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	<title>Integrative Gesundheitsfoerderung</title>
	
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	<description>Gesundheit studieren in Coburg</description>
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		<title>Basenfasten – die Wacker-Methode</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 00:11:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Material]]></category>
		<category><![CDATA[Ayurveda]]></category>
		<category><![CDATA[Basenfasten]]></category>
		<category><![CDATA[Basenfastentyp]]></category>
		<category><![CDATA[Fasten]]></category>
		<category><![CDATA[Fastentyp]]></category>
		<category><![CDATA[Gabriel Cousens]]></category>
		<category><![CDATA[Heilfasten]]></category>
		<category><![CDATA[Sabine Wacker]]></category>
		<category><![CDATA[Wacker-Methode]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Basenfasten ist eine Fastenmethode, bei der nicht komplett auf Nahrung verzichtet wird. Vielmehr werden nur solche Lebensmittel konsumiert, die sich basisch im Stoffwechsel des Körpers auswirken. Somit wird der übliche Säureüberschuss minimiert und der Körper in Homöostase (Gleichgewicht) überführt. Diese schonende Form des Fastens erlaubt ein Abnehmen ohne zu hungern, Fasten mit Entschlackung ohne größere Probleme und bietet die vielen Vorteile, die normales Fasten mit sich bringt. Mit ausführlicher Typisierung, Einkaufslisten und großem Rezeptteil ist dieses Buch für alte und neue Fastenbegeisterte durchaus zu empfehlen.</p><p>Originalbeitrag erschienen bei <a href="http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/material/basenfasten-die-wacker-methode/">Basenfasten &#8211; die Wacker-Methode</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-309" style="border-right: 10px solid white;" title="SWacker-Basenfasten" src="http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/wp-content/uploads/2012/04/SWacker-Basenfasten.jpg" alt="" width="303" height="418" /><strong>Autor:</strong> Sabine Wacker, Dr. med. Andreas Wacker</p>
<p><strong>Broschiert:</strong> 288 Seiten</p>
<p><strong>Verlag:</strong> Trias; Auflage: 1 (21. September 2011)</p>
<p><strong>ISBN-10:</strong> 3830439539</p>
<p><strong>ISBN-13:</strong> 978-3830439530</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.amazon.de/dp/3830439539/ref=as_li_ss_til?tag=praevention24-21&amp;camp=2906&amp;creative=19474&amp;linkCode=as4&amp;creativeASIN=3830439539&amp;adid=0K27NY9NMW188DSDNEMV&amp;"><img class="aligncenter size-full wp-image-274" title="amazon" src="http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/wp-content/uploads/2012/04/amazon.gif" alt="" width="206" height="42" /></a></p>
<h2><span style="text-decoration: underline;"><em>Kurzbeschreibung</em></span></h2>
<p>Noch vor 10 Jahren komplett unbekannt, wird heute der Begriff &#8220;Basenfasten &#8211; die Wacker-Methode®&#8221; auch von Fachleuten ganz selbstverständlich neben den Klassikern Buchinger oder F.X. Mayr genannt. Doch Basenfasten ist mehr als nur Abnehmen.<br />
Basenfasten &#8211; die Wacker-Methode® vermittelt ein neues Lebensgefühl, ist aktive Gesundheitsvorsorge und ein umfassendes Wohlfühlprogramm. Die &#8220;Basenfasten-Bibel&#8221; beleuchtet alle Aspekte der Erfolgsmethode. Hier finden Sie sehr viel Wissen und Hintergrund-Infos, neue wissenschaftliche Erkenntnisse, viele Rezepte und eine ganz neue Lebenswelt.</p>
<h2>Inhalt:</h2>
<p>In ihrem 288 Seiten starken Werk vermittelt Sabine Wacker zusammen mit ihrem Ehemann, Dr. med. Andreas Wacker, <strong>Basenfasten</strong> nach der Wacker-Methode. Basenfasten ist eine Sonderform des Fastens, da hier während der Fastenkur (die im Schnitt 1 Woche dauern sollte) gegessen werden darf. Solange die Lebensmittel basisch sind.</p>
<p>Der besondere Vorteil des Basenfastens ist demnach, dass man die Vorzüge einer Fastenkur erlebt und trotzdem essen darf, aber gleichzeitig massiv entsäuert. Beinahe jeder hat schon von der Vorzügen einer Fastenkur gehört oder gelesen. Es gibt Fachleute, die von Fasten zum Zweck des Gewichtsverlusts abraten, da der Körper hier auf Sparflamme stellt und sich dann das in der Fastenzeit verlorene Gewicht schnell wieder aneignet. Sogenannte &#8220;Nulldiäten&#8221; laufen nach diesem Prinzip ab. Auf Basenfasten trifft das zum Glück nicht zu, da hier ja gegessen werden darf.</p>
<p>Die Nahrungsmittel während der Basenfastenzeit sind unterschiedlich, ausgewogen und üppig. Wer Basenfasten betreibt, hat es sicher einfach, die mehrtägige Kur durchzuhalten. Das Buch sorgt mit einem großen Rezeptteil für ausreichend Abwechslung und gibt eine große Liste an Lebensmitteln vor, die für die Zubereitung von Speisen verwendet werden können. So hat man den Vorteil, dass man auf einen Blick sehen kann, welche Nahrungsmittel erlaubt sind, um den Fasteneffekt nicht zu gefährden und man erhält gleichzeitig eine Liste mit Rezepten, um die eigene Fantasie anzuregen oder bei zu wenig Fantasie sofort mit neuen Gerichten loslegen zu können.</p>
<p>Sabine Wacker teilt die Fastenwilligen in drei Typen ein:</p>
<ul>
<li>den Powertyp</li>
<li>den Nerventyp und</li>
<li>den Gefühlsmensch</li>
</ul>
<p>und Mischformen davon, z. B. den Power-Nerventyp. Insgesamt ergeben sich so 7 verschiedene Typen; 3 &#8216;reine&#8217; Typformen und 4 Mischformen. Jeder Typ hat seine individuellen Vorlieben, Stärken und Schwächen, was sich bei der Art und Dauer des Basenfastens individuell auswirkt. Interessant ist dabei, dass sich die verschiedenen Typen sehr an die ayurvedischen Doshas anlehnen, wie sie von Dr. Gabriel Cousens in seinem Buch &#8220;<a title="Individuelle Ernährung mit Ayurveda" href="http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/individuelleernaehrungmitayurveda" target="_blank">Individuelle Ernährung mit Ayurveda</a>&#8221; beschrieben werden. Sabine Wacker nimmt in ihrem Buch auch durchaus Bezug auf das Ayurveda und so darf davon ausgegangen werden, dass es die Typeinteilung mit geprägt hat.</p>
<p>Die einzelnen Basenfastentypen haben in der ausführlichen Beschreibung im Buch dementsprechend auch verschiedene Arten, wie sie mit dem Fasten umgehen, wie lange die Dauer des Fastens ist und welche typbezogenen Probleme auftreten können. Schön ist dabei zu sehen, dass jeder Typ mit ausreichend Tips versorgt wird, um Basenfasten erfolgreich durchführen zu können.</p>
<p>Etwas störend fällt beim Lesen des Buches auf, dass die richtige Anleitung zum Basenfasten erst im letzten Drittel des Buches endlich aufkommt und das doch etwas unspektakulär. In den vorigen Kapiteln wird viel über die Vorteile des Basenfastens gesprochen und Beispiele aus der Praxis belegen eindrucksvoll, dass es sich lohnt, seinem Körper eine Basenfastenwoche angedeihen zu lassen. Es wird ebenfalls ausführlich über Allergien gesprochen und wie Basenfasten die Möglichkeit bietet, hier gute Ergebnisse zu erzielen. Sehr interessant sind auch die Ausführungen über Schüßler-Salze und welche Salze wie helfen und für welchen Basenfastentyp geeignet sind.</p>
<p>Ebenfalls spannend sind die Ausführungen über verschiedene Krankheitsbilder und die möglichen positiven Veränderungen mit Basenfasten. Es wird auch ausführlich auf Hinderungsgründe eingegangen und viele Fragen, die einen vom Basenfasten abhalten könnten, werden adressiert. Die umfangreichen Praxiserfahrungen machen Mut und Lust, mit dem Basenfasten selbst zu starten &#8211; egal, mit welcher Vorbelastung man die Fastenwoche starten möchte. Immer bleibt Sabine Wacker so nahe wie möglich an anerkannten Informationen und lehnt sich nicht zu weit aus dem Fenster, wenn sie Tips oder Ratschläge bei Erkrankungen und deren Linderung gibt. Die persönliche Geschichte und die Einblicke in die Erfahrungen der eigenen Familie (einschließlich aller Abneigungen und anschließender Veränderungen) wird vielen Lesern sicher gut gefallen.</p>
<p>Da Basenfasten auch hilft, auf schonende und absolut verträgliche Art Gewicht zu verlieren, wird die Methode sicher viele Freunde finden. Das Buch gibt neben den Informationen, was Basenfasten ist, für wen es geeignet ist und was für ein Basenfastentyp man ist auch viele Tips und Kniffe darüber hinaus; die 10 goldenen Wacker-Regeln, spezielle Ratschläge für Allergiker, Rezepte und Einkaufslisten, Tips zu Yoga und Hilfestellungen, um den Erfolg der Basenfastenwoche langfristig halten zu können.</p>
<p><a title="Basenfasten" href="https://www.amazon.de/dp/3830439539/ref=as_li_ss_til?tag=praevention24-21&amp;camp=2906&amp;creative=19474&amp;linkCode=as4&amp;creativeASIN=3830439539&amp;adid=0X0AED6JDM12GXS760WK&amp;" target="_blank">Basenfasten! Die Wacker-Methode</a> ist alles in allem ein durchaus interessanter Ratgeber für das Fasten ohne zu hungern und mit vielen nützlichen Hinweisen, die Einsteigern oder Fortgeschrittenen sicher gut helfen werden. Wer direkt zur Anleitung springen möchte, sollte im Inhaltsverzeichnis nachsehen und direkt zur Anleitung im hinteren Teil des Buches springen; wer für die intensivere Vorbereitung wissen möchte, was für ein Basenfastentyp er ist und welche weiteren Informationen um das Basenfasten herum gut zu wissen sind, sollte das Buch von vorne aufschlagen und sich nach hinten durcharbeiten. Dabei kann man natürlich bereits schon seine Basenfastenwoche durchführen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Ein gutes Buch über das Fasten, das sicherlich seine Leser finden wird.</p>
<p>Originalbeitrag erschienen bei <a href="http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/material/basenfasten-die-wacker-methode/">Basenfasten &#8211; die Wacker-Methode</a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/IGFeed/~4/x05P6-IDZ64" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die Neurobiologie des Glücks</title>
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		<comments>http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/material/buecher/die-neurobiologie-des-gluecks/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 16:16:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Positive Psychologie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Neurobiologie des Glücks - Wie die Positive Psychologie die Medizin verändert ist der Titel des Buches von Prof. Dr. med. Tobias Esch, Professor für Integrative Gesundheitsförderung an der Hochschule Coburg und international anerkanntem Stressexperten. Prof. Esch zeigt in diesem Buch den aktuellen Stand der Forschung auf und wie sich Glück im Leben eines Arztes oder Therapeuten und auch im Leben seiner Patienten verwirklichen lässt. Gekonnt schafft Esch den Spagat zwischen harten Fakten und theoretischen Ansätzen, die noch nicht vollständig belegt sind. Dieses Buch ist ein Lehrbuch, welches den Leser unser Gehirn verstehen lässt, die Entstehung von Glück näher bringt und dazu praktische Anleitung für das ganz persönliche Glück gibt. </p><p>Originalbeitrag erschienen bei <a href="http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/material/buecher/die-neurobiologie-des-gluecks/">Die Neurobiologie des Glücks</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><img class="alignleft size-full wp-image-273" title="Die Neurobiologie des Gluecks" src="http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/wp-content/uploads/2012/04/DieNeurobiologiedesGluecks.jpg" alt="" width="303" height="418" />Wie die positive Psychologie die Medizin verändert</h2>
<p><strong>Autor:</strong> <a title="Tobias Esch" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tobias_Esch" target="_blank">Prof. Dr. med. Tobias Esch</a></p>
<p><strong>Broschiert:</strong> 200 Seiten</p>
<p><strong>Verlag:</strong> Thieme, Stuttgart; Auflage: 1 (23. November 2011)</p>
<p><strong>ISBN-10:</strong> 3131661119</p>
<p><strong>ISBN-13:</strong> 978-3131661111</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.amazon.de/dp/3131661119/ref=as_li_ss_til?tag=praevention24-21&amp;camp=2906&amp;creative=19474&amp;linkCode=as4&amp;creativeASIN=3131661119&amp;adid=1NB7QFJRF4XP2K6KTQ79&amp;"><img class="size-full wp-image-274 alignleft" style="border-style: initial; border-color: initial;" title="amazon" src="http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/wp-content/uploads/2012/04/amazon.gif" alt="" width="206" height="42" /></a></p>
<div><span style="color: #0000ee;"><span style="text-decoration: underline;"><br />
</span></span></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="text-decoration: underline;"><em>Kurzbeschreibung</em></span></h3>
<div>
<p><strong>Was ist Glück</strong></p>
<ul>
<li>Medizinisch-wissenschaftliche Theorie zum Thema Glück interdisziplinär aufbereitet speziell für Ärzte und Therapeuten</li>
<li>Fundiertes Wissen zu Grundlagen, Theorie, Neurobiologie, Gehirn ergebnis- und zielorientiert dargestellt</li>
</ul>
<p><strong>Was schafft Glück</strong></p>
<ul>
<li>Vermittlung der wichtigsten Fakten und Anwendungen inklusive Selbstmanagement und Burn-out-Prophylaxe</li>
<li>Integration von Positiver Psychologie: Positivität und Freude, Lust und Genuss, Achtsamkeit</li>
</ul>
<p><strong>Wege zum Glück</strong></p>
<ul>
<li>Angewandte Positive Psychologie: Was kann ich tun</li>
<li>Meditation und Selbstheilung</li>
<li>Zahlreiche Beispiele und Übungen</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Video zur Buchvorstellung:</h3>
<p><iframe src="http://www.itv-coburg.de/embedded/auf-der-suche-nach-dem-glueck" frameborder="0" scrolling="no" width="640" height="386"></iframe></p>
<p style="text-align: center;"><a title="Auf der Suche nach dem Glück" href="http://www.coburger-hochschulfernsehen.de/auf-der-suche-nach-dem-glueck" target="_blank">Link zum Video</a></p>
<h3>Inhalt:</h3>
<p>Wer Tobias Esch aus dem Studium kennt, denkt bei seinem Namen an Stress. An Stressmanagement und an Stressbewältigungsstrategien. Ist er doch anerkannter Stressforscher. Sein Modell &#8220;Gesund im Stress&#8221; ist von den Krankenkassen anerkannt und er bringt sein umfangreiches Wissen den Studierenden der Integrativen Gesundheitsförderung näher. In diesem Buch geht es auch um Stress. Oder eher um seinen Konterpart oder vielleicht noch besser: um Glück &#8211; trotz oder auch während Stress.</p>
<p>Die Neurobiologie des Glücks geht zunächst einigen grundsätzlichen Fragen nach und beleuchtet, warum es das Glück in der Medizin so schwer hat(te) (Kapitel 5). Im weiteren Verlauf geht es um den Zusammenhang von Medizin und Psychologie mit Glück (Kapitel 6). Eine umfangreiche Hirnkunde mit zahlreichen Abbildungen und wissenschaftlichen Erklärungsmodellen schließt sich an (Kapitel 7). Hier erfährt man den Aufbau des Gehirns, das Zusammenspiel der Hormone und wie die Reaktion auf äußere oder innere Umstände eine Veränderung, z. B. Glück(lich sein), im Körper hervorruft. Dieses Kapitel ist &#8220;freiwillig&#8221;, da es für das Verstehen des Buches nicht notwendig ist. Es gibt aber tiefe Einblicke in unseren Körper und unsere Hirnarchitektur und schafft somit ein ganzheitlicheres Verständnis.</p>
<p>Im weiteren Verlauf des Buches geht Prof. Esch auf Motivation und Belohnung ein und zeigt dem Leser, welche die neurobiologischen Motivationssysteme sind. So unterscheidet man hier drei Arten von Motivation. Die auch in vielen Seminaren bekannten zwei Typen &#8220;Schmerz vermeiden&#8221; (Aversion &#8211; Typ B) und &#8220;Freude erlangen&#8221; (Appetit &#8211; Typ A), aber vor allem auch den dritten Typ, nämlich Typ C: okay. Ein Zustand, in dem alles stimmt und der erhalten werden möchte. Prof. Esch geht hier (Kapitel 8 ) ausführlich auf die Neurobiologie ein und erklärt, warum sie nützlich und hilfreich ist. Hier findet man die zum Thema Glück interessantesten Informationen.</p>
<p>Weiterhin erklärt Prof. Esch in einer medizinisch-praktischen Annäherung (Kapitel 9), was Glück überhaupt ist. Aus einem anderen Blickwinkel. Es gelingt ihm hier, den Spagat zwischen medizinischen Tatsachen und der Annäherung an die Praxis und der Umsetzung in der Praxis  zu schaffen.</p>
<p>Des Weiteren erklärt Prof. Esch, dass Drogen keine Alternative zur Herbeiführung von Glück sind und schon gar kein Ersatz für echtes Glück. Ohne den Zeigefinger zu erheben zeigt er, was Drogen tatsächlich bewirken und verweist auf Statistiken verschiedener Berufsgruppen und bringt deren Glück ins Verhältnis zu ihrer Tätigkeit (Kapitel 10). Hier zeigt er viele teils unbekannte Informationen auf, die spannend zu lesen sind und häufig völlig unterschätzt werden.</p>
<p>Außerdem zeigt er Alternativen auf und wie man die Positive Psychologie in der eigenen Praxis umsetzen kann und wie man Glück selbst und in Zusammenarbeit mit seinen Patienten erreicht (Kapitel 11 und 12). Ein großes Plus ist auch der Übungsteil mit vielen Anwendungsbeispielen speziell auch bei bestimmten Indikationen (Kapitel 13). Prof. Esch will hier keine umfassende Darstellung bieten und keine exotischen Methoden vermitteln &#8211; vielmehr Tipps und Techniken vermitteln, die gerade wegen ihrer Einfachheit wirksam und leicht zu merken sind. Damit sie im Alltag einfach umgesetzt werden können. Studenten, die an Prof. Esch&#8217;s Stressmangementkursen oder Entspannungskursen teilgenommen haben, werden einige der beschriebenen Hilfen dabei bereits vertraut vorkommen; er erweitert aber das bekannte Repertoire um zahlreiche weitere Techniken, die sich im (Praxis)Alltag bewährt haben.</p>
<p>Das Buch ist zwar mehr für Ärzte, Therapeuten oder Fachleute geschrieben, die mit der Schreibe an sich und den Inhalten sowie Fachbegriffen vertraut sind. Aber auch für den interessierten Laien und gerade für Studenten ist es hochinteressant zu lesen, wenn man sich für die Thematik Glück und Positive Psychologie begeistert. Und Glück geht letztendlich doch alle an.</p>
<p>Besonders positiv ist für Studenten der Integrativen Gesundheitsförderung anzumerken, dass man hier einen etwas anderen Professor Esch kennen lernt. Einen Professor, der aus den Vollen seines geistigen Reichtums und seiner Expertise schöpfen kann und es gekonnt transportiert. Dies ist im Rahmen der Vorlesungen nicht immer möglich. Mit diesem Buch erhält man das geballte Wissen eines führenden Experten in konzentrierter Form. Und kann ihn direkt in der Vorlesung mit konkreten Fragen zur Thematik angehen. Ein absoluter Bonus zu einem bereits sehr umfangreichen und guten Werk.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> wer sich tatsächlich für die sogenannte &#8220;Glücksforschung&#8221; interessiert, kommt aktuell an diesem Titel nicht vorbei. 2 Exemplare stehen in der Bibliothek der Hochschule. Bei hohem Interesse an der Thematik wird für das intensive Durcharbeiten der Kauf eines eigenen Exemplars angeraten.</p>
</div>
<p>Originalbeitrag erschienen bei <a href="http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/material/buecher/die-neurobiologie-des-gluecks/">Die Neurobiologie des Glücks</a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/IGFeed/~4/5NP0NWuEblE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Sebastian Schertel</title>
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		<comments>http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/absolventen/sebastian-schertel/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 10:26:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Absolventen]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsverband Integrative Gesundheitsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebliches Gesundheitsmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Abschlussjahr: 2012 Handelsfachwirt (IHK) Manager für angewandte Gesundheitswissenschaften (B. Sc.) Mitglied im Berufsverband Integrative Gesundheitsförderung Telefon: 09503 503543 Mobil: 0179 7606780 Skype: sebastian.schertel Email: sebastian [at] integrativegesundheitsfoerderung [.] de Webseite: sebastianschertel.de &#8220;Ich löse Probleme!&#8221; Schwerpunkte im Studium: Betriebliches Gesundheitsmanagement Kreative Innovationsstrategien Marketing und Kundenservice (online und offline) Konzipierung und Umsetzung web-basierter Trainings zur Verhaltensmodifikation (Social [...]</p><p>Originalbeitrag erschienen bei <a href="http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/absolventen/sebastian-schertel/">Sebastian Schertel</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-259" style="border-right: 10px solid white; border-top: 15px solid white;" title="Sebastian Schertel" src="http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/wp-content/uploads/2012/04/Schertel-Sebastian_IGF-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></p>
<p>Abschlussjahr: 2012</p>
<p>Handelsfachwirt (IHK)</p>
<p>Manager für angewandte Gesundheitswissenschaften (B. Sc.)</p>
<p>Mitglied im <a title="Berufsverband Integrative Gesundheitsförderung" href="http://bv-igf.de/" target="_blank">Berufsverband Integrative Gesundheitsförderung</a></p>
<p>Telefon: 09503 503543</p>
<p>Mobil: 0179 7606780</p>
<p>Skype: sebastian.schertel</p>
<p>Email: sebastian [at] integrativegesundheitsfoerderung [.] de</p>
<p>Webseite: <a title="Manager für angewandte Gesundheitswissenschaften" href="http://www.sebastianschertel.de/" target="_blank">sebastianschertel.de</a></p>
<h3 style="text-align: left;"><span style="color: #0000ff;"><em><strong>&#8220;Ich löse Probleme!&#8221;</strong></em></span></h3>
<h2>Schwerpunkte im Studium:</h2>
<ul>
<li>Betriebliches Gesundheitsmanagement</li>
<li><a title="Kreative Innovationsstrategien" href="http://wois-institut.de/" target="_blank">Kreative Innovationsstrategien</a></li>
<li>Marketing und Kundenservice (online und offline)</li>
<li>Konzipierung und Umsetzung web-basierter Trainings zur Verhaltensmodifikation (Social Media und Web 2.0)</li>
<li>Vorträge und Präsentationen publikumswirksam gestalten und durchführen</li>
</ul>
<h2>Einzigartiges:</h2>
<ul>
<li>Sprecherausbildung (Pöhm Seminarfactory, Schweiz)</li>
<li>Ausbildereignungsprüfung (IHK)</li>
<li>Kursleiterqualifikation Stressmanagement</li>
<li>Kursleiterqualifikation Entspannungstraining</li>
</ul>
<h2>Meine Motivation:</h2>
<p>text</p>
<h2>Hobbys:</h2>
<ul>
<li>Lesen (Seth Godin, Guy Kawasaki, Robert Kyosaki, Vera F. Birkenbihl u. a.)</li>
</ul>
<h2>Ich biete:</h2>
<p>text</p>
<p>Interessen, Berufserfahrung, Ausbildung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Originalbeitrag erschienen bei <a href="http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/absolventen/sebastian-schertel/">Sebastian Schertel</a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/IGFeed/~4/LuB28yOtbl8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Markus Rothkranz – Heile dich selbst</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/IGFeed/~3/Eq0BjdwoRFM/</link>
		<comments>http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/material/markus-rothkranz-heile-dich-selbst/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 May 2011 17:28:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Material]]></category>
		<category><![CDATA[Fasten]]></category>
		<category><![CDATA[Heile dich selbst]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Rothkranz]]></category>
		<category><![CDATA[Parasiten]]></category>
		<category><![CDATA[Rohkost]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/?p=221</guid>
		<description><![CDATA[<p>Heile dich selbst von Markus Rothkranz Im Markt der Gesundheitsbücher gibt es viele Autoren und einige wenige Perlen. Markus Rothkranz Buch &#8220;Heile dich selbst&#8220; ist eine dieser seltenen Perlen. Der gebürtige Deutsche, der seit Jahren in den USA lebt hat eine Wandlung vom modernen (=kranken) Menschen zum Gesunden durchgemacht. Das Buch ist aber weniger ein [...]</p><p>Originalbeitrag erschienen bei <a href="http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/material/markus-rothkranz-heile-dich-selbst/">Markus Rothkranz &#8211; Heile dich selbst</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="color: #0000ff;">Heile dich selbst</span></h1>
<p><strong>von Markus Rothkranz</strong></p>
<p>Im Markt der Gesundheitsbücher gibt es viele Autoren und einige wenige Perlen. Markus Rothkranz Buch<strong> &#8220;<a title="Heile dich selbst auf Amazon" href="http://www.amazon.de/gp/product/3939570885/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=praevention24-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3939570885" target="_blank">Heile dich selbst</a>&#8220;</strong> ist eine dieser seltenen Perlen. Der gebürtige Deutsche, der seit Jahren in den USA lebt hat eine Wandlung vom modernen (=kranken) Menschen zum Gesunden durchgemacht. Das Buch ist aber weniger ein Erfahrungsbericht als ein praktischer Leitfaden zu vollkommener Gesundheit. Körperlich wie geistig/seelisch. Belegt mit zahlreichen wissenschaftlichen Erkenntnissen.<span id="more-221"></span></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-226" title="Markus Rothkranz - Heile dich selbst" src="http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/wp-content/uploads/2011/05/Markus-Rothkranz-Heile-dich-selbst.jpg" alt="" width="300" height="300" />Markus geht auf den ersten Seiten darauf ein, was Krankheiten in Wahrheit sind. Und lässt dabei auch Aids, Krebs und andere schlimme Krankheit nicht aus. Besonders wichtig ist zu verstehen, dass Krankheit kein Feind ist, sondern nur ein Symptom. Und wie man es verstehen kann und dann darauf reagiert.</p>
<p>Im nächsten Teil beschreibt Markus, wie sich Lebensmittel auf deinen Körper auswirken und welche Lebensmittel ab sofort verboten sind, wenn du konsequent gesund werden und bleiben möchtest. Er verbietet nur einige wenige Dinge, erinnert uns aber immer wieder daran, dass wir die Wahl haben und unseren eigenen Weg finden sollen.</p>
<p>Weiterhin geht er kurz darauf ein, wie wichtig richtiges Kauen ist (vergleiche hierzu das Buch &#8220;<a title="Kau dich gesund" href="http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/material/buecher/kau-dich-gesund/" target="_blank">Kau dich gesund</a>&#8221; von Jürgen Schilling) und warum Tiere anders kauen. Und warum &#8216;echte&#8217; Fleischfresser wie die Katze eine Maus mit Haut und Haar verspeisen (können).</p>
<p>Als nächstes gibt er einen Überblick über Lebens-mittel. Und wie wir wahre Heilmittel mitten in unserem Garten finden. Oder sogar kostenlos in jedem Teil unseres Ortes, unserer Stadt, unseres Landes. Egal, wo man lebt. Lebens- und Heilmittel finden wir überall. Und das gratis! Dabei ist wichtig, dass Markus auch darauf eingeht, welche Wirkung verschiedene Lebensmittel auf uns haben und wie wir diese wirksam zur Vorbeugung, Linderung und Heilung von Krankheiten verwenden können.</p>
<p>Im nächsten Teil des Buches sagt er uns, was wir in einer gesunden Küche wirklich für Geräte brauchen, wie wir diese verwenden und wie man ganz einfach und schnell köstliche Schokolade selbst herstellt. Oder auch selbst gemachtes Schokoeis günstig und absolut gesund auf unseren Tellern landen kann.</p>
<p>Markus gibt uns dann Auskunft über Mitbewohner, die wir alle haben. Auch, wenn wir uns dessen nicht bewußt sind: Parasiten! Sie leben in uns und führen zu Heißhunger, Schmerzen, Blutungen und Vergiftungen. Sogar den Herzstillstand können sie verantworten. Markus klärt uns auf, wie Parasiten in unseren Körper gelangen können, was sie dort anstellen und vor allem: wie wir sie wieder loswerden.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-227" style="border: 10px solid white;" title="Markus Rothkranz" src="http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/wp-content/uploads/2011/05/Markus-Rothkranz-300x206.jpg" alt="" width="300" height="206" />Das zeigt er uns in den nächsten beiden Schritten: Einläufe (Colon-Hydro-Therapie) und Fasten. Er beschreibt, warum Einläufe wahre Lebensretter sind und wie wir diese durchführen. Und er erklärt uns die Vorteile des Fastens. Vor allem, dass eine besondere Form des Fastens zuverlässig Fett statt Muskeln verschwinden lässt. Markus zeigt, wie richtiges Fasten funktioniert und wie lange es durchgeführt werden sollte. Er veranschaulicht dabei, wie wir den Grad unserer Vergiftung und Entgiftung bestimmen können und wie wir auf dem Weg bleiben, auch wenn es einmal schwierig sein sollte.</p>
<p>Neben vielen Rezepten liefert er außerdem auch ein Programm für tägliche Bewegung und Spiritualität. Alles in seinem Konzept ist aufeinander abgestimmt, erprobt und wo immer möglich wissenschaftlich nachgewiesen. Viele Inhalte mögen einem wie Bauernschläue vorkommen oder einfach alte Hausmittel. Das erstaunliche ist nicht, dass diese Dinge allesamt funktionieren und uns gute Gesundheit erhalten, sondern dass wir sie erst wieder entdecken müssen. Hierfür ist Markus Buch eine unschätzbare Quelle an gesammelten und erprobten Informationen, die sich niemand entgehen lassen sollte, der auch nur ansatzweise mit Gesundheit zu tun hat oder seine eigene Gesundheit mit Verantwortung behandelt.</p>
<p>Neben all diesen Punkten räumt Markus auch mit vielen Vorurteilen auf, die eine gesunde Lebensweise angehen. Kosten, Ernährungslügen und viele andere Dinge werden ebenso behandelt wie die Genetik. Markus schafft es, das Thema Gesundheit und Verantwortung auf leicht lesbare und klar nachvollziehbare Weise darzustellen. Selten lässt sich ein Buch so flüssig lesen, ist so voll mit Informationen und lässt einen sofort ins Handeln kommen, wie dieses.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-228" title="Markus Rothkranz Wurzel Titelstory" src="http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/wp-content/uploads/2011/05/Markus-Rothkranz-Wurzel-Titelstory.png" alt="" width="189" height="194" />Markus war vor kurzem auch Titelstory in der Fachzeitschrift &#8220;<a title="Markus Rothkranz Titelstory in Die Wurzel" href="http://www.die-wurzel.de/die-wurzel/die-wurzel-042010-markus-rothkranz/" target="_blank">Die Wurzel</a>&#8221; (Interview mit dem Herausgeber Michael Delias <a title="Interview mit Michael Delias" href="http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/material/interviews/interview-mit-michael-delias/" target="_blank">hier</a>). Dort erfährt man mehr über Markus persönlichen Leidens- und Heilungsweg. Außerdem erfährt man dort mehr über Markus Initiative, seine Karriere, seine Vorträge in englisch und deutsch und kann sich dank vieler Fotos ein Bild von diesem Menschen machen. Interessant sind vor allem die Vergleichsbilder von Markus Rothkranz als 27 jährigen und als 47 jährigen.</p>
<p>Ich kann das Buch jedem, vor allem aber IGF-Studenten, ans Herz legen. Mehr über Ernährung, Körper, Geist und Gesundheit wird man in kaum einem anderen Buch finden. Es ist eine super Ergänzung weit über die Inhalte des Studiums hinaus. Und sollte von jedem ernsthaften Studenten immer wieder zu Rate gezogen werden.</p>
<p>Hier der Link zum Buch auf Amazon <strong><a title="Heile dich selbst von Markus Rothkranz" href="http://www.amazon.de/gp/product/3939570885/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=praevention24-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3939570885" target="_blank">Heile dich selbst von Markus Rothkranz</a></strong> (durchschnittliche Bewertung 4,5 Sterne!)</p>
<p>Originalbeitrag erschienen bei <a href="http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/material/markus-rothkranz-heile-dich-selbst/">Markus Rothkranz &#8211; Heile dich selbst</a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/IGFeed/~4/Eq0BjdwoRFM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Franken Aktiv &amp; Vital</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 16:11:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[IGF Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Franken Aktiv &#38; Vital lockte die Massen (gekürztes Interview erschien in der ersten Ausgabe der Health &#38; Study) Vom 06.-08. März 2009 stand die Bamberger Jako-Arena ganz im Zeichen von Gesundheit. Die große Gesundheitsmesse &#8220;Franken Aktiv &#38; Vital&#8221; öffnete zum fünften Mal die Tore einer weit angereisten Besucherschaft. Die Messe, die ein festes jährliches Ereignis ist, lockte mit [...]</p><p>Originalbeitrag erschienen bei <a href="http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/material/interviews/franken-aktiv-vital/">Franken Aktiv &#038; Vital</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Franken Aktiv &amp; Vital lockte die Massen</h1>
<p><em>(gekürztes Interview erschien in der ersten Ausgabe der <a title="Health &amp; Study" href="http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/category/health-study/" target="_blank">Health &amp; Study</a>)</em></p>
<p>Vom 06.-08. März 2009 stand die Bamberger Jako-Arena ganz im Zeichen von Gesundheit. Die große Gesundheitsmesse &#8220;Franken Aktiv &amp; Vital&#8221; öffnete zum fünften Mal die Tore einer weit angereisten Besucherschaft. Die Messe, die ein festes jährliches Ereignis ist, lockte mit 150 Ausstellern und 115 Ständen weit über 7500 Besucher an.<br />
Dabei waren hauptsächlich Aussteller aus der Region vertreten. Von mittelständischen Pharmaunternehmen über Kliniken und Kur- und Freizeiteinrichtungen über Biohändler bis hin zu multinationalen Konzernen. <span id="more-134"></span><a href="http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/wp-content/uploads/2009/10/Franken-Aktiv-Vital-1.png"><img class="alignleft size-full wp-image-136" style="border: 5px solid white;" title="Franken-Aktiv-Vital-1" src="http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/wp-content/uploads/2009/10/Franken-Aktiv-Vital-1.png" alt="Franken-Aktiv-Vital-1" width="166" height="292" /></a>Die Messe bot allerlei Attraktionen. Vortragsräume, Liveprogramm auf der Showbühne, Outdoor-Events, Basketballwerfen, Glücksräder und vor allen Dingen die lange Einkaufsnacht am Freitag. Jeder Messefreitag auf der Franken Aktiv &amp; Vital beinhaltet ein sogenanntes Midnight-Shopping, an dem die Messe bis 22 Uhr geöffnet ist, um schon am Eröffnungstag möglichst vielen Besuchern die Gelegenheit zu geben, sich ausführlich zu informieren. Die Aussteller offerieren speziell auf dieser Messe oft Sonderpreise ihrer Produkte und Dienstleistungen und die direkte Vergleichbarkeit ähnlicher Produkte ist ein besonders geschätzter Pluspunkt.</p>
<p>Eine besondere Attraktion war das Sonderthema &#8220;Gesunde und schöne Zähne&#8221; der Franken Aktiv &amp; Vital, welches von über 100 Zahnärzten aus der Region Bamberg durchgeführt wurde. Dabei wurden u. a. auch die &#8220;Notfallkarten&#8221; der Bamberger Zahnärzte ausgegeben, die eine Notrufnummer für plötzliche Zahnprobleme am Wochenende offeriert und für jedermann im Bamberger Landkreis offensteht. Dass das Thema Gesundheit auf immer größeres Interesse in der Bevölkerung stößt zeigt sich an den wachsenden Besucherzahlen und dem extrem hohen Besucheraufkommen speziell am Sonntag. Alles in allem lässt die Messe eine positive Bilanz zu: für Aussteller, Besucher, das Messeteam Bamberg und die Gesundheit der Bevölkerung.</p>
<p><strong>Interview mit Steffen Marx, Chef der MTB Messeteam Bamberg GmbH und Initiator der Messe</strong></p>
<p><strong>Sebastian Schertel:</strong> Herr Marx, die Messe „Franken Aktiv &amp; Vital“ geht in die fünfte Runde. Wie kam es zu der Idee, eine reine Gesundheitsmesse zu veranstalten?</p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_137" class="wp-caption alignright" style="width: 139px"><a href="http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/wp-content/uploads/2009/10/Steffen-Marx.png"><img class="size-full wp-image-137" title="Steffen Marx" src="http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/wp-content/uploads/2009/10/Steffen-Marx.png" alt="Steffen Marx" width="129" height="205" /></a><p class="wp-caption-text">Steffen Marx</p></div>
<p><strong>Steffen Marx:</strong> Wir hatten Vorerfahrung mit der Immobilienmesse in Bamberg, die jährlich stattfindet und ebenfalls von uns organisiert wird. Natürlich wollten wir expandieren und waren auf der Suche nach weiteren Themen mit Perspektive. Und Gesundheit ist ein großer Markt, der viele Bürger interessiert. Die Leute werden immer älter, aber auch kritischer. Da viele Angebote in der Region vorhanden sind, war es eine logische Folge, eine erste Gesundheitsmesse zu veranstalten. Das Angebot wurde begeistert aufgenommen und hat in der Folge dazu geführt, dass wir jetzt bereits die sechste Messe vorbereiten.</p>
<p><strong>Sebastian Schertel:</strong> Dass das Konzept aufzugehen scheint, zeigt sich daran, dass Sie bereits die fünfte Messe dieser Art veranstalten. Wie haben sich die Besucherzahlen in den letzten Jahren entwickelt? Können Sie generell ein steigendes Interesse der Besucher an diesem Thema beobachten?</p>
<p><strong>Steffen Marx: </strong>Nun, gestartet sind wir damals mit 70 Ausstellern und ca. 3000 Besuchern. Auf der aktuellen Messe haben wir jetzt 115 Stände und 150 Aussteller. Die Besucherzahlen sind auch über die Jahre immer weiter gestiegen, letztes Jahr waren es etwas über 7200. Mehr Aussteller bringen auch mehr Besucher, weil das Angebot und die Bandbreite größer werden. Außerdem ist die Messe noch jung und hat sich noch nicht überall herumgesprochen. Aber es ist ein gesteigertes Interesse der Besucher zu beobachten. Das merke ich auch an den vielen Anrufen, die ich erhalte: überall auf den Plakaten und in der Werbung wird meine Telefonnummer genannt und viele Besucher rufen an und fragen z. B. &#8216;Ich stehe am Bahnhof, wie komme ich von dort zur Messe&#8217; und ähnliches. Ich denke, dass auch diese persönliche Betreuung sehr zum positiven Erlebnis der Messe beiträgt und für positive Mundpropaganda sorgt.</p>
<p><strong>Sebastian Schertel:</strong> Positive Mundpropaganda ist ein gutes Stichwort: wie wird die Messe denn beworben?</p>
<p><strong>Steffen Marx:</strong> Wir werben regional und überregional in Zeitungen und im Radio und wir kooperieren auch mit verschiedenen Zeitschriften, die ein großes Einzugsgebiet haben. So erreichen wir eine große Flächendeckung.</p>
<p><strong>Sebastian Schertel:</strong> Wie sind die Ergebnisse Ihrer Aussteller? „Lohnt“ es sich, Aussteller auf der Franken Aktiv &amp; Vital zu sein? Wie ist das Feedback und wieviele „Wiederholungstäter“ haben Sie, also Aussteller, die Ihnen treu bleiben/geblieben sind?</p>
<p><strong>Steffen Marx:</strong> Auf der Immobilienmesse haben wir 80% Wiederholer. Bei der Franken Aktiv &amp; Vital sind es ca. 60%, die wiederkommen, einige Aussteller kommen auch nur jedes zweite Jahr. Wir haben momentan zwischen 30-40% wechselnde Aussteller. Viele müssen ihren Platz auf der Messe erst finden und manche merken nach einem Besuch, dass ihr Thema nicht zum Gesamtbild passte. Aber es rechnet sich in aller Regel für unsere Aussteller schon, auf der Franken Aktiv &amp; Vital vertreten zu sein. Für manche rechnet sich die Messe direkt, weil sie hier Produkte verkaufen und Kunden gewinnen; für manche rechnet es sich erst mit dem Folgegeschäft.</p>
<p><strong>Sebastian Schertel: </strong>Das scheinen ja sehr gute Zahlen zu sein. Nach welchen Schwerpunkten sind Ihre Aussteller verteilt? Gibt es einen Überhang an Ausstellern, z. B. im Bereich Wellness? Ist ein Bereich noch zu wenig vertreten, z. B. Touristik oder Ernährung? Wo haben zukünftige Aussteller also noch eine Lücke zu schließen?</p>
<p><strong>Steffen Marx:</strong> Wir haben auf der aktuellen Messe 3 Krankenkassen, viele Anbieter von Bioprodukten, einige Kliniken und Rehaeinrichtungen und viel über Ernährung. Wenn man sich aber genauer umschaut, haben wir eine Vielfalt verschiedenster Aussteller. Einen Überhang an einem Themengebiet kann ich nicht feststellen, auch keine Lücken in dem Angebot, das wir unseren Besuchern präsentieren wollen.</p>
<p><strong>Sebastian Schertel:</strong> Herr Marx, können Sie anhand der steigenden Besucherzahlen auf der Messe auch ein gesteigertes Gesundheitsbewußtsein in der Bevölkerung ableiten? Erkennen die Besucher stärker als früher ihre Eigenverantwortung? Wie ist die Resonanz Ihrer Besucher auf Messe und Aussteller?</p>
<p><strong><a href="http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/wp-content/uploads/2009/10/Franken-Aktiv-Vital-2.png"><img class="alignleft size-full wp-image-138" style="border: 5px solid white;" title="Franken-Aktiv-Vital-2" src="http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/wp-content/uploads/2009/10/Franken-Aktiv-Vital-2.png" alt="Franken-Aktiv-Vital-2" width="336" height="241" /></a>Steffen Marx:</strong> Die Resonanz ist durchweg positiv und die Besucherzahlen haben sich ja über die Jahre stark gesteigert. Ich würde aber eher so sagen: die Menschen erfahren eine höhere Sensibilisierung durch die Kassen, die gestiegenen Kosten, wie z. B. die Praxisgebühr und Zuzahlungen zu Medikamenten etc. Die Messe bietet hier vor allem gute Anlaufpunkte, um sich informieren zu können, denn der Informationsbedarf ist besonders heute sehr hoch. Wir haben z. B. 3 Krankenkassen als Aussteller. Hier kann der Besucher leicht die Angebote vergleichen, wofür er normalerweise 3 Termine bei den 3 Kassen vereinbaren müsste. Hier hat er sofort einen Vergleich zwischen den Angeboten. Dasselbe gilt natürlich auch für verschiedene andere Produkte und Dienstleistungen und ist ein immenser Vorteil.</p>
<p><strong>Sebastian Schertel:</strong> Sie bieten auf Ihrer Messe neben den Ständen auch einen Vortragsraum und eine Bühne mit Live-Events an. Wie ist der Zuspruch der Besucher hinsichtlich dieser Angebote?</p>
<p><strong>Steffen Marx:</strong> Der Zuspruch ist sehr gut, was unsere Aktivbühne mit den Vorführungen angeht. Viele Aussteller haben auch eigene kleine Events an ihren Ständen. Vorträge werden von Seiten der Besucher sogar explizit gewünscht. Allerdings hängt es hier wie immer vom Thema ab, ob der Raum gefüllt ist oder nicht.</p>
<p><strong>Sebastian Schertel:</strong> Wie sehen Sie als Initiator der Messe und als Privatperson die Entwicklung des Gesundheitsmarktes? Welches Potenzial sagen Sie diesem Markt voraus?</p>
<p><strong>Steffen Marx:</strong> Die Leute werden älter, sie werden fitter und wollen auch fit und gesund bleiben. Wir haben sehr viele ältere Besucher neben jungen Familien. Allen gemein ist ein hoher Anspruch an die gelieferten Informationen. Schließlich ist es ein riesen Markt, wahrscheinlich genauso groß, wie vor einigen Jahren der IT-Bereich und der Bedarf an Gesundheitsprodukten und -dienstleistungen ist da. Wahrscheinlich ist der Markt noch unterentwickelt und bietet noch längst nicht alles, was von Seiten der Kunden und Besucher gewünscht ist.</p>
<p><strong>Sebastian Schertel:</strong> Sie sagen damit also, dass es sich lohnt, in diesen Markt zu investieren und auch im Gesundheitssektor tätig zu sein oder zu werden?</p>
<p><strong>Steffen Marx:</strong> Ja.</p>
<p><strong>Sebastian Schertel:</strong> Herr Marx, wenn Sie selbst jetzt jedem Besucher, der aktiv etwas für seine Gesundheit tun möchte, etwas mitgeben könnten und diese es auch dauerhaft beherzigen würden und die Kosten keine Rolle spielten, was wäre das dann?</p>
<p><strong>Steffen Marx:</strong> Nicht rauchen.</p>
<p><strong>Sebastian Schertel:</strong> Zum Abschluß: können Sie uns schon sagen, wann die nächste „Franken Aktiv &amp; Vital“ stattfinden wird und einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen auf der Messe geben?</p>
<p><strong>Steffen Marx:</strong> Ja, vom 05.-07. März 2010 findet die nächste Franken Aktiv &amp; Vital statt. Wir werden zukünftig wechselnde Sonderthemen anbieten, auf dieser Messe ist z. B. Zahngesundheit ein großer Programmpunkt. Sozusagen unser erstes Sonderthema.</p>
<p><strong>Sebastian Schertel:</strong> Vielen Dank für das Interview und eine weiterhin erfolgreiche Messe!</p>
<p>Weitere Informationen zur nächsten Franken Aktiv und Vital auf <a title="Franken Aktiv und Vital" href="http://www.franken-aktiv-vital.de" target="_blank">www.franken-aktiv-vital.de</a></p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Vom 06.-08. März 2009 stand die Bamberger Jako-Arena ganz im Zeichen</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">von Gesundheit. Die große Gesundheitsmesse &#8220;Franken Aktiv &amp; Vital&#8221;</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">öffnete zum fünften Mal die Tore einer weit angereisten Besucherschaft.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Die Messe, die ein festes jährliches Ereignis ist, lockte mit 150 Ausstellern</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">und 115 Ständen weit über 7500 Besucher an. Dabei waren hauptsächlich</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Aussteller aus der Region vertreten. Von mittelständischen</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Pharmaunternehmen über Kliniken und Kur- und Freizeiteinrichtungen</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">über Biohändler bis hin zu multinationalen Konzernen.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Die Messe bot allerlei Attraktionen. Vortragsräume, Liveprogramm auf der</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Showbühne, Outdoor-Events, Basketballwerfen, Glücksräder und vor allen</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Dingen die lange Einkaufsnacht am Freitag. Jeder Messefreitag auf der</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Franken Aktiv &amp; Vital beinhaltet ein sogenanntes Midnight-Shopping, an</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">dem die Messe bis 22 Uhr geöffnet ist, um schon am Eröffnungstag</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">möglichst vielen Besuchern die Gelegenheit zu geben, sich ausführlich zu</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">informieren. Die Aussteller offerieren speziell auf dieser Messe oft</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Sonderpreise ihrer Produkte und Dienstleistungen und die direkte Vergleichbarkeit ähnlicher</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Produkte ist ein besonders geschätzter Pluspunkt.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Eine besondere Attraktion war das Sonderthema &#8220;Gesunde und schöne Zähne&#8221; der Franken Aktiv</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">&amp; Vital, welches von über 100 Zahnärzten aus der</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Region Bamberg durchgeführt wurde. Dabei</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">wurden u. a. auch die &#8220;Notfallkarten&#8221; der</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Bamberger Zahnärzte ausgegeben, die eine</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Notrufnummer für plötzliche Zahnprobleme am</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Wochenende offeriert und für jedermann im</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Bamberger Landkreis offensteht. Dass das Thema</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Gesundheit auf immer größeres Interesse in der</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Bevölkerung stößt zeigt sich an den wachsenden</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Besucherzahlen und dem extrem hohen</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Besucheraufkommen speziell am Sonntag. Alles in</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">allem lässt die Messe eine positive Bilanz zu: für</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Aussteller, Besucher, das Messeteam Bamberg</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">und die Gesundheit der Bevölkerung.</div>
<p>Originalbeitrag erschienen bei <a href="http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/material/interviews/franken-aktiv-vital/">Franken Aktiv &#038; Vital</a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/IGFeed/~4/QhC54Mmdfyc" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Interview mit Michael Delias</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 13:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Die Wurzel]]></category>
		<category><![CDATA[IGF Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Rohkost]]></category>
		<category><![CDATA[Vitalkost]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>(gekürzte Version erschienen in der zweiten Ausgabe der Health &#38; Study) Lieber Michael, erst einmal vielen Dank, dass du dir die Zeit für dieses Interview nimmst. Du bist Herausgeber von „Die Wurzel“; könntest du uns kurz etwas zu deinem Werdegang erzählen und wie es zu „Die Wurzel“ kam? Von meiner Geburt (12.12.69) an bis zu [...]</p><p>Originalbeitrag erschienen bei <a href="http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/material/interviews/interview-mit-michael-delias/">Interview mit Michael Delias</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>(gekürzte Version erschienen in der zweiten Ausgabe der </em><a title="Health &amp; Study" href="http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/category/health-study/" target="_blank"><em>Health &amp; Study</em></a><em>)</em></p>
<p>Lieber Michael,</p>
<p>erst einmal vielen Dank, dass du dir die Zeit für dieses Interview nimmst.</p>
<p><strong>Du bist Herausgeber von „Die Wurzel“; könntest du uns kurz etwas zu deinem Werdegang erzählen und wie es zu „Die Wurzel“ kam?</strong></p>
<p>Von meiner Geburt (12.12.69) an bis zu meinem 19. Lebensjahr (3. Semester BWL –Studium FH-Nürnberg) litt ich unter Neurodermits und allen möglichen Nahrungsmittelallergien. Immer höhere Dosen Kortison waren nötig, um meinen Juckreiz am ganzen Leib in Schach zu halten. Mein Körper war zum Schluss immun gegen Kortison und ein dreimal täglich verbundener Ganzkörper-Verband und ein Haut-Klinikaufenthalt sollten Abhilfe schaffen, da meine Haut von Kopf bis Fuß vollkommen vernarbt und blutig gekratzt war. (Jeder, der Neurodermits im Endstadium hat, weiß, wovon ich spreche.)<span id="more-131"></span></p>
<p>Doch umso schlimmer blühte meine Haut. Die Ärzte wollten mich gegen meinen Willen in dieser Neukirchener Neurodermitis-Hautklinik festhalten und mich weiterhin als Versuchskaninchen für ihre keimfreie medizinische Therapie verwenden. Auf mysteriöse Weise bekam ich einige Tage vor meiner geplanten Klinikflucht einen zweiten, von der Krankenkasse bezuschussten, Kuraufenthaltsplatz in einer meinen Bedürfnissen und der menschlichen Logik entsprechenden Fasten- und Vitalkostklinik im Schwarzwald (die es heute leider nicht mehr gibt) angeboten und konnte dadurch einen nahtlosen „Klinikwechsel“ vollführen. In dieser Kurklinik lernte ich die Selbstheilungskräfte meines Körpers während der Fastenzeit und später während der Rohkosternährung kennen. Und binnen zehn Tagen des Fastens war mein 19jähriger unerträglicher Juckreiz verschwunden und ich konnte das erste Mal in meinem Leben durchschlafen, eine wahre Gnade Gottes. Die Wunderheilungen Jesus auf Grund seines 40tägigen Fastens in der Wüste an sich selbst und bei anderen waren für mich nun erklärbar, weil ich selbst durch den Heilstrom meines Körpers wieder vollkommen genesen konnte. Sogar meine vernarbte Haut regenerierte sich im Laufe von drei Monaten vollständig, was für mich ein erklärbares Wunder war.</p>
<p>Heute sind keine Spuren einer von der Schulmedizin aufgegebenen und austherapierten Neurodermitis mehr zu erkennen. Diese Selbsterfahrung und –heilung hat mir gezeigt, dass die Gesundheitswesen in den meisten Staaten der westlichen Hemnisphäre das Pferd von hinten aufzäumen, die Arzneimittelindustrie an Ursachenheilung nicht interessiert ist und dem Bürger weiß machen, dass Symptombekämpfung durch Medikation und Operation Heilerfolge sind. Dass solch ein „Krankheitswesen“ früher oder später kollapieren muss, muss jedem eigentlich klar sein.</p>
<p>Als „neugeborener“ körperlich gesunder Mensch, sogar von meiner Kniearthrose selbstgeheilt, hatte ich im psychischen und seelischen Bereich einiges aufzuarbeiten, um den Energiefluss im Körper langfristig aufrecht erhalten zu können und für immer gesund zu bleiben.</p>
<p>Sieben Jahre nach meiner Selbstheilung, 1996, gründete ich die Selbsthilfegruppe „Die Wurzel (der Gesundheit)“ für Menschen, die von der Schulmedizin aufgegeben waren und brachte hunderte von Menschen in meinen monatlichen Gesprächskreisen auf die Zusammenhänge zwischen Krankheit/Gesundheit und Ernährung/Lebensstil, bis ich 1997 den ersten Jahrgang der Wurzelzeitschrift herausbrachte und bis heute (14, Jahrgang) zehntausende von Lesern im deutschsprachigen Raum mit den segensreichen Informationen der Aktivierung der Selbstheilungskräfte auf physischer, psychischer und seelischer Ebene in Kontakt brachte.</p>
<p><strong>Bei „Rohkost“ denken ja viele erst einmal an kleingeschnippelte Möhren, Bohnen und Salate und empfinden keine große Lust, sich näher damit zu befassen. Kannst du diese Vorurteile in Bezug auf Rohkost etwas korrigieren? Und wo ist der Unterschied zwischen Rohkost und Vitalkost/Superfoods?</strong></p>
<p>Es gibt heute innerhalb der Living Food Bewegung die gleichen Gerichte wie in der Kochkost. Und die Geschmackserlebnisse sind oft viel höher, ob Rohkost-Pizza, Rahmspinat, Gemüse-Quiche oder indisches Curry, sogar Spaghetti Gorgonzola und Arabiata sind vertreten. Der Unterschied, die Zutaten dürfen nicht über 42°C erhitzt werden. So schmeckt das Essenerbrot, in der Sommersonne getrocknet oder im Winter auf einem elektrisch betriebenen Trocknungsgerät cross gedörrt, besser und würziger, als das Pizzabrot beim Italiener um die Ecke. Die Rohkostpizza ist auf  der Essenerbrot-Basis aufgebaut.</p>
<p>Im Vitalkost-Zubereitungsbuch „RohKöstlich“  (unter <a title="Michael Delias, Die Wurzel" href="http://www.die-wurzel.de" target="_blank">Die Wurzel</a> oder 09 120/1 800 78 zu bestellen) von Nelly Reinle-Carayon, zweite Gewinnerin des Gourmand <strong>WorldCookbook Awards</strong> 2008 (wohlgemerkt von allen Kochbüchern der Welt), findet der Leser zahlreiche farbig illustrierte Rohkostrezepte der Haute Cuisine, von Pizza, Lasagne über Crepes bis hin zu Sushi. Der Kreativität und Geschmacksvielfalt sind keine Grenzen gesetzt. Mein vierter Band „Die Heilnahrung nach den sieben Wertigkeitsstufen der Rohkost“ (Erscheinung März 2010) beschäftigt sich auch mit den Gefahren einer einseitigen Rohkosternährung. Denn wie in jeder Ernährungsform sollte auch die Vitalkost auf den Konstitutionstypen (Ayurveda), den täglichen Biorhythmus, die Jahreszeit und auf die augenblickliche physische, psychische und seelische Verfassung abgestimmt sein. So kann der eine durch die Rohkost immer kränker und der andere immer vitaler werden.</p>
<p>Ich verwende anstelle des Begriffs Rohkost in der Wurzelzeitschrift meistens das Synonym Vitalkost, da man Rohkost oft mit Kältegefühl, Frösteln und rohem Naturell in Verbindung bringt. Wie Sie durch Vitalkost auch im Winter immer warm bleiben, ohne nachts an Händen und Füßen zu frieren, erfahren Sie in meinen ersten drei Bänden „Die Rohkost ist eine Geheimlehre“, „Das spirituelle Testament der Rohkost“ und „Der Lebensbaum der Essener“. (Alle drei über <a title="Die Wurzel Nürnberg" href="http://www.die-wurzel.de" target="_blank">Die Wurzel</a> oder unter 09 120/1 800 78 zu bestellen)</p>
<p>Der Begriff Superfoods umfasst Vitalkost/Rohkost, die sehr mineralhaltig/proteinhaltig/vitaminhaltig/hoch antioxidantisch ist und sich zur Remineralisierung, Entgiftung und Regeneration des Körpergewebes optimal eignet. Darunter fallen alle Wildpflanzen, Wildfrüchte und Algen aus kontrollierten Gewässern. Letztendlich sind es die Urnahrungsmittel des Menschen, aus denen alle anderen Nahrungsmittel entstanden sind bzw. daraus gezüchtet wurden.</p>
<p><strong>D.h. also, dass die Superfoods aus dem Vitalkostbereich mit den „normalen Superfoods“, die uns die Industrie ständig neu präsentiert und als Neuheiten anpreist, nicht viel zu tun haben? Besser gesagt: was uns die Industrie als Superfoods verkaufen will, gibt es schon lange wesentlich günstiger, besser und vor allem direkt aus der Natur?</strong></p>
<p>Extrahierte und präparierte  Superfoods wie Spirulina, Afa-Algen-Pulver, Yamswurzel-Pulver, getrocknete Kräuterpulver, Gemüsekapseln und –presslinge jeglicher Art steigern nach Einnahme den Abstrahlungswert des menschlichen Organismus nur bis auf 20000 – 22000 Einheiten (nach Prof. Fritz Popp – Biophotonen – Neue Horizonte der Medizin auf unserer Webseite oder unter 09 120/1 800 78 zu bestellen). Wohingegen Urpflanzen wie Löwenzahn, Brennessel, sonnengetrocknete und frische Meeresalgen nach Verzehr den menschlichen Organismus auf Abstrahlungswerte von bis zu 120000 Einheiten bringen. Diese Werte bleiben von industriell hergestellten Präparaten unerreichbar, denn nur Lebendigkeit hat Ausstrahlung.</p>
<p><strong>Jetzt beschreib uns doch bitte mal, wie so ein Tag im Leben eines Rohköstlers aussieht? Was ist er zum Frühstück und den restlichen Tag über? Wieviel isst man da und wird man davon satt? Das ist ja auch so eine Frage, wieviel muss ich denn überhaupt davon essen, um satt zu sein? Und geht das nicht ins Geld, wenn ich mich mehr oder ausschließlich von gesunder Rohkost ernähren will? Macht Rohkostzubereitung viel Arbeit?</strong></p>
<p>Die Bürger in den westlichen Staaten versuchen durch immer größere Mengen an Nahrung satt zu werden, haben aber andauernd Appetit auf alle möglichen Nahrungsmittel. Ihr Hunger wird nie gestillt, obwohl sie den ganzen Tag über essen, sogar nachts vorm Computer oder Fernseher. Die Nahrungsmittel, die sie zu sich führen, sind äußerlich überdurchschnittlich groß, doch innen leer. Ob Brötchen, Brot, Chips, Pommes, Burger, große Salatschüsseln oder Pastatöpfe. In den östlichen Ländern, wo Nahrungsmittel knapp sind, kennt man das Geheimnis noch, wie man mit wenig Nahrung schnell satt wird.</p>
<p>Das Geheimnis ist in der ayurvedischen Ernährungslehre zu finden: Wichtig ist, zwischen Hunger- und Durstgefühl vor einer Mahlzeit unterscheiden zu können. An heißen Tagen ist es mehr das Durstgefühl, das einen an den Esstisch lockt. Dieses wird dann ausreichend durch frische Nahrungsmittel wie Früchte, Gemüsefrüchte und frische Salate gestillt, weil sie einen hohen Wassergehalt von bis zu 97% haben. An kalten Tagen oder im Winter überwiegt das Hungergefühl. Zu feuchte wasserhaltige Nahrungsbestandteile führen nie zu einem wirklichen Sättigungsgefühl. Doch in unserer Gesellschaft werden allerorts trockene Speisen mit Soßen, Cremes und frischen Nahrungsmitteln und Softdrinks vermischt, um sie besser „hinunterrutschen“ lassen zu können.</p>
<p>Der Asiate wird schon durch eine trockene Schale Reis mit etwas Algen und Gemüse satt. Der „Westler“ vertilgt große gemischte Schüsseln von trockener und feuchter Nahrung, bekommt Blähbäuche und erreicht nie ein wirklich gesundes Sättigungsgefühl. In der Rohkost ist es das gleiche, Früchte und Gemüsefrüchte für den Durst an warmen Tagen und Nüsse, Samen, Wurzelgewächse, Kräuter und Algen an kalten Tagen für den Hunger. Wenn man das beachtet, wird man von einer Handvoll Nüssen mit ein bis zwei Karotten oder Petersilienwurzel für mehrere Stunden satt. Früchte, da zu wasserhaltig, sättigen nicht wirklich und man muss alle 20 min etwas essen. Ein altes Stück Brot macht nach einigen Bissen schon satt, wohingegen man von einem frischen Brot einen halben Laib mit Butter oder Brotaufstrich vertilgen kann und u. U. die Magengrube immer noch keine Ruhe gibt. Also gewusst wie und der Geldbeutel wird nicht über die Maßen geschröpft werden und es fällt keine große Zubereitungszeit an -  ganz einfach kombiniert, schneller als im Schnellrestaurant.</p>
<p><strong>Es gibt ja Menschen die sagen, wir sind gar nicht auf eine komplette Rohkosternährung ausgelegt. Weder von unserem Gebiss her, dass sehr wohl auf Fleischkonsum ausgerichtet ist (oder sein soll) als auch, dass es lebenswichtige Stoffe, wie z. B. L-Carnitin in pflanzlicher Ernährung ja gar nicht gibt. Sind das Fehleinschätzungen oder wo bezieht der Rohköstler solche tierischen Stoffe her? Ich weiß durch David Wolfe, dass z. B. Ameisen eine tolle Vitamin B Quelle sind. Was ist aber mit den Leuten, die auch Insekten nicht töten wollen? Empfiehlst du Rohköstlern in solchen Fällen Nahrungsergänzungen? Empfiehlst du ganz allgemein, dass jeder (ausschließlich) Rohköstler werden sollte oder gehst du individuell auf die Menschen ein, wenn du sie berätst?</strong></p>
<p>Das Sonnenlicht ist das A und O der Ernährung. Wer einen VitaminD-Mangel hat und das haben 95% aller Bundesbürger, weil sie das lebensnotwendige UVB-Licht nicht aufnehmen, welches man nur über die Mittagssonne, wenn die Sonne am Höchsten steht, absorbieren kann, der hat nicht die Möglichkeit, in Magen und Darm alle Stoffe selbst herzustellen. VitaminB12-Mangel ist u.a. ein Stoffwechselproblem. Durch zuwenig UV-B-Licht kann kein Vitamin B12 selbst im Körper produziert werden, aber auch viele anderen Stoffe können nicht hergestellt werden. Zweitens gibt es gesunde Bodenbakterien und Mikroorganismen, die wir über Nahrung aus der Natur (Wildkräuter und Gemüse und Salate aus dem eigenen Garten) aufnehmen würden, wenn wir nicht alles klinisch sauber gewaschen zu uns nehmen würden. Heutzutage ist es in den Städten an der Tagesordnung alles aus dem Supermarkt keimfrei zu kaufen. Vitamin B12-Mangel ist der Isolationsfaktor (saubere, isolierte, künstliche, keimfreie Nahrung und künstliches Licht).</p>
<p>80% Frischkost verhindert die zusätzliche Produktion von weißen Blutkörperchen und bringt die Leukozytose zum Stillstand. D.h., der Körper ist in der Lage, alle Stoffwechselrückstände einwandfrei auszuscheiden und das Gewebe leidet nicht unter Sauerstoffmangel. Der Alterungsprozess wird hinausgezögert und ein natürliches Altern über den natürlichen Lebenszyklus eines gesunden Menschen von 120-140 Jahren ist möglich. Die 80%-Vitalkost-Marke ist eine Gesundheitsempfehlung, doch wer vorher überhaupt  keine lebendige Nahrung zu sich genommen hat, für den sind 25% Rohkost in der täglichen Ernährung schon eine große Steigerung und führen zu einer beachtlichen gesundheitlichen Verbesserung und zu einem größeren Wohlbefinden. Jeder Mensch sollte auf seine innere Stimme hören und selbst den eigenen Vitalkostwert in seiner Ernährung festlegen. Dies kann sich im Laufe des Lebens je nach Gemüts- und Gesundheitszustand nach oben und unten verschieben. Der Grad der Rohkost ist für die Gesundheit nicht entscheidend, da jeder Mensch eine andere Konstitution aufweist und der eine die Rohkost besser verträgt, als der andere.</p>
<p>Die Auswahl zwischen tierischen und pflanzlichen Nahrungsquellen innerhalb der Vitalkost legt jeder selbst für sich nach Verträglichkeit fest. So gibt es Vitalköstler, die Insekten verzehren, manche rohen Fisch oder rohe Eier. Viele vegane Vitalköstler weisen aber einen überdurchschnittlich hohen Wert an Vitamin B12 auf, weil sie ausreichend Sandorn, Petersilie und Sonnenlicht zu sich führen und viel Sport treiben, was den Stoffwechsel richtig auf Touren bringt und übrige Nahrung in Magen und Darm restlos verbrennt und die Grundlage für eine gesunde, strahlende Magen- und Darmflora schafft, die wiederum verantwortlich dafür ist, dass der Körper selbst Stoffe synthetisiert, wie z.B. Vitamin B12. (Übrigens ist in allen Körpersekreten, insbesondere im Sperma am allermeisten Vitamin B12 enthalten, also guten Appetit!?!)</p>
<p>Meine Ernährungsberatung ist keine Rohkostberatung, sondern im Sinne des Ayurveda, der Konstitution, der Jahreszeit, dem Biorhythmus und der körperlichen, psychischen und seelischen Verfassung angepasst. Danach nimmt der Ratsuchende seine Gesundheit selbst in die Hand und trägt für seine Sünden (Zigarette, Kaffee, Alkohol, Fastfood, Süßigkeiten, etc.) selbst die Verantwortung, nicht mehr und nicht weniger.</p>
<p><strong>Lieber Michael, wenn sich jetzt jemand näher für Roh- und Vitalkost interessiert, wo kann er sich am Besten informieren? (Bücher, Internet, Zeitschriften&#8230;)</strong></p>
<p>Eines der umfassendsten deutschsprachigen Vitalkostportale findet der Interessierte unter <a href="http://www.die-wurzel.de/" target="_blank">www.die-wurzel.de</a> mit 65 Links zu internationalen Vitalkostseiten. Jeder Health&amp;Study-Leser, der an der Wurzel interessiert ist, erhält auf Anfrage unter Tel: 09 120/1 800 78 oder Fax: 09 120 &#8211; 1 800 79 und Email: <a href="mailto:info@die-wurzel.de" target="_blank">info@die-wurzel.de</a> ein kostenloses Probeexemplar der 84 (DinA4) seitigen farbigen Wurzel – Fachzeitschrift für Vitalkost und Messezeitschrift der Rohvolution®. In der Zeitschrift ganz hinten findet man 200 Buchtitel und 100 Audiokassetten zum Thema Vitalkosternährung. Die Wurzel führt den größten Vitalkost-Büchervertrieb in Deutschland, siehe <a href="http://www.die-wurzel.de/" target="_blank">www.die-wurzel.de</a> .</p>
<p><strong>Lieber Michael, vielen Dank für deine Zeit und das Interview.</strong></p>
<p><em>Das Interview führte Sebastian Schertel</em></p>
<p>Originalbeitrag erschienen bei <a href="http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/material/interviews/interview-mit-michael-delias/">Interview mit Michael Delias</a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/IGFeed/~4/tetqkr_86w8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Kau dich gesund</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 19:25:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[IGF Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgen Schilling]]></category>
		<category><![CDATA[Kau dich gesund]]></category>
		<category><![CDATA[Schmauen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8220;Kau dich gesund&#8221; von Jürgen Schilling ist ein Buch, das ihm den Vergleich als &#8220;moderner Sebastian Kneipp&#8221; von der Ärzteschaft eingebracht hat, da es einen ebenso einfachen wie effektiven Ansatz zur Gesunderhaltung bietet. In seinem Buch beschreibt Jürgen Schilling das &#8220;Schmauen&#8221;, welches eine Kombination aus &#8220;schmecken&#8221; und &#8220;kauen&#8221; darstellt. Wir Menschen wären von Natur aus [...]</p><p>Originalbeitrag erschienen bei <a href="http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/material/buecher/kau-dich-gesund/">Kau dich gesund</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Kau dich gesund&#8221; </strong>von Jürgen Schilling ist ein Buch, das ihm den Vergleich als &#8220;moderner Sebastian Kneipp&#8221; von der Ärzteschaft eingebracht hat, da es einen ebenso einfachen wie effektiven Ansatz zur Gesunderhaltung bietet.</p>
<p>In seinem Buch beschreibt Jürgen Schilling das &#8220;Schmauen&#8221;, welches eine Kombination aus &#8220;schmecken&#8221; und &#8220;kauen&#8221; darstellt. Wir Menschen wären von Natur aus &#8220;Schmauer&#8221;, wenn es uns nicht systematisch abtrainiert worden wäre. Den Zugang zum Schmauen findet man wieder durch dieses Buch. Doch warum sollte man das wollen? Antwort:<span id="more-93"></span>&#8220;Schmauen&#8221; wird von Ärzten aller Branchen empfohlen, seine <strong>Wirksamkeit </strong>ist in zahlreichen klinischen Studien <strong>nachgewiesen</strong>, sogar die Stiftung Warentest empfiehlt diese &#8220;neue Esskultur&#8221;. Forschungsergebnisse zeigen, dass selbst kohlenhydratreiche Mahlzeiten dank genußvollem Schmauen keinen oder nur noch einen geringen Anstieg des Insulinspiegels hervorrufen, wie eine aktuelle Insulin-Diabetes-Studie belegt. Im Klartext: selbst <strong>Schokolade und Eis machen nicht mehr dick und krank</strong>. (Studien sind auf der Seite <a title="Jürgen Schilling Schmauen" href="http://www.schmauen.de" target="_blank"><strong>schmauen.de</strong></a> unter dem Punkt &#8220;wissenschaftliche Studien&#8221; einsehbar)</p>
<div id="attachment_105" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a title="Jürgen Schilling - kau dich gesund" href="http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/empfiehlt/kau_dich_gesund" target="_blank"><img class="size-full wp-image-105" title="schilling-kau-dich-gesund" src="http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/wp-content/uploads/2009/09/schilling-kau-dich-gesund.png" alt="Jürgen Schilling - Kau dich gesund - Klick auf das Bild führt zu Amazon" width="200" height="296" /></a><p class="wp-caption-text">Jürgen Schilling - Kau dich gesund - Klick auf das Bild führt zu Amazon</p></div>
<p><strong>Schmauen bringt</strong>: besseres Aussehen, höhere Intelligenz, höhere Sexualkraft, mehr Energie, mehr Geld, mehr Zeit, gesteigerte Selbstheilungskräfte, effektives Sporttraining, verbesserte Immunabwehr, Lustgewinn, optimale Nahrungsverwertung, Nichtraucher im Nebeneffekt und Diät ohne Qual.</p>
<p>Beim Schmauen lernt man mehr als einfach nur richtiges Kauen; man wird mit Geschmack und Lust belohnt. Essen bekommt eine völlig neue Bedeutung und man kommt zukünftig ohne Energielöcher, Völlegefühl oder andere Beschwerden aus, die &#8216;normales Kauen und Essen&#8217; oder gar schlingen hervorrufen.</p>
<p>Schmauen ist keine Anleitung zum Langsamessen noch zum gut durchkauen. <strong>&#8220;Kau dich gesund&#8221;</strong> ist eine Anleitung für ein völlig neues essen, für das richtige Essen, wie die Natur es vorgesehen hat. Nicht nur bekommt man den wahren Geschmack der Nahrung, sondern schöpft das Potenzial unserer Lebens-Mittel richtig aus. Gleichzeitig setzt man sich mit dem eigenen Essverhalten sinnvoll kritisch auseinander.</p>
<p>Das Buch belehrt nicht, es zeigt einen Weg zu einem gesünderen Leben; ein Leben voller Genuß, Freude, Energie, mehr Zeit und Geld.</p>
<p>Die Methode ist einfach zu erlernen und umzusetzen. Schon nach kürzester Zeit wird man zum genußvollen &#8220;Schmauer&#8221; und erlebt die Vorteile am eigenen Leib. <strong>Ideal </strong><strong>für </strong>jede Person, die auf ihre <strong>Figur </strong>achten möchte. Außerdem gut: außer den Ausgaben für das Buch kommen keine weiteren Kosten auf einen zu.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Aufgrund der vorliegenden positiven Ergebnisse, der klinischen Studien und dem hohen Nutzeneffekt ist dieses Buch insbesondere IGF Studenten als zukünftigen Multiplikatoren gesundheitsfördernden Verhaltens ans Herz zu legen, da die Methode von Kunden einfach zu erlernen ist und außer den Ausgaben für das Buch keine weiteren Kosten anfallen.</p>
<p><a title="Jürgen Schilling Kau dich gesund" href="http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/empfiehlt/kau_dich_gesund" target="_blank">Kau dich gesund</a> auf Amazon | <a title="Schmauen" href="http://www.schmauen.de" target="_blank">Schmauen Webseite</a></p>
<p>Originalbeitrag erschienen bei <a href="http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/material/buecher/kau-dich-gesund/">Kau dich gesund</a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/IGFeed/~4/rFSvsHp9F0Y" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Studiengang</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 11:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[IGF]]></category>
		<category><![CDATA[Integrative Gesundheitsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Integrative Gesundheitsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Integrierende Gesundheitsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Modulhandbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Studiengang &#8220;Integrative Gesundheitsförderung&#8221; an der Hochschule Coburg, university of applied sciences, ist immer noch ein relativ junger Studiengang. Das akkreditierte Studium gehört zur Fakultät &#8220;Soziale Arbeit und Gesundheit&#8221; und schließt nach 7 Semestern als Bachelor of Science als &#8220;ManagerIn für angewandte Gesundheitswissenschaften&#8221; ab. Die einzelnen Studieninhalte kann man im IGF Modulhandbuch (http://www.hs-coburg.de/module.html) nachlesen. Eine Kurzbeschreibung [...]</p><p>Originalbeitrag erschienen bei <a href="http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/featured/studiengang/">Studiengang</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Studiengang &#8220;Integrative Gesundheitsförderung&#8221; an der Hochschule Coburg, university of applied sciences, ist immer noch ein relativ junger Studiengang.</p>
<p>Das akkreditierte Studium gehört zur Fakultät &#8220;Soziale Arbeit und Gesundheit&#8221; und schließt nach 7 Semestern als Bachelor of Science als &#8220;ManagerIn für angewandte Gesundheitswissenschaften&#8221; ab.</p>
<p>Die einzelnen Studieninhalte kann man im <a title="IGF Modulhandbuch herunterladen" href="http://www.hs-coburg.de/uploads/media/Modulhandbuch_IGF.pdf" target="_blank">IGF Modulhandbuch</a> (<a href="http://www.hs-coburg.de/module.html">http://www.hs-coburg.de/module.html</a>) nachlesen. Eine Kurzbeschreibung des Studiums ist auf den Seiten der Hochschule unter <a href="http://www.hs-coburg.de/ig-kurzbeschreibung.html">http://www.hs-coburg.de/ig-kurzbeschreibung.html</a> einsehbar.</p>
<p>Hier eine Kurzübersicht über die Module des Studienganges und den Prüfungen:</p>
<p>(der aktuelle Stundenplan und weitere Dokumente sind unter <a href="http://www.hs-coburg.de/5467.html">http://www.hs-coburg.de/5467.html</a> erhältlich)</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">1. Fachsemester</span></strong></p>
<p><strong>Spanisch </strong>I: Die Studenten erwerben grundlegende Kenntnisse der spanischen Sprache.</p>
<p>folgt</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">2. Fachsemester</span></strong></p>
<p><strong>Spanisch </strong>II: Die Studenten vertiefen Ihre Kenntnisse der spanischen Sprache. (alternativ: Französisch)</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Leistungsnachweis</span>: schriftliche Prüfung</p>
<p><strong>Französisch </strong>II: Die Studenten vertiefen Ihre Kenntnisse der französischen Sprache. (alternativ: Spanisch)</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Leistungsnachweis</span>: schriftliche Prüfung</p>
<p><strong>Projektmanagement </strong>(BWL II): Die Studenten bearbeiten in Gruppen von 9-10 Personen ein echtes Projekt im Verlauf des Semesters und werden von den Professoren unterstützt. Stattgefunden haben bisher unter anderem: Organisation eines Gesundheitstages an der Hochschule Coburg (regelmäßig), Organisation einer Nichtraucherkampagne, Zusammenarbeit mit Gemeinden und Unternehmen im Umkreis zur Steigerung der Wahrnehmung gegenüber dem Wettbewerb und zur Realisierung von Neubaumaßnahmen zur Gesundheitsförderung, Projekte mit und in Schulen und weiteres.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Leistungsnachweis</span>: schriftliche Reflektion des Projekts nach Vorgaben durch die Hochschule.</p>
<p><strong>Prozeßmanagement </strong>(BWL II): Die Studierenden lernen die typischen Prozeßabläufe im Unternehmen kennen und wissen, wo typische Fallstricke lauern.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Leistungsnachweis</span>: schriftliche Prüfung (50% Prozeßmanagement, 50% Wertschöpfungskette)</p>
<p><strong>Wertschöpfungskette</strong>: Die Studenten lernen, wie Werte durch den unternehmerischen Schöpfungsprozeß entstehen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Leistungsnachweis</span>: schriftliche Prüfung (50% Prozeßmanagement, 50% Wertschöpfungskette)</p>
<p><strong>Grundlagen der Statistik</strong>: Die Studenten lernen statistische Maßnahmen kennen. Was sind Hypothesen und Nullhypothesen? Was ist die Falsifizierbarkeit? Wie entsteht ein valider Versuchsaufbau? Diese Kenntnisse sind nützlich für wissenschaftliches Arbeiten und Argumentieren.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Leistungsnachweis</span>: schriftliche Prüfung, alle Unterlagen aus der Vorlesung als Hilfsmittel erlaubt.</p>
<p><strong>Gesundheit lernen, Gesundheitsverhalten in Gruppen, Verhaltensmodifikation in Gruppen</strong>: Die Studenten lernen, gruppendynamische Prozesse zu verstehen und Gesundheitsinhalte an Gruppen zu vermitteln.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Leistungsnachweis</span>: sonstiger Nachweis (z. B. Reflektion einer Gruppenarbeit)</p>
<p><strong>Gesundheitsorientierte Interventionen</strong>: Die Studenten lernen verschiedene anerkannte Möglichkeiten der Gesundheitsförderung kennen.</p>
<p><strong>Grundlagen naturwissenschaftlichen Arbeitens</strong>: Die Studenten lernen Studien zu lesen, zu verstehen und zu interpretieren. Was macht eine Studie wertvoll, wo sind die Qualitätsunterschiede, welche Studien taugen nicht, wie muss das Versuchsdesign beschaffen sein?</p>
<p><strong>Abhängigkeitserkrankungen</strong>: Rauschmittel und deren Folgen, Therapie</p>
<p><strong>Grundlagen der Krankheitslehre</strong>: Die Studenten lernen  die Entstehung von Krankheiten und typische Zivilisationskrankheiten kennen</p>
<p><strong>Gruppendynamik</strong>: Die Studierenden lernen grundsätzliche Muster von Gruppen kennen und diese zu verändern.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Leistungsnachweis</span> (1 von 3 zur Auswahl): 5-Minuten Referat, Beratungsgespräch, Mitarbeit an Tagung</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>3. Fachsemester</strong></span></p>
<p><strong>Streßbewältigung</strong>: Die Studierenden durchlaufen das vollständige anerkannte Streßmanagementkonzept &#8220;Gesund im Streß&#8221; nach Professor Dr. Tobias Esch und erhalten darüber hinaus Kenntnisse auf diesem Gebiet.</p>
<p>folgt</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>4. Fachsemester</strong></span></p>
<p><strong>Allgemeines Recht</strong>: Studenten lernen Grundlagen des Kaufvertragsrechts kennen</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Leistungsnachweis</span>: schriftliche Prüfung unter Zuhilfenahme des BGB</p>
<p><strong>Theorie und Praxis der Bewegung</strong>: Die Studierenden lernen theoretisch und praktisch Gesundheitskonzepte aus dem Bereich des Sports kennen und anzuwenden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Leistungsnachweis</span>: Durchführung eines selbst erstellen Sportprogramms und mündliche Prüfung</p>
<p><strong>Exkursion</strong>: Besuch im Fitneßstudio: praktische Anwendung betriebswirtschaftlicher Kenntnisse wird vorgeführt, Bewegungssportmaßnahmen werden vorgeführt und aktiv durchgeführt, freie Erprobung</p>
<p><strong>Tourismuswirtschaft</strong>: Die Studierenden lernen neue touristische Gesichtspunkte kennen</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Leistungsnachweis</span>: schriftliche Prüfung (zusammen mit Destinationsmanagement)</p>
<p><strong>Destinationsmanagement</strong>: Die Studenten lernen touristische Destinationen und deren Probleme kennen</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Leistungsnachweis</span>: schriftliche Prüfung (zusammen mit Tourismuswirtschaft)</p>
<p><strong>Gesundheitsförderung in der Region</strong>: externe Anbieter von Gesundheitsdienstleistungen stellen ihre Angebote und Maßnahmen vor. Die Studierenden reflektieren in Gruppen über den Vortrag und präsentieren die Ergebnisse den restlichen Studenten.</p>
<p><strong>Ernährung Theorie und Praxis</strong>: Die Studenten werden mit den Grundlagen der Ernährungslehre vertraut gemacht.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Leistungsnachweis</span>: Kochen in Gruppen und Anfertigen einer Schautafel, Auswertung eines fremden Ernährungsprotokolls</p>
<p><strong>Management</strong> (BWL IV): Die Studenten lernen die Grundzüge des modernen Managements und klassische Managementfehler kennen</p>
<p><strong>Personal und Führung</strong> (BWL IV): Die Studenten erlernen Grundlagen der Personalwirtschaft und des Führungsverhaltens</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Leistungsnachweis</span>: Hausarbeit (Fallstudie über ein Unternehmen der eigenen Wahl)</p>
<p><strong>Entspannung</strong>: Die Studierenden durchlaufen ein vollständiges anerkanntes Entspannungskonzept, leiten selbst eine Sitzung an, reflektieren diese und erhalten darüber hinaus Kenntnisse auf diesem Gebiet.</p>
<p><strong>Englisch</strong>: Die Studenten unterziehen sich Englischvorlesungen mit leicht medizinischem und touristischen Inhalten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Leistungsnachweis</span>: schriftliche Prüfung</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>5. Fachsemester</strong></span></p>
<p><strong>26 Wochen Pflichtpraktikum</strong>. Das Pflichtpraktikum muss im 5. Semester erfolgen und kann nicht verlegt werden. Es muss 26 Arbeitswochen umfassen. Es kann in verschiedensten Unternehmen im In- und Ausland absolviert werden. Für Praktika im Ausland hilft eine spezialisierte Stelle der Hochschule.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Leistungsnachweis</span>: Abgabe eines Praktikumsberichts nach Vorgabe durch die Hochschule und 15 minütige Präsentation des Praktikums und der Praktikumsstelle vor den Studenten der Integrativen Gesundheitsförderung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>6. Fachsemester</strong></span></p>
<p><strong>Angewandte Statistik</strong>: Die Studenten lernen die Nutzung von SPSS kennen und können statistische Auswertungen mit diesem durchführen.</p>
<p><strong>Ökologie der Freizeit</strong>: Studierende erhalten Kenntnisse über die Wirtschaftlichkeit, den Nutzen und den Schaden des Tourismus</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Leistungsnachweis</span>: schriftliche Prüfung (zusammen mit Kulturmanagement)</p>
<p><strong>Kulturmanagement</strong>: Die Studierenden erfahren, wie sich touristische Verhaltensweisen ändern und lernen daraus Maßnahmen abzuleiten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Leistungsnachweis</span>: schriftliche Prüfung (zusammen mit Ökologie der Freizeit)</p>
<p><strong>Didaktik der Beratung</strong>: Den Studenten werden Maßnahmen zur Motivation von Gruppen und zu Beratung allgemein näher gebracht.</p>
<p><strong>Motivierende Gesprächsführung und Moderation</strong>: Die Studenten erfahren und üben praktisch ein, wie die Motive einzelner Klienten zur Verhaltensänderung herausgefunden und für eine positive Veränderung genutzt werden können.</p>
<p><strong>Ambulante Einrichtungen und Kurwesen</strong>: Die Studenten bekommen einen Überblick über die regionale medizinische Versorgung, die Verknüpfung der einzelnen Stellen und die speziellen Herausforderungen, die dies mit sich bringt.</p>
<p><strong>Methoden der Evaluation</strong>: Die Studierenden erfahren alles über das Wesen von Befragungen und Untersuchungsdesigns.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Leistungsnachweis</span>: praktischer Leistungsnachweis (z. B. Erstellung eines Fragebogens)</p>
<p><strong>Gesundheitsförderung in Betrieben</strong>: Wie funktioniert betriebliches Gesundheitsmanagement in Großunternehmen?</p>
<p><strong>Marktforschung</strong>: Wie funktioniert Marktforschung? Was gibt es zu beachten?</p>
<p><strong>Gesundheitsförderung in Kommunen und öffentlichen Einrichtungen</strong>: Wie kann im öffentlichen Rahmen ein Gesundheitskonzept erstellt, durchgeführt und evaluiert werden?</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Leistungsnachweis</span>: schriftliche Prüfung</p>
<p><strong>Exkursion</strong>: Klinikum: vor Ort vermitteln Fachleute aus allen Abteilungen eines Klinikums Besonderheiten und Wissenswertes aus den jeweiligen Fachbereichen</p>
<p><strong>Schwerpunktmodul </strong>I: Management in Arbeit und Gesundheit: Die Studierenden arbeiten in Projektgruppen im Verlauf des Semester mit einem Unternehmen an deren betrieblichen Gesundheitsmanagementkonzept.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Leistungsnachweis</span>: schriftliche Prüfung oder Reflektion des Projekts (Vorgabe durch die Hochschule)</p>
<p><strong>Schwerpunktmodul </strong>II: Management in Kuration und Rehabilitation: Die Studenten lernen das ICD-10 und DRGs kennen und wie das Gesundheitssystem aufgebaut ist.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Leistungsnachweis</span>: schriftliche Prüfung</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>7. Fachsemester</strong></span></p>
<p><strong>Schwerpunktmodul </strong>III:</p>
<p>folgt</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nur zwei der drei Schwerpunktmodule müssen absolviert werden. Teilnahme an allen dreien ist möglich.</p>
<p>Alle Angaben sind ohne Gewähr! Die bereitgestellten Informationen sollen einen generellen Überblick über das Studium geben. Die jeweils gültigen Informationen und Richtlinien bitte auf den Seiten der Hochschule Coburg einsehen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p><strong>Gleichgewicht</strong></p>
<p>Was bringt den Doktor um sein Brot?</p>
<p>a) die Gesundheit, b) der Tod.</p>
<p>Drum hält der Arzt, auf dass <em>er </em>lebe,</p>
<p>Uns zwischen beiden in der Schwebe.</p>
<p style="text-align: right;">- Eugen Roth</p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;">Möge der Student der Integrativen Gesundheitsförderung dazu beitragen, das &#8220;Gleichgewicht&#8221; bei sich und seinen Mitmenschen in Richtung der Gesundheit zu verschieben!</p>
<p>Originalbeitrag erschienen bei <a href="http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/featured/studiengang/">Studiengang</a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/IGFeed/~4/BUBcFEGUzxw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Salutologen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/IGFeed/~3/xOcJ32uVLxQ/</link>
		<comments>http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/featured/salutologen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 09:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/?p=57</guid>
		<description><![CDATA[<p>Der Verein &#8220;Salutologen &#8211; Gesundheitsförderer aus Coburg e.V.&#8221; wurde von Studenten des Studienganges &#8220;Integrative Gesundheitsförderung&#8221; gegründet. Der Verein sieht sich als Schnittstelle zwischen dem Studiengang &#8220;Integrative Gesundheitsförderung&#8221; und anderen gesundheitwissenschaftlichen Studiengängen und Diziplinen; vernetzt Studenten, Gesundheitsdienstleister, Ärzte, Behörden; wirkt bei der Gestaltung, Durchführung und Überprüfung gesundheitsförderlicher Maßnahmen mit und macht das &#8220;Berufsbild Salutologe&#8221; und den [...]</p><p>Originalbeitrag erschienen bei <a href="http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/featured/salutologen/">Salutologen</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/wp-content/uploads/2009/09/Salutologen-Gesundheitsfoerderer-aus-Coburg.png"><img class="alignright size-full wp-image-59" title="Salutologen Gesundheitsfoerderer aus Coburg" src="http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/wp-content/uploads/2009/09/Salutologen-Gesundheitsfoerderer-aus-Coburg.png" alt="Salutologen Gesundheitsfoerderer aus Coburg" width="400" height="281" /></a>Der Verein &#8220;<strong>Salutologen &#8211; Gesundheitsförderer aus Coburg e.V.</strong>&#8221; wurde von Studenten des Studienganges &#8220;Integrative Gesundheitsförderung&#8221; gegründet.</p>
<p>Der Verein sieht sich als Schnittstelle zwischen dem Studiengang &#8220;Integrative Gesundheitsförderung&#8221; und anderen gesundheitwissenschaftlichen Studiengängen und Diziplinen; vernetzt Studenten, Gesundheitsdienstleister, Ärzte, Behörden; wirkt bei der Gestaltung, Durchführung und Überprüfung gesundheitsförderlicher Maßnahmen mit und macht das &#8220;Berufsbild Salutologe&#8221; und den Studiengang &#8220;Integrative Gesundheitsförderung&#8221; in der Öffentlichkeit bekannt.<span id="more-57"></span></p>
<p>Der Verein unterstützt seine Mitglieder u. a. durch die semesterübergreifende Vernetzung während und nach dem Studium und durch ein geschlossenes Auftreten nach außen hin; außerdem durch Kontakt zu anderen Stellen der Gesundheitsförderung und den Austausch über neue Methoden der Gesundheitsförderung.</p>
<p>Wesentliche Inhalte und Augenmerk des Vereins liegt dabei auf der praktischen Umsetzung der erlernten Studieninhalte mit Individuen und in Settings unter Einbeziehung von Verhalten und Verhältnissen und gleichzeitiger Förderung vorhandener Ressourcen, Neigungen und Kompetenzen.</p>
<p>Viele der Leistungen, die von Absolventen des Studiengangs &#8220;Integrative Gesundheitsförderung&#8221; angeboten werden, können mit den Kassen direkt abgerechnet werden. Die Absolventen können ebenfalls die Wissenschaftlichkeit und zu großen Teilen auch die Sinnhaftigkeit von Maßnahmen der Gesundheitsförderung abschätzen und korrigierend einwirken.</p>
<p>Nähere Informationen über den Verein, den Inhalt und die Beitrittserklärung finden sich auf der offiziellen Internetseite des Vereins &#8220;<a title="Salutologen - Gesundheitsförderer aus Coburg e.V." href="http://www.salutologen.de" target="_blank">Salutologen &#8211; Gesundheitsförderer aus Coburg e.V.</a>&#8220;</p>
<p>Originalbeitrag erschienen bei <a href="http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/featured/salutologen/">Salutologen</a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/IGFeed/~4/xOcJ32uVLxQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Absolventen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/IGFeed/~3/dnTWcE3sOgk/</link>
		<comments>http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/featured/absolventen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 20:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Findet man als IGF-Student überhaupt einen Job? Sind Abbrecher auch Absolventen und warum haben sie abgebrochen? Ehrliche Antworten auf brennende Fragen.jawoll ja Einsicht Der Kranke traut nur widerwillig Dem Arzt, der&#8217;s schmerzlos macht und billig. Laßt nie den alten Grundsatz rosten: Es muß a) wehtun, b) was kosten. - Eugen Roth folgt Undank Ein guter [...]</p><p>Originalbeitrag erschienen bei <a href="http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/featured/absolventen/">Absolventen</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Findet man als IGF-Student überhaupt einen Job?<br />
Sind Abbrecher auch Absolventen und warum haben sie abgebrochen?</p>
<p>Ehrliche Antworten auf brennende Fragen.<span id="more-174"></span>jawoll ja</p>
<blockquote><p><strong>Einsicht</strong></p>
<p>Der Kranke traut nur widerwillig</p>
<p>Dem Arzt, der&#8217;s schmerzlos macht und billig.</p>
<p>Laßt nie den alten Grundsatz rosten:</p>
<p>Es muß a) wehtun, b) was kosten.</p>
<p>- Eugen Roth</p></blockquote>
<p>folgt</p>
<blockquote><p><strong>Undank</strong></p>
<p>Ein guter Arzt weiß gleich oft, wo.</p>
<p>Statt daß man dankbar wär und froh,</p>
<p>Ist man so ungerecht und sagt:</p>
<p>&#8220;Der hat sich auch nicht arg geplagt!&#8221;</p>
<p>Ein andrer tappt ein Jahr daneben -</p>
<p>Mild heißt&#8217;s: &#8220;Müh hat er sich gegeben!&#8221;</p>
<p>- Eugen Roth</p></blockquote>
<p>folgt</p>
<blockquote><p><strong>Ausweg</strong></p>
<p>Wer krank ist, wird zur Not sich fassen.</p>
<p>Gilt&#8217;s, dies und das zu unter<em>lassen</em>.</p>
<p>Doch meistens zeigt er sich immun,</p>
<p>Heißt es, dagegen was zu <em>tun</em>.</p>
<p>Er wählt den Weg meist, den bequemen,</p>
<p>Was <em>ein</em>- statt was zu<em> unter</em>nehmen!</p>
<p>- Eugen Roth</p></blockquote>
<p>w00t</p>
<blockquote><p><strong>Kassenhass</strong></p>
<p>Ein Mann, der eine ganze Masse</p>
<p>Gezahlt hat in die Krankenkasse,</p>
<p>Schickt jetzt die nötigen Papiere,</p>
<p>Damit auch sie nun tun das ihre.</p>
<p>Jedoch er kriegt nach längrer Zeit</p>
<p>statt baren Gelds nur den Bescheid,</p>
<p>Nach Paragraphenziffer X</p>
<p>Bekomme er vorerst noch nix,</p>
<p>Weil, siehe Ziffer Y,</p>
<p>Man dies und das gestrichen schon,</p>
<p>So daß er nichts, laut Ziffer Z,</p>
<p>Beanzuspruchen weiter hätt.</p>
<p>Hingegen heißt&#8217;s, nach Ziffer A,</p>
<p>Daß er vermutlich übersah,</p>
<p>Daß alle Kassen, selbst in Nöten,</p>
<p>Den Beitrag leider stark erhöhten</p>
<p>Und daß man sich, mit gleichem Schreiben,</p>
<p>Gezwungen sah, ihn einzutreiben.</p>
<p>Besagter Mann denkt, krankenkässlich,</p>
<p>In Zukunft ausgesprochen hässlich.</p>
<p>- Eugen Roth</p></blockquote>
<p>zomg</p>
<p>Originalbeitrag erschienen bei <a href="http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/featured/absolventen/">Absolventen</a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/IGFeed/~4/dnTWcE3sOgk" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Vorlesungen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/IGFeed/~3/LhgBRy2Zx5k/</link>
		<comments>http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/featured/vorlesungen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 13:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/?p=177</guid>
		<description><![CDATA[<p>Die Vorlesungsinhalte der einzelnen Semester im Überblick. Was lernt man im Studium und warum lernt man es? Das IGF Modulhandbuch (http://www.hs-coburg.de/module.html) gibt genaue Auskunft. http://www.hs-coburg.de/ig-kurzbeschreibung.html</p><p>Originalbeitrag erschienen bei <a href="http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/featured/vorlesungen/">Vorlesungen</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorlesungsinhalte der einzelnen Semester im Überblick.<br />
Was lernt man im Studium und warum lernt man es?</p>
<p>Das <a title="IGF Modulhandbuch herunterladen" href="http://www.hs-coburg.de/uploads/media/Modulhandbuch_IGF.pdf" target="_blank" class="broken_link">IGF Modulhandbuch</a> (<a href="http://www.hs-coburg.de/module.html">http://www.hs-coburg.de/module.html</a>) gibt genaue Auskunft.</p>
<p><a href="http://www.hs-coburg.de/ig-kurzbeschreibung.html">http://www.hs-coburg.de/ig-kurzbeschreibung.html</a></p>
<p>Originalbeitrag erschienen bei <a href="http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/featured/vorlesungen/">Vorlesungen</a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/IGFeed/~4/LhgBRy2Zx5k" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Professoren</title>
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		<comments>http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/featured/professoren/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 10:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dozenten]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/?p=70</guid>
		<description><![CDATA[<p>Der Studiengang &#8220;Integrative Gesundheitsförderung&#8221; an der Hochschule Coburg lebt von den Studenten und von den Professoren. Ohne Studenten gibt es kein Studium und ohne die Professoren niemanden, der das Wissen fachlich kompetent vermittelt. Um einen Eindruck von der Kompetenz der Professoren und der Dozenten zu erhalten nachfolgend die einzelnen Profile mit beruflichen Hintergründen, den Fächern, [...]</p><p>Originalbeitrag erschienen bei <a href="http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/featured/professoren/">Professoren</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Studiengang &#8220;Integrative Gesundheitsförderung&#8221; an der Hochschule Coburg lebt von den Studenten und von den Professoren. Ohne Studenten gibt es kein Studium und ohne die Professoren niemanden, der das Wissen fachlich kompetent vermittelt.</p>
<p>Um einen Eindruck von der Kompetenz der Professoren und der Dozenten zu erhalten nachfolgend die einzelnen Profile mit beruflichen Hintergründen, den Fächern, die im Studiengang &#8220;Integrative Gesundheitsförderung&#8221; unterrichtet werden und einem kurzen Interview, warum jeder Professor sich gerade für diesen Studiengang entschieden hat oder einsetzt.<span id="more-70"></span>Professor Dr.</p>
<p>(diese Seite wird ergänzt, sobald alle Informationen vorliegen)</p>
<p>Originalbeitrag erschienen bei <a href="http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/featured/professoren/">Professoren</a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/IGFeed/~4/cdn7OVNduPc" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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