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Fülscher</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://4.bp.blogspot.com/-DaVnRiQFByw/TdteulTIb0I/AAAAAAAACPs/W41CSYCcRnI/s220/_DSC4959-small.jpg" /></author><generator version="7.00" uri="http://www.blogger.com">Blogger</generator><openSearch:totalResults>90</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/atom+xml" href="http://feeds.feedburner.com/Janfuelscherch" /><feedburner:info uri="janfuelscherch" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><entry gd:etag="W/&quot;CUMFRXo4eSp7ImA9WhRVGU0.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7673908821466222427.post-5040676388078081209</id><published>2012-01-18T16:00:00.007+01:00</published><updated>2012-01-18T17:16:54.431+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-01-18T17:16:54.431+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Geschäftsmodell" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Musik" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Preisgestaltung" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Innovation" /><title>Musikpiraterie, veraltete Geschäftsmodelle und Innovation</title><content type="html">Gerne wird von der Musikbranche das Bild des armen, am Hungertuch nagenden Musikers kolportiert, der nur darben muss, weil die bösen und gemeinen Raubkopierer ihn um seine Einkünfte bringen. Dazu werden dann gerne irgendwelche Zahlen herumgereicht - mehrere hundert Millionen Euro Verluste alleine in Deutschland, welche die Branche erleide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Argumentation hat drei Schönheitsfehler. Erstens stimmt der Begriff «Verlust» nicht. Zweitens sind die behaupteten Zahlen genau das: Behauptungen, und sie können nicht bewiesen werden. Und drittens sind Raubkopien nicht die Ursache für die sinkenden Umsätze der Branche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musik ist nicht wie Bananen. Eine im Laden gestohlene Banane fehlt im Inventar; der Händler musste sie aber einkaufen und realisiert nun einen Verlust, weil ihm der Umsatz fehlt. Übrigens den gleichen Verlust, wie wenn die Banane im Lager verfault wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musik fehlt nicht, wenn sie kopiert wird. Der Begriff «Diebstahl» ist darum falsch. Und der Begriff «Verlust» auch, denn «Verlust» entsteht, wenn etwas weggenommen wird, was vorher da war. Das ist beim «Raub-» Kopieren nicht der Fall: Nachher ist nicht weniger da als vorher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was aber stimmt: Wenn ein Musikstück kopiert wurde, so hat die Person, welche die Kopie gezogen hat, ein Musikstück in ihrem Besitz - und hat nicht dafür bezahlt. Es handelt sich also um entgangene Umsätze für die Musikbranche. Immer unter der Annahme, die Person, welche die Kopie erstellt hat, hätte für das Stück bezahlt, wenn das Kopieren nicht möglich gewesen wäre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist leicht nachvollziehbar, dass die Branchenvertreter in Rage geraten, wenn ihr diese Umsätze fehlen. Denn die Geschäftsmodelle der Branche sehen ja so aus, dass jeder zusätzlich verkaufte Track praktisch vollständig Reingewinn ist. Bei nicht verkauften Tracks bleibt die Branche also auf den Kosten sitzen und realisiert nicht so viel Gewinn, wie sie vielleicht realisieren könnte, wenn alle Konsumenten das Stück kaufen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schlüsselfrage ist nun aber: Würden denn alle Personen, welche Kopien ziehen, das Stück auch kaufen? Denn das ist ja die Annahme hinter den gerne verbreiteten «Verlusten».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antwort lautet offenbar: nein. Eine &lt;a href="http://www.blogger.com/%22http://www.scribd.com/doc/76424564/Ups-and-Down-Author-is-Ed-Translation-Final%22" target="_blank"&gt;in den Niederlanden 2009 erstellte und in der Schweiz zitierte Studie&lt;/a&gt; sagt aus, dass das Kulturbudget einer Person im Wesentlichen konstant sei: Wenn eine Person Raubkopien von Musik ziehe, so werde sie das so eingesparte Geld für andere Zwecke im kulturellen Kontext einsetzen: Konzerte, Fanartikel, andere CDs usw. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir scheint das plausibel, denn wahrscheinlich wollen die wenigsten Leute bewusst und absichtlich die Musikbranche schädigen - aber sie haben Budgetrestriktionen und optimieren ihr Budget. Würden sie die CDs einer Band / Gruppe nicht kopieren, sondern kaufen, so würden sie nicht in das Konzert der Band / Gruppe gehen. Oder würden ein anderes Konzert nicht besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Antwort ist im Übrigen konsistent mit der Feststellung, dass zwar die Umsätze der Musikbranche tendenziell sinken (anders: USA, wo sie offenbar wieder am steigen sind), dass aber die Anzahl der insgesamt verkauften Musikstücke langsam steigt (vgl. z.B.&lt;a href="http://www.musikindustrie.de/uploads/media/MiZ_2009_gesamt_01.pdf" target="_blank"&gt; den Jahresbericht 2009 des Bundesverbandes der Musikindustrie, Seite 21&lt;/a&gt;). Das Wachstum ist dabei vor allem auf den Absatz von digitalen Kopien zurückzuführen; die Stückzahlen physischer Tonträger nehmen aber ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heisst, die reklamierten «Verluste» sind nicht so sehr darauf zurückzuführen, dass weniger Tracks verkauft werden, sondern dass die Durchschnittspreise der Tracks schneller sinken als die Stückzahlen wachsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Es handelt sich also gar nicht um «Verluste», sondern um Umsatzeinbussen, deren Ursache sinkende Stückpreise sind. Das aber ist das Resultat ganz normalen Wettbewerbs, wie ihn jeder Lebensmittelhändler, Discounter, Gastronom, Maschinenbauer usw. kennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gegenmittel zu sinkenden Stückpreisen ist übrigens ganz einfach: Es heisst Innovation und Erhöhung des Kundennutzens.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was kostet Musik? Bei eMusic.com kostet ein Track normalerweise knapp 50 Eurocent. Bei Exlibris.ch kann man ganze CDs für Preise zwischen zehn und 30 Franken erwerben, je nach Alter und Beliebtheit der Musik. Das ist an sich nicht sehr viel Geld. Aber es kann natürlich gut sein, dass 30 Franken für die neuste CD einer bekannten Gruppe zu viel Geld für eine junge Person sind und dass diese die CD dann kopiert statt kauft und das Geld lieber für ein Konzert ausgibt. So oder so ist diese Person wahrscheinlich auch ein «Fan» und wird dadurch zur Verbreitung der Musik beitragen. Aber die Tatsache bleibt: Der Branche ist durch den «Raub» &lt;i&gt;möglicherweise ein gewisser&lt;/i&gt; Umsatz entgangen. Warum betone ich das so? Weil eben nicht klar ist, ob dieser Umsatz tatsächlich realisiert würde, wenn das Stück nicht «raub»-kopiert worden wäre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen, es sei nicht mehr möglich, Musik zu «rauben». Was würde passieren? Meine Prognose: Möglicherweise würde der Umsatz für Tracks zunehmen, aber die Anzahl Konzertbesucher würde abnehmen (doch das stört die Musikproduzenten vielleicht weniger). Ich könnte mir auch vorstellen, dass der Wettbewerb zwischen den Kanälen weiter zunehmen würde. In der Summe aber, so vermute ich, würde gar nicht so viel passieren. Die Branche müsste sich vielleicht eingestehen, dass die herumgereichten «Verluste» (korrekt: nicht realisierte Gewinne) durch Raubkopierer vielleicht doch nicht so hoch sind, wie sie behauptete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie weiter? Es ist unbestritten, dass die Musikbranche ein Problem hat. Ein Lösungansatz könnte darin bestehen, nicht zu jammern und mittelalterliche Zensurmethoden zu fordern, sondern Transparenz über die Kosten zu schaffen, diese offenzulegen und gleichzeitig über die Nutzenarten und über die Geschäftsmodelle nachzudenken. So würde der Branche langfristig am besten geholfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens ist es natürlich vollständig klar: Leute, die im grossen Stil und zur eigenen Bereicherung Kopien anfertigen und verkaufen, sind ganz anders zu beurteilen und sind auch als Raubkopierer zu verfolgen - denn diese verursachen einen tatsächlichen Schaden, indem sie Umsätze durch illegale Machenschaften von der Branche auf sich umlenken.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7673908821466222427-5040676388078081209?l=jan-fuelscher-ch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/S740OevctLWyV0Uh2SMqnZsSKzQ/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/S740OevctLWyV0Uh2SMqnZsSKzQ/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/S740OevctLWyV0Uh2SMqnZsSKzQ/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/S740OevctLWyV0Uh2SMqnZsSKzQ/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Janfuelscherch/~4/ONg1Hq93yFw" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/feeds/5040676388078081209/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2012/01/musikpiraterie-veraltete.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/5040676388078081209?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/5040676388078081209?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Janfuelscherch/~3/ONg1Hq93yFw/musikpiraterie-veraltete.html" title="Musikpiraterie, veraltete Geschäftsmodelle und Innovation" /><author><name>Jan Fülscher</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://4.bp.blogspot.com/-DaVnRiQFByw/TdteulTIb0I/AAAAAAAACPs/W41CSYCcRnI/s220/_DSC4959-small.jpg" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2012/01/musikpiraterie-veraltete.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;D0UGQ344fip7ImA9WhRQEUg.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7673908821466222427.post-7692011238210851587</id><published>2011-12-05T21:15:00.003+01:00</published><updated>2011-12-06T08:07:02.036+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-12-06T08:07:02.036+01:00</app:edited><title>"Life time free membership @ connex.io"</title><content type="html">&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-qUu9JW6NFjs/Tt0jjH5pNVI/AAAAAAAACl4/cJKEoKHNeHM/s1600/05.12.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-qUu9JW6NFjs/Tt0jjH5pNVI/AAAAAAAACl4/cJKEoKHNeHM/s1600/05.12.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Die Betaphase von &lt;a href="http://connex.io/"&gt;connex.io&lt;/a&gt;, dem Dienst für die Synchronisierung von Adressbüchern, ist abgeschlossen und connex.io wird zu einem kommerziellen Dienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel merkten wir Betatester nichts davon, dass hier im Hintergrund viel gewerkelt und gecodet wurde, dass Schnittstellen implementiert und geändert wurden. Es gab Ausnahmen, und damit verbunden aufgeregte Telefonate mit Marcus Kuhn, dem CEO von connex.io, der es in der Regel wieder richten konnte, wenn etwas schief ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Unfälle gab es schon länger nicht mehr. connex.io läuft seit Monaten stabil, werkelt still (zu still?) im Hintergrund und synchronisiert die Adressen aus meinen verschiedenen Accounts in mein Masteradressbuch. Was den - nicht nur angenehmen - Seiteneffekt hat, dass mein Adressbuch nun auf über dreitausend Einträge gewachsen ist... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marcus Kuhn hat sich für uns Betatester eine besondere Belohnung einfallen lassen: Wir können den Dienst nun lebenslang kostenlos nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das finde ich sehr fair. Danke, Marcus.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7673908821466222427-7692011238210851587?l=jan-fuelscher-ch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/OYxhKATa2l0kLMMTX5UgGndPes0/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/OYxhKATa2l0kLMMTX5UgGndPes0/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/OYxhKATa2l0kLMMTX5UgGndPes0/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/OYxhKATa2l0kLMMTX5UgGndPes0/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Janfuelscherch/~4/UEyEVNu02Xo" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/feeds/7692011238210851587/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2011/12/life-time-free-membership-connexio.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/7692011238210851587?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/7692011238210851587?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Janfuelscherch/~3/UEyEVNu02Xo/life-time-free-membership-connexio.html" title="&quot;Life time free membership @ connex.io&quot;" /><author><name>Jan Fülscher</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://4.bp.blogspot.com/-DaVnRiQFByw/TdteulTIb0I/AAAAAAAACPs/W41CSYCcRnI/s220/_DSC4959-small.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/-qUu9JW6NFjs/Tt0jjH5pNVI/AAAAAAAACl4/cJKEoKHNeHM/s72-c/05.12.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2011/12/life-time-free-membership-connexio.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;D08NQnY7cSp7ImA9WhRQE0s.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7673908821466222427.post-3553080940955325355</id><published>2011-12-02T09:42:00.001+01:00</published><updated>2011-12-08T18:38:13.809+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-12-08T18:38:13.809+01:00</app:edited><title>Stellenbörsen für Startups</title><content type="html">&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-_F7xovO5rHU/TuD10fuyaGI/AAAAAAAACmQ/B_zLC4tUDJY/s1600/08.12.png" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-_F7xovO5rHU/TuD10fuyaGI/AAAAAAAACmQ/B_zLC4tUDJY/s1600/08.12.png" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Lange Zeit gab es gar keine und nun sind gleich zwei Stellenplattformen für Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer auf dem Markt:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://jobooh.ch/"&gt;jobooh.ch&lt;/a&gt; - eine private Initiative &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://earlyhire.ch/"&gt;earlyhire.ch&lt;/a&gt; - eine Kooperation des Early-stage VC Red Alpine und der Stellenplattform Hirschfaktor. &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
Beide Plattformen sind (vorderhand) kostenlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;&lt;b&gt;Update&lt;/b&gt;: Es sind sogar drei Stellenbörsen:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="https://jobzippers.com/"&gt;jobzippers&lt;/a&gt; ist für Startups kostenlos.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;Und da jobzippers primär andere Unternehmen anspricht und dabei ein kommerzielles Geschäftsmodell verfolgt, könnte es gut sein, dass dieses Portal am meisten Profile anbietet...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7673908821466222427-3553080940955325355?l=jan-fuelscher-ch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/lLAA_mlYoQdeULnxtRVFXlVC0sg/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/lLAA_mlYoQdeULnxtRVFXlVC0sg/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/lLAA_mlYoQdeULnxtRVFXlVC0sg/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/lLAA_mlYoQdeULnxtRVFXlVC0sg/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Janfuelscherch/~4/1P-Rbzv1nAw" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/feeds/3553080940955325355/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2011/12/stellenborsen-fur-startups.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/3553080940955325355?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/3553080940955325355?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Janfuelscherch/~3/1P-Rbzv1nAw/stellenborsen-fur-startups.html" title="Stellenbörsen für Startups" /><author><name>Jan Fülscher</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://4.bp.blogspot.com/-DaVnRiQFByw/TdteulTIb0I/AAAAAAAACPs/W41CSYCcRnI/s220/_DSC4959-small.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/-_F7xovO5rHU/TuD10fuyaGI/AAAAAAAACmQ/B_zLC4tUDJY/s72-c/08.12.png" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2011/12/stellenborsen-fur-startups.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DEcDR3k4eip7ImA9WhRQE0s.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7673908821466222427.post-3295835111761242998</id><published>2011-11-27T10:37:00.008+01:00</published><updated>2011-12-08T18:41:16.732+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-12-08T18:41:16.732+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="ICT Investor's day" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Swiss Equity fair" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="In eigener Sache" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Universität" /><title>Update</title><content type="html">&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-R8tCAHbO4WY/TtILTUa-RGI/AAAAAAAACk8/uGBcSZLuqzE/s1600/_DSC4959-small-eyesmiddle.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-R8tCAHbO4WY/TtILTUa-RGI/AAAAAAAACk8/uGBcSZLuqzE/s1600/_DSC4959-small-eyesmiddle.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-RMEbh1mGfIk/TtILWO-kmOI/AAAAAAAAClE/Ikwu4NHESDU/s1600/_DSC4959-Jan.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Nach sehr aktiven und fleissigen sechs Monaten ist es schon lange Zeit für Meldungen im Blog. Denn, wie ein Freund neulich bemerkte: Wie sollen die Leute glauben, dass ich mich mit dem Thema Social Media auskennen, wenn ich mein eigenes Blog nicht pflege und damit Todsünde Nummer eins begehe?&amp;nbsp; &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Da hat er natürlich Recht, der Freund.&amp;nbsp; &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Man könnte dazu anmerken, dass &amp;nbsp;mein Blog nicht artenrein ist: Ich schreibe ja nur über Themen, bei denen ich glaube, etwas zu sagen zu haben. Und nicht um des Schreibens willen (obwohl ich das auch gerne mache und in letzter Zeit sogar ab und zu dafür bezahlt werde).&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Da ich aber gerade kein Thema zur Hand habe, zu dem ich ein kleines, abgeschlossenes Aufsätzlein schreiben könnte (das war bisher meine Anforderung an mich selbst), berichte ich ein wenig über die Zeit zwischen dem letzten Blogeintrag und diesem.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;
Was mir dazu in den Sinn kommt:&lt;/div&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-family: Symbol;"&gt;&lt;/span&gt;Eine Handvoll Referate zum Thema «Startup Finance». Dazu habe ich ja tatsächlich auch etwas zu sagen.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Im Sommer durfte ich als Fachreferent im Bereich Entrepreneurship eine Klasse Masterstudenten in einer Intensivwoche über drei Halbtage begleiten. 50 Studenten, welche sich vorher nicht kannten und welche mit der Thematik des Unternehmertums noch nie konfrontiert wurden, müssen innerhalb einer Woche einen guten Businessplan zu einer selbst entwickelten Idee schreiben. Es war ein äusserst intensives Erlebnis.&amp;nbsp; &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Der Anlass «&lt;a href="http://www.ict-investors-day.ch/"&gt;ICT Investor’s Day&lt;/a&gt;» wurde zwei weitere Male durchgeführt. Das entwickelt sich sehr erfreulich, wenn auch nicht so schnell, wie ich es gerne hätte.&lt;span style="font-family: Symbol;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;span style="font-family: Symbol;"&gt;&lt;span style="font: 7pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Bei &lt;a href="http://www.ezuerich.ch/"&gt;eZürich&lt;/a&gt; im Stream «Startups» kann ich dazu beitragen, dass der Grossraum Zürich für Startups ein (noch) attraktiverer Standort wird.&lt;span style="font-family: Symbol;"&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die &lt;a href="http://www.equityfair.ch/index.asp?topic_id=114&amp;amp;site=5"&gt;Zürich Equity fair&lt;/a&gt; wurde durchgeführt und als Präsident der Jury bin ich überzeugt, dass wir zwei sehr spannende Projekte an die &lt;a href="http://www.equityfair.ch/"&gt;Swiss Equity fair&lt;/a&gt; am 14.12. schicken.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Am Master-Seminar «&lt;a href="http://www.business.uzh.ch/professorships/entrepreneurship/teaching/hs11/the-practice_en.html"&gt;The practice of entrepreneurship&lt;/a&gt;» an der Uni Zürich haben wir diesmal eine Reihe sehr guter Teams mit spannenden Projekten&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;"&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;span style="font-family: Symbol;"&gt;&lt;span style="font: 7pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;An einem Workshop des &lt;a href="http://www.clubofrome.org/?p=3228"&gt;Club of Rome zusammen mit der Startup Academy&lt;/a&gt; kann ich einen kleinen Einblick in die Förderszene Schweiz geben.&lt;span style="font-family: Symbol;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;span style="font-family: Symbol;"&gt;&lt;span style="font: 7pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Als Beirat des &lt;a href="http://www.startupweekend.ch/"&gt;Startup Weekend Schweiz&lt;/a&gt; kann ich den Vorstand (eine tolle Crew übrigens) dabei unterstützen, das Startup Weekend zu einem der wichtigen Events der Startup-Szene zu entwickeln.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zwei Verbände kann ich bei der Kommunikationsarbeit unterstützen: Beim Schweizerischen Ballonverband SBAV wird die Kommunikation grundsätzlich geprüft und überarbeitet. Dazu arbeiten wir mit einem externen Partner. Beim anderen Verband ist meine Rolle punktuell und unterstützend.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Daneben läuft meine Tätigkeit als Geschäftsführer der &lt;a href="http://www.businessangels.ch/"&gt;Business Angels Schweiz&lt;/a&gt; natürlich weiter. Wir überlegen, wie wir dieses Format in die Zukunft entwickeln können.&amp;nbsp; &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Es ist und bleibt spannend…&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7673908821466222427-3295835111761242998?l=jan-fuelscher-ch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/1Cc6r5GCnDdVbMqcOMikquc12eA/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/1Cc6r5GCnDdVbMqcOMikquc12eA/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/1Cc6r5GCnDdVbMqcOMikquc12eA/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/1Cc6r5GCnDdVbMqcOMikquc12eA/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Janfuelscherch/~4/DG1w8TZnqUo" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/feeds/3295835111761242998/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2011/11/update.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/3295835111761242998?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/3295835111761242998?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Janfuelscherch/~3/DG1w8TZnqUo/update.html" title="Update" /><author><name>Jan Fülscher</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://4.bp.blogspot.com/-DaVnRiQFByw/TdteulTIb0I/AAAAAAAACPs/W41CSYCcRnI/s220/_DSC4959-small.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/-R8tCAHbO4WY/TtILTUa-RGI/AAAAAAAACk8/uGBcSZLuqzE/s72-c/_DSC4959-small-eyesmiddle.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2011/11/update.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CEQFQ306fyp7ImA9WhZVE0k.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7673908821466222427.post-4306736333298409678</id><published>2011-05-24T10:22:00.002+02:00</published><updated>2011-05-25T18:51:52.317+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-05-25T18:51:52.317+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Finanzierung" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Startup" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Aktien" /><title>Crowdfunding – «Aktiensparen» für Startups?</title><content type="html">&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-2pU5IuBdmso/TdtgtdWo_DI/AAAAAAAACQU/vwRlgEO90Fc/s1600/money-makes-the-world.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="130" src="http://3.bp.blogspot.com/-2pU5IuBdmso/TdtgtdWo_DI/AAAAAAAACQU/vwRlgEO90Fc/s200/money-makes-the-world.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;In den letzten Monaten sind einige Plattformen erschienen, welche interessierten Kleinanlegern das Investieren in Startups erlauben und schmackhaft machen soll. In der Regel finanzieren sich diese Plattformen über einen Prozentsatz der vermittelten Gelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Persönlich betrachte ich diese Entwicklung mit gemischten Gefühlen. Einerseits ist es gewiss positiv, dass nun auch Kleinanlegern die Möglichkeit offensteht, sich mit Beträgen ab einigen tausend Franken in Startups zu engagieren. Andererseits habe ich den Eindruck, dass genau diese Möglichkeit vielleicht sogar zu einfach gemacht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Eine Investition in Startups ist um Grössenordnungen riskanter als eine Investition in börsenkotierte Aktien&lt;/i&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäss Statistik wird in 80% der Fälle die Investition  verloren gehen und nur ganz wenige Projekte können so viel zurück  bezahlen, dass sie den Verlust der anderen Engagements ausgleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sollte also ein Kleinanleger vorgehen, welcher erfolgreich in Startups investieren will?&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Er (oder natürlich auch sie) sollte ein Portfolio von mindestens zehn Investitionen anlegen (mehr ist besser), damit eine vernünftige Chance besteht, dass ein oder mehrere der Investitionen hoch profitabel sind und die Verluste der anderen ausgleichen. &lt;br /&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bei einem Mindestengagement von 5'000 Franken sollte er oder sie darum ein Budget von 50'000 oder besser 100'000 Franken bereitstellen. &lt;br /&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Er oder sie sollte dieses Geld abschreiben können, denn es besteht durchaus die Möglichkeit, dass keines der Engagements erfolgreich ist. &lt;br /&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ausserdem sind die Aktien nicht handelbar; sie können also nicht bei akutem Liquiditätsbedarf irgend jemandem verkauft werden. Mit der Investition ist man als Investor bis zum Ende gebunden. &lt;br /&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Er oder sie sollte sicherstellen, dass das Engagement professionell betreut wird. Eine professionelle Betreuung erfordert dabei profunde Branchenkenntnisse, ein ausgezeichnetes Netzwerk in der Branche und viel unternehmerische Erfahrung, denn anders als bei börsenkotierten Firmen sind diese Unternehmen ganz am Anfang und brauchen jede Hilfe, die sie kriegen können. &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;Die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Engagement in Startups sind also relativ umfangreich. Und genau hier liegen meine wirklichen Bedenken betreffend die Plattformen:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Wenn eine Plattform Geld für eine Transaktion nimmt, so verdient sie &lt;i&gt;jetzt&lt;/i&gt; - wenn die  Transaktion aber letztlich schiefgeht, so hat der Anleger den Schaden  viel später. Diese Asymmetrie von Risiko und Gewinn ist problematisch,  denn die Plattform hat dadurch den Anreiz, die Anleger nicht umfassend aufzuklären – ähnlich wie ein Börsenhändler, der nur an der Transaktion verdient.&amp;nbsp; &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nach meinen Recherchen bietet keine der mir bekannten Plattformen die notwendige Transparenz und Risikoaufklärung. &lt;br /&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wegen der genannten Asymmetrien und wegen des kommerziellen Aspekt sind diese Plattformen im ökonomischen Sinn Börsen. Sie brauchen also ein «Ruling» der  Finanzaufsicht, und wenn dieses nur lautet, dass die entsprechende Plattform nicht der Finanzaufsicht unterstellt ist. Meines Wissens haben lange nicht alle Plattformen der Schweiz ein solches Ruling eingeholt. &lt;br /&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ein echtes Problem könnte dann entstehen, wenn zum ersten Mal ein Startup, welches über eine der Plattformen gehandelt wurde, Konkurs anmelden muss, und in der Folge einer der Anleger die Plattform verklagt: Es ist vollständig unklar, was dann passiert. &lt;br /&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;Meines Erachtens ist also «Crowdfunding» nicht nur positiv zu betrachten und es stellt sich sogar die Frage, ob wir hier nicht eine Neuauflage des «Aktiensparens» der 90er Jahre sehen (damals wurde von einer Gruppe von Finanzexperten das Aktiensparen als sehr gute Alternative zum traditionellen Sparbuch angepriesen; allerdings versäumten die Verkäufer, auf die Risiken hinzuweisen. In der Folge verloren viele Leute viel Geld).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ergänzung&lt;/i&gt; nach dem Kommentar von Verena: Immer wieder wird als Argument für das Crowdfunding die «swarm intelligence» genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage lautet also: Ist eine oberflächliche Prüfung durch viele Leute besser als eine genaue Prüfung durch wenige Leute? Das ist selbstverständlich nicht so; von «swarm intelligence» wäre zu sprechen, wenn &lt;i&gt;viele Experten unterschiedliche Teilaspekte &lt;/i&gt;prüfen würden und in einem moderierten Prozess die Ergebnisse zusammentragen würden. Das geht bereits deshalb nicht, weil die dafür notwendigen Unterlagen in der Regel gar nicht zur Verfügung stehen und weil der Zeitaufwand für eine detaillierte Prüfung viel zu hoch ist im Vergleich zum Investitionsbetrag und zum erwarteten Gewinn.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegenteil beobachte ich relativ häufig, wie sich auch erfahrene Investoren darauf verlassen, dass andere die notwendigen Prüfungen bereits durchgeführt haben. Dies ist nicht «swarm intelligence» im eigentlichen Sinn; hier wäre eher von einem lemminghaften Verhalten zu reden (ein sehr typisches Verhalten übrigens, welches schon mehrere Male auch bei sehr professionellen Investoren zu fatalen Fehleinschätzungen geführt hat).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
«Swarm intelligence» kann man im Kontext der Investitionen übrigens durchaus beobachten, häufig in Business Angel Netzwerken, bei denen sich eine mehr oder weniger grosse Zahl von Personen fallweise zusammenschliesst und ad hoc Arbeitsteilungen bei Prüfungen vornimmt. Der Prozess ist aber in der Regel moderiert oder von Tools unterstützt und die Personen sind Experten in den jeweiligen Fachfragen. Die optimale Teamgrösse für eine solche Prüfung liegt bei 5 bis 10 Personen – mehr bringt nicht viel mehr, da sich die Teilfragen in der Regel gar nicht beliebig weit herunterbrechen lassen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7673908821466222427-4306736333298409678?l=jan-fuelscher-ch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/_sgCGHVKd9tBiP18FqJD8o701mg/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/_sgCGHVKd9tBiP18FqJD8o701mg/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/_sgCGHVKd9tBiP18FqJD8o701mg/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/_sgCGHVKd9tBiP18FqJD8o701mg/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Janfuelscherch/~4/Jl07mocGjxw" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/feeds/4306736333298409678/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2011/05/crowdfunding-aktiensparen-fur-startups.html#comment-form" title="1 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/4306736333298409678?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/4306736333298409678?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Janfuelscherch/~3/Jl07mocGjxw/crowdfunding-aktiensparen-fur-startups.html" title="Crowdfunding – «Aktiensparen» für Startups?" /><author><name>Jan Fülscher</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://4.bp.blogspot.com/-DaVnRiQFByw/TdteulTIb0I/AAAAAAAACPs/W41CSYCcRnI/s220/_DSC4959-small.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/-2pU5IuBdmso/TdtgtdWo_DI/AAAAAAAACQU/vwRlgEO90Fc/s72-c/money-makes-the-world.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>1</thr:total><feedburner:origLink>http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2011/05/crowdfunding-aktiensparen-fur-startups.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DUIGRno7fSp7ImA9WhZQF08.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7673908821466222427.post-8469231347917591581</id><published>2011-04-25T09:33:00.001+02:00</published><updated>2011-04-25T12:32:07.405+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-04-25T12:32:07.405+02:00</app:edited><title>«100 Millionen € Umsatz im zweiten Jahr»</title><content type="html">&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-kQhgJp0V0f8/TbUdMcNgTYI/AAAAAAAACOI/LH9s8xu5RNg/s1600/dollar_sign.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-kQhgJp0V0f8/TbUdMcNgTYI/AAAAAAAACOI/LH9s8xu5RNg/s1600/dollar_sign.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Vor Kurzem erhielten wir bei &lt;a href="http://www.businessangels.ch/"&gt;BAS&lt;/a&gt; eine Anmeldung eines Start-ups, welcher im Projektbeschrieb folgende Aussage machte: «Nach ersten realen Abschätzungen ist im zweiten Jahr mit einem minimalen Umsatz von 100 Mio € zu rechnen». &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
100 Milllionen Euro. Da war ich doch glatt einen Moment sprachlos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Referenz verwende ich in solchen Fällen - unabhängig von der Branche - gerne &lt;a href="http://investor.google.com/"&gt;Google&lt;/a&gt;. Die Firma erhielt ihre erste Finanzierung im August 1998 (100'000 USD) und eine zweite im Juni 1999 (25 Mio USD). Im vierten Geschäftsjahr 2001 erzielte Google einen Umsatz von rund 86 Millionen USD. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe dem erwähnten Projekt abgesagt, da ich denke, dass es heute schwierig sein könnte, in der halben Zeit mehr Umsatz zu generieren als Google. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie bei BAS vorstellig werden möchten, empfehle ich Ihnen eine etwas zurückhaltendere Finanzplanung. Wenn Sie später Ihre Planung übertreffen sollten - um so besser für alle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Gewiss kann ich mich irren und habe mich schon oft geirrt. Wenn Sie an oben erwähntem Projekt interessiert sind, melden  Sie sich. Ich leite Ihre Koordinaten gerne an die Projektinitianten  weiter.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7673908821466222427-8469231347917591581?l=jan-fuelscher-ch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/-lvXDpTFGbBBqE5N6GTuwauV-eg/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/-lvXDpTFGbBBqE5N6GTuwauV-eg/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/-lvXDpTFGbBBqE5N6GTuwauV-eg/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/-lvXDpTFGbBBqE5N6GTuwauV-eg/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Janfuelscherch/~4/pZQqa9tqOUc" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/feeds/8469231347917591581/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2011/04/100-millionen-umsatz-im-zweiten-jahr.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/8469231347917591581?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/8469231347917591581?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Janfuelscherch/~3/pZQqa9tqOUc/100-millionen-umsatz-im-zweiten-jahr.html" title="«100 Millionen € Umsatz im zweiten Jahr»" /><author><name>Jan Fülscher</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://4.bp.blogspot.com/-DaVnRiQFByw/TdteulTIb0I/AAAAAAAACPs/W41CSYCcRnI/s220/_DSC4959-small.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/-kQhgJp0V0f8/TbUdMcNgTYI/AAAAAAAACOI/LH9s8xu5RNg/s72-c/dollar_sign.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2011/04/100-millionen-umsatz-im-zweiten-jahr.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DEIFSH8zeCp7ImA9WhZQEEk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7673908821466222427.post-109431361112165559</id><published>2011-02-14T17:55:00.005+01:00</published><updated>2011-04-17T15:21:59.180+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-04-17T15:21:59.180+02:00</app:edited><title>Die «konservative» Finanzplanung und der «realistic case»</title><content type="html">&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-mEpMKp44ZLQ/TVlZUCKAJLI/AAAAAAAACJ8/bps_4l2J0Dg/s1600/growth.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="199" src="http://3.bp.blogspot.com/-mEpMKp44ZLQ/TVlZUCKAJLI/AAAAAAAACJ8/bps_4l2J0Dg/s200/growth.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Ja, natürlich lieben Investoren Wachstumskurven. Und natürlich erwarten wir von einem Startup, dass es ein gutes Wachstum aufweist, welches sich mit der Zeit beschleunigt - den berühmten «Hockeystick» halt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber was bitte hat dies mit einer «konservativen Finanzplanung» zu tun?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seien wir doch realistisch. Es sind &lt;i&gt;Plan&lt;/i&gt;-Zahlen. Es sind keine realen Umsätze, es sind keine Prognosen, es sind keine Budgets. In den meisten Fällen wisst Ihr nicht, ob und wie Ihr Eure Planzahlen erreichen könnt. Ihr glaubt (hoffentlich!), diese Zahlen erreichen zu können, und das ist gut so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragt Euch selbst, liebe Unternehmer-/innen, wenn Ihr die Planung zusammenstellt: Würdet Ihr Eurem Investor die Aktienmehrheit abgeben, wenn Ihr Eure Planzahlen von in zwei Jahren nicht erreicht? - Wenn ich Startups diese Frage stelle, so ernte ich meist entrüstete Ablehnung. Interessant: Offenbar glauben die Präsentierenden selbst nicht so recht an ihre Zahlen, sonst könnten sie ja auf diesen Vorschlag eingehen. Keine gute Voraussetzung für eine Zusammenarbeit.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Unternehmer: Bringt mir in Eurem Businessplan &lt;i&gt;eine &lt;/i&gt;Finanzplanung. Zeigt mir, dass Ihr Euch diese Planung gut überlegt habt und dass Ihr fest entschlossen seid, diese Zahlen zu erreichen. Ich brauche nicht drei Szenarien, oder zehn, oder 100. Ich möchte von Euch eine einzige Planung haben - und ich möchte, dass Ihr diese Planung so umsetzt, wie Ihr sie aufgeschrieben habt. Vergeudet nicht Eure und meine Zeit mit Szenarien, die letztlich alle gleich inhaltsleer sind. Zeigt den Investoren, dass Ihr Erfolg haben werdet. Am liebsten, indem Ihr die Zahlen, die Ihr uns präsentiert, erreicht oder übertrefft.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7673908821466222427-109431361112165559?l=jan-fuelscher-ch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3yqWOPLmdgAXT3wwXj4j0JF5MKM/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3yqWOPLmdgAXT3wwXj4j0JF5MKM/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3yqWOPLmdgAXT3wwXj4j0JF5MKM/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3yqWOPLmdgAXT3wwXj4j0JF5MKM/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Janfuelscherch/~4/7I47r5nq10U" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/feeds/109431361112165559/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2011/02/die-konservative-finanzplanung-und-der.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/109431361112165559?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/109431361112165559?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Janfuelscherch/~3/7I47r5nq10U/die-konservative-finanzplanung-und-der.html" title="Die «konservative» Finanzplanung und der «realistic case»" /><author><name>Jan Fülscher</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://4.bp.blogspot.com/-DaVnRiQFByw/TdteulTIb0I/AAAAAAAACPs/W41CSYCcRnI/s220/_DSC4959-small.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/-mEpMKp44ZLQ/TVlZUCKAJLI/AAAAAAAACJ8/bps_4l2J0Dg/s72-c/growth.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2011/02/die-konservative-finanzplanung-und-der.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DUINRXs4fSp7ImA9Wx9VFEo.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7673908821466222427.post-4918760072365745338</id><published>2011-01-31T13:39:00.000+01:00</published><updated>2011-01-31T13:39:54.535+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-01-31T13:39:54.535+01:00</app:edited><title>Was es für einen Startup braucht</title><content type="html">Es kursieren viele Theorien darüber, was es für einen erfolgreichen Startup braucht (ein Indiz dafür, dass es keine klaren Rezepte gibt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Kriterien, auf die ich achte, wenn es darum geht, das Potential eines Startups zu erkennen und es zielgerichtet zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Startup braucht meines Erachtens drei Zutaten, damit es eine Chance hat, nachhaltig erfolgreich zu werden: &lt;br /&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Eine starke Crew mit guter Branchenkenntnis und Flair für den Verkauf. &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ein Produkt, welches einer klar definierbaren Kundengruppe geeigneter Grösse einen ganz erheblichen Vorteil im Vergleich zu den Mitbewerbern bringt. Dabei gilt:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Dieser Vorteil muss so gross sein, dass die Kunden bereit sind, sich auf das Abenteuer mit einem neuen Anbieter einzulassen.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Kundengruppe muss gross genug sein, um ausreichend Geschäfte  zu erzeugen, aber klein genug, dass sie effizient beworben werden kann.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Prozesse und Methoden, welche es erlauben, das Produkt in steigenden  Mengen in einer gleichbleibenden Qualität und wenn möglich mit sinkenden Stückkosten  anzubieten.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;Das erste und zweite Kriterium sind Grundvoraussetzungen. Das dritte Kriterium ist notwendig für das Wachstum: Das betrifft aber nicht nur die reine Leistungserbringung, sondern auch die vor- und nachgelagerten Prozesse: Marketing, Akquisition, Kundenservice, Wiederverkauf.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7673908821466222427-4918760072365745338?l=jan-fuelscher-ch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/I3svb1dqIw9qeowOvsBoozuw1eo/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/I3svb1dqIw9qeowOvsBoozuw1eo/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/I3svb1dqIw9qeowOvsBoozuw1eo/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/I3svb1dqIw9qeowOvsBoozuw1eo/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Janfuelscherch/~4/DHhILvwOV1I" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/feeds/4918760072365745338/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2011/01/was-es-fur-einen-startup-braucht.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/4918760072365745338?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/4918760072365745338?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Janfuelscherch/~3/DHhILvwOV1I/was-es-fur-einen-startup-braucht.html" title="Was es für einen Startup braucht" /><author><name>Jan Fülscher</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://4.bp.blogspot.com/-DaVnRiQFByw/TdteulTIb0I/AAAAAAAACPs/W41CSYCcRnI/s220/_DSC4959-small.jpg" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2011/01/was-es-fur-einen-startup-braucht.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;D0MMSXg7eCp7ImA9Wx9VFEo.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7673908821466222427.post-2814844143075741440</id><published>2011-01-31T10:32:00.002+01:00</published><updated>2011-01-31T13:04:48.600+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-01-31T13:04:48.600+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Finanzierung" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Startup" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Business Angel" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="VC" /><title>Bedürftigkeit ist eine schlechte Ausgangslage für eine Startup-Finanzierung</title><content type="html">&lt;div style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/TUZvrkdfBaI/AAAAAAAACI8/6yWCImJRs10/s1600/Neediness.jpg" imageanchor="1"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://1.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/TUZvrkdfBaI/AAAAAAAACI8/6yWCImJRs10/s200/Neediness.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style="font-size: small; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://www.litterdidyouknow.org/?p=172"&gt;Quelle Bild&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Vor einer geraumen Weile las ich in einem Blog eines US-Business Angels (dessen Website ich leider nicht mehr finde) über die wichtigsten Gründe, warum der Dialog zwischen Startup und Business Angel fehlschlägt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Showstopper Nummer 1: Der Business Angel gewinnt den Eindruck, das Startup sei notleidend oder bedürftig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgen weitere, bekannte Gründe - Team schlecht qualifiziert, überrissene Bewertung, Marktpotential unklar usw.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grund Nummer 1 verdient eine genauere Betrachtung.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie genau entsteht beim Investor dieser Eindruck von Bedürftigkeit? Es sind meines Erachtens mehrere Elemente, die dazu beitragen:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Das Startup ist bereits lange unterwegs und seit geraumer Zeit nicht weiter gekommen - es scheint auf den Investor zu warten und sich nicht selbst helfen zu können.&amp;nbsp; &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Gleichzeitig ist die Zeitplanung ohne erkennbaren Grund sehr sportlich.&amp;nbsp; &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Es wird früh viel Geld gebraucht, um Schulden zu begleichen. Das ist für einen Neu-Investor selten attraktiv, denn er möchte ja das Geld dafür verwenden, um das Geschäft weiter zu bringen und nicht, um Altlasten abzubauen.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Unternehmer kommen im Startup nicht weiter, haben aber auch keine anderen Jobs. Das kann den Eindruck erwecken, als ob die Leute sich nicht selbst zu helfen wüssten.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Schliesslich kann das persönliche Erscheinungsbild auch noch beitragen: Kleidung, Haarschnitt, Rasur, Schuhe, Uhr usw. Hier geht es nicht um den Eindruck von Wohlstand (im Gegenteil!), aber um eine gewisse Gepflegtheit. &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;Offenbar tragen viele voneinander unabhängige Elemente zum Eindruck von Bedürftigkeit bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie gehen nun Business Angels und VCs mit dieser Situation eines notleidenden Startups um? Meistens lehnen sie es ab, das Projekt weiter anzuschauen. Seltsamerweise habe ich noch nie die Begründung gehört (oder selbst gegeben!), dass das Startup einen bedürftigen Eindruck mache. Stattdessen werden alle möglichen Gründe genannt - welche auch stimmen, welche aber beim Unternehmer den Eindruck erwecken, es sei nur eine Kleinigkeit zu korrigieren. Ein Eindruck, der natürlich nicht stimmt. Aber wie soll das der Unternehmer wissen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie den Eindruck haben, dass diese Wahrnehmung der Bedürftigkeit auch bei Ihrem Startup zutreffen könnte, hier zwei Vorschläge:&lt;br /&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li&gt; Für den Investor sollte klar werden, dass Sie ihm einen geschäftlichen Vorschlag machen, aber nicht, dass Sie von seiner Hilfe abhängig sind. - Schaffen Sie also für sich eine persönliche Situation, in der Sie nicht vom einzelnen Investor abhängig sind: Suchen Sie einen Job, und wenn's nur eine Aushilfstätigkeit irgendwo ist, der Ihnen das Überleben einigermassen sichert. Machen Sie dem Investor klar, dass sein Engagement sehr geschätzt wird, aber nicht überlebenswichtig für die Firma ist. Seien Sie flexibel in der Zeitplanung Ihres Projektes und vermeiden Sie jeden Eindruck von persönlicher Zeitnot.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sie sollten den Eindruck erwecken, dass Sie sich selbst zu helfen wissen - und das beginnt beim persönlichen Erscheinungsbild: Gepflegt, nicht ärmlich (das wirkt bedürftig), aber auch nicht bonzig (dann fragt sich der Investor, warum Sie ihn brauchen). &lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;Natürlich sind viele Startups und Unternehmer nicht gut gestellt und  müssen sich nicht so selten Tag für Tag durchschlagen. Es wirkt zynisch,  wenn ein Investor sich auf dieses Unternehmen nicht einlassen will,  obwohl seine Hilfe doch so notwendig wäre. Doch das Verhalten des Investors ist eigentlich gut verständlich: Er will sich nicht auf jemanden einlassen, der ihm anschliessend auf der Tasche liegt...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7673908821466222427-2814844143075741440?l=jan-fuelscher-ch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/X6diClmowh74KFirqPL6Be_PKpQ/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/X6diClmowh74KFirqPL6Be_PKpQ/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/X6diClmowh74KFirqPL6Be_PKpQ/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/X6diClmowh74KFirqPL6Be_PKpQ/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Janfuelscherch/~4/mm-tOpUB2Hs" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/feeds/2814844143075741440/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2011/01/warum-interessiert-sich-der-investor.html#comment-form" title="1 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/2814844143075741440?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/2814844143075741440?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Janfuelscherch/~3/mm-tOpUB2Hs/warum-interessiert-sich-der-investor.html" title="Bedürftigkeit ist eine schlechte Ausgangslage für eine Startup-Finanzierung" /><author><name>Jan Fülscher</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://4.bp.blogspot.com/-DaVnRiQFByw/TdteulTIb0I/AAAAAAAACPs/W41CSYCcRnI/s220/_DSC4959-small.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/TUZvrkdfBaI/AAAAAAAACI8/6yWCImJRs10/s72-c/Neediness.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>1</thr:total><feedburner:origLink>http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2011/01/warum-interessiert-sich-der-investor.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;A0AARXo6fSp7ImA9Wx5QFEs.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7673908821466222427.post-4853462888867670850</id><published>2010-09-03T01:19:00.001+02:00</published><updated>2010-09-03T01:22:24.415+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-09-03T01:22:24.415+02:00</app:edited><title>Die Schatzsuche</title><content type="html">&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/TIAnG3T0bsI/AAAAAAAABwg/48PhO1AaUOQ/s1600/a-row-of-coins-largethumb13798210.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://2.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/TIAnG3T0bsI/AAAAAAAABwg/48PhO1AaUOQ/s200/a-row-of-coins-largethumb13798210.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Für Jungunternehmer ist es häufig schwierig, die Überlegungen von Investoren nachzuvollziehen. Das folgende Gleichnis soll dazu beitragen, das Verständnis zu erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ausgangslage&lt;/b&gt;: Ein Unternehmer hat eine Schatzkarte gefunden (= Businessplan entwickelt). Er kann die Expedition nicht mit eigenen Mitteln finanzieren, braucht also einen Investor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle zeigt die Überlegungen von Investor und Unternehmer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table border="1" padding="3"&gt;&lt;tbody width="100%"&gt;
&lt;tr&gt; &lt;td width="50%"&gt;&lt;b&gt;Jungunternehmer&lt;/b&gt;&lt;/td&gt; &lt;td width="50%"&gt;&lt;b&gt;Investor&lt;/b&gt;&lt;/td&gt; &lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;   &lt;td&gt;«Ich habe eine Landkarte, die garantiert zu einem Schatz führt, der uns alle reich macht. Der ist mindestens 10 Millionen Franken wert, wenn nicht viel mehr.»&lt;/td&gt;   &lt;td&gt;«Das ist eine Landkarte, die echt oder auch falsch sein kann, und die vielleicht zu einem Schatz führt, von dem wir keine Ahnung haben, wie wertvoll er ist, wenn er denn existiert. Zehn Millionen? Na ja, vielleicht; das haben schon viele behauptet.»&lt;/td&gt; &lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;   &lt;td&gt;«Ich brauche 200'000 Franken, um die Expedition zu finanzieren. So viel Geld habe ich nicht, ich habe nur 50'000. Also brauche ich einen Investor.»&lt;/td&gt;   &lt;td&gt;«Er sagt, er brauche 200'000 Franken. Normalerweise braucht es eher 300'000, also muss ich vielleicht noch einmal nachzahlen.» &lt;/td&gt; &lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;   &lt;td&gt;«Für die ganzen 200'000 gebe ich ihm 10% des Schatzes. Das ist sehr grosszügig: Er kriegt eine Million (10% des Werts), sobald wir den Schatz gehoben haben.»&lt;/td&gt;   &lt;td&gt;«Die 200'000 oder 300'000 Franken verliere ich gemäss Statistik mit 90% Wahrscheinlichkeit. Wenn ich also noch etwas verdienen will, dann muss ich, wenn es wirklich einen Schatz hat, etwa 2 bis 3 Millionen Franken zurück erhalten. Wenn der Schatz wirklich 10 Millionen Wert hat, brauche ich mindestens 30% Anteil, damit ich nichts verliere.»&lt;/td&gt; &lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;   &lt;td&gt;«30%?! Der Investor ist völlig übergeschnappt. Der will mich abzocken!»&lt;/td&gt;   &lt;td&gt;«10%?! Der Unternehmer ist völlig übergeschnappt. Ich lasse mich nicht über den Tisch ziehen!»&lt;/td&gt; &lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;   &lt;td&gt;«Wenn der mich so ausnehmen will, gebe ich sicher kein eigenes Geld in das Projekt!»&lt;/td&gt;   &lt;td&gt;«Er gibt nicht einmal eigenes Geld. Er glaubt wohl selbst nicht sehr an die Sache.»&lt;/td&gt; &lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt; &lt;/table&gt;&lt;br /&gt;
Und damit ist die Finanzierung natürlich gescheitert. Es gibt viele Wege, wie man das besser hätte lösen können, z.B. folgender:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table border="1" padding="3"&gt;&lt;tbody width="100%"&gt;
&lt;tr&gt; &lt;td width="50%"&gt;&lt;b&gt;Jungunternehmer&lt;/b&gt;&lt;/td&gt; &lt;td width="50%"&gt;&lt;b&gt;Investor&lt;/b&gt;&lt;/td&gt; &lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;   &lt;td&gt;«Ich habe eine Landkarte, die möglicherweise zu einem Schatz führt, der uns reich macht. Das Potential des Schatzes ist sicher 10 Millionen.»&lt;/td&gt;   &lt;td&gt;«Das ist eine Landkarte, die echt oder auch falsch sein kann, und die vielleicht zu einem Schatz führt, von dem wir keine Ahnung haben, wie wertvoll er ist, wenn er denn existiert»&lt;/td&gt; &lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;   &lt;td&gt;«Ich schätze, dass ich mit 200'000 Franken für die Expedition durchkomme; das Gelände ist grösstenteils leicht und wir haben schon einen Teil der Ausrüstung.» &lt;/td&gt;   &lt;td&gt;«Das scheint vernünftig. Rechnen wir trotzdem sicherheitshalber einmal mit 300'000.»&lt;/td&gt; &lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;   &lt;td&gt;«Ich habe 50'000 selbst, also brauche ich noch 150'000».&lt;/td&gt;   &lt;td&gt;«Er geht ins Risiko - das ist sehr gut; er glaubt an die Sache.»&lt;/td&gt; &lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;   &lt;td&gt;«Für 20'000 können wir eine Expertise machen lassen.»&lt;/td&gt;   &lt;td&gt;«Die Expertise bezahlen wir jeweils hälftig und verhandeln anschliessend über die Investition.»&lt;/td&gt; &lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;
Natürlich ist das Beispiel konstruiert und es gibt viele andere Wege, wie man die Situation hätte lösen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei häufige Gründe für das Scheitern der Verhandlungen:&lt;br /&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Der Unternehmer hat den Eindruck, die Regeln der Wahrscheinlichkeit gelten nicht für ihn - "wir sind die nächsten Google". Dies schlägt dann auf den Bewertungsvorschlag durch und erfahrene Investoren gehen auf Verhandlungen gar nicht erst ein, denn es ist sehr unwahrscheinlich, dass eine (unrealistische) Bewertung von 50 Millionen auf (realistische) 2 oder 3 Millionen reduziert werden kann.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unternehmer oder Investor machen sich nicht die Mühe, die Überlegungen der jeweils anderen Seite nachzuvollziehen. &lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;br /&gt;
Wichtig ist bei den Verhandlungen vor allem, dass beide Seiten sich über die Überlegungen der jeweils anderen Seite klar sind, damit gute, tragfähige und langfristige Lösungen entwickelt werden können. Dies gilt vor allem für die Startups - die Investoren können sich aussuchen, in wen sie investieren wollen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7673908821466222427-4853462888867670850?l=jan-fuelscher-ch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/-rn-pwy0s2L9q8J-JAswx3s_HGc/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/-rn-pwy0s2L9q8J-JAswx3s_HGc/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/-rn-pwy0s2L9q8J-JAswx3s_HGc/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/-rn-pwy0s2L9q8J-JAswx3s_HGc/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Janfuelscherch/~4/Ab50FHczwiI" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/feeds/4853462888867670850/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2010/09/die-schatzsuche.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/4853462888867670850?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/4853462888867670850?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Janfuelscherch/~3/Ab50FHczwiI/die-schatzsuche.html" title="Die Schatzsuche" /><author><name>Jan Fülscher</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://4.bp.blogspot.com/-DaVnRiQFByw/TdteulTIb0I/AAAAAAAACPs/W41CSYCcRnI/s220/_DSC4959-small.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://2.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/TIAnG3T0bsI/AAAAAAAABwg/48PhO1AaUOQ/s72-c/a-row-of-coins-largethumb13798210.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2010/09/die-schatzsuche.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;C0YAQn08eyp7ImA9Wx5SFEs.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7673908821466222427.post-8123580548089980768</id><published>2010-08-10T19:19:00.004+02:00</published><updated>2010-08-10T19:25:43.373+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-08-10T19:25:43.373+02:00</app:edited><title>Auf Facebook: Zwischenbericht</title><content type="html">&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/TGF3kA5Z4mI/AAAAAAAABvw/z1Vy4EtOqtc/s1600/fb.png" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://1.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/TGF3kA5Z4mI/AAAAAAAABvw/z1Vy4EtOqtc/s200/fb.png" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Seit knapp sechs Monaten bin ich nun im «social Web» (vor allem bei Facebook) unterwegs. Ein spannender Selbstversuch. Zeit für eine Zwischenbilanz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen habe ich bei Facebook rund 270 «Freunde». Natürlich haben nicht alle diese Personen den gleichen Stellenwert. Einige sind echte und gute Freunde, andere sind lose Bekannte, wieder andere sind Personen, die ich ein- oder zweimal gesehen habe, und die ich spannend fand und darum den Kontakt halten möchte. Dann hat's ein paar, die ich eigentlich gar nicht kenne und zwei oder drei, die ich lieber nicht auf der Freundesliste hätte. Pech für mich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann man in sechs Monaten einen Kreis von 270 «Freunden» aufbauen? Natürlich nicht; das Problem liegt wohl eher im Begriff «Freund». «Bekanntschaft» wäre vielleicht ein besseres Wort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hauptsächliche Kritik der Gegner von Facebook und Co. lautet ja, dass mit diesen Tools Beziehungen virtuell und damit oberflächlich würden. Man verbringe viel Zeit im Netz, die man doch viel eher im Kontakt mit Menschen verbringen solle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Erfahrung dazu: Ja, Beziehungen finden teilweise auf einer virtuellen Ebene statt. Und nein, oberflächlich werden sie dadurch mitnichten. Im Gegenteil. Natürlich hat ein persönliches Treffen eine ganz andere Intensität als ein Austausch von Statusmeldungen. Und natürlich kann das eine das andere nicht ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was macht eine Bekanntschaft aus? Mit Bekannten und natürlich noch mehr mit Freunden verbringe ich gerne meine Zeit, fühle mich wohl, gebe und nehme Ideen, Impulse, Kraft und gute Gefühle. Bekanntschaften und Freundschaften brauchen aber auch Pflege und Nahrung, wenn sie über längere Zeit bestehen sollen. Dabei hilft Facebook.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Statusmeldung einer Person mag inhaltlich wenig interessant sein, doch vielfach sagt die Person damit: «Hallo Kollegen, Freunde - ich bin da, es geht mir gut». Ein virtuelles Winken oder Lächeln; und wenn ich auf die Statusmeldung antworte, dann sage ich eigentlich: «Hallo, schön, von Dir zu hören». Ich winke und lächle also zurück. Dieses virtuelle Winken nährt Beziehungen. Wenn man sich dann nach einigen Monaten wieder einmal im «echten Leben» sieht, so fühlt sich das ganz anders an: Beide wissen ungefähr, wo die andere Person steht, und die Kommunikation ist einfacher, das Gespräch vertrauter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwende ich Facebook, so tausche ich damit also nicht nur Nachrichten aus, sondern ich pflege und entwickle damit eine gemeinsame emotionale Welt mit meinen Bekannten. Gleichsam ein Spaziergang durch ein Dorf, welches ich gut kenne und dessen Bewohner ich mag: Ein Lächeln hier, ein paar Worte da, dort ein  kurzer Schwatz mit jemanden, den ich noch nicht kannte. Ein Winken über den Dorfplatz. «Heute abend im Ochsen?» - «Ja, bis später, freue mich». - Das  Ganze zu der Zeit, an dem physischen Ort, den ich wähle. Oder gar nicht,  wenn ich keine Zeit, keine Lust habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darin mag auch eine Gefahr liegen. Unser Alltag wird bestimmt von vielen Faktoren, die wir schlecht beeinflussen können und wir müssen uns regelmässig mit unangenehmen Themen auseinandersetzen.In Facebook ist das einfacher: Wenn ich jemanden nicht mag, oder seine Nachrichten, so kann ich ihn einfach ausblenden. Klick, und die Person ist weg - ohne, dass sie es erfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund 500 Millionen Anwender hat Facebook weltweit; etwa die Hälfte davon melden sich einmal pro Tag an. Die Annahme liegt nahe, dass Facebook einen Einfluss auf unseren Alltag, unsere Lebensweise haben wird. Aber welchen Einfluss? Es bleibt spannend...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7673908821466222427-8123580548089980768?l=jan-fuelscher-ch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7G7CvPK4aoP4Mz07gnmuWapcTsA/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7G7CvPK4aoP4Mz07gnmuWapcTsA/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7G7CvPK4aoP4Mz07gnmuWapcTsA/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7G7CvPK4aoP4Mz07gnmuWapcTsA/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Janfuelscherch/~4/JycsEr-9oAc" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="related" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2010/08/auf-facebook-zwischenbericht" title="Auf Facebook: Zwischenbericht" /><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/feeds/8123580548089980768/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2010/08/social-media-zwischenbilanz-einer-reise.html#comment-form" title="1 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/8123580548089980768?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/8123580548089980768?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Janfuelscherch/~3/JycsEr-9oAc/social-media-zwischenbilanz-einer-reise.html" title="Auf Facebook: Zwischenbericht" /><author><name>Jan Fülscher</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://4.bp.blogspot.com/-DaVnRiQFByw/TdteulTIb0I/AAAAAAAACPs/W41CSYCcRnI/s220/_DSC4959-small.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/TGF3kA5Z4mI/AAAAAAAABvw/z1Vy4EtOqtc/s72-c/fb.png" height="72" width="72" /><thr:total>1</thr:total><feedburner:origLink>http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2010/08/social-media-zwischenbilanz-einer-reise.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DkAARXY9eCp7ImA9WxFUFUg.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7673908821466222427.post-3972920736873831800</id><published>2010-06-26T14:19:00.000+02:00</published><updated>2010-06-26T14:19:04.860+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-06-26T14:19:04.860+02:00</app:edited><title>Was bei Innovationen wirklich wichtig ist</title><content type="html">&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/TCXt606Zo2I/AAAAAAAABt0/pNVg_gGBzM0/s1600/Rob_Adams_3083.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://4.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/TCXt606Zo2I/AAAAAAAABt0/pNVg_gGBzM0/s200/Rob_Adams_3083.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Höchst lesenswert: Der Artikel «&lt;a href="http://www.inc.com/rob-adams/2010/06/ideas-commodity-but-execution-intelligence-matters.html"&gt;Ideas Are a Commodity, It's Execution Intelligence That Matters&lt;/a&gt;» von &lt;a href="http://www.inc.com/author/rob-adams"&gt;Rob Adams&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adams argumentiert (und ich kann dem nur zustimmen), dass es vor allem die Qualität des Managementteams ausmacht, ob eine Idee zu einem Erfolg wird oder nicht. In seinem eher provokativen Artikel sagt er ausserdem:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt; Wenn Sie Angst haben, dass Ihnen Ihre Idee geklaut wird - vergessen Sie es. Ihre Mitbewerber sind erst dann an der Sache interessiert, wenn Sie bewiesen haben, dass die Idee funktioniert und ein Markt dafür vorhanden ist.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wenn Sie glauben, dass es keine Mitbewerber gibt - vergessen Sie es. Jede wirklich attraktive Idee hat Mitbewerber und Nachahmer - oder die Idee ist nicht attraktiv.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;Die Produktidee also ist nur ein kleiner Teil des Pakets. Wenn Sie eine hervorragende Idee haben, so muss Ihr Ziel darin bestehen, Wege zu finden, diese Idee zu einem Geschäftserfolg zu machen. Der Schlüssel dazu liegt im Team.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Idee, der Weg und das Team gut sind, dann finden Sie &lt;i&gt;vielleicht&lt;/i&gt; Investoren.&amp;nbsp;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7673908821466222427-3972920736873831800?l=jan-fuelscher-ch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/2LxqFiyeFDroXSgUVDh3kkU5uZ8/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/2LxqFiyeFDroXSgUVDh3kkU5uZ8/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/2LxqFiyeFDroXSgUVDh3kkU5uZ8/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/2LxqFiyeFDroXSgUVDh3kkU5uZ8/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Janfuelscherch/~4/TBHp7hZ7GjA" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/feeds/3972920736873831800/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2010/06/was-bei-innovationen-wirklich-wichtig.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/3972920736873831800?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/3972920736873831800?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Janfuelscherch/~3/TBHp7hZ7GjA/was-bei-innovationen-wirklich-wichtig.html" title="Was bei Innovationen wirklich wichtig ist" /><author><name>Jan Fülscher</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://4.bp.blogspot.com/-DaVnRiQFByw/TdteulTIb0I/AAAAAAAACPs/W41CSYCcRnI/s220/_DSC4959-small.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/TCXt606Zo2I/AAAAAAAABt0/pNVg_gGBzM0/s72-c/Rob_Adams_3083.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2010/06/was-bei-innovationen-wirklich-wichtig.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CkUBRX8yeSp7ImA9WxFWFko.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7673908821466222427.post-5578255478329453641</id><published>2010-06-04T17:35:00.004+02:00</published><updated>2010-06-04T18:50:54.191+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-06-04T18:50:54.191+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Technologietransfer" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Erfolg" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Apple" /><title>Apple und die Innovation</title><content type="html">&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/TAdGA8cjl2I/AAAAAAAABrc/abSQJi858Sw/s1600/mac128.png" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="149" src="http://4.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/TAdGA8cjl2I/AAAAAAAABrc/abSQJi858Sw/s200/mac128.png" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;«hello.» sagte der kleine, niedliche Bildschirm, und ich wusste: So einen muss ich haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie schaffte ich es dann auch, mir einen Apple Macintosh zuzulegen. 1984 oder 1985 war es, ein 128k oder 512k. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Mac kaputt ging, wechselte ich auf einen 386er. Der Mac war langsam, unzuverlässig, anfällig auf Schädlinge. Er konnte kein Multitasking, was sich mehr und mehr als Störfaktor herausstellte. Es gab nur wenige Entwicklungsumgebungen, und die waren alle sehr teuer. Auch alle andere Software war teuer - 50%, 100% über dem Preis der Software für «Kompatible». Apple dokumentierte die Hardware und Software nur spärlich. Alles Technische war anders als beim Rest der Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 verliess Steve Jobs Apple und das Trauerspiel begann. 1995 musste die Firma beinahe Konkurs anmelden und überlebte nur dank einer grosszügigen Finanzspritze von Microsoft. Im gleichen Jahr kam Jobs wieder zu Apple. 1998 wurde der iMac vorgestellt, der zu grossen Teilen auf der Software der Firma NeXT beruhte - NeXT hatte Jobs nach seinem Weggang gegründet, aber die Firma war nie richtig erfolgreich und wurde dann von Apple übernommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 wurde der iPod vorgestellt (offenbar auch beruhend auf Ideen von  anderen, wie so häufig bei Apple:  &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apple_iPod"&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Apple_iPod&lt;/a&gt;), gefolgt 2007 vom &lt;strike&gt;iPod&lt;/strike&gt; iPhone und 2010  vom iPad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Apple stark dank Innovation? Apple verstand es vor allem, hoch innovative Lösungen anderer mit einer hervorragenden Marketingstrategie und technisch proprietären Lösungen so zu verknüpfen, dass ein grossartiges Produktebündel dabei herauskam. Ein Bündel, von dem der Anwender nicht mehr so schnell weg konnte, falls er denn weg wollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apple ist sehr stark, wenn es um die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit geht: Der Marktanteil von Apple bei neu verkauften Smartphones beträgt heute rund 15%. Symbian (Ericsson und Nokia) verkaufen etwa 44%, also drei Mal mehr (http://www.appreport.net/2010/05/smartphone-marktanteil-1-quartal-2010-android-vor-windows-mobile/). Dennoch erscheinen neue «Apps» zuerst für das iPhone, dann für Android und Windows und erst zuletzt für Symbian-Telefone - wenn überhaupt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenbar schafft es Steve Jobs einmal mehr, eine Blase zu erzeugen, wie in den 80er Jahren. Doch er hat dieses Jahr seinen 65. Geburtstag gefeiert. Was passiert, wenn er in Rente geht? Als er das letzte Mal Apple verliess, war die Firma 10 Jahre später nahe am Konkurs.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7673908821466222427-5578255478329453641?l=jan-fuelscher-ch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/2EXMyvgqFy6I3SLB09vJPMF5ShQ/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/2EXMyvgqFy6I3SLB09vJPMF5ShQ/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/2EXMyvgqFy6I3SLB09vJPMF5ShQ/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/2EXMyvgqFy6I3SLB09vJPMF5ShQ/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Janfuelscherch/~4/hm7gB-GenmA" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/feeds/5578255478329453641/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2010/06/apple-und-die-innovation.html#comment-form" title="2 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/5578255478329453641?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/5578255478329453641?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Janfuelscherch/~3/hm7gB-GenmA/apple-und-die-innovation.html" title="Apple und die Innovation" /><author><name>Jan Fülscher</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://4.bp.blogspot.com/-DaVnRiQFByw/TdteulTIb0I/AAAAAAAACPs/W41CSYCcRnI/s220/_DSC4959-small.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/TAdGA8cjl2I/AAAAAAAABrc/abSQJi858Sw/s72-c/mac128.png" height="72" width="72" /><thr:total>2</thr:total><feedburner:origLink>http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2010/06/apple-und-die-innovation.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CkQAQX89fyp7ImA9WxFWFko.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7673908821466222427.post-2011629262499328695</id><published>2010-05-26T23:36:00.002+02:00</published><updated>2010-06-04T18:52:20.167+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-06-04T18:52:20.167+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Geschäftsmodell" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Nutzen" /><title>Warum kaufen Menschen?</title><content type="html">Ein wichtiges Thema für die Betriebswirtschafter - und Marketer - ist die Frage, warum Menschen für Produkte und Leistungen Geld ausgeben. Es gibt dazu verschiedene Theorien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wissenschaftlich fundierte Theorie sagt, dass der Kauf beim Kaufenden einen Nutzen erzeugt, und dass dieser Nutzen Elemente aus folgenden Dimensionen umfasst:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Objektiver Mehrwert - der Kauf macht mich (um einen quantifizierbaren Wert) reicher&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kosteneinsparung - der Kauf führt dazu, dass ich anderswo Geld sparen kann&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Emotion - der Kauf führt dazu, dass ich mich gut fühle&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Prestige - der Kauf erhöht mein Ansehen bei Leuten, die mir wichtig sind.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;Ein detaillierteres Raster schlägt Dan Zambonini vor (&lt;a href="http://www.boxuk.com/blog/web-app-business-model-user-needs"&gt;http://www.boxuk.com/blog/web-app-business-model-user-needs&lt;/a&gt;):&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Geschwindigkeit - ich bin schneller dort, schneller fertig, oder erhalte etwas früher&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Knappheit - von dem Gegenstand gibt es nur eine begrenzte Menge, oder der Zugang wird natürlich oder künstlich begrenzt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Bequemlichkeit, oder das Fehlen von Störfaktoren&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Selbstwertgefühle und Anziehungskraft für andere Personen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das Gefühl des Dazugehörens, Nähe&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Lebensnotwendiges&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Finanzielle Sicherheit&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unterhaltung, Abenteuer, Erfahrungen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Intellektuelle Bereicherung (Lernen, Kreativität, Ausdruckskraft)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;Diese Dimensionen ergänzen sich natürlich gegenseitig; beim Design des Produktes und des Geschäftsmodelles ist es wichtig, darauf zu achten, dass möglichst viele dieser Faktoren enthalten sind.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7673908821466222427-2011629262499328695?l=jan-fuelscher-ch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/U_J01pj2U5rwxlE_RYHy3CI2vw4/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/U_J01pj2U5rwxlE_RYHy3CI2vw4/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/U_J01pj2U5rwxlE_RYHy3CI2vw4/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/U_J01pj2U5rwxlE_RYHy3CI2vw4/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Janfuelscherch/~4/iV-ZW_CLVxo" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/feeds/2011629262499328695/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2010/05/warum-kaufen-menschen.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/2011629262499328695?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/2011629262499328695?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Janfuelscherch/~3/iV-ZW_CLVxo/warum-kaufen-menschen.html" title="Warum kaufen Menschen?" /><author><name>Jan Fülscher</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://4.bp.blogspot.com/-DaVnRiQFByw/TdteulTIb0I/AAAAAAAACPs/W41CSYCcRnI/s220/_DSC4959-small.jpg" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2010/05/warum-kaufen-menschen.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CkQNRXkzeSp7ImA9WxFWFko.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7673908821466222427.post-1129739362387350363</id><published>2010-05-23T12:00:00.001+02:00</published><updated>2010-06-04T18:53:14.781+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-06-04T18:53:14.781+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Mobile" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Location-based Services" /><title>Die Virtualisierung der Welt</title><content type="html">&lt;a href="http://www.spaceandtech.com/spacedata/orgs/logos/gov-agency-logos/navstar-gps_logo.bmp" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="181" src="http://www.spaceandtech.com/spacedata/orgs/logos/gov-agency-logos/navstar-gps_logo.bmp" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Vor einigen Wochen wurde in der Tagespresse über verschiedene Projekte berichtet, die zum Ziel haben, virtuelle Welten auf das Handy zu bringen (z.B. &lt;a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/digital/die_innenwelt_der_aussenwelt_als_bildschirminhalt_1.5646956.html"&gt;http://www.nzz.ch/nachrichten/digital/die_innenwelt_der_aussenwelt_als_bildschirminhalt_1.5646956.html&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines dieser Projekte wird vom Zürcher Startup Gbanga betrieben, die ich schon vor einiger Zeit kennenlernen durfte und für die wir damals Investoren gesucht hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Persönlich halte ich Gbanga (und die Klasse von Applikationen, für die es steht) für absolut zukunftsweisend: Die reale Welt wird mit Informationen aus der virtuellen Welt angereichert und so kann sich die Anwenderin, der Anwender, zusätzliche Orientierung verschaffen. Die Anwender werden mit der Zeit selbst auswählen, welche Art von Informationen sie sehen wollen, so wie sie bei Facebook die Informationsquellen auswählen, welche sie regelmässig informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seltsamerweise standen damals viele Investoren, mit denen wir sprachen, diesem Projekt eher ablehnend gegenüber und betrachteten das als Spielerei. Ich bin mir immer noch nicht vollständig im Klaren darüber, warum; jedenfalls hatten wir das offensichtlich nicht richtig verkaufen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei gibt es eine sehr reale Anwendung dieser Idee, welche den meisten Leuten sehr vertraut ist und auf die sie nicht verzichten wollen: Das Navigationssystem im Auto oder auch im Handy. Auch hier werden anhand des Standortes Informationen aus einer Datenbank genommen und der Anwenderin, dem Anwender auf geeignete Art präsentiert. Gbanga und andere führen diese Idee nun einfach weiter und stellen andere Arten von Informationen zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Persönlich vermute ich, dass in einigen Jahren eine Kreuzung aus Wikipedia, sozialem Netzwerk, Navigationssystem und Bilderkennung auf dem Markt sein wird, natürlich ins Mobile mit permanentem Internetzugang eingebaut. Die Funktion wird im Wesentlichen darin bestehen, mir alle möglichen Informationen aus den verschiedensten Quellen zum Standort und zur Umgebung zu liefern. Realisierbar wäre bereits heute mehr oder weniger.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7673908821466222427-1129739362387350363?l=jan-fuelscher-ch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/M0g8zN7amHiRmEdWNQmYGExwWTQ/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/M0g8zN7amHiRmEdWNQmYGExwWTQ/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/M0g8zN7amHiRmEdWNQmYGExwWTQ/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/M0g8zN7amHiRmEdWNQmYGExwWTQ/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Janfuelscherch/~4/WSrjJIEU4e4" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/feeds/1129739362387350363/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2010/05/die-virtualisierung-der-welt.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/1129739362387350363?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/1129739362387350363?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Janfuelscherch/~3/WSrjJIEU4e4/die-virtualisierung-der-welt.html" title="Die Virtualisierung der Welt" /><author><name>Jan Fülscher</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://4.bp.blogspot.com/-DaVnRiQFByw/TdteulTIb0I/AAAAAAAACPs/W41CSYCcRnI/s220/_DSC4959-small.jpg" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2010/05/die-virtualisierung-der-welt.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;D0MGRHwyeCp7ImA9WxFXE00.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7673908821466222427.post-3473121379041500653</id><published>2010-05-19T23:43:00.000+02:00</published><updated>2010-05-19T23:43:45.290+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-05-19T23:43:45.290+02:00</app:edited><title>Sozialprojekte und die Gier</title><content type="html">&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/S_RBS-DFoDI/AAAAAAAABqY/_lTDQXiYAc4/s1600/redes-sociales2.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://3.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/S_RBS-DFoDI/AAAAAAAABqY/_lTDQXiYAc4/s200/redes-sociales2.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;In der letzten Zeit hatte ich mehrfach mit Projekten mit einem starken gesellschaftlichen Bezug zu tun; Ziel der Initianten war es in den meisten Fällen, Gutes zu tun. Jemand sagte sinngemäss, er wolle nichts mit der «Gier» der Unternehmer und Manager zu tun haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später konnte ich mir einige Gedanken dazu machen, die ich gerne weitergebe:&lt;br /&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Ein Geschäftsmodell, welches &lt;i&gt;nicht&lt;/i&gt; einen anständigen Unternehmerlohn ermöglicht, ist nicht nachhaltig. Denn wenn die Unternehmerin, der Unternehmer dieses Projekt ein paar Jahre verfolgen will, so muss es möglich sein, den Lebensunterhalt damit zu bestreiten.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ein Geschäftsmodell, bei dem Gewinne umverteilt werden, funktioniert nur, wenn überhaupt Gewinne existieren. Wo nichts ist, kann man nichts umverteilen.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;Geschäftsmodelle mit Umverteilungselementen unterscheiden sich also in nichts von anderen Geschäftsmodellen; einzig die Gewinne kommen nicht (nur) den Unternehmern zu Gute. Eine gewisse Gier ist also nach wie vor notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder, um es überspitzt zu formulieren: Je grösser die Gewinne sind, desto mehr Gutes kann man mit diesen tun.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7673908821466222427-3473121379041500653?l=jan-fuelscher-ch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/kq9UFdF4LpiccTiHM2C5uUD0SBc/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/kq9UFdF4LpiccTiHM2C5uUD0SBc/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/kq9UFdF4LpiccTiHM2C5uUD0SBc/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/kq9UFdF4LpiccTiHM2C5uUD0SBc/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Janfuelscherch/~4/vYJM6S-OEro" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/feeds/3473121379041500653/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2010/05/sozialprojekte-und-die-gier.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/3473121379041500653?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/3473121379041500653?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Janfuelscherch/~3/vYJM6S-OEro/sozialprojekte-und-die-gier.html" title="Sozialprojekte und die Gier" /><author><name>Jan Fülscher</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://4.bp.blogspot.com/-DaVnRiQFByw/TdteulTIb0I/AAAAAAAACPs/W41CSYCcRnI/s220/_DSC4959-small.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/S_RBS-DFoDI/AAAAAAAABqY/_lTDQXiYAc4/s72-c/redes-sociales2.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2010/05/sozialprojekte-und-die-gier.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;C0UNSX8-eip7ImA9WxFQGU4.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7673908821466222427.post-813911545510984017</id><published>2010-05-15T15:48:00.000+02:00</published><updated>2010-05-15T15:48:18.152+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-05-15T15:48:18.152+02:00</app:edited><title>Analyse und Design von Geschäftsmodellen</title><content type="html">&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/S-6giuHTBTI/AAAAAAAABp0/xyr8kt5O0Zo/s1600/bmg.png" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="105" src="http://2.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/S-6giuHTBTI/AAAAAAAABp0/xyr8kt5O0Zo/s200/bmg.png" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Schon seit langem bin auf der Suche nach einem Tool, welches Analyse und Design von Geschäftsmodellen mit einer gewissen Systematik erlaubt, ohne jedoch zu kompliziert zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Vorbereitung auf das &lt;a href="http://www.startupweekend.ch/"&gt;Startup Weekend Zürich&lt;/a&gt; nun habe ich ein solches Tool kennen gelernt. Beim Ansatz von &lt;a href="http://www.businessmodelgeneration.com/"&gt;www.businessmodelgeneration.com&lt;/a&gt; wird das Unternehmen bezüglich neun Aspekten untersucht:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;i&gt;Kundensegmente&lt;/i&gt; beschreiben, welche Kundengruppen mit ihren spezifischen Eigenschaften bedient werden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;i&gt;Angebote&lt;/i&gt; (value propositions) umfassen die konkreten Leistungen, mit denen Bedürfnisse der Kundengruppen befriedigt werden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;i&gt;Vetriebswege&lt;/i&gt; (channels) beschreiben, wie die Leistung von Anbieter zum Kunden kommt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;i&gt;Kundenbeziehungen&lt;/i&gt; (customer relationships) bestehen zwischen dem Anbieter und jeder Kundengruppe&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;i&gt;Einkommensströme&lt;/i&gt; beschreiben, woher die Mittel für das Unternehmen kommen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mit den &lt;i&gt;Hauptressourcen&lt;/i&gt; (key resources) werden die oben genannten Leistungen bereit gestellt...&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;... und dies geschieht mit &lt;i&gt;Hauptaktivitäten&lt;/i&gt; (key acitivies)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;i&gt;Hauptpartnerschaften&lt;/i&gt; (key partnerships) sind für manche Hauptressourcen und Hauptaktivitäten notwendig&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die &lt;i&gt;Kostenstruktur&lt;/i&gt; (cost structure) schliesslich beschreibt, welche Kosten die oben genannten Elemente erzeugen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;Für die Arbeit an und mit diesen Elementen wird eine einfache graphische Darstellung verwendet, der &lt;i&gt;Business Model Canvas&lt;/i&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/S-6k-PEK2PI/AAAAAAAABp8/vhfZO6l5xQc/s1600/bmc.png" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="393" src="http://3.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/S-6k-PEK2PI/AAAAAAAABp8/vhfZO6l5xQc/s640/bmc.png" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Und für das Design kann man beispielsweise mit Klebezetteln arbeiten und diese auf dem Canvas hin- und herschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob nun diese neun Elemente auch bei einer wissenschaftlichen Betrachtung ausreichen, wird sich nach der Lektüre des Buches zeigen. Aber rein intuitiv betrachtet, scheint das gut zu passen und ich bin sehr gespannt auf die praktische Anwendung im Rahmen des Startup Weekends.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7673908821466222427-813911545510984017?l=jan-fuelscher-ch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/rI_Vm5fcQ5frwjmSWAFUOG4rqg0/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/rI_Vm5fcQ5frwjmSWAFUOG4rqg0/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/rI_Vm5fcQ5frwjmSWAFUOG4rqg0/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/rI_Vm5fcQ5frwjmSWAFUOG4rqg0/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Janfuelscherch/~4/-yEufzb4lck" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/feeds/813911545510984017/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2010/05/analyse-und-design-von.html#comment-form" title="2 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/813911545510984017?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/813911545510984017?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Janfuelscherch/~3/-yEufzb4lck/analyse-und-design-von.html" title="Analyse und Design von Geschäftsmodellen" /><author><name>Jan Fülscher</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://4.bp.blogspot.com/-DaVnRiQFByw/TdteulTIb0I/AAAAAAAACPs/W41CSYCcRnI/s220/_DSC4959-small.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://2.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/S-6giuHTBTI/AAAAAAAABp0/xyr8kt5O0Zo/s72-c/bmg.png" height="72" width="72" /><thr:total>2</thr:total><feedburner:origLink>http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2010/05/analyse-und-design-von.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CkcAQ3g-eSp7ImA9WxFQEEQ.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7673908821466222427.post-6067374588946973931</id><published>2010-05-05T21:55:00.001+02:00</published><updated>2010-05-05T22:07:22.651+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-05-05T22:07:22.651+02:00</app:edited><title>Gedanken zu sozialen Netzwerken</title><content type="html">&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/S-G-2hdfxMI/AAAAAAAABnk/ax9LpCqmJi8/s1600/social_network.PNG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="214" src="http://1.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/S-G-2hdfxMI/AAAAAAAABnk/ax9LpCqmJi8/s320/social_network.PNG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Soziale Netzwerke werden Google ablösen - so und ähnlich lauten gewisse Prognosen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soziale Netzwerke sind natürlich nichts Neues. Bewohner der kleinräumigen Schweiz wissen dies: das Sprichwort «man begegnet sich mindestens zwei Mal im Leben» steht dafür, dass der Unterlegene in einer Begegnung heute der Sieger in einer Begegnung morgen sein könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In solchen kleinräumigen Umgebungen ist es darum besonders wichtig, dass Akteure miteinander fair umgehen, um eine langfristige Stabilität der Beziehung zu erreichen. Dieser Grundsatz ist Teil der Gesellschaftskonzeption und ist so selbstverständlich, dass kaum darüber nachgedacht oder geredet wird. Irritation entsteht dann, wenn man mit Leuten zu tun hat, welche dieses Gedankengut nicht teilen - Leute aus anderen Kulturkreisen oder Leute, welche nur begrenzte Zeit ins Netzwerk eintauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Facebook und Co. erlauben also etwas, was wir im Alltag schon lange kennen: Das Verbinden mit Leuten, welche gleiche Interessen haben wir wir. Die Integration in Interessengruppen. Gemeinschaftsgefühl. Vertrauen durch das Wissen, mit Gleichgesinnten verbunden zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was aber ist anders bei Facebook? Es macht soziale Prozesse unglaublich schnell. Interessiere ich mich im realen Leben für Katzen, so kann ich mit Google und Wikipedia viel lernen. Möchte ich mich Leuten sprechen, so muss ich einen Kleintierzuchtverein finden. Das mag einige Tage dauern, oder Wochen, oder Monate. Bei Facebook finde ich in rund 30 Sekunden einige Gruppen, die sich mit Katzen beschäftigen - und nach 10 Minuten spätestens bin ich Teil der Community, wenn ich will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Facebook ist anonym - im Netz kann ich eine Identität aufbauen, welche wenig mit mir zu tun hat. Mein Bild mag falsch sein, mein Lebenslauf, meine Adresse. Ich könnte mich in Communities einklinken, welche ich im «echten Leben» nie besuchen dürfte - oder wollte. Ich könnte Neigungen nachgeben, die im «echten Leben» unter Kontrolle bleiben müssten. Aber: auch im «echten Leben» gibt es Einrichtungen, die dem Umgang mit aufgestauter Emotion und unterdrückten Neigungen dienen - der Karneval, Bordelle, schummrige Bars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Facebook ist weltweit, und das mag es von sozialen Netzen der «echten Welt» unterscheiden: Ob mein Gegenüber in Afrika, Amerika oder Asien ist, spielt vielfach keine Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Facebook ist zeitlos, und das ist vielleicht der zweite Unterschied: Wenn im «echten Leben» die Gleichzeitigkeit der Kommunikation eine grosse Rolle spielt, so kann ich in Facebook eine Nachricht an meine «Wall» heften und jeder, der mich kennt, kann sie lesen - wann er mag, und wo er mag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Facebook und Co. bieten damit wohl vor allem Chancen, dass sich Gleichgesinnte in viel grösserem Rahmen finden können - mit geringstem CO2-Ausstoss und ohne Treibstoffkosten. Und damit erlauben diese sozialen Netzwerke, einen tief verwurzelten Wunsch in uns zu befriedigen: Zusammensein, verstanden werden, gar geliebt werden. Bequem, ohne grossen Aufwand, in den eigenen vier Wänden oder wo immer ich gerade sein mag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedenklich ist aber vielleicht die Auswirkung auf die «echte Welt». In einem Umfeld, in dem Informationen per Push zu mir kommen - aber nur genau die Informationen, die ich wünsche -, in einem solchen Umfeld haben Mailings, Outbound-Anrufe, Streuwerbung usw. wenig Sinn. In der Welt der sozialen Netze dreht sich alles um die Zielgruppen und wie ich ihre Wünsche erkennen und befriedigen kann. Was wünscht sich die «Fangruppe» ICT-Innovation auf Facebook? Wenn ich die Wünsche der Teilnehmer korrekt erkenne und bediene, dann toleriert die Gruppe auch in gewissem Umfang Werbung für meine Sache. Werbe ich zuviel, so verliere ich Mitglieder und, noch schlimmer, Vertrauen. Werbung wird also eine höchst verantwortungsvolle Sache - ein Konzept, das relativ schlecht in heutige Kommunikationsstrategien passt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Werbung und Kommunikation könnten also grössere Auswirkungen zu erwarten sein, und in der Folge auch bezüglich der Medienwelt im weiteren Sinn - welche Rolle spielt beispielsweise die Tageszeitung noch, wenn ich mit gewissen «Apps» genau die Informationen erhalte, welche ich wünsche, in dem Format, das mir am besten zusagt, an dem Ort, wo ich gerade bin, und zu dem Zeitpunkt, der mir passt? Ohne Werbung, oder mit Werbung, die mich interessiert? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine höchst spannende Entwicklung, und wir stehen erst am Anfang...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7673908821466222427-6067374588946973931?l=jan-fuelscher-ch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/afgjsO8FeAD9w7FQ89FbV54FOp0/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/afgjsO8FeAD9w7FQ89FbV54FOp0/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/afgjsO8FeAD9w7FQ89FbV54FOp0/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/afgjsO8FeAD9w7FQ89FbV54FOp0/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Janfuelscherch/~4/5iL4whNSy2w" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/feeds/6067374588946973931/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2010/05/gedanken-zu-sozialen-netzwerken.html#comment-form" title="1 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/6067374588946973931?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/6067374588946973931?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Janfuelscherch/~3/5iL4whNSy2w/gedanken-zu-sozialen-netzwerken.html" title="Gedanken zu sozialen Netzwerken" /><author><name>Jan Fülscher</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://4.bp.blogspot.com/-DaVnRiQFByw/TdteulTIb0I/AAAAAAAACPs/W41CSYCcRnI/s220/_DSC4959-small.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/S-G-2hdfxMI/AAAAAAAABnk/ax9LpCqmJi8/s72-c/social_network.PNG" height="72" width="72" /><thr:total>1</thr:total><feedburner:origLink>http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2010/05/gedanken-zu-sozialen-netzwerken.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CkAGSH8yeCp7ImA9WxFTFE8.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7673908821466222427.post-2331109331837503959</id><published>2010-04-05T00:38:00.000+02:00</published><updated>2010-04-05T00:38:49.190+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-04-05T00:38:49.190+02:00</app:edited><title>Hängige Patente - eine Zeitbombe?</title><content type="html">&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/S7kUrYfl5PI/AAAAAAAABk8/iEHM9OYHyOU/s1600/uspto.png" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/S7kUrYfl5PI/AAAAAAAABk8/iEHM9OYHyOU/s320/uspto.png" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Vor ein paar Tagen erhielt ich von einem Bekannten, der am IGE arbeitet, eine interessante Information: In den USA sei eine grosse Zahl von Patenten hängig, deren Bearbeitung mehrere Jahre dauern würde. Es gäbe Schätzungen, wonach für eines von drei neu eingereichten Patenten ein hängiges Patent existiere. Da in den USA der Zeitpunkt der Erstanmeldung gelte, seinen somit rund ein Drittel der frisch angemeldeten Patente von vorneherein ungültig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein paar Statistiken dazu (und zu Europa) sind unten angefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bedeutet das konkret?&lt;br /&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Wenn Sie heute ein Patent anmelden, müssen Sie einige Jahre auf die Erteilung oder Rückweisung warten.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die "time to market" bewegt sich gegenläufig dazu; es ist heute kaum noch möglich, einige Jahre zu warten, bis die Idee vollständig geschützt ist, bevor man mit dem entsprechenden Produkt auf den Markt geht. Sie werden also sehr häufig mit einem ungeschützten Produkt auf den Markt gehen und hoffen, dass der Patentschutz erteilt wird. &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wenn Sie heute Geld suchen, dann haben Sie erhebliche Vorteile, wenn Sie Patente angemeldet haben.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sie können heute zwar eine Prüfung der Schützbarkeit Ihrer Idee durchführen, doch diese bezieht sich naturgemäss nur auf bereits publizierte Patente. Die wachsende Zahl hängiger Patente kann dabei nicht berücksichtigt werden. Mit anderen Worten:&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Sie haben ein substanzielles und steigendes Risiko, dass Ihr Patent trotz einer Vorprüfung nicht gültig ist oder, schlimmer noch,&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sie haben ein substanzielles und steigendes Risiko, dass Ihre Erfindung ein anderes, noch nicht erteiltes, Patent verletzt und ein Mitbewerber einige Jahre nach Ihrem Markteintritt auf Verletzung seines Patentes klagen kann, und dies auch tun wird.&amp;nbsp; &lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;/ol&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;b&gt;Schlussfolgerungen?&lt;/b&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz offensichtlich ist die Lage für Erfinder recht verzwickt; der Patentschutz, welcher ja das geistige Eigentum der Entwickler schützen soll, versagt bei so langen Wartefristen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meines Erachtens gibt es mehrere mögliche Verhaltensweisen:&lt;br /&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li&gt;So viele Patente wie möglich einreichen und hoffen, dass möglichst viele davon durchsetzbar sind;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Keine Patente einreichen, möglichst schnell agieren, hoffen, dass keine IP einer Drittpartei verletzt wird, schlimmstenfalls die Klage so lange wie möglich herauszögern und sich schlimmstenfalls aus dem Geschäft zurückziehen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kombination der obigen Ansätze - viele Patente auf Kernthemen, den Rest ungeschützt lassen. &lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;Was nun der richtige Ansatz ist, wage ich nicht zu beurteilen. Aber es ist offensichtlich sehr wichtig, dass Sie sich überlegen, wie Sie mit dem Thema Patentschutz umgehen - und, egal, wie Sie sich entscheiden, ist es sicher klug, eine gute Argumentation zu Ihrer Entscheidung aufzubauen, um den Investor auch zu überzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;Statistiken&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;In den USA&lt;/b&gt; gibt es Zahlen vom &lt;a href="http://www.uspto.gov/about/stratplan/ar/2009/2009annualreport.pdf"&gt;"United States Patent and Trademark Office" von 2009&lt;/a&gt; (plus &lt;a href="http://www.uspto.gov/patents/stats/patentpendency.jsp"&gt;weitere Statistiken&lt;/a&gt;) Danach beträgt der Zeitraum von der Anmeldung eines Patentes bis zu seiner kompletten Erledigung etwas mehr als drei Jahre (37.9 Monate), und der Zeitraum von der Anmeldung bis zur ersten Durchsicht durch den Prüfer etwas mehr als zwei Jahr (25.8 Monate). Insgesamt sind rund 720'000 Patente hängig. &lt;br /&gt;
Im ICT-Bereich sind die Wartefristen noch etwas länger: Zwischen 29 und 33 Monaten für die erste Sichtung und zwischen 41 und 48 Monaten für die vollständige Erledigung. Hängig sind 230'000 bis 350'000 Patente, je nach Zählweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;In Europa&lt;/b&gt; sind &lt;a href="http://documents.epo.org/projects/babylon/eponet.nsf/0/5ba711cb78950ed3c12575b500421775/$FILE/epo_facts_and_figures_2009_de.pdf"&gt;Zahlen vom europäischen Patentamt&lt;/a&gt; verfügbar: Danach beträgt die Prüfungsfrist zwischen 36 Monaten und 60 Monaten, im Schnitt 43 Monate. Ungefähr jeder zweite Antrag wurde bewilligt, 20% der Anträge wurden nach der Recherche fallen gelassen und knapp ein Drittel wurde im Prüfungsverfahren zurückgewiesen oder zurückgenommen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7673908821466222427-2331109331837503959?l=jan-fuelscher-ch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/gUMU0_Gk4vWOpmeT5xQrFiUeBrE/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/gUMU0_Gk4vWOpmeT5xQrFiUeBrE/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/gUMU0_Gk4vWOpmeT5xQrFiUeBrE/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/gUMU0_Gk4vWOpmeT5xQrFiUeBrE/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Janfuelscherch/~4/ioty63rStRg" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/feeds/2331109331837503959/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2010/04/hangige-patente-eine-zeitbombe.html#comment-form" title="1 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/2331109331837503959?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/2331109331837503959?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Janfuelscherch/~3/ioty63rStRg/hangige-patente-eine-zeitbombe.html" title="Hängige Patente - eine Zeitbombe?" /><author><name>Jan Fülscher</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://4.bp.blogspot.com/-DaVnRiQFByw/TdteulTIb0I/AAAAAAAACPs/W41CSYCcRnI/s220/_DSC4959-small.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://2.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/S7kUrYfl5PI/AAAAAAAABk8/iEHM9OYHyOU/s72-c/uspto.png" height="72" width="72" /><thr:total>1</thr:total><feedburner:origLink>http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2010/04/hangige-patente-eine-zeitbombe.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;D08DQXg-cSp7ImA9WxFTEkk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7673908821466222427.post-3476798583329317406</id><published>2010-04-03T00:04:00.000+02:00</published><updated>2010-04-03T00:04:30.659+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-04-03T00:04:30.659+02:00</app:edited><title>Facebook for Newbies</title><content type="html">&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/S7ZfXLApUaI/AAAAAAAABk0/avsstwKiEQU/s1600/facebook.png" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/S7ZfXLApUaI/AAAAAAAABk0/avsstwKiEQU/s320/facebook.png" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Es war unübersehbar, auf jeden Fall für die, welche in meinem Adressbuch stehen: Ich bin nun auf Facebook. Und schon beim Anmelden habe ich irgendetwas überlesen, oder falsch angeklickt, und so hatten rund 1200 Leute in meinem Adressbuch das zweifelhafte Vergnügen, eine Einladung von mir nach Facebook zu erhalten. Immerhin etwa zwanzig Personen sind dieser Einladung auch gefolgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum überhaupt Facebook? In den letzten Monaten habe ich mich intensiv mit verschiedenen Medien und ihrer Wirkung befasst. Bald einmal wurde klar, dass Facebook dabei wichtig ist; und als mir &lt;a href="http://www.pixelfreund.ch/2009/12/blogger-portraits-reto-hartinger/"&gt;Reto Hartinger &lt;/a&gt;vorschlug, eine Kampagne auf Facebook zu starten, so schien das eine grossartige Gelegenheit zu sein, die Sache etwas genauer kennenzulernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorab: Ich finde es nicht ganz einfach und intuitiv zu bedienen, aber funktional absolut grossartig: Die Möglichkeit, mit Freunden, Bekannten und Geschäftspartnern auf lockere Art in Kontakt zu bleiben, scheint mir fantastisch zu sein. Und ausserdem eröffnen sich neue Möglichkeiten, Geschäfte zu betreiben: Anders als bei konventionellen Medien, bei denen die Streuverluste enorm sind, bietet Facebook die Möglichkeit, die Zielgruppe sich selbst organisieren zu lassen - mit anderen Worten: Ich erreiche genau diejenigen Leute, die sich auch für das interessieren, was ich sagen möchte. Das braucht Geduld und Zeit, ist aber möglicherweise letztlich viel effizienter als andere Kommunikationsmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sieht: Ich bin begeistert. Schauen wir doch, wie sich die Begeisterung entwickelt...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7673908821466222427-3476798583329317406?l=jan-fuelscher-ch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/imYRUgHeK_DC4POPpOCCc-RzjvA/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/imYRUgHeK_DC4POPpOCCc-RzjvA/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/imYRUgHeK_DC4POPpOCCc-RzjvA/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/imYRUgHeK_DC4POPpOCCc-RzjvA/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Janfuelscherch/~4/htEqxQ4rdpA" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/feeds/3476798583329317406/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2010/04/facebook-for-newbies.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/3476798583329317406?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/3476798583329317406?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Janfuelscherch/~3/htEqxQ4rdpA/facebook-for-newbies.html" title="Facebook for Newbies" /><author><name>Jan Fülscher</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://4.bp.blogspot.com/-DaVnRiQFByw/TdteulTIb0I/AAAAAAAACPs/W41CSYCcRnI/s220/_DSC4959-small.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://2.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/S7ZfXLApUaI/AAAAAAAABk0/avsstwKiEQU/s72-c/facebook.png" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2010/04/facebook-for-newbies.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;A0UASHg9eSp7ImA9WxBaEUU.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7673908821466222427.post-4439287639603591442</id><published>2010-03-19T08:31:00.002+01:00</published><updated>2010-03-21T17:34:09.661+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-03-21T17:34:09.661+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Finanzierung" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Förderinstrumente" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Business Angels Schweiz" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Aktien" /><title>Finanzierungsmarktplätze</title><content type="html">&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/S6MfEXLBKxI/AAAAAAAABjE/pFv1XqoMXXo/s1600-h/invBeta_logo.png" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="62" src="http://4.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/S6MfEXLBKxI/AAAAAAAABjE/pFv1XqoMXXo/s320/invBeta_logo.png" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/S6MfSpgiBFI/AAAAAAAABjM/8DBwvTf1nPQ/s1600-h/startfinance_rgb_86a192a76c.gif" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="46" src="http://2.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/S6MfSpgiBFI/AAAAAAAABjM/8DBwvTf1nPQ/s320/startfinance_rgb_86a192a76c.gif" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;Nach &lt;a href="http://startfinance.ch/"&gt;startfinance.ch&lt;/a&gt; gibt es in der Schweiz nun einen zweiten Anbieter von Finanzierungen für Startups: "&lt;a href="http://investiere.ch/"&gt;investiere.ch&lt;/a&gt;". Die Plattform kommt sauber und aufgeräumt daher, sehr schlicht und freundlich. Bislang hat die Plattform vier Projekte online, eines ist allerdings nur «trusted investors» zugänglich. investiere.ch nimmt &lt;a href="http://www.investiere.ch/de/content/projekt-und-preis"&gt;nach eigenen Angaben&lt;/a&gt; eine Vermittlungsprovision von 5%, womit sie nach meinem Wissensstand sicher nicht bei den günstigen Brokern sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreiber sind offenbar die Herren Steffen Wagner und Lukas Weber (&lt;a href="http://investorsparadigm.org/"&gt;Blog&lt;/a&gt;). Die &lt;a href="http://www.openpr.de/news/401770/investiere-ch-Erstmals-KMU-Finanzierung-mittels-Kleininvestoren-moeglich.html"&gt;Pressmeldung&lt;/a&gt;, wonach investiere.ch «weltweit erster Anbieter» sei, deutet allerdings darauf hin, dass die Firma sich nicht die Mühe gemacht hat, den Markt zu sondieren: In der Schweiz ging startfinance.ch vor mehr als einem Jahr online, hat zur Zeit 64 Projekte online und 130 registrierte Investoren - und ist kostenlos für alle Beteiligten. Dann gibt es beispielsweise &lt;a href="http://www.growvc.com/main/"&gt;GrowVC&lt;/a&gt; (&lt;a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=13285"&gt;Besprechung&lt;/a&gt;), welches allerdings mit fixen Kosten pro Zeiteinheit ein unübliches Geschäftsmodell verfolgt. Eine Übersicht über weitere Plattformen findet man in &lt;a href="http://opensolver.blogspot.com/2008/06/croudfunding.html"&gt;diesem Artikel&lt;/a&gt; von 2008 (!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, Wettbewerb belebt den Markt. Ich bin gespannt, wie sich die verschiedenen Plattformen entwickeln werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7673908821466222427-4439287639603591442?l=jan-fuelscher-ch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/lWp-6SLjtMUJeX-Cj-hU_ud3Eqg/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/lWp-6SLjtMUJeX-Cj-hU_ud3Eqg/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/lWp-6SLjtMUJeX-Cj-hU_ud3Eqg/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/lWp-6SLjtMUJeX-Cj-hU_ud3Eqg/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Janfuelscherch/~4/Wg1VfsQFDQo" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/feeds/4439287639603591442/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2010/03/finanzierungsmarktplatze.html#comment-form" title="1 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/4439287639603591442?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/4439287639603591442?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Janfuelscherch/~3/Wg1VfsQFDQo/finanzierungsmarktplatze.html" title="Finanzierungsmarktplätze" /><author><name>Jan Fülscher</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://4.bp.blogspot.com/-DaVnRiQFByw/TdteulTIb0I/AAAAAAAACPs/W41CSYCcRnI/s220/_DSC4959-small.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/S6MfEXLBKxI/AAAAAAAABjE/pFv1XqoMXXo/s72-c/invBeta_logo.png" height="72" width="72" /><thr:total>1</thr:total><feedburner:origLink>http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2010/03/finanzierungsmarktplatze.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;AkEDRXg8cSp7ImA9WxBbGUU.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7673908821466222427.post-3317076689170560422</id><published>2010-03-18T23:20:00.001+01:00</published><updated>2010-03-19T09:51:14.679+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-03-19T09:51:14.679+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Marketing" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Internet" /><title>Die Macht der Stimme</title><content type="html">&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/S6KgMhcCcyI/AAAAAAAABi8/oDtOYr-XEmQ/s1600-h/peter-engel.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/S6KgMhcCcyI/AAAAAAAABi8/oDtOYr-XEmQ/s320/peter-engel.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Neulich war ich im Kontakt mit &lt;a href="http://www.peter-engel.com/"&gt;Peter Engel&lt;/a&gt;, Moderator bei TV und Radio, Schauspieler und Trainer. Engel hat eine sonore und warme Stimme, die sehr sympathisch wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal mehr war dies Anstoss, darüber nachzudenken, wie die Linearisierung und Digitalisierung der Welt eigentlich unsere Kommunikation verändert - nicht nur zum Guten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprache ist ja weitaus mehr als der Transport von Fakten - im Gegenteil: Sprache ist eine relativ komplexe Mischung aus Fakten und Gefühlen. Die Wahl der Wörter und ihrer Zusammenstellung erzeugt Eindrücke und Bilder im Kopf des Lesers; und so entsteht beim Lesen eines Textes häufig ein Eindruck über die Laune des Autors, als er den Text schrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um wieviel reicher ist dann noch die Stimme! Wer viel referiert und eine Stimme hat, die gemeinhin als «schön» gilt, der kennt das Phänomen: Die Teilnehmer hören fasziniert zu, aber nehmen kaum etwas mit. Die Benotung ist gut, aber nicht, weil das Referat so gut war, sondern weil die Teilnehmer gern zuhörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stimme des Gegenüber kann uns also in unseren Entscheidungen beeinflussen. Natürlich wissen dies Agenturen, welche professionell mit Stimmen arbeiten, wie z.B. Call Centers. In der Schweiz werden darum bevorzugt Personen mit Bündner oder Berner Dialekt beschäftigt, vor allem im Bereich Outbound.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein paar Schlussfolgerungen:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Wer das Telefon abnimmt, sollte eine «Telefonstimme» haben und natürlich freundlich und verbindlich sein. Die ersten paar Sekunden des Telefonats prägen den Verlauf des Gesprächs, und darum ist es wichtig, das Telefon mit einem Lächeln auf den Lippen abzunehmen. Ihr Gegenüber hört das.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ausgehende Anrufe an Kunden sollten Sie in guter Stimmung durchführen. Dieses (vielleicht klischeebeladene) «positive Denken» lässt sich trainieren: Vor einem wichtigen Telefonat mag es z.B. helfen, eine Minute ruhig zu sitzen und an ein Erlebnis zu denken, das Ihnen ein Lächeln auf die Lippen bringt. &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;Peter Engel als sehr geübter Sprecher bietet an, dass man ihn einen Text sprechen lässt, welcher dann auf der Hompage anklickbar ist. Eine spannende Idee: Die Stimme als Emotionsträger wird dazu verwendet, den Leser einzubinden, neugierig zu machen und in eine gute Grundstimmung zu versetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespeicherte Emotionen also...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7673908821466222427-3317076689170560422?l=jan-fuelscher-ch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/290IiMFN5EGVP4Vew93vc61qjcI/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/290IiMFN5EGVP4Vew93vc61qjcI/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/290IiMFN5EGVP4Vew93vc61qjcI/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/290IiMFN5EGVP4Vew93vc61qjcI/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Janfuelscherch/~4/DDPNom25uXM" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/feeds/3317076689170560422/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2010/03/die-macht-der-stimme.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/3317076689170560422?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/3317076689170560422?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Janfuelscherch/~3/DDPNom25uXM/die-macht-der-stimme.html" title="Die Macht der Stimme" /><author><name>Jan Fülscher</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://4.bp.blogspot.com/-DaVnRiQFByw/TdteulTIb0I/AAAAAAAACPs/W41CSYCcRnI/s220/_DSC4959-small.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/S6KgMhcCcyI/AAAAAAAABi8/oDtOYr-XEmQ/s72-c/peter-engel.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2010/03/die-macht-der-stimme.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;AkAEQX88eCp7ImA9WxBbGUU.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7673908821466222427.post-7662156871754538280</id><published>2010-03-18T22:44:00.001+01:00</published><updated>2010-03-19T09:51:40.170+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-03-19T09:51:40.170+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Ausbildung" /><title>Lehrauftrag an der Uni Zürich</title><content type="html">&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/S6KdVOBcksI/AAAAAAAABi0/M97Y0KW44qs/s1600-h/unizh.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="96" src="http://1.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/S6KdVOBcksI/AAAAAAAABi0/M97Y0KW44qs/s320/unizh.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Es freut mich riesig, dass ich neu am &lt;a href="http://www.isu.uzh.ch/entrepreneurship_en.html"&gt;Lehrstuhl für Entrepreneurship&lt;/a&gt; der Uni Zürich einen kleinen Lehrauftrag ausüben darf. Inhalt ist das Thema Finanzierung von Innovation und Jungunternehmen, ein Thema, zu dem ich, wie ich denke, aus dem Vollen schöpfen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lehrstuhl von Professor Kaiser ist relativ jung und die Vorlesungen und Seminarien entwickeln sich laufend weiter. In dem Seminar, in dem ich tätig sein werde, müssen die Studierenden einen Businessplan entwickeln und zwei Mal präsentieren; die Abschlussnote hängt zu einem guten Teil von der Endpräsentation ab, die vor einer Fachjury zu halten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde es grossartig, dass es nun solche Angebote gibt und dass damit das Thema Entrepreneurship schon Studenten näher gebracht wird.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7673908821466222427-7662156871754538280?l=jan-fuelscher-ch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Zeisav8ldjfhxXoyD1R9l2GbjYY/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Zeisav8ldjfhxXoyD1R9l2GbjYY/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Zeisav8ldjfhxXoyD1R9l2GbjYY/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Zeisav8ldjfhxXoyD1R9l2GbjYY/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Janfuelscherch/~4/5c44Rt11O8k" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/feeds/7662156871754538280/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2010/03/lehrauftrag-der-uni-zurich.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/7662156871754538280?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/7662156871754538280?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Janfuelscherch/~3/5c44Rt11O8k/lehrauftrag-der-uni-zurich.html" title="Lehrauftrag an der Uni Zürich" /><author><name>Jan Fülscher</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://4.bp.blogspot.com/-DaVnRiQFByw/TdteulTIb0I/AAAAAAAACPs/W41CSYCcRnI/s220/_DSC4959-small.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/S6KdVOBcksI/AAAAAAAABi0/M97Y0KW44qs/s72-c/unizh.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2010/03/lehrauftrag-der-uni-zurich.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;AkAMRHg8eyp7ImA9WxBbGUU.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7673908821466222427.post-7050993106502349265</id><published>2010-03-18T22:33:00.002+01:00</published><updated>2010-03-19T09:53:05.673+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-03-19T09:53:05.673+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="SwissICT" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Microsoft BizSpark" /><title>SwissICT und Microsoft BizSpark</title><content type="html">&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/S6KYQC2WIUI/AAAAAAAABik/vq4RDDCqF38/s1600-h/swissict_173x78.gif" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="90" src="http://3.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/S6KYQC2WIUI/AAAAAAAABik/vq4RDDCqF38/s200/swissict_173x78.gif" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Wie bereits früher berichtet, hat die Standesorganisation &lt;a href="http://www.swissict.ch/"&gt;SwissICT&lt;/a&gt; eine neue Fachgruppe, &lt;a href="http://www.swissict.ch/ict-innovation.html"&gt;ICT Innovation&lt;/a&gt;, gegründet, welche ich leiten darf. Es wird einige Zeit brauchen, bis wir unsere Angebote bereit haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/S6KZWnHJaBI/AAAAAAAABis/bnP2-RciemE/s1600-h/BizSpark_NetworkPartner.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="88" src="http://4.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/S6KZWnHJaBI/AAAAAAAABis/bnP2-RciemE/s200/BizSpark_NetworkPartner.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Als eine erste Massnahme können wir nun Startups und Innovatoren Zugang zum Programm &lt;a href="http://www.microsoftstartupzone.com/BizSpark/Pages/At_a_Glance.aspx"&gt;Microsoft BizSpark&lt;/a&gt; anbieten. BizSpark ist für Startups, die mit Microsoft-Technologien arbeiten, eine grossartige Möglichkeit, für mehrere Jahre kostenlos Zugang zu allen Entwicklungsprodukten von Microsoft zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben bietet BizSpark ein wachsendes Netzwerk von Netzwerkpartnern, welche zusätzliche Angebote bereitstellen, sowie eine gewisse Sichtbarkeit auf der &lt;a href="http://www.microsoftstartupzone.com/"&gt;Startup-Zone&lt;/a&gt; von Microsoft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich können wir nur Startups zulassen, welche die formalen Bedingungen von Microsoft erfüllen:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Firma entwickelt Software, welche ein Kernbestandteil des laufenden oder geplanten Geschäftes sein wird;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unternehmen wurde vor weniger als drei Jahren gegründet&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Jahresumsatz ist geringer als 1 Million USD. &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;(verbindlich sind alleine die Zulassungsbedingungen von Microsoft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie Ihr Startup für BizSpark qualifizieren möchten, so melden Sie sich bei mir (&lt;a href="mailto:jan.fuelscher@swissict.ch"&gt;jan.fuelscher@swissict.ch&lt;/a&gt;).&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7673908821466222427-7050993106502349265?l=jan-fuelscher-ch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ZYmUn7gImMkniILHcbRUAK_3aa4/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ZYmUn7gImMkniILHcbRUAK_3aa4/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ZYmUn7gImMkniILHcbRUAK_3aa4/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ZYmUn7gImMkniILHcbRUAK_3aa4/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Janfuelscherch/~4/Li52THZg5B0" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/feeds/7050993106502349265/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2010/03/swissict-und-microsoft-bizspark.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/7050993106502349265?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/7050993106502349265?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Janfuelscherch/~3/Li52THZg5B0/swissict-und-microsoft-bizspark.html" title="SwissICT und Microsoft BizSpark" /><author><name>Jan Fülscher</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://4.bp.blogspot.com/-DaVnRiQFByw/TdteulTIb0I/AAAAAAAACPs/W41CSYCcRnI/s220/_DSC4959-small.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/S6KYQC2WIUI/AAAAAAAABik/vq4RDDCqF38/s72-c/swissict_173x78.gif" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2010/03/swissict-und-microsoft-bizspark.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;D0cHQ3o5cSp7ImA9WxBVEko.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7673908821466222427.post-6578491599872308422</id><published>2010-02-15T23:57:00.001+01:00</published><updated>2010-02-16T00:03:52.429+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-02-16T00:03:52.429+01:00</app:edited><title>Neuer Internet-Auftritt der Business Angels Schweiz</title><content type="html">&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/S3nSkMStg5I/AAAAAAAABOc/oBqe4_7KVG4/s1600-h/bas.png" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/S3nSkMStg5I/AAAAAAAABOc/oBqe4_7KVG4/s320/bas.png" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;In den letzten Monaten haben wir den Internet-Auftritt der &lt;a href="http://www.businessangels.ch/"&gt;Business Angels Schweiz (BAS)&lt;/a&gt;, bzw. den öffentlichen Teil davon, vollständig überarbeitet. Das Design blieb gleich, die Inhalte haben wir hingegen ersetzt. Ziel dabei war es, den Besuchern möglichst viele Informationen darüber zu geben, wie BAS funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dahinter steht natürlich nicht nur Nettigkeit. Für eine offene Informationspolitik sprechen nach meiner Erfahrung zwei Gründe: Einerseits erzeugt Offenheit Vertrauen und Gewissheit - wer das Material gelesen hat, hat eine vernünftige Idee darüber, was BAS ist (und was nicht). Wer das Material gelesen hat, wird kaum Überraschungen erleben, jedenfalls keine negativen.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweitens bringt Offenheit und Transparenz ein gutes Ranking bei Google. Wir werden also gefunden, wenn jemand nach Business Angels in der Schweiz sucht - und das ist ein nicht ganz unbeabsichtigter Nebeneffekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Startups, welche Vorversionen zu sehen bekamen, haben sich denn auch recht positiv geäussert. Ich bin gespannt auf die langfristigen Auswirkungen - das ist allerdings schwierig abzuschätzen, denn unsere Medienpräsenz hat sich verbessert und verbessert sich weiter, was sich in einem qualitativ deutlich besseren Deal Flow äussert.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7673908821466222427-6578491599872308422?l=jan-fuelscher-ch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/XGHaV_yfOo_I-mjzZHXYHel9Pdw/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/XGHaV_yfOo_I-mjzZHXYHel9Pdw/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/XGHaV_yfOo_I-mjzZHXYHel9Pdw/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/XGHaV_yfOo_I-mjzZHXYHel9Pdw/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Janfuelscherch/~4/1uHsyCSxHyw" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/feeds/6578491599872308422/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2010/02/neuer-internet-auftritt-der-business.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/6578491599872308422?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7673908821466222427/posts/default/6578491599872308422?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Janfuelscherch/~3/1uHsyCSxHyw/neuer-internet-auftritt-der-business.html" title="Neuer Internet-Auftritt der Business Angels Schweiz" /><author><name>Jan Fülscher</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://4.bp.blogspot.com/-DaVnRiQFByw/TdteulTIb0I/AAAAAAAACPs/W41CSYCcRnI/s220/_DSC4959-small.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/_k3-Jvf-o8rs/S3nSkMStg5I/AAAAAAAABOc/oBqe4_7KVG4/s72-c/bas.png" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/2010/02/neuer-internet-auftritt-der-business.html</feedburner:origLink></entry></feed>

