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	<title>Innenspur.de</title>
	
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	<description>Immer an das Schwere halten</description>
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		<title>Structured Light Scanner</title>
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		<comments>http://www.innenspur.de/2012/03/structured-light-scanner/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 16:38:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Scanner]]></category>
		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Veranstaltung 3D-Bildanalyse und -Synthese entstand im letzten Semester eine Anwendung für einen sogenannten Structured Light Scanner. Der Scanner selbst besteht aus einer Kamera und einem Beamer, der auf das zu scannende Objekt mehrere Lichtstreifen projiziert. Wir hatten einen Prototypen von der Hochschule gestellt bekommen, den wir während der gesamten Projektlaufzeit benutzen konnten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_905" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.innenspur.de/wp-content/uploads/2012/03/guiKai_orig.png"><img src="http://www.innenspur.de/wp-content/uploads/2012/03/guiKai_orig-300x203.png" style="border-width: 0px;" alt="GUI der Anwendung" title="Anwendung" width="300" height="203" class="size-medium wp-image-905" /></a><p class="wp-caption-text">Auf das Bild klicken für höhere Auflösung</p></div><br />
Im Rahmen der Veranstaltung 3D-Bildanalyse und -Synthese entstand im letzten Semester eine Anwendung für einen sogenannten <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Structured-light_3D_scanner">Structured Light Scanner</a>.</p>
<p>Der Scanner selbst besteht aus einer Kamera und einem Beamer, der auf das zu scannende Objekt mehrere Lichtstreifen projiziert. Wir hatten einen Prototypen von der Hochschule gestellt bekommen, den wir während der gesamten Projektlaufzeit benutzen konnten. Während eines Scanvorgangs wird für jedes projizierte Streifenmuster eine Fotoaufnahme des Objekts gemacht und anschließend ein Graustufenbild erzeugt, wie man es im Screenshot der GUI links oben sehen kann. Den Scanvorgang selbst kann man sich im folgenden Bild ansehen:</p>
<div style="width: 400px; margin: auto;"><div id="attachment_919" class="wp-caption aligncenter" style="width: 330px"><img src="http://www.innenspur.de/wp-content/uploads/2012/03/scanningKai.gif" alt="Kompletter Scanvorgang" title="scanningKai" width="320" height="240" class="size-full wp-image-919" /><p class="wp-caption-text">Kompletter Scanvorgang</p></div></div>
<p>Nach dem Scan findet dann die eigentliche Rekonstruktion statt, die in unserer Implementierung abhängig von der Aufnahme zwischen 40-60 Sekunden dauert. Die gewonnenen 3D-Punkte müssen dann noch miteinander vernetzt werden. Schaut man sich das Ergebnis ohne die Vernetzung an, sieht das ungefähr so aus:</p>
<div style="width: 400px; margin: auto;"><div id="attachment_927" class="wp-caption aligncenter" style="width: 352px"><a href="http://www.innenspur.de/wp-content/uploads/2012/03/pointcloudKai.png"><img src="http://www.innenspur.de/wp-content/uploads/2012/03/pointcloudKai.png" alt="Punktwolke der Aufnahme" title="Punktwolke der Aufnahme" width="342" height="626" class="size-full wp-image-927" /></a><p class="wp-caption-text">Punktwolke der Aufnahme</p></div></div>
<p>Die Rekonstruktion mit Vernetzung sieht man ebenfalls in der GUI links oben im Artikel. Insgesamt war diese Veranstaltung sicherlich eines der Highlights in diesem Semester.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Innenspurde/~4/3g1zoIKzOdg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Raspberry Pi Vorbestellung</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Innenspurde/~3/EGaQ-S7uBrY/</link>
		<comments>http://www.innenspur.de/2012/02/raspberry-pi-vorbestellung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 13:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[embedded computing]]></category>
		<category><![CDATA[raspberry pi]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem vor zwei Tagen auf dem offiziellen Twitter-Account von der Raspberry Pi Foundation die Freigabe für Vorbestellungen angekündigt wurde, habe ich mir (wie wohl tausend andere Bekloppte auch) heute morgen den Wecker auf sieben Uhr gestellt, um eines der ersten Modelle des Raspberry Pi vorzubestellen. Obwohl vorher noch angekündigt wurde, dass man aufgrund des vermuteten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Raspberry_Pi_Foundation"><img class="alignright" title="Raspberry Pi Model B" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/9c/Raspberry_Pi_Beta_Board.jpg" alt="Raspberry Pi Model B" width="331" height="187" /></a>Nachdem vor zwei Tagen auf dem <a href="http://twitter.com/raspberry_pi">offiziellen Twitter-Account</a> von der Raspberry Pi Foundation die Freigabe für Vorbestellungen angekündigt wurde, habe ich mir (wie wohl tausend andere Bekloppte auch) heute morgen den Wecker auf sieben Uhr gestellt, um eines der ersten Modelle des Raspberry Pi vorzubestellen.<br />
Obwohl vorher noch angekündigt wurde, dass man aufgrund des vermuteten hohen Ansturms noch vorher auf eine statische Webseite wechselt, war das Problem weniger die Erreichbarkeit der Homepage der Foundation, sondern eher die Erreichbarkeit der beiden Distributoren Premier Farnell und RS Components. Alle beiden Webshops der Firmen sind nämlich ab sieben Uhr nicht mehr erreichbar gewesen.</p>
<p>Als ich endlich mal durchgekommen bin, konnte man sich im Webshop von RS Components lediglich &#8220;Interesse an einem Kauf bekunden&#8221;. Die Bestellung war leider nicht möglich. Mehr Glück hatte ich auf der Farnell Seite: Ich hab bis kurz vor halb neun durchgehalten und konnte in mehreren Anläufen schließlich ein Kundenkonto eröffnen und den Raspberry Pi erfolgreich vorbestellen. Yay <img src='http://www.innenspur.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Jetzt hoffe ich nur, dass das Teil auch schnell geliefert wird. Einen konkreten Einsatzzweck hab ich noch gar nicht, da das stark von der Leistung des Raspberrys abhängt. Ich freue mich aber jetzt schon über ein neues Spielzeug und die vielen Möglichkeiten, die sich mit so einem Taschencomputer auftun.</p>
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		<title>Android Fragments</title>
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		<comments>http://www.innenspur.de/2012/02/android-fragments/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
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		<category><![CDATA[code]]></category>
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		<category><![CDATA[fragments api]]></category>
		<category><![CDATA[github]]></category>

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		<description><![CDATA[Gefühlte 95% aller Android Apps sind nicht für Tablets angepasst, was zur Folge hat, dass viele Apps einfach schlimm aussehen. Dabei wurde vor ziemlich genau einem Jahr eine sog. Fragment API veröffentlicht, die die Anpassung bestehender (und neuer) Apps auf Tablets einfacher gestalten soll. Ziel ist es, eine einzige APK-Datei (also App) für alle Plattformen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft  wp-image-874" title="ExampleFragments" src="http://www.innenspur.de/wp-content/uploads/2012/02/web_hi_res_512-300x300.png" alt="" width="210" height="210" />Gefühlte 95% aller Android Apps sind nicht für Tablets angepasst, was zur Folge hat, dass viele Apps einfach schlimm aussehen. Dabei wurde vor ziemlich genau <a href="http://android-developers.blogspot.com/2011/02/android-30-fragments-api.html">einem Jahr</a> eine sog. Fragment API veröffentlicht, die die Anpassung bestehender (und neuer) Apps auf Tablets einfacher gestalten soll. Ziel ist es, eine einzige APK-Datei (also App) für alle Plattformen zu bauen, um damit den Mehraufwand beispielsweise bei Aktualisierungen zu minimieren.</p>
<p>Da meine beiden kleinen Apps bisher ebenfalls nicht mit gutem Beispiel vorangehen, habe ich mich mal etwas näher mit der <a href="http://developer.android.com/guide/topics/fundamentals/fragments.html">Android Fragment API</a> beschäftigt. Die Idee dahinter ist schnell erklärt: Statt bisher einer <code>Activity</code> hat man nun eine <code>FragmentActivity</code>, die wiederum eine oder mehrere <code>Fragments</code> beinhaltet. Für ein Smartphone bietet sich nun an, je FragmentActivity ein Fragment darzustellen. Bereits veröffentlichte (oder geplante) Apps lassen sich damit komplett auf Fragments portieren, ohne etwas am Design, Aufbau oder der Interaktion der App etwas zu ändern. Um dieselbe App nun auf Tablets zu portieren, passt man den Aufbau der App (also die entsprechende XML-Datei der FragmentActivity) dahingehend an, dass man je nach Größe, eben zwei oder mehrere Fragments pro FragmentActivity anzeigt.</p>
<p>Ein häufig anzutreffendes Beispiel ist die Listenansicht innerhalb einer Activity: Klickt der Benutzer auf ein Listenelement geht eine neue Activity auf mit dem Verweis des geklickten Elements. Auf einem Tablet ist genug Platz, um neben der Liste einen Bereich anzuzeigen, der den Inhalt des aktuellen Listenelements anzeigt.</p>
<p>Da das Konzept von Fragments am Anfang etwas verwirrend sein kann, hab ich auf GitHub ein <a href="https://github.com/NewProggie/ExampleFragments">minimales Minimalbeispiel</a> gebaut, was eine einfache Liste darstellt und eine zweite Ansicht mit dem Inhalt jedes Listenelement zeigt.</p>
<p><a href="http://www.innenspur.de/wp-content/uploads/2012/02/xoom_fragments.png"><img src="http://www.innenspur.de/wp-content/uploads/2012/02/xoom_fragments-150x150.png" alt="" title="xoom_fragments" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-880" /></a><br />
<a href="http://www.innenspur.de/wp-content/uploads/2012/02/nexus_fragments1.png"><img src="http://www.innenspur.de/wp-content/uploads/2012/02/nexus_fragments1-150x150.png" alt="" title="nexus_fragments1" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-881" style="float: left;" /></a><br />
<a href="http://www.innenspur.de/wp-content/uploads/2012/02/nexus_fragments2.png"><img src="http://www.innenspur.de/wp-content/uploads/2012/02/nexus_fragments2-150x150.png" alt="" title="nexus_fragments2" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-882" style="float: left;" /></a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Innenspurde/~4/eIOqzzzviYY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Weihnachtsverlosung auf linuxundich.de</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Innenspurde/~3/TPtd5qPiL6Q/</link>
		<comments>http://www.innenspur.de/2011/12/weihnachtsverlosung-auf-linuxundich-de/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 13:48:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[linuxundich]]></category>
		<category><![CDATA[verlosung]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Christoph von www.linuxundich.de startet auch dieses Jahr zu Weihnachten eine Weihnachtsverlosung. Dabei hat er keine Mühen und die Sponsoren keine Kosten gescheut, um wieder eine ganze Liste an netten kleinen Geschenken zu organisieren, die unter allen Teilnehmern verlost werden. Das &#8220;interessanteste&#8221; Geschenk dürfte hierbei sicher der Knaller-PC der Firma Cirrus7 sein. Da sich dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Christoph von www.linuxundich.de startet auch dieses Jahr zu Weihnachten eine <a href="http://linuxundich.de/de/allgemein/die-grose-linux-und-ich-weihnachtsverlosung-2011/">Weihnachtsverlosung</a>.</p>
<p>Dabei hat er keine Mühen und die Sponsoren keine Kosten gescheut, um wieder eine ganze Liste an netten kleinen Geschenken zu organisieren, die unter allen Teilnehmern verlost werden.</p>
<p>Das &#8220;interessanteste&#8221; Geschenk dürfte hierbei sicher der Knaller-PC der Firma Cirrus7 sein. Da sich dieser Rechner ganz wunderbar auf meinem Schreibtisch machen würde, habe ich ebenfalls an der Verlosung teilgenommen und schäme mich natürlich nicht, meine Gewinnchancen zu maximieren, in dem ich diesen Blogbeitrag über die ganze Aktion hier verfasse und dabei fünf weitere Gewinnlose einheimse <img src='http://www.innenspur.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Hier nochmal der Link zu der Aktion: <a href="http://linuxundich.de/de/allgemein/die-grose-linux-und-ich-weihnachtsverlosung-2011/">http://linuxundich.de/de/allgemein/die-grose-linux-und-ich-weihnachtsverlosung-2011/</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Innenspurde/~4/TPtd5qPiL6Q" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Podcast App für Android</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Innenspurde/~3/xn1yvYdec6I/</link>
		<comments>http://www.innenspur.de/2011/10/podcast-app-fur-android/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 18:41:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[PodListener]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang des Jahres hatte ich mir zum Ziel gesetzt eine Podcast App für Android zu schreiben, die genau so aussieht und ganz bestimmte Features hat, wie ich sie bei anderen Podcast Apps im Android Market vermisst habe. Wie das aber nun mal so ist mit Hobby-Projekten habe ich in den ersten beiden Wochen nach dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.innenspur.de/wp-content/uploads/2011/10/PodListener1.png"><img src="http://www.innenspur.de/wp-content/uploads/2011/10/PodListener1-157x300.png" alt="" title="PodListener1" width="157" height="300" class="alignright size-medium wp-image-839" /></a>Anfang des Jahres hatte ich mir zum Ziel gesetzt eine Podcast App für Android zu schreiben, die genau so aussieht und ganz bestimmte Features hat, wie ich sie bei anderen Podcast Apps im Android Market vermisst habe. Wie das aber nun mal so ist mit Hobby-Projekten habe ich in den ersten beiden Wochen nach dem ersten Commit ca. 80% aller Features implementiert und dann erstmal wieder die Lust daran verloren. Zum einen bin ich kein Designer. Daher fällt mir die Gestaltung eines Icons für die App oder die einzelnen UI-Elemente in der App sehr schwer, zum anderen gibt es bei jedem Projekt immer Sachen, die einem mehr Spaß machen und (notwendige) andere Sachen, die man soweit nach hinten schiebt, bis das ganze Projekt hängt, weil eben gerade diese bestimmte Funktionalität noch nicht implementiert ist.</p>
<p>Der aktuelle Stand sieht so aus wie in den Screenshots, die ich in dem Beitrag hier verlinkt habe. Die einzelnen Podcasts besorge ich mir aus dem <a href="http://www.miroguide.com/">Miro Podcastverzeichnis</a>, die für Drittanwendungen eine API anbieten, um auf die dort gelisteten Podcasts zuzugreifen und zu abbonieren. Im Prinzip ist die App bereits fertig und muss nur noch &#8220;rund&#8221; gemacht werden. Dazu zählt intensives Testen der Anwendung und eben die vorher erwähnte Gestaltung eines Icons und diverser UI-Elemente.</p>
<p>Nach meinen positiven Erfahrungen mit <a href="http://www.innenspur.de/2011/10/sparkleshare-fur-android/">SparkleShare</a> hinsichtlich kollaborativer Zusammenarbeit (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pleonasmus">Pleonasmus</a>-Alarm) überlege ich derzeit, ob ich das Repository, was sowieso schon auf github.com liegt, nicht auch frei gebe. Bleibt für mich bloss die Frage, wer denn Lust hätte (freiwillig) sich mit UI-Design zu beschäftigen? <img src='http://www.innenspur.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div style="margin: 0 auto; width: 400px;">
<a href="http://www.innenspur.de/wp-content/uploads/2011/10/PodListener2.png"><img src="http://www.innenspur.de/wp-content/uploads/2011/10/PodListener2-157x300.png" alt="" title="PodListener2" width="157" height="300" class="size-medium wp-image-843" style="float:right" /></a><br />
<a href="http://www.innenspur.de/wp-content/uploads/2011/10/PodListener3.png"><img src="http://www.innenspur.de/wp-content/uploads/2011/10/PodListener3-157x300.png" alt="" title="PodListener3" width="157" height="300" class="size-medium wp-image-844" style="margin-top:-15px" /></a>
</div>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Innenspurde/~4/xn1yvYdec6I" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>SparkleShare für Android</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Innenspurde/~3/0ZFXOXN85zg/</link>
		<comments>http://www.innenspur.de/2011/10/sparkleshare-fur-android/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 15:18:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[SparkleShare]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach knapp vier Wochen Entwicklungszeit (hauptsächlich Abends und am Wochenende) hab ich diese Woche zusammen mit dem Hauptentwickler von SparkleShare eine erste Version für Android geschrieben. Was ist SparkleShare? SparkleShare ist vergleichbar mit dem bekannteren Dropbox, also einem Onlinedienst, mit dessen Hilfe man Dateien in einen bestimmten Ordner auf seinem Computer schiebt und diese dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach knapp vier Wochen Entwicklungszeit (hauptsächlich Abends und am Wochenende) hab ich diese Woche zusammen mit dem Hauptentwickler von <a href="http://sparkleshare.org/">SparkleShare</a> eine erste Version für Android geschrieben.</p>
<h4>Was ist SparkleShare?</h4>
<p>SparkleShare ist vergleichbar mit dem bekannteren <a href="https://www.dropbox.com/home">Dropbox</a>, also einem Onlinedienst, mit dessen Hilfe man Dateien in einen bestimmten Ordner auf seinem Computer schiebt und diese dann über mehrere Computer, Tablets und Smartphones hinweg synchronisieren kann. Der Vorteil von SparkleShare ist, dass man für die Synchronisation einen eigenen Server benutzen kann und damit (zumindest theoretisch) die volle Kontrolle über seine Daten behält. </p>
<p>Ich bin da der gleichen Meinung wie beispielsweise <a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/2666-Ciao-Dropbox-....html">Dirk Deimeke</a>, der gerne mal verlauten lässt, dass fremdgehostete Dienste grundsätzlich eine schlechte Idee sind. Wie man seinen eigenen Server mit SparkleShare aufsetzt wird <a href="https://github.com/hbons/SparkleShare/wiki/How-to-set-up-your-own-server">hier</a> näher erklärt. Die von <a href="https://market.android.com/details?id=org.sparkleshare.android">mir geschriebene Android-App</a> benutzt die SparkleShare-Erweiterung <a href="https://github.com/hbons/SparkleShare-Dashboard">Dashboard</a>. Wer also seine Dateien bequem von seinem Android-Smartphone aus durchsuchen möchte, sei ebenfalls auf ein <a href="https://github.com/NewProggie/SparkleShare-Android/wiki/Testing-SparkleShare-for-Android">kleines Tutorial</a> hier verwiesen.</p>
<p>Damit das ganze in Zukunft einfach zu installieren und zu benutzen ist, hab ich Hylke, den Entwickler von SparkleShare, schon darauf angehauen, dass Dashboard direkt mit SparkleShare ausgeliefert wird, so dass man im Idealfall mit ein paar Befehlen auf der Kommandozeile seinen eigenen SparkleShare Server aufsetzen kann.</p>
<div style="margin: 0 auto; width: 560px;">
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</div>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Innenspurde/~4/0ZFXOXN85zg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Objectify Update auf Version 1.2</title>
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		<comments>http://www.innenspur.de/2011/09/objectify-update-auf-version-1-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 18:48:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Objectify]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Rekonstruktion]]></category>
		<category><![CDATA[update]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Tagen ist Objectify nun in der Version 1.2 im Android Market eingestellt. Da ich nebenbei an meiner Bachelor-Thesis geschrieben habe, blieb nicht allzu viel Zeit übrig, alle Features zu implementieren, die ich auf meiner Liste stehen hatte. Trotzdem haben es einige (wichtige) Features in die aktuelle Version geschafft. Dazu gehört zum Beispiel die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Tagen ist <a href="https://market.android.com/details?id=de.hsrm.objectify">Objectify</a> nun in der Version 1.2 im Android Market eingestellt.<br />
Da ich nebenbei an meiner Bachelor-Thesis geschrieben habe, blieb nicht allzu viel Zeit übrig, alle Features zu implementieren, die ich auf meiner Liste stehen hatte. Trotzdem haben es einige (wichtige) Features in die aktuelle Version geschafft.<br />
<div id="attachment_815" class="wp-caption alignright" style="width: 304px"><a href="http://www.innenspur.de/wp-content/uploads/2011/09/face00.png"><img src="http://www.innenspur.de/wp-content/uploads/2011/09/face00-294x300.png" alt="Exportfunktion in Version 1.2 von Objectify" title="face00" width="294" height="300" class="size-medium wp-image-815" /></a><p class="wp-caption-text">Exportfunktion in Version 1.2 von Objectify</p></div>Dazu gehört zum Beispiel die Möglichkeit erstellte 3D-Modelle in das standardisierte <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Wavefront_.obj_file">OBJ-Format</a> zu exportieren. Das ganze sieht dann so aus wie in dem Bild rechts.</p>
<p>Daneben habe ich noch die Ansicht der 3D-Modelle verbessert. Die Textur ist jetzt (bei dunklen Eingangsfotos) heller, so dass man einzelne Details besser erkennen kann. Außerdem gibt es in den Einstellungen jetzt die Möglichkeit, die Eingangsbilder zu glätten. Das führt meist zu &#8220;glätteren&#8221; Modellen, reduziert aber auf der anderen Seite die sichtbaren Details. </p>
<p>Das nächste Feature, was es voraussichtlich in die nächste Version 1.3 schaffen wird, ist der Import von OBJ-Dateien. Ich werde das so implementieren, dass diese Funktion dann auch anderen Apps, die auf dem Smartphone installiert sind, zur Verfügung steht. Sobald ich herausgefunden habe, welchen MIME-Type OBJ Dateien haben, kann man sich auch Modelle in diesem Format auf das Smartphone laden und dann ebenfalls mit dem in Objectify eingebauten Viewer anschauen.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Innenspurde/~4/EBTFdMVwMVY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Objectify</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 14:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Objectify]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[market]]></category>
		<category><![CDATA[photometric stereo]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern habe ich die erste Version von Objectify veröffentlicht, einen mobilen 3D-Scanner für Android Smartphones. Die App nutzt die Frontkamera und das Display des Smartphones, um das zu fotografierende Objekt von verschiedenen Seiten zu beleuchten und aus den gewonnen Informationen die Oberflächengeometrie zu rekonstruieren. In der ersten veröffentlichten Version lassen sich 4-9 Fotos schießen, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich die erste Version von <a href="https://market.android.com/details?id=de.hsrm.objectify">Objectify</a> veröffentlicht, einen mobilen 3D-Scanner für Android Smartphones.</p>
<p>Die App nutzt die Frontkamera und das Display des Smartphones, um das zu fotografierende Objekt von verschiedenen Seiten zu beleuchten und aus den gewonnen Informationen die Oberflächengeometrie zu rekonstruieren.</p>
<p>In der ersten veröffentlichten Version lassen sich 4-9 Fotos schießen, um ein 3D-Objekt zu rekonstruieren. In den folgenden Versionen werde ich noch verschiedene Exportmöglichkeiten wie <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Wavefront_.obj_file">obj</a> einbauen, um das 3D-Objekt auch mit anderen Programm öffnen zu können. Ein Export nach (animierter) Gif-Grafik steht ebenfalls auf der TODO-Liste.</p>
<p>Die Rekonstruktion der Oberflächengeometrie funktioniert über ein sogenanntes <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Photometric_Stereo">Photometric Stereo Verfahren</a> und ist am besten in sehr dunklen Umgebungen. (Wer diese App also tatsächlich kaufen und ausprobieren möchte, sollte sich zuvor in einen dunklen Raum begeben, um das beste Ergebnis zu erhalten).<br />
Auf meinem Schreibtisch liegen aber schon einige Publikationen, die dieses Verfahren auch in Echtzeit beschreiben. Das ist daher (neben den bereits beschriebenen Updates) der nächste Schritt für mich: 3D-Rekonstruktion in Echtzeit, yeah <img src='http://www.innenspur.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die App ist derzeit sowohl im AndroidPIT-Market, als auch im offiziellen Android-Market von Google erhältlich. Einfach auf die Badges hier klicken, um in den jeweiligen Market zu gelangen.</p>
<p><a href="http://www.androidpit.de/de/android/market/apps/app/de.hsrm.objectify/Objectify"><img src="http://www.innenspur.de/wp-content/uploads/2011/08/badge_black.png" alt="AndroidPIT Badge" title="badge_black" width="202" style="border:0;float:left;margin-left:100px" height="70" class="alignnone size-full wp-image-784" /></a><a href="http://market.android.com/details?id=de.hsrm.objectify"><img src="http://www.android.com/images/brand/60_avail_market_logo1.png" style="border:0;margin-top:10px" alt="Available in Android Market" /></a></p>
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		<title>Android 2.3</title>
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		<comments>http://www.innenspur.de/2010/12/android-2-3/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 19:02:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[Nexus One]]></category>
		<category><![CDATA[podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wurde das neue Android SDK in der Version 2.3 veröffentlicht. Ich habe mir das SDK bereits gezogen und mir die Neuerungen angeschaut. Einige werden sich sicherlich über das neue Low-Latency Audio freuen. (:-) ) Insgesamt soll Android 2.3 wohl etwas schneller sein und besser performen. Ich hab auf dem Nexus One noch keine Nachricht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.innenspur.de/wp-content/uploads/2010/12/android23.png"><img src="http://www.innenspur.de/wp-content/uploads/2010/12/android23-202x300.png" alt="" title="android23" width="202" height="295" class="alignleft size-medium wp-image-765" /></a> Heute wurde das neue <a href="http://developer.android.com/sdk/android-2.3.html">Android SDK in der Version 2.3</a> veröffentlicht. Ich habe mir das SDK bereits gezogen und mir die Neuerungen angeschaut. Einige werden sich sicherlich über das neue Low-Latency Audio freuen. (:-) ) Insgesamt soll Android 2.3 wohl etwas schneller sein und besser performen. Ich hab auf dem Nexus One noch keine Nachricht für ein mögliches Update bekommen, hoffe aber, dass ich das mit dem (Google) Smart- phone wieder schnell haben werde. Eine weitere Neuerung ist der <a href="http://developer.android.com/reference/android/app/DownloadManager.html">DownloadManager</a>, der mit größeren Downloads zurecht kommt. Bedeutet Downloads werden erneut angestoßen, falls was schief ging, Netzwechsel sollen (hoffentlich) kein Problem mehr sein und im Lockmodus bzw. im Hintergrund wird weiter geladen.</p>
<p>Ich werde das zum Anlass nehmen mich mal an einem eigenen Podcast-Client für Android zu versuchen, da alle, die ich bisher ausprobiert habe mindestens unter dem eben angesprochenen Problemen litten und daher Downloads manchmal nicht richtig klappten.<br />
Das Programm wird dann zwar für 2.3 geschrieben und damit wohl nur auf wenigen Smartphones laufen (bisher), aber ich brauche endlich eine gute mobile Lösung um Podcasts zu hören.</p>
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		<title>Monte Carlo Methodik</title>
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		<comments>http://www.innenspur.de/2010/11/monte-carlo-methodik/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 22:11:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[mathmatik]]></category>
		<category><![CDATA[monte-carlo-methods]]></category>
		<category><![CDATA[Python]]></category>
		<category><![CDATA[Reinforcement Learning]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen einer Vorlesung zu Game-Engines beschäftige ich mich derzeit mit &#8220;Reinforcement Learning&#8221;. Ein Verfahren, was damit in Zusammenhang steht, nennt sich &#8220;Monte Carlo Methods&#8221; oder eingedeutscht eben Monte-Carlo Methode. Dieses simple Verfahren hat mich so beeindruckt, dass mir das einen kleinen Blogartikel wert war. Benutzt wird dieser Ansatz nämlich immer dann, wenn für ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-759" title="Pi_statistisch" src="http://www.innenspur.de/wp-content/uploads/2010/11/Pi_statistisch-300x270.png" alt="" width="240" height="216" />Im Rahmen einer Vorlesung zu Game-Engines beschäftige ich mich derzeit mit &#8220;Reinforcement Learning&#8221;. Ein Verfahren, was damit in Zusammenhang steht, nennt sich &#8220;Monte Carlo Methods&#8221; oder eingedeutscht eben Monte-Carlo Methode.<br />
Dieses simple Verfahren hat mich so beeindruckt, dass mir das einen kleinen Blogartikel wert war. Benutzt wird dieser Ansatz nämlich immer dann, wenn für ein gegebenes Problem der numerische Ansatz zu komplex oder schlicht nicht vorhanden ist.<br />
Um die Arbeitsweise nun zu verdeutlichen, erwähnt der dazugehörige <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Monte-Carlo-Simulation">Wikipedia-Artikel</a>, aus dem auch das Bild zu diesem Beitrag stammt, als Beispiel die (witzige) Annäherung an die Kreiszahl Pi.<br />
Hierbei wird nämlich schlicht ein Quadrat auf dem Einheitskreis zufällig mit Punkten überzogen. Gemäß dem Gesetz der großen Zahl liegen nun Pi/4 aller Punkte innerhalb des Einheitskreises.<br />
Und ob das nun auch tatsächlich so ist, lässt sich (wie auch sonst) wunderbar mit Python zeigen:</p>
<pre class="brush: python; title: ; notranslate">
import sys, random

if __name__ == &quot;__main__&quot;:
    durchgaenge = int (sys.argv[1])
    anzImKreis = 0
    for i in range(durchgaenge):
        x, y = random.random(), random.random()
        if x**2+y**2 &lt;= 1:
            anzImKreis += 1;

    print &quot;Pi = &quot;, (4.0*anzImKreis)/durchgaenge
</pre>
<p>Und die dazugehörige Ausgabe mit Parametern:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">
$ python pibest.py 100
Pi =  3.0
$ python pibest.py 1000
Pi =  3.148
$ python pibest.py 10000
Pi =  3.1508
$ python pibest.py 100000
Pi =  3.14156
$ python pibest.py 1000000
Pi =  3.144532
$ python pibest.py 10000000
Pi =  3.1420184
</pre>
<p>Wäre ich Mathematiker, könnte ich nun zeigen, dass bei unendlich vielen Durchläufen die Kreiszahl Pi beliebig genau berechnet werden kann. Ich belasse es besser dabei und beende diesen Artikel mit einem passenden Zitat:</p>
<blockquote><p>Wer sich nicht mehr wundern kann, ist seelisch bereits tot.</p>
<address style="text-align: right;">Albert Einstein</address>
</blockquote>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Innenspurde/~4/u4NGSfAvRZQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.innenspur.de/2010/11/monte-carlo-methodik/feed/</wfw:commentRss>
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