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	<title>Horrorblog.org von Nightmare-Horrormovies</title>
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		<title>Dark Shadows &#8211; 2 Bilder mit Johnny Depp</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 13:59:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr.Doom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horror]]></category>
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		<category><![CDATA[Dark Shadows]]></category>

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<p><img alt="Dark-shadows-bild in Dark Shadows - 2 Bilder mit Johnny Depp" src="http://www.nightmare-horrormovies.de/Poster/dark-shadows-bild.jpg" class="alignnone" width="590" height="250" /></p>
<p><img alt="Dark-shadows-bild-1 in Dark Shadows - 2 Bilder mit Johnny Depp" src="http://www.nightmare-horrormovies.de/Poster/dark-shadows-bild-1.jpg" class="alignnone" width="575" height="300" /></p>
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		<title>Die Farbe Review 20.01.2012</title>
		<link>http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/die-farbe-review-20-01-2012-3111/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 15:36:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>logge1002</dc:creator>
				<category><![CDATA[DVD und Blu-Ray]]></category>
		<category><![CDATA[Film Reviews von Logge1002]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Die Geschichten des H.P. Lovecrafts gelten unter vielen Kritikern als Klassiker. So ist es nicht verwunderlich, dass es immer wieder Filme gibt, die diesen Stoff verarbeiten wollen. Oftmals kommt dabei nicht gerade das heraus, was sich Fans erhofften. Die &#8230; <a href="http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/die-farbe-review-20-01-2012-3111/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p><a href="http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/die-farbe.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3112" src="http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/die-farbe.jpg" alt="Die-farbe in Die Farbe Review 20.01.2012" width="420" height="604" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Geschichten des H.P. Lovecrafts gelten unter vielen Kritikern als Klassiker. So ist es nicht verwunderlich, dass es immer wieder Filme gibt, die diesen Stoff verarbeiten wollen. Oftmals kommt dabei nicht gerade das heraus, was sich Fans erhofften. Die Farbe, welche auf der Kurzgeschichte „The Colour out of Space“ beruht, versucht dies nun zu ändern. Wird dieser deutsche Film das schaffen, woran viele vor ihm gescheitert sind?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eines Tages schlägt ein Meteorit in den Garten der Gärtners ein. Die Wissenschaftler sind ratlos, irgendwas stimmt mit diesem Meteoriten nicht. Jedoch ergeben die Untersuchungen dazu nichts. Und eines Tages ist der Meteorit gar ganz verschwunden. Doch mit der Zeit passieren immer mehr merkwürdigen Sachen. Die Frau der Gärtners scheint an einer Krankheit zu leiden, der Familie geht es schlecht und auch die Umgebung scheint sich zu verändern. Hat etwa der verschwundene Meteorit etwas damit zu tun??</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Story entwickelt sich zunächst sehr langsam, weiß aber nichts desto trotz zu gefallen. Je mehr man erfährt, desto spannender wird das Ganze. Zunächst vermisst man etwas die, typisch Lovecraftsche, Atmosphäre, doch gegen Ende steigt der Spannungsbogen rapide und die Geschichte wartet zudem mit einem, so nicht vorhersehbaren, Ende auf. Die Schauspieler sind relativ unbekannt, machen ihren Job aber durchweg sehr gut, es gibt keinerlei Ausfälle, sodass die Spannung stets ganz oben gehalten werden kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Kamera leistet hier wirklich sehr gute Arbeit. Die eingefangene Bilder können sich wirklich sehen lassen und wissen, auch trotz CGI-Effekten, stets zu begeistern. Einige Sachen könnten tatsächlich aus einem Hollywoodfilm stammen. Man merkt den Machern wirklich ihre Liebe zum Film an. Die Musik hält sich eher bedeckt, weiß aber trotzdem zu gefallen und kann das Gezeigte hervorragend untermalen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Effekte beschränken sich hier eher auf die, bereits oben genannten, Computereffekte. Diese sind aber wirklich sehr gut geraten und man muss nicht, wie so häufig bei deutschen Filmen, eher schmunzeln. Besonders die titelgebende Farbe ist, in meinen Augen, sehr gut umgesetzt worden. Auch ansonsten wurde hier nicht an interessanten Ideen gespart. Der Meteoriteneinschlag dürfte wohl jeden Kritiker von Computereffekten in seine Schranken weisen, da dieser mit einem wahren Wucht vonstatten geht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die DVD bietet neben dem Film auch noch einige sehenswerte Extras, wie ein Making-Of, nicht verwendete Szenen und einiges an Hintergrundwissen. Das meiste davon wird vom Regisseur selber präsentiert und man merkt ihm dabei seine große Liebe zu den Werken von Lovecraft an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fazit: Außergewöhnlich guter, deutscher Film, der die Ideen von Lovecraft sehr gut einfängt. Die Umsetzung leistet sich keinerlei Patzer. Daher klare Empfehlung für Lovecraft- und Scififans!!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Objektive Wertung: 8,5/10 Punkten</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ultra-Toxic Review 20.01.2012</title>
		<link>http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/ultra-toxic-review-20-01-2012-3108/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 13:49:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>logge1002</dc:creator>
				<category><![CDATA[DVD und Blu-Ray]]></category>
		<category><![CDATA[Film Reviews von Logge1002]]></category>
		<category><![CDATA[Independent Horror]]></category>

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		<description><![CDATA[1989 wurde in Japan ein neues Filmgenre erschaffen, Japanese Cyberpunk. Mit Shinya Tsukamoto präsentierte dem Zuschauer damals, mit Tetsuo, den ersten Japanese Cyberpunk Film der Welt. Außergewöhnlich, bahnbrechend und einzigartig. In der Zwischenzeit haben viele Leute versucht, einen weiteren Film, &#8230; <a href="http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/ultra-toxic-review-20-01-2012-3108/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p><a href="http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/51zP4QfUAYL.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3109" src="http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/51zP4QfUAYL.jpg" alt="51zP4QfUAYL in Ultra-Toxic Review 20.01.2012" width="353" height="500" /></a></p>
<p>1989 wurde in Japan ein neues Filmgenre erschaffen, Japanese Cyberpunk. Mit Shinya Tsukamoto präsentierte dem Zuschauer damals, mit Tetsuo, den ersten Japanese Cyberpunk Film der Welt. Außergewöhnlich, bahnbrechend und einzigartig. In der Zwischenzeit haben viele Leute versucht, einen weiteren Film, wie Tetsuo zu erschaffen. Kaum jemandem ist es bis dato gelungen. 2005 erschuff man in Argentinien einen Film, der sich anschickt, Tetsuo Konkurrenz zu machen: Ultra-Toxic. Aber kann der Film es wirklich mit dem Vorzeigefilm des Genres aufnehmen??</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Peter Shek sucht nach einer Lösung, um sein Drogenproblem in den Griff zu bekommen. Seit kurzem gibt es eine Firma, die eine Lösung bietet. Durch den Einbau eines Chips, soll die Lust nach Drogen gestopt werden. Doch bei Peter gibt es Probleme. Seine Lust nach Heroin ist zwar gestopt, aber eine Stimme in seinem Kopf fordert eine anderen Art von Drogen. Elektronische Drogen. Peter braucht nun kein Heroin mehr, sondern Festplaten, Laufwerke und andere Sachen, welche er zu einem laufenden System verbindet und sich dann daran anschließt. Doch bald reicht ihm selbst das nicht mehr und braucht noch mehr. Zudem wird eine weitere Firma auf ihn aufmerksam, welche darauf aus ist, allen Menschen eine Software in das Gehirn einzuspeisen, welche sie zu Sexsüchtigen machen lässt. Peter muss eine Entscheidung treffen&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Story von Ultra-Toxic zusammenzufassen dürfte mehr als schwierig sein. Zumal man das Ganze nach einmaligem Sehen erst mal selber verarbeiten muss. Auf jeden Fall kann man aber sagen, dass sich Jimmy Ce mit der Geschichte wirklich viel Mühe gegeben hat, sodass sie stets frisch und einzigartig wirkt. Selten hat man ein solches durcheinander gesehen, welches zeitgleich zu viel Sinn macht und welches einen immer wieder zu begeistern weiß. Die Schauspieler dürften alle Neulinge auf dem Gebiet sein, dementsprechend fällt ihre Leistung aus. Sie befindet sich auf gutem Independentniveau, nicht mehr und nicht weniger. Man kann mit der Leistung wirklich mehr als zufrieden sein. Die Sprachleistung der meisten Schauspieler ist leider sehr schlecht. In Argentinien wird vermehrt spanisch gesprochen, der Film wurde allerdings komplett auf englisch gedreht, sodass manche Schauspieler merkliche Probleme mit der Sprache haben. Zudem ist der Ton nicht immer optimal aufgenommen, sodass manche Dialoge kaum zu verstehen sind, selbst für Leute die Englisch sehr gut beherrschen. Dies ist wirklich schade, da die Story es wirklich wert ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Musik stellt ein wahres Highlight des Films dar. Zu Beginn bekommt man einen Soundtrack geboten, der aus einem Tetsuofilm stammen könnte. Sehr metalisch und industriell angehaucht. Mit vielen harten Schlagzeugklängen. Doch mit der Zeit verändert sich das Bild und man bekommt immer mehr Saxophonklänge zu Ohren. Diese übernehmen dann immer mehr das Geschehen und man kommt sich fast wie einem Film Noir vor. Besonders die Saxophonklänge geben dem Film einen ganz eigenen Charakter, welcher so vorher noch nie zusehen war. Der Film an sich wurde, wie auch schon Tetsuo vor ihm, fast komplett in Schwarz Weiß gedreht. Einige Szenen bekommen aber einen gewissen Taint verpasst. So sind manche Abschnitte komplett in einem Lilaton gehalten, andere wiederum in Neongrün. Zum Schluss wird eine Szenen dann fast komplett in Farbe gezeigt. All das lässt den Film, wie Tetsuo, zu etwas ganz besonderem und einzigartigem werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Schnitt ist hier genauso verwirrend und entwurzelnd, wie auch schon bei Tetsuo. Schnelle Schnitte, wirre Bilder und Szenen im Zeitraffer wecken Erinnerungen an Tetsuo. Blutige Effekte bekommt man allerdings kaum zu Gesicht, was allerdings die richtige Entscheidung war, da man sich so komplett auf die Bilder einlassen kann und diese sind es wirklich wert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Leider ist es nicht gerade einfach an den Film heranzukommen. Einzig in Amerika gibt es den Film auf DVD. Die DVD an sich bietet den Film in seiner ungeschnittenen Fassung. Das Bild ist nicht immer scharf, was wohl an dem verwendeten Equipment liegen dürfte. Der Ton ist recht gut. Als Bonus bekommt man einige Trailer des Labels, sowie einen Kurzfilm präsentiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fazit: Ein außergewöhnlicher Cyberpunkfilm aus Argentinien, der solide umgesetzt wurde und einen außergewöhnlich guten Soundtrack zu bieten hat. Filmfans die mit Experimentellen Filmen nichts anfangen können sollten hier eher einen Bogen drum herum machen. Für Fans von Tetsuo ist dieser Film sowieso Pflicht, da dies der erste Film sein dürfte, der es mit Tetsuo aufnehmen kann!!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Objektive Wertung: 5/10 Punkten</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Subjektive Wertung: 10/10 Punkten</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>No Reason Review 17.01.2012</title>
		<link>http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/no-reason-review-17-01-2012-3104/</link>
		<comments>http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/no-reason-review-17-01-2012-3104/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:38:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>logge1002</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film Reviews von Logge1002]]></category>
		<category><![CDATA[Independent Horror]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Das ist er also, der Film der sogar die Ittenbachfangemeinde spaltet. Die einen lieben ihn, die anderen hassen ihn. Aber was ist an den Kritiken dran? Kann der Film vielleicht doch überzeugen? &#160; Zur Story möchte ich ausnahmsweise mal &#8230; <a href="http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/no-reason-review-17-01-2012-3104/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p><a href="http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/no_reason-poster01d0zc.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-3105" src="http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/no_reason-poster01d0zc-1024x522.jpg" alt="No Reason-poster01d0zc-1024x522 in No Reason Review 17.01.2012" width="640" height="326" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das ist er also, der Film der sogar die Ittenbachfangemeinde spaltet. Die einen lieben ihn, die anderen hassen ihn. Aber was ist an den Kritiken dran? Kann der Film vielleicht doch überzeugen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zur Story möchte ich ausnahmsweise mal keine Worte verlieren, da dies eigentlich der wichtigste Teil des Films ist und von jedem selbst erlebt werden sollte. Man kann jedoch sagen, dass sich Herr Ittenbach hierbei wirklich viel Mühe gemacht hat, um aus dem Einheitsbrei herauszustechen. Sollte man ohne Vorwissen an den Film herangehen, so wird man am Ende doch etwas verwirrt sein, besonders wenn man sich nicht komplett auf die Geschichte und die Idee dahinter einlassen kann oder will. Eins ist No Reason, was die Story betrifft, aber nicht und zwar einfallslos.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Schauspieler gehören hier wirklich zu dem Aushängeschild des Independentfilms, sowohl aus Deutschland, als auch aus Neuseeland. So spielt hier doch kein Geringerer als Timothy Blame mit, welchen die Horrorfans wohl als Lionel aus Braindead kennen sollten. Zwar ist er nur kurz zu sehen und seine Rolle hätte man sich genauso gut schenken können, aber nichts desto trotz macht er seine Sache gut, auch wenn sein Deutsch wohl nicht gerade als perfekt zu bezeichnen ist. Die restliche Cast setzt sich zum Großteil aus bekannten Gesichtern der Szene zusammen. Andreas Pape und Annika Strauss dürften für jeden, der sich etwas mit der Szene beschäftigt, bekannt sein. Beide haben nur sehr kleine Rollen, verkörpern diese aber sehr gut. Matthias Engel und Irene Holzfurtner stellen die beiden Hauptdarsteller dar und machen ihre Sache meist sehr gut. Besonders Frau Holzfurtner neigt zu argem Overacting und gibt manchmal sogar zu viel des Guten von sich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Musik kommt, wie aus der Szene gewohnt, von Michael Donner und passt zu großen Teilen hervorragend, sicherlich sind nicht alle Stücke oscarreif, wissen aber dennoch das Gezeigte gut zu untermalen. Die Kamera und der Schnitt kommen fast etwas experimentell daher und dürften manche Fans sicherlich erschrecken. Besonders der Schnitt ist schnell, hart und abrupt, sodass man sich manchmal fast so vorkommt, als würde einem der Boden unter den Füßen weggerissen. Ansonsten wirkt das Ganze aber doch recht professionell und macht zu keinem Zeitpunkt den Anschein als würde man es hier mit einem deutschen Independentfilm zutun haben. Herr Ittenbach hat sich in dieser Hinsicht wirklich verbessert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Abschließend möchte ich zu den Effekten kommen. Diese sind, wie sollte man es auch anders von Herrn Ittenbach erwarten, einfach grandios geworden und dürften jedem Gorehound die Freudentränen in die Augen treiben. Manchen Effekten sieht man allerdings einige Schönheitsfehler an, sodass diese nicht vollends überzeugen können (bestes Beispiel: die Szene mit den Ketten, welche einem Mann die Haut abziehen wollen. Hier sieht man eindeutig, dass der Mann nur eine extra Schicht Hautmaße über seiner eigentlichen Haut trägt). Man kann wirklich froh sein, dass Ittenbach auch nach über 10 Filmen immer noch viel Wert auf blutige und vor allem selbstgemachte Effekte legt. Zudem nutzt Ittenbach einige Farbfilter, um seine Story zu unterstreichen, manchen Fans stößt dies negativ auf, da man dadurch nicht alle Effekte in vollem Maße erkennen kann. Jedoch erzeugt Ittenbach dadurch eine, von ihm nicht gewohnte, Atmosphäre, die, für Fans von Experiementalfilmen, wirklich überzeugen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fazit: Ich war nie wirklich ein Fan von den Werken Ittenbachs, aber dieser Film hat mich wirklich positiv überrascht. Ittenbach bietet hier einfach mal etwas anderes, dass vielleicht nicht unbedingt perfekt ist, aber dennoch unterhalten kann.<br />
Objektiv gesehen, bietet der Film eine außergewöhnliche Story, gute Schauspieler, tolle Effekte und eine angenehm kurze Spielzeit. Wenn man sich, auf diesen etwas anderen Ittenbachfilm einlassen kann, wird man gut unterhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Objektive Wertung: 4,5/10 Punkten</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Subjektive Wertung: 8,5/10 Punkten</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Human Centipede II Full Sequence Review 04.01.2012</title>
		<link>http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/human-centipede-ii-full-sequence-review-04-01-2012-3101/</link>
		<comments>http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/human-centipede-ii-full-sequence-review-04-01-2012-3101/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 08:44:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>logge1002</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film Reviews von Logge1002]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Meine Bewertung bezieht sich auf die komplett ungeschnittene Fassung von Bounty Films! &#160; 2009 machte sich ein junger Regisseur auf, die Filmwelt zu schocken. Mit Human Centipede lieferte Tom Six einen Film ab, der die Szene schockte. Die Idee, &#8230; <a href="http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/human-centipede-ii-full-sequence-review-04-01-2012-3101/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p><a href="http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/The_Human_Centipede_2_Full_Sequence_2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3102" src="http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/The_Human_Centipede_2_Full_Sequence_2.jpg" alt="The Human Centipede 2 Full Sequence 2 in Human Centipede II Full Sequence Review 04.01.2012" width="408" height="605" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Meine Bewertung bezieht sich auf die komplett ungeschnittene Fassung von Bounty Films!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>2009 machte sich ein junger Regisseur auf, die Filmwelt zu schocken. Mit Human Centipede lieferte Tom Six einen Film ab, der die Szene schockte. Die Idee, dass ein verrückter Arzt Menschen zusammennähen wollte und dies auch tat, war zutiefst schockierend. Genug Leute fanden diesen Film einfach nur krank und abartig, doch einigen war das alles nicht genug. Sie fanden, das Six zu wenig zeigte und zerrissen den Film, da ihre Erwartungen nicht erfüllt wurden. Six nahm sich die Kritik zu Herzen und versprach seinen Kritikern einen Film abzuliefern, nach dem sie sich wünschen, sie hätten nie nach mehr verlangt. Six sagte, Human Centipede 2 wird seinen Vorgänger wie einen Disneyfilm aussehen lassen. Hat Six es geschafft, seinen Worten Taten folgen zu lassen oder hat er sich zuviel vorgenommen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Martin ist ein psychisches Wrack. Er wurde von seinem Vater missbraucht und misshandelt. Er lebt immer noch bei seiner Mutter, die ihn hasst, da er ihren Mann hinter Gittern gebracht hat. In einem Londoner Parkhaus arbeitet Martin und während dieser Arbeit schaut er immer wieder seinen Lieblingsfilm. Human Centipede. Er kann nicht genug davon bekommen, vergöttert den Film und seinen Bösewicht Dr. Heiter. Doch er ist kein einfacher Fan, nein er ist verrückt nach dem Film und nach der Idee aus Menschen einen Tausendfüßler zu machen. So fängt er an sich seine Opfer zu suchen und beginnt mit der Arbeit, er will seinen Lieblingsfilm überbieten und 12 Menschen zusammennähen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Story von Human Centipede 2 ist ganz nett und setzt auf einen sehr psychologischen Aspekt. Statt einfach nur eine Fortsetzung zumachen, nutzt Six seinen eigenen Film, um eine Art Trittbrettfahrer zu kreieren, der den Film nachspielen will. Besonders die Umsetzung ist recht einfallsreich ausgefallen, da Martin immer und immer wieder den ersten Teil schaut und sich sogar Notizen macht, um dann selber in die Fußstapfen von Dr. Heiter zu treten. Zudem ist der Charakter Martin sehr interessant gestaltet. Er ist ein psychisches Wrack, er tendiert immer zwischen einem Baby und einem kaltblütigen Killer. Normale Züge sieht man zu keinem Moment. Er kann nur lachen, wenn er einen weiteren Schritt in seinem Plan erfüllt hat. Leider muss man aber sagen, dass der Charakter Martin für viele zu schwach sein dürfte, besonders im Vergleich zum grandiosen Dr. Heiter. Die Schauspieler sind allesamt sehr gut, aber zu keinem Zeitpunkt auf dem Niveau von Dieter Laser, durch welchen der erste Teil zu einem solchen Hammer geworden ist. Laurence R. Harvey spielt Martin und macht seine Sache ganz gut, da er aber nicht sprechen kann, fehlt ihm die Präsenz die Laser im ersten Teil verbreitete. Ganz nett ist, dass eine Hauptdarstellerin vom ersten Teil auch hier Teil des menschlichen Tausendfüßlers ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kommen wir zur Machart des Films. Der gesamte Film wird dem Zuschauer in schwarz-weiß präsentiert und das ist auch ganz gut so. Einerseits entwickelt der Film dadurch eine, fast alptraumhafte Stimmung und andererseits wirken einige Effekte dadurch noch härter. Sicherlich gibt es Leute, die sich freuen würden diesen Film in Farbe zu sehen, aber ich glaube, dass er dadurch viel von seiner Wirkung verlieren würde. Musik gibt es während des ganzen Films überhaupt nicht. Einzig einige Geräusche bekommt man zu hören, dadurch entsteht eine gewisse Hilflosigkeit und der Aspekt des Alptraums wird immer weiter verstärkt. Zum Ende hin spielt sich dann die gesamte Handlung nur noch in einem Raum ab, wodurch das Ganze zu einer Art Kammerspiel verkommt. Die dort auftretende Spannung und Atmosphäre ist wirklich grandios. Das Ende kann dann wirklich alles bisher dagewesene toppen und dürfte selbst den härtesten Filmfreund umhauen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Effekte können durchweg überzeugen und nach der Sichtung der ungeschnittenen Fassung dürfte jedem klar sein, warum dieser Film in kaum einem Land ungeschnitten erhältlich sein wird. Um nichts von dem Überraschungseffekt zu nehmen, halte ich mich deshalb bedeckt und kann nur jedem empfehlen sich mental auf das Schlimmste einzustellen. Wo Human Centipede 1noch abblendete, hält der zweite Teil voll drauf und so sieht man die Entstehung der Human Centipede hier in vollen Zügen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bisher kann man den Film nur ungeschnitten über Bounty Films beziehen und das auch nur als Datei bzw. als Stream. In naher Zukunft wird es wohl keine ungeschnittene DVD/BD geben. Man kann nur hoffen, dass hier Schweden, wie auch schon beim Serben eine ungeschnitte Fassung auf den Markt bringt.</p>
<p>Fazit: Kranker, alptraumhafter Trip, der nur für Leute mit einem starken Magen zu empfehlen ist. Der Film an sich ist solide gefilmt, die Schauspieler sind gutes Mittelmaß, die Effekte sind klasse und die Story ist einfallsreich. Wer es aushält sollte dem Film eine Chance geben. Lassen wir uns überraschen was Six uns mit dem dritten Teil beschert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Objektive Wertung: 6,5/10 Punkten</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Subjektive Wertung: 9,5/10 Punkten</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Geheimnis der Zauberpilze Review 22.12.2011</title>
		<link>http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/das-geheimnis-der-zauberpilze-review-22-12-2011-3098/</link>
		<comments>http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/das-geheimnis-der-zauberpilze-review-22-12-2011-3098/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 09:37:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>logge1002</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film Reviews von Logge1002]]></category>
		<category><![CDATA[Independent Horror]]></category>

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		<description><![CDATA[1 Jahr ist es nun her, dass ich den Film zum ersten Mal sah und seitdem hatte ich mir immer vorgenommen, dem Film eine Review zu widmen. Nachdem ich in diesem Jahr nun die Gelegenheit bekommen habe, sowohl den letzten &#8230; <a href="http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/das-geheimnis-der-zauberpilze-review-22-12-2011-3098/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p><a href="http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Zauberpilze.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3099" src="http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Zauberpilze.jpg" alt="Zauberpilze in Das Geheimnis der Zauberpilze Review 22.12.2011" width="709" height="1002" /></a></p>
<p>1 Jahr ist es nun her, dass ich den Film zum ersten Mal sah und seitdem hatte ich mir immer vorgenommen, dem Film eine Review zu widmen. Nachdem ich in diesem Jahr nun die Gelegenheit bekommen habe, sowohl den letzten Kannibalen, als auch Christmas Carol in Gore, von den Jungs von Psycho Productions, zu sehen, ist es nun an der Zeit für den Film auch eine Review zu schreiben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zwei Kumpels gehen gemeinsam in den Wald. Bepackt mit viel Alkohol, wollen sie einen drauf machen. Doch irgendwann entbrennt ein Streit zwischen beiden und so kommt es dazu, dass der eine den anderen umbringt. Geschockt von seiner Tat, fällt ihm nichts anderes ein, als seinen Kumpel im Wald zu verscharren. Dabei wird er jedoch von einem Zwerg beobachtet, welcher ihm verrät, dass es in dem Wald Zauberpilze gibt, die Tote wieder lebendig machen. Als der Zwerg ihm verrät, wie er an die Pilze kommen kann, macht er sich auf den Weg und wird dabei auf einige kuriose Charaktere treffen. Wird es ihm gelingen, seinen Freund wiederzubeleben?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Story um die Zauberpilze hat schon mal ein großes Lob verdient. Hat sich Master W hier doch viel Mühe gegeben, nicht auf den immer gleichen Wegen zu wandeln, wie es viele Low-Budget-Filmer vor ihm gemacht haben. Das Ganze wirkt auf den ersten Blick fast wie ein Märchen, immerhin kommen doch mit dem Zwerg und dem Biest, typische Märchenfiguren in dem Film vor. Zudem bewahrt sich der Film aber auch einen recht trashigen Charm. Das könnte es auch gewesen sein, was die US-Firma Troma dazu bewegt hat, sich die Rechte für den Film zu sichern. Inzwischen ist der Film sogar über Troma veröffentlicht worden. Wenn man sich auf die Geschichte einlässt, erlebt man wahrlich einen Film, der hervorragend in das Tromakonzept passt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Besonders hervorheben sollten man auch, dass der ganze Film eigentlich nur zwei Schauspieler bietet. Nämlich Master W/Mr Heppot und Crippler Criss. Trotzdem wird der Film zu keinem Zeitpunkt langweilig. Immerhin spielt Master W gefühlte 10 Rollen selber und macht dies auch erfreulich gut. Das man bei einem Independentfilm keine Glanzleistungen erwarten darf, dürfte jedem klar sein. Aber auch Crippler Criss, welcher nur zwei Rollen spielen darf, macht hier eine sehr gute Arbeit. Die Charaktere im Film sind da schon abwechslungsreicher. Zum einen haben wir hier die zwei Hauptrollen, also die Kumpel die in den Wald gehen. Dann wären da noch, der Zwerg, der Soldat, der Hippie, der Einsiedler, das Biest, der Tod, die zwei Psychos auf der Couch und der Pilz. Wobei der Pilz nicht wirklich viel macht. Das die Jungs von Psycho Productions es trotzdem geschafft haben, all dies zu zweit zu verwirklichen ist wirklich beachtenswert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die zwei Jungs von der Couch sind nochmal ein ganz anderes Kapitel, stellen sie doch einen gewissen Cut zum Film dar. Sie sind nicht wirklich Teil der Geschichte, lockern diese aber ungemein auf. An sich schauen sie sich, mit dem Zuschauer zusammen, den Film an und kommentieren diesen. Hierbei gibt es einiges zu lachen und das Highlight dürfte wohl sein, als der eine feststellt, dass er aus versehen die geschnittene DVD des Films geklaut hat. Als Zuschauer kann man dann einfach darüber lachen, wie sich die Beiden über die Qualität des Streifens streiten. So ist der eine total überzeugt davon und der andere überhaupt nicht. Wie das Ganze dann am Schluss aussieht ist aber eine ganz andere Sache und dürfte bei den meisten Zuschauern für Lachkrämpfe sorgen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kommen wir nun aber zur Machart des Streifens. Das hier nicht wirklich viel Geld zur Verfügung gestanden ist, dürfte jedem klar sein. Das macht sich leider etwas an dem Bildmaterial bemerkbar, da man hier fast die ganze Zeit immer wieder Schäden beobachten kann, welche für manche Zuschauer sicherlich als störend empfunden werden können. An sich ist der Film aber solide gefilmt und kann auf Grund des Schnittes überzeugen. Die Musik ist recht ordentlich geworden, hält sich aber fast die gesamte Spieldauer über, eher im Hintergrund. Besonders während des Vorspanns wird einem die vorliegende Qualität der Musik bewusst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Effekte sind wirklich recht ordentlich geworden, können aber mit den neueren Werken aus der Schmiede von Psycho Productions nicht mehr so ganz mithalten. Zudem wird nicht sonderlich viel gesplattert, wer also auf eine Schlachtplatte aus ist, wird hier eher enttäuscht werden, auch wenn das Ende einige nette Einfälle zu bieten hat. Das Make-Up und die Kostüme welche hier zu sehen sind, können wirklich überzeugen und genau dadurch kann der Film auch punkten. Er unterhält durch die skurillen Einfälle und abwechslungsreichen Charaktere. Zudem bietet der Film einige VFX die, für die Verhältnisse, recht gut geworden sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fazit: Ein sehr netter, trashiger und zuweilen blutiger Film aus deutschen Landen, der zu unterhalten weiß und für jeden Independentfan ein Muss sein sollte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Objektive Wertung: 5/10 Punkten</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Subjektive Wertung: 10/10 Punkten</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Attack of the Tromaggot Review 15.12.2011</title>
		<link>http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/attack-of-the-tromaggot-review-15-12-2011-3091/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 14:17:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>logge1002</dc:creator>
				<category><![CDATA[DVD und Blu-Ray]]></category>
		<category><![CDATA[Film Reviews von Logge1002]]></category>
		<category><![CDATA[Independent Horror]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Tromahumor ist schon recht eigenwillig und nicht Jedermanns Geschmack, genauso verhält es sich aber auch mit dem deutschen Independentkino, welches von vielen Filmfans genauso abgelehnt wird, wie eben die Filme aus der Schmiede Troma. Nun hat sich ein deutsches &#8230; <a href="http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/attack-of-the-tromaggot-review-15-12-2011-3091/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p><a href="http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/50842_Cover.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3092" src="http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/50842_Cover.jpg" alt="50842 Cover in Attack of the Tromaggot Review 15.12.2011" width="456" height="700" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Tromahumor ist schon recht eigenwillig und nicht Jedermanns<br />
Geschmack, genauso verhält es sich aber auch mit dem deutschen Independentkino,  welches von vielen Filmfans genauso abgelehnt wird, wie eben die Filme aus der<br />
Schmiede Troma. Nun hat sich ein deutsches Team daran versucht, beide Genre zu  verbinden, was dabei rausgekommen ist, wird sicherlich nicht jedem gefallen<br />
aber hat es trotzdem eine Daseinsberechtigung?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Maggottown ist ein kleines, beschauliches Örtchen, das nicht<br />
sonderlich viel zu bieten hat. In dem ansässigen Labor, versuchen die Forscher irgendwelche Maden zu züchten, zudem werden Gifte entwickelt und anderen Quatsch fabriziert. Die Polizei ist eher mit sich selber beschäftigt, als wirklich mit dem Kampf gegen Verbrechern und die ansässigen Schleimterroristen<br />
MuCuS stellen statt Bomben, eher Glückskekse her. Doch eines Tages gerät ein Versuch im Labor schief und die daraus entstehende Made wird das Leben in Maggottown ein für alle Male verändern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zugegeben die Story um Attack of the Tromaggot ist wirklich<br />
nicht so schlecht wie sie sich anhört und könnte glatt aus der Feder von Lloyd Kaufmann himself kommen. Die Charaktere sind äußert abgedreht und werden wohl nur bei den wenigsten einen Platzen im Herz ergattern können. Allen voran der<br />
leicht schwule Cop aus dem Polizeipräsidium, welcher schon nach kurzer Zeit nur noch für Kopfschütteln sorgt. Aber auch die restlichen Rollen nehmen sich zu keinem Zeitpunkt ernst, wie auch der Film an sich. So wird des Öfteren gesagt,<br />
dass der Film von irgendwelchen Idioten ohne Geld gemacht wurde, oder das man darüber doch nicht lachen kann. Die Schauspieler an sich sind auch nicht unbedingt besser, die Leistung an sich zu bewerten fällt aber, auf Grund von<br />
Nachsynchronisation recht schwer. Der Film wurde sowohl auf Deutsch, als auch auf Englisch synchronisiert. Welche Synchronisation man nun besser findet, bzw. bevorzugt kann sich jeder selber überlegen. Größtes Highlight dürfte wohl sein,<br />
dass sowohl Lloyd Kaufmann, als auch Debbie Rochon und Toxie himself eine kleine Rolle im Film haben. Für echte Tromafans dürfte, dass wohl einer der wichtigsten Gründe sein, sich den Film zu kaufen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Kamera macht einen recht gemischten Eindruck. Besonders<br />
nachts sieht man, dass dem Schauspieler stets mit einer Art Taschenlampe ins Licht geleuchtet wird, wodurch das Gesicht überbeleuchtet wirkt und der Hintergrund zu dunkel daher kommt. Des Weiteren schwankt die Bildqualität zwischen recht ordentlich und eher schwach hin und her. Einige Aufnahmen<br />
wurden, wohl schon gut 4 Jahre vor den anderen gedreht, zumindest kommt es einem bei einer Szene so vor. Der Schnitt hingegen ist sogar sehr gut geworden und bietet einige nette Ideen, die hervorragend in das Tromakonzept passen. Die Musik ist auch nicht besonders abwechslungsreich geworden, bzw. kaum vorhanden. Eigentlich gibt es nur zwei Lieder, eine eher rockiges und ein eher technolastigeres Lied, was immer wieder im Hintergrund eingespielt wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Effekte reichen von richtig schlecht bis recht ordentlich und können eigentlich nie richtig überzeugen. An einigen Stellen hat<br />
man sich zudem CGI zur Hilfe genommen und das sieht, für die Verhältnisse, gar nicht so schlecht aus. Meistens allerdings wird einem irgendein Schleim präsentiert, der wie das Kinderspielzeug aus den 90ern aussieht. Nicht besonders gut, dafür aber umso trashiger.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die deutsche DVD von MUP kommt in einer sehr schicken<br />
Hartbox daher, die sowohl die deutsche, als auch die englische Synchro mit an Bord hat. Um das Tromaerlebnis zu vervollkommnen kann ich jedem nur die englische Synchro ans Herz legen. Die deutsche ist aber auch nicht schlecht geworden. Zudem bietet die DVD von MUP einiges an nettem und informativem Bonusmaterial und liefert den Soundtrack auf der zweiten Scheibe gleich noch gratis mit dazu.</p>
<p>Fazit: Wie soll man Attack of the Tromaggot denn nun<br />
bewerten. Schauspieler sind schlecht, die Synchro ist eher gewöhnungsbedürftig, die Kamera macht nicht immer alles richtig, die Musik ist eigentlich kaum vorhanden und die Effekte wirken meistens auch nicht besonders.  Ich kann eigentlich jedem nur eins raten, steht man selber auf Tromafilme und kann sich mit dem deutschen Amateur-/Independentkino anfreunden, dann kann man sich den Film ruhig mal zur Brust nehmen. Kann man aber mit einem der beiden Genres nichts anfangen, dann<br />
sollte man das Geld wohl lieber sparen. In dem Sinne, wems gefällt, der wird hier seinen schleimigen Spaß haben!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Objektive Wertung: 3/10 Punkten</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Subjektive Wertung: 8/10 Punkten</p>
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]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Helldriver Review 07.12.2011</title>
		<link>http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/helldriver-review-07-12-2011-3088/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 11:47:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>logge1002</dc:creator>
				<category><![CDATA[DVD und Blu-Ray]]></category>
		<category><![CDATA[Film Reviews von Logge1002]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>

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		<description><![CDATA[Lasst es Zombies regnen, so oder so ähnlich hat sich das Yoshihiro Nishimura wohl gedacht, als ihm die Idee für Helldriver kam. Der Trailer versprach schon blutige Unterhaltung, ganz im Stile von Machine Girl und Tokyo Gore Police, aber kann &#8230; <a href="http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/helldriver-review-07-12-2011-3088/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p><a href="http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/helldriver.jpeg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3089" src="http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/helldriver.jpeg" alt=" in Helldriver Review 07.12.2011" width="600" height="848" /></a></p>
<p>Lasst es Zombies regnen, so oder so ähnlich hat sich das Yoshihiro Nishimura wohl gedacht, als ihm die Idee für Helldriver kam. Der Trailer versprach schon blutige Unterhaltung, ganz im Stile von Machine Girl und Tokyo Gore Police, aber kann Nishimura auch das halten, was der Trailer versprach und was sich die Fans erwarteten??</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Story von Helldriver ist zugegebenermaßen nicht besonders einfallsreich. Japan ist zwei geteilt. Nachdem die Zombieepedimie ausgebrochen ist, entschied sich die Regierung dazu, eine Mauer zu bauen. Im Norden leben die Zombies und im Süden die Überlebenden Menschen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Viel mehr über die Story möchte ich gar nicht sagen, da der Film von seinen sehr witzigen Wendungen lebt. Beim ersten Sichten muss man sich wirklich des Öfteren Fragen, welche Drogen der Regisseur hier genommen hat, als er sich das Spektakel ausgedacht hat. Besonders erwähnenswert dürfte wohl sein, dass der richtige Titel erst nach 44 Minuten (in der kürzeren Theatrical Version) zu sehen ist, was für den geneigten Filmfan wohl reichlich merkwürdig sein dürfte. Aber das soll nicht das Einzige reichlich komische bleiben. Man muss also gleich mal festhalten, dass Interessierte sehr offen für den, doch sehr eigenwilligen, japanischen Humor sein sollten, da man ansonsten wohl nach 10 Minuten kopfschüttelnd den Player ausschalten wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Schauspieler sind recht solide und können für die Japanotrash-verhältnisse überzeugen, auch wenn die Hauptdarstellerin manchmal sehr merkwürdig drein schaut und man sich fragt, ob alles mit ihr in Ordnung ist. Eihi Shiina ist auch wieder mit von der Partie und weiß als Zombiekönigin zu überzeugen. Die restliche Cast ist recht nett und die Rollen sind sehr sympathisch gestaltet worden. Die Musik ist ein, wie sollte es auch sonst sein, recht eigenwilliger Mix aus Synthiesounds, wie man sie schon aus Tokyo Gore Police und Vampire Girl vs. Frankenstein Girl kennt, und JRock Songs, welche für Fans dieser Musik ein wahrer Ohrenschmaus sein dürften. Auf jeden Fall kann man aber sagen, dass die Musik gut ausgewählt wurde und stets zum Gezeigten passt. Spannung wird zwar eher weniger erzeugt, dafür wird der, wie schon erwähnt, recht eigenwilliger Humor hervorragend von der Musik unterstützt. Man kann die Art des Humors wohl am ehesten mit Vampire Girl vs. Frankenstein Girl vergleichen. Hier bekommt man Zombies in Form einer riesigen Boeing zu Gesicht, die mit zwei Raketen durch den Himmel fliegen und ein Kettensägenschwert, welches sich nur so durch die Zombiehorden sägt. Und das sind noch die normalsten Arten von Humor und Witz, die einem hier entgegen geworfen werden. Für humorvolle Unterhaltung ist also gesorgt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Effekte stellen einen Mix zwischen selbstgemachten FX und CGI-FX dar. Wobei man gleich vorne weg sagen muss, dass die CGI Effekte recht ordentlich ausgefallen sind, wobei es den einen oder anderen sicherlich stören wird, dass manche Blutfontänen nur digital zu sehen sind. Hier hätte man sich mehr echtes Blut gewünscht. Das Ganze erreicht aber Gott sei dank nie das Ausmaß von Mutant Girls Squad, welcher im zweiten Abschnitt ja komplett auf CGI setzte. Manche Effekte hätte man bei Helldriver aber schlicht weg nicht mit selbstgemachten FX erzeugen können und so muss man im Endeffekt doch mehr als zufrieden sein, dass man hier sehr hochwertige, wenn auch nicht perfekte, CGI-Szenen zu Gesicht bekommen hat. Blut an sich, kann mir hier aber mehr als genug sehen und so kann Helldriver sogar Braindead Konkurrenz, als Film mit dem meisten Kunstblut, machen. Leider sieht man bei den meisten Kämpfen fast nur Blut und keine Zerteilungen oder Amputationen. Dafür wird aber die komplette zweite Hälfte fast nur gekämpft und das Blut fliegt nur so durch die Gegend, sodass es für Gorehounds zu keinem Zeitpunkt langweilig wird.<br />
Fazit: Der neuste Streich der Japanotrashwelle, dürfte für Fans ein gefundenes Fressen sein. Leute die mit dem japanischen Humor, der japanischen Musik und mit solchen Filmen an sich etwas anfangen können, ist Helldriver auf jeden Fall einen Blick wert. Aber bitte nicht zur deutschen DVD/BD greifen, da diese leider nur geschnitten erhältlich ist. Empfehlenswert ist die DVD/BD aus England, da sie beide Schnittfassungen enthält und komplett ungeschnitten ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Objektive Wertung: 5,5/10 Punkten</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Subjektive Wertung: 10/10 Punkten</p>
<p>&nbsp;</p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>A Fucking Cruel Nightmare &#8211; Kritik (2/10)</title>
		<link>http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/a-fucking-cruel-nightmare-kritik-210-3085/</link>
		<comments>http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/a-fucking-cruel-nightmare-kritik-210-3085/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 18:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr.Doom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film Reviews von Dr.Doom]]></category>
		<category><![CDATA[A Fucking Cruel Nightmare]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kritiken haben vorab versprochen, es hier mit einer reinen Schlachtplatte alla „Das Kommabrutale Duell“ zu tun zu haben, was den Film für den Genrekenner sehr interessant macht und man gleichzeitig inhaltlich ganz übles erwarten durfte. Sebastian Zeglarski ist zuvor &#8230; <a href="http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/a-fucking-cruel-nightmare-kritik-210-3085/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>Die Kritiken haben vorab versprochen, es hier mit einer reinen Schlachtplatte alla „Das Kommabrutale Duell“ zu tun zu haben, was den Film für den Genrekenner sehr interessant macht und man gleichzeitig inhaltlich ganz übles erwarten durfte. Sebastian Zeglarski ist zuvor im Home Made Bereich durch die Kurzfilme Szsplatck und vor allem durch den Goretrip 08 aufgefallen, der die Gorehounds auch angesprochen hat. Zumindest waren sie kurzweilig genug und der Witz hat dabei auch nicht gefehlt. Das von Sebastian Zeglarski nun ein Langfilmdebüt anstand, dass ist also konsequent. Der Film hat allerdings ein großes Problem und zwar fehlt es komplett an einer ausgearbeiteten Geschichte. Ein Film ohne Drehbuch, dass kann nichts werden. Es ist hier sogar noch weniger Handlung zu erkennen, als bei Das Kommabrutales Duell, ich weis nicht was sich Sebastian Zeglarski mit dieser Aneinanderreihung von Goreszenen gedacht hat. So macht der Beginn noch den Eindruck, dass sich der Hauptdarsteller in einem Alptraum befindet, wo hinter jeder „Tür“ ein Massaker stattfindet. So ergibt der Film dann durchaus Sinn, aber es wurde nicht weiterverfolgt und die Handlung ist schon nach gut 20 Minuten nicht mehr zu erkennen. Die Opfer sind einen somit auch vollkommen egal, es fehlt an Humor und es macht sich im Verlauf gewaltig viel Langeweile breit.</p>
<p>Die Sounduntermalung ist soweit gut, wiederholt sich aber zu oft und es wird stetig geklimpert, umso länger es dauert, desto gesättigter wird man, selbst wenn Sound und auch Splatter wirklich gut sind. Die Splatter und Bluteffekte sind nämlich professionell und kommen am Stück sehr oft vor. Es werden auch Blowjob Szene gezeigt, wo man ein bisschen was sieht. Die Kameraarbeit und die Ausleuchtung der Szenen sind absolut im grünen Bereich. Die Laiendarsteller verkörpern die Folterszenen gut, gesprochen wird hier nicht.</p>
<p>Als überlanger Gore-Musikclip hat A Fucking Cruel Nightmare bis zur Filmhälfte noch seine Daseinsberechtigung, anschleißend wiederholt sich das Ganze und man wird vollkommen übersättigt. Sebastian Zeglarski’s Spielfimdebüt hat von der Handlung her noch einiges weniger zu bieten als Violent Shit und The Butcher, technisch ist er um Lichtjahre besser, aber bei der Geschichte hatten Andreas Schnass und Mike Ude mit ihren ersten Spielfilmen sogar schon mehr drauf.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Tollwütigen Kritik 10/10</title>
		<link>http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/die-tollwutigen-kritik-1010-3083/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 15:32:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr.Doom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film Reviews von Dr.Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Die Tollwütigen]]></category>
		<category><![CDATA[Horrorfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu Beginn gibt es ein Satansritual von Halbnackten, wo ein Huhn der Kopf abgetrennt wird und das Blut über den nackten Körper laufen darf. Die Freaks samt stark besprühten 70er Hippybuss sehen unfreiwillig sehr komisch aus, allerdings wirken sie mit &#8230; <a href="http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/die-tollwutigen-kritik-1010-3083/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>Zu Beginn gibt es ein Satansritual von Halbnackten, wo ein Huhn der Kopf abgetrennt wird und das Blut über den nackten Körper laufen darf. Die Freaks samt stark besprühten 70er Hippybuss sehen unfreiwillig sehr komisch aus, allerdings wirken sie mit der Zeit abartig bedrohlich wie sie damals wahrscheinlich nur so gewirkt haben. Der Hauptdarsteller sieht eher wie ein Indianer oder doch gleich wie der Winnetou höchstpersönlich aus. Diese Typen hier sind abartige Freaks. Angst vor Ratten haben sie nicht, genau das Gegenteil ist der Fall, so warnt ein Junge noch diese Freaks vor die fettleibigen Nagern. Nur stellt sich schnell heraus, das die Ratten vor den Freaks schnell das Weite suchen, was aber nicht allen gelingt und der ein oder andere Rattenkadaver auf dem Grill landet. Die Bande trifft auf einen Jungen und seinem Opa, wobei der alte Mann zusammen gehauen und abgeschleckt wird, was Ekel auslöst. Der Junge rächt dann seinen Opa auf makabere und belustigende Art, aus dem fiesen Proleten werden dadurch die Tollwütigen im wahrsten Sinne des Wortes.</p>
<p>Die Geräuschkulisse ist sehr ansprechend und die verstörende Blutschmiererei sowie Zerhackstückelung wird den Gorehound erfreuen. Verfolgungsszenen gibt es einige spannende. Sehr belustigend ist dann vor allem die 2.Filmhälfte, wenn die Tollwütigen sich ausbreiten und mit Quark vorm Mund eine Hatz veranstalten, dabei aber stetig Angst vor große Wasserpfützen haben und sich dementsprechend sehr belustigend verbiegen. Die härteste Szene ist, wie jemand der eine Heugabel durch den Hals gebohrt bekommt und aufgespießt wird. Allerdings ist der Film sicher kein Schlachtfest an sich, er lebt von seinen furchterregend fiesen und lustigen Charakteren, die gerne tote Tiere durch die Gegend ziehen.<br />
Was hier an einer rummelartigen und verstörenden Sounduntermalung geboten wird, ist mit das Beste was es im Horrorgenre je gegeben hat.</p>
<p>Die Tollwütigen wird in Deutschland nie eine Freigabe erhalten, da er einfach zu bösartig wirkt. Der Vergleich mit Muttertag ist vom Trashgehalt durchaus zu ziehen, wobei Die Tollwütigen noch fieser sind.</p>
<p>„Es gibt wohl kaum etwas scheußlicheres, als an der Tollwut zu sterben.“</p>
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		</item>
		<item>
		<title>No Reason Kritik 2/10</title>
		<link>http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/no-reason-kritik-210-3081/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 18:16:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr.Doom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film Reviews von Dr.Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[No Reason]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bildqualität lässt hier bei Ittenbachs neusten Streich „No Reason“ teilweise zu wünschen übrig. Jedenfalls waren seine Erstlingswerke mindestens auf selben Niveau, aber nur was die Bildqualität angeht. Im Vergleich zu Ittenbachs letzten Horrorfilmen, dem Hostel Clown Dard Divorce oder &#8230; <a href="http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/no-reason-kritik-210-3081/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>Die Bildqualität lässt hier bei Ittenbachs neusten Streich „No Reason“ teilweise zu wünschen übrig. Jedenfalls waren seine Erstlingswerke mindestens auf selben Niveau, aber nur was die Bildqualität angeht. Im Vergleich zu Ittenbachs letzten Horrorfilmen, dem Hostel Clown Dard Divorce oder dämonischen Backwood Sternchen Chain Reaction ist das hier gebotene Schauspiel ein deutlicher Abfall, Chain Reaction war der beste europäische Dämonen und Backwood Film den ich kenne. Ich mochte sie bis dato alle, die Ittenbachs, die düsteren und die amerikanisch stark angehauchten. No Reason wirkt optisch schwach, bei weitem optisch nicht so scharf wie Ittenbachs letzte Werke. An Härte bleiben gut 2 Szenen im Gedächtnis, wo der Pimmelmann abgeschnitten wird. Bei diesen Szenen kann man kaum zuschauen, so abstoßend und brutal sehen diese aus. Allerdings wer nun ein Splatter oder Terrorfilm am Stück erwartet, der kuckt meistens in die Röhre. Zu sehen ist eigentlich nur wie die furchtbar unsympathisch wirkende Irene Holzfurtner derart durch den Film hölzert, wie ich es in einem Film noch nie zuvor gesehen habe. Ihre Gesichtsmimiken fallen bei den bedrohlichen Situationen so was von gestellt und unglaubwürdig aus, dass man als Zuschauer unter die Decke kriechen mag um sich nicht völlig Fremd zu schämen. Allein die stetig stark verpeilt agierende Irene Holzfurtner macht diesen Film völlig kaputt. Allerdings hat Ittenbach noch etwas falsch gemacht, denn die Geschichte ist bis zur Filmmitte total unverständlich und so schlimm zusammen geseppelt, wie bei einem blutigen Laien, wo man nur verwirrt wird. In der 2.Hälfte bekommt No Reason noch einigermaßen einen roten Faden und man kann noch einiges hereininterpretieren und die Unlogik durch die wirre Höllenfahrten erklären. Die ganze Geschichte wirkt einfach nur wie Puzzelteile die nicht zusammenpassen. Da wären auch die abartigen perversen Szenen im Kontrastbild zu schläfrig wirkende Lindenstraßen Dialoge, so öde vorgetragen, wie es kein Ittenbachfilm bis dato annährend tat. Vielleicht wird oder ist Ittenbach jetzt auch des Alters wegen senil und sollte besser aufhören Filme zu drehen, bevor er sich lächerlich macht. Es klappt hier jedenfalls nur sehr wenig, eigentlich nur die Splatterszenen, welche aber auch nicht so oft vorkommen, wie bei Dard Divorce zuvor.</p>
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		<title>Heroic Bloodshed Kurzfilm Review 10.11.2011</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 12:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>logge1002</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film Reviews von Logge1002]]></category>
		<category><![CDATA[Independent Horror]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; &#160; 2008 bescherte uns Andreas Schlee eine Hommage, an das, von John Woo begründete Genre, Heroic Bloodshed. Auf die Story braucht man nicht weiter eingehen, da hier 6 Minuten Action am Stück geboten wird. Die Action ist für einen deutschen &#8230; <a href="http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/heroic-bloodshed-kurzfilm-review-10-11-2011-3077/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/HeroicBloodshedPlakat2L.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-3078" style="border-style: initial;border-color: initial" src="http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/HeroicBloodshedPlakat2L-725x1024.jpg" alt="HeroicBloodshedPlakat2L-725x1024 in Heroic Bloodshed Kurzfilm Review 10.11.2011" width="640" height="903" /></a></p>
<div></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>2008 bescherte uns Andreas Schlee eine Hommage, an das, von John Woo begründete Genre, Heroic Bloodshed. Auf die Story braucht man nicht weiter eingehen, da hier 6 Minuten Action am Stück geboten wird. Die Action ist für einen deutschen Independentfilm wirklich grandios geworden. Selten bekam man solche Shootouts in einer deutschen Produktion zu Gesicht. Am Schluss kommt es dann wohl zu dem Kill, welcher sogar John Woo stolz machen würde. Die Musik ist subtil und untermalt die Action sehr gut. Die Schauspieler machen ihr Bestes, wobei man Fabian Kondziolka viel Lob für seine Darbietung des Helden aussprechen muss. Man kann nur hoffen, dass Herr  Schlee uns irgendwann einen Heroic Bloodshed Film in Spielfilmlänge präsentiert. Für Fans des Genres wäre es wohl ein wahres Fest!! Zu finden ist der Film bisher nur als Bonus, auf der DVD von Marc Fehses Sex, Dogz and Rock &#8216;n&#8217; Roll und auf der DVD zu Born Hero Teil 2.</p>
<p>&nbsp;<br />
Fazit: Kurzweilige Action die in Deutschland ihres gleichen sucht!</p>
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		<title>Sex, Dogz &amp; Rock &#8216;n&#8217; Roll Review 11.11.2011</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 17:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>logge1002</dc:creator>
				<category><![CDATA[DVD und Blu-Ray]]></category>
		<category><![CDATA[Film Reviews von Logge1002]]></category>
		<category><![CDATA[Independent Horror]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Lange ist es still geworden, um den deutschen Regisseur Marc Fehse. 1999 gelang ihm, mit seinem Film Mutation, der Durchbruch im Independentgenre. 4 Jahre später erschien dann sein zweiter Film, Killer Bus. Und nun 2011 kann man seinen neusten &#8230; <a href="http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/sex-dogz-rock-n-roll-review-11-11-2011-3074/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p><a href="http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/03_sex_dogz_and_rock_n_roll_bild_gross-Kopie.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3075" src="http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/03_sex_dogz_and_rock_n_roll_bild_gross-Kopie.jpg" alt="03 Sex Dogz And Rock N Roll Bild Gross-Kopie in Sex, Dogz &amp; Rock n Roll Review 11.11.2011" width="311" height="450" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Lange ist es still geworden, um den deutschen Regisseur Marc Fehse. 1999 gelang ihm, mit seinem Film Mutation, der Durchbruch im Independentgenre. 4 Jahre später erschien dann sein zweiter Film, Killer Bus. Und nun 2011 kann man seinen neusten Streich bewundern, Sex, Dogz &amp; Rock&#8217;n'Roll, aber kann der Film überzeugen, oder sollte man ihn lieber im Regal stehen lassen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Koreaner Chung Ho will einen Microchip, um damit die Welt zu zerstören. Big Boss schickt seine Jungs, um genau diesen zu besorgen. Dabei ergibt sich allerdings ein Problem und die Jungs verlieren den Chip. Nun bleibt ihnen nichts anderes übrig, als den Chip zurück zu holen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Story um Sex, Dogz &amp; Rock &#8216;n&#8217; Roll kommt richtig frisch rüber und kann den Zuschauern von der ersten bis zur letzten Minute fesseln. Hier wird nicht auf das immer gleiche, dämliche Muster gesetzt, wie es oft üblich ist, bei den Independentproduktionen aus Deutschland. Nein hier hat man sich Mühe gegeben etwas ganz anderes zu erschaffen. Marc Fehse hat es sich dabei nicht nehmen lassen, dem Film einen ganz besonderen Stil zu widmen. Er setzt nämlich, neben richtigen Schauspielern auch auf Comicszenen, die wirklich klasse umgesetzt worden sind. Immer wieder wird das ganze Geschehen durch nett animierte Szenen aufgelockert und mit jeder verstrichenen Minute ist man gespannt, was als nächstes geschieht. Die Schauspieler, bzw. die Synchronsprecher machen einen hervorragenden Job und wissen zu gefallen. Auch die richtigen Szenen wurden nachsynchronisiert, wodurch es leider zu der einen Szene kommt wo die Lippen nicht ganz synchron sind, dass stört aber auf Grund der guten Qualität der Sprecher nicht sehr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Kamera fängt sehr schöne Bilder ein und weiß bei den echten Szenen stets zu gefallen. Die Comicszenen sind es aber, die den Film zu etwas ganz besonderem machen, da sie einfach mal etwas anderes bieten. Zudem bekommt man immer wieder einige Werbespots, bzw. Nachrichten zu Gesicht, die auch in der Comicoptik gehalten sind und jedes mal einen Witz, nach dem anderen raus hauen. So wird hier wirklich fast jeder durch den Kakao gezogen, sei es nun der Papst oder andere bekannte Gesichter. Man kann wirklich viel lachen und dadurch gewinnt ungemein an Charme. Die 70 Minuten, welche der Film reine Spielzeit bietet, vergehen wie im Flug. Die Musik ist ein weiteres Highlight dieser deutschen Produktion, zeichnet sich doch hier, wie auch in vielen anderen Independentwerken, Herr Donner für die Musik verantwortlich. Man bekommt einen Mix aus Mariachiklängen und popiger Musik präsentiert, die stets zu gefallen weiß.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei den Effekten, hat man sich wohl den bekanntesten deutschen Effektmeister besorgt, Olaf Ittenbach und das zeigt sich auch. Besonders bei den blutigen Shootouts bleibt kein Auge trocken. Wie dieser Film ungeschnitten durch die FSK gekommen ist, dürfte wohl viele vor Rätsel stellen, aber umso erfreulicher ist es, dass man den Film ohne Probleme kaufen kann. Auch bei den Comicszenen wurde auf Blut nicht verzichtet. Natürlich wirken diese hier nicht ganz so hart, wie in den echten Szenen, können aber richtig gut unterhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die DVD/BD bietet den Film in ungeschnittener Form und auf deutsch. Als Bonusmaterial bekommt man, den Trailer (auf deutsch und englisch), sowie ein Making Of, Interview und zwei Kurzfilme geboten. Besonders den Kurzfilm Heroic Bloodshed, von Andreas Schlee, sollte man sich anschauen, da dieser hervorragend umgesetzt wurde und in der kurzen Spieldauer einfach alles bietet, was man sich als geneigter Actionfan wünscht. Aber auch das restliche Bonusmaterial ist sehr gut und kann gefallen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fazit: Hervorragender deutscher Independentfilm, der eine ganz besondere Machart zu bieten hat und sich genau dadurch von der Konkurrenz absetzen kann. Zudem werden hier tolle Effekte, gute Musik und vor allem zündende Witze geboten, wodurch der Film für jeden Independentfilm zum Muss wird! Auf jeden Fall vorher den Trailer anschauen, wenn der gefällt, kann man ohne Bedenken zuschlagen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Objektive Wertung: 8/10 Punkte</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Subjektive Wertung: 10/10 Punkte</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Der Mann mit der Todeskralle Review 03.11.2011</title>
		<link>http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/der-mann-mit-der-todeskralle-review-03-11-2011-3071/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 17:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>logge1002</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film Reviews von Logge1002]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Enter The Dragon war Lees erster Versuch, sich auch außerhalb von Hongkong einen Namen zu machen. Da der Markt auch in Amerika für die Action von Lee offen war, nahm sich Warner Bros. Lee an. Robert Clouse wurde als &#8230; <a href="http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/der-mann-mit-der-todeskralle-review-03-11-2011-3071/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/enter_the_dragon.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3072" src="http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/enter_the_dragon.jpg" alt="Enter The Dragon in Der Mann mit der Todeskralle Review 03.11.2011" width="368" height="550" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Enter The Dragon war Lees erster Versuch, sich auch außerhalb von Hongkong einen Namen zu machen. Da der Markt auch in Amerika für die Action von Lee offen war, nahm sich Warner Bros. Lee an. Robert Clouse wurde als Regisseur verpflichtet und man hoffte damit einen grandiosen Actioner zu erschaffen, aber ist der Versuch gelungen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein merkwürdiger Kämpfer Namens Han veranstaltet auf seiner eigenen Insel ein Kampftournier. Hierzu wird auch Lee, der Schüler einer Shaolinschule eingeladen. Der Meister von Lee, war früher auch der Meister von Han, doch dieser hat seinen Meister betrogen und hat sich von ihm abgewandt. Auch die Polizei ist hinter Han her, da auf seiner Insel immer wieder Frauen verschwinden und dann auf mysteriöse Weise an Land gespült werden. Was macht Han nur mit den Frauen und was passiert noch alles auf seiner Insel. Um das herauszufinden wird Lee auf die Insel geschickt, getarnt als Teilnehmer des Turniers. Aber auch Lee hat seine ganz persönlichen Beweggründe, um mit Han abzurechnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das ist er also, der erste Ausflug von Bruce Lee nach Amerika. Man wollte einen westlichen Eastern erschaffen und das Vorhaben ist voll auf geglückt. Robert Clouse macht seine Sache sehr gut. Das Ganze wirkt sehr westlich orientiert und weißt einige Stärken auf, die man bei den alten Lee-Filmen, aus westlicher Sicht, doch vermisst hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So sind die Schauspieler hier um einiges besser, als noch in den alten Filmen.Besonders John Saxon, welchen viele als Vater von Nancy aus dem ersten Nightmare on Elmstreet Film kennen dürfte, liefert hier einen sauberen Job ab. Nicht nur, dass er ein guter Schauspieler ist, nein auch als Kämpfer weiß er mit seinen Fähigkeiten zu beeindrucken. Aber auch der Neuling Jim Kelly, welcher die Rolle des Williams hervorragend verkörpert, weiß zu gefallen. Auch er kann neben der Schauspielerei, auch durch seine Kampfkünste begeistern. Bruce Lee gibt sich gewohnt cool, auch wenn er hier etwas in den Hintergrund treten muss. Auch seine Präsenz wurde etwas zurückgeschraubt, was sehr schade ist und man sich doch gewünscht hätte, dass man Lee öfters zu Gesicht bekommen hätte. Die restliche Cast ist sehr gut, aber nichts besonderes.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Musik ist hier ein wahres Highlight. Hier wird versucht sowohl die Fans der östlichen Musik, wie man sie schon aus den älteren Filmen mit Lee gewohnt ist, zu begeistern, als auch den westlichen Geschmack zu befrieden. Dies klappt ausgezeichnet. Auch während den Kämpfen bekommt man immer wieder etwas von der sehr guten Musik zu Ohren, wodurch die Action noch mehr an Kraft und Intensität gewinnt. Die Kamera wirkt natürlich viel professioneller, als es noch bei den alten Filmen der Fall war, da hier auch viel mehr Geld zur Verfügung stand. Die Kämpfe sind stets hervorragend eingefangen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kommen wir abschließend zu den Kämpfen an sich. Die Choreographie wurde hier komplett von Bruce Lee übernommen und das merkt man auch. Die Kämpfe sind außergewöhnlich gut durch strukturiert und sogar Lee himself, steht hier nicht als unbesiegbar da. Was zwar in den älteren Filmen stets cool, aber auch unglaubwürdig wirkte. Leider hätte man sich doch etwas mehr Action gewünscht, da auch hier, wie in den meisten Filmen dieser Art, die Action etwas zu kurz kommt. Gerade die Story, um das Turnier, wäre prädestiniert gewesen, dem Zuschauer Kämpfe am laufenden Band zu präsentieren. Dafür wird etwas mehr wert auf die Charaktere gelegt, was auch nicht unbedingt schlecht ist. Wenn dann aber gekämpft wird, dann zählen die Kämpfe zu dem bisher besten was man in dem Genre gesehen hat. Besonders das Ende dürfte mal wieder ein wahres Fest für alle Easternfans sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fazit: Recht flotter Eastern, der seine östlichen Tugenden nicht ganz aufgibt und in perfekter Symbiose zu der westlichen Welt steht. Dadurch werden sowohl alte, als auch neue Fans angesprochen, wodurch man den Film jedem Interessierten ans Herz legen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Objektive Wertung: 8/10 Punkten</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Subjektive Wertung: 10/10 Punkten</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mein letzter Kampf Review 03.11.2011</title>
		<link>http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/mein-letzter-kampf-review-03-11-2011-3068/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 17:18:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>logge1002</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film Reviews von Logge1002]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Das ist er also, der letzter Film von Bruce Lee. Leider erlangte er große Berühmtheit dadurch, dass Lee ihn begann, aber nie beenden konnte. Es ist wirklich schade, da Lee ein sehr guter Schauspieler und Regisseur war. Kann den &#8230; <a href="http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/mein-letzter-kampf-review-03-11-2011-3068/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/bruce-lee-the-game-of-death.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3069" src="http://www.nightmare-horrormovies.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/bruce-lee-the-game-of-death.jpg" alt="Bruce-lee-the-game-of-death in Mein letzter Kampf Review 03.11.2011" width="301" height="450" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das ist er also, der letzter Film von Bruce Lee. Leider erlangte er große Berühmtheit dadurch, dass Lee ihn begann, aber nie beenden konnte. Es ist wirklich schade, da Lee ein sehr guter Schauspieler und Regisseur war. Kann den dieser Film auch ohne Lee punkten, oder hätte man ihn lieber nie vollendet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Billy Lo ist ein bekannter Martial Arts Kämpfer und Schauspieler. Doch ein Syndikat will ihn für ihre Zwecke gewinnen. Billy weiß allerdings was richtig und was falsch ist und lässt sich daher nicht auf das Angebot ein. Billys Freundin gerät dadurch in das Visier des Syndikats, da sie Billys einzige Schwachstelle ist. Er bittet sie, das Land zu verlassen doch sie wehrt sich. Bei einer der letzten Aufnahmen zu seinem neusten Film passiert es dann, Billy wird schwer verwundet. Alle denken er sei tot, doch er lebt und hat nur ein Ziel. Rache an dem Syndikat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Story hört sich zunächst recht gut an und weiß auch zu begeistern. Hier hat man sich wirklich Gedanken gemacht. Ob die Story so nun von Lee oder Clouser kommt, kann man schwer sagen. Auf jeden Fall weiß sie zu gefallen. Das größere Problem ist, dass man hier versucht hat mit dem Namen Lee noch einmal richtig Kohle zu machen. Daher ergibt sich ein großes Problem. Anstatt Lee ruhen zu lassen hat man einiges von seinem, bereits gedrehten, Material verwendet und ihn dann einfach durch jemanden ersetzt, der ihm doch recht ähnlich sieht. Gleich zu Beginn bekommt man das Ende von Way of the Dragon präsentiert, welches als der Film von Billy Lo ausgegeben wird. Nachdem der Regisseur Cut ruft, sieht man den „neuen“ Billy Lo. Er sieht Lee nicht ganz unähnlich, allerdings wird durch Schnitte versucht, immer wieder den echten Lee einzubauen. Was zunächst recht merkwürdig, irgendwann aber einfach nur noch lächerlich wirkt. Zumal man sich irgendwann an den neuen Schauspieler gewöhnt. Hier hätte man einige komplette Szenen nutzen sollen und nicht ständig eine Szene aus anderen Filmen nehmen, das wirkt deplatziert und zerstört den neuen Leedarsteller.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Schauspieler an sich sind recht gut. Das größte Manko ist aber, das Fehlen von Lee. Lee hatte als Schauspieler stets eine gewisse Präsenz die der neue Schauspieler, welcher nicht mal in den Credits genannt wird, nicht so ganz bieten kann. Nichts desto trotz macht auch er seine Sache gut. Die restliche Cast geht in Ordnung, ist aber nichts besonderes.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Musik weiß zu gefallen, zumal hier bei einigen Kämpfen auch Musikuntermalung geboten wird. Die Kamera weiß auch zu gefallen, fängt sie doch einige nette Bilder ein. Kommen wir abschließend zu den Kämpfen. Diese sind wie schon bei Way of the Dragon und Big Boss nicht ganz so oft vertreten. Wenn gekämpft wird, weiß dies allerdings stets zu gefallen und zu begeistern. Man muss hier jedoch einen Unterschied machen. Es gibt Kämpfe mit Lee und es gibt Kämpfe mit dem Leedarsteller. Die Kämpfe des Leedarsteller sind immer sehr flüssig und wissen zu gefallen, zumal der neue Schauspieler auch einiges drauf hat und man hier sogar Sachen sieht, die selbst Lee nicht geboten hat. Allerdings fehlt den Kämpfen stets das gewisse Etwas, was nur Lee vermitteln konnte. Die Kämpfe vom echten Lee sind hingegen wohl das Beste, was er je zu Stande gebracht hat. Besonders das Finale wird wohl für immer unübertroffen bleiben. Hier kann man Lee nochmals in Höchstform sehen und man kann froh sein, dass er diese drei Kämpfe noch drehen konnte. Der Kampf im Anschluss zerstört dann wieder ein bisschen die Stimmung, da hier der andere Leedarsteller wieder zum Zuge kommt. Dies wird dann garniert mit Zwischenschnitten auf den echten Lee, wobei man sich fragt, warum man das machen musste. Es wirkt einfach deplatziert und falsch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was kann man also zu Game of Death sagen? Der Film lohnt sich für Martial Arts Fans auf jeden Fall, wenn man weiß auf was man sich einlässt. Wäre Lee im Stande gewesen, den Film zu vollenden, hätte man wohl den besten Eastern aller Zeiten bekommen, so bleibt ein recht guter Film übrig, der Lee vermissen lässt und der einiges falsch macht. Die Zwischenschnitte auf den echten Lee stören einfach. Hätte man einfach nur den Endkampf übernommen und den Rest vom neuen Schauspieler spielen lassen, wäre der Film sicherlich besser gewesen. So fühlt man sich eher, als ob das Erbe von Lee beschmutzt wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fazit: Für Martial Arts und Easternfans einen Blick wert. Für Leefans eher bedingt empfehlenswert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Objektive Wertung: 6/10 Punkten</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Subjektive Wertung: 7/10 Punkten</p>
<p>&nbsp;</p>
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