippert.com/wp-content/uploads/2011/11/yahoo-site-explorer-aus-ende-vorbei.jpg"><img class="size-full wp-image-555 alignleft" title="yahoo-site-explorer-aus-ende-vorbei" src="http://www.henryklippert.com/wp-content/uploads/2011/11/yahoo-site-explorer-aus-ende-vorbei.jpg" alt="Yahoo Site Explorer - 2005-2011, Aus, Ende, Vorbei" width="150" height="150" /></a>Nun  ist es offiziell. Das beliebte Backlink-Analyse Tool <strong>Yahoo Site Explorer</strong>, das im September 2005 erstmals das Licht der Welt erblickte, hat am Montag offiziell den Stecker gezogen.<br />
Die Entscheidung kommt nicht von ungefähr. Da Yahoo seit einigen Jahren mit immer schlechteren Zahlen zu kämpfen hatte wurde nun auch an dieser Stelle der Rotstift angesetzt. Eigentlich schade, denn für viele SEOs und Webseitenbetreiber war der Site Explorer über Jahre hinweg ein wichtiges Werkzeug zur Ermittlung von Backlinks.</p>
<p style="text-align: justify;">Allen Betreibern sei aber gesagt, es gibt vernünftige Alternativen zum Site Explorer, die im Free, als auch im Premium-Paket einiges mehr können. Zu den beiden wichtigsten Alternativen gehören:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>MajesticSEO</strong>: <a href="https://www.majesticseo.com/">https://www.majesticseo.com/</a>, ein wirklich mächtiges Tool, das sehr gute Backlink-Ergebnisse liefert. Hat Schwächen im Bereich Domain Popularity.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>OpenSiteExplorer</strong>, <a href="http://www.opensiteexplorer.org/">http://www.opensiteexplorer.org/</a>, braucht sich nicht verstecken, liefert aber weniger Backlinks als MajesticSEO, dafür deutlich stärker im Bereich Domain Popularity.</p>
<p>Beide Backlink-Tools sind mehr als ein Ersatz für den Yahoo Site Explorer. Einen interessanten Vergleich beider Tools hat <a style="text-align: justify;" title="Goodbye, Yahoo SiteExplorer - Seomoz vs. Majesticseo : Vergleich" href="http://www.sistrix.de/news/997-goodbye-yahoo-siteexplorer.html" target="_blank">Sistrix</a> vor einiger Zeit erstellt, die neuerdings mit <a title="Sistrix Openlinkgraph" href="http://beta.openlinkgraph.net" target="_blank">OpenLinkGraph</a> auch eine eigene Lösung anbieten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Erde dreht sich also weiter, denn es gibt genügend gute Alternativen.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/HenrykLippert/~4/7zyiwgccqv8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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