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	<title>Internet und Technik</title>
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	<description>Internet und Technik News, Tipps und Tricks</description>
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		<title>Book of Ra &#8211; ein Online-Casinospiel begeistert die Welt</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 09:29:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tekky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Slotgame Book of Ra, welches von der österreichischen Firma Novomatic stammt, wurde schnell zum Klassiker. Als klassischer Spielautomat konzipiert, konnte es sehr schnell eine große Fangemeinde um sich scharen. Seit einigen Jahren kann man Book of Ra auch online spielen und die Anhängerschaft wächst weiter. Was ist Book of Ra? Book of Ra ist ein [...]]]></description>
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<h2>Was ist Book of Ra?</h2>
<p>Book of Ra ist ein Spielautomat, im Englischen auch „slot machine“ genannt. Das Prinzip ist einfach: Das Spiel besteht aus vielen verschiedenen Symbolen, die alle an das antike Ägypten erinnern. Das namens gebende „Buch des Ra“ ist ein Sondersymbol. Befinden sich, nach einem Dreh, drei gleiche Symbole in einer Linie winkt ein Gewinn, welcher vom Einsatz abhängig ist. In der Regel wird um Geld gespielt, jedoch gibt es online auch die Möglichkeit um Spielgeld zu spielen. Neuerdings gibt es auch Book of Ra Deluxe, welches mit Besonderheiten aufwartet. Anmelden zu Book of Ra könnt Ihr Euch übrigens bei <a href="http://www.stargames.com/bridge.asp?idr=13224" target="_blank">Stargames</a>.</p>
<h2>Wie funktioniert Book of Ra?</h2>
<p>Im Gegensatz zu den bekannten Automaten, mit ihren 3 Reihen und 3 Spalten, verfügt Book of Ra über 3 Reihen und 5 Spalten. Gegenüber den 9 üblichen Symbolfeldern gibt es demnach 15 Symbolfelder. <strong>Um bei Book of Ra zu gewinnen</strong> braucht man nur drei gleiche Symbole in einer Linie. Neben horizontalen Gewinnlinien gibt es auch die Möglichkeit auf diagonale Linien zu setzen. In Summe sind so 10 Gewinnlinien möglich. Bei drei gleichen Symbolen auf einer der Gewinnlinien gewinnt der Spieler, wobei das Symbol des Book of Ra als Joker dient und jedes andere Symbol ersetzen kann. Der Gewinn ist vom Einsatz und von den Symbolen abhängig. Buchstabensymbole bieten die niedrigste Gewinnspanne, der Skarabäus überzeugt bereits mit höheren Auszahlungen und der Forscher bietet den höchsten Bonus. Bereits ab drei Büchern des Ra werden dem Spieler <strong>Freispiele geschenkt, welche keine Kosten aufweisen aber hohe Gewinne ermöglichen</strong>.</p>
<h2>Tipps zum Spiel</h2>
<p>Es empfiehlt sich immer auf allen 10 Gewinnlinien zu spielen. Das erhöht zwar den Einsatz, da pro Linie gezahlt wird, jedoch hat man so auch die höchste Wahrscheinlichkeit auf eine Dreierkombination und somit auf Gewinn. Der Einsatz ist frei wählbar, von wenigen Cent bis hin zu 10 Euro pro Linie. <strong>Anfänger sollten ihre ersten Gehversuche im kostenlosen Onlinespiel mit Spielgeld wagen</strong>. Sobald ein Gefühl für das Spiel entwickelt wurde, steht dem Echtgeldspiel und damit dem großen Gewinn nichts mehr im Weg. Wer des manuellen Spielstarts müde wird, kann auch Autoplay aktivieren, wodurch 99 Spiele hintereinander von selbst starten. Bei Book of Ra Deluxe besteht auch noch die Chance auf ein Risikospiel, bei dem man seinen Gewinn vervielfachen aber auch verlieren kann. Durch das einfache Raten auf die Farbe der nächsten Spielkarte, rot oder schwarz, kann der Gewinn verdoppelt, aber auch verloren werden. Risikofreudige Spieler können durch mehrmaliges Erraten der Farbe hier zu beachtlichen Gewinnsummen kommen.</p>

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		<title>Die neue Playstation 4 wurde vorgestellt</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 10:23:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tekky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Nacht von Mittwoch zu Donnerstag deutscher Zeit hat der Hersteller Sony die Playstation 4 vorgestellt. Journalisten aus der ganzen Welt flogen nach New York City um an dieser Vorstellung teilzunehmen. Das Realsedatum wurde auf das vierte Quartel diesen Jahres terminiert. Dieses Datum gilt jedoch nur für die USA und nicht für Europa. Aufgrund [...]]]></description>
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<p>In der Nacht von Mittwoch zu Donnerstag deutscher Zeit hat der Hersteller <a href="http://de.playstation.com/ps4/" target="_blank">Sony die Playstation 4 vorgestellt</a>. Journalisten aus der ganzen Welt flogen nach New York City um an dieser Vorstellung teilzunehmen. Das Realsedatum wurde auf das vierte Quartel diesen Jahres terminiert. Dieses Datum gilt jedoch nur für die USA und nicht für Europa. Aufgrund der früheren Erfahrungen ist daher damit zu rechnen, dass Sony den <strong>Verkauf der PS4 in Europa einige Monate später anstreben wird</strong>. Einen genauen Tag wann die PS4 in Amerika oder Europa erscheint ist jedoch nicht nicht festgelegt worden.</p>
<h2>Design der PS4 ist weiter unbekannt</h2>
<p>In den letzten Monaten häuften sich die Spekulationen im Netz wie die PS4 aussehen könnte. Diverse Fotomontagen zeigten das Gerät, wie es vielleicht aussehen wird. Experten wie auch die übrige Welte schaute deshalb auch mit höchster Spannung am Mittwoch nach New York um das Geheimnis des Designs entgültig lüften zu lassen. Doch man wurde enttäuscht, denn <strong>das einzige was die Öffentlichkeit zu Gesicht bekam war der neue Controller für die PS4</strong>. Das Design der eigentlichen Spielekonsole bleibt weiter geheim. Sony fütterte die Presse lediglich mit technischen Daten, die die Konsole beim Release beinhalten wird. Fest steht, dass die Konsole für die nächste Generation der TV-Geräte gerüstet sein wird. Im weiteren Verlauf diesen Jahres erscheinen nämlich die ersten Ultra-HD Fernseher mit einem noch schärferen Bild als normale Full HD Fernseher. Des weiteren enthält die <strong>PS4 einen Arbeitsspeicher von satten 8 GB, verbunden mit einem 8 Kern Prozessor vom Hersteller AMD</strong>.</p>
<h2>Video zur Vorstellung der Playstation 4</h2>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/xUdHZ0y52IU" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<h2>Der neue Dual Shock Controller von Sony</h2>
<p>Einzige Komponente die Sony komplett an diesem Abend vorstellte war der neue Controller für die PS4. Im Groben und Ganzen hat sich das Design zu seinen Vorgängermodellen nicht so wirklich viel verändert. Einziges neues Highlight am Controller ist ein Touch-Display zwischen den Tasten, der sich direkt in der Mitte auf dem Controller befindet. Über den Display, so Sony, lassen sich verschiedene Inhalte aus dem Internet und der lokalen Festplatte aufrufen und Steuern. Nach dieser Vorstellung inkl. Pressekonferenz gingen viele Leute sehr enttäuscht nach Hause.</p>
<p>Auch die Millionen Zuschauer im World Wide Web waren nicht sehr begeistert, denn vieles war auch schon im Vorfeld bekannt, wenn auch nicht mit 100%iger Sicherheit, jedoch waren sich Experten schon beim Display im Vorfeld einig, dass es sowas geben würde. Es gilt abzuwarten, <strong>wann die Öffentlichkeit die PS4 endgültig zu Gesicht bekommt</strong>. Fest steht, dass es nicht mehr lange dauern kann, da die PS4 Ende des Jahres veröffentlicht wird. Spätestens dann wissen wir alle, was die Konsole der 8. Generation alles kann und wie diese aussehen wird.</p>

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		<title>App-Vielfalt bei Lieferheld</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Nov 2012 17:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tekky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Lieferheld hat als erste Bestell-Plattform für Essen in Deutschland Apps für Windows Phone, iPhone, Android Gerät und sogar das iPad entwickelt. So ist es nun zahlreichen Kunde möglich, Essen über die Lieferheld App zu bestellen. Das Prinzip der Apps ist dabei stets das Gleiche. In wenigen Schritten kann der Nutzer sein Wunschessen bei dem Bestellservice seiner [...]]]></description>
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				<div class="mr_social_sharing_wrapper"><span class="mr_social_sharing"><iframe src="https://www.facebook.com/plugins/like.php?locale=en_US&amp;href=http%3A%2F%2Finternet-und-technik.com%2F2012%2Fapp-vielfalt-bei-lieferheld%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=51px&amp;height=24px" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:51px; height:24px;" allowTransparency="true"></iframe></span><span class="mr_social_sharing"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Finternet-und-technik.com%2F2012%2Fapp-vielfalt-bei-lieferheld%2F&amp;text=App-Vielfalt+bei+Lieferheld" target="_blank" class="mr_social_sharing_popup_link"><img src="http://internet-und-technik.com/wp-content/plugins/social-sharing-toolkit/images/buttons/twitter.png" alt="Share on Twitter" title="Share on Twitter"/></a></span><span class="mr_social_sharing"><g:plusone size="medium" count="false" href="http://internet-und-technik.com/2012/app-vielfalt-bei-lieferheld/"></g:plusone></span></div><div id="attachment_306" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><img class="size-medium wp-image-306  " title="Lieferheld" src="http://internet-und-technik.com/wp-content/uploads/2012/11/Lieferheld_Logo_2-300x284.png" alt="Lieferheld" width="210" height="199" /><p class="wp-caption-text">(© Lieferheld.de)</p></div>
<p>Lieferheld hat als erste Bestell-Plattform für Essen in Deutschland Apps für Windows Phone, iPhone, Android Gerät und sogar das iPad entwickelt. So ist es nun zahlreichen Kunde möglich, Essen über die <a title="Lieferheld" href="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.lieferheld.android/" target="_blank">Lieferheld App</a> zu bestellen. Das Prinzip der Apps ist dabei stets das Gleiche. In wenigen Schritten kann der Nutzer sein Wunschessen bei dem Bestellservice seiner Wahl unkompliziert ordern.</p>
<h2>Mit der Lieferheld App in wenigen schritten Essen bestellen</h2>
<p>Der Kunde kann sich im App Store die passende App für sein Gerät kostenlos herunterladen. Mit der Eingabe der Ortsangaben oder der Nutzung der GPS-Ortung, wird der Lieferort bestimmt. Bei Wunsch kann dieser auch gespeichert werden. Nun werden alle Restaurants und Bestellservice in der näheren Umgebung angezeigt. Möchte der Kunde aus einer bestimmten Küchenart bestellen, so hat er die Option diese in der Menüleiste auszuwählen. Nun werden alle Lieferdienste der gewünschten Küche angezeigt.</p>
<p>Mit dem Klick auf „Helden Sortierung“ werden die Restaurants in der Reihenfolge der Beliebtheit bei den Kunden angezeigt. Auch andere Filterfunktionen wie zum Beispiel die nach dem „Mindestbestellwert“sind möglich. <strong>Hat sich der Nutzer der Lieferheld App nun für einen Bringdienst entschieden, so kann mit einem Klick auf „Speisekarte anzeigen“ die Speisekarte aufgerufen werden</strong>. Für eine gute Übersicht ist diese zunächst unterteilt in die Art der Speisen und Getränke.</p>
<p>Die einzelnen Gerichte können nun mit einem Klick in den grafisch dargestellten Warenkorb gelegt werden. Mit dem Klick auf „Anschauen“ kann dieser sofort eingesehen werden. In dem Warenkorb werden die Zwischensumme und der Mindestbestellwert angezeigt und Gerichte können gelöscht oder hinzugefügt werden. Um den Bestellvorgang abzuschließen, einfach auf „Zur Kasse gehen“ klicken. Beim Überprüfen der Bestellung kann die Bezahlmethode gewählt werden. Hier besteht die Option der Barzahlung oder der <a title="Paypal – wie funktioniert der Internet-Bezahlservice" href="http://internet-und-technik.com/2011/paypal-wie-funktioniert-der-internet-bezahlservice/">Zahlung per Paypal</a>. Auch ein Kommentar zu der Bestellung kann noch abgegeben werden. Die Bestellung kann nun abgeschlossen werden.</p>
<div id="attachment_310" class="wp-caption aligncenter" style="width: 190px"><img class="size-medium wp-image-310 " title="Lieferheld" src="http://internet-und-technik.com/wp-content/uploads/2012/11/Lieferheld-App-180x300.png" alt="Lieferheld" width="180" height="300" /><p class="wp-caption-text">Lieferheld App</p></div>
<h2>Nützliche Extras der Lieferheld App</h2>
<p>Mit <strong>der Lieferheld App kann der Kunde auch die persönlichen Favoriten angelegen</strong> und verwalten. Der Suchprozess nach einem passenden Lieferdienst kann so umgangen werden. Dem Kunden wird ebenfalls die Möglichkeit gegeben, die letzte Bestellung einzusehen und genau diese erneut ohne Aufwand mit der Lieferheld App zu bestellen. Auch die Lieferuhrzeit kann am Ende des Bestellprozesses vom Kunden gewählt werden. Dies ist besonders hilfreich bei Vorbestellungen.</p>

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		<title>Neue Leute treffen &#8211; im Internet</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 13:50:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tekky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeiten sind lange vorbei, in denen sich Menschen in der Öffentlichkeit kennenlernten. Traf man sich früher in der Diskothek, beim Warten auf dem Bus oder im Café, so werden heute neue Menschen im Internet kennengelernt. Die neuen Medien machen es möglich – „Leute kennenlernen 2.0“ findet heutzutage im Internet statt. Die Möglichkeiten, neue Menschen [...]]]></description>
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<div id="attachment_294" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://internet-und-technik.com/wp-content/uploads/2012/09/panthermedia_A14754236_400x300.jpg"><img class="size-medium wp-image-294 " title="Leute online kennenlernen" src="http://internet-und-technik.com/wp-content/uploads/2012/09/panthermedia_A14754236_400x300-300x225.jpg" alt="Leute online kennenlernen" width="240" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">© panthermedia.net / Stephan John</p></div>
<p>Die Zeiten sind lange vorbei, in denen sich Menschen in der Öffentlichkeit kennenlernten. Traf man sich früher in der Diskothek, beim Warten auf dem Bus oder im Café, so werden heute neue Menschen im Internet kennengelernt. Die neuen Medien machen es möglich – <strong>„Leute kennenlernen 2.0“</strong> findet heutzutage im Internet statt. Die Möglichkeiten, neue Menschen kennen zu lernen und später auch persönlich zu treffen, sind vielseitig.</p>
</div>
<h2>Einfacher als im realen Leben</h2>
<div>Oftmals wird das Internet als Kontaktplattform für neue Bekanntschaften als ungeeignet angesehen. Die persönliche und soziale Komponente soll dabei auf der Strecke bleiben. Dabei bietet sich die Kontaktaufnahme im World Wide Web als geeignet an, echte Freundschaften oder gar die Liebe für das Leben zu finden.</div>
<div>Es gibt <a href="http://www.test.de/thema/partnerboersen/">spezielle Single- und Freundschaftsbörsen</a>, die oftmals auch kostenlos genutzt werden können. Wird dort ein Profil samt Hobbys, Interessen und eigene Bilder veröffentlicht, können es andere Mitglieder ansehen. Für eine Konversation mit anderen Mitgliedern muss niemand zwingend vor dem Computer sitzen. Viele Plattformen aus dem World Wide Web bieten für das Smartphone Apps an. So kann von unterwegs aus mit anderen Mitgliedern gechattet werden. Eine schnelle, persönliche Kontaktaufnahme ist so ebenfalls einfacher.</div>
<h3>Ins Gespräch kommen</h3>
<h3></h3>
<div>Eine weitere Möglichkeit ist die Kontaktaufnahme via <a href="http://www.festnetz-chat.de">http://www.festnetz-chat.de</a>. Dort kommt man sprichwörtlich sofort ins Gespräch. Bei diesem Service, der auch mit dem <a title="Das Smartphone als täglicher Begleiter – mehr als nur ein Telefon" href="http://internet-und-technik.com/2012/das-smartphone-als-taglicher-begleiter-mehr-als-nur-ein-telefon/">Smartphone</a> genutzt werden kann, wird der Nutzer willkürlich mit anderen Mitgliedern ins Gespräch gebracht. Am Telefon kann festgestellt werden, ob der Partner am anderen Ende der Leitung sympathisch ist.</div>
<div>Intensiviert werden viele Internetbekanntschaften über soziale Plattformen. Dort können weitere Informationen über die neue Bekanntschaft angesehen werden und Freundschaften stärken sich. Und aus so mancher Freundschaft, die sich im Internet entwickelt hat, ist im echten Leben wahre Liebe geworden. Im Internet kann man sich ungezwungener kennenlernen, für schüchterne Menschen eine viel bessere Option der Kontaktaufnahme.</div>

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		<title>Das mobile Internet &#8211; Kostenfalle oder Preisknüller?</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jun 2012 11:43:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tekky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[In Zeiten der rasanten Entwicklung von Internet und Smartphones, insbesondere der Verbindung von beidem, stellt sich schnell die Frage nach dem richtigen Tarif, denn die Zeiten, in denen sich nur gut betuchte Geschäftsleute eine mobile Internetverbindung leisten konnten, sind längst vorbei. Hier kommt es einzig und allein auf den richtigen Tarifvergleich an, um das individuell [...]]]></description>
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<p>In Zeiten der rasanten Entwicklung von Internet und Smartphones, insbesondere der Verbindung von beidem, stellt sich schnell die Frage nach dem richtigen Tarif, denn die Zeiten, in denen sich nur gut betuchte Geschäftsleute eine mobile Internetverbindung leisten konnten, sind längst vorbei. Hier kommt es einzig und allein auf den richtigen Tarifvergleich an, um das individuell beste Angebot aus Hunderten heraus zu filtern.</p>
<h2>Minutenpreis oder Flatrate?</h2>
<p>Zunächst ist die Frage zu klären, welcher grundsätzliche Tarif gewählt werden soll. Hier bestehen zunächst zwei Möglichkeiten. Die klassische Abrechnung per Minutenpreis oder genutztem Datenvolumen oder die Buchung einer Flatrate. Bei der ersten Option handelt es sich um eine bereits überholte, allerdings immer noch verfügbare Abrechnungsmöglichkeit. Hier wird jede Minute, die <a title="Das Smartphone als täglicher Begleiter – mehr als nur ein Telefon" href="http://internet-und-technik.com/2012/das-smartphone-als-taglicher-begleiter-mehr-als-nur-ein-telefon/" target="_blank">das Smartphone</a> mit dem Internet verbunden ist, mit einem Minutenpreis berechnet. Bei der Abrechnung nach genutztem Datenvolumen kann die Internetverbindung am Handy beliebig lang bestehen, einzig der benutzte Download Content wird berechnet. Das heißt, je nachdem wie viel Megabyte die besuchten Seiten oder auch die Downloads aufweisen, desto teurer wird der Webbesuch. Abgerechnet wird hierbei mit einem einheitlichen Preis pro MB (Megabyte).</p>
<h2>Eine Flatrate, keine Sorgen?</h2>
<p>Mobiles Internet muss nicht zwangsläufig teuer sein, eine &#8220;<a href="http://www.mobiles-internet-flatrates.de/" target="_blank">Mobile Internet Flat</a>&#8221; ist in der Regel tatsächlich die kostengünstigste Variante für mobiles Internet.<br />
Doch ganz sorglos sollte die Flatrate nicht gebucht werden. Der Name &#8220;Flatrate&#8221; täuscht oft über die tatsächlichen Konditionen hinweg. Denn auch hier gelten Einschränkungen. Beispielsweise sollte auf ein sogenanntes Traffic Limit geachtet werden. Bei den meisten Tarifen wurde ein Limit von 200-300 Megabyte eingeführt. Sobald dieses Datenvolumen verbraucht ist, wird die Geschwindigkeit der mobilen Internetverbindung allerdings erheblich reduziert, sodass das Surfen im Web schnell zur Geduldsprobe wird. Denn wenn im Vorfeld, je nach Smartphone und verfügbarem Netz, beispielsweise mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/High_Speed_Downlink_Packet_Access" target="_blank">HSDPA</a> Geschwindigkeit (heute oft zwischen 7 und 11Mbit/s) gesurft wird, so liegt die Geschwindigkeit der Leitung bei Überschreitung des Limits lediglich noch bei GPRS Geschwindigkeit (ca. 64kb/s).</p>
<p>Ein Tarifvergleich lohnt sich also immer und sollte im Vorfeld auch genauestens durchgeführt werden, um den für sich besten Tarif aus massig Angeboten heraus zu filtern.</p>

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		<title>SEO Tools kostenlos – Auch ohne monatliche Gebühren erfolgreich analysieren</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 14:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tekky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder weiß inzwischen wie wichtig es ist, dass man nicht nur eine eigene Webseite sein eigen nennt, um am Markt konkurrenzfähig zu sein, sondern dass diese bei Google auch wirklich gefunden wird. Dafür muss man seine Seite für die Keywords optimieren, die rankingtechnisch interessant sind. Dabei helfen einem bestimmte SEO-Tools, die Homepage auf gewisse Dinge [...]]]></description>
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<p>Jeder weiß inzwischen wie wichtig es ist, dass man nicht nur eine eigene Webseite sein eigen nennt, um am Markt konkurrenzfähig zu sein, sondern dass diese bei Google auch wirklich gefunden wird. Dafür muss man seine Seite für <strong>die Keywords optimieren</strong>, die rankingtechnisch interessant sind. Dabei helfen einem bestimmte SEO-Tools, die Homepage auf gewisse Dinge hin analysieren. Diese können zum Beispiel nicht mehr funktionierende Links aufspüren, was besonders bei großen Seiten sehr praktisch ist, oder die Keywords auf einer Seite überprüfen. Außerdem sollte man potentielle Linkpartner und deren Seiten mit bestimmten Tools untersuchen, damit man sich nach Möglichkeit nur von dort aus verlinken lässt, wo bereits eine gewisse Linkpower vorhanden ist. Was eine &#8220;gute&#8221; Seite ist, dafür gibt es verschiedene Faustformeln. Eine, die sich als erfolgreich erwiesen hat, ist, dass man nur Seiten für einen Linktausch anfragt, die mindestens von <strong>20 anderen Unique Domains verlinkt</strong> werden.</p>
<p>Nun kann ein angehender Suchmaschinenoptimierer auf eine große Palette von Programmen und Onlinetools zurückgreifen. Diese sind oftmals, wenn sie ein gewisses Professionalitätslevel haben, aber mit regelmäßigen Kosten verbunden. Beispiele für solch kostenpflichtigen SEO-Tools sind MajesticSEO und Sistrix. Ist man Einsteiger in der Suchmaschinenoptimierersparte oder jemand, der nur seine eigene Seite etwas optimieren möchte, dann seien hier <strong>ersteinmal kostenlose Tools aufgeführt</strong>. So muss man nicht gleich tief in die Tasche für professionelle Programme greifen.</p>
<h2>Dead Links</h2>
<p>Als ersten Tagesordnungspunkt im Rahmen von SEO Optimierungen sollte man überprüfen, ob auf der eigenen Seite bestimmte Links ins Nichts führen. Dafür kann man ein Tool wie den <a href="http://validator.w3.org"> W3 Validator</a> einsetzen. So sorgt man dafür, dass man nur Links von seiner Seite aus ausgehend hat, die auch einen Wert haben. Es ist wichtig, dass bei vielen ausgehenden Verlinkungen diese nicht in einem schlechten Verhältnis zu den eingehenden stehen. Insofern ist eine Überwachung der bereits gesetzten ausgehenden Links ab und an sinnvoll.</p>
<h2>Backlinkkatalog</h2>
<p>Desweiteren kann man sich anschauen, ob denn schon eine veritable Backlinkstruktur für die eigene Seite besteht. Das erledigt man mit einem der vielen verfügbaren Backlinkchecker. Auch an sich kostenpflichtige Tools wie ahrefs.com lassen einen ohne Anmeldung ein paar Anfragen pro Tag durchzuführen und sind in ihren Ergebnissen sehr ausführlich, da sie eigene Crawler beschäftigen. Auf seo-united gibt es einen adäquaten <a href="http://www.seo-united.de/backlink-checker/">Backlinkchecker</a>, wenn einem die Ergebnisse bei ahrefs.com etwas zu ausführlich und verwirrend sind, da dieses Tool einen sehr hohen Professionalitätsfaktor hat. SEO-United zeigt an, von wo aus man verlinkt wird, und desweiteren auch, wie oft auf einer Seite zu einem hin Links gesetzt wurden.</p>
<p>Wer mit den genannten Backlinkcheckern auch potentielle Linkpartner untersucht und merkt, dass diese bereits eine akzeptable Verlinkung von anderen Seiten aufweisen (wie eingangs erwähnt), der kann sich auch über mögliche Kooperationen mit diesen freuen und ein paar Gastartikel tauschen. So verbessert man im Handumdrehen seine Stellung bei Google, denn Fließtextlinks sind deutlich besser als freistehende.</p>
<h2>Der Sichtbarkeitsindex</h2>
<p>Rankt die eigene Seite für diverse Keywords und man möchte einen zusammenfassenden Wert für die Entwicklung seiner Rankings haben, so kann man kostenlos unter sichtbarkeitsindex.de auf den gleichnamigen Wert von Sistrix zugreifen.<br />
Dieser wird aus einer Vielzahl von Keywords und anderen Werten errechnet und zeigt auch Tendenzen in der Entwicklung an. Aufgrund der Marktdominanz von Sistrix ist der Wert bei vielen SEOs sehr beliebt, sollte aber nicht sklavisch beachtet werden. Für einen Überblick der Entwicklung der eigenen Seite ist er aber gut geeignet.</p>
<h2>PageRank</h2>
<p>Auch für den allseits beliebten PageRank gibt es nach wie vor Tools, die diesen Wert für eine Homepage anzeigen. Da dieser aber in seiner Relevanz in den letzten Jahren immer mehr eingebüßt hat, sollte man ihn nur noch für bestimmte SEO-Überlegungen nutzen, wie Rand Fishkin von SEOmoz in einem <a href="http://www.seomoz.org/blog/what-is-googles-pagerank-good-for-whiteboard-friday">Whiteboard Friday</a> letztes Jahr erläuterte.</p>
<p>Der Gastautor ist bei <a href="http://www.twago.de/">twago</a>, der Projektplattform für Programmierer und Freelancer im Online-Marketing tätig.</p>

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		<title>Das Smartphone als täglicher Begleiter &#8211; mehr als nur ein Telefon</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 13:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tekky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Praktische Funktionen des Smartphones Das erste Smartphone, welches das Smartphone System PEN/GEOS 3.0 besaß, kam 1996 erstmals auf den Markt. Ab dem Jahr 1996 hat das Smartphone eine sehr große technische Entwicklung zu verzeichnen, weshalb es heute sehr viele praktische Funktionen aufweist. Heute ist das Smartphone im Gegensatz zu einem gewöhnlichen Handy mit noch mehr [...]]]></description>
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<h2><span style="color: #434343;"><span style="font-family: TrebuchetMS, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Praktische Funktionen des Smartphones</span></span></span></h2>
<p><span style="color: #434343;"><span style="font-family: TrebuchetMS, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Das erste Smartphone, welches das Smartphone System PEN/GEOS 3.0 besaß, kam 1996 erstmals auf den Markt. Ab dem Jahr 1996 hat das Smartphone eine sehr große technische Entwicklung zu verzeichnen, weshalb es heute sehr viele praktische Funktionen aufweist. Heute ist das Smartphone im Gegensatz zu einem gewöhnlichen Handy mit noch mehr Computerkonnektitvität und -funktionalität ausgestattet, wodurch man es für noch mehr Dinge verwenden kann. Mit dem Smartphone kann man die grundlegenden Funktionen wie Telefonate erledigen, MMS und SMS schicken, Ton aufnehmen, Kontakte speichern, Fotos schießen, Notizen speichern und für vieles mehr nutzen. Zusätzliche Funktionen, welche bei der Nutzung eines Smartphones hinzu kommen, sind das herunterladen von Apps, die man auf das </span></span></span><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.morgenpost.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/computer_nt/article1934287/China-ueberholt-USA-bei-Kauf-von-Smartphones.html"><span style="font-family: TrebuchetMS, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Smartphone</span></span></a></span></span><span style="color: #434343;"><span style="font-family: TrebuchetMS, sans-serif;"><span style="font-size: small;"> laden und anwenden kann. So kann der Anwender des Smartphones individuelle das Touch Handy mit neuen Funktionen ausstatten und je nach Belieben verschiedene Spiele aus das Smartphone installieren.</span></span></span></p>
<h2><span style="color: #434343;"><span style="font-family: TrebuchetMS, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Smartphones günstig und bequem kaufen</span></span></span></h2>
<p><span style="color: #434343;"><span style="font-family: TrebuchetMS, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wenn man ein Smartphone kaufen möchte, kann man dies sehr vorteilhaft und bequem über das Netz erledigen, da es gerade im Internet sehr viele Online Shops, welche Handys und andere Technik wie Notebooks, Handyzubehör und eine </span></span></span><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.ipoddockingstation.de/"><span style="font-family: TrebuchetMS, sans-serif;"><span style="font-size: small;">iPod Docking Station</span></span></a></span></span><span style="color: #434343;"><span style="font-family: TrebuchetMS, sans-serif;"><span style="font-size: small;"> im Angebot haben, gibt. Auf der Online Seite </span></span></span><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-family: TrebuchetMS, sans-serif;"><span style="font-size: small;">storebird.de</span></span></span></span><span style="color: #434343;"><span style="font-family: TrebuchetMS, sans-serif;"><span style="font-size: small;"> kann man beispielsweise sehr attraktive und hoch moderne Technik günstig, schnell und einfach erhalten.</span></span></span></p>

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		<title>Pinterest – Von Marketingwundern und Copyright</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 15:37:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tekky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Menschen zeigen gerne das, was ihnen gefällt. Dahingehend ist es nicht verwunderlich, dass das noch vergleichsweise junge soziale Netzwerk Pinterest sich inzwischen großer Beliebtheit erfreut und das vor allem bei Frauen, die einen Großteil der Nutzer/innen ausmachen. Bei Pinterest geht es nämlich nur um eines: Das Posten von Bildern, die man zuvor in thematischen &#8220;Boards&#8221; [...]]]></description>
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Studien zum Verhalten von Männern und Frauen in Social Media haben gezeigt, dass Frauen auch dort eher Selbstdarstellung dadurch betreiben, dass sie Dinge, die sie mögen und schätzen, zeigen. Männer tendieren dazu sich eher am Vergleich mit anderen zu messen, also zum Beispiel wer das schnellere Auto hat.</p>
<p>Marketingtechnisch bietet Pinterest, da der ursprüngliche Ort des Bildes angezeigt wird, viele Möglichkeiten den Traffic der eigenen Seite immens zu erhöhen. Alles, was es dazu braucht, sind ansprechende Bilder der Produkte, die man pushen möchte. Treffen diese den Geschmack von manchen Pinterestnutzern, indem man sie im Internet gut platziert, dann verteilt sich das Bild schnell und wird viral. Dank Pinterest kommt dann eine Menge Traffic auf den eigenen Seiten an. Natürlich vorausgesetzt, dass man mit seinem Produkt den Geschmack der Nutzer trifft. Dann aber ist Pinterest ein ideales Tool, um Produkte zu vermarkten. Auf diese Art und Weise bekommt man Werbung ohne dass man kostenintensive SEM Strategien mit Ads und ähnlichem planen muss. Aber natürlich ersetzt Pinterest keine gut durchdachte <a href="http://www.twago.de/expert/sem/sem">SEM</a> Strategie.</p>
<p>Bei zwei Sachen hat Pinterest aber durchaus mit heftiger Kritik zu kämpfen. Der erste Punkt hat mit den Links der Seite zu tun. Zuerst waren SEO Spezialisten begeistert, weil alle dort platzierten Verlinkungen auf der Seite das DoFollow Attribut hatten, aber dann stellte man fest, dass auf Pinterest von den Betreibern der Seite diese teils umgeleitet wurden, um über Affiliateprogramme mit den Links Geld zu machen. Andere Verlinkungen wiederum erhielten auf einmal das NoFollow Attribut. Für einen organischen Linkaufbau ist natürlich ein Backlinkkatalog mit gelegentlichen NoFollow Links auch nützlich, aber das plötzliche und unerklärliche Wechseln der Attribute irritierte viele.</p>
<p>Das andere Problem stellt sich eigentlich schon durch Beobachtung dar. Kann man einfach Bilder auf Pinterest <a href="http://whatblag.com/2012/03/07/pinterest-we-have-a-problem/">posten</a>, an denen man die Rechte eigentlich nicht hält? Wie auch bei Facebook stellten manche schnell fest, dass Pinterest ebenfalls das Copyright an Bildern durch seine AGBs an sich nimmt &#8211; wenn ein Nutzer etwas pinnt &#8211; und sich damit die weitere Nutzung sichert. Natürlich sind die meisten auf Pinterest verlinkten Bilder nicht im Besitz der User, aber das ist im Internet nichts neues. Was das aber für Folgen haben kann gerade in den Ländern, die das Recht an Bildern hoch halten, ist bisher nicht absehbar. Ganz zu schweigen davon, dass man als Nutzer rein theoretisch behauptet, dass man das Recht an allen gepinnten Bildern besitzt. Hier wird von der Seite noch mit einer Erklärung gerechnet.</p>
<p>Trotz der allgemeinen Kritikpunkte an dem sozialen Netzwerk der Bilder ist offensichtlich, welche positiven Effekte dieses auf Marketing und SEO haben kann und sollte dementsprechend genutzt werden. Verteilt sich ein Bild durch Pinterest und wird von vielen Usern durch &#8220;repinnen&#8221; geteilt, dann folgt man damit dem ursprünglichen Prinzip der Seite und muss sich nicht wie oft als SEO oder Werbemensch Manipulation vorwerfen lassen. Sanfte Werbung ist auf eine gewisse Weise die Philosophie von Pinterest.</p>
<p>Johannes Heim ist fasziniert von Social Media. Er arbeitet für die <a href="http://www.twago.de">Projektplattform twago</a> im Online-Marketing.</p>

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		<title>Was soll beim Kauf von Akkus beachtet werden?</title>
		<link>http://internet-und-technik.com/2012/was-soll-beim-kauf-von-akkus-beachtet-werden/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 13:34:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tekky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Energie Nr. 1? Crashkurs Akkutechnik Heutige Kommunikationstechniken und Technik-Gadgets brauchen vor allem eines: Strom. Da jedoch ein Smartphone mit einer Handkurbel oder ein Solarkollektor ziemlich unpraktisch wären, würden sie sich auf dem heutigen Markte nicht durchsetzen können. Dabei ist die Auswahl der wieder aufladbaren Energiespender nahezu erdrückend und den Durchblick zu behalten ist auch für [...]]]></description>
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<h2>Energie Nr. 1? Crashkurs Akkutechnik</h2>
<p>Heutige Kommunikationstechniken und Technik-Gadgets brauchen vor allem eines: Strom. Da jedoch <a title="Das Smartphone – so sieht der Trend aus!" href="http://internet-und-technik.com/2012/das-smartphone-so-sieht-der-trend-aus/">ein Smartphone</a> mit einer Handkurbel oder ein Solarkollektor ziemlich unpraktisch wären, würden sie sich auf dem heutigen Markte nicht durchsetzen können. Dabei ist die Auswahl der wieder aufladbaren Energiespender nahezu erdrückend und den Durchblick zu behalten ist auch für ausgesprochene Profis nicht einfach.</p>
<h2>Welche Akku-Techniken gibt es?</h2>
<p>Mal grundsätzlich abgesehen von der speziellen Bauform und Größe, haben alle Akkus das eine gemein: Durch das Anlegen einer gewissen Spannung und eines gewissen Stromes ist ein Akku chemisch in der Lage diese Ladung in sich aufzunehmen und zu speichern. Genauso wie das Auto einen Bleigel Akku hat, um seinen Anlasser durchzudrehen und uns den Weg zur Arbeit zu ermöglichen, hat jedes modernes Technikgadget seinen Akku.</p>
<h2>Akkutypen</h2>
<p>Dabei kann man die Akkutypen &#8211; betrachtet werden nur die Typen für den Hausgebrauch &#8211; wie folgt differenzieren:</p>
<div>
<ul>
<li>Die Nickel Cadnium Akkus (Kurzzeichen NiCd) sind die ersten Akkus für den Hausgebrauch gewesen und leiden unter den sogenannten Memory Effekt. Das bedeutet, dass bei falscher Behandlung dieses Akku Typs dieser rapide an Kapazität, das heißt Speicherfähigkeit von Energie, verliert. Ein Nickel Cadnium Akku stellt daher die günstigste, jedoch auch fehleranfälligste Akku Technik dar, da NiCd Akkus stets vollständig entladen und wieder geladen werden sollten.</li>
<li>Der Nickel Metallhydrid (Kurzzeichen NiMh) Akku ist der Nachfolger der NiCd Zelle und leidet nicht unter dem Memory Effekt. Er sollte immer teilgeladen und niemals vollständig entladen gelagert werden, damit kein Kapazitätsverlust stattfindet.</li>
<li>Die modernste Form sind die Lithium Akkutypen. Sie finden vor allem in Notebooks, MP3 Playern und dergleichen Einsatz. Sie sind gänzlich frei vom Memory Effekt, benötigen jedoch von Zeit zu Zeit auch vollständige Lade- und Entladezyklen um ein langes Leben (2 bis 3 Jahre) zu garantieren. Bezugsquellen für Akkus und Ladegeräte</li>
</ul>
</div>
<h2>Auf Qualität achten</h2>
<p>Beziehen kann man <a href="http://www.akkudo.de/" target="_blank">Akkus im Online Shop</a>, genauso wie die dazu passenden Ladegeräte. Wichtig ist hier zu wissen: Qualität hat seinen Preis und vor allem beim Ladegerät sollte man drauf achten, dass es zumindest Erhaltungsladung beherrscht, welches vor allem für NiCd Akkus sehr wichtig ist. Die besseren Ladegeräte beherrschen ebenso das Laden von Lithium Akkus, was nicht ganz ungefährlich ist und eine angepasste Ladeelektronik erfordert, ebenso beherrschen diese Ladegeräte die &#8220;Konditionierung&#8221; solcher hochwertigen Akkutypen, um die Lebenszeit zu verlängern. Denn mit der richtigen Pflege halten Akkus viele Jahre und stellen daher die ökologische Alternative zu herkömmlichen Batterien da.</p>

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		<title>Neues Google Tablet? Was wird es können (müssen).</title>
		<link>http://internet-und-technik.com/2012/neues-google-tablet/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 09:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tekky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Markt für Tablets wird immer größer. Die bekanntesten Alleskönner kommen mit dem iPad aus dem Hause Apple, jedoch gibt es am Markt zahlreiche andere Anbieter, die versuchen an den großen Vorreiter heranzukommen. Der Internetkonzern Google ist beispielsweise mitten in der Entwicklungsphase seines eigenen Tablets. Nachdem Google sich bislang hauptsächlich mit der Entwicklung vom Android-Betriebssystemen [...]]]></description>
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<p>Der Markt für Tablets wird immer größer. Die bekanntesten Alleskönner kommen mit dem iPad aus dem Hause Apple, jedoch gibt es am Markt zahlreiche andere Anbieter, die versuchen an den großen Vorreiter heranzukommen. Der Internetkonzern Google ist beispielsweise mitten in der Entwicklungsphase seines eigenen Tablets. Nachdem Google sich bislang hauptsächlich mit der Entwicklung vom <a title="iOS und Android im Vergleich" href="http://internet-und-technik.com/2012/ios-und-android-im-vergleich/" target="_blank">Android-Betriebssystemen</a> und Internetdiensten beschäftigt hat, scheint es nun an der Zeit zu sein, mit den anderen Weltunternehmen mitzuziehen und sich an neue Herausforderungen zu wagen. So hat Google in der Vergangenheit bereits beispielsweise einige Smartphones vorgestellt. Der Trend geht hingegen derzeit eher in <strong>Richtung Tablet-PCs</strong>. Folglich will nun auch Google sein erstes eigenes Tablet auf den Markt bringen.</p>
<p>Das Gerät wurde allgemein für dieses Jahr angekündigt, jedoch werden momentan Gerüchte um den Release gegen Ende des Frühlings immer lauter. Zudem soll es nicht mehr als 200 Dollar kosten, was im Vergleich zu anderen Tablets sehr günstig ist. Eine Rede, die der Aufsichtsratsvorsitzende Eric Schmidt im Dezember hielt, lässt ebenfalls einen gewissen Wahrheitsgehalt der Gerüchte erkennen. Er sprach unter anderem davon, dass Google ein so genanntes<strong> High-End Technikgerät zu kleinem Preis</strong> auf den Markt bringen wird. Somit könnte es für das Tablet &#8220;Kindle Fire&#8221; von Amazon ein echter Konkurrent werden. Zu den technischen Daten ist ebenfalls noch nicht viel durchgesickert. So soll das Google Tablet jedoch mit einem 7 Zoll Display und dem neusten Android Betriebssystem ausgestattet sein. Damit hat Google bereits jetzt einen großen Vorteil gegenüber den <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,812177,00.html" target="_blank">Kindle Fire</a> aufblitzen lassen.</p>
<p>Google hätte mit dem Android Betriebssystem vollen Zugriff auf den Android App-Store. Das Amazon Tablet hat hingegen einen eigenen Browser, den so genannten Silk-Browser, welcher den Zugriff zum Andoid Market verweigert. Später können die Kindle Fire Benutzer zwar auf die Android Apps zugreifen, was jedoch wenig Sinn macht, da diese auf dem Tablet nicht funktionieren. Amazon hat dies vorab eingeplant, um damit zu garantieren, dass die Käufer ihre Apps lediglich aus dem eigenen Appstore beziehen. Insofern wird sich Amazon wohl wünschen, dass es Google nicht möglich sein wird, das neue Tablet zum angegebenen Niedrigpreis anzubieten. Ansonsten werden sich wohl viele Käufer eher für den Vertreter von Google entscheiden, da dieser zu den gegebenen Konditionen eindeutig das bessere Angebot bietet. Dadurch, dass Google kaum Informationen preisgegeben hat, bleibt es weiterhin spannend und waschechte Fans dürfen sich jetzt schon auf das Releasedatum freuen!!!</p>

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