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	<title>Holysheep.de - Ressourcen für Jugendarbeit</title>
	
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	<description>Andachten, Gruppenspiele, Freizeitideen, Tips zur Leiterschaft</description>
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		<title>Gottes neue Welt ist so … UNGERECHT!?</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 08:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Bonkowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die beiden Brüder, die sehr harmonisch miteinander aufwachsen,  ähnliche Interessen haben und irgendwie, von klein auf auch beste Freunde sind. Beide wachsen mit einem gesunden Gott Verständnis auf aber nach dem Studium hat der Jüngere noch einmal ein ganz persönliches Jesuserlebnis. Schweren Herzens sagt er seine bevorstehende Hochzeit ab, weil er sich berufen fühlt in der sogenannten Dritten Welt etwas für Arme zu tun. Die Not der Menschen bricht ihm immer wieder das Herz, so dass er nach und nach viel opfert und das wenige, was er an Besitz hat weggibt. Sein älterer Bruder wird ein erfolgreicher Geschäftsmann, der weiß, wie man Geld macht. Er ist nicht besonders freundlich zu seinen Angestellten aber sehr gerissen. Zu seinem großen Glück fallen seine gelegentlichen Betrügereien nie auf. Er heiratet eine schöne Frau; die beiden haben drei sehr erfolgreiche Kinder. Und seine Familie ist ihm sehr wichtig, obwohl er seine Liebe nicht gut zeigen kann. Eines Tages stirbt der jüngere der beiden Brüde, viel zu früh, in einem kleinen Dorf, fast unbeachtet an Malaria. Jahre später dann auch der Ältere, in den Armen seiner Frau und umringt von Kindern und Enkelkindern. Weil die Zeit oben im Himmel anders läuft, kommen beide fast gleichzeitig im dort an. Beide wissen von den Leben des anderen und beide werden von Jesus höchstpersönlich begrüßt und bekommen genau die gleiche Belohnung für das Leben, dass sie geführt haben. Der jüngere ist darüber sehr überrascht und bricht in Tränen aus … aber vor Freude, weil er seinen reichen Bruder lieb hat und sich so richtig für ihn freuen kann. Der Ältere fängt auch an zu weinen, total traurig, weil er sein Leben komplett verschwendet hat! (nach einem Gleichnis von Peter Rollins) Dieser Artikel erschien zuerst auf untenwieoben.de.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden Brüder, die sehr harmonisch miteinander aufwachsen,  ähnliche Interessen haben und irgendwie, von klein auf auch beste Freunde sind.</p>
<p>Beide wachsen mit einem gesunden Gott Verständnis auf aber nach dem Studium hat der Jüngere noch einmal ein ganz persönliches Jesuserlebnis. Schweren Herzens sagt er seine bevorstehende Hochzeit ab, weil er sich berufen fühlt in der sogenannten Dritten Welt etwas für Arme zu tun. Die Not der Menschen bricht ihm immer wieder das Herz, so dass er nach und nach viel opfert und das wenige, was er an Besitz hat weggibt.</p>
<p>Sein älterer Bruder wird ein erfolgreicher Geschäftsmann, der weiß, wie man Geld macht. Er ist nicht besonders freundlich zu seinen Angestellten aber sehr gerissen. Zu seinem großen Glück fallen seine gelegentlichen Betrügereien nie auf.</p>
<p>Er heiratet eine schöne Frau; die beiden haben drei sehr erfolgreiche Kinder. Und seine Familie ist ihm sehr wichtig, obwohl er seine Liebe nicht gut zeigen kann.</p>
<p>Eines Tages stirbt der jüngere der beiden Brüde, viel zu früh, in einem kleinen Dorf, fast unbeachtet an Malaria.</p>
<p>Jahre später dann auch der Ältere, in den Armen seiner Frau und umringt von Kindern und Enkelkindern.</p>
<p>Weil die Zeit oben im Himmel anders läuft, kommen beide fast gleichzeitig im dort an. Beide wissen von den Leben des anderen und beide werden von Jesus höchstpersönlich begrüßt und bekommen genau die gleiche Belohnung für das Leben, dass sie geführt haben.</p>
<p>Der jüngere ist darüber sehr überrascht und bricht in Tränen aus … aber vor Freude, weil er seinen reichen Bruder lieb hat und sich so richtig für ihn freuen kann.</p>
<p>Der Ältere fängt auch an zu weinen, total traurig, weil er sein Leben komplett verschwendet hat!</p>
<p>(nach einem Gleichnis von Peter Rollins)</p>
<p>Dieser Artikel erschien zuerst auf <a href="http://www.untenwieoben.de">untenwieoben.de</a>.</p>
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		<title>Effektive Camp-Planung mit einer Campmatrix</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 12:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy Fronius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um ein Sommercamp möglichst effektiv vorzubereiten, empfiehlt sich eine Campmatrix. Mithilfe einer solchen Tabelle ist es kann man alle Aufgaben der Mitarbeiter auf einen Blick erfassen. Gegenüber einer einfachen To-Do Liste hat man hier den Vorteil, dass selbst eine ganze Campwoche noch auf ein großes Plakat passt. Damit ist eine Campmatrix nicht nur übersichtlich, sondern hilft auch „Lücken“ in der Planung zu finden. Hier ist ein Beispiel für eine Sommercamp-Matrix: Benutzt ihr die Matrix oder ähnliche Tools für eure Camp-Planung?]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Um ein Sommercamp möglichst effektiv vorzubereiten, empfiehlt sich eine Campmatrix. Mithilfe einer solchen Tabelle ist es kann man alle Aufgaben der Mitarbeiter auf einen Blick erfassen. Gegenüber einer einfachen To-Do Liste hat man hier den Vorteil, dass selbst eine ganze Campwoche noch auf ein großes Plakat passt. Damit ist eine Campmatrix nicht nur übersichtlich, sondern hilft auch „Lücken“ in der Planung zu finden.</p>
<p>Hier ist ein Beispiel für eine Sommercamp-Matrix:</p>
<p><a href="http://holysheep.de/wp-content/uploads/2013/05/Campmatrix.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-10012" alt="Campmatrix" src="http://holysheep.de/wp-content/uploads/2013/05/Campmatrix-1024x678.png" width="1024" height="678" /></a></p>
<p>Benutzt ihr die Matrix oder ähnliche Tools für eure Camp-Planung?</p>
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		<title>Umgang mit Konflikten: Eine Strategie finden</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 09:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy Fronius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leiterschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Lösen eines Konflikts aus der Selbstcoaching-Perspektive: So wie du dir jeden Tag beim Anziehen überlegst, welche Klamotten du aus deinem Kleiderschrank nimmst und wie du sie kombinierst, so wirst du heute Möglichkeiten entwickeln, wie du dich in deinem Konflikt verhalten kannst. Aus diesen Möglichkeiten kannst du dann einige auswählen und sie beliebig miteinander kombinieren. 1. Verhaltensmöglichkeiten erkunden: Was würdest du tun, wenn du ein Verhalten auf der Skala auswählen würdest, das einen Punkt höher liegt als dein aktuelles Verhalten? Was noch? Wie würde sich das auswirken? Wie würde die andere Partei reagieren und wie würdest du darauf reagieren? Wie wäre es noch einen Punkt weiter oben auf der Skala? Wie wäre es einen Punkt tiefer, als es zurzeit ist? Was hat in der Vergangenheit schon ein bisschen funktioniert? Lief es zwischen euch schon einmal richtig gut? Was hast du da anders gemacht? 2. Strategie festlegen: Für welche Verhaltensweisen in welchen Situationen willst du dich in den nächsten Tagen entscheiden? Welche Kombinationsmöglichkeiten willst du ausprobieren? Spiele mit den Wahlmöglichkeiten, die du hast. Schau, was dann passiert. 3. Kleine Schritte konkretisieren: Was bedeutet deine Strategie konkret für die nächsten Stunden und Tage? Was genau wirst du unternehmen oder unterlassen? Wie bereitest du dich vor? Denk mal: Was gibt dir jetzt am ehesten Zuversicht, das sich eure Beziehung verbessern könnte? Mach mal: Bestücke deinen &#8220;Konfliktkleiderschrank&#8221; mit mindestens 20 Verhaltensmöglichkeiten. Aus: &#8220;Selbstcoaching. Überlegt handeln, konsequent umsetzen.&#8221; von Christoph Schalk]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Lösen eines Konflikts aus der Selbstcoaching-Perspektive: So wie du dir jeden Tag beim Anziehen überlegst, welche Klamotten du aus deinem Kleiderschrank nimmst und wie du sie kombinierst, so wirst du heute Möglichkeiten entwickeln, wie du dich in deinem Konflikt verhalten kannst. Aus diesen Möglichkeiten kannst du dann einige auswählen und sie beliebig miteinander kombinieren.</p>
<h2>1. Verhaltensmöglichkeiten erkunden:</h2>
<p>Was würdest du tun, wenn du ein Verhalten auf der Skala auswählen würdest, das einen Punkt höher liegt als dein aktuelles Verhalten? Was noch? Wie würde sich das auswirken? Wie würde die andere Partei reagieren und wie würdest du darauf reagieren? Wie wäre es noch einen Punkt weiter oben auf der Skala? Wie wäre es einen Punkt tiefer, als es zurzeit ist? Was hat in der Vergangenheit schon ein bisschen funktioniert? Lief es zwischen euch schon einmal richtig gut? Was hast du da anders gemacht?</p>
<h2>2. Strategie festlegen:</h2>
<p>Für welche Verhaltensweisen in welchen Situationen willst du dich in den nächsten Tagen entscheiden? Welche Kombinationsmöglichkeiten willst du ausprobieren? Spiele mit den Wahlmöglichkeiten, die du hast. Schau, was dann passiert.</p>
<h2>3. Kleine Schritte konkretisieren:</h2>
<p>Was bedeutet deine Strategie konkret für die nächsten Stunden und Tage? Was genau wirst du unternehmen oder unterlassen? Wie bereitest du dich vor?</p>
<p><strong>Denk mal: Was gibt dir jetzt am ehesten Zuversicht, das sich eure Beziehung verbessern könnte?</strong></p>
<p><strong>Mach mal: Bestücke deinen &#8220;Konfliktkleiderschrank&#8221; mit mindestens 20 Verhaltensmöglichkeiten.</strong></p>
<p>Aus: &#8220;Selbstcoaching. Überlegt handeln, konsequent umsetzen.&#8221; von Christoph Schalk</p>
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		<item>
		<title>Stapel-Es [Challenge]</title>
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		<comments>http://holysheep.de/stapel-es-challenge#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 12:52:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy Fronius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gruppenspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Challenge]]></category>
		<category><![CDATA[Stapel es]]></category>
		<category><![CDATA[Stapelspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[So wird&#8217;s gespielt: Drei Leute stapeln mit Jengaklötzen so schnell sie können. Man baut immer aufeinander, nie nebeneinander. Die Person, bei der der Turm umfällt, fliegt raus. Hier ist es wichtig schnell zu spielen. Spielart: Challenge Dieses Spiel ist ein sogenannter “Challenge”. Bei einem Challenge werden einzelne Leute nach vorne geholt und diese treten dann gegeneinander an. Challenges helfen Spannung und Wettbewerb in einer Gruppe zu erzeugen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>So wird&#8217;s gespielt:</h2>
<p>Drei Leute stapeln mit Jengaklötzen so schnell sie können. Man baut immer aufeinander, nie nebeneinander. Die Person, bei der der Turm umfällt, fliegt raus. Hier ist es wichtig schnell zu spielen.</p>
<h2>Spielart: Challenge</h2>
<p>Dieses Spiel ist ein sogenannter “Challenge”. Bei einem Challenge werden einzelne Leute nach vorne geholt und diese treten dann gegeneinander an. Challenges helfen Spannung und Wettbewerb in einer Gruppe zu erzeugen.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Holysheep/~4/Ki_9wv6d9ZA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Hauptschüler: Die Aussätzigen bei uns</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 08:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Bonkowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andachten]]></category>
		<category><![CDATA[Aussätzige]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptschüler]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin gerade gefragt worden für eine Zeitschrift einen Artikel zu dieser Aussage zu schreiben. Hier steht gleich, was ich dazu geschrieben habe. Mich würde aber vielmehr eure Meinung zu dieser Thematik interessieren. „Wieso soll ich mich anstrengen? Aus mir wird doch sowieso nichts!“ Jesus hat seine Zuhörer immer wieder aufgerufen, sich um die zu kümmern, die ungerecht behandelt werden, die zu kurz kommen, die in unserer Gesellschaft benachteiligt werden. Wer genau ist den das hier bei uns im reichen Deutschland? Zwei Geschichten, die auf den ersten Blick absolut nichts miteinander zu tun haben: Tatort: Christ Camp bei Krefeld! Etwa 120 elf und zwölf-jährige Jugendliche von einer Hauptschule in Gelsenkirchen schauen mich teils gelangweilt, teils abschätzend an. Ich soll diese Woche, während ihrer Klassenfahrt Geschichten erzählen, Spiele und Lernaktionen veranstalten aber irgendwie ist das diesmal ein richtig hartes Pflaster. Selbst mein Team von richtig guten Zivis ist leicht genervt. „Sonst klappt das doch immer, was ist denn los hier?“ Vor ein paar Jahren hat ein Freund mir von seinem Mietshaus erzählt. Seiner Familie war gekündigt worden, denn das Haus sollte platt gemacht werden. In drei Monaten mussten sie raus sein. „Wäre schön, wenn euch vorher noch ein Feuer passieren würde“, scherzte der Vermieter sogar. „Dann bekomme ich wenigstens noch was von der Versicherung für diese Bruchbude!“ „Rate mal“, fragte mich mein Freund augenzwinkernd, „wie viel Energie wir nach der Ansage noch in kleine Renovierungen gesteckt haben?“ „Du bist eben nicht klug genug für einen vernünftigen Job!“ Wie ist das, wenn man mit elf oder zwölf Jahren schon oft genug zu hören bekommen hat, das man sowieso nichts wert ist? Das man sich schon mal auf ein Leben mit Harz IV vorbereiten sollte? Das man seine Träume auf einen Beruf oder eine Berufung, die dich erfüllen würde, lieber nicht so hoch schrauben sollte? Geht man dann mit seinem Leben so um, wie mein Freund mit seinem wertlosen Mietshaus? Was macht das mit deiner Seele? Ist das fair oder ganz normaler Wettbewerb, der zum Leben eben dazugehört? Mal ganz abgesehen vom Wahrheitsgehalt der Aussage „Aus euch wird sowieso nichts!“, mit der sich viele Hauptschüler konfrontiert sehen – woher kommt eigentlich diese negative Stimmung? Denn man kann das Thema schönreden, wie man will, in unserer Gesellschaft gibt es ein negatives Stigma gegenüber Hauptschülern. Als meine älteste Tochter vor zwei Jahren ihre Grundschulzeit beendete, war diese Stimmung da, bei uns und vielen anderen Eltern: „Bloß nicht auf die Hauptschule!“ In der öffentlichen Debatte, nicht zuletzt unter dem Eindruck der Vorfälle im Frühjahr 2006 an der Berliner Rütli-Schule, wird die Hauptschule in der Öffentlichkeit oft als „Restschule“ oder „Brennpunktschule“ bezeichnet. Der Hamburger Erziehungswissenschaftler Herbert Gudjons sieht dieses negative Schulbild darin begründet, „dass der Besuch der Hauptschule selten durch freie Entscheidung, sondern weitgehend Folge eines negativen Ausleseprozesses ist“. Hauptschüler wird man nicht freiwillig, sondern dahin muss man, weil man nicht gut genug war für die „guten“ Schulen. Nur zehn Jahre alt und schon „nicht gut genug!“ Verschiedene Politiker versuchen alles Mögliche mit unterschiedlichem Erfolg. Aber was ist unsere Verantwortung? Wenn ich die Geschichten der Evangelien lese, sehe ich zunächst mal, dass unter den Zuhörern, Nachfolgern, Interessierten Jesu eine Menge Hoffnungslose, Unbeachtete, Ungebildete waren. Unsere christlichen Glaubensvorfahren zeichnen sich in der Masse nicht gerade durch ihr Bildungsniveau, ihren Status oder ihr Ansehen in der Gesellschaft aus. Aber gerade in ihnen hat Jesus Potential gesehen. Gerade zu ihnen hat Jesus gesagt: „Ihr seid das Licht der Welt, mit dem ich diesen Planeten zu dem machen möchte, was sich mein Vater erträumt hat!“ Wenn ich im Camp die Chance habe mit Schulklassen zu arbeiten, fordere ich die Lehrer immer wieder heraus, ihre Schüler einmal für diese Woche aus der Schublade zu lassen und sie in den verschiedenen Arenen zu beobachten und zu genießen. Wer zeigt bei den Spielen Leitungspotential, wer kann gut Streit schlichten, wo sind die Athleten und Künstler, wer zeigt Teamfähigkeit? Wie kann ich die Kids auf diese „außerschulischen“ Fähigkeiten aufmerksam machen und sie darin fördern? Daniel Goleman beschreibt in seinem Buch „Emotionale Intelligenz“, dass akademisches Wissen nämlich nicht alles ist. Wir stellen Leute ein, weil sie gut in der Schule waren, aber wir entlassen sie in der Regel, weil sie keine emotionale Intelligenz haben, also nicht gut mit Leuten können. Ein Freund von mir stellt immer wieder schwer vermittelbare Jugendliche in seinem Cateringbusiness ein und setzt dabei gerade auf Teamfähigkeit und Kreativität. Immer mehr Gemeinden, nicht nur in Brennpunktbezirken, bieten Hausaufgabenhilfe an. Ein Programm, das übrigens nicht nur gut für die ist, die akademische Hilfe brauchen, sondern gerade auch den „Helfenden“ soziale Kompetenz beibringen kann. Etwas 40% der Hauptschüler in Deutschland schaffen es auf irgendeine Art von Ausbildung oder weiterführenden Schulen. Vielleicht können wir dazu beitragen, diese Prozentzahl noch etwas hochzuschrauben. Jesus und Paulus haben immer wieder darauf hingewiesen, dass es in Gottes Reich keinen elitären Wertunterschied mehr geben darf, zwischen reich und arm, Mann und Frau, gebildet, ungebildet. Ein Königreich, in dem wir uns gegenseitig helfen, unseren wahren Wert zu entdecken. Das hört sich in der Theorie so schön und erstrebenswert an. Jesus würde wahrscheinlich sagen: „Ich lade dich ein, für so eine Welt zu beten, sie zu feiern und es zu genießen, wenn sie jetzt schon mal kurz aufblitzt, und entweder selber aktiv werden und die unterstützen und anfeuern, die hier und jetzt schon daran arbeiten.“ Dieser Artikel erschien zuerst auf untenwieoben.de.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich bin gerade gefragt worden für eine Zeitschrift einen Artikel zu dieser Aussage zu schreiben. Hier steht gleich, was ich dazu geschrieben habe. Mich würde aber vielmehr eure Meinung zu dieser Thematik interessieren.</em></p>
<p style="text-align: left;" align="right"><strong><em>„Wieso soll ich mich anstrengen? Aus mir wird doch sowieso nichts!“</em></strong></p>
<p>Jesus hat seine Zuhörer immer wieder aufgerufen, sich um die zu kümmern, die ungerecht behandelt werden, die zu kurz kommen, die in unserer Gesellschaft benachteiligt werden. Wer genau ist den das hier bei uns im reichen Deutschland?</p>
<p>Zwei Geschichten, die auf den ersten Blick absolut nichts miteinander zu tun haben:</p>
<p>Tatort: Christ Camp bei Krefeld! Etwa 120 elf und zwölf-jährige Jugendliche von einer Hauptschule in Gelsenkirchen schauen mich teils gelangweilt, teils abschätzend an. Ich soll diese Woche, während ihrer Klassenfahrt Geschichten erzählen, Spiele und Lernaktionen veranstalten aber irgendwie ist das diesmal ein richtig hartes Pflaster. Selbst mein Team von richtig guten Zivis ist leicht genervt. „Sonst klappt das doch immer, was ist denn los hier?“</p>
<p>Vor ein paar Jahren hat ein Freund mir von seinem Mietshaus erzählt. Seiner Familie war gekündigt worden, denn das Haus sollte platt gemacht werden. In drei Monaten mussten sie raus sein. „Wäre schön, wenn euch vorher noch ein Feuer passieren würde“, scherzte der Vermieter sogar. „Dann bekomme ich wenigstens noch was von der Versicherung für diese Bruchbude!“</p>
<p>„Rate mal“, fragte mich mein Freund augenzwinkernd, „wie viel Energie wir nach der Ansage noch in kleine Renovierungen gesteckt haben?“</p>
<p><strong>„Du bist eben nicht klug genug für einen vernünftigen Job!“</strong></p>
<p><strong>Wie ist das, wenn man mit elf oder zwölf Jahren schon oft genug zu hören bekommen hat, das man sowieso nichts wert ist? Das man sich schon mal auf ein Leben mit Harz IV vorbereiten sollte?</strong></p>
<p><strong>Das man seine Träume auf einen Beruf oder eine Berufung, die dich erfüllen würde, lieber nicht so hoch schrauben sollte?</strong></p>
<p><strong>Geht man dann mit seinem Leben so um, wie mein Freund mit seinem wertlosen Mietshaus? Was macht das mit deiner Seele?</strong></p>
<p><strong>Ist das fair oder ganz normaler Wettbewerb, der zum Leben eben dazugehört?</strong></p>
<p>Mal ganz abgesehen vom Wahrheitsgehalt der Aussage „Aus euch wird sowieso nichts!“, mit der sich viele Hauptschüler konfrontiert sehen – woher kommt eigentlich diese negative Stimmung? Denn man kann das Thema schönreden, wie man will, in unserer Gesellschaft gibt es ein negatives Stigma gegenüber Hauptschülern. Als meine älteste Tochter vor zwei Jahren ihre Grundschulzeit beendete, war diese Stimmung da, bei uns und vielen anderen Eltern: „Bloß nicht auf die Hauptschule!“</p>
<p>In der öffentlichen Debatte, nicht zuletzt unter dem Eindruck der Vorfälle im Frühjahr 2006 an der Berliner <a title="Rütli-Schule" href="http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%BCtli-Schule">Rütli-Schule</a>, wird die Hauptschule in der Öffentlichkeit oft als „Restschule“ oder „<a title="Brennpunktschule (Seite nicht vorhanden)" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Brennpunktschule&amp;action=edit&amp;redlink=1">Brennpunktschule</a>“ bezeichnet.</p>
<p>Der Hamburger <a title="Erziehungswissenschaft" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erziehungswissenschaft">Erziehungswissenschaftler</a> <a title="Herbert Gudjons" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Herbert_Gudjons">Herbert Gudjons</a> sieht dieses negative Schulbild darin begründet, „dass der Besuch der Hauptschule selten durch freie Entscheidung, sondern weitgehend Folge eines negativen Ausleseprozesses ist“.</p>
<p>Hauptschüler wird man nicht freiwillig, sondern dahin muss man, weil man nicht gut genug war für die „guten“ Schulen.</p>
<p><strong><em>Nur zehn Jahre alt und schon „nicht gut genug!“</em></strong></p>
<p>Verschiedene Politiker versuchen alles Mögliche mit unterschiedlichem Erfolg. Aber was ist unsere Verantwortung?</p>
<p>Wenn ich die Geschichten der Evangelien lese, sehe ich zunächst mal, dass unter den Zuhörern, Nachfolgern, Interessierten Jesu eine Menge Hoffnungslose, Unbeachtete, Ungebildete waren. Unsere christlichen Glaubensvorfahren zeichnen sich in der Masse nicht gerade durch ihr Bildungsniveau, ihren Status oder ihr Ansehen in der Gesellschaft aus.</p>
<p>Aber gerade in ihnen hat Jesus Potential gesehen. Gerade zu ihnen hat Jesus gesagt: „Ihr seid das Licht der Welt, mit dem ich diesen Planeten zu dem machen möchte, was sich mein Vater erträumt hat!“</p>
<p>Wenn ich im Camp die Chance habe mit Schulklassen zu arbeiten, fordere ich die Lehrer immer wieder heraus, ihre Schüler einmal für diese Woche aus der Schublade zu lassen und sie in den verschiedenen Arenen zu beobachten und zu genießen. Wer zeigt bei den Spielen Leitungspotential, wer kann gut Streit schlichten, wo sind die Athleten und Künstler, wer zeigt Teamfähigkeit? Wie kann ich die Kids auf diese „außerschulischen“ Fähigkeiten aufmerksam machen und sie darin fördern?</p>
<p>Daniel Goleman beschreibt in seinem Buch „Emotionale Intelligenz“, dass akademisches Wissen nämlich nicht alles ist. Wir stellen Leute ein, weil sie gut in der Schule waren, aber wir entlassen sie in der Regel, weil sie keine emotionale Intelligenz haben, also nicht gut mit Leuten können.</p>
<p>Ein Freund von mir stellt immer wieder schwer vermittelbare Jugendliche in seinem Cateringbusiness ein und setzt dabei gerade auf Teamfähigkeit und Kreativität.</p>
<p>Immer mehr Gemeinden, nicht nur in Brennpunktbezirken, bieten Hausaufgabenhilfe an. Ein Programm, das übrigens nicht nur gut für die ist, die akademische Hilfe brauchen, sondern gerade auch den „Helfenden“ soziale Kompetenz beibringen kann. Etwas 40% der Hauptschüler in Deutschland schaffen es auf irgendeine Art von Ausbildung oder weiterführenden Schulen. Vielleicht können wir dazu beitragen, diese Prozentzahl noch etwas hochzuschrauben.</p>
<p>Jesus und Paulus haben immer wieder darauf hingewiesen, dass es in Gottes Reich keinen elitären Wertunterschied mehr geben darf, zwischen reich und arm, Mann und Frau, gebildet, ungebildet. Ein Königreich, in dem wir uns gegenseitig helfen, unseren wahren Wert zu entdecken. Das hört sich in der Theorie so schön und erstrebenswert an. Jesus würde wahrscheinlich sagen: „Ich lade dich ein, für so eine Welt zu beten, sie zu feiern und es zu genießen, wenn sie jetzt schon mal kurz aufblitzt, und entweder selber aktiv werden und die unterstützen und anfeuern, die hier und jetzt schon daran arbeiten.“</p>
<p>Dieser Artikel erschien zuerst auf <a href="http://www.untenwieoben.de">untenwieoben.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Umgang mit Konflikten: Sichtweisen analysieren</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 08:53:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy Fronius</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Problem]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Lösen eines Konflikts aus der Selbstcoaching-Perspektive: An einem Konflikt sind immer mindestens zwei Parteien beteiligt. Da du dich beim Selbstcoaching aber nur mit dir selbst beschäftigst, stelle ich dir eine Vorgehensweise vor, wie du für dich allein neue Wahlmöglichkeiten im Umgang mit den Personen gewinnen kannst, mit denen du im Konflikt stehst. Dafür erkundest du heute zunächst einmal drei unterschiedliche Sichtweisen: 1. Deine Sicht: Was ist aus diesem Blickwinkel deine kühnste Hoffnung für eure Beziehung? Woran würdest du zuerst merken, dass sich deine Hoffnungen erfüllen? Wie wirst du darauf reagieren? Was wirst du dann anders tun? Welche Situationen in der letzten Zeit gingen schon ein klein wenig in diese Richtung? Woran würdest du merken, dass du einen kleinen Schritt weitergekommen bist? 2. Die Sicht des anderen: Was schätzt er an dir? (Hier sollst du vermuten, was der andere an dir schätzt &#8211; dich also aus dessen Perspektive wahrnehmen!) Was ist vermutlich seine kühnste Hoffnung für eure Beziehung? Warum ist ihm das so wichtig? Was denkt er, was deine kühnste Hoffnung ist? Woran würde er bemerken, dass eure Beziehung einen kleinen Schritt besser geworden ist? 3. Die Sicht eines neutralen Beobachters: Was fällt dem Beobachter auf? Welches Bild kommt ihm in den Sinn? Was gibt ihm Zuversicht und Hoffnung für die Beziehung zwischen dir und der Konfliktpartei? Was würde er euch raten? Denk mal: Was würde einem weiteren Beobachter an der Sicht des Beobachters auffallen? Mach mal: Verwende eine Zehnerskala für diesen Konflikt: Was ist dein Ziel auf der Zehn? Wo steht ihr? Wie sähe ein erster kleiner Schritt aus? Aus: &#8220;Selbstcoaching. Überlegt handeln, konsequent umsetzen.&#8221; von Christoph Schalk]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Lösen eines Konflikts aus der Selbstcoaching-Perspektive: An einem Konflikt sind immer mindestens zwei Parteien beteiligt. Da du dich beim Selbstcoaching aber nur mit dir selbst beschäftigst, stelle ich dir eine Vorgehensweise vor, wie du für dich allein neue Wahlmöglichkeiten im Umgang mit den Personen gewinnen kannst, mit denen du im Konflikt stehst. Dafür erkundest du heute zunächst einmal drei unterschiedliche Sichtweisen:</p>
<h2>1. Deine Sicht:</h2>
<p>Was ist aus diesem Blickwinkel deine kühnste Hoffnung für eure Beziehung? Woran würdest du zuerst merken, dass sich deine Hoffnungen erfüllen? Wie wirst du darauf reagieren? Was wirst du dann anders tun? Welche Situationen in der letzten Zeit gingen schon ein klein wenig in diese Richtung? Woran würdest du merken, dass du einen kleinen Schritt weitergekommen bist?</p>
<h2>2. Die Sicht des anderen:</h2>
<p>Was schätzt er an dir? (Hier sollst du vermuten, was der andere an dir schätzt &#8211; dich also aus dessen Perspektive wahrnehmen!) Was ist vermutlich seine kühnste Hoffnung für eure Beziehung? Warum ist ihm das so wichtig? Was denkt er, was deine kühnste Hoffnung ist? Woran würde er bemerken, dass eure Beziehung einen kleinen Schritt besser geworden ist?</p>
<h2>3. Die Sicht eines neutralen Beobachters:</h2>
<p>Was fällt dem Beobachter auf? Welches Bild kommt ihm in den Sinn? Was gibt ihm Zuversicht und Hoffnung für die Beziehung zwischen dir und der Konfliktpartei? Was würde er euch raten?</p>
<p><strong>Denk mal: Was würde einem weiteren Beobachter an der Sicht des Beobachters auffallen?</strong></p>
<p><strong>Mach mal: Verwende eine Zehnerskala für diesen Konflikt: Was ist dein Ziel auf der Zehn? Wo steht ihr? Wie sähe ein erster kleiner Schritt aus?</strong></p>
<p>Aus: &#8220;Selbstcoaching. Überlegt handeln, konsequent umsetzen.&#8221; von Christoph Schalk</p>
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		<title>Deutschland sucht den Superstar [Kennenlernspiel]</title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 08:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy Fronius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gruppenspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Icebreaker]]></category>
		<category><![CDATA[Kennenlernspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei diesem Kennenlernspiel werden den Teilnehmern Fotos von berühmten Bandmitgliedern am Rücken angebracht. Dann beginnt das Spiel. Jeder muss durch herumlaufen, schauen und erfragen seine Band vervollständigen. Ziele: Die erste Band, die sich findet gewinnt. Die nun gefundene Band kann als Gruppe für ein weiteres Spiel zusammenarbeiten. Als Alternative zu den Bandmitgliedern kann man auch Rechenaufgaben auf den Rücken heften. Das könnte dann zum Beispiel so aussehen: Aus 2 + 4 / 3 + 3 / 1 + 5 / 7 – 1 wird das Team Nummer 6 Aus 5 + 5 / 11 – 1 / 1 + 9 und 2 + 8 wird das Team Nummer 10]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei diesem Kennenlernspiel werden den Teilnehmern Fotos von berühmten Bandmitgliedern am Rücken angebracht. Dann beginnt das Spiel. Jeder muss durch herumlaufen, schauen und erfragen seine Band vervollständigen.<br />
Ziele:</p>
<ul>
<li>Die erste Band, die sich findet gewinnt.</li>
<li>Die nun gefundene Band kann als Gruppe für ein weiteres Spiel zusammenarbeiten.</li>
</ul>
<p>Als Alternative zu den Bandmitgliedern kann man auch Rechenaufgaben auf den Rücken heften. Das könnte dann zum Beispiel so aussehen:</p>
<ul>
<li>Aus 2 + 4 / 3 + 3 / 1 + 5 / 7 – 1 wird das Team Nummer 6</li>
<li>Aus 5 + 5 / 11 – 1 / 1 + 9 und 2 + 8 wird das Team Nummer 10</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Andacht: Von kleinen und großen Sündern</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 15:02:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Münch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andachten]]></category>
		<category><![CDATA[Andacht]]></category>
		<category><![CDATA[Buße]]></category>
		<category><![CDATA[Sünde]]></category>
		<category><![CDATA[Sünder]]></category>
		<category><![CDATA[Vergebung]]></category>

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		<description><![CDATA[Damit hatte Uli Hoeneß nicht gerechnet. Eines schönen Morgens standen die Fahnder vor seiner Haustür am Tegernsee. Als er im Bademantel der Staatsanwaltschaft die Tür öffnete „begann die Hölle“ für ihn, erzählt der der „Zeit“. Eins muss ich gestehen: Uli Hoeneß ist ein bemerkenswerter Mensch. Er hat durch seinen Geschäftssinn und Engagement den FC Bayern München dorthin gebracht, wo er jetzt steht. Nicht umsonst gilt der FC Bayern als schuldenfreier Vorzeigeverein und steht als Favorit am 25. Mai im Champions League Finale. „Bayern München ist ohne Uli Hoeneß nicht vorstellbar“ sagte Schäuble gegenüber der Süddeutschen. Aber im gleichen Interview stellte der Finanzminister fest: „Steuerhinterziehung sei ein strafwürdiges Unrecht […] und besonders groß sei die Enttäuschung, wenn jemand eine herausgehobene Rolle spiele und sich sozial engagiere.&#8221; Hoeneß selbst geht es gar nicht gut in dem ganzen Prozess. Im Interview mit der „Zeit“ spricht er davon, dass er schlecht schlafe und sehr viel schwitze in der Nacht. „Ich denke nach, denke nach und verzweifle.“ Und später räumt er ein: „Ich habe eine große Torheit begangen, einen Riesenfehler.“ Am Ende kommt der reuige Sünder zu dem Schluss: „Ich mache mir natürlich riesige Vorwürfe. Ich habe Riesenmist gebaut, aber ich bin kein schlechter Mensch“. Man kann mit Uli Hoeneß Mitleid haben – oder aber einfach nur geschockt sein über einen Mann, der die Moral hochhielt, sie von anderen einforderte – und letztlich selbst an seinen eigenen Maßstäben scheiterte. Hoeneß hat wirklich Dreck am Stecken. Das bleibt unbestritten. Er hat große Fehler gemacht und muss nun die Rechnung bezahlen. Sowohl in der Öffentlichkeit, als auch vor dem Fiskus. Ich frage mich an dieser Stelle: Wie gehen wir eigentlich mit unserer eigenen Schuld um? Was machen wir, wenn wir denn, wenn wir gegen Gottes Gebote verstoßen? Tragen wir die Schuld auch jahrelang mit uns herum, so wie Uli Hoeneß? In der Hoffnung, dass es keiner mitbekommt? Und die Last wird immer schwerer, dass sie uns fast nicht schlafen lässt? Wir wälzen uns im Bett hin und her, denken nach und sind verzweifelt? Ich finde das, was König David in Psalm 31 schreibt, bemerkenswert. Er erlebte das ähnlich wie Uli Hoeneß: „Tag und Nacht bedrückte mich dein Zorn, meine Lebenskraft vertrocknete wie Wasser in der Sommerhitze. Da endlich gestand ich dir meine Sünde; mein Unrecht wollte ich nicht länger verschweigen. Ich sagte: &#8220;Ich will dem Herrn meine Vergehen bekennen!&#8221; Das, was mich fertig macht, das Heimliche, das was auf meinem Gewissen lastet – es muss raus. Nur wenn ich es bekenne, kann ich davon frei werden. In unseren evangelischen Kirchen ist das ja nicht so üblich – aber sie ist biblisch und gut: Die Beichte. Ich selbst habe das schon öfters erfahren, dass ich mit einem Pastor oder Freund gebetet habe. Er hat mir Vergebung zugesprochen und ich durfte wieder frei werden von Schuld. Ich konnte dann hingehen und Dinge in Ordnung bringen. Mit mir selbst und mit anderen. König David singt und jubelt nach seiner Beichte: „Du hast mich befreit“. Ich kann das nur empfehlen, das auszuprobieren. Hingehen, abladen. Neu anfangen. Auch wenn wir die äußeren Folgen unserer Fehler tragen müssen &#8211; bei Jesus gibt es Vergebung für Schuld und Sünden. Für dich. Für mich. Sogar für Uli Hoeneß. Diese Andacht erschien zuerst in der Jugendleitermail vom Jugendleiternetz.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Damit hatte Uli Hoeneß nicht gerechnet. Eines schönen Morgens standen die Fahnder vor seiner Haustür am Tegernsee. Als er im Bademantel der Staatsanwaltschaft die Tür öffnete „begann die Hölle“ für ihn, erzählt der der „Zeit“.</p>
<p>Eins muss ich gestehen: Uli Hoeneß ist ein bemerkenswerter Mensch. Er hat durch seinen Geschäftssinn und Engagement den FC Bayern München dorthin gebracht, wo er jetzt steht. Nicht umsonst gilt der FC Bayern als schuldenfreier Vorzeigeverein und steht als Favorit am 25. Mai im Champions League Finale. „Bayern München ist ohne Uli Hoeneß nicht vorstellbar“ sagte Schäuble gegenüber der Süddeutschen. Aber im gleichen Interview stellte der Finanzminister fest: „Steuerhinterziehung sei ein strafwürdiges Unrecht […] und besonders groß sei die Enttäuschung, wenn jemand eine herausgehobene Rolle spiele und sich sozial engagiere.&#8221;</p>
<p>Hoeneß selbst geht es gar nicht gut in dem ganzen Prozess. Im Interview mit der „Zeit“ spricht er davon, dass er schlecht schlafe und sehr viel schwitze in der Nacht. „Ich denke nach, denke nach und verzweifle.“ Und später räumt er ein: „Ich habe eine große Torheit begangen, einen Riesenfehler.“ Am Ende kommt der reuige Sünder zu dem Schluss: „Ich mache mir natürlich riesige Vorwürfe. Ich habe Riesenmist gebaut, aber ich bin kein schlechter Mensch“. Man kann mit Uli Hoeneß Mitleid haben – oder aber einfach nur geschockt sein über einen Mann, der die Moral hochhielt, sie von anderen einforderte – und letztlich selbst an seinen eigenen Maßstäben scheiterte. Hoeneß hat wirklich Dreck am Stecken. Das bleibt unbestritten. Er hat große Fehler gemacht und muss nun die Rechnung bezahlen. Sowohl in der Öffentlichkeit, als auch vor dem Fiskus.</p>
<p>Ich frage mich an dieser Stelle: Wie gehen wir eigentlich mit unserer eigenen Schuld um? Was machen wir, wenn wir denn, wenn wir gegen Gottes Gebote verstoßen? Tragen wir die Schuld auch jahrelang mit uns herum, so wie Uli Hoeneß? In der Hoffnung, dass es keiner mitbekommt? Und die Last wird immer schwerer, dass sie uns fast nicht schlafen lässt? Wir wälzen uns im Bett hin und her, denken nach und sind verzweifelt?</p>
<p>Ich finde das, was König David in Psalm 31 schreibt, bemerkenswert. Er erlebte das ähnlich wie Uli Hoeneß: „Tag und Nacht bedrückte mich dein Zorn, meine Lebenskraft vertrocknete wie Wasser in der Sommerhitze. Da endlich gestand ich dir meine Sünde; mein Unrecht wollte ich nicht länger verschweigen. Ich sagte: &#8220;Ich will dem Herrn meine Vergehen bekennen!&#8221;</p>
<p>Das, was mich fertig macht, das Heimliche, das was auf meinem Gewissen lastet – es muss raus. Nur wenn ich es bekenne, kann ich davon frei werden. In unseren evangelischen Kirchen ist das ja nicht so üblich – aber sie ist biblisch und gut: Die Beichte. Ich selbst habe das schon öfters erfahren, dass ich mit einem Pastor oder Freund gebetet habe. Er hat mir Vergebung zugesprochen und ich durfte wieder frei werden von Schuld. Ich konnte dann hingehen und Dinge in Ordnung bringen. Mit mir selbst und mit anderen.</p>
<p>König David singt und jubelt nach seiner Beichte: „Du hast mich befreit“. Ich kann das nur empfehlen, das auszuprobieren. Hingehen, abladen. Neu anfangen. Auch wenn wir die äußeren Folgen unserer Fehler tragen müssen &#8211; bei Jesus gibt es Vergebung für Schuld und Sünden.<br />
Für dich. Für mich. Sogar für Uli Hoeneß.</p>
<p style="text-align: left;">Diese Andacht erschien zuerst in der <a href="http://www.jugendleiternetz.de/?i=jlm.view&amp;jugendleitermail=327">Jugendleitermail</a> vom Jugendleiternetz.</p>
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		<title>Schlammschlacht mit Jesus</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 08:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Bonkowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andachten]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus]]></category>
		<category><![CDATA[Petrus]]></category>
		<category><![CDATA[Schlamm]]></category>
		<category><![CDATA[Schlammschlacht]]></category>
		<category><![CDATA[Wie ist dein Jesus?]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt eine alte, überlieferte Geschichte von Jesus und seinen Jüngern, die ich sehr schön finde. Eines Morgens gehen Jesus und seine Jünger in den See, um sich zu waschen. Als Petrus gerade dabei ist seine Füße zu schrubben, entdeckt er eine großen Matschklumpen und bekommt eine phantastische Idee. “Der liebliche Johannes, der immer so lieb tut, steht gerade in Reichweite. Mal sehen, ob der immer noch so selig guckt, wenn der auf einmal eine Hand voll Schlamm im Mund hat. Gesagt, getan! Petrus zielt, holt aus und der Matschball segelt auf das liebliche Gesicht des lieben Johannes zu… …doch gerade dann bückt sich der Jünger, um sich weiter unten zu waschen und, nur Sekundenbruchteile später hat der Sohn Gottes Matsch im Ohr. Petrus erstarrt vor Schreck. “Was habe ich nur getan? Ich habe den Messias, den Retter der Welt, mit Dreck beschmissen. Was, wenn es doch eine Hölle oder Fegefeuer gibt?” Und während alle Jünger erschreckt von Petrus auf Jesus schauen, da grinst der Herr der Welt ganz verschmitzt und der gute Petrus hat einen Matschball genau zwischen die Augen bekommen. Und auf einmal findet im See Genezareth eine phantastische Schlammschlacht statt und Jesus ist mittendrin und Du kannst sein Lachen über den ganzen See hören. Die Frage für mich ist nicht, ob die Geschichte so tatsächlich passiert ist. Ich finde die Frage spannend, ob Du Dir vorstellen kannst, dass sie so oder ähnlich passiert sein könnte. Gerade gestern habe ich diese Frage, in einem Gottesdienst gestellt, in dem ich zum Predigen eingeladen war … und wie aus der Pistole geschossen kam ein ärgerliches “NEIN! So ist mein Gott nicht!” Was denkst Du? Ich finde es interessant, wie Christen in Filmen darstellt werden: Ned Flanders, Rev. Lovejoy, der spießige Typ, der mit Mr. Bean nicht das Gesangbuch teilen möchte. Warum geben wir Christen so ein Bild ab? Ist Gott wirklich weltfremd, rechthaberisch, belanglos, oder einfach nur doof-lieb, wie er immer dargestellt wird? Was tue ich, dass so viele so von ihm denken? Dieser Artikel erschien zuerst auf untenwieoben.de.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt eine alte, überlieferte Geschichte von Jesus und seinen Jüngern, die ich sehr schön finde.<br />
Eines Morgens gehen Jesus und seine Jünger in den See, um sich zu waschen. Als Petrus gerade dabei ist seine Füße zu schrubben, entdeckt er eine großen Matschklumpen und bekommt eine phantastische Idee. “Der liebliche Johannes, der immer so lieb tut, steht gerade in Reichweite. Mal sehen, ob der immer noch so selig guckt, wenn der auf einmal eine Hand voll Schlamm im Mund hat.<br />
Gesagt, getan! Petrus zielt, holt aus und der Matschball segelt auf das liebliche Gesicht des lieben Johannes zu…<br />
…doch gerade dann bückt sich der Jünger, um sich weiter unten zu waschen und, nur Sekundenbruchteile später hat der Sohn Gottes Matsch im Ohr.</p>
<p>Petrus erstarrt vor Schreck. “Was habe ich nur getan? Ich habe den Messias, den Retter der Welt, mit Dreck beschmissen. Was, wenn es doch eine Hölle oder Fegefeuer gibt?”</p>
<p>Und während alle Jünger erschreckt von Petrus auf Jesus schauen, da grinst der Herr der Welt ganz verschmitzt und der gute Petrus hat einen Matschball genau zwischen die Augen bekommen. Und auf einmal findet im See Genezareth eine phantastische Schlammschlacht statt und Jesus ist mittendrin und Du kannst sein Lachen über den ganzen See hören.</p>
<p>Die Frage für mich ist nicht, ob die Geschichte so tatsächlich passiert ist. Ich finde die Frage spannend, ob Du Dir vorstellen kannst, dass sie so oder ähnlich passiert sein könnte.</p>
<p>Gerade gestern habe ich diese Frage, in einem Gottesdienst gestellt, in dem ich zum Predigen eingeladen war … und wie aus der Pistole geschossen kam ein ärgerliches <strong>“NEIN! So ist mein Gott nicht!”</strong></p>
<p><strong>Was denkst Du?</strong></p>
<ul type="disc">
<li><strong>Ich finde es interessant, wie Christen in Filmen darstellt werden: Ned Flanders, Rev. Lovejoy, der spießige Typ, der mit Mr. Bean nicht das Gesangbuch teilen möchte. Warum geben wir Christen so ein Bild ab?</strong></li>
<li><strong>Ist Gott wirklich weltfremd, rechthaberisch, belanglos, oder einfach nur doof-lieb, wie er immer dargestellt wird? Was tue ich, dass so viele so von ihm denken?</strong></li>
</ul>
<p>Dieser Artikel erschien zuerst auf <a href="http://www.untenwieoben.de">untenwieoben.de</a>.</p>
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		<title>Film-Tipp: Not a Fan</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 10:42:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy Fronius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray]]></category>
		<category><![CDATA[christlicher Film]]></category>
		<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[not a fan]]></category>

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		<description><![CDATA[Eric ist ein Mann in den besten Jahren, Vater von zwei Kindern und beruflich erfolgreich. Sonntags gibt er sich als guter Christ, der regelmäßig zum Gottesdienst geht, doch am Montag verwandelt er sich wieder in einen knallharten Geschäftsmann, der notfalls auch über Leichen geht. Doch ein schwerer Herzinfarkt, den er nur knapp überlebt, verändert Erics Glauben von Grund auf. Zum ersten Mal in seinem Leben lässt er sich wirklich auf eine Beziehung zu Jesus ein und beginnt ein Leben als echter Nachfolger. Dieser bewegende Spielfilm erzählt Erics Geschichte im Rückblick und lässt dabei auch immer wieder die Gedanken seines Pastors einfließen, der den Zuschauern die herausfordernde Frage stellt: Bist du nur Fan von Jesus oder ein wirklicher Nachfolger? Die Initiative &#8220;Not a Fan&#8221; ist in Gemeinden in den USA weit verbreitet und hat Zehntausende Christen dazu angeregt, ihren Glauben authentisch zu leben und ihren Alltag aus der Beziehung zu Jesus heraus neu zu gestalten. Mit dem Film und dem Impulsbuch kommt die Initiative jetzt auch nach Deutschland. Im Film geht es um einen Mann, der sich durchaus als Christ bezeichnen würde, doch Jesus nicht nachfolgt. Durch einen überlebten Herzinfarkt überdenkt er sein Leben noch einmal und entscheidet sich dazu Jesus von ganzem Herzen nachzufolgen. Einige Jahre nach dieser lebensverändernden Entscheidung stirbt er dann tatsächlich. Seine Beerdigung findet statt und die Gäste stehen nach und nach auf um der Trauergemeinde zu erzählen wie sie ihn erlebt haben. Das Feedback ist überwältigend, weil er als Nachfolger Jesu für andere da war, als er am meisten gebraucht wurde.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eric ist ein Mann in den besten Jahren, Vater von zwei Kindern und beruflich erfolgreich. Sonntags gibt er sich als guter Christ, der regelmäßig zum Gottesdienst geht, doch am Montag verwandelt er sich wieder in einen knallharten Geschäftsmann, der notfalls auch über Leichen geht. Doch ein schwerer Herzinfarkt, den er nur knapp überlebt, verändert Erics Glauben von Grund auf. Zum ersten Mal in seinem Leben lässt er sich wirklich auf eine Beziehung zu Jesus ein und beginnt ein Leben als echter Nachfolger. Dieser bewegende Spielfilm erzählt Erics Geschichte im Rückblick und lässt dabei auch immer wieder die Gedanken seines Pastors einfließen, der den Zuschauern die herausfordernde Frage stellt: Bist du nur Fan von Jesus oder ein wirklicher Nachfolger? Die Initiative &#8220;Not a Fan&#8221; ist in Gemeinden in den USA weit verbreitet und hat Zehntausende Christen dazu angeregt, ihren Glauben authentisch zu leben und ihren Alltag aus der Beziehung zu Jesus heraus neu zu gestalten. Mit dem Film und dem Impulsbuch kommt die Initiative jetzt auch nach Deutschland.</p>
<p>Im Film geht es um einen Mann, der sich durchaus als Christ bezeichnen würde, doch Jesus nicht nachfolgt. Durch einen überlebten Herzinfarkt überdenkt er sein Leben noch einmal und entscheidet sich dazu Jesus von ganzem Herzen nachzufolgen. Einige Jahre nach dieser lebensverändernden Entscheidung stirbt er dann tatsächlich. Seine Beerdigung findet statt und die Gäste stehen nach und nach auf um der Trauergemeinde zu erzählen wie sie ihn erlebt haben. Das Feedback ist überwältigend, weil er als Nachfolger Jesu für andere da war, als er am meisten gebraucht wurde.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/ZrufXkOuvyw" height="720" width="1280" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
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