<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:blogger='http://schemas.google.com/blogger/2008' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-3782827759492465162</id><updated>2024-10-05T04:41:02.151+01:00</updated><category term="CRM"/><category term="CRM CRM-Tool CRM-Implementierung"/><category term="CRM CRM-Tool"/><category term="CRM-Philosophie"/><category term="CRM-Tool"/><category term="Management-Sanktionen"/><category term="CRM CRM-Tool CRM-Implementierung CRM-Training"/><category term="CRM-Training"/><category term="German CRMforum"/><title type='text'>Ihre Erfolgs- und Überlebensstrategie als CRM-Verantwortlicher</title><subtitle type='html'>Lesen Sie im neuen Post dieses Blogs, welche Fallstricke den Entwicklungsprozess einer CRM-Implementierung in einem Unternehmen mit Direktvertrieb im B2B-Sektor gefährden können:&#xa;Sie erfahren, was Sie selbst tun können und worauf Sie achten müssen, wenn der CRM-Consultant nach erfolgreicher Softwareinstallation Ihr Unternehmen verlassen hat und Sie alleine mit der Aufgabe zurücklässt, die erhofften Veränderungen und Effekte jetzt zu realisieren.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3782827759492465162/posts/default?redirect=false'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Wolfgang O. Springer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01693291316719266232</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_WHN5lwLwOpY/TLJBEOP34CI/AAAAAAAABog/7ggMiap_DK0/S220/wolfgang_springer_2010.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>23</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3782827759492465162.post-7371713301686209983</id><published>2012-02-16T20:04:00.000+00:00</published><updated>2012-02-16T20:04:36.640+00:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="CRM"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="CRM CRM-Tool CRM-Implementierung"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="CRM-Philosophie"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Management-Sanktionen"/><title type='text'>23 - Die &quot;Delegitis-Neurose&quot;</title><content type='html'>&lt;div dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;text-align: left;&quot; trbidi=&quot;on&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763; font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;em&gt;Denn CRM stellt selbst klassische Erfolgsrezepte&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763; font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;em&gt;des Managements auf den Kopf.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman;&quot;&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;CRM ist grundsätzlich ein mit Mühen behaftetes Unterfangen. Die Toolentscheidung ist rasch getroffen und das Tool ist ebenso rasch an jedem Arbeitsplatz verfügbar. Doch jetzt geht es darum, die Daten heranzuschaffen und mühsam zu pflegen und zu hegen. Auch das Verhalten der Mitarbeiter sollte sich ändern und sich an die neuen Möglichkeiten des Tools anpassen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman;&quot;&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;Doch hier scheiden sich die Geister. Manager sind meist deswegen in einer höhergestellten Position, weil sie in der Vergangenheit etwas besser gemacht haben und damit erfolgreicher waren als andere. Dieser Umstand reduziert naturgemäß die Neigung, mit der Veränderung bei sich selbst zu beginnen. Unangenehme Dinge – und das Arbeiten mit dem CRM-System zählt leider oft dazu - haben daher eine starke Tendenz dazu, delegiert zu werden. Und so kommt es, dass in der praktischen Umsetzung die Auseinandersetzung mit CRM so lange nach unten delegiert wird, bis die Verantwortung dafür an der tiefst möglichen Stelle angelangt ist. Im schlimmsten Fall sind Sie als CRM-Verantwortlicher selbst dann für die Daten, die Anwendung, die Umsetzung etc. verantwortlich.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman;&quot;&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;Das Management sieht sich oft bloß in der Rolle dessen, der eine Entscheidung herbeiführt. Bei CRM geht es jedoch darum, nicht bloß eine Entscheidung für ein Tool herbeizuführen, sondern – wie der Name CRM ja schon zum Ausdruck bringt – eine geschäftliche Beziehungen zu managen. Dass das mit einer einmaligen Entscheidung nicht getan sein kann, versteht sich von selbst.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman;&quot;&gt;  &lt;/span&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman;&quot;&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763; font-size: x-small;&quot;&gt;PRAXISBEISPIEL: CRM so nebenbei&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman;&quot;&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763; font-size: x-small;&quot;&gt;Das Steering-Committee in einem großen CRM-Projekt, das in der Anfangsphase des CRM-Projektes für eine rasche Implementierung und professionelle Anwendung des Tools verantwortlich war, delegierte innerhalb weniger Monate die Verantwortung sukzessive so lange nach unten, bis die Verantwortung zuletzt bei den Teamassistentinnen angelangt war, die dann CRM auch noch so nebenbei „erledigen“ sollten. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763; font-family: Times New Roman; font-size: x-small;&quot;&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763; font-size: x-small;&quot;&gt;Was Sie in einem Fall wie in diesem Praxisbeispiel dagegen tun können?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763; font-family: Times New Roman; font-size: x-small;&quot;&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763; font-size: x-small;&quot;&gt;Idealerweise werden Sie natürlich bereits bei Übernahme Ihrer Aufgabe die Rolle des Managements im Customer Relationship Management definieren und vereinbaren. Sie können aber auch versuchen, ein ggf. &lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;fehlendes Management-Commitment selbst zu kompensieren und sich über Jahre einen 14-Stunden-Tag zumuten. Sie haben damit die Chancen auf Ihren persönlichen Herzinfarkt erhöht, nicht jedoch die Chance auf eine wirklich erfolgreiche CRM-Implementierung. Praktisch werden Sie Ihr Projekt über kurz oder lang nur mehr unter die 80 % der gescheiterten Projekte einordnen können.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman;&quot;&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/feeds/7371713301686209983/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/2012/02/23-die-delegitis-neurose.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3782827759492465162/posts/default/7371713301686209983'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3782827759492465162/posts/default/7371713301686209983'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/2012/02/23-die-delegitis-neurose.html' title='23 - Die &quot;Delegitis-Neurose&quot;'/><author><name>Wolfgang O. Springer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01693291316719266232</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_WHN5lwLwOpY/TLJBEOP34CI/AAAAAAAABog/7ggMiap_DK0/S220/wolfgang_springer_2010.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3782827759492465162.post-6019976045862895968</id><published>2012-02-10T23:07:00.001+00:00</published><updated>2012-02-16T16:24:57.955+00:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="CRM"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Management-Sanktionen"/><title type='text'>22 - Es muss was passieren, damit was passiert!</title><content type='html'>&lt;div dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;text-align: left;&quot; trbidi=&quot;on&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;Denn an den Sanktionen des Managements &lt;br /&gt;
erkennt man die Ernsthaftigkeit der Intention.&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;W&lt;/span&gt;ir haben ja bereits in einem der letzten Posts darüber gesprochen. Die Einführung eines CRM bedeutet, wenn diese wirklich etwas bewegen soll, auch – und vielleicht sogar vor allem – im Management, Abschied zu nehmen von alten Gewohnheiten, Denkmustern und unreflektierten Stehsätzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzten Endes kommt es darauf an, mit Ihrem CRM-Tool Ihr „Relationship“ zu Ihren heutigen und zukünftigen Kunden aktiv, bewusst und wettbewerbsfähig zu managen. Das heißt, dass Sie Ihrer Rolle als Manager auch in der Disziplin des Relationship Managements gerecht werden müssen!&lt;br /&gt;
Mein Rat: Zeigen Sie den Anwendern deutlich, dass CRM eine ernstzunehmende Disziplin ist, für die Qualitätskriterien, Regeln und Abläufe erarbeitet, definiert, erprobt und auch irgendwann verbindlich, also mit Konsequenzen, eingehalten werden müssen. Kurz: Es muss was passieren, damit was passiert!&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;„Die Zukunft war früher auch besser!“&lt;br /&gt;
Karl Valentin&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;Dies ist jedoch in der Praxis eine unglaubliche Gratwanderung, bei der Sie leicht in die eine oder andere Richtung Schlagseite bekommen können. Angeblich wollen 90 % der Mitarbeiter geführt werden. Das deutet darauf hin, dass klare Regeln und formalisierte Abläufe sehr hilfreich sein können. „Können“ deshalb, weil das aus meiner Erfahrung nur dann zutrifft, wenn die Regel die praktische Anwendung des CRM-Tools im Alltag erleichtert. Wenn jedoch nicht nachvollziehbare Management-Intentionen oder Anforderungen des Systemadministrators befriedigt werden müssen, wo dem Anwender einfach der Bezug fehlt, zerstören solche Regeln schlagartig die Akzeptanz des Tools und mit dem Tool das mühsam aufgebaute Verständnis für die Philosophie dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;PRAXISBEISPIEL: &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;Relationship-Management- versus Reporting-Tool&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;color: #073763; font-size: x-small;&quot;&gt;Ein auf Basis eines CRM-Tools entwickeltes Opportunity-Management-System weckte im Lauf der Jahre zunehmend die verständlichen Begehrlichkeiten des Headquarters, damit das gesamte Unternehmen besser managen zu können. Es wurden daher Schritt für Schritt zusätzliche Felder für das Reporting ergänzt. Letztendlich führte das dazu, dass für die Beschreibung eines einziges Kundenprojektes 120 Felder zur Verfügung waren. Wegen teilweiser Missachtung dieser Felder durch die Anwender wurden mehr und mehr Felder zu Pflichtfeldern gemacht ...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, ich konnte Ihnen wieder eine kleine Aufgabe zum Nachdenken mit auf den Weg geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum nächsten Mal!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang O. Springer&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/feeds/6019976045862895968/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/2012/02/22-es-muss-was-passieren-damit-was.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3782827759492465162/posts/default/6019976045862895968'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3782827759492465162/posts/default/6019976045862895968'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/2012/02/22-es-muss-was-passieren-damit-was.html' title='22 - Es muss was passieren, damit was passiert!'/><author><name>Wolfgang O. Springer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01693291316719266232</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_WHN5lwLwOpY/TLJBEOP34CI/AAAAAAAABog/7ggMiap_DK0/S220/wolfgang_springer_2010.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3782827759492465162.post-9206716354641867072</id><published>2011-04-20T22:52:00.000+01:00</published><updated>2011-04-20T22:52:28.139+01:00</updated><title type='text'>21 - Der Erfolg steht im Weg</title><content type='html'>&lt;div dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;text-align: left;&quot; trbidi=&quot;on&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;Denn Manager sind eine spezielle Spezies von Stakeholdern, die besonders bedient werden wollen. &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfolgreiche Menschen, aber auch Organisationen, sehen meist keine besondere Veranlassung, Einstellungen oder Verhaltensweisen über Bord zu werfen, nur weil ein Thema wie CRM gerade aktuell oder dringlich geworden ist. Es fehlt einfach oft der Stimulus von außen, ein zwingendes Ereignis, das eine Reaktion auslösen könnte. Nachdem die erfolgreichen Menschen meist auch in den Chefetagen zu finden sind, scheitern CRM-Projekte eher am Unverständnis des Managements, als am Beharrungsvermögen oder am Widerstand der Belegschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es muss Ihnen daher gelingen, wenn Sie als CRM-Verantwortlicher ebenfalls erfolgreich sein wollen, Ihrem Management konkreten, relevanten Nutzen zu liefern. Betrachten Sie daher in Ihrem Projekt das Management neben den „normalen“ Anwendern und den externen Kunden als wichtige, wenn nicht die wichtigste, eigenständig zu behandelnde Zielgruppe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;„A fool with a tool&lt;br /&gt;
is still a fool.“&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
IT-Weisheit&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
So schwierig es auch ist, Sie müssen eine tragfähige Datenbasis herstellen, und darauf aufbauend für das Management entscheidungsrelevante Informationen herausarbeiten. Oft bewegt sich jedoch die Spirale in die falsche Richtung. Das Management zweifelt den Wert von Informationen an, weil sie bezüglich der Qualität der Datenbasis Bedenken hat. Die Mitarbeiter merken, dass das Management mit den bereitgestellten Daten nicht arbeitet und reduziert die Bemühungen um qualitativ hochwertige Daten. Hier haben die lernfähigen Mitarbeiter aus Ihrer Mannschaft gelernt, sehr, sehr ökonomisch zu denken. Den Mitarbeitern können Sie hier keinen Vorwurf machen! Es wäre bedenklich, und Sie müssten sich um Ihre Firma Sorgen machen, wenn es anders wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kommen Sie nun aus dieser Negativspirale heraus? Stellen Sie die Rute ins Fenster! Werten Sie die Daten aus und leiten Sie Erkenntnisse davon ab. Auch wenn es Ihnen schwer fällt, simulieren Sie Entscheidungen auf dieser Datenbasis und kommunizieren Sie das. Nur so wird den Anwendern klar, was falsche Daten auslösen können. Trotzdem: Wenn das Management hier nicht mitspielt, haben Sie kaum eine Chance, diese Negativspirale zu stoppen – geschweige denn umzukehren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;PRAXISBEISPIEL: Amortisation &lt;br /&gt;
Für eine jährlich stattfindende Kundentagung werden 200.000 Euro an direkten Kosten investiert. Eine Auswertung der ca. 600 traditionell eingeladenen Kunden machte deutlich, dass bei beinahe 50 % der eingeladenen Unternehmen seit einem Jahr keine Akquisition mehr stattgefunden hat und ¾ der Unternehmen definitiv nicht im Fokus des Vertriebes sind.&lt;br /&gt;
Die Zusammenführung von Informationen über das Kundenpotenzial, die Akquisitionsleistung und Kampagnendaten hat damit – leider im Nachhinein - aufgezeigt, dass 50 % der Investition nicht ausreichend zielgerichtet erfolgt ist.&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dann viel Erfolg bei Ihren Analysen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wünscht Ihnen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang O. Springer&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/feeds/9206716354641867072/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/2011/04/21-der-erfolg-steht-im-weg.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3782827759492465162/posts/default/9206716354641867072'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3782827759492465162/posts/default/9206716354641867072'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/2011/04/21-der-erfolg-steht-im-weg.html' title='21 - Der Erfolg steht im Weg'/><author><name>Wolfgang O. Springer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01693291316719266232</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_WHN5lwLwOpY/TLJBEOP34CI/AAAAAAAABog/7ggMiap_DK0/S220/wolfgang_springer_2010.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3782827759492465162.post-5168608313002635295</id><published>2011-03-31T08:26:00.000+01:00</published><updated>2011-03-31T08:26:20.496+01:00</updated><title type='text'>20 - Machen Sie CRM zur Chefsache</title><content type='html'>&lt;div dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;text-align: left;&quot; trbidi=&quot;on&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;Denn nur wenn das Ziel klar ist, können Sie Ihre CRM-Strategie zur Umsetzung bringen.&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Leisten Sie sich nicht nur deshalb einen „Mr. CRM“ oder eine &quot;Mrs. CRM&quot; damit Sie Ihre Management- bzw. Führungsverantwortung delegieren können, um nicht selbst unangenehme Entscheidungen treffen und Forderungen an Ihre Mitarbeiter stellen zu müssen. Setzen Sie sich persönlich mit den Widerständen aus Ihrer Belegschaft auseinander. Schauen Sie selbst, wie Ihre Entscheidungen in der Umsetzung funktionieren und nutzen Sie Ihr neues CRM-System selbst als Führungsinstrument.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Das Anforderungsprofil des oder der CRM-Verantwortlichen ist oft das eines „Wunderwuzzis“. Er soll das IT-Tool beherrschen, für die Prozesse verantwortlich zeichnen, pädagogisch didaktische Fähigkeiten haben, die Philosophie entwickeln, den Change herbeiführen und natürlich motivieren, motivieren, motivieren. Ja, und natürlich dem Management den Rücken frei halten für die wirklich wichtigen Dinge.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;CRM-Verantwortliche laufen Gefahr, verheizt zu werden. Das Problem ist die meist fehlende Sichtbarkeit der Ergebnisse seiner bzw. ihrer Arbeit. Was jedoch sichtbar und transparent wird, ist meist das Verhalten des Managements. Und hier muss man sich als CRM-Verantwortliche(r) schonungslos die Frage stellen: Wie intensiv, wie ehrlich will das Management diese Transparenz in allen Richtungen? Beobachten Sie es: Was sind das für „Typen“, die Karriere machen? Sind das die, die durch „Information Hiding“ unangenehm auffallen, oder sind es die, die offenes Informationsmanagement zum Wohle des Unternehmens bzw. der Organisation tatsächlich leben? Sie können damit gut einschätzen, in welcher Unternehmens- bzw. Organisationskultur Sie leben und wie förderlich Ihr derzeitiger Job als CRM-Verantwortliche(r) für Ihre weitere Karriere sein wird.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Wenn Sie Ihr Verkaufspersonal im Außendienst vor die Wahl stellen, zum Kunden zu gehen oder die Daten im CRM-System aktuell zu halten, dann hat der Kunde eindeutig die besseren Karten – außer, Sie haben eine Strategie! Nicht jeder Kundenkontakt bringt Sie Ihren Mittel- und Langfristzielen wirklich näher. Die CRM-Idee setzt sich in Ihrem Unternehmen nicht von alleine, von heute auf morgen, durch. Da ist schon das Management gefordert, das Schiff auf Kurs zu bringen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Für Sie als CRM-Verantwortlichen heißt das, dass Sie als „Lotse“ fungieren. Sie sind Berater des Kapitäns, und unterstützen Ihn bei der Navigation des Schiffes auf ein definiertes Ziel hin. Nur wenn das Ziel klar ist, können Sie als CRM-Verantwortlicher Ihre CRM-Strategie zur Umsetzung bringen. Holen Sie sich notfalls dafür Unterstützung von erfahrenen Consultants.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Freue mich, wenn ich Ihnen wieder einmal einen kleinen Denkanstoß geben konnte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Also, dann bis zum nächsten Post - und genießen Sie die schönen, ersten Frühlingstage!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Ihr&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Wolfgang O. Springer&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/feeds/5168608313002635295/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/2011/03/20-machen-sie-crm-zur-chefsache.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3782827759492465162/posts/default/5168608313002635295'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3782827759492465162/posts/default/5168608313002635295'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/2011/03/20-machen-sie-crm-zur-chefsache.html' title='20 - Machen Sie CRM zur Chefsache'/><author><name>Wolfgang O. Springer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01693291316719266232</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_WHN5lwLwOpY/TLJBEOP34CI/AAAAAAAABog/7ggMiap_DK0/S220/wolfgang_springer_2010.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3782827759492465162.post-8517694241181349035</id><published>2011-03-14T00:37:00.010+00:00</published><updated>2011-03-14T01:23:55.883+00:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="CRM"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="CRM CRM-Tool"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="CRM CRM-Tool CRM-Implementierung"/><title type='text'>19 - Das „M“ von CRM ist der alles entscheidende Buchstabe!</title><content type='html'>&lt;div dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;text-align: left;&quot; trbidi=&quot;on&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;Denn eine erfolgreiche CRM-Einführung nach basisdemokratischen Spielregeln ist eine Illusion.&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Egal was Sie mit Ihrem CRM-Projekt für Veränderungen herbeiführen&amp;nbsp;wollen oder müssen,&amp;nbsp;Ihre Denk- und Handlungsansätze werden nicht von Haus aus mehrheitsfähig sein. Stellen Sie sich darauf ein, dass Sie auf massiven Widersand stoßen. Das „M“ in CRM heißt: Sie müssen managen – d. h. entscheiden, durchsetzen und natürlich auch sanktionieren. Wenn Sie sich darauf einlassen, dass Sie alle Mitarbeiter lediglich motivieren müssen, das CRM-Tool zu benutzen ohne auch ihre Einstellung, Arbeitsweise, Denkhaltung usw. zu verändern, dann haben Sie eine Lebensaufgabe – aber eine unbewältigbare und äußerst frustrierende!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Im Zusammenhang mit einer beinahe pervertierten Auslegung demokratischer Spielregeln hat mich die Haltung einer österreichischen Abgeordneten zum Nationalrat sehr beeindruckt, die gesagt hat: „Ich&amp;nbsp;habe Politik immer so verstanden, dass mit Inhalten und Positionen um die Mehrheit gerungen werden muss.“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjcnz3T2KEnDl1Fr1podO3uwP3tLVFPgYv_pDu_DyopXp36tFlQJDDpB5KCBZI0E-nV9bfvKeOoOnItarT4XGSGsrIzrDAg8W8caJyeweCSCE0hIlukmOgR1I5_ECFV7WxcOXO1iCGyLaE/s1600/Management.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;216&quot; q6=&quot;true&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjcnz3T2KEnDl1Fr1podO3uwP3tLVFPgYv_pDu_DyopXp36tFlQJDDpB5KCBZI0E-nV9bfvKeOoOnItarT4XGSGsrIzrDAg8W8caJyeweCSCE0hIlukmOgR1I5_ECFV7WxcOXO1iCGyLaE/s320/Management.jpg&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Plakativ könnte man sagen: Zu 50 % managen Sie bei einer CRM-Implementierung das Verhalten der Mitarbeiter bzw. dessen Veränderung. Zu 30 % managen Sie Daten bzw. Informationen in Form von Beschaffung, Aufbereitung, Qualitätssicherung etc. und zu bloß 20 % das eigentliche CRM-Tool.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp;PRAXISBEISPIEL: Einstellungsänderung&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Ein Manager eines Unternehmens, das elektronische Bauteile fertigt, erzählte mir einmal folgende Entwicklung seiner Abteilung:&lt;br /&gt;
Vor vielen Jahren haben uns die Japaner mit „Kaizen“ beigebracht, die Fertigung zu optimieren. Darin sind wir jetzt schon so gut, dass wir sogar im Hochpreisland Österreich wettbewerbsfähig produzieren können.&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren hat uns unser IT-Partner darin unterstützt, auch die Forschungs- und Entwicklungsprozesse zu optimieren.&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Situation, dass unser Vertrieb aber immer noch zu hohe Preise für den Verlust von Aufträgen ins Treffen führt und uns empfiehlt, Forschung, Entwicklung und Produktion doch in ein Billiglohnland zu verlagern um zu noch niedrigeren Preisen anbieten zu können. &lt;br /&gt;
Wir haben das nicht gemacht und haben stattdessen als dritten Optimierungsschritt die Vertriebsprozesse zu durchleuchten begonnen und haben festgestellt, dass die, die davon träumen, die Forschung, Entwicklung und Produktion in ein Billiglohnland zu verlagern, um zu niedrigeren Preisen anbieten zu können, ihre eigenen Prozesse überhaupt nicht im Griff haben. &lt;br /&gt;
Wir haben daher nun von unserer Vertriebsorganisation verlangt, dieselben Qualitätskriterien an die eigenen Prozesse anzulegen, nach denen sie die Vorstufen in der Wertschöpfungskette beurteilt.&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Vielleicht konnte ich Ihnen mit diesem Post einen kleinen Denkanstoß für Ihr Projekt geben, damit Sie in der kommenden Woche der &quot;Stellschraube Mitarbeitereinstellung&quot; ein paar Gedanken mehr Aufmerksamkeit zukommen lassen. Auch die Veränderung von Einstellungen will ja schließlich gemanaged werden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Viel Erfolg dabei wünsche Ihnen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Ihr&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Wolfgang O. Springer&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/feeds/8517694241181349035/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/2011/03/19-das-m-von-crm-ist-der-alles.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3782827759492465162/posts/default/8517694241181349035'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3782827759492465162/posts/default/8517694241181349035'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/2011/03/19-das-m-von-crm-ist-der-alles.html' title='19 - Das „M“ von CRM ist der alles entscheidende Buchstabe!'/><author><name>Wolfgang O. Springer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01693291316719266232</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_WHN5lwLwOpY/TLJBEOP34CI/AAAAAAAABog/7ggMiap_DK0/S220/wolfgang_springer_2010.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjcnz3T2KEnDl1Fr1podO3uwP3tLVFPgYv_pDu_DyopXp36tFlQJDDpB5KCBZI0E-nV9bfvKeOoOnItarT4XGSGsrIzrDAg8W8caJyeweCSCE0hIlukmOgR1I5_ECFV7WxcOXO1iCGyLaE/s72-c/Management.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3782827759492465162.post-5039965149594945979</id><published>2011-03-10T13:04:00.001+00:00</published><updated>2011-03-14T01:27:45.886+00:00</updated><title type='text'>18 - Erwarten Sie nicht, dass Sie von allen verstanden werden!</title><content type='html'>&lt;div dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;text-align: left;&quot; trbidi=&quot;on&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Denn Ihr Erfolgsrezept ist nicht deswegen automatisch besser, nur weil Sie ein Software-Tool dafür haben.&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Die Anwender eines CRM-Systems befinden sich auf unterschiedlichen Ebenen bezüglich der Nutzenerkenntnis:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;ul style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Stufe 1: Ich arbeite mit dem Tool, damit (vielleicht) jemand anderer davon einen Nutzen hat. Motto: Die werden schon wissen, wofür’s gut ist!&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;In Stufe 2 wird der Nutzen für die eigene Arbeit und eigene Karriere erkannt.&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Mitarbeiter auf Stufe 3 erkennen die Wirkung des CRM-Tools auf die Gestaltung und Entwicklung des Unternehmens bzw. in der Rückkopplung auf die eigene Entwicklung. &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;div&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Mein Tipp: Predigen Sie die Stufe 3, aber akzeptieren Sie, dass manche Mitarbeiter die Stufe 1 nie verlassen werden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Wenn Sie jedoch Glück haben, kommen Sie ab und zu in den Genuss, zu erkennen, dass der Kunde Ihre Bemühungen im Hintergrund positiv wahrnimmt. Und das ist ja schließlich das eigentliche Ziel!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;&lt;strong&gt;PRAXISBEISPIEL: Dialog mit dem Kunden&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Massenaussendungen mit einem einfachen, kurzen, sehr persönlich gehaltenen Brief in der Ich-Form im Namen des für den jeweiligen Ansprechpartner beim Kunden verantwortlichen Mitarbeiters haben immer wieder überraschende Reaktionen ausgelöst. &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Viele Kunden, die mit der beigelegten Fax-Antwort (Dieses Medium hat sich überraschenderweise speziell im Top-Management bewährt!) beim oft heillos überlasteten Fax-Gerät nicht durchkamen, schrieben oft lange E-Mails und persönliche Briefe oder riefen an, um sich für die zugesandte Information zu bedanken oder z. B. von ihren beruflichen Veränderungen zu berichten oder bloß freundliche Grüße auszurichten. &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Solche Reaktionen festigen die Beziehung und entschädigen dann für Vieles!&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style=&quot;color: black; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Viel Erfolg bei Ihren &quot;CRM-Predigten&quot; wünscht Ihnen&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style=&quot;color: black; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Ihr &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style=&quot;color: black; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Wolfgang O. Springer&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/feeds/5039965149594945979/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/2011/03/18-erwarten-sie-nichtdass-sie-von-allen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3782827759492465162/posts/default/5039965149594945979'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3782827759492465162/posts/default/5039965149594945979'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/2011/03/18-erwarten-sie-nichtdass-sie-von-allen.html' title='18 - Erwarten Sie nicht, dass Sie von allen verstanden werden!'/><author><name>Wolfgang O. Springer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01693291316719266232</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_WHN5lwLwOpY/TLJBEOP34CI/AAAAAAAABog/7ggMiap_DK0/S220/wolfgang_springer_2010.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3782827759492465162.post-7900442623524428915</id><published>2011-02-23T16:08:00.000+00:00</published><updated>2011-02-23T16:08:21.923+00:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="CRM CRM-Tool CRM-Implementierung"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="CRM-Tool"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="CRM-Training"/><title type='text'>17 - Umwege erhöhen die Ortskenntnis</title><content type='html'>&lt;div dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;text-align: left;&quot; trbidi=&quot;on&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;Denn niemand kennt über kurz oder lang das Tool besser&lt;br /&gt;
als die „wirklichen“ Anwender!&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie den Eindruck haben, dass Mitarbeiter eine Lösung über unnötige Umwege herbeiführen, schauen Sie sicherheitshalber genau hin. Oft steckt da auch eine gewisse bis dahin verborgene Logik drin. „Umwege erhöhen die Ortskenntnis“, sagt man und in unserem Fall erhöhen sie das Systemwissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gutes CRM-System ist meist wesentlich mächtiger als es für den „Normal-User“ erforderlich ist. Wenn Sie Ihren Mitarbeitern ein wenig kreativen Freiraum einräumen, erschließen sich für Ihr Unternehmen mit etwas Glück gänzlich neue Möglichkeiten, die sonst in kein Pflichtenheft jemals aufgenommen worden wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;PRAXISBEISPIEL: Wie ein Tool ein Unternehmen prägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Geschäftsführer einer von mir betreuten Konzerntochter hat erkannt, dass es bei der &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;Unternehmensgröße und den&amp;nbsp;sich verändernden Rahmenbedingungen&amp;nbsp;im Markt für das Unternehmen unumgänglich ist, auch methodisch &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;den Vertrieb auf eine einheitliche Basis zu stellen.&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;Wenige Jahre später wurde die gelehrte und inzwischen etablierte Methode durch ein CRM-&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;Tool gut unterstützt. Sowohl die Methode als auch das CRM-Tool wurden nicht nennenswert verändert. &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;Das Bemerkenswerte: Nicht das &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;Unternehmen hat die Methode für sich definiert, nicht das Unternehmen hat das Tool an &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;seine Bedürfnisse angepasst, sondern genau umgekehrt! Die Methode wie auch das CRM-Tool &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;haben das Unternehmen in ihren Prozessen bis hin zu den Werthaltungen massiv und &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;nachhaltig geprägt.&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;Mein Tipp: Bauen Sie darauf, dass etablierte CRM-Anbieter das Know-how und die Erfahrung von meist hunderten Unternehmen alleine schon in der Standardversion &quot;eingebaut&quot; haben. Es lohnt sich, besser zwei mal hinzuschauen, bevor man die Überzeugung gewinnt, das Rad doch erneut erfinden zu müssen.&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANMERKUNG:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem letzten Post habe ich geschrieben, dass überraschend viele Wege zum Kunden führen. Wenn Sie noch ein paar Wege mehr und die Umsetzung dazu kennen lernen wollen, glaube ich dass Ihnen dieses Seminar weiterhelfen wird: &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.germancrmforum.de/CRM-in-der-Praxis.pdf&quot;&gt;http://www.germancrmforum.de/CRM-in-der-Praxis.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Erzählen Sie uns aber bitte dann, was Sie dort erfahren haben. Okay?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum nächsten Post in diesem Blog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang O. Springer&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/feeds/7900442623524428915/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/2011/02/17-umwege-erhohen-die-ortskenntnis.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3782827759492465162/posts/default/7900442623524428915'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3782827759492465162/posts/default/7900442623524428915'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/2011/02/17-umwege-erhohen-die-ortskenntnis.html' title='17 - Umwege erhöhen die Ortskenntnis'/><author><name>Wolfgang O. Springer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01693291316719266232</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_WHN5lwLwOpY/TLJBEOP34CI/AAAAAAAABog/7ggMiap_DK0/S220/wolfgang_springer_2010.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3782827759492465162.post-2830799829023040653</id><published>2011-02-15T19:27:00.000+00:00</published><updated>2011-02-15T19:27:06.173+00:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="CRM-Philosophie"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="CRM-Tool"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="German CRMforum"/><title type='text'>16 - Üben Sie sich in Geduld</title><content type='html'>&lt;div dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;text-align: left;&quot; trbidi=&quot;on&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;Denn in Wahrheit führen Sie kein Software-Tool ein; &lt;br /&gt;
Sie begeistern Menschen für eine Idee.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Vorgehensweisen, die einem schon einmal zu Erfolg verholfen haben, werden rasch zu liebgewordenen Gewohnheiten und daher nicht gerne wieder abgelegt, auch dann nicht, wenn sie in Wahrheit schon Jahre überholt sind. Neues verursacht zuerst Verunsicherung. Seien Sie nachsichtig – es sind alle nur Menschen – ob Top-Manager, Vertriebsmann &lt;br /&gt;
oder Assistent. Den wenigen Innovatoren stehen auch wenige beharrliche Gegner des neuen Systems gegenüber. Das soll Ihnen ein Trost sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Tipp: Konzentrieren Sie sich auf die, die sich artikulieren – egal ob positiv der negativ, denn die sind empfänglich für Ihre Ideen, denn sie beschäftigen sich wirklich mit dem neuen System. Einen gewissen Prozentsatz an Unverbesserlichen müssen Sie einfach in Kauf nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;„Man soll die Dinge nicht so tragisch nehmen wie sie sind!“&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;Karl Valentin&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;PRAXIS:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;&lt;em&gt;In meiner Praxis musste ich immer wieder feststellen, dass oft die, welche am lautesten protestierten, durchwegs die waren, die sich am leichtesten „bekehren“ ließen. Man musste sie nur ernst nehmen und ihnen zuhören. Schwieriger ist es mit denen, die bei jeder möglichen und unmöglichen Gelegenheit glauben betonen zu müssen, wie wichtig doch CRM für das Unternehmen ist. Ich habe den Eindruck, manche beruhigen damit bloß ihr schlechtes Gewissen und lenken ihr Umfeld davon ab, dass sie in Wahrheit für die CRM-Idee nichts tun! CRM ist keine „Schönwetter-Management-Disziplin“! In solchen Fällen können Sie hier nicht auf Ihr Wissen um die CRM-Tool-Funktionalität bauen, sondern können – ja müssen! - alles das zum Einsatz bringen, was Sie in punkto Menschenführung in Ihrer Managementausbildung gelernt haben.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;ANMERKUNG:&lt;br /&gt;
Viel gelernt habe ich selbst auch wieder am &quot;German CRM-Forum&quot; am 1. und 2. Februar in München. Erfrischend irritierende neue Aspekte und die Einsicht, dass viele Wege zum Kunden führen haben mich von neuem beeindruckt und für die Philosophie von CRM begeistert. Wenn Sie einen kleine Eindruck gewinnen wollen oder vielleicht selbst das nächste Mal dabei sein wollen, schauen sie kurz hier rein: &lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=_vDe6B_zC74&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;http://www.youtube.com/watch?v=_vDe6B_zC74&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Vielleicht sehen wir uns beim nächsten Mal - würde mich freuen!&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Ihr&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Wolfgang O. Springer&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/feeds/2830799829023040653/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/2011/02/16-uben-sie-sich-in-geduld.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3782827759492465162/posts/default/2830799829023040653'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3782827759492465162/posts/default/2830799829023040653'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/2011/02/16-uben-sie-sich-in-geduld.html' title='16 - Üben Sie sich in Geduld'/><author><name>Wolfgang O. Springer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01693291316719266232</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_WHN5lwLwOpY/TLJBEOP34CI/AAAAAAAABog/7ggMiap_DK0/S220/wolfgang_springer_2010.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3782827759492465162.post-3506601523054917195</id><published>2011-01-23T19:41:00.000+00:00</published><updated>2011-01-23T19:41:08.414+00:00</updated><title type='text'>15 - Liebe deinen Mitarbeiter wie deinen Kunden</title><content type='html'>&lt;div dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;text-align: left;&quot; trbidi=&quot;on&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;Denn wenn Sie Relationship Management ernst nehmen, gibt es keine Zwei-Klassen-Gesellschaft. &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Als CRM-Verantwortlicher sind Sie interner Dienstleister und die Mitarbeiter Ihres Unternehmens sind demnach Ihre ersten Kunden. Diese verdienen daher ebenso viel Aufmerksamkeit wie Ihre externen Kunden. Ebenso wie man als Unternehmer wissen muss, welche Kunden zu einem passen, muss man aber auch von Zeit zu Zeit überprüfen, ob die Mitarbeiter die bedingungslose Ausrichtung auf ein CRM mittragen werden. CRM bedeutet neue Spielregeln und die müssen alle Mitarbeiter einhalten, sonst kann man das Spiel nicht spielen. Helfen Sie Ihren Mitarbeitern dabei, damit sie die Spielregeln nicht nur kennen, sonder auch akzeptieren, wenn nicht sogar für sich selbst als wertvoll empfinden können. Nicht Ihre CRM-Software ist das zentrale Element Ihres Beziehungsmanagements, sondern Ihre Mitarbeiter!&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;„An ihren Taten werdet ihr sie erkennen“, könnte man einen der bedeutendsten Denker der Menschheit auch im Zusammenhang mit CRM zitieren. Natürlich ist jeder Manager und Mitarbeiter dafür, CRM im eigenen Unternehmen, in der eigenen Organisation zu implementieren, genauso, wie man selbstverständlich für Frieden und Umweltschutz ist. Nur, jetzt gerade ist es schlecht. Man hat jetzt keine Zeit für so was. Da muss man schon flexibel sein – oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Können Sie sich das in einer Partnerschaft vorstellen, dass man die uneingeschränkte persönliche Wertschätzung nur zum Ausdruck bringt, wenn man gerade genügend Zeit hat?&lt;br /&gt;
_____________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;color: #073763; font-size: x-small;&quot;&gt;PRAXISBEISPIEL: Ausdruck von Wertschätzung &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763; font-size: x-small;&quot;&gt;Das Unternehmen fährt gerade mit großem Mitteleinsatz eine international angelegte „Trust Campaign“, um ihre Bestandskunden zu überzeugen, dass Vertrauen und gegenseitige Wertschätzung wesentliche Kriterien für eine erfolgreiche geschäftliche Partnerschaft sind. Während diese Kampagne läuft, drängt es den neuen, dritten Geschäftsführer unbändig dazu, der Kundenbasis mitzuteilen, dass er nun auch stolzes Mitglied der Geschäftsführung ist.&lt;br /&gt;
Für eine rasch konzipierte Aussendung wird - weil eben gerade keine Zeit ist - Adressmaterial verwendet, das alle Ansprechpartner beim Kunden ohne ihre Jobposition, also ohne „Geschäftsführer“, „Vorstandsdirektor“, „Generaldirektor“, „Prokurist“ usw. anführt. Alles, wofür diese Menschen jahrelang gearbeitet haben und wofür jeder - in der einen oder anderen Form – seinen Preis bezahlt hat, scheint zwar dem Geschäftsführer bei ihm selbst sehr, bei seinen Geschäftspartner aber überhaupt nicht wichtig zu sein. „Trust Campaign“ versus Wertschätzung?&lt;/span&gt;_____________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DENKANSTOSS:&lt;br /&gt;
Die Verwendung von Titeln in der Anrede - ob akademische oder Funktionstitel - sind in Österreich ein zentrales Element eines „Höflichkeitssystems“. Wie schaut es in Ihrem Kunden-Adressdatenbestand aus? Sind Sie sicher, dass Ihr Datenbestand es Ihnen ermöglicht „österreichische Höflichkeit“ an den Tag zu legen und damit Wertschätzung zu signalisieren?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Viel Erfolg beim von Wertschätzung geprägten Beziehungsmanagement - intern wie extern!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Ihr Wolfgang O. Springer&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/feeds/3506601523054917195/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/2011/01/15-liebe-deinen-mitarbeiter-wie-deinen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3782827759492465162/posts/default/3506601523054917195'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3782827759492465162/posts/default/3506601523054917195'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/2011/01/15-liebe-deinen-mitarbeiter-wie-deinen.html' title='15 - Liebe deinen Mitarbeiter wie deinen Kunden'/><author><name>Wolfgang O. Springer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01693291316719266232</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_WHN5lwLwOpY/TLJBEOP34CI/AAAAAAAABog/7ggMiap_DK0/S220/wolfgang_springer_2010.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3782827759492465162.post-2592276472255162257</id><published>2011-01-16T17:04:00.002+00:00</published><updated>2011-01-16T17:08:14.622+00:00</updated><title type='text'>14 - Radfahren können Sie intuitiv lernen – Autofahren besser nicht!</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;background-color: white;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;Denn um sich in einer neuen Materie zurecht zu finden, benötigen Sie mehr als bloß Toolkenntnis. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Vor allem Manager neigen dazu, und es wird von den „Untergebenen“ auch oft erwartet, „alles schon zu wissen“. Nur wenige Manager – das hat die Praxis gezeigt – sind bereit, sich in eine klassisches „CRM-Tool-Training“ zu setzten. „&lt;em&gt;Ich will selbst sehen, was ich von meinen Mitarbeitern verlange&lt;/em&gt;“ hat mir einmal ein Abteilungsleiter vermutlich wegen meines verdutzen Gesichts bekannt. Leider ist das die Ausnahme und bei weitem nicht die Regel! Faktum ist: Wenn Sie hier nicht gegensteuern, gefährden Sie massiv den Erfolg Ihres CRM-Projektes. Manager mögen es meist aus nachvollziehbaren Gründen nicht, mit dem „Fußvolk“ vielleicht zwei Tage lang in einer Schulung zu sitzen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Bieten Sie deshalb spezielle CRM-Workshops für Manager&amp;nbsp;an. Veranstalten Sie Seminare im kleinen Kreis, wo die Manager entsprechend ihrer besonderen Bedürfnisse trainiert werden können. Bewährt haben sich auch Einzelcoachings. Auf jeden Fall haben mit einem CRM-Projekt&amp;nbsp;selbst Manager ein oft starres Weltbild zu verlassen, in dem sie bereits erfolgreich waren. Vor diesem Hintergrund werden dann Fragen gestellt, die eher die Hoffnung auf ein Wiederfinden einer vertrauten Umgebung zum Ausdruck bringen, als den Wunsch, sich in einer neuen Welt zurechtzufinden. Aus meiner Erfahrung ist dies der schwierigste Teil einer CRM-Einführung, aber wahrscheinlich auch der wichtigste.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Das bedeutet aber auch, dass Sie nicht nur Unterstützung im „technischen Teil“, also im Toolhandling anbieten, sondern auch mit den Managern praktische „Fahrstunden“ absolvieren müssen, damit sie mit CRM dann auch wirklich aktiv selbst „fahren“ können.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;&lt;strong&gt;„Ich will selbst sehen, &lt;br /&gt;
was ich von meinen Mitarbeitern verlange.“&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;Eine Führungskraft, die sich selbst &lt;br /&gt;
mit dem gesamten Team in eine &lt;br /&gt;
„normale“ Anwenderschulung gesetzt hat.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Rechnen Sie nicht damit, „dass die schon selbst drauf kommen werden, wie und wofür sie das anwenden“. Es ist essenzieller Teil Ihres Jobs, dafür zu sorgen, dass mit dem Customer Relationship Management Tool nicht nur Kunden verwaltet werden, sondern auch wirklich Geschäftsbeziehungen und somit das Geschäft gemanaged werden kann.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Ja, und wenn Sie lieber wo anfangen wollen, wo Sie leichter gewinnen können, übertragen Sie Ihre CRM-Philosophie auf ihre eigene, persönliche Situation. Ich hab’s mir zumindest für 2011 einmal vorgenommen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Viel Erfolg auf jeden Fall! Ja, und wenn ich Sie wo unterstützen kann, lassen Sie’s mich bitte wissen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Ihr&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Wolfgang O. Springer&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;&lt;/span&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/feeds/2592276472255162257/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/2011/01/10-radfahren-konnen-sie-intuitiv-lernen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3782827759492465162/posts/default/2592276472255162257'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3782827759492465162/posts/default/2592276472255162257'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/2011/01/10-radfahren-konnen-sie-intuitiv-lernen.html' title='14 - Radfahren können Sie intuitiv lernen – Autofahren besser nicht!'/><author><name>Wolfgang O. Springer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01693291316719266232</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_WHN5lwLwOpY/TLJBEOP34CI/AAAAAAAABog/7ggMiap_DK0/S220/wolfgang_springer_2010.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3782827759492465162.post-3398588695526127225</id><published>2010-12-28T19:07:00.002+00:00</published><updated>2010-12-28T19:09:17.186+00:00</updated><title type='text'>13 - Pfeifen Sie nicht auf den Schiedsrichter!</title><content type='html'>&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Denn Sie brauchen jemanden, der Ihnen die Differenz zwischen Ist und Soll aufzeigt&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Wie steht es um Ihre guten Vorsätze für das Jahr 2011? Nehmen Sich sich auch&amp;nbsp;wie ich regelmäßig&amp;nbsp;zum Jahreswechsel&amp;nbsp;vor, z. B. das Gewicht zu reduzieren, mehr Sport zu treiben, mehr auf sich selber zu schauen oder ähnliches. Und genau so regelmäßig verläuft die Kurve der Euphorie über die Ernüchterung bis zum ständigen schlechten Gewissen, eigentlich etwas tun zu müssen. Die Änderung Ihrer Gewohnheiten hat wieder erfolgreich - nicht - stattgefunden. Kommt Ihnen bekannt vor?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Warum ist das so? Kurz, weil Ihnen wahrscheinlich niemand auf die Finger klopft, wenn Sie wieder schwach werden und auf den jahrelang eingefahrenen Geleisen unterwegs sind. Vielleicht haben Sie sich auch zu viel vorgenommen, waren naiv in dem, was realistisch erreichbar scheint – oder Sie haben keine geeignete Messmethode, um einen Erfolg zu sichten, bevor Sie die Verzweiflung übermannt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Was das mit CRM zu tun hat? Bei der Einführung von CRM herrscht oft der Wunsch vor, mit Hilfe eines Tools diese Verhaltensänderung herbeiführen zu können. Das CRM-Tool ist sozusagen das Fitnessgerät, in das Sie nun investiert haben, weil Sie es nun wirklich angehen. Nur jeder von uns weiß nur zu gut, dass das nur ein erster Schritt ist, der für sich alleine gar nichts bewirkt, außer dass Sie vielleicht viel Geld ausgegeben haben und das schlechte Gewissen noch physisch mahnend herumsteht. Bei CRM ist es dann das CRM-Icon, das mahnend vom Desktop des PC-Arbeitsplatzes herunter lächelt!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Nun, was können Sie tun, um dieser genetisch programmierten Falle zu entkommen? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Das Tool haben Sie schon. Was Sie jetzt brauchen, ist eine klare Vorstellung des Ist-Zustandes und eine Aussage nicht nur über den Wunschzustand, sondern über die &lt;strong&gt;Verhaltensänderung&lt;/strong&gt;, die zu diesem Wunschzustand führt, also die Differenz zwischen Ist und Soll. Diese müssen Sie deutlich formulieren.&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Was Sie dann benötigen, ist eine &lt;strong&gt;Messmethode&lt;/strong&gt;, die Ihnen zeigt, ob Sie am richtigen Weg sind. Wenn Sie auf diese verzichten, tappen Sie im Dunkeln und wissen nicht, wo Sie stehen und es erscheint dann alles gleich völlig unmöglich, unrealistisch, naiv. Wie ein guter Sporttrainer müssen Sie auf Abweichungen im Verhalten ebenso achten wie auf positive Ereignisse, bei denen Sie’s bzw. Ihre Anwender geschafft haben. Wäre das auf Dauer nicht doch langweilig, wenn bei einem Fußballmatch bloß das Verhalten beobachtet, jedoch keine Tore gezählt würden?&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Ja, werden Sie sagen, das machen wir sicher. Warum machen das dann nicht alle? Ganz einfach, weil Sie vergessen haben, den &lt;strong&gt;Schiedsrichter&lt;/strong&gt; zu benennen. Sie haben sich darum gedrückt, den Buhmann, den Verräter, den „Vernaderer“, den Besserwisser zu installieren. Dazu müssen Sie erst jemanden finden, der das auf sich nimmt und das Management muss den Mut aufbringen, offen hinter dieser Person zu stehen. Ja, und noch eins: Die Regeln dafür müssen Sie schon definieren, denn mit Eishockey-Regeln lässt sich schwer Fußball spielen.&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;In diesem Sinne wünsche Ich Ihnen einen guten Rutsch ins neue Jahr mit vielen &quot;ausgereiften&quot;&amp;nbsp;Vorsätzen!&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Ihr &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif;&quot;&gt;Wolfgang O. Springer&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/feeds/3398588695526127225/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/2010/12/13-pfeifen-sie-nicht-auf-den.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3782827759492465162/posts/default/3398588695526127225'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3782827759492465162/posts/default/3398588695526127225'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/2010/12/13-pfeifen-sie-nicht-auf-den.html' title='13 - Pfeifen Sie nicht auf den Schiedsrichter!'/><author><name>Wolfgang O. Springer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01693291316719266232</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_WHN5lwLwOpY/TLJBEOP34CI/AAAAAAAABog/7ggMiap_DK0/S220/wolfgang_springer_2010.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3782827759492465162.post-4236700076302123688</id><published>2010-12-09T22:58:00.001+00:00</published><updated>2010-12-28T19:07:29.211+00:00</updated><title type='text'>12 - Zetteln Sie eine Kulturrevolution an!</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763; font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;&lt;em&gt;Denn CRM wird ein Prüfstein für Ihre Organisation sein, &lt;br /&gt;
sich bedingungslos am Kunden auszurichten. &lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Viele halten es mit dem Ausspruch von Karl Valentin: „&lt;em&gt;Mögen hätten wir schon wollen, aber dürfen haben wir uns nicht getraut!&lt;/em&gt;“. Manche Anwender warten auf das vollständige Prozesshandbuch für CRM, eine idealtypische Schulung und Systemeinführung, das ausgefeilte Didaktikkonzept für den „Virtual Classroom“ oder die „Web based Trainings“ oder sonstige irreale Maßnahmen, die andere dazu verpflichten, einem noch eine Verschnaufpause zu gönnen, bevor es sich nicht mehr vermeiden lässt, die Kulturveränderung an sich herankommen zu lassen. Kulturrevolutionen fordern ihre Opfer, und Sie können nicht erwarten, dass Sie alle mitreißen können. Es werden auch welche auf der Strecke bleiben. Gehen Sie davon aus, dass CRM auch ein Prüfstein ist für die Bereitschaft der Mitarbeiter und vor allem des Managements, sich bedingungslos am Kunden zu orientieren, Veränderungswillen und Lernbereitschaft unter Beweis zu stellen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;Diese Kulturveränderung kann nicht verordnet werden, auch wenn Sie das manche Berater glauben machen wollen. Sie wird Sie in unzählige Diskussionen stürzen und – auch wenn Sie daran zu verzweifeln drohen und es nicht unmittelbar wahrnehmen – das Unternehmen Millimeter für Millimeter langsam aber stetig weiter bringen.&lt;/span&gt;&lt;shapetype coordsize=&quot;21600,21600&quot; filled=&quot;f&quot; id=&quot;_x0000_t75&quot; o:preferrelative=&quot;t&quot; o:spt=&quot;75&quot; path=&quot;m@4@5l@4@11@9@11@9@5xe&quot; stroked=&quot;f&quot;&gt; &lt;/shapetype&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;﻿﻿﻿&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;table cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;float: left; margin-right: 1em; text-align: left;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEihwdsBv0N0MEVt2RkSLwoQIu-aagT5YVrfy7b2ID1bPXsj7pF0sUyz9Ro1xnU45MYNXzm2ZT-rpe67NLxYnFwVFt8pOyutf6ryDjcmbooQRFXd1Ax8MEVYnp3JX0e63osVxDNiO-Cg4EI/s1600/CRM_Conclusions_200800929_001_img_1.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; cssfloat: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;300&quot; n4=&quot;true&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEihwdsBv0N0MEVt2RkSLwoQIu-aagT5YVrfy7b2ID1bPXsj7pF0sUyz9Ro1xnU45MYNXzm2ZT-rpe67NLxYnFwVFt8pOyutf6ryDjcmbooQRFXd1Ax8MEVYnp3JX0e63osVxDNiO-Cg4EI/s400/CRM_Conclusions_200800929_001_img_1.jpg&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;, sans-serif; font-size: x-small;&quot;&gt;„Organisationales Lernen“ ist der Schlüsselerfolgsfaktor für die Entwicklung einer Organisation und führt mittel- bis langfristig zu einer Veränderung in Struktur, Verhalten und Kultur.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;﻿﻿﻿﻿&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;PRAXISBEISPIEL: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;persönliche Beziehungspflege&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763; font-family: Trebuchet MS; font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;em&gt;Kundenzufriedenheitsanalysen haben es immer wieder zu Tage gefördert: Der Kunde ist verwirrt, wer denn nun in großen Konzernen wofür sein Ansprechpartner ist. &lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;color: #073763; font-family: Trebuchet MS; font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;em&gt;Ein von mir betreuter Konzernbereich hat nun damit begonnen, jegliche Marketing-Kommunikationsmaßnahme mit dem Kunden im Namen einer bestimmten, für den Kunden zuständigen Person durchzuführen. Als Absender stand dann beim Versand der Kundenzeitung nicht wie üblich die Geschäftsführung oder der Vorstand, sondern vielleicht der Netzwerkspezialist, den der Kunde persönlich kennt und dem er vertraut. &lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763; font-family: Trebuchet MS; font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;em&gt;Der Vorteil für den Kunden ist, dass er jetzt weiß, wer für ihn da ist und der Vorteil für den Mitarbeiter be-steht in der automatischen Beziehungspflege in seinem Beziehungsnetz. &lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763; font-family: Trebuchet MS; font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;em&gt;Die Bereitschaft, die beruflichen Kontakte im CRM-System offen zu legen, ist dadurch in Summe massiv gestiegen.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/feeds/4236700076302123688/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/2010/12/zetteln-sie-eine-kulturrevolution.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3782827759492465162/posts/default/4236700076302123688'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3782827759492465162/posts/default/4236700076302123688'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/2010/12/zetteln-sie-eine-kulturrevolution.html' title='12 - Zetteln Sie eine Kulturrevolution an!'/><author><name>Wolfgang O. Springer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01693291316719266232</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_WHN5lwLwOpY/TLJBEOP34CI/AAAAAAAABog/7ggMiap_DK0/S220/wolfgang_springer_2010.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEihwdsBv0N0MEVt2RkSLwoQIu-aagT5YVrfy7b2ID1bPXsj7pF0sUyz9Ro1xnU45MYNXzm2ZT-rpe67NLxYnFwVFt8pOyutf6ryDjcmbooQRFXd1Ax8MEVYnp3JX0e63osVxDNiO-Cg4EI/s72-c/CRM_Conclusions_200800929_001_img_1.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3782827759492465162.post-4851835121404132096</id><published>2010-11-28T23:26:00.001+00:00</published><updated>2010-12-28T19:07:16.176+00:00</updated><title type='text'>11 - Fordern Sie „learning by doing“</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;Denn eine lernende Organisation braucht Lernimpulse direkt aus ihrer eigenen Tätigkeit heraus.&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Schneller, kontinuierlicher Wandel ist gefragt, ebenso Lernbereitschaft und Kreativität. Zugunsten der Geschwindigkeit darf auch improvisiert werden. Eine „lernende Organisation“ braucht die Möglichkeit, aus ihrer eigenen Tätigkeit heraus Lernimpulse zu generieren, die wiederum unmittelbar in die Organisation einfließen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;„Bevor sie suchen, wo die Hupe im Auto ist, &lt;br /&gt;
machen sie lieber einen Verbesserungsantrag, &lt;br /&gt;
die gewohnte Fahrradklingel beim Türgriff zu montieren!“&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763; font-size: x-small;&quot;&gt;Ein frustrierter CRM-Verantwortlicher über seine User&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: left;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: left;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Die „klassische“ Vorgehensweise, erst einmal alle in einen Kurs zu schicken, damit dann alle gleichzeitig das Gelernte umsetzen, ist teuer und stellt nicht die Rahmenbedingungen dar, um Verhalten und Einstellungen nachhaltig zu verändern. Einstellungen verändern sich nur langsam und dann eher durch Erfahrung als durch isoliert „aufgesetzte“ Trainings. Das Management ist gefordert, Rahmenbedingungen – auch klimatischer Art – zu schaffen, die es erlauben, aus der Tätigkeit gewonnene Erkenntnisse rasch wieder in die Organisation einfließen zu lassen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Was heißt das in der Praxis? Lassen Sie Fehler zu! Sagen Sie jedem Anwender, dass jeder einen Totalcrash frei hat. Die Anwender brauchen die Gewissheit, dass sie auch etwas falsch machen dürfen und dabei dann auch noch die positiven Seiten des Fehlers hervorgekehrt werden. Es ist wichtiger, dass sie mit dem System etwas tun, Neues ausprobieren, statt vor lauter Angst einen Fehler zu machen, nicht oder nicht mehr mit dem System arbeiten wollen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;PRAXISBEISPIEL: &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;Zugriffsrechte&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;Im Zeitraum von 4 Jahren praktischen Einsatzes eines CRM-Systems bei sehr frei gestalteten Zugriffsrechten haben sich lediglich zwei Situationen ergeben, bei denen Daten wirklich zerstört wurden. Die gesamte Zeit zur Nacharbeit, die notwendig war, um das Verlorene wieder zu rekonstruieren, hat lediglich wenige Tage einer Datenerfassungskraft gekostet. Der Gewinn, dem Anwender zu vertrauen, hat viel mehr gebracht, als durch das eingegangene Risiko verloren wurde.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Viel Erfolg mit CRM wünscht Ihnen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Wolfgang O. Springer&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/feeds/4851835121404132096/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/2010/11/fordern-sie-learning-by-doing.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3782827759492465162/posts/default/4851835121404132096'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3782827759492465162/posts/default/4851835121404132096'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/2010/11/fordern-sie-learning-by-doing.html' title='11 - Fordern Sie „learning by doing“'/><author><name>Wolfgang O. Springer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01693291316719266232</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_WHN5lwLwOpY/TLJBEOP34CI/AAAAAAAABog/7ggMiap_DK0/S220/wolfgang_springer_2010.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3782827759492465162.post-2544641381222022655</id><published>2010-11-21T23:11:00.001+00:00</published><updated>2010-12-28T19:07:04.338+00:00</updated><title type='text'>10 - Der Faktor „Zeit“</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;Denn Einstellungen entstehen auf Basis von Lernerfahrungen und ändern sich nur sehr langsam.&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;„Keine Zeit!“ ist ein deutlicher Ausdruck für geringe Priorität oder das Nichterkennen oder verstehen von Nutzen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Stellen Sie sich darauf ein, dass Sie das Spiel dominieren müssen, dass Sie den Druck durch permanente Penetration aufrecht erhal­ten, ja sogar steigern müssen. Ohne Meilensteine oder Checkpoints werden Sie unweigerlich abdriften und zurückfallen. Ein guter Ver­triebsmitarbeiter wird 100 gute Gründe aufzählen können, warum er gerade jetzt besser die Zeit beim Kunden verbringt, als sich mit dem CRM-Tool auseinander-zusetzen und Daten zu pflegen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Packen Sie den Vertriebsmann bei seiner ureigensten Wettbewerbsorientierung. Der Wettbewerb lockt ihn aus der Reserve! Sie müssen nur darstellen, auf welchem Platz er sich in einem CRM-Wettbewerb befindet und Sie werden unglaubliche Steigerungen in der Nutzung des CRM-Systems registrieren.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Bevor Sie jedoch mit viel Geduld daran gehen, das gewünschte Verhalten der Anwender zu etablieren, überlegen Sie sich folgendes: Was sind die gegenwärtigen Erfolgsfaktoren für die Erreichung der jeweiligen Ziele, der geforderten Leistung und für die Karriere Ihrer CRM-Anwender? Haben Sie vielleicht gegenläufige Vorstellungen davon, was Ihren Anwender wirklich erfolgreich macht? Ein Beispiel: Was einen guten Account Manager unter anderem auszeichnet, ist der Umgang mit Information. Ganz gezielt wird er zum richtigen Zeitpunkt, in der richtigen Situation bei den richtigen Personen das Richtige sagen. Was fordern Sie nun von ihm in Ihrem CRM? Er soll generell die geforderten Informationen bereitstellen, ohne, dass er wirklich steuern kann, was wer damit „anstellt“. Nun mal ganz ehrlich: Müssen Sie sich nicht Sorgen um Ihr Unternehmen machen, müssen Sie nicht annehmen, dass Sie vielleicht die falschen Leute für diesen Job ausgewählt haben, wenn Sie hier nicht auf Widerstand stoßen?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Viel Erfolg mit CRM wünscht Ihnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang O. Springer</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/feeds/2544641381222022655/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/2010/11/der-faktor-zeit.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3782827759492465162/posts/default/2544641381222022655'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3782827759492465162/posts/default/2544641381222022655'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/2010/11/der-faktor-zeit.html' title='10 - Der Faktor „Zeit“'/><author><name>Wolfgang O. Springer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01693291316719266232</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_WHN5lwLwOpY/TLJBEOP34CI/AAAAAAAABog/7ggMiap_DK0/S220/wolfgang_springer_2010.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3782827759492465162.post-5881767029961822027</id><published>2010-11-14T21:56:00.001+00:00</published><updated>2010-12-28T19:06:52.252+00:00</updated><title type='text'>9 - Probieren geht über studieren</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;Denn Labor- und Feldtests liefern tendenziell völlig unterschiedliche Ergebnisse.&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Gehen Sie nicht davon aus, dass Ihnen ein auch noch so sorgfältig angesetzter Abnahmetest alles herausfischt, was Ihnen dann in der Praxis das Leben schwer macht. Ein gut aufgesetztes Fehlermelde- und Change-Request-Verfahren, mit entsprechend wohlwollender Abhandlung, bringt Sie da schon wesentlich weiter. Was ist damit gemeint?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Die Frage ist immer, wie sorgfältig und eigenständig Sie selbst Ihre Tester auswählen können. Die IT-Leute finden für jede auch noch so absurd realisierte Softwarefunktion eine logische Erklärung. Die in den Adelsstand der Experten aus der Praxis gehobenen Leute von der Front wissen oft nicht, wie ihnen geschieht, denn so losgetrennt von der täglichen Routine haben sie ihre eigene Arbeit vorher noch nie betrachtet, wie es für die Tests jetzt notwendig wäre. Auf der einen Seite werden sie überfordert sein und auf der anderen Seite sich in Dinge verbeißen, die keine Bedeutung haben. Was ist also die Lösung? &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Die Einstellung macht’s! Wie in Ihrer gesamten Arbeit dürfen Sie speziell bei den Tests Ihres Softwaretools nicht Ihr Ziel aus den Augen verlieren. Das Ziel ist ja nicht alleine, eine möglichst fehlerfreie, stabile Software zu haben, sondern ein Werkzeug, das Sie in der Realisierung Ihrer Ideen, Visionen, und geschäftlichen Ziele weiterbringt. Natürlich brauchen Sie eine gewisse „Grundhygiene“, eine Mindestqualität, die Sie nie und nimmer unterschreiten dürfen. Natürlich müssen Sie auch immer im Auge haben, dass mit Ihrem Tool dann keine routinierte Fakturistin arbeitet, bei der das Ergebnis der Arbeit rasch erzielbar und einfach zu 100&amp;nbsp;% richtig sein muss, sondern Leute davor sitzen haben, die sich in der Interaktion mit dem Softwaresystem neue Erkenntnisse erarbeiten, ihre eigene Zukunft gestalten und planen, Erlebtes nach Wichtigkeit ordnen und wie in einem persönlichen Tagebuch hinterlegen, sich Kollegen gegenüber offenbaren und ihrem Vorgesetzten gegenüber rechtfertigen und damit sogar ihr Einkommen und damit die Sicherheit und Zukunft ihrer Familie verwetten. Das sind die Aspekte, unter denen nun Ihr Softwareprodukt auf dem Prüfstand steht. Und das ist naturgemäß eine Welt, mit der IT-Leute, die für betriebswirtschaftliche Applikationen verantwortlich sind, noch nicht sehr oft konfrontiert wurden. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Setzen Sie sich also selbst in die Tests und sorgen Sie dafür, dass Ihre Tester grundsätzlich und in jedem Testcase, in jeder Fehlermeldung und Diskussion über das Tool Ihr Ziel nicht aus den Augen verlieren. Sorgen Sie aber auch bereits im Vorfeld dafür, dass Sie Tester haben, die Ihnen folgen können, die Sie verstehen können, die mitziehen wollen und trennen Sie sich von Testern, die bloß ihr eigenes Spiel spielen wollen, die die Tests für ihre Zwecke missbrauchen, um auch einmal wichtig zu sein. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Nehmen Sie daher nicht, was Sie bekommen, weil jemand vielleicht gerade Zeit hat, sondern entscheiden Sie, wen Sie brauchen, um ein hochqualitatives Ergebnis (nach Ihrer Definition!) erzielen zu können.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Nachdem auch mit noch so sorgfältig durchgeführten Tests damit noch nichts für die Ewigkeit gebaut ist, müssen Sie sich trotzdem der Dynamik der Implementierung Ihres Tools aussetzen und damit rechnen, dass auch Sie und Ihre Anwender morgen klüger sind als heute. Und das ist gut so und sehr wichtig. Das Tool ist ja wie kein anderes der Dynamik der Geschäftsentwicklung ausgesetzt und auch beeinflusst vom ständigen Lernprozess im Unternehmen. In der Praxis habe ich oft beobachtet, wie rüde mit „guten Ideen“ von Mitarbeitern verfahren wird, wenn Sie nicht schon Jahre vorher in ein Pflichtenheft eingeflossen sind. Im besten Fall bekommt dann der engagierte Einreicher eine E-Mail mit dem Text seines Vorschlages und dem Status „abgelehnt!“. Wird sein Beitrag nicht gewürdigt, wird er Ihnen nie wieder seine Kreativität, Erfahrung, sein Engagement und seine Zeit zur Verfügung stellen! Sie haben einen Mitstreiter verloren und eine Entwicklungschance für die Implementierung Ihrer CRM-Idee verpasst.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;PRAXISBEISPIEL&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;Abnahmetests mit Kollateralschäden&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;Im Unternehmen A wurde es zunehmend schwieriger, Mitarbeiter aus operativen Bereichen für Tests abgestellt zu bekommen. Das Problem wurde dadurch gelöst, dass die Durchführung der Tests in die Produktionskosten mit einkalkuliert wurde und die Tester aus diesem Budget einen normalen Stundensatz bezahlt bekamen. Der Effekt war der, dass Testkapazität wieder verfügbar und die Qualität der Tester erheblich besser wurde. Aber auch der Druck auf die Qualität der Testdurchführung hat sich erhöhte, weil nun für einen professionellen Stundensatz auch professionelle Leistung erwartet wurde.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763; font-family: Trebuchet MS; font-size: x-small;&quot;&gt;Im Unternehmen B hat man den Testaufwand in die operativen Einheiten verlagert, um das IT-Budget nicht zu belasten. Man musste nehmen, was man kostenlos bekommen konnte. Die Tests wurden teilweise als kostenlose Trainingsmaßnahme für Neueinsteiger missbraucht. Das Testergebnis war entsprechend unprofessionell, und die Tests entsprechend langwierig. Die Erwartungshaltung der Tester wurde nicht erfüllt, wodurch auch noch ein Imageschaden für das Produkt noch vor dem Rollout entstand.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/feeds/5881767029961822027/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/2010/11/probieren-geht-uber-studieren.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3782827759492465162/posts/default/5881767029961822027'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3782827759492465162/posts/default/5881767029961822027'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/2010/11/probieren-geht-uber-studieren.html' title='9 - Probieren geht über studieren'/><author><name>Wolfgang O. Springer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01693291316719266232</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_WHN5lwLwOpY/TLJBEOP34CI/AAAAAAAABog/7ggMiap_DK0/S220/wolfgang_springer_2010.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3782827759492465162.post-4813051064588160915</id><published>2010-11-08T23:15:00.001+00:00</published><updated>2010-12-28T19:06:38.360+00:00</updated><title type='text'>8 - Der Wunsch nach einer Überholspur</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;Denn es geht um die Befriedigung &lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;verborgener Bedürfnisse und Motive.&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Sie kennen das? Sie fahren von einem schönen Wochenendausflug auf der Autobahn nach Hause. Kein LKW weit und breit. Die rechte Fahrspur ist leer. Trotzdem dichtester Verkehr und Stau. Warum? Alles fährt auf der mittleren und linken Spur. Unweigerlich kommt die Forderung, die Autobahn um eine Spur zu verbreitern.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Dasselbe spielt sich klassischerweise bei der Inbetriebnahme von CRM-Systemen ab. „Ja, wenn wir diese und jene Funktion hätten, dann würden wir ja... Wir brauchen unbedingt... “. Sie können oft tun, was Sie wollen. Die Anwender werden die bestehende Funktionalität nicht nutzen. Sie wollen ihre eigene Funktion, ihre eigene „Überholspur“. Nur: Glauben Sie bloß nicht, dass die gewünschte Funktion dann besser genutzt wird als die bereits bestehende. Die Gründe für die Nichtbenutzung sind oft ganz andere. Es werden wieder alle links fahren und nach einer zusätzlichen Spur rufen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;Alle ungeschickten Arbeiter&lt;br /&gt;
schimpfen auf ihr Werkzeug.&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763; font-size: x-small;&quot;&gt;Russisches Sprichwort&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;CRM ist keine klar umrissene Managementdisziplin. In vielen Projekten hat sich immer wieder herausgestellt, dass bei unklarer oder schlecht kommunizierter Fokussierung des Projektes dieses sich zu einem Kristallisationspunkt unzähliger Wünsche und Begehrlichkeiten entwickelt. Je nachdem aus welcher Gedankenwelt die Mitarbeiter kommen, denen Sie einräumen - oder vielleicht auch einräumen müssen - gestalterisch an der Implementierung mitzuwirken, kann das Projekt in die eine oder andere Richtung Schlagseite bekommen. Ein sehr erfolgreicher Manager hat mir einmal verraten, dass er auf solche Begehrlichkeiten und Ansinnen mit der Frage reagiert: „Wer lässt fragen?“ Wenn bekannt ist, aus welcher Ecke bestimmte Forderungen kommen, können die wahren, dahinterliegenden Intentionen auch leichter zu Tage gefördert und verstanden werden. Ein Thema, das so großen Interpretations- und Gestaltungsspielraum lässt wie CRM, hat leider auch oft die Tendenz, für Dinge instrumentalisiert zu werden, die außerhalb Ihrer Ziele liegen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Mein Tipp: Schaffen Sie unmissverständliche Klarheit darüber, wohin die Reise geht, was im Fokus liegt und was ganz bewusst auf der Strecke zu bleiben hat.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Praxisbeispiel&lt;/strong&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;Verzerrung einer Idee&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;Der kaufmännische Leiter eines Konzernbereiches hatte den verständlichen Wunsch, die Unsicherheiten im Forecasting des Auftragseinganges und des Umsatzes besser in den Griff zu bekommen. Eine Möglichkeit sah er darin, die im CRM-Tool abgebildeten und verwalteten Geschäftsmöglichkeiten, an denen die Vertriebsmitarbeiter arbeiten, heranzuziehen und darauf aufbauend das Forecasting und auch die Planung zu erstellen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;Ab dem Zeitpunkt wo dieser Wunsch geäußert wurde, stand nicht mehr der Prozess der Erarbeitung eines gemeinsamen Projektes mit dem Kunden im Vordergrund, sondern eine möglichst exakte Planung. Noch bevor geklärt war, was der Kunde wirklich braucht und noch bevor entschieden war, ob und in welcher Form ein Angebot gelegt wird, wurde der mögliche Auftragseingang und Umsatz genau in einer Planung auf der Zeitachse aufgetragen. Gab es Verschiebungen oder wurde das potentielle Umsatzvolumen revidiert, wurde sofort immer die Planung nachgezogen. Kein Mensch kümmerte sich währenddessen um die Abbildung des Buying Centers, der formalen und informellen Erfolgskriterien, der Mitbewerbsanalyse usw. Hauptsache der potenzielle Umsatz war auf „Monatsscheiben“ exakt geplant. Diese Vorgehensweise erschien so schlüssig und zwingend, dass sich auch alle anderen Konzernbereiche an diese Darstellung zu halten hatten.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;Der Aufwand für die Erfassung und Pflege von „Sales-Opportunities“ war aber im Vergleich zum Nutzen für den Vertrieb damit so hoch, dass Schwellwerte als Mindestvolumen festgelegt wurden, ab denen ein Verkaufsfall im CRM-Tool überhaupt abgebildet wurde. Dieser wurde sukzessive bis in Millionen-Euro-Höhe angehoben. Zusätzlich behalfen sich einige Abteilungen damit, Sales-Opportunities erst dann einzutragen, wenn es sich nicht mehr vermeiden ließ – und das war frühestens ab Angebotsabgabe und spätestens bei einem gewonnenen Auftrag. Die Auswirkungen waren auf vielen Ebenen fatal und warfen die Implementierungsbemühungen um Jahre zurück.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/feeds/4813051064588160915/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/2010/11/der-wunsch-nach-einer-uberholspur.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3782827759492465162/posts/default/4813051064588160915'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3782827759492465162/posts/default/4813051064588160915'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/2010/11/der-wunsch-nach-einer-uberholspur.html' title='8 - Der Wunsch nach einer Überholspur'/><author><name>Wolfgang O. Springer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01693291316719266232</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_WHN5lwLwOpY/TLJBEOP34CI/AAAAAAAABog/7ggMiap_DK0/S220/wolfgang_springer_2010.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3782827759492465162.post-3894960135945404946</id><published>2010-11-01T22:44:00.002+00:00</published><updated>2010-12-28T19:06:25.235+00:00</updated><title type='text'>7 - Das „R“ von CRM – schaffen Sie eine neue Ideologie</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;&lt;em&gt;Der Gedanke der Kundenorientierung muss im Leitbild&lt;br /&gt;
und in den Prozessen verankert werden.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Viele Mitarbeiter sehen CRM als eine Modeströmung, die auch wieder vorbeigeht. Wie bei Kleidern meinen sie: „Das trägt man jetzt!“. Wenn man sich nicht daran beteiligen will, dann kann man das locker aussitzen bis die nächste Modewelle kommt. Leider besteht häufig nicht das Bewusstsein, dass die Erfolgsrezepte der Vergangenheit heute oder in Zukunft nicht mehr wirklich greifen werden. Veränderung ist angesagt!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Oft wird der Fehler gemacht, dass man für Unzulänglichkeiten oder Versäumnisse der Mitbewerber sehr sensibilisiert ist und zufrieden sagt: „Alles in allem sind wir doch sehr gut unterwegs!“ Die Frage ist jedoch immer: Was nimmt der Kunde wahr? Und eines ist sicher: Jeder Ihrer Mitbewerber macht irgendwas in der Wahrnehmung des Kunden besser als Sie. „Das Bessere ist des Guten Feind“ heißt es. Wenn Sie hier punkten wollen, nützt Ihnen der Durchschnittswert wenig. Was kann die CRM-Philosophie dabei für Sie tun?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjj8VsqeDtcec5EKgNUbtCVYlw9_UtJf0IiA51n3zN7f_BRPICh7c4dyuLn0sW2x5AozguSzWUo_jm83oOGEjyL8e9k2XAXqZTOYcp9I1tVEjXzm6KwBY5lTQ5T_g9cinvrJdxccp3RXBs/s1600/Trust_spiral.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;248&quot; nx=&quot;true&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjj8VsqeDtcec5EKgNUbtCVYlw9_UtJf0IiA51n3zN7f_BRPICh7c4dyuLn0sW2x5AozguSzWUo_jm83oOGEjyL8e9k2XAXqZTOYcp9I1tVEjXzm6KwBY5lTQ5T_g9cinvrJdxccp3RXBs/s320/Trust_spiral.jpg&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Ist es nicht so, dass man sich nicht einmal im privaten Bereich all zu viele Gedanken macht, was so manche Beziehungen begründet und zusammenhält? In Wahrheit besteht ja keine funktionierende Beziehung um ihrer selbst Willen, sondern man hat gemeinsame Bezugspunkte. Seien dies nun gemeinsame Interessen, gemeinsame Vorhaben und &lt;br /&gt;
Ideen, vielleicht auch gemeinsame Feinde, gemeinsame Erfolge oder vielleicht gemeinsame Projekte – vielleicht aber auch nur ein wenig gemeinsame Vergangenheit. Ich wiederhole es noch einmal: Es geht nicht alleine darum, sich gedanklich auf die Seite des Kunden zu stellen, um ihn in seiner Welt zu verstehen, sondern die Bezugspunkte zu finden, die es ermöglichen, gemeinsam ein Stück des Weges zu gehen. Ein sehr erfolgreicher Vertriebsleiter hat mir einmal gesagt: „Der Kunde hat dann zu dir vertrauen, wenn du eine gemeinsame Historie mit ihm hast - die musst du dir schaffen!“.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Was können Sie tun? Werden Sie zum Wanderprediger Ihrer Idee des bewussten, aktiven Managements von „Relationships“, also schlicht von Beziehungen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Binden Sie das Relationship Management und dabei das Management dieser, vorher angesprochenen, gemeinsamen Bezugspunkte in das Selbstverständnis des Unternehmens ein und formulieren Sie Leitsätze oder leiten Sie CRM - wenn irgend möglich - von diesen ab. Der Gedanke der Kundenorientierung (im vorher besprochenen Sinne) muss im Leitbild und in den Prozessen verankert werden, damit er nicht lose irgendwo herumbaumelt. Schulen Sie, schulen Sie, schulen Sie und erzählen Sie CRM-Geschichten! Widmen Sie sich der Glaubensverbreitung in Ihrem Unternehmen mit einem Vielfachen der Intensität, die Sie für die technische Einführung des CRM-Systems veranschlagt haben.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/feeds/3894960135945404946/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/2010/11/das-r-von-crm-schaffen-sie-eine-neue.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3782827759492465162/posts/default/3894960135945404946'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3782827759492465162/posts/default/3894960135945404946'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/2010/11/das-r-von-crm-schaffen-sie-eine-neue.html' title='7 - Das „R“ von CRM – schaffen Sie eine neue Ideologie'/><author><name>Wolfgang O. Springer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01693291316719266232</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_WHN5lwLwOpY/TLJBEOP34CI/AAAAAAAABog/7ggMiap_DK0/S220/wolfgang_springer_2010.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjj8VsqeDtcec5EKgNUbtCVYlw9_UtJf0IiA51n3zN7f_BRPICh7c4dyuLn0sW2x5AozguSzWUo_jm83oOGEjyL8e9k2XAXqZTOYcp9I1tVEjXzm6KwBY5lTQ5T_g9cinvrJdxccp3RXBs/s72-c/Trust_spiral.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3782827759492465162.post-6967235074128471611</id><published>2010-10-25T08:24:00.002+01:00</published><updated>2010-12-28T19:05:55.139+00:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="CRM CRM-Tool CRM-Implementierung CRM-Training"/><title type='text'>6 - Die Relativität der Geschwindigkeit</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: left;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;Planen Sie einen Zeitraum ein, in dem die Menschen&lt;br /&gt;
die Zeit haben, emotional mitzukönnen.&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-family: &#39;Trebuchet MS&#39;,&#39;sans-serif&#39;; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: &#39;Times New Roman&#39;; mso-bidi-font-style: italic; mso-bidi-language: AR-SA; mso-fareast-font-family: &#39;Times New Roman&#39;; mso-fareast-language: EN-US;&quot;&gt;&lt;br clear=&quot;all&quot; style=&quot;mso-break-type: section-break; page-break-before: always;&quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Ein paar 100 Personen haben Sie rasch geschult, doch &lt;em&gt;gehört ist nicht zugehört, zugehört ist nicht verstanden, verstanden ist nicht einverstanden, einverstanden ist nicht gelebt&lt;/em&gt;. So schnell Sie mittels CBT (Computer Based Training) oder WBT (Web Based Training) - oder wie auch immer - Ihre Mitarbeiter schulen können, so langsam verändern Sie deren Einstellung. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Was oft unterschätzt wird, ist Folgendes: Wenn Sie einen Buchhalter oder Lohnverrechner in der Anwendung seines neuen Software-Tools schulen, dann können Sie davon ausgehen, dass er dieses Tool nun täglich anwenden wird. Er hat keine andere Wahl mehr, als das Tool zu verwenden. Bei vielen CRM-Einsatzbereichen ist es jedoch so, dass meist doch Alternativen für die persönliche Verwaltung der Informationen vorhanden sind und die vollständige und zeitnahe Erfassung und Pflege der Daten de facto nicht zu hundert Prozent kontrollierbar und die Qualität und Vollständigkeit vielleicht oft auch nicht leicht zu beurteilen ist.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Versichern Sie sich der Unterstützung durch Ihren Auftraggeber oder Ihren Vorgesetzten und haben Sie Geduld. Planen Sie einen vernünftigen Zeitrahmen ein, in dem Sie schrittweise vorgehen können, so, dass die Menschen auch die Zeit haben, emotional mitzukönnen. Sie sind hier als Mensch in Ihrer Glaubwürdigkeit und Überzeugungskraft gefordert.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Ja, und noch was zum Thema Geschwindigkeit: Sie können Change Workshops veranstalten, so viel Sie wollen, Sie können die Philosophie predigen, so lang Sie wollen usw. Wenn Sie nicht für eine optimale Verfügbarkeit und Performance des Systems sorgen, ist das alles vergebene Liebesmüh’! Ihre Daten werden verkümmern. Sie werden das Problem nicht merken. Einige scheinbar &quot;notorische Nörgler&quot; werden sich dazu äußern, der Rest wird schweigen und das System wo es nur geht bestenfalls ignorieren. Ihr CRM-System verkümmert, ohne dass Sie es merken.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;PRAXISBEISPIEL: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Sicherung der Datenqualität&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763; font-family: Trebuchet MS; font-size: x-small;&quot;&gt;In Abständen von mehreren Monaten wurden bei einem meiner Kunden besondere Schwerpunkte in Bezug auf die Datenpflege gesetzt. Beispiele dazu wären die Erfassung des Tätigkeitsbereiches bei Ansprechpartnern der Kunden oder die Namen der Mitbewerber bei Verkaufsprojekten. Auch vordefinierte Checks der formalen Richtigkeit der eingegebenen Daten haben sehr dazu beigetragen, die Anwendung des CRM-Tools zu forcieren. Die besten Ergebnisse wurden dabei erzielt, wenn diese Schwerpunktaktionen in Form von Wettbewerben organisiert wurden und die Auswertungen abteilungsbezogen an alle Mitarbeiter versandt wurden. Das hatte etwas Spielerisches und kam der Mentalität von Verkäufern entgegen, siegen zu wollen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/feeds/6967235074128471611/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/2010/10/die-relativitat-der-geschwindigkeit.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3782827759492465162/posts/default/6967235074128471611'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3782827759492465162/posts/default/6967235074128471611'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/2010/10/die-relativitat-der-geschwindigkeit.html' title='6 - Die Relativität der Geschwindigkeit'/><author><name>Wolfgang O. Springer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01693291316719266232</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_WHN5lwLwOpY/TLJBEOP34CI/AAAAAAAABog/7ggMiap_DK0/S220/wolfgang_springer_2010.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3782827759492465162.post-8684237744115358949</id><published>2010-10-17T21:33:00.001+01:00</published><updated>2010-12-28T19:05:42.378+00:00</updated><title type='text'>5 - Elektrifizieren Sie nicht die Vergangenheit</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #0c343d;&quot;&gt;&lt;em&gt;Nutzen Sie die Möglichkeit, überraschende Antworten &lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;auf noch nie gestellte Fragen zu erhalten.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Wenn Sie Mitarbeiter nach ihren Anforderungen an ein neues CRM-System fragen, kommen meist keine wirklich revolutionären Ideen, die man jetzt endlich dank technischer Möglichkeiten in die Tat umsetzen könnte. Nein – oft werden über Jahre liebgewordene Listen hervorgeholt, mit denen man die letzten Jahre in der Regel ja auch erfolgreich das Geschäft gesteuert hat.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Ich möchte diesen Managern sagen: Vergessen Sie Ihre liebgewordenen Listen und Berichte, die Ihr Geschäft so einfach und überschaubar dargestellt haben. Surfen Sie stattdessen mit Ihrem neuen CRM-System in Ihren Daten und gewinnen Sie explorativ wirklich neue Erkenntnisse. Versuchen Sie nicht Ihr liebevoll zusammengezimmertes Weltbild im neuen CRM-System nachzubauen, sondern nutzen Sie die Möglichkeiten, überraschende Antworten auf noch nie gestellte Fragen zu erhalten!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: #0c343d;&quot;&gt;&quot;Ohne etwas zu verderben&lt;br /&gt;
kannst du nicht Meister werden.&quot;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #0c343d; font-size: x-small;&quot;&gt;Russisches Sprichwort&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: left;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: left;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Sie haben die Chance, mit der CRM-Einführung der schleichenden Entwicklung der Betriebsblindheit ein Korrektiv entgegenzusetzen und neue Perspektiven einzubringen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;PRAXISBEISPIEL: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Customizing&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;Ein Unternehmen, das ich betreute, hatte schon vor der CRM-Einführung ein in Eigenregie entwickeltes Tool zur Vertriebssteuerung und für das Relationship Management. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;Das neue CRM-Tool wurde für die Einführung so lange „zurechtgebogen“, bis es aussah, wie das Tool, das man schon kannte. Der Umstieg war daher kurz und relativ schmerzlos zu bewältigen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;Die im Zuge der Anwendung des neuen Tools auftretenden neuen Anforderungen wurden dann mit den Möglichkeiten des wesentlich leistungsfähigeren neuen Tools abgedeckt. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;Manche mühsam hergestellten Adaptierungen des Tools mussten dann später &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763; font-family: Trebuchet MS; font-size: x-small;&quot;&gt;jedoch wieder rückgängig gemacht werden. Die gewählte Vorgehensweise war zwar wirtschaftlich in hohem Maße ineffizient, jedoch was die Akzeptanz betraf sehr effektiv.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/feeds/8684237744115358949/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/2010/10/elektrifizieren-sie-nicht-die.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3782827759492465162/posts/default/8684237744115358949'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3782827759492465162/posts/default/8684237744115358949'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/2010/10/elektrifizieren-sie-nicht-die.html' title='5 - Elektrifizieren Sie nicht die Vergangenheit'/><author><name>Wolfgang O. Springer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01693291316719266232</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_WHN5lwLwOpY/TLJBEOP34CI/AAAAAAAABog/7ggMiap_DK0/S220/wolfgang_springer_2010.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3782827759492465162.post-5138862049117931682</id><published>2010-10-10T23:30:00.003+01:00</published><updated>2010-12-28T19:05:25.145+00:00</updated><title type='text'>4 - Des einen Lust - des anderen Frust</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;&lt;em&gt;Denn nichts schweißt eine Gemeinschaft so sehr zusammen&amp;nbsp;wie ein feindlich empfundenes IT-System.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Neue Systeme versetzen einen Teil der Mitarbeiter in eine neugierige, forscherische Erwartungshaltung und andere in Irritation und Angst. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Unterschätzen Sie nie das Beharrungsvermögen und die Widerstandsbereitschaft mancher Mitarbeiter, Mitarbeitergruppen und leider auch Führungskräfte. Nichts schweißt eine Gemeinschaft so sehr zusammen wie ein feindlich empfundenes neues System. Speziell Führungskräfte haben – wahrscheinlich aufgrund von einschlägigen Erfahrungen – oft eine unglaubliche Beratungsresistenz entwickelt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;&lt;em&gt;„Menschen fürchten sich nicht vor Veränderungen, &lt;br /&gt;
sie fürchten sich vor Verlust.“&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;Dr. Cynthia Scott&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Seien Sie auf der Hut vor den Traditionalisten! Die heftigsten Gegner sind meist die mit dem geringsten Wissen und daher mit der größten Angst. Das ist keine Frage der professionellen Informationsbereitstellung. Wenn Sie hier ansetzen, werden Sie den Eindruck gewinnen, dass Ihre CRM-Anwender Trommelfelle aus Rindsleder haben. Akzeptieren Sie die Angst der Anwender, hier womöglich nicht mitzukönnen und womöglich noch als Dummkopf dazustehen. Investieren Sie viel Zeit und Verständnis und verschaffen sie speziell diesen Anwendern Erfolgserlebnisse. Nehmen Sie diese Pro-bleme sehr, sehr ernst, denn hier sehen Sie oft Schwachstellen, die tatsächlich da sind und zwar für eine breite Anwenderschicht, die die Probleme damit jedoch oft gekonnt überspielt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;&lt;em&gt;„Mögen hätten wir schon wollen, &lt;br /&gt;
aber dürfen haben wir uns nicht getraut!“&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;Karl Valentin&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;background-color: white;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;PRAXISBEISPIEL: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Tipps &amp;amp; Tricks&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;background-color: white;&quot;&gt;Jedes System hat so seine kleinen Stolperfallen, die einem im Trubel des Alltages leicht zum Verhängnis &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;background-color: white;&quot;&gt;werden können. Einer meiner Klienten hat zuerst Tipps und Tricks, um solchen Fallen zu entgehen, als „Frequently asked questions“ im Intranet abgelegt. Besser bewährt haben sich wegen der eher weniger technologieaffinen Zielgruppe in der Folge sogenannte „Minutenlektionen“, die via E-Mail-Attachement verschickt wurden. Mit zunehmender E-Mail-Flut ist mein Klient dann auf gedruckte, zweiseitige Folder umgestiegen, die auf ganz herkömmliche Art personifiziert jedem Anwender&amp;nbsp;über den kaum mehr benutzen Kommunikationskanal&amp;nbsp;&quot;Hauspost&quot; zugestellt wurden. Die Anwender wurden damit dort abgeholt, wo sie in ihrem Lernverhalten und in ihren Gewohnheiten der Mediennutzung standen und behutsam in die &quot;neue Welt&quot; geführt. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #073763;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;background-color: white;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;Jeder Folder trägt einen Hinweis, wer die Anregung zum jeweiligen Handlingtipp gegeben hat. Das zeigt auf, wer es &quot;schon geschafft&quot; hat,&amp;nbsp;schweißt die „Familie“ zusammen und ermutigt die Anwender, sich zu artikulieren.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/feeds/5138862049117931682/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/2010/10/des-einen-lust-des-anderen-frust.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3782827759492465162/posts/default/5138862049117931682'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3782827759492465162/posts/default/5138862049117931682'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/2010/10/des-einen-lust-des-anderen-frust.html' title='4 - Des einen Lust - des anderen Frust'/><author><name>Wolfgang O. Springer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01693291316719266232</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_WHN5lwLwOpY/TLJBEOP34CI/AAAAAAAABog/7ggMiap_DK0/S220/wolfgang_springer_2010.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3782827759492465162.post-8540592759634344179</id><published>2010-10-06T19:19:00.001+01:00</published><updated>2010-12-28T19:05:04.514+00:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="CRM CRM-Tool"/><title type='text'>3 - Haben Sie „Mut zur Lücke“</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;&lt;em&gt;Denn die Dynamik des Marktes schlägt bis in Ihr sorgfältig ausgewähltes CRM-Tool durch.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;In einigen Jahren werden Sie darüber lachen! Einen Anforderungskatalog zu erstellen und ihn dann professionell umzusetzen, ist eine Sache, ohne die es nicht geht. Aber: Kennen Sie heute Ihre Anforderungen, die sich stellen werden, wenn Sie schon Erfahrungen im praktischen Einsatz mit dem Tool haben? Mit dem CRM-Tool arbeiten Sie haarscharf an der Kundenschnittstelle, während bei den meisten IT-Tools der Kunde meilenweit weg ist. Das führt dann zu der ungewohnten Situation, dass der Markt, der Kunde direkt bis in Ihr sorgfältig ausgewähltes Tool durchschlägt und – ob Sie wollen oder nicht – so manches in Frage stellt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Versuchen Sie nicht lehrbuchhaft die totale Veränderung in nur 7 Tagen zu erreichen, sondern legen Sie Puzzlestein für Puzzlestein, bis ein Bild entsteht und arbeiten Sie daran weiter. CRM ist kein Thema, bei dem Sie rechnen können, jemals fertig zu werden! So wie sich Ihr Markt, Ihr Geschäft, Ihre Organisation und das CRM-Bewusstsein bei Ihren Mitarbeitern verändert, müssen Sie auch Ihr CRM anpassen. Geben Sie den Menschen, Ihrem Unternehmen und sich selbst Zeit! Zeit, zu begreifen, was man mit so einem Tool machen kann.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;CRM ist keine Buchhaltung mit seit Jahrhunderten fest gefügten Regeln, sondern pures Unternehmertum! Die Frage ist immer: Was sind die essenziellen Informationen für die Geschäftsentwicklung und was ist „lediglich“ wichtig? Was die wirklich wettbewerbsentscheidenden Informationen sind, muss jedes Unternehmen und jede Organisationseinheit für sich selbst beantworten.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/feeds/8540592759634344179/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/2010/10/haben-sie-mut-zur-lucke.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3782827759492465162/posts/default/8540592759634344179'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3782827759492465162/posts/default/8540592759634344179'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/2010/10/haben-sie-mut-zur-lucke.html' title='3 - Haben Sie „Mut zur Lücke“'/><author><name>Wolfgang O. Springer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01693291316719266232</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_WHN5lwLwOpY/TLJBEOP34CI/AAAAAAAABog/7ggMiap_DK0/S220/wolfgang_springer_2010.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3782827759492465162.post-4671548337634998964</id><published>2010-10-06T17:53:00.001+01:00</published><updated>2010-12-28T19:04:37.994+00:00</updated><title type='text'>2 - CRM-Dogmen entlarven, Erfahrungen hinterfragen</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Aus der Tatsache, dass Sie in dieser Blog „gelandet“ sind, schließe ich, dass in Ihrem Unternehmen oder für Sie persönlich Customer Relationship Management im Sinne einer konsequenten Kundenorientierung wichtig ist. Wahrscheinlich haben Sie sich auch schon für ein CRM-Tool entschieden oder auch schon eines in Betrieb, das nun zur Anwendung gebracht werden will. Vielleicht starten Sie aber auch gerade einen erneuten Anlauf, diese Philosophie in Ihr Unternehmen zu tragen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Haben Sie schon einen Plan, wie diese Neuorientierung bzw. Umorientierung in Ihrem Unternehmen zu schaffen sein wird? Die Zahl der gescheiterten CRM-Projekte ist groß. Ebenso groß ist die Zahl der CRM-Verantwortlichen, die dieses Scheitern miterlebt haben, es vielleicht sogar ausgelöst haben, aber auf jeden Fall davon betroffen sind. Rückblickend betrachtet hätte vielleicht doch der eine oder andere Stolperstein rechtzeitig aus dem Weg geräumt werden können.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;In den nachfolgenden Posts versuche ich einige Tipps für die „Zeit danach“ zur Diskussion zu stellen. Für die Zeit also ab dem Zeitpunkt wo das CRM-Projekt für den CIO oder Ihren IT-Chef erfolgreich abgeschlossen ist, Sie die CRM-Experten bereits verlassen haben und Sie mit der Aufgabe, dieses Tool nun im Unternehmen zur Anwendung zu bringen, alleine zurückgelassen haben.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Damit Sie sich mit dieser Aufgabe nicht allzu alleingelassen vorkommen, habe ich mir vorgenommen, hier meine Erfahrungen, Beobachtungen, Ideen und letztlich die aus der praktischen Umsetzung gewonnenen Überzeugungen ein ganzes Jahr lang Woche für Woche zu posten. Sie können sich damit, wenn Sie so wollen, ab nun ein ganzes Jahr lang jede Woche eine neue Überlegung aufgreifen und sich selbst aus Ihrer persönlichen Perspektive Ihre Gedanken dazu machen und Ihre Kommentare dazu den anderen Lesern zur Verfügung zu stelllen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/feeds/4671548337634998964/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/2010/10/crm-dogmen-entlarven-erfahrungen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3782827759492465162/posts/default/4671548337634998964'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3782827759492465162/posts/default/4671548337634998964'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/2010/10/crm-dogmen-entlarven-erfahrungen.html' title='2 - CRM-Dogmen entlarven, Erfahrungen hinterfragen'/><author><name>Wolfgang O. Springer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01693291316719266232</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_WHN5lwLwOpY/TLJBEOP34CI/AAAAAAAABog/7ggMiap_DK0/S220/wolfgang_springer_2010.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3782827759492465162.post-5726414545738319370</id><published>2010-10-06T16:34:00.001+01:00</published><updated>2010-12-28T19:02:57.216+00:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="CRM"/><title type='text'>1 - Einladung zur Infragestellung etablierter CRM-Glaubenssätze</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;Section1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;Textblock&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Dieser Blogg richtet sich an jene Menschen, die von der Kraft eines professionell aufgesetzten und SW-tool-gestützten „Customer Relationship Managements“ bereits überzeugt sind, die erkannt haben, dass jene Unternehmen, welche die Schwierigkeit und Mühsal der Implementierung der CRM-Philosophie auf sich nehmen, sich dadurch einen schwer imitierbaren Wettbewerbsvorteil generieren.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;Textblock&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;Textblock&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Meine Erkenntnisse aus der Praxis zum Thema CRM haben sich über viele Jahre zu Überzeugungen geformt. Überzeugungen auch darüber, was CRM-Verantwortliche tun können, welche Voraussetzungen sie schaffen müssen, von welchen Seiten sie die Aufgabenstellung betrachten und wie sie an die Sache herangehen können, um erfolgreich zu sein.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;font-family: &#39;Trebuchet MS&#39;,&#39;sans-serif&#39;; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: &#39;Trebuchet MS&#39;; mso-bidi-font-size: 9.0pt; mso-bidi-font-style: italic; mso-bidi-language: AR-SA; mso-fareast-font-family: &#39;Times New Roman&#39;; mso-fareast-language: EN-US;&quot;&gt;&lt;br clear=&quot;all&quot; style=&quot;mso-column-break-before: always;&quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;Textblock&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Ich stelle diese, meine Überzeugungen nun als Denkanstoß anderen CRM-Verantwortlichen zur Verfügung, die in der Implementierung dieser wettbewerbsentscheidenden Fähigkeit in ihrem Unternehmen am Verhalten von Menschen und Organisationen Probleme haben, oder gar zu scheitern drohen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;Textblock&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;Textblock&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Vielen Dank an dieser Stelle all jenen, die über die Jahre meinen Lern- und Entwicklungsprozess gewollt oder ungewollt gefördert haben und zu den laufend nun folgenden Bloggs direkt oder indirekt beigetragen haben.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;Textblock&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;Textblock&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Ein Tipp gleich vorweg: Customer Relationship Management ist pures Unternehmertum und im Gestaltungsspielraum kaum durch Gesetze, Vorschriften, Standards etc. geregelt oder eingeschränkt. Lösen Sie sich daher von der Vorstellung, die Einführung wie bei jeder anderen bisher da gewesenen betriebswirtschaftlichen Software, unter Anwendung klassischer Projektmanagement-Methoden, vornehmen zu können. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;Textblock&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;Textblock&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Mit der Implementierung des CRM-Gedankens in Ihrem Unternehmen starten Sie kein Projekt, sondern vielmehr einen kontinuierlich fortschreitenden Entwicklungsprozess in einem sich permanent verändernden Umfeld. Hinterfragen Sie daher kritisch so manche, inzwischen etablierten CRM-Glaubenssätze.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;Textblock&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;Textblock&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Trebuchet MS;&quot;&gt;Ich lade Sie ein zu einem &quot;Diskurs der Überzeugungen&quot; und freue mich schon auf Ihre Kommentare!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/feeds/5726414545738319370/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/2010/10/einladung-zur-infragestellung.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3782827759492465162/posts/default/5726414545738319370'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3782827759492465162/posts/default/5726414545738319370'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://crm-erfolgsstrategie.blogspot.com/2010/10/einladung-zur-infragestellung.html' title='1 - Einladung zur Infragestellung etablierter CRM-Glaubenssätze'/><author><name>Wolfgang O. Springer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01693291316719266232</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='25' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_WHN5lwLwOpY/TLJBEOP34CI/AAAAAAAABog/7ggMiap_DK0/S220/wolfgang_springer_2010.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>