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	<title>Heroes of OZ</title>
	
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	<description>There and back again...</description>
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		<title>Roofus</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/HeroesOfOz/~3/2Q_yD-rhqxk/</link>
		<comments>http://www.heroes-of-oz.de/2011/01/roofus/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 23:08:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[New South Wales]]></category>

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		<description><![CDATA[Sein Name ist&#8230; Da ich gerade wieder einmal auf eine Rückmeldung einer Werkstatt warte, widme ich aus diesem aktuellen Anlass mal einen Ganzen Beitrag unserem lieben, kleinen (ich find schon recht groß&#8230;) Roofus. Wer oder Was ist Roofus? Roofus ist ein weißer Pajero V6 mit 3 Liter Hubraum und wurde im Jahre 1993 geboh&#8230; ähh.. gebaut. Wir haben diesen Flitzer im August in Darwin gekauft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Sein Name ist&#8230;</h1>
<p>
Da ich gerade wieder einmal auf eine Rückmeldung einer Werkstatt warte, widme ich aus diesem aktuellen Anlass mal einen Ganzen Beitrag unserem lieben, kleinen (ich find schon recht groß&#8230;) <em>Roofus</em>.
</p>
<h2>Wer oder Was ist Roofus?</h2>
<p>
<img src="http://www.heroes-of-oz.de/wp-content/uploads/2011/01/DSC01981.jpg" alt="DSC01981.JPG" title="DSC01981.JPG" border="0" width="320" height="240" style="float:left;" />Roofus ist ein weißer Pajero V6 mit 3 Liter Hubraum und wurde im Jahre 1993 geboh&#8230; ähh.. gebaut. Wir haben diesen Flitzer im August in Darwin gekauft und haben unsere Kilometer auf seinem Rücken zurückgelegt.<br />
Da er für meine Körpergröße etwas zu kurz ist, um darin zu schlafen (und das auch einige andere Nachteile mit sich bringt), waren wir von Anfang an auf der Suche nach einer Möglichkeit, das oder ein Zelt auf das Dach zu montieren.<br />
Nach einigem Hin und Her hat unser Mechaniker in Darwin (John! &#8211; Der wohl warmherzigste Mechaniker den ich kenne!) in seinem Hinterhof ein sogenanntes &#8220;Rooftoptent&#8221; gefunden, das er vor einer halben Ewigkeit mal von einem Bekannten gekauft hat, aber nie aufgebaut oder getestet hat.<br />
Unser Glück! &#8211; Den hätte er vorher gewusst, wie genial das Teil ist, hätte er es uns niemals (zumindest nicht für den Preis!) verkauft!
</p>
<h2>Schlafenszeit</h2>
<p><img src="http://www.heroes-of-oz.de/wp-content/uploads/2011/01/DSC02483.jpg" alt="DSC02483.JPG" title="DSC02483.JPG" border="0" width="320" height="240" style="float:right;" />Auf diesem Bildchen ist Roofus mit aufgeklapptem Zelt zu sehen. &#8211; Immer wenn wir schlafen wollen, klappen wir das Zelt (was sich normalerweise unter einer blauen Plane befindet und einen &#8220;Kasten&#8221; auf dem Dach bildet) zur Fahrerseite runter und haben so in Minuten oder gar Sekunden ein Schlafgemach mit Matratzen auf dem Dach und ein recht geräumiges Vorzelt, in dem man bei schlechtem Wetter z.b. dinieren kann. (Und ja&#8230; Wir haben hier in OZ auch mal schlechtes Wetter&#8230; Schaut euch nur Queensland an!) Das gute an der Ganzen Sache: Das Zelt ist ~2 Meter lang &#8211; Ich kann gerade darin liegen! :-)</p>
<h2>Wehwehchen</h2>
<p>
Auch wenn wir im großen und Ganzen super zufrieden mit Roofus sind (wir haben schon überlegt gehabt, ob wir damit einfach nach Hause fahren sollten, um ihn nicht verkaufen zu müssen&#8230; &#8211; Das bricht mir jetzt schon das Herz!), hat er ab und an ein paar kleine Schmerzen und muss Wohl oder Übel repariert werden.
</p>
<h3>Husten in Alice Springs</h3>
<p>
Auf dem Weg nach Alice Springs ist uns aufgefallen, dass Roofus ziemlich viel Öl futtert. Und das ziemlich plötzlich, sodass wir an einer Tankstelle anhalten mussten, um erstmal nen Liter Öl nachzugießen. &#8211; Es ist schon ein komisches Gefühl, wenn der Öldruck immer weiter fällt und man irgendwo im Nirgendwo zwischen Ti-Tree und Alice Springs ist.<br />
Also die erste Werkstatt in Alice Springs angelaufen, die uns auch sofort mit einer Horror- Nachricht kam: Wir haben erst nächste Woche wieder einen Techniker frei, der sich das mal anschauen kann &#8211; Aber so wie sich das anhört&#8230; Ist euer Motor Schrott. Die Geräusche die ihr hört stammen von den Kolben, die oben gegen die Ventile schlagen&#8230; &#8211; Der macht nicht mehr lange&#8230;<br />
Na Danke aber auch! &#8211; Also erstmal zur nächsten Werkstatt&#8230;<br />
Nächste Werkstatt (in Kurzform und vlt. etwas überspitzt): Verschwindet. Ich hab keine Zeit!.<br />
Und wieder weiter (Es war schon kurz vor Feierabend): Nach 20 Minuten warten auf den Mechaniker, sagt der nur: Klar&#8230; Gib mal den Schlüssel&#8230; Ich schau mir das mal an!<br />
Also haben wir Roofus in seine Obhut gegeben und nach ein paar mal Kräftig Gas geben auf der Hebebühne (inkl. direkt am Auspuff riechen&#8230; &#8211; Was ein Anblick!)<br />
Des Rätsels Lösung: Das Öl, was ihr nachgefüllt habt (es gab nur eine Sorte!) war zu dünn&#8230; Nehmt mal dickeres. Hier habt ihr 7 Liter, die ich nicht mehr benötige. &#8211; Kippt das rein und ihr macht noch einige tausend Kilometer. Das macht 20$.<br />
Und wer sagt, man kann nicht auch mal Glück haben? ;-)<br />
Seitdem fahren wir mit dem Öl, was er uns empfohlen hat (70er Stärke&#8230; Ziemlich zähes Zeugs&#8230;) und verbrauchen so gut wie nichts mehr&#8230; Okay&#8230; Auf dem Weg runter nach Sydney haben wir in Summe auch ca 6 Liter Öl verbrannt&#8230; Aber im Gegensatz zu 2 Liter auf 500km ist das eine extreme Verbesserung, oder?
</p>
<h3>Stromlos in Mission Beach</h3>
<p>
Bereits auf dem Weg nach Mission Beach mussten wir, als wir zum tanken angehalten haben, uns erstmal eine neue Batterie kaufen &#8211; Die alte war leer, kaputt und aufgebläht&#8230; So sagte man uns. &#8211; Was man uns aber nicht gesagt hat (entweder weil sie es nicht wussten oder sagen wollten): Unsere Lichtmaschine war ebenfalls hinüber. &#8211; So sind wir, ohne es zu wissen, mit einer Batterie, die nie geladen wurde bis nach Mission-Beach gefahren. Wo sie natürlich dann nach ein paar Tagen Regenwetter und nicht-weiter-fahren komplett leer war. Man hat uns freundlicherweise Starthilfe gegeben und so konnten wir noch zur Werkstatt fahren. Die Werkstatt ist ein paar Kilometer von unserem Campground entfernt gewesen&#8230; &#8211; Nach einer kurzen Messung war klar: Eure Lichtmaschine hat den Geist aufgegeben&#8230; Statt 13 Volt macht sie gerade mal noch 7 oder so&#8230;<br />
Unser erster Gedanke: Na toll&#8230; Jetzt sitzen wir wieder fest&#8230;Das dauert doch bestimmt Ewigkeiten bis die hier ist&#8230;<br />
Aber nein: Für einen Preis von ca. 400$ konnten wir am nächsten Tag unsere neue Lichtmaschine einbauen lassen&#8230; Aber halt, halt&#8230; Der zweite Weg vom Campingplatz zur Werkstatt war noch viel spannender:<br />
Bitte einmal folgende Szene vor dem inneren Auge nachbauen&#8230;</p>
<ul>
<li>Es regnet in strömen!</li>
<li>Die Batterie ist fast leer&#8230;</li>
<li>Erwähnte ich, dass es in Strömen regnet?</li>
<li>Die Scheiben beschlagen von innen&#8230;</li>
<li>Die Schreibenwischer bewegen sich mit Schneckentempo (Batterie ist ja leer&#8230;)</li>
<li>Licht? &#8211; Hallo? &#8211; Wir haben kaum Strom&#8230; &#8211; Keine Chance!</li>
</ul>
<p>Alles im Kopf? &#8211; Gut. Wir sind also unter den Umständen in Strömendem Regen in die Werkstatt geschlichen und hatten arge Bedenken, ob wir überhaupt ankommen würden&#8230; So ein Motor braucht halt ab und zu schon etwas Strom von der Batterie&#8230; Z.b. für nen Zündfunken oder so :-)<br />
Aber wir sind noch angekommen und haben eine neue Lichtmaschine bekommen&#8230;
</p>
<h3>Stromlos #2</h3>
<p>
Da es immer noch geschüttet hat, konnten wir immer noch nicht aus dem Flugzeug stürzen&#8230; Also weiter warten. &#8211; Als wir dann gesprungen waren und los wollten. Nada. Kein Mucks. Kein Strom in der neuen Batterie. Obwohl die neue Batterie durch die neue Lichtmaschine über unsere Pflichtfahrt zum laden der Batterie voll sein sollte.<br />
Also wieder Starthilfe organisiert und zwei Tage später (war halt logischerweise Wochenende (Murphy lässt grüßen)) wieder zur Werkstatt. &#8211; Ein großes Fragezeichen später kam die Idee: Lasst uns mal eure Zweite Batterie testen!<br />
<em>(A.d.R: Wir haben eine Zweite Batterie für Kühlbox + Wechselrichter (250V) die über einen so genannten Red-Arc angeschlossen ist&#8230; Der Kümmert sich (normalerweise) darum, dass die Batterie beim fahren geladen wird, aber die Kühlbox z.B. nicht die erste Batterie leer ziehen kann)</em><br />
Ergebnis: Zweite Batterie ist auch für die Tonne. Wahrscheinlich hat die defekte Batterie den Red-Arc überlistet und die erste auch leer gezogen&#8230; Und, so die Vermutung des Mechanikers, evtl. auch die Lichtmaschine getötet. &#8211; Aber das kann ich weder bestätigen noch verneinen.<br />
Also zweite Batterie abgerupft und in der nächsten Stadt bei Repco eine &#8220;Deep Cycle&#8221; Batterie gekauft, die es besser verkraftet, mal leer gemacht zu werden. &#8211; Normale Bleibatterien sind quasi Schrottreif, wenn sie etwas älter sind und dann einmal komplett leer werden. Das Problem hatte ich in Deutschland auch schon einmal, als mein kleiner Yaris in Gütersloh stehen bleiben musste.<br />
Merke: Autobatterien sind verdammt teuer. Depp-Cycle-Batterien sind noch teurer!<br />
Aber durch unseren Charme konnten wir den lieben Repco-Mitarbeiter überzeugen, uns die Deep-Cycle Batterie zu einem günstigeren Preis zu überlassen&#8230; &#8211; Vlt. mag er Backpacker&#8230; ääh.. Travler :-)
</p>
<h2>Rappeln im Karton!</h2>
<p>
Als wir Abends auf die Ankuft der Schildkröten warten wollten, aber zwei Tage zu früh waren, war es so weit: Motor an. Großer Radau im Motorraum. Panik. Irgendwas ist da hinüber.<br />
Wir sind dann unter &#8220;großer Angst&#8221; (- ok.. soooo groß war sie nicht) zum nächsten freien Campingplatz in der Nähe gegurkt und wurden nach gut einer Stunde bei dem vorbereiten des Abendessens von einem Security-Mitarbeiter darauf hingewiesen, das wir nicht campen dürften, unsere Nummernschilder von den Kameras aufgezeichnet wurden, und wenn wir bis 23 Uhr nicht verschwunden wäre, das eine Strafe von mehreren tausend Dollar sein würde.<br />
Da der nächste freie Campingplatz aber zu weit Weg war, als das wir uns getraut hätten, mit dem Rappeln so weit zu fahren, haben wir quasi hinter einer Werkstatt im Auto übernachtet (mit Blick auf die Rum-Raffinerie-Türme von Bundaberg) und haben die morgens als erstes beehrt.<br />
Des rappelns Lösung: Eine Mutter des Ventilators im Motorraum ist wohl gebrochen und hat den Ventilatismus leicht aus der Ruhe gebracht. &#8211; Zusätzlich haben wir noch einen Öl  &#038; Filter-Wechsel machen lassen. &#8211; Das hatte Roofus sich verdient und war eh schon seit Alice-Springs eingeplant gewesen.
</p>
<h2>Flooding.</h2>
<p>
Nicht nur Queensland ist überflutet. Auch Roofus&#8217; Motor flutet sich selbst mit Benzin, wenn man ihn versucht, im warmen Zustand zu starten. &#8211; Das ist zwar das erste mal bereits im Kakadu-Nationalpark passiert, wurde aber erst nach Bundaberg bzw. im speziellen nach Fraser Island so richtig nervig und häufig.<br />
Wenn wir im Moment tanken wollen, müssen wir zusehen, dass die Tankstelle entweder sehr wenig besucht ist, und wir 15Minuten warten können, oder an einem Hang gebaut ist, sodass wir uns mit der Schwerkraft anschieben lassen können.<br />
Also haben wir wieder mal eine Werkstatt besucht. Am 28. Dezember irgendwo in den Bergen des Waterfall-Ways. Der guckt sich das ein paar mal an. Rüsselt im Motor rum und sagt uns dann: Euer Motor hat so einige Probleme&#8230;<br />
Wir: (mit großen P in den Augen) &#8220;Was?!&#8221;<br />
Eure Zündkerzen sind wohl verdreckt und müssen erneuert werden&#8230; &#8211; Ok.. Das ist einfach&#8230; Und weiter? &#8211; Evtl. ist die Einspritzanlage verdreckt. Aber dazu müsste ich die ausbauen und zum testen an die Küste schicken&#8230; Das dauert mindestens ein paar Tage.<br />
Und ihr verliert Öl&#8230; (Ach nee&#8230; Wir haben Dich darum gebeten, nach dem Ölleck zu suchen, das wir seit dem Ölwechsel zu haben scheinen) &#8211; Die zwei Rohre hier sind undicht. Die kann ich aber selbst nicht machen (Es sind solche Drahtgeflecht-Rohre) &#8211; Die muss ich an der Küste machen lassen&#8230;<br />
Ok&#8230; Und was HABT ihr nun gemacht&#8230; &#8211; Nun&#8230;.. (Pause) &#8230; Wir haben das Ölleck gefunden&#8230; Und einen Liter Öl draufgekippt.<br />
Und dafür habt ihr eine Stunde gebraucht?! &#8211; &#8220;Nun&#8230; (Pause)&#8221; Ende&#8230;<br />
Also sind wir unverrichteter Dinge weitergefahren. Ok&#8230; Wir hatten nun einen (teuren) Liter Öl mehr und meine Vermutung, dass es die Zündkerzen sein könnten, wurde etwas mehr bestätigt.<br />
Also haben wir am nächsten Tag in Armidale beim Repco gehalten und neue Zündkerzen gekauft.<br />
Ergebnis: Roofus läuft etwas runder (knackert nicht mehr unter Last (z.b. Bergauf)) &#8211; Aber er übergießt sich weiterhin mit Benzin, wenn er warm ist&#8230;
</p>
<h2>Things to come:</h2>
<p>Nun&#8230; Ich habe heute früh (vor ca. einer Stunde) Roofus wieder in die Hände einer Werkstatt übergeben und warte nun in einem Café in Bathurst sehnsüchtig auf deren Anruf, was er denn nun für Schmerzen hat und wie man sie beheben kann.<br />
- Ich bin mal gespannt. Und hoffe, dass es nichts wildes ist.</p>
<h3>Nachtrag: Gefahr erkannt&#8230;</h3>
<p>
Mittlerweile hab ich unseren Roofus wieder und wir wissen jetzt auch, was er alles für Wehwehchen hatte. Ich hatte vermutet: Temperatursensor oder Verteiler&#8230; Und was war es? &#8211; Der Temperatur-Sensor!<br />
Allerdings war das leider nicht alles, was sie gefunden haben&#8230; Das Ölleck haben sie &#8220;wiedergefunden&#8221; &#8211; nachdem ich sie quasi mit der Nase noch einmal drauf gestoßen habe. Und dazu noch (bisher unbekannt) ein Riss im Kühler. &#8211; Der laut Mitarbeiter, quasi jeden Moment größer werden kann. &#8211; Gut&#8230; Er will natürlich auch das Ersatzteil und die Arbeit verkaufen&#8230; Allerdings bin ich zu ehrlich, so einen Mangel zu &#8220;verstecken&#8221;, wenn wir das Auto verkaufen.<br />
Alles in allem kostet die Reperatur, also ein neuer Temperatur-Sensor, neue Öl-Schläuche (denn die lecken ja&#8230;) und ein neuer Kühler inklusive Arbeitsstunden knappe 950$AU&#8230; &#8211; Im Grunde nicht günstig, aber ich hatte da schlimmeres befürchtet. Theoretisch könnte man auch noch 300$ abziehen, wenn man den Kühler nicht auswechseln würde&#8230; Aber ich weiß nicht&#8230;<br />
Bei der Hitze hier manchmal?! &#8211; Was meint ihr?<br />
Achja: Die Ersatzteile kommen leider erst am Dienstag. Bis dahin heißt&#8217;s: Durchhalten!<br />
(Und: Am Dienstag schaut sich sogar einer deren Verkäufer den Wagen an und bewertet ihn&#8230; Kostenlos! &#8211; Ich bin mal gespannt, was dabei raus kommt und ob er Zelt etc. mit bewerten kann&#8230;)<br />
Ganz vergessen: Da ich gerade tanken musste, stehe ich nun an der Tankstelle und warte, bis der Motor wieder kalt genug ist um ihn zu starten. Nur mal für die Statistik: Es ist nicht immer alles wunderbar hier unten in Australien&#8230; Manchmal muss man auch ein voll belandenes Auto allein von der Tanksäule wegschieben&#8230; <br />
Call me Hulk&#8230; (Ahja: Tobias: Nein&#8230; Nicht bergab&#8230; Sogar leicht bergauf!)</p>
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		<title>Sydney – Make your Mark</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Jan 2011 01:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf nach Sydney&#8230; Da wir ja großzügig von Norden nach Süden fahren und somit den Jahreszeiten folgen, stand eigentlich schon ziemlich früh fest: Ende Dezember sind wir ca. in Sydney&#8230; &#8211; Und was liegt da ferner, als sich das berühmt-berüchtigte Feuerwerk dort anzusehen? &#8211; Richtig! Quasi alles. Das Problem ist nur: Ganz Sydney ist schon Monate im voraus komplett ausgebucht. Alle Ho(s)tels, Camping-Plätze, einfach alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Auf nach Sydney&#8230;</h1>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/35825450@N08/5313097357" title="View 'Sydney 2011 - Make your Mark' on Flickr.com"><img border="0"src="http://farm6.static.flickr.com/5201/5313097357_de18346946_m.jpg"alt="Sydney 2011 - Make your Mark"width="240"height="160"style="float:left;"title="Sydney 2011 - Make your Mark"/></a>
<p>
Da wir ja großzügig von Norden nach Süden fahren und somit den Jahreszeiten folgen, stand eigentlich schon ziemlich früh fest: Ende Dezember sind wir ca. in Sydney&#8230; &#8211; Und was liegt da ferner, als sich das berühmt-berüchtigte Feuerwerk dort anzusehen? &#8211; Richtig! Quasi alles.<br />
Das Problem ist nur: Ganz Sydney ist schon Monate im voraus komplett ausgebucht. Alle Ho(s)tels, Camping-Plätze, einfach alles ist komplett verbucht. Selbst wenn es letzte Plätze gibt, werden die oftmals für einen dreistelligen (oder gar vierstellig!) Dollarbetrag angeboten. Und ich nehme an, dass sie die auch noch losgeworden sind.<br />
Wo also bleiben? &#8211; Da wir natürlich nicht Monate vorher buchen konnten und wollten (wer weiß wo wir evtl. dann sind?), mussten wir uns also etwas spontaneres überlegen. Sonja hatte dann die Idee, das Auto einfach auf dem Flughafen abzustellen und von dort aus mit den öffentlichen Verkehrsmitteln die Stadt zu erobern.
</p>
<h2>Touch-Down auf dem Sydney International Airport</h2>
<p>
Unser Gedanke war: Wenn ganz Sydney im Ausnahmezustand ist, dann wird wohl der internationale Flughafen immer noch am wenigsten davon betroffen sein.<br />
Also haben wir uns in das Parkhaus vom internationalen Flughafen gestellt und uns die 52$ für 24 Stunden &#8220;gegönnt&#8221;. Immerhin steht unser Auto dort (mit all unserem Hab und Gut) in Sicherheit und wir wissen, wo wir bleiben können.<br />
Der Weg in die City sollte sich recht einfach handhaben lassen&#8230; Wir haben uns etwas auf dem Flughafen umgeschaut um die Zeiten (bzw. nicht-zeiten) von Bus und Bahn in Erfahrung zu bringen. Der Hinweg sollte einfach werden, aber der Rückweg.. Nuja. Nichts genaues weiß man nicht, da alle normalen Zeiten nur bis 24 Uhr galten und dann bis 5 Uhr morgens keiner mehr fahren würde. Man hat uns zwar gesagt, dass in der Nacht spezial-Pläne genutzt werden, aber wie genau die aussehen konnte uns niemand sagen.<br />
Nach ein paar Minuten wurden wir dann von einem Shuttle aufgegabelt und man versprach uns, uns für 15$ pro Nase so weit zu bringen, wie es nur möglich ist. Die Straßensperren in der Innenstadt wären wohl schon alle in Position und wir müssten uns auf einen längeren Fußweg gefasst machen.
</p>
<h2>Unverhofft&#8230;</h2>
<p>
Die Straßensperren waren zwar schon aufgebaut, aber bisher noch viel weiter in der Innenstadt als vermutet, sodass uns der Shuttle-Fahrer quasi in Sichtweite der Harbour-Bridge rauswerfen konnte. Eine kurze Orientierung später wollten wir natürlich zum Mrs Macquaries Point, da man von dort aus die Oper und Brücke perfekt sehen kann.<br />
Als wir nach ein paar km zum Gate kamen, sagte man uns, dass das Areal vor ca. 10 Minuten geschlossen wurde, da es schon voll wäre&#8230; Selbst nach dem 21.00 Uhr-Feuerwerk würde man keine mehr reinlassen.
</p>
<h2>&#8230; kommt oft &#8230;</h2>
<p>
Also standen wir ziemlich bedröppelt vor dem Ordner und ich wollte gerade meinen Presseausweis zücken und fragen, wo man sich denn hier akkreditieren könnte, da wurden wir von einer lieben Australierin angesprochen, ob wir denn nicht Karten haben wollten. Wir hätten dort so traurig vor der Tür gestanden und ihre Familie hätte nicht kommen können&#8230; Darum würde sie die jetzt verschenken. Und so konnten wir mit den &#8220;Friends of the Botanic Garden&#8221; in den Botanischen Garten gehen, und den ganzen Abend dort verbringen. Die Aussicht war zwar nicht ganz so genial wie man sie vom Mrs. Macquaries-Point gehabt hätte, aber hey&#8230; Zum einen trotzdem noch ziemlich gut (Besser als zwischen 1000enden am Circular-Quay zu stehen) und zudem noch kostenlos!
</p>
<h2>&#8230; und noch öfter!</h2>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/35825450@N08/5313099379" title="View 'Sydney 2011 - Make your Mark' on Flickr.com"><img border="0"src="http://farm6.static.flickr.com/5283/5313099379_75a485a5cc_m.jpg"alt="Sydney 2011 - Make your Mark"width="240"height="160"style="float:right;"title="Sydney 2011 - Make your Mark"/></a><br />
Kaum hatten wir uns auf dem Rasen niedergelassen und haben auf das Feuerwerk gewartet, wurden wir von einer anderen australischen Familie gefragt, ob wir denn nichts zu essen haben wollten&#8230; &#8211; Nach einer Reihe gestammelten &#8220;äähhmm&#8221; &#8220;öööh&#8221; und &#8220;mmhhh&#8221;s hatten wir den uns hingehaltenen Teller mit allerlei Essen auch schon in der Hand: Man wäre eh satt und man hätte es sonst weggeschmissen.<br />
Ein bisschen später kam dann schon die nächste Fuhre mit (selbstgemachtem) Fruchtkuchen, Reis, china-Nudeln und und und&#8230; &#8211; Wir waren total baff und ich zumindest super glücklich. &#8211; Nicht dass ich was gegen meine mitgebrachen Dosenbohnen gehabt hätte&#8230; Aber das ist schon ein Erlebnis gewesen: Mit dem Kommentar &#8220;Welcome to Sydney&#8221; ein kostenloses Ticket im Wert von &gt; 80$ (glaube ich) zu bekommen und dann dort noch mit einem weiteren Kommentar &#8220;We are living in a country of plenty, heapy new year&#8221; noch Essen zu bekommen&#8230; &#8211; Ich war schon vor dem ersten Feuerwerk hin und weg.
</p>
<h2>Kabumm #1</h2>
<p>
<a href="http://www.flickr.com/photos/35825450@N08/5313099953" title="View 'Sydney 2011 - Make your Mark' on Flickr.com"><img border="0"src="http://farm6.static.flickr.com/5082/5313099953_7feb3925be_m.jpg"alt="Sydney 2011 - Make your Mark"width="240"height="160"style="float:left;"title="Sydney 2011 - Make your Mark"/></a>Was ich bis ein paar Tage vorher noch gar nicht wusste: Es gibt zwei (!) Feuerwerke in Sydney: Das erste ist um 21 Uhr (&#8220;For the kids&#8221; &#8211; Nicht, dass so viele Kiddies danach ins Bett verschwunden wären) und das &#8220;echte&#8221; und große um 24 Uhr.<br />
Naja&#8230; Ehrlich gesagt war das um 21 Uhr glaub ich schon das größte, was ich bis Dato gesehen hatte.<br />
Die Restliche Zeit haben wir auf dem Rasen gelegen, einige Nacht-Fotos von der Skyline gemacht und etwas über teilweise recht abstruse Gestalten gelästert. Im Grunde ging die Zeit recht schnell vorbei (Naja.. Wir haben auch etwas auf dem Rasen geschlafen ;-))<br />
Ab 23 Uhr gab es dann alle 15 Minuten ein &#8220;Achtung, gleich geht&#8217;s los&#8221; Mini-Feuerwerk, in welchem ein paar &#8220;X&#8221;e in den Himmel geschossen wurden. Dem Ton nach zu urteilen ging es aber eher um den Soundeffekt&#8230; Himmel-A****-und-Zwirn waren die laut.
</p>
<h2>Kabumm #2</h2>
<p>
<a href="http://www.flickr.com/photos/35825450@N08/5313101363" title="View 'Sydney 2011 - Make your Mark' on Flickr.com"><img border="0"src="http://farm6.static.flickr.com/5289/5313101363_3a633849a6_m.jpg"alt="Sydney 2011 - Make your Mark"width="240"height="160"style="float:right;"title="Sydney 2011 - Make your Mark"/></a>Um 24 Uhr war es dann soweit. Wie ich das wirklich umschreiben kann weiß ich nicht genau&#8230; Denn am Besten man schaut sich einfach das Video dazu an, oder blättert mal etwas durch die Fotos. Zumindest meine Wenigkeit kann das nicht in Worte fassen: Meines wissens wurden bei dem Event (heißt übrigens NYEX &#8211; Make your Mark &#8211; Das war das Motto &#8211; (X- Marks the Spot &#038; 2010 bzw. X für &#8220;10&#8243; &#8211; Um mal die Eselsbrücke zu bauen) 4.5 <strong>Tonnen (!!) </strong> Feuerwerk in die Luft geschossen. &#8211; Gewaltig.
</p>
<h2>Heimweg</h2>
<p>
<a href="http://www.flickr.com/photos/35825450@N08/5313104467" title="View 'Sydney 2011 - Make your Mark' on Flickr.com"><img border="0"src="http://farm6.static.flickr.com/5042/5313104467_40bb1852eb_m.jpg"alt="Sydney 2011 - Make your Mark"width="240"height="114"style="float:left;"title="Sydney 2011 - Make your Mark"/></a>Als der Ganze Spuk zuende war, mussten wir natürlich wieder nach Hause. Also zu unserem Auto (unser Zuhause ist ja Mobil) um zumindest ein paar Stunden zu schlafen.<br />
Ich kenne die offiziellen Zahlen nicht, aber es sind eine Menge Menschen zu den nächsten U-Bahn und Bushaltestellen geströmt. &#8211; Wobei ich persönlich noch mit mehreren gerechnet hätte.<br />
Wir sind dann in die U-Bahnstation gelaufen und haben uns am Kassenautomaten angestellt&#8230; Und siehe da: Das Jahr 2011 geht so glücklich weiter, wie 2010 geendet hatte: Als die Person vor uns ihre Karte bezahlen wollte kam ein Ordner, hat sich dazwischengestellt und gesagt: &#8220;Das wird jetzt hier zu voll&#8230; Geht einfach durch&#8221;. Zack! &#8211; Ein paar Dollar gespart!<br />
Nachdem wir feststellen mussten, dass der Ausnahmezustand wohl doch den internationalen Flughafen erwischt und die Bahn dort nicht hält, mussten wir leider doch die letzten Kilometer zu Fuß laufen, wobei wir aber mit mehr als den &#8220;paar&#8221; Kilometern gerechnet haben, da man uns schon gewarnt hatte, dass sämtliche öffentlichen Verkehrsmittel total überfüllt wären.<br />
Wir sind dann also an einem ziemlich leeren Highway entlang geschlendert. Von der Breite entsprach das etwa einer deutschen Autobahn, aber nuja&#8230; Verkehrsaufkommen wie eine ostwestfälische Landstraße. Als das Parkhaus schon in Sichtweite war, kam dann von hinten noch eine Polizeistreife angefahren&#8230; Der Erste Gedanke: &#8220;Jetzt gibt&#8217;s Stress&#8221; &#8211; Wir sind ja immerhin auf dem Grünstreifen zwischen einem Highway (Keine Fußgänger erlaubt!) und dem Sperrzaun eines internationalen Flughafen entlanggewandert&#8230;Aber:<br />
Nööö&#8230; &#8220;Wo soll&#8217;s hingehen? &#8211; Zum Flughafen? &#8211; Springt rein!&#8221; wurden wir dann in einem Luxus-Polizeiauto direkt zum Parkhaus chauffiert. :-)<br />
Hallo 2011! &#8211; Ich mag dich.<br />
Happy New Year to everyone!</p>
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		<title>Weihnachten – Aussie-Style</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 03:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Queensland]]></category>
		<category><![CDATA[nass]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf zur w/heißen Weihnacht!- Ok&#8230; Nass. Eigentlich war der Plan: Ein &#8220;echtes&#8221; Aussie-Weihnachten zu verbringen. Wobei&#8230; Das haben wir ja im Grunde auch geschafft&#8230; Bis auf das typische Weihnachtswetter hat alles gestimmt. Denn hier hat es nicht wie in Deutschland geschneit ohne Ende, sondern ohne Ende geregnet.Soweit ich weiß wurde sogar in Deutschland von dem vielen Regen und Überflutungen berichtet. Escaping Mundubbera Aber eines nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Auf zur w/heißen Weihnacht!- Ok&#8230; Nass.</h1>
<p>
Eigentlich war der Plan: Ein &#8220;echtes&#8221; Aussie-Weihnachten zu verbringen. Wobei&#8230; Das haben wir ja im Grunde auch geschafft&#8230; Bis auf das typische Weihnachtswetter hat alles gestimmt. Denn hier hat es nicht wie in Deutschland geschneit ohne Ende, sondern ohne Ende geregnet.<br />Soweit ich weiß wurde sogar in Deutschland von dem vielen Regen und Überflutungen berichtet.
</p>
<h2>Escaping Mundubbera</h2>
<p>
<img src="http://www.heroes-of-oz.de/wp-content/uploads/2011/01/IMG_0739.jpg" alt="IMG_0739.jpg" title="IMG_0739.jpg" border="0" width="320" height="239" style="float:left;" />Aber eines nach dem anderen. Um zu unserer X-Mas-Gastfamilie in Toowoomba zu kommen, mussten wir erstmal aus Mundubbera fliehen. Wir haben ca 3 Wochen in Mundubbera verbracht und dort die meiste Zeit (wenn es das Wetter zugelassen hat) Weintrauben geerntet. OK,ok&#8230; Sonja hat die meiste Zeit geerntet. Ich habe lange Zeit an meinen eigenen Projekten gearbeitet&#8230; Aber dazu dann etwas, wenn sie soweit sind.<br />
Schon in Mundubbera hat es oftmals geschüttet wie aus Eimern. Oder wie die Briten sagen: It was bucketing down!<br />
Normalerweise ist &#8220;hier unten&#8221; ja gerade Sommer. Was &#8220;hier unten&#8221; bedeutet: Warm. Was wiederum &#8220;hier unten&#8221; bedeutet: Es ist knochentrocken. &#8211; Aber nicht so dieses Jahr. Neben dem Campingplatz, auf dem wir gewohnt haben, gab es eine Senke mit einem Bach&#8230; &#8220;Gab&#8221;, weil die Senke sich mit der Zeit in einen großen See mit reißendem Fluss verwandelt hat.<br />
Zu normalen Jahren ist das Ding knochentrocken und hat keinen Tropfen Wasser. In diesem Jahr gab es jedoch so viel Regen, dass nur noch einige Zentimeter gefehlt haben, bis der Platz überflutet gewesen wäre.<br />
Eigentlich wollten wir am 23. Dezember aufbrechen und Richtung Toowoomba fahren &#8211; Jedoch wurde uns in Mundubbera gesagt: &#8220;If you want to leave Mundubbera&#8230; Leave NOW!&#8221; Denn: Die Straße nach Süden (die wir eigentlich nehmen wollten) war bereits heftigst überflutet&#8230; Statt wie normal sechs Meter über Wasser war die Brücke nun sechs Meter <strong>unter</strong> Wasser.<br />
So sind wir also schon am 22. aus dem Wasserkessel raus und Richtung Weihnachten aufgebrochen. Auf kleinen Umwegen und mit nur etwas Wasser auf der Straße.
</p>
<h2>Merry Christmas!</h2>
<p>
Wir sind trotz der Wassermassen pünktlich am 24. Dezember bei unserer Gastfamilie aufgeschlagen. &#8220;Weihnachten&#8221; ist hier nämlich erst am 25. Dezember und so etwas wie &#8220;Heiligabend&#8221; mit Bescherung gibt es hier nicht. Geschenke gibt&#8217;s 25. Morgends.<br />
Nach und nach sind die ganzen Kinder der Gastfamilie angekommen, sodass wir Weihnachten dann mit insgesamt acht Personen gefeiert haben.<br />
Man hat uns erklärt, dass ein Barbeque an Weihnachten nicht so wirklich &#8220;traditionell&#8221; ist&#8230; Sondern diese Ehre eher dem Weihnachtsschinken gilt. So gab es also an Weihnachtsmittag lecker Schinken mit Röstkartoffeln und allerlei Salat, Truthahn und allem was das Herz begehrt.
</p>
<h2>Chopper-Sui &#8211; Pflanzensalat</h2>
<p>
Das wohl interessanteste und spannendste Geschenk, was an dem Morgen über den Tisch ging war wohl der ferngesteuerte Helikopter für den Gastvater Gerry.<br />
Nach nervenaufreibendem Laden der Akkus wurde er irgendwann gegen Mittag der erste Testflug unternommen. Unter der Veranda, da es draußen bereits seit Stunden wieder am regnen war. Der erste Testflug endete mit einer unfreiwillig gestutzten Topfpflanze und einem Lachkrampf. Der Heli wurde aus beweissicherungstechnischen Gründen neben der Pflanze an Ort und Stelle stehen gelassen. Es konnte ja keiner vorausahnen, dass er noch einmal an den Gashebel kommen würde und die fliegende Heckenschere somit den letzten, kümmerlichen Rest der Topfpflanze skalpiert hat.<br />
Was ein herrlicher Lachkrampf!
</p>
<h2>Homebrew &#8211; Mjam</h2>
<p>
Gerry ist begeisterter Bier-Selbstbrauer. Bzw. begeisterter Barmann. &#8211; Eine sehr nette Kombination, da das selbstgebraute (leckere) Bier immer wieder seinen Weg in das Glas gefunden hat.<br />
Abgesehen von einer kleinen Meinungsverschiedenheit des Verlobten der Tochter mit einem ihrer Brüder haben wir dort zwei sehr nette Abende in der Bar der Gastfamilie verbracht. Mit Homebrew, (M$) Kinect, viel Homebrew und einem kleinen Billardtisch. &#8211; Zwar keine Super-Weiße-Weihnacht wie in Deutschland, aber auch auf jeden Fall ein Erlebnis wert!
</p>
<h2>Escaping Toowoomba</h2>
<p>
Da wir Beide nicht unbedingt an der Küste Richtung Sydney fahren wollten, haben wir uns für die Inlandroute entschlossen. &#8211; Allerdings haben wir den Plan ohne das Wetter gemacht. Ungefähr 50km südlich von Toowoomba hatte sich ein Creek dermaßen mit Wasser gefüllt, dass wir uns wegen der Strömung auch mit unserem Roofus nicht mehr hindurch gewagt haben. &#8211; Also hieß es wieder zurück Richtung Toowoomba und dann Brisbane um zumindest ein Stück an der Küste entlang zu fahren.<br />
Zu unserem Glück hatten sich die Bäche und Flüße, die wir bereits durchquert (richtig&#8230; Hindurch. Nicht drüber. &#8211; U.A. war z.B. eine Tankstelle komplett 30cm überschwemmt. Mit der Strömung bergab nicht ganz sooo lustig. Aber auch ein Erlebnis wert ;-)) noch nicht so weit gefüllt, dass wir mitten im nirgendwo festgesessen hätten.
</p>
<h2>Sonne!</h2>
<p>
Hauptziel: Sonne finden. Und die gab es laut Wetterbericht weiter südlich. Also sind wir strammen Schrittes richtung Süden getingelt und konnten dann in Byron Bay die ersten Sonnenstrahlen genießen. Aber Sommerwetter war das immer noch nicht. Also sind wir nach einem kurzen Aufenthalt in Byron Bay weiter Richtung Süden gefahren um den &#8220;Waterfall-Way&#8221; in Angriff zu nehmen&#8230;<br />
Aber dazu mehr nach der nächsten. Maus.</p>
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		<title>Whitsunday Paradise</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 10:20:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Queensland]]></category>
		<category><![CDATA[beach]]></category>
		<category><![CDATA[paradise]]></category>
		<category><![CDATA[queensland]]></category>
		<category><![CDATA[whitsundays]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf ins Paradies Wie stellt man sich oftmals das Paradies vor? &#8211; Genau&#8230; Schneeweiße Stränge, türkisblaues Meer, Palmen, Sonne, usw. usf. &#8211; Die Whitsundays bzw. im Speziellen Whitehaven-Beach entspricht dem allgemeinen Bild bis aufs Haar. Vor der Ostküste Queenslands gelegen ist man mit einem Schnellboot innerhalb von kürzester Zeit (sagen wir mal gut eine Stunde) mitten in der Inselgruppe. Speeeeedboat Wir hatten zuerst gedacht, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Auf ins Paradies</h1>
<p>
Wie stellt man sich oftmals das Paradies vor? &#8211; Genau&#8230; Schneeweiße Stränge, türkisblaues Meer, Palmen, Sonne, usw. usf. &#8211; Die Whitsundays bzw. im Speziellen Whitehaven-Beach entspricht dem allgemeinen Bild bis aufs Haar. Vor der Ostküste Queenslands gelegen ist man mit einem Schnellboot innerhalb von kürzester Zeit (sagen wir mal gut eine Stunde) mitten in der Inselgruppe.
</p>
<h2>Speeeeedboat</h2>
<p>
<a href="http://www.flickr.com/photos/35825450@N08/5123093170" title="View 'Azure.' on Flickr.com"><img border="0"src="http://farm5.static.flickr.com/4024/5123093170_edfd540b89_m.jpg"alt="Azure."width="240"height="160"style="float:left;"title="Azure."/></a>Wir hatten zuerst gedacht, dass man eventuell gleich ein paar Tage auf den Whitsundays verbringen könnte, indem man sich mit einem Wassertaxi zum Campingplatz bringen und nach x-Tagen wieder abholen lässt. Allerdings ist das zum einen ziemlich teuer (je nach Beliebtheit und Entfernung wird es immer teurer) und zum anderen hängt man dann wortwörtlich auf dieser einen Insel fest.<br />
Eine alternative dazu sind die angeboteten Tagestouren, die je nach Anbieter ca 150$ kosten und meist einen Schnorchelgang und mindestens einen Strandgang inklusive haben. Unsere Wahl ist auf ein gelbes Schnellboot im Plastikboot-Design gefallen: Einmal Schnorcheln im Riff und einen Landgang inkl. Lunch auf dem Whitehaven-Beach &#8211; Was natürlich Pflichtprogramm ist.
</p>
<h2>Blubb&#8230;</h2>
<p>
<a href="http://www.flickr.com/photos/35825450@N08/5123119850" title="View 'http://farm2.static.flickr.com/1259/5123119850_e690121f4b_m.jpg' on Flickr.com"><img border="0"src="http://farm2.static.flickr.com/1259/5123119850_e690121f4b_m.jpg"alt="http://farm2.static.flickr.com/1259/5123119850_e690121f4b_m.jpg"width="240"height="180"style="float:right;"title="http://farm2.static.flickr.com/1259/5123119850_e690121f4b_m.jpg"/></a>Stopp Numero uno war Schnorcheln. Unsere Bucht lag so ziemlich an der östlichsten Stelle der Inselgruppe &#8211; Wenn da jemand verloren gehen würde, wäre es vorbei&#8230; Zumindest hat das der einen auf gute Laune machende Entertainer gesagt, während er die Sicherheitshinweise durchgegangen ist.<br />
Da es leider immer noch etwas bewölkt war, musste man um ordentlich was zu sehen auf die Sonne warten. War die Sonne dann allerdings mal da, konnte man unter Wasser ein wahres Farbenspektakel beobachten und überall flitzen große und kleine Fische herum.<br />
Es hat sich sogar eine Schildkröte zu unserem Grüppchen verirrt, die ich leider nicht gesehen habe&#8230; Ich war zu sehr damit beschäftigt, mit meinem Schnorchel durchs Wasser zu pflügen und dabei den Futterstückchen, die die Veranstalter ins Wasser geworfen haben auszuweichen.
</p>
<h2>Strandberührung!</h2>
<p>
<a href="http://www.flickr.com/photos/35825450@N08/5122488589" title="View 'Whitehaven Beach. Paradise.' on Flickr.com"><img border="0"src="http://farm5.static.flickr.com/4067/5122488589_e4293dbb1f_m.jpg"alt="Whitehaven Beach. Paradise."width="240"height="160"style="float:left;"title="Whitehaven Beach. Paradise."/></a>Nach dem ausgiebigen Schnorchelgang wurden wir dann Richtung Whitehaven-Beach verschifft. Auf dem Weg dorthin passiert man (wenn man aus unserer Richtung kommt), das sogenannte Inlet. Im Grunde kann man sich das Ganze aus der Luft folgendermaßen vorstellen: Man nehme einen Schneeweißen Strand mit Azurblauem Meer. Jetzt wischt man den Strand froh und munter in das Meer herain. Voilá &#8211; Fertig!<br />
Das Schauspiel wird durch einen dort ins Meer mündenden Fluss erzeugt, der in der Mündung eine Schneeweiße Sandbank erzeugt und die Form immer wieder ein wenig ändert&#8230; &#8211; Atemberaubend!<br />
Leider war es uns nicht vergönnt, dort an Land zu gehen, sondern nur auf dem Seeweg vorbeizufahren&#8230; Aber auch das: Sagenhaft! &#8211; Schaut man unter das Boot, so sieht man eigentlich nur eine weiße Fläche, die einen leichten Blauton besitzt.
</p>
<h2>Im Feindesland</h2>
<p>
<a href="http://www.flickr.com/photos/35825450@N08/5123091876" title="View 'Relaxing on White Sand' on Flickr.com"><img border="0"src="http://farm2.static.flickr.com/1249/5123091876_c2070d95b9_m.jpg"alt="Relaxing on White Sand"width="240"height="160"style="float:right"title="Relaxing on White Sand"/></a>So schön das alles auch klingt und aussieht: Für uns Foto-Leute ist das weiße Zeug der Tot. Schon bevor wir an Land gegangen sind, wurden wir eingehend über die Effekte des reinen Silizium-Sandes aufgeklärt: In den Sand gelegter Schmuck poliert sich quasi von selbst. Selbiges passiert mit allen anderen Oberflächen.. Wie zum Beispiel: Glas. Ein einzelnes Sandkorn wirkt schon wie superfeines Schmiergelpapier bzw. Polierpaste. Ist für Objektive dann natürlich nicht ganz ungefährlich: &#8220;Oh! &#8211; Ein Windstoß!&#8221; [...] &#8220;Warum sind meine Fotos denn nun alle nebelig?&#8221;<br />
Aber damit nicht genug&#8230; Dieser superschöne, weiße Sand hat es nochmals in sich: Er ist elektrisch leitfähig. Was passiert, wenn der in die Kamera-Elektronik selbst kommt, brauche ich wohl groß nicht zu erklären&#8230; &#8211; Aber ich liebe die Gefahr (harhar) &#8211; Und bin ja normalerweise sehr vorsichtig mit soetwas&#8230; &#8211; Also trotz der Warnung (der Veranstalter hat mich persönlich normal gefragt, ob ich WIRKLICH sicher bin, die Kamera mitzunehmen&#8230;)<br />
Aber es hat sich gelohnt! Um den Strand selbst zu beschreiben, fehlen mir die passenden Worte.. Schneeweiß. Superfein (Er quitscht unter den nackten Fußsohlen) und in einem perfektem tropischem Setting mit Azurblauem Wasser.
</p>
<h2>Lunchtime!</h2>
<p>
<a href="http://www.flickr.com/photos/35825450@N08/5123088812" title="View 'Monitor in Paradise' on Flickr.com"><img border="0"src="http://farm2.static.flickr.com/1162/5123088812_56969ae36c_m.jpg"alt="Monitor in Paradise"width="240"height="160"style="float:left;"title="Monitor in Paradise"/></a>Nach einiger Zeit gab es dann Essen! Mit Gästen. Die Echsen haben sich natürlich mit der Zeit daran gewöhnt, dass die Touristen gewollt und ungewollt Essen mit an den Strand bringen, an dem sie sich bedienen können. &#8211; Zusätzlich zu dem Essen, was ab und an mal herunterfällt, gibt es natürlich immer wieder ein paar Vertreter der Gattung &#8220;Mensch&#8221;, die auch Füttern. Und dabei gebissen werden. &#8211; Herrlich ;-)<br style="clear:both" /><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/35825450@N08/5123088030" title="View 'The Whitsunday Islands.' on Flickr.com"><img border="0"src="http://farm5.static.flickr.com/4017/5123088030_ae7c12cbcd_m.jpg"alt="The Whitsunday Islands."width="240"height="160"style="float:right;"title="The Whitsunday Islands."/></a>Nach dem Essen hatten wir dann noch etwas Zeit, bis es an den rückweg ging. Wir haben die Zeit genutzt, einen nahegelegenen Wanderpfad zu erkunden und uns dadurch einen hübschen Ausblick von der Insel erkämpft haben. Ein Ergebnis des Aufstiegs ist auf dem Bildchen rechts zu sehen&#8230;<br />
Nach einiger Zeit auf dem Boot war der ganze Spuck dann leider auch schon wieder vorbei. Aber eines ist ganz sicher hängengeblieben: Whitsundays? &#8211; Hinfahren &#038; genießen!</p>
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		<item>
		<title>Himmelstauchen – Ein herrlicher Sport…</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 01:03:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Queensland]]></category>
		<category><![CDATA[Awesome]]></category>
		<category><![CDATA[Clouds]]></category>
		<category><![CDATA[Skydiving]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach mehr als zwei Tagen warten in Mission Beach bei strömenden Regen war es gestern endlich soweit: Wir konnten uns aus einem Flugzeug stürzen.. Freiwillig! - Muss man dazu irre sein? &#8211; Nein! Das Ganze ist ein ganz &#8220;normaler&#8221; Sport und ich kann jedem, der mal die Möglichkeit haben sollte nur empfehlen: Machen! Ok.. Man muss vorher viel Papierkram unterschreiben.. Wenn man abstürzt ist man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heroes-of-oz.de/wp-content/uploads/2010/10/IMG_1214_.jpg" class="thickbox" rel="flickr-gallery"><img src="http://www.heroes-of-oz.de/wp-content/uploads/2010/10/IMG_1214_-300x199.jpg" alt="" title="Abwaerts" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-148" /></a>Nach mehr als zwei Tagen warten in Mission Beach bei strömenden Regen war es gestern endlich soweit: Wir konnten uns aus einem Flugzeug stürzen.. Freiwillig!<br />
- Muss man dazu irre sein? &#8211; Nein!
</p>
<p>
Das Ganze ist ein ganz &#8220;normaler&#8221; Sport und ich kann jedem, der mal die Möglichkeit haben sollte nur empfehlen: Machen!<br />
Ok.. Man muss vorher viel Papierkram unterschreiben.. Wenn man abstürzt ist man quasi selbst Schuld und die Firma kann nicht dafür belangt werden. Man darf sich nicht von Formulierungen wie z.B.: &#8220;Skydiving ist ein gefährlicher Sport es hat schon häufig Verletzungen und/oder Todesfälle gegeben. Unterschreibe hier und lasse einen Zeugen dann noch dort unterschreiben.&#8221; nicht abschrecken lassen.<br />
Mal so frei wiedergegeben. So in etwa läuft es zumindest ab.
</p>
<h3>Auf zum Flughafen&#8230;</h3>
<p>
<a href="http://www.heroes-of-oz.de/wp-content/uploads/2010/10/IMG_1217_.jpg" class="thickbox" rel="flickr-gallery"><img src="http://www.heroes-of-oz.de/wp-content/uploads/2010/10/IMG_1217_-300x199.jpg" alt="" title="IMG_1217_" width="300" height="199" class="alignright size-medium wp-image-155" /></a>Ist die fröhliche Pärchenbildung (bzw. Drillingsbildung, wenn man nen Kameramann mit gemietet hat) abgeschlossen, geht&#8217;s ab in einem Kleinbus voll mit gut gelaunten Menschen die es sich zum Job gemacht haben, sieben mal pro Tag aus dem Flugzeug zu springen.<br />
Die Kameramänner beginnen sofort auch mit ihrer Aufgabe und filmen was das Zeug hält irgendwelche Szenen. Grundsätzlich gilt: Siehst Du eine Kamera auf dich gerichtet: Austicken und Grimassen schneiden ;-)
</p>
<h3>Aufwärts&#8230; Und Aufwärts&#8230; Und Aufwärts&#8230;</h3>
<p>
Ist man am Flughafen angekommen, wird man mit ein paar Juxen und gut gelaunten Divemastern in ein kleines Flugzeug gefrachtet. Die Inneneinrichtung ist ziemlich spartanisch: Zwar ist alles gepolstert, aber die &#8220;Sitzbänke&#8221; sind nur zwei in Längsrichtung angebrachte Blöcke auf denen alle wie die Hennen auf der Leiter sitzen&#8230; Immer abwechselnd: Student vorne, Divemaster dahinter. Die ganzen Kameramenschen tummeln sich direkt vor dem Eingang&#8230; Bzw. Ausgang.<br />
Kaum ist man drin, wird man an seinen Host angeschnallt. Das Geschirr trägt man ja schon einige Zeit mit sich herum (das bekommt man schon im Office angelegt).<br />
Ich weiß nicht genau, worüber die anderen sich so unterhalten haben, aber ich hab mit &#8220;meinem&#8221; Jean-Reno Double über die extrem geniale Landschaft geredet&#8230; Es ist allein schon ein super Gefühl sich langsam (und zudem in einer so kleinen Maschine) über einer so majestätischen Landschaft wie dem Mission Beach (-Rainforrest) zu erheben. Regenwald. Flüsse. Strand. Blaues Meer. Inseln. Sonne. Ein paar Wolken. &#8211; Herrlich!!<br />
<a href="http://www.heroes-of-oz.de/wp-content/uploads/2010/10/IMG_1251_.jpg" class="thickbox" rel="flickr-gallery"><img src="http://www.heroes-of-oz.de/wp-content/uploads/2010/10/IMG_1251_-300x199.jpg" alt="" title="IMG_1251_" width="300" height="199" class="alignright size-medium wp-image-159" /></a>Ab und zu bekommt man dann von hinten diktiert wie hoch man gerade so ist&#8230; &#8211; Die erste Ansage kam bei ca 3000 Fuß. Das ist schon recht hoch&#8230; Aber springen hätte ich da noch nicht wollen &#8211; Das lohnt ja nicht. &#8211; Genau wie die Möglichkeiten bei 9000 oder 11000 Fuß springen zu können. Da sind mir die 14000 Fuß und 60 Sekunden Freefall doch schon ein paar Dollar mehr Wert!<br />
Achja&#8230; Erwähnte ich schon? &#8211; Mein Springer hat schon über 9500 Sprünge absolviert, macht das seit 27 Jahren und hört auf den Namen &#8220;Steve&#8221;. Ich persönlich bin aber der Meinung, dass es eigentlich Jean Reno unter falschem Namen ist. Der sieht im bestechend ähnlich&#8230;
</p>
<h3>Und dann: Abwärts!</h3>
<p>
<a href="http://www.heroes-of-oz.de/wp-content/uploads/2010/10/IMG_1278_.jpg" class="thickbox" rel="flickr-gallery"><img src="http://www.heroes-of-oz.de/wp-content/uploads/2010/10/IMG_1278_-300x199.jpg" alt="" title="Sky" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-162" /></a>Ist die grüne Lampe (Rot = 2 Meilen vom Absprunggebiet, Gelb = 0.5 Meilen, Grün = RAUS!) dann an, werden sie alle nacheinander aus der Tür gestoßen. Um mal meinen Springer zu zitieren: Zwei Sekunden, nachdem wir raus sind weiß Du ganz genau, warum die Leute das hier alles machen.<br />
Was soll ich sagen? &#8211; Er hat einfach Recht! Da gibt&#8217;s keine großen Worte für. Einfach machen sobald sich die Gelegenheit bietet&#8230; &#8211; Das ist ein sooo&#8230; &#8216;tschuldigung <strong>GEILES</strong> Gefühl! Himmelarschundzwirn.<br />
Ach doch&#8230; Eines muss ich noch loswerden: Ihr glaubt nicht, wie schnell 60 Sekunden vorbei sein können! &#8211; Also vergesst ganz schnell die Angebote für neun- und elftausend Fuß! &#8211; Die paar Dollar die das im Vergleich mehr kostet sind das Erlebnis bei weitem wert!<br />
Hat man die 60 Sekunden leider schon hinter sich gebracht, wird&#8217;s noch einmal ruppig: Wenn der Fallschirm aufgeht, wird man Ruckzuck von knapp 200km/h auf weit unter 100 abgebremst. Innerhalb von ner gefühlten halben Sekunde!
</p>
<h3>Üüüüber den Wolken muss die Freiheit&#8230;</h3>
<p><a href="http://www.heroes-of-oz.de/wp-content/uploads/2010/10/IMG_1283_.jpg" class="thickbox" rel="flickr-gallery"><img src="http://www.heroes-of-oz.de/wp-content/uploads/2010/10/IMG_1283_-300x199.jpg" alt="" title="IMG_1283_" width="300" height="199" class="alignright size-medium wp-image-164" /></a>&#8230; jaja.. Schon gut. Ich hör&#8217; ja auf zu singen. &#8211; Aber das Lied passt auch hervorragend zum &#8220;Abschluss&#8221; des Sprunges. Man segelt an einem bisschen Stoff ein paar hundert Meter über eine Atemberaubende Landschaft.<br />
Wer schon einmal hier war, oder sich ein paar Bilder im Internet angeschaut hat weiß wovon ich rede&#8230; Wo könnte man besser springen als hier? &#8211; Strand. Meer. Regenwald. Sonne. Einfach herrlich&#8230;<br />
So.. Genug der Lobeshymnen. Wer die dazugehörige DVD sehen will, darf ab März gern bei mir vorbei schauen und ein paar Bier mitbringen ;-)</p>
<p>
<quote>Why should someone jump out of an perfectly good airplane? &#8211; &#8217;cause we&#8217;re mad!</quote>
</p>

<a href='http://www.heroes-of-oz.de/2010/10/himmelstauchen-ein-herrlicher-sport/img_1214_/' title='Abwaerts'><img width="150" height="150" src="http://www.heroes-of-oz.de/wp-content/uploads/2010/10/IMG_1214_-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Abwaerts" title="Abwaerts" /></a>
<a href='http://www.heroes-of-oz.de/2010/10/himmelstauchen-ein-herrlicher-sport/img_1217_/' title='IMG_1217_'><img width="150" height="150" src="http://www.heroes-of-oz.de/wp-content/uploads/2010/10/IMG_1217_-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_1217_" title="IMG_1217_" /></a>
<a href='http://www.heroes-of-oz.de/2010/10/himmelstauchen-ein-herrlicher-sport/img_1251_/' title='IMG_1251_'><img width="150" height="150" src="http://www.heroes-of-oz.de/wp-content/uploads/2010/10/IMG_1251_-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_1251_" title="IMG_1251_" /></a>
<a href='http://www.heroes-of-oz.de/2010/10/himmelstauchen-ein-herrlicher-sport/img_1278_/' title='Sky'><img width="150" height="150" src="http://www.heroes-of-oz.de/wp-content/uploads/2010/10/IMG_1278_-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Sky" title="Sky" /></a>
<a href='http://www.heroes-of-oz.de/2010/10/himmelstauchen-ein-herrlicher-sport/img_1283_/' title='IMG_1283_'><img width="150" height="150" src="http://www.heroes-of-oz.de/wp-content/uploads/2010/10/IMG_1283_-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_1283_" title="IMG_1283_" /></a>

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		<title>Vom Dschungelwalk zur Federkernmatratze</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 22:37:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Queensland]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal kommt es anders als man denkt&#8230; So wie die letzten Tage: Geplant sollte der Tag mit einem Rainforrest-Walk um 9 Uhr beginnen. Als wir aber an dem Info-Center, wo eben dieser starten sollte angekommen sind, haben wir gesehen, dass das Info-Center gar nicht mehr existiert, weil irgend ein Heini das Teil Anfang des Jahres abgebrannt hat. &#8211; Wer oder warum da jemand Feuer gelegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal kommt es anders als man denkt&#8230;<br />
So wie die letzten Tage: Geplant sollte der Tag mit einem Rainforrest-Walk um 9 Uhr beginnen. Als wir aber an dem Info-Center, wo eben dieser starten sollte angekommen sind, haben wir gesehen, dass das Info-Center gar nicht mehr existiert, weil irgend ein Heini das Teil Anfang des Jahres abgebrannt hat. &#8211; Wer oder warum da jemand Feuer gelegt hat weiß keiner. Immerhin ist es eine Non-Profit Geschichte und das Geld (wenn es welches gegeben hätte) wäre ja eh mit verbrannt&#8230; &#8211; Total hirnlos.<br />
Naja&#8230; Immerhin gab es einen kleinen Container, der als Ersatz-Info-Center dient. Allerdings sollte der erst um 10 Uhr aufmachen. Do the Math: Rainforrest-Walk laut Info ab 9 Uhr, wir um 8.30 Uhr da, Regen seit.. Öhm.. Stunden (Regenwald? ;-)), kleiner Container mit Mini-Vordach. Wir = Nass.<br />
Aber: Um kurz vor 9 kam doch tatsächlich eine Nette Dame vorbei, hat den Container aufgeschlossen und uns rein gelassen. Wir haben sogar eine Tasse Tee gesponsort bekommen, während wir auf unseren Aborigine-Guide gewartet haben!
</p>
<p>
<img src="http://www.heroes-of-oz.de/wp-content/uploads/2010/10/MG_9826.jpg" alt="Possum" title="Possum" border="0" width="213" height="142" style="float:left;" />Der Walk war super! Von einem Aborigine erklärt zu bekommen was welche Pflanze ist, was man essen kann, woran man wie und was erkennt ist schon super! &#8211; Und bei weitem Besser, als die ollen Schilder zu lesen&#8230; &#8211; Wer also mal die Chance zu soetwas hat: Machen!<br />
Der Walk hat damit begonnen, dass er uns ein gestreiftes Possum in den Bäumen gezeigt hat. &#8211; Ein schnuckeliges, etwas Nasses Fellknäuel, was sich auf einen Ast geklammert hat. &#8211; Da bekommt man schon etwas Mitleid. (Das große Bild gibt&#8217;s dann Bald bei Flickr)
</p>
<p><img src="http://www.heroes-of-oz.de/wp-content/uploads/2010/10/MG_9834.jpg" alt="_MG_9834.jpg" title="_MG_9834.jpg" border="0" width="142" height="213" style="float:left;" /><br />
Weiter ging&#8217;s: An einem Fluss konnten wir (durch den Hinweiß vom Guide) einen Wasserdrachen erspähen. Zwar leider recht weit weg &#8211; Aber Eindruck macht so eine Echse schon, wenn sie majestätisch im Wasser auf ihrem Ast trohnt. <br />
Der Kommentar des Guide: Wenn Du jetzt noch nen Platypus fotografierst, hast Du ne ganze Kollektion.<br />
Aber den sollte ich nicht bekommen&#8230; Zumindest nicht an dem Bach.<br />
Wir haben dann noch einen anderen Walk (diesmal alleine) gemacht und sind dabei auch ein paar ziemlich große Spinnen über den Weg gelaufen. Die Viecher sind in etwa so groß wie meine Handfläche&#8230; Und meine Hände sind ja nun nicht gerade sooo klein ;-)<br />
Weiß zufällig jemand, was das für eine Spinne ist?
</p>
<p style="clear: both">
<img src="http://www.heroes-of-oz.de/wp-content/uploads/2010/10/MG_9895.jpg" alt="_MG_9895.jpg" title="_MG_9895.jpg" border="0" width="213" height="142" style="float:left;" /><br />
Der restliche Tag war dann recht &#8220;normal&#8221;. So normal, wie Tage hier unten eben sein können&#8230; &#8211; Bis auf den Moment, als wir auf dem Weg zu dem Info-Center von Atherton (wir wollten nach Arbeit fragen) an einer Platypus-Viewing-Plattform vorbeigekommen sind. Also angehalten, Kameras gezückt und gewartet.<br />Ein Platypus (übrigens ein Schnabeltier) kam nicht &#8211; dafür ein etwas älterer Mann, der auf der Brücke gerade eines gesehen hat. Wir haben dann zu Dritt gewartet und uns unterhalten. &#8211; Der Platypus ist dann auch irgendwann aufgetaucht und &#8220;nebenbei&#8221; hat sich herausgestellt, dass der nette Mann ein Schweizer, nein&#8230; Eigentlich ein Deutscher ist. Offiziell ist er aber Australier.<br />
Zu Kompliziert? &#8211; Er ist in Deutschland geboren, ist nach der Lehre in die Schweiz, hat sich dort dann irgendwann &#8220;eingekauft&#8221; (ist Schweizer geworden) und vor ca. 10 Jahren nach Australien ausgewandert und genießt hier seine Pension.<br />
Nachdem wir erfolgreich das geschnabelte Tier geschossen haben (FOTOS! &#8211; was ihr schon wieder denkt) hat er uns noch Tipps gegeben, wo wir nach Arbeit schauen könnten und uns letztendlich zum Kaffee eingeladen. &#8211; Was uns eigentlich ziemlich gelegen kam, da wir den ganzen Tag irgendwie.. Naja&#8230; nass waren ;-)
</p>
<p stye="clear: both">
<img src="http://www.heroes-of-oz.de/wp-content/uploads/2010/10/MG_9905.jpg" alt="_MG_9905.jpg" title="_MG_9905.jpg" border="0" width="142" height="213" style="float:left;" />Wir sind dann mit ihm nach Hause gefahren und wurden mit Kuchen gefüttert, &#8220;seinen&#8221; Vögeln vorgestellt, die er tagsüber füttert und beobachtet und wir haben bis Abends spät geschnackt.<br />
Wir hatten sogar die Möglichkeit, in seinem Gästezimmer zu übernachten! &#8211; Es ist eine Schöne Abwechslung zu den Schaumstoffmatratzen, auf denen wir sonst jede Nacht verbringen.<br />
Als krönenden Abschluss gab es dann noch ein lecker Frühstück&#8230; &#8211; So kann&#8217;s gehen. &#8211; Ein &#8220;normaler&#8221; Tag in Australien ;-)</p>
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		<title>Ich mag Georgetown (QLD)</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 02:06:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Queensland]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur mal ganz kurz: Wir machen gerade einen zwischenstopp in Georgetown, Queensland&#8230; Und ich mag es hier&#8230; Klein (auf dem Schild steht ~320 Einwohner), Warm (fast Tropen) und einen kostenlosen, öffentlichen Salzwasserswimmingpool&#8230; Gleich geht&#8217;s dann weiter in die grobe Richtung Cairns &#8211; Zuvor werden wir aber wohl noch nen kurzen Stopp machen um uns die Lava-Tubes anzugucken und evtl. noch einen Nationalpark mitnehmen&#8230; /like + [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur mal ganz kurz: Wir machen gerade einen zwischenstopp in Georgetown, Queensland&#8230;</p>
<p>Und ich mag es hier&#8230; Klein (auf dem Schild steht ~320 Einwohner), Warm (fast Tropen) und einen kostenlosen, öffentlichen Salzwasserswimmingpool&#8230;</p>
<p>Gleich geht&#8217;s dann weiter in die grobe Richtung Cairns &#8211; Zuvor werden wir aber wohl noch nen kurzen Stopp machen um uns die Lava-Tubes anzugucken und evtl. noch einen Nationalpark mitnehmen&#8230;</p>
<p>/like + Beste Grüße</p>
<p>P.S: Hier ist KÄNGURUHLAND! &#8211; Wir haben gestern auf dem Weg zu unserem Parkplatz bestimmt hunderte an der Straße stehen sehen&#8230; Süße Viecher&#8230; *hüpf* *hüpf* *hüpf* </p>
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		<title>Uluru bei 8 Grad</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 21:20:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Northern Territory]]></category>
		<category><![CDATA[Austalien]]></category>
		<category><![CDATA[Ayers Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Katja Tjtua]]></category>
		<category><![CDATA[Uluru]]></category>

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		<description><![CDATA[Da gerade wieder einmal die Zeit fehlt (Wir sind gerade kurz vor Cloncurry auf dem Weg nach Cairns), nur ein kurzes Lebenszeichen&#8230; Wir haben mittlerweile das Northern Territory schon verlassen und sind in Queensland angekommen. Wir sind quasi Zeitgleich mit einer großen Regenfront in Alice Springs angekommen, sodass wir den Uluru und die Olgas bei strömenden Regen und gut unter 10 Grad gesehen und &#8220;erlebt&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/35825450@N08/4985609948" title="View 'Road to Tennant Creek' on Flickr.com"><img border="0"src="http://farm5.static.flickr.com/4112/4985609948_88c58959ae_m.jpg"alt="Road to Tennant Creek"width="240"height="240"style="float:left;"title="Road to Tennant Creek"/></a>Da gerade wieder einmal die Zeit fehlt (Wir sind gerade kurz vor Cloncurry auf dem Weg nach Cairns), nur ein kurzes Lebenszeichen&#8230;</p>
<p style="clear: both"><a href="http://www.flickr.com/photos/35825450@N08/5037449940" title="View 'Red Dust' on Flickr.com"><img border="0"src="http://farm5.static.flickr.com/4091/5037449940_77d76879d2_m.jpg"alt="Red Dust"width="240"height="240"style="float:left;"title="Red Dust"/></a><br />
Wir haben mittlerweile das Northern Territory schon verlassen und sind in Queensland angekommen. Wir sind quasi Zeitgleich mit einer großen Regenfront in Alice Springs angekommen, sodass wir den Uluru und die Olgas bei strömenden Regen und gut unter 10 Grad gesehen und &#8220;erlebt&#8221; haben.<br />
Im Visitor-Center des Uluru steht zwar auch, dass man sehr, sehr (&#8230;) sehr glücklich sein kann, wenn man den Ayers Rock bei Regen sehen kann (Passiert ja nicht all zu häufig), aber mir persönlich wäre glaub ich der Sonnenschein lieber gewesen, als im strömenden Regen um das Steinchen zu laufen &#8211; Aber super interessant war es trotzdem!
</p>
<p>
<a href="http://www.flickr.com/photos/35825450@N08/5036825203" title="View 'Modern Art' on Flickr.com"><img border="0"src="http://farm5.static.flickr.com/4131/5036825203_1fd8587349_m.jpg"alt="Modern Art"width="240"height="240"style="float:left;"title="Modern Art"/></a>Die ersten paar hundert Meter haben wir mit einem Ranger zurückgelegt, der zu (fast allem) etwas gesagt hat und auch die Höhlen die wir gesehen haben (betreten ist meist verboten) etwas mit Untertiteln versehen hat. Er konnte zwar leider nicht alles ausplaudern, weil er erst seit einem Jahr von den Aboriginies gelehrt wird, aber es war zumindest schonmal sehr interessant.<br />
Ob er dem Initiationsritus (Es wird einem ein Zahn ausgeschlagen) teilnehmen wird, um alle &#8220;Geheimnisse&#8221; zu lernen konnte er allerdings noch nicht sagen ;-)</p>
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		<title>Aufholjagd</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Sep 2010 23:44:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alice Springs]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Darwin]]></category>

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		<description><![CDATA[Lang hat&#8217;s gedauert bis es einen neuen Post gab&#8230; Und nein &#8211; Es war nicht meine Faulheit und das ich hier die Zeit so sehr genossen habe, dass ich keine Lust hatte etwas zu schreiben&#8230; Es gab vielmehr irgendwie immer etwas zu tun oder wir waren ausserhalb von irgendwelchen Hotspots&#8230; Da jetzt aber jeder von uns seinen eigenen, kleinen Telstra-UMTS-Stick hat, können wir auch von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lang hat&#8217;s gedauert bis es einen neuen Post gab&#8230; Und nein &#8211; Es war nicht meine Faulheit und das ich hier die Zeit so sehr genossen habe, dass ich keine Lust hatte etwas zu schreiben&#8230; Es gab vielmehr irgendwie immer etwas zu tun oder wir waren ausserhalb von irgendwelchen Hotspots&#8230; Da jetzt aber jeder von uns seinen eigenen, kleinen Telstra-UMTS-Stick hat, können wir auch von unterwegs aus online sein.<br />
Jetzt im Moment stehen wir auf dem Parkplatz der Sterling Mills (zwischen Katherine und Materanka) wo wir heute Nacht genächtigt haben &#8211; Aber dazu später.
</p>
<h3>Der Letzte Tag auf Bali</h3>
<p>
Wir mussten am letzten Tag noch in ein anderes Hotel umziehen, da wir ja &#8220;eigentlich&#8221; nur zwei oder drei Tage in Fat Yogi bleiben wollten, es uns da dann aber so gut gefallen hat, dass wir die Ganze Zeit dort bleiben wollten&#8230; Nun ja &#8211; Bis auf den letzten Tag hat das auch geklappt &#8211; Da war kein Zimmer mehr frei.<br />
Da ich mit Magenproblemen irgendwie flach gelegen habe und die meiste Zeit nur gepennt habe (ich muss glaube ich für Jahre im voraus Schlaf gesammelt haben) hat Sonja sich auf die Suche begeben und hat ein neues Hotel/Hostel/WieAuchImmer gesucht.<br />
Sie hat auch nicht viel später eines gefunden und hat sich ein Zimmer zeigen lassen: Alles wunderbar! Klima, Sauber, etc.pp. und das für eine Hand voll Dollar. &#8211; Bali eben. Alles supergünstig.<br />
Also Sachen gepackt, &#8220;ausgecheckt&#8221; (alias: &#8220;Wir gehen dann mal&#8230;&#8221; &#8211; &#8220;Auch, ihr wolltet doch noch länger bleiben&#8230; Da ist jetzt noch nen Zimmer frei&#8221; &#8211; &#8220;grml&#8221;) und rüber gelaufen. Mit Sack und Pack waren es irgendwie zwischen 5 und 10 Minuten Fußweg. Wenn wir eine der unzähligen &#8220;Transport?&#8221;-Fragen mir Ja beantwortet hätten, wäre es sicherlich noch später geworden.<br />
Das Zimmer, was wir dann aber bekommen haben war irgendwie dann aber doch&#8230; Öhm.. &#8220;leicht anders&#8221; als das, was Sonja gezeigt wurde. Ok&#8230; Zugegeben, es hatte eine Klima-Anlage. Aber dafür war es Dunkel (richtig Dunkel, da alle Fenster quasi verbarrikadiert waren), die Tür war nicht wirklich abschließbar und das Beste: Es hat gemüffelt (mag am Dreck von mehreren Wochen liegen) und das Bad war &#8220;leicht&#8221; schimmelig&#8230;.<br />
Aber nun gut &#8211; Wir wollten ja eh nur eine Nacht bleiben und die Nacht eigentlich mit Feiern verbringen.<br />
Also ein paar Minuten akklimatisiert und ab zum Strand. Dann wieder ein paar Minuten hinlegen und &#8211; ich weiß nicht mehr genau wann &#8211; ca. 21 Uhr oder so ab auf die Partymeile.<br />
Wir haben die meiste Zeit im &#8220;Sky Garden&#8221; verbracht &#8211; ein echt gut gemachter Club. Er ist zwar etwas sehr verschachtelt, aber der wörtliche Höhepunkt ist eine Dachterrasse, auf der man unter freien Sternenhimmel abfeiern kann. Super Sache!<br />
Als wir dann irgendwann so gegen drei Uhr verschwinden wollten ist Sonja aufgefallen, dass ihr Handy und das Fake-Portmonaie geklaut worden sind. Solche Schweineratten! Die Geldbörse war total egal, da in ihr nur ein paar Rupien und eine abgelaufene Kreditkarte waren (Fake halt), aber das Handy war schon ärgerlich! &#8211; Immerhin sind wir über unsere Mobiltelefone aus .de-Land erreichbar etc.pp.<br />
Also Diebstahl gemeldet (auch wenn&#8217;s nix bringt&#8230; Zumal wir ja schon keine 15 Stunden später das Land verlassen) und ab zum McDonald&#8217;s um per Internet das Handy zu sperren.<br />
Als alles vorbei war (Anzeige bei der Polizei etc.), war es hell und irgendwie 7 oder 8 Uhr morgens.<br />
Wir sind am nächsten Tag dann noch einmal an den Strand und haben uns dann Abends zum Flughafen bringen lassen.
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<h3>Darwin, wir kommen!</h3>
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Der Flug war irgendwie wieder etwas Besonderes: Wir sind mit Jetstar geflogen &#8211; Das ist ungefähr das Ryan-Air von Quantas. Ergo, man muss für alles bezahlen (ok.. Toiletten sind immer noch kostenlos und es gibt auch keine Stehplätze) &#8211; Jedes Getränk kostet Asche und Essen (bzw. Snacks) natürlich auch. Um so verwirrter bzw. erstaunter waren wir, als sich auch einmal eine Stewardess in unsere Reihe beugte und mit einer Liste in der Hand ganz lieb gefragt hat, ob wir denn lieber Chicken oder Spicy Beef haben wollten. Nachdem wir die Frage etwas entsetzt beantwortet haben hat sie das noch ein paar wenige Male weiter vorne gemacht und ist wieder verschwunden.<br />
Das Ganze klärte sich dann etwas auf, als jeder von uns (und die paar Wenigen, die weiter vorne noch nach Essen gefragt wurden) eine Tüte mit Decke, Augenbindendingsbums, Ohrstöpsel etc pp bekommen haben&#8230; Ich habe die Frage nach einer Decke erstmal brav verneint, aber wollte gerne eine für Sonja haben. Die Dame meinte dann nur so etwas wie: &#8220;Ihr seit Quantas-Kunden, die sind für euch&#8221;&#8230;. *pling* Zweiklassengesellschaft! &#8211; Da wir ja eigentlich mit Quantas fliegen würden, gilt auch hier das, was Quantas überall verspricht: Auf jedem Flug eine warme Mahlzeit. &#8211; Saubere Sache! ;-)<br />
Einen kurzen Moment hat man schon ein schlechtes gewissen, wenn man in so einem Flieger als einer von zehn Leuten sein duftendes Essen öffnet! Aber da mein Spicy Beef zugegebenerweise nicht sooo lecker war, war das schlechte Gewissen auch schnell wieder weg.<br />
Der restliche Flug war ziemlich normal &#8211; Ich war nur etwas verwundert, als dann auf einmal die Durchsage kam, wir sollten doch bitte unsere Tische hochklappen und Sitze wieder sortieren, da wir ja bald landen würden&#8230; &#8211; Ich hatte irgendwie nicht ganz Präsent, dass es nur eine Art &#8220;wir fliegen mal nach Mallorca&#8221;-Hüpfer sein würde.
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<h3>Down Under! &#8211; Wir sind da</h3>
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In Darwin angekommen mussten wir natürlich erstmal durch die Quarantäne&#8230; &#8211; Sonja war noch kurz auf Toilette, so dass wir die letzten waren. Der Beamte schaut mich fragend an und meint, ich solle doch jetzt bitte mal zum Schalter kommen (Quasi: Mach hinne Junge, ich will Feierabend. &#8211; halb vier Uhr Nachts oder so). Wahrheitsgemäß habe ich gesagt, dass ich noch auf eine Freundin warten würde, die gerade auf Toilette wäre. &#8211; &#8220;Do you know she&#8217;s on the toilet, or do you think, she is still on the toilet?&#8221; &#8211; &#8220;I think she is still there, i didn&#8217;t see her leaving the toilet&#8221; &#8211; &#8220;A you&#8217;re German&#8230; There is a joke&#8230; Let me think a moment &#8211; I know it from the TV&#8230; &#8216;We are sinking, we are sinking&#8230; &#8211; What are you thinking about&#8217;&#8221; &#8211; Grrr&#8230; So schlecht ist mein TieÄitsch nun auch wieder nicht!<br />
Naja. Ab durch die Quarantäne und nach einer kurzen Lagebesprechung in den Shuttle um zum Hostel zu tingeln. &#8211; Das Cavenaugh wirbt ja immerhin damit, dass die Rezeption 24h lang besetzt wäre. &#8211; Dort angekommen war es allerdings etwas leer. Aber nach der Nutzung der uns anlachenden Nachtklingel kam dann auch jemand angewackelt.<br />
Nein&#8230; Ihr könnt noch nicht aufs Zimmer&#8230; Ihr habt erst für morgen gebucht. &#8211; Da kann man rein gar nichts machen&#8230; Aber ihr könnt es euch hier auf den Stühlen gemütlich machen und warten. &#8211; Na super! &#8211; Es ist vier Uhr nachts und wir sollen zehn Stunden auf den Stühlen warten um einchecken zu können? &#8211; Na Klasse!<br />
Aber was solls. Hingesetzt. Gewartet. Gewartet. Aufgepasst ob wer auscheckt&#8230; Denn der Herr meinte ja, dass wir evtl. früher rein könnten, wenn vorher welche auschecken. Unser Vorteil: Die Touren, die aus Darwin losgehen, starten meist so vor sechs Uhr &#8211; Also sind die ersten so um 5 Uhr aufgetaucht um zu frühstücken. Aber: Nein&#8230; Ihr könnt nicht auf die Zimmer&#8230; *grml*</p>
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Um Acht kam dann endlich die Normale Rezeptions-Besatzung. Nach ein bisschen drumrumlabern und lieb gucken durften wir uns natürlich &#8211; da gibts ja keine Frage&#8230; Warum sollten wir auch nicht dürfen? (Die Nacht-Besatzung hat es uns ausdrücklich verboten) &#8211; Uns auf die liegen am Pool pflanzen. also Liegen zurechtgerückt, Sonnenschirme auf gut Glück ausgerichtet und versucht etwas zu schlafen&#8230; Wir hatten ja immerhin Isomatten und sowas dabei. Schlafsäcke brauchten wir aber nicht ;-)<br />
Ich bin dann gegen zwölf Uhr nochmal zur Rezeption und hab der neuen Dame hinterm Tresen unser Dilemma erklärt&#8230; Ob wir denn schon auf das Zimmer düften &#8211; Nein. Check-In geht erst ab 14 Uhr.. Seit wann seit ihr denn da? &#8211; Seit heut Nacht um 4?<br />
Ein paar große Augen später, ein mitleidiges &#8220;Moment&#8221; und ein paar Minuten drauf konnten wir dann unsere Betten beziehen. Endlich! <br />
Aber wir waren endlich angekommen!
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<h3>Werkstattkinder</h3>
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Ich langweile euch jetzt mal nicht mit dem ganzen drumherum, wie wir begonnen haben uns in der Stadt zurecht zu finden, Tax-Nummer zu registrieren und so weiter und so fort, sondern komme mal gleich zum eingemachten:<br />
Eines Tages, wir waren wieder mal auf der Suche nach dem Backpackers Car-Market, der im Lonely-Planet angepriesen wurde, sind wir in eine Pizzaria, die neben der angeblichen Adresse gelaufen&#8230;<br />
Ein freundliches &#8220;Can i help you?&#8221; der Thekendame hab ich mit einem fragendem &#8220;We are looking for the Backpackers-Car-Market which should be right here around the corner&#8230; Do you know it?&#8221; die Theke besucht&#8230;<br />
Die Antwort (nicht übersetzt, o-Ton): &#8220;Was sucht ihr denn?&#8221;. Kurzer Schock. Dann weiter: Ein Auto.<br />
Sie hätte da einen geheimtipp. Sie würde uns zu John schicken&#8230; Bei dem wohnt sie im Moment. Der verkauft auch Autos. Sagt einfach, ihr kommt von Glenn. Ich bin nachher auch da.<br />
Irgendwie waren wir dann vorher noch woanders &#8211; Ich weiß allerdings nicht mehr genau wo&#8230; Zumindest war &#8220;Glenn&#8221; schon da, als wir zu der Werkstatt kamen. Ich hatte allerdings wohl eher mit einem Privatmann gerechnet, der nebenbei Autos verkauft. Gelandet sind wir dann aber in einer ausgewachsenen Werkstatt mit komischerweise vielen anderen Backpackern drin.<br />
Ja.. Die sind hier alle irgendwie gestrandet. Warten auf ihr Auto, auf eine Mitfahrgelegenheit, oder arbeiten ganz einfach hier&#8230; Spannende Sache ;-)<br />
&#8220;John&#8221; hat uns dann drei 4WDs gezeigt, die für uns in Frage kommen würden. Unter anderem einen weißen Mitsubishi Pajero V6, der unser Favourit geworden ist. &#8211; Er hätte ihn selbst noch nicht gefahren, sondern auch gerade erst gekauft. Er könnte uns also nicht genau sagen, ob und was daran kaputt wäre&#8230; &#8211; Aber wenn wir wollten, könnten wir eine Testfahrt z.b. in den Litchfield Nationalpark machen und mal schauen, was da alles nicht mit stimmt. &#8211; Wir müssten es dann auch nicht kaufen&#8230; &#8211; Ooookayyy&#8230;. Klingt ja schonmal interessant. Wir wollten uns dann aber noch ein paar Backpacker-Autos angucken, da das Problem des Pajeros bzw. eines Autos aus der Werkstatt gewesen wäre: Es wäre leer gewesen. Keine Camping Ausrüstung etc.pp&#8230; &#8211; &#8220;Das ist kein Problem &#8211; Campingzeugs haben wir hier in der Werkstatt massenhaft &#8211; Das bekommt ihr von uns mit&#8221;
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So. Und nun die Kurzfassung: Ein paar Backpackerautos angeguckt, für nicht gut befunden, zurück zu John, mit ihm gesprochen, Erlaubnis für die Testfahrt geholt, Angebot bekommen, nach der Testfahrt im Hof der Werkstatt zu campen (Hatten das Hostel ja nur für ein paar Tage), am selben Abend spontan dazu entschieden mit ein paar Leuten Snake-Catching zu fahren, Abends Auto geholt, zum Suburb gefahren, Schlüssel nicht rausbekommen, über eine leuchtende Lampe und Geräusche gewundert, unverrichteter Dinge wieder zurück zur Werkstatt (Abends um 21 Uhr oder so), *Facepalm* &#8211; sich ziemlich Dumm vorgekommen (Den Schlüssel bekommt man nur mit einem &#8220;versteckten&#8221; Knopf aus dem Zündschloss), zurück ins Hostel, am nächsten Tag Auto mit Campingzeugs geholt (und schon etwas repariert), Essen gekauft, ab in den Litchfield Park gefahren.
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Den ersten Tag haben wir nahe der -Quellen verbracht, da wir uns am nächsten Tag dort mit Glenn (die eigentlich Magdalena heißt und in der Werkstatt seit eeeeinigen Wochen gestrandet ist, dort wohnt und von dort aus zur Arbeit fährt) und ein paar anderen Backpackern treffen wollten.<br />
Die nächsten Tage im Litchfield verbracht, zurück zur Werkstatt und dann dort für ca eine Woche gewohnt während wir auf das Auto gewartet haben bzw. wir auch unser Auto eingerichtet haben&#8230; Wir haben uns zusätzlich eine zweite Batterie einbauen lassen, da wir einen kleinen Kühlschrank mit uns rumfahren &#8211; Eine wunderbare Sache!<br />
Ausserdem hat sich in der Zeit unser Wunsch nach einem Roof-Rack (also Dachgepäckträger) mit der Möglichkeit, ein Zelt drauf zu stellen zu einem Zelt als Roofrack gewandelt. Sehr luxeriöse Sache! &#8211; Einfach aufklappen und man hat auf dem Auto ein Zelt mit zwei Matratzen und daneben sofort ein Vorzelt. Richtig geil ;-)<br />
Wenn ich mal wieder schnelles Internet haben sollte, packe ich noch ein paar Bildchen rein.
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<h3>Auf geht&#8217;s!</h3>
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Unser Plan: Von Darwin aus durch den Kakadu-Nationalpark und dann von dort aus weiter über Katherine nach Alice Springs.<br />
Für den Nationalpark haben wir dann noch zwei Mitfahrer mitgenommen um uns Benzin und Essensgeld mit denen zu teilen.<br />
Den letzten davon haben wir gestern in Katherine abgesetzt und wir sind nun wieder zu Zweit auf dem Weg nach Alice Springs um dort mal nach Arbeit zu schauen. (Und den Uluru etc. anzugucken)
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So. Jetzt seit ihr wieder auf dem aktuellen Stand, ich habe kein schlechtes Gewissen mehr, und wir fahren dann gleich erstmal weiter Richtung Bitter-Springs in Mataranka&#8230;</p>
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		<title>Kurzmeldung ;-)</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 04:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Soo&#8230; Aufgrund des Zeitmangels momentan hier mal nur eine Mini-Kurzmeldung: Uns Beiden geht es wunderprächtig und bereiten uns (meist noch Mental) auf den Flug heute Abend vor&#8230; Denn heute ist leider (?) schon unser letzter Tag auf Bali &#8211; heute Abend geht&#8217;s nach Darwin&#8230; Vielleicht finde ich auf dem Flug Zeit, dir aktuellen Lücken zu füllen&#8230; Viel ist passiert: Gutes, Schlechtes, Lustiges und&#8230; mhhh&#8230; traurig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soo&#8230; Aufgrund des Zeitmangels momentan hier mal nur eine Mini-Kurzmeldung: Uns Beiden geht es wunderprächtig und bereiten uns (meist noch Mental) auf den Flug heute Abend vor&#8230; Denn heute ist leider (?) schon unser letzter Tag auf Bali &#8211; heute Abend geht&#8217;s nach Darwin&#8230; Vielleicht finde ich auf dem Flug Zeit, dir aktuellen Lücken zu füllen&#8230; Viel ist passiert: Gutes, Schlechtes, Lustiges und&#8230; mhhh&#8230; traurig ist ne schwierige Einschätzung. Es bleibt also Spannend ;-)</p>
<p>Nur so viel schon mal: wir mussten gestern noch das Ho(s)tel wechseln&#8230; Im neuen gibt&#8217;s leider kein WLAN &#8211; Dafür zb Schimmel &#8211; Rückschritt ;-)<br />
Aber mehr dazu in Kürze&#8230;<br />
Beste Grüße aus dem Restaurant zur goldenen Möwe in Kuta, Bali</p>
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