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		<title>Ich bin die Energie Neuigkeiten</title>
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		<description>Neuigkeiten der Website "Ich bin die Energie"</description>
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			<title>Ich bin die Energie Neuigkeiten</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 05 Dec 2011 00:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Autofahren: Der neue Luxus</title>
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			<description>Wahrscheinlich ist es Ihnen nicht entgangen: Autofahren hat sich zu einem ziemlich teuren Vergnügen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-size:12.0pt;line-height:150%;font-family:MetaCorrespondence">Wahrscheinlich ist es Ihnen nicht entgangen: Autofahren hat sich zu einem ziemlich teuren Vergnügen entwickelt. Erster Negativ-Rekord inklusive! So wurde der vergangene April vom ADAC offiziell zum teuersten Monat für Autofahrer aller Zeiten gekürt. Im Durchschnitt kostete ein Liter Superbenzin 1,564 Euro. Der höchste Benzinpreis, der jemals ermittelt wurde, lag am 30. April 2011 bei 1,62 Euro pro Liter. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:12.0pt;line-height: 150%;font-family:MetaCorrespondence">Dass dieser Trend kein kurzes Intermezzo ist, wird Ihnen jeder regelmäßige Autofahrer bestätigen können. Ein Single, der in Stadt lebt, musste 2010 für sein Auto sage und schreibe 4.380,- € ausgeben, um damit 15.000 km unterwegs zu sein. Der Deutschen liebstes Auto, den Golf, bekommt man für 17.000 Euro. So löst sich also jedes Jahr 1/3-Neuwagen in Luft auf. Ein Auto in der Stadt kostet so ziemlich genau die Hälfte dessen, was wir pro Jahr für Wohnen und Energie ausgeben. Ein Hauptgrund dafür sind die gestiegenen Treibstoffpreis mit einem Plus von 86% in den letzten 15 Jahren. Allein von 2009 bis 2010 sind die Kraftstoffpreise um 11,2 % gestiegen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:12.0pt;line-height: 150%;font-family:MetaCorrespondence">So betrachtet, liegt der Gedanke nah, dass sich Auto fahren mittlerweile eher als exklusives Hobby eignet als zur alltäglichen Fortbewegung. Wie gut, dass uns die Evolution mit einem „Apparat“ gesegnet hat, der uns hilft nicht nur unser Bankkonto, sondern auch die Umwelt und unsere Gesundheit zu schützen. Genau, unsere Beine! </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:12.0pt;line-height: 150%;font-family:MetaCorrespondence">50 % aller Pkw-Fahrten sind kürzer als 5 Kilometer. Da findet sich bestimmt die ein’ oder andere Fahrt, die Sie auf dem Drahtesel oder mit Schusters Rappen zurücklegen können. Ihr Körper, Ihr Konto und die Umwelt werden es Ihnen danken.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:12.0pt;line-height: 150%;font-family:MetaCorrespondence">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Sport ist gut – Bewegung im Alltag (möglicherweise) besser</title>
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			<description>Wir predigen es ja schon fast: Bitte bewegen Sie sich viel und häufig. Bewegung hält sie fit und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-size:12.0pt;font-family:MetaCorrespondence">Wir predigen es ja schon fast: Bitte bewegen Sie sich viel und häufig. Bewegung hält sie fit und gesund. Allerdings nur in Maßen. Wenn Sie sich beim Sport völlig verausgaben, schaden sie Ihrer Gesundheit mehr, als dass Sie ihren Körper stärken.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:12.0pt;font-family: MetaCorrespondence">Prof. Henning Allmer von der Uni Köln hat für den AOK Bundesverband einen Test zum Laufverhalten entwickelt. Die Auswertung der anonymen Daten von über 10.000 Menschen ergab, dass 36 % der Läufer ihre Gesundheit durchs Joggen gefährden und 32 % schädigen sie sogar ein. Nur ein Drittel der Teilnehmer steuert sein Training so, dass es gesundheitsfördernd ist.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:12.0pt;font-family: MetaCorrespondence">Im Allgemeinen neigen gerade die allein Laufenden dazu ihren Körper zu überlasten. Als Teil einer Gruppe passt man sich an und wird in seinem Überschwang gebremst. Wichtig ist es auf die Signale des Körpers zu hören: Wenn einem das Herz fast aus der Brust springt oder die Muskeln verkrampfen, legt der pfiffige Sportsmann Erholungspausen ein oder nimmt wenigstens die Intensität raus. Ist man nach dem Training völlig kaputt und fühlt sich schlecht, sollte man generell überdenken, was man in seiner Freizeit so treibt. Denn am Ende einer dauerhaften Überlastung, erkennbar durch Müdigkeit, Abgeschlagenheit und permanente Erschöpfung, können nämlich muskuläre Probleme und Herz-Kreislauf-Erkrankungen stehen. Also genau das, was man ja eigentlich vermeiden möchte.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:12.0pt;font-family: MetaCorrespondence">Besser ist, Sie versuchen soviel Bewegung wie möglich im Alltag unterzubringen. In einer australischen Studie lagen die Menschen, die sich im Alltag genügend bewegen, mit den regelmäßigen Sportlern, was Gewicht und gute Insulin- und Blutfettwerte angeht, auf Augenhöhe. Es reicht also häufiger mit dem Rad oder zu Fuß zur Arbeit oder Einkaufen zu gehen, um gesund und fit zu sein. Dass Sie sich dabei komplett verausgaben, ist eher unwahrscheinlich. So stärken sie ihren Körper im gesunden Rahmen und, falls Sie in Ihrer Freizeit nach größeren sportlichen Leistungen streben, legen Sie dafür gleichzeitig den Grundstein.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:12.0pt;font-family: MetaCorrespondence">Sollten Sie dann auch Joggen, können Sie unter </span><span style="font-size:12.0pt;font-family:MetaCorrespondence;mso-ansi-language: EN-GB" lang="EN-GB"><a href="http://www.aok.de/bundesweit/gesundheit/testen-sie-sich-test-lauftyp-18963.php" target="_blank" ><span style="mso-ansi-language:DE" lang="DE">http://www.aok.de/bundesweit/gesundheit/testen-sie-sich-test-lauftyp-18963.php</span></a></span><span style="font-size:12.0pt;font-family:MetaCorrespondence"> den AOK Lauftypen-Test selbst machen und mehr über die positiven oder vielleicht negativen Auswirkungen Ihres Laufstils erfahren.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:12.0pt;font-family: MetaCorrespondence">&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:12.0pt;font-family: MetaCorrespondence">Quelle: Welt am Sonntag 17/2011, Kölner Stadt-Anzeiger Magazin Nr. 176</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Übrigens: „Ich bin die Energie“ ist auch bei Facebook</title>
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			<description>Falls Sie es noch nicht mit bekommen haben, die „Energie“ hat seit geraumer Zeit auch eine Fanseite...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-size:12.0pt;font-family:MetaCorrespondence">Falls Sie es noch nicht mit bekommen haben, die „Energie“ hat seit geraumer Zeit auch eine Fanseite bei Facebook. Ziel ist es, die Kampagne noch bekannter zu machen und möglichst viele zum Mitmachen zu bewegen. Also, nichts wie hin, Fan werden und Ihre Freunde so auf die „Energie“ aufmerksam machen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:12.0pt;font-family:MetaCorrespondence">Wir sagen schon jetzt: Vielen Dank für Ihre Unterstützung!</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 09:25:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Mit genügend Energie geht was …</title>
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			<description>In den einschlägigen Sport- und Gesundheitsmedien wird es immer wieder mal betont: Der menschliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11.0pt;line-height:150%;font-family:MetaCorrespondence">In den einschlägigen Sport- und Gesundheitsmedien wird es immer wieder mal betont: Der menschliche Körper ist mit der richtigen Wartung eine sehr beeindruckende „Maschine“ und zu außergewöhnlichen Leistungen fähig. Damit meinen wir aber nicht Profi-Sportler wie z.B. Ultramarathon-Läufer, die bis zu 160 km am Stück laufen, oder den Liegeradfahrer Axel Fehlau, der 2010 in sechs Stunden 427 km gefahren ist, sondern auch der „Normalo“ ist zu allerlei fähig, wenn er seinen inneren Schweinehund auf der Couch lässt.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11.0pt;line-height: 150%;font-family:MetaCorrespondence">Haben Sie schon mal von den 24-Stunden-von-Bayern gehört. Das ist eine 24-Stunden-Wanderung, die jedes Jahr zur Sommersonnenwende am 21. Juli stattfindet. Dabei laufen 444 Menschen durch bayrische Landschaften. Ohne Leistungsdruck und Stress. Es geht ums (Selbst-) Erleben und die Gemeinschaft. Wer nicht mehr kann, steigt in den Bus. Dabei sein ist alles. Insgesamt läuft man gute 23 Stunden und legt ca. 70 km zurück. Eine reife Leistung, wie wir finden. Danach schaffen es die Teilnehmer gerade noch so ins Bett, aber die meisten werden im nächsten Jahr wieder teilnehmen, um das unbeschwerte Glücksgefühl, das sich irgendwann in der Nacht einstellt zu erleben. Das können Sie ruhig glauben. Dieses Jahr waren die Tickets nach sechs Minuten alle weg.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11.0pt;line-height: 150%;font-family:MetaCorrespondence">Wenn Sie auch mal so etwas Besonderes machen wollen, bekommen Sie im Internet unter www.24h-von-bayern.de alle erforderlichen Informationen. Sie sollten allerdings etwas beachten: War bisher ihr einziges Sportgerät der Sessel und ihre Spitzendisziplin „Fernweitsehen“, sollten sie vielleicht nicht direkt mit einem Wander-Marathon anfangen, auch wenn er ausdrücklich für Amateure unter den Ausdauersportlern geeignet ist. Legen Sie bitte erst durch ein wenig tägliche Bewegung denn Grundstein für ein solches Martyrium. Am besten geht das, wenn Sie bei der nächsten Verabredung nicht mit dem Auto oder der Straßenbahn anreisen. Gehen Sie mal wieder zu Fuß oder machen Sie das alte Hollandrad in Ihrem Keller fit. Damit liegen Sie dann auch Style-mäßig voll im Trend.</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 09:07:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Man ist, was man isst!</title>
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			<description>Ernährung ist neben Bewegung einer der wichtigsten Faktoren für ein langes und gesundes Leben. Als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Ernährung ist neben Bewegung einer der wichtigsten Faktoren für ein langes und gesundes Leben. Als Bewohner eines Industrielandes mit ständigem Nahrungsmittelüberfluss ist es nicht immer ganz leicht das richtige Maß, bzw. die richtigen Lebensmittel zu finden. In Deutschland geht man davon aus, dass 550.000 Menschen zumindest teilweise durch die falsche Ernährung und den daraus folgenden Krankheiten sterben. Übergewicht ist also nicht nur aus optischen Gründen ein Problem.</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt; line-height: 150%; font-family: MetaCorrespondence;">Deswegen werden wir – mal von Fachleuten, mal von Trendmagazinen – mit Tipps zur richtigen Ernährung versorgt. Monatlich kommen neue Programme und Diäten auf den Markt, die alle von sich behaupten das Nonplusultra zu sein und sich dabei zum Teil komplett widersprechen. In diesem Informationsdschungel ist es kaum noch möglich den Überblick zu behalten, geschweige denn eine rote Linie ausfindig zu machen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:12.0pt;line-height: 150%;font-family:MetaCorrespondence">Wir haben für Sie die bekanntesten Faustregeln, Grundsätze und Weisheiten einmal unter die Lupe genommen und versucht das, was momentan als sicher gilt, zusammen zu stellen.</span></p><ul style="margin-top:0cm" type="disc"><li class="MsoNormal" style="margin-top:0cm;margin-bottom:6.0pt;line-height:      150%;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-size:12.0pt;line-height:150%;font-family:MetaCorrespondence">Salz      treibt den Blutdruck in die Höhe. Mehr als sechs Gramm Salz täglich sind      ungesund. Wir verspeisen allerdings rund 10 Gramm. Will heißen: Nach zwei      Wochen ist bereits die für drei Wochen empfohlene Menge überschritten.<br />      Hauptübeltäter sind durch ihren hohen Salz-Gehalt Wurst und Schinken,      verarbeitetes Fleisch im Allgemeinen. Allein ein Brötchen mit zwei      Scheiben Salami enthält 1,8 Gramm Salz. Der Verzehr von 50 Gramm      Aufschnitt am Tag steigert das Diabetesrisiko um 19 % und das von      Herzerkrankungen um 42 %. Essen Sie lieber ein kleines Steak und würzen      Sie mit frischen Kräutern statt ins Salzfass zu greifen, damit sind Sie      auf der sicheren Seite.</span></li><li class="MsoNormal" style="margin-top:0cm;margin-bottom:6.0pt;line-height:      150%;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-size:12.0pt;line-height:150%;font-family:MetaCorrespondence">Obst      und Haferflocken etc. sind Ballaststoff-Lieferanten. Sie senken den      Cholesterin-Spiegel und sind ein wichtiger Trägerstoff für Vitamine.      Getrocknete Apfelringe können den besonders gefährlichen      LDL-Cholesterin-Wert um 23 % senken, damit sind sie ähnlich erfolgreich      wie Medikamente. Einfach 75 Gramm täglich und der Erfolg stellt sich ca. nach      einem halben Jahr ein.</span></li><li class="MsoNormal" style="margin-top:0cm;margin-bottom:6.0pt;line-height:      150%;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-size:12.0pt;line-height:150%;font-family:MetaCorrespondence">Lein-,      Walnuss-, Raps- und Sojaöl senken durch die dreifach ungesättigten      Alpha-Linolensäuren ebenfalls das LDL-Cholesterin. Olivenöl ist zwar nur      einfach ungesättigt, funktioniert aber trotzdem.</span></li><li class="MsoNormal" style="margin-top:0cm;margin-bottom:6.0pt;line-height:      150%;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-size:12.0pt;line-height:150%;font-family:MetaCorrespondence">Nüsse      sind Kraftpakete, randvoll mit wichtigen Nährstoffen und ungesättigten      Fettsäuren. Täglich eine 25g-Mischung aus Mandeln, Wal- und Haselnüssen      und das Risiko für Herzkranz-Erkrankungen sinkt um 37 %, Arteriosklerose      wird ausgebremst, der Cholesterinspiegel profitiert, das Risiko für      Diabetes und Parkinson fällt und das Entzündungsgeschehen im Körper nimmt      ab. Außerdem gelten Nüsse mit ihren Vitaminen, Mineralstoffen und      Spurenelementen als Gehirnnahrung. Wichtig ist nur: Nicht übertreiben,      sonst gibt’s Probleme bei der Kalorienbilanz.</span></li><li class="MsoNormal" style="margin-top:0cm;margin-bottom:6.0pt;line-height:      150%;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-size:12.0pt;line-height:150%;font-family:MetaCorrespondence">Tomaten      enthalten Lycopin. Damit verhindern sie Herzinfarkte,      Herz-Kreislauf-Erkrankungen und haben eine heilende Wirkung auf      angegriffene Blutgefässe.</span></li><li class="MsoNormal" style="margin-top:0cm;margin-bottom:6.0pt;line-height:      150%;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-size:12.0pt;line-height:150%;font-family:MetaCorrespondence">Zweimal      in der Woche sollte man Seefisch essen. Er enthält die wichtigen      Omega-3-Fettsäuren. Sie senken den Blutfettspiegel und den Blutdruck. </span></li><li class="MsoNormal" style="margin-top:0cm;margin-bottom:6.0pt;line-height:      150%;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-size:12.0pt;line-height:150%;font-family:MetaCorrespondence">Vitamintabletten      können den täglichen Speiseplan sinnvoll ergänzen. Allerdings gilt hier      nicht „Viel, hilft viel“ und schon gar nicht &quot;Fast Food +      Vitamintabletten = gesund&quot;. Viel mehr sollten Vitamintabletten dann      zum Einsatz kommen, wenn ein zusätzlicher Bedarf besteht wie in der      Schwangerschaft oder bei viel Stress. In anderen Worten: Vitamintabletten      können eine gesunde Ernährung niemals ersetzen. Und: Achten Sie auf die      Qualität der Vitalstoffe!</span></li><li class="MsoNormal" style="margin-top:0cm;margin-bottom:6.0pt;line-height:      150%;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-size:12.0pt;line-height:150%;font-family:MetaCorrespondence">Kalorienzählen      kann sogar dem leidenschaftlichsten Gourmet den Genuss am Essen verleiden.      Wenn Sie sich allerdings wundern, warum Ihr Hosenbund immer enger wird,      könnte es an der Zeit sein, einmal eine Kalorienbilanz zu ziehen. Wer nämlich      ständig mehr isst, als er verbraucht, tut zwar der Bekleidungsindustrie      einen Gefallen, nicht aber seinem Körper. <br />      Einen Grundumsatz-Rechner finden Sie hier: <br />      <a href="http://www.gesumag.de/kalorien-grundumsatz-pro-tag-60/" target="_blank" >www.gesumag.de/kalorien-grundumsatz-pro-tag-60/</a></span></li><li class="MsoNormal" style="margin-top:0cm;margin-bottom:6.0pt;line-height:      150%;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-size:12.0pt;line-height:150%;font-family:MetaCorrespondence">Kohlenhydrate      haben sich in den vergangen Jahren zum Hauptfeind der schlanken Linie      gemausert. Dagegen erheben wir energisch Einspruch! Kohlenhydrate sind      wichtig, richtig und gut, weil sie unser Energie-Lieferant Nr. 1 sind.      Allerdings nur die Natürlichen, also die, die neben Zucker auch Ballaststoffe,      Stärke, <span class="itxtrstitxtrstspanitxthookspan">Vitamine</span>,<span style="color:darkgreen"> </span>Mineralstoffe und Spurenelemente      enthalten. Leere Kohlenhydrate (weißer Zucker und weißes Mehl) hingegen      wandern direkt auf die Hüfte. Grundsätzlich gilt: Viel Energiebedarf -      viel Kohlenhydrate, wenig Energiebedarf - wenig Kohlenhydrate. Also abends      Finger weg von Pasta, Chips und Co und lieber zu Gemüse und fettarmen      Fleisch oder Fisch greifen.</span></li><li class="MsoNormal" style="margin-top:0cm;margin-bottom:6.0pt;line-height:      150%;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-size:12.0pt;line-height:150%;font-family:MetaCorrespondence">Traurig      aber wahr: Zu viele Feierabend-Bierchen führen zu Herzrhythmusstörungen und      Bluthochdruck. Als Faustregel gilt: Für Frauen sind 1/8 Liter und bei      Männern 1/4 Liter Wein pro Tag unbedenklich. Ein bis zwei Tage pro Woche      sollten aber komplett alkoholfrei sein.</span></li></ul><p class="MsoNormal"><span style="font-size:12.0pt;line-height: 150%;font-family:MetaCorrespondence">Gehen sie jetzt auch gerade in Gedanken Ihre Küchenschränke durch und fürchten, dass die meisten Vorräte zum Teufel sind? Da können wir Sie beruhigen. Ernährung ist wichtig, aber nicht alles. Wenn Sie sich nach unseren Ratschlägen täglich für 30 oder mehr Minuten bewegen, können Sie sich auch die ein oder andere Scheibe Wurst erlauben. Was ausreichend Bewegung im Alltag alles kann, lesen sie hier auf der Website unter <em>Magazin</em>. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:12.0pt;line-height: 150%;font-family:MetaCorrespondence">Quellen: Welt, 03.05.11, ÖKOTEST Kompakt Herz und Kreislauf, BR online, brigitte.de</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 09:26:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Eigentlich weiß ich es besser. Aber ... Warum wir wider besseres Wissen „ungesunde“ Dinge tun.</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/IchBinDieEnergie/~3/mFhGT46yz5A/index.php</link>
			<description>Die Idee liegt nah, dass jeder bemüht ist oder es zumindest sein sollte, (Gesundheits-) Risiken...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-family:MetaCorrespondence;mso-bidi-font-family: Verdana;mso-ansi-language:#0007">Die Idee liegt nah, dass jeder bemüht ist oder es zumindest sein sollte, (Gesundheits-) Risiken möglichst gering zu halten. Trotzdem entscheiden wir uns immer wieder bewusst dafür, bestimmte Dinge zu tun oder zu lassen. Dinge, die direkt oder indirekt ein Risiko für ein gesundes und langes Leben darstellen. Beste Beispiele sind: Rauchen, ungesunde Ernährung, wenig Bewegung – die Liste könnte beliebig verlängert werden.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:MetaCorrespondence;mso-bidi-font-family: Verdana;mso-ansi-language:#0007">Forscher haben herausgefunden, dass jeder Mensch die Bereitschaft Risiken einzugehen in sich trägt, ja sogar benötigt, um Lethargie oder Abstumpfung zu vermeiden. Wo die Schwelle liegt, ist bei jedem unterschiedlich und hängt von individuellen Faktoren wie dem Lebensstil und dem persönlichen Erfahrungshintergrund ab.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:MetaCorrespondence;mso-bidi-font-family: Verdana;mso-ansi-language:#0007">Wenn wir das Risiko eines Verhaltens abwägen, geht es immer darum mögliche Vor- und Nachteile miteinander zu vergleichen. Dabei stehen meistens Spaß, Stimulation oder auch Stressabbau einem relativ abstrakten und weit in der Zukunft liegenden Risiko gegenüber. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:MetaCorrespondence;mso-bidi-font-family: Verdana;mso-ansi-language:#0007">So wird beispielsweise ein Chips-schwangerer Abend auf der Couch, der eigentlich für’s Yoga reserviert war, nur schwerlich mit erhöhten Cholesterinwerten und einer verkürzten Lebensdauer in Verbindung gebracht. Der Genuss steht im Vordergrund und wird in der – mehr oder weniger bewussten – Risikoabwägung höher angesiedelt als die Gefahr eines Herzinfarkts. <br /> Raucher weisen gern darauf hin, dass es Menschen trotz Rauchens bis ins hohe Alter geschafft haben. Warum also aufhören?</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:MetaCorrespondence;mso-bidi-font-family: Verdana;mso-ansi-language:#0007">Bis zu einem bestimmten Punkt ist diese Fähigkeit, Gefahren und Risiken zu verdrängen, nicht nur nützlich sondern elementar – wir würden vermutlich keinen Schritt mehr vor unsere Haustür setzten, wären wir nicht dazu in der Lage. Die Frage ist mehr, welches Maß ist richtig, wichtig und gesund für mich und mein Leben?</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:MetaCorrespondence;mso-bidi-font-family: Verdana;mso-ansi-language:#0007">Manchmal braucht es regelrecht einen Warnschuss, um das richtige Maß zu finden. Doch noch wichtiger ist es, eine willentliche Entscheidung für eine positivere, gesündere Zukunft zu treffen und sich ganz bewusst für ein anderes Lebensmodell zu entscheiden.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:MetaCorrespondence;mso-bidi-font-family: Verdana;mso-ansi-language:#0007">Vgl. „Gesund“ Nr. 2/2011</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:MetaCorrespondence;mso-bidi-font-family: Verdana;mso-ansi-language:#0007">Tipp zum Weiterlesen: Das Risiko der Sicherheit, Klaus Heilmann</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:MetaCorrespondence; mso-ansi-language:#0007">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Gesundheit</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.ich-bin-die-energie.de/index.php?id=41&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=26&amp;cHash=33001e50faf92ebb74a12bfa10dd8f50</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>„Nur noch kurz die Welt retten“ Tim Bendzko</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/IchBinDieEnergie/~3/fl_n86hi2N8/index.php</link>
			<description>Nach der gefühlt tausendsten Regenwoche am Stück, fragen sich selbst hartgesottene...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11.0pt;line-height:150%">Nach der gefühlt tausendsten Regenwoche am Stück, fragen sich selbst hartgesottene Wettergesprächs-Verweigerer, ob diese Jahreszeit wirklich den Namen „Sommer“ verdient. Unvermeidlich drängt sich der Gedanke an den Klimawandel auf. Das ist zwar – rein faktisch – Blödsinn, nichts desto trotz ist der Klimawandel eine der großen Herausforderungen dieses Jahrhunderts. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11.0pt;line-height:150%">Denn: Wenn wir unsere Umwelt langfristig so erhalten wollen, wie wir sie jetzt kennen, muss die globale Klimaerwärmung stabilisiert und auf maximal 2°C in diesem Jahrhundert begrenzt werden. Das kann nur funktionieren, wenn die weltweiten CO2-Emissionen bis 2050 um 50% gegenüber dem Jahr 1990 verringert werden. Für die Industrieländer bedeutet dies, dass sie ihren CO2-Austoß sogar um 80 bis 95% senken müssen. Technische Maßnahmen wie verbrauchsarme Heizkessel und ähnliches alleine reichen da nicht mehr aus. Wir alle müssen ran. Im Klartext heißt das: Unsere Alltagspraktiken und Konsummuster stehen auf dem Prüfstein. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11.0pt;line-height:150%">So verursacht der Verkehr ca. 20% aller CO2-Emissionen und ist derzeit der einzige Faktor der noch wächst. Der Umstieg auf Elektroautos kann wegen des Strommixes in Deutschland (Kohle ist unser Hauptstromlieferant) und des hohen Anschaffungspreises nur mittelfristig helfen. Das Ziel muss sein, in Zukunft den Kfz-Verkehr anteilig auf andere Verkehrsarten zu verlagern. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11.0pt;line-height:150%">Rund 50% aller Pkw-Fahrten finden im Kurzstreckenbereich statt. Das sind Strecken, die kürzer als 5 km sind. Bei diesen Fahrten werden im Jahr 2020 ca. 11 Mio. Tonnen CO2 freigesetzt. In diesem Bereich könnten viele Fahrten durch zu Fuß gehen, aber vor allem durch Radfahren ersetzt werden. Mal angenommen wir würden bis 2020 die Hälfte aller Auto-Fahrten im Bereich der Kurzstrecke auf die Nahmobilität verlagern, könnten wir 5 Mio. Tonnen CO2 pro Jahr einsparen. Mit der eingesparten Energie könnte man 48,5 Mio. Energiesparlampen mit 20 Watt rund um die Uhr ein Jahr lang brennen lassen. Oder andersherum: Um soviel CO2 wieder zu kompensieren, müsste man 400.000.000 Buchen – in Worten: 400 Millionen – pro Jahr pflanzen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11.0pt;line-height:150%">Also: Rauf aufs Rad oder anfangen zu pflanzen! </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11.0pt;line-height:150%">Was wir Ihnen empfehlen, dürfte ja wohl klar sein.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Dies und das</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.ich-bin-die-energie.de/index.php?id=41&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25&amp;cHash=f0dd69aaaba265173200292cb528d6cf</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>Musik bringt die Energie auf Trab</title>
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			<description>Forscher haben jetzt bewiesen, was viele Menschen aus eigenere Erfahrung schon wussten: Mit Musik...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11.0pt; line-height:150%">Forscher haben jetzt bewiesen, was viele Menschen aus eigenere Erfahrung schon wussten: Mit Musik fällt Sport leichter. Mit dem richtigen Song in den Ohren empfinden wir das Training als weniger anstrengend und wir halten länger durch. Das Tempo der Songs beeinflusst dabei unsere Übungen. Damit man nicht aus dem Takt kommt, werden mittelschnelle Rhythmen und nicht zu viel Abwechslung in der Playlist empfohlen. <br /> Was uns beim Sport hilft funktioniert auch im Alltag. Testen Sie das doch mal bei der nächsten sonntäglichen Brötchentour. Sie werden feststellen, der Weg fällt Ihnen leichter. Aber tun Sie uns einen Gefallen: Im Sinne der Verkehrssicherheit und damit Ihrer Gesundheit auf dem Fahrrad Stöpsel raus! </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11.0pt; line-height:150%"></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11.0pt; line-height:150%">Bevor Sie sich jetzt – natürlich mit Muskelkraft – auf den Weg in den nächsten Plattenladen machen. Einen kleinen Haken hat das Ganze: Unsere Leistungsfähigkeit bleibt leider dieselbe – ob mit oder ohne Musik. Also planen Sie für den Anfang nicht gleich eine komplette Discographie ein, sondern fangen Sie mit einer CD an.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11.0pt; line-height:150%">&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11.0pt; line-height:150%">Quelle: Brigitte woman 06/11</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Dies und das</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.ich-bin-die-energie.de/index.php?id=41&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=24&amp;cHash=cddd3b9b6e7c4163920119ebdbb99414</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>Ein paar Fakten, warum Sie die „Energie“ sein müssen!</title>
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			<description>In den letzten Jahrzehnten ist unser Lebensstil in Deutschland immer bewegungsärmer geworden....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11.0pt; line-height:150%">In den letzten Jahrzehnten ist unser Lebensstil in Deutschland immer bewegungsärmer geworden. Gleichzeitig essen viele Menschen zu ungesund und zu viel. Durch das ungünstige Verhältnis von Energiezufuhr und Bewegungsmangel nehmen die sogenannten Zivilisationskrankheiten immer mehr zu.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11.0pt; line-height:150%">Das hört sich übertrieben an? Leider nicht:</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11.0pt; line-height:150%">&nbsp;</span></p><ul style="margin-top:0cm" type="disc"><li class="MsoNormal" style="margin-top:0cm;margin-bottom:0cm;margin-bottom:      .0001pt;line-height:150%;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-size:11.0pt;line-height:150%">56 % der Bürgerinnen und Bürger      Nordrhein-Westfalens gelten als übergewichtig.</span></li><li class="MsoNormal" style="margin-top:0cm;margin-bottom:0cm;margin-bottom:      .0001pt;line-height:150%;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-size:11.0pt;line-height:150%">15 % der Kinder und Jugendlichen      in Deutschland sind zu dick.</span></li><li class="MsoNormal" style="margin-top:0cm;margin-bottom:0cm;margin-bottom:      .0001pt;line-height:150%;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-size:11.0pt;line-height:150%">Um 50 % hat sich der Anteil      übergewichtiger Kinder und Jugendlicher gegenüber den 1980er und 1990er      Jahren erhöht.</span></li><li class="MsoNormal" style="margin-top:0cm;margin-bottom:0cm;margin-bottom:      .0001pt;line-height:150%;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-size:11.0pt;line-height:150%">Jeder fünfte Bundesbürger wird      als adipös (fettleibig) eingestuft.</span></li><li class="MsoNormal" style="margin-top:0cm;margin-bottom:0cm;margin-bottom:      .0001pt;line-height:150%;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-size:11.0pt;line-height:150%">Die Leistungsfähigkeit von      Kindern und Jugendlichen ist in den letzten 30 Jahren – je nach Studie –      um 10 bis 20 % gesunken.</span></li><li class="MsoNormal" style="margin-top:0cm;margin-bottom:0cm;margin-bottom:      .0001pt;line-height:150%;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-size:11.0pt;line-height:150%">Krankheiten wie Diabetes      Mellitus, Herz- und Kreislauferkrankungen, Bluthochdruck, Depressionen,      Stoffwechselerkrankungen und orthopädische Probleme nehmen zu.</span></li><li class="MsoNormal" style="margin-top:0cm;margin-bottom:0cm;margin-bottom:      .0001pt;line-height:150%;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-size:11.0pt;line-height:150%">Laut Schätzungen sind Krankheiten,      die mit Adipositas zusammenhängen, für nicht weniger als 7 % der gesamten      Gesundheitskosten in der EU verantwortlich.</span></li><li class="MsoNormal" style="margin-top:0cm;margin-bottom:0cm;margin-bottom:      .0001pt;line-height:150%;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-size:11.0pt;line-height:150%">In Deutschland allein belaufen      sich die Folgekosten auf Grund von Übergewicht einhergehend mit Bewegungsmangel      auf ca. 70 Mrd. Euro pro Jahr.</span></li></ul><p class="MsoNormal"><span style="font-size:11.0pt;line-height:150%">&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11.0pt;line-height:150%">Wenn wir unserer Gesundheit etwas Gutes tun wollen, müssen wir uns mehr bewegen. Leider bleibt es häufig am guten Vorsatz, da sich ein umfassendes Sportprogramm schlecht mit vollen Terminkalendern vereinbaren lässt. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11.0pt;line-height:150%">Eine einfache Lösung ist, mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren. Viele Wege lassen sich problemlos zu Fuß oder mit dem Rad bewältigen. Dadurch schlägt man sogar zwei Fliegen mit einer Klappe: Bei Entfernungen bis 6 km geht man nämlich davon aus, dass Fußgänger und vor allem Radfahrer in der Stadt schneller sind als das Auto. Das heißt, Sportprogramm erfolgreich absolviert und außerdem noch Zeit gespart.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11.0pt;line-height:150%">Wer dann zusätzlich noch anfängt, etwas auf seine Ernährung zu achten, kommt sogar ohne radikale Diäten und Fitness-Center-Quälereien für ein gesünderes Leben aus. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11.0pt;line-height:150%">Fazit: Mit Bewegung im Alltag und ausgewogener Ernährung steigere ich nicht nur meine persönliche Gesundheitsbilanz, sondern kann auch noch die Allgemeinheit von unnötigen Gesundheitskosten entlasten. Ende gut alles gut!</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Gesundheit</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Bewegung – für Kinder ganz besonders wichtig!</title>
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			<description>Obwohl Bewegung für Kinder und Jugendliche ein Grundbedürfnis ist, bewegen sich heutzutage viele zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11.0pt;line-height:150%">Obwohl Bewegung für Kinder und Jugendliche ein Grundbedürfnis ist, bewegen sich heutzutage viele zu wenig. Für die gesunde körperliche, psychische und soziale Entwicklung von Kindern ist Herumrennen, Toben, kurz: sich bewegen ein elementarer Faktor. Fehlt Bewegung zieht dies schwerwiegende Probleme nach sich.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11.0pt;line-height:150%">Als Faustregel gilt, dass sich Jugendliche gegen Ende des Schulalters mindestens eine Stunde pro Tag bewegen müssen. Jüngere Kinder sogar deutlich mehr. Bei sitzenden Tätigkeiten über zwei Stunden sollten Bewegungspausen von mindestens 10 Minuten eingeplant werden.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11.0pt;line-height:150%">Die Vorteile für die Kinder und Jugendlichen können sich sehen lassen:</span></p><ul style="margin-top:0cm" type="disc"><li class="MsoNormal" style="margin-top:0cm;margin-bottom:0cm;margin-bottom:      .0001pt;line-height:150%;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-size:11.0pt;line-height:150%">Weniger Übergewicht, die      Knochenmasse wird erhöht, das Diabetes II Risiko sinkt und das Profil der      Herz-Kreislauf-Risikofaktoren verbessert sich.</span></li><li class="MsoNormal" style="margin-top:0cm;margin-bottom:0cm;margin-bottom:      .0001pt;line-height:150%;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-size:11.0pt;line-height:150%">Verbesserte psychische      Gesundheit und oft auch Schulleistungen.</span></li><li class="MsoNormal" style="margin-top:0cm;margin-bottom:0cm;margin-bottom:      .0001pt;line-height:150%;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-size:11.0pt;line-height:150%">Wird regelmäßig Sport getrieben      steigt die soziale Integration und das Risiko zu Rauchen oder Cannabis zu      konsumieren sinkt.</span></li><li class="MsoNormal" style="margin-top:0cm;margin-bottom:0cm;margin-bottom:      .0001pt;line-height:150%;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-size:11.0pt;line-height:150%">Bewegung ist ganz besonders im      Hinblick auf das Vorbeugen einer späteren Osteoporose wichtig: Was als      Kind bzw. Jugendlicher versäumt wurde, kann im Alter nur noch teilweise      nachgeholt werden.</span></li></ul><p class="MsoNormal"><span style="font-size:11.0pt;line-height:150%">Eine gute Möglichkeit Kinder und Jugendliche zu mehr Bewegung zu animieren, ist die Förderung der selbstständigen Alltagsmobilität. Wann immer möglich sollten Kinder Wege, wie z.B. den Schulweg, aus eigener Kraft bewältigen. So werden sie nicht nur selbstständiger, es wird auch ihr zukünftiges Verkehrsverhalten geprägt und die Eltern von eigentlich unnötigen Fahrten entlasten. Wenn die Strecken nicht sicher genug für kleinere Verkehrsteilnehmer sind, können Projekte und Aktionen wie der „Laufende Schulbus“ die Lösung sein. Die Kinder laufen dabei in Begleitung von Erwachsenen auf einer festgelegten Strecke gemeinsam zur Schule. An festgelegten Haltestellen kann „zugestiegen“ werden. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11.0pt;line-height:150%">Den gibt es in Ihrer Stadt nicht? Sie müssen Ihre Kinder immer noch mit dem Auto die 800 Meter zur Schule fahren? Dann müssen Sie wohl selbst einen Laufenden Schulbus initiieren. Ihr Vorteil: Nicht nur die Kleinen, sondern auch Sie selbst kommen in Bewegung.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11.0pt;line-height:150%">Mehr Informationen zum Laufenden Schulbus finden Sie hier: <a href="http://www.cleverunterwegs.de/dload/broschuere_laufender_schulbus_04_2009.pdf" target="_blank" >www.cleverunterwegs.de/dload/broschuere_laufender_schulbus_04_2009.pdf</a></span></p>]]></content:encoded>
			<category>Bewegung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 13:41:00 +0200</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.ich-bin-die-energie.de/index.php?id=41&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=22&amp;cHash=70afcc330a6f6cf9efcf425812718ed1</feedburner:origLink></item>
		
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