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    <title>Immer mehr - Blog für Medientrends</title>
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    <dc:creator>immermehr</dc:creator>
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    <title>Immer mehr - Blog für Medientrends</title>
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    <title>Randgruppentrends bei Polylux</title>
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    <description>Es gibt da dieses Lied von Funny van Dannen, später gecovert von den Toten Hosen, mit dem wunderbar unkorrekten Titel "lesbische, schwarze Behinderte". Der ultimative Randgruppensuperlativ, dachte ich. Bis heute abend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann habe ich gerade Polylux gesehen. Dort moderierte Kathrin Bauerfeind einen Beitrag so an: "Zum Entsetzen ihrer Fleisch essenden Eltern verzichten &lt;b&gt;immer mehr&lt;/b&gt; Kinder auf Burger, Bratwurst und Co." Dann kam das hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;embed width="320" height="278" type="application/x-shockwave-flash" quality="best" scale="exactfit" src="http://www.polylog.tv/static/modVideocast/videoPlayer.swf" flashvars="v=http%3A%2F%2Fwww.polylog.tv%2Fstatic%2Fsites%2Fvideothek%2Fmedia%2Fpolylog-kindervegetarier.mp4.flv&amp;i=http://www.polylog.tv/static/sites/videothek/media/Mama-ich-werd-Vegetarier-.thema.jpg"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;


Ein Beitrag also über  &lt;b&gt;vier vegetarische Kindermodels aus Berlin-Mitte&lt;/b&gt;. Na wenn dass mal kein Trend ist, der die Welt verändern wird. Unwichtigere Themen, anyone?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das &lt;b&gt;"immer mehr"&lt;/b&gt; in der Anmoderation gibt es natürlich auch keine Begründung.</description>
    <dc:creator>immermehr</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href="http://immermehr.twoday.net/topics/off+topic"&gt;off topic&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2007 immermehr</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-09T00:13:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://immermehr.twoday.net/stories/4417362/">
    <title>immer mehr immermehr-Werbung</title>
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    <description>Heute in der Süddeutschen, Seite 21:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="" height="666" alt="sixtwerbung2" width="500" src="http://static.twoday.net/immermehr/images/sixtwerbung2.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das immermehrblog bedankt sich. Bei Sixt für die tolle Trendwerbung und bei Herrn Schell für die Inspiration dazu.</description>
    <dc:creator>immermehr</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href="http://immermehr.twoday.net/topics/Reklame"&gt;Reklame&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2007 immermehr</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-06T13:54:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://immermehr.twoday.net/stories/4341066/">
    <title>SpOn hält Lokführer für (bald) überflüssig</title>
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    <description>Hui, heute ist anscheinend "immer mehr"-Großkampftag!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Spiegel Online schreiben sie über &lt;a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,510362,00.html"&gt;Züge, die auch ohne Lokführer fahren&lt;/a&gt;, was natürlich nicht nur bei Streiks total praktisch wäre. Im Teaser heißt es: &lt;i&gt;"Auch in Deutschland sind &lt;b&gt;immer mehr&lt;/b&gt; unbemannte Bahnen unterwegs"&lt;/i&gt;. Klingt super. Problem nur: Das "Immer mehr" scheint eine Steigerung von zwei auf (höchstens) drei  zu sein. Denn  im Artikel wird von führerlosen Bahnen am Frankfurter Flughafen berichtet, und in der &lt;a href="http://www.spiegel.de/fotostrecke/0,5538,25461,00.html"&gt;Bilderstrecke&lt;/a&gt; steht noch was von einer Dortmunder Hochbahn. Ab Frühjahr 2008 soll dann in Nürnberg &lt;i&gt;"mit der U3 die erste vollautomatische U-Bahn Deutschlands den Betrieb aufnehmen"&lt;/i&gt;, wie der Autor jubelnd verkündet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir finden das ein bisschen wenig für ein "Immer mehr". Das Thema ist durchaus spannend und der Artikel technisch sehr interessant. Doch hätte es nicht gereicht, sich auf das Potential und die Vorhaben zu beschränken, anstatt schon jetzt einen unaufhaltsamen Trend zu verkünden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nachtrag 16.25 Uhr:&lt;/b&gt; Oh, Thomas Mrazek von onlinejournalismus.de, der uns &lt;a href="http://www.onlinejournalismus.de/2007/10/05/immermehrblog-macht-gar-nix-mehr/trackback/"&gt;erst neulich zu mehr Einträgen ermahnte&lt;/a&gt;, hat unter dem Titel &lt;a href="http://www.onlinejournalismus.de/2007/10/11/spiegel-online-uebergeigts-mal-wieder/trackback/"&gt;"Spiegel Online übergeigt's mal wieder"&lt;/a&gt; auch schon sehr schön über den Geisterbahnentrend geschrieben.</description>
    <dc:creator>immermehr</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href="http://immermehr.twoday.net/topics/Bahnen"&gt;Bahnen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2007 immermehr</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-11T13:55:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://immermehr.twoday.net/stories/4340629/">
    <title>Unglückliche Arbeiter bei sueddeutsche.de</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/Immermehrblog/~3/DIq4jcBDyQ0/</link>
    <description>sueddeutsche.de, nicht ganz zu Unrecht  &lt;a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/ach-sueddeutsche/"&gt;Lieblingsfeind&lt;/a&gt; &lt;a href="http://www.medienpiraten.tv/blog/?p=423"&gt;deutscher&lt;/a&gt; &lt;a href="http://blog.zeit.de/meckern/wp-content/uploads/2007/09/berjour07_3_mrazek.pdf"&gt;Medienblogger&lt;/a&gt;, schreibt heute über den DGB-Index &lt;a href="http://www.dgb-index-gute-arbeit.de/"&gt;"Gute Arbeit"&lt;/a&gt;. Dieser Index soll aussagen, wie zufrieden Deutsche mit ihrer Arbeit sind. Er wurde dieses Jahr zum ersten Mal erhoben und soll laut Gewerkschaftsbund "eine neuen Phase der öffentlichen Berichterstattung zur Arbeitswelt" einleiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sueddeutsche.de nun beginnt diese "neue Phase der Berichterstattung" mit einer nicht haltbaren Trendbehauptung: &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/,tt9m1/jobkarriere/artikel/539/137264/"&gt;"Immer mehr Deutsche finden ihre Arbeit furchtbar" &lt;/a&gt;, behauptet die Autorin dort direkt im Vorspann, und fragt: "Kann man am Schreibtisch überhaupt glücklich sein?"&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Frage können wir auch nicht beantworten, genau so wenig wie die Frage, wie sueddeutsche.de zu diesem "immer mehr" kommt. Vergleichbare Zahlen für vergangene Jahre, aus denen sich ein Trend ablesen ließe, gibt es ja garnicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Disclaimer: sueddeutsche.de war mal für acht Wochen mein Arbeitgeber. Allerdings vor der "Qualitätsoffensive".&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nachtrag, 15.25 Uhr:&lt;/b&gt; Wir haben die Autorin angemailt. Und die hat erfreulich schnell zurückgemailt. "Immer mehr" habe sie geschrieben, weil frühere Untersuchungen wie etwa vom Gallup-Institut niedrigere Werte ergeben hätten. Diese Info sei "nur leider der Überarbeitung zum Opfer gefallen".&lt;br /&gt;
Mal davon abgesehen, dass unbegründete Behauptungen in Artikeln nicht dadurch besser werden, dass die Begründungen erst kurz vor Veröffentlichung herausgestrichen werden: In der Gallup-Studie &lt;a href="http://www.presseportal.de/story.htx?nr=719311"&gt;geht es um Engagement&lt;/a&gt;, nicht um Zufriedenheit.  Die Vergleichbarkeit der beiden Studien ist also sehr fragwürdig.</description>
    <dc:creator>immermehr</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href="http://immermehr.twoday.net/topics/Jobs"&gt;Jobs&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2007 immermehr</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-11T11:43:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://immermehr.twoday.net/stories/4340246/">
    <title>Rauf und Runter bei Schülern ohne Abschluss</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/Immermehrblog/~3/MgZPnJGFj6Y/</link>
    <description>Schulabbrecher haben es verdammt schwer, schwerer noch als Hauptschüler, soviel steht fest. Nur: Wie entwickeln sich die Zahlen der Jugendlichen ohne Schulabschluss? Dazu gibt es eine ganze Palette von Meinungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;"&lt;b&gt;Immer mehr&lt;/b&gt; Jugendliche brechen die Schule ab"&lt;/i&gt;, heißt es in einer epd-Meldung vom 12.08.2004 (leider nur über &lt;a href="http://www.stadtelternrat-hannover.de/schulabbrecher.html#2006-02-14-np"&gt;Umwege&lt;/a&gt; verlinkbar). die Agentur bezieht sich auf eine Studie der Bertelsmann-Stiftung in elf Kommunen in drei Bundesländern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Spiegel Online wiederum heißt es am 2. Januar 2007 in einem Artikel zum Thema Schulabbrecher: &lt;a href="http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,457356,00.html"&gt;"Die Zahlen sind seit Jahren &lt;b&gt;nahezu konstant&lt;/b&gt;"&lt;/a&gt;. Man beruft sich dabei auf das Statistische Bundesamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls unter Berufung auf das statistische Bundesamt berichtet die Heidemheimer Neue Presse gestern von &lt;b&gt;immer weniger&lt;/b&gt; Abbrechern: &lt;a href="http://www.hnp-online.de/index.php?mode=full&amp;cat=16&amp;open=&amp;open_u=&amp;minDate=&amp;s_id=5433a1a3eb7296e5c4cd18c0f0d96b37&amp;ident=&amp;id=347719"&gt;"Immer mehr Schüler mit Abschluss"&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie sieht es wirklich aus? Auf Anfrage hat uns das statistische Bundesamt, das die offizielle Statistik führt, die zahlen von 1992 bis 2005 zugesendet. Daraus ergeben sich folgende Anteilswerte für Abgänger ohne Abschluss an der Gesamtzahl der Schulabgänger:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1992 bis 2001 &lt;b&gt;stieg der Wert&lt;/b&gt; von 8,18 auf 9,58 Prozent, &lt;b&gt;seitdem sinkt er&lt;/b&gt; jedes Jahr, 2005 lag er bei 8,15. Die Bertelsmann-Stiftung hatte also schon 2004 Unrecht und der aktuelle Wert (für 2006 gibt es noch keine Zahlen) ist der niedrigste seit Anfang der Neunziger.</description>
    <dc:creator>immermehr</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href="http://immermehr.twoday.net/topics/Schule"&gt;Schule&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2007 immermehr</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-11T09:07:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://immermehr.twoday.net/stories/4337787/">
    <title>Immer mehr Psychotrends</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/Immermehrblog/~3/n-kz3fQeLao/</link>
    <description>Zum heutigen &lt;a href="http://www.bmg.bund.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Presse-4-2007/pm-08-10-07.html"&gt;Welttag der seelischen Gesundheit&lt;/a&gt;: Ein kurzer Blick auf die neuesten Psychotrends: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fangen wir mit der Arbeit an: &lt;a href="http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/;art271,1948274"&gt;"Immer mehr Arbeitnehmer sind psychisch krank"&lt;/a&gt;, meldet der Tagesspiegel. Das ist vorallem deshalb interssant, weil es ingesamt &lt;a href="http://www.aerztezeitung.de/docs/2007/09/28/169a0608.asp?cat=/politik/gesundheitssystem_uns"&gt;"immer weniger Krankmeldungen"&lt;/a&gt; gibt, wie DPA einer Studie entnommen hat. Bei der Hamburger Feuerwehr hingegen steigen die Krankmeldungen an und &lt;a href="http://www.abendblatt.de/daten/2007/10/09/802726.html"&gt;"immer weniger Feuerwehrleute sind dienstbereit"&lt;/a&gt;, wie das Hamburger Abendblatt weiß - aber wir schweifen ab. &lt;br /&gt;
Der Anstieg der Psycho-Fehlzeiten scheint vorallem auf Depressionen zurückzuführen zu sein, wie die Ärztezeitung unter dem Titel&lt;a href="http://www.aerztezeitung.de/docs/2004/10/11/183a0704.asp"&gt;"immer mehr Fehlzeiten wegen Depressionen"&lt;/a&gt; zu berichten weiß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Depressionen sind sowieso überall auf dem Vormarsch, sowohl bei &lt;a href="http://www.psychotherapie.de/report/2000/08/00082102.htm"&gt;Lehrern&lt;/a&gt;, als auch bei &lt;a href="http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=ratg&amp;itemid=10302&amp;detailid=352476"&gt;Schülern&lt;/a&gt;,  die deswegen &lt;a href="http://www.aponet.de/nachrichten/2006_06_28/2006_06_28_03.html"&gt;immer mehr Alkohol trinken.&lt;/a&gt; Und um den Notstand im Bildungswesen komplett zu machen haben auch &lt;a href="http://www.welt.de/wissenschaft/article1226459/Jeder_vierte_Student_hat_psychische_Probleme.html"&gt;"Immer mehr Studenten mit Prüfungsangst zu kämpfen."&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch für Soldaten sieht es schlecht aus. &lt;a href="http://www.jungewelt.de/2007/10-08/027.php"&gt;"Immer mehr Soldaten müssen nach ihrer Rückkehr in die Psychatrie"&lt;/a&gt;, hat die "Junge Welt" herausgefunden. Absurderweise schreibt sie dann in dem Text selbst, dass 2004 und 2005 die Zahlen zwar gestiegen seien, doch "2006 gab es einen Rückgang". Toller Trend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommen wir zu den Tieren, genauer gesagt den Haustieren. &lt;a href="http://www.volksblatt.at/index.php?id=24787&amp;MP=61-157"&gt;"Immer mehr Haustiere sind psychisch krank&lt;/a&gt;, meldet das österreichische "Neue Volksblatt". Als Quelle gibts leider keine Statistik, sondern nur die Aussage eines Tierheimleiters. Im Kurier darf "Tier-Expertin Marianne Prutsch" behaupten, in Österreich gäbe es "immer mehr ängstliche Hunde", die in ihrer Kindheit zu wenig Kontakt zu anderen Rassen gehabt hätten (leider nicht mehr online).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaubt man all diesen Medientrends, scheint der "Welttag der seelischen Gesundheit" kein Grund zum Feiern zu sein. Vielleicht ist aber auch so, dass höhere Zahlen, wenn sie denn überhaupt stimmen, auch dadurch zu Stande kommen, dass psychische Erkrankungen zunehmend "enttaubisiert" wurden und sich eine "höhere Sensibilität" für sie entwickelte, wie Experten in der &lt;a href="http://www.zeit.de/2006/13/Arbeit___Psyche"&gt;ZEIT&lt;/a&gt; und in der &lt;a href="http://www.rp-online.de/public/article/aktuelles/beruf/arbeitswelt/374376"&gt;Rheinischen Post&lt;/a&gt; zu bedenken geben.</description>
    <dc:creator>immermehr</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href="http://immermehr.twoday.net/topics/Seelische+Gesundheit"&gt;Seelische Gesundheit&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2007 immermehr</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-10T14:10:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://immermehr.twoday.net/stories/4331384/">
    <title>Eins, zwei, immer mehr</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/Immermehrblog/~3/W0GFeus-CEE/</link>
    <description>Die Bild-Zeitung berichtete am Montag auf Seite Eins:&lt;br /&gt;
&lt;img title="" height="104" alt="moscheen" width="500" src="http://static.twoday.net/immermehr/images/moscheen.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;"Immer mehr Kirchen in Deutschland verschwinden, werden zu islamischen Gotteshäusern umgewidmet!"&lt;/b&gt; (Hervorhebung von Bild).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitung beruft sich bei der Trendbehauptung auf eine Meldung des Berliner Tagesspiegel vom Samstag. Den scheinbaren Trend beschreibt der Tagesspiegel so: &lt;i&gt;"In Neukölln und in Tempelhof werden gerade die &lt;b&gt;ersten beiden&lt;/b&gt; Kirchen in Moscheen umgewandelt."&lt;/i&gt; (Hervorhebung von uns).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten beiden. Laut Tagesspiegel wurden also erstmals zwei von zigtausenden "deutschen Kirchen" in eine Moschee umgewandelt. Davon, dass noch weitere folgen sollen, ist weder im Tagesspiegel noch in der Bild-Zeitung die Rede. Für "Bild" ist das natürlich trotzdem "immer mehr".&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nachtrag, 9. Otkober:&lt;/b&gt; Die Nachrichtenagentur dpa schreibt in einer Meldung über den Bild-Bericht: &lt;i&gt;Der Koordinierungsrat der Muslime bestritt am Montag in Köln Berichte, wonach immer mehr deutsche Kirchen in Moscheen umgewandelt werden. Die großen christlichen Kirchen verkaufen ihre Gotteshäuser grundsätzlich nicht mehr an Muslime, sagte der Sprecher des Koordinierungsrates, Bekir Alboga. Das ist aber auch sowieso kein Thema - insgesamt sind vielleicht ein halbes Dutzend Kirchen in Moscheen umgewandelt worden. Ayyub Axel Köhler, der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, sagte ebenfalls, einen solchen Trend gebe es nicht.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>immermehr</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href="http://immermehr.twoday.net/topics/Kirche"&gt;Kirche&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2007 immermehr</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-08T17:14:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://immermehr.twoday.net/stories/4326505/">
    <title>Weniger ist mehr - bei n-tv.de</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/Immermehrblog/~3/DHD4BwA0GmA/</link>
    <description>Am Dienstag veröffentlichte das Bundeskriminalamt (BKA) die aktuelle Statistik über Wirtschaftskriminalität. Viele Zahlen, viele Trends. n-tv.de kam da ein bisschen durcheinander. Die Überschrift &lt;a href="http://www.n-tv.de/860797.html"&gt;"Immer mehr Wirtschaftskriminelle"&lt;/a&gt; ist jedenfalls völlig falsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das BKA berichtet von 95.887 Fällen von Wirtschaftskriminalität im vergangenen Jahr - 7,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Ein Fall, das ist zum Beispiel, wenn ein Wirtschaftskrimineller jemanden betrügt. Wenn ein Wirtschaftskrimineller zwei Menschen betrügt, sind das zwei Fälle - es bleibt aber nur ein Wirtschaftskrimineller. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das BKA meldet in seiner Pressemitteilung: "Insgesamt wurden 35.751 Tatverdächtige registriert - 9,9 Prozent &lt;b&gt;weniger&lt;/b&gt; als im Vorjahr." Zusammengefasst: Es gab 2006 nicht mehr, sondern weniger Wirtschaftskriminelle. Diese Information kommt übrigens auch im n-tv.de-Artikel vor, obwohl die Überschrift genau das Gegenteil behauptet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;In eigener Sache: Das Immermehrblog war für ein paar Monate außer Gefecht. Jetzt gibt es uns wieder. Zumindest für ein paar Wochen. Darüber was anschließend mit dem Immermehrblog passiert, schreiben demnächst an dieser Stelle.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>immermehr</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href="http://immermehr.twoday.net/topics/Kriminalit%C3%A4t"&gt;Kriminalität&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2007 immermehr</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-07T08:01:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://immermehr.twoday.net/stories/4021383/">
    <title>Die iPhone-Orgie</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/Immermehrblog/~3/vY1tXR4eeCo/</link>
    <description>&lt;b&gt;&lt;i&gt;(In der Rubrik "off topic" landet alles, was nichts mit "immer mehr" zun tun hat, wir aber trotzdem loswerden wollen.)&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das iPhone ist ein Produkt des börsennotierten Megakonzerns Apple. Jeder, der über dieses Produkt berichtet, macht vor allem eins: &lt;b&gt;kostenlose Werbung für Apple&lt;/b&gt;. Oder sieht das irgendwer anders? Nein? Dann kann ich ja weitermachen.

&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;i&gt;Spiegel Online&lt;/i&gt; brachte (laut &lt;a href="http://service.spiegel.de/digas/servlet/find"&gt;Archiv&lt;/a&gt;) im letzten Monat 27 Artikel über das iPhone. Also fast jeden Tag einen. Die Quadratwurzel, an der beinahe der EU-Gipfel gescheitert wäre, kommt im gleichen Zeitraum nur 26-mal vor. Der Mindestlohn, Dauerbrenner der Innenpolitik, bringt es auf 45 Erwähnungen. &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Bei der &lt;i&gt;Süddeutschen&lt;/i&gt; (Print+Online) &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/app/service/suche/index.html?form=extended&amp;cmd=Suche&amp;qprev=iphone&amp;s=DRP&amp;q=iphone&amp;cmd.x=40&amp;cmd.y=10&amp;cmd=Suche%21&amp;m=all&amp;ps=5&amp;fmt=long&amp;wm=wrd&amp;wf=2221&amp;t=&amp;dt=back&amp;dp=1m&amp;db=&amp;de="&gt;sieht es ähnlich aus:&lt;/a&gt; 30-mal iPhone, 18 mal Quadratwurzel, 69 mal Mindestlohn. &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Im Online-Archiv des Nachrichtensenders &lt;i&gt;n-tv&lt;/i&gt; &lt;a href="http://n-tv.de/472.html?ei=ISO-8859-1&amp;fr=yhs-ntv&amp;meta=1&amp;query=iphone&amp;p=iphone&amp;m=n"&gt;finde ich&lt;/a&gt; 19 iPhone-Artikel und Videos aus den letzten 30 Tagen, 16-mal Quadratwurzel, 36-mal Mindestlohn.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Das sind nur Stichproben. Man muss sich das mal vergegenwärtigen: 20 bis 30 Artikel in einem Monat. Das bedeutet, diese seriösen Medien haben mindestens jeden zweiten Tag redaktionelle Werbung für Apple gemacht. Gratis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders bemerkenswert ist, wie die &lt;a href="http://www.faz.net/s/RubE3C3C6176BD4497B8E43BEC78289CFD1/Tpl~Ezeitung~Soverview.html"&gt;Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung&lt;/a&gt; heute mit dem Thema umgeht. Auf der Titelseite ist folgendes zu sehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="" height="311" alt="fas-iphone" width="400" src="http://static.twoday.net/immermehr/images/fas-iphone.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feuilleton macht dann also mit &lt;a href="http://www.faz.net/p/RubF95D90E480004A43A338954FFEDDA3F2/Dx2~E065f2133bf436be80c52ab339fa93d54~ATpl~Ecommon~Scontent.html"&gt;launigen Betrachtungen (nur für Abonnenten)&lt;/a&gt; in Sachen iPhone auf. Da schreibt beispielsweise Michael Althen: &lt;i&gt;So verführerisch war die Zukunft, vor der uns alle immer warnen, schon lange nicht mehr.&lt;/i&gt; Claudius Seidl darf/muss berichten, wie er in New York mit seinen amerikanischen Freunden auch im Nachtleben nur noch über das Eine reden kann, und Nils Minkmar assoziiert über die Form des iPhone: &lt;i&gt;Wenn die ersten Menschen einen Hau- oder Ritzstein benutzten, wird er so ausgesehen haben, &lt;b&gt;handtellergroß und flach, vom Wasser geglätteter Granit&lt;/b&gt;.&lt;/i&gt; Und: &lt;i&gt;Wie alle guten Erfindungen ist auch das iPhone in Wahrheit eine Erinnerung: an die Kindheit der Menschheit [...]&lt;/i&gt; Das ist bestimmt irgendwie ironisch gemeint. Aber auch ironische Werbung bleibt Werbung. In der Unterüberschrift heißt es übrigens: &lt;i&gt;Seit Freitag gibt es das iphone zu kaufen  keine Zeit für Konsumkritik&lt;/i&gt; &lt;b&gt;Ja, warum denn eigentlich nicht?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Seite 41 dann &lt;a href="http://www.faz.net/p/Rub035D49F52EC347D5A803F3F19B49A0EA/Dx2~E5050bb96d94fa67effd4e11d4652a32a~ATpl~Ecommon~Scontent.html"&gt;berichtet&lt;/a&gt; Roland Lindner auf einer halben Seite unter der pathetisch-metaphorischen Überschrift &lt;i&gt;"die Geburt des iPhone"&lt;/i&gt; über das Schlangestehen in New York und das Medienspektakel drum herum. Der Infokasten im Text ist mit &lt;i&gt;Das &lt;b&gt;Jesus Phone&lt;/b&gt;&lt;/i&gt; überschrieben. Für Anführungszeichen hat es gerade noch gereicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesen Artikeln wird klar, mit welch einfachem Trick auch seriöse bis gehobene Medien bei der &lt;b&gt;iPhone-Orgie&lt;/b&gt; mitmachen können: Sie erheben sich einfach auf die nächste Reflexionsebene und blicken von da aus auf den Medienzirkus herab. &lt;b&gt;Meta-Berichterstattung&lt;/b&gt;. Ein bisschen Augenzwinkern und Kopfschütteln über den ganzen Rummel, ein wenig Ironie als Deckmantel, und schon verschwinden die journalistischen Bauchschmerzen soweit, dass anderthalb Seiten iPhone-Artikel irgendwie doch vollkommen okay sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Medienseite der selben Zeitung &lt;a href="http://www.faz.net/p/RubE861DB310D634B56996502869E5E1DBE/Dx2~E6a60f96d667aba5654a7a77491c1e290~ATpl~Ecommon~Scontent.html"&gt;schreibt&lt;/a&gt; Stefan Niggemeier heute:   &lt;i&gt;[...] hat einem neuen journalistischen Genre zum Durchbruch verholfen  dem Bericht, der sich von sich selbst distanziert.&lt;/i&gt; Und: Durch die pseudojournalistische Haltung würden die Medien davon ablenken, dass &lt;b&gt;&lt;i&gt;ihnen auch nur ein vages Gefühl dafür, was relevant ist und was nicht, längst grundsätzlich verrutscht ist. &lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
In dem Artikel geht es um Paris Hilton, nicht um das iPhone.</description>
    <dc:creator>immermehr</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href="http://immermehr.twoday.net/topics/off+topic"&gt;off topic&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2007 immermehr</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-01T11:09:00Z</dc:date>
  <feedburner:origLink>http://immermehr.twoday.net/stories/4021383/</feedburner:origLink></item>
  <item rdf:about="http://immermehr.twoday.net/stories/4016904/">
    <title>Immer mehr Trends auch im Urlaub</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/Immermehrblog/~3/g8tgEHt1Rbg/</link>
    <description>Rechtzeitig zur Urlaubssaison: Das Immermehrblog präsentiert den Trendreiseführer über die beliebtesten Urlaubsziele der Welt. Lesen Sie heute den ersten Teil: Australien bis Libyen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;b&gt;Australien&lt;/b&gt;: &lt;i&gt;Immer mehr&lt;/i&gt; Krematorien müssen übergroße Brennöfen installieren, weil die Verstorbenen dicker sind als früher und in Särge mit Übergröße gebettet sind. (&lt;a href="http://www.aerztezeitung.de/docs/2007/05/18/091a1604.asp?cat=/magazin/auch_das_noch"&gt;Ärzte Zeitung, 18. Mai 2007&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
- &lt;b&gt;Brasilien&lt;/b&gt;: Papst Benedikt XVI. hat bei seinem Besuch in Sao Paulo die Abwanderung von &lt;i&gt;immer mehr&lt;/i&gt; Gläubigen aus der katholischen Kirche in Lateinamerika beklagt. (&lt;a href="http://www.focus.de/politik/ausland/papst/brasilienreise_aid_56077.html"&gt;Focus.de, 11. Mai 2007&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
- &lt;b&gt;China&lt;/b&gt;: Trotz der staatlich verordneten Ein-Kind-Politik steht China ein neuer Baby-Boom bevor. &lt;i&gt;Immer mehr&lt;/i&gt; junge Eltern könnten es sich leisten, die Strafen für einen Verstoß gegen die Vorgaben zu zahlen. (&lt;a href="http://www.morgenpost.de/content/2007/05/08/aus_aller_welt/898539.html"&gt;Berliner Morgenpost, 8. Mai 2007&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
- &lt;b&gt;Deutschland&lt;/b&gt;: Nach einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Deutschen Angestellten-Krankenkasse kommt das Frühstück in Deutschland &lt;i&gt;immer mehr&lt;/i&gt; aus der Mode. (&lt;a href="http://www.welt.de/reise/Hotel/article973924/Darfs_vielleicht_es_etwas_mehr_sein.html"&gt;Welt am Sonntag, 24. Juni 2007&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
- &lt;b&gt;Ecuador&lt;/b&gt;: &lt;i&gt;Immer mehr&lt;/i&gt; Menschen aus Ecuador lassen sich zudem auf Galapagos nieder. Das muss begrenzt werden. Wenn nochmal zehntausend Menschen auf den Inseln siedeln, ist alles hin. (Süddeutsche Zeitung, 6. April 2007)&lt;br /&gt;
- &lt;b&gt;Finnland&lt;/b&gt;:  Seit Auflösung der Sowjetunion orientiert sich Finnland neu - und rückt &lt;i&gt;immer mehr&lt;/i&gt; von der Peripherie ins Zentrum des politischen und kulturellen Europa. (&lt;a href="http://www.taz.de/index.php?id=archiv&amp;dig=2007/05/03/a0168"&gt;taz, 3. Mai 2007&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
- &lt;b&gt;Griechenland&lt;/b&gt;:  Besorgt sind Naturschützer um die Zukunft der Meeresschildkröte Caretta caretta. Diese vom Aussterben bedrohte Art wurde im Lauf der vergangenen Jahrzehnte durch Tourismus und Bautätigkeit von &lt;i&gt;immer mehr&lt;/i&gt; Stränden in Griechenland vertrieben. (Frankfurter Rundschau, 13. September 2006)&lt;br /&gt;
- &lt;b&gt;Honduras&lt;/b&gt;: Die Flüchtlinge werden &lt;i&gt;immer mehr&lt;/i&gt;: Vor Honduras, um Kuba, bei Australien, sogar im Ärmelkanal trauen sich Menschen auf Luftmatratzen oder Ruderbooten auf See. (&lt;a href="http://www.taz.de/index.php?id=archiv&amp;dig=2007/05/10/a0062"&gt;(taz, 10. Mai 2007)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
- &lt;b&gt;Irak&lt;/b&gt;: &lt;i&gt;Immer mehr&lt;/i&gt; Eltern im Irak lassen ihre Kinder aus Angst vor Entführungen und Anschlägen nicht aus dem Haus. (Frankfurter Rundschau, 9. Juni 2007)&lt;br /&gt;
- &lt;b&gt;Japan&lt;/b&gt;: &lt;i&gt;Immer mehr&lt;/i&gt; alte Menschen in Japans Städten sterben einsam. Oft hinter-lassen sie völlig verwahrloste Wohnungen. (Focus, 11. Juni 2007)&lt;br /&gt;
- &lt;b&gt;Kasachstan&lt;/b&gt;: Im Süden Kasachstans machte früher nur die russische Elite Urlaub, doch nach dem Zusammenfall des Sowjetreiches und dem wirtschaftlichen Aufschwung in Kasachstan kommen &lt;i&gt;immer mehr&lt;/i&gt; Touristen hierher und lassen sich nach Wanderungen, Jeeptouren oder Reitausflügen mit Wodka und Sauna verwöhnen. (&lt;a href="http://www.welt.de/reise/article93419/Jenseits_von_Borat.html"&gt;Welt am Sonntag, 11. November 2006&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
- &lt;b&gt;Libyen&lt;/b&gt;: Die Wirtschaft Libyens öffnet sich &lt;i&gt;immer mehr&lt;/i&gt; westlichen Investoren. Eine Woche nachdem der Energiekonzern BP mit der staatlichen Lybia Investment Corporation ein Gemeinschaftsunternehmen zur Ölförderung gegründet hat, bekommt der staatliche Ölkonzern Tamoil einen ausländischen Eigentümer. (&lt;a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article926126/Libyen_verkauft__Oelfirma_Tamoil_an_US-Fonds.html"&gt;Die Welt, 7. Juni 2007&lt;/a&gt;)</description>
    <dc:creator>immermehr</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href="http://immermehr.twoday.net/topics/Trend-ABC"&gt;Trend-ABC&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2007 immermehr</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-29T16:02:00Z</dc:date>
  <feedburner:origLink>http://immermehr.twoday.net/stories/4016904/</feedburner:origLink></item>
  <item rdf:about="http://immermehr.twoday.net/stories/4010364/">
    <title>Immer weniger ebay, immer mehr Co</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/Immermehrblog/~3/JCvzPNvkSbg/</link>
    <description>&lt;a href="http://futurezone.orf.at/it/stories/203153"&gt;"Immer mehr verkaufen über eBay und Co"&lt;/a&gt;, meldet ORF.at. Diese Überschrift ist zumindest irreführend. ORF.at beruft sich auch eine Meldung des IT-Branchenverbandes &lt;a href="http://immermehr.twoday.net/topics/it-branche"&gt;Bitkom&lt;/a&gt;. Private Online-Autkionen seien in Deutschland demnach beliebter als je zuvor. Das mag insgesamt schon stimmen, für eBay ist es jedenfalls nicht richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebay hat momentan auch in Deutschland ziemlich große Probleme:  &lt;a href="http://www.faz.net/s/RubE2C6E0BCC2F04DD787CDC274993E94C1/Doc~E3CEC49CE03624522825A1E6FE17E23C2~ATpl~Ecommon~Scontent.html"&gt;"Weniger Ware, weniger Kunden: Die Zahl der regelmäßigen Ebay-Nutzer sinkt"&lt;/a&gt;, schreibt die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Die Zahl der Angebote bei eBay sinkt im Vergleich zum Vorjahreszeitraum seit Ende 2006. Im zweiten Quartal 2007 wurden 15 Prozent weniger Waren bei eBay angeboten als ein Jahr zuvor. Das heißt: "Immer weniger verkaufen bei eBay, immer mehr verkaufen bei Co".</description>
    <dc:creator>immermehr</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href="http://immermehr.twoday.net/topics/Online-Auktionen"&gt;Online-Auktionen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2007 immermehr</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-28T07:08:00Z</dc:date>
  <feedburner:origLink>http://immermehr.twoday.net/stories/4010364/</feedburner:origLink></item>
  <item rdf:about="http://immermehr.twoday.net/stories/3990164/">
    <title>Der Tornadobeobachtungstrend und was die BILD draus macht</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/Immermehrblog/~3/HiWqIRRlFNw/</link>
    <description>&lt;a href="http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2007/06/25/tornado-alarm/unwetter-deutschland.html"&gt;"Immer häufiger, immer heftiger: Das neue Wetter-Phänomen Wirbelsturm"&lt;/a&gt; meldete die "Bild" gestern, und wie unsere großen Kollegen vom Bildblog schon festgestellt haben, stimmt dieser furchterregende Trend so nicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.bildblog.de/2334/heisse-luft-alarm-in-der-bild-zeitung"&gt;"Ob in Deutschland tatsächlich "immer häufiger" Tornados auftreten und diese "immer heftiger" werden, wie "Bild" schreibt, ist mindestens umstritten. Zwar rechnen viele Klimaforscher mit einer Zunahme extremer Wetterphänomene. Aber belastbare Daten, die belegen, dass die Zahl der Tornados in den letzten Jahren zugenommen hätte, gibt es derzeit offenbar nicht.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir  wollen noch ein kleines Bild anfügen, dass den Trendbehauptungsquatsch in Sachen Tornados schön veranschaulicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="" height="241" alt="cent_T" width="500" align="center" class="center" src="http://static.twoday.net/immermehr/images/cent_T.gif" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tornadomeldungen sind zwar zurzeit tatsächlich auf einem Höchstand. Allem Anschein nach liegt das aber hauptsächlich daran, dass Tornados einfach öfter gemeldet werden, und nicht daran, dass es wirklich mehr Tornados gibt. Man beachte den Einbruch in den 40er-Jahren. Ob das Klima die Deutschen aus Rücksicht auf den zweiten Weltkrieg nicht auch noch mit Tornados heimsuchen wollte? Viel wahrscheinlicher ist: Die Leute hatten einfach anderes zu tun als Wetterphänomene zu registrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten stammen von &lt;a href="http://www.tordach.org/"&gt;TorDACH&lt;/a&gt;, einem "Kompetenzzentrum für lokale Unwetter in Deutschland". Die Wissenschaftler sprechen im Zusammenhang mit den Tornadostatistiken treffend von einem Beobachtungstrend &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer schöner Beleg dafür ist &lt;a href="http://www.tordach.org/de/gif/sites_T1950.gif"&gt;diese Karte&lt;/a&gt;, die die gemeldeten Tornados seit 1950 auf einer Deutschlandkarte verzeichnet. Auffallende Häufungen gibt es um die Großstädte Hamburg, München und vor allem Berlin. Die Wissenschaftler kommentieren das mit dem bemerkenswerten Satz: &lt;i&gt;Offensichtlich zeigen die Tornadomeldungen eine stärkere Korrelation mit der Bevölkerungsdichte als mit der Geländeform.&lt;/i&gt; Soll heißen: Da wo mehr Leute wohnen, machen sich auch mehr die Mühe Tornados zu melden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch eine Anmerkung zum Thema immer heftiger: &lt;a href="http://www.germanwatch.org/termine/2005-11-18/schoenwiese.ppt"&gt;relativ&lt;/a&gt; &lt;a href="http://www.tordach.org/pdf/ecss02p.pdf"&gt;einig&lt;/a&gt; sind sich die Wissenschaftler darüber, das die Tornados eben nicht heftiger werden. Es gäbe vielmehr eine konstante Stärkeverteilung. 75% gehören zur niedrigsten Tornadostufe F1, 24% zu F2 oder F3, 1% zu F4, und 0,1% zählen als F5-Tornados, der höchsten Kategorie. Diese Verteilung ist nicht nur in Deutschland konstant, sondern gilt auch für Tornados in den USA. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Professor Mojib übrigens, der von "Bild" so zitiert wird: &lt;i&gt;Tornados entwickeln sich aus Gewittern. Und diese Extremwetterlagen nehmen immer mehr zu. Daher müssen wir auch mit mehr Tornados rechnen.&lt;/i&gt;, &lt;a href="http://www.welt.de/wissenschaft/article948957/Die_toedliche_Sogkraft_-_Naturphaenomen_Tornado.html"&gt;sagte noch vor wenigen Tagen zur WELT:&lt;/a&gt; &lt;i&gt;Die Daten sind einfach zu schlecht, um auf Trends zu schließen.&lt;/i&gt; Und: &lt;i&gt;Man kann es nur indirekt sagen: Die Situationen, die zu heftigen Gewittern führen, nehmen zu, und dann ist auch zu erwarten, dass die Tornadohäufigkeit steigt.&lt;/i&gt; Etwas indirekt zu sagen, das ist aber nicht so die Sache von "Bild".</description>
    <dc:creator>immermehr</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href="http://immermehr.twoday.net/topics/Klimawandel"&gt;Klimawandel&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2007 immermehr</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-26T15:35:00Z</dc:date>
  <feedburner:origLink>http://immermehr.twoday.net/stories/3990164/</feedburner:origLink></item>
  <item rdf:about="http://immermehr.twoday.net/stories/3985707/">
    <title>Gegen Atombusen und gegen den Krieg</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/Immermehrblog/~3/gdD2dhQCapo/</link>
    <description>Pamela Anderson wird in ein paar Tagen 40 und jetzt kommt für sie schon der nächste Schock: &lt;i&gt;"Immer mehr junge Männer können nichts mit riesiger Oberweite anfangen"&lt;/i&gt;, meldet heute die B.Z. Der Atombusen ist out, kleine Brüste sind in, habe eine Umfrage ergeben. Der Grund: Die jungen Männer haben heute mehr Selbstbewusstsein als früher und müssen daher auch nicht mehr mit der Oberweite ihrer Freundin angeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue Männlichkeit macht sich breit, das Bild des starken Kriegers hat längst ausgedient. Deshalb will auch niemand mehr zur Bundeswehr. Und wer so gar nicht in Soldatenuniforum durch den Schlamm robben möchte, hat es in letzter Zeit immer leichter. Denn &lt;i&gt;immer mehr Wehrpflichtige werden ohne medizinische Untersuchung beim Kreiswehrersatzamt ausgemustert&lt;/i&gt;, meldet heute die "Bild". In vielen Fällen reicht es nämlich aus, schwere Krankheiten bloß im Fragebogen anzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man möchte meinen: Ohne Wehrdienst haben junge Männer so viel zusätzliche Lebenszeit, dass sie ihren Alltag viel entspannter angehen können. Stimmt aber nicht: Zwar müssen sie nicht in den Krieg, haben dafür aber Stress in der Familie. Denn &lt;a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1179819831307.shtml"&gt;"Immer mehr Väter wollen Kind und Karriere"&lt;/a&gt;, schreibt der Kölner Stadt-Anzeiger. Der Vater sei zwar immer noch Ernährer der Familie, wenn er um acht Uhr abends nach Hause kommt, muss er aber auch noch mit den Kindern spielen. "Der Stadt-Anzeiger resümiert: "Auch für Männer ist es anstrengend, Familie und Beruf zu verbinden."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Zeit müsste man haben. Dafür gibt es auch ein Rezept, und es kommt aus den USA: Power-Nickerchen. &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/,ra7m3/leben/artikel/817/119671/"&gt;"Immer mehr Menschen machen mit ihrem Schlafbedürfnis kurzen Prozess"&lt;/a&gt;, schreibt sueddeutsche.de. 30 Minuten Schlaf alle vier Stunden - also zwei Stunden pro Tag - soll völlig reichen. In New York gibt es dafür sogar schon öffentliche Schlafkabinen. Das neue Schlafmuster bringt vor allem mehr Zeit mit sich: 22 Stunden stehen jeden Tag zur freien Verfügung. Bleibt nur die Frage, was man damit anfangen soll. Die Vorschläge des Immermehrblogs: Entweder mit den Kindern spielen, sofern man sie um vier Uhr nachts wach bekommt, oder sonst einfach für ein paar Stunden zur Bundeswehr.</description>
    <dc:creator>immermehr</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href="http://immermehr.twoday.net/topics/Trendticker"&gt;Trendticker&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2007 immermehr</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-26T09:18:00Z</dc:date>
  <feedburner:origLink>http://immermehr.twoday.net/stories/3985707/</feedburner:origLink></item>
  <item rdf:about="http://immermehr.twoday.net/stories/3805463/">
    <title>Die Sache mit den Asylbewerbern</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/Immermehrblog/~3/nnDhMcVTooQ/</link>
    <description>Nach den &lt;a href="http://immermehr.twoday.net/stories/3805651/"&gt;Alten Kinogängern&lt;/a&gt; spüren wir heute den Gründen für einen anderen unerklärten Medientrend nach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer weniger Asylbewerber in Deutschland. Wurden 2005 deutschlandweit noch knapp 29000 Anträge gestellt, waren es im vergangenen Jahr nur noch 21029, &lt;a href="http://www.ln-online.de/lokales/2157636"&gt;melden die Lübecker Nachrichten&lt;/a&gt;. Betroffen ist zum Beispiel auch der Kreis Stormarn: Nach 47 im Vorjahr hat der Kreis jetzt nur noch 23 Asylbewerber zugewiesen bekommen. Warum eigenlich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathias Wolff, Sprecher des Innenministeriums, verweist auf die &lt;b&gt;Asylrechtsreform von 1993&lt;/b&gt;, die die Bestimmungen für Asylanträge drastisch verändert haben. Kritiker sagen: verschärft. Wolff schreibt weiter &lt;i&gt;Für den Rückgang der Asylbewerberzahlen in neuerer Zeit ist ferner die &lt;b&gt;zunehmende Kooperation auf EU-Ebene bei der Bekämpfung des Asylmissbrauchs&lt;/b&gt; zu nennen.&lt;/i&gt; Und: &lt;i&gt;Dem kräftigen Rückgang der Asylbewerberzahlen in Deutschland im vergangenen Jahr entspricht daher nach UNHCR-Angaben ein EU-weites Absinken der Asylanträge im ersten Halbjahr 2006 um 21 %.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und weshalb bekommt auch Stormarn nur noch so wenige Asylbewerber? Die Antwort ist nur zwei Mails entfernt: Der zuständige des Kreises Stormarn, Wolfgang Kurzweg, erklärt: &lt;i&gt;&lt;b&gt;...die Personen werden im prozentualen Verhältnis zu den anderen Kreisen und den kreisfreien Städten (in Schleswig-Holstein) verteilt.&lt;/b&gt;&lt;/i&gt; Auch die Lübecker Nachrichten haben mit Herrn Kurzweg gesprochen. Nur die Warum-Frage haben sie anscheinend vergessen.</description>
    <dc:creator>immermehr</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href="http://immermehr.twoday.net/topics/Warum+eigentlich"&gt;Warum eigentlich&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2007 immermehr</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-24T15:53:00Z</dc:date>
  <feedburner:origLink>http://immermehr.twoday.net/stories/3805463/</feedburner:origLink></item>
  <item rdf:about="http://immermehr.twoday.net/stories/3854529/">
    <title>Die wahren Könige des immer mehr</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/Immermehrblog/~3/cdCCHKaTQaI/</link>
    <description>Die Schleuse zwischen Journalismus und PR scheint doch noch einigermaßen zu funktionieren. Denn im Vergleich zu der Lawine an Trendmeldungen, die Presseabteilungen jeden Tag produzieren, nehmen sich die paar immer mehr-Meldungen, die dann tatsächlich in den seriösen Medien landen, geradezu lächerlich aus.&lt;br /&gt;
Wir haben die Stichprobe gemacht, wie PR-Leute mit unserer Lieblingsfloskel umgehen. Das Ergebnis: &lt;a href="http://immermehr.twoday.net/stories/3698959"&gt;Bitkom ist kein Einzelfall&lt;/a&gt;. &lt;b&gt;Allein beim PR-Portal &lt;a href="http://openpr.de/"&gt;openpr&lt;/a&gt; erschienen im Laufe des letzten Monats 108 (!) Meldungen, die ein immer mehr von irgendwas verkünden. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da geht es um &lt;a href="http://openpr.de/news/141062/Bilanzanalyse-nach-IFRS.html"&gt;Bilanzanalyse&lt;/a&gt;,  ein gewisses &lt;a href="http://openpr.de/news/140985/Napoleon-Projekt-expandiert.html"&gt;Napoleon-Projekt&lt;/a&gt;,  &lt;a href="http://openpr.de/news/140871/Karriereformel-Spitzenleistung-just-in-time-entscheidet-ueber-Sieg-oder-Niederlage.html"&gt;Einstellungstests&lt;/a&gt;,  &lt;a href="http://openpr.de/news/140776/50plus-eine-Chance-fuer-die-Liebe-mit-der-Partnervermittlerin-Maria-Klein.html"&gt;Partnersuche im Internet&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://openpr.de/news/140046/Das-echte-amerikanische-Barbecue.html"&gt;fettarme Geflügelprodukte&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://openpr.de/news/139547/Lust-auf-Oekostrom-interactive-tools-relauncht-NaturEnergie-Website.html"&gt;Ökostrom&lt;/a&gt;,  &lt;a href="http://news.google.de/news?hl=de&amp;num=10&amp;lr=&amp;as_ft=i&amp;as_qdr=m&amp;as_dt=i&amp;as_rights=&amp;ie=UTF-8&amp;oe=UTF-8&amp;um=1&amp;tab=wn&amp;as_drrb=q&amp;as_mind=16&amp;as_minm=5&amp;as_maxd=15&amp;as_maxm=6&amp;scoring=n&amp;q=%22immer+mehr%22+site:openpr.de&amp;sa=N&amp;start=0"&gt;und, und, und.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer mehr bedeutet in diesen Meldungen vor allem: Immer mehr Kunden, immer mehr Erfolg. Wer sich länger als 30 Minuten dadurch kämpft, hält die Wachstumszahlen der Wirtschaft bald für arg untertrieben. &lt;a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,488685,00.html"&gt;2,5 bis 3,2 Prozent&lt;/a&gt; in diesem Jahr? Ach Quatsch, das werden mindestens 50 Prozent!</description>
    <dc:creator>immermehr</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href="http://immermehr.twoday.net/topics/PR"&gt;PR&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2007 immermehr</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-15T12:53:00Z</dc:date>
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