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			<title>Besuchen Sie die IBS AG auf der HANNOVER MESSE 2010</title>
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			<description>Nutzen Sie Ihren Messebesuch für ein kompetentes und informatives Gespräch mit unseren Experten. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><em>Höhr-Grenzhausen, 12. März 2010:</em> Unter dem Motto „Effizienter - Innovativer – Nachhaltiger“ zeigt die HANNOVER MESSE vom 19. bis 23. April 2010 Innovationen, Entwicklungen und Technologien sowie neue Materialien aus der Welt der Industrie. Mit den Schwerpunktthemen Energie, Mobilität, Automa¬tion sowie industrielle Zulieferung bildet die HANNOVER MESSE die zentralen Branchentrends der Industrie ab.<br /><br />Besuchen Sie uns auf unserem Messestand in <strong>Halle 17, Stand B50</strong> und informieren Sie sich über unsere Software-Lösungen und Dienstleistungen für ein innovatives und nachhaltiges Qualitäts-, Produktions- und Traceability-Management. Unser Messeauftritt findet in Kooperation mit der PSIPENTA GmbH statt. <br /><br />Nutzen Sie Ihren Messebesuch für ein kompetentes und informatives Gespräch mit unseren Experten. Wir freuen uns schon jetzt, Sie an unserem Messestand begrüßen zu dürfen.<br /><br /><strong>Die IBS Messeschwerpunkte 2010:</strong>
</p>
<p class="bodytext">Garantie- und Gewährleistungsmanagement<br />Mit unserer CAQ-Software können Unternehmen bis zu 7 Prozent Kosten einsparen. Denn bis zu dieser Höhe belaufen sich die Garantie- und Gewährleistungskosten in Industrieunternehmen. Wir bieten unseren Kunden ein IT-gestütztes und integriertes Gewährleistungs- und Garantiemanagement. Dadurch können alle mit dem Thema verbundenen Prozesse – entlang der gesamten Wertschöpfungskette – transparent gemacht und deutlich optimiert werden. Gezielte Datenanalysen ermöglichen die Ermittlung der Ursachenschwerpunkte als Verbesserungspotential, z.B. für die Entwicklung.<br /><br />FPM (Fehler-Prozess-Matrix) <br />Als Add-On zur FMEA wurde innerhalb der CAQ=QSYS Professional Produktsuite ein Baustein entwickelt, der die Erstellung von Prozess-FMEAs für komplexe Montageprozesse unterstützt. FPM&nbsp; beschäftigt sich neben der Erfassung der Montageprozesse, potentiellen Fehlern, Risikobewertung und Optimierung, vor allem auch mit der Kostenbetrachtung hinsichtlich Nacharbeit, Gewährleistung, Kulanz, Investitionskosten, Maßnahmen und Ausschuss und der Entdeckungsdistanz, d.h. mit der Anzahl der Prozesse zwischen Entdeckung und Auftreten von Fehlern.<br />Verbessern Sie Ihre vorsorgende Fehlerverhütung mit unserer FPM Erweiterung.<br /><br />Lean Management<br />Stichwort „Schlanke Prozesse“. Unsere Produkte helfen Verschwendung aufzudecken und gezielt durch Maßnahmen zu vermeiden. <br />Reduzieren Sie mit Unterstützung unserer Software-Lösungen z.B. Ihre Bestände und erhöhen Sie Ihre Gesamtanlageneffektivität auf ein neues Maximum. <br /><br />Webportal-Anbindung und Reklamationsmanagement für Hersteller und Lieferanten<br />Der IBS Portalconnector ermöglicht den automatisierten Informationsaustausch zwischen Hersteller und Zulieferer. Dabei werden vorhandene Reklamationen, inklusive der Informationen für den Bearbeiter, automatisch in unser Reklamationsmanagement Modul&nbsp; übernommen. Bearbeitete Reklamationen werden wiederum automatisch und ohne Zeitverlust in die jeweiligen Portale übertragen. Analog zur Anbindung an Kundenportale stellt die IBS AG ein Supplierportal zur Verfügung, über das der Lieferant eintreffende Reklamationen umgehend online bearbeiten kann.<br />Für ein perfekt abgestimmtes Reklamationsmanagement: Verbessern Sie jetzt die Online-Kommunikation mit Ihren Zulieferern. &nbsp;<br /><br />Traceability – lückenlose Rückverfolgung von Chargen, Baugruppen, Teilen und Seriennummern<br />Unsere Traceability-Software eignet sich für sämtliche Industriebranchen. Sie erfasst die Material-, Prozess- und Qualitätsdaten von Produkten und den Verbau von Bauteilen im Produktions- und Qualitätsmanagement. Damit ist eine lückenlose Rückverfolgung aller Fertigungs-Chargen und Seriennummern vom Produktionswerk über das Zwischenlager bis zum Endkunden (Traceability) gewährleistet. Anwender können somit feststellen, welche Komponenten im Einzelnen betroffen sind anstatt komplette Serien zurückzurufen. <br />Optimieren Sie das Tracing Ihrer Produkte, reduzieren Sie Ihre Rückrufe auf die tatsächlich betroffenen Gegenstände und beweisen Sie Ihren Lieferanten und Endkunden die Mangelfreiheit Ihrer Produkte. <br /><br />Cockpit – visuelle Aufbereitung von Datenbankinformationen zur Entscheidungsfindung im Produktionsprozess<br />Cockpit ist ein Instrument zur Fehlerschwerpunktanalyse in der Produktion. Es unterstützt das unternehmensinterne Reporting, indem Informationen der Software-Lösungen visuell sichtbar gemacht werden. Das online gestützte System bietet dem Anwender eine strukturierte Arbeitsoberfläche, mit deren Hilfe er sämtliche für die Fehlerschwerpunktanalyse relevanten Datenbankinformationen abfragen kann. Cockpit bietet eine optimale Integration zu Microsoft Office. Neben einer Tabellenansicht mit Gruppierungsfunktion können die Daten auch als Businessgrafik ausgegeben werden.<br />Unser Cockpit Modul unterstützt das Echtzeit Monitoring zur schnellen und sicheren Entscheidungsfindung im Produktions- und Qualitätsprozess, inkl. Traceability.&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /><br />Projektmanagement auf Teilebasis<br />Als wesentliche Erweiterung des APQP Projektmanagementtools der CAQ-Software wurde in aktiver Zusammenarbeit mit OEM`s bzw. First Tier Suppliern (Automobilzulieferer) ein Modul entwickelt, das die Möglichkeit bietet, Neu- und Änderungsteile eines Projektes zu verwalten und zu controllen. Das Projektmanagement auf Teilebasis stellt alle Informationen transparent und umfassend zur Verfügung, um eine effiziente und effektive Projektsteuerung zu gewährleisten. <br />Projektverzögerungen, wie z.B. verschobene Erstmustertermine werden mit dem Projektmanagement auf Teilebasis sofort erkannt und visualisiert. <br /><br />Reifegradabsicherung für Neuteile<br />Aufgrund der Tatsache, dass sich die Entwicklungs- und Fertigungstiefe immer mehr vom OEM hin zum Lieferanten verlagert, muss auch die Zusammenarbeit zwischen OEM (Automobilhersteller) und Lieferant (Automobilzulieferer) immer intensiver, transparenter und „belastbarer“ werden. Die Reifegradabsicherung von Neuteilen ist hierbei ein wesentlicher Bestandteil, das belegt auch der VDA Band zu diesem Thema. <br />Über das Projektmanagementmodul aus dem CAQ-System „CAQ=QSYS Professional“ wird der Prozess, angelehnt an die VDA Empfehlung, unter anderem durch Checklisten für jede Phase hervorragend unterstützt. &nbsp;<br /><span id="1268388779466S" style="display: none;">&nbsp;</span>
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die IBS AG, Höhr-Grenzhausen, zählt zu den führenden Anbietern von unternehmensübergreifenden Standardsoftwaresystemen und Beratungsdienstleistungen für das industrielle Qualitäts-, Produktions- und Compliance-Management. Gemäß der Unternehmensphilosophie „The Productivity Advantage“ hat es sich die IBS AG zur Aufgabe gemacht, CAQ-, MES-, LIMS- und Compliance-Lösungen zu entwickeln und zu implementieren, die dazu beitragen, Geschäftsprozesse des Kunden zu optimieren und die Produktivität von Unternehmen zu steigern. Das Unternehmen wurde 1982 gegründet und beschäftigt heute in Europa sowie den USA rund 200 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist im Prime Standard der Wertpapierbörse in Frankfurt/Main gelistet (WKN 622840) und zudem Mitglied des GEX-German Entrepreneurial Index.<br /><br />Die Software der IBS AG ist weltweit in über 4.000 Kundeninstallationen im Einsatz. Dazu gehören beispielsweise Unternehmen wie Airbus, Audi, BOSCH, Daimler, EN, FCI, Goodyear, KEIPER, Siemens, ThyssenKrupp und Tyco Electronics. Außerdem verfügt die IBS AG über eine Zertifizierung für die Interface Software der mySAP Business Suite. Des Weiteren <span id="1268389111530S" style="display: none;">&nbsp;</span></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/IbsAgRssFeed/~4/iIxn5hXvGvY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 10:59:00 +0100</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.ibs-ag.de/http://www.ibs-ag.de/de/wwwibs_agde/news_events/news/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/besuchen_sie_die_ibs_ag_auf_der_hannover_messe_2010/index.html</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>Automatisierungstreff 2010 mit IBS Vortragsforum „Produktionsoptimierung“</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/IbsAgRssFeed/~3/gv73CPGNCk4/index.html</link>
			<description>Treffpunkt für alle Spezialisten aus dem Bereich Industrie- und  Gebäudeautomatisierung </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Termin: 23.-25.03.2010<br />Ort: Kongresshalle Böblingen</strong>
</p>
<p class="bodytext"><em>Höhr-Grenzhausen/Ilsfeld-Auenstein, 23. Februar 2010: </em>Der Automatisierungstreff 2010, der vom 23.- 25. März in der Kongresshalle Böblingen stattfindet, hat sich zu einem Treffpunkt für alle Spezialisten aus dem Bereich Industrie- und&nbsp; Gebäudeautomatisierung entwickelt. Dabei ist der Automatisierungstreff keine Messe, sondern eine ultimative Plattform zur Präsentation und Diskussion neuer Technologien und Trends.
</p>
<p class="bodytext">Neben den praxisorientierten Anwender-Workshops und dem Benchmark `Kleinmotoren´ findet an allen drei Veranstaltungstagen ein offenes Vortragsprogramm zu folgenden Themenblöcken statt:
</p>
<p class="bodytext">• Fernwartung/Anlagenverfügbarkeit<br />• Maschinensicherheit<br />• Industrial Ethernet<br />• Energieeffizienz<br />• Steuern/Visualisieren<br />• Gebäudeautomation<br />• Interaktion/Kooperation<br />• Produktionsoptimierung<br />• Mechatronik<br />• Simulation<br />• Trend-Diskussion
</p>
<p class="bodytext">Forum Produktionsoptimierung
</p>
<p class="bodytext">Ein besonderes Augenmerk möchten wir auf das Thema Produktionsoptimierung am 25.03.2010 lenken. Hier referieren bekannte Unternehmen wie Siemens, SAP und Wonderware. Abgerundet wird dieses Forum durch einen Praxisvortrag der Liebherr Werk Biberach GmbH. Jürgen Stuhlmüller, Leiter Qualitätsmanagement, berichtet über Transparenz in der Fertigung. Er geht in seinem Vortrag insbesondere auf den Einsatz des integrierten und durchgängigen MES-CAQ-Softwaresystems der IBS AG ein und berichtet über das Projekt und den daraus entstanden Nutzen für das Unternehmen Liebherr.&nbsp; 
</p>
<p class="bodytext">Die IBS AG, Höhr-Grenzhausen, zählt zu den führenden Anbietern von unternehmensübergreifenden Standardsoftwaresystemen und Beratungsdienstleistungen für das industrielle Qualitäts-, Produktions- und Compliance Management. Gemäß der Unternehmensphilosophie „The Productivity Advantage“ hat es sich die IBS AG zur Aufgabe gemacht, CAQ-, MES-, LIMS- und Compliance-Lösungen zu entwickeln und zu implementieren, die dazu beitragen, Geschäftsprozesse des Kunden zu optimieren und die Produktivität von Unternehmen zu steigern.
</p>
<p class="bodytext">Das Unternehmen wurde 1982 gegründet und beschäftigt heute in Europa sowie den USA rund 200 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist im Prime Standard der Wertpapierbörse in Frankfurt/Main gelistet (ISIN DE0006228406) und zudem Mitglied des GEX-German Entrepreneurial Index.<br />Die Software der IBS AG ist weltweit bei über 4.000 Kunden im Einsatz. Dazu gehören beispielsweise Unternehmen wie Audi, Ball Packaging Europe, BMW, Daimler, Goodyear, KEIPER, Siemens, ThyssenKrupp und Tyco Electronics. Außerdem verfügt die IBS AG über eine Zertifizierung für die Interface Software der mySAP Business Suite und ist Teilnehmer an der SAP-&quot;powered by NetWeaver&quot;-Initiative. Des Weiteren besitzt die IBS Gruppe den &quot;Advanced Industry Optimized&quot;-Status im IBM PartnerWorld Industry Network für die Automobilindustrie.
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/IbsAgRssFeed/~4/gv73CPGNCk4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 09:49:00 +0100</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.ibs-ag.de/http://www.ibs-ag.de/de/wwwibs_agde/news_events/news/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/automatisierungstreff_2010_mit_ibs_vortragsforum_produktionsoptimierung/index.html</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>SteinhilberSchwehr AG und IBS AG bauen Partnerschaft strategisch aus</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/IbsAgRssFeed/~3/sI5qPhHEDSE/index.html</link>
			<description>Verknüpfung kaufmännischer mit produktionsnahen Software-Lösungen </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>- Partnerschaft besteht seit 15 Jahren <br />- Gemeinsame Erschließung neuer Märkte und Kunden<br />- Verknüpfung kaufmännischer mit produktionsnahen Software-Lösungen </strong>
</p>
<p class="bodytext"><em></em>
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><em>Höhr-Grenzhausen, Rottweil, 24. Februar 2010:</em> <br /><br />Auf Basis ihrer 15-jährigen, sehr erfolgreichen Zusammenarbeit haben die IBS AG und die&nbsp; SteinhilberSchwehr AG eine weitere Intensivierung der Partnerschaft beschlossen. <br /><br />SteinhilberSchwehr, IT-Dienstleister mit Computer Komplett-Angebot für mittelständische Fertigungs- und Handelsunternehmen, hat mit Wirkung vom 1. Januar dieses Jahres 100 Prozent der Geschäftsanteile des CAD/PLM-Anbieters ASCAD, mit Hauptsitz in Bochum, übernommen und gehört damit zu den größten IT-Systemhäusern für den Mittelstand im deutschsprachigen Raum.<br /><br />Nachdem SteinhilberSchwehr bei über 100 Kunden vorrangig im süddeutschen Raum die IBS Software-Lösung betreut, sollen nun die Bestandskunden der SteinhilberSchwehr &amp; ASCAD gemeinsam erschlossen werden. <br /><br />Damit kann SteinhilberSchwehr insbesondere Kunden aus dem Fertigungsbereich ein vollständiges Portfolio anbieten, das neben ERP und PLM die IBS-MES-Suite als strategische Lösung für das Produktions- und Qualitätsmanagement sowie Traceability voll integriert enthält. <br /><br />„Die IBS AG hat sich in diesem Segment als führender Anbieter etabliert und unsere gemeinsamen Kunden profitieren von der Praxistauglichkeit der Lösung, die durch eine Vielzahl von Installationen in unterschiedlichsten Fertigungsbranchen eine einzigartige Durchgängigkeit und Funktionstiefe entwickelt hat“, kommentiert Harald Scheuls, Vorstand der SteinhilberSchwehr AG den weiteren Ausbau der partnerschaftlichen Beziehungen. „Unsere Kunden schätzen vor allem, dass wir Support und Service für Ihre komplette IT-Landschaft, ob Applikationen, Infrastruktur oder Hardware leisten, und bestätigen uns immer wieder ihre höchste Zufriedenheit“<br /><br />Volker Schwickert, Vorstand Vertrieb und Marketing bei der IBS AG, sieht den partnerschaftlichen Nutzen besonders in der starken Mittelstandsdurchdringung durch SteinhilberSchwehr: „Die Kunden von SteinhilberSchwehr sind überwiegend Mittelständler aus unterschiedlichen Fertigungsindustrien. Die IBS AG hat bereits bei vielen mittelständischen Unternehmen Best Practice Lösungen eingeführt, die auch bei den weiteren Bestandskunden von SteinhilberSchwehr einfach zu implementieren sind und schnell Benefits für die Unternehmen erzielen“.<br /><br />SteinhilberSchwehr ist ein deutsches Unternehmen mit Stammsitz im schwäbischen&nbsp; Rottweil und versteht sich als IT-Systemhaus und Dienstleister für mittelständische Fertigungs- und Handelsunternehmen. <br />Wesentlicher Bestandteil der Leistungen von SteinhilberSchwehr ist neben der Lieferung und Implementierung von Softwaremarkenprodukten aus den Bereichen ERP / PLM / CAx die Übernahme der IT-Gesamtverantwortung bis hin zum Betrieb der Kundenlösung im hauseigenen Rechenzentrum. SteinhilberSchwehr betreut mit mehr als 400 Mitarbeitern in 16 Niederlassungen ca. 3.200 Kunden.<br /><br />Die IBS AG, Höhr-Grenzhausen, zählt zu den führenden Anbietern von unternehmensübergreifenden Standardsoftwaresystemen und Beratungsdienstleistungen für das industrielle Qualitäts-, Produktions- und Traceability-Management. Gemäß der Unternehmensphilosophie „The Productivity Advantage“ steigern die Best Practice Lösungen der IBS AG die Produktivität von Unternehmen. Dabei erfährt der IBS Kunde, in jeder Projektphase und auch darüber hinaus, die kompetente Unterstützung durch ein Team erfahrener Consultants und Spezialisten. Die IBS AG wurde 1982 gegründet und verfügt in Europa sowie den USA über rund 200 Mitarbeiter. <br /><br />Das Unternehmen ist im Prime Standard der Wertpapierbörse in Frankfurt/Main gelistet (WKN 622840) und zudem Mitglied des GEX-German Entrepreneurial Index.<br /><br />Die Software der IBS AG ist weltweit bei über 4.000 Kunden im Einsatz. Dazu gehören beispielsweise Unternehmen wie Airbus, Audi, BMW, BorgWarner, BOSCH, Daimler, EN, FCI, Goodyear, KEIPER, Liebherr, Siemens, SMA, und ThyssenKrupp. Außerdem verfügt die IBS AG über eine Zertifizierung für die Interface Software der mySAP Business Suite. Des Weiteren besitzt die IBS Gruppe den &quot;Advanced Industry Optimized&quot;-Status im IBM PartnerWorld Industry Network für die Automobilindustrie.<br /><br /></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/IbsAgRssFeed/~4/sI5qPhHEDSE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Finanzpressemitteilung</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 08:14:00 +0100</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.ibs-ag.de/http://www.ibs-ag.de/de/wwwibs_agde/news_events/news/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/steinhilberschwehr_ag_und_ibs_ag_bauen_partnerschaft_strategisch_aus/index.html</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>IBS AG unterstützt das weltweite Qualitätsmanagement bei SAS </title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/IbsAgRssFeed/~3/V9D04bXy-Y8/index.html</link>
			<description>Einführung eines durchgängigen und einheitlichen Qualitätsmanagement Systems und Ablösung aller...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><em></em><strong>- SAS Autosystemtechnik Verwaltungs GmbH: Weltmarktführer für Cockpitmodule&nbsp;&nbsp; <br />- Einführung eines durchgängigen und einheitlichen Qualitätsmanagement-Systems und Ablösung aller sog. „Insellösungen“<br />- IBS Software-Lösung an sämtlichen SAS Standorten <br /></strong>&nbsp;<br /><em>Höhr-Grenzhausen, 22. Februar 2010:</em> Die SAS Autosystemtechnik Verwaltungs GmbH hat an allen 26 Standorten die softwaregestützte Qualitätsmanagement-Lösung CAQ=QSYS® Professional der IBS AG erfolgreich im Einsatz. <br /><br />Die 1996 gegründete SAS Automotive Systems ist heute ein Joint Venture zwischen der Continental AG und der französischen Faurecia S.A. Das weltweit tätige Unternehmen mit Hauptsitz in Karlsruhe hat sich u.a. auf die Montage und Entwicklung von Cockpitmodulen für die Innenausstattung von Fahrzeugen spezialisiert und arbeitet im Auftrag von Automobilherstellern wie BMW, Daimler, der Ford-Gruppe, Renault-Nissan und VW. SAS ist an über 20 Standorten in Europa, Latein- und Nordamerika sowie China vertreten. <br /><br />Seit Anfang 2005 unterstützt die softwaregestützte Qualitätsmanagement-Lösung der IBS AG die SAS Autosystemtechnik Verwaltungs GmbH, insbesondere in den Bereichen Wareneingang und Reklamationsmanagement sehr erfolgreich. Aus diesem Grunde hat sich SAS nun dazu entschlossen auf eine erweiterte und aktuellere Version der IBS Software umzusteigen. Dadurch soll insbesondere eine Zentralisierung und Standardisierung des Qualitätsmanagements erreicht werden. Der weltweite Roll out des CAQ Systems ist für das Jahr 2010 geplant.<br /><br />Neues Herzstück des IBS Qualitätsmanagement-Systems bei SAS ist das sog. UWAP-System (UWAP = Unique Worldwide Action Plan). Mit UWAP werden bei SAS Maßnahmen sämtlicher Standorte in einem zentralen System zusammengeführt. Das UWAP löst dabei eine Vielzahl individueller Software-Einzellösungen zur Erfassung, Dokumentation und Maßnahmensteuerung ab, die in der Vergangenheit an den verschiedenen SAS Produktionsstandorten zum Einsatz kamen. Die erfolgreiche Einführung des UWAP ermöglicht SAS nun eine werksübergreifende Sicherung der hohen Qualitätsstandards.<br /><br />Die einheitliche Bearbeitung und die Gesamtsteuerung aller für SAS relevanten Maßnahmen erfolgt nun innerhalb des CAQ-Systems aus der Hand der IBS AG als Teil der weltweiten Maßnahmenmanagementprozesse. Das System ist bereits SAS-weit im Einsatz und bietet höchsten Bedienkomfort. „Insbesondere die mehrsprachige Benutzerführung, eine höhere Effizienz und Transparenz innerhalb unserer Prozesse sowie die zentrale Datenpflege und Datensicherung verschaffen uns zahlreiche Wettbewerbsvorteile“, kommentiert Claudia Weber (SAS Project Manager CAQ) den erfolgreichen Abschluss des UWAP Projektes. <br /><br />Holger Butschek ist Projektleiter bei der IBS AG. Sein Kommentar zum erfolgreichen Projektverlauf lautet: „Gemeinsam mit den SAS KollegINNen konnten wir alle definierten Ziele erreichen. Dabei konnten wir SAS insbesondere von der Qualität und Effektivität unserer Systeme überzeugen. Wir freuen uns auf die anstehenden Herausforderungen.“ <br /><br />Die IBS AG, Höhr-Grenzhausen, zählt zu den führenden Anbietern von unternehmensübergreifenden Standardsoftwaresystemen und Beratungsdienstleistungen für das industrielle Qualitäts-, Produktions- und Compliance Management. Gemäß der Unternehmensphilosophie „The Productivity Advantage“ hat es sich die IBS AG zur Aufgabe gemacht, CAQ-, MES-, LIMS- und Compliance-Lösungen zu entwickeln und zu implementieren, die dazu beitragen, Geschäftsprozesse des Kunden zu optimieren und die Produktivität von Unternehmen zu steigern.<br /><br />Das Unternehmen wurde 1982 gegründet und beschäftigt heute in Europa sowie den USA rund 200 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist im Prime Standard der Wertpapierbörse in Frankfurt/Main gelistet (ISIN DE0006228406) und zudem Mitglied des GEX-German Entrepreneurial Index.<br />Die Software der IBS AG ist weltweit bei über 4.000 Kunden im Einsatz. Dazu gehören beispielsweise Unternehmen wie Audi, Ball Packaging Europe, BMW, Daimler, Goodyear, KEIPER, Siemens, ThyssenKrupp und Tyco Electronics. Außerdem verfügt die IBS AG über eine Zertifizierung für die Interface Software der mySAP Business Suite und ist Teilnehmer an der SAP-&quot;powered by NetWeaver&quot;-Initiative. Des Weiteren besitzt die IBS Gruppe den &quot;Advanced Industry Optimized&quot;-Status im IBM PartnerWorld Industry Network für die Automobilindustrie.<br /><br /></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/IbsAgRssFeed/~4/V9D04bXy-Y8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Finanzpressemitteilung</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.ibs-ag.de/http://www.ibs-ag.de/de/wwwibs_agde/news_events/news/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/ibs_ag_unterstuetzt_das_weltweite_qualitaetsmanagement_bei_sas/index.html</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>IBS veranstaltet Fachforum „Transparente Prozesse in Produktion und Qualität“</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/IbsAgRssFeed/~3/MrR-yTozNjc/index.html</link>
			<description>Durch Prozessverbesserungen nachhaltig Kosten einsparen </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>-&nbsp;Termin: 23. März 2010<br />-&nbsp;Veranstaltungsort: Rottweil</strong>
</p>
<p class="bodytext"><em></em>
</p>
<p class="bodytext"><em></em>
</p>
<p class="bodytext"><em></em>
</p>
<p class="bodytext"><em></em>
</p>
<p class="bodytext"><em>Höhr-Grenzhausen, 17. Februar 2010: </em>Die IBS AG lädt am 23. März in Rottweil zu einem Fachforum „Transparente Prozesse in Produktion und Qualität“ ein. Interessierte erfahren hier wie durch die exakte Analyse vorhandener Prozessschritte deutliche Prozessverbesserungen und Kosteneinsparungen – von bis zu 15% im Bereich der Qualitätskosten – erzielt werden können.&nbsp; 
</p>
<p class="bodytext">Um sich in Zeiten schneller Marktveränderungen erfolgreich positionieren zu können, müssen alle internen, als auch die unternehmensübergreifenden Geschäftsprozesse optimiert werden. Information und Visualisierung stellen dabei mehr denn je einen existenziellen Wert für ein Unternehmen dar. Als zentraler Punkt dient dabei die Online-Verfügbarkeit aller validierten, vollständigen und transparenten Daten auf allen Managementebenen. Dies bedeutet für die produzierende Industrie, dass nur durch den konsequenten Einsatz der Informationstechnologie die erzielte Marktposition weiter ausgebaut werden kann.
</p>
<p class="bodytext">Die Softwarelösungen der IBS AG für das industrielle Produktions-, Qualitäts-, und Traceability-Management stellen sich dieser Herausforderung und unterstützen die Optimierung aller Phasen des Produktlebenszyklus – von der Entstehung über die Herstellung bis zur Bewährung. Gerade im Bereich Qualitätskontrolle erzielten IBS Kunden – durch eine automatisierte Verarbeitung von Produktions- und Qualitätsdaten eine Kostenreduzierung um etwa 84 Prozent. 
</p>
<p class="bodytext">Eine ausführliche Veranstaltungsagenda und Informationen zum Anmeldevorgang finden Sie hier: <a href="de/wwwibs_agde/news_events/events/index.html" target="_self" >http://www.ibs-ag.de/de/wwwibs_agde/news_events/events/index.html</a>
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die IBS AG, Höhr-Grenzhausen, zählt zu den führenden Anbietern von unternehmensübergreifenden Standardsoftwaresystemen und Beratungsdienstleistungen für das industrielle Qualitäts-, Produktions- und Compliance-Management. Gemäß der Unternehmensphilosophie „The Productivity Advantage“ hat es sich die IBS AG zur Aufgabe gemacht, CAQ-, MES-, LIMS- und Compliance-Lösungen zu entwickeln und zu implementieren, die dazu beitragen, Geschäftsprozesse des Kunden zu optimieren und die Produktivität von Unternehmen zu steigern. Das Unternehmen wurde 1982 gegründet und beschäftigt heute in Europa sowie den USA rund 200 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist im Prime Standard der Wertpapierbörse in Frankfurt/Main gelistet (WKN 622840) und zudem Mitglied des GEX-German Entrepreneurial Index.
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Software der IBS AG ist weltweit bei über 4.000 Kunden im Einsatz. Dazu gehören beispielsweise Unternehmen wie Audi, BOSCH, Daimler, FCI, Goodyear, KEIPER, Siemens, ThyssenKrupp und Tyco Electronics. Außerdem verfügt die IBS AG über eine Zertifizierung für die Interface Software der mySAP Business Suite und ist Teilnehmer an der SAP-&quot;powered by NetWeaver&quot;-Initiative. Des Weiteren besitzt die IBS Gruppe den &quot;Advanced Industry Optimized&quot;-Status im IBM PartnerWorld Industry Network für die Automobilindustrie.<br />&nbsp;</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/IbsAgRssFeed/~4/MrR-yTozNjc" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 17:31:00 +0100</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.ibs-ag.de/http://www.ibs-ag.de/de/wwwibs_agde/news_events/news/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/ibs_veranstaltet_fachforum_transparente_prozesse_in_produktion_und_qualitaet/index.html</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>IBS AG startet Vertriebs- und Marketingoffensive: „Minimieren Sie Ihre Risiken für Produktrückrufe mit IBS: software4traceability“</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/IbsAgRssFeed/~3/qvCwOg77KFQ/index.html</link>
			<description>IBS: software4traceability minimiert die Risiken von Produktrückrufen </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>-IBS: software4traceability minimiert die Risiken von Produktrückrufen <br />-IBS: software4traceability schafft Transparenz über den gesamten <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Produktlebenszyklus <br />-IBS: software4traceability mit Payback-Periode kleiner einem Jahr</strong>
</p>
<p class="bodytext"><strong></strong><br /><em>Höhr-Grenzhausen, 11. Februar 2010:</em> Die Anzahl von Produktrückrufen hat in den vergangenen Jahren stetig zugenommen. Dabei entstanden den betroffenen Unternehmen&nbsp; ganz erhebliche Imageschäden und Gewinneinbußen. Maßgebliche Ursachen für das Ansteigen der Fehlerhäufigkeit sind insbesondere der steigende Wettbewerbs-, Innovations-, Kosten- und Termindruck sowie eine immer größere Variantenvielfalt.<br /><br />Die IBS: software4traceability&nbsp; ermöglicht die lückenlose Rückverfolgbarkeit <br />über den gesamten Produktlebenszyklus. So können fehlerhafte Produkte während des Produktionsprozesses identifiziert, Fehler im Rahmen des Fertigungsprozesses korrigiert und bereits ausgelieferte, fehlerhafte Produkte gezielt zurückgerufen werden. Die IBS: software4traceability eignet sich für sämtliche Industriebranchen. Sie erfasst die Material-, Prozess- und Qualitätsdaten von Produkten und Prozessen. Damit wird eine lückenlose Rückverfolgung aller Fertigungs-Chargen und Seriennummern, von der Fertigung, über das Zwischenlager bis zum Endkunden ermöglicht. <br /><br />Neben einer möglichst schnellen und genauen Identifikation von Fehlern bietet IBS: software4traceability – durch ihre lückenlose Dokumentation – Sicherheit bei Produkthaftungsansprüchen. IBS: software4traceability unterstützt neben stabilen Prozessen, auch die Einhaltung von gesetzlichen Anforderungen und Normen. Auf den Punkt gebracht: IBS: software4traceability produziert Qualität und reduziert Risiken und Kosten für Ihre Unternehmen.<br /><br />Im Rahmen der IBS: software4traceability bietet die IBS AG ihren Kunden eine Risiko- und Business Impact- Analyse an. Dabei werden die beim Kunden vorherrschenden spezifischen Traceability-Anforderungen „downstream“ und „upstream“ analysiert und ein Umsetzungskonzept mit einer Nutzen- und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung erarbeitet. Die Projekte der IBS AG haben normalerweise eine Payback-Periode von weniger als einem Jahr.<br /><br />Da das von Produktrückrufen ausgehende Risiko für Industrieunternehmen immer mehr an Bedeutung gewinnt, widmet die IBS AG diesem Thema eine Vertriebs- und Marketingoffensive. Ziel der heute beginnenden Kampagne ist es, den Industriekunden die aus der Implementierung von IBS: software4traceability resultierenden Potentiale aufzuzeigen. Im Rahmen der Kampagne wird die IBS AG ihre Medienpräsenz zum Thema Traceability deutlich verstärken. Neben einer Anzeigenkampagne und der Veröffentlichung einschlägiger Fachbeiträge wird es auch mehrere – für die Teilnehmer kostenfreie IBS Kundenveranstaltungen – zum Thema geben. <br /><br />Weitere detaillierte Informationen zu IBS: software4traceability finden Sie unter: 
</p>
<p class="bodytext">www.ibs-ag.de/rueckrufe
</p>
<p class="bodytext">Die IBS AG, Höhr-Grenzhausen, zählt zu den führenden Anbietern von unternehmensübergreifenden Standardsoftwaresystemen und Beratungsdienstleistungen für das industrielle Qualitäts-, Produktions- und Compliance-Management. Gemäß der Unternehmensphilosophie „The Productivity Advantage“ hat es sich die IBS AG zur Aufgabe gemacht, CAQ-, MES-, LIMS- und Compliance-Lösungen zu entwickeln und zu implementieren, die dazu beitragen, Geschäftsprozesse des Kunden zu optimieren und die Produktivität von Unternehmen zu steigern. Das Unternehmen wurde 1982 gegründet und beschäftigt heute in Europa sowie den USA rund 200 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist im Prime Standard der Wertpapierbörse in Frankfurt/Main gelistet (WKN 622840) und zudem Mitglied des GEX-German Entrepreneurial Index.
</p>
<p class="bodytext">Die Software der IBS AG ist weltweit bei über 4.000 Kunden im Einsatz. Dazu gehören beispielsweise Unternehmen wie Airbus, Audi, BorgWarner, BOSCH, Daimler, EN, FCI, Goodyear, KEIPER, Siemens, ThyssenKrupp und Tyco Electronics. Außerdem verfügt die IBS AG über eine Zertifizierung für die Interface Software der mySAP Business Suite. Des Weiteren besitzt die IBS Gruppe den &quot;Advanced Industry Optimized&quot;-Status im IBM PartnerWorld Industry Network für die Automobilindustrie.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/IbsAgRssFeed/~4/qvCwOg77KFQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Finanzpressemitteilung</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 08:14:00 +0100</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.ibs-ag.de/http://www.ibs-ag.de/de/wwwibs_agde/news_events/news/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/ibs_ag_startet_vertriebs_und_marketingoffensive_minimieren_sie_ihre_risiken_fuer_produktrueckru/index.html</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>CeBIT 2010: IBS „live“ erleben in Halle 5</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/IbsAgRssFeed/~3/i8uy-23XKYI/index.html</link>
			<description>Besuchen Sie uns auf unserem Messestand vom 02. bis 06. März 2010 in Halle 5, Stand C04.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><em>Höhr-Grenzhausen, 27.Januar 2010:</em> Die Marke IBS AG steht seit mehr als 25 Jahren für innovative Softwarelösungen und Dienstleistungen zur Optimierung Ihrer Geschäftsprozesse. Unsere Softwareprodukte unterstützen dabei das integrierte und unternehmensübergreifende Qualitäts-, Produktions- und Compliance-Management (CAQ/MES). Namhafte Kunden stehen als Referenz für den erfolgreichen Einsatz unserer Softwareprodukte.<br /><br />Lernen Sie unsere Lösungen und Services auf der CeBIT kennen und erleben Sie IBS „live“. Besuchen Sie uns auf unserem Messestand vom 02. bis 06. März 2010 in Halle 5, Stand C04 und informieren Sie sich über Möglichkeiten und Neuerungen zur Verbesserung Ihrer Prozesse.&nbsp; Unser Messeauftritt findet in Kooperation mit der PSIPENTA statt. <br /><br />Die CeBIT bietet Ihnen eine ausgezeichnete Gelegenheit die Experten der IBS AG persönlich kennenzulernen und mit ihnen wichtige Themen direkt zu besprechen. Wir freuen uns schon jetzt, Sie im März an unserem Messestand begrüßen zu dürfen.<br /><br /><strong>Die CeBIT Messeschwerpunkte 2010 der IBS AG: </strong>
</p>
<p class="bodytext"><strong></strong><br /><strong>Garantie- und Gewährleistungsmanagement</strong>
</p>
<p class="bodytext"><strong></strong>Wir bieten unseren Kunden ein IT-gestütztes und integriertes Gewährleistungs- und Garantiemanagement. Dadurch können alle mit dem Thema verbundenen Prozesse – entlang der gesamten Wertschöpfungskette – transparent gemacht und deutlich optimiert werden. Gezielte Datenanalysen ermöglichen die Ermittlung der Ursachenschwerpunkte als Verbesserungspotenzial, z.B. für die Entwicklung.<br /><br />Mit der Softwarelösung der IBS AG können Unternehmen bis zu 7 Prozent Kosten einsparen. Denn bis zu dieser Höhe belaufen sich die Garantie- und Gewährleistungskosten in Industrieunternehmen.&nbsp; &nbsp;<br /><br /><strong>Lean Management</strong>
</p>
<p class="bodytext"><strong></strong>Stichwort „Schlanke Prozesse“. Die IBS Produkte helfen Verschwendung aufzudecken und gezielt durch Maßnahmen zu vermeiden. <br /><br />Reduzieren Sie mit Unterstützung der IBS-Lösungen z.B. Ihre Bestände und erhöhen Sie Ihre Gesamtanlageneffektivität auf ein neues Maximum. <br /><br /><strong>Webportal-Anbindung und Reklamationsmanagement für Hersteller und Lieferanten</strong>
</p>
<p class="bodytext"><strong></strong>Der IBS-Portalconnector ermöglicht den automatisierten Informationsaustausch zwischen Hersteller und Zulieferer. Dabei werden vorhandene Reklamationen, inklusive der Informationen für den Bearbeiter, automatisch in das Reklamationsmanagement Modul der IBS übernommen. Bearbeitete Reklamationen werden wiederum automatisch und ohne Zeitverlust in die jeweiligen Portale übertragen. Analog zur Anbindung an Kundenportale stellt die IBS AG ein Supplierportal zur Verfügung, über das der Lieferant eintreffende Reklamationen umgehend online bearbeiten kann.<br /><br />Für ein perfekt abgestimmtes Reklamationsmanagement: Verbessern Sie jetzt die Online-Kommunikation mit Ihren Zulieferern. &nbsp;<br /><br /><strong>Traceability – lückenlose Rückverfolgung von Chargen, Baugruppen, Teilen und Seriennummern</strong>
</p>
<p class="bodytext"><strong></strong>Die Traceability-Software der IBS eignet sich für sämtliche Industriebranchen. Sie erfasst die Material-, Prozess- und Qualitätsdaten von Produkten und den Verbau von Bauteilen im Produktions- und Qualitätsmanagement. Damit ist eine lückenlose Rückverfolgung aller Fertigungs-Chargen und Seriennummern vom Produktionswerk über das Zwischenlager bis zum Endkunden (Traceability) gewährleistet. Anwender können somit feststellen, welche Komponenten im Einzelnen betroffen sind anstatt komplette Serien zurückzurufen. <br /><br />Optimieren Sie das Tracing Ihrer Produkte, reduzieren Sie Ihre Rückrufe auf die tatsächlich betroffenen Gegenstände und beweisen Sie Ihren Lieferanten und Endkunden die Mangelfreiheit Ihrer Produkte. <br /><br /><strong>Cockpit – visuelle Aufbereitung von Datenbankinformationen zur Entscheidungsfindung im Produktionsprozess</strong>
</p>
<p class="bodytext"><strong></strong>Cockpit ist ein Instrument zur Fehlerschwerpunktanalyse in der Produktion. Es unterstützt das unternehmensinterne Reporting, indem Informationen der IBS-Softwarelösungen visuell sichtbar gemacht werden. Das online gestützte System bietet dem Anwender eine strukturierte Arbeitsoberfläche, mit deren Hilfe er sämtliche für die Fehlerschwerpunktanalyse relevanten Datenbankinformationen abfragen kann. Cockpit bietet eine optimale Integration zu Microsoft Office. Neben einer Tabellenansicht mit Gruppierungsfunktion können die Daten auch als Businessgrafik ausgegeben werden.<br /><br />Das IBS-Cockpit Modul unterstützt das Echtzeit Monitoring zur schnellen und sicheren Entscheidungsfindung im Produktions- und Qualitätsprozess, inkl. Traceability.&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /><br /><strong>Projektmanagement auf Teilebasis</strong>
</p>
<p class="bodytext"><strong></strong>Als wesentliche Erweiterung des APQP Projektmanagementtools der IBS CAQ-Software wurde in aktiver Zusammenarbeit mit OEM`s bzw. First Tier Suppliern (Automobilzulieferer) ein Modul entwickelt, das die Möglichkeit bietet, Neu- und Änderungsteile eines Projektes zu verwalten und zu controllen. Das Projektmanagement auf Teilebasis stellt alle Informationen transparent und umfassend zur Verfügung, um eine effiziente und effektive Projektsteuerung zu gewährleisten. <br /><br />Projektverzögerungen, wie z.B. verschobene Erstmustertermine werden mit dem Projektmanagement auf Teilebasis sofort erkannt und visualisiert. <br /><br /><strong>Reifegradabsicherung für Neuteile</strong>
</p>
<p class="bodytext"><strong></strong>Aufgrund der Tatsache, dass sich die Entwicklungs- und Fertigungstiefe immer mehr vom OEM hin zum Lieferanten verlagert, muss auch die Zusammenarbeit zwischen OEM (Automobilhersteller) und Lieferant (Automobilzulieferer) immer intensiver, transparenter und „belastbarer“ werden. Die Reifegradabsicherung von Neuteilen ist hierbei ein wesentlicher Bestandteil, das belegt auch der VDA Band zu diesem Thema. <br /><br />Über das Projektmanagementmodul aus dem CAQ-System „CAQ=QSYS Professional“ wird der Prozess, angelehnt an die VDA Empfehlung, unter anderem durch Checklisten für jede Phase hervorragend unterstützt. &nbsp;<br /><br /><strong>FPM (Fehler-Prozess-Matrix) </strong>
</p>
<p class="bodytext"><strong></strong>Als Add-On zur FMEA wurde innerhalb der CAQ=QSYS Professional Produktsuite ein Baustein entwickelt, der die Erstellung von Prozess-FMEAs für komplexe Montageprozesse unterstützt. FPM&nbsp; beschäftigt sich neben der Erfassung der Montageprozesse, potenziellen Fehlern, Risikobewertung und Optimierung, vor allem auch mit der Kostenbetrachtung hinsichtlich Nacharbeit, Gewährleistung, Kulanz, Investitionskosten, Maßnahmen und Ausschuss sowie der Entdeckungsdistanz, d.h. mit der Anzahl der Prozesse zwischen Entdeckung und Auftreten von Fehlern.<br /><br />Verbessern Sie Ihre vorsorgende Fehlerverhütung mit unserer FPM Erweiterung.<br /><br /></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/IbsAgRssFeed/~4/i8uy-23XKYI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Finanzpressemitteilung</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 08:01:00 +0100</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.ibs-ag.de/http://www.ibs-ag.de/de/wwwibs_agde/news_events/news/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/cebit_2010_ibs_live_erleben_in_halle_5/index.html</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>Madico, Inc., Hersteller für Beschichtungssysteme, nutzt die IBS Software-Lösung CompliantPro</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/IbsAgRssFeed/~3/lRbzVKKE2sY/index.html</link>
			<description>Implementierung von CompliantPro führt zur Halbierung der Auditzeiten  </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>- Implementierung von CompliantPro führt zur Halbierung der Auditzeiten &nbsp;<br />- CompliantPro Software löst fehleranfällige manuelle Papierdokumentation <br />&nbsp; erfolgreich ab </strong>
</p>
<p class="bodytext"><strong></strong><br /><em>Höhr-Grenzhausen, 20. Januar 2010:</em> Madico ist ein führender Hersteller von kunstoff-, metall- und keramikbeschichteten Foliensystemen. Das 1903 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Woburn (Massachusetts, USA) beschäftigt heute an vier amerikanischen Standorten rund 200 Mitarbeiter. Die von Madico entwickelten Folien kommen insbesondere in den Bereichen Architektur und Bau, Sicherheit und Verteidigung sowie im Bereich der Glasveredelung zum Einsatz. Bei Madico genießen die Themen Qualität und Compliance aufgrund der sicherheitsspezifischen Eigenschaften der dort hergestellten Produkte einen sehr hohen Stellenwert. Das Unternehmen besitzt eine ISO 9001:2008 Zertifizierung. In der Vergangenheit wurde die Geschäfts- und Prozessdokumentation bei Madico ausschließlich händisch und in Papierform organisiert. Zuletzt wurde allein am Standort Woburn an 34 verschiedenen Orten manuell „dokumentiert“. Ein transparentes und zuverlässiges Compliance-Management war dadurch unmöglich. Im Rahmen der Implementierung von CompliantPro erfolgte dann – mit äußerst geringem administrativen Aufwand – zunächst die Verschiebung aller relevanten Unterlagen in das CompliantPro System. <br /><br />Als produzierendes Unternehmen, noch dazu von sicherheitsrelevanten Produkten ist Madico, Inc. verpflichtet, alle für das Unternehmen relevanten Qualitätsnormen zu erfüllen und dieses zu dokumentieren. Ein zuverlässiges, IT-gestütztes Compliance-Management System ist für Madico deshalb ein unverzichtbares Instrument. Entscheidende Auswahlkriterien waren, dass CompliantPro sämtliche von Madico an die IBS Software gestellten Anforderungen erfüllte sowie die hohe Benutzerfreundlichkeit. Bereits kurz nach der Einführung von CompliantPro konnte dann auch eine erhebliche Verbesserung der Prozesse – sowohl in der Produktion als auch in der Verwaltung – erreicht werden. Zusätzlich reduzierte Madico seine Auditzeiten um rund 50 Prozent.<br /><br />Die IBS AG, Höhr-Grenzhausen, zählt zu den führenden Anbietern von unternehmensübergreifenden Standardsoftwaresystemen und Beratungsdienstleistungen für das industrielle Qualitäts-, Produktions- und Compliance-Management. Gemäß der Unternehmensphilosophie „The Productivity Advantage“ hat es sich die IBS AG zur Aufgabe gemacht, CAQ-, MES-, LIMS- und Compliance-Lösungen zu entwickeln und zu implementieren, die dazu beitragen, Geschäftsprozesse des Kunden zu optimieren und die Produktivität von Unternehmen zu steigern. Das Unternehmen wurde 1982 gegründet und beschäftigt heute in Europa sowie den USA rund 200 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist im Prime Standard der Wertpapierbörse in Frankfurt/Main gelistet (WKN 622840) und zudem Mitglied des GEX-German Entrepreneurial Index.<br /><br />Die Software der IBS AG ist weltweit bei über 4.000 Kunden im Einsatz. Dazu gehören beispielsweise Unternehmen wie Airbus, Audi, BOSCH, Daimler, EN, FCI, Goodyear, KEIPER, Siemens, ThyssenKrupp und Tyco Electronics. Außerdem verfügt die IBS AG über eine Zertifizierung für die Interface Software der mySAP Business Suite. Des Weiteren besitzt die IBS Gruppe den &quot;Advanced Industry Optimized&quot;-Status im IBM PartnerWorld Industry Network für die Automobilindustrie.<br /><br /></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/IbsAgRssFeed/~4/lRbzVKKE2sY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Finanzpressemitteilung</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.ibs-ag.de/http://www.ibs-ag.de/de/wwwibs_agde/news_events/news/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/madico_inc_hersteller_fuer_beschichtungssysteme_nutzt_die_ibs_software_loesung_compliantpro/index.html</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>IBS AG lädt im Januar zur Lean Manufacturing Veranstaltung nach Wien ein</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/IbsAgRssFeed/~3/cEYqfEJGlQ0/index.html</link>
			<description>Veranstalter: IBS unter Mitwirkung von PSI, QMC, IBM und dem LEANmagazin</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; text-align: justify;"><strong><span style="line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 12pt;"></span></strong></p>
<p class="bodytext"><strong>• Veranstalter: IBS unter Mitwirkung von PSI, QMC, IBM und dem LEANmagazin<br />• Veranstaltungszeit/-ort: Donnerstag, den 28. Januar 2010 in Wien<br />• Veranstaltungsthema: Verschwendung eliminieren – Kosten senken</strong>
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><em></em>
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<p class="bodytext"><em></em>
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<p class="align-left"><em>Höhr-Grenzhausen, 05. Januar 2010</em>: Ein Fachforum zum Thema „Lean Manufacturing, Kosten senken – Verschwendungen eliminieren“ findet am 28. Januar in Wien statt. Hierbei handelt es sich um eine kostenfreie Veranstaltung, in Kooperation mit QMC, PSI, IBM und dem LEANmagazin. Als Referent wird unter anderem Dr.-Ing. Dirk Wilmes, Geschäftsführer der QMC Unternehmensberatung GmbH anwesend sein, der sich in zahlreichen Projekten und Schulungen bei renommierten internationalen Unternehmen sowie in europäischen Forschungsprojekten als Spezialist etablierte. Die Veranstaltung ist für alle Industriebranchen relevant!<br /><br />Die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die international geltenden Rohstoffpreise, die Ausgliederung der Produktion in Schwellenländer und die sich annähernden Qualitätsbedürfnisse der Kunden führen zu immer ähnlicheren Marktgegebenheiten. Die Märkte verlangen darüber hinaus nach immer höherer Qualität bei möglichst gleichbleibenden Preisen. An diese Bedürfnisse knüpft Lean Manufacturing/ Lean Production als effektives und leistungsstarkes Instrument an. Es basiert auf von Toyota erarbeiteten Prinzipien, die unter dem Begriff TPS (Toyota Production Systems) mittlerweile Einzug in alle Industriebranchen gehalten haben. Das Ziel des Lean Managements ist es, durch eine kontinuierliche Überprüfung der Prozesse neue Einsparpotentiale zu identifizieren, sich somit einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil zu sichern und die Wirtschaftlichkeit nachhaltig zu steigern.</p>
<p class="MsoNormal align-left" style="margin: 0cm 0cm 10pt; text-align: justify;"><br />Die IBS-Softwarelösungen unterstützen Ihr Lean Management durch eine verlustfreie Bereitstellung von Informationen – bezogen auf die Prozesse – die im Zusammenhang mit der Wertschöpfungskette stehen. Durch das IBS-Cockpit-Modul zur Visualisierung können die Verlustarten -&nbsp; Verschwendung, Variabilität und Inflexibilität – durch anschauliche Darstellungen und sofortige Gegenmaßnahmen kontinuierlich verbessert werden.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; text-align: justify;"><br />Verschlanken Sie Ihre Prozesse mit den MES- und CAQ-Lösungen der IBS AG und verschaffen Sie sich den entscheidenden Wettbewerbsvorteil!</p>
<p class="align-left" style="margin: 0cm 0cm 10pt; text-align: justify;"><br />Eine ausführliche Veranstaltungsagenda und Informationen zum Anmeldevorgang finden Sie <a href="http://www.ibs-ag.de/de/wwwibs_agde/news_events/events/foren/2010_01_28_ibsfachforum_lean_manufacturing_wien/index.html" target="_self" class="internal-link" >hier</a>.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/IbsAgRssFeed/~4/cEYqfEJGlQ0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.ibs-ag.de/http://www.ibs-ag.de/de/wwwibs_agde/news_events/news/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/ibs_ag_laedt_im_januar_zur_lean_manufacturing_veranstaltung_nach_wien_ein/index.html</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>IBS:contact 2/09 – Das Kundenmagazin der IBS AG</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/IbsAgRssFeed/~3/OHwpf7vNL1k/index.html</link>
			<description>Die neueste Ausgabe steht ab sofort zum Download zur Verfügung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><em>Höhr-Grenzhausen, den 16. November 2009</em>: Der IBS Expertenkreis konnte sich in den vergangenen Jahren zu einer der bedeutendsten Qualitäts- und Produktionsmanagement-Veranstaltungen in Deutschland etablieren. Trotz Wirtschaftskrise zählte der Kongress, so wie im letzten Jahr, nahezu 200 Teilnehmer. 
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Veranstaltung fand auf vielfach geäußerten Wunsch dabei erstmals am Stammsitz der IBS AG in Höhr-Grenzhausen statt. Unter dem Motto „Fit für die Zukunft durch stabile Produktionsprozesse“ wurde der Kongress wie auch in den Vorjahren traditionell mit einer Abendveranstaltung im „Kasino“ des Hotels Silicium eröffnet. Eine großartige Dinner Speech zu dem innovativen Thema „Elektrifizierung des Antriebsstrangs – Implikationen für die deutsche Automobilindustrie“ hielt Dr. Christian Malorny, Leiter des Deutschen Automobil- und Maschinenbau Sectors und Director bei McKinsey &amp; Company Inc. Kurzweilige Abendunterhaltung bot den zahlreich erschienenen Gästen der Komiker und „Chefkoch“ Maître Didian Poullet. 
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Am Folgetag referierten dann Managementvertreter aus den unterschiedlichsten Industriebranchen über maßgebliche Qualitäts- und Produktionsthemen. Getagt wurde im Keramikmuseum in Höhr-Grenzhausen sowie in den Räumlichkeiten des Hotels Silicium. Als Referenten kamen dabei u.a. Vertreter von BorgWarner, dem Fraunhofer Institut, Georg Fischer, Liebherr, Lohmann,&nbsp; Porsche und Ziehl-Abegg zu Wort. 
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dass Lean Production auch ein Erfolgsfaktor im Mittelstand sein kann, wurde im Vortrag von Dr. Dirk Wilmes, Geschäftsführer der QMC Unternehmensberatung deutlich. Neben der Beschreibung der verschiedenen Methodiken und Prinzipien ging er auf Praxistipps zur Umsetzung ein und zeigte auf, wie in mittelständischen Unternehmen die Kosten gesenkt werden können bei gleichzeitiger Steigerung der Leistungsfähigkeit.
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In einem Beitrag zum Produktionsmanagement stellte Dr. Olaf Sauer, Leiter Geschäftsbereich Leitsysteme am Fraunhofer Institut für Informations- und Datenverarbeitung (IITB), die vertikale und horizontale Integration von MES-Systemen vor. Er gab einen Überblick zu den allgemeinen Trends und erläuterte wie MES und digitale Fabrik zusammen wachsen.
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Hans Christian Hilbrich, Geschäftsführer der Anfang 2009 gegründeten IBS Business Consulting GmbH referierte über die prozessorientierte Implementierung von IT-Systemen. Er erläuterte wie durch Prozess-Applikations-Mapping&nbsp; eine prozessorientierte IT-Zielbebauung abgeleitet werden kann.&nbsp; Im Anschluss stellte er dar, wie man von einer Umsetzung der IT-Roadmap zu einer IT-Zielbbebauung gelangt. Abgerundet wurde der Vortrag durch eine Nutzendarstellung der Vorgehensweise einer prozessorientierten IT-Zielbebauung.
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Sehr großes Interesse fand der Vortrag „TEEM Total Energy Efficiency Management“ – Energieeffizienz in der Produktion von Dr. Alexander Schloske. Dr. Schloske ist Abteilungsleiter Produkt-und Qualitätsmanagement am Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) in Stuttgart. Hier wurden Einsparpotenziale aufgezeigt, die durch ein intelligentes und effizientes Energiemanagement erreicht werden können. Darüber hinaus erläuterte er Lösungsansätze zur Energiedatenerfassung und –monitoring und stellte dar, wie eine Unterstützung und Integration in ein CAQ-System aussehen kann.
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Nachmittag stand im Zeichen sogenannter Break out Sessions für die Automotive Industrie, als auch für die Diskrete Fertigung und die Prozessindustrie.
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Den Auftakt in der Break out Session Automotive machte Ueli Forrer, Mitglied der Direktion bei Georg Fischer Automotive. Herr Forrer referierte in seinem Vortrag über das Thema Prozessstandardisierung in der Unternehmensgruppe Georg Fischer. Lösungsansätze und Erfahrungen wurden detailliert geschildert und am Beispiel der Qualitätsmanagement-Software der IBS AG und deren Einbindung in die IT dargestellt.
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Die FMEA Roadmap bei BorgWarner“ – in diesem Vortrag schilderte Heinz Günter Kehl, Leiter Entwicklungsstandards, wie der Automobilzulieferer von Excel zu der integrierten FMEA Software CAQ=QSYS wechselte und welche Projektziele und Erfolge damit erreicht wurden. Weiterhin erläuterte er den geplanten Ausbau in Richtung Qualitätsvorausplanung (APQP) und die Integration zum Reklamationsmanagement.
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Jürgen Binder, Projektleiter im Einkauf bei der Porsche AG, referierte über das Thema Lieferantenmanagement mit der integrierten CAQ Software der IBS AG. Er stellte zunächst die Einkaufsstrategien und Anforderungen an die Lieferanten vor. Spielregeln und Rahmenbedingungen wurden ebenso diskutiert wie Ansätze zur Produkt- und Prozessoptimierung durch höhere Lieferantenintegration sowie den Nutzen und die Erfolge, die sich daraus ergeben.
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In der Break out Session Diskrete Fertigung / Prozessindustrie erläuterte Ingo Steiling, Leiter Qualitätsmanagement Produktion: „Wege&nbsp; vom 3D Modell bis hin zur lückenlosen Rückverfolgung (Traceability)“. Gerade bei den komplexen Bauteilen der Luftfahrtindustrie, die umfangreiche Prüfmerkmale aufweisen, ist es ein besonders schwieriges Unterfangen eine kostenoptimierte Prüfung durchzuführen. Herr Steiling zeigt auf, wie dies mit der CAQ Software der IBS AG erfolgreich gelingen kann.
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Aus dem Kreis der mittelständischen Kunden ist der Vortrag der Ziehl-Abegg AG „Erfolg im Mittelstand mit der CAQ Software der IBS AG“&nbsp; zu erwähnen. Der Referent Uwe Richter ist Leiter Zentrales Qualitätsmanagement. Er berichtete über die Projekthistorie und den Einsatz der Software vom Wareneingang bis zur grafischen Prüfplanung. Weiterhin wurde die Integration zum ERP- und PLM-System dargestellt. Desweiteren stellte Herr Richter seine zukünftigen Ausbaupläne mit der IBS-Software vor.
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Aus dem Bereich Forschung und Entwicklung&nbsp; berichtete Dr. Hansjörg Ander der Lohmann GmbH &amp; Co.KG Klebebandsysteme, Neuwied. Seine Ausführungen galten insbesondere der Integration von Qualitätsvorausplanung / Projektmanagement (APQP) und dem Labor-, Informations-Management-System (LIMS). Er erläuterte er den Ablauf der Projektsteuerung mit CAQ = QSYS und LIMS.
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im Anschluss an die Break out Sessions informierte Katrin Triebel, zuständig für den Bereich Customer Relation bei der IBS AG, die Teilnehmer über ausgewählte Funktionen und Erweiterungen der CAQ und MES Software. Sie zeigte auf, wie die IBS-Softwarelösungen das Lean Management in den Unternehmen unterstützen und wie durch Kennzahlenermittlung ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) in Gang gesetzt wird.
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In den Pausen gab es die Möglichkeit zu Diskussionen und Fragerunden an den Thementischen, unter anderem zu Umweltmanagement, Compliance-Management und FMEA (Fehler-Möglichkeits- und Einfluss-Analyse). Referenten und Fachleute standen hier zu Gesprächen bereit.
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Moderiert wurde der Expertenkreis von Dr. Olaf Sauer,&nbsp;Leiter des Geschäftsbereiches Leitsysteme am Fraunhofer Institut für Informations- und Datenverarbeitung (IITB). Wie auch schon in den Vorjahren gab es im Anschluss an die jeweiligen Vorträge so manche ergiebige Diskussion zwischen Teilnehmern und Referenten. Volker Schwickert, Vorstand Vertrieb und Marketing der IBS AG betonte in einem Interview, welches er im Rahmen der Veranstaltung mit einem regionalen TV Sender geführt hatte, die enge Verbundenheit der IBS AG zur hiesigen Region. So wurde die IBS AG 1982 durch Herrn Dr. Klaus-Jürgen Schröder – Vorstandsvorsitzender der IBS AG – in Höhr-Grenzhausen gegründet. Seitdem hat das Unternehmen dort unverändert seine Unternehmenszentrale. Und auch die Softwarelösungen der IBS AG sind in zahlreichen, in der Region angesiedelten Industrieunternehmen zu finden. Auf Nachfrage bestätigt uns Volker Schwickert, Vorstand der IBS AG:„ Unsere Softwarelösungen können insbesondere auch mittelständische Industrieunternehmen bei der Verschlankung ihrer Prozesse unterstützen und deren Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig steigern. 
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auch die Teilnehmer des IBS Expertenkreises konnte das Konzept der Veranstaltung überzeugen. „Tolle Plattform, mit interessanter Ausstellung und sehr gutem Erfahrungsaustausch mit anderen branchenübergreifenden Anwendern der IBS Software&quot; – äußerte sich Frank Fojkis, Manager Shop Floor Systeme der Kautex Textron GmbH &amp; Co. KG.“ Stefan Ochs, Teamleiter – Qualitätsmanagement Mercedes Benz Cars Produktion, Systeme und Prozesse MBC/QPS bei der Daimler AG nutzte den Kongress unter anderem zum Netzwerken:„ Der IBS Expertenkreis bedeutet für mich die professionelle Vermittlung von MES und CAQ Informationen und Trends sowie einen Erfahrungsaustausch mit Branchenkennern in einer angenehmen Atmosphäre. Die fachlich großartige Dinner Speech von Herrn Dr. Malorny&nbsp; rundete das interessante Abendprogramm schließlich positiv ab.“ Auch zahlreiche Vertreter der Medien waren vor Ort. Neben den regionalen Medien interessierte sich auch die internationale Fachpresse für den 13. IBS Expertenkreis. Die IBS AG wird die Veranstaltung auch im nächsten Jahr ausrichten. Aufgrund der Begeisterung vieler Teilnehmer für die Region des Stammsitzes vielleicht dann erneut in Höhr-Grenzhausen.&nbsp; </p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/IbsAgRssFeed/~4/OHwpf7vNL1k" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 10:09:00 +0100</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.ibs-ag.de/http://www.ibs-ag.de/de/wwwibs_agde/downloads/kunden_zeitschriften/index.html</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>Die IBS AG veranstaltete den 13. IBS Expertenkreis am 4. und 5. November in Höhr-Grenzhausen</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/IbsAgRssFeed/~3/ACtF2PwKFzw/index.html</link>
			<description>Eine der bedeutendsten Veranstaltungen im Bereich Qualitätsmanagement in Deutschland</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><em>Höhr-Grenzhausen, den 16. November 2009</em>: Der IBS Expertenkreis konnte sich in den vergangenen Jahren zu einer der bedeutendsten Qualitäts- und Produktionsmanagement-Veranstaltungen in Deutschland etablieren. Trotz Wirtschaftskrise zählte der Kongress, so wie im letzten Jahr, nahezu 200 Teilnehmer. 
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<p class="bodytext">Die Veranstaltung fand auf vielfach geäußerten Wunsch dabei erstmals am Stammsitz der IBS AG in Höhr-Grenzhausen statt. Unter dem Motto „Fit für die Zukunft durch stabile Produktionsprozesse“ wurde der Kongress wie auch in den Vorjahren traditionell mit einer Abendveranstaltung im „Kasino“ des Hotels Silicium eröffnet. Eine großartige Dinner Speech zu dem innovativen Thema „Elektrifizierung des Antriebsstrangs – Implikationen für die deutsche Automobilindustrie“ hielt Dr. Christian Malorny, Leiter des Deutschen Automobil- und Maschinenbau Sectors und Director bei McKinsey &amp; Company Inc. Kurzweilige Abendunterhaltung bot den zahlreich erschienenen Gästen der Komiker und „Chefkoch“ Maître Didian Poullet. 
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<p class="bodytext">Am Folgetag referierten dann Managementvertreter aus den unterschiedlichsten Industriebranchen über maßgebliche Qualitäts- und Produktionsthemen. Getagt wurde im Keramikmuseum in Höhr-Grenzhausen sowie in den Räumlichkeiten des Hotels Silicium. Als Referenten kamen dabei u.a. Vertreter von BorgWarner, dem Fraunhofer Institut, Georg Fischer, Liebherr, Lohmann,&nbsp; Porsche und Ziehl-Abegg zu Wort. 
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<p class="bodytext">Dass Lean Production auch ein Erfolgsfaktor im Mittelstand sein kann, wurde im Vortrag von Dr. Dirk Wilmes, Geschäftsführer der QMC Unternehmensberatung deutlich. Neben der Beschreibung der verschiedenen Methodiken und Prinzipien ging er auf Praxistipps zur Umsetzung ein und zeigte auf, wie in mittelständischen Unternehmen die Kosten gesenkt werden können bei gleichzeitiger Steigerung der Leistungsfähigkeit.
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<p class="bodytext">In einem Beitrag zum Produktionsmanagement stellte Dr. Olaf Sauer, Leiter Geschäftsbereich Leitsysteme am Fraunhofer Institut für Informations- und Datenverarbeitung (IITB), die vertikale und horizontale Integration von MES-Systemen vor. Er gab einen Überblick zu den allgemeinen Trends und erläuterte wie MES und digitale Fabrik zusammen wachsen.
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<p class="bodytext">Hans Christian Hilbrich, Geschäftsführer der Anfang 2009 gegründeten IBS Business Consulting GmbH referierte über die prozessorientierte Implementierung von IT-Systemen. Er erläuterte wie durch Prozess-Applikations-Mapping&nbsp; eine prozessorientierte IT-Zielbebauung abgeleitet werden kann.&nbsp; Im Anschluss stellte er dar, wie man von einer Umsetzung der IT-Roadmap zu einer IT-Zielbbebauung gelangt. Abgerundet wurde der Vortrag durch eine Nutzendarstellung der Vorgehensweise einer prozessorientierten IT-Zielbebauung.
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<p class="bodytext">Sehr großes Interesse fand der Vortrag „TEEM Total Energy Efficiency Management“ – Energieeffizienz in der Produktion von Dr. Alexander Schloske. Dr. Schloske ist Abteilungsleiter Produkt-und Qualitätsmanagement am Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) in Stuttgart. Hier wurden Einsparpotenziale aufgezeigt, die durch ein intelligentes und effizientes Energiemanagement erreicht werden können. Darüber hinaus erläuterte er Lösungsansätze zur Energiedatenerfassung und –monitoring und stellte dar, wie eine Unterstützung und Integration in ein CAQ-System aussehen kann.
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<p class="bodytext">Der Nachmittag stand im Zeichen sogenannter Break out Sessions für die Automotive Industrie, als auch für die Diskrete Fertigung und die Prozessindustrie.
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<p class="bodytext">Den Auftakt in der Break out Session Automotive machte Ueli Forrer, Mitglied der Direktion bei Georg Fischer Automotive. Herr Forrer referierte in seinem Vortrag über das Thema Prozessstandardisierung in der Unternehmensgruppe Georg Fischer. Lösungsansätze und Erfahrungen wurden detailliert geschildert und am Beispiel der Qualitätsmanagement-Software der IBS AG und deren Einbindung in die IT dargestellt.
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<p class="bodytext">„Die FMEA Roadmap bei BorgWarner“ – in diesem Vortrag schilderte Heinz Günter Kehl, Leiter Entwicklungsstandards, wie der Automobilzulieferer von Excel zu der integrierten FMEA Software CAQ=QSYS wechselte und welche Projektziele und Erfolge damit erreicht wurden. Weiterhin erläuterte er den geplanten Ausbau in Richtung Qualitätsvorausplanung (APQP) und die Integration zum Reklamationsmanagement.
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<p class="bodytext">Jürgen Binder, Projektleiter im Einkauf bei der Porsche AG, referierte über das Thema Lieferantenmanagement mit der integrierten CAQ Software der IBS AG. Er stellte zunächst die Einkaufsstrategien und Anforderungen an die Lieferanten vor. Spielregeln und Rahmenbedingungen wurden ebenso diskutiert wie Ansätze zur Produkt- und Prozessoptimierung durch höhere Lieferantenintegration sowie den Nutzen und die Erfolge, die sich daraus ergeben.
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<p class="bodytext">In der Break out Session Diskrete Fertigung / Prozessindustrie erläuterte Ingo Steiling, Leiter Qualitätsmanagement Produktion: „Wege&nbsp; vom 3D Modell bis hin zur lückenlosen Rückverfolgung (Traceability)“. Gerade bei den komplexen Bauteilen der Luftfahrtindustrie, die umfangreiche Prüfmerkmale aufweisen, ist es ein besonders schwieriges Unterfangen eine kostenoptimierte Prüfung durchzuführen. Herr Steiling zeigt auf, wie dies mit der CAQ Software der IBS AG erfolgreich gelingen kann.
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<p class="bodytext">Aus dem Kreis der mittelständischen Kunden ist der Vortrag der Ziehl-Abegg AG „Erfolg im Mittelstand mit der CAQ Software der IBS AG“&nbsp; zu erwähnen. Der Referent Uwe Richter ist Leiter Zentrales Qualitätsmanagement. Er berichtete über die Projekthistorie und den Einsatz der Software vom Wareneingang bis zur grafischen Prüfplanung. Weiterhin wurde die Integration zum ERP- und PLM-System dargestellt. Desweiteren stellte Herr Richter seine zukünftigen Ausbaupläne mit der IBS-Software vor.
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<p class="bodytext">Aus dem Bereich Forschung und Entwicklung&nbsp; berichtete Dr. Hansjörg Ander der Lohmann GmbH &amp; Co.KG Klebebandsysteme, Neuwied. Seine Ausführungen galten insbesondere der Integration von Qualitätsvorausplanung / Projektmanagement (APQP) und dem Labor-, Informations-Management-System (LIMS). Er erläuterte er den Ablauf der Projektsteuerung mit CAQ = QSYS und LIMS.
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<p class="bodytext">Im Anschluss an die Break out Sessions informierte Katrin Triebel, zuständig für den Bereich Customer Relation bei der IBS AG, die Teilnehmer über ausgewählte Funktionen und Erweiterungen der CAQ und MES Software. Sie zeigte auf, wie die IBS-Softwarelösungen das Lean Management in den Unternehmen unterstützen und wie durch Kennzahlenermittlung ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) in Gang gesetzt wird.
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<p class="bodytext">In den Pausen gab es die Möglichkeit zu Diskussionen und Fragerunden an den Thementischen, unter anderem zu Umweltmanagement, Compliance-Management und FMEA (Fehler-Möglichkeits- und Einfluss-Analyse). Referenten und Fachleute standen hier zu Gesprächen bereit.
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<p class="bodytext">Moderiert wurde der Expertenkreis von Dr. Olaf Sauer,&nbsp;Leiter des Geschäftsbereiches Leitsysteme am Fraunhofer Institut für Informations- und Datenverarbeitung (IITB). Wie auch schon in den Vorjahren gab es im Anschluss an die jeweiligen Vorträge so manche ergiebige Diskussion zwischen Teilnehmern und Referenten. Volker Schwickert, Vorstand Vertrieb und Marketing der IBS AG betonte in einem Interview, welches er im Rahmen der Veranstaltung mit einem regionalen TV Sender geführt hatte, die enge Verbundenheit der IBS AG zur hiesigen Region. So wurde die IBS AG 1982 durch Herrn Dr. Klaus-Jürgen Schröder – Vorstandsvorsitzender der IBS AG – in Höhr-Grenzhausen gegründet. Seitdem hat das Unternehmen dort unverändert seine Unternehmenszentrale. Und auch die Softwarelösungen der IBS AG sind in zahlreichen, in der Region angesiedelten Industrieunternehmen zu finden. Auf Nachfrage bestätigt uns Volker Schwickert, Vorstand der IBS AG:„ Unsere Softwarelösungen können insbesondere auch mittelständische Industrieunternehmen bei der Verschlankung ihrer Prozesse unterstützen und deren Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig steigern. 
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<p class="bodytext">Auch die Teilnehmer des IBS Expertenkreises konnte das Konzept der Veranstaltung überzeugen. „Tolle Plattform, mit interessanter Ausstellung und sehr gutem Erfahrungsaustausch mit anderen branchenübergreifenden Anwendern der IBS Software&quot; – äußerte sich Frank Fojkis, Manager Shop Floor Systeme der Kautex Textron GmbH &amp; Co. KG.“ Stefan Ochs, Teamleiter – Qualitätsmanagement Mercedes Benz Cars Produktion, Systeme und Prozesse MBC/QPS bei der Daimler AG nutzte den Kongress unter anderem zum Netzwerken:„ Der IBS Expertenkreis bedeutet für mich die professionelle Vermittlung von MES und CAQ Informationen und Trends sowie einen Erfahrungsaustausch mit Branchenkennern in einer angenehmen Atmosphäre. Die fachlich großartige Dinner Speech von Herrn Dr. Malorny&nbsp; rundete das interessante Abendprogramm schließlich positiv ab.“ Auch zahlreiche Vertreter der Medien waren vor Ort. Neben den regionalen Medien interessierte sich auch die internationale Fachpresse für den 13. IBS Expertenkreis. Die IBS AG wird die Veranstaltung auch im nächsten Jahr ausrichten. Aufgrund der Begeisterung vieler Teilnehmer für die Region des Stammsitzes vielleicht dann erneut in Höhr-Grenzhausen.&nbsp; </p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/IbsAgRssFeed/~4/ACtF2PwKFzw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 10:09:00 +0100</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.ibs-ag.de/http://www.ibs-expertenkreis.de/de/ibsexpertenkreis/ibsexpertenkreis_2009/index.html</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>Quartalsbericht 3/2009</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/IbsAgRssFeed/~3/rhB4Qwso2lE/index.html</link>
			<description>Der Quartalsbericht für das dritte Quartal 2009  </description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/IbsAgRssFeed/~4/rhB4Qwso2lE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Finanzpressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 08:46:00 +0100</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.ibs-ag.de/http://www.ibs-ag.de/de/wwwibs_agde/unternehmen/investor_relations/geschaefts_und_quartalsberichte/index.html</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>IBS AG (Prime Standard ISIN DE0006228406) gibt vorläufige Zahlen bekannt</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/IbsAgRssFeed/~3/L76X0pQfcj4/index.html</link>
			<description>Umsatz aus Softwarelizenzen und -wartung stieg in den ersten 9 Monaten um 6 Prozent</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Vorläufige Ergebnisse der ersten neun Monate 2009 und des dritten Quartals 2009</strong>
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<p class="bodytext"><strong></strong></p><ul><li><strong>Umsatz aus Softwarelizenzen und -wartung stieg in den ersten 9&nbsp;Monaten&nbsp;um 6 Prozent</strong></li><li><strong>63 Prozent des Gesamtumsatzes wurde mit Softwarelizenzen und -wartung generiert</strong></li><li><strong>Leichte Steigerung des Auftragsbestandes auf 11.443 TEuro</strong></li><li><strong>Liquide Mittel stiegen um 8 Prozent auf 5.580 TEuro</strong></li></ul><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong></strong>
</p>
<p class="align-justify"><em><em>Höhr-Grenzhausen</em>, 06. November 2009</em>: Der Umsatz der Unternehmensgruppe IBS AG belief sich in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres auf 13,3 Mio. Euro im Vergleich zu 15,3 Mio. Euro in der Vorjahresperiode und ging damit um 13 Prozent zurück. Der Umsatz aus Softwarelizenzen und Wartungsverträgen konnte in demselben Zeitraum um 6 Prozent auf 8,38 Mio.Euro (Vj: 7,9 Mio. Euro) erhöht werden. Die Umsätze aus margenschwachen Hardwareverkäufen verringerten sich währenddessen um fast 1 Mio. Euro auf 231 TEuro (Vj: 1.131 TEuro). Der Umsatzaus projektbezogenen Services verringerte sich um 25 Prozent auf 4,67 Mio. Euro im Vergleich zu6,26 Mio. Euro in der Vorjahresperiode. Grund hierfür sind konjunkturbedingte personelleKapazitätsengpässe (Kurzarbeit bei einigen Kunden insbesondere in der Automobilindustrie) und einezögerliche und damit cash-schonende Projektabwicklung. IBS arbeitet weiter intensiv daran dieKunden davon zu überzeugen, dass eine zügige Projektabwicklung wichtig ist, da der Return onInvestment in der Regel bei unter einem Jahr liegt und entsprechend kurzfristige und nachhaltige Kostensenkungen bewirkt. Insgesamt wurden rund 63 Prozent des Gesamtumsatzes durch das Softwarelizenz- und Wartungsgeschäft (Vj: 52 Prozent) erzielt. Dies bedeutet eine Steigerung von 21Prozent.</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Der Auftragsbestand belief sich zum 30.09.2009 auf 11,44 Mio. Euro und hat sich damit im Vergleich zum 31.12.2008 um 11 Prozent erhöht. Im Vergleich zur Vorjahresperiode stieg der Auftragsbestand leicht (Vj: 11,40 Mio. Euro).</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) belief sich in den ersten neun Monaten 2009 auf 1,05 Mio. Euro (Vj: 1,97 Mio. Euro) und entsprach damit einer EBITDA-Marge von 8 Prozent (Vj: 13 Prozent). Im Berichtszeitraum erreichte die Unternehmensgruppe IBS AG ein operatives Ergebnis (EBIT) von 588 TEuro im Vergleich zu 1.439 TEuro in der Vorjahresperiode. Der Periodenüberschuss der Unternehmensgruppe belief sich auf 537 TEuro (Vj: 1.461 TEuro) und entsprach damit einem Ergebnis je Aktie (EPS) verwässert sowie unverwässert von 0,08 Euro (Vj: 0,21 Euro).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Die liquiden Mittel beliefen sich zum 30.09.2009 auf 5,58 Mio. Euro (30.09.2008: 5,16 Mio. Euro) und konnten damit um 8 Prozent gesteigert werden. Das Eigenkapital wurde weiter auf 14,03 Mio. Euro (30.09.2008: 13,40 Mio. Euro) erhöht. Damit hat die IBS AG eine Eigenkapitalquote von 68 Prozent (30.09.2008: 63 Prozent).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Die Einzelgesellschaft IBS AG konnte im Neunmonatsvergleich bei einem leichten Umsatzrückgang auf 9,41 Mio. Euro (Vj: 10,60 Mio. Euro) ein leicht gestiegenes EBIT auf 1.001 TEuro (Vj: 999 TEuro) verzeichnen. Konjunkturbedingt erzielte die IBS America, Inc. einen Umsatzrückgang von 17 Prozent auf 3,32 Mio. Euro (Vj: 3,98 Mio. Euro). Das operative Ergebnis belief sich dabei auf -211 TEuro (Vj: 365 TEuro). In Europa außer Deutschland konnte in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres ein Umsatzplus in Höhe von 39 Prozent auf 1.280 TEuro (Vj: 921 TEuro) erwirtschaftet werden. Im dritten Quartal 2009 erwirtschaftete die IBS AG als Unternehmensgruppe einen Umsatz von 4,10 Mio. Euro (Q3 2008: 5,38 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) belief sich in demselben Zeitraum auf 233 TEuro (Q3 2008: 714 TEuro), was aus dem Umsatzrückgang resultierte. Kosten wurden unter anderem im Bereich Marketing, externe Beratung und Reisen gesenkt, konnten allerdings nicht das Umsatzminus kompensieren. Das operative Ergebnis (EBIT) des dritten Quartals 2009 entsprach 51 TEuro (Q3 2008: 532 TEuro).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Der Saisonalität unseres Geschäftes entsprechend entfällt ein überproportional hoher Anteil des Gesamtumsatzes auf das vierte Quartal. Über das normale Maß der innerjährigen Schwankungen in den letzten Jahren hinaus ist Q4 in diesem Jahr für das Erreichen der Gesamtjahresziele besonders wichtig. Wie bereits im Q2 Bericht angekündigt stehen im vierten Quartal eine Reihe von größeren Softwareprojekten zur Entscheidung an. Für die Einzelgesellschaft IBS AG erwartet der Vorstand nach aktuellen Informationen ein ähnlich hohes operatives Ergebnis wie im Geschäftsjahr 2008 zu erzielen. Vorstand und Geschäftsführung der Tochtergesellschaften arbeiten mit intensiven vertrieblichen Anstrengungen daran die bisherigen im Vergleich zum Vorjahr geringeren operativen Ergebnisse der Tochtergesellschaften im vierten Quartal auszugleichen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Der Bericht für das dritte Quartal 2009 wird am 10. November 2009 veröffentlicht. Ab diesem Zeitpunkt steht er unter <a href="http://www.ibs-ag.de/" target="_blank" >www.ibs-ag.de</a> zum Download bereit.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/IbsAgRssFeed/~4/L76X0pQfcj4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Finanzpressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 08:54:00 +0100</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.ibs-ag.de/http://www.ibs-ag.de/de/wwwibs_agde/news_events/news/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/ibs_ag_prime_standard_isin_de0006228406_gibt_vorlaeufige_zahlen_bekannt-1/index.html</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>IBS AG und PSI AG organisieren Lean Manufacturing Veranstaltung am 24. November 2009 in Zürich </title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/IbsAgRssFeed/~3/kLVGn6nL64w/index.html</link>
			<description>Lean Management - Kosten senken, Verschwendung eliminieren</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoListParagraph" style="margin-left: 18pt; text-indent: -18pt;"><span id="1257841371233S" style="display: none;">&nbsp;</span>-<span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span><strong>Thema: Lean Management - Kosten senken, Verschwendung eliminieren </strong></p>
<p class="MsoListParagraph" style="margin-left: 18pt; text-indent: -18pt;">-<span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span><strong>Unter Mitwirkung von: PSI und QMC </strong></p>
<p class="MsoListParagraph" style="margin-left: 18pt; text-indent: -18pt;">-<span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span><strong>Veranstaltungsort ist das IBM Forum Switzerland in Zürich</strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right: 32.7pt; text-align: justify;"><em><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Höhr-Grenzhausen, 02. November 2009:</span></em><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"> Die IBS AG lädt am 24. November 2009 zu einem Fachforum zum Thema „Lean Manufacturing, Kosten senken – Verschwendung eliminieren“ nach Zürich ein. Die Referenten sind ausgewiesene Spezialisten im Bereich Lean Management. Sie erläutern anhand von Praxisbeispielen wie Unternehmen die Lean Techniken in der Praxis effizient und gewinnbringend einsetzen können. Unterstützt wird die Veranstaltung von der PSI AG sowie der Unternehmensberatung QMC. Die Veranstaltung richtet sich an alle Industrie-Branchen und ist für die Teilnehmer kostenfrei. Ein Praxisbeispiel betrifft die Kautex Textron GmbH &amp; Co.KG – Weltmarktführer im Bereich Entwicklung und Herstellung von Kraftstofftanks. Kautex gewann mit Unterstützung der IBS-Softwarelösungen den Automotive Lean Production Award 2008 in der Kategorie „Internationaler Mittelstand“.&nbsp; &nbsp;&nbsp; </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right: 32.7pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right: 32.7pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Wettbewerbsfähigkeit auch in der Zukunft zu erhalten bedeutet: Den Märkten Produkte höchster Güte und Qualität, zu niedrigen Kosten in immer kürzerer Zeit anzubieten. Produzierende Unternehmen können diesen Anforderungen nur dann genügen, wenn sie ihre betrieblichen Abläufe und Geschäftsprozesse regelmäßig hinterfragen und daraufhin systematisch verbessern. <span style="color: black;">Zur Erreichung dieser Ziele hat sich Lean Manufacturing / Lean Production als effektives und leistungsstarkes Instrument bewährt. </span>Es basiert auf von Toyota erarbeiteten Prinzipien, die unter dem Begriff TPS (Toyota Production Systems) mittlerweile Einzug in alle Industriebranchen gehalten haben und gilt als Benchmark für die Automobilindustrie und andere Branchen weltweit. Ziel des Lean Managements ist es, die Wirtschaftlichkeit nachhaltig zu steigern und die Gestaltung der Geschäftsprozesse zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor zu machen. Durch die systematische Analyse von Schwachstellen und den Einsatz bestimmter Lean Methoden, der offenen Problemlösungskultur und dem Management im Shopfloor werden die Wertströme (Informations- und Prozessketten) innerhalb des Unternehmens nachhaltig verbessert und auf die Kundenerwartungen ausgerichtet. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right: 32.7pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right: 32.7pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Die MES- und CAQ- Softwarelösungen der IBS AG unterstützen Ihr Lean Management durch eine verlustfreie Bereitstellung von Informationen - bezogen auf alle Prozesse - die in Zusammenhang mit der Wertschöpfungskette stehen. Durch das IBS Cockpit-Modul zur Visualisierung können die Verlustarten – Verschwendung, Variabilität und Inflexibilität – anschaulich dargestellt und sofort entsprechende Gegenmaßnahmen im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP) getroffen werden <em><span style="font-weight: normal;">Andon</span></em><strong>-</strong><em><span style="font-weight: normal;">Boards und</span> </em><a href="http://www.google.de/aclk?sa=L&amp;ai=Cohn9w_7mStuMHI-osAb_5KzGA6yQsxqg57bdCua239ctCAAQAyDxgfQHKANQudfp_gFgleqXgqwHyAEBqQIJ3FQCffm4PqoEFk_Qw9JGO84c3GRjoizUCiLdiGdz-nU&amp;sig=AGiWqtyq3hG41_bi6bELZ1p22oHf7yUqIA&amp;q=http://www.Pick-to-Light.WIBOND.de" target="_blank" ><span style="color: windowtext; text-decoration: none;">Pick-to-Light Systeme</span></a> erhöhen dabei zusätzlich die Transparenz. Verschlanken Sie Ihre Prozesse und verschaffen Sie sich den entscheidenden Wettbewerbsvorteil. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right: 32.7pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right: 32.7pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Eine ausführliche Veranstaltungsagenda und Informationen zum Anmeldevorgang finden Sie&nbsp;<a href="http://www.ibs-ag.de/de/wwwibs_agde/news_events/events/foren/2009_11_24_ibsfachforum_lean_manufacturing/index.html" target="_self" class="internal-link" >hier</a>.<br /></span></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/IbsAgRssFeed/~4/kLVGn6nL64w" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.ibs-ag.de/http://www.ibs-ag.de/de/wwwibs_agde/news_events/news/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/ibs_ag_und_psi_ag_organisieren_lean_manufacturing_veranstaltung_am_24_november_2009_in_zuerich/index.html</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>IBS AG veranstaltet 13. IBS:expertenkreis am 4./5. November in Höhr-Grenzhausen</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/IbsAgRssFeed/~3/PpWb-wD-Jnw/index.html</link>
			<description>Die führende Qualitäts- und Produktionsmanagement-Veranstaltung zum ersten Mal in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die führende Qualitäts- und Produktionsmanagement-Veranstaltung</h3>
<p class="bodytext">Expertenkreis findet erstmals am Hauptgeschäftssitz der IBS AG in Höhr-Grenzhausen statt
</p>
<p class="bodytext">- Veranstaltungstermin ist der 04. und 05. November 2009 
</p>
<p class="bodytext">- Die Dinner Speech hält Dr. Christian Malorny, Leiter des Deutschen Automobil- und Maschinenbau Sectors, McKinsey &amp; Company Inc.&nbsp; 
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><em>Höhr-Grenzhausen, den 09. Oktober 2009</em>: Der IBS Expertenkreis gehört zu den bedeutendsten Qualitäts- und Produktionsmanagement-Veranstaltungen in Deutschland. Im vergangenen Jahr zählte der Kongress rund 200 Teilnehmer und darüber hinaus eine Vielzahl von Ausstellern.&nbsp; 
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In diesem Jahr wird der IBS Expertenkreis auf vielfach geäußerten Wunsch erstmals am Stammsitz der IBS AG in Höhr-Grenzhausen stattfinden. Das Motto der Veranstaltung in 2009 lautet: „Fit für die Zukunft durch stabile Produktionsprozesse“.
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Eröffnet wird der Kongress wie auch in den Vorjahren traditionell mit einer Abendveranstaltung, inklusive Gala Dinner und einer Dinner Speech. Diese hält Dr. Christian Malorny, Leiter des Deutschen Automobil- und Maschinenbau Sectors und Director bei McKinsey &amp; Company Inc. Am Folgetag werden dann Managementvertreter aus den unterschiedlichsten Industriebranchen über maßgebliche Qualitäts- und Produktionsthemen referieren. Die Teilnehmer erwarten auch in diesem Jahr wieder viele interessante Vorträge. Als Referenten werden u.a. Vertreter von BorgWarner, Fraunhofer Institut, Georg Fischer, Liebherr, Lohmann,&nbsp; Porsche und Ziehl-Abegg anwesend sein. Die Moderation wird Dr. Olaf Sauer, Leiter des Geschäftsbereiches Leitsysteme am Fraunhofer Institut für Informations-und Datenverarbeitung (IITB) übernehmen. Zwischen den Vorträgen wird – wie auch schon in den Vorjahren – eine direkte Diskussion zwischen Teilnehmern und Referenten möglich sein. 
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mehr Informationen zum „IBS:expertenkreis“, inkl. Anmeldemöglichkeit finden Sie im Internet unter <a href="http://www.ibs-expertenkreis.de/" target="_blank" >www.ibs-expertenkreis.de</a> . 
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Veranstaltungsagenda:
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3>Mittwoch, 04. November 2009</h3>
<p class="bodytext">Ab 18:00 Uhr&nbsp;Anreise der Teilnehmer, Check-in&nbsp;<br />&nbsp;<br />Die IBS AG lädt Sie herzlich zu einer gemeinsamen Abendveranstaltung ein. Nutzen Sie den Abend zum Informationsaustausch in gemütlicher Atmosphäre!<br />&nbsp;<br />19.30 Uhr&nbsp;Gala Dinner und Abendprogramm<br />&nbsp;<br />21:00 Uhr&nbsp;Elektrifizierung des Antriebsstrangs – Implikationen für die deutsche Automobilindustrie</p><ul><li>Wachstumschancen für elektrifizierte Antriebsstränge</li><li>Technische und kommerzielle Herausforderungen und Hürden auf dem Weg zur Elektromobilität</li><li>Marktaktivierungsprogramm 100.000 EVs in einer Modellregion </li><li>Neuverteilung der Wertschöpfungskette</li></ul><p class="bodytext"><em>Dr. Christian Malorny , Director,&nbsp; McKinsey &amp; Company Inc., Berlin</em><br />&nbsp;<br />&nbsp;<br />&nbsp;&nbsp;<br />&nbsp;
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3>Donnerstag, 05. November 2009</h3>
<p class="bodytext">09:00 – 09:15 Uhr&nbsp;Begrüßung<br />&nbsp;<br />09:15 – 09:45 Uhr&nbsp;Fit für die Zukunft durch stabile Produktionsprozesse
</p>
<p class="bodytext"><em>Volker Schwickert, Vorstand, IBS AG<br /></em>&nbsp;<br />09:45 – 10:15 Uhr&nbsp;Lean Production im Mittelstand – Chancen und Risiken
</p>
<p class="bodytext">Erfolgreiche Ansätze, Lösungen und Ergebnisse</p><ul><li>Kosten senken, Leistungsfähigkeit steigern</li><li>Wertströme gestalten / Waren und Informationen synchronisieren</li><li>Konsequenz und Disziplin erleben</li><li>Tipps zur Umsetzung</li></ul><p class="bodytext"><em>Dr. Dirk Wilmes, Geschäftsführer, QMC Unternehmensberatung GmbH, Düsseldorf</em><br />&nbsp;<br />10:15 – 10:45 Uhr&nbsp;Kaffeepause<br />&nbsp;<br />10:45 – 11:15 Uhr&nbsp;Trends bei MES-Systemen</p><ul><li>MES und Digitale Fabrik wachsen zusammen</li><li>Vertikale Integration mit der Feldebene</li><li>Horizontale Integration</li></ul><p class="bodytext"><em><em>Dr. Olaf Sauer, Fraunhofer Institut für Informations- und </em>Datenverarbeitung (IITB), Karlsruhe</em><br />&nbsp;<br />11:15 – 11:45 Uhr&nbsp;&nbsp;„Lean IT“ -&nbsp; prozessorientierte Implementierung von IT-Systemen</p><ul><li>Identifizierung der Prozesse und deren Anforderungen</li><li>Ableitung einer prozessorientierten IT-Zielbebauung durch Prozess-Applikations-Mapping</li><li>Erstellung einer IT-Roadmap zur Umsetzung der IT-Zielbebauung</li><li>Nutzen der prozessfokussierten IT-Bebauungsplanung</li></ul><p class="bodytext"><em>Hans-Christian Hilbrich, Geschäftsführer&nbsp; IBS Business Consulting GmbH, Höhr-Grenzhausen</em><br />&nbsp;<br />11:45 – 12:15 Uhr&nbsp;Kaffeepause<br />&nbsp;<br />12:15 – 12:45 Uhr&nbsp;„TEEM Total Energy Efficiency Management“ -&nbsp; Energieeffizienz in der Produktion</p><ul><li>Energiemanagementsysteme nach DIN EN 16001</li><li>Einsparpotenziale durch Energiemanagement</li><li>Energiedatenerfassung, -monitoring, -visualisierung und <br />-simulation</li><li>Unterstützungsmöglichkeiten durch CAQ-Systeme</li><li>Praxisbeispiele</li></ul><p class="bodytext"><em>Dr. Alexander Schloske, Abteilungsleiter Produkt- und </em><em>Qualitätsmanagement, Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), Stuttgart</em><br />&nbsp;<br />12:45 – 14:15 Uhr&nbsp;Mittagspause&nbsp;
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong></strong>
</p>
<p class="bodytext"><strong></strong>
</p>
<p class="bodytext"><strong>Breakout-Session Automotive</strong>
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">14:15 – 14:45 Uhr&nbsp;Prozessstandardisierung in der Unternehmensgruppe Georg Fischer Automotive</p><ul><li>Felder und Ansätze zur Standardisierung</li><li>Lösungsansätze und Erfahrungen</li><li>Beispiele Qualitätsmanagement (CAQ und IT)</li></ul><p class="bodytext"><em>Ueli Forrer, Leiter Produktionsmanagement / IT , Mitglied der Direktion, Georg Fischer Automotive, Schaffhausen</em><br />&nbsp;<br />14:45 – 14:55 Uhr&nbsp;Kaffeepause<br />&nbsp;<br />14:55 – 15:25 Uhr&nbsp;Die FMEA-Roadmap bei BorgWarner 
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Von Excel zum Standard-FMEA-Tool</p><ul><li>Projektzielsetzung und Ausgangssituation</li><li>Produktstandardisierung</li><li>Marktfeedback nutzen und gewinnbringend einsetzen</li><li>Weiterer Ausbau APQP, Vernetzung etc.</li></ul><p class="bodytext"><em>Dipl.-Ing. Jörg Eiden, Manager R&amp;D Standards, BorgWarner Turbo Systems Engineering GmbH, Kirchheimbolanden</em><br />&nbsp;<br />15:25 – 15:35 Uhr&nbsp;Kaffeepause<br />&nbsp;<br />15:35 – 16:05 Uhr&nbsp;&nbsp;Mehr Wertschöpfungseffizienz durch stärkere Lieferantenintegration
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;- Optimierung durch Integration und IT Einsatz – </p><ul><li>Einkaufsstrategien und Anforderungen an Lieferanten </li><li>Rahmenbedingungen der Zusammenarbeit mit Lieferanten </li><li>Produkt- und Prozessoptimierung durch&nbsp;höhere Lieferantenintegration </li><li>Lieferantenauswahl und Lieferantenentwicklung mit integrierter CAQ Software </li></ul><p class="bodytext"><em>Jürgen Binder, Projektleiter im Einkauf, Dr.-Ing. h.c.F. Porsche AG, Stuttgart<br /></em>&nbsp;<br />16:05 – 16:30 Uhr&nbsp;Kaffeepause&nbsp;
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Breakout-Session Diskrete Fertigung und Pro</strong><strong><strong>ze</strong>ssindustrie</strong>
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">14:15 – 14:45 Uhr&nbsp;&nbsp;Stabile und fähige Produktions-Prozesse bei Liebherr Aerospace
</p>
<p class="bodytext">- Vom 3 D Modell bis zur lückenlosen Rückverfolgung -</p><ul><li>Projektzielsetzung und Einsatzszenario&nbsp; CAQ=QSYS</li><li>Kostenoptimierte Prüfung&nbsp; komplexer Bauteile mit umfangreichen Prüfmerkmalen</li><li>Umfassende Integration in ERP PLM und Messmaschinen-Systeme</li><li>Weg vom Papier und hin zu hoher Qualität</li></ul><p class="bodytext"><em>Ingo Steiling, Quality Management Production, LIEBHERR Aerospace Lindenberg GmbH, Lindenberg<br />&nbsp;&nbsp;</em><br />&nbsp;<br />14:45 – 14:55 Uhr&nbsp;Kaffeepause<br />&nbsp; <br />&nbsp;<br />14:55 – 15:25 Uhr&nbsp;Erfolg im Mittelstand mit der CAQ Software der IBS AG
</p>
<p class="bodytext">- Erfahrungsbericht der Ziehl-Abegg AG –</p><ul><li>Projekthistorie und Zielsetzung bei Projektstart</li><li>Vom Wareneingang bis zur grafischen Prüfplanung</li><li>Ausbau und Integration zu ERP und PLM</li><li>Zukunftsstrategie</li></ul><p class="bodytext"><em>Uwe Richter, Leiter Zentrales Qualitätsmanagement, Ziehl-Abegg AG, Künzelsau</em><br />&nbsp;&nbsp;<br />&nbsp;<br />15:25 – 15:35 Uhr&nbsp;Kaffeepause<br />&nbsp; <br />&nbsp;<br />15:35 – 16:05 Uhr&nbsp;Komplexe und stabile Produktionsprozesse bei Lohmann Klebebandsysteme
</p>
<p class="bodytext">-&nbsp;Steuerung der Produktentwicklung für verschiedene Produkte/Märkte -</p><ul><li>Historie und Motivation</li><li>Integration APQP und LIMS</li><li>Projektsteuerung</li><li>Dokumentation und Labormanagement</li></ul><p class="bodytext"><em>Dr. Hansjörg Ander, Leiter Forschung &amp; Entwicklung, Lohmann GmbH &amp; Co.KG Klebebandsysteme, Neuwied<br /></em>&nbsp;&nbsp;<br />&nbsp;<br />16:05 – 16:30 Uhr&nbsp;Kaffeepause<br />&nbsp;&nbsp;<br />16.30 – 17.00 Uhr&nbsp;Fit für die Zukunft – mit den IBS Lösungen</p><ul><li>Kurzüberblick über die IBS Lösungen</li><li>Ausgewählte neue Funktionen</li><li>Unterstützung LEAN Management mit den IBS Lösungen</li></ul><p class="bodytext"><em>Katrin Triebel, Customer Relation Management, IBS AG, Höhr-Grenzhausen</em><br />&nbsp;<br />&nbsp;<br />&nbsp;17.00 – 17. 15 Uhr&nbsp;&nbsp;Zusammenfassung und Abschlussdiskussion<br />&nbsp;<br />&nbsp;</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/IbsAgRssFeed/~4/PpWb-wD-Jnw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.ibs-ag.de/http://www.ibs-ag.de/de/wwwibs_agde/news_events/news/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/ibs_ag_veranstaltet_13_ibsexpertenkreis_am_45_november_in_hoehr_grenzhausen/index.html</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>FMEA: Risikomanagement statt Krisenmanagement </title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/IbsAgRssFeed/~3/gCprc5TAeUA/index.html</link>
			<description>-FMEA-Forum am 29. Oktober in Bielefeld
-FMEA als strategischer Bestandteil der unternehmerischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>-FMEA-Forum am 29. Oktober in Bielefeld</strong>
</p>
<p class="bodytext"><strong>-FMEA als strategischer Bestandteil der unternehmerischen Sicht des Qualitätsmanagements</strong>
</p>
<p class="bodytext"><strong>-Einsatzmöglichkeiten in der Praxis und Nutzen durch die Integration in das Qualitätsmanagement-System (QM)</strong>
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><em>Höhr-Grenzhausen, 22.September 2009</em>: Die IBS AG veranstaltet in Bielefeld zusammen mit der Firma SteinhilberSchwehr eine für die Teilnehmer kostenlose Informationsveranstaltung zum Thema FMEA (Fehler- Möglichkeits- und Einfluss-Analyse). Im Rahmen des Forums finden besonders die Anforderungen des VDA und die Normen TS16949 / QS9000 Beachtung. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Methodik der FMEA&nbsp; und deren Integration in bestehende CAQ Softwareumgebungen.
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Die FMEA ist ein:</strong>
</p>
<p class="bodytext">·&nbsp;&nbsp; Strategischer Bestandteil der unternehmerischen Sicht des Qualitätsmanagements (QM)
</p>
<p class="bodytext">·&nbsp;&nbsp; Aktives Element über alle Phasen des Produktlebenslaufes
</p>
<p class="bodytext">·&nbsp;&nbsp; Zentraler Baustein in einem durchgängigen Konzept aus Projektmanagement ( APQP / Control Plan), Produktionslenkungsplan und Prüfplan (Integration)
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Kontinuierliche Qualitätsverbesserung durch Fehlervermeidung</strong>
</p>
<p class="bodytext">Ausgehend von Untersuchungen, die belegen, dass ca. 75% der Qualitätsprobleme in den planenden Bereichen und nur ca. 25% in den Fertigungsschritten verursacht werden, liegt es nahe, den Beginn des Produktlebenszyklus verstärkt zu fokussieren. 
</p>
<p class="bodytext">Zudem befindet sich der Produkthersteller in einem dichten Umfeld von Gesetzen (z. B.: Produkthaftungsgesetz, Medizinproduktegesetz), von Normen (z.B: DIN EN ISO 9001:2000, ISO TS 16949) und von Richtlinien (z. B: VDA 4.2), die es zu beachten gilt. Nicht zuletzt stellt sich auch die Frage nach der Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens, die erheblich durch Garantie- und Kulanzfälle, durch Rückrufaktionen und Kundenverluste belastet wird. 
</p>
<p class="bodytext">Eine frühzeitige, strukturierte Betrachtung, unterstützt durch eine FMEA-Softwarelösung (Fehler-Möglichkeits- und Einfluss-Analyse), optimiert durch geeignete Maßnahmen den Qualitätsstand der Produkte in sämtlichen Teilschritten des Herstellungsprozesses. 
</p>
<p class="bodytext">Das IBS FMEA Forum vermittelt in einer gut abgestimmten Mischung aus theoretischen Grundlagen, beratenden Leistungen und praktischen Beispielen einen Überblick über den unmittelbaren Nutzen für die Unternehmensprozesse durch den gezielten Einsatz der FMEA. 
</p>
<p class="bodytext">Gemeinsam mit IBS Partnern präsentiert das Unternehmen einen umfassenden Überblick über das komplexe Themenfeld „FMEA“ – von ihrer Einführung über die integrierte Nutzung innerhalb eines CAQ-Systems bis zu ihren Optimierungsmöglichkeiten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Wer sollte teilnehmen: </strong></p>
<p class="bodytext">Führungs- und Fachkräfte aus den Abteilungen Qualitätsmanagement,&nbsp; Konstruktion, Entwicklung, Fertigung sowie alle weiteren Prozessverantwortlichen; zukünftige FMEA-Moderatoren und Teilnehmer an FMEA-Sitzungen aus den Bereichen der Automobilindustrie (OEM / Hersteller) und Automobil-Zulieferindustrie (First-Tier-, Second-Tier- und Third-Tier-Supplier), der Medizintechnik, Chemie und Pharma, Elektroindustrie, Maschinenbau und Verpackungsindustrie.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Termin und Veranstaltungsort</strong>:
</p>
<p class="bodytext">29. Oktober 2009, Bielefeld
</p>
<p class="bodytext">Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Die detaillierte Agenda und weitere Informationen zur Veranstaltung finden Interessierte  hier.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/IbsAgRssFeed/~4/gCprc5TAeUA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 12:16:00 +0200</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.ibs-ag.de/http://www.ibs-ag.de/de/wwwibs_agde/news_events/news/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/fmea_risikomanagement_statt_krisenmanagement/index.html</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>IBS AG veranstaltet CAPA / Compliance Fachforum für die Medizintechnik-Branche</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/IbsAgRssFeed/~3/ZrARYmVES24/index.html</link>
			<description>- CompliantPro™: Software-Lösung für die Medizintechnik- Weitere Themen: Nationale und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>-&nbsp;CompliantPro™: Software-Lösung für die Medizintechnik<br />-&nbsp;Weitere Themen: Nationale und internationale CAPA/Compliance Anforderungen&nbsp; <br />-&nbsp;CeramTec AG nutzt die CAPA/Compliance Software-Lösung <br />der IBS AG – Ein Praxisbericht</strong> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><em>Höhr-Grenzhausen, 17. September 2009</em>: Die IBS AG lädt am 06. Oktober 2009 zu einem Fachforum mit dem Thema „Corrective and Preventive Actions (CAPA) und Compliance Management für die Medizintechnik“ nach Rottweil ein. Unter den Referenten ist auch Uwe Kemmer, er ist Produktionsleiter der CeramTec AG. Das Unternehmen mit Hauptsitz im schwäbischen Plochingen hat sich auf die Herstellung von Hightech-Produkten der Hochleistungskeramik spezialisiert (z. B. Herstellung künstlicher Hüftgelenke). CeramTec gehört zur Rockwood Holdings Inc. und nutzt bereits die CAPA/Compliance Software-Lösung der IBS AG. Auch über den Nutzen und seine Erfahrungen mit CompliantPro™ wird Herr Kemmer in seinem Vortrag die Teilnehmer informieren. Darüber hinaus wird neben weiteren Referenten der Rechtsanwalt Philipp Reusch auf alle einschlägigen nationalen und internationalen CAPA/Compliance Anforderungen hinweisen. Die Veranstaltung ist für die Teilnehmer kostenfrei.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Beim Export von Medizintechnikprodukten in die USA müssen die Anforderungen der FDA (Food and Drug Administration) erfüllt sein. Dabei verlangt die FDA unter anderem den Einsatz eines wirkungsvollen Korrektur- und Vorbeugemaßnahmensystems (CAPA). Etwa 30 % der durch FDA-Inspektionen beanstandeten Abweichungen gehen auf nicht implementierte oder unzureichend funktionierende CAPA-Systeme zurück. Verfolgt man die Warning Letters-Statistik für Medical Devices der FDA, so sind Mängel bei der Reklamationsbearbeitung und damit das Thema CAPA immer unter den TOP 3 zu finden. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wirkungsvolles Instrument eines integrierten und umfassenden Fehlermanagements ist eine CAPA/Compliance Software-Lösung.  </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">CompliantPro™ hilft, alle Abweichungen, Fehler und Reklamationen an Produkten und Prozessen zu dokumentieren und sie zu analysieren. Der CAPA Workflow ist ein geschlossener Regelkreis und kann an die unternehmensspezifischen Prozesse flexibel angepasst werden. In Maßnahmenplänen können Sofortmaßnahmen und langfristige Korrekturmaßnahmen eingeleitet werden. Diese werden auf Root-Cause analysiert, umgesetzt und auf Wirksamkeit geprüft. Daraus können weitere Maßnahmen, wie z. B. Präventivmaßnahmen eingeleitet werden, die abhängig oder unabhängig von einem anderen Prozess sind. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Eine ausführliche Veranstaltungsagenda mit allen Referenten und Vorträgen sowie Informationen zum Anmeldevorgang finden Sie <a href="http://www.ibs-ag.de/de/wwwibs_agde/news_events/events/foren/2009_10_06_ibsforum_capacompliance_management_rottweil/index.html" target="_self" class="internal-link" >hier</a>. <span id="1253711112009S" style="display: none;">&nbsp;</span></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/IbsAgRssFeed/~4/ZrARYmVES24" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 15:10:00 +0200</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.ibs-ag.de/http://www.ibs-ag.de/de/wwwibs_agde/news_events/news/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/ibs_ag_veranstaltet_capa_compliance_fachforum_fuer_die_medizintechnik_branche/index.html</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>Politik trifft die IBS AG</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/IbsAgRssFeed/~3/xERqvwHLgCs/index.html</link>
			<description>Joachim Hörster, Mitglied des Deutschen Bundestages, besuchte die  Unternehmenszentrale der IBS AG.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul style="FONT-WEIGHT: bold"><li>Joachim Hörster MdB besuchte die IBS AG</li><li>Informations- und Meinungsaustausch zwischen Politik- und IBS Unternehmensvertretern </li><li>Gemeinsames Ziel: Die Region weiter stärken </li></ul><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><em>Höhr-Grenzhausen, 14. September 2009:</em> Joachim Hörster, Mitglied des Deutschen Bundestages, besuchte – begleitet von einer Delegation von Kommunalpolitikern – die in seinem Wahlkreis gelegene Unternehmenszentrale der IBS AG. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Herr Hörster vertritt seit 1987 die Interessen des Wahlkreises Montabaur im Deutschen Bundestag. Davor war er Bürgermeister der Verbandsgemeinde Westerburg und ab 1983 Landtagsabgeordneter in Mainz. Seit 1994 ist Herr Hörster Vorsitzender der Landesgruppe Rheinland-Pfalz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Seit dem Jahre 2002 ist er Vorsitzender des einflussreichen Vermittlungsausschusses von Bundestag und Bundesrat. Zugleich ist er ordentliches Mitglied im Auswärtigen Ausschuss, Leiter der deutschen Delegation und Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung des Europarates und Vorsitzender der Deutschen Vereinigung für Parlamentsfragen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Treffen fand auf Initiative von Frau Marianne Freisberg (CDU-Gemeindeverband Höhr-Grenzhausen) statt und diente dem gegenseitigen Informations- und Meinungsaustausch zwischen Politik und IBS Vertretern. Neben Frau Freisberg gehörten Herr Jürgen Vater (CDU-Ortsverband Höhr-Grenzhausen), Herr Teja Thewalt (1. Beigeordneter Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen), Herr Maximilian Eberl (Junge Union), Herr Axel Simonis (Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion im Verbandsgemeinderat) sowie die CDU-Mitglieder des Verbandsgemeinderates, des Stadt- und Ortsgemeinderates, Frau Claudia Heinz, Frau Anni Link, Herr Paul Schmidt, Herr Gerd Binder und Herr Ludwig Herzmann der Delegation an. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Herzlich begrüßt wurden die Besucher von Frau Nina Schröder, der Tochter des Unternehmensgründers und Vorstandsvorsitzenden der IBS AG, Herrn Dr. Klaus Jürgen Schröder. Frau Nina Schröder verantwortet bei der IBS AG die Bereiche Unternehmensentwicklung und Investor Relations. Im Anschluss an die Begrüßung informierte Frau Nina Schröder die Gäste im Rahmen einer Unternehmenspräsentation über maßgebliche Daten und Kennzahlen der IBS Aktiengesellschaft. Danach ging Frau Schröder auf das Geschäftsmodell sowie das Produktportfolio der IBS AG ein. Die IBS AG, Höhr-Grenzhausen, zählt danach zu den führenden Anbietern von unternehmensübergreifenden Standardsoftwaresystemen und Beratungsdienstleistungen für das industrielle Qualitäts-, Produktions- und Compliance-Management. Gemäß der Unternehmensphilosophie „The Productivity Advantage“ hat es sich die IBS AG zur Aufgabe gemacht ihr Lösungsportfolio zu implementieren, welches dazu beiträgt, Geschäftsprozesse des Kunden zu optimieren und die Produktivität von Unternehmen zu steigern. Das Unternehmen IBS AG wurde 1982 gegründet und beschäftigt heute in Europa sowie den USA rund 200 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist im Prime Standard der Wertpapierbörse in Frankfurt/Main gelistet und zudem Mitglied des GEX-German Entrepreneurial Index. Die Software der IBS AG ist weltweit bei über 4.000 Kundeninstallationen im Einsatz. Dazu gehören beispielsweise Unternehmen wie Audi, BOSCH, Daimler, FCI, Goodyear, KEIPER, Siemens, ThyssenKrupp und Tyco Electronics. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nachfolgend erläuterte Herr Jürgen Wolf, Leiter Marketing und Business Development der IBS AG, den Gästen das Kundenportfolio der IBS AG und stellte im Rahmen seiner Präsentation ausgewählte Kundenprojekte aus verschiedenen Branchen vor. Danach konnte die IBS AG in der jüngeren Vergangenheit insbesondere in den Bereichen alternative Energien, Elektronik-, High-Tech- und Medizintechnik viele neue Kunden gewinnen. Herr Wolf berichtete auch von der Neuentwicklung einer IBS Software zur Lokalisierung von Produktionsgütern und Personen in der Industrie. Diese Software ist erst seit kurzer Zeit bei BMW am Produktionsstandort in Regensburg erfolgreich im Einsatz. Langfristig plant BMW die Lösung an sämtlichen Produktionsstandorten einzuführen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Über Marketingaktivitäten und Partnerunternehmen der IBS AG, zu denen z.B. Siemens und die PSI AG zählen sowie über aktuelle Forschungsprojekte unter Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie informierte abschließend Herr Stefan Ströder, verantwortlich für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der IBS AG. Herr Stefan Ströder wies außerdem auf die enge Verbundenheit der IBS AG mit der hiesigen Region hin. Danach befindet sich die IBS Unternehmenszentrale auch nach mehr als 25 Jahren unverändert in Höhr-Grenzhausen. Darüber hinaus wird die IBS AG in diesem Jahr eine der größten Qualitätsmanagement Veranstaltungen, den IBS Expertenkreis, erstmalig in Höhr-Grenzhausen organisieren. Auch ihrer gesellschaftlichen Verantwortung sieht sich die IBS AG verpflichtet, neben der Unterstützung gemeinnütziger Institutionen und Projekte bildet IBS junge Leute aus der Region in den verschiedensten Bereichen aus. Derzeit sind rund 6 Prozent der Mitarbeiter in Höhr-Grenzhausen Auszubildende. Zudem beschäftigt die IBS AG viele Praktikanten, Diplomanten und Absolventen der Universität Koblenz-Landau sowie der Fachhochschule Koblenz. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Als erfreuliches Ergebnis der anschließenden Diskussion zwischen den Vertretern der Politik und IBS wurde der feste Entschluss gefasst, in Zukunft noch mehr gemeinsame Projekte auf den Weg zu bringen, um die Region weiter wirtschaftlich und kulturell zu stärken. </p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/IbsAgRssFeed/~4/xERqvwHLgCs" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Finanzpressemitteilung</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 15:46:00 +0200</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.ibs-ag.de/http://www.ibs-ag.de/de/wwwibs_agde/news_events/news/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/politik_trifft_die_ibs_ag/index.html</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>IBS:fachforum für die Elektronikindustrie / EMS / PCB am 23.09.2009 in Hamburg</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/IbsAgRssFeed/~3/np8Ou5j6i2s/index.html</link>
			<description>Fortsetzung der erfolgreichen Veranstaltungsreihe Thema: integriertes Qualitäts-, Produktions- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><strong>Fortsetzung der erfolgreichen Veranstaltungsreihe</strong> </li><li><strong>Thema: integriertes Qualitäts-, Produktions- und Traceability-Management in der Elektronikindustrie</strong> </li><li><strong>Praxisbeispiele u.a. von Airbus, Tridonic Atco und EN ElectronicNetwork und Prehtronics</strong></li></ul><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><em>Höhr-Grenzhausen, den 27. August 2009</em>: Die IBS AG, einer der weltweit führenden Anbieter von Softwarelösungen im Bereich CAQ/MES/Traceability, veranstaltet am 23.09.2009 in Hamburg eine eintägige Fachveranstaltung, die speziell auf die Bedürfnisse und Anforderungen der Elektronikindustrie zugeschnitten ist. Schwerpunkte sind das Qualitäts- und Produktionsmanagement sowie Rückverfolgbarkeit und Paperless Repair. Das Fachforum ist für die Teilnehmer kostenlos. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Unternehmen der Elektronikbranche gelten als wesentliche Schrittmacher des technischen Fortschritts. Ihre Schlüsseltechnologien prägen das Innovations- und Wachstumstempo nahezu aller Wirtschafts- und Industriezweige. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Um den Anforderungen der Branche gerecht zu werden und die Wettbewerbsfähigkeit auch in Zukunft zu gewährleisten, sind insbesondere die Produktionsprozesse unternehmensübergreifend und stetig zu optimieren. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die IBS AG stellt der Elektronikbranche eine branchenspezifische und praxiserprobte Softwarelösung für ein durchgängiges Qualitäts-, Produktions- und Traceability-Management zur Verfügung. Sie unterstützt die Prozesse von der Qualitätsvorausplanung bis zur Produktbewährung und ermöglicht eine durchgängige Transparenz über den gesamten Produktlebenszyklus. Über Schnittstellen lässt sich das System in die vorhandene Software-Umgebung integrieren. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Die Themen dieses Fachforums umfassen unter anderem die Feinplanung und deren Integration zum ERP, die Rüstoptimierung, die Prozesse AOI-, SMT und THT sowie den Paperless Repair Prozess, bis hin zur Testeranbindung. Die Themen Reklamations- und Eskalationsmanagement sowie die praxisorientierte Darstellung verschiedener Lösungsszenarien anhand von Kundenbeispielen runden die Veranstaltung ab. Das IBS Fachforum bietet somit eine exzellente Möglichkeit sich über aktuelle Trends und Best Practice Lösungen in der Elektronikbranche zu informieren,“ erläutert Jürgen Wolf, Leiter strategisches Marketing &amp; Business Development bei der IBS AG. <span id="1253711439594S" style="display: none;">&nbsp;</span></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/IbsAgRssFeed/~4/np8Ou5j6i2s" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 15:16:00 +0200</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.ibs-ag.de/http://www.ibs-ag.de/de/wwwibs_agde/news_events/news/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/ibsfachforum_fuer_die_elektronikindustrie_ems_pcb_am_23092009_in_hamburg/index.html</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>IBS AG excellence, collaboration, manufacturing beschließt Aktienrückkaufprogramm</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/IbsAgRssFeed/~3/d12mg8IYx5M/index.html</link>
			<description>Ad-hoc Mitteilung  
Bekanntmachung gemäß Art. 4 Abs. 2 der Verordnung (EG) Nr. 2273/2003 ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Ad-hoc Mitteilung </strong> </p>
<p class="bodytext"><strong>Bekanntmachung gemäß Art. 4 Abs. 2 der Verordnung (EG) Nr. 2273/2003</strong>  </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Vorstand der IBS AG hat beschlossen, ein Aktienrückkaufprogramm zu beginnen. Es sollen<br />Aktien der Gesellschaft von bis zu 0,5 % des Grundkapitals (bis zu 34.415 Aktien) erworben werden.<br />Der maximale Gesamterwerbspreis (ohne Erwerbsnebenkosten) ist dabei jedoch begrenzt<br />auf EUR 130.000. Der Rückerwerb wird zur anlassbezogenen Kurspflege betrieben. </p>
<p class="bodytext"><br />Das Programm basiert auf der Ermächtigung gemäß § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG der Hauptversammlung<br />vom 26. Juni 2009, in Höhe von bis zu 10% des Grundkapitals der Gesellschaft bis zum<br />25. Dezember 2010 über die Börse zurückzukaufen. Der Kaufpreis je Aktie darf hierbei den<br />Durchschnitt der Schlusskurse der letzten fünf Börsenhandelstage im XETRA-Handelssystem an<br />der Frankfurter Wertpapierbörse, die dem entsprechenden Kauf vorangehen, um nicht mehr als<br />10% über- oder unterschreiten. </p>
<p class="bodytext"><br />Der Rückkauf wird durch einen von der IBS AG beauftragten Designated Sponsor, ICF Kursmakler<br />AG Wertpapierhandelsbank, Frankfurt am Main und in Übereinstimmung mit der Verordnung (EG)<br />Nr. 2273/2003 der Kommission vom 22. Dezember 2003 durchgeführt. Hierbei wird der Erwerbsumfang<br />wegen der niedrigen Liquidität der Aktien der IBS AG gegebenenfalls den Schwellenwert<br />von 25 % (keinesfalls aber 50 %) des durchschnittlich täglichen Tagesumsatzes überschreiten.<br />Dieser ist aus dem durchschnittlichen täglichen Handelsvolumen im Monat vor der vorliegenden<br />Veröffentlichung des Aktienrückkaufprogramms abzuleiten und damit für die genehmigte Dauer<br />des Rückkaufprogramms festgelegt. </p>
<p class="bodytext"><br />Die IBS AG beabsichtigt, das Programm umgehend zu beginnen und es spätestens am 20. Oktober<br />2009 zu beenden. </p>
<p class="bodytext"><br />Die Transaktionen werden gemäß der Verordnung (EG) Nr. 2273/2003 der Kommission vom<br />22. Dezember 2003 bekannt gegeben; über die Fortschritte des Aktienrückkaufs wird die IBS AG<br />unter </p>
<p class="bodytext">&nbsp;<a href="http://www.ibs-ag.de/de/unternehmen/investor_relations/aktienrueckkaufprogramm/index.html" target="_self" class="internal-link" >http://www.ibs-ag.de/de/unternehmen/investor_relations/aktienrueckkaufprogramm/index.html</a>  </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">informieren. </p>
<p class="bodytext">Höhr-Grenzhausen, im August 2009<br />IBS Aktiengesellschaft excellence, collaboration, manufacturing<br />Der Vorstand </p>
<p class="bodytext"><br />-------------------------------------------<br />IBS AG<br />excellence, collaboration, manufacturing<br />Höhr-Grenzhausen<br />WKN: 622 840<br />ISIN: DE0006228406<br />Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt am Main (Prime Standard) </p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/IbsAgRssFeed/~4/d12mg8IYx5M" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>AdhocMitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 10:23:00 +0200</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.ibs-ag.de/http://www.ibs-ag.de/de/wwwibs_agde/news_events/news/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/ibs_ag_excellence_collaboration_manufacturing_beschliesst_aktienrueckkaufprogramm/index.html</feedburner:origLink></item>
		
	</channel>
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