<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/" xmlns:blogger="http://schemas.google.com/blogger/2008" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0" version="2.0"><channel><atom:id>tag:blogger.com,1999:blog-485455837349343522</atom:id><lastBuildDate>Wed, 18 Apr 2018 18:19:28 +0000</lastBuildDate><category>P52</category><category>Fotografie</category><category>Buch</category><category>persönlich</category><category>Atelier</category><category>52 Schlüsselwörter</category><category>Film</category><category>Schatzkiste</category><category>NaNoWriMo</category><category>WWW-Aktion</category><category>52 Filme</category><category>TV-Serien</category><category>100 Creative Challenges</category><category>Yoshi</category><category>❤sachen</category><category>Stöckchen/Tags/Co</category><category>Monatsgestalten</category><category>Blog</category><category>Japan</category><category>Blogparaden</category><category>Dorama</category><category>ArtJournal</category><category>PMD</category><category>Fimo Art</category><category>52 Animations</category><category>Anime</category><category>Retrospektive</category><category>Hobby</category><category>Manga</category><category>MovieMarathon</category><category>Sonntagsfundstücke</category><category>Fundstück</category><category>ano hito</category><category>Games</category><category>Postcrossing</category><category>SchwarzWeißLichtSpiel</category><category>Freitagsfüller</category><category>Yoshi on Tour</category><category>Blogger schenken Lesefreude</category><category>GoingOut</category><category>Challenge</category><category>Hitodama</category><category>Inktober</category><category>Gewinnspiel</category><category>Kurzfilm</category><category>Mittwochs mag ich...</category><category>ThreeHearts</category><category>Youtube</category><category>DIY</category><category>Musik</category><category>HistoryPorn</category><category>Linguaphile</category><category>Rezepte</category><category>Top10</category><title>Hitodama</title><description></description><link>http://www.hitodama.de/</link><managingEditor>noreply@blogger.com (Hotaru)</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>966</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-485455837349343522.post-54761303962595126</guid><pubDate>Sat, 31 Mar 2018 20:55:00 +0000</pubDate><atom:updated>2018-03-31T22:55:11.841+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Retrospektive</category><title>[Retrospektive] März 2018</title><description>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/2018/Header005.png&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Vorgestern ist meine Fastenzeit von &quot;weniger Internet, mehr Hobby&quot; zu Ende gegangen. Mit Erfolg, wie ich finde. Außerdem habe ich ein neues Hobby: das Gärtnern. Ich weiß nicht, wie lange das anhalten wird, aber für den Moment - ich bin noch am Anfang - macht es mir Spaß: Blumen, Kräuter und etwas Gemüse, das alles habe ich geplant. Ich hoffe, alles kommt so, wie ich es mir gewünscht habe. ^___^&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;GELESEN&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&quot;Weniger Internet, mehr Bücher&quot; - in den letzten sechs Wochen habe ich viel gelesen, so dass mir jetzt ein Tag ohne Lesen etwas seltsam vorkommen würde. Ich habe eine neue viktorianische Mystery-Reihe begonnen, die jetzt zu meinen Lieblingen gehört: &lt;b&gt;The String of Murders&lt;/b&gt; (416 Seiten), &lt;b&gt;A Fever of the Blood (&lt;/b&gt;432 Seiten) und gerade habe ich &lt;b&gt;A Mask of Shadows&lt;/b&gt; (496 Seiten) ausgelesen. In dieser Reihe geht es um den Inspektor Frey, der bei Scotland Yard in Ungnade gefallen ist und deswegen nach Edinburgh versetzt wird, zu einem verschrobenen Kollegen, Nine-Nails McGray, in einer Abteilung, die sich mit übernatürlichen Fällen beschäftigt. Für den rationalen Frey ein Albtraum und so gibt es lauter Wortgefechte mit dem streitbaren McGray. Was ich auch cool finde, ist, dass alle Schotten auch wirklich mit schottischem Akzent sprechen. ^__^ (Ich frage mich, wie das in der deutschen Übersetzung berücksichtigt wird...) Und dann habe ich beim Rudellesen von &lt;b&gt;The Handmaid&#39;s Tale&lt;/b&gt; (336 Seiten) mit &lt;a href=&quot;http://www.phantasienreisen.de/2018/03/24/atwoodstales-wir-lasen-the-handmaids-tale-der-report-der-magd/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Kathrin&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://miss-booleana.de/2018/03/20/ausgelesen-margaret-atwood-the-handmaids-tale-engl-ausgabe/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Miss Booleana&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;https://nettebuecherkiste.wordpress.com/2018/03/22/rezension-margaret-atwood-the-handmaids-tale/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Anett&lt;/a&gt; mitgemacht. Ehrlich gesagt, wusste ich vorher über die Geschichte kaum etwas, außer dass sie in einer Dystopie spielt, wo Frauen unterdrückt werden. Aber &quot;unterdrückt&quot; ist ja eine glatte Untertreibung, wie ich festgestellt habe. In dieser Welt haben Frauen keine Rechte mehr, sie sind nur noch Gebärmaschinen. Traurig, dass das Buch nach 30 Jahren immer noch sehr aktuell ist. Definitiv eine lesenswerte Lektüre. Meine Mitstreiterinnen haben über das Buch gebloggt, ihre Eindrücke sind sehr interessant, also schaut bei ihnen vorbei. ^___^ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;GESEHEN&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Irgendwie habe ich es im ganzen März gar nicht geschafft, einen Film zu sehen. Irgendwie war ich einfach nicht in der Laune dazu. Aber Serien, da war ich auf jeden Fall in der Laune. Angefangen mit der zweiten Staffel von &lt;b&gt;Jessica Jones&lt;/b&gt;, die ich wieder großartig fand. Und dann habe ich eine neue Serie für mich entdeckt: &lt;b&gt;Miss Fisher&#39;s Murder Mysteries&lt;/b&gt;. Eine tolle &quot;murder of the week&quot;-Krimiserie, die in Melbourne in den 20ern spielt. Was sie großartig macht, ist natürlich die clevere Protagonistin: Phryne Fisher, eine unabhängige Freidenkerin mit einem exzellenten Modegeschmack. Und ich mag ihre Beziehung zu dem Inspektor Jack Robinson, in dessen Fälle sie sich gerne einmischt - das Salz in der Serie, wenn ich das mal so sagen darf. ^___^&amp;nbsp; Dann habe ich noch die kürzlich auf Netflix veröffentlichte Serie &lt;b&gt;Requiem&lt;/b&gt; gesehen. Eine ruhige Serie mit übernatürlichem Inhalt, die größtenteils in Wales spielt. Mir hat sie gut gefallen, auch wenn es darin nichts Neues gab, was man nicht schon in anderen Serien gesehen hat. Und es ist schön, Brendan Coyle (Mr Bates aus Downton Abbey) in einer anderen Rolle zu sehen. Gestern habe ich übrigens mit der 2. Staffel von &lt;b&gt;Lemony Snicket&#39;s Eine Reihe betrüblicher Ereignisse&lt;/b&gt; begonnen. 4 Folgen habe ich schon gesehen und ich bin nach wie vor begeistert von der Serie. ^___^&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;GEKLICKT&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://trytrytry.de/2018/03/ruebli-hasen-cupcakes/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Rezept: Rübli-Hasen-Cupcakes&lt;/a&gt; - Wie niedlich sie alle aussehen &amp;lt;3&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.poppytalk.com/2010/04/happy-hippity-hop.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Bastelidee: Eine Nachricht in einem (echten, leeren) Ei verstecken&lt;/a&gt; - zwar ist Ostern schon morgen, aber vielleicht mag man sich diese Idee fürs nächste Mal vormerken ^_^&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.doodlersanonymous.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Linkentdeckung: Doodlers Anonymous&lt;/a&gt; - eine wahre Inspirationsquelle&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.blogger.com/&quot;&gt;Augenschmaus: Mary Doodles&#39; &quot;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=0yZ0TWlKpO0&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Nesting Dragon&lt;/a&gt;&quot; - aber auch die anderen Werke von ihr sind toll.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://ecosia.org/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Gutes für die Umwelt: Ecosia&lt;/a&gt; - die nutze ich seit gestern als feste Suchmaschine. Toll ist die Tatsache, dass mit durchschnittlich 45 Suchanfragen ein Baum gepflanzt wird.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.boredpanda.com/aluminum-foil-ball-japan/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;OMG: Japanese Are Polishing Foil Balls To Perfection&lt;/a&gt; - ich möchte das auch versuchen ^__^&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;Ich wünsche euch allen schöne Osterfeiertage. ^___^&lt;/div&gt;</description><link>http://www.hitodama.de/2018/03/retrospektive-marz-2018.html</link><author>noreply@blogger.com (Hotaru)</author><thr:total>4</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-485455837349343522.post-4131644204228819573</guid><pubDate>Wed, 28 Mar 2018 17:09:00 +0000</pubDate><atom:updated>2018-03-28T19:09:31.973+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">100 Creative Challenges</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Atelier</category><title>{100 Creative Challenges} #28 - &quot;Die Eier des Märzhasen&quot;</title><description>&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/Projekte/Header00X.png&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style=&quot;margin-bottom: 0cm; text-align: justify;&quot;&gt;Ostern ist Eierzeit...&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;blockquote class=&quot;tr_bq&quot;&gt;&lt;b&gt;Mach etwas mit einem Ei oder mehreren Eiern.&lt;/b&gt; &lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;Mein kleiner Märzhase möchte sich als Osterhase versuchen. Aber seine Eier müssen ganz besonders für ihn sein. &quot;Ich möchte Eier, die nicht von dieser Welt zu sein scheinen&quot;, so seine Worte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/2018/100CC-028a.png&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/2018/100CC-028b.png&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/2018/100CC-028d.png&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/2018/100CC-028c.png&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin bei diesem Kunstwerk wie &lt;a href=&quot;http://www.hitodama.de/2017/09/100-creative-challenges-18.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; vorgegangen. Warmes Wasser, Nagellackfarben (weiß, blau, rot) rein und mit einem Zahnstocker hübsch verrühren. Bei den vier Plastikeiern war das allerdings etwas schwieriger als mit einem Glas, da die Gesamtoberfläche auch mit dem Nagellack in Berührung kommen sollte. Das Ende vom Lied: rotblauviolette Finger, die schwer wegzukriegen waren und weit und breit kein handelsüblicher Nagellackentferner in Sicht... (glücklicherweise hatte ich Isopropanol im Haus, das hat ein bisschen geholfen.) Aber Spaß hat es mir gemacht und das Ergebnis gefällt meinem kleinen verrückten Märzhasen auch recht gut. ^___^&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;Habt ihr Lust auch bei meinen 100 Creative Challenges mitzumachen? Mehr Infos findet ihr &lt;a href=&quot;http://www.hitodama.de/p/100-creative-challenges.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.hitodama.de/2018/03/100-creative-challenges-28-die-eier-des.html</link><author>noreply@blogger.com (Hotaru)</author><thr:total>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-485455837349343522.post-652500918337472679</guid><pubDate>Tue, 20 Mar 2018 17:25:00 +0000</pubDate><atom:updated>2018-03-20T18:25:49.729+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">GoingOut</category><title>[Going Out] Der Himmel ist blau, so blau, so blau</title><description>&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/GoingOut/HeaderGoingOut005.png&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style=&quot;margin-bottom: 0cm; text-align: justify;&quot;&gt;Das &lt;a href=&quot;http://www.heldenhaushalt.de/sari02/index.php/2018/02/01/goingoutblogger-im-januar-2018-linkparty/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Thema für März lautet &quot;Himmel&quot;&lt;/a&gt;. Ein einfaches Thema, den ich bei einem Spaziergang umgesetzt habe. Und ja, wir haben trotz Frühlingsanfang immer noch viel Schnee liegen. Aber ich mag die Kombination weiß-blau recht gern (und nein, das sage ich nicht, weil ich in Bayern wohne). Highlight des Spaziergangs: ich habe erstmals eine Vogelscheuche entdeckt, wenn auch von weitem. Könnt ihr sie auch sehen? ^___^&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/GoingOut/2003-01.jpg&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/GoingOut/2003-02.jpg&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/GoingOut/2003-03.jpg&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/GoingOut/2003-04.jpg&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/GoingOut/2003-05.jpg&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/GoingOut/2003-06.jpg&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/GoingOut/2003-07.jpg&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/GoingOut/2003-08.jpg&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/GoingOut/2003-09.jpg&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/GoingOut/2003-10.jpg&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/GoingOut/2003-11.jpg&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/GoingOut/2003-12.jpg&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.hitodama.de/2018/03/going-out-der-himmel-ist-blau-so-blau.html</link><author>noreply@blogger.com (Hotaru)</author><thr:total>7</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-485455837349343522.post-3165006314754434468</guid><pubDate>Sun, 11 Mar 2018 18:08:00 +0000</pubDate><atom:updated>2018-03-13T17:22:54.880+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">ano hito</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Japan</category><title>[ano hito] Umeko Tsuda, Pädagogin</title><description>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/2018/AnoHito002.png&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;blockquote class=&quot;tr_bq&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;i&gt;ano hito&lt;/i&gt; (dt. &lt;i&gt;jene Person&lt;/i&gt;)  ist eine kleine Reihe, in der ich eine(n) Japaner(in), dessen/deren  Biografie/Werke/etc. ich interessant finde, ein wenig näher vorstellen  möchte. Auch Nichtjapaner, die einen besonderen Bezug zu Japan haben, werden ebenfalls vorgestellt. ^_____^&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: white;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;background-color: #68c83d;&quot;&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;Umeko Tsuda&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: white;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;background-color: #68c83d;&quot;&gt;&lt;b&gt; (1864-1929)&amp;nbsp; &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Sie war erst sechs Jahre alt, als sie im Rahmen einer Mission, den Westen zu kennenlernen, gemeinsam mit vier anderen Mädchen über den stillen Ozean in den Staaten reiste, um dort zur Schule zu gehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 31. Dezember 1864 kam Umeko Tsuda unter dem Namen Mume Tsuda in Edo (heute Tokio) zur Welt. Ihr Vater war Sen Tsuda, ein progressiv gerichteter Landwirt, der sich stark für die Westernisierung Japans nach der Öffnung des Landes 1853 einsetzte. Bei einem Projekt über die Besiedlung Hokkaidos traf er Kiyotaki Kuroda, einem spätereren Premierminister Japans, und sprach mit ihm über die Wichtigkeit westlicher Bildung in Japan sowohl für Jungen als auch für Mädchen. Dieser unterstützte ein Projekt, das als Iwakura-Mission bekannt ist, und Sen Tsudas Tochter Mume (die&amp;nbsp; inzwischen als Ume bekannt ist) sollte ein Teil davon weden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Iwakura-Mission unter der Leitung des japanischen Politikers Tomomi Iwakura war eine Gruppe aus Politikern, Gelehrten und Studenten, die nach Amerika und Europa reisten, um die Länder zu kennen lernen und Informationen bezüglich Politik, Gesellschaft sowie Technologie zu sammeln. Darunter ihnen waren ebenfalls fünf Mädchen, die für zehn Jahre in den Staaten zurückgelassen wurden, um dort ihre Schulbildung zu erhalten: Ryōko Yoshimasu (14), Teiko Ueda (14), Sutematsu Yamakawa (11), Shigeko Nagai (9) und Ume Tsuda (6). Man verband mit ihnen die Hoffnung, dass im Westen ausgebildete Frauen Japan bei der Modernisierung helfen könnten und dadurch ein Vorbild für Frauen und Mädchen sein könnten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Schifffahrt über die Pazifik verlief schwierig. Die Mädchen waren ein Monat lang in einer kleinen Kabine eingepfercht und Ryōko wurde von einem Teilnehmer der Mission vergewaltigt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/2018/TsudaUmeko001.png&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;von links nach rechts: Shigeko Nagai, Teiko Ueda, Ryōko Yoshimasu, Ume Tsuda, Sutematsu Yamakawa (Foto: ca. 1872)&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Im November 1871 kamen die Mädchen in San Fransisco an. Zu Beginn lebten die Mädchen noch gemeinsam, aber ihre Gouvernanten fanden, dass sie viel zu häufig unter sich waren, was dem Erlernen der englischen Sprache sowie der Integration in die amerikanische Kultur hinderlich war. Sie wurden getrennt und in verschiedenen Städten an der Ostküste untergebracht. Ume kam bei der Familie Lanman in Washington D.C. unter, wo sie von dem kinderlosen Ehepaar liebevoll wie eine eigene Tochter behandelt wurde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ume besuchte das Georgetown Collegiate Institute, wo sie rasch die englische Sprache erlernte. Bald war sie so gut in die amerikanische Kultur integriert, dass sie ihre Muttersprache beinahe verlernte und sich als Protestantin taufen ließ. Mit ihrer Familie in Japan führte sie eine Briefkorrespondenz in englischer Sprache, da ihr Vater Englisch konnte. Sie war eine gute Schülerin, die in vielen Fächern brillieren konnte. Sie lernte ebenfalls Französisch und Latein. Mit 18 Jahren machte sie ihren High School-Abschluss am Arthur Institute. 1882 war sie verpflichtet, gemeinsam mit Sutematsu Yamakawa nach Japan zurückzukehren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Japan angekommen, hatte Ume nicht nur Schwierigkeiten mit der japanischen Sprache, sondern auch mit der Anpassung an die japanische Kultur, besonders mit der untergestellten Position der Frau. In den zehn Jahren, die Ume und die anderen Mädchen in den Staaten verbracht hatten, hatte es in Japan einige politische Unruhen gegeben und die Regierung hatte inzwischen eine anti-westliche Haltung eingenommen, was auch bedeutete, dass man sich von den Vorstellungen einer im Westen ausgebildeten Frau als ideales Vorbild verabschiedet hatte. Ume konnte daher nicht auf die Unterstützung der Regierung bei der Suche nach Arbeit zählen und selbst ihr Vater, der sich für eine radikale Westernisierung ausgesprochen hatte, verhielt sich wie ein traditioneller Patriarch. Der Politiker Hirobumi Itō, der 1885 der erste japanische Premierminister wird, engagierte Ume als Privatlehrerin für seine Kinder. Er konnte ihr später eine Stelle als Lehrerin an einer Mädchenschule für Töchter der höheren Gesellschaft vermitteln. Sie war jedoch unzufrieden über die Tatsache, dass Mädchen nur darauf ausgebildet werden, gute Ehefrauen zu werden und träumte davon, ihre eigene Schule zu eröffnen, in der jedes Mädchen die gleiche Bildung erhalten würde wie Jungen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1888 kehrte sie in die USA zurück, um am Bryn Mawr College in Philadelphia Biologie sowie Pädagogie zu studieren. Dort bestätigte sich ihr Erkenntnis, dass amerikanische Frauen viel gebildeter und unabhängiger als die japanischen Frauen waren und sie warb dafür, dass japanische Frauen die Möglichkeit bekommen sollten, im Westen zu studieren. Sie konnte so viele Spenden sammeln, dass ein Stipendienprogramm für japanische Frauen errichtet werden konnte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach ihrem erfolgreichen Abschluss kehrte sie in ihre Heimat zurück, wo sie öffentliche Reden hielt und einige Artikel darüber, wie wichtig es ist, die Bildung für Mädchen und Frauen zu verbessern, veröffentlichte. Ein neues Gesetz aus dem Jahr 1899 verpflichtete schließlich alle Präfekturen Japans, wenigstens über eine öffentliche Mittelschule für Mädchen zu verfügen. Ume war jedoch auch nicht damit zufrieden, da die Unterrichtsqualität an den Mädchenschulen viel niedriger als in den Jungenschulen waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1900 konnte sie sich endlich ihren Traum erfüllen und als Zeichen ihrer Entschlossenheit änderte sie ihren Namen in Umeko um. Sie eröffnete in Tokio eine Privatschule für englische Studien (&lt;i&gt;Joshi Eigaku Juku&lt;/i&gt;) für Frauen. Am Anfang gab es nur vier Lehrkräfte, die insgesamt fünfzehn Schülerinnen auf den Beruf der Englischlehrerin vorbereiteten. Man schärfte allen ein, nach außen sich wie &quot;richtige Japanerinnen&quot; zu verhalten, damit die wahre Natur der Schule nicht bekannt wurde: nämlich, dass es eine Schule war, in der Frauen öffentlich ihre Meinung aussprechen konnten und auch mit ihren Lehrerinnen diskutieren konnten, wenn etwas ihnen nicht passte. Die Schule hatte mit Geldproblemen zu kämpfen, aber Umeko Tsuda warb hartnäckig um Spenden und die Zahl der Schülerinnen wuchs von Jahr zu Jahr. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/2018/TsudaUmeko002.png&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Umeko Tsuda (sitzend, 4. von rechts) umgeben von ihren Schülerinnen (Foto: 1907)&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Umeko Tsuda starb am 16. August 1929 im Alter von 64 Jahren nach längerer Krankheit. Sie war nie verheiratet gewesen, da ihr ihre eigene Unabhängigkeit wichtig war. Auch wenn sie viel für die Bildungschancen von Mädchen getan hat, schloss sie sich allerdings keiner Frauenrechtsbewegung an, da ihre Ziele zu unterschiedlich waren. Umeko Tsuda wollte gut ausgebildete, kreative Frauen hervorbringen, die als Englischlehrerin in einem gesellschaftlich akzeptierten Beruf wirtschaftlich unabhängig sein konnten. Sie fürchtete, die radikalen Forderungen der Frauenrechtlern könnten dazu führen, dass gebildete Frauen in der Gesellschaft diskriminiert werden, was sie als Gefährdung ihres eigenen Ziels sah.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihre Schule wurde nach ihrem Tod später als Tsuda-Privatuniversität (&lt;i&gt;Tsuda Juku Daigaku&lt;/i&gt;) umbenannt. Heute ist sie als eine der ältesten und prestigeträchtigen Frauenuniversitäten Japans bekannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Und... was wurde eigentlich aus den anderen Mädchen der Iwakura-Mission?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die beiden Ältesten, Ryōko Yoshimasu und Teiko Ueda, verließen die Staaten bereits nach einem Jahr. Ryōko hatte sich eine schwere Augenkrankheit zugezogen und Teiko litt unter starkem Heimweh. Über den weiteren Verbleib der beiden ist nichts bekannt, außer dass Ryōko wohl jung verstorben ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sutematsu Yamakawa war die erste Japanerin mit einem Hochschulabschluss, den sie am Vassar College erhielt. Bei der Rückkehr in Japan fiel es ihr schwer, Arbeit als Lehrerin zu finden, da sie zwar Japanisch sprach, aber keine Schriftzeichen lesen konnte. 1883 heiratete sie den 42jährigen Generalfeldmarschall Iwao Oyama, der bereits Vater von drei Kindern war. Sutematsu, die nun ein Mitglied der höheren Gesellschaft war, beriet die Kaiserin in westlichen Themen und warb bei den anderen Frauen dafür, ein Ehrenamt als Krankenschwester zu anstreben und sich für die Schwächeren der Gesellschaft zu einsetzen. Sie warb für mehr Bildung für Mädchen und Frauen und gehörte zu den Mitgründerinnen der Schule von Umeko Tsuda. 1919 starb sie an der Spanischen Grippe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/2018/TsudaUmeko003.png&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;von links nach rechts: Umeko Tsuda, Alice Mabel Bacon, Shigeko Nagai und Sutematsu Yamakawa (Foto: 1901)&lt;br /&gt;Alice Mabel Bacon ist eine gemeinsame Freundin aus US-Zeiten, die auch als Englischlehrerin in Japan arbeitete.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Shigeko Nagai besuchte nach ihrem High School-Abschluss ebenfalls das Vassar College, wo sie drei Jahre lang Musik studierte. In New Haven, wo ihre Gastfamilie lebte, lernte sie den jungen Baron Sotokichi Uriu, der an der U.S. Navy Academy in Annapolis studierte, kennen. Sie verliebten sich und kehrten 1881 gemeinsam nach dessen Abschluss nach Japan zurück, wo sie ein Jahr später heirateten. Sie war eine der ersten Lehrerinnen, die in Japan westliche Musik unterrichtete und sie gehörte schließlich zum Lehrkörper der renommierten Tokioter Musikhochschule, als 1884 westliche Musik in den Lehrplan aufgenommen wurde. Auch als Baronin setzte sie sich für mehr Bildungschancen für Mädchen ein. Sie starb 1928.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe bis vor kurzem noch nie von dieser Mission gehört und fand das ziemlich interessant. Auch wenn die drei Frauen von der Regierung keine Unterstützung bekommen haben, so haben sie es alle geschafft, aus eigener Kraft ein Teil der japanischen Modernisierung zu werden.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Habt ihr schon mal von Umeko Tsuda oder von der Iwakura-Mission gehört? ^__^&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;|| Meine [ano hito] Reihe: &lt;a href=&quot;http://www.hitodama.de/2017/06/ano-hito-machiko-hasegawa.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Machiko Hasegawa&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.hitodama.de/2017/07/ano-hito-misuzu-kaneko.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Misuzu Kaneko&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.hitodama.de/2017/08/ano-hito-midori-naka.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Midori Naka&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.hitodama.de/2017/09/ano-hito-megumi-yokota-entfuhrungsopfer.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Megumi Yokota&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.hitodama.de/2017/10/ano-hito-lafcadio-hearn-schriftsteller.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Lafcadio Hearn (Yakumo Koizumi)&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.hitodama.de/2017/11/ano-hito-ujo-noguchi-dichter.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ujō Noguchi&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.hitodama.de/2017/12/ano-hito-sidney-lewis-gulick-missionar.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Sidney Lewis Gulick&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.hitodama.de/2018/01/ano-hito-ine-kusumoto-arztin.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ine Kusumoto&lt;/a&gt; ||&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.hitodama.de/2018/03/ano-hito-umeko-tsuda-padagogin.html</link><author>noreply@blogger.com (Hotaru)</author><thr:total>4</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-485455837349343522.post-6859920537637185406</guid><pubDate>Sat, 03 Mar 2018 11:42:00 +0000</pubDate><atom:updated>2018-03-03T12:42:18.234+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Manga</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">❤sachen</category><title>[❤manga] Somato - Kuro</title><description>&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/2018/Header006.png&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: white;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;background-color: #68c83d;&quot;&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;Kuro&amp;nbsp; &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;t_nihongo_kanji&quot; lang=&quot;ja&quot;&gt;クロ || &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;KURO (2014)&lt;br /&gt;Mangaka: Somato&lt;br /&gt;Bände: 3&lt;br /&gt;Genre: Fantasy&lt;br /&gt;Sprache: Deutsch&lt;br /&gt;Verlag: Tokyopop (2016) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nach dem Tod ihrer Eltern lebt die kleine Coco allein mit ihrem schwarzen Kater Kuro in einer riesigen Villa. Die Bewohner der Kleinstadt, in der Coco lebt, fürchten sich vor den tierähnlich aussehenden Monstern, die in der Gegend leben. Jedes Kind erhält im Alter von sechs Jahren eine Impfung, die es ihnen ermöglicht, die wahre Gestalt der Monster zu sehen. Coco dagegen nicht und so denkt sie weiterhin, dass Kuro ein ganz normaler Kater ist, obwohl es eigentlich ein Monster ist...&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;***&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&quot;Vor langer Zeit ist mein Kater Kuro einmal von zu Hause weggelaufen. Aber irgendwann kam er von allein wieder zurück. Ab und an habe ich das Gefühl, dass es nicht Kuro ist, der damals zu mir zurückgekehrt ist, sondern ein komplett fremder Kater. Nur meine Fantasie, oder?&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit diesen Worten fängt der Manga an. Und tatsächlich ist für den Leser auf dem ersten Blick gleich erkennbar, dass etwas nicht mit Kuro stimmt - sein Katzenmaul offenbart ziemlich viele spitze Zähne. Doch in Cocos Augen sieht Kuro wie ein süßes Kätzchen aus.&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die Geschichte spielt auf einer großen Insel, auf der sich einige Städte befinden. Außerhalb der Städte leben grotesk aussehende Monster. Einige von ihnen sehen wie normale Tiere aus, haben aber unnatürliche Körpereigenschaften. Sie sind z.B. mehräugig oder haben überlange Extremitäten. Um sich vor ihnen zu schützen, muss jedes Kind im Alter von sechs Jahren eine Impfung erhalten, damit sie die wahre Gestalt der Monster sehen können. Außerdem müssen alle auf den gepflasterten Wege in der Stadt bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist wirklich eine interessante Welt, die dem Europa des 19. Jahrhunderts nachempfunden ist. Die größeren Monster sehen furchterregend aus und sie haben die Menschen wirklich zum Fressen gern. Es hat mich neugierig gemacht, warum Coco keine Impfung bekommen hatte und warum Kuro ganz anders als die anderen Monster ist. Er beschützt Coco sogar vor den Angriffen der Monster, die sie nicht sehen kann. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Manga, der ursprünglich mal ein Web-Manga war, kostet übrigens 9,95€. Auf dem ersten Blick sehr viel, aber dafür wird man mit wunderschönen Farbseiten bis zur Mitte des Mangas belohnt. In den Farbseiten wird die Haupthandlung in einigen Episoden erzählt, während die schwarz-weißen Seiten dafür verwendet werden, um in die Vergangenheit der Charaktere zu eintauchen oder Cocos Fantasy-Geschichten über Kuro zu visualisieren. Ich würde den Manga als eine Art Gruselmärchen bezeichnen. Auch wenn ich liebend gern mehr über die Monster erfahren möchte, konzentriert sich die in drei Bänden erzählte Geschichte nur auf Coco und ihre Freunde, die sich Sorgen um sie machen, da sie Kuros wahres Aussehen kennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist ein wunderschön gezeichneter Manga, an dem besonders Katzenliebhaber sicher viel Freude haben werden, denn Kuro zeigt so viele &quot;katzentypische&quot; Eigenschaften, die man sicher mit einem &quot;Ah ja, das kenne ich auch nur zu gut...&quot; kommentieren würde...&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;Wie klingt der Manga für euch?&lt;/b&gt;</description><link>http://www.hitodama.de/2018/03/manga-somato-kuro.html</link><author>noreply@blogger.com (Hotaru)</author><thr:total>4</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-485455837349343522.post-5060945840423984407</guid><pubDate>Thu, 01 Mar 2018 23:29:00 +0000</pubDate><atom:updated>2018-03-02T00:29:17.084+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">persönlich</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">PMD</category><title>Picture My Day - Day #26</title><description>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/2018/Header007.png&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Gestern fand wieder eine neue Runde der Aktion &quot;Picture My Day&quot;, wo man einen festgelegten Tag in Bildern festhält, statt. Sie wurde diesmal von &lt;a href=&quot;https://www.houseofanimanga.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Mia&lt;/a&gt; organisiert, vielen lieben Dank dafür.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie immer lasse ich die Bilder unkommentiert da. ^___^&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/2018/PMDD010318-01.jpg&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/2018/PMDD010318-02.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;https://docs.google.com/spreadsheets/d/1uSaRVXaMKOz2h7qh89PO9SwxvIq8AsTZsxv4SCcyFPU/edit#gid=0&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; ist der Link zu den Beiträgen der anderen Teilnehmer. ^__^&lt;/div&gt;</description><link>http://www.hitodama.de/2018/03/picture-my-day-day-26.html</link><author>noreply@blogger.com (Hotaru)</author><thr:total>16</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-485455837349343522.post-503706264927914937</guid><pubDate>Wed, 28 Feb 2018 11:45:00 +0000</pubDate><atom:updated>2018-02-28T12:53:55.576+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Retrospektive</category><title>[Retrospektive] Februar 2018</title><description>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/2018/Header005.png&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der Februar war für mich sehr entspannt verlaufen. Im Rahmen der Fastenzeit habe ich mir &quot;weniger Internet, mehr Hobby&quot; vorgenommen und bis jetzt ist mir das auch gut gelungen. ^___^&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;GELESEN&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&quot;Weniger Internet, mehr Bücher&quot; - in der Fastenzeit möchte ich jeden Tag mindestens 40 Seiten und mehr lesen. Bis jetzt bin ich damit gut gefahren - das Belohnungssystem im Buchjournal hat mir da auch viel geholfen. Ich freue mich immer darauf, etwas Neues reinzuzeichnen, sobald ich meine 40 Seiten geschafft habe. Jetzt habe ich bereits drei Bücher beendet. Das erste Buch war &lt;b&gt;Father of Lies&lt;/b&gt; (310 Seiten) von Sarah England - der erste Teil einer Horror-Trilogie. Ich fand es interessant, aber ich weiß nicht, ob ich es weiterlesen möchte, irgendwie fand ich da niemanden in der Geschichte besonders sympathisch. Das zweite Buch war Haruki Murakamis neuestes Werk: &lt;b&gt;Die Ermordung des Commendatore Band 1 &lt;/b&gt;(480 Seiten). Ich bin ja ein großer Fan seiner Werke, aber irgendwie konnte mich das Buch nicht sonderlich groß begeistern, es gab meiner Meinung nach ein paar Längen in der Geschichte. Aber auf die Fortsetzung bin ich doch gespannt, ich will wissen, wie es weitergeht. Das dritte Buch, kürzlich beendet, ist soweit mein Favorit in diesem noch jungen Lesejahr: &lt;b&gt;They Both Die at the End&lt;/b&gt; von Adam Silvera (384 Seiten). Ich denke, im März werde ich vermutlich darüber bloggen. Und der Manga &lt;b&gt;Kuro&lt;/b&gt; von Somato gehört ebenfalls dazu - was für ein bezauberndes Gruselmärchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Übrigens nehme ich im März an einer Leserunde mit &lt;a href=&quot;http://phantasienreisen.de/&quot;&gt;Kathrin&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://miss-booleana.de/&quot;&gt;Miss Booleana&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;https://nettebuecherkiste.wordpress.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Anette&lt;/a&gt; teil. Wir werden gemeinsam &quot;The Handmaid&#39;s Tale&quot; (Der Report der Magd) von Margaret Atwood lesen. Unter dem Hashtag #AtwoodTales könnt ihr auf Twitter unsere Gedanken zu dem Buch finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;GESEHEN&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;In diesem Monat habe ich viele Filme und Serien gesehen. Besonderes Highlight war &lt;b&gt;Your Name&lt;/b&gt; von Makoto Shinkai, den ich als OmU-Version im Kino gesehen habe. Er war wirklich sehr wunderbar und es ist wirklich interessant, einen Anime auf der großen Leinwand zu erleben. Auf Netflix habe ich zwei gute Horrorfilme gesehen: der mexikanische Film &lt;b&gt;The Similiars&lt;/b&gt;, welcher mich als Twilight Zone-Fan total begeistert hat, und der in persischer Sprache gedrehter Film &lt;b&gt;Under The Shadow&lt;/b&gt;. Sehenswert fand ich den südkoreanischen Film &lt;b&gt;Hope&lt;/b&gt;, aber es ist kein leichter Kost, da darin die Vergewaltigung eines Kindes thematisiert wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was Serien angeht, habe ich die japanische Serie &lt;b&gt;Re:Mind&lt;/b&gt; gesehen. Quasi in einem Rutsch, eine Folge hat ja nur 20 Minuten. Mich hat die Handlung wirklich sehr interessiert, auch wenn die Mädchen mir teilweise auf die Nerven gegangen sind. Das Ende war nicht gerade befriedigend, aber okay. In den letzten Tagen habe ich die brasilianische Serie &lt;b&gt;3%&lt;/b&gt; gesehen. Mir hat sie wirklich sehr gut gefallen und ich bin gespannt, wie sie weitergehen wird. Ich habe auch einen Anime für mich entdeckt: &lt;b&gt;Assassination Classroom.&lt;/b&gt; So wunderbar. Ich muss den Manga besorgen und irgendwann zieht ein Plüsch-Koro-sensei ganz bestimmt auch bei mir ein. ^____^&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Übrigens habe ich auch meinen lang vernachlässigten &lt;a href=&quot;https://letterboxd.com/AliceShina/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Letterboxd-Account&lt;/a&gt; aktualisiert. Hat jemand von euch auch Letterboxd? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;GEKLICKT&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.watson.ch/!448145654&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Die deutschen Vertriebenen waren damals nicht willkommen&lt;/a&gt; - ein lesenswerter Artikel. Mich macht der Rechtsruck in Deutschland und anderswo immer noch sehr traurig und wütend und dass die AfD in den Umfragen zweitstärkste Partei sein soll, ist einfach unfassbar.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nola.com/living/index.ssf/2018/02/jackie_wallace_ted_jackson.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;The Search for Jackie Wallace&lt;/a&gt; - eigentlich verfolge ich die NFL nicht, aber diese Geschichte über die  Beziehung zwischen einem Reporter und einem zweimaligen Super  Bowl-Sieger, der in die Obdachlosigkeit abgerutscht ist und mit Alkohol  sowie Drogen zu kämpfen hat, fand ich sehr berührend.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.tagesspiegel.de/berlin/queerspiegel/transfeindlichkeit-im-netz-der-hass-der-anderen/20950418.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Der Hass der Anderen&lt;/a&gt; - ein lesenswerter Artikel über Transfeindlichkeit. Wie man seine Freizeit damit verbringen kann, jemanden geradezu obsessiv zu niedermachen, werde ich wohl nie verstehen. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://buechnerwald.wordpress.com/2018/02/10/wenn-heteros-ueber-homos-schreiben/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Wenn Heteros über Homos schreiben&lt;/a&gt; - dem Artikel kann ich nur zustimmen. Ich habe auch queere Figuren in meinen Geschichten, aber ihre Sexualität spielt nie eine besondere Rolle.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.thedodo.com/close-to-home/woman-unknowingly-adopts-dog-she-had-as-child&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Woman unknowingly adopts dog she had as child&lt;/a&gt; - Aww! Ich liebe solche Geschichten!&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.hitodama.de/2018/02/retrospektive-februar-2018.html</link><author>noreply@blogger.com (Hotaru)</author><thr:total>3</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-485455837349343522.post-1140971521652666204</guid><pubDate>Tue, 27 Feb 2018 13:44:00 +0000</pubDate><atom:updated>2018-02-27T23:17:00.445+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">GoingOut</category><title>[Going Out] Alle meine Entchen schwimmen auf dem See...</title><description>&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/GoingOut/HeaderGoingOut004.png&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style=&quot;margin-bottom: 0cm; text-align: justify;&quot;&gt;Das &lt;a href=&quot;http://www.heldenhaushalt.de/sari02/index.php/2018/02/01/goingoutblogger-im-januar-2018-linkparty/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Thema für Februar lautet &quot;nass&quot;&lt;/a&gt;. Anfangs hatte ich noch gehofft, dass es im Februar häufig regnen würde. War aber nicht so. Stattdessen fiel eine Menge Schnee und es wurde immer kälter. Zapfig is, wie der Bayer es zu pflegen sagt. Also gut. Dann begebe ich mich halt zu einem &quot;nassen&quot; Ort - ein See. Zum Glück schien die Sonne, so dass die Kälte gar nicht unerträglich war. Und von den Enten war ich ganz hin und weg. ^____^&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/GoingOut/2702-02.jpg&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/GoingOut/2702-03.jpg&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/GoingOut/2702-04.jpg&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/GoingOut/2702-05.jpg&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/GoingOut/2702-01.jpg&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/GoingOut/2702-06.jpg&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/GoingOut/2702-07.jpg&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/GoingOut/2702-08.jpg&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/GoingOut/2702-09.jpg&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/GoingOut/2702-10.jpg&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/GoingOut/2702-11.jpg&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/GoingOut/2702-12.jpg&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.hitodama.de/2018/02/going-out-alle-meine-entchen-schwimmen.html</link><author>noreply@blogger.com (Hotaru)</author><thr:total>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-485455837349343522.post-4557071829674038528</guid><pubDate>Sun, 25 Feb 2018 14:25:00 +0000</pubDate><atom:updated>2018-02-25T15:25:31.690+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">100 Creative Challenges</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">ArtJournal</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Atelier</category><title>{100 Creative Challenges} #27 - &quot;Abendrot&quot;</title><description>&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/Projekte/Header00X.png&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style=&quot;margin-bottom: 0cm; text-align: justify;&quot;&gt;Rot und schwarz - meine liebste Farbkombination.&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;blockquote class=&quot;tr_bq&quot;&gt;&lt;b&gt;Erschaffe ein visuelles Werk, in dem ein Naturschauspiel eine Rolle spielt.&lt;/b&gt; &lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/2018/100CC-027.png&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich die Wahl zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang hätte, würde ich mich immer für letzteren entscheiden, im Sommer besonders, da er eine Abkühlung verspricht. Ich mag alle Farben des Abendhimmels, aber besonders gefällt es mir, wenn es am Himmel richtig rot-orange wird, wovon ich leider viel zu selten Zeugin bin. Seit vielen Jahren kommt mir dabei zwei Zeilen aus einem &lt;a href=&quot;http://www.literaturnische.de/Trakl/nach1.htm#untergang4&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Gedicht&lt;/a&gt; von Georg Trakl in den Sinn: &quot;Unter den dunklen Bogen unserer Schwermut spielen am Abend die Schatten verstorbener Engel.&quot; Irgendwie gefallen mir diese Worte sehr. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie sieht es bei euch aus? Team Sonnenaufgang oder Team Sonnenuntergang? ^___^&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;Habt ihr Lust auch bei meinen 100 Creative Challenges mitzumachen? Mehr Infos findet ihr &lt;a href=&quot;http://www.hitodama.de/p/100-creative-challenges.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.hitodama.de/2018/02/100-creative-challenges-27-abendrot.html</link><author>noreply@blogger.com (Hotaru)</author><thr:total>4</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-485455837349343522.post-9174206908938939585</guid><pubDate>Fri, 09 Feb 2018 16:55:00 +0000</pubDate><atom:updated>2018-02-10T00:35:17.516+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Blogparaden</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">WWW-Aktion</category><title>[Blogparade] Name Your Genre</title><description>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/2018/Header004.png&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Miss Booleana hat &lt;a href=&quot;http://miss-booleana.de/2018/01/22/blogparade-name-your-genre-ankuendigung/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;eine neue Blogparade&lt;/a&gt; ins Leben gerufen. Und zwar geht es darum, das eigene persönliche Genre zu benennen, einfach Filme, die an sich in verschiedene Standard-Genres gehören, aber für einen persönlich etwas Gemeinsames haben. Da soll man dann mindestens fünf Filme nennen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe ewig darüber nachgedacht, was genau mein Genre ist und was für einen Namen es hat. Nun bin ich zu dem Ergebnis gekommen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;b&gt;I&#39;m A Misfit But That&#39;s OK-Filme&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Ich mag Filme, in denen der Protagonist die Rolle eines Außenseiters hat, der von niemandem akzeptiert wird und nirgends dazugehören kann. Manchmal ist er auch einfach nur anders als die anderen. Manchmal freundet er sich mit jemandem an, der auch ein Außenseiter ist. Solche Filme haben auch eine persönliche Bedeutung für mich, war ich doch das Kind, das immer in der Ecke stand und das bunte Treiben der anderen beobachtete. Daher bleiben mir solche Filme immer stark in Erinnerung und ich fühle mit den Protagonisten.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;blockquote class=&quot;tr_bq&quot;&gt;&lt;i&gt;&quot;The mirror... it&#39;s broken.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;- &quot;Yes, I know. I like it that way. Makes me look the way I feel.&quot;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;Das Appartment (1960)&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;C.C. Baxter ist ein Versicherungsangestellter, der in Hoffnung auf eine Beförderung sein Appartment seinen Vorgesetzten für einige Stunden zur Verfügung stellt, damit diese sich mit ihren außerehelichen Affären vergnügen können. Doch diese Abmachung zerrt an seine Nerven und dann stellt sich auch noch heraus, dass seine Angebetete unglücklich vergeben ist. Eine traurig-schöne Komödie mit Jack Lemmon und Shirley MacLaine.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;blockquote class=&quot;tr_bq&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&quot;Je ne suis la belette de &lt;i&gt;personne.&quot; (&quot;Ich bin niemandes Mäuschen.&quot;)&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;Die fabelhafte Welt der Amélie (2000)&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;Auch dieser bekannte Film muss hier erwähnt werden. Amélie Poulain ist eine introvertierte Träumerin, die viel Freude an den kleinen Dingen des Lebens zeigt. Eines Tages entscheidet sie sich, das Leben ihrer Mitmenschen zu verbessern. Ich mag diese Rolle sehr, ich habe sehr viel mit ihr gemeinsam. ^___^&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;blockquote class=&quot;tr_bq&quot;&gt;&lt;i&gt;&quot;But if you want to leave, you can. I&#39;ll remember you though. &lt;br /&gt;I remember everyone that leaves.&quot;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;Lilo &amp;amp; Stitch (2002)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die kleine Lilo lebt mit ihrer Schwester Nani nach dem Tod ihrer Eltern auf Hawaii. Da sie oft aus der Reihe tanzt, wird sie von ihren Altersgenossinnen eher gemieden. Freude bereitet ihr das Alien Stitch, den sie als Haushund adoptiert hat. Auch wenn Stitch ihr und Nani anfangs das Leben schwer macht, gibt sie sich viel Mühe mit ihm und Stitch merkt langsam, wieviel sie ihm bedeutet. Es ist wirklich ein süßer Film und ich mag die im Film wiederholte Phrase: &quot;Ohana means family. Family means nobody gets left behind or forgotten.&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;blockquote class=&quot;tr_bq&quot;&gt;&lt;i&gt;&quot;And if these pictures have anything important to say to future generations, it&#39;s this: I was here. I existed. I was young, I was happy, and someone cared enough about me in this world to take my picture.&quot; &lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;One Hour Photo (2002)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Der Fotoentwickler Sy ist ein einsamer Perfektionist. Freude bereitet ihm das Entwickeln der Fotofilme einer Familie, die zu seinen Stammkunden gehört. Obwohl er mit der Familie keine enge Beziehung pflegt, sieht er sich als Teil ihrer Familie. Als er ein Familiengeheimnis aufdeckt, rastet er aus. Schwere Kost, aber mir hat der Film gut gefallen. Robin Williams fand ich großartig in der Hauptrolle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;blockquote class=&quot;tr_bq&quot;&gt;&lt;i&gt;&quot;I cannot understand how being honest can be considered improper. &lt;br /&gt;Maybe this is why I don&#39;t have any friends.&quot; &lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;Mary &amp;amp; Max (2007)&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ein weiterer absoluter Lieblingsfilm über eine einzigartige Brieffreundschaft zwischen zwei Außenseitern: die kleine Mary aus Australien, deren einziger Freund ein Hahn ist und der 44jährige Asperger-Autist Max aus New York. Hach...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;blockquote class=&quot;tr_bq&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;i&gt;&quot;&lt;/i&gt;In this world there&#39;s an invisible magic circle. There&#39;s an inside and an outside. &lt;br /&gt;Those girls are the inside the circle. I&#39;m outside, but it doesn&#39;t really matter.&lt;/i&gt;&lt;i&gt;&quot; &lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;Erinnerungen an Marnie (2014)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die 12jährige Anna ist introvertiert und verbringt gerne ihre Zeit mit Zeichnen. Als sie wegen ihres Asthmas von ihren Pflegeeltern zu einer Küstenstadt geschickt wird, stößt sie dort auf eine verlassene Villa, in der einst ein Mädchen namens Marnie gelebt hat. Es ist wirklich ein toller Ghibli-Film und das Ende ist einfach hach... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;weitere Kandidaten der &quot;I&#39;m a Misfit But That&#39;s OK&quot;-Kategorie&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ernest &amp;amp; Celestine, Die Hüter des Lichts, So finster die Nacht, I&#39;m a Cyborg But That&#39;s OK, The Breakfast Club, Die Eleganz der Madame Michel, Moonrise Kingdom&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;Bestimmt habe ich noch mehr vergessen. Falls ihr Filme kennt, die zu meiner Kategorie passen, nennt sie in den Kommentaren. Vielleicht habe ich sie ja noch nicht gesehen. ^___^&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.hitodama.de/2018/02/blogparade-name-your-genre.html</link><author>noreply@blogger.com (Hotaru)</author><thr:total>8</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-485455837349343522.post-4152608396613833154</guid><pubDate>Thu, 01 Feb 2018 20:05:00 +0000</pubDate><atom:updated>2018-02-01T21:26:18.519+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Film</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Japan</category><title>#Japanuary - Fazit</title><description>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/2018/Header001.png&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Vorgestern habe ich den letzten Film des &lt;a href=&quot;http://schoener-denken.de/blog/japanuary-2018/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Japanuarys&lt;/a&gt; gesehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Patema Inverted&lt;/b&gt; (&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;サカサマのパテマ, &lt;i&gt;Sakasama no Patema&lt;/i&gt;) von Yasuhiro Yoshiura (2013)&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;br /&gt;In der fernen Zukunft ist der Versuch, Energie aus Schwerkraft zu gewinnen, fehlgeschlagen, was verherrende Folgen für die Menschheit hat. Eine Mehrheit der Menschen wird von einer umgekehrten Schwerkraft in den Himmel geschleudert. Überlebende zogen es in den Untergrund, wo sie eine neue Zivilsation aufgebaut hatten. An der Oberfläche lebten fortan Menschen, die von der umgekerhten Schwerkraft nicht betroffen sind, in einem totalitären Staat, in dem die Untergrundbewohner als Sünder angesehen werden. Als Patema, eine Bewohnerin der Untergrundstadt, trotz eines Verbots die Stadt verlässt,&amp;nbsp; fällt sie in ein riesiges Loch, durch das sie auf die Erdoberfläche gelangt. Während sie in den Himmel zu stürzen droht, bekommt sie unerwartet Hilfe von Age, der an der Oberfläche die Rolle eines unangepassten Schülers innehat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was für ein großartiger Film mit liebenswerten Charakteren und genialen Plot-Twists. Ich hätte nie gedacht, dass selbst ein schöner blauer Himmel etwas ist, vor dem man sich zu fürchten hat. Übrigens hat der Film mich auch ein wenig schwindlig gemacht, bei den vielen verkehrt-herum-Szenen, was mich ziemlich gut in die Lage von Patema und Age versetzt hat. ^__^&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;b&gt;The Anthem of the Heart&lt;/b&gt; (&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;心が叫びたがってるんだ, &lt;i&gt;Kokoro ga Sakebitagatterunda&lt;/i&gt;) von Tatsuyuki Nagai (2015)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;br /&gt;Jun Naruse erlitt als Kind ein schweres Trauma, nachdem sie mit unbedacht gewählten Worten die Trennung ihrer Eltern ausgelöst hat. Zumindest redet Jun sich dies seither ein. Daraufhin erschien ihr eine magische Eierfee und versiegelte die Lippen des Mädchens, damit ihre Worte nie wieder Unglück auslösen können. Seitdem spricht sie nicht und wird von ihren Klassenkameraden als Außenseiterin gesehen. Dennoch wird sie eines Tages vom Klassenlehrer für das Organisationskomitee eines Schulfestes ausgewählt und muss mit drei anderen Klassenkameraden an einem Musical zusammenarbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein schöner Film, der trotz der Beschreibung keineswegs kitschig ist. Die Geschichte ist toll, die Bilder sowie die musikalische Begleitung ansprechend. Ich mag es, wie die anderen Klassenkameraden sich nett um Jun kümmern. ^___^&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;b&gt;Kirschblüten und rote Bohnen&lt;/b&gt; (あん, &lt;i&gt;An&lt;/i&gt;) von Naomi Kawase (2015)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;br /&gt;Sentaro führt eine kleine &lt;i&gt;dorayaki&lt;/i&gt;-Imbissbude. Eines Tages bittet ihn Tokue, eine alte Frau, darum, in seiner Bude auszuhelfen. Zunächst lehnt Sentaro sie ab, da er die Arbeit zu anstrengend für Tokue empfindet, aber als er ihre selbstgemachte Bohnenpaste - ein wichtiger Bestandteil der &lt;i&gt;dorayaki&lt;/i&gt;-Süßspeise - probiert, ist er damit einverstanden. Gemeinsam bereiten sie die Bohnenpaste auf traditionelle Weise zu und seine neuen &lt;i&gt;dorayaki&lt;/i&gt; erfreuen sich daraufhin großer Beliebtheit. Aber Tokue hat ein Geheimnis, das das Fortbestehen der Imbissbude gefährden könnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein ruhiger Film, der sich mit einem in Japan schwierigen Thema auseinandersetzt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt; Und während des Guckens wollte ich unbedingt auch eine &lt;i&gt;dorayaki&lt;/i&gt; probieren, auch wenn ich nicht weiß, ob mir die süße Bohnenpaste schmecken würde - eigentlich bin ich kein Fan von Bohnen und Azuki-Bohnen habe ich noch nie gehabt. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;b&gt;In This Corner of the World&lt;/b&gt; &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;(この世界の片隅に, &lt;i&gt;Kono Sekai no Katasumi ni&lt;/i&gt;) von Sunao Katabuchi (2016)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;br /&gt;Suzu Urano ist ein verträumtes Mädchen, das gerne zeichnet. Selbst als Erwachsene bleibt sie sich treu, als sie 1944 ihre Heimatstadt Hiroshima verlässt, um in Kure zu heiraten. Auch wenn die Ehe arrangiert ist, fühlt sie sich in ihrer neuen Familie wohl. Doch die Einschläge des Krieges rücken immer näher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich mag eigentlich gar keine Antikriegsfilme. Ich weiß nämlich, sie werden verdammt traurig sein und &quot;Die letzten Glühwürmchen&quot; kann ich bis heute kein zweites Mal ansehen. Also habe ich mir diesen Film bis zum Schluss aufgehoben. So schlimm wie &quot;Die letzten Glühwürmchen&quot; oder &quot;Barfuss durch Hiroshima&quot; war er nicht, dafür sorgt Suzu mit ihrer liebenswerten Art, aber es gibt trotzdem Szenen, die mich sehr mitgenommen haben. Ein wirklich schöner Film mit vielen heiteren Momenten, die zum Schmunzeln einladen, aber die Taschentücher sollte man immer griffbereit haben.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Der #Japanuary hat mir viel Spaß gemacht und wenn es nächstes Jahr wieder einen gibt, bin ich sicher gerne mit von der Partie. Empfehlungen sammele ich bis dahin gerne. &lt;/div&gt;</description><link>http://www.hitodama.de/2018/02/japanuary-fazit.html</link><author>noreply@blogger.com (Hotaru)</author><thr:total>3</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-485455837349343522.post-6418215873554834123</guid><pubDate>Wed, 31 Jan 2018 18:15:00 +0000</pubDate><atom:updated>2018-01-31T19:18:46.314+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Retrospektive</category><title>[Retrospektive] Januar 2018</title><description>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/2018/Header005.png&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nun ist der Januar im Jahr 2018 schon knapp rum. Wenn ich zurückblicke, war es wirklich ein ruhiger, unauffälliger Monat gewesen. Übrigens habe ich ein kleines Fotoprojekt auf &lt;a href=&quot;https://www.instagram.com/alicevommond/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Instagram&lt;/a&gt; begonnen: #januaryphotoaday - jeden Tag ein Foto gemacht. Da es mir bisher Spaß gemacht, wird es ab morgen mit #februaryphotoaday weitergehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;GELESEN&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;In diesem Monat habe ich ein Buch, zwei Graphic Novels und eine Manganeuheit gelesen. Das Buch &lt;b&gt;Ghost Story&lt;/b&gt; von Peter Straub (534 Seiten) gilt laut einigen Quellen als &quot;one of the scariest books ever&quot;. Bin ich auch dieser Meinung? Nein, aber das Buch ist in den 70ern veröffentlicht worden und da glaube ich gerne, dass einige Elemente in diesem Buch damals ziemlich neu waren. Darin geht es um vier Männer, die das Hobby haben, sich gegenseitig gruselige Geschichten zu erzählen und tatsächlich finden sie sich irgendwann in einer tödlichen Gruselgeschichte wieder. Ich habe etwas gebraucht, um in das Buch reinzukommen, aber ab der Hälfte wurde dann es endlich richtig spannend. Dann habe ich noch &lt;b&gt;Thornhill&lt;/b&gt; von Pam Sym gelesen, eine interessante Graphic Novel mit einem verstörenden Ende, worüber ich &lt;a href=&quot;https://www.amazon.de/Thornhill-Pam-Smy/dp/1910200611/ref=pd_sim_14_29?_encoding=UTF8&amp;amp;psc=1&amp;amp;refRID=HS1FZ19NFEATB6W1BXAB&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier gebloggt&lt;/a&gt; habe, sowie &lt;b&gt;Anya&#39;s Ghost&lt;/b&gt; von Vera Brosgol - eine Graphic Novel, die heiter anfing und ziemlich düster wurde. Ich mochte hier die Protagonistin Anya sehr, die eines Tages in ein Loch fällt und dort von dem Geist Emily begrüßt wird, deren Überreste sich schon seit langer Zeit dort befindet. Die einzige Neuerscheinung an Manga war hier in diesem Fall &lt;b&gt;Real Account&lt;/b&gt; von Shizumu Watanabe. Ich stelle fest, die &quot;Play or die!&quot;-Handlung ist wirklich populär geworden. Ich mag solche Geschichten aber auch recht gern und warte immer noch auf eine deutsche Veröffentlichung von Alice in Borderland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;GESEHEN&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Viele Serien und endlich auch viele Filme, wobei ich letzteres dem &lt;a href=&quot;http://www.hitodama.de/2018/01/japanuary-eine-film-challenge.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Japanuary-Event&lt;/a&gt; zu verdanken habe. Ich habe Anfang des Monats die dritte und vierte Staffel von &lt;b&gt;Black Mirror&lt;/b&gt; verschlungen. Da meine Mama keine Ahnung hatte, was Netflix ist, habe ich die Gelegenheit genutzt, mit ihr &lt;b&gt;The Crown&lt;/b&gt; zu gucken, sie interessiert sich für alles aus den europäischen Königshäusern. Die erste Staffel haben wir bereits hinter uns gebracht und wir mögen die Serie sehr gern. (auch wenn es für mich Whovian anfangs ungewohnt war, Matt Smith als Prinz Philip zu erleben). Dann habe ich &lt;b&gt;The End of the F***ing World&lt;/b&gt; geschaut - an einem Tag durchgeguckt. Mir haben hier die beiden jungen Schauspieler sehr gut gefallen. Schließlich hat die französische sechsteilige Krimi-Serie &lt;b&gt;Glacé&lt;/b&gt; mein Interesse geweckt, die Folgen waren jetzt nicht so unbedingt interessant, aber eine Folge als Betthupferl hat mir gereicht. Zum Schluss dann noch die 2. Staffel von &lt;b&gt;Van Helsing&lt;/b&gt; geschaut, die ich immer noch sehr spannend finde. Neben den Japanuary-Filmen habe ich im TV den neuesten Bondfilm &lt;b&gt;Spectre&lt;/b&gt; gesehen, den ich nicht so gut wie Skyfall fand. Gestern habe ich dann &lt;b&gt;Das Appartment&lt;/b&gt; mit Jack Lemmon und Shirley MacLaine aus dem Jahr 1960 geschaut, den ich dank einer gewissen Blogparade (siehe unten) wieder gucken wollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;GESPIELT&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Am Anfang des Monats habe ich wirklich viel &lt;b&gt;Zelda - Breath of the Wild&lt;/b&gt; gespielt, bis der Hype dann Mitte des Monats nachgelassen hat. Mit dem Spiel durch bin ich zwar nicht, aber ich hebe mir das für einen anderen Zeitpunkt auf. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;GEKLICKT&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Miss Booleana veranstaltet wieder eine neue Blogparade: &lt;a href=&quot;http://miss-booleana.de/2018/01/22/blogparade-name-your-genre-ankuendigung/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Name Your Genre&lt;/a&gt; - sie läuft noch bis zum 11. Februar 2018.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://zentreasures.de/sichtbarkeit-mein-wort-des-jahres-2018/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Sichtbarkeit oder: wie Harry Potter aus dem Besenkammer kam&lt;/a&gt; von Chrissi - ein interessanter Eintrag, denn ich bin auch eher der zögerliche Typ&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kaisu von Life4Books veranstaltet ein &lt;a href=&quot;http://life4books.de/2017/12/aktion-japan-special-ankuendigung/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Japan-Special&lt;/a&gt; und hat bis jetzt schon über viele Bücher made in Japan gebloggt. Für mich eine gute Gelegenheit, in Erinnerungen schwelgen zu können.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://sarinijhautism.wordpress.com/2018/01/27/manchmal-sind-worte-wie-muell/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Manchmal sind Worte wie Müll&lt;/a&gt; - ein sehr bewegender Eintrag von Sarininjha über ein belastendes Erlebnis aus ihrer Schulzeit&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Sari wird ab Februar das &lt;a href=&quot;http://www.heldenhaushalt.de/sari02/index.php/2018/01/21/going-out-geht-weiter-2018/#comment-129774&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Going Out-Projekt&lt;/a&gt; fortsetzen. Wenn ihr mal einen guten Grund braucht, raus an die frische Luft zu gehen, meldet euch doch an. ^___^&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.hitodama.de/2018/01/retrospektive-januar-2018.html</link><author>noreply@blogger.com (Hotaru)</author><thr:total>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-485455837349343522.post-4634386270432369486</guid><pubDate>Sun, 28 Jan 2018 12:37:00 +0000</pubDate><atom:updated>2018-01-28T13:56:19.726+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">100 Creative Challenges</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">ArtJournal</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Atelier</category><title>{100 Creative Challenges} #26 - &quot;El espantapárajos&quot;</title><description>&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/Projekte/Header00X.png&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style=&quot;margin-bottom: 0cm; text-align: justify;&quot;&gt;Hola! Como estas? Hablas español? &lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;blockquote class=&quot;tr_bq&quot;&gt;&lt;b&gt;Erschaffe eine visuelle Definition für ein Wort, das du spontan aus einem Wörterbuch (deutsch/fremdsprachig) ausgewählt hast. Versuch ein Wort auszuwählen, das du nicht kennst.&lt;/b&gt; &lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/2018/100CC-026.png&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein einfaches Werk, das mir sehr viel Spaß gemacht hat. Ich mag es sehr. ^___^&amp;nbsp; Mir fällt übrigens auf, dass ich noch nie eine Vogelscheuche mit eigenen Augen gesehen habe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe mich für Spanisch entschieden, weil ich dieser schönen Sprache in den letzten Jahren leider nicht viel Aufmerksamkeit geschenkt habe, daher hat es mir Spaß gemacht, in meinem Wörterbuch ein Wort zu auswählen, das ich noch nicht kannte. Könnt ihr Spanisch? ^___^&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;Habt ihr Lust auch bei meinen 100 Creative Challenges mitzumachen? Mehr Infos findet ihr &lt;a href=&quot;http://www.hitodama.de/p/100-creative-challenges.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.hitodama.de/2018/01/100-creative-challenges-el.html</link><author>noreply@blogger.com (Hotaru)</author><thr:total>4</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-485455837349343522.post-224253136766813989</guid><pubDate>Thu, 25 Jan 2018 17:15:00 +0000</pubDate><atom:updated>2018-01-25T18:19:22.777+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Buch</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">WWW-Aktion</category><title>How I judge a book by its cover</title><description>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/2018/Header003.png&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Bei &lt;a href=&quot;http://fried-phoenix.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Guddy&lt;/a&gt; habe ich Gefallen an ihrer aktuellen &lt;a href=&quot;http://fried-phoenix.de/2018/01/15/geek-quest-10-das-cover/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Geek Quest&lt;/a&gt; gefunden. Und die lautet, einen Blogeintrag zum Thema &quot;Cover&quot; zu schreiben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Don&#39;t judge a book by its cover.&lt;/b&gt; - Ja, so versuche ich das auch, wenn es um Menschen geht. Klappt nicht immer, aber ich gebe mir Mühe. Aber wie sieht es mit Büchern aus?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich in der Buchhandlung bin, führt mein Weg gleich zu dem Bereich, wo meine Lieblingsgenres vertreten sind: Fantasy, Science Fiction und Horror. Ich lese die Titel, nehme ein interessant klingendes Buch, schaue aufs Cover... und je nachdem, wie es gestaltet ist, lese ich dann die Inhaltsangabe oder stecke es gleich ins Regal zurück, ohne die Inhaltsangabe zu lesen. Wenn Titel, Cover und Story passt, dann steigen die Chancen, dass das Buch gekauft wird. Wenn ich dann fertig bin, mache ich noch einen kleinen Rundgang durch den Laden und schaue mir die Bücher anderer Genres an. Wieder das Gleiche: Titel lesen, Buch rausziehen, Cover angucken, Inhaltsangabe lesen oder nicht. (Falls sich jemand fragt, wie ich nur sowas tun kann - da ich auf den ÖPNV angewiesen bin, kann ich nicht so viel Zeit in der Buchhandlung verbringen, da muss ich effizient vorgehen.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier stellt sich die Frage: was für ein Cover spricht mich eigentlich an? Aber es ist einfacher, die Frage zu beantworten, was für Covers mich überhaupt nicht ansprechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;1. Menschen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Ich gebe zu, ich mag es nicht, wenn Menschen auf dem Cover zu sehen sind. Meistens sollen diese Menschen auf dem Cover die Protagonisten im Buch  verkörpern. Ich finde das eher doof. Ich mag es viel lieber, mir zu  vorstellen, wie sie eigentlich aussehen - anhand der Beschreibungen im  Buch. Wenn man einen Blick in mein Bücherregal werfen würde, sind da auch nur sehr wenige Menschen zu sehen. Oft sehe ich auch Covers, die nur das ausdrucklose Antlitz einer Frau  zeigen. Ich finde das ziemlich einfalllos, weil sie inhaltlich nichts  mit dem Buch zu tun haben - außer dass der Hauptcharakter  höchstwahrscheinlich weiblich ist. Silhouetten finde ich aber okay, je nachdem, wie das Motiv aufgebaut ist  (also nicht kitschig). Schöne Illustrationen sind auch in Ordnung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;2. austauschbare Motive&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Da Fantasyromane seit vielen Jahren beliebt sind, ist es auch für mich beim Stöbern unvermeidlich zu feststellen, dass sich viele Covers vom Motiv her ähneln, meistens eine junge Frau in einem wallenden Kleid, die Spitze eines Schwertes, Schachfiguren oder ein mysteriöser Kapuzenmensch. Da entwickele ich leicht Mikroaggressionen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;3. zuviele Details&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Bei manchen Covers hatte ich das Gefühl, da hat jemand per Photoshop versucht, alles, was&amp;nbsp; zur Story passen könnte, auf das Bild zu platzieren. Im Hintergrund irgendein Muster, ein Schloss, im Vordergrund Meteoriten, Flammen, ein Mensch, Blitze... nein, weniger ist manchmal mehr. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;4. Japan-Klischees&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Da ich mich für japanische Literatur interessiere, stoße ich auch auf Covers, bei denen ich nur die Augen verdrehen könnte. Häufigstes Motiv ist natürlich eine hübsch geschminkte Frau in einem schicken Kleid oder Kimono. Oder Kirschblüten. Oder Tee. Wie wäre es zur Abwechslung mit Fotos von Tokios Straßen bei Nacht? Sie würden wunderbare Covers abgeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich denke, das war genug Rant. Was mag ich nun eigentlich? Am liebsten mag ich Covers, die ungewöhnlich sind oder auch einfach sehr hübsch gestaltet sind, dass ich sie gleich in A1-Größe an die Wand hängen möchte. Hauptsache, schön düster, mysteriös, interessant, auffällig...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier sind ein paar Covers, die ich recht gerne mag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/2018/Covers001.png&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die &lt;b&gt;Dancing Jax&lt;/b&gt;-Trilogie von Robin Jarvis (Script 5 Verlag)&lt;br /&gt;&quot;Schön düster, mysteriös, interessant, auffällig&quot; - diese Covers treffen absolut meinen Geschmack. Außerdem passen sie auch gut zum Buch, da Spielkarten darin eine besondere Rolle haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/2018/Covers003.png&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die &lt;b&gt;Alterra&lt;/b&gt;-Trilogie von Maxim Chattam (PAN Verlag)&lt;br /&gt;Hier wurde mit viel Liebe zum Detail gearbeitet. Die Farben sind nicht nur wunderschön, auch die Illustrationen auf den Covers passen inhaltlich zu den Ereignissen im Buch. Die Fortsetzung - ein 4. Band und bei einem anderen Verlag - war im Vergleich zu der Trilogie ... eine absolute Enttäuschung, einfach nur billig. &lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/2018/Covers004.png&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die &lt;b&gt;Thursday Next&lt;/b&gt;-Reihe von Jasper Fforde (dtv Verlag)&lt;br /&gt;Ich mag Bücher, in denen es um Bücher geht und da passen die Covers ebenfalls gut zum Inhalt. (Es ist für mich immer noch jammerschade, dass die Reihe nicht fortgesetzt wird.)&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/2018/Covers005.png&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die &lt;b&gt;Gone&lt;/b&gt;-Reihe von Michael Grant (Egmont UK)&lt;br /&gt;Auch ein einfach aussehendes Cover kann mein Interesse wecken, solange der Titel passt. Und hier gefällt mir die Typografie sehr gut. Ich bin froh, dass auch die deutsche Übersetzung ebenfalls die gleichen Covers hat. (Die amerikanische Original-Version zeigte früher Covers mit irgendwelchen Teenies darauf, das war grausam. Mittlerweile hat sich das glücklicherweise geändert.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/2018/Covers006.png&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die &lt;b&gt;Besondere Kinder-&lt;/b&gt;Reihe von Ransom Riggs (Knaur Verlag)&lt;br /&gt;Ja, Menschen. Aber diese Covers stechen, allein dadurch, dass sie düster aussehende Fotos sind, aus der Masse hervor. Und ich habe schon immer eine Vorliebe für alte Schwarzweißfotos gehabt, also hat es gepasst. Und die Covers passen hier auch 100% zum Buch, wo solche Fotos eine besondere Rolle spielen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/2018/Covers002.png&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Und hier sind ein paar Einzelbücher, bei denen mir das Cover sehr gut gefallen hat. Alle passen zum Inhalt und heben sich, wie ich finde, auch deutlich von der Masse ab.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;Wie schaut&#39;s bei euch aus? Gibt es Covers, die ihr nicht leiden könnt oder achtet ihr gar nicht darauf? Was für Covers mögt ihr? &lt;/b&gt;^___^&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S. &lt;a href=&quot;http://fried-phoenix.de/2018/01/15/geek-quest-10-das-cover/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Guddys Geek Quest zum Thema Cover&lt;/a&gt; läuft noch bis zum 31. Januar - sie würde sich sicher über Interessierte freuen.&lt;/div&gt;</description><link>http://www.hitodama.de/2018/01/how-i-judge-book-by-its-cover.html</link><author>noreply@blogger.com (Hotaru)</author><thr:total>6</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-485455837349343522.post-246172826533298189</guid><pubDate>Sat, 20 Jan 2018 10:37:00 +0000</pubDate><atom:updated>2018-01-20T11:37:56.123+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">100 Creative Challenges</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">ArtJournal</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Atelier</category><title>{100 Creative Challenges} #25 - &quot;Die Sprache des Universums&quot;</title><description>&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/Projekte/Header00X.png&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style=&quot;margin-bottom: 0cm; text-align: justify;&quot;&gt;Hallo, alter Feind, wie geht&#39;s?&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;blockquote class=&quot;tr_bq&quot;&gt;&lt;b&gt;Lass dich von einem ungeliebten Schulfach aus deiner Schulzeit für ein visuelles Werk inspirieren.&lt;/b&gt; &lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/2018/100CC-025.png&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oh, Mathematik. Immer die Stunden, in denen ich am häufigsten auf die Uhr während der Unterrichtszeit geguckt habe, in der Hoffnung, dass *das* schnell vorbei ist. Und wenn der Mathelehrer nicht da ist, dann war das ein guter Tag - ein besserer, wenn es eine Doppelstunde war. Außer die Vertretung will Mathe machen. Und der Stoff... irgendwann ab der 8. Klasse habe ich den Faden verloren, als die Zahlen immer weniger wurden und die Buchstaben immer mehr wurden. Abschlussnote der Realschule eine glatte 5. Und in der FOS ging es mit Ach und Krach weiter... nur 3 Punkte im ersten Jahr und ein anstrengender Lehrer, der optisch genauso wie Professor Snape aussah. In der 12. Klasse hatte ich einen netten Lehrer und 6 Punkte in einer Schulaufgabe, also quasi eine 4 plus, das war das höchste aller Gefühle für mich, als hätte ich 15 Punkte geschafft. Und da haben wir auch Stochastik durchgenommen, die gefiel mir sogar ein bisschen, und letztendlich hat sie mir beim Fachabi den Hintern gerettet, 4 Punkte, also eine 4 minus, aber wenigstens keine 5. Was war ich so erleichtert...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber an sich finde ich Mathematik als Sprache des Universums durchaus sehr interessant und es hat mir Spaß gemacht, die vertrauten Formeln für dieses Werk wieder herauszusuchen. Kennt ihr sie noch? Könnt ihr auch meinen vitruvianischen Menschen entdecken? ^__^&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie war es bei euch mit Mathe? Yay oder nay? Welche Fächer habt ihr sonst nicht gemocht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;Habt ihr Lust auch bei meinen 100 Creative Challenges mitzumachen? Mehr Infos findet ihr &lt;a href=&quot;http://www.hitodama.de/p/100-creative-challenges.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.hitodama.de/2018/01/100-creative-challenges-25-die-sprache.html</link><author>noreply@blogger.com (Hotaru)</author><thr:total>7</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-485455837349343522.post-3182347314646160078</guid><pubDate>Fri, 19 Jan 2018 07:43:00 +0000</pubDate><atom:updated>2018-01-20T22:17:50.798+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">ano hito</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Japan</category><title>[ano hito] Ine Kusumoto, Ärztin</title><description>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/2018/AnoHito001.png&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;blockquote class=&quot;tr_bq&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;i&gt;ano hito&lt;/i&gt; (dt. &lt;i&gt;jene Person&lt;/i&gt;)  ist eine kleine Reihe, in der ich eine(n) Japaner(in), dessen/deren  Biografie/Werke/etc. ich interessant finde, ein wenig näher vorstellen  möchte. Auch Nichtjapaner, die einen besonderen Bezug zu Japan haben, werden ebenfalls vorgestellt. ^_____^&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: white;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;background-color: #68c83d;&quot;&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;Ine Kusumoto&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: white;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;background-color: #68c83d;&quot;&gt;&lt;b&gt; (1827-1903)&amp;nbsp; &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Oranda O-Ine&lt;/i&gt; - die niederländische O-Ine - so wurde die erste Ärztin Japans, die nach westlichem Vorbild arbeitete, genannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ine Kusumoto wurde am 31. Mai 1827 auf der Insel Dejima bei Nagasaki als Tochter des Würzburger Arztes Philipp Franz von Siebold (1796-1866) und der Kurtisane Taki Kusumoto (1807-1869) geboren. &lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Seit Japan sich Mitte des 17. Jahrhunderts vom Rest der Welt isoliert hatte, war die künstlich erschaffene Insel Dejima die einzige Anlaufstelle für den Westen, Handel mit den Japanern betreiben zu können. Philipp Franz von Siebold, Militärarzt im Dienste der Niederländer sowie Naturforscher, kam 1823 nach Aufenthalten in Ost-Indien und Indonesien nach Japan, um auf Dejima eine Arztstelle zu antreten. Da Ärzte nichts mit dem Handel zu tun haben und westliche Medizin in Japan hoch respektiert wurde, hatten sie gegenüber den Händlern mehr Möglichkeiten außerhalb der Insel mit den Japanern in Kontakt zu kommen, besonders mit japanischen Ärzten, Gelehrten und an der westlichen Welt interessierten Landsherren. Da der Aufenthalt westlicher Frauen auf Dejima untersagt war, gingen die meisten eine Verbindung mit Kurtisanen aus dem Vergnügungsviertel Nagasakis ein. Auch von Siebold knüpfte eine Beziehung zu der Kurtisane Taki. 1827 kam die gemeinsame Tochter Ine Shiimoto (der Nachname leitete sich von dem Wort &#39;Siebold&#39; ab) zur Welt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/2018/KusumotoIne003.png&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Die künstliche Insel Dejima war von 1636 bis 1854 der einzige Kontakt zur Außenwelt.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/2018/KusumotoIne002.png&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Keiga Kawahara (1786-1860) - &lt;i&gt;Blick von Dejima auf ankommende Schiffe &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Auf diesem Bild ist von Siebold mit Taki und der kleinen Ine zu sehen.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;1828 ging von Siebolds Dienstzeit zu Ende. Bei der Ausreise flog auf, dass er heimlich Sachen, deren Ausfuhr aus Japan verboten war, aufs Schiff geladen hatte. Am 22. Oktober 1829 wurde er aus Japan wegen Schmuggel verbannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Siebold hinterließ seiner Tochter einige Bücher, um die niederländische Sprache zu lernen und ließ dafür sorgen, dass seine Schüler, die er in westlicher Medizin unterrichtet hatte, sich um Taki und Ine kümmern würden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Fürstentum Okayama fing Ine 1845 - mit 18 Jahren - an, Obstetrik (Geburtshilfe) unter einem Schüler von Siebolds zu studieren. 1851 wurde sie von diesem schwanger, es ist eher wahrscheinlich, dass sie von ihm vergewaltigt wurde. Nach der Geburt ihrer Tochter Tada brach sie den Kontakt zu dem besagten Vater ab und vertraute Tada (die später den Namen Takako erhielt) der Obhut ihrer Mutter Taki an, um ihre Studien fortsetzen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1854 studierte sie in Nagasaki unter einigen Schülern ihres Vaters. In diesem Jahr endete die Isolation Japans - mit der Öffnung kehrte auch Ines Vater Philipp Franz von Siebold 1859 nach Japan zurück. Sein 13jähriger Sohn Alexander begleitete ihn, um das Land zu kennenlernen, weshalb er auch Japanisch-Unterricht erhielt. Ine lebte zunächst gemeinsam mit ihnen in einem Haus, zog aber bald wieder aus, da die Beziehung zwischen Ine und ihrem Vater wegen der Sprachbarriere gespalten war, außerdem wurde ihrem Vater vorgeworfen, eine Haushälterin geschwängert zu haben. 1862 kehrte von Siebold nach Deutschland zurück, wo er 1866 in München verstarb.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Nagasaki hatte der niederländische Arzt J. L. C. Pompe van Meerdervoort 1861 das erste japanische Krankenhaus nach westlichem Vorbild eröffnet: das Nagasaki Yōjōsho. Ine bekam die Möglichkeit, auf der Frauenstation zu arbeiten und bei Operationen zu assistieren. In diesem Krankenhaus fand die erste dokumentierte Autopsie an einem Menschen in Japan statt und Ine wurde die erste Japanerin, die Zeugin einer Autopsie wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/2018/KusumotoIne001.png&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Das Nagasaki Yōjōsho bestand von 1861 bis 1868 - danach wurde es in die medizinische Fakultät der Universität verwandelt.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;Ines Ruf gewann die Gunst des &lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;i&gt;daimyō&lt;/i&gt;&lt;/span&gt; (Fürst) von Uwajima, Date Munenari. Um ihre deutsch-japanische Herkunft zu verschleiern, ließ der &lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;i&gt;daimyō&lt;/i&gt;&lt;/span&gt; ihren Namen in Itoku Kusumoto ändern. Neben der Arbeit im Krankenhaus war sie fortan in seinen Diensten tätig - häufig musste sie zwischen Nagasaki und Uwajima pendeln. Bei der Geburt eines Kindes des &lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;i&gt;daimyō&lt;/i&gt; war sie anwesend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1869 bildete sie sich unter dem Niederländer Antonius Bauduin weiter, der sich auf Ovariektomie (Eierstockentfernung) spezialisiert hatte. Danach wurde sie an die medizinische Fakultät einer Universität in Tokio beordert. Dort hielt sie Kontakt mit ihren Halbbrüdern Alexander und Heinrich von Siebold, die als Diplomaten sowie Übersetzer für ausländische Gesandtschaften tätig waren.&lt;/span&gt; Durch ihre Verbindungen mit einigen Gelehrten war sie ebenfalls bei einer Geburt im Kaiserhaus anwesend - eine Konkubine des Kaisers Meiji. Später eröffnete sie ihre eigene Praxis im Tokioter Stadtviertel Tsujiki.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab 1875 mussten alle, die im medizinischen Bereich tätig sein wollten, ein Medizinstudium nachweisen können. Frauen waren zunächst vom Studium ausgeschlossen. Da Ine trotz ihrer langjährigen Erfahrung keine nachweisbaren Qualifikationen besaß, musste sie ihre Praxis schließen. Erst ab 1884 war es für Frauen möglich, die Aufnahmeprüfung für ein Medizinstudium zu machen. Mit ihren 57 Jahren fühlte Ine sich jedoch bereits zu alt und entschied sich dafür, in Nagasaki eine Lizenz als Hebamme zu bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1889 ließ sie sich in Tokio nieder, in einem Haus westlicher Art, das ihre deutschen Halbbrüder für sie bauen ließen. Einige Jahre später zog sie sich aus ihrem Beruf zurück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/2018/KusumotoIne004.png&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Ine Kusumoto mit ihrer Tochter Takako (um 1900)&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;Ine Kusumoto starb am 27. August 1903 im Alter von 76 Jahren an den Folgen einer Lebensmittelvergiftung. Sie hatte nie geheiratet. Ihre Tochter Takako fing ebenfalls eine Ausbildung als Geburtshelferin an, gab diesen Beruf aber später auf. Sie war zweimal verheiratet und bekam vier Kinder. Nach dem Tod ihres zweiten Ehemanns lebte sie gemeinsam mit ihrer Mutter in Tokio, wo sie 1938 verstarb. Ihre Nachfahren verwalten heute zusammen mit ihren deutschen Verwandten das Erbe der von Siebolds in Japan - Ines Vater &quot;Shiboruto-&lt;i&gt;san&lt;/i&gt;&quot; ist in Japan nämlich recht bekannt und daher werde ich ihn auch später genauer vorstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Habt ihr schon mal von Ine Kusumoto gehört? ^__^&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;|| Meine [ano hito] Reihe: &lt;a href=&quot;http://www.hitodama.de/2017/06/ano-hito-machiko-hasegawa.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Machiko Hasegawa&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.hitodama.de/2017/07/ano-hito-misuzu-kaneko.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Misuzu Kaneko&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.hitodama.de/2017/08/ano-hito-midori-naka.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Midori Naka&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.hitodama.de/2017/09/ano-hito-megumi-yokota-entfuhrungsopfer.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Megumi Yokota&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.hitodama.de/2017/10/ano-hito-lafcadio-hearn-schriftsteller.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Lafcadio Hearn (Yakumo Koizumi)&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.hitodama.de/2017/11/ano-hito-ujo-noguchi-dichter.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ujō Noguchi&lt;/a&gt; || &lt;a href=&quot;http://www.hitodama.de/2017/12/ano-hito-sidney-lewis-gulick-missionar.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Sidney Lewis Gulick&lt;/a&gt; || &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.hitodama.de/2018/01/ano-hito-ine-kusumoto-arztin.html</link><author>noreply@blogger.com (Hotaru)</author><thr:total>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-485455837349343522.post-9014296484395193186</guid><pubDate>Sun, 14 Jan 2018 22:11:00 +0000</pubDate><atom:updated>2018-01-15T02:40:40.360+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Buch</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">❤sachen</category><title>[❤buch] Pam Smy - Thornhill</title><description>&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/2018/Header002.png&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: white;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;background-color: #68c83d;&quot;&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;Thornhill&amp;nbsp; &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Autorin: Pam Smy&lt;br /&gt;Genre: Jugendliteratur, Graphic Novel&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Sprache: Englisch &lt;br /&gt;Seiten: 533&lt;br /&gt;Verlag: David Fickling Books&lt;br /&gt;&lt;i&gt;bisher keine deutsche Veröffentlichung&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die 13jährige Ella zieht mit ihrem Vater in ein neues Haus. Gegenüber liegt ein ehemaliges Waisenheim - das Thornhill Institute for Children. In der Nacht geht dort ein Licht in einem Fenster auf und ein gleichaltriges Mädchen taucht ab und zu im verwilderten Garten auf, was Ellas Neugier weckt. Welche Geheimnisse verbirgen sich in dem verlassenen Gebäude?&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;*** &lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Ich bin mir nicht ganz sicher, ob man das Buch als Graphic Novel bezeichnen kann. Denn zur Hälfte besteht es aus Illustrationen und zur Hälfte aus Roman. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ellas Geschichte wird durch die Illustrationen erzählt. Ein Kalender verrät uns, dass es März 2017 ist und dass sie mit dem Leeren der Umzugskartons beschäftigt ist. Es wird deutlich, dass sie über den Umzug eher unglücklich ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/2018/Thornhill1.png&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nach einigen Seiten kommt der Tagebucheintrag eines Mädchens namens Mary, datiert auf den 9. Februar 1982. Sie schreibt darüber, dass ihre&amp;nbsp; Feindin - von ihr nur als &quot;sie&quot; bezeichnet - zurück ist und dass sie sich lieber in ihrem Zimmer einschließen würde als &quot;ihr&quot; zu begegnen. Es stellt sich heraus, dass die beiden zu den Mädchen gehören, die auf Thornhill leben. Das Waisenhaus soll bald geschlossen werden und es wird sich bemüht, die Kinder an Pflegeeltern oder in anderen Heimen zu vermitteln. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ellas und Marys Perspektive werden abwechselnd erzählt. Langsam ist auch ein roter Faden zwischen den verschiedenen Zeitebenen erkennbar. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/2018/Thornhill2.png&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Marys Tagebucheinträge habe ich schnell verschlungen. Sie ist ein depressives Mädchen, dem das Sprechen schwer fällt und keine Freunde hat. Die anderen Mädchen im Heim machen sich oft über sie lustig und auch die Erzieher empfinden sie eher als Problemkind. Nachts wird sie von einem unheimlichen Klopfen an der Tür terrorisiert. Die einzige Freude bereitet ihr das Hobby, Puppen zu basteln, die sie als Freunde ansieht. Ich habe schnell Sympathie für das einsame, verzweifelte Mädchen empfunden. Sie identifiziert sich mit ihrer Namensvetterin Mary aus „Der geheime Garten“ von Frances Hodgson-Burnett - es gibt mehrere Referenzen zu dem Roman sowie zu Charlotte Bront&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;ë&lt;/span&gt;s „Jane Eyre“, was ich schön finde (und mir ist jetzt gerade aufgefallen, dass Thornhill eine Anspielung auf das Thornfield Hall, wo Jane als Gouvernante arbeitet, ist...).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Buch hat ein tolles düsteres Hardcover, das mich gleich angesprochen hat, obwohl ich keine Ahnung hatte, worum es darin geht. Generell mag ich den Stil der Autorin - das ist übrigens ihr Debütwerk - und die Geschichte um Ella und Mary hat mir sehr gut gefallen, auch wenn man vielleicht mittendrin schon ahnen kann, auf welches Ende das Buch zusteuern könnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Thornhill“ von Pam Smy kann ich also wärmstens allen Fans der modernen Schauerliteratur empfehlen, mich hat es jedenfalls schnell in seinem Bann gehabt und ich habe das Buch gleich in einem Rutsch durchlesen müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nur ein Punkt bereitet mir Bauchschmerzen. Die Zielgruppe des Buches. Laut New York Times ab 10 Jahren aufwärts. Bei Amazon 12-15 Jahre. Natürlich kann ich verstehen, dass die Geschichte auch jüngere Bücherwürmer, die sich auch mal richtig gruseln wollen, ansprechen kann, schließlich sind die Protagonistinnen 13 Jahre alt und haben Probleme, die andere in diesem Alter gut kennen - ein großes Identifikationspotenzial ist vorhanden. Aber ich finde einen Aspekt des Buches nicht gerade passend für Zehnjährige, da der Tod hier auch als Lösung für ein Problem präsentiert wird - ohne dass eine moralische Stimme irgendwie deutlich wäre.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;Wie klingt das Buch für euch?&lt;/b&gt;</description><link>http://www.hitodama.de/2018/01/buch-pam-smy-thornhill.html</link><author>noreply@blogger.com (Hotaru)</author><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-485455837349343522.post-7039992165100098812</guid><pubDate>Sat, 13 Jan 2018 21:02:00 +0000</pubDate><atom:updated>2018-01-14T04:55:16.823+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Film</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Japan</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">WWW-Aktion</category><title>#Japanuary - Halbzeit</title><description>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/2018/Header001.png&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Mittlerweile habe ich vier Filme, also die Hälfte, des &lt;a href=&quot;http://schoener-denken.de/blog/japanuary-2018/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Japanuarys&lt;/a&gt; gesehen und nun würde ich jetzt gerne meine Meinung zu den bisher gesehenen Filmen kundtun. ^___^&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;The Garden of Words&lt;/b&gt; (&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;言の葉の庭, &lt;i&gt;Kotonoha no Niwa&lt;/i&gt;) von Makoto Shinkai (2013)&lt;br /&gt;Der Oberschüler Takao schwänzt an regnerischen Tagen gerne die Schule, um die Ruhe in einem Pavillon im Park zu genießen und an seinen Schuhentwürfen zu arbeiten, da er gern Schuhmacher werden will. Eines Tages sitzt eine Frau in dem Pavillon, die seine Aufmerksamkeit weckt, da sie Alkohol trinkt und Schokolade isst. Die beiden kommen sich durch Gespräche langsam näher und können den nächsten Regentag kaum noch abwarten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Film ist so schön poetisch gehalten, was durch das Farbspiel in den Szenen - besonders die Regenszenen im Park - verstärkt wird. Ich bin aber auch ein Regenfan. Und wie detailreich hier gearbeitet wurde - der Shinjuku Park sieht 100% genauso aus wie im echten Shinjuku Park - sogar den Pavillon gibt es da auch, wie man &lt;a href=&quot;https://infinitemirai.wordpress.com/2013/09/29/shinjuku-gyoen-home-of-the-garden-of-words/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; feststellen kann.&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt; Ein kleiner Wermutstropfen: Der Film ist ca. 45 Minuten lang, was vielleicht enttäuschend ist, da zumindest ich die beiden Protagonisten noch gern ein bisschen länger begleitet hätte.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;b&gt;Shin Godzilla &lt;/b&gt;(&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;シン・ゴジラ, &lt;i&gt;Shin Gojira&lt;/i&gt;) von Hideaki Anno und Shinji Higuchi (2016)&lt;br /&gt;In der Bucht von Tokio ist ein unbekanntes Lebewesen entdeckt worden, welches darauf die Stadt attackiert. Die Regierung Japans versucht Maßnahmen zu ergreifen, die die Bevölkerung schützen soll, ohne zu wissen, womit sie es zu tun haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den alten Godzilla-Filme spielten meist Naturwissenschaftler die Hauptrollen, während die Regierung im Hintergrund eher unfähig agiert. In diesem Film aber spielt die Regierung die Hauptrolle. Es ist ein eher satirischer Blick auf die berühmt-berüchtigte japanische Bürokratie, da es hier immer jemand gibt, die Verantwortung auf jemanden anderen bzw. auf eine andere Behörde zu schieben, um seinen guten Ruf zu wahren. Oft wird der Premierminister zu wichtigen Entscheidungen bedrängt, auch wenn man es ihm angemerkt hat, dass er ungern derjenige wäre, der diese fällen muss. Der Film hat ein hohes Tempo, so dass man wirklich aufmerksam sein muss, manchmal fiel es mir schon schwer, mir zu merken, wer welche Aufgabe hat bzw. wer welcher Behörde angehört. Aber ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;b&gt;Unsere kleine Schwester&lt;/b&gt; (&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: normal;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;ja&quot;&gt;海街diary&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;, &lt;i&gt;Umimachi Diary&lt;/i&gt;) von Hirokazu Koreeda (2015)&lt;br /&gt;Sachi, Yoshino und Chika sind erwachsene Schwestern, die gemeinsam in einem Haus in einer Küstenstadt leben. Ihre geschiedenen Eltern haben sie schon in jungen Jahren verlassen. Eines Tages erhalten sie die Nachricht, dass ihr Vater gestorben ist. Bei der Beerdigung treffen sie auf ihre 13jährige Halbschwester Suzu. Da sich niemand um diese kümmern kann, laden sie Suzu dazu ein, mit ihnen gemeinsam zu leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hach, so ein schöner ruhiger Film, wie ich es bisher von Hirokazu Koreeda kannte (bereits gesehen habe ich Nobody Knows und Still Walking). Haruka Ayase, Masami Nagasawa und Kaho bilden als Schwestern ein tolles Team und Suzu Hirose als Suzu ist wirklich sowas von goldig. Ich habe es sehr genossen mitzuerleben, wie Suzu sich bei ihren Halbschwestern einlebt und die leise schwelenden Konflikte innerhalb der Familie werden ruhig gelöst. Irgendwann muss ich mal einen Film von Yasujiro Ozu gucken, der von Hirokazu Koreeda als Vorbild gesehen wird.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;b&gt;Teke Teke&lt;/b&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;(テケテケ) von Kōji Shiraishi (2009)&lt;br /&gt;Teke Teke ist eine japanische Großstadtlegende über eine Frau, die auf die Gleise einer U-Bahn fiel und in zwei Hälften geteilt wurde. Als rachsüchtiger Geist bewegt sie mit ihren Händen fort, die obere Körperhälfte, die sie mitschleift, hinterlässt ein &quot;teke teke&quot;-Geräusch. Wer sie sieht, wird von ihr ebenfalls in zwei Hälften geteilt. Als das einer Freundin der Oberschülerin Kana geschieht, beginnt sie die Legende zu untersuchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gut, nicht gerade anspruchsvoll, aber wer sich einfach mal spät nachts von einem J-Horrorfilm unterhalten lassen will, ist hier richtig. Ich hatte schon schlimmere J-Horrorfilme gesehen und &quot;Teke Teke&quot; fand ich okay. (Ich trauere der Hochzeit des guten J-Horrors um die Jahrtausendwende nach...)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;Ich freue mich auf die nächsten Filme. Wie ist euer Japanuary verlaufen, sofern ihr daran teilgenommen habt? Habt ihr Tipps für japanische Filme, die ich mir anschauen sollte?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.hitodama.de/2018/01/japanuary-halbzeit.html</link><author>noreply@blogger.com (Hotaru)</author><thr:total>4</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-485455837349343522.post-6283129336211198981</guid><pubDate>Thu, 04 Jan 2018 06:00:00 +0000</pubDate><atom:updated>2018-01-04T07:00:41.297+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">100 Creative Challenges</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Atelier</category><title>{100 Creative Challenges} #24 - &quot;Dicke Luft?&quot;</title><description>&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/Projekte/Header00X.png&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style=&quot;margin-bottom: 0cm; text-align: justify;&quot;&gt;Ich eröffne das neue Kreativjahr mit einer sehr spontanen Zeichnung...&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;blockquote class=&quot;tr_bq&quot;&gt;&lt;b&gt;Zeichne für genau 30 Minuten ohne aufzuhören. Wenn du mittendrin fertig bist bzw. feststeckst, kannst du auch herumkritzeln.&lt;/b&gt; &lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/2018/100CC-024.png&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, diese Zeichnung ist sehr, sehr spontan entstanden. Ich hatte keine bekannte Mangafigur im Sinn gehabt. Zuerst habe ich mit &quot;Sato&quot; angefangen. Dass er eher genervt gucken soll, habe ich einfach so entschieden, warum eigentlich, weiß ich nicht. Dann folgte der Bürostuhl. Und irgendwie habe ich mir dann vorgestellt, dass er jemanden angucken würde, also habe ich &quot;Tanaka&quot; erschaffen - ebenfalls mit einem genervten Blick. Wegen des Bürostuhls dachte ich mir, die beiden sollten in einem Bürojob tätig sein. Rasch den Schreibtisch und Computer gezeichnet, aber ich war noch nicht bei 30 Minuten angelangt. Wenn Sato und Tanaka wirklich in einem Manga vorkommen würden, würde es bestimmt Kollegen oder Kolleginnen geben, die im Hintergrund ständig präsent sind und vielleicht in der Gerüchteküche kräftig mitmischen würden. Also habe ich Suzuki und Yamada erschaffen, die im Gegensatz zu mir ganz bestimmt wissen, was eigentlich zwischen Sato und Tanaka los ist...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was könnte wohl zwischen ihnen los sein? Was könnte Sato mit seinem Blick Tanaka erzählen wollen bzw. umgekehrt? Ich glaube, sie könnten vielleicht Konkurrenten sein, wenn es um eine Beförderung geht? Oder sie können sich einfach nicht leiden, seit sie bei der Firma angefangen haben? Oder... oder... was meint ihr? ^_____^&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;Habt ihr Lust auch bei meinen 100 Creative Challenges mitzumachen? Mehr Infos findet ihr &lt;a href=&quot;http://www.hitodama.de/p/100-creative-challenges.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.hitodama.de/2018/01/100-creative-challenges-24-dicke-luft.html</link><author>noreply@blogger.com (Hotaru)</author><thr:total>5</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-485455837349343522.post-5317807472414333897</guid><pubDate>Tue, 02 Jan 2018 11:00:00 +0000</pubDate><atom:updated>2018-01-13T22:04:09.483+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Film</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Japan</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">WWW-Aktion</category><title>#Japanuary - eine Film-Challenge</title><description>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/2018/Header001.png&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Lang bin ich drumherum geschlichen, ob ich nicht nochmal an einer Filmchallenge teilnehmen möchte. Aber der &lt;a href=&quot;http://schoener-denken.de/blog/japanuary-2018/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Japanuary&lt;/a&gt; hat mich angesprochen, weil es schon ewig her ist, seit ich einen japanischen Film geguckt habe. Ich habe das gleiche Problem wie bei Bücher - alle interessanten Filme habe ich schon gesehen und was neue angeht, habe ich schon von vielen gehört, aber es gibt sie online bisher noch nicht mit englischen Untertiteln bzw. hier auf dem deutschen DVD-Markt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da es gilt, acht Filme aus Japan zu gucken, habe ich mir vier Animefilme... &lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;The Garden of Words&lt;/b&gt; (&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;言の葉の庭, &lt;i&gt;Kotonoha no Niwa&lt;/i&gt;) von Makoto Shinkai (2013)&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Patema Inverted&lt;/b&gt; (&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;サカサマのパテマ, &lt;i&gt;Sakasama no Patema&lt;/i&gt;) von Yasuhiro Yoshiura (2013)&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;b&gt;In This Corner of the World&lt;/b&gt; &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;(この世界の片隅に, &lt;i&gt;Kono Sekai no Katasumi ni&lt;/i&gt;) von Sunao Katabuchi (2016)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;b&gt;The Anthem of the Heart&lt;/b&gt; (&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;心が叫びたがってるんだ, &lt;i&gt;Kokoro ga Sakebitagatterunda&lt;/i&gt;) von Tatsuyuki Nagai (2015)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;und vier Realfilme ausgesucht.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;b&gt;Kirschblüten und rote Bohnen&lt;/b&gt; (あん, &lt;i&gt;An&lt;/i&gt;) von Naomi Kawase (2015)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;b&gt;Shin Godzilla &lt;/b&gt;(&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;シン・ゴジラ, &lt;i&gt;Shin Gojira&lt;/i&gt;) von Hideaki Anno und Shinji Higuchi (2016)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;b&gt;Unsere kleine Schwester&lt;/b&gt; (&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: normal;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;ja&quot;&gt;海街diary&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;, &lt;i&gt;Umimachi Diary&lt;/i&gt;) von Hirokazu Koreeda (2015)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;b&gt;Teke Teke&lt;/b&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;(テケテケ) von Kōji Shiraishi (2009)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;Auf die vier Anime bin ich sehr gespannt - besonders auf Makoto Shinkais &lt;b&gt;The Garden of Words&lt;/b&gt;. Ich mag seine Filme sehr. Von dem Rest habe ich bisher noch nie gehört, aber sie wurden mir in den vergangenen Monaten empfohlen - Zeit wird&#39;s.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;Was die Realfilme angeht, bin ich eher am meisten auf Hirokazu Koreedas &lt;b&gt;Unsere kleine Schwester&lt;/b&gt; gespannt, allein schon, weil Haruka Ayase da mitspielt, welche seit &lt;i&gt;Hotaru no Hikari&lt;/i&gt; (J-Drama) zu meinen Lieblingsschauspielerinnen gehört (Fun Fact: ihr verdanke ich meinen Nicknamen hier auf dem Blog). &lt;b&gt;Kirschblüten und rote Bohnen&lt;/b&gt; klang bei Amazon interessant - ich mag ja Filme über Essen und ich finde es immer toll, dass das Essen in japanischen Filmen oder Serien immer eine besondere Rolle spielt. Dann ist da noch &lt;b&gt;Shin Godzilla&lt;/b&gt; - ich habe als Kind die alten Godzillafilme sehr gemocht. Ich habe gehört, auch wenn die Handlung nicht neu ist, soll sie gut umgesetzt worden sein. Und &lt;b&gt;Teke Teke&lt;/b&gt; - ein J-Horror muss auch in diese Liste rein. Mal sehen, wie trashig er wird.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;br /&gt;Ich habe 2017 eindeutig zu wenige Filme geguckt, ich hoffe, das wird im neuen Jahr besser. ^__^&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;span class=&quot;st&quot;&gt;&lt;b&gt;Habt ihr schon einen der Filme, die ich aufgelistet habe, gesehen? &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.hitodama.de/2018/01/japanuary-eine-film-challenge.html</link><author>noreply@blogger.com (Hotaru)</author><thr:total>5</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-485455837349343522.post-8711678394232948382</guid><pubDate>Mon, 01 Jan 2018 20:12:00 +0000</pubDate><atom:updated>2018-01-01T21:17:17.877+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">100 Creative Challenges</category><title>[Blogprojekt] 100 Creative Challenges</title><description>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/Projekte/Header00X.png&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;margin-bottom: 0cm; text-align: justify;&quot;&gt;&lt;div align=&quot;JUSTIFY&quot; style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Erstmal wünsche ich euch allen ein frohes neues Jahr. Hoffentlich wird 2018 ein tolles Jahr für euch alle werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für 2018 setze ich mein kreatives Blogprojekt &quot;100 Creative Challenges&quot; fort. Ich habe mir 100 Aufgaben ausgesucht, die größtenteils aus dem &quot;A Daily Creativity Journal&quot; von Noah Scalin (mit leichten Veränderungen von meiner Seite) übernommen worden, aber auch eigene Ideen habe ich einbauen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Jahr habe ich übrigens noch zwölf zusätzliche Challenges eingebaut, entweder als Ergänzung oder als Ersatz für eine der 100 Challenges. Die findet ihr ganz unten.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;margin-bottom: 0cm; text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Wer Interesse hat, mitzumachen, ist herzlich willkommen. Ich würde mich freuen. ^____^ &lt;br /&gt;(Wer letztes Jahr schon mitgemacht hat und weiter dabei sein möchte, bitte meldet euch neu an.)&lt;/div&gt;&lt;blockquote class=&quot;tr_bq&quot;&gt;&lt;div style=&quot;margin-bottom: 0cm; text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;WANN?&lt;/b&gt; &lt;/div&gt;Die Challenge findet vom &lt;b&gt;1. Januar 2018 bis zum 31. Dezember 2018&lt;/b&gt; statt. Jeder, der kreativ veranlagt ist, kann jederzeit einsteigen, wann er will.&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;WAS?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Weiter unten ist eine Liste mit 100 kreativen Aufgaben. Man sucht sich eine Aufgabe aus, die man machen möchte, und veröffentlicht das Ergebnis auf einer eigenen Seite. Die Aufgaben können jederzeit erledigt werden, wann man will. Man muss auch nicht alle 100 Challenges erledigt haben.&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;WIE?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die kreativen Aufgaben können entweder durch &lt;b&gt;Malen/Zeichnen (traditionell/digital), Basteln, Kneten, Schreiben, Fotografieren, Stricken/Nähen oder Backen/Kochen&lt;/b&gt;gelöst werden. Es kommt immer darauf an, was in der Aufgabe steht. ^____^ Es ist für jeden, der mitmachen will, etwas dabei und nochmal ganz wichtig: das Ziel ist es nicht, alle 100 Challenges zu bewältigen. Hut ab vor jedem, der das schaffen will, aber es geht hier um Spaß am Kreativsein.&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ICH BIN DABEI!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Anmeldung erfolgt per Kommentar. Ich brauche folgende Daten: den &lt;b&gt;Namen&lt;/b&gt; sowie der &lt;b&gt;Link&lt;/b&gt; zu der Seite, unter der man seine Ergebnisse veröffentlichen will (Blog,  Instagram, Tumblr, etc.) - Es wäre schön, wenn ihr hinterher auch dieses  Projekt vorstellen würdet. Ihr dürft auch meine Liste (zum Abhaken)  kopieren, wenn ihr wollt. Hashtag ist #100CreativeChallenges oder  #100CC. Was sich auch immer durchsetzen wird. ^___^&lt;/blockquote&gt;&lt;div align=&quot;JUSTIFY&quot; style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Liste der Teilnehmer/innen:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hitodama.de/search/label/100%20Creative%20Challenges&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hotaru&lt;/a&gt; x &lt;a href=&quot;https://blaupause7.wordpress.com/category/challenge/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;blaupause7&lt;/a&gt; x &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle 3  Monate stelle ich dann in einem Sammelpost alle kreativen Ergebnisse in  dieser Zeit vor. &lt;br /&gt;Habt ihr sonst noch Fragen? Hinterlasst sie im Kommentarbereich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier ist meine Liste mit den 100 Creative Challenges. Und was man unter einem &quot;visuellen Werk&quot; verstehen soll? Das kann eine Zeichnung, eine Collage, eine Seite im Art Journal, eine Karte, ein Foto, ein Kuchen, eine Handarbeit und so weiter sein. Was auch immer bei euch herumliegt, es ist nicht nötig, dass man da was irgendwas Teures kaufen muss.&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;JUSTIFY&quot; style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;Was ist dein Lieblingstier? Nutze es als Inspiration für ein visuelles Werk.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;Schreibe eine Science-Fiction-Geschichte mit max. 10 Wörtern. Bonus: Illustriere diese Geschichte.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;Verwende einen Traum, an den du dich erinnern kannst, als Inspiration für ein visuelles Werk.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;b&gt;Schreibe ein oder mehrere &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Elfchen&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Elfchen&lt;/a&gt; über Dinge, die dich derzeit beschäftigen.&lt;/b&gt; &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;Erschaffe eine visuelle Definition für ein Wort, das du spontan aus einem Wörterbuch (deutsch/fremdsprachig) ausgewählt hast. Versuch ein Wort auszuwählen, das du nicht kennst.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;Geh für zehn Minuten spazieren und versuch am Ziel, nachdem die Zeit abgelaufen ist, etwas Interessantes in der Umgebung zu fotografieren.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;Erschaffe ein visuelles Werk, das nur in Grüntönen gehalten ist.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;Belege eine Pizza so, dass darauf ein Gesicht oder eine Figur zu sehen ist.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;Arbeite mit der Natur. Geh in den Garten oder in den Park und sammele geeignete Materialen, mit denen du ein visuelles Werk erschaffen kannst.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;Nimm etwas Altes und mach daraus etwas Neues.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Zeichne einen kleinen Comic, der eine kürzlich erlebte Situation aus deinem Alltag darstellt. Du kannst dafür auch Strichmännchen zeichnen.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Erinnerst du dich an dein Lieblingskuscheltier aus der Kindheit? Lass es im Mittelpunkt eines visuellen Werks stehen.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Mach etwas mit Blumen - egal, ob künstlich oder echt, frisch oder getrocknet, gepflückt oder gekauft...&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Verwandele etwas, das eigentlich nicht süß oder knuffig aussieht, in etwas, das süß und knuffig ist.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Erschaffe ein visuelles Werk, für das du Sand brauchst.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Geh zur nächsten Bushaltestelle und fotografiere dort etwas Interessantes in der Umgebung.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Lass dich von Feuer für ein visuelles Werk inspirieren. (Seid bitte vorsichtig.)&lt;/b&gt;&lt;/span&gt; &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Schreibe eine Hintergrundgeschichte für eine fremde Person, die du du heute gesehen hast (auf der Straße, in der S-Bahn, etc.). Du kannst ihr auch einen Namen geben.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Mach ein Bild mit nur Wörtern oder Buchstaben. Du kannst sie aus Magazinen schneiden, sie selbst malen oder Wörter aus dem Computer ausdrucken.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Nutze die Welt der Vögel als Inspiration für ein visuelles Werk.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;Schlage spontan eine Seite in einem Buch auf und lass dich vom ersten Satz für ein visuelles Werk inspirieren.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;Lass dich in deine frühe Kindheit versetzen und erschaffe ein visuelles Werk mit Materialen, zu denen ein kleines Kind Zugang haben dürfte.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;b&gt;Schreib ein &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Haiku&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Haiku&lt;/a&gt; über das, was dir heute passiert ist oder was in den Nachrichten steht. Bonus: Illustriere dieses Haiku.&lt;/b&gt; &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;Backe einen Kuchen, Muffins oder Plätzchen und lass dich bei der Dekoration von deinen Lieblingsbüchern oder Lieblingsfilmen inspirieren. Du kannst Lebensmittelfarben, Zuckerstreusel und so weiter verwenden.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;Erschaffe ein visuelles Werk, das in Rottönen gehalten ist.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;Erschaffe ein visuelles Werk, bei dem Holz eine große Rolle spielt.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;Besuch einen Ort, zu dem du nicht normalerweise gehen würdest, und fotografiere dort etwas Interessantes in der Umgebung.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;Erfinde ein Monster, das noch nie existiert hat. Bonus: Schreib eine Hintergrundgeschichte.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;Erschaffe ein visuelles Werk mit einer alten Landkarte. Wenn du keine Karte hast, kannst du sie auch eventuell ausdrucken.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;Lass dich von einem Sprichwort für ein visuelles Werk inspirieren.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Erschaffe ein visuelles Werk mit Aluminiumfolie.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Mach etwas mit einem Ei oder mehreren Eiern.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Verändere eine alte ungenutzte Postkarte. Du kannst sie auch an jemanden schicken.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Verwandele dein Lieblingslied in ein visuelles Werk.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Erschaffe ein surreales visuelles Werk. Lass dich von Künstler wie René Magritte oder Salvador Dali inspirieren. &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Arbeite mit Wachsmalkreiden.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Erschaffe ein visuelles Werk, das alle Regenbogenfarben enthält.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Was hast du als Kind gerne gespielt? Lass dich davon für ein visuelles Werk inspirieren. &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Versuch ein Bild oder ein Porträt mit Fingerabdrücken zu erstellen.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Lass dich von einer metaphorischen Redewendung für ein visuelles Werk inspirieren.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt; &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;Schreib eine Gruselgeschichte mit max. 10 Wörtern. Bonus: Illustriere sie.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;Nutze ein Märchen der Gebrüder Grimm als Inspiration für ein visuelles Werk.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;Arbeite mit Reimwörtern.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;Mach etwas aus einem alten Kalender.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;Erschaffe eine Mini-Version von etwas Großem.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;Erschaffe ein schwarz-weißes visuelles Werk.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;Male ein Haus, in dem du gern gelebt hättest.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;Erschaffe einen Roboter mit Materialen in deinem Haushalt.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;Nutze Knochen, Schädel oder Skelette als Inspiration für ein visuelles Werk.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;Erschaffe ein visuelles Werk aus Zeitungspapier.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Mach etwas mit einem Einmachglas.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Vor welchem Tier hast du dich als Kind gefürchtet? Schreib eine kleine Geschichte, in dem dieses Tier der Held ist. Bonus: Illustriere sie.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Schreibe eine Fantasygeschichte mit max. 10 Wörtern. Bonus: Illustriere sie&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Mach etwas Schönes aus einer Toilettenpapierrolle.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Erstelle eine Karte einer fiktiven Welt.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Erschaffe ein visuelles Werk, das in Blautönen gehalten ist.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Finde Tiere in den Wolken und fotografiere sie. &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Nutze das Universum als Inspiration für ein visuelles Werk.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Lass dich von einem Zitat einer berühmten Person für ein visuelles Werk inspirieren.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Zeichne für genau 30 Minuten ohne aufzuhören. Wenn du mittendrin fertig bist bzw. feststeckst, kannst du auch herumkritzeln.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;Bastele ein schönes Lesezeichen.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;Lass dich von Spielkarten für ein visuelles Werk inspirieren.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;Erstelle ein Werk, das dem Rorschach-Test ähnelt. Falte ein Blatt Papier in zwei Hälften, tu Tinte oder Farbe darauf und drück die beiden Hälften zusammen. Bonus: Lass andere das Ergebnis interpretieren.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;Hast du ein Lieblingsland? Nutze es als Inspiration für ein visuelles Werk.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;Erschaffe ein visuelles Werk mit einem Karton jeder Art (Schuhkarton, Paket, etc.)&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;Erschaffe einen neuen Superhelden. Wie sehen seine Superkräften aus? Wie sieht sein Kostüm aus?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;Schreibe ein Liebeslied oder ein Liebesgedicht über ein Haustier. Es kann auch ein Haustier sein, das du dir wünscht.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;Lass dich von einer Lieblingsserie für ein visuelles Werk inspiriren.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;Schlage nach, was in deinem Geburtsjahr passiert ist und lass dich von den Ereignissen oder von damals lebenden Personen für ein visuelles Werk inspirieren.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;Was ist deine Lieblingsobstsorte? Erfinde ein neues Rezept, in dem diese Obstsorte vorkommt. Du kannst dich auch von anderen Rezepten inspireren lassen.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Schreibe ein Krimi mit max. 10 Wörtern. Bonus: Illustriere sie. (Keine Sorge, man muss den Fall nicht zwingend lösen.)&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Arbeite mit Taschentüchern oder mit Toilettenpapier.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Mal etwas nur mit deinen Fingern.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Erstelle ein neues Buchcover für dein Lieblingsbuch.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Gibt es eine Sprache, die du schon mal immer lernen wolltest? Verwende einen dir bisher unbekannten Satz (typische Phrase, Sprichwort, etc.) aus dieser Sprache für ein visuelles Werk.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Erschaffe ein visuelles Werk, das dich an eine geliebte Person oder ein Haustier in deinem Umfeld erinnert.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Erschaffe ein visuelles Werk mit geschreddertem Papier bzw. Papierstreifen.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Zeichne eine Figur mit der linken Hand (für Linkshänder mit der rechten Hand).&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Nutze einen Zeichentrickfilm als Inspiration für ein visuelles Werk. (Disney, Ghibli, Pixar, etc.)&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Zeichne einen Umriss deiner Hand auf ein Blatt Papier und male die Hand aus.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;Schreibe eine Liebesgeschichte mit max. 10 Wörtern. Bonus: Illustriere sie.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;Denk dir einen Bilderrätsel aus.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;Geh zum nächsten Spielplatz und mach ein interessantes Foto von etwas, das du dort entdeckst. (Bitte keine fremden Kinder fotografieren.)&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;Bastele eine Puppe (Sockpuppe, Marionette, etc.) und gib ihr einen Namen.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;Mach etwas mit Glas. (Seid bitte vorsichtig.)&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;Erschaffe ein visuelles Werk mithilfe eines Füllers oder eines Kugelschreibers.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;Lass dich von einer gruseligen Figur aus einem Buch, einem Film oder einer Serie für ein visuelles Werk inspirieren.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;Lass dich von einem ungeliebten Schulfach aus deiner Schulzeit für ein visuelles Werk inspirieren.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;Erschaffe ein visuelles Werk, in dem Wasser eine Rolle spielt.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;color: #6aa84f;&quot;&gt;&lt;b&gt;Zeichne eine Figur, die in deinen Lieblingsklamotten gekleidet ist. Du kannst auch dich selbst zeichnen, wenn du möchtest.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt; &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Arbeite mit Fäden (Nähfaden, Wollfäden, etc.).&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Lass dich von der Musik deiner Teeniezeit für ein visuelles Werk inspirieren. Bist du noch ein Teenie, denk einfach an die Musik, die du mit 13 Jahren gehört hast.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Was geschah vor hundert Jahren im Jahr 1918? Schlage nach und lass dich von den Ereignissen oder von damals lebenden Personen für ein visuelles Werk inspirieren.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Mach beim nächsten Supermarktbesuch oder Kaufhausbesuch einen Halt in der Schreibwarenabteilung und kaufe dort etwas, mit dem du ein visuelles Werk erschaffen kannst.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Zeichne ein Comic, welcher eine witzige Situation beschreibt. Du kannst dafür auch Strichmännchen zeichnen.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Schreib ein oder mehrere Elfchen über Dinge, die du magst.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Was befindet sich auf deinem Fensterbrett? Nutze es als Inspiration für ein visuelles Werk.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt; &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Nutze die Welt der Katzen als Inspiration für ein visuelles Werk.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Verwandele ein Lieblingsgedicht in ein visuelles Werk.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;color: #e06666;&quot;&gt;&lt;b&gt;Finde im Internet eine DIY-Anleitung, die du tatsächlich machen wirst. (&lt;a href=&quot;https://de.pinterest.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Pinterest&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://craftgawker.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Craftgawker&lt;/a&gt; können dir weiterhelfen.)&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;&lt;u&gt;&lt;b&gt;12 zusätzliche Challenges als Extra&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;Ihr könnt sie als Ergänzung oder als Ersatz für eine der 100 sehen. ^___^&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;color: #3d85c6;&quot;&gt;Klick auf den Zufallsgenerator von &lt;a href=&quot;http://www.quotationspage.com/random.php3&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Random Quotes&lt;/a&gt; (englisch) oder &lt;a href=&quot;https://www.aphorismen.de/suche?spezial=zufall&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Aphorismen&lt;/a&gt; (deutsch) und lass dich von einem Zitat, das dir gefällt, für ein visuelles Werk inspirieren. &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;color: #3d85c6;&quot;&gt;Lass dich von Bäumen für ein visuelles Werk inspirieren!&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;color: #3d85c6;&quot;&gt;Erschaffe ein visuelles Werk, das auf deinem aktuellen Lieblingslied basiert.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;color: #3d85c6;&quot;&gt;Schreibe eine kleine Geschichte, die auf Kindheitserlebnissen basiert. &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;color: #3d85c6;&quot;&gt;Schreib ein Haiku über ein Tier, das du gern hast.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;color: #3d85c6;&quot;&gt;Beobachte andere Menschen, während du unterwegs bist - und zeichne bzw. male später das, was dir dabei am stärksten in Erinnerung geblieben ist. (Strichmännchen sind ebenfalls in Ordnung.)&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;color: #3d85c6;&quot;&gt;Geh zum nächsten Supermarkt und fotografiere etwas Interessantes in der Umgebung.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;color: #3d85c6;&quot;&gt;Erschaffe ein visuelles Werk, in dem ein Naturschauspiel eine Rolle spielt.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;color: #3d85c6;&quot;&gt;Trau dich an Origami ran. &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;color: #3d85c6;&quot;&gt;Nimm ein Kuscheltier mit auf einen kleinen Ausflug in die Natur und halte das Ganze in Fotos fest. Bonus: Schreib aus seiner Sicht, wie er den Tag verbracht hat.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;color: #3d85c6;&quot;&gt;Feuer, Wasser, Luft und Erde - lass dich von ihnen für ein visuelles Werk inspirieren.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;color: #3d85c6;&quot;&gt;Kennst du dein Sternzeichen? Ob westlich oder chinesisch, nutze es als Inspiration für ein visuelles Werk&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.hitodama.de/2018/01/blogprojekt-100-creative-challenges.html</link><author>noreply@blogger.com (Hotaru)</author><thr:total>4</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-485455837349343522.post-3970202304624115789</guid><pubDate>Sun, 31 Dec 2017 16:01:00 +0000</pubDate><atom:updated>2017-12-31T17:01:26.797+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Retrospektive</category><title>[Retrospektive] Dezember 2017</title><description>&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/2017/Header002.png&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style=&quot;margin-bottom: 0cm; text-align: justify;&quot;&gt;Die letzte Retrospektive in diesem Jahr. Die erste Dezemberhälfte hat recht stressig angefangen - wegen der Krankheit musste ich das Geschenkebesorgen für zwei Wichtelaktionen auf die nächste Woche verschieben. Hetz, Hetik, Hetz. Aber kaum war das erledigt, wurde es endlich wieder ruhig. Entspannen, ganz viel Netflix und Zelda - was anderes habe ich nicht getan. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://i.pinimg.com/originals/a0/ff/a3/a0ffa3c2f80d4557de740819b5033152.gif&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;color: white; font-size: large;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;background-color: #68c83d;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;b&gt;SERIEN&lt;/b&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote class=&quot;tr_bq&quot;&gt;&lt;b&gt;Dark &lt;/b&gt;- Staffel 1&lt;br /&gt;Als ich von der Serie gehört habe, war ich erstaunt. Eine deutsche Mystery-Serie? Das war für mich immer ein Widerspruch in sich. Klamauk, Krisen und Krimis, mehr kann das deutsche Fernsehen eigentlich nicht. *hüstel* Da mir der Trailer sehr angesprochen hat, war ich auf die Serie gespannt. Die ersten Folgen waren noch etwas wirr (fast wie bei den Buddenbrooks), aber ab Folge 3 wurde es dann richtig interessant und ich musste alles in einem Rutsch durchgucken. Ich muss zugeben, am Ende war ich zwar so schlau wie zuvor, was das große Geheimnis angeht, aber der Cliffhanger hat Lust auf mehr gemacht. Ich hoffe wirklich, die Macher haben den Durchblick behalten und schenken der Serie auch einen guten Abschluss. Nicht, dass das so endet wie bei &quot;Lost&quot;.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;Jessica Jones - &lt;/b&gt;Staffel 1&lt;br /&gt;Ich kann &quot;eigentlich&quot; mit Superheldenkram nicht viel anfangen, die in den letzten Jahren populären Marvel/DC-Filme habe ich nie gesehen. Aber Jessica Jones wollte ich eine Chance geben, weil sie nicht die typische Superheldin war... und weil David Tennant auch mitspielt. Hat mir wirklich sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf die 2. Staffel. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Daredevil &lt;/b&gt;- Staffel 1-2&lt;br /&gt;Weil ich nicht wusste, was ich danach gucken sollte, habe ich einfach mal in Daredevil reingucken wollen. Viel Action, aber ich mag Matt Murdock sehr, so sehr, dass ich auch gleich die 2. Staffel drangehängt habe. ^___^ Über Fisks Cameo-Auftritt in der 2. Staffel habe ich mich sehr gefreut, ich finde, er ist ein interessanter Bösewicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Luke Cage&lt;/b&gt; - Staffel 1&lt;br /&gt;Okay, weil Luke Cage auch in Jessica Jones vorgekommen ist und sein Superhelden-Kostüm nur aus seinem Hoodie besteht, habe ich mir die Serie mal angeschaut. Sie erinnert mich an die alten Blaxploitation-Filme und ich fand sie unterhaltsam. Was den Bösewicht angeht, ich hätte gern mehr Cottonmouth und weniger Diamondback gehabt. Letzteren fand ich irgendwie doof. &lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;Iron Fist&lt;/b&gt; - Staffel 1&lt;br /&gt;Weil Jessica Jones, Luke Cage und Daredevil in der Crossover-Serie &quot;The Defenders&quot; vorkommen und es da auch einen Vierten im Bunde gibt, wollte ich mir Iron Fist ansehen. Aber ich fand Danny Rand aka Iron Fist ziemlich doof und die Serie im Allgemeinen war im Vergleich zu den anderen sehr bescheiden und ich gebe mal dem Drehbuch die Schuld. Unter den sehr wenigen Lichtblicken der beste: der betrunkene Kung Fu-Meister, der nur in einer Folge vorkam. Der war so eloquent, ich hätte lieber eine ganze Serie mit dem gesehen und mit Jessica Jones würde er auch sicher gut auskommen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;The Defenders&lt;/b&gt; - Staffel 1&lt;br /&gt;Ich finde es fast schade, dass es hier nur 8 Folgen gibt, aber vielleicht ist das auch besser so. Die Serie hat mir sehr gut gefallen, Danny Rand war hier etwas omnipräsent, aber er ging mir nicht so sehr auf die Nerven. Ich hätte nur gern mehr Jessica Jones und Daredevil gehabt. ^___^ Bester Dialog: Danny: &quot;Stop treating me like a kid&quot; - Matt: &quot;Stop acting like one&quot;. Ich habe laut &quot;Genau!&quot; gerufen. Das war&#39;s aber auch mit den Marvel-Serien für eine Weile, aber ich bin froh, dass ich mich da rangewagt habe. (Lohnt sich eigentlich &quot;The Punisher&quot;?)&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;color: white; font-size: large;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;background-color: #68c83d;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;b&gt;GAMES&lt;/b&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote class=&quot;tr_bq&quot;&gt;&lt;b&gt;Zelda - Breath of the Wild &lt;/b&gt;(Nintendo Switch)&lt;br /&gt;Endlich bin ich in Besitz einer Switch. Ich hatte sie noch Anfang des Jahres für meinen Geburtstag geplant, aber dann kam London dazwischen, also habe ich ihn auf Weihnachten verschoben. Was auch eine gute Entscheidung war - denn ich bin so sehr begeistert von diesem Spiel und spiele das auch aktuell seit Heiligabend ziemlich leidenschaftlich. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;Ich wünsche euch allen noch einen guten Rutsch ins neue Jahr und all das Beste für 2018. ^___^&lt;/div&gt;</description><link>http://www.hitodama.de/2017/12/retrospektive-dezember-2017.html</link><author>noreply@blogger.com (Hotaru)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-485455837349343522.post-6663449112837317096</guid><pubDate>Sat, 30 Dec 2017 03:54:00 +0000</pubDate><atom:updated>2017-12-30T04:54:54.593+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">100 Creative Challenges</category><title>{100 Creative Challenges} - Der 4. Quartalsrückblick... und 2018 geht&#39;s weiter...</title><description>&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/Projekte/Rueckblick004.png&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style=&quot;margin-bottom: 0cm; text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Kaum zu glauben, dass es schon bald 2018 ist. Das heißt, die 100 Creative Challenges sind jetzt vorbei und wir schauen uns jetzt erstmal an, was meine Mitstreiter und ich in den letzten Monaten hervorgebracht haben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den ersten Quartalsrückblick findet ihr &lt;a href=&quot;http://www.hitodama.de/2017/04/100-creative-challenges-der-1.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;, den zweiten &lt;a href=&quot;http://www.hitodama.de/2017/07/100-creative-challenges-der-2.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; und den dritten &lt;a href=&quot;http://www.hitodama.de/2017/10/100-creative-challenges-der-3.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote class=&quot;tr_bq&quot;&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/Projekte/Tarlucy-Q4.png&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;https://flashtaig.wordpress.comhttps//flashtaig.wordpress.com/tag/100-creative-challenges/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Tarlucy 22/100&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;#22 - &lt;a href=&quot;https://flashtaig.wordpress.com/2017/10/09/blogprojekt-100-creative-challenges-8/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Katzenspielzeug&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote class=&quot;tr_bq&quot;&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/Projekte/Blaupause-Q4.png&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href=&quot;https://blaupause7.wordpress.com/category/challenge/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;b&gt;Blaupause7 35/100&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;#35 - &lt;a href=&quot;https://blaupause7.wordpress.com/category/challenge/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Bilderrätsel&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;#36 - &lt;a href=&quot;https://blaupause7.wordpress.com/2017/12/20/100-creative-challenges-99-gedicht-des-tages/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ein Gedicht frei nach Eichendorff&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;***&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote class=&quot;tr_bq&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hitodama.de/search/label/100%20Creative%20Challenges&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hotaru 23/100&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;#21 - &lt;a href=&quot;http://www.hitodama.de/2017/10/100-creative-challenges-21-yuurei.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Yuurei&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;#22 - &lt;a href=&quot;http://www.hitodama.de/2017/10/100-creative-challenges-22-alice.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Alice Pharmacy&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;#23 - &lt;a href=&quot;http://www.hitodama.de/2017/11/100-creative-challenges-23-im-nebel.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Im Nebel&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;br /&gt;Wenn wir jemanden zum Creative Champion bestimmen müssten, dann dürfte sich blaupause7 sich über den Titel freuen - mit 36 erledigten Challenges. Aber eigentlich sind wir alle Creative Champions, unabhängig davon, wie viel wir geschafft haben. Alle, die teilgenommen haben, haben mindestens ein Werk erschaffen und das ist doch schon mal was. ^____^&amp;nbsp; Ich danke euch allen für die Teilnahme, euer Interesse hat mich wirklich gefreut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wie geht es nun weiter? Da ich immer noch gerne einige Challenges abarbeiten möchte, wird es eine &lt;b&gt;Verlängerung&lt;/b&gt; geben - bis zum 31. Dezember 2018. Über Interessierte, die mitmachen wollen, würde ich mich sehr freuen und auch die &quot;alten Hasen&quot; können gerne weitere Challenges abhaken, sofern sie Lust haben&lt;b&gt;. &lt;/b&gt;^_____^ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im neuen Jahr wird es einen neuen, aktualisierten Eintrag geben - dann könnt ihr dort euch auch offiziell (neu) anmelden.&lt;/div&gt;</description><link>http://www.hitodama.de/2017/12/100-creative-challenges-der-4.html</link><author>noreply@blogger.com (Hotaru)</author><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-485455837349343522.post-1475998208123365782</guid><pubDate>Sat, 23 Dec 2017 17:21:00 +0000</pubDate><atom:updated>2017-12-23T18:24:36.628+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Buch</category><title>Mein Buchjahr 2017</title><description>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/2017/Header024.png&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Normalerweise folgt hier wie in den letzten Jahren zuvor ein Fragebogen zum Buchjahr. Diesmal möchte ich einfach so drüber schreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2017 war für mich persönlich kein gutes Buchjahr, wenn man es mit den bisherigen Buchjahren vergleicht. Mit 16 Büchern nur die Hälfte von dem, was ich normalerweise pro Jahr gelesen habe. Aber das ist okay so - viel Stress gehabt und andere Dinge haben mich fesseln können bzw. müssen. 2018 wird das bestimmt besser laufen. ^___^&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/2017/Books2017.png&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Mein persönlicher Höhepunkt dieses Jahres war es, nach gefühlten 5 Jahren endlich die &lt;b&gt;Sano-Ichiro-Reihe von Laura Joh Rowland&lt;/b&gt; beendet zu haben. Falls jemand das nicht weiß: ich habe die Reihe ca. 2003 angefangen, sie wurde hier in Deutschland nach Band 14 beendet. Es war eine goldrichtige Entscheidung, die restlichen vier Bücher auf Englisch gekauft zu haben, auch wenn es im Regal etwas doof aussieht. Aber ich habe die Charaktere sehr gemocht, besonders die Wortduelle zwischen Sano und seinem Erzfeind Yanagisawa. &lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Neues aus Japan habe ich auch gelesen. Auch wenn es immer schwieriger geworden ist, interessante Bücher zu finden, die ich lesen könnte. Hier hat mir &lt;b&gt;Loups Garous von Natsuhiko Kyogoku&lt;/b&gt; besonders gut gefallen, auch wenn ich anfangs mit dem Schreibstil gefremdelt habe. Ich habe kürzlich festgestellt, dass es zu dem Buch auch einen Anime-Film gibt, den werde ich mir demnächst mal anschauen. &lt;b&gt;The Moai Island Puzzle von Alice Arisugawa&lt;/b&gt; ist ein Muss für jeden Hobbydetektiv.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Buch, auf das ich am meisten gespannt war, ist &lt;b&gt;Monster von Michael Grant&lt;/b&gt;, einer meiner Lieblingsautoren. Eine Fortsetzung zu der Gone-Reihe, die für mich zu den besten SciFi-Reihen gehört. Ich habe mich so gefreut, als er das vor einem Jahr auf Twitter angekündigt hat. Und das Buch hat mich nicht enttäuscht und ich mag die Hauptcharaktere. Ich bin auf die nächsten zwei Bände gespannt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine neue Reihe habe ich mit der fünfbändigen &lt;b&gt;Power of Five-Reihe von Anthony Horowitz&lt;/b&gt; begonnen. Leider muss ich sagen, dass sie gut angefangen hat, aber danach fand ich die Story nicht so prall. Ich bin aktuell bei Band 3 und weiß nicht, ob ich die Reihe fortführen werde oder nicht. Definitiv die Enttäuschung des Jahres, wenn es eine geben müsste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So... und jetzt kommen wir zu den Büchern, die ich nicht in der Statistik mitgezählt habe. Dieses Jahr habe ich meine Vorliebe für interessante Bilderbücher entdeckt, von denen ich hier auch schon drei vorgestellt habe. Von &lt;b&gt;Akiko Miyakoshi&lt;/b&gt; habe ich &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hitodama.de/2017/05/buch-akiko-miyakoshi-way-home-in-night.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;The Way Home In The Night&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;,&lt;b&gt; The Storm&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hitodama.de/2017/07/buch-akiko-miyakoshi-tea-party-in-woods.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;The &lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;https://www.blogger.com/null&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Tea Party In The Woods&lt;/a&gt; &lt;/b&gt;gelesen. Meine nächsten Perlen waren dann &lt;b&gt;Undine von Benjamin Lacombe&lt;/b&gt; (Danke Kathrin) und &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hitodama.de/2017/09/buch-kyo-maclear-isabelle-arsenault.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Virginia Wolf&lt;/a&gt; von Kyo Maclear und Isabelle Arsenault&lt;/b&gt;. Ein tolles Graphic Novel war übrigens &lt;b&gt;Through the Woods von Emily Carroll&lt;/b&gt; - ein Muss für alle Gruselfreunde.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich bin gespannt, welche Bücher 2018 den Weg in meinen Händen finden werden. Ich möchte noch mehr gruseliges Zeug lesen. Eventuelle Empfehlungen sind gern gesehen. ^____^&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie war euer Buchjahr denn so? &lt;/div&gt;</description><link>http://www.hitodama.de/2017/12/mein-buchjahr-2017.html</link><author>noreply@blogger.com (Hotaru)</author><thr:total>4</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-485455837349343522.post-282362252539027448</guid><pubDate>Fri, 08 Dec 2017 23:00:00 +0000</pubDate><atom:updated>2017-12-09T02:31:10.383+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">ano hito</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Japan</category><title>[ano hito] Sidney Lewis Gulick, Missionar</title><description>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/2017/AnoHito007.png&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;blockquote class=&quot;tr_bq&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: inherit;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;i&gt;ano hito&lt;/i&gt; (dt. &lt;i&gt;jene Person&lt;/i&gt;)  ist eine kleine Reihe, in der ich eine(n) Japaner(in), dessen/deren  Biografie/Werke/etc. ich interessant finde, ein wenig näher vorstellen  möchte. Auch Nichtjapaner, die einen besonderen Bezug zu Japan haben, werden ebenfalls vorgestellt. ^_____^&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: white;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;background-color: #68c83d;&quot;&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;Sidney Lewis Gulick&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: white;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;background-color: #68c83d;&quot;&gt;&lt;b&gt; (1860-1945)&amp;nbsp; &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Das Land lag einem amerikanischen Missionar so sehr am Herzen, dass er Mitte der 20er ein sehr schönes Projekt initierte, um die japanisch-amerikanischen Beziehungen zu verbessern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sidney Lewis Gulick wurde am 10. April 1860 auf den Marshallinseln geboren. Seine Eltern und seine Großeltern sind ebenfalls Missionare gewesen, weshalb er auch diese Laufbahn einschlug. Seine Schulbildung erhielt er in den Staaten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz nach seiner Heirat 1887 reiste Gulick nach Japan, wo er für die amerikanische Auslandsmissionsgesellschaft arbeitete. Er erlernte schnell die japanische Sprache, so gut, dass er darin Reden halten konnte und auch Bücher schrieb. An mehreren Schulen und Universitäten unterrichte er Englisch, Naturwissenschaften sowie Religion.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Gulick 1913 in sein Heimatland zurückkehrte, stellte er bestürzt fest, dass japanische Einwanderer bzw. japanischstämmige Amerikaner immer stärker diskriminiert wurden. Er kämpfte gegen anti-asiatische Gesetze und forderte Gleichbehandlung für alle - unabhängig von Herkunft, Religion und Rasse. Mit dem Immigration Act von 1924 fand die Diskriminierung von Asiaten einen Höhepunkt, als asiatische Länder aus dem pazifischen Raum von der Einwanderung in den Staaten ausgeschlossen waren, da ihre Rasse &quot;unerwünscht&quot; sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/2017/AnoHito007a.png&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Am 26. Mai 1924 unterschrieb US-Präsident Calvin Coolidge das Immigration Act. &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;Gulick, dem die Vision von Weltfrieden wichtig war, kam zu dem Schluss, dass ein produktiver internationaler Austausch nur über Kinder stattfinden könnte und schuf daher das „Committee on World Friendship Among Children“. Dessen Projekt bestand darin, japanischen Kindern zum &lt;i&gt;hinamatsuri&lt;/i&gt; (Puppenfest) am 3. März 1927 Puppen - sogenannte &lt;i&gt;Friendship Dolls&lt;/i&gt; - zu schicken. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die amerikanische Öffentlichkeit zeigte sich davon begeistert und insgesamt wurden 12739 Puppen im Namen der amerikanischen Kinder an Schulen in ganz Japan geschickt. Jede Puppe enthielt einen Brief, dessen Inhalt die Freundschaft zwischen den beiden Ländern betonte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/2017/AnoHito007c.png&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Inspiriert von Gulicks Projekt regte der japanische Unternehmer Eiichi Shibusawa (1840-1931) - der Vater des japanischen Kapitalismus - einen Puppenaustausch zum Dank an die Amerikaner an. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/2017/AnoHito007e.png&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Eiichi Shibusawa mit zwei der Friendship Dolls (1927)&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die besten Puppenmacher des Landes wurden damit beauftragt, 58 Puppen zu produzieren. Die etwa 80 Zentimeter großen Puppen wurden in wunderschönen Seidenkimonos eingekleidet und bekamen jeweils einzigartige Accessoires, die zu ihnen passten. Jede Puppe sollte für eine bestimmte Präfektur, Region oder Stadt stehen, darum bekam jede einen Namen wie Miss Japan, Miss Hiroshima oder Miss Okinawa. Noch im gleichen Jahr wurden sie im Namen aller japanischen Kinder in den Staaten geschickt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/2017/AnoHito007b.png&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die Puppen kamen bei den Amerikanern sehr gut an. Auch Gulick zeigte sich begeistert von dieser Geste und er wurde zu einem Empfang beim japanischen Botschafter in Washington D.C. eingeladen, wo die japanischen Puppen erstmals vorgestellt wurden. Diese Puppen gingen in ganz USA auf Tour, wo sie in vielen Städten gezeigt wurden. Am Ende wurden sie dann in Museen, vorzugsweise Kindermuseen, ausgestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://s644767719.online.de/Blog/2017/AnoHito007d.png&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Sidney Lewis Gulick in Washington D.C. bei der japanischen Botschaft (Dezember 1927)&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;Sidney Lewis Gulick wurde 1934 für seine Verdienste von Kaiser Hirohito  mit einem Orden des heiligen Schatzes in der dritten Verdienstklasse  geehrt, was dem Rang eines Kommadeurs entspricht. Er bemühte sich  weiterhin um eine Versöhnung zwischen den beiden Ländern, doch die  imperialistische Politik der Japaner in Ostasien sowie im Pazifikraum ließ die Fronten verhärten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem japanischen Angriff auf Pearl Harbor am 7. Dezember 1941 kam es schließlich zum Krieg. In Japan wurden auf Befehl der Regierung viele amerikanische Friendship Dolls zerstört, da man in ihnen den Feind sah. Von über 12000 Puppen überlebten bekanntlich nur 334 den Krieg, die heute mit größter Sorgfalt in einigen Museen ausgestellt werden. Die 58 japanischen Puppen haben den Krieg wohlbehalten überstanden, gerieten jedoch später in Vergessenheit, weshalb auch einige von ihnen im Laufe der Jahre verloren gegangen sind. &lt;a href=&quot;http://wgordon.web.wesleyan.edu/dolls/japanese/locations/index.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; ist eine Liste der Aufenthaltsorte der japanischen Puppen samt Fotos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufgrund seiner Bemühungen für Frieden mit Japan zu sorgen und seines Einsatzes für die japanischstämmigen Amerikaner wurde Gulick während des Krieges in der amerikanischen Wahrnehmung als Kollaborateur mit dem Feind gesehen. Ihm wurde sogar vorgeworfen, als Spion für die Japaner agiert zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sidney Lewis Gulick konnte das Ende des Zweiten Weltkriegs miterleben. Er starb am 20. Dezember 1945 in Idaho.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die amerikanischen Friendship Dolls werden oft mit &lt;a href=&quot;http://www.hitodama.de/2017/11/ano-hito-ujo-noguchi-dichter.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ujō Noguchis&lt;/a&gt; Kinderlied „Aoi Me No Ningyou“, das 1921 entstand, in Verbindung gebracht. Es soll Gulick als Inspiration für das Projekt gedient haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: white;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;background-color: #68c83d;&quot;&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Aoi Me No Ningyou (Blue-Eyed Doll)&lt;/span&gt;&amp;nbsp; &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;table border=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;4&quot; cellspacing=&quot;0&quot; style=&quot;page-break-before: always; width: 100%px;&quot;&gt;  &lt;colgroup&gt;&lt;col width=&quot;300&quot;&gt;&lt;/col&gt; &lt;col width=&quot;300&quot;&gt;&lt;/col&gt; &lt;/colgroup&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr valign=&quot;top&quot;&gt;      &lt;td width=&quot;50%&quot;&gt;&lt;i&gt;aoi me o shita oningyou wa&lt;br /&gt;amerika umare no seruroido&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;nihon no minato e tsuita toki&lt;br /&gt;ippai namida o ukabeteta&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;watashi wa kotoba ga wakaranai&lt;br /&gt;maigo ni nattara nantoshoo&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;yasashii nihon no jouchan yo&lt;br /&gt;nakayoku asonde yattokure&lt;br /&gt;nakayoku asonde yattokure&lt;/i&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;      &lt;td width=&quot;50%&quot;&gt;&lt;i&gt;Blue-eyed doll from&lt;br /&gt;Amerika, born of celluloid plastic.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;When she arrived at a harbor in Japan,&lt;br /&gt;her eyes were watering with tears.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I don&#39;t know the language of this country.&lt;br /&gt;What if I become lost?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nice little Japanese girls, please, &lt;br /&gt;be my friend and play with me,&lt;br /&gt;be my friend and play with me.&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;    &lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;/blockquote&gt;zum &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=2r3fN40uEPM&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Video des Liedes „Aoi Me No Ningyou“ &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich mag diese Geschichte sehr und ich finde es sehr schade, wie das alles geendet hat und dass Sidney Lewis Gulick mit seinen Friendship Dolls sozusagen in Vergessenheit geraten ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie findet ihr dieses Projekt? Habt ihr schon mal davon gehört? ^___^&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;|| Meine [ano hito] Reihe: &lt;a href=&quot;http://www.hitodama.de/2017/06/ano-hito-machiko-hasegawa.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Machiko Hasegawa&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.hitodama.de/2017/07/ano-hito-misuzu-kaneko.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Misuzu Kaneko&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.hitodama.de/2017/08/ano-hito-midori-naka.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Midori Naka&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.hitodama.de/2017/09/ano-hito-megumi-yokota-entfuhrungsopfer.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Megumi Yokota&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.hitodama.de/2017/10/ano-hito-lafcadio-hearn-schriftsteller.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Lafcadio Hearn (Yakumo Koizumi)&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.hitodama.de/2017/11/ano-hito-ujo-noguchi-dichter.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ujō Noguchi&lt;/a&gt; ||&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.hitodama.de/2017/12/ano-hito-sidney-lewis-gulick-missionar.html</link><author>noreply@blogger.com (Hotaru)</author><thr:total>1</thr:total></item></channel></rss>