<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>iwenzo Elektronik Portal</title>
	<atom:link href="https://blog.iwenzo.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://blog.iwenzo.de</link>
	<description>Neuigkeiten aus dem Elektronik und Reparatur Sektor</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Oct 2014 13:23:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=5.7.15</generator>
	<item>
		<title>Hunderte Mails grundlos verschickt&#8230;</title>
		<link>https://blog.iwenzo.de/hunderte-mails-grundlos-verschickt/</link>
					<comments>https://blog.iwenzo.de/hunderte-mails-grundlos-verschickt/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[gerald]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2014 06:25:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Support]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.iwenzo.de/?p=468</guid>

					<description><![CDATA[<p>Liebe Nutzer, wir möchten uns hiermit in aller Form entschuldigen. Seit nunmehr 11 Jahren, seit 2003 (damals noch STSBoard), läuft das Forum für Elektronik Reparatur bei iwenzo stabil und fehlerfrei. Was ist passiert? Leider ist uns in der gestrigen Nacht ein unglaublicher Fehler unterlaufen: Alle Nutzer mit privaten Nachrichten bekamen von unserem Testserver in der <a title="Hunderte Mails grundlos verschickt&#8230;" href="https://blog.iwenzo.de/hunderte-mails-grundlos-verschickt/">mehr...</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blog.iwenzo.de/hunderte-mails-grundlos-verschickt/">Hunderte Mails grundlos verschickt&#8230;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blog.iwenzo.de">iwenzo Elektronik Portal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Nutzer, </p>
<p>wir möchten uns hiermit in aller Form entschuldigen. Seit nunmehr 11 Jahren, seit 2003 (damals noch STSBoard), läuft das Forum für Elektronik Reparatur bei iwenzo stabil und fehlerfrei.</p>
<h3>Was ist passiert?</h3>
<p>Leider ist uns in der gestrigen Nacht ein unglaublicher Fehler unterlaufen: Alle Nutzer mit privaten Nachrichten bekamen von unserem Testserver in der heutigen Nacht E-Mails. Auch diejenigen Nutzer, die sich das letzte Mal vor über 10 Jahren im Forum aufgehalten haben.<br />
Wir bedauern diesen Fehler zutiefst. Wir arbeiten derzeit intensiv an einer Problemlösung.</p>
<h3>Account löschen</h3>
<p>Falls Sie Ihren Nutzeraccount löschen/ändern möchten, schicken Sie bitte eine E-Mail mit Ihrem Nutzernamen und registrierter E-Mail-Adresse an gerald.mann@adbyte.de oder rufen Sie mich an 0251 149 897 30. Ich werde mich umgehend um Ihr Anliegen kümmern. </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blog.iwenzo.de/hunderte-mails-grundlos-verschickt/">Hunderte Mails grundlos verschickt&#8230;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blog.iwenzo.de">iwenzo Elektronik Portal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://blog.iwenzo.de/hunderte-mails-grundlos-verschickt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>14</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Fernbedienung wird 60 Jahre</title>
		<link>https://blog.iwenzo.de/die-fernbedienung-wird-60-jahre/</link>
					<comments>https://blog.iwenzo.de/die-fernbedienung-wird-60-jahre/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[gerald]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2014 21:56:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.iwenzo.de/?p=445</guid>

					<description><![CDATA[<p>60 Jahre ist es nun her, seitdem die erste Fernbedienung für Aufsehen in deutschen Privathaushalten sorgte. Viel zu schalten gab es damals allerdings nicht: 1954 war die ARD das einzige Fernsehprogramm, das die heimische Flimmerkiste auf Knopfdruck ausstrahlte. Für den deutschen Markt war die Erfindung der Fernbedienung, die bereits 1948 in den USA entwickelt worden <a title="Die Fernbedienung wird 60 Jahre" href="https://blog.iwenzo.de/die-fernbedienung-wird-60-jahre/">mehr...</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blog.iwenzo.de/die-fernbedienung-wird-60-jahre/">Die Fernbedienung wird 60 Jahre</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blog.iwenzo.de">iwenzo Elektronik Portal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" class="alignleft size-medium wp-image-446" src="https://blog.iwenzo.de/wp-content/uploads/2014/08/60-Jahre-Fernbedienung-235x300.jpg" alt="60-Jahre-Fernbedienung" width="235" height="300" srcset="https://blog.iwenzo.de/wp-content/uploads/2014/08/60-Jahre-Fernbedienung-235x300.jpg 235w, https://blog.iwenzo.de/wp-content/uploads/2014/08/60-Jahre-Fernbedienung.jpg 560w" sizes="(max-width: 235px) 100vw, 235px" />60 Jahre ist es nun her, seitdem die erste Fernbedienung für Aufsehen in deutschen Privathaushalten sorgte. Viel zu schalten gab es damals allerdings nicht: 1954 war die ARD das einzige Fernsehprogramm, das die heimische Flimmerkiste auf Knopfdruck ausstrahlte. Für den deutschen Markt war die Erfindung der Fernbedienung, die bereits 1948 in den USA entwickelt worden war, daher zunächst mehr oder minder überflüssig. Erst mit dem Sendestart des ZDF im Jahr 1963 sollte sich dieser Umstand ändern – bis dahin war die kabelgebundene Fernbedienung lediglich für die Funktionen „Ein/Aus“ und „Laut/Leise“ nützlich.</p>
<p>Als die erste Fernbedienung kurz nach dem Zweiten Weltkrieg auf dem deutschen Markt eingeführt wurde, gehörte sie noch längst nicht zum Standardzubehör eines jeden Fernsehapparates, so wie es heute der Fall ist. Der kleine praktische Kasten musste stets separat erworben werden. Ab 1975 schließlich wurden Fernseher serienmäßig mit einer Fernbedienung ausgestattet, die seit 1956 schon per Ultraschall funktionierten. Der erste drahtlose „Zauberschalter“ stammte von der Firma Tonfunk und war zunächst für Radiogeräte gedacht, 1959 folgte die ultraschallgesteuerte Fernbedienung für Fernseher.</p>
<p>Die kabellose Übertragung von Schaltbefehlen war in den 1950er Jahren eine kleine Sensation: in der Entwicklungsphase der Ultraschalltechnik gab es einige Experimente, die rückblickend seltsam anmuten. So wurde ein Fernsehgerät entwickelt, bei dem der Zuschauer in die Fernbedienung pusten musste, die einer Hundepfeife glich. Der erzeugte Ton schaltete das TV-Gerät an oder aus. Robert Adler, ein Österreicher, experimentierte mit dem Bedienungsmodell „Space Commander“. Im Innenleben des Gerätes schlug ein Hämmerchen auf einen Stab, ähnlich wie bei einem Klavier; der erzeugte Ultraschallton löste eine Aktion bei dem Fernsehapparat aus. Da sich diese Techniken im Praxisalltag als unzuverlässig erwiesen, wurden sie bald durch die Infrarot- und Funk-Übertragung abgelöst.</p>
<p>Mit dem Aufkommen des Kabelfernsehens in den 1980er Jahren war die Fernbedienung aus den Haushalten nicht mehr wegzudenken: das „Zapping“ – das schnelle Wechseln zwischen den Kanälen – war geboren.<br />
Heute gibt es nach einer Schätzung der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik, kurz GFU, circa 125 Millionen Geräte aus der Unterhaltungselektronik, die mit Hilfe einer Fernbedienung verwendet werden. Die Bedienungen sind mittlerweile multifunktional und steuern mehrere Endgeräte gleichzeitig. Ob der Fernseher, der DVD- oder Blu-ray-Player, die Hi-Fi-Anlage oder der Festplatten-Recorder, alle sollen schnell und unkompliziert vom heimischen Sofa aus bedient werden können. Oftmals dient die Fernbedienung zur Steuerung eines nahezu vollständig vernetzten Heims. – Da ist es kaum verwunderlich, dass die Industrie viel Geld und Mühe in die Entwicklung immer besserer und ansprechender gestalteter Fernbedienungen investiert. Der anspruchsvolle Endkunde von Heute erwartet schließlich ein Produkt, das nicht nur einfach zu bedienen ist, sondern auch gut aussieht. Tatsächlich kann für die Kaufentscheidung eines neuen LCD-Fernsehers oder Blu-ray-Players mitunter das Design der Fernbedienung von Bedeutung sein: schließlich ist sie es, die uns beinahe täglich das Leben erleichtert und den lästigen Gang zum Gerät erspart.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blog.iwenzo.de/die-fernbedienung-wird-60-jahre/">Die Fernbedienung wird 60 Jahre</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blog.iwenzo.de">iwenzo Elektronik Portal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://blog.iwenzo.de/die-fernbedienung-wird-60-jahre/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EMT3 – SMD Gehäuse</title>
		<link>https://blog.iwenzo.de/emt3/</link>
					<comments>https://blog.iwenzo.de/emt3/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[gerald]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jul 2014 08:04:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SMD Gehäuse]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://iwenzo.de/?p=678</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blog.iwenzo.de/emt3/">EMT3 – SMD Gehäuse</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blog.iwenzo.de">iwenzo Elektronik Portal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" src="https://blog.iwenzo.de/wp-content/uploads/2014/07/Emt3.gif" alt="Emt3" width="365" height="353" class="alignnone size-full wp-image-679" /></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blog.iwenzo.de/emt3/">EMT3 – SMD Gehäuse</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blog.iwenzo.de">iwenzo Elektronik Portal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://blog.iwenzo.de/emt3/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SOT416 – SMD Gehäuse</title>
		<link>https://blog.iwenzo.de/sot416-smd-gehaeuse/</link>
					<comments>https://blog.iwenzo.de/sot416-smd-gehaeuse/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[gerald]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jul 2014 08:03:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SMD Gehäuse]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://iwenzo.de/?p=675</guid>

					<description><![CDATA[<p>Position Angabe in mm. min. max. A 1,4 1,8 B 0,7 0,8 C 0,6 0,9 D 0,15 0,3 G 1,0 H 0,1 J 0,1 0,25 K 0,2 0,3 L 0,7 0,9 S 1,45 1,75</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blog.iwenzo.de/sot416-smd-gehaeuse/">SOT416 – SMD Gehäuse</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blog.iwenzo.de">iwenzo Elektronik Portal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" src="https://blog.iwenzo.de/wp-content/uploads/2014/07/SOT416.png" alt="SOT416" width="273" height="276" class="alignnone size-full wp-image-676" /></p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="4" style="border-collapse:collapse;">
<tr>
<td style="background:#EEEEEE;" rowspan="2"><b>Position</b>
</td>
<td style="background:#EEEEEE;" colspan="2" align="center"><b>Angabe in mm.</b>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="background:#EEEEEE;"><b>min.</b>
</td>
<td style="background:#EEEEEE;"><b>max.</b>
</td>
</tr>
<tr>
<td>A
</td>
<td>1,4
</td>
<td>1,8
</td>
</tr>
<tr>
<td>B
</td>
<td>0,7
</td>
<td>0,8
</td>
</tr>
<tr>
<td>C
</td>
<td>0,6
</td>
<td>0,9
</td>
</tr>
<tr>
<td>D
</td>
<td>0,15
</td>
<td>0,3
</td>
</tr>
<tr>
<td>G
</td>
<td colspan="2">1,0
</td>
</tr>
<tr>
<td>H
</td>
<td colspan="2">0,1
</td>
</tr>
<tr>
<td>J
</td>
<td>0,1
</td>
<td>0,25
</td>
</tr>
<tr>
<td>K
</td>
<td>0,2
</td>
<td>0,3
</td>
</tr>
<tr>
<td>L
</td>
<td>0,7
</td>
<td>0,9
</td>
</tr>
<tr>
<td>S
</td>
<td>1,45
</td>
<td>1,75
</td>
</tr>
</table>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blog.iwenzo.de/sot416-smd-gehaeuse/">SOT416 – SMD Gehäuse</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blog.iwenzo.de">iwenzo Elektronik Portal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://blog.iwenzo.de/sot416-smd-gehaeuse/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SC74 – SMD Gehäuse</title>
		<link>https://blog.iwenzo.de/sc74-smd-gehaeuse/</link>
					<comments>https://blog.iwenzo.de/sc74-smd-gehaeuse/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[gerald]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jul 2014 08:02:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SMD Gehäuse]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://iwenzo.de/?p=672</guid>

					<description><![CDATA[<p>Position Angabe in mm. min. max. A 2,7 3,1 B 1,3 1,7 C 0,9 1,1 D 0,25 0,4 G 0,95 H 0,013 0,1 J 0,1 0,26 K 0,2 0,6 S 2,5 3,0</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blog.iwenzo.de/sc74-smd-gehaeuse/">SC74 – SMD Gehäuse</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blog.iwenzo.de">iwenzo Elektronik Portal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" src="https://blog.iwenzo.de/wp-content/uploads/2014/07/SC74.png" alt="SC74" width="266" height="272" class="alignnone size-full wp-image-673" /></p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="4" style="border-collapse:collapse;">
<tr>
<td style="background:#EEEEEE;" rowspan="2"><b>Position</b>
</td>
<td style="background:#EEEEEE;" colspan="2" align="center"><b>Angabe in mm.</b>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="background:#EEEEEE;"><b>min.</b>
</td>
<td style="background:#EEEEEE;"><b>max.</b>
</td>
</tr>
<tr>
<td>A
</td>
<td>2,7
</td>
<td>3,1
</td>
</tr>
<tr>
<td>B
</td>
<td>1,3
</td>
<td>1,7
</td>
</tr>
<tr>
<td>C
</td>
<td>0,9
</td>
<td>1,1
</td>
</tr>
<tr>
<td>D
</td>
<td>0,25
</td>
<td>0,4
</td>
</tr>
<tr>
<td>G
</td>
<td colspan="2">0,95
</td>
</tr>
<tr>
<td>H
</td>
<td>0,013
</td>
<td>0,1
</td>
</tr>
<tr>
<td>J
</td>
<td>0,1
</td>
<td>0,26
</td>
</tr>
<tr>
<td>K
</td>
<td>0,2
</td>
<td>0,6
</td>
</tr>
<tr>
<td>S
</td>
<td>2,5
</td>
<td>3,0
</td>
</tr>
</table>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blog.iwenzo.de/sc74-smd-gehaeuse/">SC74 – SMD Gehäuse</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blog.iwenzo.de">iwenzo Elektronik Portal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://blog.iwenzo.de/sc74-smd-gehaeuse/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Blockschaltbild eines Röhrenfernsehers</title>
		<link>https://blog.iwenzo.de/blockschaltbild-eines-roehrenfernsehers/</link>
					<comments>https://blog.iwenzo.de/blockschaltbild-eines-roehrenfernsehers/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[gerald]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2014 12:07:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://iwenzo.de/?p=656</guid>

					<description><![CDATA[<p>Beschreibung des Übersichtschaltplans eines Röhrenfernsehers A1: Farbartsignalverstärker A2: getasteter Burstverstärker A3: Imulsgewinnung A4: Bild ZF Verstärker A5: Y Verstärker mit Verzögerungsleitung A6: Matrix A7: Horizontalendstufe A8: Phasenschieber A9: RGB Matrix A10: PAL Schalter A11: Vertikalstufe D1: PAL Flipflop D2: Logistikschaltung G1: FHT Oszillator G2: Schaltnetzteil G3: Horizontalgenerator G4: Vertikalgenerator G5: Hochspannungserzeugung L1: Horizontalablenkungspule L2: Vertikalablenkungspule <a title="Blockschaltbild eines Röhrenfernsehers" href="https://blog.iwenzo.de/blockschaltbild-eines-roehrenfernsehers/">mehr...</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blog.iwenzo.de/blockschaltbild-eines-roehrenfernsehers/">Blockschaltbild eines Röhrenfernsehers</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blog.iwenzo.de">iwenzo Elektronik Portal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-657" src="https://blog.iwenzo.de/wp-content/uploads/2014/07/Blockschaltbild-eines-Fernsehers.gif" alt="Blockschaltbild-eines-Fernsehers" width="856" height="784" /><br />
<strong>Beschreibung des Übersichtschaltplans eines Röhrenfernsehers</strong><br />
A1: Farbartsignalverstärker<br />
A2: getasteter Burstverstärker<br />
A3: Imulsgewinnung<br />
A4: Bild ZF Verstärker<br />
A5: Y Verstärker mit Verzögerungsleitung<br />
A6: Matrix<br />
A7: Horizontalendstufe<br />
A8: Phasenschieber<br />
A9: RGB Matrix<br />
A10: PAL Schalter<br />
A11: Vertikalstufe<br />
D1: PAL Flipflop<br />
D2: Logistikschaltung<br />
G1: FHT Oszillator<br />
G2: Schaltnetzteil<br />
G3: Horizontalgenerator<br />
G4: Vertikalgenerator<br />
G5: Hochspannungserzeugung<br />
L1: Horizontalablenkungspule<br />
L2: Vertikalablenkungspule<br />
U1: VHF / UHF Tuner<br />
U2: Laufzeitdecoder<br />
U3: Phasendiskriminator<br />
U4: Bild ZF Demodulator<br />
U5: B-Y Synchronmodulator<br />
U6: R-Y Synchronmodulator<br />
U7: PAL Indentifikationsstufe<br />
U8: Mischstufe<br />
U9: AM Demodulator<br />
U10: Diskriminator<br />
U11: Diskriminator<br />
U12: Phasenvergleicher<br />
V1: Farbbildröhre<br />
Z1: Impulstrennung</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blog.iwenzo.de/blockschaltbild-eines-roehrenfernsehers/">Blockschaltbild eines Röhrenfernsehers</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blog.iwenzo.de">iwenzo Elektronik Portal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://blog.iwenzo.de/blockschaltbild-eines-roehrenfernsehers/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Externe Reparaturtip-Datenbanken</title>
		<link>https://blog.iwenzo.de/externe-reparaturtip-datenbanken/</link>
					<comments>https://blog.iwenzo.de/externe-reparaturtip-datenbanken/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[gerald]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2014 09:51:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://iwenzo.de/?p=652</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bei den hier aus gewiesenen Links handelt es sich um &#8222;Externe&#8220; Reparaturtippdatenbanken. Bei Fragen oder Problemen wenden sie sich bitte an den jeweiligen Administrator. Repdata 3.000 Tipps Fernseh Maul 2.000 Tipps Service-Tipp 200 Tipps ESI 20.000 Tipps</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blog.iwenzo.de/externe-reparaturtip-datenbanken/">Externe Reparaturtip-Datenbanken</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blog.iwenzo.de">iwenzo Elektronik Portal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den hier aus gewiesenen Links handelt es sich um &#8222;Externe&#8220; Reparaturtippdatenbanken. Bei Fragen oder Problemen wenden sie sich bitte an den jeweiligen Administrator.</p>
<ul>
<li><a href="https://www.repdata.de/Repdatenbank/Testordner/index.php">Repdata</a> 3.000 Tipps</li>
<li><a href="https://fernseh-maul.de/tinc?key=O23FF6QW&#038;formname=Userdatenbank">Fernseh Maul</a> 2.000 Tipps</li>
<li><a href="https://service.freepage.de/cgi-bin/feets/freepage_ext/41030x030A/rewrite/technikwelt/tv4.html">Service-Tipp</a> 200 Tipps</li>
<li><a href="https://www.eserviceinfo.com/repair_tips.php?firsttime=true"><img loading="lazy" src="https://blog.iwenzo.de/wp-content/uploads/2014/07/esi-logo.gif" alt="esi-logo" width="145" height="62" class="alignnone size-full wp-image-653" />ESI</a> 20.000 Tipps</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blog.iwenzo.de/externe-reparaturtip-datenbanken/">Externe Reparaturtip-Datenbanken</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blog.iwenzo.de">iwenzo Elektronik Portal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://blog.iwenzo.de/externe-reparaturtip-datenbanken/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kalte Lötstelle</title>
		<link>https://blog.iwenzo.de/kalte-loetstelle/</link>
					<comments>https://blog.iwenzo.de/kalte-loetstelle/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[gerald]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2014 09:19:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Löten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://iwenzo.de/?p=649</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die kalte Lötstelle ist besonders im Elektronikbereich eine gefürchtete Fehlerursache. Kalte Lötstellen kann man daran erkennen, dass sie im Gegensatz zu normalen Lötstellen einen sehr matten Schein haben. Und eine leicht klumpige Oberfläche aufweisen. In folgenden Fällen kann es zur Entstehung einer kalten Lötstelle kommen. Kalte Lötstelle &#8211; Möglichkeit 1: Das Lot wurde mit zu <a title="Kalte Lötstelle" href="https://blog.iwenzo.de/kalte-loetstelle/">mehr...</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blog.iwenzo.de/kalte-loetstelle/">Kalte Lötstelle</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blog.iwenzo.de">iwenzo Elektronik Portal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die kalte Lötstelle ist besonders im Elektronikbereich eine gefürchtete Fehlerursache. Kalte Lötstellen kann man daran erkennen, dass sie im Gegensatz zu normalen Lötstellen einen sehr matten Schein haben. Und eine leicht klumpige Oberfläche aufweisen. In folgenden Fällen kann es zur Entstehung einer kalten Lötstelle kommen.</p>
<h2>Kalte Lötstelle &#8211; Möglichkeit 1:</h2>
<p>Das Lot wurde mit zu geringer Temperatur gelötet (zwischen der Liquidus und der Solidustemperatur ). In dieser Form ist das Lötzinn bzw. Lot sehr breiig und schon kleine mechanische Bewegungen in der Leiterplatte (z.B. Transport oder Erwärmung) können zu einer kalten Lötstelle führen.<br />
<img loading="lazy" src="https://blog.iwenzo.de/wp-content/uploads/2014/07/Kalte-loetstelle.gif" alt="Kalte-loetstelle" width="446" height="204" class="aligncenter size-full wp-image-650" /></p>
<h2>Kalte Lötstelle &#8211; Möglichkeit 2:</h2>
<p>Die Lötstelle, welche mit Lötzinn benetzt werden soll, ist zu kalt. Dies verursacht eine Lötkugel oberhalb der Lötstelle. Schlechter oder gar kein Kontakt zwischen Lötzinn und Lötstelle ist die Folge.</p>
<h2>Kalte Lötstelle &#8211; Möglichkeit 3:</h2>
<p>Wenn man sich die Möglichkeiten 1 und 2 anschaut, würde einem durchaus der Gedanke kommen, dass zur Verhinderung von kalten Lötstellen nur die Löttemperatur nach oben gezogen werden muss. Dem ist leider nicht so. Denn dann kommt es zu einer sog. Whiskerbildung (Lötrückstände welche Kurzschlüsse verursachen können). Zusätzlich kann bei einer zu hohen Löttemperatur der Lötstopplack, sowie auch die Lötpads schaden nehmen.</p>
<h2>Kalte Lötstelle &#8211; Möglichkeit 4:</h2>
<p>Es können Erschütterung während der Abkühlphase der Leiterplatte bzw. Lötstellen zu einer Verformung des Lötzinns führen</p>
<h2>Kalte Lötstelle &#8211; Möglichkeit 5:</h2>
<p>Gerade bei großen Lötstellen (bei Sony z.B. Masselötstellen) gibt es das Problem der Verformung der Leiterplatte während des Betriebes. Da Leiterplatten und Lötstellen ein anderes Dehnverhältnis haben kommt es mit zunehmender Erwärmung und Abkühlung der Lötstellen zu kleinen Rissen innerhalb der Lötstelle, welche dann langfristig eine kalte Lötstelle verursachen. Diese Art von Ausfällen ist besonders gut ersichtlich, da sie meistens einen kleinen Kreis um die Lötstelle aufweist. Oft ist dann auch das betroffene Gerät klopfempfindlich.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blog.iwenzo.de/kalte-loetstelle/">Kalte Lötstelle</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blog.iwenzo.de">iwenzo Elektronik Portal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://blog.iwenzo.de/kalte-loetstelle/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fernseher-Netzteil Lampentest</title>
		<link>https://blog.iwenzo.de/fernseher-netzteil-lampentest/</link>
					<comments>https://blog.iwenzo.de/fernseher-netzteil-lampentest/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[gerald]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2014 07:56:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://iwenzo.de/?p=641</guid>

					<description><![CDATA[<p>Um das Netzteil in einem Fernsehgerät bei einem Geräte-Defekt auf Funktionsfähigkeit zu testen, reicht eine normale Spannungsmessung in den meisten Fällen nicht aus. Zu 90% werden in Fernsehgeräten sogenannte Schaltnetzteile eingesetzt, die im Unterschied zu „analogen“ Netzteilen eine ausgeklügelte Schutzschaltung besitzen um das Gerät im Fehlerfalle abzuschalten. Präparieren der Lampe Für einen Funktionstest kommt der <a title="Fernseher-Netzteil Lampentest" href="https://blog.iwenzo.de/fernseher-netzteil-lampentest/">mehr...</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blog.iwenzo.de/fernseher-netzteil-lampentest/">Fernseher-Netzteil Lampentest</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blog.iwenzo.de">iwenzo Elektronik Portal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Um das Netzteil in einem Fernsehgerät bei einem Geräte-Defekt auf Funktionsfähigkeit zu testen, reicht eine normale Spannungsmessung in den meisten Fällen nicht aus. Zu 90% werden in Fernsehgeräten sogenannte Schaltnetzteile eingesetzt, die im Unterschied zu „analogen“ Netzteilen eine ausgeklügelte Schutzschaltung besitzen um das Gerät im Fehlerfalle abzuschalten.</p>
<h2>Präparieren der Lampe</h2>
<p><img loading="lazy" src="https://blog.iwenzo.de/wp-content/uploads/2014/07/200px-Lampe-lampentest.jpg" alt="200px-Lampe-lampentest" width="200" height="141" class="aligncenter size-full wp-image-642" /><br />
Für einen Funktionstest kommt der sogenannte „Lampentest“ zum Einsatz. Man benötigt eine 60 Watt Glühbirne und eine Lampenfassung mit ca. 50cm Zuleitung.</p>
<h2>Suche und Ausbau des BU´s</h2>
<p><img loading="lazy" src="https://blog.iwenzo.de/wp-content/uploads/2014/07/200px-Bu-auf-dem-board.jpg" alt="200px-Bu-auf-dem-board" width="200" height="131" class="aligncenter size-full wp-image-643" /><br />
Zuerst wird der HOT – Leistungstransistor in der Zeilenendstufe ausgelötet und vom Kühlblech gelöst. Dieser befindet sich meistens in der nähren Umgebung des Zeilentrafos.<br />
In einigen Fällen ist dieser durch eine Schraube gesichert, manchmal auch durch eine Halteklammer. Hierbei ist zu beachten, dass zwischen Transistor und Kühlblech eine Isolationsscheibe (Glimmersscheibe) angebracht sein kann. Diese ist vorsichtig zu behandeln und MUSS beim Wiedereinbau des Transistors sorgfältig zwischen Gehäuse des Transistors und Kühlblech eingesetzt werden. Sie dient als Isolierung vom Gehäuse des Transistors zum Kühlblech.<br />
<img loading="lazy" src="https://blog.iwenzo.de/wp-content/uploads/2014/07/200px-Bu-einzeln.jpg" alt="200px-Bu-einzeln" width="200" height="158" class="aligncenter size-full wp-image-644" /></p>
<h2>Einlöten der Lamenanschlüsse, und Test des Netzteils</h2>
<p>Ist der Transistor entfernt werden die beiden Zuleitungen von der Lampenfassung an die Lötpunkte „C“ ( Collector ) und E ( Emitter / Masse ) gelötet.<br />
<img loading="lazy" src="https://blog.iwenzo.de/wp-content/uploads/2014/07/200px-Bu-lampe-angeschlossen.jpg" alt="200px-Bu-lampe-angeschlossen" width="200" height="239" class="aligncenter size-full wp-image-645" /><br />
Nun ist die Zeilendstufe „abgehängt“ und die Glühbirne stellt eine Ersatzlast an der Spannungsversorgung der Zeilenendstufe da. Diese ist notwendig damit das Netzteil nicht unbelastet anläuft – einige Netzteile können im Betrieb ohne Last beschädigt werden.<br />
Das Gerät kann nun eingeschaltet werden, sollte die Lampe gleichmäßig brennen kann die Betriebspannung mit der im Schaltbild angegebenen verglichen/überprüft werden. Das Netzteil arbeitet ! Üblicherweise liegt die Betriebspannung je nach Gerät und Bildröhrengröße in einem Bereich von 125-150 Volt Gleichspannung. Einige Geräte haben die Eigenart nach dem Einschalten in Stand-By zu schalten, in diesem Falle muß das Gerät noch per Fernbedienung in Betrieb gesetzt werden.<br />
Leuchtet die Lampe nicht oder unregelmäßig, macht das Netzteil Geräusche ( Flattern, Fiepen) oder ist nur ein kurzes schwaches Aufleuchten der Lampe zu erkennen, liegt ein Defekt im Netzteil vor.<br />
Bei vielen Geräten ist mit dieser Vorgehensweise eine Überprüfung des Netzteiles möglich. Es gibt allerdings auch Ausnahmen in denen das Netzteil erst anläuft bzw. in Funktion geht, wenn es ein Rücksignal aus der laufenden Zeilenendstufe erhält. Bei derart konstruierten Netzteilen funktioniert der Lampentest NICHT.<br />
Der Lampentest eignet sich ebenfalls hervorragend dazu die Ansteuerung und Treiberstufe des HOT zu kontrolllieren. Dafür wird ein Oscilloskop an den Lötpunkt B (Basis) und E (Masse) angeklemmt. </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blog.iwenzo.de/fernseher-netzteil-lampentest/">Fernseher-Netzteil Lampentest</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blog.iwenzo.de">iwenzo Elektronik Portal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://blog.iwenzo.de/fernseher-netzteil-lampentest/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Cinch Steckerbelegung</title>
		<link>https://blog.iwenzo.de/cinch-steckerbelegung/</link>
					<comments>https://blog.iwenzo.de/cinch-steckerbelegung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[gerald]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2014 18:30:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Steckerbelegung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://iwenzo.de/?p=638</guid>

					<description><![CDATA[<p>Pin+: Signal Plus Pin-: Masse</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blog.iwenzo.de/cinch-steckerbelegung/">Cinch Steckerbelegung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blog.iwenzo.de">iwenzo Elektronik Portal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" src="https://blog.iwenzo.de/wp-content/uploads/2014/07/Cinch.gif" alt="Cinch" width="122" height="161" class="aligncenter size-full wp-image-639" /><br />
Pin+: Signal Plus<br />
Pin-: Masse</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blog.iwenzo.de/cinch-steckerbelegung/">Cinch Steckerbelegung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blog.iwenzo.de">iwenzo Elektronik Portal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://blog.iwenzo.de/cinch-steckerbelegung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
