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	<title>Ilscipio</title>
	
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	<description>Your Business - Our Obsession</description>
	<lastBuildDate>Fri, 17 May 2013 12:25:31 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Gefangen im Sprachdschungel: Was ist Usability?</title>
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		<comments>http://www.ilscipio.com/blog/2013/05/17/gefangen-im-sprachdschungel-was-ist-usability/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 12:25:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Brehm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Begriffserklärung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Begriffe, die begegnen einem häufig bei der Erstellung und Optimierung von Webseiten, ein solcher Begriff ist auch die Usability. Wikipedia bietet hierfür die folgende Definition: Gebrauchstauglichkeit (englisch usability) bezeichnet nach EN ISO 9241-11 das Ausmaß, in dem ein &#8230; <a href="http://www.ilscipio.com/blog/2013/05/17/gefangen-im-sprachdschungel-was-ist-usability/"><br/><span class="meta-nav">Read more...</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Begriffe, die begegnen einem häufig bei der Erstellung und Optimierung von Webseiten, ein solcher Begriff ist auch die Usability. Wikipedia bietet hierfür die folgende Definition:</p>
<blockquote><p>Gebrauchstauglichkeit (englisch usability) bezeichnet nach EN ISO 9241-11 das Ausmaß, in dem ein Produkt, System oder ein Dienst durch bestimmte Benutzer in einem bestimmten Anwendungskontext genutzt werden kann, um bestimmte Ziele effektiv, effizient und zufriedenstellend zu erreichen. Sie ist damit eng verwandt mit dem Konzept der Benutzerfreundlichkeit (engl. User friendlyness). Die Gebrauchstauglichkeit bildet dabei die Mindestanforderung ab, dass ein System zur Zufriedenstellung der Nutzer arbeitet, wohingegen die Benutzerfreundlichkeit auch die emotionalen Aspekte des gesamten Nutzungserlebnisses, der sogenannten User Experience berücksichtigt.</p></blockquote>
<p>Gemeinhin wird in den meisten Fällen, wenn die Usability verbessert werden soll, sowohl die Gebrauchstauglichkeit als auch die schwerer zu fassende Benutzerfreundlichkeit gemeint sein. Beides sind recht schwer zu greifende Konzepte. Es gibt zwar häufig gute Beispiele, jedoch ist es nicht immer leicht eine gute Lösung zu finden. Dies zeigt auch <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Zahlen-Studien/Nutzer-bemaengeln-schlechte-Usability-Haelfte-der-Konsumenten-mit-Webseiten-unzufrieden">eine Umfrage aus 2011, bei der die Hälfte der Internetnutzer schlechte Usability bemängelten</a>. Doch an welchem Punkt kann man ansetzen? Drei mögliche Punkte sollen im folgenden Beispielhaft die Möglichkeiten aufzeigen: das Design, die Schritte auf der Webseite und die Behandlung von Fehlern.</p>
<h2>&#8220;Intuitives&#8221; Webdesign</h2>
<p>Ansatzpunkte für eine Verbesserung gibt es viele, doch die Begriffe sind schwammig. Es fängt im Allgemeinen mit der Webseite selbst an, diese sollte &#8220;intuitiv&#8221; zu bedienen sein. Was allerdings ist hiermit genau gemeint? Im Allgemeinen meinen wir hiermit, dass ein Benutzer ohne zusätzliche Einführung in der Lage ist die wichtigsten Funktionen einer Webseite zu finden und zu bedienen. Dies bedeutet vor allem, dass eine Webseite übersichtlich sein muss und geläufige Funktionen sich an den Stellen befinden, an denen Nutzer damit rechnen: bspw. ist eine Navigation normalerweise oben auf der Seite zu finden.</p>
<div id="attachment_2402" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.ilscipio.com/wp-content/uploads/2013/04/Opera-Browser_–_Der_andere_Webbrowser_–_Kostenloser_Download.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1173];player=img;"><img class="size-medium wp-image-2402" alt="Opera-Browser_–_Der_andere_Webbrowser_–_Kostenloser_Download" src="http://www.ilscipio.com/wp-content/uploads/2013/04/Opera-Browser_–_Der_andere_Webbrowser_–_Kostenloser_Download-300x219.jpg" width="300" height="219" /></a><p class="wp-caption-text">Opera gibt es für Mac, PC und mobile Geräte. Die Startseite &#8211; am Desktop &#8211; verschweigt die Computerversionen</p></div>
<h2>Verständliche Arbeitsschritte</h2>
<p>Doch nicht nur das graphische Design spielt eine Rolle, nein auch die Abfolge der Seiten um eine Aktion durchzuführen ist von Bedeutung. Gerade beim Warenkorb und dem Checkout können viele Seiten zu Kaufabrüchen führen, da der Kunde die Geduld verliert oder das Gefühl bekommt zu viele Informationen preisgeben zu müssen.</p>
<div id="attachment_2401" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.ilscipio.com/wp-content/uploads/2013/04/Lerne_zu_programmieren__Codecademy-3.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1173];player=img;"><img class="size-medium wp-image-2401" alt="Codecademy lädt zum direkten Ausprobieren ein, ohne Anmeldung oder langes Suchen" src="http://www.ilscipio.com/wp-content/uploads/2013/04/Lerne_zu_programmieren__Codecademy-3-300x291.jpg" width="300" height="291" /></a><p class="wp-caption-text">Codecademy lädt zum direkten Ausprobieren ein, ohne Anmeldung oder langes Suchen</p></div>
<h2 style="text-align: left;">Intelligentes Fehlerverhalten</h2>
<p style="text-align: left;">Besonders im <a href="http://uxdesign.smashingmagazine.com/2012/09/04/the-state-of-e-commerce-checkout-design-2012/">Kaufabschluss lauert noch ein weiterer Usability-Killer</a>: Formulare! Hier gibt es mehrere Darstellungsmöglichkeiten, aber auch mehrere Arten wie mit Fehlern im Formular umgegangen wird: bekommt der Nutzer eine Fehlermeldung direkt während der Eingabe? Erfolg eine Fehlermeldung nach abschicken des Formulars? Welche Felder werden in diesem Fall gespeichert? Besonders dieser letzte Punkt kann schnell zu Problemen führen. Ich selbst habe vor ein paar Tagen vier Anläufe gebraucht, bis ich ein Formular richtig ausgefüllt hatte; immer wieder wurden die Bezahldaten durch die Anmeldedaten ausgewechselt und vor der Eingabe der Kreditkartendaten musste auf einer vorgelagerten Seite bereits die Art der Kreditkarte ausgewählt werden. Da hier versehentlich die falsche Auswahl gespeichert wurde, erhielt ich am Ende eine Rechnung über den doppelten Betrag!</p>
<p style="text-align: left;">Die Liste ließe sich noch unendlich weiterführen. Wer sich genauer mit dem Thema befassen möchte, dem kann ich nur <a href="http://www.amazon.de/Dont-Make-Me-Think-Usability/dp/0321344758/">&#8220;Don&#8217;t make me think!&#8221; von Steve Krug</a> ans Herz legen und die <a href="http://www.nngroup.com/articles/">Artikel von Jakob Nielsen</a> (auch wenn diese teils umstritten sind).</p>
<div class="post-notice" style="background: #d8d8d8; border: 1px solid #cfcfcf; font-size: 0.95em; margin: 10px 0 20px 0;">Das Internet ist ständiger Veränderung unterworfen, dies gilt insbesondere für Webseiten damit im Zusammenhang stehende Begrifflichkeiten. Für viele Nutzer sind diese irrelevant, für Entscheidungsträger beim Aufbau einer neuen Webpräsenz können sie jedoch von immenser Wichtigkeit sein. Nicht immer ist bekannt, wie eine gewisse Funktion die gewünscht wird heißt oder es werden Buzz-Words in den Anforderungskatalog aufgenommen, die letztendlich gar nicht gemeint sind oder im Zusammenhang stehen. Damit Ihnen dies nicht passiert, <a href="http://www.ilscipio.com/blog/category/begriffserklarung/">klären wir ein paar der wichtigsten aktuellen Begriffe</a>.</div>
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		<item>
		<title>Der Umsatz im Onlinehandel in Deutschland übersteigt 27 Milliarden Euro in 2012</title>
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		<comments>http://www.ilscipio.com/blog/2013/04/09/der-umsatz-im-onlinehandel-in-deutschland-ubersteigt-27-milliarden-euro-in-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 15:39:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Brehm</dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[In Zahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Februar veröffentlichte der bvh seine jährliche Studie zum interaktiven Handel. Die Auswertung umfasst den Versand- und Online-Handel und lässt folgende Trends erkennen: Im Jahr 2012 steigerte der interaktive Handel seinen Umsatz insgesamt um 15,6% auf 39,3 Milliarden Euro. Dabei &#8230; <a href="http://www.ilscipio.com/blog/2013/04/09/der-umsatz-im-onlinehandel-in-deutschland-ubersteigt-27-milliarden-euro-in-2012/"><br/><span class="meta-nav">Read more...</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a title="E-Commerce Visa (Test tamron 17-50 2.8) by Fosforix, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/fosforix/3007393167/"><img alt="E-Commerce Visa (Test tamron 17-50 2.8)" src="http://farm4.staticflickr.com/3192/3007393167_5076a28fbe.jpg" width="500" height="334" /></a><p class="wp-caption-text">cc Image by Fosforix on Flickr</p></div>
<p style="text-align: left;">Im <a href="http://www.bvh.info/presse/pressemitteilungen/details/datum/2013/februar/artikel/interaktiver-handel-2012-erneuter-umsatzrekord-e-commerce-anteil-ueberspringt-die-27-milliarden-eu/">Februar veröffentlichte der bvh seine jährliche Studie zum interaktiven Handel</a>. Die Auswertung umfasst den Versand- und Online-Handel und lässt folgende Trends erkennen:</p>
<p>Im Jahr 2012 steigerte der interaktive Handel seinen Umsatz insgesamt um 15,6% auf 39,3 Milliarden Euro. Dabei lag der Anteil des Online-Geschäfts bei über 70% des Gesamtumsatzes, mit einer Steigerungsrate zum Vorjahr von 27,2%. Doch nicht nur der Warenhandel im Internet stieg 2012 rasant an, sondern auch der Umsatz mit rein digitalen Gütern wie Flugtickets und Pauschalreisen stieg um 21% auf insgesamt fast 10 Milliarden Euro. Dies führt in der Addition von Waren und Dienstleistungen, die über das Internet verkauft wurden auf einen Gesamtumsatz von über 37 Milliarden Euro und zu einem Vorjahreswachstum von 25%.</p>
<p>Für das Jahr 2013 prognostiziert der bvh innerhalb des E-Commerce eine Steigerung von 21,3% auf einen Umsatz von 33,5 Milliarden Euro. Das Ergebnis zeigt, dass der rasante Wachstum der Branche bei weitem noch nicht sein Ende erreicht hat, sondern sich auch 2013 ungehindert fortsetzen wird.</p>
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		<item>
		<title>Ausblick 2013 des Bundesverbands des Versandhandels – Eine Stellungnahme</title>
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		<comments>http://www.ilscipio.com/blog/2013/01/24/ausblick-2013-des-bundesverbands-des-versandhandels-eine-stellungnahme/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 14:06:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Behzad Borhani</dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation im Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor zwei Wochen veröffentlichte der Bundesverband des deutschen Versandhandels eine Pressemitteilung mit dem Titel bvh-Ausblick auf 2013 – Entwicklungen und Trends im interaktivem Handel. Darin wurden die aus bvh Sicht wichtigen Elemente des Onlinehandels für 2013 ausgemacht und diese auch &#8230; <a href="http://www.ilscipio.com/blog/2013/01/24/ausblick-2013-des-bundesverbands-des-versandhandels-eine-stellungnahme/"><br/><span class="meta-nav">Read more...</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor zwei Wochen veröffentlichte der Bundesverband des deutschen Versandhandels eine Pressemitteilung mit dem Titel <a href="http://www.bvh.info/bvh/aktuelles/details/artikel/bvh-ausblick-auf-2013-entwicklungen-und-trends-im-interaktiven-handel/?cHash=fe3c6c6883add3e4519373ac43a58f34">bvh-Ausblick auf 2013 – Entwicklungen und Trends im interaktivem Handel.</a> Darin wurden die aus bvh Sicht wichtigen Elemente des Onlinehandels für 2013 ausgemacht und diese auch bewertet. Die einzelnen Punkte sind Multichannel, Mobile sowie neuen Formen von Print-Werbung und Cross-Channel-Effekten in den sozialen Medien. Die oben genannten Punkte sind zweifelsohne wichtige Punkte im Onlinehandel – obschon sie nicht neu sind. Ergo fragt man sich auf den ersten Blick, warum es dem bvh ausgerechnet diese Punkte wert sind den Kern des Ausblicks 2013 im Onlinehandelbereich auszumachen. Bei genauerer Beobachtung jedoch sind das durchaus einige Themen, die es 2013 anzugehen gilt. Doch schauen wir zunächst mal auf die einzelnen Punkte.</br></p>
<p><strong>Multichannel – Kunden wollen Auswahl</strong> Die Multichannel-Thematik existiert genauso lange wie der Onlinehandel. Dabei ist oftmals der Weg von brick-and-mortar zu Webshop gewesen, wobei Offline-Prozesse einfach übertragen wurden. Das ist einer der Gründe, warum viele B&amp;M-Geschäfte an diesem Punkt scheitern. Dies ist in der Regel auf komplizierte interne Prozesse zurück zu führen, die sich schlecht auf das Online-Geschäft übertragen lassen. Dies beginnt bei der Wahl der Werbemaßnahmen, die im Online-Geschäft nicht funktionieren, und endet bei der Abwicklung von Online-Geschäften im realen Store. Der Trend an sich ist demnach kein Trend sondern ein Grundbedürfnis der Kunden, was von den großen Unternehmen bislang nicht zufriedenstellend erfüllt wurde. Die tatsächlichen Trends sind zum einen in der weiterhin zunehmenden Anzahl von Unternehmen des stationären Handels zu erkennen, die nun mit Nachdruck auf den Markt drängen, und zum anderen in Multichannel in beide Richtungen: Viele Onlineshops drängen in den stationären Handel. Das stellt die Betreiber vor großen Herausforderungen. </br></p>
<p><strong>Mobil-Devices – Wachsende Bedeutung als universelle Schnittstelle</strong> Mobile Commerce ist seit geraumer Zeit ein Boom-Thema. Jedoch ist es dank einer Vielzahl an Änderungen am Markt (Hohe Nutzerzahl von Smartphones / Tablets, neuere &#8220;Enabler&#8221;-Technologien wie HTML5 / CSS3) nun stärker im Vordergrund. Als Betreiberfirma spürt man dies, durch die Zunahme an Nutzern die via mobile phone das Angebot entdecken. Hier muss man sich mit Hilfe von Responsive Design und angepasster Darstellung der Vertriebskanäle einstellen. Dabei muss man beachten: Viele Standard-Vertriebsmittel des Internets funktionieren auf mobilen Devices unzureichend (Bspl: Mehrseitige Kasse &#8211; bevorzugt: One-Click-Shopping für Bestandskunden; oder &#8220;Einfacher Login&#8221;). Man glaubt gar nicht bei wie vielen QR-Codes man auf eine Seite kommt, die für mobile Endgeräte gar nicht optimiert ist! </br></p>
<p><strong>Print – Crossmediales Marketing als Schnittstelle zwischen On- und Offline</strong> Leider werden auch die versprochenen Neuerungen nicht über die tatsächlichen Probleme der Print-Branche hinwegtäuschen. Die klassischen Werbemittel hielten in den letzten Jahren rückläufige Conversion-Raten, ein Trend der auch durch die Einführung neuer Werbemittel nicht gestoppt wird. Die Erlösung der Print-Industrie wird in der geschickten Kombination aus klassischen Print- und Online-Angeboten liegen (Bspl: Zeitungsabo 30 Euro, Online-Abo: 25 Euro, Beides: 35 Euro).</br></p>
<p><strong>Social Media – Konzentration auf Cross-Channel-Effekte</strong> Social-Media Kanäle bieten als Werbeplattform auch weiterhin interessante Möglichkeiten, die sich gut von Unternehmen nutzen lassen. Die Ergebnisse sind jedoch nicht als Wundermittel zu betrachten und helfen auch nicht über eine stimmige kombinierte PR- &amp; Marketingstrategie hinweg. Zudem sind die Erfolgschancen von Applikationen auf sozialen Netzwerken rückläufig &#8211; dies ist unter anderem auch beim einstigen Platzhirschen Zynga zu erkennen der zuletzt nur Verluste einfuhr. Dies bedeutet für Unternehmen: Ein vereinfachter Zugriff auf eine breite Kundenmasse ist über soziale Netzwerke zwar gegeben, dass alleine schafft aber noch keine Erfolge. Zudem ist der Ausblick jener, Soziale Netzwerke nicht nur als Werbeplattformen zu sehen. Im internationalen Vergleich hinken deutsche Unternehmen da hinterher. Der Mehrwert für das Unternehmen und die dadurch resultierende Kundenbindung entsteht durch die Kommunikation mit seinen Kunden. Auch ist es nicht erforderlich in möglichst vielen Netzwerken aktiv zu sein, aber die, die man nutzt, sollten stets gepflegt und aktuell sein. </br></p>
<p>Die Punkte sind alle nicht neu, aber schaut man sich den Grad der Umsetzung in deutschen Unternehmen an, erscheint es sinnvoll, dass der bvh diese Punkte als Ausblick gegeben hat. Es sind keine zukunftsweisenden Veränderungen, es ist nicht visionär, aber es ist verdammt nochmal notwendig, dass wir zwei Jahre Rücksprung aufholen, damit 2014 nicht die gleichen Punkte den Ausblick ausmachen.</p>
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		<item>
		<title>74% aller Internetnutzer kaufen online ein</title>
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		<comments>http://www.ilscipio.com/blog/2012/12/06/74-aller-internetnutzer-kaufen-online-ein/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 10:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Brehm</dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[In Zahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neuen Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen, mit welcher Geschwindigkeit sich das Onlineshopping in Deutschland ausweitet und Marktanteile erobert. 42,3 Millionen Menschen über 10 Jahren (das entspricht 74% der Internetnutzer) haben laut der repräsentativen Umfrage im Jahr 2012 innerhalb der letzten &#8230; <a href="http://www.ilscipio.com/blog/2012/12/06/74-aller-internetnutzer-kaufen-online-ein/"><br/><span class="meta-nav">Read more...</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2012/12/PD12_422_63931pdf.pdf?__blob=publicationFile">neuen Zahlen des Statistischen Bundesamtes</a> zeigen, mit welcher Geschwindigkeit sich das Onlineshopping in Deutschland ausweitet und Marktanteile erobert. 42,3 Millionen Menschen über 10 Jahren (das entspricht 74% der Internetnutzer) haben laut der repräsentativen Umfrage im Jahr 2012 innerhalb der letzten drei Monate das Internet genutzt. Interessant ist die Studie unter zwei Gesichtspunkten: zum einen schlüsselt sie den Anteil der Online-Einkäufer nach Alter auf, zum anderen werden die Zahlen auch in den direkten Vergleich mit den zahlen von 2007 gestellt. Die gute Nachricht: Alle Altersgruppen kaufen heute mehr im Internet ein als vor 5 Jahren. Die größte Veränderung gibt es dabei in den Altersgruppen 45-64 Jahren und 65 Jahre plus, ein klares Indiz für die allgemeine Verbreitung der Bereitschaft online einzukaufen, auch wenn hier der Gesamtanteil insgesamt im Durchschnitt oder unter dem Durchschnitt liegt. Die meisten Online-Käufer finden sich in der Gruppe der 25 bis 44 jährigen, bei der 89% der Internetnutzer angaben etwas im Internet gekauft zu haben.</p>
<div id="attachment_1912" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.ilscipio.com/wp-content/uploads/2012/12/Onlineshopping.png" rel="shadowbox[sbpost-1911];player=img;" title="Quelle: Statistisches Bundesamt, 2012"><img class="size-medium wp-image-1912" title="Quelle: Statistisches Bundesamt, 2012" alt="" src="http://www.ilscipio.com/wp-content/uploads/2012/12/Onlineshopping-300x191.png" width="300" height="191" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Statistisches Bundesamt, 2012</p></div>
<p>Interessant ist weiter, dass nur 14% der Onlineshopper das Internet nutzen um Einkäufe in anderen EU-Ländern zu tätigen und sogar nur 8% außerhalb der EU Gegenstände bestellt haben. Ein klares Indiz für das wesentlich größere Vertrauen das deutsche Konsumenten in die deutschen Onlineshops haben. Die Zahlen zeigen vor allem eins: die Bereitschaft online einzukaufen ist in allen Altersgruppen definitiv gegeben und es gibt keine Altersgruppe mehr bei der sich klar sagen lässt, dass sie nicht für das Einkaufen im Internet empfänglich ist.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Ilscipio/~4/jfjLSGZctDQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Brandenburg – ein Internet-Vakuum</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Ilscipio/~3/xCuN4YGfqO4/</link>
		<comments>http://www.ilscipio.com/blog/2012/11/21/brandenburg-ein-internet-vakuum-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 12:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Brehm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal steckt das Internet noch voller Rätsel. Bei der Analyse der eigenen Webseite fiel uns auf, dass wir wenige bis keine Besucher aus dem Gebiet Brandenburg zu vermelden haben. Wir vermuteten hier zunächst nichts Schlimmes &#8211; es gibt gewiss viele Gründe &#8230; <a href="http://www.ilscipio.com/blog/2012/11/21/brandenburg-ein-internet-vakuum-2/"><br/><span class="meta-nav">Read more...</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal steckt das Internet noch voller Rätsel. Bei der Analyse der eigenen Webseite fiel uns auf, dass wir wenige bis keine Besucher aus dem Gebiet Brandenburg zu vermelden haben. Wir vermuteten hier zunächst nichts Schlimmes &#8211; es gibt gewiss viele Gründe für Ausreißer solcher Art, wir verglichen jedoch das Ergebnis mit anderen privaten Webseiten im Team und das Ergebnis war überraschend: <a href="http://www.ilscipio.com/blog/2012/11/21/brandenburg-ein-internet-vakuum/where-is-brandenburg-3/" rel="attachment wp-att-1906" title="Where is brandenburg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1906" title="Where is brandenburg" alt="" src="http://ils-new.blogs.ilscipio.com/files/2012/11/Where-is-brandenburg2.gif" /></a> Auf jeder der verglichenen Seiten erwiess sich Brandenburg als ein Vakuum des Internets. Wir verglichen stets den selben Zeitraum (ein Jahr), verglichen unterschiedlich große Webseiten mit unterschiedlichen Zielgruppen&#8230; und doch, dass Ergebnis blieb gleich. Woran mag dies liegen? Sind Brandenburger einfach weniger am Internet als solches interessiert? Wir stießen auf einen <a title="Bradenburg hat kein Internet" href="http://www.conversionmedia.de/uebersicht/brandenburg-hat-kein-internet/" target="_blank">vergleichbaren Beitrag</a> im Internet der zu dem gleichen Schluss kommt: Brandenburg hat kein Internet&#8230;</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Ilscipio/~4/xCuN4YGfqO4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>ApacheCon EU – ein Rückblick</title>
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		<comments>http://www.ilscipio.com/blog/2012/11/19/apachecon-eu-ein-ruckblick-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2012 15:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Brehm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ilscipio.com/?p=1890</guid>
		<description><![CDATA[Die Apache Software Foundation zählt weltweit zu den führenden Vereinen für die Entwicklung von Open-Source Projekten (deren Basisprodukte in vermutlich allen modernen Unternehmen Einzug gefunden haben).  Die Foundation veranstaltet einmal jährlich einen Kongress für Ihre Mitglieder &#8211; zur Vorstellung neuer &#8230; <a href="http://www.ilscipio.com/blog/2012/11/19/apachecon-eu-ein-ruckblick-2/"><br/><span class="meta-nav">Read more...</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ilscipio.com/blog/2012/11/19/apachecon-eu-ein-ruckblick/apache_2/" rel="attachment wp-att-1892" title="OFBiz bei ApacheCon "><img class="aligncenter size-medium wp-image-1892" title="OFBiz bei ApacheCon " alt="" src="http://ils-new.blogs.ilscipio.com/files/2012/11/apache_2-300x205.jpg" /></a> Die Apache Software Foundation zählt weltweit zu den führenden Vereinen für die Entwicklung von Open-Source Projekten (deren Basisprodukte in vermutlich allen modernen Unternehmen Einzug gefunden haben).  Die Foundation veranstaltet einmal jährlich einen Kongress für Ihre Mitglieder &#8211; zur Vorstellung neuer Projekte &amp; Weiterentwicklung und allgemeinen Austausch. Eine seltene Gelegenheit die anderen Mitglieder der Community kennen zu lernen &#8211; wird durften also nicht fehlen. Über die Woche verteilt fanden eine Reihe von OFBiz Präsentationen statt, die von verschiedenen Unternehmensvertretern gestaltet wurden. An dem Tag unserer Anreise wurden die folgenden Tracks angeboten:</p>
<ul>
<li>Ein Überblick über Apache Addons (Vorgetragen von Nereide)</li>
<li>Ein Überblick auf OFBiz &amp; eine Zielgruppenanalyse (Ilscipio)</li>
<li>Eine Diskussion zu Apache Extras (Nereide)</li>
</ul>
<p>Dabei befassten sich der erste und letzte Track vor allem mit dem Thema des Projekt-Downsizing, welches innerhalb der Community derzeit heißt diskutiert wird. Olivier Heintz &amp; Malin Nicolas verstanden es gut die Problematik der jetzigen Projektgröße zu umreißen und stellten zwei mögliche Lösungsansätze vor: Einerseits den Addon-Manager, ein Nereide internes Tool, welches als Installations-Manager verwendet werden kann und andererseits ein Reihe von Guidelines zum Umgang mit Code innerhalb des Subprojekts. Ich selbst fokussierte meinen Vortrag auf einen generellen Überblick über Apache OFBiz, sowie eine Zielgruppenanalyse. Letzteres vor allem auch, weil wir mit Ilscipio einen intensiven Austausch mit der Community pflegen und mir auffiel, dass das Projekt noch ein wenig Nachholbedarf im Bereich Marketing zu liefern hat. Im Anschluss versammelten sich noch die anwesenden OFBiz-Experten zu einer gemeinsamen Runde, um diverse OFBiz Themen zu diskutieren und in Erinnerung zu schwelgen. Allem in allem kann ich die ApacheCon jedem Technik-Interessierten empfehlen. Es ist einfach schön einen so regen Austausch Abseits des geschäftlichen auch einmal wahr nehmen zu können und ich genoss jeden Augenblick. Bis ins nächste Jahr! P.S.: Vielen Dank an Christian, der Bilder vom Event geschossen hat und an alle Teilnehmer</p>
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		<item>
		<title>Kommende Vorträge durch das ilscipio Team</title>
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		<comments>http://www.ilscipio.com/blog/2012/10/30/kommende-vortrage-durch-das-ilscipio-team/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2012 12:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Brehm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agenturalltag]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[OFBiz]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Im November wird es zwei Gelegenheiten geben, Mitarbeiter unseres Teams bei einem Vortrag kennen zu lernen und etwas mehr über unser Philoshophie zu erfahren. Den Anfang macht am 7. November unser Geschäftsführer Paul Piper mit einem Vortrag auf der Apache &#8230; <a href="http://www.ilscipio.com/blog/2012/10/30/kommende-vortrage-durch-das-ilscipio-team/"><br/><span class="meta-nav">Read more...</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im November wird es zwei Gelegenheiten geben, Mitarbeiter unseres Teams bei einem Vortrag kennen zu lernen und etwas mehr über unser Philoshophie zu erfahren. Den Anfang macht am 7. November unser Geschäftsführer <a href="http://www.apachecon.eu/speaker/profile/101/">Paul Piper</a> mit einem Vortrag auf der <a href="http://www.apachecon.eu">Apache Con Europe</a> in Sinsheim, bei der es einen ganzen Bereich speziell zu Apache OFBiz geben wird. Sein Vortrag wird sich ganz allgemein dem <a href="http://www.apachecon.eu/schedule/presentation/127/">Thema der <strong>Eignung von OFBiz als eCommerce Lösung für mittlere und große Unternehmen</strong></a>. Der Vortrag ist am 7. November von 16:45 bis 17:30, mit einem weiterem OFBiz Vortrag durch Olivier Heintz direkt im Anschluss. <a href="http://www.ilscipio.com/wp-content/uploads/2012/10/EU_speaker_wide_50.png" rel="shadowbox[sbpost-1872];player=img;" title="EU_speaker_wide_50"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1873" title="EU_speaker_wide_50" alt="" src="http://www.ilscipio.com/wp-content/uploads/2012/10/EU_speaker_wide_50-300x65.png" /></a> Eine Woche später, am 14. November, hält Jonathan Schikowski, unser Experte für Suchmaschinenoptimierung,  zusammen mit Niels Anhalt von der nexum AG, einen Vortrag zum Thema &#8220;<strong>Google räumt auf: Integrierte SEO braucht Nachhaltigkeit! oder Wieso Marketing- und PR-Fachleute auch SEOs sind!</strong>&#8220;. Der Vortrag ist Teil des <a href="http://www.bvh.info/veranstaltungen/details/artikel/e-commerce-tag-1/">E-Commerce-Tag 2012 des bvh</a> in Berlin und ist der letzte Vortrag des Tages ab ca. 16:15. Zum Abschluss unseres Vortragsmonats wird Paul auch noch einen nicht-öffentlichen Vortrag an der <a href="http://www.ebs.edu/index.php?id=5210">EBS Business School</a> halten im Rahmen der Veranstaltung &#8220;<strong>Online Business and Collaboration</strong>&#8220;, welcher jedes Jahr durch Prof. Smolnik im Master Programm der Universität angeboten wird.</p>
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		<title>Über Geschwindigkeit, Besucher und Suchmaschinen</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Oct 2012 08:24:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Brehm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ruft man im Internet eine Webseite auf, wird diese von einem Webserver geladen und dann durch den verwendeten Browser dargestellt. Dabei ist die Geschwindigkeit mit der die Webseite dann letztendlich fertig geladen ist und korrekt angezeigt wird von vielen Faktoren &#8230; <a href="http://www.ilscipio.com/blog/2012/10/08/ueber-die-geschwindigkeit-besucher-suchmaschinen-2/"><br/><span class="meta-nav">Read more...</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a title="going forward by Pfenya, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/pfenya/2439034820/"><img alt="going forward" src="http://farm4.staticflickr.com/3290/2439034820_a517a0db65_z.jpg?zz=1" /></a> Ruft man im Internet eine Webseite auf, wird diese von einem Webserver geladen und dann durch den verwendeten Browser dargestellt. Dabei ist die Geschwindigkeit mit der die Webseite dann letztendlich fertig geladen ist und korrekt angezeigt wird von vielen Faktoren abhängig. Doch bevor ich diese Faktoren beleuchte, möchte ich zuerst auf die Gründe eingehen, warum Geschwindigkeitsoptimierung einer Webseite sinnvoll ist.</p>
<h2>Ladezeiten als limitierender Faktor</h2>
<p>Wir alle kennen das Sprichwort &#8220;Zeit ist Geld&#8221;, doch fast nirgends ist dies so treffend, wie bei Internetsseiten. Beobachten Sie nur einmal ihr eigenes Surf-Verhalten &#8211; wie viele Unterseiten einer langsamen Webseite schauen Sie an? Wie schnell sind sie zurück in der Suchmaschine um einen anderen Treffer auszuprobieren? Sie werden feststellen, dass Sie nur eine relativ geringe Toleranz für gefühlt langsame Webseiten haben, insbesondere wenn Sie wissen, dass sie gerade über eine schnelle Internetverbindung angebunden sind. Dies ist der erste Grund, warum sich eine Optimierung rentiert: <a href="http://googleresearch.blogspot.de/2009/06/speed-matters.html"><strong>Webseitenbesucher verlassen langsame Webseiten schneller</strong></a> Dieses Phänomen lässt sich jedoch nicht nur auf der eigenen Webseite &#8211; und implizit auch in der Umsatzgenerierung durch die Webseite &#8211; spüren, sondern Google ist dies auch sehr wohl bewusst und weiß, dass eine sehr langsame Webseite für den Besucher weniger Nutzen hat. Dies hat dazu geführt, dass die Ladegeschwindigkeit inzwischen einer der über 200 Faktoren ist, die Google bei der Bewertung von Webseiten betrachtet. Bis jetzt ist es kein übermäßig wichtiger Faktor, jedoch kann er in Zukunft dazu werden. Dies ist also Grund zwei: <a href="http://googlewebmastercentral.blogspot.de/2010/04/using-site-speed-in-web-search-ranking.html"><strong>Google bevorzugt schnelle Webseiten</strong></a> Ein dritter Faktor fußt auf dem ersten Grund: An einer schnellen Internetverbindung ist die Geschwindigkeit hoffentlich kein großes Problem (wenn ich auch hier mehrere Sekunden warten muss, wird es Zeit zu handeln!) aber inzwischen sind immer mehr Benutzer mobil im Internet unterwegs. Zwar werden Mobilfunknetze immer leistungsstärker und werden dank LTE wohl bald den leitungsgebundenen Zugang ablösen, jedoch ist der Empfang nicht immer gut und schon wartet man Minuten darauf bis eine Webseite geladen hat! <a href="http://www.bgr.com/2012/05/09/mobile-internet-usage-doubles/"><strong>Internet ist nicht mehr daheim, es ist überall &#8211; mit jeder Downloadgeschwindigkeit</strong></a></p>
<h2>Wege aus der Geschwindigkeitsfalle</h2>
<p>Es zeigt sich also, dass eine Geschwindigkeitsoptimierung der Webseite klare Vorteile hat. Jedoch stellt sich dann im nächsten Schritt die Frage: <a href="http://www.speedawarenessmonth.com">wie kann ich meine Webseite tatsächlich schneller machen?</a> Der erste Tipp ist <a href="https://developers.google.com/speed/pagespeed/">ein Plugin/eine Webseite von Google,</a> welches einen Service bietet der die eigene Webseite bewertet und konkrete Tipps zu den Verbesserungsmöglichkeiten gibt. Hierbei handelt es sich um technische Verbesserungsvorschläge, die sich in erster Linie an Webmaster bzw. die betreuende Internetagentur richten. Teil der Analyse sind zum Beispiel die Komprimierung von Dateien oder Bildern und das Beseitigen unnötiger Serverabfragen. Neben diesen technischen Änderungsmöglichkeiten, die einen großen Einfluss auf die Ladegeschwindigkeit haben können, spielt auch das gewählte Content Management System bzw. die Struktur der Webseite eine große Rolle. Aktualisierungen von CMS Systemen bieten sehr häufig Geschwindigkeitsverbesserungen &#8211; allein schon darum sind regelmäßige Updates zu empfehlen. Grundsätzlich ist es leider so, dass unterschiedliche Systeme von Haus aus unterschiedlich schnell sind. Hier empfiehlt sich entweder ein Umstieg auf ein anderes System oder einen Experten für das verwendete System zu engagieren, der auf die Optimierung der Ladezeiten spezialisiert ist. Doch nicht nur an der eigenen Plattform kann es liegen: ein häufiger Grund kann das Hosting der Webseite sein. Leider sind nicht alle Hosting-Anbieter gleich gut, oder in diesem Falle, gleich schnell und dies kann gerade bei kleinen und günstigen Plänen durchaus zu stark verzögerten Ladezeiten führen. Auch hier kann ein Wechsel des Plans oder des Anbieters zu wesentlichen Verbesserungen führen. Die Ladezeit einer Webseite ist ein genauso wichtiger Eckpunkt wie die Inhalte und das grafische Erscheinungsbild der Webseite. Sie wird immer mehr zu einem wichtigen und zentralen Thema. Schon mit relativ einfachen Mitteln kann man die Effizienz der eigenen Webseite verbessern und sollte dies auch tun. Sowohl im eigenen Interesse, einem besseren Ranking in den Suchergebnissen, als auch für den Komfort der Besucher!</p>
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		<item>
		<title>Gütesiegel als Vertrauenszeichen eines Onlineshops</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Ilscipio/~3/SBRylj6B0Ew/</link>
		<comments>http://www.ilscipio.com/blog/2012/09/20/gutesiegel-als-vertrauenszeichen-eines-onlineshops-2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Sep 2012 11:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Brehm</dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[In Zahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer neuen Studie von Initiative D21 und dem Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. (bvh), ging es um vertrauensschaffende Maßnahmen im Onlineshopping und insbesondere den Einfluss von Gütesiegeln bei der Kaufentscheidung. Doch auch andere interessante Details bietet die Onlinebefragung von &#8230; <a href="http://www.ilscipio.com/blog/2012/09/20/gutesiegel-als-vertrauenszeichen-eines-onlineshops-2/"><br/><span class="meta-nav">Read more...</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In einer <a href="http://www.initiatived21.de/publikationen">neuen Studie von Initiative D21 und dem Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V.</a> (bvh), ging es um vertrauensschaffende Maßnahmen im Onlineshopping und insbesondere den Einfluss von Gütesiegeln bei der Kaufentscheidung. Doch auch andere interessante Details bietet die Onlinebefragung von 1.026 Menschen in Deutschland:</p>
<h3>Positive Bewertungen sind ein wichtiges Indiz</h3>
<p>Sehr wichtig ist den Kunden das andere Kunden den Shop positiv bewerten (80%) und das der Unternehmenssitz in Deutschland ist (71%). Interessanterweise ist eine positive Bewertung jungen Menschen (15 bis 29 Jahre) wesentlich wichtiger im Vergleich zu den anderen Altersgruppen (30 bis 49 &amp; 50+), der deutsche Unternehmenssitz ist den älteren Generationen hingegen wichtiger als der jungen Generation. Nicht wichtig ist jedoch allen Generationen, dass der Shop auch stationäre Filialen im Einzelhandel hat (26%). Ein klares Indiz dafür, dass auch spezialisierte Onlineshops sehr erfolgreich sein können!</p>
<h3>Shops mit Gütesiegel sind vertrauenswürdig, seriös und kundenorientierter!</h3>
<p>76% der Befragten gaben an min. ein Online-Gütesiegel zu kennen und Online-Shops mit Gütesiegel werden im Schnitt als vertrauenswürdiger, seriöser, schneller, freundlicher und kundenorientierter als Shops ohne Siegel eingestuft. Die Schere geht jedoch bei der Vertrauenswürdigkeit und Seriosität am weitesten auseinander. Hier zeigt sich klar, welche Signalwirkung Online-Gütesiegel für Verbraucher haben und das die Wirkung auch über den klassischen Zweck von Gütesiegeln hinausgeht.</p>
<h3>Besonders Vielkäufer achten auf Gütesiegel</h3>
<p>Bei einer genaueren Aufspaltung der Ergebnisse nach der Anzahl der Onlinekäufe pro Jahr zeigt sich, dass die Bedeutung von Gütesiegel für das Vertrauen und die Signalwirkung für Qualitätskriterium vor allem bei häufigen Shoppern (12+ Einkäufe im Jahr) wichtig ist. Selteneren Einkäufern ist es auch sehr wichtig, jedoch ist noch einmal ein klarer Unterschied zu erkennen (9% bei der Frage nach den Qualitätskriterien).</p>
<h3>Gütesiegel schaffen Vertrauen vor dem Kauf</h3>
<p>Als besonders wichtig empfinden die befragten Konsumenten ein Gütesiegel, wenn sie per Vorkasse bezahlen sollen (60%) und den Shop noch nicht kennen. Auch hier stellt das Gütesiegel ein Vertrauenszeichen dar, dass dem Verbraucher eine gewisse Sicherheit vermittelt. Interessant ist auch, dass 54% der Befragten ein Gütesiegel für besonders wichtig halten, wenn der Produktpreis eine bestimmte Grenze überschreitet.</p>
<h3>Fehlendes Vertrauen kann bei großen Beträgen zum Problem werden</h3>
<p>Bei einer genaueren Betrachtung der Kaufbeträge zeigte sich, dass 44% gar nicht bereit sind bei einem Betrag über 1.000€ online zu bestellen und 35% dies nicht bei einem Onlineshop mit Gütesiegel tun würden &#8211; ein ganz klares Indiz, dass besonders im Hochpreissegment noch viel Vertrauen geschaffen werden muss, ein Gütesiegel jedoch ein guter erster Schritt sein kann. Doch so hoch muss der Betrag nicht sein, auch bei Beträgen zwischen 200 und 1.000€ würden 32% keinen Onlinekauf tätigen und weitere 47% nur mit Gütesiegel. Allein bei einem Kaufbetrag unter 50€ ist dem Großteil der Einkäufer ein Gütesiegel egal (63%).</p>
<h3>Gütesiegel haben eine klare Signalwirkung auf Verbraucher</h3>
<p>Unterm Strich zeigt sich, dass Gütesiegel im Onlinehandel eine klare Signalwirkung für die Verbraucher haben und anscheinend in ihrer Bedeutung für den Kaufabschluss auch nicht unterschätzt werden dürfen. Dies gilt insbesondere, wenn hochwertige und teure Artikel über den Onlineshop vertrieben werden sollen.</p>
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		<item>
		<title>Gefangen im Sprachdschungel: was ist Barrierefreiheit?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Ilscipio/~3/5JhUAvnAgtw/</link>
		<comments>http://www.ilscipio.com/blog/2012/08/28/gefangen-im-sprachdschungel-was-ist-barrierefreiheit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Aug 2012 15:13:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Brehm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Begriffserklärung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ilscipio.com/?p=1119</guid>
		<description><![CDATA[Barrierefreiheit bedeutet, dass Gegenstände, Medien und Einrichtungen so gestaltet werden, dass sie von jedem Menschen unabhängig von einer eventuell vorhandenen Behinderung uneingeschränkt benutzt werden können. So definiert Wikipedia die Barrierefreiheit. Eigentlich wurde dieser Begriff gebräuchlich um Gebäude und ähnliche Einrichtungen für Menschen mit &#8230; <a href="http://www.ilscipio.com/blog/2012/08/28/gefangen-im-sprachdschungel-was-ist-barrierefreiheit/"><br/><span class="meta-nav">Read more...</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Barrierefreiheit</strong> bedeutet, dass Gegenstände, Medien und Einrichtungen so gestaltet werden, dass sie von jedem Menschen unabhängig von einer eventuell vorhandenen Behinderung uneingeschränkt benutzt werden können.</p></blockquote>
<p>So definiert Wikipedia die Barrierefreiheit. Eigentlich wurde dieser Begriff gebräuchlich um Gebäude und ähnliche Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen zugänglich zu machen. Im Internet dient er als deutsche Übersetzung für den Begriff &#8220;Accessibility&#8221; (Zugänglichkeit). <a href="http://rowanmanning.co.uk/posts/accessibility-beyond-the-screen-reader">Unter diesem Begriff vereint man das Ziel eine Webseite für alle Menschen einfach und verständlich zugänglich zu machen</a>. Doch worin liegen die Schwierigkeiten und worauf sollte bei der Erstellung der Webseite geachtet werden?</p>
<h2>Jeder Mensch ist anders</h2>
<p>Es gibt Dinge, die für viele von uns als normal gelten, da wir uns keine Gedanken über die Unterschiedlichkeit der Menschen machen und darüber, dass manche Menschen mit dem Leben, was wir gemeinhin als Einschränkung bezeichnen würden &#8211; solange wir nicht selbst betroffen sind.</p>
<h3>Farben sind unterschiedlich</h3>
<p>Dies fängt bei Kleinigkeiten, wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Farbblindheit">Farbblindheit</a> (häufig auch als Rot-Grün-Schwäche bezeichnet) an, die dazu führt, dass diese Menschen (fast ausschließlich Männer) Farben anders wahrnehmen als der Rest der Bevölkerung. Dies fällt selten auf, erst wenn die Farbe eines Gegenstandes Teil der Diskussion ist, wird es bewusst &#8211; und auch dann ist der Farbton einfach ein anderer. Doch sobald es darum geht etwas lesen oder unterscheiden zu können, <a href="http://wearecolorblind.com/examples">kann es hier zu Problemen kommen</a>: Viele Farben sehen für diese Menschen gleich aus oder so ähnlich, dass eine Unterscheidung sehr schwer fällt. Die Probleme, die daraus entstehen sind ganz klar: Spielfiguren, sowohl <a href="http://wearecolorblind.com/example/trivial-pursuit/">online</a> als auch <a href="http://wearecolorblind.com/example/trainyard/">offline</a>,  können nicht unterschieden werden oder Text ist nicht lesbar, da er genauso aussieht wie der Hintergrund oder ein anderer vergleichbarer Teil einer Grafik.<br />
Bei digitalen Spielfiguren kann dies zum Beispiel über den zusätzlichen Einsatz von Mustern oder Symbolen gelöst werden und bei Texten sollte auf kontrastreiche Unterschiede geachtet werden und zusätzlich lohnt es sich die Webseite mit einem Tool, dass diese veränderte Wahrnehmung von Farben nachstellt, zu betrachten.</p>
<div id="attachment_1795" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.ilscipio.com/wp-content/uploads/2012/08/startseit-rotschwäche.png" rel="shadowbox[sbpost-1119];player=img;" title="Die Startseite, wie sie Menschen mit Farbblindheit sehen"><img class="size-medium wp-image-1795" title="Die Startseite, wie sie Menschen mit Farbblindheit sehen" src="http://www.ilscipio.com/wp-content/uploads/2012/08/startseit-rotschwäche-300x225.png" alt="Startseite mit rot-grün Schwäche" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Die Startseite, wie sie Menschen mit Farbblindheit sehen</p></div>
<h3>Lesen am Bildschirm ist nicht immer möglich</h3>
<p>Doch nicht nur bei den Farben, können die Augen ein einschränkender Faktor sein: Auch beim Lesen! Nicht nur lässt unsere Sehkraft im Laufe des Lebens häufig nach, sondern gibt es auch Menschen, die nie über volle Sehkraft verfügen. Das Internet besteht jedoch aus Texten und Bildern, es ist ein sehr visuelles Erlebnis. Hier gibt es bereits seit vielen Jahren viele Möglichkeiten für Nutzer mit Einschränkungen bei der Sehkraft: unter anderem gibt es sog. Screenreader, die dem Benutzer die Webseiten vorlesen und ihm erlauben über den Screenreader zu navigieren. Der Screenreader liest dabei den Source Code der Webseite &#8211; jedoch ohne die HTML-Elemente &#8211; aber immer in der Reihenfolge, wie er sie dort vorfindet. Viele Screenreaderanbieter arbeiten daran die Wiederholungsrate von Elementen wie der Navigation zu verringern, jedoch ist dies nur dann möglich, <a href="http://www.w3.org/Translations/WCAG20-de/">wenn sich die Webseiten an die Best-Practice-Empfehlungen der W3C halten</a>, welche die gemeinsame Basis darstellen. Schlechter Code kann so die Webseite für Nutzer mit Sehkraftproblemen zu einem Hinderniss werden lassen.</p>
<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/dxOhO_kFd6Y" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
Doch bei der Sehkraft sollte nicht nur Screenreader bedacht werden, sondern auch die Schriftgröße für Menschen mit schlechter Sehkraft &#8211; es sollte ein möglichst großer, gut lesbarer Text verwendet werden &#8211; und es sollte die Möglichkeit geboten sein, dass der Text vergrößert werden kann (dies ist inzwischen in den meisten Browsern direkt gemacht werden, jedoch unterbinden manche Einbindungsmöglichkeiten der Schrift dies).</p>
<p>Doch nicht nur die Sehkraft kann ein Problem sein, auch die Bedienung einer Maus kann für Menschen unmöglich sein. Darum sollte sichergestellt werden, dass alle Elemente, die weiterführen oder ausgefüllt werden sollen, auch durch Bedienung der Tastatur auswählbar sind.<br />
Alle hier genannten Elemente sind nur der Beginn eines sehr großen Themas, es sind aber die Punkte, die sich auch ohne viel zusätzlichen Aufwand einfach umsetzen lassen. Wer darüber hinausgehend, seine Webseite anpassen und barrierefreier machen möchte, findet auf der Seite der W3C noch viele weitere Informationen und Hilfestellungen: <a href="http://www.w3.org/WAI/gettingstarted/Overview.html">http://www.w3.org/WAI/gettingstarted/Overview.html</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Ilscipio/~4/5JhUAvnAgtw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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