<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/" xmlns:blogger="http://schemas.google.com/blogger/2008" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0" version="2.0"><channel><atom:id>tag:blogger.com,1999:blog-6671177465698229915</atom:id><lastBuildDate>Sun, 15 Sep 2024 23:56:24 +0000</lastBuildDate><title>Indra Takama</title><description></description><link>http://indra-takama.blogspot.com/</link><managingEditor>noreply@blogger.com (indra-takama)</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>28</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6671177465698229915.post-5486824047755247234</guid><pubDate>Wed, 21 Dec 2011 19:44:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-12-21T11:44:32.665-08:00</atom:updated><title></title><description>&lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;Hallo Leute,&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;das Jahr neigt sich dem Ende und es gab viele  Ereignisse im Verlauf 2011. Viele Schüler legten erfolgreich verschiedene  Gürtelprüfungen ab. Die Gruppe in Laufach&amp;nbsp;ist stetig gewachsen. Viele  Jugendliche kamen hinzu.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;Das Erdbeben mit dem dadurch ausgelöstem TSUNAMI in  Japan löste auch in unserem Verband eine Wende aus. Viele Mitglieder im  Honkai-Verband wurden dabei mitbetroffen - einige werden sogar bis heute  vermisst. Die Katastrophe war und ist weit schlimmer als man durch die Medien  hier erfuhr. Deshalb entschloss sich die Familie von Großmeister Vanlea Huong zu  Verwandten nach Pjönjang (Nordkorea) auszuwandern. Seit vielen Wochen gibt es  kein Lebenszeichen mehr von der Familie Huong. Man versprach aber sich bei uns  zu melden sobald die Situation entspannter ist. Nordkorea ist nicht gerade ein  ruhiges Land und sicherlich gibt es dort einige&amp;nbsp;Probleme zu  bewältigen.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;Meister Bernd Schreiber mußte sich einer Operation  unterziehen und schließt daher seine Gruppe bis vorraussichtlich 9. Januar. Er  wird den Trainingsbeginn im neuen Jahr rechtzeitig mitteilen.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;Wir wünschen allen unseren Mitgliedern und Fans ein  gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue  Jahr.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;</description><link>http://indra-takama.blogspot.com/2011/12/hallo-leute-das-jahr-neigt-sich-dem.html</link><author>noreply@blogger.com (indra-takama)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6671177465698229915.post-5297284233958441785</guid><pubDate>Mon, 06 Jun 2011 14:56:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-06-06T07:56:08.098-07:00</atom:updated><title></title><description>&lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;NUKITE-KARATE&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;Am 1.6.2011 legte Christina Zecha erfolgreich ihre  Prüfung zum Gelbgurt und Elisa Hock ihre Prüfung zum Orangegurt ab.  &lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;Am 4.6. 2011 veranstaltete unsere  Kampfsportabteilung zusammen im Rahmen einer TV-Veranstaltung eine kurze  Vorführung bei denen am Schluß auch die Zuschauer eifrig mitmachen konnten.  Dabei wurden Fotos&amp;nbsp; und Filme gemacht die man auch in unserer TV Homepage  nachschauen kann. Der direkte Weg zum Film mit unserer Karateabteilung ist  unter&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;&lt;A  href=&quot;&quot;&gt;http://www.http://www.tv-laufach.de/youtube.com/watch?&lt;/A&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;oder  &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;&lt;A  href=&quot;&quot;&gt;http://www.tv-laufach.de/&lt;/A&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;zu finden. &lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;Die Situation in unserem Verband in Japan ist durch die Tsunami Katastrophe  nach wie vor sehr schlimm. Die Folgen des GAU`s der AKW`s sind in verheerendem  Maße ausgeufert. Es gibt immer mehr Opfer zu beklagen. Die Familie unseres  verstorbenen Großmeisters Vanlea Huong versucht nach wie vor zu Verwandten nach  Korea auszuwandern und dort ein neues Leben zu starten. Leider ist ihnen eine  Ausreise von der japanischen Regierung immer noch nicht gestattet. Man versucht  wahrscheinlich eine Massenflucht aus Japan zu verhindern. Leider halten sich die  Medien darüber nur sehr bedeckt und man erfährt sehr wenig über den weiteren  Verlauf und den noch bestehenden Folgen der Erdbeben - Katastrophe. Vanlea  Huongs Sohn Niko schickt öfter Nachrichten zu Honkai-Vertretungen in Europa und  plant den Hauptsitz des Verbandes irgendwann nach Korea auszulagern. Es bestehen  nach wie vor feste Pläne Japan zu verlassen. Nur wenige, schon ältere  Familienmitglieder entschlossen sich in Japan zu bleiben. Sie werden wohl im  Hause der ehemaligen Honkai - Schule in Osaka wohnen bleiben. Die ehemalige  Schule ist zur Zeit Zufluchtsort der Familie Huong. Der Betrieb sämtlicher  Schulen&amp;nbsp;ist bis auf weiteres eingestellt, jedoch die Verwaltung wird noch  weitergeführt.&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;Wir wünschen der Familie Huong alles Gute für ihren weiteren Lebensweg und  hoffen, daß sie die Folgen der Katastrophe alle gesund überstehen  werden.&lt;/DIV&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;&lt;/DIV&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;</description><link>http://indra-takama.blogspot.com/2011/06/nukite-karate-am-1.html</link><author>noreply@blogger.com (indra-takama)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6671177465698229915.post-1546195183447218032</guid><pubDate>Thu, 05 May 2011 12:10:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-05-05T05:10:18.369-07:00</atom:updated><title></title><description>&lt;DIV align=center&gt;&lt;FONT size=5 face=Arial&gt;&lt;STRONG&gt;Der Honkai - Verband nach dem  Tsunami in Japan&lt;/STRONG&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;&lt;STRONG&gt;TSU = Hafen&amp;nbsp; NAMI =  Welle&lt;/STRONG&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;Die Situation in Japan nach dem Tsunami und den  damit zusammenhängenden Atomreaktor - Problemen haben sich auch im Honkai -  Verband gravierend ausgewirkt. Die Familie von Vanlea Huong hat sich nun in  Osaka in den Räumen der ehemaligen Honkai - Schule versammelt und die Schulen  wurden alle geschlossen. Osaka liegt ca. 800 Km von der&amp;nbsp;am meisten  betroffenen Nordküste entfernt und hat vom Beben und den Folgen daraus nur wenig  abbekommen.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;Man plant nun, zu Familienangehörigen von Vanlea  Huong nach Korea auszuwandern und dort wieder Fuß zu fassen. Die Situation in  Nordjapan ist nach wie vor sehr schlimm und wird von den Medien sehr  runtergespielt. Auch in der Huong Familie gab es Opfer und manche sind bis heute  noch verschollen. Vanlea Huongs Sohn plant nun mit seiner Freundin in Korea den  Honkai - Verband aufrecht zu erhalten und neu zu formieren. Er will das Erbe  seines Vaters weiterhin erhalten. Sicherlich wird das alles noch viel Zeit in  Anspruch nehmen. &lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;Wir wünschen der Familie Huong alles Gute und  hoffen, daß sie in Korea ein neues Leben anfangen  können.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;</description><link>http://indra-takama.blogspot.com/2011/05/der-honkai-verband-nach-dem-tsunami-in.html</link><author>noreply@blogger.com (indra-takama)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6671177465698229915.post-3241988427782515283</guid><pubDate>Sun, 20 Mar 2011 08:39:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-03-20T01:39:22.103-07:00</atom:updated><title>Jahresbilanz</title><description>&lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;BR&gt;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt; &lt;H1 style=&quot;TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=center&gt;Jahresbilanz  2010/2011Abteilung&lt;/H1&gt; &lt;H2 style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=center&gt;&lt;FONT  size=6&gt;NUKITE-KARATE&lt;/FONT&gt;&lt;/H2&gt; &lt;P style=&quot;TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal  align=center&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-SIZE: 20pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt&quot;&gt;&lt;STRONG&gt;im  TV-Laufach&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/STRONG&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal  align=center&gt;&lt;STRONG&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;  class=MsoNormal&gt;&lt;STRONG&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;  class=MsoNormal&gt;&lt;STRONG&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;  class=MsoNormal&gt;&lt;STRONG&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;  class=MsoNormal&gt;&lt;STRONG&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;Wir haben wieder einen leichten  Zuwachs im Bereich Kinder/Jugendliche zu verzeichnen&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;B&gt;Mitglieder gesamt:&lt;/B&gt; 77  (2009 = 73)&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;B&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/B&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;B&gt;Davon aktiv:&lt;/B&gt; 38 (2009 =  35)&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;Manche unserer Mitglieder sind zu  anderen TVL  Gruppen übergewechselt. Wir haben auch Mitglieder, die mehrere TVL  -_Gruppen nutzen.&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoBodyText&gt;&lt;STRONG&gt;Austritte:  &lt;/STRONG&gt;&lt;SPAN style=&quot;FONT-WEIGHT: normal&quot;&gt;2 Mitglieder sind weggezogen und  deshalb ausgetreten.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;B&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/B&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;B&gt;Lehrgänge:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/B&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;Am 18.Sept.2010 fand ein  Tageslehrgang im TVL statt. &lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;Thema war: Wie verhalte ich mich  bei Amokläufern, Geiselnahme. Wie verteidige ich mich gegen bewaffnete  Angreifer. Wie verhalte ich mich bei Konflikten mit Schlägergruppen.&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;B&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/B&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;B&gt;Turniere:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/B&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;B&gt;Marco Davila Vega konnte am  19.Febr. 2011bei einer internationalen Meisterschaft in Nienburg/Weser den 3.  Platz im Kämpfen belegen. Der Sieg war sehr hart erkämpft und Marco wurde dabei  auch leicht verletzt.&lt;/B&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;B&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/B&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;  class=MsoNormal&gt;&lt;B&gt;Gurtprüfungen:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/B&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;Intern: 6&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;Bestanden : Alle&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;B&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/B&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;B&gt;Gelbgurt:&lt;/B&gt; Burkhard und  Matthias Seubert 18.10.2010, Simon Vetter 25.8.2010, Elisa Hock 27.10.2010&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;B&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/B&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;B&gt;Orangegurt:&lt;/B&gt; Rainer  Deppisch 14.3.2010&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;B&gt;Blaugurt: &lt;/B&gt;Siegfried Krause  14.4.2010&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;B&gt;2.DAN:&lt;/B&gt; Heiko Stein  15.9.2010 inkl. Fachschein für Kamas (Kamabushi)&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;B&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/B&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;B&gt;Externe Prüfungen:  &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/B&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;9 in OF, DA,Ffm, Freiburg,und  Schweiz&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;Bestanden: Alle.&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;B&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/B&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoBodyText&gt;&lt;STRONG&gt;Im Rahmen seiner  Bundestrainertätigkeit nimmt Sensei Bernd Schreiber auch Prüfungen in anderen  Kampfsportschulen ab. Das ist gleichzeitig immer eine gute Werbung für unsere  Gruppe in Laufach.&lt;SPAN  style=&quot;FONT-WEIGHT: normal&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoBodyText&gt;&lt;STRONG&gt;Wir staunen immer  wieder, wie weit unsere Gruppe bereits über Landesgrenzen hinaus bekannt ist.  Auch haben wir Schüler in unserer Gruppe, die trotz großer Konkurrenz aus  Frankfurt, Hanau und Bereichen Miltenberg zu uns kommen.&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;  class=MsoBodyText&gt;&lt;STRONG&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;  class=MsoBodyText&gt;&lt;STRONG&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoBodyText&gt;&lt;STRONG&gt;Neue Schule in  Marokko&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;  class=MsoBodyText&gt;&lt;STRONG&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoBodyText&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-WEIGHT: normal&quot;&gt;Seit&amp;nbsp;Okt. 2010 Jahr gibt es auch in Marokko  eine offiziell gemeldete Gruppe, die unseren Honkai-Stil vertritt. Der dortige  Landestrainer ( Hassan Abdula Rachid)&amp;nbsp;wurde von Bundestrainer Bernd  Schreiber persönlich privat ausgebildet. Für Herrn Rachid war das eine  Berufsausbildung, die er in seinem Heimatland umsetzen wollte.&lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN  class=apple-converted-space&gt;&lt;SPAN  style=&quot;COLOR: #444444; FONT-WEIGHT: normal; mso-bidi-font-size: 10.0pt&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/SPAN&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-WEIGHT: normal&quot;&gt;Er eröffnete nun ebenfalls neben seiner Shotokan -  Karateschule eine Honkai - Karategruppe und schloss sich dem Verband in Japan  mit an. Er plant auch Turniere und Lehrgänge zu veranstalten was für  Interessierte bedeutet, dass man zukünftig sogar Lehrgänge in Marokko in einer  wunderschönen, am Meer gelegenen Stadt (El Jadida) mit einem tollen Strand weit  abseits vom Tourismus mit sehr schönen und preiswerten Hotels&amp;nbsp; besuchen und  vielleicht einen schönen Urlaub damit verbinden kann.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoBodyText&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-WEIGHT: normal&quot;&gt;In der gleichen Stadt lebten auch Meister Bernd  Schreibers Eltern, die vor 25 Jahren dorthin auswanderten.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;LINE-HEIGHT: 13.5pt; MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: Verdana; COLOR: #444444&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;STRONG&gt;Vorschau  2011:&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;14. Mai Internationales Turnier  in Giebelstadt&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;Herbstlehrgang im TV Laufach&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal  align=center&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoBodyText&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-WEIGHT: normal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoBodyText&gt;&lt;STRONG&gt;Aus aktuellem Anlass  der Tsunami-Katastrophe in Japan:&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoBodyText&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-WEIGHT: normal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoBodyText&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-WEIGHT: normal&quot;&gt;Die Schulen in unserem Hauptverband in Osaka sind  wegen der aktuellen Problematik in Nordjapan (Tsunami) geschlossen worden. Wie  es weiter geht ist wohl noch alles unklar. Viele Verbandsmitglieder suchen noch  Angehörige.&lt;SPAN style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&amp;nbsp; &lt;/SPAN&gt;Es gab viele Verluste.  Die Familie von Verbandsgründer Vanlea Huong hat sich im Moment komplett in  Osaka versammelt und sich in den Räumen der Kampfsportschulen eingerichtet.  Osaka liegt mehr&amp;nbsp;im Süden. Auch dort gab es Auswirkungen des Bebens und  Gebäudeschäden aber zum Glück nicht in gleichem Umfang wie im Norden. Die  meisten Zerstörungen gab es ca. 800 Km weit entfernt an der gesamten Nordküste  Japans. Dort ist im Moment die gesamte Infrastruktur zusammengebrochen. Manche  Familienmitglieder kamen aus der betroffenen Region um Tokio, Soma&amp;nbsp;und  Sendai herum. Man beobachtet nun die Situation und hat eine Ausreise nach  Pjöngjang (Nord-Korea) wo noch andere Familienmitglieder von Vanlea Huong leben,  vorbereitet. Die Situation um die AKW`s ist weit schlimmer als die Medien  mitteilen. Vanlea Huong`s Sohn war bis vor Ort und suchte mit seiner Freundin  noch erfolglos Familienangehörige&lt;SPAN style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&amp;nbsp;  &lt;/SPAN&gt;in Soma und Sendai. Es ist dort keinerlei Durchkommen mehr und die  Strahlung um die AKW´s so hoch dass die Suche abgebrochen werden  musste.&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoBodyText&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-WEIGHT: normal&quot;&gt;Man wird mit uns weiterhin in Verbindung bleiben.  &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoBodyText&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-WEIGHT: normal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoBodyText&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-WEIGHT: normal&quot;&gt;Dadurch ist die Laufacher Gruppe sowie die  Kampfsportgruppe in Brüssel unter Leitung von Sensei B. Schneider zur  wichtigsten Zentrale unseres Stil`s geworden. Wir haben nun die größten noch  verbliebenen Gruppen und tragen nun die Verantwortung zum Erhalt&lt;SPAN  style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&amp;nbsp; &lt;/SPAN&gt;unserer alten  Kampfkunst.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal  align=center&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;  class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt;&lt;/DIV&gt;</description><link>http://indra-takama.blogspot.com/2011/03/jahresbilanz_20.html</link><author>noreply@blogger.com (indra-takama)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6671177465698229915.post-7510534725883513073</guid><pubDate>Fri, 17 Dec 2010 11:06:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-12-17T03:06:22.132-08:00</atom:updated><title></title><description>&lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;NUKITE KARATE&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;Das Jahr geht zu Ende . &lt;/FONT&gt;&lt;FONT size=2  face=Arial&gt;Wir können 2010 auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Unsere  Gruppe ist stetig gewachsen und die Teilnahme und Veranstaltung von Turnieren  und Lehrgängen verlief ebenfalls sehr positiv. Unser in Japan sitzender  Stammverband lobte unsere Gruppe sehr. Wir sind die erfolgreichste Gruppe im  gesamten Honkai-Verband mit den meisten Rekorden. Wir haben die älteste  Meisterin den ältestesten aktiven Schüler und haben in den letzten 5 Jahren die  meisten Meistergrade ausgebildet. Unsere schwarzen Anzüge sind bei Turnieren  schon gefürchtet und unser Kampfstil&amp;nbsp;sehr selten. Man kennt uns  mittlerweise weit über alle Landesgrenzen hinaus und selbst Sicherheitsdienste  und Polizei haben sich schon wertvolle Tipps bei unseren Lehrgängen  geholt.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;Honkai-Karate war in Deutschland kurz vor dem  Aussterben. Die japanischen Meister schlossen aus Altersgründen ihre Schulen in  Deutschland um wieder in ihrer Heimat ihren Lebensabend zu geniessen.  Bundestrainer Bernd Schreiber hat mit Hilfe unserer Laufacher Gruppe unseren  Stil wieder weit innerhalb Deutschlands verbreitet. Viele Meister in anderen  Bundesländern fanden ihre Ausbildung hier in unserer Laufacher  Gruppe.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;Seit&amp;nbsp;dieses Jahr gibt es auch in Marokko eine  offiziell gemeldete Gruppe, die unseren Honkai-Stil vertritt. Der dortige  Landestrainer ( Hassan Abdula Rachid)&amp;nbsp;wurde von Bundestrainer Bernd  Schreiber persönlich privat ausgebildet. Für Herrn Rachid war das eine  Berufsausbildung, die er in seinem Heimatland umsetzen wollte.  &lt;/FONT&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;Er eröffnete nun ebenfalls neben seiner  Shotokan - Karateschule eine Honkai - Karategruppe und schloss sich dem Verband  in Japan mit an. Er plant auch Turniere und Lehrgänge zu veranstalten was für  Interressierte bedeutet, daß man zukünftig sogar Lehrgänge in Marokko in einer  wunderschönen, am Meer gelegenen Stadt (El Jadida) mit einem tollen Strand weit  abseits vom Tourismus mit sehr schönen und preiswerten Hotels&amp;nbsp; besuchen und  vielleicht einen schönen Urlaub damit verbinden kann.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;In der gleichen Stadt lebten auch Meister Bernd  Schreibers Eltern, die vor 25 Jahren dorthin auswanderten.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;Wir bedanken uns noch einmal recht herzlich bei  allen Helfern, die unserer Gruppe das Ganze Jahr über bei vielen Dingen  assistiert haben.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;Unsere Abteilung bleibt ab  22.12.2010&amp;nbsp;&amp;nbsp;(letzter Trainingstag) bis 10.1.2011 ( erster Trainingstag  im neuen Jahr) geschlossen.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;Wir wünschen allen unseren Mitgliedern und Fan`s  ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten &quot;Rutsch&quot; ins neue Jahr.&lt;/FONT&gt;  &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;Bundestrainer Honkaikarate&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;Bernd Schreiber&lt;/DIV&gt;&lt;/DIV&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;</description><link>http://indra-takama.blogspot.com/2010/12/nukite-karate-das-jahr-geht-zu-ende.html</link><author>noreply@blogger.com (indra-takama)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6671177465698229915.post-4748020704291474307</guid><pubDate>Sat, 27 Nov 2010 17:33:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-11-27T09:33:36.240-08:00</atom:updated><title></title><description>&lt;DIV&gt; &lt;DIV align=center&gt;&lt;FONT size=6 face=Arial&gt;&lt;STRONG&gt;Weihnachtsfeier  2010&lt;/STRONG&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV align=left&gt;&lt;FONT size=5 face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV align=left&gt;&lt;FONT size=5 face=Arial&gt;Unser Jahr neigt sich dem Ende. Es gab  dieses Jahr wieder viele bestandene Gürtelprüfungen. Wir besuchten erfolgreich  einige Turniere und hielten im TV Laufach einen Gewaltpräventionslehrgang ab.  Unsere Anzahl der Mitglieder erhöhte sich in den&amp;nbsp;letzten Monaten um viele  Jugendliche.&amp;nbsp;Insgesamt ein sehr gutes Jahr 2010.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV align=left&gt;&lt;FONT size=5 face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV align=left&gt;&lt;FONT size=5 face=Arial&gt;Unsere diesjährige Weihnachtsfeier  findet am 8.12.2010 um 20.00 Uhr in unserer TV - Gaststätte statt. Wir laden  hierzu alle Mitglieder unserer Abteilung recht herzlich dazu ein. Wer möchte,  kann gerne auch seinen Partner mitbringen.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV align=left&gt;&lt;FONT size=5 face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV align=left&gt;&lt;FONT size=5 face=Arial&gt;Unsere Abteilung bleibt dann vom  22.Dezember 2010 (letzter Trainingstag) bis 10. Januar (erster Trainingstag  2011) geschlossen.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV align=left&gt;&lt;FONT size=5 face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV align=left&gt;&lt;FONT size=5 face=Arial&gt;Wir wünschen allen ein gesegnetes  Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV align=left&gt;&lt;FONT size=5 face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV align=left&gt;&lt;FONT size=5 face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV align=left&gt;&lt;FONT size=5 face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV align=left&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV align=left&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;&lt;/DIV&gt;</description><link>http://indra-takama.blogspot.com/2010/11/weihnachtsfeier-2010-unser-jahr-neigt_27.html</link><author>noreply@blogger.com (indra-takama)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6671177465698229915.post-581829640879409634</guid><pubDate>Sun, 19 Sep 2010 14:21:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-09-19T07:21:39.091-07:00</atom:updated><title></title><description>&lt;DIV&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;FONT size=5&gt;Neuigkeiten im  September&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;Unser Lehrgang am Samstag, den  18. September war wieder gut gelaufen. Den ganzen Tag gab` s wertvolle Tipps in  Theorie und Praxis um bei Gewaltübergriffen besser damit umgehen zu können oder  diesen vorzubeugen.&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;?xml:namespace prefix = o  ns = &quot;urn:schemas-microsoft-com:office:office&quot; /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;Am 25.8.2010 legte Simon Vetter  erfolgreich seine Prüfung zum Gelbgurt ab. Auch Heiko Stein hat am 15.9. 2010  seine Fachausbildung zum Kamabushi erfolgreich abgelegt und ebenso seinen 2. DAN  erhalten. Er ist nun einer von nur insgesamt 6 voll ausgebildeten Kama  Lehrern  im Honkai-Verband. Kamas sind japanische Handsicheln, die in Japan von den  Bauern auch heute noch zum Reisernten verwendet werden.&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;Im japanischen Mittelalter waren  Waffen für das Volk verboten. Deshalb benutzte man oft Arbeitsgeräte um sich bei  Angriffen zu verteidigen. Kamas ermöglichten eine sehr effektive Verteidigung  und in den Händen eines Spezialisten waren sie absolut tödlich. Selbst erfahrene  Samuraikrieger hatten vor einem Kama - Kämpfer großen Respekt. Nicht selten ging  eine Konfrontation für den Samurai tödlich aus, denn Kamas sind sehr viel  handlicher und schneller als jedes Schwert  und rasiermesserscharf! Auch in  Europa sind diese Sicheln heute noch als sogenanntes Gartenwerkzeug eingestuft,  jedoch unter Kampfsportlern sehr beliebt. Man sieht sie fast auf jedem  Kampfsportturnier als Kata`s (Waffenformen).&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;In Kürze  sind weitere Gurtprüfungen geplant.&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;  class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt;&lt;/DIV&gt;</description><link>http://indra-takama.blogspot.com/2010/09/neuigkeiten-im-september-unser-lehrgang.html</link><author>noreply@blogger.com (indra-takama)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6671177465698229915.post-3193873050121792939</guid><pubDate>Fri, 27 Aug 2010 17:56:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-08-27T10:56:54.992-07:00</atom:updated><title></title><description>&lt;DIV&gt; &lt;P style=&quot;TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal  align=center&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 18pt; mso-bidi-font-size: 10.0pt&quot;&gt;Seminar  für Gewaltprävention&lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-SIZE: 18pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt&quot;&gt;&lt;?xml:namespace prefix = o  ns = &quot;urn:schemas-microsoft-com:office:office&quot; /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal  align=center&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-SIZE: 18pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;Am Samstag den 18.September  veranstalten wir wieder einen Lehrgang. Nachdem unser Seminar für  Gewaltprävention letztes Jahr sehr gut ankam, werden wir dieses Jahr ebenfalls  großen Wert auf Präventionstraining legen.&lt;/SPAN&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;Folgende Themen sind  Tagesthema:&lt;/SPAN&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;1. Vermeiden oder ändern von  Gewohnheiten, die Gewaltübergriffe begünstigen&lt;/SPAN&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;2. Frühes Erkennen von sich  aufbauenden Gefahrensituationen&lt;/SPAN&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;3. Besseres Verhalten in  Stresssituationen (psychologischer Aspekt)&lt;/SPAN&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;4. Richtiges Abwehren von  Gewaltübergriffen ( Erlernen von einfachen aber wirksamen  Selbstverteidigungstechniken)&lt;/SPAN&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;5. Richtiges Einsetzen alltäglicher  Gegenstände als Waffe zur Selbstverteidigung&lt;/SPAN&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;Dabei werden Situationen aus dem  Alltag aufgegriffen und besseres Verhalten bezw. Umdenken  trainiert.&lt;/SPAN&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;Das Seminar findet in Laufach, im  Gymnastikraum der TV-Halle am Mühlfeld statt. Beginn ist 9.00 Uhr Abschluss ca.  18.00 Uhr. Dazwischen gibt es Pausen. Wer keinen Kampfanzug besitzt kann auch in  normaler Sportbekleidung oder bequemer Freizeitkleidung teilnehmen. Der  Gymnastikraum darf allerdings nur in Hallensportschuhen (helle Sohle)&amp;nbsp;oder  barfuss betreten werden.&lt;/SPAN&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;Die Kursgebühr beträgt für  Mitglieder des TV Laufach, für behinderte Personen oder Schüler ohne eigenes  Einkommen 10 Euro, für Nichtmitglieder 20 Euro. &lt;/SPAN&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;Jeder Teilnehmer erhält nach  Abschluss eine Urkunde.&lt;/SPAN&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;Anmeldung bei Seminarleiter Bernd  Schreiber unter Tel: 06093-2209 oder e-mail: &lt;A  href=&quot;mailto:b.s.samurai@gmx.de&quot;&gt;b.s.samurai@gmx.de&lt;/A&gt; &lt;/SPAN&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;Anmeldeschluss ist Mittwoch, der 15.  Sept. 2010&lt;/SPAN&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt;&lt;/DIV&gt;</description><link>http://indra-takama.blogspot.com/2010/08/seminar-fur-gewaltpravention-am-samstag.html</link><author>noreply@blogger.com (indra-takama)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6671177465698229915.post-4810941802534351234</guid><pubDate>Thu, 01 Jul 2010 18:17:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-07-01T11:17:13.976-07:00</atom:updated><title></title><description>&lt;DIV&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal align=center&gt;&lt;FONT size=5  face=Arial&gt;Die Geschichte des NUKITE KARATE aus dem altindischen TAKAKA -  Stil&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;Über den Takama Stil gibt es so  gut wie keinerlei schriftliche Nachweise. Weder von den Kampftechniken noch von  der Endstehungsgeschichte. Sicherlich haben einige Meister Techniken und Inhalte  schriftlich irgendwo festgehalten aber bisher wurde nichts davon an die  Öffentlichkeit getragen. Takama ist eine sehr alte Kriegskunst und um den  Mißbrauch zu verhindern, wird dieses Wissen bis zum heutigen Tag nur vom Meister  zum Schüler weitergegeben. So wird&amp;nbsp;ein unkontrollierter öffentlicher Zugang  zu den Techniken unmöglich gemacht. &lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;Hier die Geschichte des Takamas,  wie es schon seit Jahrtausenden von den Meistern überliefert wird:&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;FONT size=2  face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;Ca 3500 J vor Chr. gab es ein  Bergbauernvolk am Rande des Himalayas. Es war eine schwere Zeit , denn der Boden  gab nichts mehr her. Von mehreren Durchreisenden hörte man von einem fruchtbaren  Tal jenseits des Gebirges in dem es saftige Wiesen und Flüsse geben sollte. Also  beschloss man, dieses Gebiet zu suchen. Man schickte viele Kundschafter in alle  Richtungen aus, um dieses besondere Tal zu finden. Nach einiger Zeit kam ein  Kundschafter erfolgreich zurück und schwärmte von einem Tal, in dem es alles  gab, was man zum ansiedeln so brauchte. Man beschloss, komplett auszuwandern und  sich in diesem neuen Gebiet anzusiedeln. Alles verlief gut, man baute  überwiegend Obst und Gemüse an und betrieb Handel mit vorbeikommenden Karawanen.  Zu dieser Zeit gab es auch einen Herrscher, der dieses Land besaß und&lt;SPAN  style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&amp;nbsp; &lt;/SPAN&gt;dem man als Dank dafür, dass man hier  leben und handeln durfte, einen jährlichen Obolus entrichtete. Leider wurden die  Zeiten dann aber im Laufe der Jahre schlechter und der Ertrag geringer. Auch gab  es einen Herrscherwechsel über dieses Gebiet und der neue Herrscher wollte immer  mehr haben. Er schreckte am Schluss auch nicht davor zurück, zu plündern, Männer  zu versklaven und Frauen zu vergewaltigen.&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;In ihrer Not flehten die Bauern  ihre Götter um Hilfe. Da geschah es, dass eine Kriegerin ins Dorf kam, die von  großer Gestalt und völlig anderem Erscheinungsbild als die dortigen Menschen  war. Ihr Name war INDRA. Als sie von dem Problem der Bauern erfuhr, versprach  sie zu bleiben und das Dorf zu beschützen. Nach geraumer Zeit kamen wieder  dieselben Horden des damaligen Herrschers und wollten das Dorf ausrauben. Indra  stellte sich ihnen in den Weg und erklärte, dass dieses Dorf nun unter ihrem  Schutz steht und jeder, der es überfallen will, von ihr getötet wird. Die  Angreifer sollen wieder verschwinden, solange sie noch können, ansonsten würde  niemand mehr lebend davon kommen. Es waren damals 8 Angreifer, die alle  bewaffnet waren und sie lachten nur über diese Drohung. Als nach nochmaliger  Drohung niemand darauf reagierte, griff Indra an und tötete in sehr kurzer Zeit  7 der 8 Männer und ließ den letzten schwer verletzt überleben, um den Vorfall  seinem Herrscher weiterzumelden. Das Bauernvolk jubelte und man bat Indra ,  wenigstens eine Weile zu bleiben, was sie dann auch tat. Für die Bauern war  Indra eine Göttin, die sie durch ihr beten zu sich gerufen haben. Keiner konnte  sich erklären, wie es für eine Frau möglich war, mit 8 Angreifern in so kurzer  Zeit fertig zu werden und sie manchen der&lt;SPAN style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&amp;nbsp;  &lt;/SPAN&gt;Angreifer sogar mit bloßen Händen regelrecht in Stücke zerreißen konnte.  Indra blieb eine ganze Weile im Dorf und verliebte sich in einen jungen Mann.  Eines Tages teilte sie ihrem Freund mit, dass er es zwar nicht verstehen werde,  aber es sei ihr nicht erlaubt bei ihm zu bleiben und sie müsse das Dorf  verlassen Sie müsse jetzt in die &quot;Untere Welt&quot;. Damit ihm aber nie mehr etwas  böses geschehen kann, schenkte sie ihm vorher das Wissen über ihre Kampfkunst,  sowie 2 ihrer Waffen, ein Schwert und ein Schild. Am Tag ihres Abschiedes sagte  sie noch zu ihrem Freund, er solle das Wissen, welches sie ihm gab, innerhalb  seiner Familie die er irgendwann mal haben wird, sowie all seinen Freunden  weiter lehren, damit weder ihm noch anderen, die er für würdig hält, jemals  wieder etwas schlimmes im Leben widerfahren wird.&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;Für die Bergbauern war Indra eine  Gottheit und Gottheiten dürfen sich nicht mit&lt;SPAN  style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&amp;nbsp; &lt;/SPAN&gt;Sterblichen vermählen. Also war es  logisch, dass Indra sie verlassen musste. Man interpretierte ihre Aussage auch  dahingehend, dass sie fortan Göttin der Unterwelt sein werde, um von ihrem  Freund getrennt zu sein. Um aber für alle Zeiten an dieses Geschehnis zu  erinnern und ihre &quot;Göttin&quot; Indra zu ehren rekonstruierte man Indras Kampf gegen  diese Räuber und machte aus diesen Bewegungsabläufen einen Tanz , der bis heute  als sogenannte &quot;KATA&quot; oder auch tanzend wiederzufinden ist. Das Gebiet in dem  dies alles geschah, trug damals den Namen TAKAMA, soviel bedeutend wie &quot;Gärten&quot;,  weil man dort soviel Obst- und Gemüseplantagen hatte. Heutzutage nennt man diese  Region &quot;TAKLAMAKAN&quot; (Gärten der Wüste) , weil heute das gesamte Gebiet verwüstet  ist. Alle Flüsse sind versiegt und es gibt dort nur noch Sand. Die Taklamakan   Wüste grenzt an die Wüste Gobi und es gab der Überlieferung nach einmal eine  Stadt Namens DANDAN-OILIK und ein Dorf Namens BANDAN-OILIK. In dieser Region  aber zu einer viel früheren Zeit sollen diese Vorgänge passiert sein.&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;Man vermutet, das die Menschen  dort auf Grund der Versteppung&lt;SPAN style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&amp;nbsp; &lt;/SPAN&gt;aus  diesem Gebiet wieder auswanderten und die Kampfkünste , die man nach dem Namen  des Gebietes aus dem sie stammten benannte, auf diesem Weg über China nach Korea  und Japan gelangten.&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;?xml:namespace prefix = o  ns = &quot;urn:schemas-microsoft-com:office:office&quot; /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;Erst Großmeister Keotek Huong  (ein Koreaner) brachte diese Kunst, die seit ca.&lt;SPAN  style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&amp;nbsp; &lt;/SPAN&gt;300 J. in seiner Familie unterrichtet  wurde, in den 70er Jahren nach Europa. Er lernte später durch Zufall eine  Japanerin kennen die er auch heiratete und nach Japan zog.&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;In der eingeheirateten  japanischen Familie wurde Kampfkunst schon großgeschrieben. Ihre beiden Brüder  betrieben schon seit langem eine AIKIDO und SHOTOKAN-KARATE Schule. Nachdem man  nun erkannte das TAKAMA eine völlig unbekannte Kampfkunst ist, beschloss man  sich auszutauschen und alles zu vermarkten. Deshalb entschied man auch TAKAMA  einen neuen Namen,&lt;SPAN style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&amp;nbsp; &lt;/SPAN&gt;nämlich  NUKITE-KARATE (FINGERTECHNIKEN DER LEEREN HAND) zu geben. Außerdem wurde Nukite  Karate in den HONKAI-Verband integriert, in dem es auch HONKIDO und Bushido  Allkampf gab. Man benannte das Ganze dann HONKAIKARATE.&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;So entstand aus dem damaligen,  indischen TAKAMA seit 1963 das japanische NUKITE-KARATE. Sein Sohn Vanlea Huong  hielt sich bis 1985 in Europa auf und unterrichtete NUKITE KARATE in Deutschland  und Belgien. Danach zog er zu seiner Familie nach Japan und heiratete ebenfalls  eine Japanerin. Zusammen mit seinem Vater leitete er&lt;SPAN  style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&amp;nbsp; &lt;/SPAN&gt;eine Import/Export  Firma. Die Legende  sagt, der Unterschied zwischen TAKAMA und anderen Kampfkünsten sei dieser, dass  TAKAMA nicht von irgend welchen Menschen entwickelt, sondern von einer Gottheit  auf die Menschen übertragen wurde. Jeder Kämpfer, der sich mit TAKAMA  beschäftige, würde früher oder später auch auf INDRA treffen und es würde zu  seiner Religion werden. Das ist jedoch nur eine Legende. Eine einzelne Frau, die  in der Lage war mit 8 bewaffneten Angreifern fertig zu werden, musste damals auf  die kampfunerfahrenen Bauern wie eine Gottheit gewirkt haben. Diese Frau war  wohl eine sehr erfahrene und gut ausgebildete Kriegerin gewesen sein.&amp;nbsp;Aber  auch Meister Vanlea Huong (gestorben am 6. März 2010) ehrte die damalige  Leistung der Göttin&quot; Indra. Das Schwert und das Schild sollen auch heute noch  irgendwo existieren. Das älteste Symbol des TAKAMA  Stils ist das Tigerauge,  weil man behauptet, die Frau, die damals das Dorf verteidigt hat,&lt;SPAN  style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&amp;nbsp; &lt;/SPAN&gt;hätte die Augen eines Tigers gehabt.  Auch der Ablauf ihrer Kampfhandlung findet sich in der letzten KATA (INDRA  TAKAMA) wieder. NUKITE-KARATE gehört heute zu den wenig bekannten aber  ungefiltertem Kampfstilen die ihre kriegerische Herkunft klar zu erkennen geben  und sich&amp;nbsp;beständig der Zeit&amp;nbsp;und den Verhältnissen heute noch  anpasst.&amp;nbsp;Es gehört deshalb eine besondere &quot;geistige&quot; Reife es zu  erlernen.&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;............und es entwickelt  sich auch heute noch weiter............&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;  class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt;&lt;/DIV&gt;</description><link>http://indra-takama.blogspot.com/2010/07/die-geschichte-des-nukite-karate-aus.html</link><author>noreply@blogger.com (indra-takama)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6671177465698229915.post-414373834330286309</guid><pubDate>Fri, 04 Jun 2010 18:17:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-06-04T11:17:45.874-07:00</atom:updated><title>Waffen im TAKAMA</title><description>&lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt; &lt;H3 style=&quot;TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=center&gt;&lt;FONT size=7  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;Waffen im Takama  Stil&lt;/FONT&gt;&lt;/H3&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;&lt;FONT size=7&gt;&amp;nbsp;&lt;?xml:namespace prefix = o ns =  &quot;urn:schemas-microsoft-com:office:office&quot; /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;FONT size=3&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;FONT size=3&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;FONT size=3&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;H1 style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;FONT face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;Sai  eine tödliche  Waffe&lt;/FONT&gt;&lt;/H1&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN  style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&lt;FONT size=3 face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;&amp;nbsp;  &lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN  style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&lt;FONT size=3  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;FONT size=3&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN  style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&lt;FONT size=3 face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;&amp;nbsp;  &lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;FONT size=3 face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;Sieht man einmal vom  japanischen Samuraischwert (Katana) ab, so dürfte das Sai, eine eiserne  Metallgabel, die bekannteste asiatische Metall -Waffe sein. &lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;FONT size=3&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;FONT size=3  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;Ursprünglich im Kampf gegen das Schwert, ist&lt;SPAN  style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&amp;nbsp; &lt;/SPAN&gt;die fast schon harmlos erscheinende Sai   Gabel in der Hand der Bevölkerung bald zu einer brutalen Waffe gegen alle  möglichen Angriffe geworden. Über die Entstehung des Sai, erzählt man viele  Geschichten. Zweifellos ist das Sai aus der Heugabel der Bauern entstanden.  Obwohl diese Waffe, so wie man sie heute präsentiert, kaum noch eine Ähnlichkeit  mit einer Heugabel zeigt, kann man sich die Entwicklung daraus trotzdem gut  vorstellen. Wahrscheinlich musste sich irgendwann einmal ein Bauer gegen einen  Angreifer verteidigen und setzte dabei seine Heugabel ein. Was dann zeitlich  weiter geschah, sind die Meinungen sehr unterschiedlich. Ob aus Holz oder Eisen,  mit langem oder kurzem Stil man erkannte schnell, dass die Heugabel eine  furchtbare Waffe sein konnte. Mit langen Stil oder mit ursprünglich langen  Zinken war sie zu auffällig und unhandlich. Deshalb, als man sie als Waffe  nutzte, verfeinerte man Größe und Aussehen. Die Originalwaffen waren ebenso wie  die heutigen, nicht scharf und spitz geschliffen, weil man in ihnen nur ein  Arbeitsgerät sehen sollte. Dies beeinflusst die Effektivität und Wirksamkeit  jedoch kaum. &lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;FONT size=3&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;FONT size=3  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;Sai`s gibt es in vielen Formen und Ausführungen. Die  geläufigsten haben einen runden oder achteckigen Mittelzinken. Der Knauf ist in  vielen Formgebungen zu finden. Gute Sai sollten geschmiedet sein. Der mittlerer  Zinken sollte zusammen mit Griff etwas länger als der Unterarm des Benutzers  sein. Das Gewicht kann bis zu 500g betragen. Beim Sai gibt es zuerst  Grundübungen, Partnertraining und Katas zu erlernen bevor man frei kämpft. Eine  vorbereitende Gymnastik und Kräftigung der Handgelenke ist sehr wichtig, weil  man sich auf Grund des hohen Gewichtes der Sai schnell eine  Sehnenscheidenentzündung holen kann.&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;FONT size=3  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;Der geläufigst Sai, der Dreizack mit langer Klinge und  kürzeren &lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;FONT size=3  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;Außenzinken wird auch im Takama  verwendet.&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;FONT size=3 face=&quot;Times New Roman&quot;&gt; &lt;H1 style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/H1&gt; &lt;H1 style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/H1&gt; &lt;H1 style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;Tonfa und Kama&lt;/H1&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN  style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&amp;nbsp; &lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;Tonfa und Kama sind in ihrer  Entstehungsgeschichte eng miteinander verbunden Sie kommen ebenfalls wie die  SAI, Stöcke, Nunchakus und vieles mehr aus dem bäuerlichen Gebrauch. Diese  Bauern waren früher auf Grund der damaligen Umstände dazu gezwungen, Feldgeräte  zu Waffen um zu funktionieren.. Durch ständig wechselnde Machtverhältnisse  wurden ungerechte Steuern erhoben und es kam auch oft zu räuberischen  Überfällen.&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;Ein häufig genutztes Arbeitsgerät  war die Sense, welche wohl bei keinem Gang auf die Felder zu Hause blieb. Selbst  unverändert war dies schon eine fürchterliche Waffe. Allerdings hatte sie einen  entscheidenden Nachteil: Sie war zu lang um sie zu verstecken. Deshalb kam man  auf die Idee sie zu verkleinern, indem man sie zunächst mittig teilte. Am obere  Ende passte man die etwas große Klinge an, verkleinerte sie und formte sie um,  bis sich eine kleine Handsichel ergab, die man prima verstecken konnte und  dennoch als Arbeitsgerät einsetzbar war. Da die Bauern zu damaliger Zeit oft  gezwungen waren mit allen möglichen Arbeitsgeräten zu kämpfen, war man in dieser  Richtung nicht unerfahren. Deshalb ergab sich, dass ein schlauer Kopf, mit dem  übriggebliebenen unteren Teil der Sense experimentierte und daraus einen  effektiven Schlagstock mit seitlichem Griff entwickelte, das Tonfa. Diese neue  Waffe&quot; wurde ebenfalls auf handliche Größe reduziert und oftmals zur Tarnung  als Griff für ein Mühlrad erklärt. So wurden aus der ehemaligen Sense in der  Hand eines Geübten zwei überaus effektive und gefährliche Nahkampf Waffen: Tonfa  (Schlagstock) und Kama (Handsichel). Während die kämpferische Handhabung des  Kamas nur noch bei den Budokünsten zu finden ist, hat sich das Tonfa bis in die  heutige Zeit einen Platz in vielen Sicherungsdiensten (Polizei Militär und  Wachdiensten)erobert. Auch hier hat man die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten  erkannt und sich zu Nutzen gemacht.&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;Die Kama (Sichel) wurde  ursprünglich zum schneiden von Reis, Korn oder Zuckerrohr verwendet. &lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN  style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&lt;/SPAN&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;Vor ca. 700 Jahren begann die  Verwendung von Eisen für landwirtschaftliche Geräte. Zur gleichen Zeit wurden  aus Japan und China die ersten Waffen eingeführt. Kama wurden zum ersten Mal als  Waffe während des Bauernaufstands im Jahr 1314 eingesetzt. Durch den Kontakt mit  chinesischen Kampfkunsttechniken und später mit dem Tode (Kampfkunst) hat sich  das Kama-jutsu bis in unsere Tage weiterentwickelt. Die Kama-Technik wurde so  effektiv, dass sogar Schwertkämpfer einer Auseinandersetzung mit Experten mit  dieser Waffe lieber aus dem Weg gingen. Sie stellt wohl die blutigste Waffe der  Ryukyu Waffen dar. Die Klingenlänge (meistens 15 bis 17 cm) und die Form wie  auch der Schaft variiert. Die Sichel und der Stil bilden einen 90 Grad Winkel.  Die Ecke der Klinge zum Schaft sollte eine Rille haben, zum fangen des Bo oder  anderer Waffen. Das Gewicht des Schaftes ist abhängig vom Benutzer und sollte  zum Ende hin dicker werden. Dies ermöglicht leichteres Fangen oder Gleiten beim  verändern der Griffhaltung. Die Klinge sollte hinreichendes Gewicht besitzen, um  sicherzustellen, das es der schwerste Punkt der Waffe darstellt, dies ermöglicht  auch einen leichteren Gebrauch.&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt;&lt;/FONT&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN  style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&lt;FONT size=6  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;&lt;STRONG&gt;BO&lt;/STRONG&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN  style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&lt;/SPAN&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN  style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&lt;/SPAN&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;FONT size=3  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;Es gibt unzählige Arten von Stockkampfwaffen. Im Takama  gibt es 3 verschiedene Längen: Achselhöhe, 2 Kurzstöcke in halber Achselhöhe,  sowie 20cm lang.&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoTitle&gt;&lt;FONT size=6  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;&lt;STRONG&gt;&lt;/STRONG&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoTitle&gt;&lt;FONT size=6  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;&lt;STRONG&gt;Schmetterlingsmesser&lt;/STRONG&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoTitle&gt;&lt;FONT size=6&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;&lt;STRONG&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/STRONG&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoTitle&gt;&lt;FONT size=3  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;Entgegen der in Deutschland weit verbreiteten Ansicht,  sind Schmetterlingsmesser 2 kurze chinesische Schwerter, die so geschmiedet  sind, dass man sie in einer einzigen Scheide zusammenstecken kann. Somit sieht  es aus als ob der Träger nur ein Schwert bei sich trägt. Somit konnte man  Angreifer damit überraschen wenn man anscheinend nur 1 Schwert zog aber im  nächsten Moment&lt;SPAN style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&amp;nbsp; &lt;/SPAN&gt;auf einmal 2  Schwerter in den Händen hielt. Diese Schmetterlingsmesser sind wohl ursprünglich  auf dem Weg unseres Stils über Asien nach Europa mit integriert worden.  Sicherlich haben sich da Kämpfer unseres Stils mit chinesischen Kämpfern  ausgetauscht. Es gilt nach ja nach Abschluss der Meisterprüfung im Takama auch  der Auftrag, andere Kampfstile zu betrachten und evtl. neue oder unbekannte  gute Techniken&quot; oder noch nicht bekannte Waffen&quot; zu erlernen und zu  integrieren, damit Takama sich ständig weiterentwickelt.&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;FONT size=3  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;Was man hier in Deutschland als Schmetterlingsmesser  bezeichnet, sind meist philippinische Balisongmesser, die es in vielen Größen  und Ausführung gibt. Dieser Messertyp ist in Deutschland mittlerweile als  verbotene Waffe im Waffengesetz eingetragen. Grund war wahrscheinlich, weil  dieser Messertyp sehr oft von irgendwelchen Schlägertypen zu kriminellen  Handlungen missbraucht wurde.&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;  class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;</description><link>http://indra-takama.blogspot.com/2010/06/waffen-im-takama.html</link><author>noreply@blogger.com (indra-takama)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6671177465698229915.post-5077074602296676864</guid><pubDate>Sun, 11 Apr 2010 11:42:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-04-11T04:42:18.494-07:00</atom:updated><title></title><description>&lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt; &lt;DIV&gt; &lt;DIV align=center&gt;&lt;FONT size=6 face=Arial&gt;Das neue deutsche  Waffengesetz&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=6 face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=4 face=Arial&gt;Über die Auswirkungen des deutschen Waffengesetzes  wird viel erzählt. Deshalb hier einmal ein Link der deutschen  Polizeigewerkschaft, der umfangreich erklärt welche Waffen nun letzendlich  verboten oder noch erlaubt sind. Auch für uns Kampfsportler hat sich da wiederum  einiges geändert was wir zukünftig beachten müssen. Deshalb speziell uns  Kampfsportler betreffende Änderungungen.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=4 face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=4 face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=4 face=Arial&gt;Hier der Link:&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;&lt;A  href=&quot;&quot;&gt;http://www.dtsdv.de/Verband/Downloads/Newsletter/WaffengesetzPolizeispiegel.pdf&lt;/A&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;&lt;/DIV&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;</description><link>http://indra-takama.blogspot.com/2010/04/das-neue-deutsche-waffengesetz-uber-die_692.html</link><author>noreply@blogger.com (indra-takama)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6671177465698229915.post-285921284576910513</guid><pubDate>Fri, 12 Mar 2010 18:58:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-03-12T10:58:34.181-08:00</atom:updated><title></title><description>&lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt; &lt;DIV&gt; &lt;DIV align=left&gt;&lt;FONT size=4 face=Arial&gt;Verbandspräsident Vanlea Huong ist  tot&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;Am Dienstag den 6. März 2010 erreichte uns die  Nachricht, daß unser Großmeister Vanlea Huong in der Nacht gestorben sei. Vanlea  erlag den Folgen eines Schlaganfalles.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;Die Beerdigung findet am Freitagnachmitag den  12.3.2010 im Stadtfriedhof Osaka statt.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;Vanlea Huong und sein Vater Keotek haben unseren  TAKAMA- Stil (heutiges Nukite-Karate) in den 50er Jahren nach Europa gebracht  und aufgebaut. In den 80er Jahren heiratete Vanlea eine Japanerin und zog nach  Osaka zu seinem Vater.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;Meister Bernd Schreiber traf Vanlea Huong während  seiner Bundeswehrzeit in Deutschland und war lange Zeit sein Schüler und Freund.  Bis heute pflegten sie weiterhin Kontakt. 1963 gründete Vanlea Huongs Vater  Keotek zusammen mit seinen japanischen Schwagern den HONKAI-Verband und  benannten den Takamastil in das heutige Nukite-Karate um. Im gleichen Verband  gibt es heute noch die Sparte Honkido und Bushido-Allkampf. Zusammengefasst wird  alles unter dem Namen HONKAI-KARATE. Dabei steht &quot;HON&quot; als Kürzel für Vanleas  Nachname Huong und &quot;KAI&quot; ist der japanische Begriff für Gruppe.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;Die Verbandstätigkeiten werden weitergehen aber für  uns alle ist Vanlea Huong ein großer Verlust. Wir werden ihn immer in angenehmer  Erinnerung behalten.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;&lt;/DIV&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;</description><link>http://indra-takama.blogspot.com/2010/03/verbandsprasident-vanlea-huong-ist-tot_12.html</link><author>noreply@blogger.com (indra-takama)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6671177465698229915.post-2420509408843818930</guid><pubDate>Mon, 01 Mar 2010 14:43:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-03-01T06:43:59.670-08:00</atom:updated><title></title><description>&lt;DIV&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt; &lt;TABLE border=0 cellSpacing=0 cellPadding=0 width=579 NOF=&quot;LY&quot;&gt;   &lt;TBODY&gt;   &lt;TR vAlign=top align=left&gt;     &lt;TD colSpan=2&gt;&lt;/TD&gt;     &lt;TD width=551&gt;       &lt;P align=left&gt;&lt;B&gt;&lt;FONT size=+3&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/B&gt;&lt;FONT size=+3&gt;Arten von        Bruchtests &lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;/TD&gt;&lt;/TR&gt;   &lt;TR vAlign=top align=left&gt;     &lt;TD height=6 colSpan=3&gt;&lt;/TD&gt;&lt;/TR&gt;   &lt;TR vAlign=top align=left&gt;     &lt;TD colSpan=2&gt;&lt;/TD&gt;     &lt;TD width=551&gt;       &lt;P align=left&gt;&lt;B&gt;&lt;FONT size=+1&gt;&amp;nbsp;und wie erreiche ich einen optimalen        Aufbau meines Körpers für solche Extremleistungen.&lt;/FONT&gt;&lt;/B&gt;&lt;/P&gt;&lt;/TD&gt;&lt;/TR&gt;   &lt;TR vAlign=top align=left&gt;     &lt;TD height=21 colSpan=3&gt;&lt;/TD&gt;&lt;/TR&gt;   &lt;TR vAlign=top align=left&gt;     &lt;TD&gt;&lt;/TD&gt;     &lt;TD width=552 colSpan=2&gt;       &lt;P align=left&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;BR&gt;Es gibt mehrere Arten von        Bruchtests, wie z.B. statische, wo ein zu brechendes Objekt in irgendeiner        Lage (senkrecht, waagrecht oder einer anderen Art) aufgebaut wird.&lt;BR&gt;Man        kann auch eine dynamische Art wählen, bei der das Objekt in Bewegung sein        kann. Auch kann mann Objekte aufhängen die dann nachgeben können ( Bruch        durch Speed ). Die ganz hohe Kunst ist auch, mehrere Objekte zu stapeln        und dann eines aus der Mitte zu zerbrechen ohne andere Objekte zu        beschädigen.&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;Wie härtet man seinen Körper für eine solche        Extremleistung ab und wie baue ich diese Auftreffpunkte am Körper        auf?&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;Es gibt mehrere Wege. &lt;BR&gt;Hier der Weg, den man im alten        Takama - Stil ging:&lt;BR&gt;In erster Linie wird der Körper des Budoka durch        sein tägliches Training gekräftigt. Auch sollte man auf ausgewogene        Ernährung ( Kalzium) achten!&lt;BR&gt;Um seine Gliedmaßen zu stärken bedarf es        vielerlei Grundübungen. Wer jedoch seine Hände zu &quot;tödlichen Waffen&quot;        ausbilden will, muß sehr viel Willenskraft und Zeit dafür        aufbringen.&lt;BR&gt;Zum einen sollte man täglich sehr viele Liegestütze auf        allen Schlagpunkten (Faustknöchel , Handgelenke etc.), besonders aber auf        den Fingern (5,4,3,2,1 Finger) machen. Außerdem sollte man sich einen        Makiwara (Schlagpfosten, mit Stroh gepolstertes Schlagbrett bauen und        täglich daran Schlagtechniken üben. Die Hände sollen sich an die        Schlagbelastung langsam gewöhnen.&lt;BR&gt;Nach mehreren Monaten Vorbereitung        nimmt man eine Wanne mit feinem Sand und schlägt mit offenen Finger in den        Sand und schließt dann die Finger unter Druck. Dies baut sämtliche Finger,        Handgelenke sowie die dazugehörige Muskulatur auf. Die        Wiederholungsvorgabe sollte bei ca 100 x liegen, wobei das Ziel ist,        irgendwann einmal 100 Schläge ( auch Liegestütze!!) am Stück zu schaffen.        Nach ca 6 Monaten kann man diese Übung mit einer Wanne voll Kieselsteine        verschärfen. Meister B. Schreiber vollzog diese Übung sogar mit einer        Wanne voller Stahlkugel, welche ein früherer Schüler zur Verfügung        stellte. Hin und wieder kann man Bruchtests machen um seinen Stand zu        ermitteln.Dieses Training bedarf 1 - 3 Jahre bis man sein Ziel erreicht.        Man kann, vom Alter her, nicht früh genug damit anfangen. Denn mit        zunehmendem Alter ist besonders der Knochenaufbau immer schwieriger. Bei        all diesen Übungen gilt aber ein besonderer Grundsatz: Übertreibung        schadet! Man sollte immer nur bis an die Schmerzgrenze gehen und dem        Körper immer wieder Erhohlungsphasen geben, die er zur Anpassung und        Aufbau unbedingt braucht.&lt;/P&gt;       &lt;P align=left&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;       &lt;P align=left&gt;&lt;FONT size=2 face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;       &lt;P align=left&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;&lt;/TD&gt;&lt;/TR&gt;&lt;/TBODY&gt;&lt;/TABLE&gt; &lt;DIV&gt; &lt;TABLE border=0 cellSpacing=0 cellPadding=0 width=866 NOF=&quot;LY&quot;&gt;   &lt;TBODY&gt;   &lt;TR vAlign=top align=left&gt;     &lt;TD&gt;       &lt;TABLE border=0 cellSpacing=0 cellPadding=0 width=574 NOF=&quot;LY&quot;&gt;         &lt;TBODY&gt;         &lt;TR vAlign=top align=left&gt;           &lt;TD width=548 colSpan=2&gt;             &lt;P align=right&gt;&lt;FONT size=+3&gt;Der Bruchtest&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;/TD&gt;           &lt;TD&gt;             &lt;DIV align=right&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;&lt;/TD&gt;&lt;/TR&gt;         &lt;TR vAlign=top align=left&gt;           &lt;TD height=17 colSpan=6&gt;             &lt;DIV align=right&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;&lt;/TD&gt;&lt;/TR&gt;         &lt;TR vAlign=top align=left&gt;           &lt;TD colSpan=2&gt;             &lt;DIV align=right&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;&lt;/TD&gt;           &lt;TD width=547 colSpan=2&gt;             &lt;DIV align=left&gt;Es gibt viele Arten einen Bruchtest auszuführen (z.B              statisch,dynamisch etc.). Ebenso gibt es die unterschiedlichsten              Techniken und Materialien dazu. Darüber werde ich ein andermal              genauer berichten. Auch über die Arten den Körper dazu aufzubauen.              Wenn man aber über den &quot;normalen&quot; Standart hinauskommen will, sollte              man da anfangen, wo man ohnehin schon recht gut mit zurechtkommt.              Dazu geht man wie folgt vor: &lt;BR&gt;1: Zuerst mache ich mir Gedanken              darüber, mit welchem Körperteil ich am liebsten zuschlage und              welches bei mir auch die härtesten Schläge aushält.&lt;BR&gt;2: Wenn ich              diese Stelle weiß (z.B. Faustknöchel, Handkante etc.), überlege ich              mir mit welcher &quot;Lieblingstechnik&quot; ich diesen Punkt einsetze (z.B.              gerader Stoß, Handkantenschlag, Fußtechnik etc.).&lt;BR&gt;3: Habe ich              auch dies ermittelt, suche ich mir die ideale Position für diese              Technik, mit dem ensprechendem Auftreffpunkt (z.B. waagrecht,              senkrecht, etc. ).&lt;BR&gt;4: Dannach entscheide ich mich für das mir              angenehmste Material, mit dem ich am liebsten arbeite (z.B. Holz,              Stein, etc. ).&lt;BR&gt;5: Wenn ich nun alle diese Komponenten              zusammenfüge, habe ich die für mir am besten passende Art eines              Bruchtests gefunden und kann mit dem eigenlichen Training beginnen,              d.h. ich versuche eine größtmögliche Präzision meiner              Bewegunstechnik zu erlangen und die gesamte Dynamik              zusammenzubringen und auf einen Punkt zu konzentrieren. Ebenso              beginne ich parallel dazu mit einem intensiven körperlichen              Aufbautraining speziell auf diese Bewegungstechnik abgestimmt (das              kann sehr individuell aussehen! ). Dazu gehört auch die&lt;BR&gt;Abhärtung              besonders des betreffenden Auftreffpunktes in meinem              Bruchtest.&lt;BR&gt;Dazu mehr in einem anderen Kapitel. Viele Meister der              Kampfkünste beherrschen irgendeine oder auch mehrere Arten von              Bruchtests. Es braucht viele Jahre, eine an und für sich              banal&lt;BR&gt;erscheinende Technik so weit hoch zu powern, bis man damit              einen Bruchtest in der Güte erreicht, wie sie oft bei              Budoveranstaltungen demonstriert werden. Das Ergebnis ist dann aber              auch für Fachleute z. T. beeindruckend. Für das &quot;normale&quot; Training              bringt eine derart extrem ausgereizte Technik nicht so viel aber man              kann durch einen derartigen Bruchtest sichtbar machen welche              ungeheure Energie in einer guten Technik stecken kann. Es ist nur              unschwer vorzustellen, was so eine Technik bei einem Angreifer              angewandt bedeuten würde.......&lt;/DIV&gt;&lt;/TD&gt;           &lt;TD colSpan=2&gt;             &lt;DIV align=left&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;&lt;/TD&gt;&lt;/TR&gt;&lt;/TBODY&gt;&lt;/TABLE&gt;&lt;/TD&gt;     &lt;TD&gt;       &lt;DIV align=left&gt;&lt;FONT size=2  face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;&lt;/TD&gt;&lt;/TR&gt;&lt;/TBODY&gt;&lt;/TABLE&gt;&lt;/DIV&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;</description><link>http://indra-takama.blogspot.com/2010/03/arten-von-bruchtests-wie-erreiche-ich.html</link><author>noreply@blogger.com (indra-takama)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6671177465698229915.post-3689931249862097525</guid><pubDate>Wed, 13 Jan 2010 13:44:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-01-13T05:45:00.298-08:00</atom:updated><title></title><description>&lt;DIV&gt; &lt;TABLE border=0 cellSpacing=0 cellPadding=0 width=574 NOF=&quot;LY&quot;&gt;   &lt;TBODY&gt;   &lt;TR vAlign=top align=left&gt;     &lt;TD colSpan=3&gt;&lt;/TD&gt;     &lt;TD width=550 colSpan=3&gt;       &lt;P align=center&gt;&lt;B&gt;&lt;FONT size=+3&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/B&gt;&lt;FONT size=+3&gt;Das        Prüfungsprogramm im HON - KAI KARATE&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;/TD&gt;     &lt;TD&gt;&lt;/TD&gt;&lt;/TR&gt;   &lt;TR vAlign=top align=left&gt;     &lt;TD height=6 colSpan=7&gt;&lt;/TD&gt;&lt;/TR&gt;   &lt;TR vAlign=top align=left&gt;     &lt;TD colSpan=4&gt;&lt;/TD&gt;     &lt;TD width=200&gt;       &lt;DIV&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt;&lt;/TD&gt;     &lt;TD colSpan=2&gt;&lt;/TD&gt;&lt;/TR&gt;   &lt;TR vAlign=top align=left&gt;     &lt;TD colSpan=2&gt;&lt;/TD&gt;     &lt;TD width=551 colSpan=4&gt;&lt;BR clear=right&gt;       &lt;P align=left&gt;&lt;A name=ok04inhalt&gt;&lt;/A&gt;Ganz früher&amp;nbsp; gab es bei den        meisten Kampfkünsten kein &quot;Prüfungsprogramm&quot;. Ein Schüler fing bei einem        Meister an und lernte einfach nach seinen Angaben. Erfüllte er bestimmte        Anforderungen, ging die Ausbildung weiter. Dies zu Entscheiden, war einzig        und allein Sache des ausbildenden Meisters. In der Regel bestand zwischen        Schüler und Meister ein ganz besonderes Verhältnis (siehe auch in unserem        Archiv &quot; Der Schüler und sein Meister&quot;!).&lt;BR&gt;Auch bei sogenannten &quot;Krieger        - Ausbildungen&quot; gab es kein Prüfungsprogramm im eigentlichen Sinn. Man        unterrichtete einen &quot;Kriegsschüler&quot; in allen erdenklichen Sparten der        Kriegskunst, welche sich natürlich über die Zeitepochen und den damit        verändernden Waffen immer mehr verfeinerten. &lt;BR&gt;Speziell im Takamasystem        gab es ursprünglich kein Prüfungsprogramm. Mann bildete aber in gewissen        Etappen aus. So mußte man zuerst lernen, seinen Körper zu beherrschen,        später kamen zuerst waffenlose Techniken im Stand und in Bodenlage und zum        Abschluß kam eine umfangreiche Waffenausbildung mit den Waffen der        Zeitepoche. Da sich Takama ständig weiterentwickelt kommen immer mehr        Waffen mit auf den Plan. Deshalb enschied man sich irgendwann dazu, ein        Prüfungsprogramm zu erstellen und sich Waffentechnisch zu spezialisieren.        Das bedeutete, daß jeder Takama - Schüler ein gewisses Quantum an        Waffenausbildung zum Pflichtprogramm bekam und sich dann auf irgendwas        nach seinem Talent oder Interresse spezialisierte. Die restliche        Waffenausbildung, die nicht im normalen Prüfungsprogramm steht, wurde von        der ursprünglichen Ausbildung getrennt und zur sogenannten weiterführenden        Waffenfachausbildung, bei der dann waffentypische Waffenfachprüfungen        abgenommen werden können. Man kann sich dann zum Schwert - Sai -&amp;nbsp;        oder anderen Meister weiterbilden(mit dementsprechendem Titel und        Ausbildungsberechtigung). Wann man kalendarisch die erste Prüfungsordnung        erstellte ist leider nicht mehr nachvollziehbar, die letzt Änderung        geschah 1963 wo man auch den Namen in NUKITE - KARATE umbenannte und in        den HON - KAI - Verband integrierte (siehe auch &quot;Geschichte des NUKITE -        KARATE&quot; im Archiv). &lt;BR&gt;Nachstehend nun die aktuellen Prüfungsrichtlinien        sowie die damit verbundenen Wartezeiten.&lt;/P&gt;&lt;BR clear=right&gt;       &lt;P align=center&gt;&lt;A name=pruefungsprogramm&gt;&lt;/A&gt;&lt;B&gt;&lt;FONT size=+1&gt;&lt;U&gt;&lt;FONT        size=5&gt;Prüfungsprogramm der einzelnen        Gurtgrade&lt;BR&gt;im&lt;BR&gt;HON-KAI-Karate&lt;BR&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;BR&gt;&lt;/U&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/B&gt;       &lt;TABLE border=0 cellSpacing=0 cellPadding=0 width=&quot;100%&quot; NOF=&quot;TE&quot;&gt;         &lt;TBODY&gt;         &lt;TR&gt;           &lt;TD align=middle&gt;             &lt;TABLE border=0 cellSpacing=0 cellPadding=0 width=200 NOF=&quot;TE&quot;&gt;               &lt;TBODY&gt;               &lt;TR&gt;                 &lt;TD&gt;&lt;FONT size=2          face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/TD&gt;&lt;/TR&gt;&lt;/TBODY&gt;&lt;/TABLE&gt;&lt;/TD&gt;&lt;/TR&gt;&lt;/TBODY&gt;&lt;/TABLE&gt;&lt;B&gt;&lt;FONT        size=+1&gt;&lt;U&gt;&lt;BR&gt;&lt;/U&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/B&gt;&lt;BR clear=right&gt;       &lt;P align=left&gt;&lt;B&gt;&lt;FONT color=#ffff00&gt;&lt;U&gt;Gelbgurt&lt;/U&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/B&gt;:        Komplettes Grundschulprogramm ink. Fallschule. Erste Kata( HEIAN ITCH-SAO        ) Geschichte.&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;&lt;B&gt;&lt;FONT color=#ffcc00&gt;&lt;U&gt;Orangegurt&lt;/U&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/B&gt; :        Kata 2-4( HEIAN NI-,SAN-,CHI-SAO). Einführung in Waffenkunde, Einführung        in Selbstverteidigung.&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;&lt;B&gt;&lt;FONT        color=#00cc00&gt;&lt;U&gt;Grüngurt&lt;/U&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/B&gt;: Kata 5-10( TEKKI: TAN-TAO,        CHI-BAI-BAO; SHUTO-EMPI, BUSHI-WAZA, YOKO-NI-DO, JUDO-UKE ). Grundschule        im Stockkampf, sowie 5- Waffenformen, Einführung in die        Atemlehre.&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;&lt;B&gt;&lt;FONT color=#0099ff&gt;&lt;U&gt;Blaugurt&lt;/U&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/B&gt; : Kata        GERI-WAZA 1-5 (Beinkatas), Grundschule in Sai, Tonfas, Kamas,        Schmetterlingsmesser, 3 Atemformen, Kumite- Prüfung(Sparring), Kenntnisse        und Erläuterung in Selbstverteidigung, Einführung in den Bodenkampf und        Würgetechniken.&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;&lt;B&gt;&lt;FONT color=#cc9933&gt;&lt;U&gt;Braungurt&lt;/U&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/B&gt;:        Vertiefen des Grundwissens, Je eine Form Sai, Tonfa, Kama,        Schmetterlingsmesser, Grundschule des Fingerkampfes (NUKITE),        Nervpunkte,Bodenkampftechniken (10 Festhalte und 10 Befreiungsgriffe).        Einführung im Kampf mit Hebeltechniken, Chi-Lehre(KI),        Meditationstechniken.&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;&lt;B&gt;&lt;FONT color=#000000        size=+2&gt;&lt;U&gt;Schwarzgurt&lt;/U&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/B&gt;: Kenntnisse aller        Nervpunkte(Mindestens 50), Organwissen, alle 5 Nukite Katas        (Fingertechniken), Gesamtes Fingertechnik-Grundwissen, Reißtechniken,        Kumite-Prüfung, Waffenkampf, Erläuterung zu Bodenkampf- und Standkampf.        Grundprinzipien der Waffen-Bodenkampftechniken, Reflex-Lehre,        Bruchtest-Lehre (Erläuterung der Technik, eventuell ausgeführter        Bruchtest).&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;Ab Schwarzgurt: Verleihung von Ehrengradierungen (2.-        3.- 4.-DAN usw.) Aufgrund besonderer Leistungen ( Trainer, Bezirkstrainer,        Landestrainer, Vorstand usw. )&lt;/P&gt;&lt;BR clear=right&gt;       &lt;P align=left&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;&lt;BR clear=right&gt;       &lt;P align=center&gt;&lt;A name=guertelgradierung&gt;&lt;/A&gt;&lt;B&gt;&lt;U&gt;&lt;FONT size=4&gt;&lt;FONT        size=5&gt;Gürtelgradierungen im Hon-Kai-Karate ( schematischer Aufbau        )&lt;/FONT&gt;&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/U&gt;&lt;/B&gt;       &lt;TABLE border=0 cellSpacing=0 cellPadding=0 width=&quot;100%&quot; NOF=&quot;TE&quot;&gt;         &lt;TBODY&gt;         &lt;TR&gt;           &lt;TD align=middle&gt;             &lt;TABLE border=0 cellSpacing=0 cellPadding=0 width=200 NOF=&quot;TE&quot;&gt;               &lt;TBODY&gt;               &lt;TR&gt;                 &lt;TD&gt;&lt;FONT size=4          face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/TD&gt;&lt;/TR&gt;&lt;/TBODY&gt;&lt;/TABLE&gt;&lt;/TD&gt;&lt;/TR&gt;&lt;/TBODY&gt;&lt;/TABLE&gt;&lt;BR        clear=right&gt;       &lt;P align=left&gt;&lt;FONT size=4&gt;&lt;B&gt;&lt;U&gt;Weißgurt&lt;/U&gt;&lt;/B&gt; = Anfänger(ohne        Bedeutung )&lt;BR&gt;Vorbereitungszeit: Keine&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;&lt;B&gt;&lt;FONT        color=#ffff00&gt;&lt;U&gt;Gelbgurt&lt;/U&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/B&gt; = 5.Kyu&lt;BR&gt;Vorbereitungszeit: 3        Monate&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;&lt;B&gt;&lt;FONT color=#ffcc00&gt;&lt;U&gt;Orangegurt&lt;/U&gt;&lt;/FONT&gt; &lt;/B&gt;=        4.Kyu&lt;BR&gt;Vorbereitungszeit: 3 Monate&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;&lt;B&gt;&lt;FONT        color=#00cc00&gt;&lt;U&gt;Grüngurt&lt;/U&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/B&gt; = 3.Kyu&lt;BR&gt;Vorbereitungszeit: 6        Monate&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;&lt;B&gt;&lt;FONT color=#0099ff&gt;&lt;U&gt;Blaugurt&lt;/U&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/B&gt; =        2.Kyu&lt;BR&gt;Vorbereitungszeit: 6 Monate&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;&lt;B&gt;&lt;FONT        color=#cc9933&gt;&lt;U&gt;Braungurt&lt;/U&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/B&gt; = 1.Kyu&lt;BR&gt;Vorbereitungszeit: 6        Monate&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;&lt;B&gt;&lt;FONT color=#000000&gt;&lt;U&gt;Schwarzgurt&lt;/U&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/B&gt; =        1.DAN&lt;BR&gt;Vorbereitungszeit: 1 Jahr&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;2.DAN und 3.DAN jeweils 2 Jahre        Vorbereitungszeit&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;4.DAN und 5.DAN jeweils 3 Jahre        Vorbereitungszeit&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;2.DAN bis 5.DAN Kennzeichen am Gürtel ab 6.DAN        Gürtelfarbe Rot-Weiß und&lt;BR&gt;Kennzeichnung am Gürtel&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;Bezeichnung für        Schülergrade bis Braungurt - KYUSHI&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;Bezeichnung für DAN-Grade mit        Ausbildungsbefähigung-YUDANSHA&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;Auch im Meistergrad gibt es        spezielle Bezeichnungen der DAN-Grade, z.B:&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;1.DAN = SHODAN&lt;BR&gt;2.DAN        = NIDAN&lt;BR&gt;3.DAN = SANDAN usw.&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;BR clear=right&gt;       &lt;P align=left&gt;&lt;FONT  size=4&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;&lt;/TD&gt;&lt;/TR&gt;&lt;/TBODY&gt;&lt;/TABLE&gt;&lt;/DIV&gt;</description><link>http://indra-takama.blogspot.com/2010/01/das-prufungsprogramm-im-hon-kai-karate.html</link><author>noreply@blogger.com (indra-takama)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6671177465698229915.post-6270899831887756847</guid><pubDate>Sun, 01 Nov 2009 13:53:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-11-01T05:53:42.763-08:00</atom:updated><title></title><description>&lt;DIV&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoBodyText&gt;&lt;FONT size=6&gt;Die Kunst, richtig  zu Atmen&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoBodyText&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoBodyText&gt;Richtiges Atmen ist der  Grundstein der Energiearbeit&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN  style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&amp;nbsp; &lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN  style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&lt;/SPAN&gt;Oft bemerkt man beim Kampfkunsttraining, dass  so wichtige Übungen wie das richtige Atemtraining, fehlen. Deshalb kommt es oft  vor, dass sogar höhere Schülergrade, die richtigen Atemformen oft gar&lt;SPAN  style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&amp;nbsp; &lt;/SPAN&gt;nicht wissen. Dass dies nicht ohne  Folgen bleibt, liegt auf der Hand, denn wer das richtige Atmen nicht beherrscht,  beherrscht auch die Technik nicht wirklich. Da Atem Leben ist und nur wer atmet  lebt, müssen also Atmung und Bewegung etwas miteinander zu tun haben. Diese  Zusammenhänge müssten also jedem Menschen, nicht nur Kampfsportlern, bekannt  sein.&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;?xml:namespace prefix = o  ns = &quot;urn:schemas-microsoft-com:office:office&quot; /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;Die wichtigsten Grundlagen:&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;Wie atmet man richtig?&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;1. Die Luft langsam und ohne  Anstrengung durch die Nase ruhig einatmen&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;2. Den Mund geschlossen halten,  ohne mit Kraft die Zähne aufeinander zu beißen.&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;3.Die Oberfläche der Zungenspitze  beim Einatmen den Zahnfleischansatz der Schneidezähne berühren und dort während  der gesamten Atemübung bleiben.&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;4.Den Atem ruhig in die Lungen  fließen lassen.&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;5. Erst bei fortgeschrittenen  Atemübungen die Luft nicht mehr in die oberen Teile der Lunge einatmen, sondern  sie möglichst direkt in den Bauch lenken.&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;6.Die Luft von dort &quot;wie eine  Welle&quot; nach oben gehend durch den Mund (der dabei leicht geöffnet wird) aus den  Mundwinkel wieder ausatmen.&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;8.Immer soviel Luft ausatmen, wie  man vorher eingeatmet hat, damit kein Unterdruck entsteht.&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;Ein Beispiel wie man durch  richtiges Atmen eine Technik unterstützen kann;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;Ein Angreifer umklammert mich von  vorne oder hinten. Als Vorbereitung meiner technischen (Bewegung) Gegenaktion,  erst tief einatmen, um den Brustkorb möglichst viel zu weiten und dann in  Verbindung meiner Befreiungstechnik gleichzeitiges Ausatmen um das Brustvolumen  wieder zu reduzieren und dadurch eine Lockerung der Umklammerung des Angreifers  zu verursachen. &lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;FONT size=6&gt;Atemübungen,  KI und der Fluss in der Bewegung&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN  style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&amp;nbsp; &lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN  style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&lt;/SPAN&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;Es gibt vielerlei Arten der  Atemgymnastik und Bewegungsmeditation, die eigentlich dasselbe Ziel verfolgen.  Nämlich Körper und Geist in Harmonie zu bringen und die Lebensenergie (KI)  ungehindert fließen zu lassen. Im Takama - Stil gibt es davon 5 Formen zu  lernen, welche unterschiedlich im Körper auf Organe und Kreislauf wirken. Auch  in anderen Kampfsportarten findet man solche Übungen, die auch da den selben  Zweck erfüllen. Schauen wir uns im Takama - Stil die Art der Umsetzung einmal  genauer an:&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;Die Bewegungen der 5 Formen im  einzelnen würde hier zu viel Platz nehmen, deshalb nur das Prinzip der  Ausführung.&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;Eingeatmet wird immer durch die  Nase, ausgeatmet durch den Mund. Beim Einatmen langsam und so tief wie möglich,  bis auch mit Anstrengung keine Luft mehr in die Lungen geht. Diesen Punkt etwa 2  sek. halten, dann langsam wieder sehr tief ausatmen, am Schluss die Lungen  richtig &quot;auspressen&quot; und wieder ca. 2 Sek. so halten. Dies Trainiert vor allem  die Lunge und die Atemkontrolle. Auf diese Art könnte man fast alle Formen, auch  Kampfformen laufen und dadurch den KI -Fluss mit trainieren. &lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;Im 2.Stadium versucht man nun,  Atem und Bewegung zu harmonisieren und achtet dabei vor allem auf eine  gleichförmige Atmung, die ebenso gleichförmig mit der Bewegung harmonisch  zusammengebracht wird. Im Laufe der Zeit wird man immer mehr Einklang zwischen  Atmung und Bewegung verspüren und alles wird zum normalen Ablauf der Dinge.  Dieses Gefühl der Harmonie und der fließenden Energie wird dann z.T. auch im  Kampf angewendet. Man versucht oftmals bei Ausführung einer Technik auszuatmen  und Energie und Spannung aufzubauen. Danach kommt in der Regel eine Entspannung  und Ausatmung, um sein KI im Gleichgewicht zu halten. Die Zeitabstände dabei  können sehr kurz sein.&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;Übertragen auf eine  Kampfsituation sollte man nie dauernd mit maximaler Energie und maximaler  Geschwindigkeit vorgehen. Man muss Kämpfen wie ein &quot;Marathonläufer, nicht wie  ein &quot;Sprinter&quot;! Dadurch hält man seine Energie besser im Gleichgewicht und hält  länger durch. Abgesehen davon, stuft der Gegner meine angewandte Geschwindigkeit  als meine persönliche Schnelligkeit ein und merkt zu spät, dass ich auch noch  mehr lossprinten kann. Auch merkt man nur schlecht, ob meine Kondition  nachlässt, da zwischen max. möglicher und eingesetzter Kampfgeschwindigkeit noch  etwas Spielraum besteht.&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;Zusammenfassend kann man sagen,  dass bei harmonischer Atmung und Körperbewegung, die irgendwo bei einer Technik  ihren Zenit mit anschließender Entspannung findet, enorme Energien frei werden.  Das eindrucksvollste Beispiel, des sichtbar Machens solcher &quot;Energieexplosionen&quot;  ist ein Bruchtest .&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;  class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt;&lt;/DIV&gt;</description><link>http://indra-takama.blogspot.com/2009/11/die-kunst-richtig-zu-atmen-richtiges.html</link><author>noreply@blogger.com (indra-takama)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6671177465698229915.post-4932558512022929861</guid><pubDate>Tue, 04 Aug 2009 11:36:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-08-04T04:36:28.930-07:00</atom:updated><title></title><description>&lt;DIV&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoTitle&gt;&lt;B&gt;&lt;FONT size=6&gt;Seminar für  Gewaltprävention im TV Laufach&lt;?xml:namespace prefix = o ns =  &quot;urn:schemas-microsoft-com:office:office&quot; /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/B&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal  align=center&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-SIZE: 20pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;In unserer heutigen Zeit kommt es  leider immer öfter zu Gewaltübergriffen. Deshalb ist es sicherer, sich einige  Verhaltensregeln anzueignen, um Gewalttätern schon im Ansatz aus dem Weg zu  gehen oder gar nicht erst als Opfer in Betracht zu kommen. Hier ein paar  Beispiele:&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&lt;B&gt;Gewaltübergriffe vermeiden  durch:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/B&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;- wählen der  richtigen Straßenseite. Besser gegen den Strom laufen, dann sieht man evtl.  Täter auf sich zukommen und wird nicht im Strom von hinten überrascht.  Schaufenster zum unauffälligen Beobachten des&lt;SPAN  style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&amp;nbsp; &lt;/SPAN&gt;rückwärtigen Raumes nutzen  (Spiegelung).&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;  class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;- beim  Joggen möglichst nicht alleine und nicht immer die selbe Route wählen.  Potenzielle Täter beobachten das. Handy mitnehmen. Öfter mal Alltagsroutine und  Gewohnheiten ändern. Das macht unberechenbar.&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;- Frauen  sollten ihr Fahrzeug bevorzugt auf Frauenparkplätze stellen und ihr Fahrzeug am  besten gar nicht erst als Frauenauto&quot; ersichtlich gestalten( typisch weibliche  Utensilien, Herzchen, Teddy` s, u ä.). Dann geht mancher Täter schon dran  vorbei.&lt;SPAN style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&amp;nbsp; &lt;/SPAN&gt;Ein Aufkleber eines  Kampfsporthobby` s (auch Polizei oder BW) signalisiert Wehrhaftigkeit und  schreckt Täter ab. Denn die suchen leichte Beute.&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoBodyText&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoBodyText&gt;- man sollte sein Fahrzeug  immer fluchtbereit parken, so dass man schnell nach vorne rauskommt. Beim  Zurückkommen ans Fahrzeug immer das Umfeld beobachten (auffällige Personen,  Fahrzeuge) . Meist kommen Angriffe in solchen Situationen unmittelbar vor dem  Einsteigen. Deshalb vorher checken, ob sich jemand an meinem Auto versteckt hat  ( im Zweifelsfall kurz am Auto vorbeigehen, statt gleich darauf zuzugehen). Vor  dem Einsteigen nochmals Umfeld checken, schnell einsteigen und gleich den Motor  anmachen (bei ungutem Gefühl auch gleich die Türen verriegeln) , nur so kann man  notfalls rasch flüchten.&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;  class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;-&lt;SPAN  style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&amp;nbsp; &lt;/SPAN&gt;auf sein Bauchgefühl hören. Wenn ich  Bedenken habe durch eine dunkle Gasse zu laufen, lieber einen helleren Umweg  wählen. Oft erfassen unsere Sinne mehr als wir wirklich realisieren. Deshalb bei  solchen Alarmzeichen doppelte Vorsicht!&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;  class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoBodyText2&gt;&lt;STRONG&gt;Generell gilt, seine  Sinne zu schärfen und sein Umfeld ständig aufmerksam beobachten. Wachsamkeit ist  der wichtigste Punkt.&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;  class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;  class=MsoBodyText2&gt;&lt;STRONG&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;  class=MsoBodyText2&gt;&lt;STRONG&gt;Geldbörsen:&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;  class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;Viele  Überfälle passieren wegen Geld, deshalb Geldbörsen nie in der hinteren  Gesäßtasche tragen. Nur soviel Geld oder Kreditkarten mit sich tragen wie man  gerade benötigt. Der beste Platz ist eine Brust oder geheime Gürteltasche. Wenn  man so was nicht hat, besser vorne tief hineinstecken. Da bekommt man am ehesten  mit, wenn jemand reingreift. Größere Menschenansammlungen mit Gedränge meiden  oder besonders aufmerksam sein. Geld am Körper an mehreren Stellen verstecken.  Dann verliert man nicht alles, wenn der Täter zuschlägt. Auf keinen Fall sein  Leben wegen Geld riskieren. Lieber aushändigen!&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;In eine  Handtasche gehört nichts wirklich Wichtiges hinein. Sie könnte leicht das Ziel  von Angreifern werden. Besser gar keine Handtasche, sie verleitet evtl. zum  Angriff.&lt;/P&gt; &lt;H1 style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;FONT size=3&gt;Konfrontation&lt;/FONT&gt;&lt;/H1&gt; &lt;P style=&quot;TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;  class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;Bei  Konfrontationen nichts tun, was die Aggression des Angreifers steigern wird.  Lieber mit reden versuchen, die Situation zu entschärfen. Selbstbewusst  auftreten! Ruhig und sachlich bleiben! Ein Täter sucht ein Opfer, keinen  möglichen Gegner. Wer sich nicht wie ein Opfer verhält, schreckt Angreifer ab,  denn die wollen nur leicht und problemlos ans Ziel.&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;  class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoBodyText2&gt;&lt;STRONG&gt;Wenn man zu einem  Gewaltübergriff hinzukommt:&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;  class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;Nicht  eingreifen, wenn es nur um Geld geht. Banken z.B. sind versichert. Bei Personen  ist auch hier das Leben wichtiger. Der Täter will nur Geld und möglichst schnell  wieder verschwinden. Lasst ihn gewähren. Konfrontation kann lebensgefährlich  werden!&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;  class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;Sieht man  jemanden in Bedrängnis, ist es besser das Opfer anzusprechen und Hilfe  anzubieten. Nicht den Täter ansprechen, damit zieht man seine Aggression sofort  auf sich selbst. Helfer suchen und ansprechen. Technische Hilfsmittel nutzen  (Handy, Notruf, Feuermelder etc.) Es kann schon sehr hilfreich sein, wenn man  für Notfälle in seinem Handy die Notrufnummer 110 als Kurzwahlnummer  abspeichert. Das beschleunigt den Notruf und man kriegt schneller Hilfe  herbei.&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;  class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoBodyText2&gt;&lt;STRONG&gt;Wenn der Angriff nicht  mehr abzuwenden scheint:&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;  class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;Wenn noch  möglich, Flucht ergreifen und mit viel Geschrei auf sich aufmerksam machen.  Notfalls evtl. Feuermelder einschlagen. Wenn der Täter in Kürze mit Helfern  rechnen muss, lässt er oft von seinem Vorhaben ab. In einer wirklichen  Notsituation ist eine solche Tat nicht strafbar. Bei Gebäuden am besten bei  Verfolgung erst zügig, ohne seine Geschwindigkeit zu erhöhen an die nächste  Hausecke und dann so schnell wie möglich flüchten. Das bringt einen Vorsprung  und verleitet den Verfolger erst mal nicht dazu, sein Tempo ebenfalls zu  erhöhen. &lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;Wenn Flucht  unmöglich und eine Konfrontation unumgänglich ist, dran denken was ich alles bei  mir habe und als Waffe einsetzen könnte (Spray` s, Kamm, Schlüssel,  Taschenmesser etc.)&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;Alles was  ich dem Angreifer entgegensetzen kann, ist besser als meine Hände. Keine Energie  mehr in sinnlose Flucht investieren, denn ich brauche womöglich all meine Kraft  für meine Verteidigung. Außerdem baut es den Angreifer nur noch mehr auf, wenn  er uns in Panik geraten sieht.&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;  class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;Wenn` s  nicht mehr anders zu regeln ist, mit aller zur Verfügung stehender Kraft und  evtl. großem Geschrei verteidigen. Wenn der Täter durch unser Geschrei seine  Anonymität verliert, bricht er seinen Angriff vielleicht noch ab.&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;  class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;Wenn man  sich mit Schlägen wehrt, sollte man auf die empfindlichsten Stellen des Körpers  zielen (Augen, Ohren, Kehlkopf, Vagusnerv, Becken, Genitalien)&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;  class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;Wer sich für  eine Kampfsportart entscheiden kann hat den Vorteil, die Abwehr solcher  Extremsituationen unter Anleitung gefahrlos zu erlernen und somit richtigere  Verhaltensmuster einzutrainieren. Dabei spielt es keine Rolle ob jemand Mann  oder Frau, stark oder schwach ist. Mit dem richtigen Verhalten in  Extremsituationen kann jeder umgehen lernen. &lt;B&gt;Oberste Devise dabei ist :  Deeskalation statt Konfrontation!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/B&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoBodyText3  align=left&gt;&lt;STRONG&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoBodyText3&gt;&lt;STRONG&gt;Am 12. September  werden wir im TV Laufach ein spezielles Seminar abhalten.&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoBodyText3&gt;&lt;STRONG&gt;Info in der  Karate-Abteilung Montags und Mittwochs von 18.45-21.00 Uhr&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoBodyText3&gt;&lt;STRONG&gt;Info - Tel: 06093-2209  bei Seminarleiter Bernd Schreiber&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt;&lt;/DIV&gt;</description><link>http://indra-takama.blogspot.com/2009/08/seminar-fur-gewaltpravention-im-tv.html</link><author>noreply@blogger.com (indra-takama)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6671177465698229915.post-6059349526400339554</guid><pubDate>Sun, 05 Jul 2009 12:49:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-07-05T05:49:22.153-07:00</atom:updated><title>Der Körper als Waffe</title><description>&lt;DIV&gt; &lt;H2 style=&quot;TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-SIZE: 12pt&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;?xml:namespace prefix = o ns =  &quot;urn:schemas-microsoft-com:office:office&quot; /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/H2&gt; &lt;H2 style=&quot;TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-SIZE: 12pt&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/H2&gt; &lt;H2 style=&quot;TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-SIZE: 12pt&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/H2&gt; &lt;H2 style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;FONT size=6&gt;Der Körper als Waffe. Wie wird er  eingesetzt?&lt;/FONT&gt;&lt;/H2&gt; &lt;P style=&quot;TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal  align=center&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;Alle &quot;normalen&quot; Waffen haben  einen gemeinsamen Nachteil: Man muss sie bei sich haben!&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;Schlimmstenfalls kann passieren,  dass eigene Waffen gegen Dich selbst verwendet werden. Das ist auch bei modernen  Waffen heute noch so. Wir können aber auch unseren Körper als Waffe einsetzen.  Diesen kann uns keiner (außer durch Tod) wegnehmen. Unser Körper hat eine  Vielzahl an Waffen zur Verfügung und in der Verteidigung ist alles erlaubt, was  hilft. Betrachten wir unseren Körper einmal näher und fangen von oben an:&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;Die gefährlichste Waffe unseres  Körper ist unser Kopf, denn der beinhaltet unser Gehirn. Unser Verstand ist wohl  die schlimmste Waffe, die es gibt. Mit ihm werden alle Aktionen unseres Tun´ s  gesteuert. Keine Technik, ja keine Abwehr jeglicher Form wäre ohne entsprechende  Verhaltensmuster möglich, sei sie instinktiv oder antrainiert.&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;Die Außenhülle, sprich Schädel  kann für gezielte und sehr harte Kopfstöße eingesetzt werden. Mit den Schultern  kann man ebenso harte Stöße austeilen oder schwere Lasten tragen (z.B. bei  Würfen). Die Ellenbogen sich brutale Waffen im Nahkampf. Viel Stärker als die  Fäuste, können sie große Kräfte übertragen. An den Händen verstecken sich eine  große Anzahl von Waffen. Faust, Fingerknöchel, Handgelenk und Handkanten können  tödliche Waffen sein. Auch die Finger selbst können, richtig eingesetzt, brutale  Verletzungen am Gegner verursachen. &lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;Fingertechniken sind vor allem im  alten TAKAMA ein Hauptbestandteil. Es gibt da auch eine Logik: Bei einem Stoß  mit dem Arm nach vorne, entsteht je nach Einsatz des Auftreffpunktes der Hand  oder Faust ein bestimmter Druck auf den qcm am Zielpunkt. Je kleiner der  Auftreffpunkt, je größer der Druck auf den qcm. Da der Finger den  kleinstmöglichen Auftreffpunkt darstellt ist damit der Druck auch am größten.  Allerdings bedarf es bei dieser Anwendung langes Vorbereitungstraining und viel  Übung. Ein ausgebildeter Kämpfer des TAKAMA ist in der Lage, selbst Bretter mit  nur einem Finger zu durchschlagen! Seine Finger sind extrem trainiert und werden  im Laufe der Zeit wie Zinken einer Heugabel. Diese alten Fingertechniken waren  früher sehr gefürchtet.&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;Gehen wir weiter zur Hüfte. Diese  kann gut zu Würfen oder Stößen eingesetzt werden. Auch zur Verstärkung von  Fauststößen eignet sie sich hervorragend. Man kann die starke Kraft der Hüfte  z.B. bei einem Seitenverkehrten Fauststoß (Gyaku-Zuki) durch das Eindrehen mit  auf die Fausttechnik übertragen und dadurch eine größere Wirkung erzielen. Mit  dem Knie kann man im Nahbereich heftige Stöße ausführen. Die ganzen Beine sind  gute Verteidigungswaffen. Man hat eine größere Reichweite und viel mehr Kraft  damit als beispielsweise mit den Armen. Tritte in jeglicher Form können den  Gegner unter umständen sofort schwer verletzen oder töten. Auch Feger und Würfe  sind mit den Beinen möglich. Am Fuß selbst entscheidet die angewandte Technik  den Auftreffpunkt (wie bei den Armen auch). Auch am Fuß kann ich Fußkanten,  Versen, Spann etc. ähnlich wie bei der Hand einsetzen. Nur sind die Kräfte da  viel höher und die Techniken etwas anders.&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal&gt;Wie man sieht, gibt es an unserem  Körper mehr Waffen als manche sich vorstellen können. Diese Waffen sind  angewachsen und jeder trägt sie immer bei sich. Es gibt eine große Zahl von  Kampfkünsten in der Welt. Aber eines haben alle gemeinsam. Man lernt im Training  diese angewachsenen Waffen zu trainieren, überdurchschnittlich auszubilden und  sich so seine persönlichste Waffe herauszuarbeiten:&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal  align=center&gt;&lt;B&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/B&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=MsoNormal  align=center&gt;&lt;B&gt;Seinen eigenen Körper!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/B&gt;&lt;/P&gt;&lt;/DIV&gt;</description><link>http://indra-takama.blogspot.com/2009/07/der-korper-als-waffe.html</link><author>noreply@blogger.com (indra-takama)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6671177465698229915.post-6326705609084974810</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2009 13:56:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-06-10T06:56:21.376-07:00</atom:updated><title>Tipps für Nachwuchs - Übungsleiter</title><description>&lt;DIV&gt; &lt;H1 style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;?xml:namespace prefix = o ns =  &quot;urn:schemas-microsoft-com:office:office&quot; /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/H1&gt; &lt;H1 style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: center&quot; align=center&gt;Anleitung für  Übungsleiter&lt;/H1&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;SPAN  style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&amp;nbsp; &lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;SPAN  style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&lt;/SPAN&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;Folgende Tipps sind für  ausbildende Meister gedacht, die selbst noch wenig Erfahrung in der Leitung  einer Gruppe gesammelt haben und selbst noch am Anfang ihrer Lehrtätigkeit  stehen.&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;1. Sei dir&lt;SPAN  style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&amp;nbsp; &lt;/SPAN&gt;deines Standes bewusst und zeige  Verantwortung und Würde. Habe Geduld mit deinen Schülern, zwinge sie zu nichts,  sondern leite sie durch dein &lt;SPAN  style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/SPAN&gt;Beispiel. Denke immer daran, dass du das  Vorbild bist, an dem sie sich orientieren.&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;SPAN  style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&lt;/SPAN&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;2. Achte auf eine Atmosphäre von  Disziplin, Respekt und Vertrauen, doch erzwinge sie nicht mit Gewalt. Vergiss  nie, dass du das Vertrauen deiner Schüler verlierst, wenn du Regeln ohne  menschliche Zuwendung und ehrliches Wohlwollen verlangst. Ohne freundschaftliche  Bindungen kannst du schlecht unterrichten, und dein Unterricht wird zu einem  autoritären Regelsystem mit schlechten Inhalten.&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;SPAN  style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&lt;/SPAN&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;3. Beurteile deine Schüler nicht  nach ihrem körperlichen Talent, sondern nach ihrem Charakter, ihrer Disziplin  und Hilfsbereitschaft.&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;SPAN  style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&lt;/SPAN&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;4. Versuche jeden einzelnen  Schüler individuell auszubilden und setze ihm Ziele entsprechend seinen  persönlichen Fähigkeiten und Anlagen. Vermeide, kollektive Ziele anzusteuern und  ermögliche jedem einzelnen die Entwicklung innerhalb seiner Möglichkeiten.&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;SPAN  style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&lt;/SPAN&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;5. Unterrichte nichts, was du  nicht selbst verstanden hast, sprich nicht über Dinge, die du nicht selbst in  Erfahrung gebracht hast und erwecke nicht den Eindruck, dass du bereits am Ziel  bist. Verbirg deine Fehler nicht und sei deinen Schülern vor allem ein ehrlicher  Freund. Glaube nicht, dass deine Autorität in der Gruppe auf deiner Position  oder Graduierung beruht, sondern unterrichte mit deiner wahren Persönlichkeit.  Es ist nicht nötig, dass du das Beste mitteilst, sondern biete das dir Mögliche  an.&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;SPAN  style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&lt;/SPAN&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;6.Erwarte nicht, dass deine  Schüler mehr geben als ihrem Ausbildungsstand entspricht. Gib ihnen die Zeit,  die auch du brauchtest, um dahin zu kommen wo du jetzt bist. Bedenke, dass auch  dein Fortschritt jahrelanger Pflege deines Meisters bedurfte und ebensoviel  Geduld erforderte, wie du nun aufbringen musst, um sie zu unterrichten.&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;SPAN  style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&lt;/SPAN&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;7. Konzentriere dich nicht nur  auf die körperlichen Übungen, sondern auch auf die Disziplin und das Studium  deiner Kampfkunst. Entwickle und verbessere auch deine Fähigkeiten zum Ideal und  strebe ebenso nach der Perfektion deiner selbst.&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;SPAN  style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&lt;/SPAN&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;8. Vergiss nie, dass du auch noch  Lernender bist. Versäume nicht, dich beständig weiter zu entwickeln und deine  Kampfkunst mit deinem Geist zu erforschen. Achte dabei vor allem auf eine  beispielgebende Haltung gegenüber deinen Schülern und gleichzeitig auf das  richtige Verhältnis zu deinem früheren Meister. Nur auf diese Weise kannst du  dich auch selbst weiterentwickeln.&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;9.Durch das Einhalten dieser  Regeln kann man das Vertrauen seiner Schüler bekommen. &lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;SPAN  style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/SPAN&gt;&lt;B&gt;Denn Vertrauen bekommt man nicht  geschenkt. Man muss es sich verdienen!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/B&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;B&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/B&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;B&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/B&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoBodyText3 style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;FONT size=6&gt;Wie gestalte ich  einen kompletten Trainingsablauf und vermeide dabei Verletzungen oder gar  Schäden&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;SPAN  style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&amp;nbsp; &lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;SPAN  style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/SPAN&gt;Vorerst wollen wir als Einleitung erst  einmal grob und schematisch auf dieses Thema eingehen, da die einzelnen  Trainingsabschnitte, im Detail erklärt, sehr umfangreich sein würden. Es gibt  bei jedem Trainingsaufbau in der Regel 3 Abschnitte:&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;1. Die Einleitung:&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;In der Einleitung bereite ich  meinen Körper (oder auch meine Schüler) auf die kommende Belastung vor. Das  heißt ich fange mit Übungen an die meinen Kreislauf aktivieren und die Gelenke  &quot;durchschmieren&quot;. Das können z.B. Spiele sein oder einfach gymnastische Übungen.  Bereits hier kann ich Bewegungsabläufe wählen, die sich für Techniken in meinem  Stil positiv auswirken.&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;2. Der Hauptteil:&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;Im Hauptteil lerne, übe und  trainiere ich meine Techniken. Das kann alleine oder auch mit Partner sein.  Dabei gehe ich vom leichten zum schweren, vom gekonnten zum ungekonnten und vom  bekannten zum unbekannten.&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;3. Der Schlussteil:&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;Im Schlussteil fahre ich den  &quot;hochgepowerten&quot; Körper langsam wieder herunter lasse ausklingen und  entspannen.&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;Das Belastungsschema:&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;In der Einleitung fange ich mit  geringer Belastung an, steigere das ganze langsam bis zum Zenit und gehe dann  zum Hauptteil über. Auch hier kann ich, je nach Trainingsziel nochmals powern.  Im Schlussteil fahre ich dann die Belastung wieder langsam runter und sorge für  Entspannung.&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;Der 1. und 3. Teil des  Trainingsaufbaues ist mehr auf Be- und Entlastung ausgelegt. Der Hauptteil ist  mehr der &quot;Lern und Übungsteil&quot; in dem man seine Technik erlernt, übt und  trainiert.&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;Wie vermeide ich Verletzungen und  wie baue ich meinen Körper durchs Training auf ohne mir zu schaden?&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;Die meisten Verletzungen und  Trainingsschäden entstehen durch Übertreibung. Man soll zwar schon mal bis ans  Limit seiner Fähigkeiten gehen, aber nie bis über seine persönliche  Schmerzgrenze hinaus. Man kann zwar schon so hart trainieren bis Schmerzen  auftreten aber das ist dann auch ein Alarmzeichen des Körpers, dass die Grenze  erreicht ist. Es braucht schon etwas Erfahrung, zu beurteilen was noch ein  &quot;gesunder Schmerz&quot; ist und was anfängt zu schaden. Der Körper braucht einerseits  zwar solche Belastungsimpulse um mit einem Aufbau darauf zu reagieren aber  andererseits muss man sich dann auch die Zeit dazu geben. Der Körper wird sich  durch das Training stetig stärken aber es braucht auch etwas Zeit. Deshalb ist  nur hartes Training ohne Ruhepausen mehr schädlich als nützlich. &lt;/P&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-SIZE: 12pt; FONT-FAMILY: &#39;Times New Roman&#39;; mso-fareast-font-family: &#39;Times New Roman&#39;; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA&quot;&gt;Wer  in diesem Grenzbereich zwischen gerade noch vertretbar und schon zuviel des  Guten noch keine Erfahrungen hat, sollte da lieber seinem Meister vertrauen. Er  hat schon jahrelange Erfahrungen gesammelt und weiß sehr gut, wie stark er jeden  einzelnen seiner Schüler belasten darf. Auch der Trainingsaufbau, den man als  Schüler in seiner Ausbildung miterlebt hat, ist das beste Beispiel dafür, wie  man es machen könnte. Man kann das alles ruhig erst mal so übernehmen, denn es  ist ja bereits bewährt. Natürlich kann man danach auch mal seine eigene  Kreativität einbringen und dementsprechend entfalten. Wenn man sich mal bei der  Durchführung neuer Ideen mal nicht so ganz sicher ist oder mal einen Rat  braucht, kann man ja mal seinen &quot;alten Meister&quot; fragen. Denn der freut sich  sicherlich auch darüber wenn seine Schüler Neues versuchen und sich  selbstständig weiterentwickeln ohne darüber hinaus seine Wurzeln zu  vergessen&lt;/SPAN&gt;&lt;/DIV&gt;</description><link>http://indra-takama.blogspot.com/2009/06/tipps-fur-nachwuchs-ubungsleiter_10.html</link><author>noreply@blogger.com (indra-takama)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6671177465698229915.post-4464926343724442330</guid><pubDate>Tue, 05 May 2009 19:53:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-05-05T12:53:43.983-07:00</atom:updated><title>Schüler und Meister in den Kampfkünsten</title><description>&lt;P class=MsoBodyText style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT  size=6&gt;&lt;STRONG&gt;Anleitung für Schüler von Kampfkünsten.&lt;/STRONG&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: center&quot;  align=left&gt;&lt;SPAN style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&lt;STRONG&gt;&amp;nbsp; &lt;/STRONG&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&amp;nbsp;&lt;?xml:namespace  prefix = o ns = &quot;urn:schemas-microsoft-com:office:office&quot; /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;Eine Kampfkunst,  gleich welcher Art, ist immer etwas besonderes! Man kann sie nicht mit irgend  einer anderen Sportart vergleichen. Kampfkünste sind, bis vor gar nicht so  langer Zeit, nur für ganz wenige Schüler zugänglich gewesen und es war auch  selbst unter Insidern sehr schwer, einen guten Meister zu finden, der bereit  war, einen Schüler aufzunehmen. Auch die heutigen Meister sind sich ihrer  Verantwortung bewußt und werden nicht jeden Bewerber gleich aufnehmen. Nur  besondere Schüler, welche die Bedeutung der Kampfkünste verstehen und sich dazu  eignen, haben das Glück, ein ganz besonderes Wissen lernen zu dürfen. Wer eine  Kampfkunst richtig erlernen will, muß sie zu seinem Lebensinhalt machen. Sie aus  einer Laune heraus lernen zu wollen, weil es im Moment mal &quot;in&quot; ist oder weil  ich Freunde damit beeindrucken will, funktioniert nicht. Kampfkünste sind keine  FUN - Sportart, die man mal anfängt und wieder ablegt, wenn es keinen Spaß mehr  macht. Um sie zu erlernen, bedarf es eiserner Disziplin und Willenskraft. Die  Ausbildung wird zum Teil sehr hart werden! Wer dazu nicht bereit ist, sollte  sich für etwas anderes entscheiden, denn er wird versagen. Ein Meister sagte  einmal: &lt;B&gt;&quot;Der Weg ist schwer und hart, der Erfolg klein aber manchmal  unerreichbar!&quot;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/B&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;H2 style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT size=6&gt;Die Regeln&lt;/FONT&gt;&lt;/H2&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;Wie überall im Leben  gibt es Regeln. Für Schüler von Kampfkünsten (oder die es werden wollen),  möchten wir einmal Tipps geben wie man sich im allgemeinen im Training gegenüber  seinem Meister und seinen Kameraden verhalten soll. Wir sprechen dabei auch aus,  was für die meisten kein Problem aber für einige wenige Schüler der  möglicherweise letzte Tipp ist, bevor man ihn vom Training ausschließt.&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: center&quot;  align=left&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;1.) Komme stets  pünktlich zum Training. Solltest du einmal zu spät kommen entschuldige dich bei  deinem Meister!&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;2.) Grüße immer beim  Betreten und Verlassen des Trainingsraumes. Grüße ebenso deinen Partner vor  einer Übung (Respekt!).&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;3.) Erscheine stets im korrekten und  sauberen Kampfanzug. Erscheine selbst sauber zum Training, d.h. saubere Hände  und Fingernägel, saubere Füße,&lt;SPAN style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&amp;nbsp;  &lt;/SPAN&gt;gepflegte Haare.&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;Belästige deine  Kameraden nicht mit einer vernachlässigten Körperpflege!&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;4. )Im Training hast  du nur Kameraden vor dir, keine Gegner. Verhalte dich dem entsprechend. Wenn  dein Partner bei einer Übung &quot;Stopp&quot; sagt oder&lt;SPAN  style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&amp;nbsp; &lt;/SPAN&gt;abklopft heißt das:&lt;SPAN  style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/SPAN&gt;&quot;Sofortiger Abbruch der Übung!!&quot;  &lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;5.) Übe nur das, was  der Meister dir aufträgt. Blödsinn will keiner sehen! Keiner will wissen, was du  schon alles kannst, denn eigentlich kannst du noch gar nichts! Der Meister weiß  am besten, wie&lt;SPAN style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&amp;nbsp; &lt;/SPAN&gt;er dich ausbilden  muß. Er kennt deine Schwächen und Stärken besser als du selbst und weiß, wie er  dich zum Ziel führen kann.&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;6.) Denke immer daran,  daß du durch schlechtes Verhalten deine Kameraden beim Lernen störst und das  undiszipliniertes Verhalten auch ein schlechtes Licht auf deinen Meister wirft.  Er wird es nicht lange mit ansehen! &lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;7.) Die meisten  Schulen sind für die Öffentlichkeit zugänglich. Deshalb verhalte dich stets so,  daß ein Besucher nur gutes nach draußen tragen kann. Blamiere deinen Meister  oder deine Mitschüler nicht durch unreifes Verhalten! Das wäre für dich das  Ende!&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;8.) Wenn es in deiner  Schule zusätzliche Regeln gibt, lerne und befolge sie.&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;SPAN  style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&amp;nbsp; &lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;9.) Denke immer daran,  daß du etwas besonderes lernst und daß du das Glück hast, einen Meister gefunden  zu haben der bereit ist, dir sein Wissen beizubringen.&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: center&quot;  align=left&gt;&lt;SPAN style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&amp;nbsp; &lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;10.) Verhalte dich  außerhalb deines Trainings ebenso! Zeige keine &quot;2 Gesichter&quot;, d. h., daß du das  im Training angewandte Verhalten (Disziplin, Rücksichtnahme, Höflichkeit,  Hilfsbereitschaft und Respekt) deinen Mitmenschen auch &quot;draußen&quot;  entgegenbringst. &lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;All diese Regeln  dienen deiner persönlichen Charakterbildung und haben mit Schikanen nichts zu  tun. Auch im Leben gibt es Spielregeln, an denen man sich halten muß oder die  Folgen bei Nichtbeachtung zu spüren bekommt. Wer als Schüler dies begriffen hat,  ist auf dem richtigen Weg. Kampfkünste sind wie das richtige Leben: Mal auf mal  ab, mal schwer mal leicht. Mal kommen Hürden mal geht` s leicht. Man darf vor  einem Problem nicht verzagen und muß immer seinen Weg gehen, auch wenn man  manchmal nicht sieht wo er hinführt. Dafür habt ihr euren Meister, der euch  führt. Vertaut ihm!&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;&lt;FONT  face=Arial size=2&gt; &lt;H2 style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT face=&quot;Times New Roman&quot;  size=6&gt;Der Bushido-Meister und sein Schüler&lt;/FONT&gt;&lt;/H2&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: center&quot;  align=left&gt;&lt;SPAN style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&lt;FONT face=&quot;Times New Roman&quot;  size=3&gt;&amp;nbsp; &lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: center&quot;  align=left&gt;&lt;SPAN style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&lt;FONT face=&quot;Times New Roman&quot;  size=3&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT size=3&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT size=3&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot; size=3&gt;In den BUDO-Künsten ist das Verhältnis von Schüler  und Meister ein ganz besonderes. Man könnte es als eine Mischung von  FreundVaterLehrer bzw. Schüler-Sohn (Tochter)&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot; size=3&gt;bezeichnen&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT size=3&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-SIZE: 20pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt&quot;&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-SIZE: 20pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt&quot;&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;&lt;STRONG&gt;Der  Schüler:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/STRONG&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT size=3&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot; size=3&gt;Alle BUDO-Künste sind gleich gut, wenn man sie nur  richtig betreibt!&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot; size=3&gt;Nach welche Kriterien soll ich mich bei der  Auswahl einer Kampfkunst orientieren?&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT size=3&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot; size=3&gt;1) Was interessiert mich mehr? Standkampf(z.B.  Karate), Bodenkampf(z.B. Judo), Bushido-Waffen oder sind es mehr die gemischten  Künste&quot; in denen von allem ein Teil davon beinhaltet ist?&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT size=3&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot; size=3&gt;2)Welchen Meister soll ich dazu auswählen? Jung  und modern eingestellt? Alt und erfahren? Einen Kämpfertyp&quot; oder doch lieber  einen Lehrer&quot;? Was erwarte ich von meinem Meister?&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT size=3&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot; size=3&gt;Fazit: Ich muß mir als Schüler sowohl eine  geeignete Budo-Kunst aussuchen, mit der ich mich etwas identifizieren kann und  brauche dazu auch einen geeigneten Meister, der nicht nur kompetent sondern von  der gegenseitigen Sympathie und Einstellung auch zu mir passt. &lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT size=3&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-SIZE: 20pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt&quot;&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;&lt;STRONG&gt;Der  Meister:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/STRONG&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT size=3&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot; size=3&gt;Alle BUDO-Künste sind gleich gut, wenn man sie nur  richtig betreibt!&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT size=3&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot; size=3&gt;1) Welchen Schüler soll(darf) ich annehmen? Darf  ich mein Wissen vermarkten?&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT size=3&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot; size=3&gt;2)Was erwarte ich von meinem Schüler- er von  mir?&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT size=3&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot; size=3&gt;Fazit: Ein Meister darf nur Schüler annehmen, die  sich von ihren mentalen, charakterlichen und physiologischen Eigenschaften dazu  eignen. &lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot; size=3&gt;Es spricht generell nichts gegen eine Vermarktung  des Wissens, jedoch sollte man ungeeigneten Personen keinen Einblick in die  Kampfkünste zukommen lassen. Für jeden Schaden, den ein Schüler vorsätzlich  anrichtet, trägt der Meister auch seine Verantwortung mit!&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot; size=3&gt;Ein Schüler sollte mit seiner Art und Einstellung  auch zu seinem Meister passen.&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT size=3&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-SIZE: 20pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt&quot;&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoBodyText style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot; size=6&gt;&lt;STRONG&gt;Kampfkunst früher und  heute.&lt;/STRONG&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT size=3&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot; size=3&gt;Jahrhunderte lang war man  besonders im  asiatischen Raum  der Ansicht, daß Kampfkünste einer kleinen Elite vorbehalten  bleiben sollte. Bis in unsere Zeit gaben die Meister ihr Wissen nur an wenige  geeignete Schüler weiter, um Schaden durch Mißbrauch zu verhindern. Was man  heute im BUDO lernen kann, ist das Ergebnis einer z.T. Jahrtausende langen  Entwicklungsarbeit vieler wissender Meister und war bis vor gar nicht so langer  Zeit für viele Sportler unerreichbar.&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot; size=3&gt;Im BUDO-Sport gibt es keine Autoritätsprobleme. Es  gilt nur die Autorität des Meisters, danach die nach Ausbildungsgrad gebildete  Reihe der Schüler. Die private oder berufliche Position spielt im  Lehrer-Schüler-Verhältnis keine Rolle. Wer glaubt Vorbehalte machen zu müssen,  irrt sich. Hier gibt es nur 2 Möglichkeiten: Umdenken oder Aufgeben.&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT size=3&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;H1 style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;Verhalten im Dojo&lt;/FONT&gt;&lt;/H1&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT size=3&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot; size=3&gt;1) Bushido ni sentenachi&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT size=3&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot; size=3&gt;Diese japanischen Worte sind ein wesentlicher  Bestandteil im Kampfsporttraining und bedeuten soviel wie:&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot; size=3&gt;Ein Kampfsportler greift niemals als erster an   weder geistig noch körperlich.!&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot; size=3&gt;Um das zu verstehen, bedarf es Jahre harten  Trainings und steter Arbeit an sich selbst.&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot; size=3&gt;So wie ein Kampfsportler an Statur zunimmt, wird  er auch zunehmen in gutem Betragen und Etikette, sowohl&lt;SPAN  style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&amp;nbsp; &lt;/SPAN&gt;äußerlich und was noch wichtiger ist,  auch innerlich. &lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot; size=3&gt;Jedes Training muß intensiv und zielgerichtet  sein. Korrekte Dojo-Ettikette ist ein wesentlicher Bestandteil.&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT size=3&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot; size=3&gt;2) Reisetsu o mamori (Beachte die  Regeln)&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT size=3&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot; size=3&gt;Im Dojo ist gute Etikette gemäß den Regeln  erforderlich.&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot; size=3&gt;Verbeuge Dich beim Betreten und Verlassen des  Dojos!!&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot; size=3&gt;Zeige Deinem Trainer Respekt!&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot; size=3&gt;Bestätige die Anweisungen Deines  Trainers!&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot; size=3&gt;Lümmle Dich beim Ausruhen nicht hin und sei  still!&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT size=3&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot; size=3&gt;3)&lt;SPAN style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&amp;nbsp;  &lt;/SPAN&gt;Shingi o omonia&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT size=3&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot; size=3&gt;Der Schüler muß treu zu seinem Trainer  stehen&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT size=3&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot; size=3&gt;4) Jojitsu ni oberezu&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT size=3&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;B&gt;&lt;FONT size=3&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;&amp;gt;Schüler und Lehrer sind nicht  gleich!&amp;lt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/B&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT size=3&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT size=3&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT size=3&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;FONT size=3&gt;&lt;FONT  face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; align=left&gt;&lt;/FONT&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;  align=left&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;</description><link>http://indra-takama.blogspot.com/2009/05/schuler-und-meister-in-den-kampfkunsten.html</link><author>noreply@blogger.com (indra-takama)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6671177465698229915.post-3593511957056722694</guid><pubDate>Mon, 01 Dec 2008 16:57:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-12-01T08:57:11.159-08:00</atom:updated><title>Pferde im alten Japan</title><description>&lt;DIV&gt;&lt;FONT face=Arial size=2&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;BR&gt;&amp;nbsp;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV align=left&gt;&lt;FONT face=Arial  size=6&gt;&lt;STRONG&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Pferde  im alten Japan&lt;/STRONG&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt;&lt;BR&gt;&lt;/DIV&gt; &lt;DIV&gt; &lt;DIV align=center&gt; &lt;CENTER&gt; &lt;TABLE width=&quot;70%&quot; border=0&gt;   &lt;TBODY&gt;   &lt;TR&gt;     &lt;TD width=&quot;100%&quot;&gt;       &lt;P align=center&gt;&lt;FONT face=Arial size=2&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;&lt;/TD&gt;&lt;/TR&gt;   &lt;TR&gt;     &lt;TD width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;FONT face=Arial color=#804040 size=3&gt;&lt;STRONG&gt;Ein        Königreich für ein Pferd...&lt;/STRONG&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;FONT face=Arial        size=2&gt;&lt;BR&gt;Pferde und Reitkunst im alten Japan &lt;/FONT&gt;       &lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN        style=&quot;mso-bidi-font-family: Times New Roman&quot;&gt;&lt;FONT face=Arial        size=2&gt;Schon seit prähistorischen Zeiten gehört das Pferd zu den        domestizierten Tierarten, deren Hilfe sich der Mensch zu eigen machte.        Allerdings ist es sehr schwer einen genauen Zeitpunkt für die Einführung        von Pferden in Japan zu geben. An frühen Funden von Reit-Equipment und        Haniwa-Plastiken kann man jedoch abschätzen, daß bereits vor 500 n.Chr.        das Pferd in Japan zu militärischen Zwecken genutzt wurde. Selbst        Rüstungsteile für Tiere, wie Helme und gepanzerte Decken sind nachweisbar.        Wahrscheinlich sind die ersten Kontakte über Korea gekommen. Das Nihon        Shoki, eine literarische Sammlung der frühjapanischen Analen, berichtet        von einem Kriegszug gegen Korea unter Jingu Kogo (200 n. Chr.). Ob die        Japaner das Pferd von dort mitbrachten oder die eigenen Bestände hier        auffrischten bleibt Spekulation. Jedenfalls verbreitete sich das Pferd        innerhalb des ersten Jahrtausends schnell in Japan und half in den        kommenden Jahren die Adligen als gesellschaftliche Gruppe zu etablieren,        aus denen Jahrhunderte später die Samurai hervorgehen sollten. Das Pferd        machten den Adligen quasi erst zu dem was er ist  einem Ritter, ein Wort        was sich von Reiter&quot; ableitet und mehr aussagt als die einfache        Beschreibung einer Tätigkeit.&lt;BR&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;FONT face=Arial        size=2&gt;I&lt;/FONT&gt;&lt;SPAN style=&quot;mso-bidi-font-family: Times New Roman&quot;&gt;&lt;FONT        face=Arial size=2&gt;n der Muromachi-Zeit kamen die besten Pferde des        Inselreiches aus dem nördlichen Kanto (Gebiet nördlich des heutigen        Tokyo), welche als besonders fähig und leistungsstark        galten.&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;       &lt;H1&gt;&lt;FONT face=Arial size=2&gt;Das Pferd im Krieg&lt;/FONT&gt;&lt;/H1&gt;       &lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;FONT face=Arial size=2&gt;&lt;SPAN        style=&quot;mso-bidi-font-family: Times New Roman&quot;&gt;Welche Vorteile bietet das        Pferd im Krieg und welche Nachteile? Die Vorteile liegen auf der Hand         als Transporttier war das Pferd gegenüber einem Fußgänger recht bequem,        abgesehen von der Reisegeschwindigkeit und den erreichbaren        Transportlasten. Auf dem Schlachtfeld spielte das Pferd vor allem wegen        seiner Geschwindigkeit und seiner Funktion als Kampfplattform&quot; eine        Rolle. So schnell wie ein Reiter kann keine Infanterieeinheit auf dem        Schlachtfeld eingesetzt werden. Egal ob es gilt gegnerische Reihen        aufzubrechen oder fliehende Feinde zu verfolgen. Vom Pferd aus hat man        eine bessere Sicht über das Geschehen, der Bogenschütze kann sein Ziel        bequemer wählen und der Speerkämpfer nutzt den Vorteil der Höhe um von        oben herab auf seine Gegner herab zu stechen. Mit Reitern kann man        feindliche Formationen blitzschnell umgehen, die schwachen Flanken oder        den Rücken angreifen und sich bei Neugruppierungen des Gegners sofort        wieder in sicher Distanz zurückziehen. Des weiteren hat das Pferd an sich        eine nicht zu unterschätzende psychologische Wirkung als militärisches        Mittel. Man mag sich nur die Macht einer galoppierenden, gepanzerten        Kavallerieeiheit vorstellen, die alles niederreitet was ihr unter die Hufe        kommt. Dieser Anblick muß für Fußsoldaten der blanke Horror gewesen sein,        denn nicht umsonst wurde die Kavallerie als die Elite im mittelalterlichen        Heereswesen angesehen.&lt;/SPAN&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;       &lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;FONT face=Arial size=2&gt;&lt;SPAN        style=&quot;mso-bidi-font-family: Times New Roman&quot;&gt;Aber natürlich bringt das        Pferd im Militärwesen auch Nachteile mit sich. Erstens ist die Haltung        eines solchen Tieres eine finanziell aufwendige Sache  Futter, Pflege,        Platz und Unterkunft müssen gestellt werden. Pferde sind teils recht        schreckhaft, insbesondere wenn es um Schlachtlärm wie Explosionen oder        Musketensalven geht. Deshalb ist auch nicht jedes Tier für das        Schlachtfeld geeignet. Langes Training und Übungskämpfe sollen die Tiere        auf diese Aufgaben vorbereiten. Und zu guter Letzt sind Pferde physisch        weit empfindlicher, als im allgemeinen angenommen wird. Bekommt es nicht        in regelmäßigen Abständen Ruhepausen und Zeit zu weiden, hat das Heer        große Verluste an den Tieren zu beklagen, noch ehe es zu Feindkontakten        gekommen ist. In allen Epochen der Weltgeschichte verloren die Armeen den        größten Teil ihrer Reittiere durch Überanstrengung, Krankheit oder        schlechtes Futter (ca. 70%) und nur einige wenige im Kampf (ca. 2%) [nach        J. Keegan]. Sicher lassen sich diese Zahlen nicht 100%ig auf Japan        übernehmen, doch geben sie einen guten Einblick auf das Verhältnis von        Einsatz und Verlust an Reittieren bei militärischen Konflikten im        Mittelalter.&lt;/SPAN&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;       &lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;B style=&quot;mso-bidi-font-weight: normal&quot;&gt;&lt;FONT        face=Arial size=2&gt;&lt;SPAN style=&quot;mso-bidi-font-family: Times New Roman&quot;&gt;Die        Ausrüstung&lt;/SPAN&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/B&gt;&lt;/P&gt;       &lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;FONT face=Arial size=2&gt;&lt;SPAN        style=&quot;mso-bidi-font-family: Times New Roman&quot;&gt;Die Historiker sind sich        heute einig, daß erst die Entwicklung der Steigbügel dem Pferd zur        eigentlichen militärischen Macht verhalf. Ab dem 4. oder 5. Jhdt. sind sie        in China nachgewiesen worden und man kann annehmen, daß sie um diese Zeit        (oder geringfügig später) auch in Japan Verbreitung fanden. Mit ihrer        Hilfe konnte der Reiter die Bewegungen des Pferdes besser ausgleichen,        ohne Zügel sein Ross lenken, bei hoher Geschwindigkeit zielgenau schießen,        oder beim Fechten oder Speerkampf mit festem Halt im Sattel sitzen. Die        Besonderheit japanischer Steigbügel (Abumi) liegt in ihrer Form. Der Name        ist hier wohl unzutreffend, handelt es sich doch eher um Schuhe als um        Bügel&quot;, nach europäischen Muster. Abgesehen ihres Designs hat diese Form        jedoch keine spezielle Bedeutung.&lt;BR&gt;Japanische Sättel (Kura) haben        gegenüber ihren kontinentalen Verwandten auch eine ganz eigene Gestalt.        Ähnlich einem Hocker aus Holz gefertigt wurde er mit Untersattel        (Shitakura) und Satteldecke (Basen) aus Stoff versehen und war so nur Teil        eines komplexen Pferdegeschirrs und nicht unabhängiges Element wie ein        europäischer Sattel. Eine relativ hohe &quot;Lehne&quot; gibt dem Reiter einen        sicheren Sitz, vor allem, wenn er sich im Sattel bewegen muß - wie etwa        beim Schießen oder im Nahkampf. Es ist außerdem erstaunlich, daß Großteile        der Ausrüstung nicht aus strapazierfähigem Leder sondern vielmals aus        Stoffen oder gar Seide (Zügel) hergestellt wurden. Außerdem war es        beliebt, Pferde mit Bommeln und Quasten zu verschönern.&lt;/SPAN&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;       &lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;FONT face=Arial size=2&gt;&lt;SPAN        style=&quot;mso-bidi-font-family: Times New Roman&quot;&gt;Rüstungen für Pferde waren,        wie bereits oben erwähnt, in Japan auch bekannt, wenn auch nicht all zu        sehr verbreitet. Dazu gehörten einzelne Pferdehelme aus Metall, welche die        Oberseite des Kopfes schützen sollten, sowie vor allem gepanzerte        Pferdedecken, die Rumpf und Oberschenkel der Tiere absicherten. Diese        Decken waren üblicherweise Geflechte aus feinen Kettengliedern oder        wattierte Steppdecken, die vor allem die Aufgabe hatten verirrte Pfeile        abzufangen.&lt;/SPAN&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;       &lt;H1&gt;&lt;FONT face=Arial size=2&gt;Reiter mit Bogen und Speer&lt;/FONT&gt;&lt;/H1&gt;       &lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;FONT face=Arial size=2&gt;&lt;SPAN        style=&quot;mso-bidi-font-family: Times New Roman&quot;&gt;Ab der Kamakura-Zeit        (1185-1333) gehörte Reiten, genau wie Fechten uns Schießen, zum täglichen        militärischen Drill der Samuraiklasse, die sich mit deren        Ausschließlichkeit einen elitären Stand in der japanischen Gesellschaft        sicherten.&lt;BR&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN        style=&quot;mso-bidi-font-family: Times New Roman&quot;&gt;Der Kampf zu Pferd hat in        Japan eine recht lange Tradition. In frühen Zeiten waren die Reiter vor        allen Dingen Bogenschützen, welche in Einzelgefechten mit anderen Kriegern        vom Pferd aus um Leben und Ruhm kämpften. Das Gefecht war eine Begegnung        von zwei gleich gut ausgebildeten Männern, welche im Idealfall noch auf        dem Schlachtfeld nach dem würdigsten Gegner suchten. Das Fußvolk (Genin)        hatte keine anderen Aufgaben als Transport- oder Hilfsdienste zu erledigen        oder in der Schlacht den Rücken ihres Herren freizuhalten, da theoretisch        die Samurai die einzigen kriegerischen Handlungen        vollzogen.&lt;/SPAN&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;       &lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;FONT face=Arial size=2&gt;&lt;SPAN        style=&quot;mso-bidi-font-family: Times New Roman&quot;&gt;Bogenschießen zu Pferde, war        unter dem Namen Kyubajutsu oder Kisha, die primäre Art der Kampfes für die        Bushi (Yabusame war eher als rituelles Schießen zu shintoistischen        Feiertagen gedacht, anstatt einer realen Kriegskunst). Im vollen Galopp        den Pfeil auf den Feind schießen, dabei schnell nachladen und dem Gegner        wenn möglich ein recht schlechtes Ziel bieten, dies sind die Regeln des        Kampfes vom Pferderücken auf einen Punkt gebracht. Dafür ist das Vertrauen        auf das eigene Pferd und das Beherrschen der Reitkunst (Bajutsu)        natürliche Voraussetzung. Pferde wurden in Japan nur für Kriegszwecke        eingesetzt und niemals als Arbeitstiere, etwa in der Landwirtschaft oder        als Zugtiere. Lediglich Tiere die sich nicht für den Kriegsdienst eigneten        wurden für den Transport von Lebensmitteln, Waffen oder Ausrüstung        zurückgestellt.&amp;nbsp;&lt;BR&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN        style=&quot;mso-bidi-font-family: Times New Roman&quot;&gt;Doch bald wurde alles        anders. Die Mongolen zeigten den Japanern bei Ihren zwei mißglückten        Invasionen eine neue Art der Kriegsführung die für die kommenden        Jahrhunderte starken Einfluß auf die Militärtechnik der Japaner haben        sollte.&amp;nbsp;&lt;/SPAN&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;       &lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;FONT face=Arial size=2&gt;&lt;SPAN        style=&quot;mso-bidi-font-family: Times New Roman&quot;&gt;Gegenüber den Bushi führten        die Reiterkrieger des asiatischen Festlandes eine ganz andere Kampftaktik.        Ihre Methode lag im Scharmützel-Kampf, quasi nach dem Motto &quot;hit and run&quot;.        Hier gab es keine individuellen Zweikämpfe, keine Ehrbezeugungen vor den        Duellen, kein persönlichen Beziehungen zum Gegner. Angegriffen wurde in        der Masse - schnell am Feind sein, seine Pfeile abschießen und dann wieder        schnell zurückziehen und den Gegner so auf Zeit zermürben und schwächen,        das waren kontinentale Reiterattacken. Und auch diese Taktik beeinflußte        langsam die japanische Kriegstechnik.&lt;/SPAN&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;       &lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;FONT face=Arial size=2&gt;&lt;SPAN        style=&quot;mso-bidi-font-family: Times New Roman&quot;&gt;Ab Mitte des 15. Jhdt.        wechselten die berittenen Samurai immer mehr vom Bogen zum Speer als        individuelle Waffe. Bis jetzt war der Yari (Lanze) vornehmlich eine Waffe        der Ashigaru und anderer Fußtruppen zum Öffnen feindlicher Kampflinien und        zum Abfangen gegnerischer Reiter. Doch die neue Kampftaktik in Japan ließ        keinen Platz mehr für individuelle Einzelgefechte. Wie bei den        vorangegangenen Mongoleneinfällen sahen sich die berittenen Krieger einem        Dutzend anstürmenden Fußsoldaten mit Langwaffen wie Haken und Lanzen        entgegen, die versuchten, ihn vom Pferd zu reißen und am Boden zu töten.        Gegen einen solchen Feind war der Bogen eher eine unzureichende Waffe. Man        konnte vielleicht die ersten 2 oder 3 Gegner niederschießen, aber dann sah        man sich immer noch einer Gruppe von Infanteristen gegenüber, gegen die es        sich zu schützen galt. Für diesen Zweck suchten die Samurai nach einer        Waffe, die man vom Pferd aus führen konnte und effektiv genug war gegen        mehrere Feinde eingesetzt zu werden. Das Tachi (Schwert) erwies sich als        zu kurz und im Gegensatz zur Naginata (Säbellanze) konnte man mit dem Yari        nicht nur schneiden sondern auch stechen. Mit über 3 m Länge konnte der        Yari jede Distanz vom Sattel aus bis zum Boden überbrücken. So wurde der        Speer die bevorzugte Waffe der adligen Krieger und der Bogen verschwand        größtenteils aus den Händen der Reiter. Kyuba no michi  der Weg von        Bogen und Pferd&quot;, wie man die Philosophie und die Lebensaufgabe der        Samurai im frühen Mittelalter nannte wandelte sich zum Weg von Speer und        Pferd&quot;.&lt;BR&gt;Einige der letzten Krieger Japans, die den Bogen im größeren        Maßstab in Kriegszeiten führten war die Samurai des Shimazu Clans aus        Kyushu / Satsuma. In der Schlacht von Skigahara (1600) war es General        Shimazu Toyohisa der einen Bogen vom Pferd aus führte und selbst seine        Schützeneinheiten waren mit dieser Waffe ausgerüstet, obwohl ihm das        Luntenschloßgewehr schon längst den Rang abgelaufen hatte.&lt;BR&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN        style=&quot;mso-bidi-font-family: Times New Roman&quot;&gt;Um sich noch besser gegen        die Infanterieeinheiten (Ashigaru) des Feindes zu schützen ritten die        Samurai nicht mehr nur als Einzelkämpfer in die Schlacht sondern rotteten        sich zu Formationen von berittenen Kriegern (Bajo) zusammen, welche auf        dem Schlachtfeld als komplexe Einheit fungierten. So konnte man die Kraft        und Überlegenheit eines einzelnen Reiters als gebündelte Macht        einsetzen.&lt;BR&gt;Die japanische Kavallerie war geboren.&lt;/SPAN&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;       &lt;P class=MsoNormal align=left&gt;&lt;FONT face=Arial size=2&gt;&lt;SPAN        style=&quot;mso-bidi-font-family: Times New Roman&quot;&gt;Die Schlacht von Nagashino        (1575) forderte erneut ein Umdenken in den Köpfen der Bushi. Der Konflikt        zwischen Oda Nobunaga und Takeda Shingen endete mit einem totalen Versagen        der Takeda-Kavallerie, die nur wenige Meter vor den Reihen von Odas        Schützen ausgelöscht wurde. Odas Geheimnis  Feuerwaffen! Bis zu diesem        Zeitpunkt galten die Veteranen von Takedas Reitertruppen als die besten        und stärksten Kampfeinheiten Japans, die sich in unzähligen Gefechten und        Schlachten bewiesen hatten. Doch die neuartigen Luntenschloßgewehre, die        Oda in Nagashino erstmals in größerer Stückzahl einsetzte, zerstörten        diesen Mythos im Kugelhagel. Moderne Forschungen schwächen zwar die        Bedeutung der Schußwaffen in der Schlacht von Nagashino ab, die zu einem        großen Teil wegen des regnerischen Wetters am Kampftag versagt haben        dürften, aber der moralische Aspekt des totalen Sieges der Ashigaru über        die berittenen Adligen war tiefgreifend. Ab dieser Zeit waren selbst die        Eliteeinheiten der Samurai nicht mehr unbesiegbar&quot;. Als Resultat aus        diesen Erfahrungen suchten die Krieger nicht mehr die Hervorhebung des        Einzelnen in der Schlacht. Auffallen konnte tödlich sein  und dazu noch        durch eine so unehrenhafte&quot; Waffe wie eine Muskete. So ließ dann ein        General Tokugawas bei der Belagerung von Osaka (1615) seine Kavallerie vor        der Schlacht absteigen und zu Fuß kämpfen, damit sie sich nicht großartig        von der Masse des gemeinen Fußvolkes abhob.&lt;BR&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN        style=&quot;mso-bidi-font-family: Times New Roman&quot;&gt;In den Schlachtordnungen der        Muromachi und Edo-Periode nahm die Kavallerie meist Aufstellung hinter den        schützenden Reihen von Musketen- und Bogenschützen, flankiert von        Speerkämpfern. So konnten sie eigene Angriffe im Windschatten der eigenen        Ashigaru vorbereiten und schnell im Schutz des eigenen Sperrfeuers über        feindliche Infanterie oder Samurai herfallen. Trotz der neuen        Kampfstrategien im späteren Mittelalter war der alte Grundcharakter des        Kampfes um Ruhm und Ehre bei den Bushi noch immer tief verwurzelt. Und        dies konnten sie nur vom Pferd aus erreichen. Schnell am Feind zu sein        bedeutet auch schnell Ruhm zu erwerben (oder schnell getötet zu        werden).&lt;/SPAN&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;       &lt;H1 align=left&gt;&lt;FONT face=Arial size=2&gt;Das Pferd in den Heeren&lt;/FONT&gt;&lt;/H1&gt;       &lt;P class=MsoNormal align=left&gt;&lt;FONT face=Arial size=2&gt;&lt;SPAN        style=&quot;mso-bidi-font-family: Times New Roman&quot;&gt;Eine Aufstellung der Armee        Takeda Shingens in der Schlacht von Mikata-ga-hara (1572) und seine        Manschaftsstärke vermittelt ein Bild von der Beschaffenheit eines        japanischen Heeres in der späten Muromachi-Zeit&lt;B        style=&quot;mso-bidi-font-weight: normal&quot;&gt;&lt;I        style=&quot;mso-bidi-font-style: normal&quot;&gt; &lt;/I&gt;&lt;/B&gt;und dem Anteil an berittenen        Männern gegenüber der Infanterie (einschließlich Bedienstete und        persönlichem Stab von Generälen und Fürsten). Takedas Heer umfaßte 33.736        Ashigaru und Gefolgsleute gegenüber 9.121 berittenen        Samurai.&amp;nbsp;&lt;/SPAN&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;       &lt;P class=MsoNormal align=left&gt;&lt;FONT face=Arial size=2&gt;&lt;SPAN        style=&quot;mso-bidi-font-family: Times New Roman&quot;&gt;Die Anzahl der Reiter eines        Fürstengeschlechtes im Krieg resultierte letztendlich aus dem Reichtum des        betreffenden Han (Erblandes) eines Clans. Das bedeutet, daß, mit geringen        Abweichungen, nur Samurai mit einem gewissen Mindesteinkommen ein Recht        auf den Besitz eines Pferdes hatten. Erst ab 300 Koku Reis Jahresrente        durfte (und konnte) sich ein Krieger ein Reittier als Zeichen seines        Standes zulegen, was ihn im Kriegsfall vom Fußvolk zur Reiterei        beförderte. Diese Einstufungen waren streng reglementiert. Der folgende        Auszug stammt aus den Tokugawa-Edikten von 1649 für Hatamoto        (Bannerleute): Ein Samurai von 200 Koku führte einen Stab von 5 Männern in        die Schlacht, die er seinem Fürsten als Lehnsdienst stellte: 1 Reiter (er        selbst), 1 unberittenen Wakato (2-Schwerter-Samurai unter 200 Koku        Einkommen), sowie 1 Katchu- und 1 Yari mochi (Rüstungs- und Lanzenträger)        nebst je 1 Pferdeknecht und Sandalenträger.&amp;nbsp;&lt;BR&gt;Ab einem Einkommen        von 3000 Koku war der Samurai zu lediglich 2 Reitern unter einer Anzahl        von 10 Wakato verpflichtet. Dies verdeutlicht nochmals die Exklusivität        des Pferdes im japanischen Militärwesen.&lt;BR&gt;Die bedeutende Rolle, die das        Pferd im Leben der Bushi spielte zeigt auch, die Übernahme von Elementen        der Reitkunst in andere Bereiche des täglichen Lebens. So führten z.B. die        Shimazu, Daimyo von Satsuma, als Wappensymbol ein stilisiertes Pferdegebiß         einen Ring, der durch zwei Stege gekreuzt wurde.&lt;/SPAN&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;       &lt;CENTER&gt;&amp;nbsp;&lt;/CENTER&gt;       &lt;H1 align=left&gt;&lt;FONT face=Arial size=2&gt;Ba jutsu - die Reitkunst der        Samurai&lt;/FONT&gt;&lt;/H1&gt;       &lt;P class=MsoNormal align=left&gt;&lt;FONT face=Arial size=2&gt;&lt;SPAN        style=&quot;mso-bidi-font-family: Times New Roman&quot;&gt;Um eine Waffe vom        Pferderücken aus zu führen, ob Yumi (Bogen) oder Yari (Lanze) setzte deren        Beherrschung am Boden voraus. Nur ein wirklich gut ausgebildeter Samurai        konnte die Meisterung der Kampfkünste vom Pferd aus erreichte, weshalb        dieses schon von Kindheit an trainiert wurde. Die Krieger mußten nicht nur        die Techniken vom Pferd aus beherrschen, sondern auch zu Fuß fit genug        sein, die Standardwaffen Speer, Schwert und Bogen zu benutzen. Im        Gegensatz dazu waren die Ashigaru (Infanterie) aus niederen Samuraiständen        meist nur schlecht und an einigen wenigen Waffen        ausgebildet.&lt;/SPAN&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;       &lt;P class=MsoNormal align=left&gt;&lt;FONT face=Arial size=2&gt;&lt;SPAN        style=&quot;mso-bidi-font-family: Times New Roman&quot;&gt;Die meisten der klassischen,        japanischen Ryu, die sich mit Reitkunst beschäftigten basierten deshalb        auf Bogenschulen, welche Yabusame (Bogenschießen zu Pferde) im Repertoire        führten. Bereits seit der Yamato-Zeit führten die Samurai den Bogen vom        Pferd aus und so ist es nicht verwunderlich, daß die Yabusame-Schulen zu        den ältesten Kampfsystemen Japans gehören. Die Ogasawara ryu, von        Ogasawara Jiro Nagakiyo (1162 - 1242), gegründet in der Kamakura Zeit        (1185-1333) und die Takeda ryu (Heian 794-1185) gehören noch heute zu den        führenden Systemen ihrer Art und alle modernen Yabusame-Stile sind quasi        Abkömmlinge dieser Ryu. Nach der Geschichte der Ryu soll auch die        Ogasawara Schule unter dem 9. Großmeister der Takeda ryu abgesplittet        worden sein. Ogasawara war Gefolgsmann der Genji (Minamoto) und diente        Shogun Minamoto Yoritomo (1148-1199). Von Yoritomo bekam er den Auftrag,        ein für die Minamoto zugeschnittes System zu schaffen, daß vor allem die        wichtigsten der damaligen Kampfkünste wie Reiten und Bogenschießen        umfaßte. 1187 gründete er seine Schule, nachdem er die bis dahin bekannten        Systeme weiterentwickelt und verfeinert hatte. Die neuen Techniken des        Ogasawara ryu Yabusame waren die Ergebnisse aller seiner Bemühungen. Mit        31 Generationen sind die Nachfahren des Gründers Ogasawara Nagakiyo heute        Stammhalter einer der ältesten, fortlaufenden Kriegsschulen Japans.        &lt;BR&gt;[Ironie der Geschichte: Der Shogun Minamoto Yoritomo, der die Gründung        der Reitschule initiierte, starb nach einem Sturz vom Pferd im Alter von        51 Jahren]&lt;/SPAN&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;       &lt;P class=MsoNormal align=left&gt;&lt;FONT face=Arial size=2&gt;&lt;SPAN        style=&quot;mso-bidi-font-family: Times New Roman&quot;&gt;Der Begriff Reitkunst oder        Pferdetechnik (Ba jutsu) umfaßte jedoch mehr als die herkömmliche        Beherrschung von Bewegungen des Pferdes und Springen, sondern auch der        Umgang mit dem Tier im Schlachtfeld, wie Formationen und dessen Reaktion        auf Feindkontakt. Des weiteren gab es Techniken, die die Überwindung von        Gewässern oder Reiten im Verband mit wechselnden Manövern bei Nebel oder        Nacht trainierten. Dies ermöglichte den Samurai als Kampfverband effektiv        und machtvoll zu agieren, unabhängig von Gelände oder Tageszeit        (Nachtangriffe waren beliebte Kampftaktiken). Weitere Schwerpunkte der        Reitkunst waren natürlich das fachgerechte Aufzäumen und Satteln des        Tieres sowie dessen Pflege.&lt;BR&gt;Spezielle Techniken des Sui ba jutsu        (Wasser- Pferdetechniken) übermittelten weniger kriegerische als eher        logistische Übungen. Es ging darum, wie man mit seinem Reittier ein        Gewässer überwindet, bei hohem Wellengang oder gegen den Strom, mit Waffen        oder auch mit schwerem Gepäck.&lt;BR&gt;Ein berittener Krieger wußte, was er        seinem Pferd zu verdanken hatte, häufig genug hing es von ihm und seiner        Reitkunst ab, daß er nach einem Feldzug wieder zu seiner Familie        zurückkehren konnte.&lt;BR&gt;Einige der bekanntesten mittelalterlichen Schulen        des Ba jutsu waren die Otsubo ryu von Otsubo Yoshihide aus dem 15. Jhdt        und die Hachaijo ryu, gegründet von Hachijo Fusashige aus dem 16. Jhdt. So        war die Reitkunst stets nur Kriegern edler Herkunft vorbehalten und bis        zur Meiji-Zeit Privileg der vornehmen Familien.&lt;/SPAN&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;/TD&gt;&lt;/TR&gt;   &lt;TR&gt;     &lt;TD width=&quot;100%&quot;&gt;       &lt;P align=center&gt;&lt;FONT face=Arial size=2&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;A        href=&quot;mailto:tenshukaku@flix.de&quot;&gt;&lt;/A&gt;&lt;/P&gt;&lt;/TD&gt;&lt;/TR&gt;&lt;/TBODY&gt;&lt;/TABLE&gt;&lt;/DIV&gt; &lt;HR&gt;  &lt;P align=center&gt;&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;&lt;/CENTER&gt;&lt;/DIV&gt;</description><link>http://indra-takama.blogspot.com/2008/12/pferde-im-alten-japan.html</link><author>noreply@blogger.com (indra-takama)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6671177465698229915.post-2143589732727640325</guid><pubDate>Sun, 02 Nov 2008 18:48:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-11-02T10:48:05.875-08:00</atom:updated><title></title><description>&lt;DIV&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-SIZE: 22pt; FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;Schwertkult  im alten Japan&lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-SIZE: 22pt; FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;  &lt;?xml:namespace prefix = o ns = &quot;urn:schemas-microsoft-com:office:office&quot;  /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;Wie  fast jedes Kulturgut einer Nation seine repräsentativen Kunstobjekte hat,  besitzt auch die Lobby der japanischen Schwerter eine Anzahl &quot;heiliger Klingen&quot;.  Diese Schwerter schätzte man wegen ihrer hohen Qualität, ihrer ehemaligen  bekannten Besitzer oder der ungewöhnlichen Ereignisse, welche diese Waffe  berühmt machten. Die Güte japanischer Schwerter, im Faltschmiedeverfahren  gefertigter Klingen, sind für Härte, Stahlqualität, Widerstandsfähigkeit und  nicht zuletzt wegen Ihrer Schärfe berühmt und geehrt.&lt;BR&gt;Diesen qualitativ  hochwertigen Klingen widerfuhr eine fast religiöse Verehrung. Wenn man davon  ausgeht, dass dem Schwert mit seinen Eigenschaften im Krieg der Garant für das  Überleben war, verwundert diese Hingabe nicht. &quot;Wenn ich mein Leben einer Waffe  anvertrauen muss, dann kann es nur die beste seiner Art sein, die ich bekommen  oder mir leisten kann&quot; - der Standardspruch beim Waffenkauf, heute wie vor 500  Jahren. Das solche Klingen von Generation zu Generation weitervererbt werden und  für den Besitzer mehr als ein herkömmliches Werkzeug sind ist leicht  verständlich.&lt;BR&gt;Es ist aber auch falsch anzunehmen, dass alle japanische  Klingen große Kostbarkeiten waren. Teilweise bestand schon im historischen Japan  eine Art Manufakturgewerbe, welche Klingen in großer Stückzahl, jedoch minderer  Qualität, ausspuckten. Es ist belegt, dass das Inselreich diese Schwerter auch  zu großen Mengen ins Ausland exportierte und sogar potentielle Feinde wie China  und Korea damit belieferte.&lt;BR&gt;Nach diesen Aspekten und anderen, Güte und  Qualität betreffenden Punkten unterteilte der Waffenmeister Yamada Asaemon  Yoshimutsu im Jahr 1815 die japanischen Klingen nach folgendem  Muster:&lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;Gebrauchsfähige  Schwerter&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;Gute  gebrauchsfähige Schwerter&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;Große  gebrauchsfähige Schwerter&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;Größte  gebrauchsfähige Schwerter&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;&lt;BR&gt;Bleiben  wir jedoch bei den guten und wertvollen Klingen. Mit der Zeit entwickelte sich  ein regelrechter Schwert-Kult. Eine gute Klinge war eine unbezahlbare  Kostbarkeit und paarte in sich Schönheit, Geist und Gebrauchsfähigkeit. Eine  bestimmte Form der Schwertehrung war die weit verbreitete Art der Namensgebung.  Wie Menschen oder vertraute Tiere bekamen sie einen eigenen Rufnamen. Dabei  fällt auf, dass einige auf die japanische Silben -maru enden. Maru bedeutet  soviel wie &quot;absolut rein&quot; - im Sinne einer reinen Seele. Dieser Zuname war und  ist in Japan einzig und allein Schwertern, Schiffen und Kindern vorbehalten,  also unschuldigen Geschöpfen oder solchen, denen man sein Leben auf Gedeih und  Verderb anvertraut. Eine berühmte Klinge dieser Art ist z.B. die Kogaratsu maru  (Kleine Krähe), eine Tachi-Klinge aus dem 9. Jhdt. &lt;BR&gt;Ein anderer beliebter  Zuname berühmter Schwerter war die Vorsilbe O- (Groß / Mächtig) wie etwa bei der  Klinge O Kanehira (Großer Kanehira) des Schmiedes Kanehira der Provinz Bizen aus  der frühen Heian-Zeit. &lt;BR&gt;Alle Waffen dieser Art nannten die Bushi &quot;Bedeutende  Schwerter&quot; (Mei to). Diese Glorifizierung war aber keinesfalls ein  ausschließliches Privileg der Kampfschwerter. Auch Dolche, Kurzschwerter oder  Speere erfuhren solche Auszeichnungen. Die verliehenen Namen bezogen sich meist  auf besondere Begebenheiten oder Eigenschaften des bestimmten Schwertes. Ein  schönes Beispiel dieser Art sei hier die Klinge Kura giri (Sattelschneider)  genannt, welche ihren Namen von einem Erlebnis ihres Besitzers Date Masamune  (1566 - 1636), eines mächtigen Fürsten seiner Zeit, bekommen haben sollte.  Dieser soll einst mit dieser Waffe einen berittenen Feind mit einem einzigen  Hieb vom Scheitel bis zum Sattel gespalten haben - deshalb  Sattelschneider.&lt;BR&gt;Berühmt wurden in diesem Zusammenhang auch zwei No dachi  (Moorschwerter), welche der Krieger Makara Jurozaemon und sein Sohn in der  Schlacht von Anegawa (1570) führten. Beide Männer waren angeblich von enormer  körperlicher Stärke, daß sie diese eigentliche Fußvolkwaffe vom Pferd aus, wie  ein normales Schwert, handhaben konnten. Makara&#39;s Klinge nannte sich Tairo dachi  (älteres Schwert) und das seines Sohnes, etwas kürzer, Jiro dachi (Zweitältestes  Schwert). Die Geschichte der Bushi ist voll von solchen Legenden und  Überlieferungen und zeugt noch heute von ihrer Liebe und ihrem Vertrauen in ihre  Waffen.&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;Die wohl bekannteste aller japanischen Klingen war das Schwert  Kusanagi (Grasmäher). Der mystische Prinz Yamato Takeru, Sohn des vorzeitlichen  Kaisers Kageyuki tenno rettete einst sein Leben, indem er von Feinden umzingelt  in einem weiten Kreis das Gras um sich abmähte, welches seine Gegner angezündet  hatten um ihn zu verbrennen. Zuvor erhielt der erste japanische Kaiser Jimmu  tenno diese Waffe von der Göttin Amaterasu o no kami zum Geschenk. Diese Klinge  zählt ebenso wie der Heilige Spiegel und der Diamant zu den drei Reichsinsignien  Japans (Sanshu no shinki).&lt;BR&gt;Die bekanntesten der &quot;neueren heiligen Klingen&quot;,  welche schon im Mittelalter hoch geschätzten wurden, waren die sogenannten 5  himmlischen Schwerter - die Tenka go ken. Diese Klingen, sämtlichst von  ausgesuchter Schönheit und höchster Qualität, waren Produkte früher japanischer  Schmiedekunst. Diese Waffen krönten über Jahrhunderte die Waffensammlungen der  Herrscher Japans und wurden von Generation zu Generation, hauptsächlich in den  Dynastien großer Fürstenhäuser oder der Shogun, weitervererbt.&lt;BR&gt;Die erste  dieser Klingen, Doji kiri (Doji spalter) genannt, war ein Exemplar des Schmiedes  Yasutsuna, Provinz Hoki (ca. 900 n.Chr.), und gehörte einst dem legendären  Helden Minamoto no Yorimitsu (948 - 1021). Er soll mit diesem Schwert einen  zauberkundigen Unhold, namens Shuten Doji getötet haben. Dieses Schwert, im  Shinogi zukuri Stil, ist mit einer Ko kissaki Spitze ausgestattet und hat eine  Klingenlänge von 80 cm. Es fand sich später im Besitz aller Shogun Japans, von  den Minamoto, Ashikaga bis zur Tokugawa Familie.&lt;BR&gt;Die zweite Klinge Juzu maru  (Heiliger Rosenstrauch) wurde um 1200 n.Chr. vom Schmied Tsunetsugu, Provinz  Bitchu, gefertigt. Sie soll dem Kriegermönch Nichiren, dem Begründer der  buddhistischen Nichiren-Sekte, gehört haben, die ihre Lehre als einzig wahre  Auslegung des Buddhismus verstanden.&lt;BR&gt;Die Dritte, O tenta (Grosser Tenta)  genannte Klinge, war ein Meisterstück des Schwertschmiedes Tenta Mitsuyo. Seine  66 cm lange Klinge, versehen mit einer Ikubi Spitze und im Shinogi zukuri Stil  gearbeitet, gehörte einst der Shogunfamilie Ashikaga. Von dort gelangte sie über  die Familie Toyotomi zum Fürsten Maeda Toshiie (1538 - 1599). Seitdem ziert sie  die Sammlung des Maeda Clans.&lt;BR&gt;Eine andere Klinge, die vierte in dieser  Sammlung, ist die sogenannte Mikazuki &lt;BR&gt;(Halbmond) des Schmiedes Munechika  Sanjo aus der Provinz Yamashiro (ca.1200 n.Chr.). Ihr Name leitet sich von der  auffallend, halbmondförmigen Zeichnung der Härtelinie (Hamon) in der Spitze der  Klinge ab.&lt;BR&gt;Die letzte und fünfte Klinge, Ichigo hitofuri wurde einst von  Yoshimitsu gefertigt. Sie gelangte später zu dem berühmten Feldherren Toyotomi  Hideyoshi (1537 - 1598). Da dieser angeblich nie die Gelegenheit fand, dieses  Schwert zu benutzen, gab er ihm den Namen Ichigo hitofuri - sinngemäß  übersetzt:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;&lt;SPAN  style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/SPAN&gt;&quot;Einmal im Leben ...&quot;&lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;&lt;/DIV&gt;</description><link>http://indra-takama.blogspot.com/2008/11/schwertkult-im-alten-japan-wie-fast.html</link><author>noreply@blogger.com (indra-takama)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6671177465698229915.post-4661007350241502765</guid><pubDate>Mon, 06 Oct 2008 10:47:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-10-06T03:47:35.371-07:00</atom:updated><title></title><description>&lt;DIV&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-SIZE: 22pt; FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt&quot;&gt;Kubi  jikken&lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-SIZE: 22pt; FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 12.0pt&quot;&gt;  - Kopfjäger&lt;?xml:namespace prefix = o ns =  &quot;urn:schemas-microsoft-com:office:office&quot; /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;Eine  der vielen Fakten, die so gar nicht in das westliche Idealbild der Samurai  passen wollen ist das historische Kubi jikken&lt;B  style=&quot;mso-bidi-font-weight: normal&quot;&gt;  &lt;/B&gt;das sammeln und zur Schau stellen  von Köpfen enthaupteter Feinde. &lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal  style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto&quot;&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;Das  Ritual der Kopftrophäen gehört zu den ältesten kriegerischen Riten der  Menschheit überhaupt. Ethnologische Studien bei primitiven Völkerstämmen  Südostasiens bezeugen, dass die Köpfung von besiegten Gegnern wenig mit  körperlicher Grausamkeit und Brutalität zu tun hat. Das Sammeln von Köpfen in  Kriegszeiten ist eher ein Zeichen der tiefen Verbundenheit mit dem Feind, durch  sie gehen positive Eigenschaften des Feindes auf den siegreichen Krieger über,  er schützt sich so vor den Geistern der Toten und hält die fremden Schädel noch  über Generationen in Ehren. &lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal  style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto&quot;&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;Durch  ihre Isolation innerhalb des Inselreiches haben sich auch in Japan viele Riten  primitiver Kriegsführung, wenn auch unterschwellig, erhalten können, die dem  gleichen Zivilisationsstand auf dem Festland nicht mehr entsprochen hätten. Da  die Japaner im großen Maßstab quasi nur unter sich selbst Krieg führten und kaum  fremden militärischen Einflüssen ausgesetzt waren, konnten sich solche  reliktartigen Kampfweisen wie die Namensnennung vor dem Feind, der persönliche  Zweikampf in der Schlacht oder eben auch die Kopfjagd (Kubi kiri) bis ins hohe  Mittelalter behaupten.&lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal  style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto&quot;&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;Wenn  in der Anfangszeit der japanischen Stämme die Schädeltrophäen sicher noch  ähnliche Hintergründe hatte wie bei anderen Völkern Südostasiens, spielten sie  später fast nur noch als Beweisstück persönlicher Tapferkeit und kriegerischer  Fähigkeit eine Rolle. Nach dem Niederschlagen eines Feindes hieb oder schnitt  man dessen Kopf mit Schwert oder Dolch ab und brachte ihn hinter die eigenen  Linien in Sicherheit. Diese Praxis wird bereits in den frühesten  Kriegergeschichten Japans beschrieben, wenn z.B. im 11. Jhdt. Minamoto Yoshiie  die Schädel getöteter Rebellen zu Schaustellung nach Kyoto bringt oder Kusano  Jiro, mit 21 erbeuteten Köpfen, als einer der erfolgreichsten Krieger bei der  Niederschlagung der Mongoleninvasion geehrt wird.&lt;B  style=&quot;mso-bidi-font-weight: normal&quot;&gt; &lt;/B&gt;Das Enthaupten (Kubi kiri) des Feindes  und Sicherstellen der Schädel gehört untrennbar zur japanischen Kriegsführung  wie der Bogen und das Schwert (eventuell lassen sich in diesem Zusammenhang auch  die Massaker an alliierten Soldaten im 2. Weltkrieg erklären, die im Geist  wieder erwachter Traditionen begangen wurden?). In den Kampf zu ziehen bedeutete  für einen Samurai &lt;I&gt;...danach mit dem blutigen Haupt des Feindes in der Hand,  oder ohne das eigene, nach Haus zurück zu kehren...&quot;&lt;/I&gt;, wie es Tokugawa Ieyasu  vor der Schlacht von Sekigahara (1600) beschrieb. Demnach gab es für die  japanischen Krieger keine großen Alternativen.&lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal  style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto&quot;&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;Die  Praxis des Kubi kiri als historisches Siegesritual endete in einer großen  Kopfschau (Kubi jikken), welche nach der Schlacht vor den Augen des siegreichen  Feldherren oder Daimyo abgehalten wurden. Hierbei spielten strenge Regeln und  festgeschriebene Rituale eine große Rolle. Zu aller erst wurden die gesammelten  Köpfe mit großem Respekt behandelt und von den Spuren der Schlacht, das heißt  Schmutz, Blut und Schweiß gesäubert. Je nachdem es die Zeit erlaubte, wurden  eventuelle Verletzungen überschminkt, das Haar und der Bart gewaschen und neu  gelegt und der Haarknoten mit einem Papierfahne versehen, auf der Name des Toten  sowie sein Bezwinger vermerkt waren. Musste die Kopfschau im Feld recht zügig  abgehalten werden, präsentierte man die Schädel auf einem Kriegsfächer (Gunsen)  im Feldlager des Fürsten, wobei jede einzelne Trophäe eingehend begutachtet und  kommentiert wurde. Dieser Zeitpunkt entschied über Beförderung und Auszeichnung  der Krieger innerhalb des eigenen Heeres.&lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal  style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto&quot;&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;Hatte  man etwas mehr Zeit für die Präparation der Köpfe verfeinerte sich das Ritual  und den Toten kam etwas mehr Ehre zuteil. So hielt man die Haare der Schädel  über Weihrauch (was Glück bringen soll), rasierte sie, falls sie schon längere  zeit im Feld sein sollten, an Bart und Tonsur und ölte das Haupthaar frisch ein.  Anschließend drapierte man die Schädel auf speziellen hölzernen Bretter, welche  mit einem Dorn zum feststecken der Trophäen und einem Schild zur Identifizierung  versehen waren. Normalerweise waren diese Arbeitsgänge Frauen vorbehalten, nur  in Ausnahmefällen wurden sie von Dienern der Fürsten vorgenommen.&lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal  style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto&quot;&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;Nach  der Präparation wurde der Schädel von einem Krieger getragen um ihn dem  Feldherren zu präsentieren. Feinde, die tapfer gekämpft hatten wurden lobend  erwähnt, der Umstand der Erbeutung der jeweiligen Trophäe bekannt gegeben und  die Samurai, die sich in der Schädeljagd besonders hervorgetan hatten mit  begehrten Titeln ausgezeichnet. Dieses Ritual kann man am einfachsten mit der  Ordensverleihung in modernen Armeen vergleichen. Besondere Tapferkeit vor dem  Feind, aufopferungsvoller Einsatz in der Schlacht und die Anzahl der genommenen  Köpfe wurden öffentlich benannt. Titel, die speziell mit dem Überwinden von  besiegten Feinden verbunden waren, wurden wie folgt benannt:&lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal  style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto&quot;&gt;&lt;B&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;Ichiban  kubi&lt;/SPAN&gt;&lt;/B&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;   hat als erster einen Kopf in der Schlacht genommen&lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal  style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto&quot;&gt;&lt;B&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;Yarishita  no komyo&lt;/SPAN&gt;&lt;/B&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;   hat auf der Höhe der Schlacht einen Kopf genommen &lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal  style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto&quot;&gt;&lt;B&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;Kumiuchi  no komyo&lt;/SPAN&gt;&lt;/B&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;   hat einen Kopf im waffenlosen Kampf genommen&lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal  style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto&quot;&gt;&lt;B&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;Tachiuchi  no komyo&lt;/SPAN&gt;&lt;/B&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;   hat einen Kopf im Schwertkampf genommen&lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal  style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto&quot;&gt;&lt;B&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;Tsukiyari  no komyo&lt;/SPAN&gt;&lt;/B&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;   hat einen Kopf im Speerkampf genommen&lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal  style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto&quot;&gt;&lt;B&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;Kuzurekiwa  no komyo&lt;/SPAN&gt;&lt;/B&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;   hat einen Kopf genommen, als er die eigenen Linien gegen angreifende Feinde  hielt...&lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal  style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto&quot;&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;Ein  anschauliches Beispiel für eine solche Auszeichnung liefert ein Bericht über  Tsukahara Bokuden, den Gründer der Shinto ryu Fechtschule, in den Analen des  Koyo Gunkan:&lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal  style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto&quot;&gt;&lt;I&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;...Bokuden  kämpfte neun mal mit seinem Speer in der Schlacht, wobei er 21 Köpfe erbeutete.  Von diesen wurden 7 als Yarishita no komyo und Kuzurekiwa no komyo  klassifiziert. Er bekam daraufhin den Titel eines tapferen Kriegers (Buhen)  verliehen...&quot;&lt;/SPAN&gt;&lt;/I&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal  style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto&quot;&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;Eine  Ausnahme im Ritual der Schädelschau bildete die Präsentation des Kopfes eines  erschlagenen feindlichen Daimyo oder Feldherren, der von je zwei Kriegern  getragen wurde. Solch wertvolle Beweisstücke wurden auch sonst mit großen Würde  behandelt. Nach überliefertem Ritual gewährte man ihnen noch ein letztes Mahl&quot;  wobei dem Haupt des ehemaligen Feindes Sake gereicht wurde und man ein Stück  Nori&lt;B style=&quot;mso-bidi-font-weight: normal&quot;&gt; &lt;/B&gt;(unabdingbarer Bestandteil der  japanischen Küche) auf die Zunge legte. Zusammen mit einem Stück Awabi (Seeohr)  und Kuri (gekochter Kastanie) waren diese drei Stücke Teil der traditionellen  Kriegermahlzeit, welche die Samurai vor dem Kampf zu sich nahmen...&lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal  style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto&quot;&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;Ein  interessanter Fakt bei der Betrachtung dieses Themas ist, dass mit der  offiziellen Schädelschau auch abergläubische Aspekte verbunden waren. Die  Weissagung aus den Schädeln getöteter Feinde war ein fester Bestandteil des Kubi  jikken. Je nach Physiognomie und Erscheinung der Köpfe deutete man auf  zukünftiges Kriegsglück oder leid: die Augen des Kopfes waren geschlossen oder  schauten nach unten, bedeutete Glück; Augen nach oben oder nur ein Auge  geöffnet, gepaart mit gebleckten Zähnen, bedeutet Unglück. Schauten die Augen  der Trophäe nach rechts sagte man den Verbündeten Glück voraus, schauten sie  nach links hieß das Glück für den Feind.&lt;SPAN style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&amp;nbsp;  &lt;/SPAN&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal  style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto&quot;&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;So  betrachtet spielte das Schädelnehmen und natürlich auch das Behalten&quot; in den  Kriegszügen der Japaner eine so große Rolle daß ein Schädelbeutel&quot; (Kubi  bukuro) mit zur Standardausrüstung der Bushi gehörte. Dieser Beutel, in Form  eines kleinen Netzes, konnte am Sattel des Pferdes oder an der Rüstung  angebunden werden und diente zur Aufbewahrung der Trophäen bis zum Ende der  Schlacht. Ein anderer Hinweis auf die Bedeutung des Kopfes als Trophäe schildert  eine Episode aus dem Jahr 1615 (Sommer-Feldzug Osaka):&lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal  style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto&quot;&gt;&lt;I&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;...Tokugawa  Ieyasu wurde der Schädel eines feindlichen Samurai, namens Kimura Shigenari,  präsentiert. Dabei stellte man fest, dass Kimura vor der Schlacht wohlriechende  Essenzen in seinem Helm verbrannt hatte, um ihn als Trophäe noch attraktiver zu  machen...&quot;&lt;/SPAN&gt;&lt;/I&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal  style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto&quot;&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;oder  eine Begebenheit aus den Gempei-Kriegen von 1183 (Shinowara), als der  weißhaarige Veteran Saito Sanemori sein Haar mit Tusche schwarz färbte, um sein  Alter zu kaschieren. Erst beim Waschen seines Kopfes, als das Haar seine Farbe  verlor, erkannten die Sieger das Opfer.&lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal  style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto&quot;&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;Bei  Kriegen und militärischen Aktionen mit anderen Nationen und Ländern änderte sich  die Verhaltensweise in der Schädelsammlung etwas. Zwar blieben die Japaner bei  ihren Feldzügen in Korea (1592-93 / 1597-98) und den Mongoleneinfällen (1274 /  1281) ihrer kriegerischen Tradition treu, doch gab es hier keine Ehrung der  Toten wie nach Kämpfen zwischen japanischen Fürstenhäusern. Einige Historiker  sehen darin einen Ausdruck des starken National bewusst seins der Japan. Ich  persönlich denke eher, es handelt sich um eine Art Intimverhalten  innerhalb  der japanischen Inseln kannten sich die Clans seit Generationen. Man wusste sehr  gut über seinen Gegner, dessen Familie, seine Generäle und Burgen Bescheid, der  Ruf seiner besten Krieger war über die Provinzgrenzen weit verbreitet und meist  waren schon die Urgroßväter miteinander in militärische Aktionen verwickelt  gewesen  man war mit dem Feind quasi vertraut&quot;. Am Sieg über einen solchen  Gegner konnte man sich messen und im Wissen um dessen Taten auch dessen  Tapferkeit ehren. Im Gegensatz dazu schickten die Japaner in den Koreafeldzügen  ganz andere Trophäen mit den Schiffen nach Hause zurück:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal  style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto&quot;&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;&lt;I&gt;...nach  der Schlacht von Sach´on (1598) hatten die Truppen unter Shimazu Yoshihiro  33.700 chinesische und koreanische Köpfe genommen, welche jedoch nicht zur  Inspektion vorbereitet wurden. Statt dessen schnitt man ihnen die Nasen ab, die  in Salz gelagert, als Trophäen nach Japan geschickt wurden...&quot;&lt;/I&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal  style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto&quot;&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;Auf  der anderen Seite ist aber auch bekannt, dass die Bushi eine teilweise recht  starke Beziehung zu den von ihnen erbeuteten Köpfen hatten. Matsuno Hirochika,  Gefolgsmann des Date-Clan und Veteran der Osaka-Feldzüge von 1615 tötete im  Kampf einen Gegner, bei dessen Enthauptung sich herausstellte, dass er noch ein  halbes Kind war. Matsuno war von Mitleid ergriffen und führte darauf hin das  Abbild seines abgetrennten Kopfes in seinem persönlichen Banner, um so für die  Seele des Jungen und seinen Einzug in das Paradies zu beten. &lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal  style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto&quot;&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;Außerdem  war es üblich, ab einer bestimmten Anzahl von erbeuteten Köpfen (33 oder 50)  einen Gedenkdienst in einem buddhistischen Tempel abzuhalten und so die Seelen  der Toten zu ehren. &lt;BR&gt;Schließlich könnte man selbst bald der Nächste  sein...&lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoPlainText style=&quot;MARGIN: auto 0cm; TEXT-ALIGN: right&quot;  align=right&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;&lt;/DIV&gt;</description><link>http://indra-takama.blogspot.com/2008/10/kubi-jikken-kopfjger-eine-der-vielen.html</link><author>noreply@blogger.com (indra-takama)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6671177465698229915.post-7166449463915490816</guid><pubDate>Sun, 17 Aug 2008 21:10:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-08-17T14:10:13.361-07:00</atom:updated><title></title><description>&lt;DIV&gt; &lt;P class=MsoNormal  style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto&quot;&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-SIZE: 22pt; FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;Die  &lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-SIZE: 22pt; FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt&quot;&gt;18  Methoden der Kriegskunst &lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-SIZE: 22pt; FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 12.0pt&quot;&gt;&lt;?xml:namespace  prefix = o ns = &quot;urn:schemas-microsoft-com:office:office&quot;  /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal  style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto&quot;&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;&lt;BR&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt&quot;&gt;Wie in jedem Land  der Welt so experimentierte auch die Kriegerklasse Japans über Jahrhunderte mit  den effektivsten Waffen und Instrumenten, welche ihr Überleben im Krieg und auf  dem Schlachtfeld garantieren sollte. Seit die Klasse der Bushi in der  Kamakura-Zeit (1192-1333) zum politischen Führer im japanischen Inselreich  aufstieg, wurden auch der Umgang mit Waffen als eigene Kunst reglementiert und  das Waffenhandwerk zum&lt;SPAN style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&amp;nbsp; &lt;/SPAN&gt;täglichen  Pflichtprogramm der Krieger. &lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal  style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto&quot;&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt&quot;&gt;Mit der Zeit  wurden durch kontinentale Einflüsse über Korea und China, aber auch durch eigene  Entwicklungen, die vielfältigsten Formen von Lang- und Klingenwaffen,  Nahkampftechniken und militärischen Methoden hervorgebracht. Dies umschließt  sowohl rein praktisch orientierte Kampftechniken, wie Fechten (Ken jutsu),  Speerkampf (So jutsu) oder Bogenschießen (Kyu jutsu), als auch kriegerische  Methoden wie Reiten (Ba jutsu) und Schwimmen (Sui jutsu), Strategie (Sen jutsu)  oder auch die Kunst der Signalgebung (Ango jutsu). &lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal  style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto&quot;&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt&quot;&gt;Doch bereits seit  dem 14. Jhdt. versuchte man in Japan zu klassifizieren, welche Künste nun als  eigentliche Kriegskünste (Bugei) eingestuft werden sollen oder welche Systeme  nicht hauptsächlich zu den militärische Disziplinen zu gliedern waren. Diese  Klassifizierung bezog sich nicht auf die Schulen (Ryu), welche diese Künste  trainierten sondern einzig und allein auf die betreffenden Kampfsysteme an sich.  &lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal  style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto&quot;&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt&quot;&gt;Die gesamte  Aufzählung dieser Künste fasste man in Japan unter dem Namen Bugei juhappan (18  Methoden der Kriegskünste) zusammen. Die Zahl 18 entspricht in keiner Weise der  realen Anzahl der verschiedenen Kampfsysteme, die je in Japan unterrichtet  wurden. Verschiedene Quellen geben die Zahl &lt;SPAN  style=&quot;mso-bidi-font-weight: bold&quot;&gt;18 als magisch an, sich an der chinesischen  Philosophie orientierend&lt;/SPAN&gt;&lt;B style=&quot;mso-bidi-font-weight: normal&quot;&gt;.  &lt;/B&gt;Hier steht diese&lt;SPAN style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&amp;nbsp; &lt;/SPAN&gt;Ziffer für die  Komplexität und Vollständigkeit in der Natur und die japanische Kriegerkaste,  welche die chinesischen Klassiker zur Pflichtliteratur erkoren hatte,  orientierte sich an diesen Prinzipien. &lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal  style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto&quot;&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt&quot;&gt;Das Bugei  juhappan war jedoch trotz aller Klassifizierungen nie ein festes, starres  System. Im Laufe der Zeit änderten sich die Inhalte und aufgelisteten Künste. Es  zeigte stets die favorisierten Prinzipien einer bestimmten Zeit wieder, welche  Kampftechniken aktuell als primär oder sekundär betrachtet wurden. Während  ältere Auflistungen der 18 Methoden&quot; vor allem kriegsorientierte Inhalte haben,  wie Taktik, Signalgebung, Befestigungslehre etc. beziehen sich modernere  Aufzeichnungen mehr auf die Kampfkünste an sich. Außerdem schließen sie  verstärkt auch neuere Waffenformen, wie Schusswaffen (Teppo), Kettensichel  (Kusarigama) oder Kurzstock ein. &amp;nbsp; &lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal  style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto&quot;&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt&quot;&gt;In der  Muromachi-Zeit verankerten die fähigsten Krieger ihre Erfahrungen von den  Schlachtfeldern in neuen Kampfsystemen (Ryu) und schufen somit den Grundstein  für die technische Seite der Kriegskünste, welche dann unter den Bugei juhappan  zusammengefasst wurden. &lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal  style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto&quot;&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt&quot;&gt;Zugegebener Weise  erscheinen einige der in&lt;SPAN style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&amp;nbsp; &lt;/SPAN&gt;Listen  angeführten Künste unpassend im Zusammenhang mit militärischen Praktiken, aber  auch Pferdepolo und Schwimmen trugen zur Körperertüchtigung der Bushi bei und  bereiteten sie auf den Einsatz in Kriegszeiten vor. Die meisten der aufgeführten  Kampfkünste gehörten jedoch schon seit jeher zur praktischen Ausbildung der  Bushi, wie etwa das Fechten oder Speerkampf. Diese Künste spielten bis zur  Meiji-Zeit (ab 1868) innerhalb japanischer Heere noch immer eine große Rolle  (und wurden später durch den Bajonettkampf ersetzt). Andere Kampfsysteme, wie  etwa das Yabusame (Bogenschießen zu Pferde) oder der Umgang mit der Naginata  (Schwertlanze) wurden historisch gesehen schon recht früh vom Schlachtfeld  verdrängt (Muromachi-Zeit) aber doch als kriegerische Tradition beibehalten.  Neue Formen wie etwa die Feuerwaffen nahmen ihren Platz ein und auch innerhalb  der zivilen Kampfkünste gewannen neue Varianten an Bedeutung (Jitte,  Kusarigama). Einige bekannte Systeme wurden im Bugei juhappan auch unter  einzelnen Namen zusammengefasst. So findet man alle Techniken mit Langschwert  (Tachi), Kurzschwert (Kodachi), Dolchen (Tanto) oder dem Fechten mit zwei  Schwertern (Nito) unter dem Begriff Ken jutsu. Gleiches gilt für alle Arten von  Speeren unter So jutsu oder die vielen Formen des Bogenschießens unter Kyu  jutsu. &lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal  style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto&quot;&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;; mso-bidi-font-size: 10.0pt&quot;&gt;Abschließend muß  man anführen, das Bugei juhappan, ebenso wie das Bushido nie ein strenges oder  gar schriftlich durch Behörden festgelegtes Reglement war. Es etablierte sich  innerhalb der Kriegerkaste als Bestandteil Ihrer Ausbildung und ihres  Lebensweges  als Zusammenfassung ihres militärischen Know-hows in über 800  Jahren.&lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;&quot;&gt; &lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal  style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto&quot;&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;&quot;&gt;Soviel über  Japan............&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal  style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto&quot;&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;&quot;&gt;TAKAMA hat eine Entwicklungszeit von über  5500Jahren durchlaufen, bis es den heutigen Stand erreichte. Alte Künste werden  überliefert und gelehrt und man passt sich ständig der Entwicklung der Neuzeit  an. Ein vergleichbares System gibt es nicht ein zweites  Mal.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt; &lt;P class=MsoNormal style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;SPAN  style=&quot;FONT-FAMILY: &#39;Arial Black&#39;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;&lt;/DIV&gt;</description><link>http://indra-takama.blogspot.com/2008/08/die-18-methoden-der-kriegskunst-wie-in.html</link><author>noreply@blogger.com (indra-takama)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6671177465698229915.post-802264073338111563</guid><pubDate>Fri, 18 Jul 2008 10:24:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-07-18T03:48:35.577-07:00</atom:updated><title>Katana Kunde</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.indra-takama.de/Interessantes/Katana/Katanakunde.htm&quot;&gt;Link zum Artikel&lt;/a&gt;&lt;iframe src=&quot;http://www.indra-takama.de/Interessantes/Katana/Katanakunde.htm&quot;   width=1000 height=1000 name=&quot;Indra-Takam-Interessantes&quot; &gt;&lt;br /&gt;  &lt;p&gt;Ihr Browser kann leider keine eingebetteten Frames anzeigen:&lt;br /&gt;  Sie k&amp;ouml;nnen die eingebettete Seite &amp;uuml;ber den folgenden Verweis&lt;br /&gt;  aufrufen: &lt;a href=&quot;http://www.indra-takama.de/Interessantes/Katana/Katanakunde.htm&quot;&gt;Katana-Kunde&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/iframe&gt;</description><link>http://indra-takama.blogspot.com/2008/07/katana-kunde.html</link><author>noreply@blogger.com (indra-takama)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6671177465698229915.post-1786225423732160485</guid><pubDate>Sun, 06 Jul 2008 17:59:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-10-06T12:21:37.176-07:00</atom:updated><title>Die japnische Art des Krieges</title><description>&lt;style&gt;&lt;/style&gt;  &lt;div&gt;  &lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family:&#39;Arial Black&#39;;&quot;&gt;Samurai  kämpfen ehrhaft und sterben tapfer - die Klischees stehen fest.&lt;br /&gt;Der ehrliche  Kampf Mann gegen Mann. Das Überleben der Krieger hängt von ihrer Ausbildung und  der Güte ihrer Waffen ab. Nur Tapferkeit und Heldenmut soweit man sieht… Über  die alte Art der Kriegsführung wissen wir heute ziemlich gut Bescheid -  Überlieferungen und Texte malen die historischen Schlachtenszenen immer wieder  in bunten Bildern.&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family:&#39;Arial Black&#39;;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family:&#39;Arial Black&#39;;&quot;&gt;So  gesehen boten &quot;ideale&quot; mittelalterliche Schlachten in Japan wohl einen recht  eigenartigen Anblick. Die Treffen liefen stets nach dem selben Ritual ab. &lt;br /&gt;&lt;em&gt;(Im Realfall bestand die japanische Taktik eher in Überaschungsangriffen  bei Nacht, Überfällen aus dem Hinterhalt und die Brandschatzung von überfallenen  Befestigungen. Es gibt jedoch historische Belege für die rituelle Kriegsführung,  die noch bis ins 17. Jhdt. beibehalten wurde.)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Die Heere trafen sich in  gebürtigem Abstand und bereiteten sich auf den kommenden Waffengang vor.  Zeltlager wurden errichtet, die Führer bezogen strategisch wichtige Posten um  die eigenen Truppen zu lenken. Nach einiger Zeit kam es zu den ersten Aktionen.  Sobald sich die Krieger, mit Schwert und Bogen bewaffnet, bis auf  Pfeilschußweite genähert hatten, deckte man die Gegner mit einer Wolke von  Geschossen ein. Diese Sperrfeuer diente wohl eher der Einschüchterung des  Gegners, direkte Treffer waren eher selten und die militärische Effiziens somit  fraglich. Nach und nach lösten sich aus den Reihen der Mannschaften die  vornehmsten Krieger und suchten die Nähe des Feindes. Unter wüsten  Beschimpfungen und dem Preisen der eigenen Verdienste (oder der seines Vaters  oder Großvaters) trafen sich die ersten Krieger zwischen den Heeren zu  vereinzelten Zweikämpfen. Neue Samurai kamen dazu, es bildeten sich neue Paare,  bis sich schließlich alle höheren Krieger auf dem Feld der Ehre tummelten. Der  Ausgang der Schlacht war dann das Ergebnis der bestandenen Einzelkämpfe. Die den  einzelnen Rittern unterstellten Fußleute hatten eher Knappendienste - sie hielte  andere Fußsoldaten von ihrem Herrn fern, sammelten die Köpfe der getöteten  Feinde und unterstützten den Ritter gegen stärkere Wiedersacher…&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family:&#39;Arial Black&#39;;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family:&#39;Arial Black&#39;;&quot;&gt;Wie  konnte eine Kriegerkultur solch ein Ritual  aufrechterhalten?&lt;br /&gt;Militärhistorisch gesehen müssen eine Reihe Voraussetzungen  gegeben sein, um eine solche Art der Kriegsführung überhaupt zu gewährleisten.  Entwicklungsgeschichtlich gesehen ist dieser Umgang auf sehr primitiver Stufe zu  sehen. Er kann sich nur in einer isolierten Kultur entwickeln, wie etwa bei  Inselvölkern oder isoliert lebenden Stämmen in unwegsamen Regionen. Alle  Angehörigen müssen die gleiche Sprache sprechen und in etwa auf der gleichen  Zivilisations- und Waffenstufe stehen. In Japan trifft dieses zu - abgeschirmt  durch das Meer vom asiatischen Festland entwickelte sich auf den japanischen  Inseln, unabhängig der chinesischen und koreanischen Einflüsse, eine ureigene  militärische Zunft mit eigenen Waffen und eigenen Techniken. Mochten die  unterschiedlichen Provinzen auch noch so verfeindet sein, sie gehörten alle  einer gemeinsamen Kultur an, hatten die gleichen Götter, den gleichen Kaiser als  nominelles Oberhaupt des Landes. Kriege in Japan waren stets Machtkriege  zwischen einzelnen Fürstenhäusern und niemals Anektionen um Rohstoffe oder  ethnische Konflikte (eine Ausnahme bildet hier die Befriedung der nicht zur  japanischen Völkerschaft gehörenden Ainu und Kumaso in historischer Zeit.). Man  nimmt an, daß diese rituelle Art der Kriegsführung eine der ältesten Formen des  organisierten Machtkampfes ist und vor allem bei primitiven Völkern Verbreitung  fand, um ein regelrechtes Massenmorden unter den Parteien zu verhindern. In  Japan schien es zur Zeit der ersten Stämme aufgekommen zu sein. Bei  Streitigkeiten trafen sich die besten Krieger der verfeindeten Siedlungen und  trugen die Zwistigkeiten im Namen aller aus. Der Verlust an Menschenleben blieb  so gering. Von indonesischen Völkern weiß man, daß die Kämpfe bereits bei der  Verletzung eines Kriegers eingestellt werden und die andere Seite zum Sieger  erklärt wird. Ähnlich kann es auch im frühen Japan gewesen sein. Warum die  Samurai diese rituelle Kriegsführung jedoch trotz ihrer hohen militärischen  Entwicklung bis ins späte Mittelalter weiter pflegten ist unbekannt. Ein  möglicher Grund könnte das hohe Ehrverständnis und die starke Prägung auf  persönliche Leistung im Waffenhandwerk gewesen sein. Diese konnte sich nur bei  Kämpfen dieses Niveaus entfalten.&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family:&#39;Arial Black&#39;;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family:&#39;Arial Black&#39;;&quot;&gt;Zweimal  in der Geschichte der Samurai gab es tiefgreifende Einschnitte in ihre  traditionelle Kampfweise. Das erste mal waren es die mißglückten  Landungsversuche der Mongolen im 13. Jhdt. und ihrer verbündeten chinesischen  Hilfstruppen auf den japanischen Inseln. Die Mongolen staffelten ihre Verbände  schon damals nach dem gleichen Prinzip wie modernen Armeen. Truppenteile von  Zehnerschaften gruppiert in Hundert-, und Tausendschaften - quasi Kompanie,  Bataillon, und Regiment. Die Samurai erlitten gegen diese im Verband kämpfenden,  auf gemeinsames Vorgehen geschulten Einheiten schwere Verluste. Es ist  umstritten wie die Landungsversuche geendet hätten, jedenfalls wurde die  mongolische Truppen und ihre Schiffe vorher bei einem schweren Sturm  vernichtet.&lt;br /&gt;Den zweiten Einschnitt brachte die Einführung der Feuerwaffen  1542 durch die Europäer: Sie brachte das eigentliche Ende der rituellen  Kriegsführung bei offenen Feldschlachten in der japanischen Geschichte.&lt;br /&gt;Die  ersten Versuche diese neue Waffe im Krieg einzusetzen endeten noch mit einem  Fiasko. In der Schlacht von Uedahara , 1548 stattete General Takeda Harunobu  Teile seiner Truppen mit den neuartigen Luntenschloßgewehren aus. Doch als die  traditionelle Schlachteneröffnung und gegenseitige Vorstellungen abgeschlossen  waren und die Krieger anfangen wollten ihre Feuerwaffen fertig zu machen, wurden  sie gnadenlos von der feindlichen Reiterei überrannt.&lt;br /&gt;Oda Nobunaga  verzichtete 27 Jahre später bei der Schlacht von Nagashino auf die rituelle  Begrüßung und als sein Wiedersacher Takeda Katsuyori seine Kavallerie einsetzte,  starb sie im Kugelhagel. Die Technik hatte endgültig die Tradition  eingeholt.&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family:&#39;Arial Black&#39;;&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family:&#39;Arial Black&#39;;&quot;&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://indra-takama.blogspot.com/2008/07/titel-des-monats.html</link><author>noreply@blogger.com (indra-takama)</author><thr:total>1</thr:total></item></channel></rss>