<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="no"?><rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:blogger="http://schemas.google.com/blogger/2008" xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/" xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0" version="2.0"><channel><atom:id>tag:blogger.com,1999:blog-1327965357690286993</atom:id><lastBuildDate>Wed, 28 Feb 2024 20:56:21 +0000</lastBuildDate><title>Internes Rechnungswesen im Studium</title><description>Eine Zusammenstellung von Informationen zum Thema Internes Rechnungswesen (Als Lernhilfe für das Klausurthema Internes Rechnungswesen)&#13;
</description><link>http://internesrechnungswesen.blogspot.com/</link><managingEditor>noreply@blogger.com (Dantilus)</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>29</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1327965357690286993.post-7436136970680301646</guid><pubDate>Tue, 19 Jan 2010 18:43:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-01-19T19:43:20.655+01:00</atom:updated><title>4.4 Kuppelproduktion</title><description>technologisch verbundene Produktion, bei der mehrere Erzeugnisse anfallen, z. B. Gas und Koks bei der Verkokung von Kohle. &lt;br /&gt;
Kuppelproduktion (auch Koppelproduktion, Verbundproduktion) liegt dann vor, wenn bei der Erstellung eines Produktes mit technischer Notwendigkeit mindestens ein weiteres Produkt anfällt. Man unterscheidet Kuppelproduktion mit festem Mengenverhältnis und Kuppelproduktion mit variablem Verhältnis der erzeugten Güter.&lt;br /&gt;
Die Kosten der Kuppelproduktion sind Kostenträgergemeinkosten, sie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
können den Kuppelprodukten nicht verursachungsgerecht zugerechnet werden, deshalb bleibt jede Kuppelkalkulation willkürlich. &lt;br /&gt;
Die Grenze zwischen Abfallprodukten und Kuppelprodukten ist fließend. Die Abwärme eines E-Werks kann Flüsse umweltschädlich aufheizen oder umweltnützlich in Wohnungen oder Betriebe geleitet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Umweltgründen ist anzustreben, wirtschaftlich ungenutzte Kuppelprodukte (Späne, Abraum, Abgase, Abwärme, Abkälte, Abluft, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abwasser) weiterzuverwerten (externe Kosten, Verursacherprinzip).</description><link>http://internesrechnungswesen.blogspot.com/2010/01/44-kuppelproduktion.html</link><author>noreply@blogger.com (Dantilus)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1327965357690286993.post-8443201416246618294</guid><pubDate>Tue, 19 Jan 2010 18:37:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-01-19T19:43:38.757+01:00</atom:updated><title>4.3 Äquivalenzziffernrechnung</title><description>Sie wird angewandt, wenn artverwandte Produkte, d.h. Sorten (z.B. Bausteine in verschiedenen Mauerstärken), auf denselben Maschinen und/oder aus denselben Werkstoffen hergestellt werden. Mit Hilfe der Äquivalenzziffern werden die einzelnen Produkte gleichwertig gemacht. Als Grundlagen für die Berechnung der Äquivalenzziffern können z.B. die Kostenverursachung, die Maschinenbeanspruchung, der Materialverbrauch oder die Absatzpreise dienen. Nach der Multiplikation der erzeugten Mengen mit den entsprechenden Äquivalenzziffern der einzelnen Sorten kann die Divisionskalkulation durchgeführt werden.</description><link>http://internesrechnungswesen.blogspot.com/2010/01/434-aquivalenzziffernrechnung.html</link><author>noreply@blogger.com (Dantilus)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1327965357690286993.post-1271092553554929066</guid><pubDate>Tue, 19 Jan 2010 18:35:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-01-19T19:35:25.031+01:00</atom:updated><title>4.2.3 mehrstufige Divisionskalkulation</title><description>Unterscheidung der Bezugsgrößen (Nicht nur Ausbringung, z.B. produzierte Menge, Absatzmenge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
Ein Unternehmen stellt ein Produkt in Standard- und in Luxusausführung her. Die Luxusausführung wird in einer zusätzlichen Produktionsstufe hergestellt.</description><link>http://internesrechnungswesen.blogspot.com/2010/01/423-mehrstufige-divisionskalkulation.html</link><author>noreply@blogger.com (Dantilus)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1327965357690286993.post-173764705625692207</guid><pubDate>Tue, 19 Jan 2010 18:31:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-01-19T19:33:03.471+01:00</atom:updated><title>4.2.2 Einstufige Divisionskalkulation</title><description>K = Gesamtkosten / Leistungseinheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= K / x = Selbstkosten der Leistungseinheit (DM/LE)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problem: &lt;br /&gt;
Diese Gleichung ist nur dann praktisch anwendbar, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:&lt;br /&gt;
(1) Es muß sich um einen Einprodukt-Betrieb (bzw. -Teilbetrieb) handeln. &lt;br /&gt;
(2) Es dürfen keine Lagerbestandsveränderungen an Fertigfabrikaten entstehen.&lt;br /&gt;
(3) Es dürfen keine Lagerbestandsveränderungen an Halbfabrikaten entstehen.&lt;br /&gt;
Hebt man Voraussetzung (2) auf, so gelangt man zur zweistufigen Divisionskalkulation, bei der die Herstellkosten und die Verwaltungs- und Vertriebskosten separat ermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herstellkosten HK teilt man durch die produzierten Leistungseinheiten xp, die Verwaltungs- und Vertriebskosten VwK + VtK durch die abgesetzten Leistungseinheiten xa:</description><link>http://internesrechnungswesen.blogspot.com/2010/01/422-einstufige-divisionskalkulation.html</link><author>noreply@blogger.com (Dantilus)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1327965357690286993.post-4058307738902507637</guid><pubDate>Tue, 19 Jan 2010 18:30:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-01-19T19:30:48.709+01:00</atom:updated><title>4.2.1 Divisionskalkulation</title><description>Divisionskalkulation ist eine Kalkulationsmethode, bei der die Gesamtkosten einer Periode durch die Zahl der Leistungseinheiten der betreffenden Periode dividiert werden (Kalkulation). Als Ergebnis erhält man die Selbstkosten k pro Leistungseinheit:</description><link>http://internesrechnungswesen.blogspot.com/2010/01/421-divisionskalkulation.html</link><author>noreply@blogger.com (Dantilus)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1327965357690286993.post-3926153992050604512</guid><pubDate>Tue, 19 Jan 2010 18:20:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-01-19T19:20:15.701+01:00</atom:updated><title>4.1 Aufgaben der Kostenträgerrechnung</title><description>&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Ermittlung der Herstell- und Selbstkosten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ermittlung von Preisuntergrenzen (begrenzt, da Vollkostenrechnung)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ermittlung von Angebotspreisen, Preiskalkulation, Kalkulation nach LSP&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bewertung der Bestände&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Durchführung der kurzfristigen Erfolgsrechnung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Durchführung von kostenträgerbezogenen Analysen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description><link>http://internesrechnungswesen.blogspot.com/2010/01/41-aufgaben-der-kostentragerrechnung.html</link><author>noreply@blogger.com (Dantilus)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1327965357690286993.post-7586747503390096131</guid><pubDate>Tue, 19 Jan 2010 18:17:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-01-19T19:17:45.366+01:00</atom:updated><title>4. Kostenträgerrechnung</title><description>Die Kostenträgerrechnung ist derjenige Teil der Kostenrechnung, der auf der Kostenartenrechnung und der Kostenstellenrechnung aufbaut und der Abrechnung aller betrieblichen Leistungen (Absatzleistungen und bestimmte innerbetriebliche Leistungen) dient. &lt;br /&gt;
Die Kostenträgerrechnung gliedert sich in die Kostenträgerzeitrechnung und die Kostenträgerstückrechnung.&lt;br /&gt;
In der Kostenträgerzeitrechnung werden sämtliche in der betrachteten Periode entstandenen Kosten erfaßt und dargestellt, während die Kostenträgerstückrechnung oder Kalkulation die Kosten der betrieblichen Produkteinheiten ermittelt, indem sie die Einzelkosten direkt und alle Gemeinkosten indirekt, d.h. mit Hilfe der in der Kostenstellenrechnung ermittelten Kalkulationssätze auf die betrieblichen Produkteinheiten verrechnet. &lt;br /&gt;
Wird die Kostenträgerstückrechnung vor Erstellung der zu kalkulierenden Leistung durchgeführt, so spricht man von einer Vorkalkulation, eine Rechnung nach Erstellung der zu kalkulierenden Leistung stellt eine Nachkalkulation dar.&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse der Kostenträgerstückrechnung dienen neben der Preisbildung auch als Grundlage für die kurzfristige Kostenträgererfolgsrechnung und für Zwecke der Bilanzbewertung (siehe Herstellungskosten).&lt;br /&gt;
Unter einem Kostenträger versteht man, abhängig vom Auswertungszweck, ein einzelnes Stück, einen Auftrag (Kunden- oder Fertigungsauftrag), eine Charge, ein Produkt oder eine Produktgruppe.&lt;br /&gt;
In Dienstleistungsunternehmen sind Kostenträger z.B. ein Projekt, ein Kredit, ein Versicherungszweig (bis zum Einzelvertrag), eine Theateraufführung, eine Operation im Krankenhaus, ein bearbeiteter Bauantrag in der Stadtverwaltung. &lt;br /&gt;
Mit der Kostenträgerrechnung soll gezeigt werden, wofür - für welche Produkte und Leistungen - die Kosten entstehen. Man will erkennen können, wie hoch die Kosten sind, die ein Produkt als Produktkosten verursacht bzw. als zugeschlüsselte Strukturkosten zu tragen hat.&lt;br /&gt;
Wenn Kosten und Leistungen exakt pro Fertigungsauftrag erfaßt werden, kann dieser mitlaufend nachkalkuliert werden, und es ist ebenso möglich, verdichtete Nachkalkulationen für Kundenaufträge, für Halb- und Fertigprodukte oder für ganze Produktgruppen aufzubauen. Die Wahl der untersten hierarchischen Ebene in der Kostenträgerrechnung (meistens der Fertigungsauftrag) bestimmt den möglichen Detaillierungsgrad der Auswertungen.&lt;br /&gt;
Soweit entspricht die Kostenträgerrechnung dem Projektcontrolling mit Erarbeitung eines Cost-to-complete-Berichts auf der Basis des festgestellten Percentage of completion.</description><link>http://internesrechnungswesen.blogspot.com/2010/01/4-kostentragerrechnung.html</link><author>noreply@blogger.com (Dantilus)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1327965357690286993.post-3267769372557257599</guid><pubDate>Tue, 19 Jan 2010 17:11:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-01-19T18:11:42.761+01:00</atom:updated><title>3.4.4 Anbauverfahren</title><description>Anbauverfahren heißt eine Methode der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung, bei der der Leistungsaustausch zwischen den Hilfskostenstellen zur Vereinfachung vollständig vernachlässigt wird.&lt;br /&gt;
Einfaches, nicht exaktes Verfahren der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung, das gegenseitige Leistungsbeziehungen nicht berücksichtigt (siehe auch innerbetriebliche Leistungen). &lt;br /&gt;
Die primären Kosten der Hilfskostenstellen werden direkt an die Hauptkostenstellen weiterverrechnet, und zwar nach Maßgabe der an die Hauptkostenstellen gelieferten Leistungen.&lt;br /&gt;
Problem:&lt;br /&gt;
Zwar ist das Anbauverfahren eine einfache und schnelle Methode, es weist jedoch gravierende Mängel auf, falls sich die Hilfskostenstellen in nennenswertem Umfang gegenseitig beliefern. Die Leistungen solcher Hilfsstellen, die viele innerbetriebliche Leistungen von anderen Hilfsstellen empfangen und wenige an diese abgegeben haben, werden künstlich verbilligt, im gegenteiligen Fall künstlich verteuert, was Folgewirkungenbis hin zur Kostenträgerrechnung haben kann. Man sollte ein genaueres Verfahren, zum Beispiel das Gleichungsverfahren, einsetzen.&lt;br /&gt;
ist ein Verfahren der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung. Die Kosten der allgemeinen Kostenstellen sowie der Hilfskostenstellen werden unmittelbar mit Hilfe von Schlüsselgrößen auf die Hauptkostenstellen verteilt, ohne daß Kosten vorher auf andere Hilfskostenstellen verrechnet werden.&lt;br /&gt;
Vorteil: sehr einfaches und schnelles Verfahren.&lt;br /&gt;
Nachteil: bei Vorliegen von gegenseitigem Leistungsaustausch zwischen den Kostenstellen zu ungenau. Genauere Verfahren der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung sind das&lt;br /&gt;
Stufenleiterverfahren und das Gleichungsverfahren.</description><link>http://internesrechnungswesen.blogspot.com/2010/01/344-anbauverfahren.html</link><author>noreply@blogger.com (Dantilus)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1327965357690286993.post-3857835580644761090</guid><pubDate>Tue, 19 Jan 2010 17:08:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-01-19T18:08:22.580+01:00</atom:updated><title>3.4.3 Stufenleiterverfahren</title><description>Das Stufenleiterverfahren (step ladder system, Stufenverfahren, Treppenverfahren) dient der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung und gehört zu den nicht-exakten Methoden. Es beruht auf der Grundidee, die Kostenstellen so nacheinander anzuordnen, daß (im Idealfall) zwar jede Kostenstelle an die nachfolgende Leistungen abgibt, aber selbst keine Leistungen von nachgelagerten Kostenstellen erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problem: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Das Stufenleiterverfahren ermöglicht die Kostenumlage nur in einer Richtung. Der Leistungsfluß ist ein einseitiger; den gegenseitigen Leistungsaustausch, wie er in der Praxis die Regel ist, kann das Stufenleiterverfahren nicht berücksichtigen.&lt;br /&gt;
(2) Man hilft sich, indem man die Hilfskostenstellen so anordnet, daß möglichst geringe Leistungen an vorgelagerte Stellen fließen. Am Anfang stehen die Hilfsstellen, die vorwiegend Leistungen abgeben und nur geringe Leistungen empfangen. Am Ende stehen die Hilfskostenstellen, die überwiegend Leistungen empfangen, aber nur geringe Leistungenan andere Hilfsstellen abgeben.&lt;br /&gt;
(3) Die Genauigkeit des Stufenleiterverfahrens steht und fällt mit dem Umfang der Leistungsrückflüsse. Man sollte deshalb ein genaueres Verfahren, zum Beispiel das Gleichungsverfahren, einsetzen.&lt;br /&gt;
Beispiel: &lt;br /&gt;
Im angesprochenen Idealfall ergibt sich die in der obigen Übersicht dargestellte Abrechnung der Hilfskostenstellen, wobei das Bild einer Stufenfolge, das dem Verfahren den Namen gegeben hat, deutlich wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: &lt;br /&gt;
Das Stufenleiterverfahren gilt als das in der Betriebsabrechnung (Betriebsabrechnungsbogen) am weitesten verbreitete Verfahren der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung, weil es leicht und manuell durchführbar ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder Treppenverfahren, Näherungsmethode zur Errechnung der Werte innerbetrieblicher Leistungen. Im amerikanischen Sprachgebrauch als Step-Ladder-Method oder StepLadder-Sheet bekannt. Bei diesem Verfahren verteilt man zuerst die Kosten der ersten Hilfskostenstelle (oder Nebenkostenstelle) auf die nachfolgenden Kostenstellen in einem bestimmten Verhältnis. Dann erfolgt die Umlage der Kosten der zweiten Hilfskostenstelle auf die nachfolgenden Kostenstellen usw. Dieses stufenweise Vorgehen wird so lange fortgeführt, bis die Kosten aller Hilfs- und Nebenkostenstellen auf die nachfolgenden Kostenstellen umgelegt sind. Dieses Stufenleiterverfahren führt zwangsläufig zu Ungenauigkeiten, weil der Leistungsverkehr der nachgelagerten Hilfskostenstellen an die vorgelagerten Hilfskostenstellen unberücksichtigt bleibt. Diese Ungenauigkeit kann nur umgangen bzw. zumindest abgeschwächt werden, wenn die Kostenstellen im Betriebsabrechnungsbogen so angeordnet werden, daß eine Kostenstelle zwar an nachgelagerte Kostenstellen Leistungen abgibt, selbst aber von diesen Kostenstellen keine Leistungen erhält. Vgl. auch Gleichungsverfahren,</description><link>http://internesrechnungswesen.blogspot.com/2010/01/343-stufenleiterverfahren.html</link><author>noreply@blogger.com (Dantilus)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1327965357690286993.post-6688523307044658405</guid><pubDate>Tue, 19 Jan 2010 17:00:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-01-19T18:00:58.585+01:00</atom:updated><title>3.4.2 Gleichungsverfahren</title><description>Gleichungsverfahren (auch Simultanverfahren oder mathematisches Verfahren genannt) ist ein Verfahren zur innerbetrieblichen Leistungsverrechnung, das eine exakte Lösung auch dann ermöglicht, wenn sich die Kostenstellen gegenseitig beliefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Aufstellung der Gleichungen:&lt;br /&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Erzeugte Menge * Gesuchter Preis(1) = Primäre Kosten(1) + Bezogene Menge * Gesuchter Preis(2)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erzeugte Menge * Gesuchter Preis(2) = Primäre Kosten(2) + Bezogene Menge * Gesuchter Preis(1)&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;2.Gleichsetzung beider Gleichungen:&lt;br /&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Bezogene Menge * Gesuchter Preis(2) = Erzeugte Menge * Gesuchter Preis(1) - Primäre Kosten(1)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erzeugte Menge * Gesuchter Preis(2) = Bezogene Menge * Gesuchter Preis(1) + Primäre Kosten(2)&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;3. Addition beider Gleichungen:&lt;br /&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Erzeugte Menge * Gesuchter Preis(1) - Primäre Kosten(1) = Erzeugte Menge * Gesuchter Preis(2) + Primäre Kosten(2)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;==&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;(Erzeugte Menge * Gesuchter Preis(1)) - (Erzeugte Menge * Gesuchter Preis(2)) = Erzeugte Menge - Erzeugte Menge&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;4. Somit ist der gesuchte Preis(1) gefunden und kann in die 2. Gleichung eingesetzt werden. ==&amp;gt;&amp;gt; gesuchter Preis(2) gefunden</description><link>http://internesrechnungswesen.blogspot.com/2010/01/342-gleichungsverfahren.html</link><author>noreply@blogger.com (Dantilus)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1327965357690286993.post-8944391581201411157</guid><pubDate>Thu, 14 Jan 2010 16:56:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-01-14T17:56:27.029+01:00</atom:updated><title>3.4.1 Überblick über die Innerbetriebliche Leistungsverrechnung</title><description>&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Hilfskostenstellen und Hauptkostenstellen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Vorkostenstellen und Endkostenstellen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Betriebliche Leistungen:&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;-Marktleistungen&lt;br /&gt;
-Eigenleistungen&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Entstehungsorte von innerbetrieblichen Leistungen:&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;- Hilfskostenstellen (Energie, Gebäude, Kantine, allgemeine Kostenstellen)&lt;br /&gt;
- Hilfs-Fertigungskostenstellen (technisches Büro, Konstruktion)&lt;br /&gt;
- Hauptkostenstellen (Lager, Erzeugung, Fertigung, Verwaltung)&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Verschiedene Arten von innerbetrieblichen Leistungen:&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;- Aktivierungsfähige Eigenleistungen&lt;br /&gt;
- Aktivierungspflichtige Eigenleistungen&lt;br /&gt;
- Nichtaktivierungsfähige Eigenleistungen&lt;br /&gt;
- Nichtaktivierungspflichtige Eigenleistung</description><link>http://internesrechnungswesen.blogspot.com/2010/01/341-uberblick-uber-die.html</link><author>noreply@blogger.com (Dantilus)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1327965357690286993.post-4774267250061118364</guid><pubDate>Thu, 14 Jan 2010 16:53:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-01-14T17:53:43.136+01:00</atom:updated><title>3.4 Innerbetriebliche Leistungsverrechnung</title><description>Die innerbetriebliche Leistungsverrechnung (ILV) ist eine Form der sekundären Kostenverrechnung, die auf kostensatzbewerteten Mengen beruht. Die Leistungen sind durch ihre jeweilige Leistungsart (Bezugsgröße) charakterisiert und sind in dem Sinne gleichförmig, dass die abgegebene Leistung über eine Leistungsmenge gemessen werden kann. Die verrechneten Kosten ergeben sich aus dem Produkt von Leistungsmenge und Kostensatz. Die verrechneten Kosten werden auf der leistenden Kostenstelle entlastet und auf den empfangenden Kostenstellen belastet. Um eine ILV durchführen zu können, müssen demnach folgende Parameter bekannt sein:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Leistende Kostenstelle &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Empfangende Kostenstelle, empfangender Auftrag, Kostenträger oder sonstiges kostentragendes Kontierungsobjekt. &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kostensatz der leistenden Kostenstelle für die gegebene Leistungsart &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Menge der bezogenen Leistung pro Kostenstelle &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description><link>http://internesrechnungswesen.blogspot.com/2010/01/34-innerbetriebliche.html</link><author>noreply@blogger.com (Dantilus)</author><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1327965357690286993.post-3311522276114623935</guid><pubDate>Thu, 14 Jan 2010 16:50:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-01-14T17:50:58.586+01:00</atom:updated><title>3.3 Betriebsabrechnungsbogen (BAB)</title><description>&lt;strong&gt;Aufgaben des Betriebsabrechnungsbogens&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Verteilung der primären Gemeinkosten auf die Kostenstellen nach dem Verursachungsprinzip&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Durchführung der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bildung von Kalkulationssätzen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kostenkontrolle auf der Kostenstelle&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Primäre Gemeinkosten den Kostenstellen zuordnen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;- Direkte Zuordnung (z.B. Gehalt des Meisters zum Meisterbüro oder Stromverbrauch über Stromzähler)&lt;br /&gt;
- Indirekte Zuordnung (Umlage der Kostenstellengemeinkosten mit Hilfe von Schlüsseln)&lt;br /&gt;
- Wertschlüssel&lt;br /&gt;
- Mengenschlüssel= Zuschlagssatz pro Bezugsgrößeneinheit</description><link>http://internesrechnungswesen.blogspot.com/2010/01/33-betriebsabrechnungsbogen-bab.html</link><author>noreply@blogger.com (Dantilus)</author><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1327965357690286993.post-1633890805243618260</guid><pubDate>Thu, 14 Jan 2010 16:47:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-01-14T17:47:46.414+01:00</atom:updated><title>3.2 Kostenstellenbildung/-Gliederung</title><description>&lt;strong&gt;Grundprinzipien der Kostenstellenbildung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die Kostenstellen müssen selbständige Verantwortungsbereiche sein!&lt;br /&gt;
2. In den Kostenstellen müssen Maßgrößen der Kostenverursachung ermittelbar sein!&lt;br /&gt;
3. Die Kontierung von Kosten auf die Kostenstellen muß eindeutig erfolgen können!</description><link>http://internesrechnungswesen.blogspot.com/2010/01/32-kostenstellenbildung-gliederung.html</link><author>noreply@blogger.com (Dantilus)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1327965357690286993.post-6125451030320718155</guid><pubDate>Thu, 14 Jan 2010 16:46:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-01-14T17:46:07.647+01:00</atom:updated><title>3.1 Aufgaben der Kostenstellenrechnung</title><description>&lt;strong&gt;Was sind Kostenstellen ?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kostenstellen sind eindeutig voneinander abgegrenzte Teilbereiche des Unternehmens, für die die jeweils von ihnen verursachten Kosten&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;erfasst,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;ausgewiesen,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;geplant und&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;kontrolliert&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;werden.</description><link>http://internesrechnungswesen.blogspot.com/2010/01/31-aufgaben-der-kostenstellenrechnung.html</link><author>noreply@blogger.com (Dantilus)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1327965357690286993.post-1510259644333505632</guid><pubDate>Thu, 14 Jan 2010 16:44:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-01-14T17:44:22.604+01:00</atom:updated><title>2.4 Datenversorgung der Kostenartenrechnung</title><description>&lt;strong&gt;Informationsbedarf derKostenartenrechnung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Die wesentlichen Daten der Kosten-Rechnung werden in den datenliefernden Systemen weitgehend urbelegnah erfaßt und für die Kostenrechnung vorkontiert.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Durch diese Vorverlagerung derKontierung entfällt für die Kostenarten-Rechnung die Funktion der Daten-erfassung weitgehend.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bei hoher Datenintegration kann man aus der Kostenrechnung direkt auf diegespeicherten Urbelege zugreifen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description><link>http://internesrechnungswesen.blogspot.com/2010/01/24-datenversorgung-der.html</link><author>noreply@blogger.com (Dantilus)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1327965357690286993.post-4399759726878514259</guid><pubDate>Thu, 14 Jan 2010 16:40:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-01-14T17:40:23.382+01:00</atom:updated><title>2.3 Erfassung und Verrechnung wesentlicher Kostenarten</title><description>&lt;strong&gt;Erfassungsmethoden:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Inventurmethode:&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;Verbrauch = Anfangsbestand (AB) + Zugang – Endbestand (EB)&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Skontrationsmethode (Fortschreibungsmethode):&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;Verbrauch = Summe der Entnahmemengen laut Materialentnahmescheine&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Retrograde Methode&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;Verbrauch = erstellte Menge x Sollverbrauchsmenge pro Stück</description><link>http://internesrechnungswesen.blogspot.com/2010/01/23-erfassung-und-verrechnung.html</link><author>noreply@blogger.com (Dantilus)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1327965357690286993.post-5639674405275694702</guid><pubDate>Thu, 14 Jan 2010 16:38:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-01-14T17:38:12.106+01:00</atom:updated><title>2.2 Gliederungen der Kostenarten</title><description>&lt;strong&gt;Materialkosten&lt;/strong&gt;: Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Personalkosten:&lt;/strong&gt;&amp;nbsp; Löhne und GehälterSozialkosten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dienstleistungskosten:&lt;/strong&gt; Fremdbezug &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sach- und Kapitalkosten:&lt;/strong&gt; Abschreibungen und Zinsen</description><link>http://internesrechnungswesen.blogspot.com/2010/01/22-gliederungen-der-kostenarten.html</link><author>noreply@blogger.com (Dantilus)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1327965357690286993.post-7838161548513894270</guid><pubDate>Thu, 14 Jan 2010 16:35:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-01-14T17:35:35.914+01:00</atom:updated><title>2.1 Aufgaben der Kostenartenrechnung</title><description>&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Erfassung der Kosten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Gliederung der Kosten und&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Weiterverrechnung der Kosten&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
Gliedern nach:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Art des Werteverzehrs (z.B. Material, Personal, …)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Betriebliche Funktion (z.B. Vertrieb, Produktion, …)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Art der Verrechnung (z.B. Einzelkosten, Gemeinkosten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Verhalten bei Änderung der Beschäftigung (z.B. fix, variabel; Teilkostenrechnung)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description><link>http://internesrechnungswesen.blogspot.com/2010/01/21-aufgaben-der-kostenartenrechnung.html</link><author>noreply@blogger.com (Dantilus)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1327965357690286993.post-3388806477564953156</guid><pubDate>Tue, 05 Jan 2010 21:19:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-01-05T22:23:15.333+01:00</atom:updated><title>1.4 Kostenträgerrechnung</title><description>Wofür sind Kosten angefallen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kostenträgerrechnung übernimmt die Einzelkosten aus der Kostenartenrechnung und die Gemeinkosten aus der Kostenstellenrechnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kostenträgerrechnung wird in zwei Arten durchgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Kostenträgerstückrechnung (für Kalkulationen)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kostenträgerzeitrechnung (zur Erfolgsermittlung)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description><link>http://internesrechnungswesen.blogspot.com/2010/01/14-kostentragerrechnung.html</link><author>noreply@blogger.com (Dantilus)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1327965357690286993.post-8459260530192855415</guid><pubDate>Tue, 05 Jan 2010 21:17:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-01-05T22:22:58.092+01:00</atom:updated><title>1.3 Kostenstellenrechnung</title><description>Wo sind Kosten angefallen? (Zuordnung der Gemeinkosten zu Kostenstellen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kostenstellenrechnung übernimmt die Kosten aus der Kostenartenrechnung, welche den Kostenträgern nicht unmittelbar zugerechnet werden, die Kostenträger-Gemeinkosten.</description><link>http://internesrechnungswesen.blogspot.com/2010/01/13-kostenstellenrechnung.html</link><author>noreply@blogger.com (Dantilus)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1327965357690286993.post-1835366632127310246</guid><pubDate>Tue, 05 Jan 2010 21:16:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-01-05T22:16:17.721+01:00</atom:updated><title>1.2.4 Aufgaben der Kosten und Leistungsrechnung</title><description>&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Kalkulation&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erfolgsermittlung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bereitstellung relevanter Daten für Entscheidungszwecke&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description><link>http://internesrechnungswesen.blogspot.com/2010/01/124-aufgaben-der-kosten-und.html</link><author>noreply@blogger.com (Dantilus)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1327965357690286993.post-8274218355409207993</guid><pubDate>Tue, 05 Jan 2010 21:15:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-01-05T22:23:55.641+01:00</atom:updated><title>1.2.3 Grundprinzipien der Kostenrechnung</title><description>&lt;strong&gt;Verursacherprinzip:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Verursachungsgerechte Gemeinkostenzuordnung&lt;br /&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;strong&gt;Tragfähigkeitsprinzip:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Gemeinkostenzuordnung nach der Tragfähigkeit&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Durchschnittsprinzip:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Gleichmäßige Zuordnung der Gemeinkosten (Prinzip Gießkanne)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description><link>http://internesrechnungswesen.blogspot.com/2010/01/123-grundprinzipien-der-kostenrechnung.html</link><author>noreply@blogger.com (Dantilus)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1327965357690286993.post-6755819630850941721</guid><pubDate>Tue, 05 Jan 2010 21:12:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-01-05T22:24:13.333+01:00</atom:updated><title>1.2.2 Kostenkategorien</title><description>&lt;strong&gt;Einzelkosten:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
Kosten, die einem Kostenträger direkt zugeordnet werden können (analog Kostenstelle).&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gemeinkosten:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
Kosten, die einem Kostenträger nicht direkt zugeordnet werden können (analog Kostenstelle).</description><link>http://internesrechnungswesen.blogspot.com/2010/01/122-kostenkategorien.html</link><author>noreply@blogger.com (Dantilus)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1327965357690286993.post-7234551396797182035</guid><pubDate>Tue, 05 Jan 2010 21:10:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-01-05T22:10:16.310+01:00</atom:updated><title>1.2.1 Grundbegriffe im Überblick</title><description>&lt;strong&gt;Kosten:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Kosten ist der bewertete Verzehr von Gütern und Dienstleistungen zur Herstellung und zum Absatz der betrieblichen Leistungen, sowie zur Aufrechterhaltung der hierfür notwendigen Kapazitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Leistungen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Leistungen sind die in Geld bewerteten aus dem betrieblichen Herstellungsprozess hervorgehenden Güter und Dienstleistungen einer Abrechnungsperiode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kosten ist bewerteter, leistungsbezogener Güterverbrauch&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fixe Kosten:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
Zeigen innerhalb bestimmter Beschäftigungsgrenzen und innerhalb eines bestimmten Zeitraumes keine Veränderungen auf. &lt;br /&gt;
&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Variable Kosten:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
Ändern sich mit den Beschäftigungsschwankungen.</description><link>http://internesrechnungswesen.blogspot.com/2010/01/121-grundbegriffe-im-uberblick.html</link><author>noreply@blogger.com (Dantilus)</author><thr:total>0</thr:total></item></channel></rss>