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	<title>Comments for Integrative Gesundheitsfoerderung</title>
	
	<link>http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de</link>
	<description>Gesundheit studieren in Coburg</description>
	<lastBuildDate>Wed, 02 Nov 2011 11:47:48 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Comment on Markus Rothkranz – Heile dich selbst by Jacktel</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/IGFeed-Kommentare/~3/RQ9Lw1wcSO0/</link>
		<dc:creator>Jacktel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 11:47:48 +0000</pubDate>
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		<description>Wer Vorbilder und Idole braucht soll sich ruhig an einen Rothkranz anlehnen.
Zum Teil ist sein Repertoire wahr , vieles aber sollte man gut überlegen bevor man nachmacht.
Angesichts seiner Bildungsniveau und auch seiner Wissensstand sollte man zuerst gründlich das gelesene überprüfen...
Es gibt mittlereweile unendlich viel Informationen zum Thema , kosten nichts und sind meiner Meinung nach zuverlässiger.
Ich bin selber roh veganer und halte von dem was Er schreibt großteils einfach pure Verblendung in amerikanischen Stil....
Bsp. Er empfhielt Darmreinigung / Einläufe. Die Vorgehensweise die Er beschreibt zeugt von Unwissen.
Ich glaube ganz stark das er noch nie ein Einlauf gemacht hat...Und wenn doch, dann hat Er eine totale Macke...

Weshalb ich die Person hier angreife ?? weil solche Personen die eine Vorbildfunktion verkörpern auch eine gewisse Verantwortung zu tragen haben......</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Vorbilder und Idole braucht soll sich ruhig an einen Rothkranz anlehnen.<br />
Zum Teil ist sein Repertoire wahr , vieles aber sollte man gut überlegen bevor man nachmacht.<br />
Angesichts seiner Bildungsniveau und auch seiner Wissensstand sollte man zuerst gründlich das gelesene überprüfen&#8230;<br />
Es gibt mittlereweile unendlich viel Informationen zum Thema , kosten nichts und sind meiner Meinung nach zuverlässiger.<br />
Ich bin selber roh veganer und halte von dem was Er schreibt großteils einfach pure Verblendung in amerikanischen Stil&#8230;.<br />
Bsp. Er empfhielt Darmreinigung / Einläufe. Die Vorgehensweise die Er beschreibt zeugt von Unwissen.<br />
Ich glaube ganz stark das er noch nie ein Einlauf gemacht hat&#8230;Und wenn doch, dann hat Er eine totale Macke&#8230;</p>
<p>Weshalb ich die Person hier angreife ?? weil solche Personen die eine Vorbildfunktion verkörpern auch eine gewisse Verantwortung zu tragen haben&#8230;&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Comment on Kau dich gesund by Jürgen Schilling</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/IGFeed-Kommentare/~3/b4Um99yJwzA/</link>
		<dc:creator>Jürgen Schilling</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 21:17:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.integrativegesundheitsfoerderung.de/?p=93#comment-3</guid>
		<description>Hallo liebe IGF-Studentinnen und Studenten,

ich bin der (K)Autor Jürgen Schilling, Autor des Buches „Kau Dich gesund!“. Zunächst
einmal herzlichen Dank für die großartige Rezension. Schade, dass sich auf so eindrucksvolle
Zeilen noch niemand mit einem Kommentar gemeldet hat. Vielleicht liegt es ja immer
noch an dem negativ besetzen Wort KAUEN. Das Wort Kauen stellt in unserer Esskultur
das krasseste und folgenschwerste Missverständnis dar. Aber was noch viel schlimmer ist:
Das Wort Kauen stellt auch das krasseste und folgenschwerste Missverhältnis zwischen
Wissen und Handeln dar. Weil das Wort Kauen derartig negativ besetzt ist, werden die
Menschen immer dicker. Ich habe schon im letzten Jahrtausend, Mitte der 80er Jahre,
danach geforscht, warum dem so ist. Dann hat mich die lustvolle Bewegung von Ober- und
Unterkiefer, diese lebendige, kreative Auseinandersetzung zwischen der eigenen Natur als
Stoffwechselorganismus und der äußeren Natur als Lebensmittel, immer mehr fasziniert.
Schließlich hatte ich am 20. Juli 1990 mein großes HEUREKA-Erlebnis. Ich entdeckte das
Kauen hinter dem Kauen: das Schmauen - eine Verschmelzung von Schmecken und Kauen.

Doch Schmauen bedeutet mehr als nur „Schmecken und Kauen“, es ist auch ein „Schauen
auf die Innenwelt“ und ein „Bauen auf die Selbstheilungskräfte“, so der Psychoanalytiker
Dr. med. Falko Hans Jürgen Kronsbein. Und Schmauen beinhaltet ein intensives Saugen,
ein lustvolles Aufsaugen unserer Nahrung, ein genüssliches Heraussaugen der lust- und
lebensspendenden Nährstoffe, wie die Biene den süßen Nektar aus der Blüte zieht. Schmauen
ist ein wundervolles Gefühl, das uns zur ursprünglichen Ekstase der ersten Erfahrung, zum
rein sinnlichen Jetzt des Neugeborenen zurückführt. Schmauen ist keine Diät, sondern bewirkt
ein neues und gesünderes Essverhalten, das dauerhaft erhalten bleibt. Menschen, die mit
Trennkost, Low-Fat, Low-Carb oder Glyx-Diäten nichts mehr anfangen können und sich
mit Crash-Diäten herumquälen, dürfen aufatmen. Die Schmauen-Insulin-Studie beweist:
Selbst Nahrungsmittel mit einem hohen glykämischen Index werden durch das Schmauen
neutralisiert. Beim Schmauen erkennt der Körper schädliche und dick machende Zusatzstoffe
und gewinnt sein natürliches Sättigungsgefühl zurück. Einen Jo-Jo-Effekt gibt es beim
Schmauen nicht.

Ich selbst habe durch Schmauen schon vor 21 Jahren meine chronischen,
therapieresistenten Magen- und Darmbeschwerden kuriert und als Nebeneffekt 33 Kilo
dauerhaft abgenommen – ohne Hunger und Verzicht, sondern mit einem Höchstmaß an
Genuss. Jeden Tag genieße ich die pure Lust beim Essen und Trinken bis ins Extenso,
bis meine Ess- und Trinklust vollkommen gestillt ist. Ich habe am eigenen Leib erfahren:
Genussfähigkeit ist auch ein wesentliches Kriterium für seelische Gesundheit. Inspiriert
durch die Erfahrung meines Selbstversuches habe ich das dem Schmauen zugrunde liegende
Buch „Kau Dich gesund!“ geschrieben. Schmauen heißt „das Beste aus allen Dingen
herausholen mit minimalsten Anstrengungen und Kosten, sozusagen die Sahne von allem
abschöpfen. Es ist das einfachste und praktischste System einer gesunden Lebensökonomie
und Lebensökologie. Es ist ein Sich-Verlassen auf den mit Intelligenz gepaarten Instinkt in
allen Lebenslagen – von der Wiege bis zum Grabe. Durch richtiges Kauen (Schmauen!) wird
unser Essen erst zur wahren Lust, ganz abgesehen davon, dass wir im Einklang sind mit dem
für uns wichtigsten Naturgesetz.“ (Dr. med. August von Borosini)

Genussvolles Schmauen verbindet Gesundheit, Genuss, Schlanksein, Einfachheit, Effizienz,
Ursprünglichkeit, Entspannung, Bewegung, orale Befriedigung und Lebenslust zu einer
einzigen Aktion. Genussvolles Schmauen schenkt uns die frische gesättigte Lebensfreude, das
unbändige lachende Gefühl wirklichen Wohlseins.

Wenn Sie erlauben, möchte ich Sie gerne noch etwas mehr auf den Geschmack
des Schmauens bringen. Denn mein Schmauen hat wirklich nichts mehr zu tun
mit dem altbekannten, mühsamen, langsamen und langen, zeitaufwendigen
Kauen, das schon unsere Mütter und Großmütter gepredigt haben. Wenn die
Schlund- und Zungenreflexe neu konditioniert sind und über den neu ausgebildeten
Geschmackssinn die neue Esstechnik verinnerlicht ist, geht das Schmauen auch
turboschnell. Wenn man das Instrumentarium im Mund beherrscht und auf seiner
Klaviatur (der Natur) virtuos zu spielen weiß, gehen im Grunde genommen alle
Geschwindigkeiten, und trotzdem wird die aufgenommene Nahrung optimal verdaut
und assimiliert. Das Richtige geschieht dann unbewusst richtig – auch im größten
Stress. Ist man mit dem Wohlgeschmack des Schmauens schließlich vernetzt, nimmt
man sich gerne wieder Zeit fürs Essen, wird zum Feinschmecker, zum Genießer,
und kann über den Genuss des Schmauens beim Essen herrlich entschleunigen.
Das Schmauen bleibt dauerhaft erhalten. Diesen Effekt der neuronalen Vernetzung
nenne ich den GONG-Effekt (Gusta-Olfaktorische-Neuronale-Konditionierung). 

Der neuro-wissenschaftliche/neurobiologische Aspekt des Schmauens hat mich

von Anbeginn an fasziniert. Und vor allem die Frage: Warum kauen die Leute
nicht richtig? Warum wirkt der Ermahnung: „Kau gründlich, kau langsam!“ so
kontraproduktiv? Warum macht das Kauen den meisten Menschen keinen Spaß?
Der Kernpunkt meiner Arbeit ist neben der Insulin-Thematik daher die neuronale
Vernetzung mit der Esslust des Schmauens, die neuroassoziative Konditionierung
mit dem neuen, gesünderen und genussvolleren Essverhalten. Ich habe neue
Funktionsbilder, neue Lustpunkte, Bewegungsabläufe erforscht und Genuss-
Techniken entwickelt, die auch vom altbekannten, „bewussten“ Kauen weit entfernt
sind. Eine neue, filigrane Zungen-Saug-Technik bewirkt, dass feste und flüssige
Nahrung im Mund so perfekt und genussvoll fraktioniert/portioniert wird, dass immer
nur die ausgereiften, enzymatisch aufgeschlossenen Anteile des Bissens über
den Gaumen gleiten. Es wird also unentwegt geschluckt, aber eben im richtigen
Rhythmus. Schmauen impliziert kein Festhalten des Bissens, alles fließt von selbst
(„Panta rhei“) und ist mit den höchsten Geschmacksempfindungen verbunden.  In
meinen Schmauen-Intensiv-Seminaren in München stelle ich die neuesten Techniken
vor.

Immer wieder geht es mir darum, den gravierenden Unterschied zwischen dem
herkömmlichen Kauen und dem genussvolleren Schmauen transparent zu
machen. Die Quinta Essentia meiner Arbeit lautet: Erst das richtige WIE in der
Nahrungsaufnahme ergibt auch das richtige WAS in der Nahrungsauswahl. Die
traditionelle Ernährungsberatung lehrt uns: "Der Mensch ist, WAS er isst". Doch das ist nur
die halbe Wahrheit. Der Mensch ist, WIE er isst". Die ausschließliche Fokussierung auf das
WAS der Ernährung ist meines Erachtens schuld daran, warum die Menschen immer dicker
werden. Und selbst wenn die Ernährungsberatung noch so fachlich ist, letztendlich essen die
Menschen immer wieder das, was ihnen am besten schmeckt. Das ist auch legitim, solange
der Geschmackssinn noch fehlassoziiert ist. Doch nicht von dem, WAS wir essen, leben wir,
sondern nur von dem, WIE wir unsere Nahrung aufnehmen, durchschmecken, ausschmecken,
portioniert aufsaugen, optimal verdauen und assimilieren. Selbst die teuerste „biologische"
Ernährung bringt uns nur so viel, WIE wir selbst ihr abgewinnen. Immer ist es die Aktivität
unserer Mundverdauung, welche über die Qualität unseres Stoffwechsels bestimmt.
Nicht WAS wir essen, sondern WIE wir es essen, WIE wir uns mit unserer Nahrung im Mund
auseinandersetzen, wie wir den Bissen "schmauen“, entscheidet über Nutzen und Nachteil
unserer Ernährung. Erst jetzt können wir entscheiden, was uns überhaupt schmeckt und das
richtige WAS auswählen. Erst das richtige WIE bewirkt naturgemäß das richtige WAS in der
Ernährung. Der schnellste Sportwagen und das beste Benzin nützen uns doch auch nichts,
wenn uns die Straße kein Fortkommen erlaubt.

Durch die investigative Kraft des Schmauens haben wir endlich die Chance, das
billige, minderwertige Imitat (die Gaunerei mit dem Gaumen!) geschmacklich
sofort zu erkennen und mithilfe der zurückgewonnenen Sensibilisierung unseres
ureigenen Geschmackssinnes auch wieder unsere körpereigenen Signale
von Hunger und Sättigung in Einklang zu bringen. Fazit: Künstliche Aromen
und Geschmacksverstärker verlieren durch das Schmauen ihre gewünschte
Wirkung. Zuvor beliebte Fertigprodukte werden plötzlich ungenießbar. Der Griff
zu unbehandelten Lebensmitteln ist für den Schmauer die logische Konsequenz.

Je intensiver wir die Nahrung ausschmecken, desto besser wird der Geschmack.
Erst jetzt sind wir in der Lage, über unseren Geschmacks- und Geruchsinn die
Speisenzusammensetzung zu entschlüsseln, und unser Verdauungssystem kann
die dafür benötigten Verdauungssäfte bereitstellen. Unser Körper wird nun die
Vitalstoffe aus der Nahrung richtig aufnehmen und verwerten. Zudem ist der Speichel
des Schmauers basisch. Wer schmaut, entsäuert die aufgenommene Nahrung und
schafft somit von vornherein ein physiologisches Säure-Basen-Gleichgewicht im
gesamten Stoffwechselorganismus.

Schmauen bewirkt – wie mehrfach wissenschaftlich belegt ist - eine hohe
Insulinwirksamkeit und bremst  den viszeralen Fettaufbau – auch ohne Bio- und
Vollkornkost. Der Münchner Stoffwechselforscher und Immunologe Priv.-Doz.
med. habil. Wilfried P. Bieger hat – wie oben schon erwähnt - in einer Schmauen-
Insulin-Studie nachgewiesen: „Durch genussvolles Schmauen erreicht man im Gegensatz
zum normalen Kauen, dass selbst eine kohlenhydratreiche Mahlzeit zu keinem oder nur
minimalem Blutzuckeranstieg führt und die übliche hohe Insulinausschüttung ausbleibt.
Schmauen verhindert Diabetes Typ 2 und hilft Typ 1- und Typ 2-Diabetikern einen
ausgeglichenen Blutzucker- und Insulinspiegel zurück zu gewinnen. Gespeichertes Körperfett
und hohe Blutfettwerte schmelzen durch den Essgenuss des Schmauens. Neue Energien
werden frei. Außerdem bewirkt das positive Wechselspiel von Schmauen und niedrigem
Insulin eine Harmonisierung und Verjüngung des weiblichen wie männlichen Sexual-
Hormonhaushaltes. Selbst Kuchen macht schlank, wenn man schmaut.“ Das ist ein Novum.
Statements zu den Schmauen-Insulin-Studien finden Sie unter:

http://www.schmauen.de/studien

Schmauen reaktiviert nachweislich körpereigene Funktionen, die bei vielen
Menschen brachliegen, wie die enzymatische Kraft des Speichels, die körpereigene
Zuckersynthese, die Funktion von gustatorischen und olfaktorischen Rezeptorzellen
durch die intensivere Wahrnehmung der genussvoll gekauten/geschmauten
Nahrungsmittel, die vermehrte Ausschüttung des Insulin steuernden und Appetit
hemmenden Darmhormons GLP-1.
Auch die Glückshormone Dopamin und Serotonin werden deutlich höher freigesetzt.

Die Ergebnisse aus der Münchner Schmauen-Insulin-Studie fanden inzwischen
Bestätigung und Bekräftigung durch die Ergebnisse einer Internationalen Ess-Studie,
die in der hoch angesehenen Fachzeitschrift The Journal of Clinical Endocrinology &amp;
Metabolism veröffentlicht wurden. Für diese Internationale Kauen-Schmauen-
Studie zeichnete  mitverantwortlich einer der namhaftesten Gastroenterologen: Prof.
Dr. Stephen R. Bloom  vom renommierten Hammersmith Hospital, Imperial College,

in London W12 ONN.

Das Besondere an dieser Ess-Studie ist die desaströse hormonale Antwort
auf das herkömmliche, überhastete Hinunterschlingen der nicht enzymatisch
aufgeschlüsselten Nahrung. Wenn die Probanden hingegen ihre Nahrung
mit Genuss verzehrten (was genau dem Schmauen entspricht) waren die
Konzentrationen der beiden Peptidhormone PYY und GLP-1 deutlich höher und

diese Botenstoffe signalisierten dem Gehirn ein frühes Sättigungsgefühl.  

Schon im Sommer 2009 fanden Wissenschaftler der Perdue University heraus,
dass Menschen, die gut kauten, besonders schnell satt waren und einen hohen
Blutspiegel an natürlichen, appetitshemmenden  Hormonen (GLP-1) aufweisen
konnten. Zusätzlich war die Verfügbarkeit von ungesättigten Fettsäuren erhöht. Diese
Internationalen Ess-Studien aus Griechenland, England und USA sind deswegen so wertvoll,
weil sie bestätigen, dass genussvolles Kauen (=Schmauen) einen positiven Einfluss auf das
Hormon Glucagon-like-Peptide-1 (GLP-1) ausübt.

Glucagon-like-Peptide-1 (=GLP-1) steuert im Organismus bei einer Mahlzeit bedarfsgerecht
die Insulinausschüttung. Das Hormon GLP-1 wird nach jedem Essen im Dünndarm gebildet
und ausgeschüttet. Nach einer Mahlzeit geben die Zellen des oberen Dünndarms das Hormon
GLP-1 ab. Die Wichtigkeit dieser Funktion: GLP-1 steuert die Insulinabgabe dergestalt,
dass der Blutzucker gesenkt wird, ohne dass Unterzuckerungen auftreten. Außerdem
hemmt GLP-1 die Neubildung von Zucker aus der Leber, verzögert die Magenentleerung
und reduziert den Appetit. Diabetikern und Prädiabetiker fehlt es meistens an dem im Darm
gebildeten GLP-1, das zur Hormongruppe der so genannten Inkretine gehört. Der für mich
bedeutsame Wirkmechanismus dieses Hormons, vor allem im Hinblick auf die wachsende
Zahl der übergewichtigen Menschen: GLP-1 zügelt das Appetitgefühl im Gehirn.

Mehr darüber auf meiner Homepage www.schmauen.de  

Die Menschen werden immer dicker. Vor allem tragisch empfinde ich das
Übergewicht bei  Kindern. Jedes dritte Kind ist übergewichtig und schafft es kaum 10
Minuten ohne Pause zu gehen. Mit 7 schon herzkrank wegen falscher Ernährung –
solche Meldungen versetzen mir einen Stich in die Bauchgegend. Und die Tendenz
zum Übergewicht ist bei Kindern und Jugendlichen fortlaufend steigend. Diese
Entwicklung grassiert bereits in allen Industrieländern. Die WHO hat Fettsucht
bereits zur Epidemie erklärt und befürchtet bereits eine Pandemie. Bald wird es
normal sein, dass Kinder an Alters-Diabetes (Diabetes Typ 2) erkranken. Es droht
eine Epidemie unbekannten Ausmaßes. Die Kosten werden unbezahlbar sein. Das
Dickhormon Insulin ist Katalysator für die grassierende globale Fettsucht-Epidemie.
Insulinresistenz ist verantwortlich für Diabetes Typ 2 und Hauptträger für das
Metabolische Syndrom. Ein großes Leid. Ein heißes Eisen - weltweit.

Der Chef der Universitäts-Kinderklinik Leipzig, Professor Wieland Kiess, warnte
schon vor Jahren: "Zahlreiche Erkrankungen, die normalerweise erst im höheren
Lebensalter auftreten, wie Gallensteine, Alterszucker (Diabetes Typ 2), hohes
Cholesterin, Bluthochdruck, Arthrose bekommen heute schon Kinder - bedingt durch
starkes Übergewicht. Wenn es so weitergeht, haben wir bald Verhältnisse wie in den
USA, wo schon ein Drittel der übergewichtigen Kinder an Altersdiabetes leidet."

Der Schlüssel für Schlanksein und Gesundheit ist das Mega-Hormon Insulin.
Je weniger Insulin ausgeschüttet wird und je stärker die Insulinwirkung ist, desto besser
kann der Körper eine schier unerschöpfliche Energiequelle anzapfen: sein eigenes
Speicherfett! Durch Schmauen wird das vermeintliche Dickhormon Insulin definitiv

zum Schlankhormon - wie die Schmauen-Insulin-Studie eindrucksvoll bewiesen hat! Ab
sofort dürfen, ja sollen Sie von den energiespendenden Kohlenhydraten (Glukose) unbedingt
Gebrauch machen, weil Ihre Insulinausschüttung aufgrund des Schmauens trotzdem niedrig
bleibt und Ihre Insulinwirkung (Insulinsensitivität!) mit jedem Bissen stärker wird. Auf diese
Weise bringt das Insulin den Powerlieferant Glukose blitzschnell in Ihre Zellen. Ergebnis: Der
Körper kann sein gespeichertes Fett verbrennen und gleichzeitig als wertvolle Energiequelle
nutzen. Oder noch genussvoller ausgedrückt: Ihr Körperfett schmilzt durch Steigerung des
Essgenusses und bringt Ihnen gleichzeitig grenzenlose Energie und eine bessere Gesundheit.

"Je schneller das Insulin den Zucker, der zum Beispiel aus einer soeben verspeisten süssen
Birne stammt, in die Zellen schaffen kann, desto leistungsfähiger ist der Organismus und
desto besser wird die Blutgefäßinnenwand (Intima) vor einer zu hohen Menge an nicht
abgerufener Glukose geschützt." (Dr. med. Martin Landenberger)

Ärzte und Wissenschaftler machen mir unentwegt Mut: Schmauen könnte das
weltweite Inferno mit dem Übergewicht kausal lösen. Und noch dazu auf einfachste
und genussvollste Weise.

In meinem Gästebuch erscheinen immer wieder neue, positive Feedbacks. Diese
authentischen Erfahrungsberichte sind vielleicht der überzeugendste Beweis für
die Wirksamkeit des Schmauens. Am 20. 09. 2010 (19:56) schrieb zum Beispiel
der Physiotherapeut Bernd Schwarzhans aus Dornbirn/Österreich, der bei mir kurz
zuvor in München an einem Schmauen-Seminar teilgenommen hatte, einen schon
ans Wunderbare grenzenden Erfahrungsbericht zum Thema Schmauen in mein
Gästebuch. Vor allem auch, was der Abbau seines Körper- und Organfettes angeht.

Wenn es Ihre Zeit erlaubt, sch(m)auen Sie doch bitte in mein Gästebuch rein.
Diese Feedbacks wiegen vermutlich noch mehr als alle bisher gemachten
wissenschaftlichen Studien:  

http://www.schmauen.de/gaestebuch   

In den vergangenen Jahren konzentrierte ich mich ausschließlich auf meine
Schmauen-Seminare. Ich wollte mehr die Menschen als die Medien erreichen.
Durch die erfüllende Arbeit mit den vielen Ratsuchenden, die in meine
Seminare gekommen sind, habe ich die Methode des Schmauens entscheidend
weiterentwickeln können. Dafür bin ich unendlich dankbar. Ich habe das Schmauen
auch kompatibel gemacht für den gehetzten Multitasking-Menschen in unserer
medialisierten Computerwelt. Durch Schmauen kann der moderne Mensch loslassen
vom diabolischen Multitasking und entdeckt beim Essen und Trinken ein grandioses
metabolisches Multitasking, das ihm so genussvoll auf der Zunge zergeht... dass er
gerne loslässt. - Schmecken, dass…?!
Dieses Gefühl schenken mir zumindest seit vielen Jahren gestresste Manager, die in
meine Münchner Penthouse-Praxis (in den Olymp des Schmauens) pilgern, um sich
vom Schmauen-Virus infizieren zu lassen.

Laut WHO leben derzeit zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit ebenso viel zu

dicke wie unterernährte Menschen auf der Welt. Neben einer Milliarde Übergewichtigen
leiden eine Milliarde Menschen Hunger. Ein Schauer von Ehrfurcht und Dankbarkeit
überkommt mich, wenn ich dran denke, wie viel Gutes das Schmauen noch bewegen und
bewirken könnte auf dieser Welt. Ohne Medikamente, ohne Nebenwirkungen, einzig und
allein durch einen völlig neuen Genuss an den Speisen, ja durch ungeahnte Freuden im Leben.

Solange mir noch Atem bleibt, will ich mich nicht zur Ruhe legen, sondern die Menschen für
die gesundheitsbringende Kraft des Schmauens begeistern.

Sch(m)auen Sie, liebe IGF-Studentinnen und Studenten, eigentlich wollte ich Ihnen nur ein
paar Zeilen schreiben - als ersten Kommentar auf Ihre herausragende Rezension, und nun hat
mich Ihre Rezension derartig inspiriert…

Ich hoffe, ich konnte Sie für die gesundheitsbringende Kraft des Schmauens neu beseelen, neu
begeistern, ja – nach Möglichkeit - mit dem Schmauen-Virus unheilbar infizieren.

Noch einen Wunsch habe ich auf dem Herzen: Ich wünsche mir, dass ich jetzt durch
diesen Eintrag auf der Homepage der UNI Coburg im Ressort INTEGRATIVE
GESUNDHEITSFÖRDERUNG den Start für eine lebhafte Diskussion zum Genuss- und
Schlankthema des Schmauens initiiert habe.
Nun - wer meldet sich zuerst?

Neugierige Grüße aus München, der Weltstadt des Schmauens,
in die schöne Stadt Coburg, wo ich einst beim Bundesgrenzschutz „gedient“ und beim
Landestheater Coburg als Schauspieler zum ersten Mal auf der Bühne eine Rolle „gespielt“
habe. Aus dem Schauspieler wurde ein Schmauspieler. Ja, wie das Leben so spielt…

Nochmals herzlichst
Ihr
Schmauen-Flüsterer
Jürgen Schilling
www.schmauen.de

Links zu meinem Buch "Kau Dich gesund!" - Aktuelle Studien
Links zur Presse und zu Authentischen Erfahrungsberichten / Kasuistik / Gästebuch

http://www.schmauen.de/studien

http://www.schmauen.de/presse

http://www.schmauen.de/gaestebuch</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe IGF-Studentinnen und Studenten,</p>
<p>ich bin der (K)Autor Jürgen Schilling, Autor des Buches „Kau Dich gesund!“. Zunächst<br />
einmal herzlichen Dank für die großartige Rezension. Schade, dass sich auf so eindrucksvolle<br />
Zeilen noch niemand mit einem Kommentar gemeldet hat. Vielleicht liegt es ja immer<br />
noch an dem negativ besetzen Wort KAUEN. Das Wort Kauen stellt in unserer Esskultur<br />
das krasseste und folgenschwerste Missverständnis dar. Aber was noch viel schlimmer ist:<br />
Das Wort Kauen stellt auch das krasseste und folgenschwerste Missverhältnis zwischen<br />
Wissen und Handeln dar. Weil das Wort Kauen derartig negativ besetzt ist, werden die<br />
Menschen immer dicker. Ich habe schon im letzten Jahrtausend, Mitte der 80er Jahre,<br />
danach geforscht, warum dem so ist. Dann hat mich die lustvolle Bewegung von Ober- und<br />
Unterkiefer, diese lebendige, kreative Auseinandersetzung zwischen der eigenen Natur als<br />
Stoffwechselorganismus und der äußeren Natur als Lebensmittel, immer mehr fasziniert.<br />
Schließlich hatte ich am 20. Juli 1990 mein großes HEUREKA-Erlebnis. Ich entdeckte das<br />
Kauen hinter dem Kauen: das Schmauen &#8211; eine Verschmelzung von Schmecken und Kauen.</p>
<p>Doch Schmauen bedeutet mehr als nur „Schmecken und Kauen“, es ist auch ein „Schauen<br />
auf die Innenwelt“ und ein „Bauen auf die Selbstheilungskräfte“, so der Psychoanalytiker<br />
Dr. med. Falko Hans Jürgen Kronsbein. Und Schmauen beinhaltet ein intensives Saugen,<br />
ein lustvolles Aufsaugen unserer Nahrung, ein genüssliches Heraussaugen der lust- und<br />
lebensspendenden Nährstoffe, wie die Biene den süßen Nektar aus der Blüte zieht. Schmauen<br />
ist ein wundervolles Gefühl, das uns zur ursprünglichen Ekstase der ersten Erfahrung, zum<br />
rein sinnlichen Jetzt des Neugeborenen zurückführt. Schmauen ist keine Diät, sondern bewirkt<br />
ein neues und gesünderes Essverhalten, das dauerhaft erhalten bleibt. Menschen, die mit<br />
Trennkost, Low-Fat, Low-Carb oder Glyx-Diäten nichts mehr anfangen können und sich<br />
mit Crash-Diäten herumquälen, dürfen aufatmen. Die Schmauen-Insulin-Studie beweist:<br />
Selbst Nahrungsmittel mit einem hohen glykämischen Index werden durch das Schmauen<br />
neutralisiert. Beim Schmauen erkennt der Körper schädliche und dick machende Zusatzstoffe<br />
und gewinnt sein natürliches Sättigungsgefühl zurück. Einen Jo-Jo-Effekt gibt es beim<br />
Schmauen nicht.</p>
<p>Ich selbst habe durch Schmauen schon vor 21 Jahren meine chronischen,<br />
therapieresistenten Magen- und Darmbeschwerden kuriert und als Nebeneffekt 33 Kilo<br />
dauerhaft abgenommen – ohne Hunger und Verzicht, sondern mit einem Höchstmaß an<br />
Genuss. Jeden Tag genieße ich die pure Lust beim Essen und Trinken bis ins Extenso,<br />
bis meine Ess- und Trinklust vollkommen gestillt ist. Ich habe am eigenen Leib erfahren:<br />
Genussfähigkeit ist auch ein wesentliches Kriterium für seelische Gesundheit. Inspiriert<br />
durch die Erfahrung meines Selbstversuches habe ich das dem Schmauen zugrunde liegende<br />
Buch „Kau Dich gesund!“ geschrieben. Schmauen heißt „das Beste aus allen Dingen<br />
herausholen mit minimalsten Anstrengungen und Kosten, sozusagen die Sahne von allem<br />
abschöpfen. Es ist das einfachste und praktischste System einer gesunden Lebensökonomie<br />
und Lebensökologie. Es ist ein Sich-Verlassen auf den mit Intelligenz gepaarten Instinkt in<br />
allen Lebenslagen – von der Wiege bis zum Grabe. Durch richtiges Kauen (Schmauen!) wird<br />
unser Essen erst zur wahren Lust, ganz abgesehen davon, dass wir im Einklang sind mit dem<br />
für uns wichtigsten Naturgesetz.“ (Dr. med. August von Borosini)</p>
<p>Genussvolles Schmauen verbindet Gesundheit, Genuss, Schlanksein, Einfachheit, Effizienz,<br />
Ursprünglichkeit, Entspannung, Bewegung, orale Befriedigung und Lebenslust zu einer<br />
einzigen Aktion. Genussvolles Schmauen schenkt uns die frische gesättigte Lebensfreude, das<br />
unbändige lachende Gefühl wirklichen Wohlseins.</p>
<p>Wenn Sie erlauben, möchte ich Sie gerne noch etwas mehr auf den Geschmack<br />
des Schmauens bringen. Denn mein Schmauen hat wirklich nichts mehr zu tun<br />
mit dem altbekannten, mühsamen, langsamen und langen, zeitaufwendigen<br />
Kauen, das schon unsere Mütter und Großmütter gepredigt haben. Wenn die<br />
Schlund- und Zungenreflexe neu konditioniert sind und über den neu ausgebildeten<br />
Geschmackssinn die neue Esstechnik verinnerlicht ist, geht das Schmauen auch<br />
turboschnell. Wenn man das Instrumentarium im Mund beherrscht und auf seiner<br />
Klaviatur (der Natur) virtuos zu spielen weiß, gehen im Grunde genommen alle<br />
Geschwindigkeiten, und trotzdem wird die aufgenommene Nahrung optimal verdaut<br />
und assimiliert. Das Richtige geschieht dann unbewusst richtig – auch im größten<br />
Stress. Ist man mit dem Wohlgeschmack des Schmauens schließlich vernetzt, nimmt<br />
man sich gerne wieder Zeit fürs Essen, wird zum Feinschmecker, zum Genießer,<br />
und kann über den Genuss des Schmauens beim Essen herrlich entschleunigen.<br />
Das Schmauen bleibt dauerhaft erhalten. Diesen Effekt der neuronalen Vernetzung<br />
nenne ich den GONG-Effekt (Gusta-Olfaktorische-Neuronale-Konditionierung). </p>
<p>Der neuro-wissenschaftliche/neurobiologische Aspekt des Schmauens hat mich</p>
<p>von Anbeginn an fasziniert. Und vor allem die Frage: Warum kauen die Leute<br />
nicht richtig? Warum wirkt der Ermahnung: „Kau gründlich, kau langsam!“ so<br />
kontraproduktiv? Warum macht das Kauen den meisten Menschen keinen Spaß?<br />
Der Kernpunkt meiner Arbeit ist neben der Insulin-Thematik daher die neuronale<br />
Vernetzung mit der Esslust des Schmauens, die neuroassoziative Konditionierung<br />
mit dem neuen, gesünderen und genussvolleren Essverhalten. Ich habe neue<br />
Funktionsbilder, neue Lustpunkte, Bewegungsabläufe erforscht und Genuss-<br />
Techniken entwickelt, die auch vom altbekannten, „bewussten“ Kauen weit entfernt<br />
sind. Eine neue, filigrane Zungen-Saug-Technik bewirkt, dass feste und flüssige<br />
Nahrung im Mund so perfekt und genussvoll fraktioniert/portioniert wird, dass immer<br />
nur die ausgereiften, enzymatisch aufgeschlossenen Anteile des Bissens über<br />
den Gaumen gleiten. Es wird also unentwegt geschluckt, aber eben im richtigen<br />
Rhythmus. Schmauen impliziert kein Festhalten des Bissens, alles fließt von selbst<br />
(„Panta rhei“) und ist mit den höchsten Geschmacksempfindungen verbunden.  In<br />
meinen Schmauen-Intensiv-Seminaren in München stelle ich die neuesten Techniken<br />
vor.</p>
<p>Immer wieder geht es mir darum, den gravierenden Unterschied zwischen dem<br />
herkömmlichen Kauen und dem genussvolleren Schmauen transparent zu<br />
machen. Die Quinta Essentia meiner Arbeit lautet: Erst das richtige WIE in der<br />
Nahrungsaufnahme ergibt auch das richtige WAS in der Nahrungsauswahl. Die<br />
traditionelle Ernährungsberatung lehrt uns: &#8220;Der Mensch ist, WAS er isst&#8221;. Doch das ist nur<br />
die halbe Wahrheit. Der Mensch ist, WIE er isst&#8221;. Die ausschließliche Fokussierung auf das<br />
WAS der Ernährung ist meines Erachtens schuld daran, warum die Menschen immer dicker<br />
werden. Und selbst wenn die Ernährungsberatung noch so fachlich ist, letztendlich essen die<br />
Menschen immer wieder das, was ihnen am besten schmeckt. Das ist auch legitim, solange<br />
der Geschmackssinn noch fehlassoziiert ist. Doch nicht von dem, WAS wir essen, leben wir,<br />
sondern nur von dem, WIE wir unsere Nahrung aufnehmen, durchschmecken, ausschmecken,<br />
portioniert aufsaugen, optimal verdauen und assimilieren. Selbst die teuerste „biologische&#8221;<br />
Ernährung bringt uns nur so viel, WIE wir selbst ihr abgewinnen. Immer ist es die Aktivität<br />
unserer Mundverdauung, welche über die Qualität unseres Stoffwechsels bestimmt.<br />
Nicht WAS wir essen, sondern WIE wir es essen, WIE wir uns mit unserer Nahrung im Mund<br />
auseinandersetzen, wie wir den Bissen &#8220;schmauen“, entscheidet über Nutzen und Nachteil<br />
unserer Ernährung. Erst jetzt können wir entscheiden, was uns überhaupt schmeckt und das<br />
richtige WAS auswählen. Erst das richtige WIE bewirkt naturgemäß das richtige WAS in der<br />
Ernährung. Der schnellste Sportwagen und das beste Benzin nützen uns doch auch nichts,<br />
wenn uns die Straße kein Fortkommen erlaubt.</p>
<p>Durch die investigative Kraft des Schmauens haben wir endlich die Chance, das<br />
billige, minderwertige Imitat (die Gaunerei mit dem Gaumen!) geschmacklich<br />
sofort zu erkennen und mithilfe der zurückgewonnenen Sensibilisierung unseres<br />
ureigenen Geschmackssinnes auch wieder unsere körpereigenen Signale<br />
von Hunger und Sättigung in Einklang zu bringen. Fazit: Künstliche Aromen<br />
und Geschmacksverstärker verlieren durch das Schmauen ihre gewünschte<br />
Wirkung. Zuvor beliebte Fertigprodukte werden plötzlich ungenießbar. Der Griff<br />
zu unbehandelten Lebensmitteln ist für den Schmauer die logische Konsequenz.</p>
<p>Je intensiver wir die Nahrung ausschmecken, desto besser wird der Geschmack.<br />
Erst jetzt sind wir in der Lage, über unseren Geschmacks- und Geruchsinn die<br />
Speisenzusammensetzung zu entschlüsseln, und unser Verdauungssystem kann<br />
die dafür benötigten Verdauungssäfte bereitstellen. Unser Körper wird nun die<br />
Vitalstoffe aus der Nahrung richtig aufnehmen und verwerten. Zudem ist der Speichel<br />
des Schmauers basisch. Wer schmaut, entsäuert die aufgenommene Nahrung und<br />
schafft somit von vornherein ein physiologisches Säure-Basen-Gleichgewicht im<br />
gesamten Stoffwechselorganismus.</p>
<p>Schmauen bewirkt – wie mehrfach wissenschaftlich belegt ist &#8211; eine hohe<br />
Insulinwirksamkeit und bremst  den viszeralen Fettaufbau – auch ohne Bio- und<br />
Vollkornkost. Der Münchner Stoffwechselforscher und Immunologe Priv.-Doz.<br />
med. habil. Wilfried P. Bieger hat – wie oben schon erwähnt &#8211; in einer Schmauen-<br />
Insulin-Studie nachgewiesen: „Durch genussvolles Schmauen erreicht man im Gegensatz<br />
zum normalen Kauen, dass selbst eine kohlenhydratreiche Mahlzeit zu keinem oder nur<br />
minimalem Blutzuckeranstieg führt und die übliche hohe Insulinausschüttung ausbleibt.<br />
Schmauen verhindert Diabetes Typ 2 und hilft Typ 1- und Typ 2-Diabetikern einen<br />
ausgeglichenen Blutzucker- und Insulinspiegel zurück zu gewinnen. Gespeichertes Körperfett<br />
und hohe Blutfettwerte schmelzen durch den Essgenuss des Schmauens. Neue Energien<br />
werden frei. Außerdem bewirkt das positive Wechselspiel von Schmauen und niedrigem<br />
Insulin eine Harmonisierung und Verjüngung des weiblichen wie männlichen Sexual-<br />
Hormonhaushaltes. Selbst Kuchen macht schlank, wenn man schmaut.“ Das ist ein Novum.<br />
Statements zu den Schmauen-Insulin-Studien finden Sie unter:</p>
<p><a href="http://www.schmauen.de/studien" rel="nofollow">http://www.schmauen.de/studien</a></p>
<p>Schmauen reaktiviert nachweislich körpereigene Funktionen, die bei vielen<br />
Menschen brachliegen, wie die enzymatische Kraft des Speichels, die körpereigene<br />
Zuckersynthese, die Funktion von gustatorischen und olfaktorischen Rezeptorzellen<br />
durch die intensivere Wahrnehmung der genussvoll gekauten/geschmauten<br />
Nahrungsmittel, die vermehrte Ausschüttung des Insulin steuernden und Appetit<br />
hemmenden Darmhormons GLP-1.<br />
Auch die Glückshormone Dopamin und Serotonin werden deutlich höher freigesetzt.</p>
<p>Die Ergebnisse aus der Münchner Schmauen-Insulin-Studie fanden inzwischen<br />
Bestätigung und Bekräftigung durch die Ergebnisse einer Internationalen Ess-Studie,<br />
die in der hoch angesehenen Fachzeitschrift The Journal of Clinical Endocrinology &#038;<br />
Metabolism veröffentlicht wurden. Für diese Internationale Kauen-Schmauen-<br />
Studie zeichnete  mitverantwortlich einer der namhaftesten Gastroenterologen: Prof.<br />
Dr. Stephen R. Bloom  vom renommierten Hammersmith Hospital, Imperial College,</p>
<p>in London W12 ONN.</p>
<p>Das Besondere an dieser Ess-Studie ist die desaströse hormonale Antwort<br />
auf das herkömmliche, überhastete Hinunterschlingen der nicht enzymatisch<br />
aufgeschlüsselten Nahrung. Wenn die Probanden hingegen ihre Nahrung<br />
mit Genuss verzehrten (was genau dem Schmauen entspricht) waren die<br />
Konzentrationen der beiden Peptidhormone PYY und GLP-1 deutlich höher und</p>
<p>diese Botenstoffe signalisierten dem Gehirn ein frühes Sättigungsgefühl.  </p>
<p>Schon im Sommer 2009 fanden Wissenschaftler der Perdue University heraus,<br />
dass Menschen, die gut kauten, besonders schnell satt waren und einen hohen<br />
Blutspiegel an natürlichen, appetitshemmenden  Hormonen (GLP-1) aufweisen<br />
konnten. Zusätzlich war die Verfügbarkeit von ungesättigten Fettsäuren erhöht. Diese<br />
Internationalen Ess-Studien aus Griechenland, England und USA sind deswegen so wertvoll,<br />
weil sie bestätigen, dass genussvolles Kauen (=Schmauen) einen positiven Einfluss auf das<br />
Hormon Glucagon-like-Peptide-1 (GLP-1) ausübt.</p>
<p>Glucagon-like-Peptide-1 (=GLP-1) steuert im Organismus bei einer Mahlzeit bedarfsgerecht<br />
die Insulinausschüttung. Das Hormon GLP-1 wird nach jedem Essen im Dünndarm gebildet<br />
und ausgeschüttet. Nach einer Mahlzeit geben die Zellen des oberen Dünndarms das Hormon<br />
GLP-1 ab. Die Wichtigkeit dieser Funktion: GLP-1 steuert die Insulinabgabe dergestalt,<br />
dass der Blutzucker gesenkt wird, ohne dass Unterzuckerungen auftreten. Außerdem<br />
hemmt GLP-1 die Neubildung von Zucker aus der Leber, verzögert die Magenentleerung<br />
und reduziert den Appetit. Diabetikern und Prädiabetiker fehlt es meistens an dem im Darm<br />
gebildeten GLP-1, das zur Hormongruppe der so genannten Inkretine gehört. Der für mich<br />
bedeutsame Wirkmechanismus dieses Hormons, vor allem im Hinblick auf die wachsende<br />
Zahl der übergewichtigen Menschen: GLP-1 zügelt das Appetitgefühl im Gehirn.</p>
<p>Mehr darüber auf meiner Homepage <a href="http://www.schmauen.de" rel="nofollow">http://www.schmauen.de</a>  </p>
<p>Die Menschen werden immer dicker. Vor allem tragisch empfinde ich das<br />
Übergewicht bei  Kindern. Jedes dritte Kind ist übergewichtig und schafft es kaum 10<br />
Minuten ohne Pause zu gehen. Mit 7 schon herzkrank wegen falscher Ernährung –<br />
solche Meldungen versetzen mir einen Stich in die Bauchgegend. Und die Tendenz<br />
zum Übergewicht ist bei Kindern und Jugendlichen fortlaufend steigend. Diese<br />
Entwicklung grassiert bereits in allen Industrieländern. Die WHO hat Fettsucht<br />
bereits zur Epidemie erklärt und befürchtet bereits eine Pandemie. Bald wird es<br />
normal sein, dass Kinder an Alters-Diabetes (Diabetes Typ 2) erkranken. Es droht<br />
eine Epidemie unbekannten Ausmaßes. Die Kosten werden unbezahlbar sein. Das<br />
Dickhormon Insulin ist Katalysator für die grassierende globale Fettsucht-Epidemie.<br />
Insulinresistenz ist verantwortlich für Diabetes Typ 2 und Hauptträger für das<br />
Metabolische Syndrom. Ein großes Leid. Ein heißes Eisen &#8211; weltweit.</p>
<p>Der Chef der Universitäts-Kinderklinik Leipzig, Professor Wieland Kiess, warnte<br />
schon vor Jahren: &#8220;Zahlreiche Erkrankungen, die normalerweise erst im höheren<br />
Lebensalter auftreten, wie Gallensteine, Alterszucker (Diabetes Typ 2), hohes<br />
Cholesterin, Bluthochdruck, Arthrose bekommen heute schon Kinder &#8211; bedingt durch<br />
starkes Übergewicht. Wenn es so weitergeht, haben wir bald Verhältnisse wie in den<br />
USA, wo schon ein Drittel der übergewichtigen Kinder an Altersdiabetes leidet.&#8221;</p>
<p>Der Schlüssel für Schlanksein und Gesundheit ist das Mega-Hormon Insulin.<br />
Je weniger Insulin ausgeschüttet wird und je stärker die Insulinwirkung ist, desto besser<br />
kann der Körper eine schier unerschöpfliche Energiequelle anzapfen: sein eigenes<br />
Speicherfett! Durch Schmauen wird das vermeintliche Dickhormon Insulin definitiv</p>
<p>zum Schlankhormon &#8211; wie die Schmauen-Insulin-Studie eindrucksvoll bewiesen hat! Ab<br />
sofort dürfen, ja sollen Sie von den energiespendenden Kohlenhydraten (Glukose) unbedingt<br />
Gebrauch machen, weil Ihre Insulinausschüttung aufgrund des Schmauens trotzdem niedrig<br />
bleibt und Ihre Insulinwirkung (Insulinsensitivität!) mit jedem Bissen stärker wird. Auf diese<br />
Weise bringt das Insulin den Powerlieferant Glukose blitzschnell in Ihre Zellen. Ergebnis: Der<br />
Körper kann sein gespeichertes Fett verbrennen und gleichzeitig als wertvolle Energiequelle<br />
nutzen. Oder noch genussvoller ausgedrückt: Ihr Körperfett schmilzt durch Steigerung des<br />
Essgenusses und bringt Ihnen gleichzeitig grenzenlose Energie und eine bessere Gesundheit.</p>
<p>&#8220;Je schneller das Insulin den Zucker, der zum Beispiel aus einer soeben verspeisten süssen<br />
Birne stammt, in die Zellen schaffen kann, desto leistungsfähiger ist der Organismus und<br />
desto besser wird die Blutgefäßinnenwand (Intima) vor einer zu hohen Menge an nicht<br />
abgerufener Glukose geschützt.&#8221; (Dr. med. Martin Landenberger)</p>
<p>Ärzte und Wissenschaftler machen mir unentwegt Mut: Schmauen könnte das<br />
weltweite Inferno mit dem Übergewicht kausal lösen. Und noch dazu auf einfachste<br />
und genussvollste Weise.</p>
<p>In meinem Gästebuch erscheinen immer wieder neue, positive Feedbacks. Diese<br />
authentischen Erfahrungsberichte sind vielleicht der überzeugendste Beweis für<br />
die Wirksamkeit des Schmauens. Am 20. 09. 2010 (19:56) schrieb zum Beispiel<br />
der Physiotherapeut Bernd Schwarzhans aus Dornbirn/Österreich, der bei mir kurz<br />
zuvor in München an einem Schmauen-Seminar teilgenommen hatte, einen schon<br />
ans Wunderbare grenzenden Erfahrungsbericht zum Thema Schmauen in mein<br />
Gästebuch. Vor allem auch, was der Abbau seines Körper- und Organfettes angeht.</p>
<p>Wenn es Ihre Zeit erlaubt, sch(m)auen Sie doch bitte in mein Gästebuch rein.<br />
Diese Feedbacks wiegen vermutlich noch mehr als alle bisher gemachten<br />
wissenschaftlichen Studien:  </p>
<p><a href="http://www.schmauen.de/gaestebuch   " rel="nofollow">http://www.schmauen.de/gaestebuch   </a></p>
<p>In den vergangenen Jahren konzentrierte ich mich ausschließlich auf meine<br />
Schmauen-Seminare. Ich wollte mehr die Menschen als die Medien erreichen.<br />
Durch die erfüllende Arbeit mit den vielen Ratsuchenden, die in meine<br />
Seminare gekommen sind, habe ich die Methode des Schmauens entscheidend<br />
weiterentwickeln können. Dafür bin ich unendlich dankbar. Ich habe das Schmauen<br />
auch kompatibel gemacht für den gehetzten Multitasking-Menschen in unserer<br />
medialisierten Computerwelt. Durch Schmauen kann der moderne Mensch loslassen<br />
vom diabolischen Multitasking und entdeckt beim Essen und Trinken ein grandioses<br />
metabolisches Multitasking, das ihm so genussvoll auf der Zunge zergeht&#8230; dass er<br />
gerne loslässt. &#8211; Schmecken, dass…?!<br />
Dieses Gefühl schenken mir zumindest seit vielen Jahren gestresste Manager, die in<br />
meine Münchner Penthouse-Praxis (in den Olymp des Schmauens) pilgern, um sich<br />
vom Schmauen-Virus infizieren zu lassen.</p>
<p>Laut WHO leben derzeit zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit ebenso viel zu</p>
<p>dicke wie unterernährte Menschen auf der Welt. Neben einer Milliarde Übergewichtigen<br />
leiden eine Milliarde Menschen Hunger. Ein Schauer von Ehrfurcht und Dankbarkeit<br />
überkommt mich, wenn ich dran denke, wie viel Gutes das Schmauen noch bewegen und<br />
bewirken könnte auf dieser Welt. Ohne Medikamente, ohne Nebenwirkungen, einzig und<br />
allein durch einen völlig neuen Genuss an den Speisen, ja durch ungeahnte Freuden im Leben.</p>
<p>Solange mir noch Atem bleibt, will ich mich nicht zur Ruhe legen, sondern die Menschen für<br />
die gesundheitsbringende Kraft des Schmauens begeistern.</p>
<p>Sch(m)auen Sie, liebe IGF-Studentinnen und Studenten, eigentlich wollte ich Ihnen nur ein<br />
paar Zeilen schreiben &#8211; als ersten Kommentar auf Ihre herausragende Rezension, und nun hat<br />
mich Ihre Rezension derartig inspiriert…</p>
<p>Ich hoffe, ich konnte Sie für die gesundheitsbringende Kraft des Schmauens neu beseelen, neu<br />
begeistern, ja – nach Möglichkeit &#8211; mit dem Schmauen-Virus unheilbar infizieren.</p>
<p>Noch einen Wunsch habe ich auf dem Herzen: Ich wünsche mir, dass ich jetzt durch<br />
diesen Eintrag auf der Homepage der UNI Coburg im Ressort INTEGRATIVE<br />
GESUNDHEITSFÖRDERUNG den Start für eine lebhafte Diskussion zum Genuss- und<br />
Schlankthema des Schmauens initiiert habe.<br />
Nun &#8211; wer meldet sich zuerst?</p>
<p>Neugierige Grüße aus München, der Weltstadt des Schmauens,<br />
in die schöne Stadt Coburg, wo ich einst beim Bundesgrenzschutz „gedient“ und beim<br />
Landestheater Coburg als Schauspieler zum ersten Mal auf der Bühne eine Rolle „gespielt“<br />
habe. Aus dem Schauspieler wurde ein Schmauspieler. Ja, wie das Leben so spielt…</p>
<p>Nochmals herzlichst<br />
Ihr<br />
Schmauen-Flüsterer<br />
Jürgen Schilling<br />
<a href="http://www.schmauen.de" rel="nofollow">http://www.schmauen.de</a></p>
<p>Links zu meinem Buch &#8220;Kau Dich gesund!&#8221; &#8211; Aktuelle Studien<br />
Links zur Presse und zu Authentischen Erfahrungsberichten / Kasuistik / Gästebuch</p>
<p><a href="http://www.schmauen.de/studien" rel="nofollow">http://www.schmauen.de/studien</a></p>
<p><a href="http://www.schmauen.de/presse" rel="nofollow">http://www.schmauen.de/presse</a></p>
<p><a href="http://www.schmauen.de/gaestebuch" rel="nofollow">http://www.schmauen.de/gaestebuch</a></p>
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		<title>Comment on Interview mit Michael Delias by Claudia</title>
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		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 10:34:28 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,

Als vegane Rohköstlerin kann ich Michael Delias zustimmen. Ich merke einfach das es mir viel besser geht seit ich Rohkost esse. Der drang für bewegung hat sich auch ganz von selber bei mir entwickelt mit dem essen von Rohkost.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>Als vegane Rohköstlerin kann ich Michael Delias zustimmen. Ich merke einfach das es mir viel besser geht seit ich Rohkost esse. Der drang für bewegung hat sich auch ganz von selber bei mir entwickelt mit dem essen von Rohkost.</p>
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