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	<title>Innenspur.de</title>
	
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	<description>Immer an das Schwere halten</description>
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		<title>Android Fragments</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
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		<description><![CDATA[Gefühlte 95% aller Android Apps sind nicht für Tablets angepasst, was zur Folge hat, dass viele Apps einfach schlimm aussehen. Dabei wurde vor ziemlich genau einem Jahr eine sog. Fragment API veröffentlicht, die die Anpassung bestehender (und neuer) Apps auf Tablets einfacher gestalten soll. Ziel ist es, eine einzige APK-Datei (also App) für alle Plattformen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft  wp-image-874" title="ExampleFragments" src="http://www.innenspur.de/wp-content/uploads/2012/02/web_hi_res_512-300x300.png" alt="" width="210" height="210" />Gefühlte 95% aller Android Apps sind nicht für Tablets angepasst, was zur Folge hat, dass viele Apps einfach schlimm aussehen. Dabei wurde vor ziemlich genau <a href="http://android-developers.blogspot.com/2011/02/android-30-fragments-api.html">einem Jahr</a> eine sog. Fragment API veröffentlicht, die die Anpassung bestehender (und neuer) Apps auf Tablets einfacher gestalten soll. Ziel ist es, eine einzige APK-Datei (also App) für alle Plattformen zu bauen, um damit den Mehraufwand beispielsweise bei Aktualisierungen zu minimieren.</p>
<p>Da meine beiden kleinen Apps bisher ebenfalls nicht mit gutem Beispiel vorangehen, habe ich mich mal etwas näher mit der <a href="http://developer.android.com/guide/topics/fundamentals/fragments.html">Android Fragment API</a> beschäftigt. Die Idee dahinter ist schnell erklärt: Statt bisher einer <code>Activity</code> hat man nun eine <code>FragmentActivity</code>, die wiederum eine oder mehrere <code>Fragments</code> beinhaltet. Für ein Smartphone bietet sich nun an, je FragmentActivity ein Fragment darzustellen. Bereits veröffentlichte (oder geplante) Apps lassen sich damit komplett auf Fragments portieren, ohne etwas am Design, Aufbau oder der Interaktion der App etwas zu ändern. Um dieselbe App nun auf Tablets zu portieren, passt man den Aufbau der App (also die entsprechende XML-Datei der FragmentActivity) dahingehend an, dass man je nach Größe, eben zwei oder mehrere Fragments pro FragmentActivity anzeigt.</p>
<p>Ein häufig anzutreffendes Beispiel ist die Listenansicht innerhalb einer Activity: Klickt der Benutzer auf ein Listenelement geht eine neue Activity auf mit dem Verweis des geklickten Elements. Auf einem Tablet ist genug Platz, um neben der Liste einen Bereich anzuzeigen, der den Inhalt des aktuellen Listenelements anzeigt.</p>
<p>Da das Konzept von Fragments am Anfang etwas verwirrend sein kann, hab ich auf GitHub ein <a href="https://github.com/NewProggie/ExampleFragments">minimales Minimalbeispiel</a> gebaut, was eine einfache Liste darstellt und eine zweite Ansicht mit dem Inhalt jedes Listenelement zeigt.</p>
<p><a href="http://www.innenspur.de/wp-content/uploads/2012/02/xoom_fragments.png"><img src="http://www.innenspur.de/wp-content/uploads/2012/02/xoom_fragments-150x150.png" alt="" title="xoom_fragments" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-880" /></a><br />
<a href="http://www.innenspur.de/wp-content/uploads/2012/02/nexus_fragments1.png"><img src="http://www.innenspur.de/wp-content/uploads/2012/02/nexus_fragments1-150x150.png" alt="" title="nexus_fragments1" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-881" style="float: left;" /></a><br />
<a href="http://www.innenspur.de/wp-content/uploads/2012/02/nexus_fragments2.png"><img src="http://www.innenspur.de/wp-content/uploads/2012/02/nexus_fragments2-150x150.png" alt="" title="nexus_fragments2" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-882" style="float: left;" /></a></p>
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		<title>Weihnachtsverlosung auf linuxundich.de</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Innenspurde/~3/TPtd5qPiL6Q/</link>
		<comments>http://www.innenspur.de/2011/12/weihnachtsverlosung-auf-linuxundich-de/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 13:48:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[linuxundich]]></category>
		<category><![CDATA[verlosung]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Christoph von www.linuxundich.de startet auch dieses Jahr zu Weihnachten eine Weihnachtsverlosung. Dabei hat er keine Mühen und die Sponsoren keine Kosten gescheut, um wieder eine ganze Liste an netten kleinen Geschenken zu organisieren, die unter allen Teilnehmern verlost werden. Das &#8220;interessanteste&#8221; Geschenk dürfte hierbei sicher der Knaller-PC der Firma Cirrus7 sein. Da sich dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Christoph von www.linuxundich.de startet auch dieses Jahr zu Weihnachten eine <a href="http://linuxundich.de/de/allgemein/die-grose-linux-und-ich-weihnachtsverlosung-2011/">Weihnachtsverlosung</a>.</p>
<p>Dabei hat er keine Mühen und die Sponsoren keine Kosten gescheut, um wieder eine ganze Liste an netten kleinen Geschenken zu organisieren, die unter allen Teilnehmern verlost werden.</p>
<p>Das &#8220;interessanteste&#8221; Geschenk dürfte hierbei sicher der Knaller-PC der Firma Cirrus7 sein. Da sich dieser Rechner ganz wunderbar auf meinem Schreibtisch machen würde, habe ich ebenfalls an der Verlosung teilgenommen und schäme mich natürlich nicht, meine Gewinnchancen zu maximieren, in dem ich diesen Blogbeitrag über die ganze Aktion hier verfasse und dabei fünf weitere Gewinnlose einheimse <img src='http://www.innenspur.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Hier nochmal der Link zu der Aktion: <a href="http://linuxundich.de/de/allgemein/die-grose-linux-und-ich-weihnachtsverlosung-2011/">http://linuxundich.de/de/allgemein/die-grose-linux-und-ich-weihnachtsverlosung-2011/</a></p>
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		<title>Podcast App für Android</title>
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		<comments>http://www.innenspur.de/2011/10/podcast-app-fur-android/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 18:41:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[PodListener]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang des Jahres hatte ich mir zum Ziel gesetzt eine Podcast App für Android zu schreiben, die genau so aussieht und ganz bestimmte Features hat, wie ich sie bei anderen Podcast Apps im Android Market vermisst habe. Wie das aber nun mal so ist mit Hobby-Projekten habe ich in den ersten beiden Wochen nach dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.innenspur.de/wp-content/uploads/2011/10/PodListener1.png"><img src="http://www.innenspur.de/wp-content/uploads/2011/10/PodListener1-157x300.png" alt="" title="PodListener1" width="157" height="300" class="alignright size-medium wp-image-839" /></a>Anfang des Jahres hatte ich mir zum Ziel gesetzt eine Podcast App für Android zu schreiben, die genau so aussieht und ganz bestimmte Features hat, wie ich sie bei anderen Podcast Apps im Android Market vermisst habe. Wie das aber nun mal so ist mit Hobby-Projekten habe ich in den ersten beiden Wochen nach dem ersten Commit ca. 80% aller Features implementiert und dann erstmal wieder die Lust daran verloren. Zum einen bin ich kein Designer. Daher fällt mir die Gestaltung eines Icons für die App oder die einzelnen UI-Elemente in der App sehr schwer, zum anderen gibt es bei jedem Projekt immer Sachen, die einem mehr Spaß machen und (notwendige) andere Sachen, die man soweit nach hinten schiebt, bis das ganze Projekt hängt, weil eben gerade diese bestimmte Funktionalität noch nicht implementiert ist.</p>
<p>Der aktuelle Stand sieht so aus wie in den Screenshots, die ich in dem Beitrag hier verlinkt habe. Die einzelnen Podcasts besorge ich mir aus dem <a href="http://www.miroguide.com/">Miro Podcastverzeichnis</a>, die für Drittanwendungen eine API anbieten, um auf die dort gelisteten Podcasts zuzugreifen und zu abbonieren. Im Prinzip ist die App bereits fertig und muss nur noch &#8220;rund&#8221; gemacht werden. Dazu zählt intensives Testen der Anwendung und eben die vorher erwähnte Gestaltung eines Icons und diverser UI-Elemente.</p>
<p>Nach meinen positiven Erfahrungen mit <a href="http://www.innenspur.de/2011/10/sparkleshare-fur-android/">SparkleShare</a> hinsichtlich kollaborativer Zusammenarbeit (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pleonasmus">Pleonasmus</a>-Alarm) überlege ich derzeit, ob ich das Repository, was sowieso schon auf github.com liegt, nicht auch frei gebe. Bleibt für mich bloss die Frage, wer denn Lust hätte (freiwillig) sich mit UI-Design zu beschäftigen? <img src='http://www.innenspur.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div style="margin: 0 auto; width: 400px;">
<a href="http://www.innenspur.de/wp-content/uploads/2011/10/PodListener2.png"><img src="http://www.innenspur.de/wp-content/uploads/2011/10/PodListener2-157x300.png" alt="" title="PodListener2" width="157" height="300" class="size-medium wp-image-843" style="float:right" /></a><br />
<a href="http://www.innenspur.de/wp-content/uploads/2011/10/PodListener3.png"><img src="http://www.innenspur.de/wp-content/uploads/2011/10/PodListener3-157x300.png" alt="" title="PodListener3" width="157" height="300" class="size-medium wp-image-844" style="margin-top:-15px" /></a>
</div>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Innenspurde/~4/xn1yvYdec6I" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>SparkleShare für Android</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Innenspurde/~3/0ZFXOXN85zg/</link>
		<comments>http://www.innenspur.de/2011/10/sparkleshare-fur-android/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 15:18:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[SparkleShare]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach knapp vier Wochen Entwicklungszeit (hauptsächlich Abends und am Wochenende) hab ich diese Woche zusammen mit dem Hauptentwickler von SparkleShare eine erste Version für Android geschrieben. Was ist SparkleShare? SparkleShare ist vergleichbar mit dem bekannteren Dropbox, also einem Onlinedienst, mit dessen Hilfe man Dateien in einen bestimmten Ordner auf seinem Computer schiebt und diese dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach knapp vier Wochen Entwicklungszeit (hauptsächlich Abends und am Wochenende) hab ich diese Woche zusammen mit dem Hauptentwickler von <a href="http://sparkleshare.org/">SparkleShare</a> eine erste Version für Android geschrieben.</p>
<h4>Was ist SparkleShare?</h4>
<p>SparkleShare ist vergleichbar mit dem bekannteren <a href="https://www.dropbox.com/home">Dropbox</a>, also einem Onlinedienst, mit dessen Hilfe man Dateien in einen bestimmten Ordner auf seinem Computer schiebt und diese dann über mehrere Computer, Tablets und Smartphones hinweg synchronisieren kann. Der Vorteil von SparkleShare ist, dass man für die Synchronisation einen eigenen Server benutzen kann und damit (zumindest theoretisch) die volle Kontrolle über seine Daten behält. </p>
<p>Ich bin da der gleichen Meinung wie beispielsweise <a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/2666-Ciao-Dropbox-....html">Dirk Deimeke</a>, der gerne mal verlauten lässt, dass fremdgehostete Dienste grundsätzlich eine schlechte Idee sind. Wie man seinen eigenen Server mit SparkleShare aufsetzt wird <a href="https://github.com/hbons/SparkleShare/wiki/How-to-set-up-your-own-server">hier</a> näher erklärt. Die von <a href="https://market.android.com/details?id=org.sparkleshare.android">mir geschriebene Android-App</a> benutzt die SparkleShare-Erweiterung <a href="https://github.com/hbons/SparkleShare-Dashboard">Dashboard</a>. Wer also seine Dateien bequem von seinem Android-Smartphone aus durchsuchen möchte, sei ebenfalls auf ein <a href="https://github.com/NewProggie/SparkleShare-Android/wiki/Testing-SparkleShare-for-Android">kleines Tutorial</a> hier verwiesen.</p>
<p>Damit das ganze in Zukunft einfach zu installieren und zu benutzen ist, hab ich Hylke, den Entwickler von SparkleShare, schon darauf angehauen, dass Dashboard direkt mit SparkleShare ausgeliefert wird, so dass man im Idealfall mit ein paar Befehlen auf der Kommandozeile seinen eigenen SparkleShare Server aufsetzen kann.</p>
<div style="margin: 0 auto; width: 560px;">
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</div>
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		<item>
		<title>Objectify Update auf Version 1.2</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Innenspurde/~3/EBTFdMVwMVY/</link>
		<comments>http://www.innenspur.de/2011/09/objectify-update-auf-version-1-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 18:48:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Objectify]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Rekonstruktion]]></category>
		<category><![CDATA[update]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Tagen ist Objectify nun in der Version 1.2 im Android Market eingestellt. Da ich nebenbei an meiner Bachelor-Thesis geschrieben habe, blieb nicht allzu viel Zeit übrig, alle Features zu implementieren, die ich auf meiner Liste stehen hatte. Trotzdem haben es einige (wichtige) Features in die aktuelle Version geschafft. Dazu gehört zum Beispiel die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Tagen ist <a href="https://market.android.com/details?id=de.hsrm.objectify">Objectify</a> nun in der Version 1.2 im Android Market eingestellt.<br />
Da ich nebenbei an meiner Bachelor-Thesis geschrieben habe, blieb nicht allzu viel Zeit übrig, alle Features zu implementieren, die ich auf meiner Liste stehen hatte. Trotzdem haben es einige (wichtige) Features in die aktuelle Version geschafft.<br />
<div id="attachment_815" class="wp-caption alignright" style="width: 304px"><a href="http://www.innenspur.de/wp-content/uploads/2011/09/face00.png"><img src="http://www.innenspur.de/wp-content/uploads/2011/09/face00-294x300.png" alt="Exportfunktion in Version 1.2 von Objectify" title="face00" width="294" height="300" class="size-medium wp-image-815" /></a><p class="wp-caption-text">Exportfunktion in Version 1.2 von Objectify</p></div>Dazu gehört zum Beispiel die Möglichkeit erstellte 3D-Modelle in das standardisierte <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Wavefront_.obj_file">OBJ-Format</a> zu exportieren. Das ganze sieht dann so aus wie in dem Bild rechts.</p>
<p>Daneben habe ich noch die Ansicht der 3D-Modelle verbessert. Die Textur ist jetzt (bei dunklen Eingangsfotos) heller, so dass man einzelne Details besser erkennen kann. Außerdem gibt es in den Einstellungen jetzt die Möglichkeit, die Eingangsbilder zu glätten. Das führt meist zu &#8220;glätteren&#8221; Modellen, reduziert aber auf der anderen Seite die sichtbaren Details. </p>
<p>Das nächste Feature, was es voraussichtlich in die nächste Version 1.3 schaffen wird, ist der Import von OBJ-Dateien. Ich werde das so implementieren, dass diese Funktion dann auch anderen Apps, die auf dem Smartphone installiert sind, zur Verfügung steht. Sobald ich herausgefunden habe, welchen MIME-Type OBJ Dateien haben, kann man sich auch Modelle in diesem Format auf das Smartphone laden und dann ebenfalls mit dem in Objectify eingebauten Viewer anschauen.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Innenspurde/~4/EBTFdMVwMVY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Objectify</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Innenspurde/~3/J1MvKPvHDw4/</link>
		<comments>http://www.innenspur.de/2011/08/objectify/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 14:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Objectify]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[market]]></category>
		<category><![CDATA[photometric stereo]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern habe ich die erste Version von Objectify veröffentlicht, einen mobilen 3D-Scanner für Android Smartphones. Die App nutzt die Frontkamera und das Display des Smartphones, um das zu fotografierende Objekt von verschiedenen Seiten zu beleuchten und aus den gewonnen Informationen die Oberflächengeometrie zu rekonstruieren. In der ersten veröffentlichten Version lassen sich 4-9 Fotos schießen, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich die erste Version von <a href="https://market.android.com/details?id=de.hsrm.objectify">Objectify</a> veröffentlicht, einen mobilen 3D-Scanner für Android Smartphones.</p>
<p>Die App nutzt die Frontkamera und das Display des Smartphones, um das zu fotografierende Objekt von verschiedenen Seiten zu beleuchten und aus den gewonnen Informationen die Oberflächengeometrie zu rekonstruieren.</p>
<p>In der ersten veröffentlichten Version lassen sich 4-9 Fotos schießen, um ein 3D-Objekt zu rekonstruieren. In den folgenden Versionen werde ich noch verschiedene Exportmöglichkeiten wie <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Wavefront_.obj_file">obj</a> einbauen, um das 3D-Objekt auch mit anderen Programm öffnen zu können. Ein Export nach (animierter) Gif-Grafik steht ebenfalls auf der TODO-Liste.</p>
<p>Die Rekonstruktion der Oberflächengeometrie funktioniert über ein sogenanntes <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Photometric_Stereo">Photometric Stereo Verfahren</a> und ist am besten in sehr dunklen Umgebungen. (Wer diese App also tatsächlich kaufen und ausprobieren möchte, sollte sich zuvor in einen dunklen Raum begeben, um das beste Ergebnis zu erhalten).<br />
Auf meinem Schreibtisch liegen aber schon einige Publikationen, die dieses Verfahren auch in Echtzeit beschreiben. Das ist daher (neben den bereits beschriebenen Updates) der nächste Schritt für mich: 3D-Rekonstruktion in Echtzeit, yeah <img src='http://www.innenspur.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die App ist derzeit sowohl im AndroidPIT-Market, als auch im offiziellen Android-Market von Google erhältlich. Einfach auf die Badges hier klicken, um in den jeweiligen Market zu gelangen.</p>
<p><a href="http://www.androidpit.de/de/android/market/apps/app/de.hsrm.objectify/Objectify"><img src="http://www.innenspur.de/wp-content/uploads/2011/08/badge_black.png" alt="AndroidPIT Badge" title="badge_black" width="202" style="border:0;float:left;margin-left:100px" height="70" class="alignnone size-full wp-image-784" /></a><a href="http://market.android.com/details?id=de.hsrm.objectify"><img src="http://www.android.com/images/brand/60_avail_market_logo1.png" style="border:0;margin-top:10px" alt="Available in Android Market" /></a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Innenspurde/~4/J1MvKPvHDw4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Android 2.3</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Innenspurde/~3/liXfaw9Op88/</link>
		<comments>http://www.innenspur.de/2010/12/android-2-3/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 19:02:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[Nexus One]]></category>
		<category><![CDATA[podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wurde das neue Android SDK in der Version 2.3 veröffentlicht. Ich habe mir das SDK bereits gezogen und mir die Neuerungen angeschaut. Einige werden sich sicherlich über das neue Low-Latency Audio freuen. (:-) ) Insgesamt soll Android 2.3 wohl etwas schneller sein und besser performen. Ich hab auf dem Nexus One noch keine Nachricht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.innenspur.de/wp-content/uploads/2010/12/android23.png"><img src="http://www.innenspur.de/wp-content/uploads/2010/12/android23-202x300.png" alt="" title="android23" width="202" height="295" class="alignleft size-medium wp-image-765" /></a> Heute wurde das neue <a href="http://developer.android.com/sdk/android-2.3.html">Android SDK in der Version 2.3</a> veröffentlicht. Ich habe mir das SDK bereits gezogen und mir die Neuerungen angeschaut. Einige werden sich sicherlich über das neue Low-Latency Audio freuen. (:-) ) Insgesamt soll Android 2.3 wohl etwas schneller sein und besser performen. Ich hab auf dem Nexus One noch keine Nachricht für ein mögliches Update bekommen, hoffe aber, dass ich das mit dem (Google) Smart- phone wieder schnell haben werde. Eine weitere Neuerung ist der <a href="http://developer.android.com/reference/android/app/DownloadManager.html">DownloadManager</a>, der mit größeren Downloads zurecht kommt. Bedeutet Downloads werden erneut angestoßen, falls was schief ging, Netzwechsel sollen (hoffentlich) kein Problem mehr sein und im Lockmodus bzw. im Hintergrund wird weiter geladen.</p>
<p>Ich werde das zum Anlass nehmen mich mal an einem eigenen Podcast-Client für Android zu versuchen, da alle, die ich bisher ausprobiert habe mindestens unter dem eben angesprochenen Problemen litten und daher Downloads manchmal nicht richtig klappten.<br />
Das Programm wird dann zwar für 2.3 geschrieben und damit wohl nur auf wenigen Smartphones laufen (bisher), aber ich brauche endlich eine gute mobile Lösung um Podcasts zu hören.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Innenspurde/~4/liXfaw9Op88" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Monte Carlo Methodik</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 22:11:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[mathmatik]]></category>
		<category><![CDATA[monte-carlo-methods]]></category>
		<category><![CDATA[Python]]></category>
		<category><![CDATA[Reinforcement Learning]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen einer Vorlesung zu Game-Engines beschäftige ich mich derzeit mit &#8220;Reinforcement Learning&#8221;. Ein Verfahren, was damit in Zusammenhang steht, nennt sich &#8220;Monte Carlo Methods&#8221; oder eingedeutscht eben Monte-Carlo Methode. Dieses simple Verfahren hat mich so beeindruckt, dass mir das einen kleinen Blogartikel wert war. Benutzt wird dieser Ansatz nämlich immer dann, wenn für ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-759" title="Pi_statistisch" src="http://www.innenspur.de/wp-content/uploads/2010/11/Pi_statistisch-300x270.png" alt="" width="240" height="216" />Im Rahmen einer Vorlesung zu Game-Engines beschäftige ich mich derzeit mit &#8220;Reinforcement Learning&#8221;. Ein Verfahren, was damit in Zusammenhang steht, nennt sich &#8220;Monte Carlo Methods&#8221; oder eingedeutscht eben Monte-Carlo Methode.<br />
Dieses simple Verfahren hat mich so beeindruckt, dass mir das einen kleinen Blogartikel wert war. Benutzt wird dieser Ansatz nämlich immer dann, wenn für ein gegebenes Problem der numerische Ansatz zu komplex oder schlicht nicht vorhanden ist.<br />
Um die Arbeitsweise nun zu verdeutlichen, erwähnt der dazugehörige <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Monte-Carlo-Simulation">Wikipedia-Artikel</a>, aus dem auch das Bild zu diesem Beitrag stammt, als Beispiel die (witzige) Annäherung an die Kreiszahl Pi.<br />
Hierbei wird nämlich schlicht ein Quadrat auf dem Einheitskreis zufällig mit Punkten überzogen. Gemäß dem Gesetz der großen Zahl liegen nun Pi/4 aller Punkte innerhalb des Einheitskreises.<br />
Und ob das nun auch tatsächlich so ist, lässt sich (wie auch sonst) wunderbar mit Python zeigen:</p>
<pre class="brush: python; title: ; notranslate">
import sys, random

if __name__ == &quot;__main__&quot;:
    durchgaenge = int (sys.argv[1])
    anzImKreis = 0
    for i in range(durchgaenge):
        x, y = random.random(), random.random()
        if x**2+y**2 &lt;= 1:
            anzImKreis += 1;

    print &quot;Pi = &quot;, (4.0*anzImKreis)/durchgaenge
</pre>
<p>Und die dazugehörige Ausgabe mit Parametern:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">
$ python pibest.py 100
Pi =  3.0
$ python pibest.py 1000
Pi =  3.148
$ python pibest.py 10000
Pi =  3.1508
$ python pibest.py 100000
Pi =  3.14156
$ python pibest.py 1000000
Pi =  3.144532
$ python pibest.py 10000000
Pi =  3.1420184
</pre>
<p>Wäre ich Mathematiker, könnte ich nun zeigen, dass bei unendlich vielen Durchläufen die Kreiszahl Pi beliebig genau berechnet werden kann. Ich belasse es besser dabei und beende diesen Artikel mit einem passenden Zitat:</p>
<blockquote><p>Wer sich nicht mehr wundern kann, ist seelisch bereits tot.</p>
<address style="text-align: right;">Albert Einstein</address>
</blockquote>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Innenspurde/~4/u4NGSfAvRZQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Gossensches Gesetz</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Innenspurde/~3/25hv3ovBFBo/</link>
		<comments>http://www.innenspur.de/2010/08/gossensches-gesetz/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 16:38:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon interessant. Das erste Mal, als ich vor zwanzig Jahren einen GameBoy in der Hand hatte, war ich so beeindruckt von diesem kleinen Gerät, dass ich mich noch heute haargenau daran erinnern kann, was mir damals durch den Kopf ging, als ich zum ersten Mal Tetris spielte. Ich malte mir aus, dass ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.innenspur.de/wp-content/uploads/2010/08/Auswahl_001-180x300.png" alt="Android-App" title="Mobile3DVision" width="180" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-743" />Es ist schon interessant. Das erste Mal, als ich vor zwanzig Jahren einen GameBoy in der Hand hatte, war ich so beeindruckt von diesem kleinen Gerät, dass ich mich noch heute haargenau daran erinnern kann, was mir damals durch den Kopf ging, als ich zum ersten Mal Tetris spielte.<br />
Ich malte mir aus, dass ich in der Klasse der Held sein würde und auf dem Pausenhof meine Klassenkameraden darum betteln würden, einmal kurz damit spielen zu dürfen. Ich habe <a href="http://www.youtube.com/watch?v=U-zYFoYNr68#t=0m11s">Duck Tales</a> und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=yWEJ41vTqQE#t=0m12s">Tetris</a> bestimmt monatelang täglich gespielt, ohne dass es mir je langweilig dabei wurde.</p>
<p>Als ich kurz darauf meinen ersten C64 bekam und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=6noNoowki-U#t=5m58s">Pirates</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=A5NrUGDspR0">International Karate</a> oder <a href="http://www.youtube.com/watch?v=dtL9hJVY-P0">Last Ninja</a> spielte, war ich fasziniert von der unglaublichen Grafik und den vielen Möglichkeiten, die man in diesen Spielen geboten bekam.<br />
Einige Jahre später schrieb ich dann meine ersten BASIC-Programme und glaubte fortan, mit Computern ließe sich alles anstellen, woran man im entferntesten auch nur denken könne.</p>
<p>Wenn ich mich heute mit Technologie und Software beschäftige ist nicht mehr viel von der damaligen Faszination zu spüren. Ich habe mich so sehr daran gewöhnt, meine Joggingstrecke im Internet über GPS-Tracking nachvollziehen zu können und in meiner Hosentasche ein Smartphone zu haben, was mir einen nahezu vollwertigen Internetzugang bietet, wodurch jede Information nur ein <del datetime="2010-08-23T15:50:56+00:00">Klick</del> Touch weit entfernt ist, dass ich ungeduldig werde, wenn eine Webseite mal länger als einige Sekunden zum Laden braucht.</p>
<p>Ich entwickle über die Semesterferien in Zusammenarbeit mit meiner <a href="http://hs-rm.de/">Hochschule</a> (a.k.a FH) eine mobile Anwendung, die aus einem Kamerabild mittels einem optischem Chromasplitter ein 3D-Objekt extrahiert. Nochmal in kurz und verständlich: Aus einem Kamerabild wird ein 3D-Objekt erstellt. (Das Titelbild für diesen Beitrag ist nur die Vorarbeit gewesen und noch <strong>nicht</strong> das Endprodukt). Die einzige Reaktion, die ich bisher dazu bekomme habe, war: &#8220;Cool&#8221; oder &#8220;interessant&#8221; und im Grunde genommen fühle ich genauso: Nettes Projekt, nicht mehr, nicht weniger. Hätte man mir vor zwanzig Jahren versucht zu erklären, dass man aus einem Kamerabild ein 3D-Modell erzeugen kann, dann hätte ich das sicherlich unter Science-Fiction verbucht oder es als Humbug abgetan. Hätte man mir den Beweis gezeigt, wäre ich wohl ehrfürchtig auf die Knie gesunken. Heute ist es ein Projekt, was man mal so über die Semesterferien gemacht hat.</p>
<p>Denkbar, dass sich Menschen in der Zukunft darüber aufregen werden, dass die Sitze so unbequem sind auf dem Interplanetarflug zum Mars.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Innenspurde/~4/25hv3ovBFBo" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Das Leid mit Neuinstallationen mindern</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Innenspurde/~3/WPo5hJA6weM/</link>
		<comments>http://www.innenspur.de/2010/08/das-leid-mit-neuinstallationen-mindern/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 10:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[How-To]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[computer]]></category>
		<category><![CDATA[kubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[skript]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Da Computer und Betriebssysteme bei unsachgemäßer Behandlung gerne mal ihren Dienst quittieren und die darauf folgende Installationsprozedur langwierig sein kann, habe ich mir ein Skript geschrieben, was das Neuaufsetzen von (K)ubuntu komplett automatisiert. Dabei hab ich festgestellt, dass man das beliebig weit treiben kann (Setzen von Wallpaper, Installation eines Netzwerkdruckers etc., wobei ich ersteres wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da Computer und Betriebssysteme bei unsachgemäßer Behandlung gerne mal ihren Dienst quittieren und die darauf folgende Installationsprozedur langwierig sein kann, habe ich mir ein Skript geschrieben, was das Neuaufsetzen von (K)ubuntu komplett automatisiert. Dabei hab ich festgestellt, dass man das beliebig weit treiben kann (Setzen von Wallpaper, Installation eines Netzwerkdruckers etc., wobei ich ersteres wieder verworfen habe).<br />
Ein weiterer Vorteil beim skriptgesteuertem Aufsetzen ist, dass man die kleinen Anpassungen an das System genau einmal aufschreibt und künftig dann nur einmal das Skript angestoßen werden muss (Es sei denn, langwierige Bugs wurden endlich gefixt und die Anpassung wird obsolet).<br />
Als erstes fragt das Skript, ob es als root ausgeführt wurde, was für das Hinzufügen von Repositories und Installation von Programmen notwendig ist:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">
if [ `whoami` != &quot;root&quot; ]; then
    echo &quot;Bitte Skript als root starten&quot;
    echo &quot;Installationsskript wird abgebrochen&quot;
    exit -1
fi
</pre>
<p>Danach folgen eine Aktualisierung und die Installation von bestimmten Repositories:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">
echo &quot;System aktualisieren&quot;
apt-get --yes update
apt-get --yes upgrade
apt-get --yes dist-upgrade
echo &quot;Repo: Installation von Wine-Repository&quot;
add-apt-repository ppa:ubuntu-wine/ppa
echo &quot;Repo: Installation von Miro-Repository&quot;
add-apt-repository ppa:pcf/miro-releases
echo &quot;Repo: Installation von Webkit-Repository&quot;
add-apt-repository ppa:webkit-team
apt-get -y update &amp;&amp; apt-get -y upgrade
add-apt-repository ppa:liferea/ppa
</pre>
<p>Danach ziehe ich mir den aktuellen Treiber für meine Grafikkarte und Firmware für die DVB-T Karte:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">
echo &quot;Hardware: ATI Grafiktreiber installieren&quot;
wget https://a248.e.akamai.net/.../linux/ati-driver-installer-10-7-x86.x86_64.run
sh ati-driver-installer-*-x86.x86_64.run --buildpkg
sudo dpkg -i fglrx_*
sudo dpkg -i fglrx-mod*
sudo dpkg -i fglrx-amd*
echo &quot;Hardware: Installation von DVB-T&quot;
wget http://www.otit.fi/~crope/v4l-dvb/af9015/af9015_firmware_cutter/firmware_files/4.95.0/dvb-usb-af9015.fw
mv dvb-usb-af9015.fw /lib/firmware/
</pre>
<p>Anschließend folgen die eingangs erwähnten Anpassungen für bestimmte Bugs. Außerdem werden der Netzwerkdrucker und bestimmte Schriftarten installiert. Die Anpassung für Plymouth geht sicherlich auch besser, aber ich bin nicht sehr gut im Skripte schreiben (quasi mein erstes:-) ):</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">
echo &quot;Anpassungen: Akonadi beim Anmelden starten&quot;
touch akonadi-start.sh
echo &quot;#&quot;'!'&quot;/bin/bash&quot; &gt;&gt; akonadi-start.sh
echo &quot;/usr/bin/akonadictl start&quot; &gt;&gt; akonadi-start.sh
mv akonadi-start.sh /home/kai/.kde/Autostart/
chmod +x /home/kai/.kde/Autostart/akonadi-start.sh
chown kai:kai /home/kai/.kde/Autostart/akonadi-start.sh
echo &quot;System: Drucker installieren&quot;
lpadmin -p hp-deskjet-f4180 -v lpd://192.168.2.2/LPRServer -P hp-deskjet-f4180.ppd -o InkType=300GrayscaleK -D &quot;HP Deskjet F4180&quot; -L Wohnzimmer -E
echo &quot;Anpassungen: Plymouth anpassen&quot;
apt-get install --yes v86d hwinfo
touch grubTMP
LINE1='GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT=&quot;quiet splash&quot;'
LINE1NEU='GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT=&quot;quiet splash nomodeset video=uvesafb:mode_option=1400x1050-24,mtrr=3,scroll=ywrap&quot;'
LINE2='#GRUB_GFXMODE=640x480'
LINE2NEU='GRUB_GFXMODE=1400x1050'
while read line
do
if [ &quot;$line&quot; = &quot;$LINE1&quot; ]; then
  echo &quot;$LINE1NEU&quot; &gt;&gt; grubTMP
elif [ &quot;$line&quot; = &quot;$LINE2&quot; ]; then
  echo &quot;$LINE2NEU&quot; &gt;&gt; grubTMP
else
  echo &quot;$line&quot; &gt;&gt; grubTMP
fi
done &lt; &quot;/etc/default/grub&quot;
mv grubTMP /etc/default/grub
echo &quot;uvesafb mode_option=1400x1050-24 mtrr=3 scroll=ywrap&quot; &gt;&gt; /etc/initramfs-tools/modules
echo FRAMEBUFFER=y | tee /etc/initramfs-tools/conf.d/splash
update-grub2
update-initramfs -u
echo &quot;Anpassungen: Schriftarten installieren&quot;
apt-get install unzip
wget http://www.gringod.com/wp-upload/MONACO.TTF
wget http://www.proggyfonts.com/download/download_bridge.php?get=ProggySquareSZ.ttf.zip
mkdir -p /usr/local/share/fonts/m
mkdir -p /usr/local/share/fonts/p
mv MONACO.TTF /usr/local/share/fonts/m/
unzip ProggySquareSZ.ttf.zip
mv ProggySquareSZ.ttf /usr/local/share/fonts/p/
chmod -R +r /usr/local/share/fonts
rm Licence.txt
</pre>
<p>Schließlich noch Dropbox installieren inklusive Anpassungen für Dolphin und alle weiteren Programme, die ich halt so brauche:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">
echo &quot;Programme: Download und Installation von Dropbox&quot;
wget http://www.dropbox.com/download?plat=lnx.x86_64
tar xzf dropbox-lnx*
mv .dropbox-dist /home/kai/
chown kai:kai /home/kai/.dropbox-dist
rm -f dropbox-lnx*
apt-get --yes install sqlite3 python-m2crypto xdg-utils
wget http://kde-apps.org/CONTENT/content-files/124416-DropboxServiceMenu-0.14.3.tar.gz
tar xzf 124416-DropboxServiceMenu-0.14.3.tar.gz
cd DropboxServiceMenu-0.14.3
./install-it.sh
cd ..
chown -R kai:kai /home/kai/.kde4/
rm -rf DropboxServiceMenu-0.14.3
echo &quot;Programme: Installation von Virtualbox&quot;
wget http://download.virtualbox.org/virtualbox/3.2.6/virtualbox-3.2_3.2.6-63112~Ubuntu~lucid_amd64.deb
dpkg -i virtualbox-3.2*
echo &quot;Programme: Installation von NX-Client&quot;
wget http://64.34.161.181/download/3.4.0/Linux/nxclient_3.4.0-7_x86_64.deb
dpkg -i nxclient_3.4.0-7_x86_64.deb
echo &quot;Programme: Installation von Google Chrome&quot;
wget http://dl.google.com/linux/direct/google-chrome-stable_current_amd64.deb
dpkg -i google-chrome-stable_current_amd64.deb
echo &quot;Installation von weiteren Programmen&quot;
apt-get install --yes pdftk texlive texlive-doc-de texlive-latex-extra texlive-lang-german emacs23 build-essential ffmpeg openvpn network-manager-openvpn network-manager-openvpn-kde eclipse gimp subversion wine idle kdenlive auctex lacheck python-opengl p7zip-full liferea vlc dosbox imagemagick python-psycopg2 traceroute aspell aspell-de aspell-en kubuntu-restricted-extras vim xpdf kaffeine akonadi-kde-resource-googledata audacity easytag p7zip-full skype libsvn-java unrar unzip qbittorrent miro dia googleearth choqok libdvdcss2 w64codecs non-free-codecs nmap git-core sun-java6-jdk sun-java6-bin sun-java6-jre sun-java6-plugin
</pre>
<p>Das Skript ist sicherlich in die Kategorie &#8220;schnell und dreckig&#8221; einzuordnen, da sich viele Dinge besser lösen lassen und bestimmte Parameter mit dem Skript übergeben werden sollten, anstatt fest einzukodieren. Vielleicht baue ich das in ein späteres Update noch ein</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Innenspurde/~4/WPo5hJA6weM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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