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	<title>Blog Führungskräfte Vertrieb Management Projektmanagmenet</title>
	
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		<title>Lösungsorientierte Kurztherapie von Steve de Shazer</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 10:41:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die lösungsorientierte Kurztherapie ist eine spezielle Art der Gesprächstherapie. Sie wurde von den Psychotherapeuten Steve de Shazer und Insoo Kim Berg erstmals 1982 vorgestellt. Die Entwicklung der Lösungsfokussierung erfolgte bereits 1978 gemeinsam mit Elam Nunnally, Eve Lipchik, Michele Weiner-Davis, Alex Molnar und Wallace Gingerich. Heut wendet Attila Réti Gründer der Firma Intemyo die lösungsorientierte Kurztherapie


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die lösungsorientierte Kurztherapie ist eine spezielle Art der Gesprächstherapie. Sie wurde von den Psychotherapeuten Steve de Shazer und Insoo Kim Berg erstmals 1982 vorgestellt. Die Entwicklung der Lösungsfokussierung erfolgte bereits 1978 gemeinsam mit Elam Nunnally, Eve Lipchik, Michele Weiner-Davis, Alex Molnar und Wallace Gingerich. Heut wendet Attila Réti Gründer der Firma Intemyo die lösungsorientierte Kurztherapie erfolgreich in Coachings und im Management Mentoring an.</p>
<h2>Der Grundgedanke der lösungsorientierten Kurztherapie ist folgender:</h2>
<p>Den Focus auf Ziele, Wünsche und <a href="http://www.blog.intemyo.de/lexikon/ressourcen/" title="Lexikoneintrag: Ressourcen">Ressourcen</a> zu setzen anstatt auf Probleme und deren Entstehung. Die Kurztherapie beinhaltet die Fokussierung und Ausschöpfung der Kompetenzen und Ressourcen beim Klienten, und NICHT die Vertiefung von Problemen, Konflikten, Störungen etc.</p>
<p>Lösungsfokussierung ist das Gegenteil von Problembewältigung. Oft sind sogenannte ´Probleme´ gar keine Probleme, sondern lediglich Verhaltensmuster, die der aktuellen Zeit nicht mehr angemessen sind und dringend eine salopp bezeichnende ´Modernisierung´ benötigen.</p>
<p>Es bedeutet, das Positive zu erkennen und zu verstärken. Das, was bereits jetzt sehr gut funktioniert, weiter zu fördern und zu intensivieren.</p>
<p>Aktuelle Forschungsergebnisse der Hirnforschung tragen dazu bei, dass das Gehirn in der Lage ist, seine Struktur und die damit zusammenhängenden Funktionen laufend zu verändern. Wissenschaftliche Studien haben die Wirksamkeit des lösungsorientierten Kurzzeitkonzepts bestätigt.</p>
<p>In einer lösungsorientierten Kurztherapie werden nicht die Probleme, Konflikte, Störungen usw. fokussiert, sondern die vorhandenen Kompetenzen und <a href="http://www.blog.intemyo.de/lexikon/ressourcen/" title="Lexikoneintrag: Ressourcen">Ressourcen</a>.</p>
<p>Der lösungsfokussierte Ansatz ist das Prinzip der ´Einfachheit´. Dies bedeutet, dass es nicht hilfreich ist, komplexe Situationen und Systeme verstehen bzw. analysieren zu wollen. Es ist viel effektiver, ganz neutral die eintretenden gewünschten Entwicklungen zu beobachten, um dann in kleineren Abschnitten viel produktiver an der weiteren Verbesserung zu arbeiten.</p>
<p>Das Ziel von lösungsfokussiertem Arbeiten ist, gemeinsam Perspektiven ( möglichst in Form von selbst gefundenen Schritten) zu entwickeln, die ermutigen, in Richtung der angestrebten Ziele zu gehen.</p>


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		<title>Provokative Therapie von Frank Farrelly</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 10:29:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Attila</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Provokative Therapie wurde von Frank Farrelly, einem 1931 in Wisconsin geborenen und emeritierten Professor für Psychologie entwickelt. Er führte von 1960 bis 1993 eine eigene Praxis und reist seit 1982 regelmäßig nach Deutschland und Österreich, um dort Wochenend-Seminare abzuhalten. Diese richten sich vorwiegend an Psychologen, Psychotherapeuten und jeden, den es interessiert, denn die Provokative


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			<content:encoded><![CDATA[<div id="normal"><strong id="textpreview_title"> </strong>Die Provokative Therapie wurde von Frank Farrelly, einem 1931 in  Wisconsin geborenen und emeritierten Professor für Psychologie  entwickelt. Er führte von 1960 bis 1993 eine eigene Praxis und reist  seit 1982 regelmäßig nach Deutschland und Österreich, um dort  Wochenend-Seminare abzuhalten. Diese richten sich vorwiegend an  Psychologen, Psychotherapeuten und jeden, den es interessiert, denn die  Provokative Therapie wird dort live vorgeführt.</div>
<div id="textpreview">Wer sich in diese Psychotherapieform begibt, muss damit rechnen, auf den  Arm genommen und zum Lachen gebracht zu werden. Provokante und paradoxe  Herausforderungen zwingen den Klienten, den verfestigten Weg zu  verlassen und neue Bahnen einzuschlagen. Ein Hauch von sokratischer  Ironie verbunden mit einem Augenzwinkern, veranlassen den Betroffenen,  sich gegen die meist idiotischen Ratschläge des Therapeuten zu wehren. Provokant ist die Therapie deshalb, weil gerade die Probleme, für die  sich der Klient schämt &#8211; wie z.B. Übergewicht &#8211; fokussiert und mit  schwarzem Humor unterlegt werden, um es aufzuarbeiten.</div>
<div>Damit versucht der Therapeut dem Hilfesuchenden klarzumachen, warum er nun in diesem Negativ-Dilemma feststeckt. Parallel dazu vermittelt er dem Klienten das Gefühl, dass ihm seine  Probleme dennoch sehr am Herzen liegen. Der Therapeut muss in der Lage  sein, einen guten Draht zu seinem Patienten zu bekommen und diesen auch  zu behalten. Dieses Wechseln zwischen Zynismus und Zuwendung verwirrt den Patienten.  Es spiegelt das Seelengefüge wider und soll das zwiespältige Innenleben  bewusst machen und anregen, dieses zu akzeptieren. Auch wenn die Provokative Therapie nach außen hin unmöglich erscheint,  eröffnet sie dem Hilfesuchenden jedoch einen Raum, um Emotionen und  tiefe Gefühle zuzulassen und neuen Mut zu finden, sein Leben wieder  lebenswert zu machen.&nbsp;</p>
</div>
<div>Angewendet werden kann die Therapie bei allen Störungen, insbesondere  bei Zwängen, sexuellen Störungen, Phobien, Süchten und Depressionen.<br />
Als Kurzzeittherapie von acht bis zehn Sitzungen zu je 20 Minuten ist  die Provokative Therapie grundsätzlich eine Einzeltherapie. Und auch wenn in diesen Sitzungen die Äußerungen des Therapeuten zynisch  rüberkommen, so dürfen diese nicht verletzend oder beleidigend sein,  sondern eher dazu anregen, den Klienten herauszulocken und  herauszufordern. Attila Réti Inhaber der Firma Intemyo verwendet ebenfalls zielgerichtet und Punktgenau ansätze aus der provokativen Therapie in seinen <a title="Management &amp; Führungskräfte Coachings" href="http://www.intemyo.de/fuehrungskraefte-coaching.html">Management &amp; Führungskräfte Coachings</a>.</div>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Gesprächspsychotherapie</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 10:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Attila</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gesprächspsychotherapie, auch bekannt als klientenzentrierte Therapie wurde von Carl Rogers begründet. Ziel der Gesprächspsychotherapie ist es, dem Klienten ein Umfeld zu schaffen, in dem er Bedingungen vorfindet, die dem Patienten eine völlige Öffnung zu einem freien Gespräch ermöglichen. Aus den persönlichen Wünschen und Ansprüchen einerseits und externer Realität andererseits entsteht ein Spannungsfeld, dass dem


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="normal"><strong id="textpreview_title"></strong>Die Gesprächspsychotherapie, auch bekannt als klientenzentrierte Therapie wurde von Carl Rogers begründet. Ziel der Gesprächspsychotherapie ist es, dem Klienten ein Umfeld zu  schaffen, in dem er Bedingungen vorfindet, die dem Patienten eine  völlige Öffnung zu einem freien Gespräch ermöglichen. Aus den  persönlichen Wünschen und Ansprüchen einerseits und externer Realität  andererseits entsteht ein Spannungsfeld, dass dem Patienten als Konflikt  erscheint. Der Therapeut hat die Aufgabe, eine Situation zu schaffen,  dass der Patient losgelöst von Anspannungen über sich selbst, seine  Wünsche und seine Ängste sprechen kann. Dadurch wird ein dem Menschen  angeborener Selbstheilungsprozess angestoßen. Der Therapeut muss daher  drei Grundhaltungen in seiner Beziehung zu seinem Patienten leben.</p>
<div id="textpreview">Eine bedingungslose Wertschätzung gegenüber allen Äußerungen seines  Patienten gehört zu den Grundannahmen hinsichtlich der Natur des  Menschen.<br />
Auf der Grundlage der Empathie sieht der Therapeut die Probleme seines  Patienten aus dessen Sichtweise und kann hier unter anderem durch  Bestätigung des Gesagten ein patientenorientiertes Weiterkommen  ermöglichen.</p>
<p>Letzte wesentliche Grundhaltung ist Kongruenz gegenüber dem Patienten.  Der Therapeut ist nicht nur Fachkraft, sondern gibt sich auch als Mensch  mit eigenen Erlebnissen zu erkennen. Der Patient muss immer im Mittelpunkt der Gesprächstherapie stehen. Der  Therapeut tritt in den Hintergrund und vermeidet Wertungen oder  Ratschläge. Durch empathisches Verhalten vermittelt er dem Patienten  aber positive Rückmeldung, beispielsweise durch positives, wörtliches  Wiederholen der Aussagen ohne Verfälschung.</p>
<p>Dieser Weg sollte dazu führen, dass der Patient sich mit seinen Aussagen  immer weiter nach vorne wagt. Der Patient muss wissen, dass er das  Tempo der Gespräche und die Inhalte bestimmt. Mit dieser ersten  Erkenntnis gelingt es ihm, zu erkennen, dass er in der Lage ist,  Verantwortung für sich zu übernehmen. Das bedeutet, dass er die  Fähigkeit erlangt, im Laufe der Therapie immer mehr Dinge zu  thematisieren, die vorher ungesagt blieben, und so zu dem Spannungsfeld  führten, in dem er sich jetzt befindet. Das Aussprechen des bislang  Unaussprechbaren ist die Einleitung zu dem Prozess der Selbstheilung.  Ausgangsvoraussetzung bleibt jedoch die Schaffung einer entsprechenden  Atmosphäre um die personenzentrierte Grundhaltung zu ermöglichen.</p>
</div>
</div>


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		<title>Kognitive Verhaltenstherapie</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 10:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Attila</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gleicher Reiz &#8211; neue Antwort: Gesünderes Verhalten durch kognitive Veränderungen Unser Denken bestimmt unser Verhalten, unsere Gefühle und unsere Interpretation von Reizen aus der Umwelt. Mit diesem theoretischen Ansatz und den entsprechenden Behandlungsmethoden beschäftigt sich die Kognitive Verhaltenstherapie. Die Welt ist, wie sie ist, Objektivität im klassischen Sinn gibt es nicht. Entscheidend für unsere Wahrnehmung


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			<content:encoded><![CDATA[<h2>Gleicher Reiz &#8211; neue Antwort: Gesünderes Verhalten durch kognitive Veränderungen</h2>
<p>Unser Denken bestimmt unser Verhalten, unsere Gefühle und unsere Interpretation von Reizen aus der Umwelt. Mit diesem theoretischen Ansatz und den entsprechenden Behandlungsmethoden beschäftigt sich die Kognitive Verhaltenstherapie. Die Welt ist, wie sie ist, Objektivität im klassischen Sinn gibt es nicht. Entscheidend für unsere Wahrnehmung der Außenwelt ist immer unsere subjektive Haltung. Führt diese zu Fehlreaktionen, die uns gefährden oder unsere Umwelt irritieren, lässt sich ein neues Verhalten nur erlernen, indem diese Zusammenhänge bewusst gemacht werden. Da nach Überzeugung der Kognitiven Verhaltenstherapie menschliches Verhalten aber angelernt ist, lässt es sich auch wieder durch neue Erkenntnisprozesse verlernen. Ziel der Kognitiven Verhaltenstherapie ist es daher, negative Denkmuster, die zu Minderwertigkeitsgefühlen und Ängsten führen können, durch positive bzw. sachlichere zu ersetzen.</p>
<p>Zuerst einmal geht es daher darum, die eigenen Überzeugungen ins Bewusstsein zu holen. Welche Grundsatzgedanken und Annahmen leiten die eigene Person? Wie sehe ich die Welt, welche Erwartungen habe ich an das Leben, an den Umgang mit anderen Menschen? Nur, wer sich hierüber Klarheit verschaffen kann, schafft die Basis für die Kognitive Verhaltenstherapie. Er oder sie wird erkennen, warum z. B. andere Menschen ein und dieselbe Situation ganz anders beurteilen und warum deren Sichtweise ganz sicher nicht schlechter ist, als die eigene.</p>
<p>Anschließend werden verschiedene Situationen und die entsprechenden Reaktionen überprüft: Warum reagiere ich oft so heftig und immer in derselben Art und Weise, obwohl ich dadurch häufig in Schwierigkeiten gerate? Wer die Hintergründe für sein Verhalten kennt, ist fähig, den gemeinsamen Reiz in allen Situationen zu erkennen, der zu den immer wieder gleichen Reaktionsweisen führt.</p>
<p>Selbsterkenntnis ist auch hier der erste Schritt zur Besserung. Indem ich mein bisher falsches, irritierendes oder zu heftiges Verhalten ändere, lerne ich, schwierige Situationen anders anzugehen, Lösungen auf neuen Wegen zu suchen und das destruktive Verhaltensmuster zu vermeiden.</p>
<p>In einem vierten Schritt folgt dann das konkrete Üben. Die neuen Erkenntnisse müssen auf Alltagssituationen übertragen werden und dadurch das alte, eingefahrene und wenig hilfreiche Reaktionsmuster ersetzen.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Mentales Training</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 10:02:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mentales Training als eine mögliche Methode des Coachings erfreut sich zunehmender Beliebtheit.Ziel des mentalen Trainings ist die Steigerung der geistigen Leistungsfähigkeit. Dabei steht das menschliche Gehirn im Mittelpunkt: Experten für mentales Training gehen nämlich davon aus, dass gerade dieses Organ als zentraler Ausgangspunkt und gleichzeitig als Aktionszentrum einer jeden Handlung angesehen werden muss. Durch mentales


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="normal"><strong id="textpreview_title"><br />
</strong></p>
<div id="textpreview">Mentales Training als eine mögliche Methode des Coachings erfreut sich zunehmender Beliebtheit.Ziel des mentalen Trainings ist die Steigerung der geistigen  Leistungsfähigkeit. Dabei steht das menschliche Gehirn im Mittelpunkt:  Experten für mentales Training gehen nämlich davon aus, dass gerade  dieses Organ als zentraler Ausgangspunkt und gleichzeitig als  Aktionszentrum einer jeden Handlung angesehen werden muss. Durch  mentales Training sollen Hindernisse und mentale Grenzen überwunden  werden können, die vor Beginn des Coachings tief im Unterbewusstsein  verwurzelt sind und so den Kunden am Erreichen seiner persönlichen Ziele  hindern können. Suggestion, Selbstgespräche und entsprechende  Entspannungsverfahren gelten als dabei als erfolgsversprechende Methoden  des mentalen Trainings.</p>
<p>Speziell unter Sportlern ist die Coachingmethode des mentalen Trainings  mittlerweile anerkannt und wird zunehmend genutzt. Gerade in Phasen, in  denen die Leistung zu stagnieren droht, kann mentales Training sehr  effektiv sein, um neue Zielsetzungen zu erreichen. Neben dem Aspekt der  Konzentrationssteigerung nutzen viele Sportler mentales Training, um  wichtige Bewegungsabläufe durch Visualisierung optimieren zu können.  Durch das Coaching soll der Sportler in die Lage versetzt werden, seine  Trainingsleistungen auch im Wettkampf zu erreichen.</p>
<p>Mentales Training als eine mögliche Methode des Coachings kennt jedoch  nicht nur Sportler als Zielgruppe. Die Aneignung und Verbesserung  geistiger sowie emotionaler Strategien und Techniken kann für alle  Menschen, die im Berufsleben und privat viel leisten müssen und unter  einem gewissen Erfolgsdruck stehen, bedeutsam sein. So kann mithilfe des  mentalen Trainings gezielt erlernt werden, wie man negative, immer  wiederkehrende Gedankengewohnheiten durch entsprechend positive ersetzt.  Durch das Coaching kann als belastend empfundener Pessimismus  erfolgreich in eine positive, bejahende Denkweise umgewandelt werden.  Mentales Training setzt dabei wieder an der Vorstellungskraft des  menschlichen Gehirns an: Dieses kann kaum unterscheiden, ob wir etwas  nur in unserer Phantasie erleben oder in der Wirklichkeit. Wer sich also  immer wieder im Geiste mit einer als negativ empfundenen Situation  beschäftigt, hält dabei die belastenden Assoziationen durch unbewusstes  &#8220;Üben&#8221;, durch ständiges Wiederaufrufen der Gedanken, wach. Dies  beeinflusst auch das Erleben der Realität und lässt Ängste vor ähnlichen  Situationen aufkommen, obwohl noch gar nichts Schlimmes passiert ist.  Folgen sind häufig eine sehr zögerliche, passive Haltung &#8211; beruflich und  privat. Mentales Training setzt dabei auf die Lernfähigkeit des  Gehirns. Situationen, die bisher negativ besetzt waren, werden durch  entsprechende Selbstgespräche und Suggestion mit positiven Emotionen  verknüpft. Wird diese Methode des Coachings regelmäßig wiederholt,  können Ängste verschwinden und dauerhaft durch Zuversicht und Mut  ersetzt werden.</p></div>
</div>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Progressive Muskelrelaxation</title>
		<link>http://www.blog.intemyo.de/2011/03/progressive-muskelrelaxation/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 10:52:25 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Coaching-Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[coachingtool]]></category>
		<category><![CDATA[Coachingtools]]></category>
		<category><![CDATA[Edmund Jacobson]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Muskelrelaxation]]></category>

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		<description><![CDATA[Stress ist heute eine der häufigsten Ursachen für Probleme, die im Rahmen eines Coachings aufgearbeitet werden sollen. Dabei ist es den Betroffenen oft gar nicht mehr oder nur noch sehr schwer möglich, in einen Zustand der körperlichen Entspannung zu gelangen. Dies ist aber notwendige Voraussetzung für die Lösung psychischer Blockaden. &#160; Hier setzt die progressive


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="normal"><strong id="textpreview_title"> </strong>Stress ist heute eine der häufigsten Ursachen für Probleme, die im  Rahmen eines Coachings aufgearbeitet werden sollen. Dabei ist es den  Betroffenen oft gar nicht mehr oder nur noch sehr schwer möglich, in  einen Zustand der körperlichen Entspannung zu gelangen. Dies ist aber  notwendige Voraussetzung für die Lösung psychischer Blockaden.</div>
<div id="normal">
<p>&nbsp;</p>
<div id="textpreview">Hier setzt die progressive Muskelrelaxation nach dem Psychologen Edmund  Jacobson an. Der Coach verhilft seinem Klienten durch diese Methode in  einen körperlich entspannten Zustand. Zunächst werden einzelne  Muskelgruppen stark angespannt und dann bewusst entspannt. Diese Technik  fördert das Körpergefühl des Klienten und löst bereits bei der ersten  Anwendung eine Senkung der Herzfrequenz und des Blutdruckes aus. Anfangs  wird der Coach seinen Klienten anleiten und ihn durch die progressive  Muskelentspannung führen. Bereits nach kurzer Zeit kann der Klient diese  Methode selbständig anwenden.</div>
<div id="textpreview">
<p>&nbsp;</p>
<p>Da die Methode leicht zu erlernen und auch zwischendurch anzuwenden ist,  eignet sie sich besonders gut für viel beschäftigte Klienten. Wenn die  progressive Muskelrelaxation regelmäßig durchgeführt wird, lernt der  Klient sie bewusst zur Vermeidung und Bekämpfung von Stress und Angst  einzusetzen. Er kann so auf schwierige Situationen und Herausforderungen  im Berufsleben viel souveräner reagieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wichtig ist die regelmäßige Durchführung der Methode der progressiven  Muskelrelaxation. Auch in beruflich nicht so anstrengenden Phasen sollte  diese Methode mindestens einmal täglich zum festen Tagesablauf gehören.</p>
</div>
</div>


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		<title>Rational Emotive Therapy</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 10:41:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Attila</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching- Methoden & Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Albert Ellis]]></category>
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		<category><![CDATA[Rational Emotive Therapy]]></category>
		<category><![CDATA[RET]]></category>
		<category><![CDATA[RET-) Institut]]></category>

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		<description><![CDATA[Rational Emotive Therapy ist eine Form der Therapie, die auf die Entwicklung und Veränderung einer Persönlichkeit gerichtet ist. Diese Therapie wurde von Albert Ellis entwickelt. Der Psychologe und Psychotherapeut Albert Ellis wurde 1913 in Pittsburgh im US Staat Pennsylvania geboren. Er starb 2007 in New York. Zunächst begann er als Psychoanalytiker zu arbeiten. Die Methoden


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			<content:encoded><![CDATA[<div id="normal"><strong id="textpreview_title"> </strong>Rational Emotive Therapy ist eine Form der Therapie, die auf die  Entwicklung und Veränderung einer Persönlichkeit gerichtet ist. Diese  Therapie wurde von Albert Ellis entwickelt. Der Psychologe und  Psychotherapeut Albert Ellis wurde 1913 in Pittsburgh im US Staat  Pennsylvania geboren. Er starb 2007 in New York. Zunächst begann er als  Psychoanalytiker zu arbeiten. Die Methoden der Psychoanalyse stellte er  jedoch zunehmend in Frage und entwickelte 1955 die ersten Ansätze der  Rational Emotive Therapy. Er gründete 1961 in New York das  Rational-Emotive-Therapy (RET-) Institut.</div>
<p>&nbsp;</p>
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<p>Die Rational Emotive Therapy ist eine Verhaltenstherapie. Im Englischen  wird auch von der Rational Emotive Behavior Therapy gesprochen. Albert Ellis, der Schöpfer der Rational Emotive Therapy, geht davon aus,  dass jeder Mensch an seinem Zustand und seiner Belastung selbst Schuld  sei. Er arbeitet vor allem an den Einstellungen, Lebenshaltungen,  Glaubensvorstellungen und Erwartungen der Menschen. Er geht davon aus,  dass es nicht die Dinge selbst sind, die uns beunruhigen, sondern  vielmehr unsere Vorstellungen von ihnen. Lange Zeit galt Albert Ellis  als nicht ganz seriöser Außenseiter, dessen Theorie nicht ganz für voll  genommen wurde. Heute hingegen wird er sogar als einer der Pioniere  kognitiver Therapien angesehen. Kognitive Therapien gehören mittlerweile  zu den in ihrer Effektivität wissenschaftlich mit am besten begründeten  Therapiemethoden.</p>
<p>Die Rational Emotive Therapy erweist sich als besonders wirkungsvoll bei  Ängsten, Burn Out und Depressionen. Sie ist aber auch bei verschiedenen  anderen Arten psychischer Störungen einsetzbar. In der Anwendung der  Rational-Emotive Therapie geht es darum, Denkschemata zu verändern und  Empfindungen zu analysieren und zu ordnen. Hilfesuchende sollen sich von  ihren negativen Vorstellungen trennen und darin geschult werden, eine  positivere Haltung zu entwickeln. Dafür werden in der Rational Emotive  Therapy auch Methoden wie der Dialog nach Sokrates und die Selbstanalyse  eingesetzt. Diese Therapie wird als ein weit gehender Behandlungsansatz  für psychische Störungen betrachtet. Ihre besondere Bedeutung wird von  einer Reihe bedeutender Psychotherapeuten in ihrer Öffnung aich für  andere Psychotherapien, gesehen. Die Rational Emotive Therapy wird heute  wesentlich zur Prävention und Selbstregulation eingesetzt. Sie eignet  sich besonders als Therapie zur Krisenintervention.</p>
</div>
</div>


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		<title>Konstruktivismus</title>
		<link>http://www.blog.intemyo.de/2011/03/konstruktivismus/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 10:35:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Attila</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching- Methoden & Tools]]></category>
		<category><![CDATA[genetische Konstruktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[Jean Piagets]]></category>
		<category><![CDATA[Konstruktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[radikale Konstruktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Konstruktivismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Konstruktivismus ist ein Sammelbegriff für erkenntnistheoretische und philosophische Thesen. Das persönliche Wahrnehmen der Realität ist keine einfache Reflektion der äußeren Wirklichkeit im Bewusstsein. Es handelt sich um eine durch subjektive Herangehensweise hergestellte Konstruktion. Konstruktivismus steht damit im Gegensatz zum Empirismus und Positivismus. Die Auffassung über die Art der Konstruktion variiert aber.Der radikale Konstruktivismus behauptet eine


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			<content:encoded><![CDATA[<div id="normal"><strong id="textpreview_title"> </strong><strong>Konstruktivismus</strong> ist ein Sammelbegriff für  erkenntnistheoretische und philosophische Thesen. Das persönliche  Wahrnehmen der Realität ist keine einfache Reflektion der äußeren  Wirklichkeit im Bewusstsein. Es handelt sich um eine durch subjektive  Herangehensweise hergestellte Konstruktion. Konstruktivismus steht damit  im Gegensatz zum Empirismus und Positivismus. Die Auffassung über die  Art der Konstruktion variiert aber.Der radikale <strong>Konstruktivismus</strong> behauptet eine allen Lebewesen  innewohnende Tendenz zur Selbstorganisation. Der chilenische Biologe  Humberto R. Maturana (geb. 1928) vertritt die Auffassung, das  Nervensystem sei so angelegt, dass es sich autonom reguliert. Jedes  Lebewesen erklärt sich die Wirklichkeit selbst. Jeder Organismus lebt  mehr oder weniger unabhängig von äußeren Reizen.&nbsp;</p>
<div id="textpreview">
<p>&nbsp;</p>
<p>Der soziale Konstruktivismus geht dagegen davon aus, dass die Menschen  die Wirklichkeit in der sozialen Interaktion, in Gesprächen und Texten  gemeinsam herstellen. Der amerikanische Psychologe Kenneth Gergen  beschreibt in seinem Buch &#8220;Das übersättigte Selbst&#8221; (1995), wie der  moderne Mensch<br />
im Austausch mit anderen seine persönliche Identität  sucht.</p>
<p>Der genetische<strong> Konstruktivismus </strong>Jean Piagets sieht die Entwicklung von  Denken und Sprache als Resultat von Handlungen mit Gegenständen der  Umwelt. Die Aktionen wirken auf den Geist zurück, der Mensch konstruiert  seine Begriffe, um Erfahrungen zu beschreiben.<br />
In der Psychologie konzentrieren sich Konstruktivisten auf eine  Untersuchung der Entstehung der Konstruktionen in Wahrnehmung, Denken  und Sprache. Je nachdem, welche der drei Arten von Kontruktivismus sie  bevorzugen, verfahren sie dabei biologisch, soziologisch oder  historisch. Gemeinsam ist ihnen eine Ablehnung der rein  naturwissenschaftlich orientierten Psychologie. Der Konstruktivismus  spielt auch eine Rolle in der Psychotherapie, vor allem in der  Familientherapie.</p>
</div>
</div>


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		<title>Logotherapie</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Mar 2011 10:26:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Attila</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alfred Adlers]]></category>
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		<category><![CDATA[Logotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Psychoanalyse]]></category>
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		<category><![CDATA[Siegmund Freudsche Psychoanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Viktor Frankl]]></category>

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		<description><![CDATA[Logotherapie beschreibt eine Art der Psychotherapie, die in den 1930er Jahren von Viktor Frankl entwickelt und geprägt wurde. Einfluss auf diese hatten vor allem die Siegmund Freudsche Psychoanalyse sowie die Individualpsychologie Alfred Adlers. Gegensätzlich zu diesen beiden jedoch stieß er auf die Entdeckung, dass der Mensch weder an dem Frust seines Machtverlangens (Adler), noch an


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Logotherapie beschreibt eine Art der Psychotherapie, die in den 1930er Jahren von Viktor Frankl entwickelt und geprägt wurde. Einfluss auf diese hatten vor allem die Siegmund Freudsche Psychoanalyse sowie die Individualpsychologie Alfred Adlers. Gegensätzlich zu diesen beiden jedoch stieß er auf die Entdeckung, dass der Mensch weder an dem Frust seines Machtverlangens (Adler), noch an dem seiner sexuellen Sehnsüchte (Freud) leidet, sondern vielmehr an der Frustration seines Bestrebens nach einem Daseinssinn. Die Logotherapie dient somit zur Behandlung seelischer Störungen. Ihr Ziel ist, dass der Klient zur Aktivierung seiner „noetischen“ (d.h. der von der Vernunft einsehbaren) Persönlichkeitsschichten gelangt.</p>
<p>Das zugrundeliegende Menschenbild der Logotherapie sieht jedes Individuum als sinnsuchendes und gestaltendes Wesen an. Es formt demnach seine Umwelt im Bereich des ihm Möglichen und ist auf der stetigen Suche nach einem Sinn für und in seinem Leben. Ist dieser nicht gegeben, kommt es zu körperlichen und seelischen Erkrankungen.</p>
<p>Dementsprechend unterstützt die Logotherapie (vom gr. logos = der Sinn) ihre Klienten bei der Sinnsuche und dient der Erkennung und Beseitigung von persönlichen Blockaden und Hindernissen des Klienten. Es soll gelernt werden, dass der gesuchte Sinn aus konkreten Lebenssituationen herauslesbar ist. Somit wird die Logotherapie zu einer sinnzentrierten und -orientierten Therapie. Angewandte Techniken innerhalb der Logotherapie sind beispielsweise die Einstellungsänderung, die Dereflexion, der sokratische Dialog oder die paradoxe Intention. Bei der letzteren werden genau diejenigen Symptome provoziert, die der Klient mit sozialer Phobie aus Angst vor zu großer Auffälligkeit fürchtet.</p>
<p>Die Dereflexion soll durch die konsequente Nichtbeachtung eines funktionellen Symptoms zu einer Beeinträchtigung, manchmal gar zu einer Zerstörung bestimmter Gefühle und Erlebnisse führen, um den Klienten aus seiner selbstschädigenden Eigenbeobachtung und zu erneuter Weltoffenheit zu bringen. Der sokratische Dialog soll zu eigenverantwortlichem Denken, Selbstbesinnung und Reflexion verhelfen. Gemäß Sokrates, der das kritische Hinterfragen als <em>Mäeutik</em> (Hebammenkunst) beschrieb, unterstützt der Gesprächsleiter des sokratischen Gesprächs seine Klienten beim &#8220;Gebären&#8221; ihrer Ideen und Gedanken. Da die Individualität eines jeden Patienten im Vordergrund steht, nimmt die Logotherapie von einem schematischen Ablauf Abstand.</p>


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		<title>International Coach Federation Deutschland e.V. ICF</title>
		<link>http://www.blog.intemyo.de/2011/03/international-coach-federation-deutschland-e-v-icf/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 10:26:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Attila</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching Verbände]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching-Verband]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching-Verbände]]></category>
		<category><![CDATA[ICF]]></category>
		<category><![CDATA[International Coach Federation]]></category>
		<category><![CDATA[International Coach Federation Deutschland e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gründung des International Coach Federation Deutschland e.V. (ICF) fand 1995 in den USA statt. Im Jahre 2001 wurde in Deutschland eine Zweigstelle eröffnet, die ihren Hauptsitz in München hat.  Der Verband hat Weltweit ca. 18.000 Mitglieder und ist in 100 Ländern vertreten. Das Ziel des International Coach Federation Deutschland e.V. ist unter anderem die


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<li><a href='http://www.blog.intemyo.de/2011/02/deutscher-verband-fur-coaching-und-training-e-v-dvct/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Deutscher Verband für Coaching und Training e.V.  (dvct)'>Deutscher Verband für Coaching und Training e.V.  (dvct)</a></li>
<li><a href='http://www.blog.intemyo.de/2011/03/deutscher-berufsverband-coaching-e-v-dbvc/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Deutscher Bundesverband Coaching e.V. (DBVC)'>Deutscher Bundesverband Coaching e.V. (DBVC)</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong id="textpreview_title"> </strong>Die Gründung des International Coach Federation Deutschland e.V.  (ICF) fand 1995 in den USA statt. Im Jahre 2001 wurde in Deutschland eine  Zweigstelle eröffnet, die ihren Hauptsitz in München hat.  Der Verband hat Weltweit ca. 18.000  Mitglieder und ist in 100 Ländern vertreten. Das Ziel des  International Coach Federation Deutschland e.V. ist unter anderem die  Interessen der Coaches zu vertreten und die Gemeinschaft zu  unterstützen. Der ICF fördert den internationalen Austausch durch jährliche Konferenzen in  Nordamerika und Europa, sowie zahlreiche internationale Arbeitsgruppen.&nbsp;</p>
<div>Um Mitglied zu werden, muss der Nachweis erbracht werden,  dass die Tätigkeit eines qualifizierten Coaches nachgegangen wird. Auch  sind Mitglieder verpflichtet die Regeln des International Coach  Federation Deutschland e.V. zu akzeptieren und nach deren Ermessen zu  handeln. Weiterhin ist eine schriftliche Bestätigung notwendig, um die  Angehörigkeit einer Sekte zu verneinen. Natürlich hat man als Mitglied  einige Vorteile. Es finden regelmäßige Treffen statt, wo man sich mit  anderen Kollegen und Kolleginnen austauschen kann.<br />
&nbsp;</p>
<p><strong>Die Ziele der ICF sind</strong> (Quelle <a title="www.coachfederation.de" href="http://www.coachfederation.de/www.php/ueber-die-icf.html?PHPSESSID=ithvifrstri2skn10817s9bmj3">www.coachfederation.de</a> Stnad 07.03.2011):</p>
</div>
<div>
<ul>
<li>Die Integrität des Coaching-Berufs zu stärken und zu fördern.</li>
<li>Durch Zertifizierung von Coachs mehr Transparenz für Klient/Innen und professionelle Coaches zu ermöglichen.</li>
<li>Die <a href="http://www.coachfederation.de/www.php/ethische-standards-der-icf.html">ethischen Standards</a> des Berufsstands auf hohem Niveau zu prägen und weiter zu entwickeln.</li>
<li>Klientinnen und Klienten bei der Auswahl des für sie geeignetesten Coachs zu unterstützen.</li>
<li>Forum und Interessenvertretung für die weltweite Gemeinschaft der Coachs zu sein.</li>
<li>Die  ICF-Mitglieder durch kollegialen Austausch, interne Weiterbildung,  Pressearbeit und internationale Vernetzung bestmöglich bei Ihrer Arbeit  und ihrem professionellen Wachstum zu unterstützen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der jährliche Beitrag ist für professionell arbeitende Coachs gesplittet: $ 195,- für ICF International + € 100,- für ICF Deutschland e.V.<br />
für Juristische Personen, Unternehmen und Organisationen ist der Jährlicher Beitrag gestaffelt nach Anzahl angestellter Mitarbeiter: 1  bis 8 Mitarbeiter: € 400,-; mehr als 8 Mitarbeiter: € 800,-. (Quelle <a title="www.coachfederation.de" href="http://www.coachfederation.de/www.php/ueber-die-icf.html?PHPSESSID=ithvifrstri2skn10817s9bmj3">www.coachfederation.de</a> Stnad 07.03.2011)</p>
</div>
</div>
<div>
<p><strong>Kontaktdaten<br />
</strong>ICF Deutschland e.V.<br />
Mauerkircherstrasse 172<br />
81925 München<br />
Tel:        089 – 38 87 96 37<br />
E-Mail: <span class="mh-plaintext">off<a href='http://mailhide.recaptcha.net/d?k=01g_0dHj5GvON4bWoSC6x2Fg==&amp;c=Zb2lGCo9aT2SOTnexrP47zB7kuXSAENhD1jmq1cKL8E=' onclick="window.open('http://mailhide.recaptcha.net/d?k=01g_0dHj5GvON4bWoSC6x2Fg==&amp;c=Zb2lGCo9aT2SOTnexrP47zB7kuXSAENhD1jmq1cKL8E=', '', 'toolbar=0,scrollbars=0,location=0,statusbar=0,menubar=0,resizable=0,width=500,height=300'); return false;" title="Reveal this e-mail address">...</a>@coachfederation.de</span><br />
Web      <a title="International Coach Federation Deutschland e.V." href="http://www.coachfederation.de/www.php/index.html" target="_self">www.coachfederation.de</a></p>
</div>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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